Kommentare - Baerbock: Russland nutzt "Hunger als Kriegswaffe"

24. Juni 2022 - 13:23 Uhr

Auf Einladung der Bundesregierung soll eine Konferenz Wege aus der sich verschärfenden Nahrungsmittelkrise finden. Außenministerin Baerbock sprach zum Auftakt von einer "lebensbedrohlichen Welle" und richtete schwere Vorwürfe an Russland.

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Kommentare

"Russland nimmt die ganze Welt als Geisel"

Und das ebenso skrupellos wie offensichtlich. Das sehen nur die zum Machtzirkel der „Regierungsverantwortlichen“ mit Putin verbündeter Länder anders. Aber auch deren „normale“ Bürger nicht - ganz besonders die nicht, die sich wegen ihrer Erpressung durch diesen "Personenkreis" und die daraus folgende, sich immer weiter verschärfende (globale) Nahrungsmittelkrise inzwischen immer häufiger in einer lebensbedrohlichen Situation befinden

(Baerbock: Die Gründe seien zum Teil nicht neu: regionale Konflikte, Dürren, die Folgen der Klimakrise und von Covid-19. Aber erst Russlands Krieg habe "aus dieser Welle einen Tsunami gemacht").

Sind die Seeminen

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

Schiff aus Mariupol ausgelaufen - Blockade?

Die Lage ist bescheiden - richtig.

Richtig ist auch, dass es schon vorher knapp war, dass Russland blockiert und Kiew vermint und mit Hilfe der Türkei ein beladener Frachter  - mutmaßlich mit Getreide - aus Mariupol auslaufen konnte und die Türkei weitere Hilfe angeboten hat.

Blockade also von beiden Seiten - so viel muss bei aller Wut über den Angriff noch bleiben.

Özdemir

>>"Özdemir: "Zeigen, aus welchem Holz wir geschnitzt sind""<<

.

Sorry aber solche nichtssagende Statements von Özedmir helfen da auch nicht weiter und bestätigen nur, das der Mann eine falsche Rolle in einem falschen Film spielt und scheinbar keine Antworten auf die brennenden Frage hat.

@13:30 Uhr von fruchtig intensiv

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

Die ukrainischen Hafenstädte werden mit den Minen vor Anlandung geschützt. Militärisch machen die Sinn, besonders weil russichen Zusagen bekanntermaßen nicht zu trauen ist.

Sie reden doch auch wenn es Ihnen passt. Frauen den Mund zu verbieten, hat ganz besonders sympathische Züge. Außerdem ist Frau (!) Baerbock ein außenpolitischer Glücksgriff m.M.n und hat sich in ihrem Amt bestens eingefunden.

 

Waffen in die Ukraine zu…

Waffen in die Ukraine zu liefern ist offensichtlich kein Problem, Nahrungsmittel heraus aber wohl. Russland wird für die Fehlentscheidungen westlicher Politik verantwortlich gemacht.

Putin ist wahrscheinlich entsetzt, wie schnell der Westen sich wirtschaftlich selbst erdrosselt. Die Armen dieser Welt werden darunter ebenfalls leiden.

"Russland nutzt "Hunger als Kriegswaffe""

Gute Sanktionen, böse Sanktionen......

Wirkende Sanktionen, Mumpitz.

Russland dachte angeblich die Ukraine in einem Blitzkrieg zu erobern, dumm gelaufen.

Der "Westen" dacht Russland schnell mit Sanktionen in die Kniee zu zwingen, auch dumm gelaufen.

 

Die Frau hat nichts aber…

Die Frau hat nichts aber auch garnichts in ihrer Rolle als Außenministerin verloren! Hat diese Frau geglaubt das man Putin Sanktionieren kann bis zur Halskrause und er artig still hält!Ich bin verwundert das Gas noch fließt! Und Afrika hat sich mit Putin unterhalten und ist beruhigt! Die EU jammert derweil immer noch! Also wer macht da fruchtbare Außenpolitik!

@13:30 Uhr von Coachcoach

Die Lage ist bescheiden - richtig.

Richtig ist auch, dass es schon vorher knapp war, dass Russland blockiert und Kiew vermint und mit Hilfe der Türkei ein beladener Frachter  - mutmaßlich mit Getreide - aus Mariupol auslaufen konnte und die Türkei weitere Hilfe angeboten hat.

Blockade also von beiden Seiten - so viel muss bei aller Wut über den Angriff noch bleiben.

 

Das habe ich auch gelesen.

 

Wenn das Getreide (zumindest ein Teil) von dort verschifft werden könnte, wäre das auch eine zusätzliche Möglichkeit.

 

Allerdings wie ist die Gesamtlage dort im Moment.

Weniger Hungernde trotz blockierter Lieferungen?

"345 Millionen Menschen weltweit seien derzeit von Nahrungsmittelknappheit bedroht [...]", sagte die Grünen-Politikerin."

Laut der Welthungerhilfe mussten 2020 insgesamt 811 Millionen Menschen hungern. Weitere 2 Milliarden litten unter Mangelernährung.

Falls die Zahl von Frau Baerbock stimmt, wäre das ein gewaltiger Fortschritt.

Wer den weltweiten Hunger wirklich bekämpfen möchte, der wird nach praktikablen Lösungen suchen. In Deutschland werden beispielsweise jedes Jahr 12 Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet. In der gesamten EU sind es fast 88 Mio Tonnen. Das ließe sich ändern, ohne auf das Wohlwollen der ukrainischen oder russischen Regierung angewiesen zu sein.

@13:29 Uhr von Nettie - Korrektur einer Auslassung (gefettet)

Und das ebenso skrupellos wie offensichtlich. Das sehen nur die zum Machtzirkel der „Regierungsverantwortlichen“ mit Putin verbündeter Länder Gehörenden anders. Aber auch deren „normale“ Bürger nicht - ganz besonders die nicht, die sich wegen ihrer Erpressung durch diesen "Personenkreis" und die daraus folgende, sich immer weiter verschärfende (globale) Nahrungsmittelkrise inzwischen immer häufiger in einer lebensbedrohlichen Situation befinden

(Baerbock: Die Gründe seien zum Teil nicht neu: regionale Konflikte, Dürren, die Folgen der Klimakrise und von Covid-19. Aber erst Russlands Krieg habe "aus dieser Welle einen Tsunami gemacht").

 

@13:42 Uhr von Werdaswissenwill

Die Frau hat nichts aber auch garnichts in ihrer Rolle als Außenministerin verloren! Hat diese Frau geglaubt das man Putin Sanktionieren kann bis zur Halskrause und er artig still hält!Ich bin verwundert das Gas noch fließt! Und Afrika hat sich mit Putin unterhalten und ist beruhigt! Die EU jammert derweil immer noch! Also wer macht da fruchtbare Außenpolitik!

Auch hier starke Incel-Vibes. Die Frau hat einen Namen, genauso wie der Mann aus Moskau; den Sie ja auch benutzen.

 

Was bezweckt Putin damit?

Was bezweckt Putin mit dieser Gangart? Die leidenden Länder werden doch dann für Russland beispielsweise als Lieferanten von Rohstoffe und Bodenschätze wegfallen? Möchte Putin vielleicht mit dieser Gangart die Migrantenströme in den Westen, vornehmlich in die EU noch weiter anheizen? Dieses Thema macht mir persönlich jetzt schon große Sorgen und ist deshalb meine Motivation die AfD zu wählen. Lukaschenko hat es ja im kleinen vorgemacht wie verwundbar die EU bei diesem Thema ist (Wertevorstellungen versus Realität).

Die einfache Welt

der Annalena Baerbock fußt auf einer jahrhundealten Erfolgsgeschichte, die der Russophobie. Die Professorin Roca Barea (Imperiophobie, bei Westend, 2022) sieht den Beginn in der Zeit der Aufklärung. Das ist die Grundlage dafür, dass antirussische Geschichten leicht unters Volk zu bringen sind und die realen Gegebenheiten keine große Rolle spielen. Was sind da schon die ukrainischen Minen vor den Schwarzmeerhäfen, oder die Sanktionen, die jeden Beförderer russischen Getreides mit Sanktionen belegt. Die einfachste Lösung, bei der Frau Baerbock mitwirken könnte, ist die Aufhebung der Sanktionen für Getreide, dann könnten die Ukraine und Russland die Welt wieder mit Getreide beliefern. Ganz verdrängt wird die Situation im kommenden Jahr, durch die Sanktionen können Russland und Belaruss keine Düngemittel exportieren. Dementsprecht mager wird die Ernte im kommenden Jahr ausfallen.

Wir tun grade so, als säßen…

Wir tun grade so, als säßen wir mit all unseren Sanktionen am längeren Hebel.

özdemirs Aussage zu zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind ist wohl komplett daneben! Aus welchem denn?

Wer bezahlt für Fehlentscheidungen?

Politiker oder das Volk?!

Es gibt nichts und Niemanden der /das nur gut oder nur böse ist.

Da man das uns über die Medien aber verkaufen will, glaube ich gar nichts mehr, weder von Ost, noch von West.....

Sanktionitis

Sanktionitis ist seit Jahrzehnten die liebste Wahl, wenn es darum geht, missliebigen Staatenlenkern ihr Volk abspenstig zu machen. Und wenn das nicht reicht, auch gerne mal mit etwas Gewalt zu helfen. Ach was sind wir doch demokratisch. Hat es eigentlich schon mal wirklich geholfen? Oder in manchen Ländern bestenfalls zur Verhärtung im Inland beigetragen? Venezuela, Weißrussland und natürlich Russland sind sehr aktuell, weitere sind leicht zu finden. 

Miteinander reden war und ist erfolgreicher, nicht nur am Beispiel DDR.

Afrika als Ganzes gesehen könnte sich selbst ernähren.

Warum müssen Nahrungsmittel nach Afrika importiert werden? Warum hilft man nicht viel stärker in Afrika Bewässerungsanlagen zu installieren, die Bodenqualität zu verbessern und eine Nahrungsmittelindustrie aufzubauen anstatt Afrika nur als Konsumenten für unsere Produkte zu sehen? Hilfe zur Selbsthilfe nennt man so etwas!

Unsere Politiker tun ja…

Unsere Politiker tun ja grade so, als trügen sie keine Schuld an der sich verschärfenden Nahrungsmittelkrise.

Aktion ruft nun mal Reaktion hervor.

 

 

@13:30 fruchtig intensiv- ukrainischen Seeminen schon entfernt?

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

 

Fakt ist !!!

Diese Minen schützen die Lebensmittel vor plünderung und vernichtung

Lawrow macht sich Sorgen um ukrainische Frachter?

Was geht es diesen Höllenhund eigentlich an, ob die Ukraine Frachter losschickt und vorher ihre eignen Minen entsorgt (oder drumherum schippert)? 

@13:39 Uhr von D. Hume

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

Die ukrainischen Hafenstädte werden mit den Minen vor Anlandung geschützt. Militärisch machen die Sinn, besonders weil russichen Zusagen bekanntermaßen nicht zu trauen ist.

Sie reden doch auch wenn es Ihnen passt. Frauen den Mund zu verbieten, hat ganz besonders sympathische Züge. Außerdem ist Frau (!) Baerbock ein außenpolitischer Glücksgriff m.M.n und hat sich in ihrem Amt bestens eingefunden.

 

D.Hume?

Bin ganz Ihrer Meinung...

Doch einige HERRschaften kapieren es immer noch nicht..liegt es vl an zuvielen männlichen Hormonen?!!!

Russland wird seine Kunden beliefern - sofern Westen es zulässt

Richtig ist: Sanktionen, Schiffszertifizierer betreffend, erstrecken sich nicht auf Nahrungsmitteltransporte. 
 

Doch viele Eigner sind verunsichert: kann mein Schiff, meine Ladung noch versichert oder finanziert werden? 
 

 

Dank der USA - die offenbar doch nicht GANZ böse sind - kann jetzt aber wieder der Export russischer landwirtschaftlicher Produkte und sogar Düngemittel anlaufen.

 

Übrigens ist die Ukraine vom Handelsvolumen bei Getreide weit weniger wichtig als Russland (die Ukraine erzeugt ca. 10% des Weltbedarfs). Bedeutend ist die Ukraine vor allem bei Pflanzenölen. 

@13:54 Uhr von Gregory Bodendorfer

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

Die ukrainischen Hafenstädte werden mit den Minen vor Anlandung geschützt. Militärisch machen die Sinn, besonders weil russichen Zusagen bekanntermaßen nicht zu trauen ist.

Sie reden doch auch wenn es Ihnen passt. Frauen den Mund zu verbieten, hat ganz besonders sympathische Züge. Außerdem ist Frau (!) Baerbock ein außenpolitischer Glücksgriff m.M.n und hat sich in ihrem Amt bestens eingefunden.

 

D.Hume?

Bin ganz Ihrer Meinung...

Doch einige HERRschaften kapieren es immer noch nicht..liegt es vl an zuvielen männlichen Hormonen?!!!

David Hume war ein schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker. Ich bin auch männlich, aber schäme mich manchmal sowas von fremd, wenn ich sowas lese.

 

@13:54 Uhr von -Der Golem-

>>"Was geht es diesen Höllenhund eigentlich an, ob die Ukraine Frachter losschickt und vorher ihre eignen Minen entsorgt (oder drumherum schippert)? "<<

.

Ich persönlich traue diesem Lawrow keinen Millimeter seitdem er lauthals verkündete, " es wird keinen Einmarsch geben" und zwei Tagen später seine Russenschlächter die Ukraine überfielen.

 

@13:30 Uhr von fruchtig intensiv

Frau Baerbock analysiert die Lage sehr treffend. RUS hat durch seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg für Gräueltaten an der ukrainischen Zivilbevölkerung gesorgt und versucht, das Land in Schutt und Asche zu legen. Im Zuge dieses barbarischen Feldzuges reduzierte RUS seine Energiezufuhr, Getreidevorräte wurden von RUS gestohlen und verkauft. Derweil leiden die Menschen in Afrika unter Hungersnöten. Wenn die UKR tatsächlich Seeminen eingesetzt hat, um russ. Booten die Landung auf ukrainischen Boden zu erschweren, dann wäre dies absolut nachvollziehbar. Das Land verteidigt sich völlig zu Recht gegen den russischen Aggressor und wird von der freien welt unterstützt.

 

@13:48 Uhr von eine_anmerkung.

Möchte Putin vielleicht mit dieser Gangart die Migrantenströme in den Westen, vornehmlich in die EU noch weiter anheizen? Dieses Thema macht mir persönlich jetzt schon große Sorgen und ist deshalb meine Motivation die AfD zu wählen.

 

Ahja, und wenn Sie die AfD wählen will Putin die "Migrantenströme" nicht mehr anheizen? Vielleicht weil die AfD so putinhörig ist und diesen Massenmörder nach Möglichkeit unterstützt? Seltsame Logik. 

Billige antirussische Propaganda

Die Behauptung, dass „Russland die Welt mit einer Hungerkrise erpresst“ ist völlig an den Realitäten vorbei. 
 

 

Das ist Teil der täglichen Kriegspropaganda des Westens. Außerhalb der EU glaubt daran kaum noch jemand ... 

@13:30 Uhr von Coachcoach

Die UKR schützt ihr Land vor der Okkupation auf dem seeweg. Eine naheliegende Verteidigungsstrategie. Fakt ist, dass Putin diesen barbarischen Krieg ohne Grund begonnen hat. Ein Krieg, der weitere schlimme Folgewirkungen nach sich zieht.

 

Die Folgen der Wachstumsideologie

Auch  ohne  Ukrainekrieg  steht  die  Welternährung  durch  die  weiter  zunehmende  Weltüberbevölkerung  vor  dem  Kollaps,  die  wiederum  durch  das  Weltwirtschaftswachstum  verursacht  wird.

@D. Hume - rücksichtslose Kriegsführung

 @13:39 Uhr von D. Hume

"Die ukrainischen Hafenstädte werden mit den Minen vor Anlandung geschützt. Militärisch machen die Sinn [...]"

Die Blockade oder Zerstörung von feindlicher Infrastruktur ist militärstrategisch auch sinnvoll.

Und weil beide Kriegsparteien bei ihren militärischen Zielen keine Rücksicht auf die Situation der Hungernden in anderen Ländern nehmen, besteht dieses Problem. Das dadurch ausgelöste Elend lässt sich außerdem propagandistisch ausnutzen: Russland beschuldigt die Ukraine und die Vertreter der Ukraine beschuldigen Russland.

"Außerdem ist Frau (!) Baerbock ein außenpolitischer Glücksgriff m.M.n und hat sich in ihrem Amt bestens eingefunden."

Frau Baerbock ist zweifellos ein Glücksgriff für die Durchsetzung US-amerikanischer Interessen in Europa. Herr Scholz ist da deutlich weniger offensiv.

@13:48 Uhr von putzfee02

Wir tun grade so, als säßen wir mit all unseren Sanktionen am längeren Hebel.

özdemirs Aussage zu zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind ist wohl komplett daneben! Aus welchem denn?

 

Vermutlich aus dem Holz welches aus Sibirien nicht mehr eingeführt werden kann und welches deshalb in der deutschen Bauindustrie und in der Papierherstellung fehlt ... 

@13:47 Uhr von D. Hume

Die Frau hat nichts aber auch garnichts in ihrer Rolle als Außenministerin verloren! Hat diese Frau geglaubt das man Putin Sanktionieren kann bis zur Halskrause und er artig still hält!Ich bin verwundert das Gas noch fließt! Und Afrika hat sich mit Putin unterhalten und ist beruhigt! Die EU jammert derweil immer noch! Also wer macht da fruchtbare Außenpolitik!

Auch hier starke Incel-Vibes. Die Frau hat einen Namen, genauso wie der Mann aus Moskau; den Sie ja auch benutzen.

 

Wenn man keine Argumente hat diffamiert man die Leute halt als incel. Cancel culture lässt grüßen.

@14:05 Uhr von Mutante 0815

Wer androht, bis zum Ende des Jahres kein Gas und Öl mehr von einem bis dato zuverlässigen Lieferanten beziehen zu wollen, dem Lieferanten dazu noch die Bankverbindungen kappt, sich aber weigert in der Landeswährung des Lieferanten zu zahlen. Den Lieferanten dazu noch mit einer Unzahl an Sanktionen belegt, der muss sich doch eigentlich nicht wundern, wenn der Lieferant die Geschäftsbeziehung aufkündigt und sein kostbares Gut an andere Abnehmer verkauft. Sich dann noch hinzustellen und zu behaupten, dass dieser Lieferant unsere Bevölkerung spalten will, der hat in den letzten Jahren die Augen offensichtlich ganz fest zugemacht. Die Spaltung ist längst da.

@13:40 Uhr von nachbarslumpi

Putin ist wahrscheinlich entsetzt, wie schnell der Westen sich wirtschaftlich selbst erdrosselt. Die Armen dieser Welt werden darunter ebenfalls leiden.

 

 

Ja der arme Putin. Er wurde zum Opfer seiner allseits bekannten, schon legendär zu nennenden naiven Gutherzigkeit.

Hängt alles wieder nur ...

An einem Weizen / ÖL Produzenten , Odessa als Welt- Hafen ? Laut meinen Informationsquellen nicht. China, Indien ,  Russland nicht zuletzt die U.S.A  fallen mir mal so aus dem Stegreif als temporäre "Afrika" Ersatzlieferanten ein, um in die Bresche zu springen  Die UA Getreide Ernte verdirbt nicht von heute auf morgen ,wenn sich auch der Transport über Schiene und Straßennetz als recht diffizil erweisen wird vorerst .  Frau Baerbock zeigt sich nicht nur betont  emotional, symphatisch sondern auch Kriegsparteiisch  und schlägt gerne die Propagandatrommel für Dumm verkaufen kann sie deshalb nicht jeden Deutschen Leser. Russland nutzt  halt recht clever Methoden der Wirtschaftskriegsführung . Indien z. b  labelt das Sanktionierte ÖL um und verkauft es weiter.

West Sanktionen verpuffen solange Putin China und und Indien als Asse in der Hand hat.

@13:48 Uhr von der.andere

der Annalena Baerbock fußt auf einer jahrhundealten Erfolgsgeschichte, die der Russophobie.

 

Dass Putin die Ukraine mit Krieg überzogen hat, und viele tausend russische unukrainische Menschen mittlerweile tot sind, blenden Sie völlig aus.

Diese Ablenkungen von Putins Verbrechen sind dermaßen widerlich.

@13:42 Uhr von Werdaswissenwill

Ich finde, Frau Baerbock macht als Außenministerin einen guten Job. Deutschland und die USA bilden im Rahmen der NATO eine starke Allianz. Die Maßnahmen wirken eng abgestimmt und koordiniert. Die Sanktionen zeigen in RUS bereits Wirkung. Die UKR mit all der Verwüstung, den vielen Toten und den Grausamkeiten an der Zivilbevölkerung werden Putin immer wie Mühlsteine um den Hals hängen. Sein Krieg ist ein Sinnbild barbarischer Zerstörungwut und von imperialistischem Machtgehabe. Völkerrechtlich sind die russ. Geländegewinne irrelevant, dagegen wird Putin international geächten und isoliert bleiben. Die ohnehin wenig leistungsfähige russ. Wirtschaft wird noch weiter den Anschluss verlieren.

 

@14:02 Uhr von Adeo60

Die UKR schützt ihr Land vor der Okkupation auf dem seeweg. Eine naheliegende Verteidigungsstrategie. Fakt ist, dass Putin diesen barbarischen Krieg ohne Grund begonnen hat. Ein Krieg, der weitere schlimme Folgewirkungen nach sich zieht.

 

"Fakt ist, dass Putin diesen barbarischen Krieg ohne Grund begonnen hat."

 

Wie viele hat den die USA begonnen ohne Grund, oder mit fingiertem Grund dank falscher europäischer Geheimdienst Infos? 

Und da wurde nicht gekrächts, eher fleißig mitgemacht.

@14:00 Uhr von Tremiro

>>"Ahja, und wenn Sie die AfD wählen will Putin die "Migrantenströme" nicht mehr anheizen? Vielleicht weil die AfD so putinhörig ist und diesen Massenmörder nach Möglichkeit unterstützt? Seltsame Logik."<<

.

So wollte ich das nicht dargestellt wissen denn ich bin ein ausgesprochener Putin-Gegner seitem er am 24.02.2022 die Ukraine heimtückisch überfallen hat. Wenn Putin nun mir seiner Verhaltensweise die Migrantenströme noch weiter anheizen will, ist das für mich nur ein zusätzlicher Grund Putin zu verabscheuen.

 

@14:02 Uhr von Adeo60

Die UKR schützt ihr Land vor der Okkupation auf dem seeweg. Eine naheliegende Verteidigungsstrategie. Fakt ist, dass Putin diesen barbarischen Krieg ohne Grund begonnen hat. Ein Krieg, der weitere schlimme Folgewirkungen nach sich zieht.

Fakt ist ,"in unserem Wertesystem", das Eva den Adam zum Apfel verfuehrt hat... und seitdem gibt es Probleme.....

 

 

14:03, Nachfragerin

Frau Baerbock ist zweifellos ein Glücksgriff für die Durchsetzung US-amerikanischer Interessen in Europa. 

 

Aha.

 

Was meinen Sie denn, wurde sie von den Amis gekauft oder ist sie nützliche Idiotin aus freien Stücken?

 

Solcherart Diffamierungen verfangen eigentlich nur ganz rechts.

@13:53 Uhr von Karl Klammer

Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes.

 

Fakt ist !!!

Diese Minen schützen die Lebensmittel vor plünderung und vernichtung

 

das wird der angesprochene Forist nicht hören wollen.

13:48 Uhr von der.andere   /…

13:48 Uhr von der.andere

 

//Was sind da schon die ukrainischen Minen vor den Schwarzmeerhäfen,//

 

Sie wollen also verhindern, das sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg wehren kann?

 

//oder die Sanktionen, die jeden Beförderer russischen Getreides mit Sanktionen belegt. Die einfachste Lösung, bei der Frau Baerbock mitwirken könnte, ist die Aufhebung der Sanktionen für Getreide,//

 

Wo haben Sie denn diese Aussage her?

Im Artikel steht:

**Die Regierung in Moskau trage allein die Verantwortung dafür. Russland blockiere Häfen und beschieße Getreidespeicher; es gebe auch keine Sanktionen gegen russische Getreideexporte.**

 

Also nix mit Sanktionen gegen russische Getreideexporte!

 

 

 

@14:00 Uhr von Möbius

Die Behauptung, dass „Russland die Welt mit einer Hungerkrise erpresst“ ist völlig an den Realitäten vorbei. 
 

 

Das ist Teil der täglichen Kriegspropaganda des Westens. Außerhalb der EU glaubt daran kaum noch jemand ... 

Also hat die russiche Armee nicht die Ukraine überfallen tausend Frauen und Kinder ermordet und die Hafenstädte bombardiert und damit die Transporte unmöglich gemacht ?

Russland führt eine fürchterlichrn mörderichen Krieg geegen firdliche Menschen und ist nicht für die Lieferausfälle und der demokratischen wirschfts Ordnung in der Ukraine verantwortlich? 
Habne Sie die Angriffe auf Schlangeninsel, Odessa oder Maripoul bicht wahr genommen?

Welch Scharfsinn!

Am 24. Juni 2022 - 13:30 Uhr von fruchtig intensiv

"Sind die ukrainischen Seeminen denn schon entfernt? Oder möchte die Ukraine das noch immer nicht? Warum redet Baerbock immer, wie es ihr passt? Egal, ob Tatsachen oder irgendwas zusammengesponnenes."

.

Man kann natrürlich, wenn man die Ukraine genauso hasst, wie es die Russen tun, eine Reihe von Informationen ausblenden. Dass die Minen ausgelegt wurden, um russischen Kriegsschiffen und Landetruppen den Zugang zur Eroberung von Städten am Schwarzen Meer zu verwehren z.B.. Desweiteren gibt es Quellen (unter anderem ein FSB-Schriftstück), die die Ausbringung von treibenden Minen durch Russland beschreiben, um diese treibenden Minen der Ukraine in die Schuhe zu schieben.

.

Man sollte auch bedenken, dass es nicht die Ukraine ist, die ein Getreideembargo, ja gar den Beschuss und die Plünderung von Getreidesilos begangen hat, sondern Russland. - Aber nee, alles kommt von die böthe Ukraine, nich wahr?

14:00 Uhr von Adeo60

Sie merken schon, dass ihre Aussagen widersprüchlich sind. Ja, die Ukraine hat das Recht sich zu verteidigen, aber wenn sie selbst ihre Küsten verminen ist ja putin wohl nicht schuld, oder besser alleine schuld, dass getreidelieferungen blockiert werden.

@13:30 Uhr von Coachcoach

Die Lage ist bescheiden - richtig.

Richtig ist auch, dass es schon vorher knapp war, dass Russland blockiert und Kiew vermint und mit Hilfe der Türkei ein beladener Frachter  - mutmaßlich mit Getreide - aus Mariupol auslaufen konnte und die Türkei weitere Hilfe angeboten hat.

Blockade also von beiden Seiten - so viel muss bei aller Wut über den Angriff noch bleiben.

Also sollte die Ukrain obwohl sie wiederlich von einem Aggressor überfallen wird, tausende Frauen und Kinder sterben einfach weiter Getreide liefern und nicht massiv gegen die rsussichen Verbrecher ankämpfen?

@13:56 Uhr von Möbius

Übrigens ist die Ukraine vom Handelsvolumen bei Getreide weit weniger wichtig als Russland (die Ukraine erzeugt ca. 10% des Weltbedarfs). Bedeutend ist die Ukraine vor allem bei Pflanzenölen. 

 

Bereits  diese  10  %  Abhängigkeit  des  Weltbedarfs  von  der  Ukraine  sind  viel  zu  hoch  und  führen  nun  viele  Länder  in  die  Hungersnot  und  Katastrophe.  Schuster  bleib  bei  deinem  Leisten  unterscheidet  sich  auch  hierbei  grundsätzlich  vom  Wachstumswahn,  den  bisher  viele  Länder  nur  auf  diese  Art  der  Probleme-Ausverlagerung  in  andere  Weltregionen  realisieren  konnten.  Treten  da  wie  in  der  Ukraine  nun  Störungen  auf,  dann  fällt  das  ganze  Wachstumskartenhaus  in  sich  zusammen.

 

@13:38 Uhr von eine_anmerkung - Holzköppe

>>"Özdemir: "Zeigen, aus welchem Holz wir geschnitzt sind""<<

------------------------------------------------

Besser statt Holzköppe wäre:

.Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahll...... also typisch Bundeswehr.

 

 

13:53 Uhr von putzfee02   /…

13:53 Uhr von putzfee02

 

//Unsere Politiker tun ja grade so, als trügen sie keine Schuld an der sich verschärfenden Nahrungsmittelkrise.//

 

Haben "unsere Politiker" die Ukraine ungerechtfertigt, brutal, völkerrechtswidrig usw. überfallen - oder war das Russland?

 

//Aktion ruft nun mal Reaktion hervor.//

 

Das hätte sich ja in Moskau auch jeder denken können, bevor die in die Ukraine einmarschiert sind - oder etwa nicht?

 

 

Baerbock: Russland nutzt Hunger als Kriegswaffe....

Ein Satz, der wohl außerhalb der transatlantischen Blase weniger ankommt. Zum Beispiel nicht bei Macky Sall, dem derzeitigen Präsidenten der Afrikanischen Union, der sich Anfang Juni in Sotschi mit Putin traf. Wobei es genau um das Thema Getreideexporte ging. Russland selber war vor dem Krieg der größte Exporteur von Getreide weltweit mit fas 20 Prozent. Das ist jetzt nicht so einfach, denn ein jeder Lieferant möchte auch bezahlt werden. Was wegen dem Ausschluß russischer Banken aus dem SWIFT, den Sanktionen nicht so einfach ist. Auf dem kürzlichen St. Petersburger Wirtschaftsforum soll es mit Nicaragua zu einem Abkommen über die Lieferung der sechsfachen Menge an Getreide als bisher gekommen sein. 

 

Aber zum Schluß noch der Satz von Özdemir "zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind", der hat es in sich. Oliv und karrieristisch ? 

@13:40 Uhr von nachbarslumpi

Waffen in die Ukraine zu liefern ist offensichtlich kein Problem, Nahrungsmittel heraus aber wohl. Russland wird für die Fehlentscheidungen westlicher Politik verantwortlich gemacht.

Putin ist wahrscheinlich entsetzt, wie schnell der Westen sich wirtschaftlich selbst erdrosselt. Die Armen dieser Welt werden darunter ebenfalls leiden.

Und das ist ganz allein die schuld der russichen Armee die seit mehr als 100 Tagen einen vernichtungskrieg gegen Frauen und Kinder in der Ukraine führt.

@13:39 Uhr von D. Hume

Außerdem ist Frau (!) Baerbock ein außenpolitischer Glücksgriff m.M.n und hat sich in ihrem Amt bestens eingefunden.
 

Das ist doch wohl nicht ihr Ernst, eine Marionette der US-Administration als Glücksgriff zu bezeichnen. Zumindest ist sie das nicht für Deutschland m.M.n.

@13:50 Uhr von hbacc- Putin will nicht verhandeln

Putin will nicht reden, er lässt die Waffen sprechen. Vor kurzem hat er das Ziel des Krieges klar benannt. Er will russische Erde zurückholen. Klarer geht es nicht. Die russischen Truppen müssen die UKR verlassen, denn sie bewegen sich völkerrechtswidrig auf fremden Terrain. Und im übrigen sind mir Sanktionen lieber, als eine militärische Einbindung. Die NATO handelt insoweit sehr klug. Es wätre indes töricht, den Kreml Dikator ungestraft seine Gewalttaten vollbringen zu lassen. Er würde sich nur weitere Opfer suchen.

 

@13:44 Uhr von Nachfragerin

Das ließe sich ändern, ohne auf das Wohlwollen der ukrainischen oder russischen Regierung angewiesen zu sein.

Wir brauchen kein wohlwollen von einer Nation die einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine fürt.

@13:50 Uhr von hbacc

Sanktionitis ist seit Jahrzehnten die liebste Wahl, wenn es darum geht, missliebigen Staatenlenkern ihr Volk abspenstig zu machen. Und wenn das nicht reicht, auch gerne mal mit etwas Gewalt zu helfen. Ach was sind wir doch demokratisch. Hat es eigentlich schon mal wirklich geholfen? Oder in manchen Ländern bestenfalls zur Verhärtung im Inland beigetragen? Venezuela, Weißrussland und natürlich Russland sind sehr aktuell, weitere sind leicht zu finden. 

Miteinander reden war und ist erfolgreicher, nicht nur am Beispiel DDR.

 

Venezuela, Weißrussland und Putinrussland wären so ziemlich meine letzte Wahl, wenn ich mir aussuchen dürfte, wo ich leben wollte.

 

Das mag bei Ihnen anders sein. Die Geschmäcker sind verschieden, und manche Zeitgenossen sind wohl lieber Untertanen als Bürger.

Es gilt die Welt gegen Russland zu einen, BRICS zu entlarven

Es ist ganz wichtig, den betroffenen Ländern klar darzulegen, dass der russische Mordknecht für diese Verknappung verantwortlich ist, die Fakenews der BRICS-Staaten müssen entlarvt werden. Dann muss man alles daran setzten, das Getreide aus der Ukraine zu holen, OHNE Putin dafür Gegenleistungen zu geben. Selbst wenn man das Getreide ausfliegen würde, wäre es immer noch billiger, als dem Terroristen im Kreml Erfolge in seiner menschenverachtenden Strategie zuzugestehen.

Russland muss in der ganzen Welt klar als verlogener Kriegsverbrecher erkannt werden und der Westen muss nun die titanische Aufgabe meistern, sich selbst und zugleich die unter den Folgen des russischen Überfalls leidenden Länder zu stabilisieren.

Es muss ein globaler Konsens und gemeinsame Hilfsstrategie entwickelt werden, um dem Aggressor stark zu widerstehen. Da muss auch klar sein, dass es zB absolut nicht geht, dass griechische Tankerflotten russisches Öl in der Welt verteilen und damit die Sanktionen unterwandern.

Mit Verlaub

ich empfinde Ministerin Bearbock als große Zumutung. Wer seine Emotionen nicht im Griff hat - der hat in der Diplomatie einfach nichts verloren. Mit ihrer Sprache, mit ihren Formulieren richtet sie beträchtlichen Schaden an. Und den Status Beitrittskandidat für die Ukraine als "Historischen Moment" zu bezeichnen ist eine Beleidigung meiner Intelligenz.

@14:07 Uhr von Schlaraffe since 1967

West Sanktionen verpuffen solange Putin China und und Indien als Asse in der Hand hat.

 

Und warum heult dann die putinsche Trollarmee hier im Forum zu jedem Thema?

@14:00 Uhr von Möbius - Naturgesetz

Die Behauptung, dass „Russland die Welt mit einer Hungerkrise erpresst“ ist völlig an den Realitäten vorbei.

Das ist Teil der täglichen Kriegspropaganda des Westens. Außerhalb der EU glaubt daran kaum noch jemand ... 

-------------------------------------------------------

Merken Sie sich doch folgenden Lehrsatz:  es gibt keine westliche Kriegspropaganda, die in Bezug auf Russland falsch sein könnte.  Keine!  Man könnte dies auch als ein Naturgesetz betrachten.

 

 

@14:08 Uhr von eine_anmerkung.

@14:00 Uhr von Tremiro

 

>>"Ahja, und wenn Sie die AfD wählen will Putin die "Migrantenströme" nicht mehr anheizen? Vielleicht weil die AfD so putinhörig ist und diesen Massenmörder nach Möglichkeit unterstützt? Seltsame Logik."<<

.

So wollte ich das nicht dargestellt wissen denn ich bin ein ausgesprochener Putin-Gegner seitem er am 24.02.2022 die Ukraine heimtückisch überfallen hat. Wenn Putin nun mir seiner Verhaltensweise die Migrantenströme noch weiter anheizen will, ist das für mich nur ein zusätzlicher Grund Putin zu verabscheuen.

 

 

Und werben hier für eine Partei, die fest an Putins Seite steht. Weil sie ja gegen die bösen Fremden ist.

 

Ich muss das nicht verstehen, oder?

14:09 Uhr von fathaland slim

Warum ist die Bemerkung dass Frau baerbock amerikanische Interessen in Europa vertritt, rechts? Weil es stimmt. Sofort nach Regierungswechsel wurde doch aus russlandgewandter amerikagewandte Politik gemacht.

das fällt nicht nur den Rechten auf.

@14:00 Uhr von Möbius

Die Behauptung, dass „Russland die Welt mit einer Hungerkrise erpresst“ ist völlig an den Realitäten vorbei. 
 

 

Das ist Teil der täglichen Kriegspropaganda des Westens. Außerhalb der EU glaubt daran kaum noch jemand ... 

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Es passt aber zur russischen Kriegsführung, wie die Faust aufs Auge.

 

Fakenews ?

In anderen Medien wird heute berichtet, dass Russland quasi freies Geleit bis zum Bosporus garantiert. 
Ganz abgesehen davon, dass ukrainisches Getreide nur einen kleinen Teil der weltweiten Ernte ausmacht. Frau Baerbock und andere Politiker blasen ein Problem zu Propagandazwecken unnötig auf. 
auch wurde in den letzten Tagen hier berichtet, dass irgendeine Politikerin der Meinung war, dass die Länder, die möglicherweise Versorgungsprobleme haben, damit beginnen sollten, selbst Getreide anzubauen. Haben sich die Regierungen der betroffenen Länder schon dazu geäußert und entsprechende Vorbereitungen getroffen? 

die angeblich aktuelle …

die angeblich aktuelle "lebensbedrohliche Welle"(hungerwelle) ist ein seit generationen überwiegend nichtöffentliches dauernd präsentes und anscheinend hinnehmbares "randnischenprodukt" in klimatisch benachteiligten regionen der welt, das parallel  zu lang anhaltendem wirtschaftswachstum in der sog zivilisierten welt stattfand und -findet.

schon in ein paar monaten dürften die getreidespeicher wieder rappelvoll gefüllt sein und den getreidepreis von selbst regulieren, was das hungerproblem allerdings kaum entscheidend minimieren dürfte.

ein nahrungsmittelbasierter länderfinanzausgleich, finanziert durch eine bspw 2%ige abgabe auf militärische artikel (falls diese dann tatsächlich ankommen sollte) könnte das hungerproblem vergessen machen.  

die prioritäten setzen wir selbst und unser reichtum (unstillbare gefrässigkeit) steht der bescheidenheit in weiten teilen der welt gegenüber, ohne das regionen wegen der landesgrenzen verlassen werden können und dann den tod bedeuten können.

ein zusamm

@14:00 Uhr von Möbius

Ich fürchte, Sie erliegen der russischen Propaganda. RUS ist für einen barbarischen Krieg verantwortlich, russisches Militär hat nachweislich Getreidevorräte in der UKR gestohlen und ist danei, das Land dem Erdboden gleichzumachen. Putin hat - und daran dürfte es wohl auch für Sie keinen Zweifel geben - den Krieg nach Europa getragen. Er hat die Europäer im Vorfeld über seine Absichten belogen, ja seine eigenen Soldaten auf die Schlachtbank geschickt, indem er ein Manöver vorgab und das Wort "Krieg"  untersagte. Putin hat unendliches Leid über Europa und in die Welt getragen, nur um angeblich russische Erde wieder nach Hause zu bringen. Sie scheinen all dies - leider -verdrängen zu wollen. 

 

 

 

hab da einige Fragen

Wenn Waffen rein kommen, dann könnte das Getreide doch auch raus kommen wenn es umgelagert wird.

Die Mienen wurden oben schon erwähnt.

Getreide steht nicht auf der Sanktionsliste, aber die Schiffe die es transportieren sollen nebst Versicherung.

Soweit ich international informiert bin, liefert der Russe in alle Länder nur nicht in die EU/NATO-Länder.

Da Beschiessen der Getreidelager wurde bewiesen. Ist alles international u.A. WSJ und Bloomberg zu lesen. Genau so wie das Problem mit der Gasturbine.

@13:41 Uhr Emil67 - Sanktionen und Krieg

Gute Sanktionen, böse Sanktionen......

Wirkende Sanktionen, Mumpitz.

Russland dachte angeblich die Ukraine in einem Blitzkrieg zu erobern, dumm gelaufen.

Der "Westen" dacht Russland schnell mit Sanktionen in die Kniee zu zwingen, auch dumm gelaufen.

 

Es ist so:

die Sanktionen wirken jeden Tag mehr. So langsam wird die russische Wirtschaft erdrosseltes. Sogar China liefert keine Autos mehr nach Russland. Bald wird es in Russland sein wie in Kuba: die alten Autos werden immer und immer wieder repariert…

 

Flugzeuge ohne zertifizierte Wartung, keine Ersatzteile mehr. Bald werden die ersten Maschinen abstürzen und dann fliegt gar nichts mehr. 
 

Waffenfabriken können nicht produzieren, weil westliche Hightech fehlt  

man kann das believing fortsetzen. 
 

Der Westen dachte nie, dass Sanktionen sofort zum Umdenken in Russland führen würden. 
 

Putin dachte aber die Ukraine in 3 Tagen okkupieren zu können. 
 

Ich denke er hat jede Nacht Alpträume deswegen…

@14:13 Uhr von Bernd Kevesligeti

Ein Satz, der wohl außerhalb der transatlantischen Blase weniger ankommt. Zum Beispiel nicht bei Macky Sall, dem derzeitigen Präsidenten der Afrikanischen Union, der sich Anfang Juni in Sotschi mit Putin traf. Wobei es genau um das Thema Getreideexporte ging. Russland selber war vor dem Krieg der größte Exporteur von Getreide weltweit mit fas 20 Prozent. Das ist jetzt nicht so einfach, denn ein jeder Lieferant möchte auch bezahlt werden. Was wegen dem Ausschluß russischer Banken aus dem SWIFT, den Sanktionen nicht so einfach ist. Auf dem kürzlichen St. Petersburger Wirtschaftsforum soll es mit Nicaragua zu einem Abkommen über die Lieferung der sechsfachen Menge an Getreide als bisher gekommen sein. 

 

Aber zum Schluß noch der Satz von Özdemir "zeigen aus welchem Holz wir geschnitzt sind", der hat es in sich. Oliv und karrieristisch ? 

Doch,

Russland braucht nur den Vernichtungskrieg beenden, die mörder bestarfen und den Schaden dem ukrainischen Volk ersetzten.

- 14:13 Uhr von ich1961

„Das hätte sich ja in Moskau auch jeder denken können, bevor die in die Ukraine einmarschiert sind - oder etwa nicht?“

nein, ich hätte nie für möglich gehalten, dass Europa sich in diesen Krieg einmischt!

@14:03 Uhr von Nachfragerin

Frau Baerbock ist zweifellos ein Glücksgriff für die Durchsetzung US-amerikanischer Interessen in Europa. Herr Scholz ist da deutlich weniger offensiv.

Welche Interessen setzt sie denn um? Ihr Anti-Amerikanismus wird der Situation (eigentlich nie) gerecht.

 

Blitzkrieglegenden

 @13:41 Uhr von Emil67

Russland dachte angeblich die Ukraine in einem Blitzkrieg zu erobern, dumm gelaufen.

Richtig.

Der "Westen" dacht Russland schnell mit Sanktionen in die Kniee zu zwingen, auch dumm gelaufen.

Nein. Das mit dem "in die Knie zwingen" bzw. zur Vernunft zurück bringen ist erst Ziel der letzten Sanktionspakete.

Die Wortkombination "schnell" und "Sanktionen" entspricht übrigens der Propaganda von Herrn Putin persönlich.

Hat aber mit dem Thema hier wenig zu tun.

Ach ja, die Sanktionen wirken, wie die zunehmend nervösen Reaktionen aus dem Kreml zeigen.

Schon morgen geht´s los?

Am 24. Juni 2022 - 13:51 Uhr von KarlderKühne

"Afrika als Ganzes gesehen könnte sich selbst ernähren. Warum müssen Nahrungsmittel nach Afrika importiert werden? Warum hilft man nicht viel stärker in Afrika Bewässerungsanlagen zu installieren, die Bodenqualität zu verbessern und eine Nahrungsmittelindustrie aufzubauen anstatt Afrika nur als Konsumenten für unsere Produkte zu sehen?"

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Große Landflächen (landwirtschaftlich nutzbar bzw. mit wichtigen Rohstoffen) wurden von Konzernen aufgekauft (Korruption). Unsere Agrarprodukte wurden stark subventioniert, so dass sich Landwirtschaft in Afrika für Einheimische nicht mehr lohnte. Viele Wasserquellen wurden von westlichen Konzernen aufgekauft. Das Meer vor Afrika wurde von uns leergefischt. Und "Entwicklungshilfe" ist meist so konzipiert, dass sie für nichtafrikanische Firmen profitabel ist. - Natürlich stimme ich Ihren Schlussfolgerungen zu. Allerdings wird es Jahrzehnte dauern, dieses Geflecht aufzulösen!

@13:44 Uhr von Nachfragerin

 

Wer den weltweiten Hunger wirklich bekämpfen möchte, der wird nach praktikablen Lösungen suchen. In Deutschland werden beispielsweise jedes Jahr 12 Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet. In der gesamten EU sind es fast 88 Mio Tonnen. Das ließe sich ändern, ohne auf das Wohlwollen der ukrainischen oder russischen Regierung angewiesen zu sein.

 

Würden in der ganzen EU gar keine Lebensmittel mehr vernichtet, wäre von dem Nicht-Vernichteten nicht ein einziges Gramm in Afghanistan, Somalia, oder sonst wo, wo Menschen hungern.

 

Wie wollen Sie denn den nicht gegessenen weggeworfen Joghurt oder Brot nach dort hin schaffen, wo er zum Essen dringend gebraucht werden würde. Lebensmittelexporte bereits fertiger Verzehrprodukte aus der EU können sich Menschen in «Hungerländern» sowieso nicht leisten, weil die viel zu teuer sind.

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