Kommentare - Indischer Ozean: Die Korallen-Baumschule unter Wasser

04. Juli 2022 - 11:29 Uhr

Der Klimawandel bedroht die Korallenriffe im Indischen Ozean. Vor den Seychellen züchten Forscher daher Korallengärten im Meer, um die Riffe widerstandsfähiger zu machen. Doch das ist ziemlich aufwändig. Von A. Diekhans.

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Kommentare

Ein tolles Projekt

Korallenriffe sind sehr empfindliche Ökosystem und brauchen jeden Schutz den sie bekommen können.

Der richtige Weg

Als ich das letze Mal vor 4 Jahren auf den Seychellen war, war ich entsetzt über die fortschreitende Korallenbleiche. Es gab kaum mehr intakte Riffe. Klimawandel und der Tourismus dürften entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wenngleich die SEY einen sanften Tourismus bevorzugen. Der nun eingeschlagene Weg ist zu begrüßen, auch wenn er langwierig und nicht frei von Rückschlägen sein wird.

Ach wie süß!

Die Meere sind zu warm, übersäuert, mit Düngestoffen und Rückständen aus Fischzuchten, Ablässen von Tankrückständen aus Schiffen, Zuleitung von ungeklärten Abwässern etc. belastet, nicht zu vergessen giftige Chemikalien, und es gibt (Überfischung) mehr Plastik im Meer als Fische.

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Da ist es doch wirklich süß, kleine Korallenbruchstückchen an Schnüren aufgereiht ins Meer zu "pflanzen", und schon ist der Rest vergessen.

Leider ist dies alles…

Leider ist dies alles letztlich 1000 mal weniger als der berühmte Tropfn auf den heissen Stein was mit solchen Tauchgängen erreicht werden kann.

Und das Tauchen mit Geräten selbst erzeugt einen gehörigen CO2-Abdruck in Realtion was man pro Tauchgang an Korallen "wieder aufbauen" kann.

Es ist ja nicht nur die Resistenz gehen die zu hohen Wassertemp. die benötigt wird - das Meer wird zunehmend (vom ph-Wert her) sauerer und das greift die Kalk-Skelette der Korallen an.

Und als drittes kommt neben der Überbevölkerung (z.B. der Seychellen) auch noch der steigende Meeresspiegel dazu der den Inseln immer mehr zusetzt.

Mit meinem Herzen (als Sporttaucherin) kann die die Motive dieser Menschen kalr nachvollziehen - alleine mein Kopf sagt mir -> komplett sinnfrei und von vornherein zum Scheitern verruteilt.

Wenn ich daran denke das in Australien ins das Barriere-Riff (das für den Küstenschutz im Osten unerlässlich ist) Schiffpassagen für Kohlefrachter gesprengt werden...

@11:44 Uhr von Adeo60

Als ich das letze Mal vor 4 Jahren auf den Seychellen war, war ich entsetzt über die fortschreitende Korallenbleiche. Es gab kaum mehr intakte Riffe. Klimawandel und der Tourismus dürften entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wenngleich die SEY einen sanften Tourismus bevorzugen. Der nun eingeschlagene Weg ist zu begrüßen, auch wenn er langwierig und nicht frei von Rückschlägen sein wird.

Ich war 2 Jahren nach dieser (im Artikel beschrieben) Bleiche da...

..die UW-Gebiete der Innenriff-Inseln komplett tot - ein weisser Korallen-"Wald" behangen mit grün-schleimiger Algen - der reinste Alptraum.

Und an den Aussenriff-Inseln zwar noch ausreichend lebende Korallen - aber selbst da reichlich sichtbare Schäden.

Wenn sich da etwas versucht hat zu erholen ist es von der permanent steigenden Meeres-Erwärmung in die Knie gezwungen worden.

@11:47 Uhr von DeHahn

Die Meere sind zu warm, übersäuert, mit Düngestoffen und Rückständen aus Fischzuchten, Ablässen von Tankrückständen aus Schiffen, Zuleitung von ungeklärten Abwässern etc. belastet, nicht zu vergessen giftige Chemikalien, und es gibt (Überfischung) mehr Plastik im Meer als Fische.

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Da ist es doch wirklich süß, kleine Korallenbruchstückchen an Schnüren aufgereiht ins Meer zu "pflanzen", und schon ist der Rest vergessen.

Diese Menschen vorort machen etwas. Sie meckern vom Sofa. Sie können sich denken, was ich als besseren Ansatz empfinde.

 

@ 11:47 Uhr von DeHahn

"Die Meere sind zu warm, übersäuert, mit Düngestoffen und Rückständen aus Fischzuchten, Ablässen von Tankrückständen aus Schiffen, Zuleitung von ungeklärten Abwässern etc. belastet, nicht zu vergessen giftige Chemikalien, und es gibt (Überfischung) mehr Plastik im Meer als Fische."

Genau, solange die Ursachen nicht beseitigt werden, ist dies ein erfolgloser Kampf gegen Windmühlen!

Trotzdem lobenswert.

 

Ich habe schon öfter von…

Ich habe schon öfter von solchen Aktionen gehört und finde es bewundernswert, wie diese Menschen - zumindest versuchen - etwas zu tun.

 

Oft genug erleiden sie aber auch Niederlagen in Ihrem Kampf. Und solange "die Weltgemeinschaft" sich nicht einigt, was zu tun ist, stehen diese Menschen auf verlorenem Posten.

 

Ich selbst tauche nicht, aber die Bilder von Korallenriffen sind sehr eindrucksvoll und wunderschön anzusehen. Das sollte unbedingt erhalten werden.

 

 

Moderner Ablasshandel

"Diese Menschen vorort machen etwas. Sie meckern vom Sofa. Sie können sich denken, was ich als besseren Ansatz empfinde." @D. Hume

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Ja, tatsächlich haben einige, wenn sie schlechte Nachrichten hören, Gewissensbisse. Aber dann fährt man ja einen Hybrid-SUV, pflanzt ein Bäumchen oder bringt brav die 25-Cent-Pfand-Plastikflaschen zum Automaten, nicht wissend, dass 80% davon einfach in der Müllverbrennung oder in Afrika landen. Hauptsache man kann sein Gewissen beruhigen. Und jeder, der darauf einwirken will, ist ein Miesepeter. So ist man doppelt von der Wahrheit abgekapselt. Denn das wichtigste ist, sich gut zu fühlen!

Es ist eh zu spät. Es gibt…

Es ist eh zu spät.

Es gibt einfach 5mrd Menschen zu viel auf dem Planeten.  Deshalb geht alles kaputt. Selbst mit den allergrößten Anstrengungen  werden wir nichts aufhalten können. Ich denke, dieser Punkt wurde bereits in den 60ern überschritten.

Aber fürs gute Gewissen  kann man ja trotzdem was machen. 

 

Root Cause?

Ih denke mal, dass das ein netter Versuch ist, der allerdings nicht viel bringen wird, nichts an der Ursache wird ändern können. Diese Ursache muss beseitgt werden - Übersäuerung, Überwärmung, Verschmutzung, ..

@13:07 Uhr von Bender Rodriguez

Es ist eh zu spät.

Es gibt einfach 5mrd Menschen zu viel auf dem Planeten.  Deshalb geht alles kaputt. Selbst mit den allergrößten Anstrengungen  werden wir nichts aufhalten können. Ich denke, dieser Punkt wurde bereits in den 60ern überschritten.

Aber fürs gute Gewissen  kann man ja trotzdem was machen. 

 

In er Tat - man hat es mich in den siebziger Jahren, begleitet von eindrücklich warneneden Worten, schon in der Schule gelehrt.

Übrigens nicht 5 Mrd sondern 7 .

@13:05 Uhr von DeHahn

"Diese Menschen vorort machen etwas. Sie meckern vom Sofa. Sie können sich denken, was ich als besseren Ansatz empfinde." @D. Hume

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Ja, tatsächlich haben einige, wenn sie schlechte Nachrichten hören, Gewissensbisse. Aber dann fährt man ja einen Hybrid-SUV, pflanzt ein Bäumchen oder bringt brav die 25-Cent-Pfand-Plastikflaschen zum Automaten, nicht wissend, dass 80% davon einfach in der Müllverbrennung oder in Afrika landen. Hauptsache man kann sein Gewissen beruhigen. Und jeder, der darauf einwirken will, ist ein Miesepeter. So ist man doppelt von der Wahrheit abgekapselt. Denn das wichtigste ist, sich gut zu fühlen!

Was Sie so alles wissen. Ihre Kaskade an indirekten Vorwürfen kann man ja nicht ernst nehmen. Nocheinmal: Diese Menschen handeln, arbeiten Projekte aus und tragen zu einer realen Verbesserung des Ökosystems bei.

Was den Wohlfühlfaktor angeht, kann ich nur sagen, dass der sich wegen der aktuellen Lage der Aquasphäre im Minusbereich findet.

 

da "hilft" dann nur mehr gentechnik

das ausbleichen und absterben von korallenbänke steht in zusammenhang mit einer schwer stoppbaren, kaum umkehrbaren prozesskette zunehmender versauerung der weltmeere. lösungsversuche können einem wie scheinlösungen vorkommen, vlt dazu geschaffen beruhigen zu wollen und zu sagen zu: "wir machen doch was".

diese kostenintensiven tests sind wahrscheinlich notwendig, um abschätzen zu können, ob und wie lange es möglich ist, besonders widerstandfähige korallen künstlich weiter am leben  zu erhalten, denn es ist absehbar das bei weiterer versauerung der weltmeere auch diese robusten arten früher oder später "den geist" aufgeben werden.
im nächsten schritt wird dann mglw mit teuren, noch widerstandsfähigeren und  dann genveränderten sorten rumprobiert, um so dem "retter gentechnik" zu huldigen. mit den ergebnissen (mglw sperrgebiete) ist dann die überübernächste generation beschäftigt.

@13:05 Uhr von DeHahn

...
Ja, tatsächlich haben einige, wenn sie schlechte Nachrichten hören, Gewissensbisse. Aber dann fährt man ja einen Hybrid-SUV, pflanzt ein Bäumchen oder bringt brav die 25-Cent-Pfand-Plastikflaschen zum Automaten, nicht wissend, dass 80% davon einfach in der Müllverbrennung oder in Afrika landen. Hauptsache man kann sein Gewissen beruhigen. Und jeder, der darauf einwirken will, ist ein Miesepeter. So ist man doppelt von der Wahrheit abgekapselt. Denn das wichtigste ist, sich gut zu fühlen!

 

Das wichtigste ist nicht, sich gut zu fühlen, sondern eine konzertierte Aktion* in Gang zu setzen, um Umwelt-/Naturschutz, Klimapolitik, verändertes Verbraucherverhalten und Umsteuerung in Produktions- u. Verkehrswesen so effektiv zu gestalten, dass das Leben auf unserem Planeten eine Zukunftschance hat und wir vor allem die Erderwärmung und das Artensterben mit ihren katastrophalen Folgen stoppen.

 

* da passt der Begriff mindestens so gut wie beim heutigen Treffen im Kanzleramt.

 

 

gez. NieWiederAfd

 

 

@13:05 Uhr von DeHahn

Ja, tatsächlich haben einige, wenn sie schlechte Nachrichten hören, Gewissensbisse. Aber dann fährt man ja einen Hybrid-SUV, pflanzt ein Bäumchen oder bringt brav die 25-Cent-Pfand-Plastikflaschen zum Automaten, nicht wissend, dass 80% davon einfach in der Müllverbrennung oder in Afrika landen. Hauptsache man kann sein Gewissen beruhigen. Und jeder, der darauf einwirken will, ist ein Miesepeter. So ist man doppelt von der Wahrheit abgekapselt. Denn das wichtigste ist, sich gut zu fühlen!

 

Genau, es ist auch viel ehrlicher und vor allem einfacher zu sagen, dass die Welt ohne hin den Bach runtergeht.

 

Wenn man sich dann die feste Überzeugung eingeimpft hat, dass ohne hin nichts hilft ,egal was man unternehmen könnte, und das Ehrlichkeit und Integrität überhaupt das wichtigste ist und Heuchelei das größte Übel, dann kann man sich sogar gut fühlen ohne einen Finger krumm zu machen, echt schlau.

@Bender Rodriguez; @ DeHahn

Grundsätzlich kann ich nachvollziehen, was Sie beide mit Ihren Kommentaren zum Ausdruck bringen möchten. Aber: Die "Alles-ist-eh-zu-spät-Mentalität" wird uns (= Weltbevölkerung) nicht weiterhelfen. Ein generelles Umdenken ist eingetreten, die Menschen fangen tatsächlich an, das zu Leben, was sie einander predigen. Kippen schmeißt man nicht mehr aus dem Auto, Müll wird tatsächlich getrennt, Fahrräder werden mehr genutzt, ...

Und ja, sich gut zu fühlen ist schon einmal ein Anfang! Geht meist einher mit einer guten Tat!

Echt oder Schein?

Am 04. Juli 2022 - 13:24 Uhr von Scheinzwerg

"Genau, es ist auch viel ehrlicher und vor allem einfacher zu sagen, dass die Welt ohne hin den Bach runtergeht."

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Diese Frage stellt sich automatisch zum User-Namen.

@11:51 Uhr von Miauzi

Leider ist dies alles letztlich 1000 mal weniger als der berühmte Tropfn auf den heissen Stein was mit solchen Tauchgängen erreicht werden kann.

(...)

Mit meinem Herzen (als Sporttaucherin) kann die die Motive dieser Menschen kalr nachvollziehen - alleine mein Kopf sagt mir -> komplett sinnfrei und von vornherein zum Scheitern verruteilt.

 

Wenn man es schafft Korallen zu züchten, die widerstandsfähiger sind als andere ist das überhaupt nicht sinnfrei. Man muss ja nicht jede zukünftige Koralle einzeln aussetzten, die vermehren sich ja auch ohne den Menschen und die Gene setzen sich mit der Zeit durch.

 

"Sinnfrei und zum scheitern verurteilt" ist der kleine Bruder von "ich hab keinen Bock es überhaupt erst zu versuchen"

@DeHahn (11:47)

Die Meere sind zu warm, übersäuert, mit Düngestoffen und Rückständen aus Fischzuchten, Ablässen von Tankrückständen aus Schiffen, Zuleitung von ungeklärten Abwässern etc. belastet, nicht zu vergessen giftige Chemikalien, und es gibt (Überfischung) mehr Plastik im Meer als Fische.

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Da ist es doch wirklich süß, kleine Korallenbruchstückchen an Schnüren aufgereiht ins Meer zu "pflanzen", und schon ist der Rest vergessen.

 

 

Wie schon Han Solo (keine Anspielung beabsichtigt) sagte: Kleine Hilfe ist besser als keine Hilfe.

 

@11:44 Uhr von Adeo60

Als ich das letze Mal vor 4 Jahren auf den Seychellen war, war ich entsetzt über die fortschreitende Korallenbleiche. Es gab kaum mehr intakte Riffe. Klimawandel und der Tourismus dürften entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wenngleich die SEY einen sanften Tourismus bevorzugen. Der nun eingeschlagene Weg ist zu begrüßen, auch wenn er langwierig und nicht frei von Rückschlägen sein wird.

Gut das es noch Menschen wie Sie gibt, die uns aus erster Hand und eigener Erfahrung über die üblen Auswirkungen des Tourismus und der Klimaerwärmung auf den Seychellen informieren... 

@13:18 Uhr von D. Hume

Was Sie so alles wissen. Ihre Kaskade an indirekten Vorwürfen kann man ja nicht ernst nehmen. Nocheinmal: Diese Menschen handeln, arbeiten Projekte aus und tragen zu einer realen Verbesserung des Ökosystems bei.

Was den Wohlfühlfaktor angeht, kann ich nur sagen, dass der sich wegen der aktuellen Lage der Aquasphäre im Minusbereich findet.

 

Wenn der Menschheit wirklich etwas an den Ökosystemen der Welt liegen würde...

..müsste sie sich sofort komplett abschaffen.

Kann sie aber nicht und wird sie auch nicht.

Alleine die pure Existenz einer technischen Zivilisation steht im Dauerkonflik mit natürlichen Ökosystemen.

Und alles was man macht von der ökologischen Landwirtschaft - über Nutzung regenerativer Energien oder das ökologische Bauen vermindern diesen Konflikt nur marginal.

Überbevölkerung?

Ja - in den reichen Industriestaaten des "Nordens" - würden diese 2 Mrd komplett "verschwinden" dann wäre der Erde tatsächlich geholfen - die 5 Mrd in den ärmeren Ländern fallen da kaum ins Gewicht!

@13:07 Uhr von Bender Rodriguez

Es ist eh zu spät.

Es gibt einfach 5mrd Menschen zu viel auf dem Planeten.  Deshalb geht alles kaputt. Selbst mit den allergrößten Anstrengungen  werden wir nichts aufhalten können. Ich denke, dieser Punkt wurde bereits in den 60ern überschritten.

Aber fürs gute Gewissen  kann man ja trotzdem was machen. 

 

Das ist das altbekannte Argument, das dazu dient, nichts mehr zu tun und nicht gegenzusteuern.

Es ist übrigens auch inhaltlich falsch, denn nicht die Anzahl der Menschen ist zu hoch, sondern der CO2-Ausstoß unserer industrialisierten Lebensform und die Achtlosigkeit in der Umweltzerstörung.

Und da kann und muss man gegensteuern.

 

 

gez. NieWiederAfd

 

 

Ja,wir sind Zuviele

Menschen auf dieser Erde.Das weiß man aber nicht erst seid Gestern.Schon in den 70ziger Jahren wurde das festgestellt. China hat für sein Land etwas dagegen unternommen mit der 1 Kind ,bzW. 2 Kind Politik. Es müssten Andere folgen.

Alles zum Besten, oder?

An all die Relativierer und Bewusstseinswandelanhänger: hier der Realitätsabgleich von Prof. Lesch, der im Gegensatz zu mir armseligen Leuchte über fundiertes Fachwissen verfügt und qualifiziert mitteilt, dass es zwar viele schöne Worte, aber VIEL ZU WENIG reale Maßnahmen gibt:

https://www.youtube.com/watch?v=G86wu0BOOJI

Wer sich mit der "Abgasreinigung" von Motoren, die sich bei gewissen Bedingeungen selbsttätig an- bzw. abschaltet, beruhigen lässt, wird sich davon auch nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und diese Klientel von Ablassgläubigen ermöglicht erst das Pseudogelaber von Industrie und Politik. Ich bin nicht dagegen, dass etwas getan wird, sondern dagegen, dass Placebos verkauft werden.

das leben hier auf diesem…

das leben hier auf diesem planeten mutet manchmal an wie ein  -wie komme ich von einer bredouille zur nächsten- workshop mit beispielhaftem anschauungsunterricht, eine zusammenreihung von pleiten, pech und pannen, jedoch präsentiert und werbewirksam aufbereitet als äusserst erfolgreiche fortentwicklung einer selbstkrönungsuperspezies, die demnächst die weiten des unendlichen raums und natürlich supererfolgreich kultivieren wird.

wir können nicht mehr lange so weitermachen wie jetzt und je früher wir gesunde strukturen schaffen, desto weniger schwierig wird die sog zukunft, die eigentlich m.m.n. nur hammerhart werden kann und wir scheinen das dienstlicherweise auf die leichte schulter nehmen zu müssen.
schnelligkeit ist eigentlich angebracht, denn mit exponentiellen entwicklungen ist keinesfalls zu spaassen.
sind erstmal dauerhaft kippunkte überschritten, dürfte kaum überhaupt noch irgendjemand zu motivieren sein.

@13:56 Uhr von DeHahn

An all die Relativierer und Bewusstseinswandelanhänger: hier der Realitätsabgleich von Prof. Lesch, der im Gegensatz zu mir armseligen Leuchte über fundiertes Fachwissen verfügt und qualifiziert mitteilt, dass es zwar viele schöne Worte, aber VIEL ZU WENIG reale Maßnahmen gibt:

https://www.youtube.com/watch?v=G86wu0BOOJI

Wer sich mit der "Abgasreinigung" von Motoren, die sich bei gewissen Bedingeungen selbsttätig an- bzw. abschaltet, beruhigen lässt, wird sich davon auch nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und diese Klientel von Ablassgläubigen ermöglicht erst das Pseudogelaber von Industrie und Politik. Ich bin nicht dagegen, dass etwas getan wird, sondern dagegen, dass Placebos verkauft werden.

Ihre Posts lesen sich aber nicht so, sondern einfach nur anti alles. Ihr Vokubular ist auch bezeichnend.

 

Nicht ganz korrekt!

"Am 04. Juli 2022 - 13:49 Uhr von schiebaer45

Ja,wir sind Zuviele

Menschen auf dieser Erde.Das weiß man aber nicht erst seid Gestern.Schon in den 70ziger Jahren wurde das festgestellt. China hat für sein Land etwas dagegen unternommen mit der 1 Kind ,bzW. 2 Kind Politik. Es müssten Andere folgen."

.

Wir in D sind dank der demographischen Entwicklung (zu niedrige Geburtenrate) zu wenige, so dass wir eine Zuwanderung von ca. 500.000 Arbeitskräften pro Jahr brauchen. Siehe aktuell Gepäckabfertigung am Flughafen z.Bsp..

.

Merke: jede Medaille hat zwei Seiten!

@13:56 Uhr von DeHahn

An all die Relativierer und Bewusstseinswandelanhänger: hier der Realitätsabgleich von Prof. Lesch, der im Gegensatz zu mir armseligen Leuchte über fundiertes Fachwissen verfügt und qualifiziert mitteilt, dass es zwar viele schöne Worte, aber VIEL ZU WENIG reale Maßnahmen gibt:

Und was haben Sie jetzt gegen diese zusätzliche reale Maßnahme? Bemerken Sie den Widerspruch?

Da  wachsen  nur  noch …

Da  wachsen  nur  noch  Plastik-Korallen,  dafür  aber  schön  bunt  und  lustig.  Und  die  staatlich  subventionierten  Zertrampler  der  letzten  echten  Korallen  wollen  ja  wieder  mal  "nur  helfen". Wie  das  endet,  kennt  man  bereits  vom  Waldwiederaufforstungsprogramm  der  70er  Jahre,  das  vor  allem  den  Borkenkäfer  groß  und  mächtig  gemacht  hat.

@13:25 Uhr von Francis Fortune

Grundsätzlich kann ich nachvollziehen, was Sie beide mit Ihren Kommentaren zum Ausdruck bringen möchten. Aber: Die "Alles-ist-eh-zu-spät-Mentalität" wird uns (= Weltbevölkerung) nicht weiter bringen 

Ich sage nicht, dass man nichts tun kann. Ich stelle lediglich fest, daß jede Anstrengung zu spät kommt. Mit unseren lächerlichen Versuchen, jetzt noch etwas zu ändern, beruhigen wir nur das schlechte Gewissen. 300jahre Umweltverschmutzung lassen sich nicht so schnell umdrehen.

@14:03 Uhr von DeHahn

"Am 04. Juli 2022 - 13:49 Uhr von schiebaer45

Ja,wir sind Zuviele

Menschen auf dieser Erde.Das weiß man aber nicht erst seid Gestern.Schon in den 70ziger Jahren wurde das festgestellt. China hat für sein Land etwas dagegen unternommen mit der 1 Kind ,bzW. 2 Kind Politik. Es müssten Andere folgen."

.

Wir in D sind dank der demographischen Entwicklung (zu niedrige Geburtenrate) zu wenige, so dass wir eine Zuwanderung von ca. 500.000 Arbeitskräften pro Jahr brauchen. Siehe aktuell Gepäckabfertigung am Flughafen z.Bsp..

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Merke: jede Medaille hat zwei Seiten!

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Es geht um die Welt Entwicklung,nicht um Arbeitsplätze hier bei uns.

@14:02 Uhr von D. Hume

Ihre Posts lesen sich aber nicht so, sondern einfach nur anti alles. Ihr Vokubular ist auch bezeichnend.

 

Es geht nicht um "alles anti" - sondern darum das es "längst zu spät" ist

und ich z.B. haben faktisch mein gesamtes Berufsleben nach 1990 im Bereich regenrative Energie, nachhaltiges bzw. ökologisches Bauen (und Bewirtschaften) zugebracht.

Und ich wurde immer wieder von einer "konzertierten Aktion" aus Politik, Industrie (Energie- und Baulobby) und Konsumenten (ala "öko ist mir viel zu teuer") ausgebremst bis hin zur wirtschaftlichen "Vernichtung".

Alle paar Jahre werden einem Dinge als "neu" verkauft die man schon vor 30 Jahren hatte aber nicht wollte.

Schon vor mehr als 20 Jahren tauchten z.B. die ersten Sendungen ala "Hilfe ich habe mir ein Schrotthaus andrehen lassen" auf - zur gleichen Zeit gingen immer mehr freiberufliche Bau-Ing. in Konkurs -> weil man deren Dienste (Bauüberwachung) nicht mehr haben wollte.

 

@14:21 Uhr von Bender Rodriguez

[...]

Ich sage nicht, dass man nichts tun kann. Ich stelle lediglich fest, daß jede Anstrengung zu spät kommt. Mit unseren lächerlichen Versuchen, jetzt noch etwas zu ändern, beruhigen wir nur das schlechte Gewissen. 300jahre Umweltverschmutzung lassen sich nicht so schnell umdrehen.

Ich stimme Ihnen zu, dass man 300 Jahre Umweltverschmutzung nicht "so schnell" ungeschehen machen kann. Man kann aber anfangen. Und wenn von 10 "lächerlichen" Versuchen auch nur einer sinnvoll ist, war es den Aufwand Wert.

@13:31 Uhr von Scheinzwerg

Wenn man es schafft Korallen zu züchten, die widerstandsfähiger sind als andere ist das überhaupt nicht sinnfrei. Man muss ja nicht jede zukünftige Koralle einzeln aussetzten, die vermehren sich ja auch ohne den Menschen und die Gene setzen sich mit der Zeit durch.
 

"Sinnfrei und zum scheitern verurteilt" ist der kleine Bruder von "ich hab keinen Bock es überhaupt erst zu versuchen"

Daran merkt man wider das "berühmte" Halbwissen.

Korallenriffe wachsen - sofern sie gesund sind - pro Jahr nur wenige Millimeter.

"Neue" (robustere) Korallen benötigen für den Wiederaufbau der zerstörten Riffe viele TAUSEND Jahre - da sind "dank" Klimawandel und abgeschmolzender Pole diese Riffe und die Inseln längst 50 Meter tief im Meer versunken.

Das ist genauso wie widerstandsfähigere Bäume züchten für die mittel-europäischen Baumplantagen. 

Es ist hilfloser Aktionismus und vernebelt die Sinne für das was man schon seit 50 Jahre hätte machen müssen -> raus aus der Verbrennung fossiler Energieträger

@14:36 Uhr von Francis Fortune

Ich stimme Ihnen zu, dass man 300 Jahre Umweltverschmutzung nicht "so schnell" ungeschehen machen kann. Man kann aber anfangen. Und wenn von 10 "lächerlichen" Versuchen auch nur einer sinnvoll ist, war es den Aufwand Wert.

wir beenden aber mit solchen Versuchen gar keine Umweltverschmutzung.

Statt dessen wird versucht bei weiterhin verschmutzter Umwelt diese selbst zu "retten" - was an Absurdität nicht mehr zu überbieten ist.

Keine wirkliche "Kreislauf"-Wirtschaft die diesen Namen verdient - immer noch das Geschwafel von der Notwendigkeit die Industrie-Produktion zu steigern (Wachstums-Wahn) - Umweltschutz nur wenn er Profit abwirft.

Natürlich sind diese wie auch alle anderen Versuche von vornherein zu 100% zum Scheitern verurteilt - die Müllberge werden grösser statt kleiner, die Erde wird menschen-gemacht immer wärmer.

Für sich genommen ist die Menschheit als "intelligente" Art planetenweit gescheitert.

@14:34 Uhr von Miauzi

Es geht nicht um "alles anti" - sondern darum das es "längst zu spät" ist

(...)

Und ich wurde immer wieder von einer "konzertierten Aktion" aus Politik, Industrie (Energie- und Baulobby) und Konsumenten (ala "öko ist mir viel zu teuer") ausgebremst bis hin zur wirtschaftlichen "Vernichtung".

Alle paar Jahre werden einem Dinge als "neu" verkauft die man schon vor 30 Jahren hatte aber nicht wollte.

Schon vor mehr als 20 Jahren tauchten z.B. die ersten Sendungen ala "Hilfe ich habe mir ein Schrotthaus andrehen lassen" auf - zur gleichen Zeit gingen immer mehr freiberufliche Bau-Ing. in Konkurs -> weil man deren Dienste (Bauüberwachung) nicht mehr haben wollte.

Was hat das alles denn mit dem Thema zu tun? Außerdem habe ich doch @DeHahn die Anti-Haltung vorgeworfen.

Hier kann man lesen was die Australier z.B. machen:

https://www.rnd.de/wissen/great-barrier-reef-kann-das-korallenriff-den-…

@11:44 Uhr von Adeo60

Als ich das letze Mal vor 4 Jahren auf den Seychellen war, war ich entsetzt über die fortschreitende Korallenbleiche. Es gab kaum mehr intakte Riffe. Klimawandel und der Tourismus dürften entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben, wenngleich die SEY einen sanften Tourismus bevorzugen. Der nun eingeschlagene Weg ist zu begrüßen, auch wenn er langwierig und nicht frei von Rückschlägen sein wird.

eine zu optimistische Sicht. Heute morgen hörte ich die Prognose eines Klimawissenschaftlers in Australien, dass wir uns auf dem 2 Grad Pfad befinden. Dann werden die Korallen nicht überleben.

Inflation der Großtagungen

Bei den heutigen Möglichkeiten müssen nicht 1.100 Wissenschaftler aus 80 Ländern - die meisten per Flugzeug - nach Bremen reisen.

 

Da war doch erst vor kurzem eine Umwelttagung mit 10.000 Teilnehmern.....schon fast vergessen. Ach ja, Meeresschutz in Lissabon.

ein seriöser notarzt behandelt sofort

wenn ein patient mit vergiftungserscheinungen ins krankenhaus eingeliefert wird  ist nicht hilfreich erst einen zeitplan erarbeiten zu lassen,  in welchem das tempo der abkopplung von der giftquelle festgeschrieben und zertifiziert wird.

Verständnis?

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

15:48 Uhr von silgrueblerxyz

So isses; die gehen bald den Bach runter. Wir werden - besser gesagt, unsere Züchtungswissenschaftler - den Planeten ganz neu machen, einen zweiten heranzüchten. Wenn wir die nicht hätten, wären wir bald aufgeschmissen. Aber so, da können wir doch weitermachen. Leider ist zwischendurch damit zu rechnen, dass der Fisch knapp wird, wir für ein halbes Kilo dann 400.- Euro zahlen müssen, aber wenn davon die Hälfte Mikroplastik ist, dann gibts den vielleicht zum Sonderpreis - hat alles zwei Seiten.

Seychellen = 100.000…

Seychellen = 100.000 Einwohner
Jakarta = 30.000.000 Einwohner
Wo würden die Deutschen gerne Urlaub machen? Worüber berichten die Medien immer wieder?

"Die letzte Chance, um Korallen zu retten"

und damit einen elementaren Teil unser aller Existenzgrundlage - des Ökosystems der Meere - darf nicht vergeben werden

„Der Klimawandel bedroht die Korallenriffe im Indischen Ozean. Vor den Seychellen züchten Forscher daher Korallengärten im Meer, um die Riffe widerstandsfähiger zu machen. Doch das ist ziemlich aufwändig“

Aber es ist unbedingt nötig (gemacht worden). Und lohnt sich:

„Vor einigen Seychellen-Inseln hat sich die Unterwasserwelt erholt. Damit haben auch bedrohte Fischarten wieder einen Lebensraum.“

17:08 Uhr von Einmal

"Seychellen = 100.000 Einwohner
Jakarta = 30.000.000 Einwohner
Wo würden die Deutschen gerne Urlaub machen? Worüber berichten die Medien immer wieder?"

So ganz genau weiß ich nicht, worauf Sie hinauswollen. In Deutschland berichten Medien sehr gerne und oft über Mallorca. Die Insel hat etwa 900.000 Einwohner. Dieses Jahr werden hier wieder so an die 14 Mio. ausländische Touristen erwartet. Wo die Deutschen gerne Urlaub machen 'würden', das ist schwer zu sagen. Aber rechnen wir aus, wie viele Touristen auf dem ganzen Planeten unterwegs wären, wenn sie so zahlreich - im Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung - wie in Mallorca ankämen, dann wären es 124 Milliarden Touristen weltweit. Und dabei machen nicht alle Leute Urlaub im Ausland! Käme es aber so, dann müssten wir noch sehr viele Flugzeuge und Hotels bauen, viele Menschen zur Hotelfachkraft und zum Barkeeper ausbilden. Und mit den benötigten Abwasseraufbereitungsanlagen könnte man wahrscheinlich ganze Kontinente zupflastern.

@16:42 Uhr von Kein Einstein

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

 

Alle sollen zu Hause bleiben?

 

Sie meinen, damit wäre dem Planeten geholfen?

@18:10 Uhr von fathaland slim

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

 

Alle sollen zu Hause bleiben?

 

Sie meinen, damit wäre dem Planeten geholfen?

Der Planet braucht die Menschen nicht.

Alle zuhause würde nützen - ist aber nicht wahrscheinlich.

@18:10 Uhr von fathaland slim

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

 

Alle sollen zu Hause bleiben?

 

Sie meinen, damit wäre dem Planeten geholfen?

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Sie enttäuschen mich, jetzt habe ich 2 Sätze geschrieben und Sie haben nur einen gelesen.

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Da erwarten Sie doch nicht wirklich, dass ich auf Ihre suggestiven Fragen antworte.

@15:48 Uhr von silgrueblerxyz

Die Seychellen sind ja nur ein Hotspot unter vielen. Das Korallensterben findet sich auch vor den Inseln des Südpazifik, viele dieser Insel werden durch den Klimawandel im wahrsten Sinne des Wortes "untergehen". Das Great Barrier Reef in Australien leidet unter dem Kohleabbau der Regierung und die Korallen vor den Thailändische Inseln dürften ebenfalls zum Großteil irreversibel zerstört sein.Durch die aktuellen Krisen in Sachen Lieferkettenengpässe und Ukraine-Krieg tritt der Klimawandel leider wieder in den Hintergrund. Die Menschheit ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Zunächst tobt sich die Zerstörungswut im Kleinen aus, bevor es dann an das große Ganze geht.

 

@16:48 Uhr von Miauzi

Was hat das alles denn mit dem Thema zu tun? Außerdem habe ich doch @DeHahn die Anti-Haltung vorgeworfen.

Hier kann man lesen was die Australier z.B. machen:

https://www.rnd.de/wissen/great-barrier-reef-kann-das-korallenriff-den-…

Ja - z.B. grosse Schiff-Passagen ins Riff sprengen um die Hafenzufahrten für Kohle-Frachter zu schaffen

*sarkasmus*

 

Schade. Ich dachte, Sie nehmen die in dem verlinkten Artikel genannten Proteste gegen die Regierung, welche von den Meeresbiologen kam auch wahr. Daher halte ich Sarkasmus hier nicht wirklich für angebracht. Ich honoriere dieses Projekt jedenfalls und freue mich auf dessen positive Effekte.

@18:29 Uhr von Kein Einstein

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

 

Alle sollen zu Hause bleiben?

 

Sie meinen, damit wäre dem Planeten geholfen?

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Sie enttäuschen mich, jetzt habe ich 2 Sätze geschrieben und Sie haben nur einen gelesen.

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Da erwarten Sie doch nicht wirklich, dass ich auf Ihre suggestiven Fragen antworte.

 

Dann eben nicht.

@18:24 Uhr von Coachcoach

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Kann ich nicht verstehen, da fliegen Leute zum Tauchen auf die Seychellen und regen sich über das Korallensterben auf.

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Wenn sie mit dem Paddelboot gefahren wären könnte ich die Entrüstung verstehen.

 

Alle sollen zu Hause bleiben?

 

Sie meinen, damit wäre dem Planeten geholfen?

Der Planet braucht die Menschen nicht.

Alle zuhause würde nützen - ist aber nicht wahrscheinlich.

 

Ja, der Planet braucht den Menschen nicht. Der Mensch aber den Planeten. Was vielen Menschen wohl nicht klar ist.

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