Kommentare - Weniger Flugchaos in Südeuropa

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mehr Personal in Südeuropa

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Tja, warum wundert mich dies nicht

Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen. Sei es Bahnverkehr, Spritpreise, Wohnungskrise, Wohneigentumsquote, Rentenhöhe ... in vielen Ländern läuft es besser! Woran dies wohl liegt?

Athen - ein Vorbild

Ich bin immer wieder fasziniert von Athen, ein super organisierter Flughafen, nie Schlangen an der Security.

Probleme?

Warum?

Für ein Paar Tage hohe Auslastung.

Bein ÖPNV oder den Staus jeden Morgen auf dem Weg zum Arbeitsplatz wird doch auch nichts unternommen.

10:14 Uhr von draufguckerin

Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?

 

Da steht: "Unter anderem macht sich der Personalmangel in Spanien deshalb nicht so sehr bemerkbar, weil während der Pandemie weniger Menschen gekündigt wurde."

 

Es geht also nicht darum, dass Menschen nicht arbeiten wollen, weil sie zu gut versorgt seien wie Sie hier unüberlegt von sich geben, sondern darum, dass sie nicht arbeiten können, weil sie rausgeworfen wurden.

 

Das ist jetzt kein großes Mysterium, dass man unterbesetzt nur noch mit Chaos zu tun hat. Das ist halt Deutschland: Was auch immer geplant wird, der Plan geht schief und keiner weiß warum.

@10:14 Uhr von draufguckerin

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

@10:16 Uhr von Giselbert

Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen. Sei es Bahnverkehr, Spritpreise, Wohnungskrise, Wohneigentumsquote, Rentenhöhe ... in vielen Ländern läuft es besser! Woran dies wohl liegt?

Oder dorthin wo es schlechter läuft? Staatliche Unterstützung hätte es auch hier gegeben. Kurzarbeitergeld?!

Der Deutsche will möglichst billig fliegen

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will, dann bleibt nun mal kein Geld übrig, um den Menschen in der Gepräckabfertigung und beim Sicherheitspersonal Löhne zu zahlen, die diese Jobs für einen Arbeitslosen attraktiv machen.

Im Herbst könnte es besser werden, wenn der Mindestlohn auf 12 Euro steigt. Vielleicht finden sich dann Arbeitslose, die bereit sind diese Jobs anzunehmen.

Wer Arbeiter will, muss die…

Wer Arbeiter will, muss die halt bezahlen.  Ich kann da aber kein Umdenken erkennen.  

Vor allem kann einem das doch auch total egal sein. Der Abfertuger will 3000 im Monat? Wo ist das Problem.  Das zahlt ausschließlich der Fluggast. 

Dann wird fliegen halt doppelt oder dreifach so teuer. Völlig egal. Dan fliegt man eben nicht 3 mal im Jahr weg, sondern nur noch alle drei Jahre.  

.

Hier wird wegen einer absolut überflüssigen Lapalie sehr laut gejammert.

10:16 Uhr von Giselbert   /…

10:16 Uhr von Giselbert

 

//Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen.//

 

Wenn Sie mir jetzt noch erklären, was "die Regierenden" mit den Arbeitsplätzen in/am Flughafen oder bei den Fluggesellschaften zu tun haben? Die deutsche Regierung hat den Fluggesellschaften und Flughafenbetreibern  auch einiges "an die Hand gegeben", das nicht oder unzureichend genutzt wurde (z.B. Kurzarbeitergeld).

 

In Spanien wurde weniger Mitarbeitern gekündigt, Italien hat noch nicht die volle Belastung. Und Kurzarbeitergeld, Hilfen an die Fluggesellschaften usw. gab es hier auch. Warum das nicht genutzt wurde? Fragen Sie die .....

 

 

@10:37 Uhr von GeMe

Der Deutsche will möglichst billig fliegen

 

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will, dann bleibt nun mal kein Geld übrig, um den Menschen in der Gepräckabfertigung und beim Sicherheitspersonal Löhne zu zahlen, die diese Jobs für einen Arbeitslosen attraktiv machen.

...

Der Deutsche? Wer soll das sein? Ich zähle mich nicht dazu: Mein Reise- und Verkehrsverhalten hbe ich in den letzten 8-10 Jahren kolossal geändert. Und da bin ich nicht der einzige. Insofern könnte ich auch sagen: Der Deutsche hat seine Fluggewohnheiten kritisch hinterfragt und sich wegbewegt von 'Hauptsache billig, egal wie und wohin.'

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

ERTE / Kurzarbeitergeld

ERTE in Spanien, also Arbeitsvrträge werden ausgesetzt ist sicher eine gute Lösung. Aber, bei uns gibt´s das Kurzarbeitergeld, was dem Verfahren nahe kommt. Es ist allerdings seit Jahrzehnten typisch in Deutschland, wer nicht sofot gebraucht wird, kann gehen.

Die Fluggäste tun mir leid. Die Fluggesellschaften habe es mit ihrer Personalpolitik mehr als verdient. Ich wünsche ihnen, dass sie noch lange daran zu schleppen haben.

Chaos

Wehe es geht dem Deutschen nicht schnell genug in den Urlaub. Welch ein Aufschrei. Doch wenn die Bürger durch mehrere aufeinander folgende Streiks (Bahn, Bus, Kita)  gebeutelt werden, dann scheint dies die Medien weniger zu interessieren.

Hoffe das in diesem Chaos genug Menschen anstehen müssen, die uns durch ihre Streiks selbst die zornesröte ins Gesicht getrieben haben

@10:37 Uhr von GeMe

Der Deutsche will möglichst billig fliegen

Wenn ich den Quatsch schon höre, wird mir schlecht. "Der Deutsche" ist wie jeder andere auch clever genug, sich möglichst preiswerte Angebote herauszusuchen, damit "der Deutsche" auch etwas von seinem wohl verdienten Geld hat.

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will,...

Man merkt, dass Sie wohl schon ganz lange keinen Urlaub per Flieger geplant haben.

Für 200 Euro kommen Sie als Single nicht wirklich weit und zur Und als Familie verzwanzigfachen Sie mal bitte den Preis für eine läppische Urlaubswoche auf Ihrer Trauminsel. Über eine Unterkunft mit 3 Sternen werden Sie da aber kaum hinauskommen.

 

@10:29 Uhr von Raho59

Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

In den Berufsgruppen, um die es hier geht, sind die Löhne nicht üppig, u.a. weil es häufig ungelernte Tätigkeiten sind. Insofern ist das Kurzarbeitergeld dann entsprechend gering. Da war manchem Angestellten dort die Kündigung vllt lieber und derjenige nahm dann u.U. einen Job bei den GA's an, die zu der Zeit eben auch dringend Leute suchten, bei wohl angenehmeren Arbeitszeiten. Hinzu kam, dass es erheblich einfacher gestaltet wurde, weil die Umstände eben andere waren, staatl. Unterstützung im Arbeitslosenstatus zu erhalten. Auch DAS wird den ein- oder anderen dazu bewogen haben, das Arbeitsverhältnis zu beenden bzw. beenden zu lassen.

 

@10:29 Uhr von Raho59

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

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Kurzarbeitergeld ist keine staatlische Unterstützung, es wird aus der Solidarkasse der Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt.

 

@10:53 Uhr von Fräulein Alt

Wehe es geht dem Deutschen nicht schnell genug in den Urlaub. Welch ein Aufschrei. Doch wenn die Bürger durch mehrere aufeinander folgende Streiks (Bahn, Bus, Kita)  gebeutelt werden, dann scheint dies die Medien weniger zu interessieren.

Hoffe das in diesem Chaos genug Menschen anstehen müssen, die uns durch ihre Streiks selbst die zornesröte ins Gesicht getrieben haben

Thema verfehlt, es geht nicht um Streiks, übrigens ein Grundrecht der Arbeitnehmer, sondern um unbesetzte Stellen.

 

@11:09 Uhr von Parsec

Der Deutsche will möglichst billig fliegen

Wenn ich den Quatsch schon höre, wird mir schlecht. "Der Deutsche" ist wie jeder andere auch clever genug, sich möglichst preiswerte Angebote herauszusuchen, damit "der Deutsche" auch etwas von seinem wohl verdienten Geld hat.

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will,...

Man merkt, dass Sie wohl schon ganz lange keinen Urlaub per Flieger geplant haben.

Für 200 Euro kommen Sie als Single nicht wirklich weit und zur Und als Familie verzwanzigfachen Sie mal bitte den Preis für eine läppische Urlaubswoche auf Ihrer Trauminsel. Über eine Unterkunft mit 3 Sternen werden Sie da aber kaum hinauskommen.

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Ich ärgere mich auch immer wenn ich höre : Der Deutsche ! Als ob die anderen Länder Bürger bei der Urlaub Planung nur so mit dem Geld rumwerfen.

 

 

@10:37 Uhr von GeMe

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will, dann bleibt nun mal kein Geld übrig, um den Menschen in der Gepräckabfertigung und beim Sicherheitspersonal Löhne zu zahlen, die diese Jobs für einen Arbeitslosen attraktiv machen.

Im Herbst könnte es besser werden, wenn der Mindestlohn auf 12 Euro steigt. Vielleicht finden sich dann Arbeitslose, die bereit sind diese Jobs anzunehmen.

Warum sollten Sie das tun?

4 Uhr aufstehn für 12€?

Da entschiedensich viel weiterhin für das Modell sozialeTeilhabe.

 

@10:51 Uhr von NieWiederAfd

Der Deutsche? Wer soll das sein? Ich zähle mich nicht dazu: Mein Reise- und Verkehrsverhalten hbe ich in den letzten 8-10 Jahren kolossal geändert. Und da bin ich nicht der einzige. Insofern könnte ich auch sagen: Der Deutsche hat seine Fluggewohnheiten kritisch hinterfragt und sich wegbewegt von 'Hauptsache billig, egal wie und wohin.'

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Dann sind wir ja zwei.

Aber wer will dann alles billig fliegen?

Wo kommen die Massen am Flughafen dann her?

@10:53 Uhr von Fräulein Alt

Wehe es geht dem Deutschen nicht schnell genug in den Urlaub. Welch ein Aufschrei. Doch wenn die Bürger durch mehrere aufeinander folgende Streiks (Bahn, Bus, Kita)  gebeutelt werden, dann scheint dies die Medien weniger zu interessieren.

Hoffe das in diesem Chaos genug Menschen anstehen müssen, die uns durch ihre Streiks selbst die zornesröte ins Gesicht getrieben haben

Es ist schon seltsam, auf der einen Seite wird geklagt, dass in verschiedenen Branchen zu wenig gezahlt wird, wenn aber die entsprechenden Arbeitnehmer eine bessere entlohnung einfordern und dies durch ihr einziges Druckmitte, den Steik, einfordern, ist es auch wieder nicht recht.

Solidarität ist unangenehm, wenn man selbst ein wenig zurückstecken muss. Dann doch lieber nur auf sich achten.

10:53 Uhr von Fräulein Alt  …

10:53 Uhr von Fräulein Alt

 

//Wehe es geht dem Deutschen nicht schnell genug in den Urlaub. Welch ein Aufschrei. Doch wenn die Bürger durch mehrere aufeinander folgende Streiks (Bahn, Bus, Kita)  gebeutelt werden, dann scheint dies die Medien weniger zu interessieren.//

 

Da wird auch drüber berichtet. Aber Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.  Mir ist kein Gesetz bekannt, das jemandem ein "Recht auf einen (Chaos freien) Urlaubsflug" zugesteht - sehr wohl aber eines mit dem Recht auf Streik.

 

//Hoffe das in diesem Chaos genug Menschen anstehen müssen, die uns durch ihre Streiks selbst die zornesröte ins Gesicht getrieben haben//

 

Nicht Ihr ernst?

 

 

@11:13 Uhr von hesta15

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

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Kurzarbeitergeld ist keine staatlische Unterstützung, es wird aus der Solidarkasse der Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt.

 

Und natürlich nicht vergessen 7Mrd. aus dem Bundeshaushalt

@ 10:44 Uhr von Bender Rodriguez

"Wer Arbeiter will, muss die halt bezahlen.  Ich kann da aber kein Umdenken erkennen."

Ein angemessenes Gehalt zahlen war doch gestern ...

Unsere Regierenden haben andere Lösungen /Ideen parat, man holt einfach MIgranten ins Land, die dann die Flughafenjobs übernehmen können.

@11:09 Uhr von Parsec

 

Man merkt, dass Sie wohl schon ganz lange keinen Urlaub per Flieger geplant haben.

Für 200 Euro kommen Sie als Single nicht wirklich weit und zur Und als Familie verzwanzigfachen Sie mal bitte den Preis für eine läppische Urlaubswoche auf Ihrer Trauminsel. Über eine Unterkunft mit 3 Sternen werden Sie da aber kaum hinauskommen.

 

Entschuldigung,  abei solchem Quatsch muß ich wiederum lachen. 

In meiner Kindheit wurde mit 2 Kinden nicht in der  3sterne Unterkunft in der Südsee Urlaub gemacht.

Das ist einfach überflüssiger LUXUS. Und überflüssiger Luxus muss eben bezahlt werden können.

Genau deshalb ist ein Porsche teurer, als ein polo  und eine Rolex teurer, als eine swatch. 

Dabei können die nix, was andere nicht können. Fahren oder Zeit anzeigen. 

Und dann wird die Südsee eben gegen Chiemsee getauscht. Is auch teuer genug 

@11:37 Uhr von Raho59

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

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Kurzarbeitergeld ist keine staatlische Unterstützung, es wird aus der Solidarkasse der Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt.

 

Und natürlich nicht vergessen 7Mrd. aus dem Bundeshaushalt

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Das ist dann der Anteil für sachfremde Leistungen

 

@11:24 Uhr von werner1955

Der Deutsche? Wer soll das sein? Ich zähle mich nicht dazu: Mein Reise- und Verkehrsverhalten hbe ich in den letzten 8-10 Jahren kolossal geändert. Und da bin ich nicht der einzige. Insofern könnte ich auch sagen: Der Deutsche hat seine Fluggewohnheiten kritisch hinterfragt und sich wegbewegt von 'Hauptsache billig, egal wie und wohin.'

 

gez. NieWiederAfd 

 

 

 

Dann sind wir ja zwei.

Aber wer will dann alles billig fliegen?

Wo kommen die Massen am Flughafen dann her?

 

Meine Vermutung: Die 'Geiz ist geil'+'Mir doch egal, wer für mein Schnäppchen die Zeche zahlt'-Fraktion ist noch zu groß. Oder anders gesagt: Obwohl man leichter denn je die Informationen zu schlecht bezahlten prekären Jobs vom Flughafen bis zum All-inclusive-Bunker bekommt, ist das vielen gelinde gesagt schnuppe.

 

gez. NieWiederAfd 

 

@10:16 Uhr von Giselbert

Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen. Sei es Bahnverkehr, Spritpreise, Wohnungskrise, Wohneigentumsquote, Rentenhöhe ... in vielen Ländern läuft es besser! Woran dies wohl liegt?

Leider sind wir Deutschen es aber gewohnt immer anderen zu erklären wie es besser läuft. Deshalb geht Deutschland auch in vielen Dingen seinen eigenen den deutschen Weg. Auch wenn der enorme Kosten und Aufwand verursacht. Mal auf andere schauen und zuzugeben he das machen die aber besser als wir liegt dem Deutschen nicht.

@10:45 Uhr von putzfee02

Hatte die Lufthansa nicht die Unterstützung bekommen unter der Voraussetzung dass es keine Entlassungen gibt? Hat ja wunderbar funktioniert. Die Leute haben jetzt andere Arbeit und kommen nicht zurück. Und aus irgendwelchen kühlen Gründen schafft man es nicht, aus dem Heer der langzeitarbeitslosen und Hartz4-Empfänger Leute zu motivieren auch mal unbequeme Arbeit anzunehmen. Gibt ja bei Weigerung keine Sanktionen mehr.

die Alternative wäre Urlaub in Deutschland. Wäre auch besser fürs Klima 

Was für ein Gewäsch. Die Lufthansa hat ihren Kredit im November 2021 zurück gezahlt. Was noch viel wichtiger ,im Zusammenhang mit dem Artikel ist. Die Lufthansa betreibt keinen Airport und die Aufgaben an den Flughäfen sind privatisiert. Aber das wussten Sie sicher 

@10:37 Uhr von GeMe

Wenn man für max. 200 Euro nach Mallorca und zurück fliegen will, dann bleibt nun mal kein Geld übrig, um den Menschen in der Gepräckabfertigung und beim Sicherheitspersonal Löhne zu zahlen, die diese Jobs für einen Arbeitslosen attraktiv machen.

200 Euro? Da kommt man aber sogar noch billiger nach Mallorca und wieder zurück! Mal abgesehen davon, dass die Umweltbilanz dieser Massenwanderung per Flugzeug eine absolute Katastrophe ist, ist dieser Drang zu immer mehr und immer billiger ohnehin nicht zielführend! Das ist kein Urlaub mehr, das ist massiver Chaostourismus, bei dem die Erholung und selbst der Spass schon längst auf der Strecke geblieben ist! Wer sich da wohl fühlt, hat echte Entspannung nie kennengelernt. Und aus diesem Grund kann ich auch den deutschen Touri nicht verstehen, der immer noch nur auf diese Art von Urlaub dieses Jahr setzt, um wissend ins Chaos zu laufen und sich dennoch anschließend lautstark darüber beschwert!

Na auch wenn einige sich…

Na auch wenn einige sich dagegen wehren aber das mit dem billig fliegenden Deutschen stimmt schon, natürlich nicht alle aber viele. Allerdings hat das wenig mit dem Personalmangel zu tun in den Sicherheitsbereichen zu tun. Vielleicht sollte man mal überdenken ob diese Kontrollen denn wirklich viel Sinn machen. Denn ich denke wenn dort einer auffliegt dann wars ein Amateur. Viele sinnvolle und entzerrende Sachen, wie der Vorabend Check In wurden aus Kostengründen abgeschafft. Die Online Check in hat bei mir schon 2x dazu geführt das Sitzplätze doppelt vergeben waren oder eine Reservierung von XL Sitzen nicht möglich war. Das ganze Konzept Flughafen sollte mal überarbeitet werden.

@11:53 Uhr von NieWiederAfd

Meine Vermutung: Die 'Geiz ist geil'+'Mir doch egal, wer für mein Schnäppchen die Zeche zahlt'-Fraktion ist noch zu groß. Oder anders gesagt: Obwohl man leichter denn je die Informationen zu schlecht bezahlten prekären Jobs vom Flughafen bis zum All-inclusive-Bunker bekommt, ist das vielen gelinde gesagt schnuppe.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Also ich glaube das viele für selbst und Eigenverantwortung sind. Jeder kann und muss selbst wählen was er tun möchte. Niemand wird oder sollte gezwungen werden.

10:45 Uhr von putzfee02

 

"Und aus irgendwelchen kühlen Gründen schafft man es nicht, aus dem Heer der langzeitarbeitslosen und Hartz4-Empfänger Leute zu motivieren auch mal unbequeme Arbeit anzunehmen"

...

 

Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!

Man hat Leute entlassen, lässt jetzt die verbliebenen Mitarbeiter bis an ihre Grenzen arbeiten (ist ja billiger, als wieder mehr Leute einzustellen, die ja sowieso erst ihre Fortbildungskurse über Sicherheit machen müssen), und Sie meinen irgendeiner hätte Interesse daran vorekrankte Langzeitarbeitslosen am Flughafen einzustellen.

 

Ich saß Mal neben einem in der Arbeit: Der Mann hatte trotz jungen Alters schlimmes Rheuma, konnte je nach Tagesform die Finger kaum bewegen (und nicht nur die) und man meinte ihn am PC arbeiten zu lassen zu müssen; die Firma hat es versucht, aber das war ABM, nichts für privaten Bereich in dem Geld verdient wird.

@11:24 Uhr von werner1955

Dann sind wir ja zwei.

Aber wer will dann alles billig fliegen?

Wo kommen die Massen am Flughafen dann her?

 

In Anbetracht der Tatsache, dass die Flugpreise in den letzten Monaten stark gestiegen sind, wollen die Leute offensichtlich nicht unbedingt billig fliegen, sondern einfach nur fliegen. Das war die letzten Jahre ja eher schlecht möglich.

@12:08 Uhr von heribix

Na auch wenn einige sich dagegen wehren aber das mit dem billig fliegenden Deutschen stimmt schon, natürlich nicht alle aber viele. Allerdings hat das wenig mit dem Personalmangel zu tun in den Sicherheitsbereichen zu tun. Vielleicht sollte man mal überdenken ob diese Kontrollen denn wirklich viel Sinn machen. Denn ich denke wenn dort einer auffliegt dann wars ein Amateur. Viele sinnvolle und entzerrende Sachen, wie der Vorabend Check In wurden aus Kostengründen abgeschafft. Die Online Check in hat bei mir schon 2x dazu geführt das Sitzplätze doppelt vergeben waren oder eine Reservierung von XL Sitzen nicht möglich war. Das ganze Konzept Flughafen sollte mal überarbeitet werden.

Ich kann nur hoffen das niemand auf sie hört und die Kontrollen bleiben.

Wer weiß was und wer sonst alles in den Fliegern sein würde. 

 

Tolle Kommentare

Fakt ist, manche Airports bekommen ihren Job nicht auf die Reihe. Zu viele Kunden. Obwohl gerne gejammert wird, dass es immer noch weniger sind, als vor Corona. Das kann man wohl kaum den Kunden als Fehler anlasten. Ferien kommen nicht überraschend, Buchungszahlen sind bekannt. Wessen Dienstleistungen dann nicht funktionieren beherrscht seinen Job nicht.

Wenn die Leute dann vom Flugchaos die Schnauze voll haben, dann kaufen dich noch mehr stattdessen ein Wohnmobil für im Schnitt 70000€. Von wegen billig.

Übrigens ein blöder Vorwurf, die Gehälter wären so niedrig, weil „alle“ nur billig fliegen. Wenn die Flugpreise steigen, steigen erstmal die Gewinne der Firmen. Keiner zwingt sie, deswegen die Gehälter zu erhöhen. Erst wenn man für niedrige Gehälter niemand mehr findet. Aber da gibt es natürlich immer noch arme Menschen in südlichen Gefilden.

@10:16 Uhr von Giselbert

Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen. Sei es Bahnverkehr, Spritpreise, Wohnungskrise, Wohneigentumsquote, Rentenhöhe ... in vielen Ländern läuft es besser! Woran dies wohl liegt?

"Deutsche Bürokratische REpublik"

 

Weniger Flug Chaos in ESP

In Spanien sind meines Wissens nach die Flughäfen in staatlicher Hand. D.h. die Mitarbeiter sind größtenteils Angestellte des öffentlichen Dienstes. 

In Deutschland ist das anders, da sind die Flughäfen privatisiert. Gehören auch keiner Fluggesellschaft. Da wurde dem Personal meist gekündigt, auf Wiedereinstellung, aber wenn jemand einen andern Job gefunden hat ist er natürlich weg so wie auch im Gastgewerbe.

Wenn ich fliegen möchte, weiß ich im voraus das ich mehr Zeit einplanen muss wie sonst. Wenn die Busse und Bahn voll ist heult doch auch keiner. 

"Warteschlangen, Personalmangel und Kundenandrang:

Solche Schwierigkeiten gibt es auch anderswo in Europa - aber nicht überall"

Offenbar überall dort nicht, wo eine vorausschauende Politik den Interessen der Bürger Vorrang vor "anderen" eingeräumt hat.

@12:10 Uhr von werner1955

Meine Vermutung: Die 'Geiz ist geil'+'Mir doch egal, wer für mein Schnäppchen die Zeche zahlt'-Fraktion ist noch zu groß. Oder anders gesagt: Obwohl man leichter denn je die Informationen zu schlecht bezahlten prekären Jobs vom Flughafen bis zum All-inclusive-Bunker bekommt, ist das vielen gelinde gesagt schnuppe.

 

gez. NieWiederAfd 

 

Also ich glaube das viele für selbst und Eigenverantwortung sind. Jeder kann und muss selbst wählen was er tun möchte. Niemand wird oder sollte gezwungen werden.

Ich kann das Wort Eigenverantwortung nicht mehr hören. Der größte Humbug seit Erfindung der Menschheit. Eigenverantwortung heißt nichts anderes als Egoismus.

Zahlt überall ordentliche Gehälter, dann regelt sich das von alleine......

Auch die Hyperaktivsten begreifen das irgendwann

Überfüllte  Flughäfen,  Hotels,  Strände  und  Urlaubsorte,  und   Corona  gibts  als  Boni-Reisesouvenir   obendrauf.  Irgendwann  kapieren  die  Leute,  daß  dieser  ganze  Overtourismus    keinen  Sinn  mehr  macht.

Es ist doch eigentlich super…

Es ist doch eigentlich super einfach.  Der Flughafen hat eine Kapazität für 100 Abfertigung pro Stunde. Dann kann er eben nicht 60 Fliegern in der Stunde Slots anbieten.

.

Wir reden hier ja nicht über die Bahn, die völlig unkontrolliert Tickets verkauft. 

.

Und wen Airline xy 3 slots zu bezahlen hat, muss der airport für die Abfertigung sorgen. Notfalls muss dann  mal ein Schlipsträger aus dem klimatisierten Büro aushelfen.

.

 

Flugreisen und Sicherheitskontrollen

Wer will mit einer Wild Card in den Flieger steigen, nur um Zeit am Flughafen und Check-In zu sparen? Interessiert nicht, was Unbekannte alles im Handgepäck mitnehmen, selbst Verbotenes, das dann regelmäßig entdeckt und herausgefiltert werden muss? Das kostet Zeit. Eigentlich ist Bundespolizei am Sicherheitsterminal zuständig. Das ist ihre hoheitsrechtliche Aufgabe. Setzt man auf Privatunternehmen, ist das nicht nur positiv. Auch die Sicherheitsleute müssen checken und brauchen ihre Zeit. Wer da einen Schnelldurchlauf erwartet, irrt gewaltig. Sicherheitsprobleme und Gefahrengut sind oftmals von naiven oder ignoranten Fluggästen ausgehend. Das hält auf. Die Fluggesellschaften selbst haben ihre Flugzeuge und Buchungen zu verwalten.Und der Flughafenbetreiber steht für die anderen Bereiche in der Verantwortung. Ergo sollte man also fein unterscheiden, welcher Bereich hier eigentlich Urheber und Verursacher des "Chaos" ist.

@12:08 Uhr von heribix

Das ganze Konzept Flughafen sollte mal überarbeitet werden.

Also das was wor bei Auto auch politisch gewollt machen.

Teuer, teuer und immer mehr Verbote. Auflagen und Beschränkungen.

Freie Mobilität nur noch für Reiche?

Alle ander laufen, Radfahren und Övi.?

@10:44 Uhr von Bender Rodriguez

Wer Arbeiter will, muss die halt bezahlen.  Ich kann da aber kein Umdenken erkennen.  

Vor allem kann einem das doch auch total egal sein. Der Abfertuger will 3000 im Monat? Wo ist das Problem.  Das zahlt ausschließlich der Fluggast. 

Dann wird fliegen halt doppelt oder dreifach so teuer. Völlig egal. Dan fliegt man eben nicht 3 mal im Jahr weg, sondern nur noch alle drei Jahre.  

.

Hier wird wegen einer absolut überflüssigen Lapalie sehr laut gejammert.

 

Richtig. Es wird sowieso nach wie vor viel zu viel geflogen.

Einerseits „Klimawandel“ schreien, andererseits 3 mal im Jahr Flugurlaub oder auch Inlandsflüge.

Das passt nicht zusammen.

@12:22 Uhr von FakeNews-Checker

Überfüllte  Flughäfen,  Hotels,  Strände  und  Urlaubsorte,  und   Corona  gibts  als  Boni-Reisesouvenir   obendrauf.  Irgendwann  kapieren  die  Leute,  daß  dieser  ganze  Overtourismus    keinen  Sinn  mehr  macht.

Wann sollte das passieren? Ich glaube da in diesem Jahrhudert nicht ehr dran.

Selbst Putin, Erdowan oder Bährbockkonnten das nicht verhindern.

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- 12:33 Uhr von Vector-cal.45

Einerseits „Klimawandel“ schreien, andererseits 3 mal im Jahr Flugurlaub oder auch Inlandsflüge.

Das passt nicht zusammen.

Richtig. Deshalb achte ich aun weniger  auf meine Ökoprint. Nur. da wo ich auch einen persönlichn oder Kostenvorteil habe.

Ich möchte auch Barfuss durch warmen Sand in Palau laufen oder zu ISS.

 

@12:10 Uhr von werner1955

...

Also ich glaube das viele für selbst und Eigenverantwortung sind. Jeder kann und muss selbst wählen was er tun möchte. Niemand wird oder sollte gezwungen werden.

 

Die Parallele zum anderen Bericht heute morgen über Uber ist aufschlussreich , insofern es auch da um prekäre Arbeitsverhältnisse geht. Dort schrieben Sie auch: "alle Menschen sollten doch in einem freien Land selbst entscheiden welche arbeit sie ausführen und wer Sie von s nach b bringen darf."

Ihr Plädoyer für 'Freiheit der eigenen Entscheidung' verkennt bzw. übersieht die 'prekären Arbeitsbedingungen zur  Gewinnmaximierung eines Konzerns'.
Und dahinter steht - wie schon gesagt - der Trend, dass vielen egal ist, unter welchen Arbeitsbedingungen der billige Preis zustande kommt.
Übrigens ist es mindestens naiv zu glauben, Uber würde mit seinem Angebot strukturelle Defizite zwischen Taxi und ÖPNV ausgleichen: Das muss man schon politisch regeln. Uber setzt auf Gewinnmaximierung, auf sonst nichts.

 

gez. NieWiederAfd 

Aus einer Pandemie noch nichts gelernt ?

Nicht  der  Supermarktbesuch  in  Deutschland   ist  das  Problem,  für  das  Karl  Lauterbach  schon  wieder  die  nächste  Maskenpflicht  plant.   Sondern  der  Massentourismus  ist  das  eigentliche  Pandemieproblem,  mit  dem  die  Touristen  die  nächsten  Corona-Varianten   von  ihren  Fernreisen  nach  Deutschland  einschleppen, 

Und  mit   Baustellen-Aussichten,   Baulärm,   Verkehrsstau,  Streß,    miserable  Unterkünfte  und  Verpflegung  kann   man  auch  in  Deutschland  Urlaub  machen  und  braucht  dafür  keine  Fernflüge  mit  Urlaubs-  und  Erholungswert  gleich  null  und  anschließender  Juristerei  gegen  die  Reiseveranstalter.

@11:37 Uhr von Raho59

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

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Kurzarbeitergeld ist keine staatlische Unterstützung, es wird aus der Solidarkasse der Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt.

 

Und natürlich nicht vergessen 7Mrd. aus dem Bundeshaushalt

 

 

 

Das waren Kredite, die bereits zurückbezahlt sind.

 

Dümmer geht immer

Spätestens dann wenn man mehr Mitarbeitern kündigt als man hat.

Meine letzte Flugreise war…

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

@12:12 Uhr von Tada

 

"Und aus irgendwelchen kühlen Gründen schafft man es nicht, aus dem Heer der langzeitarbeitslosen und Hartz4-Empfänger Leute zu motivieren auch mal unbequeme Arbeit anzunehmen"

...

 

Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!

Man hat Leute entlassen, lässt jetzt die verbliebenen Mitarbeiter bis an ihre Grenzen arbeiten (ist ja billiger, als wieder mehr Leute einzustellen, die ja sowieso erst ihre Fortbildungskurse über Sicherheit machen müssen), und Sie meinen irgendeiner hätte Interesse daran vorekrankte Langzeitarbeitslosen am Flughafen einzustellen.

 

Ich saß Mal neben einem in der Arbeit: Der Mann hatte trotz jungen Alters schlimmes Rheuma, konnte je nach Tagesform die Finger kaum bewegen (und nicht nur die) und man meinte ihn am PC arbeiten zu lassen zu müssen; die Firma hat es versucht, aber das war ABM, nichts für privaten Bereich in dem Geld verdient wird.

 

 

Die gibt es natürlich. Ich kenne viele, die sind kräftig und gesund, würden aber auch für 25€/Stunde nicht arbeiten.

Es

 

@10:14 Uhr von draufguckerin

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Den Artikel haben Sie aber schon gelesen, oder? Da steht nämlich drin, warum in den südlichen Ländern Europas weniger Personalprobleme auf Flughäfen herrscht. Mit Ihren kolportierten Sofaweisheiten haben die aber nichts zu tun. Im Gegenteil. 

@13:28 Uhr von Bender Rodriguez

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

Flucht  vor  sich  selbst  ist  der  Grund   für  diesen  ganzen  Overtourismus  und  Hyperaktivismus.  Und  für  eine  Überdosis  Sangria  braucht  man  nicht  erst  bis  nach  Malle  fliegen.  Denn  Sangria  gibt  es  auch  Deutschland  genug  für  Alle.  :-)

 

@13:28 Uhr von Bender Rodriguez

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

Vielleicht liegt der Fehler einfach darin begründet, dass Sie immer versuchen, Ihre Vorstellungen, Ihre Wünsche, Ihre Meinung über dieses und jenes auf alle anderen zu projezieren. Sie haben doch bestimmt auch irgendwelche Interessen, die von anderen nicht geteilt nicht geteilt werden. Allerdings ist der Wunsch zu reisen, andere Menschen, andere Kulturen kennenzulernen so alt wie Menschheit. Viele möchten sich heute auch einfach nur erholen, ausspannen, vllt ans Meer oder in die Berge, oder wo auch immer sie sich eine Auszeit nehmen wollen. Ist das wirklich sooo schwer zu begreifen ?

 

@13:28 Uhr von Bender Rodriguez

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

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Etwas Neugier war es bei mir wenn Kollegen von fernen Urlaub Zielen sprachen. So bin ich dann auch einmal nach Mallorca und Ibiza gekommen .Beide Inseln sind Landschaftlich sehr verschieden und mit einen Leihwagen gut zu erkundigen.Hat Spaß gemacht.

@10:16 Uhr von Giselbert

Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen. Sei es Bahnverkehr, Spritpreise, Wohnungskrise, Wohneigentumsquote, Rentenhöhe ... in vielen Ländern läuft es besser! Woran dies wohl liegt?

Die cleveren deutschen Regelungen gibt und gab es und die sind sogar so clever, dass sie mit Zustimmung der EU auf alle Länder der EU angewendet werden durften. Diese Regelungen heißen Kurzarbeitergeld. 

@12:10 Uhr von werner1955

 

"Also ich glaube das viele für selbst und Eigenverantwortung sind. Jeder kann und muss selbst wählen was er tun möchte. Niemand wird oder sollte gezwungen werden."

 

->

Hier die"Eigenverantwortung"-Lösung:

 

Ein Flughafen ohne Personal.

Ob Tower, Sicherheitscheck, Gepäck, Gastro oder Flugzeuge - nirgends auch nur ein Angestellter, sondern lediglich Hinweis-Tafeln mit der Aufschrift: DIY-Airport.

 

Wer da wohl dann in Eigenverantwortung seinen Flug antritt? 

 

Wobei das ja auch schon zu viel Fremdverantwortung wäre - haben doch andere die Infrastruktur aufgebaut...

Also das "DIY-Airport"-Schild am nächsten Waldrand hingestellt und dann mal gucken wie viele Touris von da aus in den Urlaub fliegen...

 

@13:35 Uhr von FakeNews-Checker

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

Flucht  vor  sich  selbst  ist  der  Grund   für  diesen  ganzen  Overtourismus  und  Hyperaktivismus.  Und  für  eine  Überdosis  Sangria  braucht  man  nicht  erst  bis  nach  Malle  fliegen.  Denn  Sangria  gibt  es  auch  Deutschland  genug  für  Alle.  :-)

 

Reisen bildet ungemein. Um eine Weltanschauung zu haben, muss man sich die Welt anschauen! Vieles, was ich auf meinen Reisen erlebt habe, steht im Widerspruch zu dem, was mir hier medial serviert wird.

Die Phrasen von BLÖD-Zeitung&Co sind mir einfach zu dünn!

@13:28 Uhr von Bender Rodriguez

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben.

 

Das ist schön für Sie. Aber was hat das mit anderen Menschen zu tun?

 

Was steckt hinter dieser Reisewut.

 

Warum ist das Reisewut?

 

Diesem Flugzwang? 

 

Woher wissen Sie, dass das Zwang ist, und wer zwingt diese Menschen?

 

Fernweh alleine kann es nicht sein. 

 

Warum nicht? Die meisten Menschen reisen nun mal gerne.

@10:16 Uhr von Donousa

Ich bin immer wieder fasziniert von Athen, ein super organisierter Flughafen, nie Schlangen an der Security.

Besonders interessant ist hier der Umgang mit Verspätungen aufgrund von Wetterunbilden - kommt immer wieder vor. Die pragmatischen Lösungen der Athener sind immer wieder erstaunlich. Ich selbst wurde schon von einem Flieger per Bus in den nächsten gebracht - und das Gepäck kam auch mit. Das in unter 30Minuten und nicht nur bei einem Anschlussflug. An den deutschen Flughäfen kann ich mir das nicht vorstellen.

Es gibt noch mehr Länder

wo es gut funktioniert, z.B. in Ungarn. Doch das darf man bei der TS offenbar nicht schreiben, weil Ungarn nach Russland ja das nächste Land des Bösen ist und dort alles prinzipiell schlecht sein muss. Ungarnphopie würde ich dazu sagen.

@13:23 Uhr von DerVaihinger

In Südeuropa gibt es viel mehr Arbeitslosigkeit und weniger staatliche Unterstützung. Man ist auf familiäre Unterstützung ( Nahrung und Wohnung) angewiesen. Zudem sind junge Menschen sich nicht zu gut ( oder zu schwach) dafür, auch harte Arbeit anzunehmen. Man guckt auch nicht auf sie herunter. 

Wo haben Sie diese Weisheit her? Ich las im Artikel von staatlicher Unterstützung. Die hätte es dank Kurzarbeitergeld auch hier gegeben. Wurde aber wohl nicht genutzt, dafür lieber gekündigt.

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Kurzarbeitergeld ist keine staatlische Unterstützung, es wird aus der Solidarkasse der Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt.

 

Und natürlich nicht vergessen 7Mrd. aus dem Bundeshaushalt

 

 

 

Das waren Kredite, die bereits zurückbezahlt sind.

 

Was waren Kredite? Der jährliche Bundeszuschuss zur Bundesanstalt für Arbeit?

@13:28 Uhr von Bender Rodriguez

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

Da bekanntlich selbst "Klimaaktivistinnen" diesem Flugzwang unterliegen, ist das eine gute Frage...

@11:38 Uhr von Giselbert

re @ Bender Rodriguez, um 10:44

 

"Wer Arbeiter will, muss die halt bezahlen.  Ich kann da aber kein Umdenken erkennen."

 

 

Ein angemessenes Gehalt zahlen war doch gestern ...

 

Unsere Regierenden haben andere Lösungen /Ideen parat, man holt einfach MIgranten ins Land, die dann die Flughafenjobs übernehmen können.

 

 

Wenn Sie die Türken meinen, die evtl. geholt werden sollten: 

Die werden es nicht gern hören, von Ihnen als "Migranten" in diesen Topf geworfen zu werden.

 

Im übrigen fände ich es an der Zeit, dass Sie mal 'nen Gang runterschalten und Ihr AfD-Gehabe nicht immer ganz so weit raushingen.

@11:38 Uhr von Giselbert

"Unsere Regierenden haben andere Lösungen /Ideen parat, man holt einfach MIgranten ins Land, die dann die Flughafenjobs übernehmen können.

Was ist daran so schlimm, fertig ausgebildete Be- u. Entlader aus der Türkei anzuheuern, die die Saisonspitzen auf dt. Airports auffangen können, weil deut. Manager bei Airporteignern o. der Lufthansa versagt haben in Sachen Personalpolitik? Die Türken sollen übrigens nach Tarif bezahlt werden (für diesen Knochenjob, ca. 14,50 €/hr).

Ihre grandiose AfD in Regierungsverantwortung würde mit ihrer Dexit-/Ausländer-"Rückmigration" (anderes Wort für "raus") das dt. Nachkriegserfolgsmodell Soziale Marktwirtschaft innerhalb von 6 Mon. vollkommen in den Sand setzen. Dilettanten ohne irgendein polit. brauchbares Konzept.

Kein gut ausgebildeter Arbeitssuchender würde mit Familie in ein von AfD-Rassisten regiertes D kommen. 

Jeder Arbeitsmarktforscher mit etwas Grips u. genug empirischen Daten in der Hand weiß, Deutschlands Wohlstand braucht Arbeitsmigration!

@13:35 Uhr von FakeNews-Checker

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben. Was steckt hinter dieser Reisewut. Diesem Flugzwang?  Fernweh alleine kann es nicht sein. 

 

 

Flucht  vor  sich  selbst  ist  der  Grund   für  diesen  ganzen  Overtourismus  und  Hyperaktivismus.  Und  für  eine  Überdosis  Sangria  braucht  man  nicht  erst  bis  nach  Malle  fliegen.  Denn  Sangria  gibt  es  auch  Deutschland  genug  für  Alle.  :-)

 

 

 

Beglückend, Ihren geistreichen, tiefenpsychologisch aufbereiteten Kommentar zu genießen. 

@13:53 Uhr von Kritikunerwünscht

wo es gut funktioniert, z.B. in Ungarn. Doch das darf man bei der TS offenbar nicht schreiben, weil Ungarn nach Russland ja das nächste Land des Bösen ist und dort alles prinzipiell schlecht sein muss. Ungarnphopie würde ich dazu sagen.

 

 

Wie Sie sehen, durften Sie.

Stand kein Schild da: "Schutt abladen verboten!"

@13:53 Uhr von Kritikunerwünscht

wo es gut funktioniert, z.B. in Ungarn. Doch das darf man bei der TS offenbar nicht schreiben, weil Ungarn nach Russland ja das nächste Land des Bösen ist und dort alles prinzipiell schlecht sein muss. Ungarnphopie würde ich dazu sagen.

Wie kommen Sie auf das schmale Brett. Aber was in Ungarn schlecht ist, und das ist viel, sollte man schon sagen dürfen/müssen 

@13:20 Uhr von FakeNews-Checker

 

Nicht  der  Supermarktbesuch  in  Deutschland   ist  das  Problem,  für  das  Karl  Lauterbach  schon  wieder  die  nächste  Maskenpflicht  plant.   Sondern  der  Massentourismus  ist  das  eigentliche  Pandemieproblem,  mit  dem  die  Touristen  die  nächsten  Corona-Varianten   von  ihren  Fernreisen  nach  Deutschland  einschleppen, 

 

Und  mit   Baustellen-Aussichten,   Baulärm,   Verkehrsstau,  Streß,    miserable  Unterkünfte  und  Verpflegung  kann   man  auch  in  Deutschland  Urlaub  machen  und  braucht  dafür  keine  Fernflüge  mit  Urlaubs-  und  Erholungswert  gleich  null  und  anschließender  Juristerei  gegen  die  Reiseveranstalter.

 

 

Sie kennen den Spruch:

 

"Wenn dem Fuchs die Trauben zu hoch hängen erklärt er sie als sauer."?

@10:48 Uhr von ich1961

10:16 Uhr von Giselbert

 

//Teilweise clevere Lösungen die andere Länder finden/haben, um die Arbeitsstellen zu sichern, mit dem Ergebnis, dass dort im Flugverkehr kein Chaos wie bei uns herrscht.

Es tät den deutschen Regierenden gut, mal dorthin zu schauen wo es besser läuft, bestimmt könnten sie was lernen.//

 

Wenn Sie mir jetzt noch erklären, was "die Regierenden" mit den Arbeitsplätzen in/am Flughafen oder bei den Fluggesellschaften zu tun haben? Die deutsche Regierung hat den Fluggesellschaften und Flughafenbetreibern  auch einiges "an die Hand gegeben", das nicht oder unzureichend genutzt wurde (z.B. Kurzarbeitergeld).

 

In Spanien wurde weniger Mitarbeitern gekündigt, Italien hat noch nicht die volle Belastung. Und Kurzarbeitergeld, Hilfen an die Fluggesellschaften usw. gab es hier auch.[…]

Egal ob in S, I, D, … vom „Kurzarbeitergeld“ können viele nicht leben, geschweige denn eine Familie versorgen, also gingen viele. Zu verantworten hat dies nunmal die fragwürdige (Covid-)Politik.

 

Gnzrechts-Verbotspartei-Fans

Sehr aufschlussreich. Ein Großteil der Vielschreiber zu dem Thema sind Fans der Partei, die absolut NULL an politischer Kompetenz zu irgendeinem Thema hat, den demokratischen Parteien aber pauschal alles Schlechte der Welt unterschiebt in Ihrer grobgestrickten Weltsicht mit ebenso plumpen Hasszerrbildern auf Grüne. Dann aber genau diesen Grünen immer das Verbotparteischild umhängen! Um dann noch beim Thema Reisen dem deutschen Normalbürger das Reisen und Fliegen zu  vermiesen. 

Hätte ein Grüner irgendwo und -wann mal was von Zurückhaltung beim Verreisen gesagt, wäre nach 5 Min. der Shitstorm auf den entsprechenden Medien und Foren losgebrochen, nach nachgeplappert von denselben Foristen, die sich hier über Verreisende erheben in anmaßender Arroganz.

Soviel zum "Charakter" solcher Aussagen von Ganzrechts.

@13:49 Uhr von mispel

Meine letzte Flugreise war vor corona 2020. Die vorletzte 1998. Und trotzdem habe ich nicht das Gefühl,  irgendetwas verpasst, zu haben.

 

Das ist schön für Sie. Aber was hat das mit anderen Menschen zu tun?

 

Was steckt hinter dieser Reisewut.

 

Warum ist das Reisewut?

 

Diesem Flugzwang? 

 

Woher wissen Sie, dass das Zwang ist, und wer zwingt diese Menschen?

 

Fernweh alleine kann es nicht sein. 

 

Warum nicht? Die meisten Menschen reisen nun mal gerne.

 

Viele Leute essen auch gerne über den Hunger hinaus oder gehen gerne shoppen aus Langeweile. Vor dem Hintergrund der Klimakrise, dem Ende der fossilen Energie und dem des Weiterso-Wahnsinns kann man das kritisieren und muß es sogar. Wird für die Baby Boomer hart und lehrreich, lässt sich aber Stand heute nicht mehr ändern.

Die Welt ist so kaputt wie sie ist, weil die "meisten Menschen" ohne Absicht  gerne etwas tun, was den anderen schadet.

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