Kommentare - Steinmeier besucht Ahrtal zum Jahrestag der Flutkatastrophe

14. Juli 2022 - 15:08 Uhr

Es ist ein Tag des Gedenkens in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem benachbarten Belgien. Bundespräsident Steinmeier besuchte das von der Flut besonders getroffene Ahrtal - und mahnte auch zum Kampf gegen den Klimawandel.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Na dann

Tut mal so als ob Ihr kämpft und lenkt schön von den regelbaren Problemen ab.

Naiver geht's kaum noch

Erfahrungen machen reich:

Vor allem die guten: „Die große Unterstützung, auch von Privatleuten, habe ihr durch die schwere Zeit hindurch geholfen, sagt [die in der Meldung vorgestellte Kita-Leiterin], die auch ihr privates Zuhause durch das Hochwasser verloren hat. "Rückblickend war das Jahr sehr anstrengend, sehr emotional. Aber diese Erfahrung zu machen, dass es so viele Leute gibt, die uns unterstützen möchten, das war ein sehr schönes Gefühl."​

Geld nicht.

 

Und: Bitte keine "Mahnungen" mehr! Jedenfalls unter Erwachsenen.

@15:41 Uhr von JB1

Diese Aussagen sind für mich als direkt betroffenen Einwohner des Ahrtals unerträglich. Das Ahrtal wird seit Jahrhunderten regelmäßig ca. alle 100 Jahre von Fluten diesen Ausmaßes getroffen - das hat überhaupt NICHTS mit dem Klimawandel zu tun: Aufgabe der Behörden wäre es gewesen, das Wissen um diese Ereignisse parat zu haben und das mögliche Ausmaß der Flut auch aus diesen historische Ereignissen vorherzusehen. Es liegt ein Behördenversagen vor, kein "schicksalhaftes Ereignis" aufgrund des Klimawandels. Dieser wdr-Bericht sollte Pflichtlektüre für alle Politiker werden, die sich zum Thema äußern wollen:
So sahen die Ahrfluten 1910 und 1804 aus - Rheinland - Nachrichten - WDR

Ach ne

Ist die Erkenntnis jetzt erst angekommen? Ein Trauerspiel mit unseren Politikern. 
Und bitte hört mit „Mahnen“ auf. HANDELN UND ZWAR VORAUSSCHAUEND ist angesagt. Traurig alles.

Verantwortungsübernahme

Das mehrfache Zurückweisen einer Mitverantwortung bzw. Entschuldigung im gestrigen Tagesthemen-Interview mit Malu Dreyer fand ich schwer hinnehmbar.

Auch beim Love-Parade-Unglück haben sich alle verantwortlichen Personen aus der Affäre gezogen. Erinnere mich, dass zwar jemand eine Entschuldigung aussprach, aber gleichzeitig jegliche Mitverantwortung von sich gewiesen hat.

M.E. sollte eine Verantwortungsübernahme nicht zwangsläufig mit einem Rücktritt einhergehen müssen. Wenn aber eine Katastrophe mit so vielen Toten, offensichtlich u.a. auf Fehl- oder Nichtentscheidungen zurückzuführen ist, sollten die beteiligten Entscheider wenigstens einen Teil der Verantwortung zu übernehmen bereit sein und dies den Betroffenen gegenüber zum Ausdruck bringen.

Die Entscheidung den Katastrophenfall auszurufen, sollte zudem nicht deshalb hinausgezögert werden oder ganz unterbleiben, weil man die damit verbundenen Kosten (Verdienstausfälle der ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehr etc.) scheut.

Leere Worte

Die Flutopfer sind auch jetzt noch auf sich alleine gestellt. Von Frau Dreyer kommen nur leere Worte. Rheinland-Pfalz ist als kleines Bundesland mit der Katastrophe vollkommen überfordert. Die Menschen im Ahrtal werden auf Dauer in ihrem Schicksal alleine gelassen.

Die Politik...wie immer...unschuldig und nicht verantwortlich...

Zitat:

Lewentz antwortet auf Dreyers Frage, ob Spiegel informiert sei: “Das weiß ich gar nicht, sie hat ein eigenes Lagesystem.” Auf die Idee, die Ministerin anzurufen und sich zu vergewissern, welche Informationen die Umweltministerin hat, kommen beide Politiker offenbar nicht. Auch die Frage, ob die Umweltministerin wichtige Informationen in Sachen Hochwasser haben könnte, stellen sich beide Sozialdemokraten nicht. “Ok. Schönen Abend”, schreibt Dreyer um 21.44 Uhr an Lewentz. Erst am nächsten Morgen, um 5.58 Uhr, wird Dreyer Spiegel mitteilen: “Liebe Anne, die Lage ist heute Nacht eskaliert.” Vor dem Ausschuss betont Dreyer, es sei doch “total selbstverständlich”, die Frau zu informieren, die immerhin ihre stellvertretende Ministerpräsidentin ist. In der Nacht galt das indes nicht."

Und für dieses Unterlassen (kein Anruf bei Spiegel), auch der Malu Dreyer,...trägt Frau Malu Dreyer KEINE Mitverantwortung ???

Diese (erstaunliche) Sichtweise hat Malu Dreyer sicherlich exklusiv....

 

@15:31 Uhr von oooohhhh

Tut mal so als ob Ihr kämpft und lenkt schön von den regelbaren Problemen ab.

Naiver geht's kaum noch

Genau das ist der Punkt den er offen lässt und nicht konkretisiert was er will oder was schon geplant ist.

Nur mit der Verteuerung von Energie werden wir kein Klima umändern solange eine Weltwirtschaft nur auf Wachstum ausgelegt ist.

Aber da sind falsche oder fehlende Entscheidungen an dem Abend Nebensache. Helft endlich den Leuten die bis heute noch immer auf die versprochenen Hilfen wartet. Das wäre schon mal ein Anfang.

@15:41 Uhr von JB1

Diese Aussagen sind für mich als direkt betroffenen Einwohner des Ahrtals unerträglich. Das Ahrtal wird seit Jahrhunderten regelmäßig ca. alle 100 Jahre von Fluten diesen Ausmaßes getroffen - das hat überhaupt NICHTS mit dem Klimawandel zu tun: Aufgabe der Behörden wäre es gewesen, das Wissen um diese Ereignisse parat zu haben und das mögliche Ausmaß der Flut auch aus diesen historische Ereignissen vorherzusehen. Es liegt ein Behördenversagen vor, kein "schicksalhaftes Ereignis" aufgrund des Klimawandels. Dieser wdr-Bericht sollte Pflichtlektüre für alle Politiker werden, die sich zum Thema äußern wollen:
So sahen die Ahrfluten 1910 und 1804 aus - Rheinland - Nachrichten - WDR

Ja, nur mit der Ergänzung, dass durch den Klimawandel die Häufigkeit und Intensität der Ereignisse (in Zukunft) zunehmen wird. 

Ich war vor einigen Wochen …

 

das erste Mal nach der Flut von 2021 wieder im Ahrtal.

 

Dort, wo wir früher so gerne auf der Ahr gepaddelt sind. Dieser eine Campingplatz, auf dem die ersten der Todesopfer ums Leben kamen, ist für immer vernichtet.

 

Wir waren dort auch mit Hauszelt, Kanu, und den beiden Nichten. Nun fließt die Ahr wieder als kleiner Fluss in jener Biegung, alles sieht ungefährlich aus. Unvorstellbar, dass wir an dem Ort, an dem wir 2022 standen, zum Zeitpunkt der Flut 2021 viele Meter tief unter Wasser gewesen wären.

 

Wir gingen dann noch ein Stück des Weges auf dem Höhenweg durch die Weinberge hin und zurück. Wir hatten die Kinder mitgenommen. Auch weil sie 2021 gefragt hatten:

 

«Können wir da je wieder hinfahren zum Paddeln?» und:

«Ist dort nun alles kaputt?»

 

Alles ist nicht kaputt, aber gerade vom Höhenweg aus mit dem guten Überblick sieht man noch viele schwere Wunden entlang vom Fluss.

 

Wir kehrten auch ein für Eis & Essen, und hatten den Eindruck,

die Anwohner freuen sich, kommen wieder Touristen.

Eine Schande, nicht mehr

Ich bin ja froh, dass Putin und der Krieg diesmal nicht Schuld sind. Das passiert selten heutzutage.  Es sind auch nicht die Folgen des Klimawandels, es ist die Folge von unfähigen und verantwortungslosen Politikern wie dieser Frau Spiegel, usw. Keine Strafanzeige, kein Gefängnisstrafe, nichts.

Dass es dort immer noch Leute gibt die auf Geld warten, nachdem Milliarden in die Ukraine und weiß der Teufel wohin gingen, ist schlicht und erfgreifend ein Frechheit gegenüber den betroffenen deutschen Landsleuten. Da sollten sich alle Verantwortlichen einfach nur schämen, allen voran dieser Grüß Gott August.

Bürokratie vereinfachen, Flutgeschädigte nicht allein lassen

Auch Familie Reinartz kann von Problemen berichten. Sie haben aufgegeben, ihre Anträge in einen Karton gepackt und zur Seite gestellt. Zu viele Hürden, zu viel Bürokratie. "Seit dem 14. Juli 2021 leben wir nun auf Pump. Aber ich versuche, das zu ignorieren. Es wird schon alles gut gehen", erklärt Christiane Reinartz. Und trotzdem habe sie sich allein gelassen gefühlt, was sie wütend gemacht habe. "Ich habe mir daher irgendwann Hilfe geholt. Einen Coach." Sich mit ihm auszutauschen, Lebenshilfe zu erfahren, das tue ihr gut.

Der Bericht ist trotz allem überwiegend positiv, aber finanzielle Unterstützung des Landes sollte m.E. nicht an zu komplizierten Antragsformularen scheitern.

https://www.tagesschau.de/inland/mittendrin/mittendrin-flut-gedenken-ba…

@16:03 Uhr von thomas 54

 

Ja, nur mit der Ergänzung, dass durch den Klimawandel die Häufigkeit und Intensität der Ereignisse (in Zukunft) zunehmen wird. 

Das wird sich zeigen. Die Ursache für die vielen Toten vor einem Jahr war jedenfalls das Behördenversagen und nicht der Klimawandel! Die Weinberge liegen hier überall in unmittelbarer Nähe. Eine rechtzeitige Warnung hätte verhindert, dass sich die Einwohner in den Häusern schlafen legen oder "schnell noch etwas aus dem Keller oder der Tiefgarage holen" und dort von den Fluten überrascht werden. Alle hätten in den Weinbergen Schutz finden können.

@15:31 Uhr von oooohhhh

Tut mal so als ob Ihr kämpft und lenkt schön von den regelbaren Problemen ab.

Naiver geht's kaum noch

Sie dagegen tun (?) nichts??? Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken…

@15:41 Uhr von JB1

Diese Aussagen sind für mich als direkt betroffenen Einwohner des Ahrtals unerträglich. Das Ahrtal wird seit Jahrhunderten regelmäßig ca. alle 100 Jahre von Fluten diesen Ausmaßes getroffen - das hat überhaupt NICHTS mit dem Klimawandel zu tun: Aufgabe der Behörden wäre es gewesen, das Wissen um diese Ereignisse parat zu haben und das mögliche Ausmaß der Flut auch aus diesen historische Ereignissen vorherzusehen. Es liegt ein Behördenversagen vor, kein "schicksalhaftes Ereignis" aufgrund des Klimawandels. Dieser wdr-Bericht sollte Pflichtlektüre für alle Politiker werden, die sich zum Thema äußern wollen:
So sahen die Ahrfluten 1910 und 1804 aus - Rheinland - Nachrichten - WDR

Das Extremwetterlagen, die es schon immer gab, sich häufen, wissen Sie aber schon?!

@16:17 Uhr von JB1

 

Ja, nur mit der Ergänzung, dass durch den Klimawandel die Häufigkeit und Intensität der Ereignisse (in Zukunft) zunehmen wird. 

Das wird sich zeigen. Die Ursache für die vielen Toten vor einem Jahr war jedenfalls das Behördenversagen und nicht der Klimawandel! Die Weinberge liegen hier überall in unmittelbarer Nähe. Eine rechtzeitige Warnung hätte verhindert, dass sich die Einwohner in den Häusern schlafen legen oder "schnell noch etwas aus dem Keller oder der Tiefgarage holen" und dort von den Fluten überrascht werden. Alle hätten in den Weinbergen Schutz finden können.

Ja, die Behörden haben versagt. Wie auch an der Swist. Weil man dort wegen des drohendem Dammbruchs aus der Steinbachtalsperre zuviel Wasser auf einmal abgeleitet hat, sind mehrere Dörfer an der Swist Stunden später „abgesoffen“. Auch menschliches / behördliches Versagen ohne Konsequenzen. Traurig

@16:17 Uhr von JB1

 

Ja, nur mit der Ergänzung, dass durch den Klimawandel die Häufigkeit und Intensität der Ereignisse (in Zukunft) zunehmen wird. 

Das wird sich zeigen. Die Ursache für die vielen Toten vor einem Jahr war jedenfalls das Behördenversagen und nicht der Klimawandel! Die Weinberge liegen hier überall in unmittelbarer Nähe. Eine rechtzeitige Warnung hätte verhindert, dass sich die Einwohner in den Häusern schlafen legen oder "schnell noch etwas aus dem Keller oder der Tiefgarage holen" und dort von den Fluten überrascht werden. Alle hätten in den Weinbergen Schutz finden können.

Das zeigt sich schon - trotzdem war natürlich die mangelnde Warnung verantwortlich für die vielen traurigen Verluste!

@16:15 Uhr von Paco

Ich bin ja froh, dass Putin und der Krieg diesmal nicht Schuld sind. Das passiert selten heutzutage.  Es sind auch nicht die Folgen des Klimawandels, es ist die Folge von unfähigen und verantwortungslosen Politikern wie dieser Frau Spiegel, usw. Keine Strafanzeige, kein Gefängnisstrafe, nichts.

Dass es dort immer noch Leute gibt die auf Geld warten, nachdem Milliarden in die Ukraine und weiß der Teufel wohin gingen, ist schlicht und erfgreifend ein Frechheit gegenüber den betroffenen deutschen Landsleuten. Da sollten sich alle Verantwortlichen einfach nur schämen, allen voran dieser Grüß Gott August.

1. Warum stellen Sie keine Strafanzeige?

2. Warum unterstützen Sie den Massenmörder Putin?

3. Sie dürfen wählen und gewählt werden - nicht lamentieren - besser machen!

Aber dafür sind die Meisten zu feige, Politik zu anstrengend und zeitaufwendig… 

@16:15 Uhr von Paco

Ich bin ja froh, dass Putin und der Krieg diesmal nicht Schuld sind. Das passiert selten heutzutage.  Es sind auch nicht die Folgen des Klimawandels, es ist die Folge von unfähigen und verantwortungslosen Politikern wie dieser Frau Spiegel, usw. Keine Strafanzeige, kein Gefängnisstrafe, nichts.

Dass es dort immer noch Leute gibt die auf Geld warten, nachdem Milliarden in die Ukraine und weiß der Teufel wohin gingen, ist schlicht und erfgreifend ein Frechheit gegenüber den betroffenen deutschen Landsleuten. Da sollten sich alle Verantwortlichen einfach nur schämen, allen voran dieser Grüß Gott August.

Man kann (und in Deutschland darf man) ja Alles kritisieren. Manchmal sogar zu Recht. Was man dabei aber nicht sollte, ist persönlich zu beleidigen und zu diffamieren. Auch hier im Forum wäre es gut, wenn manch Eine/r seine Wortwahl versachlichen würde.

 

Naiv

Der Kommentar "Der Klimawandel hat uns erreicht." ist naiv und peinlich.

@15:55 Uhr von Hille-SH

Zitat:

Lewentz antwortet auf Dreyers Frage, ob Spiegel informiert sei: “Das weiß ich gar nicht, sie hat ein eigenes Lagesystem.” Auf die Idee, die Ministerin anzurufen und sich zu vergewissern, welche ....

  nächsten Morgen, um 5.58 Uhr, wird Dreyer Spiegel mitteilen: “Liebe Anne, die Lage ist heute ...

stellvertretende Ministerpräsidentin ist. In der Nacht galt das indes nicht."

Und für dieses Unterlassen (kein Anruf bei Spiegel), auch der Malu Dreyer,...trägt Frau Malu Dreyer KEINE Mitverantwortung ???

Diese (erstaunliche) Sichtweise hat Malu Dreyer sicherlich exklusiv....

Viel schäbiger die SMS der Frau Spiegel an ihren Staatsekretär, einen Verursacher medial auszumachen, da man ebensolche Reaktionen vom Innenministerium vermutete. Die Reaktionen der Regierung hier sind leider armselig! Für das Versagen der Behörden ist in erster Linie die Ministerpräsidentin verantwortlich!

Ich kann leider viele Politiker auf  Landes- und  Bundesebene nicht mehr ernst nehmen!

@16:42 Uhr von putzfee02

Was eine verlogene heuchelei! Alle gucken betreten aber in Wirklichkeit passiert nichts. Bürokratie ohne Ende, Hilfen kommen nicht Spendengelder versichern sonstwo. 

Aber was sollte den auch noch passieren. Viel wollen genau da bleiben wo die Ahr alles zerstört hat. Und wir haben doch jahrelang eigene Verantwortung durch Wahlen an Politk , Regierung und den EGuH abgegeben.

@16:42 Uhr von putzfee02

Was eine verlogene heuchelei! Alle gucken betreten aber in Wirklichkeit passiert nichts. Bürokratie ohne Ende, Hilfen kommen nicht Spendengelder versichern sonstwo. 

Soso? Sie haben Belege für das Versickern von Spenden?

@16:32 Uhr von Zufriedener Optimist

Tut mal so als ob Ihr kämpft und lenkt schön von den regelbaren Problemen ab.

Naiver geht's kaum noch

Sie dagegen tun (?) nichts??? Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken…

Ich tue sehr viel. Nur bin ich nicht so naiv zu glauben das es etwas am KW ändert...aber gewaltiges in den Kassen der Profiteure....das sollte jedem klar sein bevor er etwas tut...

@16:15 Uhr von Kaneel

 

Der Bericht ist trotz allem überwiegend positiv, aber finanzielle Unterstützung des Landes sollte m.E. nicht an zu komplizierten Antragsformularen scheitern.

 

Prinzipiell quasi besser gestellt bei finanzieller Entschädigung sind diejenigen, die keine Elementarschadenversicherung hatten, gegenüber denen mit einer solchen Versicherung.

 

Bund / Land übernehmen 80% der Schadenssumme, u.U. auch 100%. So einige Versicherungen nerven umher bei der Schadensabwicklung, zögern, fordern dies & das, ziehen alles in die Länge. Nicht alle Versicherungen, aber zu viele.

 

Für die Versicherungsgeschädigten ist das genauso nervig (evtl. existenzbedrohend)  wie komplizierte Formulare von Land / Bund mit langen Bearbeitungszeiten.

 

Das ganze Desaster von 2021 ist im Ahrtal auch ein Jahr danach sooo allgegenwärtig, und man kann nirgendwo dort sein, ohne dass es sooo sichtbar ist.

 

Durchgehalten haben, Zuversicht und Mut schöpfen die Menschen an der Ahr wegen all dieser vielen Helfer aus der Zivilgesellschaft.

@16:56 Uhr von oooohhhh

Tut mal so als ob Ihr kämpft und lenkt schön von den regelbaren Problemen ab.

Naiver geht's kaum noch

Sie dagegen tun (?) nichts??? Ihre Kinder und Enkel werden es Ihnen danken…

Ich tue sehr viel. Nur bin ich nicht so naiv zu glauben das es etwas am KW ändert...aber gewaltiges in den Kassen der Profiteure....das sollte jedem klar sein bevor er etwas tut...

Das freut mich zu hören - jeder kann selbst Energie sparen, weniger oder kein Fleisch essen u.v.m. Letzteres ist auch noch gut für die Gesundheit!

Wenn das alle tun ändert es etwas… gerne Vorbild sein! Und nicht immer schimpfen und Neiddebatten führen… die „bösen Profiteure“ wer sollte das sein?

17:01 Uhr von schabernack

Durchgehalten haben, Zuversicht und Mut schöpfen die Menschen an der Ahr wegen all dieser vielen Helfer aus der Zivilgesellschaft.

Das ist etwas Trost spendendes und Mut machendes und zeigt, dass viele Menschen, wenn es darauf ankommt hilfsbereit und solidarisch sind.

@17:01 Uhr von schabernack

 

Der Bericht ist trotz allem überwiegend positiv, aber finanzielle Unterstützung des Landes sollte m.E. nicht an zu komplizierten Antragsformularen scheitern.

 

Prinzipiell quasi besser gestellt bei finanzieller Entschädigung sind diejenigen, die keine Elementarschadenversicherung hatten, gegenüber denen mit einer solchen Versicherung.

...
Durchgehalten haben, Zuversicht und Mut schöpfen die Menschen an der Ahr wegen all dieser vielen Helfer aus der Zivilgesellschaft.

Das ist leider so. Ich wünsche auch den Nichtversicherten unfangreiche Hilfe, aber auch hier sollte ein entsprechender Ausgleich zu den Versicherten gefunden werden!

Bei einem einzelnen wo unverschuldet ein Haus abbrennt, erfolgt auch staatlicherseits keine Hilfe!

Die unterschiedliche Betrachtungsweise ist dann nicht nachvollziehbar.

Schaulaufen und bla bla.....

Ein Häkchen falsch gesetzt und es ist Essig mit der Hilfe.....

Ein Schelm wer da was Böses denkt.

 

Darstellung: