Kommentare - Bahn kündigt Generalsanierung des Streckennetzes an

30. Mai 2022 - 17:51 Uhr

Die Bahn will das Streckennetz einer Generalsanierung unterziehen - mit weitreichenden Folgen. Die Kunden "werden durch ein Tal der Tränen gehen", so die Gewerkschaft EVG. Dabei wird das Pünktlichkeitsziel jetzt bereits verfehlt.

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Wichtig wäre aber auch der…

Wichtig wäre aber auch der Ausbau des Netzes. Meiner Meinung nach sollte es nur noch den sogenannten Mischverkehr mit Güter- und Regionalzügen geben. Viel zu oft gerät aber auch der Fernverkehr da hinein. Es braucht Schnellfahrstrecken zwischen den Städten bis ungefähr 10 bis 15 km vor den Bahnhof wo gehalten werden soll. Es gibt eine Strecke mit 230 km/h in der Spitze zwischen München-Pasing und Augsburg Hbf. Also kann man das doch als Beispiel nehmen (außer natürlich für so Sachen wie Frankfurt - Hanau oder Strecken im Ruhrgebiet).

Aufgeschoben ist eben doch nicht aufgehoben

Bahnvorstand Lutz: "Wir müssen aus der überlasteten Infrastruktur ein Hochleistungsnetz machen." Der Modernisierungsbedarf werde in den nächsten Jahren weiter steigen. "Es braucht ein grundsätzliches, ein radikales Umsteuern. Ein 'weiter so' ist definitiv keine Alternative". Die Sanierung werde für die Kunden schmerzhaft sein. Es werde größere Umleitungen geben“

Und der EVG-Vorsitzende: "Die Bahnverkehrsunternehmen und die Kunden werden durch ein Tal der Tränen gehen"

Da werden alle, die ab und zu ihren Standort wechseln müssen/wollen jetzt wohl durch müssen. Leider. Hätte ja nicht sein müssen:

"Die Überalterung und Kapazitätsprobleme sind selbst verursacht. Man hat die Instandhaltung sträflich vernachlässigt." Das betreffe nicht nur Nebenstrecken, sondern: "Das Kernnetz ist ein Sanierungsfall"

Weiter sagt er:

"Aber die Kunden werden das honorieren, weil die Situation auf der Straße auch nicht besser wird…"

Nicht wirklich witzig, aber wahr. Das hoffentlich auch:

„…und sie umweltbewusst sind“.

Wenigstens hat die

Bahn eingesehen, dass es längst überfällig war. Die Verspätungsangaben sind sowieso geschönt. Die Einschränkungen durch Baustellen sind kein Problem, wenn diese rechtzeitig, klar, mit Alternativen und tatsächlicher Fahrtdauer kommuniziert werden und für den Notfall genug kompetente und arbeitswillige Mitarbeiter am Telefon sitzen. Hier im Stadtverkehr wird vor Ausfällen wegen Bau informiert incl. Ersatzbusverkehr mit Hinweis auf Zeitverzug, es sind auch alternativ andere längere Fahrtstrecken möglich. Telefon bei Fragen gut besetzt, aber Bitten um Beseitigung von Disfunktion oder Reinigung wegen Verschmutzung unbenutzbarer Fahrkartenautomaten werden nicht abgenommen: Weigerung der Aufname der Störung und 2x Hörer aufgelegt! Nun ja, ich habe meine 9€ Tickets, werde demnächst hier kundtun wie es läuft. Habe festgestellt, dass dadurch auch einige Angebote ICE und IC trotz Ferien und kurzfristigem Schauen vor Antritt niedriger sind. Erwarte volle RE RB Züge, ob wohl die Mehrwagen reichen?

@18:36 Uhr von Tinny

Ausbau ja gerne! Aber bitte nicht den ÖPNV vergessen. Kann nur für Hamburg sprechen. S-Bahn wird von der DB betrieben. Es vergeht kaum ein Tag ohne Zugausfälle, Signal- und Weichenstörungen. Da wird nichts erneuert. Für Pendler eine Qual.

Kunden werden durch ein Tal…

Kunden werden durch ein Tal der Tränen gehen". Dabei wird das Pünktlichkeitsziel jetzt bereits verfehlt.

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Jetzt?

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Das Tal der Tränen geht seit rund 20 Jahren so. Das begann seinerzeit unter Herr Mehdorns Schneise der Verwüstung um pünktlich zum Aktien-Index zu erscheinen. Was ja nichts wurde.

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Die Ansage bezgl. Pünktlichkeitsoffensive war wohl seinerzeit eine Veräppelung der Kunden im höchsten Maße.

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Jede Menge Zugausfälle aufgrund techn. Fehler/Probleme, Verspätungen usw. mit der Ansage: "Wir bitten um Verständnis" waren an der Tagesordnung.

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Nein, ich habe längst kein Verständnis mehr für dieses Unternehmen!

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Ein 'weiter so' ist definitiv keine Alternative", sagte Lutz.

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Hier darf ich dem Mann recht geben!

Ja, da die Bahn unter staatlicher Obhut steht , und die Ampel-Regierung 100 MRD für den Verteidigungshalt zur Verfügung gestellt hat, sollte es doch kein Problem sein, etwas für die Steuerzahler im Land zu tun.

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PS. Hoffentlich versickert nicht zu viel Geld in die Kanäle von Beraterfirmen.

Wichtig ist die kleinen

Bahnhöfe nicht weiter stillzulegen, sondern eher zu reaktivieren und regelmäßig im Zeittakt zu den großen Städten passend mit stressloser Umstiegszeit zu bedienen.

Weniger wäre mehr für Umwelt- und Klimaschutz

Da  zeigt  sich  wieder  mal  das  Grundübel  der  klimabelastenden  Mobilitätszersplitterung  in  viele  verschiedene  Verkehrsmittel.  Dabei  ist  die  Rechnung  ganz  einfach:  Wer  nur  ein  universell  verwendbares   Auto  hat,  spart  mehr  Kosten  und  belastet  weitaus  weniger  das  Klima,  als  wenn  er  außerdem  noch  ÖPNV,  Fahrrad  (auch  da  entsteht  CO2   durch  Kalorienverbrennung),  Scooter  usw.  nutzt.  Zumal  diese  Mobilitätszersplitterung  samt  Extra-Infrastruktur  mit  mehr  Flächenverbrauch  und  Naturzerstörung  auch  den  Steuerzahler  viel  teurer  kommt,  als  wenn  nur  das  eh  schon  lange  vorhandene  Straßennetz  weiterhin  genutzt  würde.

Auslaufmodell ÖPNV

Bus  und  Bahn  sind  nicht  wirklich  klimafreundlich,  sondern  sind  sogar  so  umweltschädlich,  daß  ihnen  immer  mehr  kranke  Bäume  vor  die  Räder  fallen  bei  jedem  neuen  Unwetter,  wo  regelmäßig  deshalb  der  ÖPNV  zusammenbricht  im  Gegensatz  zur  Automobilität  auf  ÖPNV-freien  Straßen  mit  weitaus  weniger  Bäumesterben.   ÖPNV  ist  vergleichsweise  so  kostenaufwendig  und  klimaschädlich,  als  wenn  das  Treppenhauslicht  von  Miets-  und  Hochhäusern   permanent  24  Stunden  täglich  angeschaltet  wäre,  weil  ja  mal  ein  Hausbesucher  vorbeikommen  könnte.   Und  so  wie  es  längst  Zeitlichtschalter  für  Treppenhäuser  gibt,  sollte  auch  der  ÖPNV  durch  Sammelruftaxis  ersetzt  werden,  mit  denen  auch  ein  zeit-  und  bedarfrsgemäßer  Service  möglich  wäre,   den  der  .ÖPNV  nicht  bieten  kann.

Die Fahrtgeschwindigkeit

ist in der Praxis nicht der Zeitverschlinger sondern die Zeittakte der Zubringer, zu wenig Verbindungen pro Stunde und zu lange Wegezeiten Umstieg in der Theorie ist viel kürzer als wahrhaft möglich. Die ersten 4 Minuten fehlen an der errechneten Umstiegszeit weil das Eintreffen des Zuges vorne am Bahnhof bei Weichenbeginn gemessen wird. Weitere 2 ,Minuten, weil fast alle Züge, Busse, Bahnen mind. 2 Minuten später auszusteigen sind. Weitere 3 Minuten fehlen, weil es sich an Treppen und Aufzügen staut, gemessen wird aber bei wenig Betrieb. Mit Gepäck, Kindern, Älteren, Kranken, Ortsunkundigen kann man getrost nochmal 4 Minuten zurechnen. Abgesehen davon, dass der theoretische Umstieg U/S-Bahn auf Zug durch Stuttgart21 statt 5 Minuten jetzt 16 beträgt und zum Ticketcenter 22. Zudem ist der Bahnsteig länger, wenn man das Pech hat ganz vor laufen zu müssen... Da bringt die geplante Verkürzung der Fahrtzeit Stgt-Ulm nix.

Die Kunden "werden durch ein Tal der Tränen gehen"

Wieso wird denn hier die Zukunftsform gewählt, wo wir doch bereits seit Jahren durch dasselbige "wandeln"?

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Meine Tochter arbeitet in Köln, und muss täglich zwischen Düsseldorf und Köln pendeln. Dauernd Verspätungen.

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Vor ca. 10 Jahren studierte meine zweite Tochter in Bonn und fuhr täglich die Strecke Düsseldorf Bonn. Das klappte in der Regel.

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Wann werden wir wohl "das Tal der Tränen" endlich durchschritten haben? Wenn Ägypten sein Schnellbahnsystem von Siemens hat?

@18:53 Uhr von FakeNews-Checker

Bus  und  Bahn  sind  nicht  wirklich  klimafreundlich,  sondern  sind  sogar  so  umweltschädlich,  daß  ihnen  immer  mehr  kranke  Bäume  vor  die  Räder  fallen  bei  jedem  neuen  Unwetter,  wo  regelmäßig  deshalb  der  ÖPNV  zusammenbricht  im  Gegensatz  zur  Automobilität  auf  ÖPNV-freien  Straßen  mit  weitaus  weniger  Bäumesterben.   ÖPNV  ist  vergleichsweise  so  kostenaufwendig  und  klimaschädlich,  als  wenn  das  Treppenhauslicht  von  Miets-  und  Hochhäusern   permanent  24  Stunden  täglich  angeschaltet  wäre,  weil  ja  mal  ein  Hausbesucher  vorbeikommen  könnte.   Und  so  wie  es  längst  Zeitlichtschalter  für  Treppenhäuser  gibt ...

Ihr Kommentar enthält sehr viel Fake News und Halbwissen.

Und das sage ich als jemand, der natürlich einen vernünftigen V8 in seinem Auto verbaut hat und ein allergisches Verhältnis zum ÖPNV haben.

Siegeszug des Autos

Seit dem Siegeszug des Autos in den 1950er und 1960er Jahren braucht kaum noch ein Mensch die Bahn oder den ÖPNV, außer einige wenige ALG II-Empfänger, Schüler oder auch manch Schwerbehinderter. Man kann die Bahn bzw. den ÖPNV noch soviel subventionieren, sie wird dadurch nicht für die breite Bevölkerung attraktiv. Die Zeit der Gemeinschaftsbeförderung ist vorbei. Individualität, persönliche Präfernzen und das Zeitbudget entscheiden heutzutage.

 

Absehbar werden wir bis etwa 2030 autonome Fahrzeuge und Taxis im Nahverkehr bekommen. Dann kommen auch Nichtautofahrer sauber, bequem und pünktlich überall hin.

Wir sollten endlich aufhören das zwangsabgeführte Steuergeld in Bahn und ÖPNV zu verprassen. Sinnvoller wäre eine Förderung des autonomen Fahrens von Autos. Was würden Radwege, Filetgrundstücke in Innenstädte und Biotope entstehen, wenn wir die Bahn in den nächsten 10 Jahren zurückbauen. Was könnten wir Steuergelder einsparen für Tafeln oder echten Arten-/Umweltschutz.

@18:54 Uhr von Menschen 123xyz

Es macht schon einen Unterschied ob Sie einen ICE mit 200 km/h über die Strecke schicken auf der nur der Fernverkehr fahren darf oder mit max. 160 km/h (Höchstgeschwindigkeit Regionalzüge in Deutschland) im Mischverkehr. Grade auf langen Strecken. Bei Strecken mit einer Länge von 30 km zum Beispiel macht es nur wenige Minuten das stimmt.

@18:53 Uhr von FakeNews-Checker

..... Und  so  wie  es  längst  Zeitlichtschalter  für  Treppenhäuser  gibt,  sollte  auch  der  ÖPNV  durch  Sammelruftaxis  ersetzt  werden,  mit  denen  auch  ein  zeit-  und  bedarfrsgemäßer  Service  möglich  wäre,   den  der  .ÖPNV  nicht  bieten  kann.

Sammelruftaxis als Anbindung an den ÖPNV. Mir scheint sie haben wenig Praxis im ÖPNV fahren. Dort wo es im Umland Stuttgart mit Sammelruftaxis versucht wird, entscheidet sich die Masse fürs Auto, wer keins hat, zieht nicht hin. Sie unterschätzen die Anzahl die nötig sind. Der Fehler ist stets, dass die Zählungen im Mangelzustand gemacht sind. Es wird nur ganz wenig genutzt, weils nicht ausreichend funktioniert.

@18:53 Uhr von FakeNews-Checker

 

Bus  und  Bahn  sind  nicht  wirklich  klimafreundlich,  sondern  sind  sogar  so  umweltschädlich,  daß  ihnen  immer  mehr  kranke  Bäume  vor  die  Räder  fallen  bei  jedem  neuen  Unwetter,  wo  regelmäßig  deshalb  der  ÖPNV  zusammenbricht  im  Gegensatz  zur  Automobilität  auf  ÖPNV-freien  Straßen  mit  weitaus  weniger  Bäumesterben … usw.

 

Aneinander gestoppelter Unsinn in Schlange stehen danach, welcher Lemming zuerst über die Klippe springen darf zur Erlösung vom Leiden.

Unfassbar.  Jetzt wird schon…

Unfassbar.  Jetzt wird schon mit Verbesserungen gedroht. 

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Warum man erst alles an die Wand fährt, bevor man aktiv wird, werden wir Mehdorn noch ewig fragen können.

@19:17 Uhr von AbseitsDesMainstreams

Seit dem Siegeszug des Autos in den 1950er und 1960er Jahren braucht kaum noch ein Mensch die Bahn oder den ÖPNV, außer einige wenige ALG II-Empfänger, Schüler oder auch manch Schwerbehinderter. Man kann die Bahn bzw. den ÖPNV noch soviel subventionieren, sie wird dadurch nicht für die breite Bevölkerung attraktiv. 

Sie haben offenbar überhaupt keine Ahnung davon wieviele Menschen den öPNV benutzen und wie der Straßenverkehr aussähe würden die alle Autos oder Taxis nutzen. Sie haben öffenbar diskriminierende Vorurteile. Parkplätze in Innenstädten? Alle max. 10 min Fußweg vom AG Schule entfernt? Zufahrten? Oh je.

Merkeljahre sind Schuld

Die Bahn musste unter der Kanzlerschaft Merkels von 2011 bis 2020 an den Bund jeweils jährlich eine dreistellige Millionensumme  "Dividende" zahlen.

2020 war die Deutsche Bahn mit 29 Milliarden Euro verschuldet.

Warum die Bahn von den diversen Merkel-Kabinetten derart unterfinanziert wurde und dann noch "Dividende" zahlen musste?

Keine Ahnung.

Jetzt ist der Sanierungsstau wohl gigantisch. 

@19:17 Uhr von AbseitsDesMainstreams

...autonome Fahrzeuge und Taxis im Nahverkehr bekommen. Dann kommen auch Nichtautofahrer sauber, bequem und pünktlich überall hin.

Und mit wem soll ich mich als Einzelfahrgast in autonom fahrenden Autos unterhalten? Außerdem traue ich dieser Technik nicht.

Wir sollten endlich aufhören das zwangsabgeführte Steuergeld in Bahn und ÖPNV zu verprassen. Sinnvoller wäre eine Förderung des autonomen Fahrens von Autos. Was würden Radwege, Filetgrundstücke in Innenstädte und Biotope entstehen, wenn wir die Bahn in den nächsten 10 Jahren zurückbauen. Was könnten wir Steuergelder einsparen für Tafeln oder echten Arten-/Umweltschutz.

Diesen Flächengewinn hätten wir auch, wenn wir den Autofahrern die ein oder andere Spur wegnähmen und Parkplätze umwidmen. Ein Großteil der Autos steht überwiegend herum. Und nein - ich meine nicht die Menschen, die auf dem Land leben. In der Stadt wird dafür das Carsharingangebot entsprechend ausgeweitet, so dass genügend Fahrzeuge an jede/r Ecke verfügbar sind.

Viel Spaß dabei

Viele Baumateralien sind nur noch schwer anzuschaffen. Jedes Bauunternehmen dauert mittlerweile sehr lange. Schon mit Holz fängt das Problem an.

@19:43 Uhr von Kaneel

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

@18:53 Uhr von FakeNews-Checker

Bus  und  Bahn  sind  nicht  wirklich  klimafreundlich,  sondern  sind  sogar  so  umweltschädlich,  daß  ihnen  immer  mehr  kranke  Bäume  vor  die  Räder  fallen  bei  jedem  neuen  Unwetter,  wo  regelmäßig  deshalb  der  ÖPNV  zusammenbricht  im  Gegensatz  zur  Automobilität  auf  ÖPNV-freien  Straßen  mit  weitaus  weniger  Bäumesterben.   ÖPNV  ist  vergleichsweise  so  kostenaufwendig  und  klimaschädlich,  als  wenn  das  Treppenhauslicht  von  Miets-  und  Hochhäusern   permanent  24  Stunden  täglich  angeschaltet  wäre,  weil  ja  mal  ein  Hausbesucher  vorbeikommen  könnte.   Und  so  wie  es  längst  Zeitlichtschalter  für  Treppenhäuser  gibt,  sollte  auch  der  ÖPNV  durch  Sammelruftaxis  ersetzt  werden,  mit  denen  auch  ein  zeit-  und  bedarfrsgemäßer  Service  möglich  wäre,   den  der  .ÖPNV  nicht  bieten  kann.

 

und sie meinen wenn der öffentlich Nahverkehr zusammenbricht wird das durch  Ruftaxis besser

 

@19:49 Uhr von SGEFAN99

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

 

 

es gibt doch schon autonome Fahrsysteme

an jedem Flughafen der die Terminals verbindet

oder in vielen asiatischen Metropolen fahren S Bahnen autark

 

@19:49 Uhr von SGEFAN99

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

Ist das Gleiche. Ebenso bei Bussen.

@19:19 Uhr von SGEFAN99

Es macht schon einen Unterschied ob Sie einen ICE mit 200 km/h über die Strecke schicken auf der nur der Fernverkehr fahren darf oder mit max. 160 km/h (Höchstgeschwindigkeit Regionalzüge in Deutschland) im Mischverkehr. Grade auf langen Strecken. Bei Strecken mit einer Länge von 30 km zum Beispiel macht es nur wenige Minuten das stimmt.

Von Stgt nach Ulm sind es je nachdem wie man rechnet zwischen 73 und 90 km. Vor dem Umbau dauerte die Reise nach Ulm 50-55 Minuten + 5-7 Min. Umstieg UBahn. Zur Zeit dauert es wegen Bauarbeiten länger. Künftig soll die Fahrtzeit ca. 35 Min. betragen, dafür benötigt der Umstieg 15 Min länger in Stgt. Wieviel länger der Umstieg in Ulm wird weiß ich noch nicht. Nach München sind es ca. 2.10 Std.  Frankfurt ähnlich. Arbeitende und Schüler sparen nix. Es bringt aber was für Geschäftsreisende und Urlauber z.B. nach Hamburg oder Berlin. Das ist zwar nicht die Masse aber auch viele, wenn diese deswegen auf Inlandsflüge verzichten - prima - tun die das?

@19:39 Uhr von Sparpaketi

 

Uiuiui. Merkel hat die Bahn ruiniert?

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Die Frau hat vieles falsch gemacht.  Aber die Bahn hatte einen Mehdorn. Da musste Merkel gar nichts machen. Der hat die Bahn an die Börse verschlanken wollen.  Das geht halt nicht.

Das marode Schienennetz

bedarft dringend ein Up Date denn unter Mehdorn wurde viel vernachlässigt.Der hatte nur seinen Gewinn bei der Bahn im Kopf,ich kenne ihn noch aus Airbus Zeiten.

@20:06 Uhr von Sisyphos3

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

 

 

es gibt doch schon autonome Fahrsysteme

an jedem Flughafen der die Terminals verbindet

oder in vielen asiatischen Metropolen fahren S Bahnen autark

Es fällt mir nur sehr schwer das ganze zu befürworten. Da ist zum einen der massive Anstieg der Arbeitslosenquote und zum anderen der Sicherheitsaspekt. Die Technik in diesen Zügen ist im Grunde nichts anderes als ein Computerprogramm. Was glauben Sie wie sich Geheimdienste von eher weniger freundschaftlich gesinnten Ländern freuen werden die kritische Infrastruktur lahmzulegen indem sie einfach mal ein paar Züge ineinander fahren lassen.

@20:06 Uhr von Sisyphos3

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

 

 

es gibt doch schon autonome Fahrsysteme

an jedem Flughafen der die Terminals verbindet

oder in vielen asiatischen Metropolen fahren S Bahnen autark

Auch bei uns..Nürnberg U3-Linie ohne Fahrer..

 

 

Die Finanzierung sollte kein großes...

...Problem sein und den Öffis ein paar Millionen Fahrgäste zusätzlich bescheren : Den Individualverkehr kann man nicht gänzlich abschaffen  -  doch mit weiteren Tempobegrenzungen, Halteverboten , Baustellen, Spritpreiserhöhungen  und anderen Schikanen stärker reduzieren. Muß natürlich Bußgeld einbringen, was durch Rückgriff auf Millionen Arbeitslose (die von den Ordnungsämters gut geschult werden müssen !) auch reichlich Früchte tragen würde. Eine weitere Verringerung der CO2 -Emissionen würden die Grünen sicherlich sehr begrüßen, was durch Tempo 30 innerorts, Tempo 50 auf Landstraßen und Tempo 80 auf Autobahnen durchaus erreichbar wäre  - natürlich streng kontrolliert ! Für den Nahverkehr bieten sich Rikscha , Lastenfahrrad oder für Tierfreunde Droschke an (im Winter sogar Hundeschlitten). Man kann seiner Phantasie gern freien Lauf lassen .  

@20:35 Uhr von Quakbüdel

... Für den Nahverkehr bieten sich Rikscha , Lastenfahrrad oder für Tierfreunde Droschke an (im Winter sogar Hundeschlitten). Man kann seiner Phantasie gern freien Lauf lassen .  

Ich persönlich bevorzuge ein ganz normales Fahrrad. Braucht kein Futter und wenig Pflege, ist nicht armutausnutzend, und man kann wirklich viel auf dem Gepäckträger und vorne transportieren: Lebensmittel-Einkäufe, Staubsauger, Teppiche, Putz- und Renovierwerkzeug, Stereoanlage, Partydeko und Verpflegung, Getränkekisten, Wanderausrüstung, Bohnenstangen, große Bliumentöpfe, große Glas-Bilderrahmen....nur nicht alles auf einmal und schlau gut festmachen. Spare unheimlich viel Geld, schon immer. Die Bahntickets sind da bisher inkl. mehrerer Urlaube drin gewesen ohne die Kosten eines Autos allein zu erreichen. öPNV ergänzt ums motorlose Fahrrad und wenn es gar nicht anders geht ab und zu eine Taxifahrt (spät nachts oder mit mehr als 35kg Gepäck) ergänzend.

Die lästige Parkplatzsuche

entfällt bei Rad auch und man kann so gut wie überall 2m vor der Tür parken ohne jemand zu behindern, muss also nicht weit schleppen. Mit dem Auto jedoch....

Reisen mit Koffer in der Bahn muss man lernen. Rollkoffer benutzen die nicht so breit sind, damit man sie gut durch die Gänge ziehen kann. Leute haben Füße und Ellbogen im engen Gangraum. Wenn man nicht groß ist, sollte man auch keinen hohen Koffer benutzen, falls man Treppen steigen muss schleift der auf dem Boden. Gute Rollkoffer kann man durchaus über Treppenstufen ziehen. Lieber einen Rucksack zusätzlich auf den Rücken als einen einzelnen zu schweren Koffer. Als kleiner Mensch bringt man nur einen leichten Koffer oben auf die Ablage, weil man dazu - natürlich sockig - auf den Sitz steigen muss. Kann man das nicht gehen die Koffer in manchen Zügen zwischen zwei Rücklehnen oder es gibt vorne, mitte hinten im Wagon extra Ablagemöglichkeit. Sonst dicht zu sich stellen. Für Kinder und deren Wagen gibt es extra Abteile und Räume.

Bahn kündigt Generalsanierung des Streckennetzes an....

Und der Vorsitzende der Verwaltungsnahen Gewerkschaft EVG, Hommel, kündigt für die Bahnkunden ein "Tal der Tränen" an. Er ist übrigens auch Vizechef des Aufsichtsrates. 

Tatsächlich müssen Bahnkunden dann noch mehr mit Zugausfällen, außerplanmäßigen Haltestellen und Verspätungen rechnen. Ferner ist ja überhaupt nicht beabsichtigt, daß Streckennetz zu vergrößern oder einiges von dem was seit 1994 abgebaut wurde (17 Prozent) wieder hinzuzufügen.

Also kundenfeindlich und außerdem durch die ganzen Baumaßnahmen noch mehr CO2-Ausstoß (Klimaziele).

@18:53 Uhr von FakeNews-Checker

>> Bus  und  Bahn  sind  nicht  wirklich  klimafreundlich

 

... und FakeNews  sind  nicht  wirklich checker-freundlich? oO

Durch das Tal der Tränen…

Durch das Tal der Tränen marschiere ich, Landbewohner, der nächste Bahnhof ist sicher der dreckigste und verkommenste Kleinstadtbahnhof Deutschlands, schon seit Jahren. Auf freier Strecke stranden, oder erleben, daß die ein-stündigen Züge gar nicht kommen, oder nachts im Winter wegen Verspätung zwei Stunden auf den nächsten Anschlußbus warten, kam dauernd vor, nicht zuletzt, weil eine S-Bahn (S13) zehn Jahre Bauarbeiten mit regelmäßiger Stillegung der gesamten Strecke über's Wochenende erfordert. Sogenannte Mobilitätsgarantie des hiesigen Verkehrsverbundes löst sich plötzlich in Luft auf, am besten nimmt man einen Notar mit auf die Reise, der alles protokolliert. Mit der Bahn bin ich 2019 zuletzt gefahren, nutze seitdem schönes Wetter und fahre die weiteren Strecken mit dem Roller. Der lahme 110er kommt in einem Drittel der Zeit an, und zwar zuverlässig.

Man kann auch seine

Zweittasche auf den Koffer an den Griff zum Rollen stellen, Henkel über den Griff im Falle die Tasche rutscht kann sie nicht ganz fallen. Alles zusammen ziehen, andere Hand ist frei, z.B. fürs Kind. Mit Rucksack auf in Zügen und Bahnen nicht spontan drehen - der hinter Ihnen wartende dankt es Ihnen.

Helfenden freundlich danken, wenn Hilfe gewünscht, wenn nicht gewünscht wirklich sehr entschieden und deutlich nein sagen, sonst droht Verletzungsgefahr (Einklemmen durch Übereifrige). Nur Hilfe anbieten, wenn man es auch bewältigt. Automatiktüren nie vertrauen, nie mit einzelnem empfindlichen Teil wie Finger Zeh oder Kopf voraus durchgehen (Daumenkapselriß). Kleine Kinder nicht auf Trittstufen stehen lassen, die die Türschließfunktion verhindern. Die Kinder sind zu leicht, auch der Kinderwagen. Für Zugtüren mit Lichtschranke oben sind Kinder zu klein. Beim Ein- und Aussteigen beachten, dass die Räder der Kinderwagen oder Koffer nicht zwischen Wagon und Bahnsteig oder Bordstein einklemmen. 

Warum hat man denn…

Warum hat man denn jahrzehntelang alles verkommen lassen? Investiert wurde nur in den ICE.

Die "A-Gruppe" (Azubis, Ausländer, Alte, Arbeitslose) hatte da keine Lobby.
Und man achte mal darauf, wie viele "Bahnhofstraßen" es in den entlegensten Kleinstädten und Dörfern weit auf dem Lande gibt. Deutschland war mal flächendeckend durch Bahnlinien erschlossen, für die Menschen als auch die Wirtschaftsbetriebe, die heute längst dahin sind. Gegen 1970 war ein regelrechter, viele Jahre dauernder Krieg gegen Bahnstrecken auf dem Lande gewonnen - nichts mehr da ausser ein paar Radwanderwegen auf den ehemaligen Bahntrassen.

Digitalisierung der Gleise und Infrastruktur

Das ist es im Kern worum es geht. 
 

Damit wird die Nutzung des vorhandenen Gleisnetzes effizienter und man kann über Intelligente Sensoren frühzeitig erkennen, wann bspw eine Weiche kaputt geht und die dann planmäßig rechtzeitig austauschen. 
 

Derzeit wartet man bis die Weiche kaputt geht und repariert die dann im laufenden Betrieb…

 

@21:13 Uhr von Menschen 123xyz

Gute Rollkoffer kann man durchaus über Treppenstufen ziehen. Lieber einen Rucksack zusätzlich auf den Rücken als einen einzelnen zu schweren Koffer.

 

Mal ein nicht diskussionslastiger, sondern praktischer Beitrag, Glückwunsch!

Ich habe einen riesigen Rucksack mit Rohrrahmen, ursprünglich für Fernreisen gedacht, dann auch für Einkäufe. Das Besondere: er ist stabil und hat Rollen sowie einen ausziehbaren, nicht-wackeligen, nicht-bruchverdächtigen Griff aus Metall.

Auf den Gehwegen zieht man ihn natürlich auf den Rollen, im Bahnhof, auf dem Bahnsteig, beim Einsteigen trägt man ihn auf dem Rücken.

Er war mal als Ergänzung zu einer Netzkarte für den ganzen Verkehrsverbund gedacht, aber ich fahre schon lange nicht mehr Bahn.

 

In Doppeldeckerzügen

mit Koffer oder Gehproblemen nicht die Sitzplätze oben reservieren, weil die Treppen hinauf oft eng und steil sind und um die Kurve gehen. Umsteigezeiten mit Gepäck großzügig bemessen und zwecks möglicher Verspätungen vorher die jeweils nachfolgende Verbindung mit heraussuchen. Nie den letzten Zug des Tages wählen. So dann wünsche ich allen die es mal probieren wollen viel Spass und nette Unterhaltung unterwegs. Ruhige Naturen können ja im Ruhewagen reservieren. P.S. In vielen Zügen gibt es Stromanschluß, Internet und Bistro Speisewagen aber nicht in allen, deswegen Alternativen mitnehmen. Desinfektionsmittel, Toilettenpapier sind ein Muß. Nicht auf die Toilette setzen, wenig da anfassen. Für Kinder Papierauflagen mitnehmen 3fach. Bei  alten Wagons nicht auf Bahnhöfen die Wagontoilette benutzen. Kinder und Gepäck nicht unbeobachtet im Zug lassen. 

@20:10 Uhr von Kaneel

 

Interessant dass Sie dem autonomen Auto nicht trauen. Darf ich Sie zu Ihrer Meinung zu autonomen Zügen fragen?

 

Ist das Gleiche. Ebenso bei Bussen.

 

Autonome Züge haben kein rechts vor links, keinen Kreuzungsverkehr,  und wenn sie auf eigenen Trassen ohne andere Arten von Zügen fahren, ist es um so einfacher, sie sicher fahrend zu machen.

 

Auch nicht mein unbedingter Favorit, aber bei Zügen einfacher als bei allen anderen Verkehrsmitteln zu realisieren. Die Shinkansen in Japan fahren seit 1964 mit Erdbebensensoren alle 2.000 Meter an der Trasse sozusagen halb-automatisch. Der Sensor kommandiert Maximum Speed vom Zug, und löst evtl. eine Zwangs-Notbremsung aus.

 

Seit 1964 nicht ein einziger Todesfall im Bahnbetrieb. Auch mit Glück, weil noch nie ein Zug dort war, wo die Trasse wegen Erdbeben zusammengestürzt ist. Auch diese immer zu 100% exakten Stopps an den Linien an den Aus / Einstiegszonen in Bahnhöfen werden autonom-automatisch gemacht.

@21:34 Uhr von Zuschauer49

Warum hat man denn jahrzehntelang alles verkommen lassen? Investiert wurde nur in den ICE.

Die "A-Gruppe" (Azubis, Ausländer, Alte, Arbeitslose) hatte da keine Lobby.
Und man achte mal darauf, wie viele "Bahnhofstraßen" es in den entlegensten Kleinstädten und Dörfern weit auf dem Lande gibt. Deutschland war mal flächendeckend durch Bahnlinien erschlossen, für die Menschen als auch die Wirtschaftsbetriebe, die heute längst dahin sind. Gegen 1970 war ein regelrechter, viele Jahre dauernder Krieg gegen Bahnstrecken auf dem Lande gewonnen - nichts mehr da ausser ein paar Radwanderwegen auf den ehemaligen Bahntrassen.

Auch Sie haben offenbar Vorurteile wer Öffis fährt und wer nicht, genauso wie viele Politiker. Wahrscheinlich wollten letztere alle Arbeitnehmer zwingen ein Auto zu kaufen für die Frau und den Nachwu hs ab 18 gleich mit. Die Autoherstellerlobby läßt grüßen.

Und in dieser Gruselsituation

will man allen ernstes den Bürger von der Strasse auf die Schiene locken ? Spätestens wenn er zum 2. Mal das Tal der Tränen durchschreitet, wird sich der Umstiegsplan wohl erledigt haben. Vom Plan "Güter auf die Schiene" mal ganz zu schweigen.

So gibt das nix und all den schönen Touren, die man mit dem 9 €-Ticket machen wollte, hat man, wie ich heute las, auch bereits einen ziemlich dicken Riegel vorgeschoben. Leider ist man damit natürlich erst nach dem Verkaufsstart herausgerückt. Offenbar können nur die Hälfte der Züge benutzt werden (von den ICE's und IC's ) mal ganz abgesehen. Ist wohl auch eher eine Mogelpackung und bringt nur dem Städter im funktionierenden ÖPNV eine wirkliche Erleichterung.

@20:12 Uhr von Bender Rodriguez

 

Uiuiui. Merkel hat die Bahn ruiniert?

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Die Frau hat vieles falsch gemacht.  Aber die Bahn hatte einen Mehdorn. Da musste Merkel gar nichts machen. Der hat die Bahn an die Börse verschlanken wollen.  Das geht halt nicht.

Da hätte es noch eine dritte Alternative gegeben, neben der chronischen Unterfinanzierung und einem Börsengang, nämlich die Bahn kapitalmäßig durch den Bund angemessen auszustatten.

Und jetzt raten Sie mal, wer diese Alternative als Bundeskanzlerin hätte verwirklichen können...

Wie immer das übliche Bahn Bashing

Man merkt deutlich das keiner dieses System versteht

Das irgendwann die Schienen / Technik verschlissen sind, versteht keiner

auf den Straßen jedoch freuen sich die Autofahrer über Schlaglöcher, Baustellen,Umleitungen,Stau

etc und nehmen das geduldig hin :-)

Oh wie hier zu lesen ist das Mischverkehrsnetz muß entkoppelt werden,

nur wie ? Wenn jeder der ein Häuschen gekauft hat, obwohl die Bahn schon über

180 Jahren zuvor da war, noch nicht einmal 5m für einen Lärmschutzwall abgeben möchte und klagt, dessen Bäume ins Lichtraumprofil zu nah sind  und beim nächsten Wind

Betriebsgefahren und verspätungen verursachen.

Einer muß ja immer Schuld sein an den Verspätungen, aber nicht Kinder in Gleis näh,

Suizide,Raucher welche beim Zughalt ihre Füße in die Lichtschranke halten , etc, etc ....

@21:19 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Also kundenfeindlich und außerdem durch die ganzen Baumaßnahmen noch mehr CO2-Ausstoß (Klimaziele).

 

Erst geschieht sehr lange quasi nichts, nun wenigstens etwas. Das ist Ihnen aber wieder gar nichts, und das Positiv hat in Ihrer Welt sowieso Hausverbot für immer und ewig. Autonom stellt sich die Frage, ob Sie überhaupt schon jemals mit der Bahn gefahren sind.

Ich komme immer noch nicht…

Ich komme immer noch nicht über die Dreistigkeit hinweg, mit der hier eine "Generalsanierung" angekündigt wird.

Es ist doch wohl eine jahrzehntelange Generalvernachlässigung bei irrsinnig steigenden Fahrpreisen zu berichten, bis alles kaputt war.

Man hat Bahnhöfe zugemacht und  viele Strecken stillgelegt. Dann hat man sich gewundert, daß die Fahrgäste lieber jahrelang ein Auto abstottern, als sich im Winter die Beine in den Bauch zu stehen beim Warten auf Züge, die nicht kommen und die in der Fläche keine tragbaren Bus-Anschlüsse zum Weiterkommen haben, hier sonntags alle 2 Stunden (ohne Abstimmung auf die Zug-Ankünfte) in die nächste Kleinstadt.

Jetzt ist die wissenschaftliche Erkenntnis mühsam erarbeitet worden, daß kein Geld reinkommt, wenn keiner mehr mit dem Zug fahren mag oder kann. Mit der Verkehrswende ist's auch Essig, es kann halt nicht jeder Senior, jede Mutter mit Kinderwagen bei jedem Wetter -zig Kilometer mit dem Fahrrad fahren wie verlangt.

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