Kommentare - Nordirland-Streit: London will Brexit-Vertrag brechen

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"London will Brexit-Vertrag brechen"

Seit wann halten sich Verbrecher - in der Politik wie im "richtigen Leben" - an Verträge und Vereinbarungen?

Die EU selbst vertragsbrüchig

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Wir haben echte Probleme in Nordirland

Dann müssen die guten anständigen Politiker dort auch drauf sinnvoll, angemessen zu Lösungsorientiert reagieren.

Bei uns würde und wird das immer mit "alternativlosen" Fakten, neuen Erkenntnissen, sichtweisen  oder "Wir Schaffen" das begründet.

@11:23 Uhr von Nettie

Seit wann halten sich Verbrecher - in der Politik wie im "richtigen Leben" - an Verträge und Vereinbarungen?

Gut erkannt!

Brexit-Vertrag

Wenn Johnson den Vertrag, den er selber ausgehandelt hat, einseitig bricht, ruiniert er den Ruf Großbritanniens als verlässlichen und vertragskonformen westlichen Partner auf Jahrzehnte. Fehlt nur noch, dass Boris von Münchhausen nach Putin (Zarenreich), China (Taiwan) und Erdogan (Rhodos, Samos, Lesbos...) auch noch das Britische Empire wieder herstellen will - Indien und Pakistan besetzen? Why not. 

Im Ernst: Der MP scheint mir zunehmend  unzurechnungsfähig, ein mehrfach überführter notorischer Lügner ist er ohnehin. Wenn er nun vertragsbrüchig wird, bleibt nur, schnell und hart zu reagieren, sonst macht das Schule: Ausschluss britischer Banken und Versicherungen aus den Bankplätzen der EU, Importverbot für britische Produkte oder zumindest hohe Zölle auf alle britischen Exporte etc. BS sollte lernen, dass er nicht alle auf der Nase herumtanzen kann.

Kann man machen...

und dann einfach im Vorfeld schon mal sagen: müsst euch nicht gleich anstellen, wenn wir paar Kleinigkeiten ändern.. 

und sowas nennt man vorgehen auf Regierungnsebene. 

Stelle man sich als ottonormalverbraucher vor. 

Schon klar

Die Konstruktion, Nordirland so eine Art „Zwitterstatus“ zwischen EU und GB zu geben war von Anfang an gewagt. Johnson hat jahrelang einel Zollgrenze zwischen NI und dem UK strikt abgelehnt, was an sich auch logisch ist. Aber dann hätte sich nach dem Brexit automatisch eine solche Grenze zwischen den beiden Irlands ergeben, was ebenso niemand wollte. Also stimmte Johnson der jetzigen Konstruktion zu, damit der Brexit überhaupt klappte.

Ich verstehe, dass dieses merkwürdige Konstrukt im Alltag zu Schwierigkeiten führt. Aber einen unterschriebenen Vertrag einfach so und mit öffentlichem Getöse zu ignorieren (anstatt im Stillen dagegen zu verstoßen) ist politisch bösartig.

Ob die EU Konsequenzen ziehen kann oder will, werden wir sehen. Vermutlich eher nicht und Johnsons Taktik gewinnt mal wieder.

Dann wird eben über Irland in und aus der EU geschmuggelt. Gibt bestimmt schon Pläne dafür.

Mit diesen britischen

Massnahmen wird Nordirland ein riessiges Freihandelslager mit freiem Zugang zur EU.

 

Das heisst, dass jeder Muell der Welt problemlos in der EU plaziert werden kann. Good by Lebensmittelsicherheit, Verbraucherschutz, Patentschutz, technical gepruefte Siegel, einfach alles good bye. Das wird in der EU viele Arbeitsplaetze kosten.

 

Die spinnen, die Briten.

Johnson den Vertrag .... bricht?

Nicht BS entscheidet sonder ein demokratisch gewähltes Parlament.

So wie aktuelle von Corona bis zum Vernichtungskrieg Russland muss schnell und alternativlos auf neuen Fakten und Probleme für die anständigen Menschen im Ihrem land reagiert werden.

Das hat Merkel mit den AKWs, Flüchtlingen oder jetzt die grünen mit Waffenlieferungen zu unser aller Wohl auch machen müssen.

Boris Johnson

Boris Johnson hält Sicht nicht gern an Verabredungen, wie bei den Gartenpartys während der Coronabeschränkungen deutlich wurde.

@11:41 Uhr von carsten67

....

Im Ernst: Der MP scheint mir zunehmend  unzurechnungsfähig, ein mehrfach überführter notorischer Lügner ist er ohnehin. Wenn er nun vertragsbrüchig wird, bleibt nur, schnell und hart zu reagieren, sonst macht das Schule: Ausschluss britischer Banken und Versicherungen aus den Bankplätzen der EU, Importverbot für britische Produkte oder zumindest hohe Zölle auf alle britischen Exporte etc. BS sollte lernen, dass er nicht alle auf der Nase herumtanzen kann.

Zunehmend? Nein, ich finde ihn sehr berechenbar.

Scharfe Antwort gerne. 

11:41, carsten67

Fehlt nur noch, dass Boris von Münchhausen nach Putin (Zarenreich), China (Taiwan) und Erdogan (Rhodos, Samos, Lesbos...) auch noch das Britische Empire wieder herstellen will - Indien und Pakistan besetzen? Why not. 

 

Man könnte wirklich den Eindruck gewinnen, daß sich reaktionäre Herrscher angesichts der komplizierten Herausforderungen unserer Zeit in den Glanz vergangener Jahrhunderte zurücksehnen.

 

Oder, besser gesagt, dieses Sehnsucht bei dem überforderten und/oder zu kurz gekommenen Teil „ihrer“ Bevölkerung wecken und fördern, zwecks Machtgewinn bzw. -erhalt.

 

Wobei man eigentlich nur mal ein Geschichts- oder sonstiges Buch in die Hand nehmen muss, um zu erkennen, wie „glänzend“ diese Jahrhunderte wirklich waren. Im Falle Englands empfehle ich beispielsweise Charles Dickens.

Ohne Kristallkugel

Alexander Boris DePfeffel Johnson und seiner Bande fliegt der Brexit schon seit einer Weile völlig vorhersehbar um die Ohren, und auch die damit verbundenen Schwierigkeiten in und um Irland waren vorhersehbar. Was er jetzt macht, ist "nur" ein weiteres Manöver, um mit allen Mitteln an der Macht zu bleiben.
 

Wie es bei Shakespeare heißt: 'A thievish dwarf whose rags hang loose about him' (ein diebischer Wicht in zerlumpter Kleidung, dem seine Schuld anzusehen ist)

Hard Brexit alternativlos

An einem Hard Brexit führt kein Weg vorbei. Jede Nation hat ihre Tabu-Zone, z.B. die über Jahrhunderte hinweg erlangte Macht und Unabhängigkeit des britischen Parlaments oder die Kriegsallianzen von Frankreich und den USA und den Feiern zum D-Day oder der Grundsatz keine Waffen in Kriegsgebiete zu senden.

@11:37 Uhr von werner1955

Wir haben echte Probleme in Nordirland

 

Dann müssen die guten anständigen Politiker dort auch drauf sinnvoll, angemessen zu Lösungsorientiert reagieren.

 

Bei uns würde und wird das immer mit "alternativlosen" Fakten, neuen Erkenntnissen, sichtweisen  oder "Wir Schaffen" das begründet.

 

Plädieren Sie für alternative Fakten? Fänden Sie es besser, angesichts von Problemen sich neuen Erkenntnissen und Sichtweisen zu verweigern und „Wir schaffen das nicht!“ zu sagen?

 

 

@11:45 Uhr von nie wieder spd

Die EU kündigte Konsequenzen an.

 

Welche Konsequenzen sind das denn? 

 

Ich empfehle, einfach mal abzuwarten.

@11:45 Uhr von nie wieder spd

Welche Konsequenzen sind das denn? 

Ich hoffe, massive Konsequenzen. Wo man hinkommt, wenn Verträge ständig gebrochen werden, sieht man ja. Das ist keine "Kleinigkeit".

11:43, dr.bashir

Ich verstehe, dass dieses merkwürdige Konstrukt im Alltag zu Schwierigkeiten führt. Aber einen unterschriebenen Vertrag einfach so und mit öffentlichem Getöse zu ignorieren (anstatt im Stillen dagegen zu verstoßen) ist politisch bösartig.

 

Sehr kluge Sätze. Auch und vor allem das, was in der Klammer steht. Denn das beschreibt international übliche Praxis. 

` Es reicht Boris`

Boris Johnson braucht den Streit. Was kann besser sein als mit der EU. Zum überleben wird ihm alles recht sein. Die Frage ist ob die Politik in der UK dies auch noch mit macht oder ob man sagt  ´Es reicht Boris `.

Boris Trump

Jonson und Trump sind aus derselben Suppe entsprungen, sie sind unberechenbar und Scheren sich einen "Feuchten Kehricht" um die Vereinbarungen und Verträge.

Die EU Ihrerseits lässt sich von jedem auf der Nase herumtanzen und dort wo Entscheidungen dringend nötig wären wird monatelang ins Leere Diskutiert bis es zu spät ist und alles Zerstört wurde.

 

@11:51 Uhr von fathaland slim

Im Falle Englands empfehle ich beispielsweise Charles Dickens.

 

Warum wollen Sie solange zurück gehen.

Der zweite Weltkrieg / Buch von Winston Churchill. Seine Sichten und Zitate sind da aktuelle doch viel aktueller und zeitgemäßer.

Mein Lieblingszitat von Ihm zum Kommuniss kennen Sie ja.

 

@11:26 Uhr von Orfee

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

 

Bruch eines internationalen Vertrags = Verletzung des EU Stabilitätspaktes (Maastricht-Kriterien)?

Werden hierbei nicht Äpfel mit Birnen verglichen?

@11:57 Uhr von fathaland slim

Fänden Sie es besser, angesichts von Problemen sich neuen Erkenntnissen und Sichtweisen zu verweigern
 

Nein. Deshalb halte ich ja die Maßnahmen der Regierung von GB für lösungsorientiert und zwingend notwendig.

@ 12:02 Uhr von fathaland slim

Ich empfehle, einfach mal abzuwarten.

Gute Idee. Das war schon im Falle Putins und Erdogans genau der richtige Weg.
Den von Ihnen eben schon erwähnten „zu kurz Gekommenen“ wird das auf allen Seiten der betroffenen Grenzen aber auch genau so viel nützen. 
Obwohl mir auch da nicht plausibel erscheint, warum andere Regeln zu Gewalttätigkeiten führen können, wie schon häufiger in allen Medien erwähnt wurde. 

@12:13 Uhr von superman

Werden hierbei nicht Äpfel mit Birnen verglichen?

 

Nein.

Es werden zwingend notwendige Maßnahmen mit idiologischer EU Politik verglichen.

Einseitige Vertragsänderung - woran erinnert mich das?

Einseitige Vertragsänderung - woran erinnert mich das?

An Putin, der mal eben einseitig geändert hat, dass die vertraglich vereinbarten Währungen für Gaslieferungen nicht mehr akzeptiert werden...

Und dann macht Johnson im Kleinen m.E.n gerade ähnliches wie Erdogan:

Er lenkt von inneren Problemen ab durch Initiieren von Äußeren.

In GB ist das Gefälle zwischen Arm und Reich noch größer als in D. Die Elitenblase hat eine dicke Wand.

Dazu hat sich Derek Scally im DLF geäußert:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/studio-9-der-tag-mit-derek-scally-…

Die

Briten haben es mit dem Brexit richtig gemacht. God save the Queen.

@12:13 Uhr von superman

"Bruch eines internationalen Vertrags = Verletzung des EU Stabilitätspaktes (Maastricht-Kriterien)?

Werden hierbei nicht Äpfel mit Birnen verglichen?"

Wenn es vielleicht um die Einsortierungen von Verträgen geht aber nicht das Prinzip. Man könnte nicht behaupten, dass Verträge von der EU prinzipiell nicht verletzt werden.

Andere gebrochene Verträge:
- Umstrukturierung der GR Schulden wegen geopolitischen Interessen
- Dublin II Verordnung Zuständigkeit zur Prüfung des Asylantrags
- Schengen-Abkommmen
- No-Bailout -Klausel
- Kopenhagen Kriterien für die Aufnahme in die EU.

 

@12:13 Uhr von werner1955

@11:51 Uhr von fathaland slim

 

Im Falle Englands empfehle ich beispielsweise Charles Dickens.

 

Warum wollen Sie solange zurück gehen.

Der zweite Weltkrieg / Buch von Winston Churchill. Seine Sichten und Zitate sind da aktuelle doch viel aktueller und zeitgemäßer.

Mein Lieblingszitat von Ihm zum Kommuniss kennen Sie ja.

 

Ihr Lieblingszitat stammt nur leider gar nicht von Churchill.

 

Da geht es Churchill ähnlich wie dem anderen Helden der Konservativen, Peter Scholl-Latour. Dem werden auch ständig Sachen untergeschoben, die er gar nicht gesagt hat.

 

„Blood, Sweat and Tears“ stammt aber wirklich von Churchill.

 

@11:26 Uhr von Orfee

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Was genau hat das jetzt mit den Brexit Verträgen zu tun? Könnten Sie das bitte erläutern.

@12:18 Uhr von nie wieder spd

@ 12:02 Uhr von fathaland slim

 

Ich empfehle, einfach mal abzuwarten.

 

Gute Idee. Das war schon im Falle Putins und Erdogans genau der richtige Weg.

 

Inwiefern erkennen Sie da im hier diskutierten Fall Parallelen?

 

Mein Vorschlag, abzuwarten ging aber auch nicht an die EU, sondern an Sie.

 

Den von Ihnen eben schon erwähnten „zu kurz Gekommenen“ wird das auf allen Seiten der betroffenen Grenzen aber auch genau so viel nützen. 
Obwohl mir auch da nicht plausibel erscheint, warum andere Regeln zu Gewalttätigkeiten führen können, wie schon häufiger in allen Medien erwähnt wurde. 

 

Es könnte Ihnen vielleicht plausibler erscheinen, wenn Sie sich mit dem so genannten Karfreitagsabkommen und den Auswirkungen von Johnsons Politik auf dasselbe beschäftigen.

 

@11:26 Uhr von Orfee | Innen und Außen

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Sie vergleichen die vertraglichen Vereinbarungen INNERHALB der EU mit denen AUSSHALB mit der EU.

Das allein entkräftet Ihr Argument.

Neben der Tatsache, dass die EU die Verschuldung ihrer Mitglieder sehr wohl "im Auge hat". Die Corona-Krise hat zu "einem Auge zudrücken" geführt.

@12:10 Uhr von MotoFan

Jonson und Trump sind aus derselben Suppe entsprungen, sie sind unberechenbar und Scheren sich einen "Feuchten Kehricht" um die Vereinbarungen und Verträge.

Die EU Ihrerseits lässt sich von jedem auf der Nase herumtanzen und dort wo Entscheidungen dringend nötig wären wird monatelang ins Leere Diskutiert bis es zu spät ist und alles Zerstört wurde.

 

Nein, das sehe ich ganz anders.

Die EU handelt und reagiert nicht auf die Art und Weise wie die beiden von Ihnen genannten Herren. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten hat sie sehr wohl wirksame Gegenmaßnahmen zur Verfügung.

Ein "Herumtanzen" auf der Nase ist die gewollte Absicht der genannten Herren, damit man als stark und die EU als schwach erscheint.

Beim Kartenspiel heißt es Bluff.

 

Eine schöne Zukunft

Putin in Russland, Erdogan in der Türkei, Bolsonaro in Brasilien, Lukaschenko in Belarus, Xi in China, bald wieder Trump in den USA (?), die Frauenhasser in den Emiraten und im Iran.........

und dann noch der Lügner Johnson in GB.

Es kommen wohl frohe Zeiten auf uns zu

 

@12:36 Uhr von Questia

@11:26 Uhr von Orfee | Innen und Außen

 

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Sie vergleichen die vertraglichen Vereinbarungen INNERHALB der EU mit denen AUSSHALB mit der EU.

Das allein entkräftet Ihr Argument.

Neben der Tatsache, dass die EU die Verschuldung ihrer Mitglieder sehr wohl "im Auge hat". Die Corona-Krise hat zu "einem Auge zudrücken" geführt.

 

Ich möchte hinzufügen:

 

Ein Vertragsbruch, der im Einvernehmen aller Vertragspartner begangen wird, ist keiner.

 

Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist es aber nicht.

@11:57 Uhr von fathaland slim

Wir haben echte Probleme in Nordirland

 

Dann müssen die guten anständigen Politiker dort auch drauf sinnvoll, angemessen zu Lösungsorientiert reagieren.

 

Bei uns würde und wird das immer mit "alternativlosen" Fakten, neuen Erkenntnissen, sichtweisen  oder "Wir Schaffen" das begründet.

 

Plädieren Sie für alternative Fakten? Fänden Sie es besser, angesichts von Problemen sich neuen Erkenntnissen und Sichtweisen zu verweigern und „Wir schaffen das nicht!“ zu sagen?

 

Wir schaffen das nicht sieht man an der aktuellen Inflation und dem Rechtsbruch zur Staatsverschuldung.Eindeutiger Verstoß gegen Maastricht.

Die Bank of England handelt wenigstens konsequent. Schauen wir in einem Jahr mal wo Pfund und Euro stehen.

 

 

 

Besser kann man´s nicht ausdrücken!

Am 14. Juni 2022 - 12:36 Uhr von datten

"Eine schöne Zukunft

Putin in Russland, Erdogan in der Türkei, Bolsonaro in Brasilien, Lukaschenko in Belarus, Xi in China, bald wieder Trump in den USA (?), die Frauenhasser in den Emiraten und im Iran.........

und dann noch der Lügner Johnson in GB.

Es kommen wohl frohe Zeiten auf uns zu"

.

Gratulation!

@12:29 Uhr von fathaland slim

 

 

Warum wollen Sie solange zurück gehen.

Der zweite Weltkrieg / Buch von Winston Churchill. Seine Sichten und Zitate sind da aktuelle doch viel aktueller und zeitgemäßer.

Mein Lieblingszitat von Ihm zum Kommuniss kennen Sie ja.

 

Ihr Lieblingszitat stammt nur leider gar nicht von Churchill.

 

Da geht es Churchill ähnlich wie dem anderen Helden der Konservativen, Peter Scholl-Latour. Dem werden auch ständig Sachen untergeschoben, die er gar nicht gesagt hat.

 

„Blood, Sweat and Tears“ stammt aber wirklich von Churchill.

 

 

Erschütternd, was dieser Konsumnissmusss alles einstecken muß und für was er der Gegenentwurf sein soll. Und warum der Kapitalismus immer ein System genannt wird, ist mir ein Rätsel. 

 

Ich habe meinen ersten Dickens (Little Dorrit) in Sütterlin lesen müssen, was eine langsame und intensive Leseerfahrung war.

Der Frühkapitalismus in GB hatte noch Gesichter und offene Verachtung für niedere Stände, was ein Boris Johnson heute hinter einer hinterlistigen Jovialität verbergen kann.

Vielleicht sollte man sich…

Vielleicht sollte man sich nordIrland und GB sich selbst überlassen. Wenn  die wegen einer lächerlichen Grenze krach kriegen, gehören sie nicht zu Europa oder gar der EU. 

.

Die sollen sich ein Beispiel an Deutschland und Österreich nehmen. Wir kaspern ja auch nicht wegen Elsass oder Südtirol umher. 

@12:29 Uhr von fathaland slim

Da geht es Churchill ähnlich wie dem anderen Helden der Konservativen,

Quelle? 

Aber eigentlich ist es ja auch egal wer es gesprochen hat. Fakt ist das es immer noch und besonders auch jetzt aktuell durch Russland und Kuba bestätigt wird.

 

@12:36 Uhr von datten

Es kommen wohl frohe Zeiten auf uns zu

 

Also noch bessere als Schröder/Fischer mit H4, Leih und Zeitarbeit.

oder Merkels alternativlose Fakten und dem land wo wir gut und sicher leben können?

Also gemessen an Ihrer Aufzählung bich ich sehr zufrieden hier zu leben. Was mir in Ihren aufzählung noch Fehlt ist Kuba und Nord Korea und die Taliban.

Verbrecher

Zitat von Coachcoach (11:38 Uhr) : "@11:23 Uhr von Nettie

Seit wann halten sich Verbrecher - in der Politik wie im "richtigen Leben" - an Verträge und Vereinbarungen?

Gut erkannt!"

Und dennoch plädieren sie in den Kommentaren zum Ukrainekrieg regelmäßig dafür, mit dem Verbrecher aus Moskau zu einer Vereinbarung zu kommen. Wie verträgt sich Ihre hier dargestellte Einsicht mit Ihrem dortigen Plädoyer dafür, den Z-Russen bloß keinen militärischen Widerstand zu leisten ?

Oder ist der Unterhosenvergifter in Ihren Augen überhaupt kein Verbrecher ?

Für die Waffenlieferungen…

Für die Waffenlieferungen loben wir ihn, bzgl. des Brexit nennen wir ihn einen Lügner.

So hat jeder 2 Seiten.

@12:42 Uhr von Questia

@12:29 Uhr von fathaland slim 

 

 

 
„Blood, Sweat and Tears“

 

Tolle Band, übrigens. Tolle Musik!

 

Ganz Ihrer Meinung. Als sie sich diesen Namen gab, da war die Rede Churchills, auf die er zurückgeht, gerade 27 Jahre her...

 

Klingt paradox

Zitat von fathaland slim (12:41 Uhr) : "Ein Vertragsbruch, der im Einvernehmen aller Vertragspartner begangen wird, ist keiner. Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist es aber nicht."

Der Anschein des Paradoxons ergibt sich aus dem Fehlverständnis vom Terminus Vertragsbruch. Dieser kann nämlich nur vorliegen, wenn kein Einvernehmen aller Vertragspartner vorliegt. Handeln alle Vertragsparteien einvernehmlich abweichend von den bisherigen Vertragsbedingungen, dann handelt es sich um eine Vertragsänderung, nicht um einen Vertragsbruch, und sollte daher auch nicht als Vetragsbruch bezeichnet werden.

@12:41 Uhr von fathaland slim

@11:26 Uhr von Orfee | Innen und Außen

 

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Sie vergleichen die vertraglichen Vereinbarungen INNERHALB der EU mit denen AUSSHALB mit der EU.

Das allein entkräftet Ihr Argument.

Neben der Tatsache, dass die EU die Verschuldung ihrer Mitglieder sehr wohl "im Auge hat". Die Corona-Krise hat zu "einem Auge zudrücken" geführt.

 

Ich möchte hinzufügen:

 

Ein Vertragsbruch, der im Einvernehmen aller Vertragspartner begangen wird, ist keiner.

 

Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist es aber nicht.

Ne, ist nicht paradox. Verträge und deren Änderungen kommen durch beid-/mehrseitige Zustimmung zustande....

...und eben nicht durch EINSEITIGE (eigenmächtige) Änderungen.

Gruß an B.Johnson.

@12:15 Uhr von werner1955

Fänden Sie es besser, angesichts von Problemen sich neuen Erkenntnissen und Sichtweisen zu verweigern
 

Nein. Deshalb halte ich ja die Maßnahmen der Regierung von GB für lösungsorientiert und zwingend notwendig.

 

Seltsam ist, dass die nordirische Wirtschaft die Sicht von GB nicht teilt.

Wie der Artikel sagt: Stephen Kelly vom Handelsverband Manufacturing NI sieht wenig Probleme mit den geltenden Vereinbarungen.

Inwiefern ein Vertragsbruch durch GB zwingend notwendig und lösungsorientiert sein soll, wenn direkt betroffene Unternehmen es genau anders sehen, müßten sie schon erklären.

 

@13:09 Uhr von fathaland slim | Oh je

@12:29 Uhr von fathaland slim 

 
„Blood, Sweat and Tears“

 

Tolle Band, übrigens. Tolle Musik!

Ganz Ihrer Meinung. Als sie sich diesen Namen gab, da war die Rede Churchills, auf die er zurückgeht, gerade 27 Jahre her...

 

Oh je, jetzt fühle ich mich alt ;-))

@13:05 Uhr von hofer andreas

Für die Waffenlieferungen loben wir ihn, bzgl. des Brexit nennen wir ihn einen Lügner.

So hat jeder 2 Seiten.

 

Er ist objektiv ein Lügner.

 

Die meisten Menschen und Sachverhalte haben erheblich mehr als zwei Seiten. Womit viele, die es gern möglichst eindeutig hätten, überfordert sind.

@12:13 Uhr von re Orfee

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

 

Bruch eines internationalen Vertrags = Verletzung des EU Stabilitätspaktes (Maastricht-Kriterien)?

Werden hierbei nicht Äpfel mit Birnen verglichen?

 

Eher noch Birnen mit Pferdeäpfeln.

13:17, Questia @12:41 Uhr von fathaland slim

@11:26 Uhr von Orfee 

Als ob die EU die Vertragsvereinbarungen nicht brechen würde. Beispiel: Fiskalpolitik.
Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt und hätte mit Konsequenzen bekämpft werden müssen. Mittlerweile sind fast alle EU Länder über 60 % verschuldet und müssen nicht mit Konsequenzen rechnen.

Sie vergleichen die vertraglichen Vereinbarungen INNERHALB der EU mit denen AUSSHALB mit der EU.

Das allein entkräftet Ihr Argument.

Neben der Tatsache, dass die EU die Verschuldung ihrer Mitglieder sehr wohl "im Auge hat". Die Corona-Krise hat zu "einem Auge zudrücken" geführt.

 

Ich möchte hinzufügen:

 

Ein Vertragsbruch, der im Einvernehmen aller Vertragspartner begangen wird, ist keiner.

 

Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist es aber nicht.

Ne, ist nicht paradox. Verträge und deren Änderungen kommen durch beid-/mehrseitige Zustimmung zustande....

...und eben nicht durch EINSEITIGE (eigenmächtige) Änderungen.

Gruß an B.Johnson.

 

Ich kenne ihn doch gar nicht persönlich.

@13:16 Uhr von Diabolo2704

Zitat von fathaland slim (12:41 Uhr) : "Ein Vertragsbruch, der im Einvernehmen aller Vertragspartner begangen wird, ist keiner. Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, ist es aber nicht."

 

Der Anschein des Paradoxons ergibt sich aus dem Fehlverständnis vom Terminus Vertragsbruch. Dieser kann nämlich nur vorliegen, wenn kein Einvernehmen aller Vertragspartner vorliegt. Handeln alle Vertragsparteien einvernehmlich abweichend von den bisherigen Vertragsbedingungen, dann handelt es sich um eine Vertragsänderung, nicht um einen Vertragsbruch, und sollte daher auch nicht als Vetragsbruch bezeichnet werden.

 

Ja, so ist es. Darauf wollte ich hinaus. Danke, daß Sie es verdeutlichen.

 

Wobei ein Vertrag gar nicht einmal geändert werden muss, wenn sich alle Parteien einig sind, ihn auf eine fest umrissene Situation nicht anzuwenden.

Irland wiedervereinigen und…

Irland wiedervereinigen und Schottland in die Unabhängigkeit entlassen und schon haben sich alle Probleme erledigt.

@11:26 Uhr von Orfee

... Verschuldung über 60 % der BIP war in der EU nicht erlaubt...

Äpfel und Birnen, aber das kennt man ja.

Auch Unrecht mit Unrecht ausgleichen ist da doch etwas primitiv.

 

@12:26 Uhr von ihrefeld

Briten haben es mit dem Brexit richtig gemacht.

Nur war der leider nicht hart genug.

 

12:48, Halleluja @11:57 Uhr von fathaland slim

 

Wir haben echte Probleme in Nordirland

 

Dann müssen die guten anständigen Politiker dort auch drauf sinnvoll, angemessen zu Lösungsorientiert reagieren.

 

Bei uns würde und wird das immer mit "alternativlosen" Fakten, neuen Erkenntnissen, sichtweisen  oder "Wir Schaffen" das begründet.

 

Plädieren Sie für alternative Fakten? Fänden Sie es besser, angesichts von Problemen sich neuen Erkenntnissen und Sichtweisen zu verweigern und „Wir schaffen das nicht!“ zu sagen?

 

Wir schaffen das nicht sieht man an der aktuellen Inflation und dem Rechtsbruch zur Staatsverschuldung.Eindeutiger Verstoß gegen Maastricht.

Die Bank of England handelt wenigstens konsequent. Schauen wir in einem Jahr mal wo Pfund und Euro stehen.

 

Doch, natürlich werden wir das schaffen.

 

Die britische Inflationsrate liegt bei etwa zehn Prozent.

 

Über angebliche Vertragsbrüche haben ich und andere etwas weiter oben schon geschrieben. Ein Vertrag ist übrigens kein Gesetz, also liegt auch kein Rechtsbruch vor.

@13:18 Uhr von superman

Stephen Kelly vom Handelsverband Manufacturing NI sieht wenig Probleme mit den geltenden Vereinbarungen.

 

Logisch. Er kann ja ein ander beschränkte Sicht auf diese dinge haben.

BS ist kein Intressenvertreter einer Minderheit und  demokratisch durch Bürger un Parlament legitimiert.

Auch hat nit BS das beschlossen sonder das parlament von GB entscheidet nach demokratischen Regeln. .

@13:22 Uhr von Questia

@12:29 Uhr von fathaland slim 

 
„Blood, Sweat and Tears“

 

Tolle Band, übrigens. Tolle Musik!

Ganz Ihrer Meinung. Als sie sich diesen Namen gab, da war die Rede Churchills, auf die er zurückgeht, gerade 27 Jahre her...

 

Oh je, jetzt fühle ich mich alt ;-))

 

 

Das ist der Unterschied zwischen uns beiden. Sie fühlen sich alt, ich bin alt:=}

Die Zeichen stehen günstig

Die EU braucht Großbritannien für ihre gegen Russland gerichtete Sanktionspolitik, Beispiel Schiffsversicherungen. 
 

Da ist es gut möglich das man in Brüssel beide Augen zudrückt (für den „guten Zweck“) - ähnlich lief das neulich mit Polen ab. 

@13:24 Uhr von fathaland slim

überfordert sind?

Und wer und welche Menschen das sind wird nicht durch BS, Politiker und uns hier im Forum bestimmt.

Frei eigen und selbst verantwortlich Menschen nachen das in den westlichen demokratien bei freien geheimen demokratischen Wahlen.

Brexit

Auf den Brexit hätte man besser verzichtet.

Das wäre für alle Seiten besser gewesen und hier ist man nicht einmal im Nachhinein schlauer, das hatte man schon vorher gewusst.

Trotzdem durchgezogen.

Damit wurde gleichzeitig Europa geschwächt, anstatt gestärkt.

Gerade jetzt in der gegenwärtigen Situation sieht man doch, wie wichtig ein starkes Europa ist. 

Gerade was die Situation Irland zu Nordirland betrifft und das Karfreitagsabkommen, eine heikle Angelegenheit, dien nicht wirklich gelöst, aber doch befriedet war.

Politiker wie Johnson sollten sich irgend ein anderes Hobby suchen, egal was, aber bitte nicht in die Politik gehen.

@13:39 Uhr von Klärungsbedarf

Irland wiedervereinigen und Schottland in die Unabhängigkeit entlassen und schon haben sich alle Probleme erledigt.

 

 

mag für  nen Deutschen logisch / sinnvoll erscheinen

für nen betroffenen dort auch ?

 

@13:58 Uhr von Naturfreund 064

Auf den Brexit hätte man besser verzichtet.

Das wäre für alle Seiten besser gewesen und hier ist man nicht einmal im Nachhinein schlauer, das hatte man schon vorher gewusst.

Trotzdem durchgezogen.

Damit wurde gleichzeitig Europa geschwächt, anstatt gestärkt.

Gerade jetzt in der gegenwärtigen Situation sieht man doch, wie wichtig ein starkes Europa ist. 

Gerade was die Situation Irland zu Nordirland betrifft und das Karfreitagsabkommen, eine heikle Angelegenheit, dien nicht wirklich gelöst, aber doch befriedet war.

Politiker wie Johnson sollten sich irgend ein anderes Hobby suchen, egal was, aber bitte nicht in die Politik gehen.

Kommt drauf an, was Sie unter „Europa“ verstehen. Im Vereinigten Königreich versteht man darunter vor allem „Brüssel“ mit all seiner Machtprojektion. Zum Brexit kam es vor allem wegen der Folgen der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Verbindung mit dem nicht existierenden Melderecht in Großbritannien. Na ja, natürlich auch aufgebauscht und außerdem teilweise hausgemacht. 

@ Orfee @ Kevesligeti @ Möbius

Ist ja nett, dass Sie den Brexit und den BoJo cool finden und die EU uncool. Aber Verträge sind nun man dazu da, eingehalten zu werden. Und das ist das Mindeste, was die Gemeinschaft verlangen kann.

Irland

Es war doch vollkommen erwartbar, dass der Brexit zu großen Problemen in Irland führen wird.

Die Nordiren haben mehrheitlich gegen den Brexit gestimmt. 

@13:57 Uhr von werner1955

@13:24 Uhr von fathaland slim

 

überfordert sind?

 

Und wer und welche Menschen das sind wird nicht durch BS, Politiker und uns hier im Forum bestimmt.

Frei eigen und selbst verantwortlich Menschen nachen das in den westlichen demokratien bei freien geheimen demokratischen Wahlen.

 

Leider hat Ihre Antwort mit meinem Kommentar, aus dem Sie zwei Worte zitieren, warum auch immer, überhaupt nichts zu tun. Wirklich gar nichts.

@ Möbius

Die EU braucht Großbritannien für ihre gegen Russland gerichtete Sanktionspolitik, Beispiel Schiffsversicherungen. Da ist es gut möglich das man in Brüssel beide Augen zudrückt (für den „guten Zweck“) - ähnlich lief das neulich mit Polen ab. 

 

Oberstes Ziel: Zwietracht in der EU säen. Für Putin.

Bisherige Regelungen in Nordirland

Es war ein Trugschluss und schlecht gemachter, fauler Kompromiss zwischen Brüssel und London, hier von der Annahme auszugehen, den Brexit ein bisschen umzubasteln. Denn so sieht es für mich aus. Unbedacht, unüberlegt, was die Regelungen in der Praxis bedeuten und wo von Anfang an schon Bedenken existierten. Der Handel in Irland als Insel wird so weder eine Zukunft haben, noch umsetzbar bleiben. Und das Nordirland-Problem wird London mit Belfast anders lösen müssen. Ein Rückschritt in die alten Kriegs- und Bombenzeiten wäre fatal. Aber so geht es eben auch nicht weiter. Der Brexit sollte so erfolgen, wie London ihn wollte: komplett und ohne Beschlüsse, die auf  tönernen Beinen stehen.

Das hat Brüssel nun davon

@ Möbius:

Zum Brexit kam es vor allem wegen der Folgen der Arbeitnehmerfreizügigkeit

 

Ja, die fiese Arbeitnehmer-Freizügigkeit (ein Dorn im Auge der Linken und der Rechten) hatte dramatische Folgen: jemand hat das Obst geerntet, jemand hat den LKW gefahren, den Müll weg gebracht und jemand hat das Hotelzimmer sauber gemacht. Übel. Da kam der Brexit gerade recht. Das hat Brüssel nun davon.

@14:09 Uhr von Möbius

Zum Brexit kam es vor allem wegen der Folgen der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Verbindung mit dem nicht existierenden Melderecht in Großbritannien. Na ja, natürlich auch aufgebauscht und außerdem teilweise hausgemacht. 

 

Zum Brexit kam es auch durch tatkräftige Unterstützung durch Putins Trollarmee.

@ harpdart

Es war doch vollkommen erwartbar, dass der Brexit zu großen Problemen in Irland führen wird.

 

Ja. Aber für Boris nicht, der hatte es eben nicht kapiert.

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