Kommentare - Lauterbach: "Es wird ein schwerer Herbst werden"

02. Juli 2022 - 11:04 Uhr

Gesundheitsminister Lauterbach blickt mit Sorge auf den Herbst. Wegen der Omikron-Subvariante BA.5 rechnet er mit stark steigenden Corona-Fallzahlen, sagte er im tagesthemen-Interview. Die Bedeutung des Sachverständigenrat-Gutachtens relativierte er.

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Kommentare

Es wird ein schwerer Herbst werden"

Das ist allen anständigen Bürger klar. Sehr viele Infektion

mit Schließungen von Schulen, ÖPNV, und Kitas wegen erkrankten Personal, Lehrern und Betreuern sind die logische Folge.

Das Evnet, und Freizeitindustrie auch wegen Personalmangel nit öffen werden ist dabei leicht zu verkraften.

Die Politiker sind immer schuld

Ich kann es so ganz langsam nicht mehr hören. Immer sind die anderen schuld und selbstverständlich auch für alles verantwortlich. Ich habe große Wertschätzung für alle Politiker der demokratischen Parteien, die sich jeden Tag dafür einsetzen Probleme zu meistern und das Beste für unser Land zu tun. Entscheidungen sind immer Kompromisse, zudem werden sie unter Unsicherheit getroffen. Es liegt in der Natur der Sache, daß es auch Entscheidungen gibt, die sich später als falsch herausstellen, wie bei jedem von uns. Die großzügige Vergütung ist nüchtern betrachtet gar nicht so großzügig, wenn man die zahllosen Arbeitsstunden berücksichtigt. Jeder Abteilungsleiter wird sich das 2x überlegen, ob er dafür antreten soll.Etwas mehr Anerkennung für diese Aufgaben und ein gewisses Maß an Wertschätzung und Respekt würde uns allen gut zu Gesicht stehen.

Tja ...

ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.

Da ist seine Aussage: "Haben damals nicht die perfekten Daten gehabt" ja wohl eine Verharmlosung die seines Gleichen sucht.

 

Planung ist sinnvoll

Planung besteht - einfach dargestellt in der Gegenüberstellung von  wenn... -->  dann.....

Im Fall von Corona gibt es etliche Unsicherheitsfaktoren.

Die Korrektur im "laufenden Corona-Betrieb" muss dann lauten:  wenn.....--->  dann.....---> und wenn das nicht reicht......--->  dann eben ...

Wo ist das Problem??

Die FDP redet wirr

Es ist haarsträubend, den Nutzen von FFP2 Masken anzweifeln zu wollen, wie es die FDP macht. Noch sinnfreier ist es, einen "Expertenrat" ins Leben zu rufen, ihn politisch so zu besetzen, das die international anerkannten Experten dann diesen "Rat" verlassen, weil aus diesem "Experten"Rat kaum noch wissenschaftliche Expertise raus kommt.

@11:11 Uhr von werner1955

Das ist allen anständigen Bürger klar. Sehr viele Infektion

mit Schließungen von Schulen, ÖPNV, und Kitas wegen erkrankten Personal, Lehrern und Betreuern sind die logische Folge.

Das Evnet, und Freizeitindustrie auch wegen Personalmangel nit öffen werden ist dabei leicht zu verkraften.

 

Mit den Nutzer*Innen der Angebote der "Evnet, und Freizeitindustrie" dürften Sie nur einen kleinen Teil derer bestraft sehen, die nicht anständig sind. Wer kommt denn noch dazu?

Publikumsbeschimpfung ohne genaue Adressaten ist ziemlich kritisch vom Geschmack her und sehr unanständig. 

11:11 Uhr von werner1955

Oder aber leben die Menschen ganz normal weiter, wie in den letzten Jahrzehnten, Jahrhunderten und Jahrtaunden auch wenn ein Virus endemisch geworden ist.

 

Wenn die Schulen wieder in Homeschooling gehen, dann weißt bald eh keiner mehr wie Corona geschrieben wird oder was ein Virus ist.

 

Auch wenn es Ihnen nicht gefällt: In 20 Jahren wird es egal sein, wie viele 80-jährige wir im Herbst (oder während der ganzen Pandemie) gerettet haben, aber es wird nicht egal sein, wie viel die heutigen Kinder  gelernt haben.

 

Ganz egoistisch, selbstsüchtig betrachtet:

Ihnen mag es egal sein, Sie werden da vermutlich so oder so nicht mehr da sein. Aber ich bin erst 45 und mich interessiert es.

 

...

...

Ps. Hat ein Gesundheitsminister eigentlich nichts anderes zu tun außer Corona? Was haben Lauterbachs Vorgänger Jahrzehnte lang ohne Corona gemacht?

Mir wird es

langsam zuviel der Warnungen die Lauterbach ausspricht. Viele Menschen kümmern sich doch nicht darum wie man es täglich erleben kann. Die Pandemie wird in 1 bis 2 Jahren vorüber sein. Meine Meinung.

Anständig von Lauterbach,…

Anständig von Lauterbach, wie er es vermieden hat, Spahn und dessen Vorgänger bzw. Buschmann in die Pfanne zu hauen. Das muss man ihm ja anerkennen.

Dass er dann wiederholt auf seinen `Pandemie-Radar´ hinweist (welcher Berater diesen tollen Begriff wohl erfunden hat), ist dünn. Dabei geht es darum, nun endlich feststellen zu lassen, wer überhaupt wegen Covid in ein Krankenhaus eingeliefert worden ist ? Hätte man mal vorher haben können. Andererseits hat es natürlich Gründe gehabt, das gar nicht so genau wissen zu wollen. Oder waren das die `Sentinel-Untersuchungen´ ? 

Jedenfalls ein paar tolle griffige Ausdrücke ausgedacht, das ist immerhin getan.

 

Insgesamt wirkte Lauterbach im Interview auf mich weniger nervig als sonst. Er hat sich selbst ausgedachte Begriffe wie `Killer-Variante´ gespart und seine `Panikmache´ hielt sich sehr in Grenzen. Das ist ein guter Ansatz, weil so wird alles ein wenig glaubwürdiger.

Vorbereitet sein ist schon…

Vorbereitet sein ist schon mal eine gute Idee. Auch was Alten/Pflegeheime betrifft.

 

Überzeugungsarbeit leisten, was Impfstoffe und z. B.  Masken tragen betrifft, ist sehr wichtig. Und die sorgfältigen Informationen für die Bürger nicht vergessen.

 

Die angepassten Impfstoffe sind auch super wichtig.

 

Verbesserte Datenerfassung ist sehr wichtig.

 

Dann muss die Aus - bzw. Weiterbildung der Pflegekräfte vorangebracht werden.

 

Und unbedingt weiter hinter Herrn Wieler stehen. Der hat das alles nicht verbockt.

 

Da sind andere in der Verantwortung. Wäre vielleicht eine gute Idee, die Gelder nicht über verschiedene Ministerien zu verteilen, sondern zu schauen, was gebraucht wird (z.B. Personal), was das kostet (z.B. Digitalisierung) und dann den Haushalt für jedes Ministerium einzeln berechnen. Wenn dann mehr Geld gebraucht wird, muss geschaut werden, was noch zur Verfügung steht.

 

Da könnten auch die Ministerien zusammengestrichen werden. Die Verwaltung ist für mich ein Moloch.

 

 

komisch

Irgendwie passt hier Handlung und Prognose nicht so recht zusammen.

Sollte man vielleicht mal mit den Maßnahmen beginnen?

Keine Masken, kein Abstand, überfüllte Abfertigungshallen  in Flughäfen, volle Urlaubsflieger,  volle Geschäfte, alles ohne Masken. Im Moment hat es den Anschein, als ob es kein Corona gäbe.

Ach ja, und Belüftungs-/Filteranlagen für die Schulen sind immer noch die Seltenheit. Nach wie viel Jahren Corona? Tolle Regierung (Ironie aus).

Das Verhalten der Bevölkerung ist schuld - nicht die Politik

Ich hatte in den letzten 4 Wochen drei Coronal-Fälle. Davon alles "Durchgeimpfte". Immerhin waren alle Verläufe dadurch relativ harmlos.

Aber ...  wenn ich mir die Ursachen der Infektionen anschaue, dann stelle ich fest, dass ausnahmslos in allen drei Fällen sich die Personen selbst leichtsinnig oder gar ungeschützt verhalten haben.  Davon sogar eine Ärztin.

In einem der Fälle ist eine 80-Jährige zur Akupunktur gegangen. Die Bespannung der Liege wurde nach jedem Patienten nicht gewechselt. Prompt hat sich das "lebende Nadelkissen" Corona geholt. 

Ich bin sicher, 50% aller Fälle sind vermeidbar.

11:24 Uhr von Giselbert /…

11:24 Uhr von Giselbert

//Tja ...

ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.//

 

Herr Lauterbach "ignoriert" niemanden. Das haben die Experten so gesagt. Und ist auch hier immer wieder angeprangert worden - erinnern Sie sich?

 

//Da ist seine Aussage: "Haben damals nicht die perfekten Daten gehabt" ja wohl eine Verharmlosung die seines Gleichen sucht.//

 

Das war doch aber so. Relevante Studien gab es fast ausschließlich aus dem Ausland. Daran soll und muss gearbeitet werden.

 

 

Die „Freiheits“partei auf die man pfeifen sollte

Wenn die Sachverständigen aufgrund der immer noch schlechten Datenlage eigentlich überhaupt kein greifbares Ergebniss liefern konnten, muß es doch beim Status Quo bleiben. Also sämtliche Maßnahmen, die in den letzten 2 Jahren angeordnet wurden, müssen wieder angeordnet werden können. 
Eventuell können wir uns höhere Inzidenzwerte leisten. Momentan. Falls aber eine gefährlichere Variante von Covid auftaucht, müssen eben auch die Maßnahmen eher einsetzen. 
 

11:29 Uhr von schiebaer45 /…

11:29 Uhr von schiebaer45

//Mir wird es

langsam zuviel der Warnungen die Lauterbach ausspricht. Viele Menschen kümmern sich doch nicht darum wie man es täglich erleben kann. Die Pandemie wird in 1 bis 2 Jahren vorüber sein. Meine Meinung.//

 

Ich hoffe, Sie haben mit dem Virus gut darüber verhandelt! ;-))

 

Es bleibt aber in der Verantwortung jedes einzelnen Mitbürgers, sich zu schützen. Ich werde weiter Maske tragen, wo es mir sinnvoll erscheint, Abstand halten usw.!

 

 

Mehr Forschung und Hilfe bei Post-Covid und Post-Vac-Syndrom

In meinem Umfeld traten innerhalb des letzten halben Jahres mehrere neurologisch-muskuläre, teilweise schwerwiegende Erkrankungen bei Menschen auf, die geimpft, aber zumindest nachgewiesenermaßen nicht infiziert waren. An Zufall mag ich da nicht glauben.

Und ich hoffe, dass das Post-Vac-Syndrom ebenso ernst genommen wird wie Post-Covid. Dass mehr MedizinerInnen einen Zusammenhang von Beschwerden und Erkrankungen mit der Impfung nicht mehr kategorisch ausschließen und dass möglichst vielen, besser allen Betroffenen geholfen werden kann.

Die einzige Ambulanz für das Post-Vac-Syndrom in Marburg hat eine Wartezeit von einem Jahr. Ich hoffe, dass ein positiver Effekt dieser Pandemie wenigstens die Beschleunigung und Generierung neuer Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten für Autoimmunerkrankungen ist, wodurch auch immer ausgelöst.

@11:26 Uhr von Eislöwe

Es ist haarsträubend, den Nutzen von FFP2 Masken anzweifeln zu wollen, wie es die FDP macht. Noch sinnfreier ist es, einen "Expertenrat" ins Leben zu rufen, ihn politisch so zu besetzen, das die international anerkannten Experten dann diesen "Rat" verlassen, weil aus diesem "Experten"Rat kaum noch wissenschaftliche Expertise raus kommt.

Lesen Sie doch den Bericht.

Auch wenn es von Lauterbach und co. anders suggeriert wird, sagt der Bericht nur bedingt was zu Masken - nämlich bei korrektem Gebrauch. Genau der ist praktisch aber gar nicht umzusetzen - beschlagene Brillen - undicht - Bart - undicht, Wechsel nach 20 Minuten - unter hygienischen Bedingungen und mit nachfolgender (nur für Fachpersonal mit Geräten machberer) Dichtigkeitsprüfung des Sitzes der Maske (Finden Sie jederzeit, z.B., an jeder Haltestelle Desinfektionsmittel und frische Masken .. und Fachpersonal?)

Kurz gesagt - "Masken helfen" sagt der Bericht GENAU NICHT - weil die dafür nötigen Bedingungen nicht erfüllbar sind.

@11:26 Uhr von Eislöwe

Es ist haarsträubend, den Nutzen von FFP2 Masken anzweifeln zu wollen, wie es die FDP macht. Noch sinnfreier ist es, einen "Expertenrat" ins Leben zu rufen, ihn politisch so zu besetzen, das die international anerkannten Experten dann diesen "Rat" verlassen, weil aus diesem "Experten"Rat kaum noch wissenschaftliche Expertise raus kommt.

Und es ist haarsträubend die Gefahren durch die Masken zu verkennen. Ich war vor 2 Wochen bei meinem Hausarzt. Kehlkopfentzündung. Er hat mir gesagt dass in den 3 Wochen vorher mehr Patienten und Patientinnen mit Kehlkopfentzündung reinkamen als normalerweise in 1 ½ Jahren. Und er sagte auch: "Das passiert wenn jahrelang der Kontakt zu allen Krankheiten verboten wird. Das Immunsystem ist schwach. Entweder man hätte eine Maskenpflicht FÜR IMMER (was rechtlich nicht möglich ist) einführen müssen oder man hätte sie weglassen müssen. Jetzt haben wir die Sch...".

 

Am 011:38 Uhr von nie wieder spd

 

"Wenn die Sachverständigen aufgrund der immer noch schlechten Datenlage eigentlich überhaupt kein greifbares Ergebniss liefern konnten, muß es doch beim Status Quo bleiben. Also sämtliche Maßnahmen, die in den letzten 2 Jahren angeordnet wurden, müssen wieder angeordnet werden können"

 

...

 

 

In jeder Demokratie ist das Gegenteil der Fall!

Unbegründet dürfen keine Maßnahmen angeordnet werden!

@11:23 Uhr von Thomas Sowa

>> Ich kann es so ganz langsam nicht mehr hören. Immer sind die anderen schuld und selbstverständlich auch für alles verantwortlich. Ich habe große Wertschätzung für alle Politiker der demokratischen Parteien, die sich jeden Tag dafür einsetzen Probleme zu meistern und das Beste für unser Land zu tun. Entscheidungen sind immer Kompromisse, zudem werden sie unter Unsicherheit getroffen. Es liegt in der Natur der Sache, daß es auch Entscheidungen gibt, die sich später als falsch herausstellen, wie bei jedem von uns. Die großzügige Vergütung ist nüchtern betrachtet gar nicht so großzügig, wenn man die zahllosen Arbeitsstunden berücksichtigt. Jeder Abteilungsleiter wird sich das 2x überlegen, ob er dafür antreten soll. Etwas mehr Anerkennung für diese Aufgaben und ein gewisses Maß an Wertschätzung und Respekt würde uns allen gut zu Gesicht stehen. <<
.

Und? Darf man deswegen Politiker, wie jetzt Herrn Lauterbach, nicht kritisieren? Der Mann hat immer so getan, als wüsste er alles besser.

 

@11:31 Uhr von ich1961

Die angepassten Impfstoffe sind auch super wichtig.

Haben Sie den Bericht gelesen? Der Rat sagt zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen genau GARNICHTS. Was eigentlich schon ALLES sagt.

Liefern Sie verlässliche Daten (sinnvollerweise langlaufende, kontrollierte, doppelte verblindete gewichtete Kohortenstudien - aber das macht ja niemand hierzulande, nicht mal der Alibi-Rebell Streeck jetzt .. nach 30 Monaten Pandemie) - DANN können wir über Massnahmen reden.

11:32 Uhr von Giselbert /…

11:32 Uhr von Giselbert

//komisch

Irgendwie passt hier Handlung und Prognose nicht so recht zusammen.//

 

Warum? Herr Lauterbach bereitet sich vor - in Abstimmung mit Herrn Buschmann (leider). Was dannn dabei raus kommt, werden wir sehen.

 

//Sollte man vielleicht mal mit den Maßnahmen beginnen?//

 

Jetzt schon??

 

//Keine Masken, kein Abstand, überfüllte Abfertigungshallen  in Flughäfen, volle Urlaubsflieger,  volle Geschäfte, alles ohne Masken. Im Moment hat es den Anschein, als ob es kein Corona gäbe.//

 

Sie können alle Maßnahmen, die Sie für sinnvoll erachten doch eigenverantwortlich für sich entscheiden.

 

//Ach ja, und Belüftungs-/Filteranlagen für die Schulen sind immer noch die Seltenheit. Nach wie viel Jahren Corona? Tolle Regierung (Ironie aus).//

 

Was hat denn jetzt "die Regierung" wieder mit den Lüftungsanlagen zu tun?

Da wurden Gelder für bereit gestellt und wenn die von den Schulen nicht abgerufen werden - Pech. Könnte aber auch an den wenigen Handwerkern liegen.

 

 

@11:44 Uhr von Tada

 

"Wenn die Sachverständigen aufgrund der immer noch schlechten Datenlage eigentlich überhaupt kein greifbares Ergebniss liefern konnten, muß es doch beim Status Quo bleiben. Also sämtliche Maßnahmen, die in den letzten 2 Jahren angeordnet wurden, müssen wieder angeordnet werden können"

 

...

 

 

In jeder Demokratie ist das Gegenteil der Fall!

Unbegründet dürfen keine Maßnahmen angeordnet werden!

Ganz richtig. Grundrechtseingriffe wie Maskenpflicht etc. müssen begründet werden. Deren Aufhebung nicht. Auch wenn der Grund immer derselbe ist: es ist ein Grundrechtseingriff.

 

11:28 Uhr von Tada

Ps. Hat ein Gesundheitsminister eigentlich nichts anderes zu tun außer Corona? Was haben Lauterbachs Vorgänger Jahrzehnte lang ohne Corona gemacht?

 

Sie haben das gemacht, was man von CDU- bzw. FDF-Politikern erwarten darf: Ihrer Klientel maximale Gewinne ermöglicht. Und im Fall von Spahn auch noch Wahlkampf mit Corona betrieben. Außerdem hatte er auch Ansätze davon drin, persönliche Einstellungen zu seiner `Politik´ zu machen (Sterbehilfe).

Lauterbach ist ein anderer Typ. Er ist wohl ziemlich integer und als Typ bestimmt ziemlich sympathisch. Seine extrem übertriebene Panikmache als `Gesundheitsexperte´ war natürlich ätzend und auch sehr schädlich, weil er so - ähnlich wie Söder - die anderen vor sich hergetrieben hat, aber so richtig vorwerfen kann man ihm das nicht. Man muss halt sehen, wie man an seinen Job kommt.

Er ist nur leider kein Gesundheitsexperte, sondern hat einen sehr engen Fokus allein auf einen kleinen Aspekt von Gesundheit. Alle anderen drumherum blendet er dabei aus.

@Tada 11:28 Uhr

"Ihnen mag es egal sein, Sie werden da vermutlich so oder so nicht mehr da sein. Aber ich bin erst 45 und mich interessiert es."

 

--

 

"Erst 45". 

 

Nunja.

 

So richtig weit entfernt von der (hoch)gefährdeten Altersgruppe sind Sie aber nicht gerade...

 

Erst 45. Erst 50 oder 55. Ja, das konnte man mal sagen. Die Zeiten sind vorbei.

 

Danke Herr Sowa. Ich möchte…

Danke Herr Sowa. Ich möchte jedenfalls keinen “klugen“ Politikerbasher in Regierungsverantwortung sehen. Es wäre die Hölle. Bei den Blauen kriegt man davon Kostproben. 
Leider schaffen es die FDP Politiker mit ihren paar Stimmchen im Rücken die ganze Regierungsarbeit zu blockieren. 
Für SPD-CDU-Grünen PolitikerInnen teile ich aber Ihre anerkennende Wertschätzung vollauf, selbst wenn ich im Detail auch mal gar nicht einverstanden bin. 

11:42 Uhr von putzfee02  …

11:42 Uhr von putzfee02

 

Ich bin bisher nicht "dumm" angeschaut worden und ich trage auch weiter Maske, halte Abstand....!

 

Und wenn das jemandem nicht passt, soll er wegschauen.

 

 

@ 11:43 Uhr von SGEFAN99

Und er sagte auch: "Das passiert wenn jahrelang der Kontakt zu allen Krankheiten verboten wird.

Das wurde ja auch schon an anderer Stelle kolportiert. Wenn ihr Hausarzt das auch sagt, dann sollte er sich schleunigst mit dem Sachverständigenrat auseinandersetzen, denn das ist ja dann ein Beweis für den Nutzen der Maske. 
 

@11:43 Uhr von SGEFAN99 - Heilpraktiker?

Und es ist haarsträubend die Gefahren durch die Masken zu verkennen. Ich war vor 2 Wochen bei meinem Hausarzt. Kehlkopfentzündung. Er hat mir gesagt dass in den 3 Wochen vorher mehr Patienten und Patientinnen mit Kehlkopfentzündung reinkamen als normalerweise in 1 ½ Jahren..............

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Das war sicher ein Heilpraktiker, oder? Wenn Sie die Maske vor dem Tragen in Essig tauchen, dann haben Sie einen besseren Schutz - auch vor anderen Viren und Bakterien. Das sagte mir mein Hausarzt.

 

 

 

Wenn die schlechte Datenlage…

Wenn die schlechte Datenlage dazu führt, dass die Tauglichkeit von Masken in Frage gestellt wird, wird dann seit gestern auch auf Intensivstationen und in Operationssälen auf Masken verzichtet?

Ich entscheide mich für Sicherheit

Ich bin 4 x geimpft, trage in Innenräumen auch jetzt eine Maske. Jetzt ist genug. Lauterbach sollte erst dann wieder auf den Plan treten, wenn er einen Plan hat, und Lösungen anbieten kann. Wieso liegen keine Daten vor? Wieso sind alle Expertenmeinungen schwammig bis gegensätzlich, jeder hatte Zeit, ich spreche von Entscheidungsträgern, sich Studien, Statistiken zu besorgen. Diese Schwimmversuche von Lauterbach mag ich nicht mehr hören. Bis die Experten etwas wissen, sollte auch in der Pandemie gelten: Eigenverantwortung, jeder schützt sich, wie er will. Wer nicht geimpft ist, zahlt seinen Krankenhaus Aufenthalt selber. 

 

11:31 Uhr von ich1961

 

"Vorbereitet sein ist schon mal eine gute Idee. Auch was Alten/Pflegeheime betrifft"

...

 

Gerade im Pflegebereich ist das Problem ein uraltes: Personalmangel.

Wo wurde da bereits ausreichend verbessert?

Wirken die Maßnahmen gegen den Pflegekräftemangel?

Bzw. gibt es überhaupt welche? Wir gehen ja jetzt ins dritte Corona-Jahr. Hat sich denn die Personallage in den Krankenhäusern und Pflegeheimen mittlerweile verbessert? Mein letzter Kenntnisstand ist, dass immer noch viele ausgebildete Fachkräfte die Gesundheitspflege verlassen, weil sie unter diesen schlechten Bedingungen, in denen sie den PatientInnen nicht adäquat gerecht werden können, zudem wenig Anerkennung seitens ihrer Vorgesetzten erhalten, nicht mehr arbeiten möchten.

@11:26 Uhr von Eislöwe

Es ist haarsträubend, den Nutzen von FFP2 Masken anzweifeln zu wollen, wie es die FDP macht. Noch sinnfreier ist es, einen "Expertenrat" ins Leben zu rufen, ihn politisch so zu besetzen, das die international anerkannten Experten dann diesen "Rat" verlassen, weil aus diesem "Experten"Rat kaum noch wissenschaftliche Expertise raus kommt.

Ist es nicht immer wieder  höchst erstaunlich, dass diese wirren Leute immer wieder gewählt werden - zunehmend von Erstwählenden? 

Schulschließungen

Ich bin für erneute Schulschließungen, wenn die Infektionen mit einer durchgehenden Maskenpflicht nicht in den Kriff zu griegen sind.

Ist eine Corona Infektion (noch) gefährlich?

Das ist doch die Frage, um die es geht. 
 

Experten wie Prof. Dr. Klaus Stöhr gehen davon aus, dass sars cov 2 sich zu den anderen, hier bereits endemischen Coronaviren einreihen wird und daher weit weniger gefährlich sein wird als bspw die Influenza. 
 

Am besten wir lassen irgend eine Arbeitsgruppe im Hintergrund weiter ein Monitoring betreiben und vergessen ansonsten, dass es mal eine Pandemie gab. 
 

uns noch was: kein Land in Europa wird auch nur annähernd solche Maßnahmen ergreifen wie Deutschland. 
 

Wir würden uns so was von lächerlich machen. 
 

noch mehr wenn bei uns tatsächlich mehr Menschen erkranken als in anderen Ländern. 
 

Das wäre ein eindeutiger Beweis das unsere restriktiven Maßnahmen kontraproduktiv waren und das Gegenteil erreicht haben..,

 

Nämlich Immunität verhindert und so die Menschen krank werden lassen…

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht in Innenräumen wird wohl kommen, da kann man eigentlich sicher von ausgehen. Was mir nicht einleuchtet: Warum soll wieder einmal von Kindern und Jugendlichen verlangt werden, monatelang tagtäglich stundenlang die Maske zu tragen im Unterricht, wenn die nächste Pflegeeinrichtung, der nächste Seniorenstift, Einrichtungen, wo sich ein Großteil der vulnerabelen Gruppe aufhält, kilometerweit entfernt ist? Was hat das mit dem immer und immer wieder mit derHolzhammermethode eingebläuten Schutz der Kranken und Alten zu tun? Bei uns in der Nachbarschaft wollen viele Eltern gegen eine abermalige Maskenpflicht in den Schulen juristisch, vorgehen, sollte sie wieder eingeführt werden. Wieviele Jahre soll das noch so weitergehen? Von Oktober bis Ostern... Impfflicht gescheitert. Für wen, für was kauft dieser Mann zig Millionen Impfdosen ein? Um sie hinterher vernichten zu müssen. Ich werde mich keinesfalls ein viertes Mal impfen lassen. Post Vac Syndrom.

@11:55 Uhr von nie wieder spd

Und er sagte auch: "Das passiert wenn jahrelang der Kontakt zu allen Krankheiten verboten wird.

Das wurde ja auch schon an anderer Stelle kolportiert. Wenn ihr Hausarzt das auch sagt, dann sollte er sich schleunigst mit dem Sachverständigenrat auseinandersetzen, denn das ist ja dann ein Beweis für den Nutzen der Maske. 

 

Für den Nutzen der Maske ja. Aber sobald die Pflicht beendet wird (und sie wird komplett also auch im ÖPNV beendet werden müssen da GRUNDRECHTSEINGRIFF dann rächt sich die Pflicht da man keinen Kontakt zu Viren hatte der aber dann wiederkehrt und auf ein schlechtes Immunsystem trifft). Was Sie grade machen war die Aussage umzusetzen denn sie war und ist kritisch.
 

 

Mitmachen oder still sein …

Was immer für handwerkliche Fehler passierten so macht eine sich wiederholende Aussage der Studie wirklich nachdenklich:

und je weniger Menschen bereit seien, die Maßnahme mitzutragen, desto geringer sei der Effekt.“

Was nichts anderes bedeutet als, wer soziale und gemeinschaftlich befürwortete Maßnahmen nicht mittragen will oder kann, so gefälligst das still tun.

Das falsche und eigennützige Schwurbeln, wie von der FDP das Ausrufen von FreedomeDays im Februar, führt nur zum Ablehnen begründeter Maßnahmen und findet sogar jetzt noch Nachhall bei Menschen, die das berechtigte Maskengebot unterlaufen mit Hinweis auf Regierungsparteien.

11:53 Uhr von Der kleine Olli

"So richtig weit entfernt von der (hoch)gefährdeten Altersgruppe sind Sie aber nicht gerade"

...

 

Ganz genau. Deswegen interessiert mich auch brennend, dass die Kinder heute gut geschult werden, damit ich in 20 Jahren nicht sagen muss "damals hat man 80-jährige gerettet, heute habe ich mit 65 kaum medizinische Versorgung, weil das Fachpersonal in Rente ist".

 

Kinder und Bildung gehen vor allem vor, damit das Land in 50 Jahren noch existiert.

@ Giselbert

ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.

 

Er ignoriert es ja gar nicht. Er ist mit den Experten völlig einer Meinung. Die Datenlage geht nicht auf das Konto von Lauterbach, sondern auf das seiner Vorgänger. Lauterbach hat das Problem sofort nach Amtsantritt angepackt.

@12:01 Uhr von Tada - Verbesserungen trotz Personalmangel

 

"Vorbereitet sein ist schon mal eine gute Idee. Auch was Alten/Pflegeheime betrifft"

Gerade im Pflegebereich ist das Problem ein uraltes: Personalmangel.

Wo wurde da bereits ausreichend verbessert?

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Trotz Personalmangel hat man wesentlich weniger Sterbefälle in den Altenheimen. Man erinnere sich - vor 2-3 Jahren sind ganze Heime weggestorben....  Das ist doch eindeutig auf die gesetzlichen Maßnahmen zurück zu führen.

Sowas sollte mal die Deutsche Bundesbahn oder die Luftfahrt demonstrieren. Besserer Service trotz Personalmangel.

 

Corona & Die "Sachverständigen"

Viel traut sich Herr Lauterbach ja nicht mehr.  Neuer Herbst - Neue Welle - Neuer  Senioren Boost.  Die (Medizin) Maskenpflicht in Öffentlichen Räumen und bei  Veranstaltungen als Grobfilter wird schon etwas gebracht haben, zur Not auch bringen  Ohne Schließungen, Revolutionen und umständlich kostspielige Testerei durch den Winter zu kommen ist und bleibt das gemeinsame Ziel hoffentlich auch der FDP.  Herr Lauterbach als alleiniger Buhmann reicht wohl nicht .  50000 " ältere "Corona Tote gab es immerhin auch in der Bundesampel Regierungsphase, bis jetzt.

Daten haben wir.

So solle künftig etwa festgehalten werden, welche Patientinnen und Patienten wegen einer Covid-Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden - und wer mit Covid-Erkrankung.

Das hätte man die ganze Zeit schon haben können: Es gibt das "Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus" InEK, das einen öffentlich zugänglichen Datenbrowser bereitstellt (https://datenbrowser.inek.org). Dort wird nach Haupt- und Nebendiagnosen unterschieden. Der Code eines PCR-nachgewiesenen Covid-Virus ist "U07.1". Wer das als Nebendiagnose sucht, bekommt sogar die ganzen Hauptdiagnosen ausgeworfen, wegen der die Patienten eigentlich dort lagen.

Die Daten sind also da! Nicht nur bei der InEK bzgl. der Krankenhäuser, sondern auch bei den Krankenkassen für die niedergelassenen Ärzte. Das gilt sowohl für Covid selbst als vor allem auch für die "Impf"-Nebenwirkungen (Codes U12.9, T88.0, T88.1, Y59.9). Es kümmert nur keinen.
Oder kaum einen. Ich empfehle das aktuelle Interview mit Tom Lausen bei Milena Preradovic.

 

12:03 Uhr von leider geil : Schulschließungen

Ist doch Quatsch nur wegen Infektionen irgendetwas zu machen. Es sind andauernd Menschen mit irgendwas infiziert.

 

Wichtig ist, ob Menschen schwer erkranken.

1 Woche Fieber ist KEINE schwere Erkrankung, eine Lungenentzündung ist eine.

 

Wir hatten von Corona 3 Tage Erkältung und 1 Tag 38,1° an Temperatur. Bei geimpften Erwachsenen und Ungeimpften Kindern gleichermaßen. Deshalb irgendwelche Maßnahmen zu veranstalten ist absurd.

@12:02 Uhr von Kaneel

Bzw. gibt es überhaupt welche? Wir gehen ja jetzt ins dritte Corona-Jahr. Hat sich denn die Personallage in den Krankenhäusern und Pflegeheimen mittlerweile verbessert? Mein letzter Kenntnisstand ist, dass immer noch viele ausgebildete Fachkräfte die Gesundheitspflege verlassen, weil sie unter diesen schlechten Bedingungen, in denen sie den PatientInnen nicht adäquat gerecht werden können, zudem wenig Anerkennung seitens ihrer Vorgesetzten erhalten, nicht mehr arbeiten möchten.

Das einzige, dass uns auf Station rettet, ist die Bereitschaft von Mehrarbeit/Überstunden und das hohe Renteneintrittsalter. Nachwuchs, bzw. guter Nachwuchs- es gibt sie nicht.

 

@11:52 Uhr von Silverfuxx

 Seine extrem übertriebene Panikmache als `Gesundheitsexperte´ war natürlich ätzend und auch sehr schädlich. Man muss halt sehen, wie man an seinen Job kommt.
Er ist nur leider kein Gesundheitsexperte, sondern hat einen sehr engen Fokus allein auf einen kleinen Aspekt von Gesundheit. Alle anderen drumherum blendet er dabei aus.

Lauterbach immer Panikmache zu unterstellen halte ich nicht für gerechtfertigt. Er hat vielen die Augen geöffnet und damit sehr viele Leben gerettet. Mag sein, dass er nicht der um jeden Preis Optimismus verbreitende Sonnyboy ist, aber da es nicht um ein Kaffeekränzchen geht, ist es mir sehr deutlich lieber, wenn der Gesundheitsminister bei über 140.000 Toten zur Vorsicht mahnt.

Herrn Lauterbach abzusprechen, ein Gesundheitsexperte zu sein halte ich allerdings für eine Unverschämtheit. Wirklich Sorgen mache ich mir bei ihm nur darum, ob er der FDP genug entgegenzusetzen hat.

@ vriegel

Ist eine Corona Infektion (noch) gefährlich?

 

Eindeutig: Ja.

Todesfälle heute + 103

In einer durchschnittlichen Grippesaison sind es etwa 800 Todesopfer, die mit (!) Influenza sterben. Aber in der ganzen Saison, wohl bemerkt.

 

Experten wie Prof. Dr. Klaus Stöhr gehen davon aus, dass sars cov 2 sich zu den anderen, hier bereits endemischen Coronaviren einreihen wird und daher weit weniger gefährlich sein wird als bspw die Influenza. 

 

Davon sind wir aber noch weit entfernt.

Klaus Stöhr schätzt die Lage im Prinzip genau so ein wir Karl Lauterbach. Seien wir doch mal ehrlich.

@12:03 Uhr von vriegel - immun gegen Schmarrn?

Das wäre ein eindeutiger Beweis das unsere restriktiven Maßnahmen kontraproduktiv waren und das Gegenteil erreicht haben..,
Nämlich Immunität verhindert und so die Menschen krank werden lassen…

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Kennen Sie ein Land, welches auf restriktive Maßnahmen verzichtet hat und dadurch eine Herdenimmunität erreichte?

In Schweden hat man das versucht. Ist kläglich gescheitert. Sind Sie irgendwie nicht auf dem Laufenden?

 

@11:23 Uhr von Thomas Sowa

... Es liegt in der Natur der Sache, daß es auch Entscheidungen gibt, die sich später als falsch herausstellen, wie bei jedem von uns...

Aber es ist von den Politikern einfach nur ignorant, wenn sich Dinge als falsch herausstellen, das man trotzdem daran festhalten will. Und das betrifft nicht nicht nur Lauterbach, sondern so gut wie alle Gesundheitsminister.

 

@11:41 Uhr von ich1961

11:29 Uhr von schiebaer45

//Mir wird es

langsam zuviel der Warnungen die Lauterbach ausspricht. Viele Menschen kümmern sich doch nicht darum wie man es täglich erleben kann. Die Pandemie wird in 1 bis 2 Jahren vorüber sein. Meine Meinung.//

 

Ich hoffe, Sie haben mit dem Virus gut darüber verhandelt! ;-))

 

Es bleibt aber in der Verantwortung jedes einzelnen Mitbürgers, sich zu schützen. Ich werde weiter Maske tragen, wo es mir sinnvoll erscheint, Abstand halten usw.!

 

Ich bin 4 Fach gegen Corona geimpft,trage weiterhin Maske und vermeide Menschen Ansammlungen,aber ich lasse mich nicht verrückt machen.Grippe Wellen hat es immer schon gegeben.Ja,leider auch mit Todesfällen.Schon seid über 40 Jahren lasse ich mich von meinen Hausarzt gegen Grippe impfen. Ausser einen Schnupfen habe ich nichts mehr gehabt.

 

Ich blick das nicht mehr

Warum wird das ein schwieriger Herbst werden? Versteh ich nicht. Sind jetzt nicht alle 4 Mal geimpft? Ist nicht bekannt, was zu tun ist. Ist nicht bekannt, wer betroffen sein wird?

Unser Gesundheitsminister dödelt so in der Gegend rum. Und letztlich wird das passieren, was vorhersehbar sein wird. Ja die Leute werden im Herbst krank werden. Wie in jedem Jahr.

Aber was bedeutet das nun konkret? Sterben jetzt doch alle? Dann müssten wir doch jetzt alles dafür tun, dass es nicht passiert oder wie oder was?

Auf einmal ist das Drama wieder da. Erst kostenlose Tests abschaffen, dann wieder ein Horrorszenario an die Wand werfen. In den Pflegeheimen werden alle sterben, oh mein Gott.

Soll das nun die nächsten 40 Jahre so weiter gehen?

Und das Beste ist dann... Da wird nach 3 Jahren ein Bericht vorgestellt, der so viele Mutmaßungen enthält, wie eine Forschungsarbeit im 4ten Semester.

Es ist so armselig. Keine Daten, keine Ahnung... Aber immer schön warnen... das wirkt leider sehr abgenutzt. 

@11:24 Uhr von Giselbert

ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.

Da ist seine Aussage: "Haben damals nicht die perfekten Daten gehabt" ja wohl eine Verharmlosung die seines Gleichen sucht.

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Sorry, aber das ist schlicht Blödsinn. Wenn wir hier von Daten sprechen, kann es in Sachen Corona ja max. 2 Jahre zurück  bedeuten. Schließlich muss man ja auch erst einmal realisieren, was da mit welchen Auswirkungen auf einen zukommt. 

Und dann kommen wir zu der Deutschen Lieblingsthema, dem Datenschutz. Kein Gaul ist darüber in D mehr zu Schanden geritten worden. Bis es hier eine Regelung gäbe, ist die nächste Pandemie über uns hinweggezogen. Wo ist denn die gewollte "Gesundheitskarte? Die Länder können- und der Bund weiß nicht, erst mal das BvG fragen ... oder den EuGH, oder 100 flotte Demos.

Ich hab hier "zwischen den Regierungen" geschrieben, dass ein Deutscher Gesundheitsminister die ärmste Sau im Lande ist ... und?

schwerer Herbst und Winter

es wird ein schwerer Herbst und Winter werden, weil es uns an bezahlbaren Heizstoffen fehlt und die Preise für Nahrungsmittel weiter steigen werden

@ Schlaraffe sin…

50000 " ältere "Corona Tote gab es immerhin auch in der Bundesampel Regierungsphase, bis jetzt.

 

Es wird nicht so recht deutlich, ob Sie der Ampelkoalition dafü wirklich die Schuld geben wollen. Wenn ja, würde ich entgegenen, dass das Quatsch wäre.

Endemisch ist doch nichts beruhigendes

Viele Kommentatoren meinen, wenn die Lage endemisch wäre, so wäre das beruhigend!!

Dabei heißt endemisch(Medizin) doch nichts anderes, als das fortwährend gehäufte Fälle einer Krankheit auftreten können, man dagegen nichts mehr machen kann oder will und Folgen, Kranke, Invalidität oder Todesfälle hinnehmen muss.

Man gibt auf weil es keine Mittel dagegen gibt.

Bei COVID haben wir aber Mittel, von Impfung über Maske, Kontaktbeschränkung bis zum Lockdown!

@11:59 Uhr von KunstPause

Ich bin 4 x geimpft, trage in Innenräumen auch jetzt eine Maske. Jetzt ist genug. Lauterbach sollte erst dann wieder auf den Plan treten, wenn er einen Plan hat, und Lösungen anbieten kann. Wieso liegen keine Daten vor? Wieso sind alle Expertenmeinungen schwammig bis gegensätzlich, jeder hatte Zeit, ich spreche von Entscheidungsträgern, sich Studien, Statistiken zu besorgen. Diese Schwimmversuche von Lauterbach mag ich nicht mehr hören. Bis die Experten etwas wissen, sollte auch in der Pandemie gelten: Eigenverantwortung, jeder schützt sich, wie er will. Wer nicht geimpft ist, zahlt seinen Krankenhaus Aufenthalt selber. 

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Stimme Ihnen zu.

 

 

11:46 Uhr von dafaz   /…

11:46 Uhr von dafaz

 

//Haben Sie den Bericht gelesen? Der Rat sagt zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen genau GARNICHTS. Was eigentlich schon ALLES sagt.//

 

Es hat aber auch niemand (möglicher Weise weil es mehr als gesichert gilt, das die Impfungen wirken) gesagt, das sie nicht wirken!

 

//Liefern Sie verlässliche Daten (sinnvollerweise langlaufende, kontrollierte, doppelte verblindete gewichtete Kohortenstudien - aber das macht ja niemand hierzulande, nicht mal der Alibi-Rebell Streeck jetzt .. nach 30 Monaten Pandemie) - DANN können wir über Massnahmen reden.//

 

Für D. habe ich solche Studien nicht zur Hand und werde diese auch nicht suchen - da sind Sie hoffentlich selber zu in der Lage. Reden will ich nicht, aber Vorbereitung ist wichtig

 

 

https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/studien-zeigen-wirkung-von…

 

https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-israel-drittimpfung-101.h…

 

https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9Q83WH-1

"German Angst"....

.....in Reinkultur. Während die BA5-Welle in Portugal gerade wieder in sich zusammenbricht, tut Herr Lauterbach mal wieder das, was er am besten kann, nämlich schwarzmalen. Ich glaube, in Deutschland ist Corona erst dann vorbei, wenn Herr Lauterbach in Rente geht.

@11:34 Uhr von -Der Golem-

Ich hatte in den letzten 4 Wochen drei Coronal-Fälle.

In Ihrer Praxis als Arzt?

Aber ...  wenn ich mir die Ursachen der Infektionen anschaue, dann stelle ich fest, dass ausnahmslos in allen drei Fällen sich die Personen selbst leichtsinnig oder gar ungeschützt verhalten haben.  Davon sogar eine Ärztin.

In einem der Fälle ist eine 80-Jährige zur Akupunktur gegangen. Die Bespannung der Liege wurde nach jedem Patienten nicht gewechselt. Prompt hat sich das "lebende Nadelkissen" Corona geholt. 

Ich bin sicher, 50% aller Fälle sind vermeidbar.

In meinem Umfeld haben sich die Menschen bei Freunden, Mitbewohnern oder Kollegen angesteckt. Natürlich könnte man auch im privaten Bereich oder Arbeitsumfeld weiterhin MNS tragen und zu allen Menschen Abstand halten, aber will man das? In einem physiotherapeutischen Kontext habe ich aufgrund mangelnder Hygiene den Behandler gewechselt.

@ Coachcoach

Ist es nicht immer wieder  höchst erstaunlich, dass diese wirren Leute immer wieder gewählt werden - zunehmend von Erstwählenden? 

 

Trotzdem beruhigend, dass die FDP viel mehr Stimmen von Erstwählern bekommt als die AFD oder die Linke.

@11:23 Uhr von Thomas Sowa

Ich kann es so ganz langsam nicht mehr hören. Immer sind die anderen schuld und selbstverständlich auch für alles verantwortlich. Ich habe große Wertschätzung für alle Politiker der demokratischen Parteien, die sich jeden Tag dafür einsetzen Probleme zu meistern und das Beste für unser Land zu tun. Entscheidungen sind immer Kompromisse, zudem werden sie unter Unsicherheit getroffen. Es liegt in der Natur der Sache, daß es auch Entscheidungen gibt, die sich später als falsch herausstellen, wie bei jedem von uns ...

Nur mit dem Unterschied das sich jeder andere dann seine Papiere abholen gehen kann ... und im Zeugnis steht dann „Er war stets bemüht“. 

 

Zu den Impfungen von älteren vorerkrankten Menschen

Lauterbach fordert weiterhin die Impfung von alten (oft vorerkrankten) Menschen.

 

Dazu gebe ich folgendes zu bedenken:

Bei den Impfstoff-Studien wurden kaum ältere Menschen und wenn, dann nur Gesunde ausgewählt. 

Die Todesfälle nach Impfungen betreffen mehrheitlich ältere Menschen.

Siehe dazu die Sicherheitsberichte des PEI zu den Monaten Januar und Februar 2021.

Z. B. im nachfolgend verlinkten Bericht v. 4. 3. 21. auf Seite 7 werden 330 Todesfälle genannt:

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheit…

 

Aber auch der Fall eines 77-jährigen Parkinson-Erkrankten, der nach Impfung verstorben ist, zeigt die Problematik des Impfens von älteren Menschen auf. Der Arzt Mörz des Pathologieinstituts des Städt. Klinikums Dresden hat diesen Fall hier geschildert:

https://www.preprints.org/manuscript/202206.0308/v1

 

Ich meine, man sollte zuerst die zu impfenden Älteren auf ihre Impfrisiken untersuchen.

@11:43 Uhr von SGEFAN99 - Karies

Und es ist haarsträubend die Gefahren durch die Masken zu verkennen. Ich war vor 2 Wochen bei meinem Hausarzt. Kehlkopfentzündung.  Und er sagte auch: "Das passiert wenn jahrelang der Kontakt zu allen Krankheiten verboten wird.

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Mein Zahnarzt hat mir etwas Ähnliches erzählt. Viele seiner Patienten bekommen Karies vom Schissdregg schwätze..........

 

 

@ 11:44 Uhr von Tada

Unbegründet dürfen keine Maßnahmen angeordnet werden!

Naja. Ansteckungen vieler Krankheiten funktionieren über mehr oder weniger enge Kontakte. Besonders bei den Infektionskrankheiten. Das dürfte mittlerweile eine Binsenweisheit sein, die durch keinerlei Sachverständigenräte oder dumme Politiker in Zweifel gezogen wird. 
Folglich sind Kontaktbeschränkungen fundamental begründet und in der Folge auch Lockdowns. 
Und da der Sachverständigenrat aufgrund der katastrophalen Datenlage auch nicht die Unwirksamkeit der meisten Maßnahmen belegen konnte, müßte alles so bleiben wie gehabt. 
AHA - Regeln, Kontaktmöglichkeiten beschränken zB in Ladenlokalen, Behörden, Schulen, ÖPNV. Und Lockdown. 
Das eigentliche Drama ist ja vielmehr, dass in 2 Jahren absolut nichts gelernt wurde und auch die politisch verantwortlichen Stellen so tun, als ob niemand zuständig wäre. 
Die FDP ist sicher froh sind über jeden Rentner, der keine Rente mehr kostet. 
Aber warum sind die anderen Politiker so dumm?

@11:24 Uhr von Giselbert

ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.

Da ist seine Aussage: "Haben damals nicht die perfekten Daten gehabt" ja wohl eine Verharmlosung die seines Gleichen sucht.

 

 

Lesen Sie bitte den Text richtig durch.

Dann merken Sie - vielleicht -, dass Lauterbach ganz etwas anderes gesagt hat, als Sie unterstellen.

 

„es wird ein schwieriger Herbst“ (Lauterbach)

„Es wird ein schwieriger Winter“ (Habeck)

 

 

Vielleicht gibt es ja noch weitere Kabinettsmitglieder die sich zu Frühling und Sommer äußern möchten, zumindest letzterer soll auch nicht so ganz ohne sein, habe ich gehört ! 

Minister für Sorgen und Ängste

"Gesundheitsminister Lauterbach blickt mit Sorge auf den Herbst. Wegen der Omikron-Subvariante BA.5 rechnet er mit stark steigenden Corona-Fallzahlen, sagte er im tagesthemen-Interview."

Ich rechne zum Herbst auch mit steigenden Fallzahlen bei sämtlichen Atemwegserkrankungen. Sorgen bereitet mir das aber nicht, weil das wahrscheinlich schon seit der Erfindung geschlossener Räume so ist.

Ich bin mir auch sicher, dass es einen maßgeblichen Unterschied zwischen "infiziert" und "krank" gibt. Und auch beim "krank" unterscheide ich zwischen milden Symptomen und einem lebensbedrohlichen Verlauf. Das Risiko eines schweren Verlaufs wäre dann tatsächlich ein Grund zur Sorge. Soweit ich weiß, ist dieses Risiko bei Omikron BA.5 aber überschaubar.

Der Vergleich zur Grippe fehlt mir, aber sicherheitshalber sollte man Maskenpflicht und Lockdown für alle verhängen, damit niemand mit oder an einer Grippe bzw. an Omikron BA.5 stirbt.

@12:03 Uhr von vriegel

Das ist doch die Frage, um die es geht. 
 

Experten wie Prof. Dr. Klaus Stöhr gehen davon aus, dass sars cov 2 sich zu den anderen, hier bereits endemischen Coronaviren einreihen wird und daher weit weniger gefährlich sein wird als bspw die Influenza. 

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Ein ganz gefährlicher Trugschluss. Es mag sein, dass der jetzige Erregertyp leichtere Symptome zeigt, dass muss aber nicht so bleiben. Jede Infektion  beherbergt das Risiko eines resistenteren, gefährlicheren Virus. Auch die Influenza kann neue, weitaus gefährlichere und resistentere Stämme produzieren.

Das Wiederaufflammen von Masern, Polio oder TBC ist eine Folge der weltweiten Ignoranz ... ist ja ausgestorben ... sind sie das?

Jetzt in Sachen Corona leichtfertig zu werden, fällt uns in der Folgenbewältigung wieder teuer auf die Füße. Im Endeffekt kann das Virus das länger als wir ... viel länger.

 

@11:24 Uhr von Giselbert

>>ist klar, dass Lauterbach die Sachverständiger ignoriert, haben die es doch gewagt, auf die katastrophale Datenlage hinzuweisen.

Da ist seine Aussage: "Haben damals nicht die perfekten Daten gehabt" ja wohl eine Verharmlosung die seines Gleichen sucht.<<

Es haben doch alle verharmlost und nicht nur Herr Lauterbach.

Siehe Bundesländer, Gesundheitsämter usw. usw.

Wer hört denn schon auf ausgewiesene Experten?

 

 

 

11:57 Uhr von -Der Golem-   …

11:57 Uhr von -Der Golem-

 

//Das war sicher ein Heilpraktiker, oder? Wenn Sie die Maske vor dem Tragen in Essig tauchen, dann haben Sie einen besseren Schutz - auch vor anderen Viren und Bakterien. Das sagte mir mein Hausarzt.//

 

So ist das mit "den Meinungen". Ich habe bisher auch nur zu hören bekommen, das die Masken genauso wie die Impfungen wirksam sind.

 

Aber es muss auch unter den Ärzten "Ahnungslose und Nichtdenker" geben.

 

 

@ Giselbert

Ach ja, und Belüftungs-/Filteranlagen für die Schulen sind immer noch die Seltenheit. Nach wie viel Jahren Corona? Tolle Regierung (Ironie aus).

 

Bitte ein wenig genauer nachdenken. Die Regierung hat längst die nötigen Beträge für Filter im Haushalt eingestellt. In der Regierung sind aber vermutlich keine Filterproduzenten und wohl auch keine Installateure beschäftigt.

@11:55 Uhr von nie wieder spd4

Und er sagte auch: "Das passiert wenn jahrelang der Kontakt zu allen Krankheiten verboten wird.

Das wurde ja auch schon an anderer Stelle kolportiert. Wenn ihr Hausarzt das auch sagt, dann sollte er sich schleunigst mit dem Sachverständigenrat auseinandersetzen, denn das ist ja dann ein Beweis für den Nutzen der Maske. 
 

Das ist trotzdem kein eindeutiger Beweis für den Nutzen der Maske. Denn dazu kamen noch die ganzen Lockdowns mal mehr oder weniger streng. Und der dadurch fehlende Kontakt zu seinen Mitmenschen führte auch dazu, daß andere Kontakte fehlten, wo man sich mit anderen Erkrankungen wie z.B. Erkältungen anstecken konnte.

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