Kommentare - G7-Abschluss: "Wollen Marshallplan für die Ukraine"

28. Juni 2022 - 13:44 Uhr

Die G7 wollen der Ukraine beim Wiederaufbau nach dem Krieg helfen. Das versprach Kanzler Scholz bei seiner Abschlusserklärung. Daneben kündigte er Maßnahmen gegen die weltweite Hungerkrise und einen "Klimaclub" an.

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Kommentare

Perspektive für die Ukraine

Es ist von großer Bedeutung, dass Scholz den Menschen in der Ukraine eine Zukunftsperspektive gibt, indem er Unterstützung der G7-Staaten anspricht.

Nicht den zweiten Schritt vor dem Ersten

Scholz macht den zweiten Schritt vor dem Ersten. Bevor die Ukraine wieder aufgebaut werden kann müssen die russischen Invasoren rausgejagt werden. Damit haben wir bisher ein Problem was auch Scholz und seine "Verteidigungsministerin" zu verantworten haben (Zögerlichkeit bei den Lieferungen schwerer Waffensysteme und dann das was nicht benötigt wird zu spät...). Es würde mich persönlich sehr freuen wenn die Russen endlich aus der Ukraine wären und die Ukraine aufgebaut werden könnte. Doch das ist Zukunft. Eine Zukunft die weiß Gott nicht in trockenen Tüchern ist.

"Marshallplan für die Ukraine"

"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?

Investitionen in die Lösung allgemeiner Probleme sind keine

"Wohltätigkeit"

Sondern unter Zukunftssicherung. Dass es überhaupt möglich ist, anderen dabei "Fallen" zu stellen ist das eigentliche Problem.

Dessen Lösung voraussetzt, dass Investitionen schon von den technischen Voraussetzungen („Systemeinstellungen“) her gar nicht erst zu Schuldenfallen werden können.

Außerdem darf aufgrund aller bisherigen Erfahrung, v.a. hinsichtlich der weltweiten Migrationsbewegungen mittlerweile als gesichert gelten, dass das Modell "Demokratie" bzw. das auf wirklicher Freiheit beruhende Modell allen bisherigen (gravierenden!) Unzulänglichkeiten bei seiner Umsetzung in die Praxis zum Trotz für die allermeisten Menschen attraktiver ist als jedes autokratische. Von daher bleibt die Hoffnung, dass Bidens Versprechen "Es ist eine Investition, die sich für alle auszahlen wird"

tatsächlich umgesetzt wird. Und die Sicherung der von ihm angekündigten hohen Standards nicht nicht einmal mehr durch den Interessen Einzelner "geschuldete" mangelnde Transparenz torpediert wird.

Politiker verschwenden unser Geld

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

 

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden. 

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

wer hätte das gedacht

geld spielt in diesen kreisen wohl garkeine rolle mehr. ok, die sind ja alle in ein paar jahren in anderer verwendung unterwegs

Überleben

Die Ukraine steht unter enormem Druck. Putin will das Land wohl vollkommen zerstören und die verbliebenen Menschen unterjochen. Nur mit unserer westlichen Hilfe kann die Ukraine souverän und frei bleiben. Ich bin bereit, für diese Freiheit einiges zu opfern und habe auch schon viel gespedet. Ein Marschallplan zum Wiederaufbau finde ich gut. Aber wer stoppt Putin? Wer treibt ihn hinter die Grenze zurück? Die NATO?

@ bolligru

"Marshallplan für die Ukraine"
"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

 

Nein, das musste nicht zurück gezahlt werden.

Wenn Geld dann aber nur…

Wenn Geld dann aber nur unter der Bedingung, dass selenskij seinerseits keinen Angriff gegen Russland startet, um die Krim zurück zu erobern, wie er seinen Landsleuten versprochen hat.

@14:00 Uhr von eine_anmerkung.

Bevor die Ukraine wieder aufgebaut werden kann müssen die russischen Invasoren rausgejagt werden.

Deshalb ist es ja so wichtig, bereits jetzt frühzeitig zu planen und den Aufbau der Ukraine anzusprechen und somit dem Land bei der Gestaltung seiner Zukunft deutliche Unterstützung anzubieten.

14:00 Uhr von bolligru   //…

14:00 Uhr von bolligru

 

//"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?//

 

Der Marshallplan wird erst noch ausgearbeitet - kann man im Artikel auch lesen.

 

 

14:06 Uhr von Initiative Neu…

Da stimme ich ihnen zu. Wir haben genug eigene Probleme durch diesen Krieg, der nur durch unsere Einmischung noch andauert.

Der Marschallplan war kein selbstloses Unterfangen

Die USA bestritten damals den größten Teil des Welthandels und vereinigten mehr als 50% der Weltwirtschaftsleistung im eigenen Land. 
 

Für die Industrie und Landwirtschaft wurden Absatzmärkte gesucht. 
 

 

Doch Europa lag darnieder, Deutschland war zerbombt. Deshalb ging ein Löwenanteil der  Marschallplan Hilfen an den ehemaligen Kriegsgegner. 
 

 

Ausserdem wird das überschätzt. Hat sich nur so festgesetzt im Gedächtnis. 
 

 

Was wirklich maßgeblich war für den Wiederaufbau Deutschlands war der Erlass der Auslandsschulden.

 

 

Wenn die Ukraine gewinnt, werden russische eingefrorene Gelder als Reparationen herhalten müssen. 
 

Bereits jetzt zahlt der Westen die laufenden Kriegskosten der Ukraine und trägt darüber hinaus große Teile des Staatshaushalts. 
 

Ich rechne damit - dass ähnlich wie damals bei Deutschland - die an die Ukraine gegebenen Kredite in Zuwendungen umgewandelt werden. 
 

 

Die derzeit von der Ukraine grob bezifferten Kosten liegen bei 600 Mrd USD plus monatlich 5 Mrd USD. 

 

 

kommende Hungersnot

Die von Putin beabsichtigte und verursachte weltweite Hungersnot wird eine Herausforderung für die gesamte zivilisierte Welt. Nahrungsmittelknappheit, Hunger - davon erhofft sich Putin verschärfte Flüchtlingsbewegungen und eine weitere Destabilisierung Europas.

Derzeit verhindert Putin den Transport und das angemessene Einlagern der Ernten. Die landwirtschaftlichen Produkte vergammeln und fehlen den Handelspartnern in den Zielländern.

Die Preise für Lebensmittel werden auch bei uns die Inflation befeuern. In armen Regionen der Welt bedeutet das Hunger und Tod. 

Es wäre gut, unsere freien Flächen für den Anbau von Lebensmitteln zu nutzen. Alles, was bei uns regional angebaut und verzehrt werden kann, spart Ressourcen an anderer Stelle. 

 

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale - 50 shades of Quatsch

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert.

Quatsch. Der Krieg läuft seit 4 Monaten im gleichen Tempo.

Die Ukraine ist das Armenhaus der EU.

Quatsch. Reines Wunschdenken.

Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

Quatsch. Der Steuerzahler spürt nichts.

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

Quatsch. Putin wird am Ende bezahlen.

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Quatsch. Keiner wird verhungern oder erfrieren.

 

@14:00 Uhr von bolligru

"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?

Als ob es jetzt schon ausgearbeitete Bedingungen für die Durchführung eines Marshallplanes gäbe.

Ich denke, es ist sinnfrei, die jetzt für die Ukraine angedachten Hilfen mit denen von anno dazumal in Relation zu bringen.

 

Wiederaufbau der Ukraine

nach meiner Meinung nach stellt sich die Frage warum Deutschland und die anderen Europäischen Staaten und somit der Souverän dieser Länder einen Wiederaufbau finanzieren soll, obwohl wir überhaupt keine Bomben auf die Ukraine geworfen haben. 

den Wiederaufbau nach Kriegsende ist Russland in Rechnung zustellen und nicht dem deutschen Steuerzahler und Souverän. 

auch hat der Herr Scholz nicht die Fragen beantwortet , das lässt tief blicken würde ich behaupten. was  wird dem Souverän eigentlich noch verschwiegen  und warum sollen wir den Schwellenstaaten  600 Milliarden geben, wie in den Nachrichten angesprochen. diese Staaten verurteilen ja noch nicht einmal diesen Krieg durch Russland. 

14:11 Uhr von putzfee02   /…

14:11 Uhr von putzfee02

 

//Wenn Geld dann aber nur unter der Bedingung, dass selenskij seinerseits keinen Angriff gegen Russland startet, um die Krim zurück zu erobern, wie er seinen Landsleuten versprochen hat.//

 

Wann hat Herr Selenskyj das genau so (Russland angreifen um die Krim zurück zu erobern) gesagt?

 

Ich habe das anders gelesen und gehört.

 

 

Informieren vorm Kommentieren

 @14:00 Uhr von bolligru

"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?

Wenn Sie sich mit dem historischen Vorbild befassen, dann werden Sie rasch erkennen, dass im Falle der drei Westzonen / Bundesrepublik Deutschland seiner Zeit kein einziger US-Dollar die Gebernation verlassen hat. Zusätzlich können Sie sich über die Gründung der KfW, Kreditanstalt für Wiederaufbau, und der Schaffung des dort verwalteten Sondervermögens informieren.

Ach ja, die Sache mit dem Marshall-Plan für die Ukraine wird dann gut funktionieren, wenn die Ukraine Teil der EU wird.

Wahrscheinlich wird aber sein, dass sich Herr Putin heute über einen Marshall-Plan für die Ukraine genauso ärgern wird, wie seiner Zeit sein "Väterchen" Stalin über das historische Vorbild.

Erstmal ...

... muss man dafür sorgen, daß die Ukraine gewinnt. Momentan läuft es ja eher mau.

 

Aber da VdL sich ja die letzten Tage so siegessicher gab, gehe ich davon aus, das für den Fall einer drohenden  ukrain. Niederlage schon fertige Pläne für eine "humanist. milit. Intervention" auf ukrain. Gebiet im verschließbaren Teil des Schreibtisch´s liegen. Von daher - alles im Lot.

 

"Daneben kündigte er Maßnahmen gegen die weltweite Hungerkrise und einen "Klimaclub" an."

 

Solche Ziele werden schon seit ewig und 3 Tagen zu allen möglichen Anlässsen verkündet und versprochen. Passiert ist aber bisher so gut wie gar nichts. Anstatt das Tempo gen Abgrund zu drosseln wird weiter munter beschleunigt. Demenstprechend ordne ich auch diese Ankündigung ein. Einen sogenannten "Klimaclub" gibt es schon seit 1968 - nennt sich "Club of Rome"

Klimaclub

Mit Energiepartnerschaften wollen die wirtschaftsstarken G7-Länder ärmeren Staaten mit Expertise und Geld beim Wandel hin zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft helfen.

+

Endlich, jetzt geht es voran ... bei den ärmeren Staaten ... mit der Expertise von den wirtschaftsstarken G7-Ländern ... die zwar nach wie vor zu den stärksten Klimaverschmutzern zählen ... aber jetzt den Ländern ohne diese Expertise unter die Arme greifen ...

+

Wat`n Club.

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

 

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden. 

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Sie machen Ihrem Pseudonym alle Ehre.

@14:00 Uhr von bolligru

>> "Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß

>> jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

 

Hää??? oO

 

> Der amerikanische Kongress bewilligte für das ERP

> ein Volumen von insgesamt 12,4 Milliarden US-Dollar

> mit einer Laufzeit von zunächst dreieinhalb Jahren

und

> 1953 lief der Marshallplan aus. Im Londoner

> Schuldenabkommen wurde jedoch festgelegt, dass

> Deutschland von den erhaltenen Mitteln lediglich knapp

> 1 Mrd. US-Dollar zurückzahlen musste.

(Quelle: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Themen-kompakt/Archiv-(ab…)

 

Ich hoffe, Sie erkennen die klitzekleine Diskrepanz zu Ihrer Aussage? -.-

 

@14:00 Uhr von bolligru

Alles hat seinen Preis. Es gibt nichts umsonst. Auch im Krieg gibt es eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Erst wird auch mit deutschen Waffen, die irgendwann in irgend einer Form bezahlt werden müssen und sei es nur, das man dadurch an Einfluß gewinnt, und dann muß alles wieder aufgebaut werden, natürlich mit dem Geld der Steuerzahler zu Gunsten der beteiligten Unternehmen.

 

Erstmal muss die Ukraine die…

Erstmal muss die Ukraine die russischen Angreifer wieder auf deren Territorium zurückdrängen, bevor es an den Wiederaufbau gehen kann. Dazu sollte maximale Waffenunterstützung gewährt werden. Immer ein Schritt nach dem anderen. Zusätzlich sind Sanktionen und wäre eine Informationskampagne in Russland sinnvoll.

Fake-News-Argumente der Pro-Putin-Fraktion

 @14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden.

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen. 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Ja, ja, die AfD, einmal mehr völlig auf Putin-Kurs. Daher: senden auch Sie Ihre Kritik an den korrekten Adressaten: Herr Putin, Kreml, Moskau, Russische Föderation. Ohne dessen völlig unbegründeten brutalen militärischen Überfall auf die Ukraine hätten wir den ganzen Schlamassel, den Sie hier u.a. mittels Fake-News-Argumenten sowie polarisierender Angstmache kritisieren, gar nicht.

14:15 Uhr von putzfee02   /…

14:15 Uhr von putzfee02

 

//Da stimme ich ihnen zu. Wir haben genug eigene Probleme durch diesen Krieg, der nur durch unsere Einmischung noch andauert.//

 

Die "eigenen Probleme" haben wir einem Größenwahnsinnigen zu verdanken. Und nein, der dauert nicht "durch unsere Einmischung" an. Sondern nur wegen dem Beginn!

 

Die Ukraine hat das Recht (und die Pflicht) sich zu verteidigen (sich nicht willenlos einem I.... ergeben zu müssen - wie Sie das augenscheinlich wollen) und "der Rest der Welt hat das Recht (und die Pflicht), der Ukraine unterstützend unter die Arme zu greifen.

 

 

@14:15 Uhr von Parsec

>>"Bevor die Ukraine wieder aufgebaut werden kann müssen die russischen Invasoren rausgejagt werden.

Deshalb ist es ja so wichtig, bereits jetzt frühzeitig zu planen und den Aufbau der Ukraine anzusprechen und somit dem Land bei der Gestaltung seiner Zukunft deutliche Unterstützung anzubieten."<<

.

Oder aber Scholz provoziert mit seinen Aussage Putin dahingehend das dieser sagt, dass die Rechnung nicht ohne Ihn gemacht werde und haut richtig drauf (was ich nicht hoffen will). Wie dem auch sei; diplomatisch waren die Scholz´chen Aussagen auch diesmal nicht. Genauso wenig wie die Scholz Aussagen von gestern "Im Verhältnis zu Russland gebe es kein zurück" in dieser Absolutheit unangebracht waren (es wird eine Zeit nach Putin geben). Ich würde mir einen Bundeskanzler für Deutschland wünschen der etwas mehr Fingerspitzengefühl für die Diplomatie hätte. Aber meiner Meinung nach war Scholz ja schon immer eher jemand für die zweite Reihe (rein persönliche Meinung von mir).

 

Inflation in westl. Ländern

Die westliche Welt verarmt und diese Leute wollen einen Marshallplan für die Ukraine. So ein Witz.

@14:15 Uhr von putzfee02

Da stimme ich ihnen zu. Wir haben genug eigene Probleme durch diesen Krieg, der nur durch unsere Einmischung noch andauert.

Der Krieg dauert deswegen noch an, weil sich der Agressor nicht auf sein Gehöft, wo er hingehört, endlich zurückzieht ! Und wäre er dort geblieben, wäre das ganze Tamtam garnicht erst entstanden.

 

@14:09 Uhr von Forengeschwätz

 @14:09 Uhr von Forengeschwätz

Aber wer stoppt Putin? Wer treibt ihn hinter die Grenze zurück? Die NATO?

Nein. Die Soldatinnen und Soldaten der Ukraine, ein paar Freiwillige, und ein wenig materielle und moralische Hilfe seitens demokratischer Staaten. Gelebte Solidarität eben.

Wiederaufbauen

Bitte erstmal alle Soldaten des russischen Volks aus der Ukraine entfernen, die Mörder bestrafen und dann Russland den Wiederaufbau Zahlen lasden

@14:15 Uhr von ich1961

14:00 Uhr von bolligru

 

//"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?//

 

Der Marshallplan wird erst noch ausgearbeitet - kann man im Artikel auch lesen.

 

 

Der "Marshallplan" wird die Inflation nur noch mehr anheizen. So geht nun mal Volkswirtschaft. Nachzulesen bei H.-W. Sinn.

@14:00 Uhr von eine_anmerkung.

…Bevor die Ukraine wieder aufgebaut werden kann müssen die russischen Invasoren rausgejagt werden. Damit haben wir bisher ein Problem was auch Scholz und seine "Verteidigungsministerin" zu verantworten haben (Zögerlichkeit bei den Lieferungen schwerer Waffensysteme und dann das was nicht benötigt wird zu spät...). Es würde mich persönlich sehr freuen wenn die Russen endlich aus der Ukraine wären und die Ukraine aufgebaut werden könnte. Doch das ist Zukunft. Eine Zukunft nicht in trockenen Tüchern ist.

Stimme Ihnen zu, was weiß Gott nicht oft vorkommt.

Warum Sie aber die Verteidigungsministerin, die im Übrigen längst nicht so anankastisch wie der Kanzler gehandelt hat, in Anführungszeichen setzen, bleibt ein Rätsel. Wenn es eine Reminiszenz an die Gepflogenheiten der Blöd („DDR“) sein soll, seien sie versichert, es ist kein vergleichbarer Zukunftsauftrag (Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit), sondern Frau Baerbock ist bereits Gegenwart und Zukunft. Ist das nicht fantastisch?

@14:19 Uhr von -Der Golem-

 
Die Ukraine ist das Armenhaus der EU.

Quatsch. Reines Wunschdenken.

Sie glauben, die UKR ist abseits der Eliten ein "reiches Land" ?

Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

Quatsch. Der Steuerzahler spürt nichts.

Der Steuerzahler spürt jetzt schon einiges an "Ungemach".

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

Quatsch. Putin wird am Ende bezahlen.

Ihr Wort in Gottes Ohr. Allein mir fehlt der Glaube.

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Quatsch. Keiner wird verhungern oder erfrieren.

Davon war auch nicht die Rede; wohl aber von dem Umstand, dass es für die Bürger (in unterschiedlicher Härte) auf jeden Fall teuer wird.

Einiger "Quatsch" stammt hier leider auch von Ihnen.

 

 

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

... Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert.

... Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

... wieder vom Steuerzahler bezahlt ...

Der Bürger leidet durch ... Inflation. ... Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen.

Dann würden Sie sich also in die Sonne setzen, gar nichts tun, zusehen, wir der Pinocchio aus Russland Millionen von Menschen aus deren Land vertreibt, Tausende ausbomben und umbringen lässt, nur um sein verstörtes Weltbild wieder herzustellen, dass schon vor Jahrzehnten zerfallen ist.

Ich halte es für wenig erstrebenswert, nur den eigenen gefüllten Bauch zum Ziel zu haben und sich hinter irgendwelchen Ausreden zu verstecken.

Den eroberungswütigen Machtbesessenen müssen die Grenzen aufgezeigt werden.

Ohne Unterstützung fehlt den Menschen in der Ukraine eine positive Perspektive in die Zukunft.

@14:00 Uhr von bolligru

"Marshallplan"- das hieß im Falle Deutschlands, daß jeder Dollar zurückgezahlt werden mußte.

Also: Ein Kredit? Wie genau sind die Konditionen?

Und dauerhafte Stationierung US-Amerikanischer Soldaten.

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

 

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden. 

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Nein, wir müssen unsere Freiheit verteidigen. Diesmal nicht am Hindukusch, sondern in der Ukraine.

@14:00 Uhr von eine_anmerkung.

Scholz macht den zweiten Schritt vor dem Ersten. Bevor die Ukraine wieder aufgebaut werden kann müssen die russischen Invasoren rausgejagt werden. Damit haben wir bisher ein Problem was auch Scholz und seine "Verteidigungsministerin" zu verantworten haben (Zögerlichkeit bei den Lieferungen schwerer Waffensysteme und dann das was nicht benötigt wird zu spät...). Es würde mich persönlich sehr freuen wenn die Russen endlich aus der Ukraine wären und die Ukraine aufgebaut werden könnte. Doch das ist Zukunft. Eine Zukunft die weiß Gott nicht in trockenen Tüchern ist.

Ob das Herr Scholz selbst versteht?

@14:19 Uhr von -Der Golem-

Natürlich eskaliert der Krieg durch weitere Waffenlieferungen und wird verlängert. Natürlich wäre die Ukraine das Armenhaus der EU. Das BIP liegt unter dem von Bulgarien. 
Und der Steuerzahler zahlt immer die Zeche, wer sonst. Staatseinnahmen sind zum übergroßen Teil Steuereinnahmen.
Und Putin wird dir was Husten. Der bezahlt nicht eine Kopeke. Wetten! 

Ja, wir werden wohl nicht verhungern, aber stark einschränken werden sich viele müssen.

 

 

Marshalplan? Die Hungerkrise…

Marshalplan?

Die Hungerkrise in der Welt war schon vorher da, das hat nichts mit der Ukraine zu tun.   Warum werden nicht die Fakten auch von der TS benannt? Das ist mir zu einfach, nur den aktuellen Krieg dafür jetzt heranzuziehen.  Ein Hintergrund im Agrarsektor, der viel wichtiger ist und damit wohl auch das Interesse der USA versinnbildlicht, sind die ganzen Investitionen amerikanischer Unternehmen und Investoren. Da es in der Ukraine nicht einfach erlaubt war, eigene Firmen im Agrarsektor zu gründen, aber Investitionen getätigt werden dürfen, haben viele amerikanische Fonds und Unternehmen also in bestehende ukrainische Unternehmen investiert bzw. sich beteiligt.  Die G7 wollen vieles, aber ob sie es auch erreichen? Viele Staaten wehren sich mittlerweile gegen diese Bestimmungsherrschaft der G7.

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft7

Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

 

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden. 

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Findest Du es besser, die Ukraine würde sich nicht wehren und Russland stünde dann im Baltikum,  Dann in Polen und danach an der Deutschen ostgrenze? 

.

Da ist das Geld, das wir der Ukraine wegen mir auch SCHENKEN  können, doch sehr gut angelegt. 

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Oder glaubst du, dass du unter Russischer Fuchtel besser leben könntest, als hier mit ein wenig Verzicht auf Konsum?

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Dann nämlich könntest Du jeden Tag auf alles verzichten.

Enttäuschendes Ende und viel heiße Luft

Wir stehen an der Seite der Ukraine? Wow!

Der Marshallplan ist auch nicht neu, vdLeyen hat das schon vor längerem angedeutet, nachdem Selensky das gefordert hatte. Sie hat auch klargemacht, dass es diese Hilfen nur gegen Reformen geben sollte.

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Neu in diesem Jahr: weltweiter Hunger. Zwar haben auch 2021 über 800 Mio Hunger gelitten und nach wie vor sterben deshalb Tausende Kinder jeden Tag, aber immerhin hat der Krieg das Thema wieder in die Öffentlichkeit gebracht, so dass auch die G7 das Problem "wiederentdeckt" haben.

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Ganz nett auch der Klimaclub, wenngleich der Name etwas deppert wirkt. Es wird hier aber wohl eher um Subventionen und Vorschriften gehen, damit die Mitglieder im Zuge einer teilweisen Deglobalisierung ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit nicht verlieren.

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Also eher ein Sammelsurium von luftigen Ankündigungen von den "Demokratischen Sieben", bei den Goldsanktionen gab es wohl keine Einigkeit.

Und was ist eigentlich jetzt mit Indien und Südafrika?

 

@14:19 Uhr von -Der Golem-

Die Ukraine ist das Armenhaus der EU.

Quatsch. Reines Wunschdenken.

Ein Korruptionsmoloch eher.

Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

Quatsch. Der Steuerzahler spürt nichts.

Genau, der wird im Winter vor Bibbern gar nichts mehr spüren. Jetzt schon spürt er nicht die immense Inflation bei Lebensmitteln, Kraftstoff und Energie. Ist wie ein laues Lüftchen.

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

Quatsch. Putin wird am Ende bezahlen.

Putin wird überhaupt nichts bezahlen. Es wird bleiben verbrannte Erde und die Armut. Auch in Westeuropa.

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. 

Quatsch. Keiner wird verhungern oder erfrieren.

Genau, deshalb nehmen die Tafeln schon keine neuen Bedürftigen mehr auf. Und die Heizkosten explodieren so heftig, dass unsere Minister im Juni (!) auf die Kälte im Winter einstimmen.

So viel Quatsch. Von dir.

@14:39 Uhr von KarlderKühne

///.........
Und Putin wird dir was Husten. Der bezahlt nicht eine Kopeke. Wetten! 

Ja, wir werden wohl nicht verhungern, aber stark einschränken werden sich viele müssen.///

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Die eingefrorenen russischen Zentralbankgelder von etwa € 300 Milliarden könnten mit für den Wiederaufbau der Ukraine verwendet werden. Einschränkungen gehen auf Putins Konto.

 

 

14:29 Uhr von Stein des…

14:29 Uhr von Stein des Anstosses

 

// sondern Frau Baerbock ist bereits Gegenwart und Zukunft. Ist das nicht fantastisch?//

 

Wenn ich mich recht erinnere, ist Frau Baerbock die Außenministerin und Frau Lambrecht die Verteidigungsministerin.

 

 

@14:19 Uhr von -Der Golem-

Die Ukraine ist das Armenhaus der EU.

Quatsch. Reines Wunschdenken.

Laut zahlreichen öffentl. einsehbaren Statistiken (BIP etc) liegt die Ukraine  eindeutig auf dem letzten Platz in Europa. Allerdings Tendenz aufsteigend. Die gesamte Ukraine mit über 40 Millionen Einwohnern hat in etwa die Wirtschaftsleistung des dt. Bundeslandes Berlin mit ca. 3,6 Millionen Einwohnern.

Quatsch. Der Steuerzahler spürt nichts.

Wie soll man darauf noch eine sachlich klingende  Antwort finden.

Quatsch. Putin wird am Ende bezahlen.

 

Wenn Putin den Krieg verliert, gibt es nach dem Krieg höchstwahrscheinlich keinen Putin mehr.

Quatsch. Keiner wird verhungern oder erfrieren.

 

Das kann nun wirklich keiner im Voraus wissen.

 

14:39 Uhr von fruchtig…

14:39 Uhr von fruchtig intensiv

 

//Nein, wir müssen unsere Freiheit verteidigen. Diesmal nicht am Hindukusch, sondern in der Ukraine.//

 

Ich glaub´s ja kaum - Sie haben es verstanden.

 

Und nicht nur "unsere Freiheit, sondern die Demokratie, die Lebensweise, die Meinungsfreiheit, die unabhängige Justiz, usw."... gleich mit. Und das gegen einen Größenwahnsinnigen und seine Autokratie.

 

 

Und was ist mit dem Krieg?

Und was ist jetzt mit dem Krieg?
Es waren doch alle anwesend, die über den Fortgang und Ausgang des Krieges bestimmen können, USA, GB, F und D.
.
Es gab Anfang Juni in der Vatikanstadt ein Treffen mit Jeffrey Sachs, Romano Prodi und anderen, die einen Weg zu Verhandlungen aufgezeigt haben unter der Prämisse, das ein ungerechter Frieden erstmal besser ist als ein gerechter Krieg.
Von den deutschen Printmedien wurde m.W.n. nur in der Emma darüber berichtet.
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Liefert man weiter in geringen Dosen Waffen und hält den Konflikt damit am Köcheln, oder legt man jetzt richtig los?
Ich vermute mal, dass sich die G7 einfach noch nicht einig sind, wie der Krieg ausgehen soll. Genau das sollten sie aber schleunigst klären, bevor Putin ihnen die Entscheidung abnimmt.
Mal sehen, wie sich D nach dem 11.Juli verhält. Da wird sich zeigen, ob Putin den Gashahn wieder aufdreht oder nicht. Dann würden wir zwar höchstwahrscheinlich in die Rezession schliddern, aber immerhin könnten wir dann freier entscheiden.

Erstmal mehr Waffen liefern ,

So ein Marshallplan muss sich ja auch lohnen und gross genug sein, es muss noch mehr zum Wiederaufbau vorhanden sein.

Auch wenn es so kommt wie es kommen wird, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

In der Zwischenzeit werden wir durch Spekulationen auf Nahrung und Energie weiter uberdurschnittlich zur Kasse gebeten.

Es gibt keinen freien Markt in Deutschland, das märchen von Angebot und Nachfrage.

Warum kosten die Dinge im Supermarkt seltsamerweise immer gleich viel und zur gleichen Zeit?

Wo ist der Staat der uns davor schützt?

Wo ist die freie Marktwirtschaft?

Wir entwickeln uns langsam zu einer Bananenrepublik..

Woher kam wohl diese Idee?

Genau: Selenskiy forderte neulich einen Marschallplan ...

 

Bisher hat der Westen Selenskiy noch (fast) keinen Wunsch abschlagen können...so eben auch diesen nicht.

 

 

Die Boykotte gegen russische Kunst und Kultur weltweit waren ebenso eine Selenskiy Forderung, genauso wie der Rauswurf Russlands aus allen internationalen Organisationen, Sport-Wettbewerben und Wissenschaftskooperationen (Gottseidank wurden wenigstens nicht ALLE Ankündigungen auch in die Tat umgesetzt). 
 

 

Ein solcher Plan könnte ebenso wie die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft dem Durchhaltewillen in der Ukraine neuen Schub verleihen. 
 

 

Deutschland ist zu größeren Zuwendungen eventuell aber garnicht mehr in der Lage: für 2023 gehen Optimisten zwar noch von 1,3 % Wirtschaftswachstum aus - ich erwarte eine Null vor dem Komma. 

Der exakte Plan wird – wie…

Der exakte Plan wird – wie im Artikel steht- noch ausgearbeitet.

Zwei Fragen hätte ich dazu: Muss die Ukraine den Kredit mit Zins- und Zinseszinsen zurückzahlen wie seinerzeit Deutschland? (Auch wenn der/die/das freundliche Nutzer/in/es saschamaus75 sagte, dass dem nicht so war und ein Link anfügte, der aber nicht alle Details enthält)

Oder will der ukrainische Präsident Selensky diesen Kredit geschenkt haben wie auch alle Waffen?

 

Wahnsinn ...

... erst verlängern wir ewiglich den Krieg durch Waffenlieferungen und nun verpflichten wir uns den Wiederaufbau zu bezahlen.

Und das in einem Land, dass im Koruptionsranking an vorletzter Stelle in Europa steht (knapp dahinter nur noch Russland). Unfassbar!

 

Hungerkrise ...  ja, da sind sicher Mengen an Geld nötig. Geld kann man aber nicht essen! Vielmehr sollte man besser den Spekulationen mit Nahrungsmitteln endlich einen Riegel vorschieben. Nahrungsmittel sind genügend da auf dieser Welt auch ohne russisches und ukrainisches Getreide!

 

Aber wo soll das Geld eigentlich herkommen, was nun schon wieder in der ganzen Welt ausgegeben werden soll? Neu drucken fördert die Inflation und schmälert das Vermögen jedes Einzelnen von uns. Umschichten, dann fehlt es im Haushalt an anderer Stelle. Neu verschulden, nun ja wäre nichts neues, gänge aber zu Lasten künftiger Generationen.

G7 Abschluß

Es wurde viel geredet , Schultern geklopft usw. ! Bereits in 2015 haben die G7 sich schon für die Hilfen der vielen Hungernden ausgesprochen ...... bisher ohne Erfolge! Man hat , zum Glück , über Vieles geredet wenn es wieder dabei bleibt hat es nichts gebracht denn die Hungernden stehen auf der letzten Seite ..... wenn überhaupt !

 

15:28 Uhr von AlterSimpel   …

15:28 Uhr von AlterSimpel

 

//Und was ist jetzt mit dem Krieg?
Es waren doch alle anwesend, die über den Fortgang und Ausgang des Krieges bestimmen können, USA, GB, F und D.//

 

Ich nehme mal an, das Sie da einem Irrtum unterliegen. Die Ukraine ist ein souveräner Staat mit einem gewählten Präsidenten.

 

Die Ukraine ist das Opfer und muss alleine entscheiden, ob und was sie annehmen/anbieten wollen/können.

 

 

Ja jedenfalls wird ein guter…

Ja jedenfalls wird ein guter Teil dieser gelder - wie eigentlich all die Jahre vorher auch schon - in die Taschen der kurrupten UKRAINISCHEN Oligarchen (und die ihrer Helfer) fliessen.

Kann mich noch gut an den "Vorfall" vor einigen Jahren erinnern - da war der Herr Poroschenko - mrd-schwerer Oligarch - der Präsident dieses Landes.

Als er auf Staatsbesuch bei frau Merkel war - hatte er ein anliegen...

..man möge doch NOCHEINMAL 1 Mrd für den ukrainischen Staatshaushalt geben - im Verteidigungshaushalt fehlt eben diese 1 Mrd Euro.

Warum die fehlt und bitte wo das Geld geblieben ist - konnte oder wollte niemand aus der ukrainischen Regierung beantworten.

Oh ha - was war damals hier im Forum für eine heftige Diskussion.

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axo - während seiner zeit als Präsi hatte sich das Vermögen von Herrn Poroschenko mehr als verdoppelt

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nur zur Erinnerung:

Der Maidan begann damals als Anti-Korruptionsbewegung - aber am Ende verjagte man den einen Kleptokraten um den anderen dafür zu bekommen.

*ironie aus*

@14:11 Uhr von putzfee02

Wenn Geld dann aber nur unter der Bedingung, dass selenskij seinerseits keinen Angriff gegen Russland startet, um die Krim zurück zu erobern, wie er seinen Landsleuten versprochen hat.

Warum nicht?

Soll der Raubmörder Putin seine Beute behalten dürfen?

Die Krim gehört völkerrechtlich zur Ukraine, egal welche Lügen Putin seit Jahrzehnten verbreiten lässt.

 

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

>>Zunächst werden Waffen geliefert und der Krieg eskaliert. Die Ukraine ist das Armenhaus der EU. Die Waffen werden für Lau oder auf Pump geliefert. Die Kosten werden auf den Steuerzahler abgewälzt. 

 

Der so verursachte Schaden soll dann wieder vom Steuerzahler bezahlt werden. 

 

Der Bürger leidet durch die Sanktionen verursachte Inflation. Zusätzlich sollen wir Bürger den Krieg und den Wiederaufbau bezahlen.  

 

Wir Bürger brauchen unser Geld aber für Essen und Heizen. <<

Erklären sie das mal den Opfern des Krieges!

 

Hunderte Milliarden für die armen Länder?

Es hat einen Grund, warum diese Länder sich gerne China zugewandt haben.

Weil es nämlich die Konzerne der westlichen Demokratien waren, die in den letzten Jahrzehnten den Planeten ausgeplündert und verschmutzt haben. Und allzuoft haben Kleptokraten und Militärdiktatoren daran verdient und die Demokratie war unseren Wirtschaftsinteressen oftmals nur hinderlich (siehe CIA in Mittel- und Südamerika).

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Die G7 müssen sich hier erstmal bewähren, und wenn ein Teil des Geldes von privaten Investoren kommen soll, werden sicher ungute Erinnerungen in den ausgebeuteten Staaten wach.

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Mal schauen, was dabei rauskommt. Ein bißchen Wettbewerb zwischen uns und China kann für den globalen Süden nur gut sein.

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Ich befürchte aber, dass die wegen des russischen Papiertigers eigentlich unnötige konventionelle Aufrüstung der Nato auch dazu dienen könnte, den Zielländern unserer "Hilfe" im Süden irgendeine Art "humanitärer Militärintervention" vorausgehen zu lassen.

Marshalplan, das G7-Versprechen ohne Realisierungsaussicht

Wenn  immer  mehr  Waffenlieferungen  aus  NATO-Staaten  den  bereits  angedrohten  Einsatz  russischer  Atomwaffen  provozieren,  dann  war´s  das  für  die  Ukraine  und  für  die  Kornkammer  Europas  endgültig.  Wer  hat  von  all  diesen  Kurzsichtpolitikern  jemals  an  die  Ukraine  und  an  deren  Verantwortung  gegenüber  Europa  appelliert,   den  Schaden  durch  eine  Kapitulation  zu  begrenzen ?   Stattdessen  bedeuten  weitere  NATO-Waffenlieferungen:   Rußland  hat  dann  nichts  mehr  zu  verlieren  und  wird  den  Sieg  über  die  Ukraine   mit  Atomwaffen  erzwingen.

@14:11 Uhr von putzfee02

>>Wenn Geld dann aber nur unter der Bedingung, dass selenskij seinerseits keinen Angriff gegen Russland startet, um die Krim zurück zu erobern, wie er seinen Landsleuten versprochen hat.<<

Die Krim gehört zur Ukraine. Ist so und bleibt so.

 

Pro Putin pur, jeden Tag die gleiche Leier

@15:28 Uhr von AlterSimpel

Es waren doch alle anwesend, die über den Fortgang und Ausgang des Krieges bestimmen können, USA, GB, F und D.

Tja, und die Rolle Russlands? Warum kann der Aggressor nicht frei über Rückzug und Frieden entscheiden?

Es gab Anfang Juni ein Treffen mit Jeffrey Sachs, Romano Prodi und anderen, die einen Weg zu Verhandlungen aufgezeigt haben unter der Prämisse, das ein ungerechter Frieden erstmal besser ist als ein gerechter Krieg.

Sie heißen einen Diktatfrieden zugunsten Russland gut? Und wo bleibt dabei der Wille und die Souveränität der Ukraine?

Liefert man weiter in geringen Dosen Waffen und hält den Konflikt damit am Köcheln, oder legt man jetzt richtig los?

Verschwörungstheorie? Putin's Narrativ vom bösen "Westen"?

Ich vermute mal, dass sich die G7 einfach noch nicht einig sind, wie der Krieg ausgehen soll. Genau das sollten sie aber schleunigst klären, bevor Putin ihnen die Entscheidung abnimmt.

Sie scheinen ja einen Sieg des Herrn Putin geradezu herbeizusehnen.

G 7-Abschluss: "Wollen Marschallplan für die Ukraine"...

Große Worte von den G 7-Ländern, deren Bedeutung in der Zukunft eher eine abnehmende Tendenz aufweisen wird.

Aber wie soll der Marschallplan denn aussehen ? Werden in die Finanzierung auch die Oligarchen einbezogen. Laut Forbes beträgt das Kapital der 100 reichsten Ukrainer 37,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Moritz Gathmann, zeit.de vom 4.2. 2014).

Was den Klimaaspekt angeht, so ist man da ja nicht entscheidend vorangekommen. Die G 7-Länder versprachen schon auf der Pariser Klimakonferenz 2015  100 Milliarden Dollar an die Länder, die am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Geflossen ist bisher nichts. 

@14:15 Uhr von putzfee02

>>Da stimme ich ihnen zu. Wir haben genug eigene Probleme durch diesen Krieg, der nur durch unsere Einmischung noch andauert.<<

Klar, wegschauen, ist so schön einfach.

 

@15:37 Uhr von ich1961

15:28 Uhr von AlterSimpel

 

//Und was ist jetzt mit dem Krieg?
Es waren doch alle anwesend, die über den Fortgang und Ausgang des Krieges bestimmen können, USA, GB, F und D.//

 

Ich nehme mal an, das Sie da einem Irrtum unterliegen. Die Ukraine ist ein souveräner Staat mit einem gewählten Präsidenten.

 

Die Ukraine ist das Opfer und muss alleine entscheiden, ob und was sie annehmen/anbieten wollen/können.

bisher fordert die ukraine aber täglich nur noch mehr.  

 

 

 

Man hat große Pläne mit der Ukraine

Eine Idee ist, dass die Ukraine zB Wasserstoff für die Energiewende liefern soll. Allerdings müsste dafür auch eine neue Pipeline gebaut werden. 
 

 

Da Selenskiy den Krieg bis zum Winter beendet haben will (also Russland besiegt, die russischen Truppen zum Rückzug gezwungen, und die Krim wieder in Besitz genommen), kann man mit dem „Marschallplan“ schon mal ab Anfang Januar planen. 
 

 

Die Kosten für die geplanten NATO Stützpunkte und US Militärbasen auf der Krim werden dann wohl von den USA direkt getragen. Dadurch entstehen sogar zusätzliche Arbeitsplätze vor Ort. Die russische Schwarzmeerflotte könnte als Teil der Wiedergutmachung an die ukrainische Marine übergeben werden. 

Der gute Plan kommt nur im…

Der gute Plan kommt nur im Falle eines kompletten oder inkompletten Sieges ukr. Seite zustande. Sonst muss RU die Ukraine wiederaufbauen. Dann bleibt dort ein Trümmerfeld für immer und ewig. 

@14:15 Uhr von putzfee02

Wir haben genug eigene Probleme durch diesen Krieg, der nur durch unsere Einmischung noch andauert.

Sie nähren die völlig verkorkste Vorstellung von "selber schuld" und wir hätten Schuld an dem Andauern der Angriffe Russlands. Was für eine Umkehrung!

Es gibt einfach keine - wie Sie es darstellen - Verlängerung eines Krieges, nur weil man sich wehrt. Oder werfen Sie sich freiwillig ins Messer??

Ausschließlich der russische Angriff auf die Ukraine und sein Fortbestehen ist die Ursache allen Übels. Es gibt hier keine "eigenen Probleme". Diese "Probleme" hat uns einzig und allein Pinocchio aus Moskau aufgebürdet. 

Und sehr wohl ist es unser Recht, sich in die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine einzumischen, wenn das gewünscht wird.

@14:06 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Waffen werden doch an die UKR geliefert, WEIL der Krieg eskaliert, zivile Einrichtungen - wie soeben erst ein Einkaufszentrum - bombardiert und unschuldige Menschen getötet werden. Wollen Sie tatenlos zusehen, wie Putin Europa mit Krieg überzieht...? 

Wir alle müssen Opfer bringen, damit Putin endlich zur Vernunft kommt und diesen barbarischen Krieg beendet.

Die Folgekosten des Krieges sollten an Putin adressiert werden. Die blockierten Gelder von RUS sollten für den Wiederaufbau verwendet werden. Inflation, Hungersnöte, Wirtschaftskrisen, Energiemangel sind das Ergebnis von Putins sinnlosem Feldzug gegen die UKR. An ihn sollten Sie ihren Kommentar richten, nicht an unsere Politiker.

 

 

 

 

Die alten Narrative der bösen Eliten und der bösen NATO

 @15:41 Uhr von AlterSimpel

Es hat einen Grund, warum diese Länder sich gerne China zugewandt haben.

Weil es nämlich die Konzerne der westlichen Demokratien waren, die in den letzten Jahrzehnten den Planeten ausgeplündert und verschmutzt haben. Allzuoft haben Kleptokraten und Militärdiktatoren daran verdient und die Demokratie war unseren Wirtschaftsinteressen oftmals nur hinderlich.

Und deshalb machen sich nun Ihre Kleptokraten, Militärdiktatoren ausgerechnet an ein korruptes autoritäres Regime heran, das ebenfalls plündert und verschmutzt? Wie viel von der "Wirtschaftshilfe" der VR China kommt denn bei der Bevölkerung an?

Ich befürchte aber, dass die wegen des russischen Papiertigers eigentlich unnötige konventionelle Aufrüstung der Nato auch dazu dienen könnte, den Zielländern unserer "Hilfe" im Süden irgendeine Art "humanitärer Militärintervention" vorausgehen zu lassen.

Ah, das Narrativ von der stets bösen NATO. Und die Autokraten im Kreml und in der Verbotenen Stadt sind die Guten?

Blankoscheck

Heute schon für morgen Zusagen zu machen ist der  Blankoscheck für die unendliche Fortsetzung des Krieges. Dadurch wird jeglicher Druck genommen um den Krieg alsbald durch einen Kompromiss zu beenden. Das völlig falsche Signal einer undurchdachten Politik zum Nachteil der Bürger der EU, die den Krieg bezahlen und die Folgekosten.

@15:37 Uhr von ich1961

15:28 Uhr von AlterSimpel

 

//Und was ist jetzt mit dem Krieg?
Es waren doch alle anwesend, die über den Fortgang und Ausgang des Krieges bestimmen können, USA, GB, F und D.//

 

Ich nehme mal an, das Sie da einem Irrtum unterliegen. Die Ukraine ist ein souveräner Staat mit einem gewählten Präsidenten.

 

Die Ukraine ist das Opfer und muss alleine entscheiden, ob und was sie annehmen/anbieten wollen/können.

 

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Sie verstehen aber schon, dass die Ukraine nur "annehmen" kann, was wir ihnen "anbieten"??

Würde der Westen keine Waffen liefern und nicht mehr den ukrainischen Staatshaushalt bezuschussen, wäre der Krieg schnell vorbei.

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Insofern entscheiden die Geberländer der Waffen über den Ausgang natürlich mit, indem sie eben z.B. nur Kleinmunition liefern oder etwa Raketenwerfer.

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Und nein, es gibt auch keine Pflicht, Waffen dorthin zu liefern. Das ist eine rein politische Entscheidung.

Die Schweiz zB ändert trotz massiven Drucks aus dem Ausland nicht ihre Neutralitätsgesetze und liefert nichts.

@14:15 Uhr von putzfee02

Ohne unsere Einmischung wäre die UKR wahrscheinlich bereits dem Erdboden gleichgemacht und Putin würde den nächsten Feldzug planen. Und Sie meinen tatsächlich, dass wir damit "fein raus" wären und keine Probleme hätten...?

 

15:42 Uhr von FakeNews…

15:42 Uhr von FakeNews-Checker

 

//Wenn  immer  mehr  Waffenlieferungen  aus  NATO-Staaten  den  bereits  angedrohten  Einsatz  russischer  Atomwaffen  provozieren,  dann  war´s  das  für  die  Ukraine  und  für  die  Kornkammer  Europas  endgültig.//

 

Nur, wenn jemand den Worten eines Größenwahnsinnigen unbeirrt glauben schenkt.

 

//Wer  hat  von  all  diesen  Kurzsichtpolitikern  jemals  an  die  Ukraine  und  an  deren  Verantwortung  gegenüber  Europa  appelliert,   den  Schaden  durch  eine  Kapitulation  zu  begrenzen ?//

 

Nochmal zur Erinnerung: "Russland" ist der Aggressor - und die Ukraine das Opfer. Russland hätte den ganzen Schaden verhindern können, wenn Sie auf ihrem Territorium geblieben wären.

 

//Stattdessen  bedeuten  weitere  NATO-Waffenlieferungen:   Rußland  hat  dann  nichts  mehr  zu  verlieren  und  wird  den  Sieg  über  die  Ukraine   mit  Atomwaffen  erzwingen.//

 

Und wie kommen Sie darauf? Weil der Größenwahnsinnige sowas angedeutet hat? 

 

 

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