Kommentare - Warum es jetzt zur Euro-Dollar-Parität kam

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Dollar:T€uro 1:1? Und? Is…

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht. Sind immer noch 2 Mark für einen Dollar. Das war früher fast normal 

Die einzig wirklich „harte“ Währung ist Vertrauen

Wenn dieses in eine Währung nicht (mehr) gegeben ist – weil es nicht mit echten Werten „unterlegt“ ist, die jederzeit die allgemeine Versorgung mit lebenswichtigen Gütern gewährleisten (u.a. auch materiellen wie Wasser, Nahrung und Energie) sinkt eine frei gehandelte Währung zwangsläufig im Kurs. Denn die meisten Marktteilnehmer sind auf echte Werte angewiesen.

Vertrauen

Es geht wohl eher um Vertrauen. 

Dem Euro trauen nur wenige Anleger einen Werterhalt zu.

Der Wirtschaftskrieg gegen…

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA

Das ist mir zu hoch

"welche die Anleger vor Investments in den Euro"

...

 

Ich habe eh nur den Euro hier. Was sind das für "Investments ", die in Euro "anlegen"?

 

Ich kann verstehen, dass man in eine Firma anlegt ind der Hoffnung, dass sie gut läuft.

Oder Guthaben vor Inflation rettet, indem man andere Währung kauft.

 

Aber "Investments" in Geld? 

@15:20 Uhr von Nettie

Wenn dieses in eine Währung nicht (mehr) gegeben ist – weil es nicht mit echten Werten „unterlegt“ ist, die jederzeit die allgemeine Versorgung mit lebenswichtigen Gütern gewährleisten (u.a. auch materiellen wie Wasser, Nahrung und Energie) sinkt eine frei gehandelte Währung zwangsläufig im Kurs. Denn die meisten Marktteilnehmer sind auf echte Werte angewiesen.

Nicht die meisten, alle.

15:23 Uhr von Klausewitz

Warum?

Für Importe ist starke Währung gut (man kauft billiger ein), aber für Exporte darf sie nicht zu stark sein (andere wollen billig einkaufen, nicht teuer). 

Zum ersten Mal lese ich hier von „importierter Inflation“

Aber gut das man darüber jetzt auch sprechen darf.

 

Die „Gaskrise“ (die keine ist) hat mit dem Kursverfall nichts zu tun. 
 

 

 

Grund ist hier einzig und allein das Zinsgefälle zu den USA.

 

 

Morgen ist der Tag der Wahrheit: die US Inflationsrate wird verkündet. Wenn die Inflation weiter steigt wird die FED vermutlich einen radikalen Schritt machen, der den Euro Kurs noch weiter drücken dürfte. 
 

 

USA und EU sind in Konkurrenz miteinander um die globalen Kapitalflüsse. Und die USA haben da klar die Nase vorn. 

Das ist nicht gut

Die Spekulanten und Kriegsgewinnler bestimmen jetzt. Die Spirale ist in Gang gesetzt. Die EZB muss jetzt schnell deutlich handeln. Wir EU Volk müssen zeigen, dass wir verantwortungsvoll sparsam und sehr effektiv mit Energie umgehen können. Beweisen wir dies und lassen uns nicht ins Bockshorn jagen oder in Panik treiben, werden die Spekulanten, nachdem sie ihren unlauteren verwerflichen Reibach gemacht haben, sich wieder der EU zuwenden. Und so weiter und so fort. Mittelfristig muss solchem Tun Einhalt geboten werden. So kann keine friedliche Welt entstehen. 

@15:17 Uhr von Bender Rodriguez

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht. Sind immer noch 2 Mark für einen Dollar. Das war früher fast normal 

Da haben Sie für Ihre Mark auch noch 5 Brötchen bekommen, heute nur noch 1 .. :-( 

"Gaskrise lastet auf dem Euro"

Zitat: "Doch es wäre zu kurz gegriffen, die Euro-Schwäche allein auf die Dollar-Stärke zurückzuführen. Denn die Euro-Schwäche ist zu einem großen Teil auch hausgemacht. Es ist die Angst vor einer Rezession in Europa, ausgelöst durch die Gaskrise, welche die Anleger vor Investments in den Euro zurückschrecken lässt."

.

So kann man das sicherlich auch erklären bzw. dann wäre die nächste Frage, warum andere Länder wie die USA unter der angeblich Gaspreis-induzierten Inflation nicht leiden.

Vieles deutet an, dass umgekehrt stimmt, dass ein schwacher, durch die EZB weichgespülter Euro die Energiepreise vom importierten Gas zusätzlich noch einmal steigen lässt. 

@15:27 Uhr von Tada

Warum?

Für Importe ist starke Währung gut (man kauft billiger ein), aber für Exporte darf sie nicht zu stark sein (andere wollen billig einkaufen, nicht teuer). 

Für Nicht-EU-Urlaub eine Katastrophe einschließlich Nicht-Euro-Devisen. wie Schweiz, Norwegen.

Das wirtschaftlich zerüttelte Ägypten hat in den letzten Tagen 5 Prozent gegenüber den Euro gut gemacht.

Inflation kann evtl nicht mehr gestoppt werden

Oder nur noch durch einen radikalen Zinsschritt um mindestens 200 Basispunkte der EZB. Aber eher wird die Erde von einem großen Meteoriten getroffen ..
 

 

 

Die FED ist - ironischerweise - politisch viel unabhängiger als die EZB. 
 

 

Es gibt bereits neun EU Länder mit zweistelligen Inflationsraten. Trotzdem erwarte ich von der EZB - nichts ! 

@15:27 Uhr von Tada

Warum?

Für Importe ist starke Währung gut (man kauft billiger ein), aber für Exporte darf sie nicht zu stark sein (andere wollen billig einkaufen, nicht teuer). 

Gelegentlich wird so argumentiert. Aber wenn ich mich richtig erinnere, die letzten Exportzahlen waren nicht berauschend. Wenn es tatsächlich so ist; wer findet den Fehler?

@15:24 Uhr von Tada

 

"welche die Anleger vor Investments in den Euro" ...

 

Ich habe eh nur den Euro hier. Was sind das für "Investments", die in Euro "anlegen"? Ich kann verstehen, dass man in eine Firma anlegt und der Hoffnung, dass sie gut läuft.

 

Oder Guthaben vor Inflation rettet, indem man andere Währung kauft. Aber "Investments" in Geld?

 

 

Staatsanleihen kaufen. Gibt eher weniger Zinsen, ist aber eine verlust-sichere Anlageform in Euro, in Dollar, oder in Yen als die drei großen Währungen der Industriestaaten.

 

Der Leitzins der FED in den USA ist höher als der der EZB, als der der Japanischen Notenbank. Und so gibt es auch höhere Zinsen auf Staatsanleihen in Dollar, als auf solche in Euro oder in Yen.

 

Prinzipiell gut ist der niedrige Kurs Euro zu Dollar für Exporte aus der EU in die USA. Real aber schlecht, hat man eine Urlaubsreise in die USA bereits gebucht, oder geplant.

Das schwanken von Währungen ist in der freien Marktwirtschaft

vollkommen normal.

Die Russen, Chinesen oder andere feudalistische Systeme, wo einer alles bestimmen kann, in diesen Ländern werden Währungen manipuliert und Inflationsraten werden per Dekret festgelegt.

Demokratische Länder haben es schwer gegen solche Schurkenstaaten, da es in der Demokratie eben auch Unterstützer dieser üblen Machenschaften gibt.

 

 

Euro-Dollar-Parität

Warum sollte man in den €-Raum investieren, wenn die nicht einmal ihre Energieversorgung sicher stellen können, also wandert das Geld dahin, wo das geht.

Dass wir erstmals seit einer Ewigkeit mehr importieren als exportieren, ist Ausdruck dessen.

@15:23 Uhr von Klausewitz

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA

—- Die mit einem „Marshallplan“ die Ukraine unterstützen wie kein anderes Land. ——

EZB ohne Gegenwehr

Regierende und die EZB lassen dies alles ohne Gegenwehr zu. Ausufernde Inflation, Währungsverfall, egal, keine Wende in Sicht (die im Juli geplante 0,x% Zinserhöhung ist nicht der Rede wert und wird wirkungslos verpuffen).

Ist der Dollar schon keine Vorzeigewährung wird der Euro bald zur Ramschwährung.

@15:44 Uhr von Karl Klammer

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht.

 

Dann denken Sie mal an die Benzin/Diesel/Heizölpreise

Das wird demnächst noch garstiger

Selber schuld, wenn man alles in Dollar bezahlen will. Diesen Unsinn könnte man leicht umgehen, in dem sich die EU entweder Russland, China oder USA komplett unterwirft und deren Währung annimmt. 

.

Wir verkaufen ja sogar in Dollar. So blöd muss man mal sein. Das hat jetzt sogar der kleine Wladimir geschnallt  und will Rubel fürs Gas. 

.

Is halt eine Totgeburt, der T€uro. Der machts nicht mehr lange. Dann gibt's die Reform und alle bekommen wieder richtiges Geld.

Die Briten wussten das vorher und haben den Käse nicht mitgemacht. 

Sehr clever.

15:43 Uhr von silgrueblerxyz

"die letzten Exportzahlen waren nicht berauschend."

 

...

Die aktuellen Gaspreise und  vergangenen Exportzahlen haben nichts miteinander zu tun.

 

Bedingt durch Corona-Maßnahmen waren die Lieferketten unterbrochen gewesen und manche Branchen finanziell schwach bis massiv angeschlagen.

 

 

Billiger Euro

besser für den Export. Oder verwechsle ich da was?

Für den Export ist das gut. …

Für den Export ist das gut. $ Importe sollten vertragsmäßig auf € umgestellt werden.

Unterschätzte Gefahr

Ich glaube das eines der schlimmsten Geldtreiber die Spekulationen an den Börsen sind.

Man stelle sich den Irrsin vor das Stromereuger ihren Strom mit nicht unerheblichen Mitteln aus geförderten Steuergeldern produzieren, für die Gewinnung der Bodenschätze nichts bezahlen, bzw nur die Förderkosten tragen und dann den Strom an der Börse verzoggen um noch Profit zu generieren.

Wäre es denn nicht denkbar, das die Wichtigsten Grundgüter (Strom/Wasser/ Gas / Kohle / Gesundheit / Eisenbahn und Nachverkehr ) in gesetzlichverwaltetten Strukturen bleibt?

Denn wenn es den Firmen an den Kragen geht, steigt Staat sowieso wieder ein. Warum dann nicht gleich? Und bitte nicht von Wettbewerb reden, denn der ist nicht vorhanden und das Kartellamt sieht sowas ja nicht.

Ich möchte keine sozialistischen Verhältnisse aber die Grundversorgung gehört nach meiner Meinung in staatliche Hand, dann hätten die spekulationen über Grundbedürfnisse ein Ende und der Normalbürger müsste nicht so sehr bluten.

@15:17 Uhr von Bender Rodriguez

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht. Sind immer noch 2 Mark für einen Dollar. Das war früher fast normal 

und schlimmer : 2,38 DM für einen Dollar.

Mann rechne mal was dann eine Corvette kostet ?

Da wird doch ein Porsche wieder erschwinglich :-)

Schalk wer böses dabei denkt.

@15:44 Uhr von Karl Klammer

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht.

 

Dann denken Sie mal an die Benzin/Diesel/Heizölpreise

Das wird demnächst noch garstiger

Garstiger?? Im Moment erfüllen sich vieleTräume der Grünen. Das fossile Benzin wird unerträglich teuer. Der fossile Gasbrennstoff ist in Verruf geraten. Putin fördert mit seiner Abschaltdrohung die Wählerzustimmung der Grünen. Der Verbrauch an fossiler Heizenergie wird herruntergeregelt/heruntergespart. Die zu billigen Lebensmittel werden teurer. Die Abneigung gegen Windflügel zerfällt gegen gegenüber der Energiemangelangst: Und das Beste: es gibt dagegen kaum Protest.

Die Lokomotive Deutschland…

Die Lokomotive Deutschland fährt wirtschaftlich immer stärker in den Abgrund, wobei unser Wirtschaftsminister Robert Habeck eine der tragenden Rollen spielt, dabei wird der Euro mitgerissen. Und viele/sehr viele/ die meisten applaudieren.

.

 

 

15:49 Uhr von schabernack

Danke für die Antwort.

Aber ich  verstehe nur Bruchstückhaft was Staatsanleihen mit Euro zu tun haben. Die Staatsanleihen gibt es von einem Land, aber den Euro gibt es in mehreren Ländern. Natürlich sollte der Wert halbwegs erhalten bleiben - solange nicht einfach die Druckerpresse angeschmissen wird sollte das auch so bleiben.

 

Bei dem Urlaub in den USA musste ich schmunzeln. :-) Hartes Los. Aber dafür soll da das Benzin billiger sein.

 

 

15:44 Uhr von Karl Klammer

 

"Dann denken Sie mal an die Benzin/Diesel/Heizölpreise"

 

....

 

Ich habe die sogar gegoogelt und bei ADAC gefunden:

Diesel 1,47 € / 1,50 USD

Benzin 1,23 € / 1,25 USD

 

 

@15:56 Uhr von Werner40

Für den Export ist das gut. $ Importe sollten vertragsmäßig auf € umgestellt werden.

Sofern  es  noch  etwas  zu  exportieren  gibt.

 

"Dabei ist die Euro-Schwäche…

"Dabei ist die Euro-Schwäche auch Zeichen einer Dollar-Stärke."

Wie passt das dann zusammen das auch die USA mit der höchsten Inflation der letzten 50 Jahre zu kämpfen hat. Nicht der Dollar ist so stark geworden, sondern der Euro ist so geschwächt durch die Sanktionen und die dadurch zu erwartende Rezession das er einfach nur noch schneller fällt als der Doller. Die EZB kann da nichts machen denn eine deutliche Anhebung der Zinsen würde für viele EU Länder den bankrott bedeuten.

Wenn  schon  von  der …

Wenn  schon  von  der  jahrelangen  EZB-Geldmarktschwemmung  nichts  bei  den  EU-Bürgern  ankommt,  so  doch  wenigstens  bei  den  Börsenspekulanten.

Der robuste U.S. Arbeitsmarkt ermutigt die FED zu Zinsschritten

 

■ Im Juni wurden auf dem U.S. Arbeitsmarkt 372.000 neue Jobs geschaffen. Das war deutlich mehr als die 268.000, welche die Analysten erwartet hatten. Mit 3,6 % ist die Arbeitslosenrate seit 4 Monaten nahe ihrem historischen Tiefstand.

 

■ Da die bisherigen Zinsschritte der FED den Arbeitsmarkt nicht stärker getroffen haben, erwarteten die Märkte nun, dass Jerome Powell sich zu weiteren Zinserhöhungen im Bereich der besagten 0,75 bis 1,5 % zur Bekämpfung der Inflation ermutigt sieht.

 

■ In Erwartung des steigenden Zinsgefälles ist es eine natürliche Reaktion der Devisenmärkte, dass die Nachfrage nach der potenziellen Anlagewährung Dollar steigt.

 

@15:51 Uhr von Tino Winkler

vollkommen normal.

Die Russen, Chinesen oder andere feudalistische Systeme, wo einer alles bestimmen kann, in diesen Ländern werden Währungen manipuliert und Inflationsraten werden per Dekret festgelegt.

Demokratische Länder haben es schwer gegen solche Schurkenstaaten, da es in der Demokratie eben auch Unterstützer dieser üblen Machenschaften gibt.

>>>Ich glaube, ich habe da in meinem Studium etwas verpasst. Aber Sie werden mir bestimmt ihren Bildungsgrad mitteilen können<<<

MfG Master of Arts

 

 

 

Läuft für die USA

Die Welt die in Europa "gefährlich" eigenständig geworden war ist wieder auf dem Weg in zwei Blöcke. Und der eine wird unbestritten von den USA angeführt. Hier sind die fossilen Rohstoffe (oder zumindest die Kontrollzentrale) darüber, hier sind die Technologieproduktion und die Rüstungskonzerne, die künftig mit allem Nötigsten das Europa bedienen das künftig zählt.

Und das ist eben das Europa westlich vom Dnjepr (da sind "wir" mit bei).

Klar geht da der Dollar steil gegenüber dem Euro.

Wir können vor allem gar…

Wir können vor allem gar nichts dagegen machen.

Das ist eigentlich ganz gut, den dann könnnen wir jederzeit sagen, das es nicht an uns gelegen hätte.

Wir wollten turbokapitalismus und haben dafür die soziale Marktwirtschaft aufgegeben. Das wurde regelmäßig in Wahlen bestätigt. Jetzt haben wir Turbokapitalismus und alle sind schon wieder unzufrieden?

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Wer kommt endlich auf die Idee, die Abzocker aus dem System u schmeißen? 

Das hat mit Sozialismus noch lange nichts zu tun.

@16:05 Uhr von morgentau19

Die Lokomotive Deutschland fährt wirtschaftlich immer stärker in den Abgrund, wobei unser Wirtschaftsminister Robert Habeck eine der tragenden Rollen spielt, dabei wird der Euro mitgerissen. Und viele/sehr viele/ die meisten applaudieren.

>>>So lange der deutsche Michl einen vollen Bauch hat, schaltet er sein Hirn aus<<<

.

 

 

 

Die EZB ignoriert seit…

Die EZB ignoriert seit vielen Jahren die Gesetze der Ökonomie und der Finanzmärkte.

Aus politischen Gründen wird der Zins bei Null gehalten, Geld ohne Ende gedruckt, wertlose Anleihen in gigantischen Mengen aufgekauft usw.

Alles nur um einigen völlig überschuldeten Ländern günstige Refinanzierungen zu ermöglichen, denn bei marktgerechten Zinsen wären viele dieser Länder zahlungsunfähig.

Die nächste Finanzkrise in Europa steht vor der Tür und bestimmt ist daran dann auch der Russe Schuld.

 

@15:24 Uhr von Tada

"welche die Anleger vor Investments in den Euro"

...

 

Ich habe eh nur den Euro hier. Was sind das für "Investments ", die in Euro "anlegen"?

 

Ich kann verstehen, dass man in eine Firma anlegt ind der Hoffnung, dass sie gut läuft.

Oder Guthaben vor Inflation rettet, indem man andere Währung kauft.

 

Aber "Investments" in Geld? 

Es gibt Leute, die “wetten“ auf Kursgewinn oder Verfall von Währungen. Wird von Banken so angeboten. Zahle einen Betrag x, steigt der Kurs bis zum bestimmten Datum über y, dann bekommst du Betrag x + z (z= mehr als Kursgewinn oder eigentliche Zins). Sonst nur x zurück oder x mit Kursverlust. Entsprechend kann auch auf Verluste gewettet werden oder auf die Zinsentwicklung selbst. Kapitalstarke können Währungen beeinflussen. Allein durch Verschieben ihrer Geldanlagen und verschiedener Anlageformen. Dabei ist der Glaube was passieren wird maßgeblich und dieser wird gezielt manipuliert. Ganz unabhängig vom tatsächlichen Sach- Ressourcen-, Arbeitskraft- und Wissenskapital.

@15:23 Uhr von Klausewitz

"Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA"

Den emprischen Beweis, dass die notwendigen Sanktionen gegen ein verbrecherisches System mit einem faschistischen Gewaltherrscher Russland weniger schaden als dem demokratischen Westen, können Sie gar nicht erbringen.

Also ist Ihre Erzählung nichts anderes als das Aufwärmen der täglichen Kremlpropaganda in den russ. Medien, in denen in hysterischer Runde allen Ernstes "diskutiert" wird, welche europäische Großstadt denn nun zuerst von Kaliningrad aus mittels Atomsprengköpfen ausradiert werden soll. 

Seit Tagen bespielen Sie und Ihre AfD-Putinjünger dieses Forum mit Falschbehauptungen, schlichten Fakenews (zB. Habeck o. Baerbock als angebl. Verantwortliche der Gaspreissteigerung etc.) Die Gaspreise gingen seit Oktober nach oben als parallel auffiel, dass Russland weniger Gas durchleitete. 

Gas als Waffe: entkräftet, dass "Russland stets verlässlicher Lieferant" war.

Der Dollar

hat innerhalb 12 Monaten 18,2 Prozent zugelegt, oder man sagt, der Euro ist 18,2 Prozent weniger Wert geworden.

Was das für den Einkauf auf dem Weltmarkt bedeutet, ist und deutlich spürbar, wer das zu verantworten hat, ist auch jedem bewusst.

Die Auswirkungen wenn es so weiter geht, werden gravierend sein.

Der Inflationsimport durch Energieverteuerung

+

Die Inflation im Euroraum ist zwei wesentlichen Faktoren geschuldet. Einmal der globalen Störung der Lieferketten und der Verteuerung der Logistikkosten. Zum anderen den enorm gestiegenen Energiekosten.

+

Nach dem geltenen Wägungsschema des Warenkorbes zur Preisentwicklung schlagen alleine die Ausgaben für Wohnen, Wasser, Energie mit 32,5 % zu buche.

+

Gemäß Messungen von Eurostat und dem Institut der deutschen Wirtschaft wurde die Inflationsrate in der Eurozone von 7,4 % im März 2022 durch die folgenden Preissteigerungsraten getrieben:

Energiedienstleistungen                   29,2 %

Energierohstoffe                                  29,1 %

Lebensmittel                                         13,0  %

Dienstleistungen (ohne Energie)   16,5 %

Waren (ohne Energie):                       12,2 %

+

Also gehen die Verbraucherpreissteigerungen zu fast 60 % auf Energie bezogenen Preisfaktoren zurück.

+

Zur Bekämpfung der Energiekosteninflation hat die Geldpolitik also wenig Mittel.

@16:15 Uhr von Tada

 

"Dann denken Sie mal an die Benzin/Diesel/Heizölpreise"

 

....

 

Ich habe die sogar gegoogelt und bei ADAC gefunden:

Diesel 1,47 € / 1,50 USD

Benzin 1,23 € / 1,25 USD

 

 

Hä? Von wo oder wann  oder beides, soll das denn sein

16:18 Uhr von FakeNews-Checker | Exporte um 11,7 % gestiegen

+

Für den Export ist das gut. $ Importe sollten vertragsmäßig auf € umgestellt werden.

Sofern  es  noch  etwas  zu  exportieren  gibt.

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Nach der Pressemitteilung Nr. 279 vom 4. Juli 2022 des statistischen Bundesamtes sind im Mai die deutschen Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat kalender- und saisonbereinigt um 11,7 % gestiegen. Nicht das was sich eine 'Katastrophenkassandra'  als politisches Umfeld wünscht, aber eine solide Leistung.

+

@15:56 Uhr von Werner40

Für den Export ist das gut. $ Importe sollten vertragsmäßig auf € umgestellt werden.

 

Ähem.. haben Sie auch daran gedacht das sich Exporte aufgrund der gestiegenen Energiekosten weit mehr verteuert haben als sich der Euro verbilligt hat ? 
 

 

Was nützt dem ausländischen Käufer eines VW Golf, wenn das Fahrzeug wegen der Kursschwankung nur noch 42.000 USD statt 45.000 USD kostet, wenn der Wagen noch im letzten Jahr für 35.000 USD zu haben war ? 
 

 

Preise, auch auf Exportgüter steigen viel schneller als der Wechselkurs sich verschlechtert .. 

@15:23 Uhr von Klausewitz

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA

Der lachende Dritte bei Ihren falschen Aussagen ist Herr Putin.

16:20 Uhr von heribix | Der $ steigt gegegenüber allen Währungen

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Nicht der Dollar ist so stark geworden, sondern der Euro ist so geschwächt

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Bitte den Artikel vollständig lesen, dann erst kommentieren. Erspart unnütze Diskussionen um falsche Annahmen.

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Denn nicht nur zum Euro, sondern auch zu anderen wichtigen Währungen hatte der "Greenback" zuletzt deutliche Gewinne einfahren können. Hintergrund ist die markante Straffung der US-Geldpolitik, die Anlagen in den Dollar vergleichsweise attraktiver macht

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@ Wupeifu

Dem Euro trauen nur wenige Anleger einen Werterhalt zu.

 

Die meisten.

Der Euro - harte Währung von Menschen mit weichem Selbstvertrauen.

@15:30 Uhr von Möbius

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht. Sind immer noch 2 Mark für einen Dollar. Das war früher fast normal 

Da haben Sie für Ihre Mark auch noch 5 Brötchen bekommen, heute nur noch 1 .. :-( 

Das ist schon länger her..20 Pfennig pro Semmel kenn ich aus den 80-iger Jahren..

 

@ Klausewitz - verdreht

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet.

 

Umgekehrt. Und außerdem führen wir keinen Krieg, Russland führt einen Krieg. Und wenn Putin seinen Trupp von Kriegsverbrechern nach Hause schickt, führt auch die Ukraine keinen Krieg mehr.

15:33 Uhr von olivgrünversagen2

"Das wirtschaftlich zerüttelte Ägypten hat in den letzten Tagen 5 Prozent gegenüber den Euro gut gemacht."

Schön so eine kurze Zeitreihe; gibt noch die: das Ägyptische Pfund hat in den letzten 1 1/2 Jahrzehnten (Stand heute) rund 300% gegenüber unserem derzeit so schwachen Euro verloren. Und das andere, das britische, ist aktuell auch gut drauf, ist ungefähr auf dem Stand von vor dem Brexit, gegenüber dem schwachen Euro, aber nur, weil der Euro eben jetzt schwächelt, vor etwa 20 Jahren war das brit. Pfund ca. ein Drittel Euros stärker, d. h. umgekehrt, er hat seitdem gegen unser schwaches Eurochen viele Federn lassen müssen. Wenn wir uns anschauen, was in der Welt alles derzeit so los ist, dann hält sich unser Währungsraum und unsere Wirtschaft nicht schlecht.

@ Klausewitz - Russland schadet sich

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet.

 

Komisch, dass die Industrieproduktion in Russland in sich zusammen bricht. Die KFZ-Produktion z.B. ist auf unter 3% des Vorkriegsniveaus gesunken. Auf, nicht um!

@ wenigfahrer

Der Dollar hat innerhalb 12 Monaten 18,2 Prozent zugelegt, oder man sagt, der Euro ist 18,2 Prozent weniger Wert geworden.

 

Der Euro ist bei seinem Wert geblieben, nur der Dollar ist wertvoller geworden. Un nu?

Wir und die Thematik verdienen mehr als zwei Lager

In Zeiten von Krise und Konflikt tendieren die Menschen zu klaren Feindbildern... das haben wir noch so als Erbe drin aus der Zeit der Faustkeile.

Es ist aber tatsächlich schädlich für einen demokratischen Austausch, wenn alle gleich als "eine*r von uns" oder eben als "Putinjünger" eingeordnet werden müssen.

Also lasst das doch bitte.

Prost. ;)

@15:23 Uhr von Klausewitz

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA

 

Genau so ist es - und wohl auch das Ziel der USA.

@15:27 Uhr von Tada

Warum?

Für Importe ist starke Währung gut (man kauft billiger ein), aber für Exporte darf sie nicht zu stark sein (andere wollen billig einkaufen, nicht teuer). 

 

 

Das Problem ist, dass die Importe so teuer werden, die Produktion zusätzlich, dass die Waren preislich international nicht mehr konkurrenzfähig sind.

@16:08 Uhr von Tada / @schabernack

 

Danke für die Antwort.

Aber ich  verstehe nur Bruchstückhaft was Staatsanleihen mit Euro zu tun haben. Die Staatsanleihen gibt es von einem Land, aber den Euro gibt es in mehreren Ländern.

 

Von allen Ländern, die den Euro als Währung haben, könnten Sie Staatsanleihen in Euro kaufen, so Sie das wollen würden.

 

Sie geben dem Staat Ihrer Wahl einen Kredit. Der Staat zahlt Ihnen den Kredit am Ende des vereinbarten Zeitraums für die Anleihe so verzinst zurück, wie hoch der Zinssatz zum Ausgabedatum der Anleihe war. 10 Jahre sind die häufig genommene Laufzeit für Staatsanleihen.

@ Hanne57

Aus politischen Gründen wird der Zins bei Null gehalten, ...

Aus währungspolitischen Gründen. Und das hat auch Sinn. Die Zinsen sind in Japan oder der Schweiz übrigens noch niedriger.

... Geld ohne Ende gedruckt, ...

Es wurde nicht mehr Geld gedruckt als zuvor.

... wertlose Anleihen in gigantischen Mengen aufgekauft usw.

Die Anleihen sind nicht wertlos, im Gegenteil. Und da die Restlaufzeit maximal 3 Monate betrug, sind die Anleihen in vollem Umfang zum Fälligkeitstag getilgt worden. Die EZB hatte keinen einzigen Zahlungsausfall bei Anleihen zu verzeichnen.

So ein schwacher Euro...

...ist natürlich Mist, wenn man nach wie vor tagtäglich Dinge braucht, die irgendwie immer noch nur aus China zu kommen scheinen.

Aber die Abhängigkeit von Importen ist ja eigentlich unproblematisch, oder?

@ wenigfahrer

Die Auswirkungen wenn es so weiter geht, werden gravierend sein.

 

Kein Tag ohne Untergangs-Prophezeiung. Der Euro steht da ganz vorne in der Beliebtheit der Untergangs-Auguren.

Am 12. Juli 2022 - 16:35 Uhr von realitychecker

"Gas als Waffe: entkräftet, dass "Russland stets verlässlicher Lieferant" war."

 

Glauben Sie ernsthaft, die USA würden Staaten, unter deren Sanktionen sie leiden, mit Energie im Überfluss versorgen? Wir sanktionieren seit Jahren Russland auf Forderung der USA, wer sich dieser Forderung widersetzt, wird selbst sanktioniert. Laut Wirtschaftsminister gibt es auch Sanktionen gegen Deutschland wegen Nord Stream 2. Willkommen in der Realität hier, nicht in der in Langley.

Die Dollarparität nicht das Primärproblem

+

Die Dollarparität ist nicht das Primärproblem, sondern das steigende Zinsgefälle. Damit wird es für die Staaten des Euroraumes schwieriger, Ihre Staatsanleihen zur Finanzierung ihrer Staatshaushalte am Markt zu platzieren.

+

Der steigende Dollarkurs begünstigt die Exporte, aber er verteuert die Importe, insbesondere die für Energie. Aber auch für andere Güter wie Lebensmittel, Bauholz und Metalle. Damit importieren wir Inflation natürlich nicht nur aufgrund der bei Handelspartnern gestiegenen Inflation, sondern auch aufgrund der Verteuerung der im internationalen Handel dominierenden Handelswährung. Das verschärft die Inflationsproblematik.

 

 

Tada hat

leider vergessen, den nächsten Satz zu lesen.

-

ADAC Auszug.

Diesel1,47 € / 1,50 USD

Benzin1,23 € / 1,25 USD

Bei dem angegebenen Preis handelt es sich um einen landesweiten Mittelwert, der vom amerikanischen Automobilclub AAA bereitgestellt wird.

Angegebene Preise pro Liter (1 US Gallone sind 3,785 Liter).

Das sind aber keine aktuellen Daten.

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Auszug:

Vereinigte Staaten Benzinpreise, 04-Juli-2022

Vereinigte Staaten Benzinpreise

Liter           Gallone 

 USD1.32       5.016

 EUR1.27       4.811

Die Zahlen würden heute nicht mehr stimmen, weil der Euro inzwischen Wert verloren hat.

@15:22 Uhr von Wupeifu

Es geht wohl eher um Vertrauen. 

Dem Euro trauen nur wenige Anleger einen Werterhalt zu.

Europa (auch die Eurozone) befindet sich in einem Handelskrieg mit Russland, der auf dem Welthandel ausstrahlt und Öl und Gas werden in Dollar gehandelt. Bei den Wirtschaftsaussichten ist es kein Wunder, dass der Eurokurs fällt zumal Deutschland als größte Wirtschaftsmacht trübe Aussichten hat.

Unsere Wirtschaft wird sich über den Dollarkurs freuen, da können wir mehr exportieren, sofern wir etwas produzieren können (Energiekrise). Für Importe wie es noch teurer werden (Öl, Gas).

Ganz bitter wird es, wenn unsere Wirtschaft strauchelt, denn wer zahlt dann für die ganze Süd-EU?

ich vermisse einen GENERALPLAN KRISE unserer Regierung - nur Stückwerk.

 

 

 

"...Rohstoffe wie Öl werden…

"...Rohstoffe wie Öl werden in Dollar gehandelt. Fällt also der Euro zum Dollar, kann man für einen Euro weniger Öl auf den Weltmärkten einkaufen..."

Gibt es nicht neuerdings auch Rohstoffe auf Rubelbasis? Ach nee, geht nicht, wir sanktionieren ja. Dumm gelaufen...

Wir könnten uns doch auch…

Wir könnten uns doch auch mal selbst drosseln, die Qualität der Arbeit der Bezahlung anpassen und nur noch auf Platz 17 in der EU stehen. Wie wäre es, wenn jetzt mal Italien,  Griechenland  und Portugal die Lokomotive machten? Dann könnten die zur Abwechslung mal uns und unsere Wirtschaft stützen.

 

@15:20 Uhr von Nettie

Wenn dieses in eine Währung nicht (mehr) gegeben ist – weil es nicht mit echten Werten „unterlegt“ ist, die jederzeit die allgemeine Versorgung mit lebenswichtigen Gütern gewährleisten (u.a. auch materiellen wie Wasser, Nahrung und Energie) sinkt eine frei gehandelte Währung zwangsläufig im Kurs. Denn die meisten Marktteilnehmer sind auf echte Werte angewiesen.

Vertrauen  ist  gut,  Kontrolle  ist  besser,  vor  allem,  wohin  all  die  EZB-Geldmarktschwemmung  der  vergangenen  Jahre  verschwunden  ist.  Haben  von  all  diesen  Milliarden     etwa  EU-Bürger  etwas  abbekommen  außer  der  Preis-Inflation  mitten  in  der  Lohn-Deflation ?

 

Die Vergangenheit und heute

Der EURO ist so stark oder schwach wie die Märkte es einschätzen und für die Zukunft erwarten. Getragen wird der Euro von den großen Ländern F und GER. 

dDie französische Wirtschaft hat Probleme und die deutsche Wirtschaft bekommt sie jetzt.

Der Wechselkurs bildet das ab.

Mutti und die großen Koalitionen haben viele strategische Weichen falsch gestellt. Daher ist Herr Harbeck dafür keineswegs allein verantwortlich. Manchmal würde es helfen, wenn eine studierter Wirtschaftsfachkraft in der Verantwortung wäre, aber davon hat unsere Regierung der Juristen und Sozialberufe ja nicht viele? Ein neuer Helmut Schmidt ist nicht in Sicht. Leider.

 

 

Deutschland ist immer noch…

Deutschland ist immer noch eines der reichsten Länder der der Welt. Wir müssen jetzt nicht nur an unsere Energiebedürfnisse denken, sondern a  eine gerechte Welt. D.h. nicht um Nordstream 1 bangen, sondern gemeinsam mit den USA Waffen an die Ukraine liefern damit sie Russland besiegen kann. Als nächstes steht der Wiederaufbau an. 

kam es dazu?

Erstmal dadurch das die wirtschftlich nicht sinnvoll Kunstwährung Euro gegen den willen vieler Eingeführt wurde.

Und dann wurde uns immer vorgebetet Handel und Wandel ist erfolgreich. Bis vor 100 Tagen diese idiologie mit Bomben,Raketen und tausenden von Toten Frauen und Kinder zusammengenrochen ist.

@15:23 Uhr von Klausewitz

Der Wirtschaftskrieg gegen Rußland schadet den Europäeren mehr als dass er Rußland schadet. Der lachende Dritte ist die USA

Der brutale überfall auf die Ukraine schadet dort besonders den Frauen und Kinder die durch Bomben und Raketen sterben.

Wie hoch ist unser Schaden dazu?

@17:17 Uhr von FCK PTN

Die Auswirkungen wenn es so weiter geht, werden gravierend sein.

 

Kein Tag ohne Untergangs-Prophezeiung. Der Euro steht da ganz vorne in der Beliebtheit der Untergangs-Auguren.

Die AFD unterstützt auch Putins Spaltungsbestreben…

und das von angeblichen Patrioten… 

Wahnsinn, was den seine Schreiberlinge kosten… um so schneller ist er pleite… 

16:05 Uhr von morgentau19

"Die Lokomotive Deutschland fährt wirtschaftlich immer stärker in den Abgrund, wobei unser Wirtschaftsminister Robert Habeck eine der tragenden Rollen spielt, dabei wird der Euro mitgerissen. Und viele/sehr viele/ die meisten applaudieren."

Welche Zeitspanne und welche Wirtschaftszahlen legen Sie zu Grunde? Denn die Umsätze der 200 größten Unternehmen mit Sitz in Deutschland legten 2021 um mehr als 15% zu (plus 451 Milliarden Euro). Mit knapp 3.400 Milliarden Euro war das mehr als vor Corona. Und der Export Deutschlands erzielte einen Allzeitrekord. Wie Sie vielleicht wissen, war das Jahr 2021 nicht leicht für die Unternehmen: Lieferengpässe, Kurzarbeit hier und da, und Robert Habeck kann nicht viel dafür, dass Angela Merkel und Gerhard Schröder bei Putin nicht rechtzeitig die Handbremse gezogen haben und Deutschland nicht eine andere Energiewirtschaft verpasst haben, die schon lange auf der Hand lag. Außerdem ist R. Habeck nur Minister und die Probleme macht gerade ein Herr Putin.

@16:03 Uhr von silgrueblerxyz

Dollar:T€uro 1:1?

Und? Is doch gar nicht schlecht.

 

Dann denken Sie mal an die Benzin/Diesel/Heizölpreise

Das wird demnächst noch garstiger

Garstiger?? Im Moment erfüllen sich vieleTräume der Grünen. Das fossile Benzin wird unerträglich teuer. Der fossile Gasbrennstoff ist in Verruf geraten. Putin fördert mit seiner Abschaltdrohung die Wählerzustimmung der Grünen. Der Verbrauch an fossiler Heizenergie wird herruntergeregelt/heruntergespart. Die zu billigen Lebensmittel werden teurer. Die Abneigung gegen Windflügel zerfällt gegen gegenüber der Energiemangelangst: Und das Beste: es gibt dagegen kaum Protest.

 

Abwarten, die zukünftigen Abschlagszahlen bezüglich der momentanen Entwicklung kommen erst noch!

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