Kommentare - DRK & Co.: Was passiert mit den Blutspenden?

27. Juni 2022 - 17:37 Uhr

Das Deutsche Rote Kreuz ruft regelmäßig zu Blutspenden auf und warnt vor einer "kritischen Versorgungslage". Der Bedarf wird jedoch oft angezweifelt und dem DRK vorgeworfen, sich an den Spenden zu bereichern. Was ist dran?

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Liebe ARD,

hattet ihr nicht mal ( noch zu D-Mark-Zeiten ) einen Bericht ( Monitor, Panorama o.ä. ), wonach das DRK Blutspenden für, ich glaube, 400 DMark in die USA verkauft und stattdessen für 50 Mark Blut importiert ?

Gut, wenn sich das jetzt gebessert haben sollte.

Wobei, wenn laut Artikel EIN LANDESVERBAND schon 125 Mio .€ hat, wieviel hat das das gesamte DRK ?

Rücklagen, Neuanschaffungen, alles OK, aber SOLCHE Rücklagen ?

Hmmmm...

Gibt´s auch Infos, die nicht, wie in diesem Bericht, direkt vom DRK kommen ?
 

ich habe viele Jahre lang

 

Plasma gespendet. Ich gebe zu, dass es dafür Geld gab und ich das auch dann nicht abgelehnt habe, als ich es eigentlich nicht mehr brauchte.

Aus privaten Gründen habe ich dann eine einjährige Pause eingelegt und musste danach zu meiner Überraschung feststellen, dass mich der Blutspendedienst nicht mehr haben wollte: angeblich wegen meines Untergewichts. Für die Vollblutspende beim DRK war ich allerdings inzwischen zu alt geworden, da wollten sie mich auch nicht mehr.

Wenn man so großzügig auf Spender verzichten kann, wird sich wohl der Mangel an Blut in Grenzen halten.

Das geringer werdende Spendenaufkommen...

...erklärt sich vermutlich dadurch, daß unser Land über immer weniger junge Spender verfügen kann.  Die alten Bürger haben an der Gesamtbevölkerung immer größeren Anteil, doch dürfen sie kein Blut mehr spenden. Das hat sicherlich gute Gründe wie z.B. die regelhafte Einnahme von Medikamenten, die  auch in das Spenderblut übergehen. Hier auf dem "platten Land" ist das Blutspenden eine Ehrensache -  und ich kenne  viele Senioren, die stolz ihre goldene Spendernadel am Revers tragen. Es wird oft als kränkend empfunden, wenn man von der Spende ausgeschlossen wird.

"Blutpräparate und Dienstleistungen dürfen nur so viel kosten, dass der Aufwand, der für ihre Herstellung erforderlich ist, finanziert werden kann"

Also in allen Bereichen der Wirtschaft. Die ist schließlich für alle da.

"Ein Blick auf Europa zeigt: In Deutschland liegen die Preise für eine Blutkonserve bei höchster Qualität bis zu 50% unter dem europäischen Niveau."

Der für die Gewährleistung höchster Qualität nötige Aufwand ist hier offenbar niedriger als in anderen Ländern.

"Dass auch eine gemeinnützige Organisation gut wirtschaften sollte und zum Beispiel Rücklagen bildet, ist nicht verwerflich, sondern ein Gebot. Und weil jedes verantwortungsvoll handelnde Unternehmen auch investieren muss, entsteht im Idealfall ein positives Ergebnis, das für weitere Investitionen dringend benötigt wird."

>> Anders als bei privatwirtschaftlichen Unternehmen würden die Überschüsse eben nicht dafür genutzt, um beispielsweise Gewinne auszuschütten“

Der Gewinn ist die Sicherheit der allgemeinen Versorgung.

Die Menschen werden älter

Die Menschen werden älter. Bzw. die Gesellschaft wird im Schnitt immer älter.

Die Folge: Viele ehemaligen SpenderInnen können oder dürfen nicht mehr spenden.

Mit zunehmendem Alter nehmen die gesundheitlichen Beschwerden zu.
Die dann zur Linderung genommenen Medikamente stellen oft die Kontraindikation zur Blutspende dar,
auch wenn die Bereitschaft zur Blutspende noch gegeben wäre.

Für mich wäre es noch interessant, mehr darüber zu erfahren,
wie die Spendenbereitschaft in den verschiedenen Altergruppen verteilt ist.

Habe mich nach dem Artikel informiert

Man kann hier Blut spenden, braucht aber einen offiziellen, negativen Corona-Test.

Das Klinikum selbst kann diesen nicht anbieten.

Bald werden Corona-Test bezahlt werden müssen. 

Das wird sicher nicht zu mehr Spendern beitragen.

 

Man wird auch befragt und sollte irgendwo irgendein Risiko erhöht sein, dass man sich hätte mit Corona anstecken können, dann geht das Spenden nicht, obwohl Corona nicht über Blutspende übertragen werden könne (Grippe anscheinend doch).

 

Ich habe lange Zeit

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

DRK & Co.:

Danke für die guten Arbeiten aller Hilfsdienst. Da wird viel ehrenamtliches geleistet.

Das konnten wir jetzt bei denn Katstrohpen, Flüchtlingen und Unglücken erleben.

Viel schlimmer ist das Helfer und Rettungsdienste immer mehr persönliche Gewalt erfahren und selbst Kindernotfall Rucksäcke bei Einsätzen von Verbrecher gestohlen werden.

 

Deshalb vielen Dank und alles Gute.

Sozialkonzern DRK

Das DRK ist ein Sozialkonzern wie Caritas, Brot für die Welt, AWO u.ä.

Es ist zu einem Machtkonzern geworden - oft genug zweifelhaft.

In der Blutbank, in der ich vor Jahrenden arbeitete, galten die DRK-Konserven als B-Qualität. Und das Nichtbezahlen der Spender wurde heftig kritisiert.

Die heutige Situation kann ich nicht beurteilen, bin aber recht skeptisch.

Komisch

Meine Stiefmutter war viele Jahre lang Blutspenderin, und vor ca. 10 Jahren hat sie ich gewundert, dass ein Blutspendebeutel englisch beschriftet war. Sie hat nicht gefragt warum, ist aber schon etwas seltsam und passt zu der Möglichkeit, dass dieses Blut für das Ausland, welches auch immer, bestimmt war. Gehört habe ich das schon öfters.

@18:22 Uhr von schiebaer45

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

 

Nach meinem Kenntnisstand darf man bis einschließlich 71 spenden.

@17:49 Uhr von Gerd Hansen

hattet ihr nicht mal ( noch zu D-Mark-Zeiten ) einen Bericht ( Monitor, Panorama o.ä. ), wonach das DRK Blutspenden für, ich glaube, 400 DMark in die USA verkauft und stattdessen für 50 Mark Blut importiert

Ja..daran kann ich mich auch gut erinnern..

 

 

@18:44 Uhr von Tremiro

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

 

Nach meinem Kenntnisstand darf man bis einschließlich 71 spenden.

Das ist lokal bzw. regional sehr sehr unterschiedlich - da gibt es keine einheitliche Regelung

Meine Spende

Das DRK ist nicht auskunftsfreudig. Die Intransparenz vom DRK stellte schon Herr Wallraff fest. Die Gehälter bleiben unter Verschluss. Seit 2018 veröffentlicht es Gehälter der Geschäftsführer gar nicht mehr.

 

Weiter informieren auf:

https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-intransparenz-beim-deutschen-roten…

 

Von mir keinen Cent an diesen Verein. Ich gehe zu den Notdürftigen und drücke ihnen das dringend benötigte Geld in die Hand. Hier spüre ich wenigstens die Dankbarkeit.

 

Versorgungskrise überall.... Warum sollte es hier anders sein?

Aber ein echt gut gemeinter Tipp ans DRK: Zahlt den Spendern mehr Geld! Die aktuellen "Vergütungen" lassen eben viele daheim. Ja, Altruismus ist wenig verbreitet - gerade in Zeiten der (beginnenden) Krise so was!

@20:12 Uhr von NeNeNe

Seit 2018 veröffentlicht es Gehälter der Geschäftsführer gar nicht mehr

Die Geschäftsführer von AWO, DRK oder ähnlichen Organisationen sind/waren öfter mal gescheiterte oder abgewählte Parteifunktionäre oder gerne auch mal beurlaubte Staatssekretäre. Die haben als solche schon immer gut verdient und erreichen auch bei den sozialen Organisationen gerne mal 10.000€ monatlich oder mehr. Dann kommt noch ein großzügiger Dienstwagen hinzu und etliche Spesenrechnungen und natürlich auch steigende Bezüge. Dann muss man auch schon mal als Kreisverband ein paar Millionen zurücklegen. 
Die normalen Angestellten solcher Organisationen werden in aller Regel aber schlecht bezahlt. Vor allem, wenn sie direkt am Kunden bzw Patienten arbeiten. 
 

@20:12 Uhr von NeNeNe | Blutspende

Das DRK ist nicht auskunftsfreudig. Die Intransparenz vom DRK stellte schon Herr Wallraff fest. Die Gehälter bleiben unter Verschluss. Seit 2018 veröffentlicht es Gehälter der Geschäftsführer gar nicht mehr.

 

Weiter informieren auf:

https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-intransparenz-beim-deutschen-roten

 

Von mir keinen Cent an diesen Verein. Ich gehe zu den Notdürftigen und drücke ihnen das dringend benötigte Geld in die Hand. Hier spüre ich wenigstens die Dankbarkeit.

 

Wenn Sie auch noch Blut spenden könnten/ würden, wäre das eine runde Sache. ;-)

Iimmer wieder

kommen Gerüchte über das Geschäftsgebahren, gerade mit Blutprodukten, auf. 

Warum werden solche Gesellschaften, die einen "sozialen Anstrich" haben, nicht verpflichtet alles offen zu legen.

Die Gehälter vom Toillettenjungen bis zum Vorstand, die Ausgaben vom Bleistift bis zum Rettungshubschrauber.

So schwer kann das doch nicht sein. Dann würden diese Gerüchte verstummen, oder..... 

@18:44 Uhr von Tremiro

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

 

Nach meinem Kenntnisstand darf man bis einschließlich 71 spenden.

##

Das ist mir nicht bekannt,aber das Alter habe ich auch überschritten.

 

@18:07 Uhr von Nettie

Der Grundsatz der Gemeinnützigkeit sollte grundsätzlich gelten

"Blutpräparate und Dienstleistungen dürfen nur so viel kosten, dass der Aufwand, der für ihre Herstellung erforderlich ist, finanziert werden kann"

Also in allen Bereichen der Wirtschaft. Die ist schließlich für alle da.

__

Seit wann sind denn alle Bereiche der Wirtschaft "gemeinnützig" ? Wie kann z.B. der Handel aber auch fast alle Bereiche der Dienstleistung "gemeinnützig" sein ? Ich weiss, dass Sie nur zu gerne ein System abseits von "Zahlungsmitteln" hätten. Was Sie unter dem Begriff " die Wirtschaft (?) ist schliesslich für alle da" verstehen, verstehe ich nun wieder nicht. Ist es nicht eher so, dass die Produkte der Wirtschaft demjenigen zur Verfügung gestellt werden, der sie anfordert und diese Anforderung natürlich (mit was auch immer)bezahlt, damit die Ware/die Dienste überhaupt bereitgestellt und vorgehalten werden können ?

Eine Welt, wie Sie sie gerne hätten, gibt es nicht.

@20:12 Uhr von NeNeNe

Das DRK ist nicht auskunftsfreudig. Die Intransparenz vom DRK stellte schon Herr Wallraff fest. Die Gehälter bleiben unter Verschluss. Seit 2018 veröffentlicht es Gehälter der Geschäftsführer gar nicht mehr.

 

Weiter informieren auf:

https://www.rtl.de/cms/team-wallraff-intransparenz-beim-deutschen-roten

 

Von mir keinen Cent an diesen Verein. Ich gehe zu den Notdürftigen und drücke ihnen das dringend benötigte Geld in die Hand. Hier spüre ich wenigstens die Dankbarkeit.

Dem DRK habe ich auch nie gespendet. Ich weiß gar nicht so genau, woher mein tiefes Misstrauen rührt.

Bei der Deutschen Krebsgesellschaft ist das anders. Da weiß man schon deutlich genauer, was die mit dem Geld machen. Allein, dass die blauen Broschüren - ausführliche Ratgeber für alle Krebserkrankungen - kostenlos sind, ist mir eine Spende wert.  Wer spendet bekommt vierteljährlich eine Zeitschrift, u.a. mit aktuellen Projekten, in die die Spendergelder fließen.

@18:27 Uhr von werner1955

Danke für die guten Arbeiten aller Hilfsdienst. Da wird viel ehrenamtliches geleistet.

Das konnten wir jetzt bei denn Katstrohpen, Flüchtlingen und Unglücken erleben.

Viel schlimmer ist das Helfer und Rettungsdienste immer mehr persönliche Gewalt erfahren und selbst Kindernotfall Rucksäcke bei Einsätzen von Verbrecher gestohlen werden.

 

Deshalb vielen Dank und alles Gute.

Diesem Beitrag von Ihnen kann man nur ausdrücklich zustimmen !

 

@18:33 Uhr von FakeNews-Checker

Ja,  was  passiert  eigentlich  mit  all  den  Blutspenden  ?  Werden  die  meistbietend  versteigert  ? 

Nein. Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Das Blut vom Roten Kreuz…

Das Blut vom Roten Kreuz direkt in die Ukraine geliefert wird, davon hatte ich bisher noch nichts gelesen. Allerdings, dass Blut hier in Deutschland aus den Klinik-Blutbanken direkt aus den Krankenhäusern am Kriegsgebiet geordert werden können, um es dann täglich Richtung Kriegsgebiet zu bringen, davon schon mehrfach. Teilweise auch mit BW-Flügen, auf denen auf dem Rückweg verwundete ukrainische Soldaten und verwundete Söldner auf ukrainischer Seite mitgebracht werden. Da hat mir der Artikel wenig Infos, bzw keinen Faktenchek dazu gegeben. Die Geschichte vom "zuviel Blut" wäre dann schon mal hinfällig. So ein Krieg ist vermutlich ein Fass ohne Boden.

@21:00 Uhr von schiebaer45

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

 

Nach meinem Kenntnisstand darf man bis einschließlich 71 spenden.

##

Das ist mir nicht bekannt,aber das Alter habe ich auch überschritten.

Habe eben mal Prof. Google zum Alter befragt:

>>Wenn Sie zum ersten Mal Blut spenden, dürfen Sie nicht älter als 68 Jahre sein. Wiederholspender dürfen bis 75 (genau gesagt, bis einen Tag vor dem 76. Geburtstag) Blut spenden. Blut spenden kann, wer gesund ist, mindestens 50 kg wiegt und von unserem Arzt zur Blutspende zugelassen wird.<<

Mich hat man wegen Untergewicht nie gewollt.

 

@weingasi1, 21:08

 

Eine Welt, wie Sie sie gerne hätten, gibt es nicht.

 

Und kann es auch niemals geben. Weil das, was Sie sich nicht vorstellen können, nun mal nicht möglich ist. Und Sie sich nur das vorstellen können, was es schon irgendwo gibt.

Teufelskreis. Schade.

@weingasi1, 21:12

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

@21:22 Uhr von frosthorn

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

Einem geschenktem Beutel..... 

 

 

@21:22 Uhr von frosthorn

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

So ist es. Da fehlt einfach der Biss. Und wer beißt schon in einen Plastibeutel? Wo soll denn da der Nachwuchs herkommen?

@21:19 Uhr von frosthorn

 

Eine Welt, wie Sie sie gerne hätten, gibt es nicht.

 

Und kann es auch niemals geben. Weil das, was Sie sich nicht vorstellen können, nun mal nicht möglich ist. Und Sie sich nur das vorstellen können, was es schon irgendwo gibt.

Teufelskreis. Schade.

Wieso Teufelskreis ? Zumindest vertue ich meine Zeit nicht damit über unsinnige Utopien zu sinnieren und mit den Gegebenheiten zu hadern. Ich bin ein sehr zufriedener Mensch und zähle nicht zu den Misanthropen, denen man nie etwas recht machen kann und die ständig mit sich und ihrer Umwelt unzufrieden sind.

Leben und leben lassen; jeder nach seiner Fasson, ist eine Devise, die mir besser gefällt, als ständig zu kritisieren und zu nörgeln.

 

@21:22 Uhr von frosthorn

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

Sie wissen doch: "In der Not frisst der Teufel Fliegen " und der Vampir nimmt die Blutkonserven. Im Notfall.

 

@21:53 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

So ist es. Da fehlt einfach der Biss. Und wer beißt schon in einen Plastibeutel? Wo soll denn da der Nachwuchs herkommen?

Das sie so was schreiben wundert mich doch etwas. Sie sind doch sonst eher ernsthaft im Forum unterwegs!

@weingasi1, 21:54

 

Wieso Teufelskreis ? Zumindest vertue ich meine Zeit nicht damit über unsinnige Utopien zu sinnieren und mit den Gegebenheiten zu hadern.

 

Unsinnige Utopien? Wissen Sie, ich wäre nicht Ingenieur geworden, und ich wäre ein lausiger solcher, wenn ich überzeugt wäre, dass ich nur Probleme lösen kann, für die es bereits eine Lösung gibt. "Kann man nicht machen, weil hat ja noch niemand gemacht", wenn der Erfinder des Rads so gedacht hätte, wo wären Sie und ich heute? Das Rad wäre eine "unsinnige Utopie". Und Sie würden weiter Beeren und Wurzeln sammeln.

Ich fühle mich sehr wohl mit meiner Einstellung, die aus erheblich mehr besteht als "mit den Gegebenheiten zu hadern".

Habe ich es nur überlesen? …

Habe ich es nur überlesen? 

Dass die Bereitschaft zur Blutspende während der Pandemie deutlich gesunken ist? Es gibt dazu eine aktuelle Studie der Uni Hamburg.

Bei all den Auflagen hätte ich mir das in dieser Zeit wohl auch dreimal überlegt. Darf meine todkranke Schwester nicht besuchen, aber Personalkontakte kein Problem? Und dann anschließend mit dem Bus nach Hause? Dann doch wenigstens Taxi-Geld für die Rückfahrt.

@22:07 Uhr von Owe der Nervier

 

Was nicht gebraucht wird, geht an  die  gemeinnützige Gesellschaft "Vereinigung zum Schutz der Vampire in der EU e.V."

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält, würde sich von Konserven ernähren.

So ist es. Da fehlt einfach der Biss. Und wer beißt schon in einen Plastibeutel? Wo soll denn da der Nachwuchs herkommen?

Das sie so was schreiben wundert mich doch etwas. Sie sind doch sonst eher ernsthaft im Forum unterwegs!

Auch in sehr ernsten Zeiten ist mir Ablenkung durch ein klein wenig Humor (darf auch gerne tief schwarz sein) immer willkommen.

 

@17:49 Uhr von Gerd Hansen

Wobei, wenn laut Artikel EIN LANDESVERBAND schon 125 Mio .€ hat, wieviel hat das das gesamte DRK ?
Rücklagen, Neuanschaffungen, alles OK, aber SOLCHE Rücklagen ?

Hmmmm...

Gibt´s auch Infos, die nicht, wie in diesem Bericht, direkt vom DRK kommen ?

 

Es gibt 6 Verbände in Deutschland, nicht für jedes Land einen.

Hessen/Baden-Württemberg ist sogar der größte davon - weil der Verband Nord-Ost dessen Tochterunternehmen ist und vermutlich bei He/Ba-Wü mit bilanziert wird.

Bundesweit mindestens 200 Fahrzeuge mit kompletter Ausstattung für die mobile Entnahme, weitere für den Transport der Konserven etc. und zumindest Dutzende Standorte von Transfusionszentren mit Lagertechnik, Notstromaggregaten, Laboren ...

Das alles kostet eine ganze Menge Geld - für die Versorgungssicherheit der Bürger mit Blutkonserven und Medikamenten.

 

Schön, dass das DRK diese Aufgabe OHNE Gewinnerzielungsabsichten übernimmt.

Überprüfen können sie - und auch das Finanzamt - die Gemeinnützigkeit in den öffentlichen Bilanzen.

@17:55 Uhr von frosthorn

Plasma gespendet. Ich gebe zu, dass es dafür Geld gab und ich das auch dann nicht abgelehnt habe, als ich es eigentlich nicht mehr brauchte.

Aus privaten Gründen habe ich dann eine einjährige Pause eingelegt und musste danach zu meiner Überraschung feststellen, dass mich der Blutspendedienst nicht mehr haben wollte: angeblich wegen meines Untergewichts. Für die Vollblutspende beim DRK war ich allerdings inzwischen zu alt geworden, da wollten sie mich auch nicht mehr.

Wenn man so großzügig auf Spender verzichten kann, wird sich wohl der Mangel an Blut in Grenzen halten.

 

Die Gründe für die Altersgrenze sind sowohl gesundheitlicher, als auch versicherungstechnischer Art

 

Übrigens wird auch auf Spender verzichtet, die sich in Risikogebieten z.B. für Malaria oder Kreutzfeld-Jakob aufgehalten haben, oder mehrfach nach der Spende gesundheitliche Probleme hatten.

 

Und auch die Zahl der Spenden pro Jahr ist begrenzt - um sicher zu stellen, dass es keine negativen Effekte für die Spender gibt.

 

@18:10 Uhr von Questia

Die Menschen werden älter. Bzw. die Gesellschaft wird im Schnitt immer älter.

Die Folge: Viele ehemaligen SpenderInnen können oder dürfen nicht mehr spenden.

Mit zunehmendem Alter nehmen die gesundheitlichen Beschwerden zu.
Die dann zur Linderung genommenen Medikamente stellen oft die Kontraindikation zur Blutspende dar,
auch wenn die Bereitschaft zur Blutspende noch gegeben wäre.

Für mich wäre es noch interessant, mehr darüber zu erfahren,
wie die Spendenbereitschaft in den verschiedenen Altergruppen verteilt ist.

 

Ich sehe beim Blutspenden regelmässig auch junge Spender.

Trotzdem ist es gut, immer wieder die Werbetrommel zu rühren - sowohl für Blut- als auch für Organspenden!

 

@18:22 Uhr von schiebaer45

regelmäßig Blut gespendet für ein ordentliches Frühstück danach.Nun bin ich über 60 Jahre alt,da darf man nicht mehr.

 

Da stimmt nicht.

Sie dürfen als Erstspender bis zum 65. Lebensjahr spenden, als jemand der bereits mehrfach gespendet hat bis zum 73.

Ggf. gibt es jenseits der 65 eine ärztliche Untersuchung, ob man gesundheitlich noch fit genug ist, fürs Blutspenden!

 

@18:38 Uhr von Garfield215

Meine Stiefmutter war viele Jahre lang Blutspenderin, und vor ca. 10 Jahren hat sie ich gewundert, dass ein Blutspendebeutel englisch beschriftet war. Sie hat nicht gefragt warum, ist aber schon etwas seltsam und passt zu der Möglichkeit, dass dieses Blut für das Ausland, welches auch immer, bestimmt war. Gehört habe ich das schon öfters.

In Deutschland arbeiten auch ausländische Blutspendekonzerne.

Wie die Beutel beschriftet sind, ist noch eine ganz andere Sache - das kommt ganz drauf an, wo und von welcher Firma sie gekauft wurde-

Wohin sie dann geht, hat nicht notwendigerweise mit der Sprache auf dem Beutel zu tun.

 

@20:59 Uhr von Raho59

kommen Gerüchte über das Geschäftsgebahren, gerade mit Blutprodukten, auf. 

Warum werden solche Gesellschaften, die einen "sozialen Anstrich" haben, nicht verpflichtet alles offen zu legen.

Die Gehälter vom Toillettenjungen bis zum Vorstand, die Ausgaben vom Bleistift bis zum Rettungshubschrauber.

So schwer kann das doch nicht sein. Dann würden diese Gerüchte verstummen, oder.....

 

Das DRK ist keine Gesellschaft, sondern ein Verein.

Werden sie doch gerne Mitglied und setzen sie sich für Transparenz ein.

 

@21:15 Uhr von B-Nutzer

Das Blut vom Roten Kreuz direkt in die Ukraine geliefert wird, davon hatte ich bisher noch nichts gelesen. Allerdings, dass Blut hier in Deutschland aus den Klinik-Blutbanken direkt aus den Krankenhäusern am Kriegsgebiet geordert werden können, um es dann täglich Richtung Kriegsgebiet zu bringen, davon schon mehrfach. Teilweise auch mit BW-Flügen, auf denen auf dem Rückweg verwundete ukrainische Soldaten und verwundete Söldner auf ukrainischer Seite mitgebracht werden. Da hat mir der Artikel wenig Infos, bzw keinen Faktenchek dazu gegeben. Die Geschichte vom "zuviel Blut" wäre dann schon mal hinfällig. So ein Krieg ist vermutlich ein Fass ohne Boden.

 

Aus dem Artikel:

"In ukrainische Kriegsgebiete werden aktuell keine Blutpräparate geliefert. Wir unterstützen jedoch beispielsweise mit der Bereitstellung von speziellen Kühlfahrzeugen oder Blutbeutelsystemen zur Abnahme von Blutspenden vor Ort"

 

Lesen bildet - sollten sie unbedingt mal ausprobieren!

 

@22:23 Uhr von Anna-Elisabeth

 

Kein Vampir, der etwas auf sich hält,

würde sich von Konserven ernähren.

 

So ist es. Da fehlt einfach der Biss. Und wer beißt schon in einen Plastibeutel? Wo soll denn da der Nachwuchs herkommen?

 

Auch in sehr ernsten Zeiten ist mir Ablenkung durch ein klein wenig Humor (darf auch gerne tief schwarz sein) immer willkommen.

 

In Zeiten der Not füllt der Vampir vor dem Biss die Blutkonserve aus dem Beutel in eine Biss-Puppe um, die er für solche Fälle vorbereitet hat. Tut er das nicht, braucht er sich auch keine Gedanken mehr um Nachwuchs machen, weil er schon vorher ins Gras gebissen hat.

 

Das DRK muss viel Geld ausgeben, um die Blutbanken gegen Einbruch vom Vampir zu sichern. Ich habe als Zivi beim DRK gearbeitet als Taxi Driver for the Handicapped. Am meisten beliebt war die Nachtschicht.

 

Vampire sind auch Handicapped Persons, und niemand gab mehr Trinkgeld als Vampire bei der Anlieferung von unter der Hand beim DRK bestellten Beuteln.

 

Das war schon immer ein Grund für Blutkonservenmangel.

ich finde es schon ein wenig befremdlich

 

wie hier auf das DRK eingedroschen wird. Intransparenz, Bereicherungsabsichten und was nicht alles für Anwürfe.

Wäre ich dieser Verein, würde ich drüber nachdenken, meine Arbeit einzustellen. Dann würde ich mal gerne hören, was die ganzen Kritiküsse dazu sagen würden.

@schabernack, 23:01

 

Vampire sind auch Handicapped Persons, und niemand gab mehr Trinkgeld als Vampire bei der Anlieferung von unter der Hand beim DRK bestellten Beuteln.

 

Fake. Bei allseits bekannter Unsterblichkeit können Vampire sehr, sehr, sehr lange ohne Blutnachschub existieren.

Die Rekordhalter in der erforschten Biologie sind Zecken, die 38 Jahre ohne Nahrung überleben. Die nur in der Mythologie existierenden Vampire können darüber nur lachen.

@23:21 Uhr von frosthorn

 

… wie hier auf das DRK eingedroschen wird. Intransparenz, Bereicherungsabsichten und was nicht alles für Anwürfe.

Wäre ich dieser Verein, würde ich drüber nachdenken, meine Arbeit einzustellen. Dann würde ich mal gerne hören, was die ganzen Kritiküsse dazu sagen würden.

 

Ginge es um die Johanniter, wäre es nicht anders,

und man nannte die Johanniter Raubritter.

Die Kommentarfunktion wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,

wir werden die Kommentarfunktion um 00:00 Uhr schließen.

Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare noch zu Ende.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@frosthorn

"Fake. Bei allseits bekannter Unsterblichkeit können Vampire sehr, sehr, sehr lange ohne Blutnachschub existieren."

Möglich. Aber, sie wehren sich entschieden gegen jede Art von Sonnenenergie. Das macht sie mir unsympathisch. 

Faltenfinder?

Also wie kann man einen Artikel Faktenfinder nennen und dann fast ausschließlich den Pressesprecher der Organisation zierten um die Fakten darzulegen?

 

Das hab ich mehr erwartet.

@23:27 Uhr von frosthorn / @schabernack

 

Fake. Bei allseits bekannter Unsterblichkeit können Vampire sehr, sehr, sehr lange ohne Blutnachschub existieren.

 

Da gibt es nun aber so einige seriöse Dokumentarfilme, in denen Vampire wie Cannabis-Süchtige nach der nächsten Spritze durch die Nacht irren nach dem nächsten Biss-Opfer. Und dann verglühen sie bei Nicht-Erfolg im Morgengrauen beim ersten Sonnenstrahl hinter dem Hauptbahnhof.

@ frosthorn

Die Rekordhalter in der erforschten Biologie sind Zecken, die 38 Jahre ohne Nahrung überleben.

 

Und was geschieht dann im 39. Jahr?

@ Martin Frank

Faltenfinder?

Also wie kann man einen Artikel Faktenfinder nennen und dann fast ausschließlich den Pressesprecher der Organisation zierten um die Fakten darzulegen?

 

Wenn es doch Fakten sind. Wo ist das Problem?

@23:42 Uhr von harpdart

 

Möglich. Aber, [Vampire] wehren sich entschieden gegen jede Art von Sonnenenergie. Das macht sie mir unsympathisch.

 

Dunkle Gestalten der Nacht, und schon mit einem kleinen Laserpointer als Schlüsselanhänger kann man sie vertreiben, die bleichen Looser.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: