Kommentare - Bundesregierung fliegt wöchentlich 200 afghanische Ortskräfte aus

31. Mai 2022 - 07:30 Uhr

Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan gibt es immer wieder scharfe Kritik am deutschen Umgang mit den ehemaligen Ortskräften. Laut Auswärtigen Amt werden jedoch weiterhin Tausende nach Deutschland ausgeflogen.

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Bei diesen Zahlen

scheint ja außer den Taliban praktisch jeder eine "deutsche Ortskraft" gewesen zu sein. Wäre mal interessant zu wissen, wie die genau Definition dafür lautet.

Afghanische Bürger und Bürgerinnen !

Anscheinend sind immer noch die gleichen Personen in deutschen Behörden, die nichts auf die Reihe bringen, sonst würde alles was die gefährdeten Menschen in Afghanistan betrifft, schon aus dem Land. Und die deutsche Regierung ist anscheinend nicht in der Lage und Willens, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen, denn es ist doch bekannt, dass vor allem die Frauen und Mädchen von den Taliban nicht als Menschen, sondern Ware angesehen werden.

Leider macht wohl keine freie Regierung den Taliban wirklichen Druck, sonst könnten diese nicht noch me3hr die Rechte der Mädchen und Frauen einschränken.

Es ist echt eine Schande, was da passiert !  

Jeder, dessen Leben von Kriminellen konkret bedroht wird und

der ohne Weiteres aus dieser akuten existenziellen Notlage gerettet werden kann muss auch daraus gerettet werden. Das ist eine selbstverständliche humanitäre Pflicht, über die es überhaupt nichts zu "diskutieren" gibt.

 

Und "bürokratische Hürden" sind dabei KEIN "realer" - und somit auch kein akzeptabler - Hinderungsgrund.

Die Machtübernahme der Taliban

ist eine Katastrophe für das Land. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelanger verfehlter Politik der Kolonialmächte UdSSR und USA. Letztere haben sich dann feige aus dem von ihnen angerichteten Scherbenhaufen davongestohlen und das Land de facto dem Freundfeind Pakistan überlassen. Ohne dessen Unterstützung es die Taliban gar nicht gäbe. 

 

Ein Lehrbeispiel dafür, was kurzsichtig-konzeptlose Geopolitik anrichten kann.

 

Mein Mitgefühl gilt den Afghanen. Wenn sie flüchten, sind sie nirgendwo wirklich willkommen. Trotzdem hat die kulturelle und Intellektuelle Elite, vor allem ihr weiblicher Teil, das Land längst verlassen. Zurück bleiben die Armen und die Ungebildeten.

 

Das Land wird über Jahrzehnte nicht wieder auf die Beine kommen. Ein Land, das in den 60ern beliebtes Reiseziel „westlicher“ Touristen war. Auch und gerade wegen der unglaublichen Gastfreundschaft der Menschen dort. Die Welt hat sie verraten und verkauft.

ehemaligen Ortskräften.

Also die haben nur für Ihr Land gearbeitet. Was haben wir damit zu tun?

Warum?

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

Ich finde das nicht richtig

Zuerst war von circa. 5.000 Ortskräften die Rede die nach Deutschland gebracht werden sollten. Die EU hat entschieden 40.000 Afghanen in die EU aufzunehmen und Deutschland (Ampel) hat sich großzügig bereiterklärt davon 25.000 alleine nach Deutschland zu holen. Zum Vergleich: Frankreich nimmt 2.500 auf, Spanien nimmt 2500 auf, Österreich nimmt keinen einzigen auf mit dem Verweis das Afghanen so gut wie nicht integrierbar wären und viele andere EU-Partner nehmen ebenfalls keine auf. Ich finde diese "Großzügigkeit" von Deutschland nicht richtig. Haben wir nicht selbst mittlerweile Probleme genug und Wohnungen haben wir auch keine mehr.

@11:14 Uhr von werner1955

Also die haben nur für Ihr Land gearbeitet. Was haben wir damit zu tun?

Nein. Für uns. Bitte informieren.

@11:26 Uhr von eine_anmerkung.

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

 

Nein.

@11:14 Uhr von werner1955

Also die haben nur für Ihr Land gearbeitet. Was haben wir damit zu tun?

 

Das meinen Sie nicht ernst, oder?

 

Lesen Sie doch bitte zumindest den Artikel, wenn Ihnen schon die Vorgeschichte des Problems ganz offensichtlich nicht geläufig ist.

 

@10:30, derdickewisser11:14, werner1955; @11:26, eine_anmerkung.

Sie drei bestätigen deutlich, was ich um 11:04 schrieb:

 

 

“Mein Mitgefühl gilt den Afghanen. Wenn sie flüchten, sind sie nirgendwo wirklich willkommen. (...) Die Welt hat sie verraten und verkauft.“

576 Ortskräfte in Afghanistan

Zitat: "Laut Auswärtigen Amt werden jedoch weiterhin Tausende nach Deutschland ausgeflogen."

.

Was soll der Unsinn?

In Afghanistan findet kein Bürgerkrieg statt.

Darüber hinaus, eine Anfrage der Grünen_r_s_in* 2018 ergab dass "Derzeit sind insgesamt für die in Afghanistan tätigen Ressorts 576 Ortskräfte beschäftigt" [sind],"davon 83 Ortskräfte für das Auswärtige Amt (AA), 10 Ortskräfte für das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und 483 Ortskräfte für das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg).“

 

Die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Silberhorn (CSU) wurde am  8. Juni 2021 aktualisiert:

 

„Derzeit sind 526 aktive und ehemalige Ortskräfte des Deutschen Einsatzkontingents Resolute Support berechtigt, ihre individuelle Gefährdung im Rahmen des Ortskräfteverfahrens anzuzeigen. Mit Stand 28. Mai 2021 haben insgesamt 457 Ortskräfte ihre Gefährdung angezeigt.“

 

Q:

.

"https://dserver.bundestag.de/btd/19/054/1905454.pdf"

Lokale Zustände, für die D nicht zuständig sind

Zitat: "Vor allem für allein reisende Frauen ist es schwierig, überhaupt aus Afghanistan auszureisen. Seit der Schließung der Visastelle in der Hauptstadt Kabul im Jahr 2017 können Visa zur Familienzusammenführung an den Botschaften im indischen Neu-Delhi und im pakistanischen Islamabad beantragt werden."

.

Und jetzt?

Das sind Zustände in einem Land, wo sich 99 % der Bevölkerung für die Sharia ausgesprochen haben - so zumindest das Ergebnis einer umfangreichen Longitudinalstudie des Pew Research Institute (2013).

Inwiefern rechtfertigen oder bergründen diese Zustände eine (illegale) Einreise nach D auf Steuerzahlerkoosten?

.

Q:

"https://www.pewresearch.org/religion/2013/04/30/the-worlds-muslims-reli…"

 

 

11:31 Uhr von eine_anmerkung…

11:31 Uhr von eine_anmerkung.

 

Welche Probleme haben Sie/einige nur, wenn es darum geht, Schutzsuchende oder Schutzbedürftige aufzunehmen?

 

Die 5000 Ortskräfte waren auch "nur" die Ortskräfte dazu kommen noch deren Familien - oder würden Sie Ihre Familie bei einer Flucht zurück lassen??

 

Und andere Länder (Frankreich, Spanien usw.) hatten auch weniger Militär in Afghanistan, sodass auch der Bedarf an Ortskräften geringer gewesen sein dürfte.

 

Diese Menschen haben für Deutschland gearbeitet und brauchen jetzt unseren Schutz - Ende der Durchsage.

 

 

Und ein paar Milliardensteuergelder wurden auch verheizt

Tolle  Bundeswehrleistung ,  daß  heute   nach  20  Jahren  BW-Einsatz   wieder  alles  beim  alten  in  Afghanistan  ist.   Und  dank  deutscher  Waffen  können  die  Taliban  ihre  Macht  stärker  denn  je  ausbauen   und  absichern.   Man  gönnt  sich  ja  sonst  nichts  als  deutscher  Steuerzahler.

11:47 Uhr von Blitzgescheit …

11:47 Uhr von Blitzgescheit

 

//eine Anfrage der Grünen_r_s_in* 2018 ergab //

 

Wie lange war Deutschland dort durch Militär vertreten?

 

Soweit ich mich erinnere ca. 20 Jahre, da werden es einige mehr Ortskräfte gewesen sein. Außerdem kommen da auch noch die Familienangehörigen dazu (die sind auch bedroht).

 

Ist aber eigentlich egal. Die Menschen müssen da raus, weil sie bedroht sind.

 

 

@11:34 Uhr von fathaland slim

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

 

Nein.

 

->

Und in der größten Demokratie der Welt Indien auch nicht?

 

Immerhin sollen lt. EU-Politikern EU und Indien gemeinsame Werte teilen...

11:50, Blitzgescheit

>>Das sind Zustände in einem Land, wo sich 99 % der Bevölkerung für die Sharia ausgesprochen haben - so zumindest das Ergebnis einer umfangreichen Longitudinalstudie des Pew Research Institute (2013).<<

 

Jeder Moslem spricht sich für die Scharia aus.

 

Sie benutzen den Begriff als antiislamisches Buzzword, wissen aber gewiss mehr darüber, als Ihre Kommentare offenbaren.

 

Sollte das nicht so sein, dann wären Sie dümmer als ich dachte, dann aber wenigstens ehrlich.

@11:34 Uhr von fathaland slim

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

.

Nein.

.

Warum nicht?

 

@12:00 Uhr von ich1961

>>"Ist aber eigentlich egal. Die Menschen müssen da raus, weil sie bedroht sind."<<

.

Was aber noch lange nicht heißt das alle nach Deutschland müssen.

 

 

 

@11:50 Uhr von ich1961

>>"Welche Probleme haben Sie/einige nur, wenn es darum geht, Schutzsuchende oder Schutzbedürftige aufzunehmen?"<<

.

Weil ich es partout nicht einsehe warum immer Deutschland den Löwenanteil stemmen soll und weil daran ein ganzer Rattenschwanz hängt (es werden Wohnungen benötigt die wir nicht haben. Es findet eine vollumfängliche Alimentierung aus unserem Sozialsystem statt...). Es wird Zeit das wir endlich mal die Bremse reinhauen (meiner Meinung nach).

@12:09 Uhr von fathaland slim

>>"Jeder Moslem spricht sich für die Scharia aus."<<

.

Und das stimmt nunmal nicht werter Fati und das sage ich wo meine Partnerin eine Muslime ist.

 

 

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12:29, eine_anmerkung.

@12:09 Uhr von fathaland slim

>>"Jeder Moslem spricht sich für die Scharia aus."<<

.

Und das stimmt nunmal nicht werter Fati und das sage ich wo meine Partnerin eine Muslime ist.<<

 

Ihre Partnerin ist also Muslima, aber Sie wissen nicht einmal, daß man weibliche Moslems so nennt, werter Anni?

 

Sollte es stimmen, was Sie schreiben, dann ist Ihre Partnerin aber wohl so muslimisch, wie ich christlich bin. Nämlich lediglich von der Herkunft her.

 

@12:09 Uhr von fathaland slim

Jeder Moslem spricht sich für die Scharia aus.

 

Sie benutzen den Begriff als antiislamisches Buzzword, wissen aber gewiss mehr darüber, als Ihre Kommentare offenbaren.

 

Dann sollten Sie sich einmal damit beschäftigen, was die Sharia bedeutet und was das PRI abgefragt hat:

- „Befürworten Sie Leibstrafen für Verbrechen wie Diebstahl?“ „Ja“ sagten 81% der Afghanen.

- „Befürworten Sie Steinigung als Bestrafung für Ehebruch?“ „Ja“ - 75% d. A

- „Befürworten Sie die Todesstrafe für Menschen, die sich zu einer anderen Religion als den Islam bekehren?“ „„Ja“ - 79% d. A.

- „Ist Gewalt im Namen der Religion gerechtfertigt“. „Ja“ sagten 40 % d. A.

- „Muss die Frau dem Mann immer gehorchen“. „Ja“ sagten 82 % d. A.

...

alles ganz harmlose wie man sieht.

.

Siehe hierzu auch:

Koopmans, Ruud

Das verfallene Haus des Islam

C.H. Beck-Verlag., 2. Auflage, 2020

 

Haben Sie weitere Strohmänner, mit welchen Sie Ihre Ignoranz unter Beweis stellen wollen?

12:24 Uhr von eine_anmerkung…

12:24 Uhr von eine_anmerkung.

 

//Was aber noch lange nicht heißt das alle nach Deutschland müssen.//

 

Natürlich nicht alle ca. 40 Millionen Afghanen - aber alle die, die in 20+ Jahren für "uns Deutsche" gearbeitet haben plus besonders Gefährdete z.B. Journalisten*innen.

 

 

12:23, eine_anmerkung.

@11:34 Uhr von fathaland slim

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

.

Nein.

.

Warum nicht?<<

 

Wenn Sie meinen Kommentar um 11:04 lesen, dann können Sie sich Ihre Frage möglicherweise selbst beantworten.

 

12:27 Uhr von eine_anmerkung…

12:27 Uhr von eine_anmerkung.

 

Wer bitte, soll denn die Menschen, die für Deutschland gearbeitet haben sonst aufnehmen?

 

 

@13:05 Uhr von fathaland slim

@11:34 Uhr von fathaland slim

>>"Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

.

Nein.

.

Warum nicht?<<

 

Wenn Sie meinen Kommentar um 11:04 lesen, dann können Sie sich Ihre Frage möglicherweise selbst beantworten."<<

.

Das ist doch aber keine Antwort auf meine Frage, also nochmal! Warum sollten die Afghanen in Pakistan nicht sicher sein?

 

 

Afgghanische Flüchtlinge

Bitte gleich weiterleiten in diue USA. Der Verursacher des Krieges soll dafür aufkommen.

@13:09 Uhr von eine_anmerkung.

@11:34 Uhr von fathaland slim

>>"Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

.

Nein.

.

Warum nicht?<<

 

Wenn Sie meinen Kommentar um 11:04 lesen, dann können Sie sich Ihre Frage möglicherweise selbst beantworten."<<

.

Das ist doch aber keine Antwort auf meine Frage, also nochmal! Warum sollten die Afghanen in Pakistan nicht sicher sein?

 

 

 

O.k, wenn Sie nicht selbst denken wollen, dann jetzt ganz klar und deutlich:

 

Weil Pakistan das Mutterland der Taliban ist.

@12:08 Uhr von derkleineBürger

@11:34 Uhr von fathaland slim

 

Warum müssen dann Afghanen jetzt sogar aus Pakistan nach Deutschland geflogen werden? Sind die dort denn nicht sicher?

 

Nein.

 

->

Und in der größten Demokratie der Welt Indien auch nicht?

 

Immerhin sollen lt. EU-Politikern EU und Indien gemeinsame Werte teilen...

 

Laut EU-Politikern also.

 

Politiker sind allerdings für mich, was die Definition von Werten angeht, alles andere als maßgeblich. Ich halte mich da lieber an die Philosophen der Aufklärung. Deren Werte teile ich ebenso wie viele Inder, angefangen bei Mahatma Gandhi.

 

Der jetzige Regierungschef, Narendra Modi, ist allerdings ein so genannter Hindunationalist, also das Pendant der Hindus zum Islamisten. Es gibt in Indien Pogrome gegen Moslems. Ich persönlich halte Modi für zumindest faschistoid. Er ist auf jeden Fall Teil der antifreiheitlichen Internationale.

 

10.000 Afghanen pro Jahr…

10.000 Afghanen pro Jahr kann Deutschland locker verkraften. Schade, dass sie nicht so wie die Ukrainer für ihre Freiheit in Demokratie gekämpft haben. Dabei war der Gegner deutlich schwächer.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

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Die Moderation

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@13:07 Uhr von ich1961

>>"12:27 Uhr von eine_anmerkung.

 

Wer bitte, soll denn die Menschen, die für Deutschland gearbeitet haben sonst aufnehmen?"<<

.

Es war die Rede von 5.000 die für Deutschland gearbeitet hätten. Jetzt werden 25.000 oder mehr aufgenommen. 

 

 

 

@13:25 Uhr von fathaland slim

>>"Der jetzige Regierungschef, Narendra Modi, ist allerdings ein so genannter Hindunationalist, also das Pendant der Hindus zum Islamisten. Es gibt in Indien Pogrome gegen Moslems. Ich persönlich halte Modi für zumindest faschistoid. Er ist auf jeden Fall Teil der antifreiheitlichen Internationale."<<

.

Und das soll also ihrer Meinung nach die Begründung dafür sein das Afghanen in Indien nicht sicher seien sollen wie die Fragestellung lautete?

 

 

13:34 Uhr von eine_anmerkung…

13:34 Uhr von eine_anmerkung.

 

Ja, es waren vielleicht 5000 Ortskräfte, dann kommen aber noch die Familienangehörigen  dazu und schon sind es mindestens 25 000.

 

Sollte kein Problem sein!

 

 

@13:25 Uhr von fathaland slim

 

 

Der jetzige Regierungschef, Narendra Modi, ist allerdings ein so genannter Hindunationalist, also das Pendant der Hindus zum Islamisten. Es gibt in Indien Pogrome gegen Moslems. Ich persönlich halte Modi für zumindest faschistoid. Er ist auf jeden Fall Teil der antifreiheitlichen Internationale.

 

Völliger Unsinn.

Modi geht gegen islamische Terroristen vor. In Indien sind unzählige Menschen in islamischen Terroranschlägen gestorben!

Informieren Sie sich doch erst einmal, bevor Sie einen Kommentar schreiben.

Ist ja peinlich!

.

Q:

"https://en.wikipedia.org/wiki/Terrorism_in_India"

@13:58 Blitzgesch...

Völliger Unsinn.

Modi geht gegen islamische Terroristen vor. In Indien sind unzählige Menschen in islamischen Terroranschlägen gestorben!

Informieren Sie sich doch erst einmal, bevor Sie einen Kommentar schreiben.

Ist ja peinlich!

 

Wie peinlich ist das denn: Sie waschen Modi in Ihrer üblichen Islamfeindlichkeit rein und werfen anderen bestens über dessen hindu-nationalistische Ausrichtung informierten Usern vor, sie seinen nicht informiert?

Unter Modi greifen Mobs wahllos unbescholtene Muslime an. Oppositionelle Gruppen sehen auf Dauer durch Modis Kurs das indische parlamentarische System bedroht.

 

 Okay, jeder, der Ihre Kommentare kennt, kann zu dem Urteil kommen: Sie können oder Sie wollen es nicht besser.

 

gez. NieWiederAfd

Einwanderungsgesetze

Deutschland hat ein Einwanderungsgesetz indem festlegt ist, welche Voraussetzungen man erfuellen muss um einreisen zu duerfen. Ich glaube nicht, dass da drinnsteht, dass eine fruehere Beschaeftigung bei deutschen Einheiten automatisch zu einer Einreise berechtigt.

 

Es ist schade,dass Afghanistan nicht die selben Werte vertritt, die wie in unserer westlichen Kultur schaetzen. Insbesondere auch iBa Frauenrechte. Nichts desto Trotz ist dies auch das kein Freischein nach Deutschland einzureisen.

 

Es gibt Einwanderungsgetze und Asylverfahren, die nicht einfach umgangen werden sollten nur weil die Menschen aus einem anderen Kulturkreis kommen,

@11:34 Uhr von Donousa

 

Nein. Für uns. Bitte informieren.

 

Hab ich.

Wir waren in Afganistan und wollten dort mit hohem Aufwand Frieden, Freiheit, Demokratie und Frauenrechte herstellen. Leider haben viel Menschen und auch die Arbeit der Ortskräfte das nachhaltig erreicht.

 

@11:34 Uhr von Donousa

Also die haben nur für Ihr Land gearbeitet. Was haben wir damit zu tun?

Nein. Für uns. Bitte informieren.

Nein. Die Ortskräfte haben für Leute gearbeitet, die dafür gearbeitet (und nebenbei ihren Kopf dafür hingehalten) haben, dass es ihrem Land (d.h.  Afghanistan) besser gehen möge und sich die Lebensverhältnisse der Einwohner (also auch der Ortskräfte) verbessern mögen. Also ist es im Prinzip schon richtig zu sagen, dass die Ortskräfte für ihr eigenes Land gearbeitet haben. Nicht nur, dass diese Hilfestellung Deutschland Unsummen Geld und Dutzende Leben gekostet hat, jetzt werden wir auch noch für diejenigen verantwortlich gemacht,  denen wir geholfen haben, ihrem Land zu helfen.

 

Ich sehe das ganz pragmatisch

Ich sehe das ganz pragmatisch. Die Afghanen sollen in erster Linie in Ihrem Land bleiben und sich dort eine Existenz aufbauen.

@16:02 Uhr von Sparer

 

"Nein. Die Ortskräfte haben für Leute gearbeitet, die dafür gearbeitet (und nebenbei ihren Kopf dafür hingehalten) haben, dass es ihrem Land (d.h.  Afghanistan) besser gehen möge und sich die Lebensverhältnisse der Einwohner (also auch der Ortskräfte) verbessern mögen. Also ist es im Prinzip schon richtig zu sagen, dass die Ortskräfte für ihr eigenes Land gearbeitet haben. Nicht nur, dass diese Hilfestellung Deutschland Unsummen Geld und Dutzende Leben gekostet hat, jetzt werden wir auch noch für diejenigen verantwortlich gemacht,  denen wir geholfen haben, ihrem Land zu helfen."

 

So leid mir die Afghanen auch tun, dem stimme ich voll ueberein.

 

 

@13:43 Uhr von ich1961

13:34 Uhr von eine_anmerkung.

 

Ja, es waren vielleicht 5000 Ortskräfte, dann kommen aber noch die Familienangehörigen  dazu und schon sind es mindestens 25 000.

 

Sollte kein Problem sein!

Richtig. Deutschland ist ein reiches Land. Wir verkraften quasi alles.

 

 

 

@fathaland slim, 13:01 re @eine_anmerkung

 

Ihre Partnerin ist also Muslima, aber Sie wissen nicht einmal, daß man weibliche Moslems so nennt, werter Anni?

 

Ich nehme an, der Forist weiß so viel über Fremde wie der gute alte Methusalix, der sagte:

"Ich habe nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden sind nicht von hier!"

Mehr muss er ja auch über Menschen, die er ablehnt, nicht wissen, oder?

@16:15 Uhr von Sparer

>>"13:34 Uhr von eine_anmerkung.

 

Ja, es waren vielleicht 5000 Ortskräfte, dann kommen aber noch die Familienangehörigen  dazu und schon sind es mindestens 25 000.

 

Sollte kein Problem sein!

Richtig. Deutschland ist ein reiches Land. Wir verkraften quasi alles."<<

.

Wenigstens bekommt Ironie hier noch keine roten Balken.

 

 

 

 

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