Kommentare - Draghi zu Gletscherunglück: "Heute weint Italien"

04. Juli 2022 - 19:29 Uhr

Nach dem Gletscherunglück in den Dolomiten mit sieben Toten wird die Suche nach den Vermissten immer schwieriger. Die Bergung könnte Wochen dauern, hieß es. Italiens Regierungschef Draghi drückte vor Ort seine Anteilnahme aus.

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Kommentare

Aus diesem Unglück sollte…

Aus diesem Unglück sollte man schnellstmöglich lernen und handeln! Ich hoffe Draghi handelt schnell und ordnet ein Begehungsverbot aller Gletscherregionen in Italien umgehend an. Das sollte man im Grunde in den ganzen Alpenregionen machen.

Gletscherunglück

Ist natürlich durch den Klimawandel verursacht. Und besonders auch von dem Massentourismus wird der mit verursacht. 

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

Weinen in Italien

Ja, zur Zeit können die Italiener viel weinen. Gletscherabbruch in den Dolomiten, Dürre in weiten Teilen Norditaliens mit Wasserrationierungen in Pisa und Verona. 

Aber mit dem Klimawandel hat das nichts zu tun, wird bald wieder zu lesen sein. 

19:42 Uhr von werner1955

so isses. schon vor 40 jahren haben wir uns aufgeregt, daß irgendein reicher hirni den örtlichen vorsteher/in bestechen konnte, um auf dem gipfel der marmolada mit dem hubschrauber landen durfte

@19:42 Uhr von werner1955

 

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

 

Manche Menschen wandern gerne in den Bergen (nicht nur in den Alpen). Ich war in Mittelamerika und in Japan an Vulkanen, die schon mal ausgebrochen sind (mit Todesopfern), oder permanent aktiv sind.

 

Andere Menschen werden auf dem Zebrastreifen bei Grün für sie zu Tode gefahren. Am besten bleibt man für immer zuhause, möglichst im Bett.

"Die Regierung muss darüber nachdenken, was passiert ist und

Maßnahmen ergreifen“

Nicht nur die italienische. Die Worte Draghis vor Ort sind natürlich wahr.

Das auch:

„Da nach dem Gletscherabbruch riesige Mengen an Eis und Gestein in Fels- und Gletscherspalten gerutscht seien, könnte es Wochen oder sogar noch länger dauern, bis alle Verschütteten gefunden und geborgen werden“

(o Gott).

Der Präsident der italienischen Bergrettung:

"Es ist aktuell nicht möglich, zu graben (…). Weil die Gefahr besteht, dass sich weitere Eisbrocken lösen“

Der Geologe:

„der Gletscherbruch sei durch ungewöhnlich warmes Wetter als Folge des Klimawandels erfolgt. Am Tag vor dem Unglück war eine Rekordtemperatur von zehn Grad auf dem Gipfel des Gletschers gemessen worden“

Der Bergsteiger Reinhold Messner:

„der Gletschersturz an der Marmolata sei die Folge des Klimawandels und der Erderwärmung. Diese würden die Gletscher "wegfressen"

Der Weltklimarat IPCC:

„zählt die Gletscher- und Schneeschmelze zu den zehn schwersten Bedrohungen durch die Erderwärmung“

Die Ursache ist also schon klar.

@19:55 Uhr von harpdart

Ja, zur Zeit können die Italiener viel weinen. Gletscherabbruch in den Dolomiten, Dürre in weiten Teilen Norditaliens mit Wasserrationierungen in Pisa und Verona. 

Aber mit dem Klimawandel hat das nichts zu tun, wird bald wieder zu lesen sein. 

Wahrscheinlich haben Sie recht.

 

Bei den zu hohen Temperaturen im Hochgebirge kommt erschwerend hinzu, dass das Eis, welches auch das Gestein durchzieht und diesem dadurch Stabilität verleiht, schmilzt. Als Folge wird es wahrscheinlich in den nächsten Jahren zu weiteren Gipfelabgängen kommen können.

 

@19:42 Uhr von Owe der Nervier

Aus diesem Unglück sollte man schnellstmöglich lernen und handeln! Ich hoffe Draghi handelt schnell und ordnet ein Begehungsverbot aller Gletscherregionen in Italien umgehend an. Das sollte man im Grunde in den ganzen Alpenregionen machen.

100% zustimmung.

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

Auch Reiche dürfen nicht mehr zum Spaß in den Weltraum oder zur ISS fliegen.

@20:02 Uhr von schabernack

 

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

 

Manche Menschen wandern gerne in den Bergen (nicht nur in den Alpen). Ich war in Mittelamerika und in Japan an Vulkanen, die schon mal ausgebrochen sind (mit Todesopfern), oder permanent aktiv sind.

 

Andere Menschen werden auf dem Zebrastreifen bei Grün für sie zu Tode gefahren. Am besten bleibt man für immer zuhause, möglichst im Bett.

Man kann nicht immer zu Hause bleiben, denn auch im Bett kann man sterben. Natur Unglücke wie an der Marmolata wird man nicht verhindern können. Dennoch kann man was tun um sie möglichst klein zu halten wenn man solche gefährdeten Regionen jetzt einfach sperrt!

@schabernack

"Manche Menschen wandern gerne in den Bergen (nicht nur in den Alpen). Ich war in Mittelamerika und in Japan an Vulkanen, die schon mal ausgebrochen sind (mit Todesopfern), oder permanent aktiv sind.Andere Menschen werden auf dem Zebrastreifen bei Grün für sie zu Tode gefahren. Am besten bleibt man für immer zuhause, möglichst im Bett."

Nein, das ist keine Lösung. 

Nur, wenn man weiß, dass die Gletscher schnell wegtauen und dadurch die Gefahr größer wird, dass es eben zu solchen Abbrüchen kommen kann, sollte man das Risiko von Wanderungen und Bergsteigereien in solchen Gebieten neu einstufen und lieber woanders, wo es keine Gletscher gibt, hingehen. 

Gletscherunglück in Italien

Hallo, Leute! Wieso klettern die Leute eigentlich da rauf? Ist doch viel zu gefährlich. Jeder meint heutzutage, dass er ein neuer Sir Hillary sein kann oder muss.

@20:14 Uhr von werner1955

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

 

Genau, bleiben wir alle zuhause. Wo doch im Haushalt die meisten tödlichen Unfälle passieren.

Nein, im Ernst. Eigentlich müssten all diese Ereignisse uns dazu bringen, den Klimawandel zu bekämpfen, damit die Gletscher nicht mehr schmelzen. Wenn die erst mal weg sind und es im Winter in den Bergen immer weniger schneit und dafür mehr regnet, dann fließen die Niederschläge schnell ab, anstatt liegen zu bleiben, führen zu Überschwemmungen und im Frühjahr sinken dann die Pegel der Flüsse schneller, weil kein Schnee langsam taut.

Aber die Hatdcoreleugner sind nicht zu überzeugen und der große Rest (auch ich) könnte freiwillig mehr tun, hängt aber zu sehr an den Gewohnheiten.

Und der Wirtschaft darf man auf keine Fall schaden. Also bitte weiter schicke Autos kaufen, aber mit schlechtem Gewissen fahren. Oder mit Flug-Scham nach Dubai zum shoppen.

@20:14 Uhr von werner1955

Aus diesem Unglück sollte man schnellstmöglich lernen und handeln! Ich hoffe Draghi handelt schnell und ordnet ein Begehungsverbot aller Gletscherregionen in Italien umgehend an. Das sollte man im Grunde in den ganzen Alpenregionen machen.

100% zustimmung.

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

Auch Reiche dürfen nicht mehr zum Spaß in den Weltraum oder zur ISS fliegen.

Obwohl mich der Weltraum seit der ersten Mondlandung von Apollo 11 fasziniert, so haben sie nicht unrecht mit dem Weltraum Tourismus. Aber dennoch bin ich versucht zu sagen, würde mir Elon Musk einen Platz in der SpaceX Crew Dragon Kapsel spendieren, ich weiß wirklich nicht ob ich der Versuchung widerstehen könnte zur ISS zu fliegen!

@20:02 Uhr von schabernack

 

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

 

Manche Menschen wandern gerne in den Bergen (nicht nur in den Alpen). Ich war in Mittelamerika und in Japan an Vulkanen, die schon mal ausgebrochen sind (mit Todesopfern), oder permanent aktiv sind.

 

Andere Menschen werden auf dem Zebrastreifen bei Grün für sie zu Tode gefahren. Am besten bleibt man für immer zuhause, möglichst im Bett.

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Typisch für Sie, einfach in Gefahr begeben, im Notfall nach Rettern schreien und erwarten, dass diese ihr eigenes Leben riskieren um Sie zu retten!

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Sie wissen wahrscheinlich nicht einmal wie man ein solches Verhalten bezeichnet.

@20:19 Uhr von Robert Wypchlo

Hallo, Leute! Wieso klettern die Leute eigentlich da rauf? Ist doch viel zu gefährlich. Jeder meint heutzutage, dass er ein neuer Sir Hillary sein kann oder muss.

Weil die Menschen (Menschheit) Schwierigkeiten damit haben schleichende Prozesse adäquat wahrzunehmen. Vor gar nicht langer Zeit waren die Dolomiten, die Alpen als Ganzes, halt noch nicht so angetaut und porös. 

 

@20:27 Uhr von dr.bashir

 

Genau, bleiben wir alle zuhause. Wo doch im Haushalt die meisten tödlichen Unfälle passieren.

Nein, im Ernst. Eigentlich müssten all diese Ereignisse uns dazu bringen, den Klimawandel zu bekämpfen, damit die Gletscher nicht mehr schmelzen. Wenn die erst mal weg sind und es im Winter in den Bergen immer weniger schneit und dafür mehr regnet, dann fließen die Niederschläge schnell ab, anstatt liegen zu bleiben, führen zu Überschwemmungen und im Frühjahr sinken dann die Pegel der Flüsse schneller, weil kein Schnee langsam taut.

Aber die Hatdcoreleugner sind nicht zu überzeugen und der große Rest (auch ich) könnte freiwillig mehr tun, hängt aber zu sehr an den Gewohnheiten.

Und der Wirtschaft darf man auf keine Fall schaden. Also bitte weiter schicke Autos kaufen, aber mit schlechtem Gewissen fahren. Oder mit Flug-Scham nach Dubai zum shoppen.

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Schließe mich Ihrem Beitrag an.

"Brüchige" Natur

Ich hatte einmal ein Erlebnis, weit weniger dramatisch, das aber ebenfalls schlimm hätte enden können. Bei schönem Wetter war ich auf einem Schneefeld in Süditalien unterwegs, dabei brach das Eis unter mir ein nach unten. Glücklicherweise waren es nur zwei Meter auf festes Gestein. Es hätte natürlich auch tiefer und steiler sein oder in einem der Gebirgsbäche enden können. Glück gehabt. Das aktuelle Unglück zeigt mir, wie "brüchig" die Natur im wahrsten Sinne des Wortes geworden ist. Man kann davon ausgehen, dass die vergleichsweise hohen Wärmegrade mitursächlich für den Abgang waren. Erfahrene Bergsteiger hätten dies wahrscheinlich erkannt oder erkennen können. Andere werden hoffentlich dieses schlimme Ereignis verinnerlichen und sich, insbesondere aber auch andere (die Retter),  nicht in eine solche Gefahr bringen. Mein Respekt an dieser Stelle für die Bergretter, die oft genug ihr eigenes Leben in Gefahr bringen, um das der Anderen zu retten.

Nun ja

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

@20:19 Uhr von Robert Wypchlo

Hallo, Leute! Wieso klettern die Leute eigentlich da rauf? Ist doch viel zu gefährlich. Jeder meint heutzutage, dass er ein neuer Sir Hillary sein kann oder muss.

Warum man darauf klettert? Ganz einfach weil die Berge und Gletscher nun mal da sind! Manche brauchen das einfach!

@20:28 Uhr von Owe der Nervier

Aus diesem Unglück sollte man schnellstmöglich lernen und handeln! Ich hoffe Draghi handelt schnell und ordnet ein Begehungsverbot aller Gletscherregionen in Italien umgehend an. Das sollte man im Grunde in den ganzen Alpenregionen machen.

100% zustimmung.

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

Auch Reiche dürfen nicht mehr zum Spaß in den Weltraum oder zur ISS fliegen.

Obwohl mich der Weltraum seit der ersten Mondlandung von Apollo 11 fasziniert, so haben sie nicht unrecht mit dem Weltraum Tourismus. Aber dennoch bin ich versucht zu sagen, würde mir Elon Musk einen Platz in der SpaceX Crew Dragon Kapsel spendieren, ich weiß wirklich nicht ob ich der Versuchung widerstehen könnte zur ISS zu fliegen!

Ok.

Und warum sollten dann ander Energie sparen die Umwelt schonen?

@20:19 Uhr von Robert Wypchlo

Hallo, Leute! Wieso klettern die Leute eigentlich da rauf? Ist doch viel zu gefährlich. Jeder meint heutzutage, dass er ein neuer Sir Hillary sein kann oder muss.

Hinterher ist man natürlich schlauer. Ich habe noch nie von Unglücken in der Gegend gehört, deswegen war das selbstverständlich nicht abzusehen. 

 

gefahren erkennen..

Ich war in den 70-iger Jahren viel mit meinem Vater Bergwandern..

Wir waren nur im Sommer unterwegs und nur unterhalb der Schneegrenze..Vorsicht für uns und Rücksicht gegenüber Anderen waren selbstverständlich..

Aber heute scheint immer mehr Funfaktor (Selfies) und Selbstüberschätzung Vorrang zu haben..

@20:14 Uhr von werner1955

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

...wir bekommen alle Schnappatmung und rudern mit den Armen weil man die Touristenmassen nicht schnell genug in die Flugzeuge bekommt - Fehlt nur noch ein ARD Brennpunkt. Jeder kann bei sich anfangen z.B mal das Reiseverhalten überdenken. Uns fliegt grad der Planet um die Ohren !

 

@20:27 Uhr von dr.bashir

Genau, bleiben wir alle zuhause. Wo doch im Haushalt die meisten tödlichen Unfälle passieren.

Nein, im Ernst. Eigentlich müssten all diese Ereignisse uns dazu bringen, den Klimawandel zu bekämpfen, damit die Gletscher nicht mehr schmelzen. 

Die Gletscher gehen nicht erst jetzt zurück. Das ist schon ein längerer Prozeß der meiner Meinung nach schon viele hundert Jahre andauert. Nur hat man das damals eben nicht wirklich wahrgenommen, bzw. nicht besser wahrnehmen können weil die Technik dazu gefehlt hat. Heute haben wir Satelliten um die Kugel schwirren die diesen langen Prozess des Klimawandels erst die letzten 20-30 Jahre richtig aufzeigen haben können. Auch wenn wir noch so Umwelt bewußt leben würden, ich bezweifle stark das wir diesen Klimawandel tatsächlich mit unserem derzeitigen Wissen ändern können.

@Sternenkind

"Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern."

Klaro, der ganze Klimawandel bloß ein Narrativ, das von den Medien, NGOs und vor allem von gehirngewaschenen Wissenschaftlern immer wieder in unsere Köpfe reingehämmert wird. 

@20:40 Uhr von Sternenkind

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

Man kann noch soviel über den Klimawandel berichten, wir werden ihn nicht stoppen können, nicht mit unserem derzeitigen Wissen!

@20:02 Uhr von schabernack

 

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

 

Manche Menschen wandern gerne in den Bergen (nicht nur in den Alpen). Ich war in Mittelamerika und in Japan an Vulkanen, die schon mal ausgebrochen sind (mit Todesopfern), oder permanent aktiv sind.

 

Andere Menschen werden auf dem Zebrastreifen bei Grün für sie zu Tode gefahren. Am besten bleibt man für immer zuhause, möglichst im Bett.

Geht auch nicht: Thrombose-Gefahr und Muskelschwund.

Ich habe früher

auch viel Bergwanderungen gemacht,aber Baumwipfel Höhe war immer meine Grenze.Heute wandere ich nur noch den Fußweg zum Brocken hoch.Das ist nicht gefährlich.

@20:43 Uhr von werner1955

Aus diesem Unglück sollte man schnellstmöglich lernen und handeln! Ich hoffe Draghi handelt schnell und ordnet ein Begehungsverbot aller Gletscherregionen in Italien umgehend an. Das sollte man im Grunde in den ganzen Alpenregionen machen.

100% zustimmung.

Wir sollten alle schnell und wirksam diesen schädlichen massen und Event Torismuss generell stark einschränken.

Auch Reiche dürfen nicht mehr zum Spaß in den Weltraum oder zur ISS fliegen.

Obwohl mich der Weltraum seit der ersten Mondlandung von Apollo 11 fasziniert, so haben sie nicht unrecht mit dem Weltraum Tourismus. Aber dennoch bin ich versucht zu sagen, würde mir Elon Musk einen Platz in der SpaceX Crew Dragon Kapsel spendieren, ich weiß wirklich nicht ob ich der Versuchung widerstehen könnte zur ISS zu fliegen!

Ok.

Und warum sollten dann ander Energie sparen die Umwelt schonen?

Och manno, daß ist jetzt aber echt ne fiese Fangfrage!

@19:42 Uhr von werner1955

Viel begeben sich freiwillig ohne Not und Zwang in diese Gefahren.

 

Das Unglück war aber nicht vorherzusehen und es war auch keine unverantwortliche Aktion. Jetzt solche besserwisserischen Kommentare loszulassen finde ich angesichts der Tragödie einfach nur geschmacklos.

@20:40 Uhr von Sternenkind

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

Wissenschaft ist nicht so Ihr Ding? Oder sind es diese unbelehrbaren Wissenschaftler die seit 50 Jahren auf Messdaten hereinfallen oder sie einfach nur falsch interpretieren?

 

@19:55 Uhr von harpdart -

 

 

 

Wieso? Dürre und Gletscherabbruch sind doch dem Klimawandel zugeschrieben worden - von allen befragten alpinen oder Gletscher-Fachleuten.

 

Und jeder weiß das. Gerade in den Alpen gibt es viele Rufer in der (Tourismus-) Wüste seit Jahren: gegen den massenhaften Ski-Tourismus mit Landschaftsveränderung: Parkplätzen, Zufahrtstraßen, Kleinseen für die Schneekanonen, gegen die Horden von Mountainbikern, die den kargen Bewuchs kaputtfahren, gegen immer dichtere Bebauung der Hochtäler mit immer mehr Verschmutzung, CO2-Emission und Wasserbedarf.

 

Aber wenn sich eine Region erst einmal vom Massentourismus abhängig gemacht hat, ist es unglaublich schwer, das alles zurückzufahren - es verselbständigt sich eher und wird immer mehr. Und gerade fängt das "immer mehr" und die Unfähigkeit zu Verzicht - sowohl auf der Gastgeberseite als auch auf der Touristenseiten - an, uns heftig auf die Füße zu fallen.
Und das sind nur die lokalen Störfaktoren für das Klima.

@21:03 Uhr von Owe der Nervier

 

Obwohl mich der Weltraum seit der ersten Mondlandung von Apollo 11 fasziniert, so haben sie nicht unrecht mit dem Weltraum Tourismus. Aber dennoch bin ich versucht zu sagen, würde mir Elon Musk einen Platz in der SpaceX Crew Dragon Kapsel spendieren, ich weiß wirklich nicht ob ich der Versuchung widerstehen könnte zur ISS zu fliegen!

Ok.

Und warum sollten dann ander Energie sparen die Umwelt schonen?

Och manno, daß ist jetzt aber echt ne fiese Fangfrage!

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Ja,das ist eine fiese Fangfrage.Aber ich muß gestehen , ich hätte auch Lust mal einen Besuch der ISS abzustatten.

 

@20:54 Uhr von Owe der Nervier

... Eigentlich müssten all diese Ereignisse uns dazu bringen, den Klimawandel zu bekämpfen, damit die Gletscher nicht mehr schmelzen. 

Die Gletscher gehen nicht erst jetzt zurück. Das ist schon ein längerer Prozeß der meiner Meinung nach schon viele hundert Jahre andauert. Nur hat man das damals eben nicht wirklich wahrgenommen, bzw. nicht besser wahrnehmen können weil die Technik dazu gefehlt hat. Heute haben wir Satelliten um die Kugel schwirren die diesen langen Prozess des Klimawandels erst die letzten 20-30 Jahre richtig aufzeigen haben können. Auch wenn wir noch so Umwelt bewußt leben würden, ich bezweifle stark das wir diesen Klimawandel tatsächlich mit unserem derzeitigen Wissen ändern können.

Stimmt, was Sie schreiben. Ich versichere Ihnen aber, dass dr. bashir das alles weiß.

Zu Ihrem letzten Satz: Ich bin ebenfalls überzeugt, dass wir allenfalls den nächsten Kipppunkt ein klein wenig hinauszögern könnten. Wird aber auch nicht gelingen. Die Gründe hat dr. bashir genannt.

 

@ 20:54 Uhr von Owe der Nervier

Klar gehen die Gletscher schon länger zurück. Logischerweise seit den Eiszeiten. Damals war z.B. Mitteleuropa nicht nur in den Bergen, sondern bis ins Flachland vereist. Dann wurde es langsam wärmer und Gletscher zogen sich ins Gebirge und in den Norden zurück. Und es gab immer wieder Schwankungen. Das Zauberwort dabei ist aber „langsam“. Heutzutage kann man ja zuschauen, wie sich Gletscher zurückziehen.

Und es gab sicher auch früher schon Abbrüche von Gletschern. Aber noch vor z.B. 50 Jahren drückten sich nicht überall größere Gruppen von Menschen herum. Aber heutzutage gibt es dann auch auf jeden Fall Opfer zu beklagen. Aber wenn niemand flöge oder mit dem Auto führe, gäbe es keine Toten bei Flugzeugunglücken oder Verkehrsunfällen. Es ist also müßig, Bergwandern oder Klettern abzulehnen.

Herausforderung Natur

Von Dez. 2019 bis Jan. 2020 habe ich vier Deutsche per Netzvideos und Routenanzeige verfolgt, die in einem Ruderboot den Atlantik überquert haben. Die Frauen haben sich akribisch durch körperliches und psychologisches Training vorbereitet u. sich seemännisches Knowhow drauf geschafft.

Gerudert wurde im Wechsel. Ein Navi- und Seeexperte hat Ihnen alle paar Stunden Infos über Wetter und Route zukommen lassen. Die vier mussten genügend Tütennahrung etc mitnehmen, einen Wasserentsalzer um die Zeit auf See genügend Kalorien und Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Es waren mehrere Teams sowie Einzelpersonen unterwegs, begleitet von zwei Segelbooten. Wäre etwas Ernsthaftes passiert, wäre Hilfe möglicherweise nicht schnell genug angekommen.

Man kann sicher die Frage stellen, ob Menschen unbedingt ihre körperlichen und psychischen Grenzen im Zusammenspiel mit den Naturgewalten austesten müssen. Auch wenn ich das selbst nicht wagen würde - meinen Respekt den Menschen, die sich selbst so herausfordern.

Leicht vorhersehbar gewesen

Eine  gescheite  Regierung  hätte  schon  ab  Mai   diese  durch  Erderwärmung  und  Klimawandel  lebensgefährliche  Region  für  Touristen  gesperrt.

@20:40 Uhr von Sternenkind

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

Die einen machen sich lustig über den Klimawandel, die anderen machen sich kundig.

 

gez. NieWiederAfd

@20:50 Uhr von 91541matthias

Ich war in den 70-iger Jahren viel mit meinem Vater Bergwandern..

Wir waren nur im Sommer unterwegs und nur unterhalb der Schneegrenze..Vorsicht für uns und Rücksicht gegenüber Anderen waren selbstverständlich..

Aber heute scheint immer mehr Funfaktor (Selfies) und Selbstüberschätzung Vorrang zu haben..

 

Seltsamer Vergleich.

Nur weil Ihr Vater Rücksicht ausübte, heißt das doch nicht, dass ALLE aus Ihrer Zeit Rücksicht ausübten.

Und umgekehrt. 

 

@20:40 Uhr von Sternenkind

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

 

Der Mensch wandelt sich, die Natur wandelt sich, das Klima wandelt sich. Auch Kinder wandeln sich.

Aber Dogmatiker sehen nur dogmatisch Festgefrorenes.

@21:30 Uhr von NieWiederAfd

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

Die einen machen sich lustig über den Klimawandel, die anderen machen sich kundig.

Nichts liegt „Verschwörungstheoretikern“ und Demagogen ferner als Humor. Die meinen den Unsinn, den sie verbreiten im wahrsten Sinne des Wortes todernst.

20:31 Uhr von Kein Einstein

Mein Kommentar von 21:27 Uhr war eigentlich als Antwort an Sie auf den Kommentar von @schabernack gedacht.

@20:58 Uhr von Owe der Nervier

...

Man kann noch soviel über den Klimawandel berichten, wir werden ihn nicht stoppen können, nicht mit unserem derzeitigen Wissen!

 

Wir wissen genug über die verschiedenen Faktoren des menschenverursachten Klimawandels. Wir haben sogar genügend Expertise, die verschiedenen Szenarien  für die nächsten Jahrzehnte zu berechnen. Allein schon aus Eigennutz tun das z.B. auch die großen Rückversicherer, bei denen man erschreckend unverstellt die Entwicklungen nachlesen kann.

 

Wir wissen genug; wir hinken bei den notwendigen Maßnahmen hinterher: Das ist das Problem.

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Das hätte auch ohne…

Das hätte auch ohne Erderwärmung stattfinden können. Das ist richtig. Nur wird das mit erderwärmung noch deutlich öfter passieren.

 

@21:16 Uhr von Anna-Elisabeth

Auch wenn wir noch so Umwelt bewußt leben würden, ich bezweifle stark das wir diesen Klimawandel tatsächlich mit unserem derzeitigen Wissen ändern können.

Stimmt, was Sie schreiben. Ich versichere Ihnen aber, dass dr. bashir das alles weiß.

Zu Ihrem letzten Satz: Ich bin ebenfalls überzeugt, dass wir allenfalls den nächsten Kipppunkt ein klein wenig hinauszögern könnten. Wird aber auch nicht gelingen. Die Gründe hat dr. bashir genannt.

Natürlich hat dr.bashir recht. Der Mensch hat halt eben nun mal die Eigenschaft das gerne zu tun was er tun möchte, egal ob auf einem Gletscher herum zu wandern oder nach Dubai zum Shoppen fliegen zu können, oder jedes Jahr ein oder zweimal auf Malle zu fliegen um sich die Dröhnung geben zu können, oder im Yellowstone Park neben einen Geysir stehen zu können........, warum macht das der Mensch? Richtig weil es die Möglichkeiten dazu gibt und weil man was erleben kann. Da macht sich keiner Gedanken um den Klimawandel weil er dort hinreisen kann!

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@20:50 Uhr von 91541matthias

Wir waren nur im Sommer unterwegs und nur unterhalb der Schneegrenze..Vorsicht für uns und Rücksicht gegenüber Anderen waren selbstverständlich..

 

Die Gletscherlawine hätte Sie trotzdem weiter unten erwischt. Auch ein normaler Steinschlag würde reichen. Wie kommen Sie also dazu den Toten "Funfaktor und Selbstüberschätzung" zu unterstellen?

@21:03 Uhr von Owe der Nervier

Und warum sollten dann ander Energie sparen die Umwelt schonen?

Och manno, daß ist jetzt aber echt ne fiese Fangfrage!

Die Raumfahrt wäre das Letzte, das ich aufgeben würde. Nicht zuletzt haben wir auch der Forschung in der Raumfahrt die genauen Kenntnisse über den Zustand unseres Planeten zu verdanken. Und wer weiß, vielleicht ist sie auch mit all ihren Forschungen auch mal die Lösung.

Ich empfehle da aus tiefster Seele die Sendung:

>>NASA-Forschungsdirektor über den Menschen im Kosmos | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur<<

Das Gepräch war für mich die Sternstunde der Sternstunden. Und der NASA-Forschungsdirektor Thomas Zurbuchen ist ein unerhört faszinierender Mensch. Einer, von dem viele Chefs - und auch unser Kanzler - viel lernen können. Z.B. welche Leute man um sich scharen muss, wenn es darum geht, Lösungen für schwierige Probleme zu finden.

 

@21:36 Uhr von NieWiederAfd

...

Man kann noch soviel über den Klimawandel berichten, wir werden ihn nicht stoppen können, nicht mit unserem derzeitigen Wissen!

 

Wir wissen genug über die verschiedenen Faktoren des menschenverursachten Klimawandels. Wir haben sogar genügend Expertise, die verschiedenen Szenarien  für die nächsten Jahrzehnte zu berechnen. Allein schon aus Eigennutz tun das z.B. auch die großen Rückversicherer, bei denen man erschreckend unverstellt die Entwicklungen nachlesen kann.

 

Wir wissen genug; wir hinken bei den notwendigen Maßnahmen hinterher: Das ist das Problem.

 

gez. NieWiederAfd

Wir wissen genug, daß ein Klimawandel stattfindet, aber wir wissen zu wenig darüber wie wir ihn tatsächlich stoppen könnten. Und an welche notwendigen Maßnahmen denken sie so denen wir ihrer Meinung nach hinterher hinken würden?

@20:40 Uhr von Adeo60

Ich hatte einmal ein Erlebnis, weit weniger dramatisch, das aber ebenfalls schlimm hätte enden können. Bei schönem Wetter war ich auf einem Schneefeld in Süditalien unterwegs, dabei brach das Eis unter mir ein nach unten. Glücklicherweise waren es nur zwei Meter auf festes Gestein. Es hätte natürlich auch tiefer und steiler sein oder in einem der Gebirgsbäche enden können. Glück gehabt. Das aktuelle Unglück zeigt mir, wie "brüchig" die Natur im wahrsten Sinne des Wortes geworden ist. Man kann davon ausgehen, dass die vergleichsweise hohen Wärmegrade mitursächlich für den Abgang waren. Erfahrene Bergsteiger hätten dies wahrscheinlich erkannt oder erkennen können. Andere werden hoffentlich dieses schlimme Ereignis verinnerlichen und sich, insbesondere aber auch andere (die Retter),  nicht in eine solche Gefahr bringen. Mein Respekt an dieser Stelle für die Bergretter, die oft genug ihr eigenes Leben in Gefahr bringen, um das der Anderen zu retten.

##

Da hatten Sie aber viel Glück !

 

@nie wieder afd

"Wir wissen genug; wir hinken bei den notwendigen Maßnahmen hinterher: Das ist das Problem."

So ist es. Seit 50 Jahren ist bekannt, was den Klimawandel antreibt. Die notwendigen Maßnahmen wurden viel zu spät, viel zu lasch und zu großen Teilen gar nicht ergriffen. 

 

@21:36 Uhr von Nettie

Waldbrände in Spanien? Klimawandel. Die Isar führt mehr Wasser? Klimawandel. Ist der Juni zu kalt: Klimawandel. Ist er zu warm? Na? Logisch, Klimawandel. Damit dieses Narrativ weltweit gleichlautend verbreitet wird, gibt es die Organisation „Covering Climate Now“, die Medien und Institutionen dazu bringt, „einheitlich“ (siehe oben) über den Klimawandel zu berichten: Mit mehr als 460 Medienpartnern in 57 Ländern.

 

Die einen machen sich lustig über den Klimawandel, die anderen machen sich kundig.

 

Nichts liegt „Verschwörungstheoretikern“ und Demagogen ferner als Humor. Die meinen den Unsinn, den sie verbreiten im wahrsten Sinne des Wortes todernst.

 

Ich befürchte, dass Sie recht haben. Um so besser, wenn die Mehrheit ihren Sinn für Fakten und Entwicklungen mit ihrem Sinn für Humor verbinden. 
 

gez. NieWiederAfd

zwei welten

noch vor hundert jahren hätte sich kaum jemand freiwillig einfach so auf einem gletscher rumgetrieben,
doch der klimawandel forciert mit einem feuer unter dem arsch den solange-es-noch-möglich-ist "erlebnistourismus" gewaltig und macht damit den besuch eines der jeweils "letzten wunder der natur" mit nachfolgendem prahlen im freundes- und bekanntenkreis zur hippen sache und je kleiner der gletscher wird desto mehr besucher sollen es werden und der allerletzte besucher wird vor einem 3l-resthaufen posieren, videodokumentiert.

da kommt mir der zufriedene mönch (wie er es wohl schafft), der freiwillig sein restleben in einer höhle verbringt und meint ohnehin mit allem und jedem verbunden zu sein, als gegensatz ins denkfeld und macht sprachlos, weil es eigentlich keinen bogen zum touristen gibt.

Es wird immer von welchen…

Es wird immer von welchen notwenigen Maßnahmen geschrieben, aber nicht von Welchen die Rede ist!

@21:45 Uhr von Owe der Nervier

...

Wir wissen genug über die verschiedenen Faktoren des menschenverursachten Klimawandels. Wir haben sogar genügend Expertise, die verschiedenen Szenarien  für die nächsten Jahrzehnte zu berechnen. Allein schon aus Eigennutz tun das z.B. auch die großen Rückversicherer, bei denen man erschreckend unverstellt die Entwicklungen nachlesen kann.

 

Wir wissen genug; wir hinken bei den notwendigen Maßnahmen hinterher: Das ist das Problem.

 

gez. NieWiederAfd

Wir wissen genug, daß ein Klimawandel stattfindet, aber wir wissen zu wenig darüber wie wir ihn tatsächlich stoppen könnten. Und an welche notwendigen Maßnahmen denken sie so denen wir ihrer Meinung nach hinterher hinken würden?

 

In aller Kürze: Wir brauchen stärkeres Umsteuern bei Mobilität und Verkehr, Wohnen und speziell Wärmedämmung und -optimierung, Ernährung und Landwirtschaft sowie Energieerzeugung und Energieverbrauch.

 Wie schwierig das angesichts der Auswirkungen des Ukraine-Krieges ist, wissen wir.

 

gez. NieWiederAfd

@Owe der Nervier

"Wir wissen genug, daß ein Klimawandel stattfindet, aber wir wissen zu wenig darüber wie wir ihn tatsächlich stoppen könnten. Und an welche notwendigen Maßnahmen denken sie so denen wir ihrer Meinung nach hinterher hinken würden?"

Also bitte.  Wir wissen, was den Wandel vorantreibt, deshalb wissen wir auch, wie er abzubremsen oder zu stoppen ist. Raus aus den fossilen Brennstoffen ( egal wer sie uns günstig und zuverlässig anbietet), rascher Ausbau regenerativer Energien. Insgesamt mehr Umweltschutz.

All das liegt doch offen auf dem Tisch. 

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