Kommentare - CDU in Schleswig-Holstein strebt Bündnis mit Grünen an

23. Mai 2022 - 21:32 Uhr

Die CDU in Schleswig-Holstein will mit den Grünen über eine schwarz-grüne Landesregierung reden. Damit hat sich Ministerpräsident Günther gegen die FDP entschieden. Das erste Gespräch soll bereits heute stattfinden.

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Kommentare

Keine Überraschung

Er mag keine Verlierer, und mit den Grünen  kommt er billig weg.

die grüne CDU

Die CDU vor 2005 war zu sehr in der Mitte als das sie mit den Grünen koaliert hätte. Mittlerweile hat die CDU die Grünen Inhalte übernommen, so daß eine Koalition vollkommen reibungsfrei verläuft.

Eine gute Nachricht

Eine Partei die u.a. eine mehrheitlich gewünschte Höchstgeschwindigkeit boykottiert, die braucht "niemand"

Na dann mal ran. Haben nicht…

Na dann mal ran. Haben nicht bisher alle Parteien, die mit den Grünen koaliert hatten stark Federn lassen müssen? Na dann bis demnächst, zur CDU-Mauser. Da wird Herr Günther auch im Rückblick hören, once upon a time there was …

Aber wer nicht erinnern will, muss büßen.

 

Klarer Fall

Es gibt mehr Gemeinsamkeiten mit den Grünen. Außerdem sind die Grünen im Kommen, ihr Weg in der Politik weist klar nach vorne, sie sind auf dem Weg zur Volkspartei.

Hab nichts anderes erwartet

Der Mainstream will grün. Dann bekommt er eben was er will. Irgendwann wird die Mehrheit schon merken, dass grün gar nicht grün ist. Doch dann wird es schon lange zu spät sein.

@ Für Demokratie…

Mittlerweile hat die CDU die Grünen Inhalte übernommen ...

 

Mittlerweile haben alle Parteien grüne Inhalte übernommen, einfach weil es vernünftig ist. Der Klimawandel ist einfach Fakt und jede Partei muss sich damit auseinander setzen.

@21:49 Uhr von Alphaworld1

Na dann mal ran. Haben nicht bisher alle Parteien, die mit den Grünen koaliert hatten stark Federn lassen müssen? Na dann bis demnächst, zur CDU-Mauser. Da wird Herr Günther auch im Rückblick hören, once upon a time there was …

Aber wer nicht erinnern will, muss büßen.

 

 

Sie haben schon mitbekommen, dass sich die Zeiten geändert haben?

Ich denke, dass Günther's Kalkül sehr verstandesbetont ist.

Die FDP kam in die Regierung wie die Jungfrau zum Kind und hat ja auch auf Länderebene in D mächtig Federn gelassen. 

 

@ Kohlefreund

Hab nichts anderes erwartet. Der Mainstream will grün.

 

Mehrheits-Bashing hintenrum?

Schwarz-grün ist auf alle…

Schwarz-grün ist auf alle Fälle die bessere Option im Vergleich zu Jamaika, weil es da ein Gschmäckle hätte, einen dritten Partner einzubeziehen, den es rechnerisch nicht bräuchte: Da ist Opposition die klarere Variante.

 Daniel Günther hat sicher das Format, einer schwarz-Grünen Landesregierung ein Profil zu geben. 

Und für die parlamentarische Demokratie ist es belebend, auf Landes- und Bundesebene unterschiedlichste Koalitionen zu haben. NRW wird da die nächste spannende Verhandlung, da ist neben schwarz-grün auch Ampel oder schwarz-rot möglich.

 Klar ist: Ohne ökologische Programme und Konzepte geht's nirgendwo mehr. Und ein Gewinn ist auf alle Fälle, dass Schleswig-Holstein die

  angestaubten

  fremdenfeindlichen 

  Dilettanten

 aus dem Landtag gewählt hat.

 

gez. NieWiederAfd

@21:49 Uhr von naiver Positivdenker

Eine Partei die u.a. eine mehrheitlich gewünschte Höchstgeschwindigkeit boykottiert, die braucht "niemand"

Ich glaube nicht, dass die Mehrheit stur 120 fahren will. Es spricht absolut nichts dagegen bei schönem Wetter und überschaubarem Verkehrsaufkommen streckenweise 200 fahren zu können. Man wird ja nicht dazu gezwungen!

Vergessen natürlich die vielen Nichtwähler.

Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

Bei NRW waren es dann nur noch 55 Prozent Wählerstimmen. Immer weiter so... ich sage schon seit Jahren: selbst bei 20-30 Prozent Wählern wird noch behauptet werden, wir würden in einer funktionierenden Domokratie leben.

@ Alphaworld

Haben nicht bisher alle Parteien, die mit den Grünen koaliert hatten stark Federn lassen müssen?

 

Haben nicht alle Parteien, die jemals mit irgendwem koaliert haben, irgendwann Federn lassen müssen?

Bei diesen Wahlergebnissen,…

Bei diesen Wahlergebnissen, in denen es Grüne immer mehr schaffen, gewählt zu werden, bin ich, ganz im Gegensatz zu früher, mittlerweile froh, dass wir hier nicht auch eine direkte Demokratie, wie in der Schweiz haben. Nicht vorstellbar, was wir dann unter grüner Vorherrschaft  für verquere Volksentscheide hier hätten und noch schlimmer die Ergebnisse und Konsequenzen daraus …

Direkte Demokratie wäre hier mittlerweile unser Todesurteil, leider. Aber wie man sieht, braucht man die hier auch gar nicht, denn Dank der hiesigen Wählerverfassung können sich hier auch so die ‘Allerbesten‘ durchsetzen.

Gute Nacht

Am 23. Mai 2022 - 21:49 Uhr von naiver Positivdenker

„Eine Partei die u.a. eine mehrheitlich gewünschte Höchstgeschwindigkeit boykottiert, die braucht "niemand"

 

Daniel Günther fordert

Tempo für die Bildung, Digitalisierung, Klimaschutz.

 

Woher,

außer von den Wahlverlierern,

soll die

„mehrheitlich gewünschte Höchstgeschwindigkeit“

hierzu in Schleswig-Holstein kommen?

 

Zu dieser Entscheidung…

Zu dieser Entscheidung empfehle ich der CDU in Schleswig-Holstein das neue Parteilied mit dem Titel:

Von nun an ging’s bergab

@ WM-Kasparov-Fan

Vergessen natürlich die vielen Nichtwähler. Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

 

Jeder hat das gute Recht, sich einer Wahl zu enthalten. Ich finde es nicht sinnvoll, daraus Munition gegen die Demokratie zu drechseln. Das ist nicht aufrichtig.

jetzt wird nur so getan

"Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sagte Günther."

Vor allem, die Entscheidung haben die Grünen getroffen. Die CDU und Günther tun jetzt so, als hätten sie eine Wahl gehabt. Die FDP kennt das schon. Aber im Norden geht man lieb miteinander um, und so kriegt sie die Komplimente, die über sind und geht nach Haus. Die ganze Wahrheit wird sein, sie steigt in den gelben Porsche, beißt oben fest ins Lenkrad, schreit und dann fährt sie mit mindestens 280 Sachen hin.  

Demokratie-Formen

Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

Bei NRW waren es dann nur noch 55 Prozent Wählerstimmen. Immer weiter so... ich sage schon seit Jahren: selbst bei 20-30 Prozent Wählern wird noch behauptet werden, wir würden in einer funktionierenden Domokratie leben.

Es fehlt mindestens etwas direkte Demokratie (Bsp. Schweiz) und viel Teilhabe (Möglichkeit)!

Und es fehlt natürlich an Veränderung: mindestens aber am Bedingungslosen Grundeinkommen.

Oh

mein Gott, grund gütiger

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@ WM-Kasparov-Fan

Es fehlt mindestens etwas direkte Demokratie (Bsp. Schweiz) und viel Teilhabe (Möglichkeit)!

 

Dann wissen Sie wahrscheinlich auch, dass sich bei den Abstimmungen in der Schweiz selten mal mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten beteiligen.

 

Und es fehlt natürlich an Veränderung: mindestens aber am Bedingungslosen Grundeinkommen.

 

Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht ohne eigene Leistung von anderen "bedingungslos" alimentiert werden und ich möchte entsprechend auch niemand anderen "bedingungslos" alimentieren. Das kann nicht rechtens sein.

@22:05 Uhr von Corona Obermayer

Hab nichts anderes erwartet. Der Mainstream will grün.

 

Mehrheits-Bashing hintenrum?

Ich überlege immer noch, bei welchen Prozentzahlen der sogenannte Mainstream beginnt. Irgendwie mag ich dieses Wort gar nicht mehr hören.

 

@22:00 Uhr von Corona Obermayer

Mittlerweile hat die CDU die Grünen Inhalte übernommen ...

 

Mittlerweile haben alle Parteien grüne Inhalte übernommen, einfach weil es vernünftig ist. Der Klimawandel ist einfach Fakt und jede Partei muss sich damit auseinander setzen.

FDP, Linke, SPD, Union sind im Kern alle grün geworden. Und die Grünen sind die Partei, die halbwegs offen damit umgehen, daß sie die UN Agenda 2030 und deren SDG umsetzen will.

 

@21:40 Uhr von Werner40

Na klar. Was sonst ? 

##

Das meine ich auch und das passt auch.

 

@22:07 Uhr von WM-Kasparov-Fan

Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

Bei NRW waren es dann nur noch 55 Prozent Wählerstimmen. Immer weiter so... ich sage schon seit Jahren: selbst bei 20-30 Prozent Wählern wird noch behauptet werden, wir würden in einer funktionierenden Domokratie leben.

...und obwohl der Bundestag seit 1993 kaum noch was zu melden hat, wird immer noch behauptet wir würden in einer Demokratie leben.

Wir durchleben gerade einen Systemwandel und in einem Systemwandel werden Wörtern neue Bedeutungen zugewiesen. Demokratie wurde auch eine neue Definition zugewiesen.

@22:21 Uhr von Corona Obermayer

Vergessen natürlich die vielen Nichtwähler. Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

 

Jeder hat das gute Recht, sich einer Wahl zu enthalten. Ich finde es nicht sinnvoll, daraus Munition gegen die Demokratie zu drechseln. Das ist nicht aufrichtig.

Dennoch ist eine hohe Anzahl an Nichtwählern ein Problem, dass die Politik nicht ignorieren darf.

 

@22:12 Uhr von Corona Obermayer

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

 

@22:30 Uhr von Jim456

Oh mein Gott, grund gütiger

Was hat er denn in Ihren Augen falsch gemacht?

 

@ Für Demokratie…

FDP, Linke, SPD, Union sind im Kern alle grün geworden.

 

Das ist ja Quatsch. Aber ich habe oben schon geschrieben, dass an den Kernpunkten der Grünen keine andere Partei sinnvollerweise mehr vorbei kommt.

@21:56 Uhr von Corona Obermayer

Es gibt mehr Gemeinsamkeiten mit den Grünen. Außerdem sind die Grünen im Kommen, ihr Weg in der Politik weist klar nach vorne, sie sind auf dem Weg zur Volkspartei.

##

Ich glaube die Grünen kann man schon als Volkspartei sehen.Man darf das nicht mit Früher vergleichen als Volksparteien noch Wahlergebnisse von über 40% eingefahren hatten. Das waren zu der Zeit ware Volksparteien wie SPD u. CDU .

 

@ Anna-Elisabeth

Dennoch ist eine hohe Anzahl an Nichtwählern ein Problem, dass die Politik nicht ignorieren darf.

 

Ja. Aber ich finde, dass man nicht diejenigen bestrafen darf, die wählen gehen. Man darf nicht die ganze Demokratie gering schätzen, nur weil andere nicht wählen, z.B. aus Desinteresse.

@ Für Demokratie…

...und obwohl der Bundestag seit 1993 kaum noch was zu melden hat, wird immer noch behauptet wir würden in einer Demokratie leben.

 

Sie lebt ja auch und der Bundestag hat ja noch was zu melden. Ich mag kein Kokolores.

@22:45 Uhr von schiebaer45

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

 

@ Für Demokratie…

Wir durchleben gerade einen Systemwandel und in einem Systemwandel werden Wörtern neue Bedeutungen zugewiesen. Demokratie wurde auch eine neue Definition zugewiesen.

 

Kann es sein, dass Sie im Sozialkundeunterricht ein paar Stunden versäumt haben?

@22:34 Uhr von Corona Obermayer

 

Und es fehlt natürlich an Veränderung: mindestens aber am Bedingungslosen Grundeinkommen.

 

Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht ohne eigene Leistung von anderen "bedingungslos" alimentiert werden und ich möchte entsprechend auch niemand anderen "bedingungslos" alimentieren. Das kann nicht rechtens sein.

Genau so sieht Domkratie aus. Jeder darfsich beteiligen.

Doch die, welche sich nicht beteiligen, werden ausgeschlossen aus unserer Gesellschaft. Das ist tatsächlich der Fall! Wenn sie sich dann doch beteiligen sollten, ist es nicht mehr relevant oder völlig unwichtig. So sieht es aus. Mitbestimmung ist ganz klar eingegrenzt!

@ Kohlfreund

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert?

 

Nö.

 

Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde.

 

Wurde er ja auch nicht.

@22:54 Uhr von Corona Obermayer

Dennoch ist eine hohe Anzahl an Nichtwählern ein Problem, dass die Politik nicht ignorieren darf.

 

Ja. Aber ich finde, dass man nicht diejenigen bestrafen darf, die wählen gehen. Man darf nicht die ganze Demokratie gering schätzen, nur weil andere nicht wählen, z.B. aus Desinteresse.

##

Die Nichtwähler dürfen sich aber nicht beschweren wenn Gesetze oder Anweisungen aus Regierungs Kreisen gemacht werden die ihnen nicht passen.

 

@22:07 Uhr von WM-Kasparov-Fan

Unsere Demokratie funktioniert ja noch angeblich...

Bei NRW waren es dann nur noch 55 Prozent Wählerstimmen. Immer weiter so... ich sage schon seit Jahren: selbst bei 20-30 Prozent Wählern wird noch behauptet werden, wir würden in einer funktionierenden Domokratie leben.

Demokratie lebt vom Mitmachen.

Dass diese Menschen nicht wählen, ist ja nicht die Entscheidung derjenigen, die wählen und nicht die derjenigen, die gewählt werden.

Es ist die Entscheidung der NichtwählerInnen nicht zu wählen.

Wie lautet Ihr Vorschlag, die vielen NIchtwählerInnen nicht zu vergessen?

@22:58 Uhr von Kohlefreund

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

 

 

Die grüne Partei hält an ihren Zielen raus aus den Fossilen nach wie vor fest.

 Die zukunftsorientierte Politik wird fortgesetzt, auch wenn es kurzfristig nicht immer sofort geht.

Die jahrzehntelangen Versäumnisse können nicht in ein paar Monaten aufgeholt werden.

 

 

@22:58 Uhr von Kohlefreund

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

##

Das ist Real Politik.In Hamburg Moorburg wird gerade ein sehr modernes Kohle Kraftwerk umgebaut und soll " Grünen Wasserstoff " erzeugen. Wieder ein Schritt in die Zukunft.

 

 

@21:38 Uhr von Coachcoach

... mit den Grünen  kommt er billig weg.

Das verstehe ich nicht. Die Grünen haben 14 Sitze, die FDP hat 5 Sitze.

Also haben die Grünen fast 3-mal so viele Stimmen. Das erscheint mir "teurer", als mit der FDP.

D.h. mit den Grünen hat Günther stärkere MitspielerInnen, als er mit der FDP hätte.

@23:11 Uhr von schiebaer45

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

##

Das ist Real Politik.In Hamburg Moorburg wird gerade ein sehr modernes Kohle Kraftwerk umgebaut und soll " Grünen Wasserstoff " erzeugen. Wieder ein Schritt in die Zukunft.

SOLL! Ob es das auch tut, werden wir sehen. Wasserstoff ist unbezahlbar. Es sei denn, der Liter Sprit kostet 5,-€. Haben sich alle dran gewöhnt, kommt auch Wasserstoff in wirtschaftliche Regionen. Bis dahin bleibt es nur ein Versuch.

 

 

@22:34 Uhr von Corona Obermayer

 
Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht ohne eigene Leistung von anderen "bedingungslos" alimentiert werden und ich möchte entsprechend auch niemand anderen "bedingungslos" alimentieren. Das kann nicht rechtens sein.

Sie glauben gar nicht, wie mir dieser Leistungsbegriff (und entsr. Gegenleistung z.B. Lohn/Gehalt) zum Hals heraus hängt.

Seit 20 Jahren pflege und betreue ich alleine meine Mutter, natürlich ohne dass dabei für den Staat ein Bruttoindandsprodukt (BIP) herausspringt. Aber auch seit 20 Jahren ohne Einkommen (vom Staat)! Also ein autarkes Leben. Kommen Sie mir nicht mit Alimenten und derartigem!

@22:54 Uhr von Corona Obermayer

>> Aber ich finde, dass man nicht diejenigen bestrafen

>> darf, die wählen gehen

 

Einfach positiv sehen:

Durch jede nicht-abgegebene Stimme wird jede abgegebene Stimme wertvoller. -.-

@22:16 Uhr von Alphaworld1

Bei diesen Wahlergebnissen, in denen es Grüne immer mehr schaffen, gewählt zu werden, bin ich, ganz im Gegensatz zu früher, mittlerweile froh, dass wir hier nicht auch eine direkte Demokratie, wie in der Schweiz haben. Nicht vorstellbar, was wir dann unter grüner Vorherrschaft  für verquere Volksentscheide hier hätten und noch schlimmer die Ergebnisse und Konsequenzen daraus …

Direkte Demokratie wäre hier mittlerweile unser Todesurteil, leider. Aber wie man sieht, braucht man die hier auch gar nicht, denn Dank der hiesigen Wählerverfassung können sich hier auch so die ‘Allerbesten‘ durchsetzen.

Gute Nacht

Interessante Einstellung zur Demokratie, die direkte Demokratie nur gut heißt, wenn Ergebnisse mit den eigenen Wünschen übereinstimmen.

@23:08 Uhr von Questia

 
Wie lautet Ihr Vorschlag, die vielen NIchtwählerInnen nicht zu vergessen?

Die dickgedruckten Wörter in meinem Kommentar ernst nehmen und angehen.

@22:36 Uhr von Anna-Elisabeth

Hab nichts anderes erwartet. Der Mainstream will grün.

 

Mehrheits-Bashing hintenrum?

Ich überlege immer noch, bei welchen Prozentzahlen der sogenannte Mainstream beginnt. Irgendwie mag ich dieses Wort gar nicht mehr hören.

 

Vielleicht hilft ja dieses Bild.

Hauptstrom: Der Hauptstrom wird gespeist von vielen Nebenströmen.

@23:02 Uhr von WM-Kasparov-Fan

 

Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht ohne eigene Leistung von anderen "bedingungslos" alimentiert werden und ich möchte entsprechend auch niemand anderen "bedingungslos" alimentieren. Das kann nicht rechtens sein.

Genau so sieht Domkratie aus. Jeder darfsich beteiligen.

Doch die, welche sich nicht beteiligen, werden ausgeschlossen aus unserer Gesellschaft. Das ist tatsächlich der Fall! Wenn sie sich dann doch beteiligen sollten, ist es nicht mehr relevant oder völlig unwichtig. So sieht es aus. Mitbestimmung ist ganz klar eingegrenzt!

Gestern Abned war ich endlich wieder kurz bei meinem Nachbarn und Freund auf ein Bierchen. Er meinte u.a. "deine Mutter hat dir dein Leben versaut. Sie wollte nicht ins Pflegeheim, und du konntest all die Jahrzehnte keinen Beruf ergreifen." Er hat ja recht, aber moralisch bin ich halt kein Materialist. Und u.a. deswegen sehe ich das Leistungsprinzip als überholt an. Selbst als "armer" Mensch sollte man heute noch gut und glückl.leben dürfen: mit dem BGE!

@22:58 Uhr von Kohlefreund

@22:45 Uhr von schiebaer45:...

@22:58 Uhr von Kohlefreund; Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

Da fehlt aber schon ein wenig Kontext:

Es gibt/gab tatsächlich die Überlegung Kohlekraftwerke VORRÜBERGEHND länger zu nutzen, um die Ernergielieferungen (Erdgas) aus Russland sanktionieren zu können.

Diese Überlegungen gibt/gab es in diesem Zusammenhang auch in Bezug auf Atomkraftwerke.

@23:16 Uhr von Kohlefreund

... ohne die Grünen.

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Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

##

Das ist Real Politik.In Hamburg Moorburg wird gerade ein sehr modernes Kohle Kraftwerk umgebaut und soll " Grünen Wasserstoff " erzeugen. Wieder ein Schritt in die Zukunft.

SOLL! Ob es das auch tut, werden wir sehen. Wasserstoff ist unbezahlbar. Es sei denn, der Liter Sprit kostet 5,-€. Haben sich alle dran gewöhnt, kommt auch Wasserstoff in wirtschaftliche Regionen. Bis dahin bleibt es nur ein Versuch.

##

Ich halte es für eine gute Sache und es wird sich auch zeigen das sich Wasserstoff in Zukunft nicht mehr wegzudenken ist. Schon jetzt fahren hier in Hamburg Busse damit.

 

 

Daniel

Günther ist eher ein Linker als ein Konservativer, daher finde ich es nicht überraschend, dass er die Grünen und nicht die FDP als Koalitionspartner wählt. Hätte er wirklich ein Dreierbündnis gewollt, hätte er sich nicht von den Grünen vorschreiben lassen müssen, in ein Zweierbündnis zu gehen, sondern hätte die Grünen vor die Wahl gestellt „Entweder Dreier-Koalition oder Schwarz-Gelb“. Da Günther das aber nicht gemacht hat, gehe ich davon aus, dass auch in der künftigen Koalition die Grünen die Hosen anhaben werden.

@23:10 Uhr von Naturfreund 064

... ohne die Grünen.

##

Und das ist auch gut so.Die Grünen sind von einer Protest Partei zu einer Real Partei geworden.Die sind Zukunft orentiert und nicht Rückwerts gewand.

Abgeschaltete Kohlekraftwerke wieder in Betrieb nehmen ist zukunftsorientiert? Der grüne Wähler kann ja schlecht sagen, dass er komplett enttäuscht wurde. Dann müsste er ja zugeben, dass er sich verwählt hat.

 

 

Die grüne Partei hält an ihren Zielen raus aus den Fossilen nach wie vor fest.

 Die zukunftsorientierte Politik wird fortgesetzt, auch wenn es kurzfristig nicht immer sofort geht.

Die jahrzehntelangen Versäumnisse können nicht in ein paar Monaten aufgeholt werden.

 

 

Da stimme ich Ihnen zu.

Zumal wir froh sein können, dass wir diese sehr guten 2 grünen Minister haben.

Ich möchte mir nicht ausmalen, wie dieses UKR-Drama von der CDU gehandhabt worden wäre.

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@WM-Kasparov-Fan

 

Sie stoßen mit Ihrer Überzeugung der Überlegenheit menschlicher Güte an die unüberwindbare Grenze des ebenso menschlichen Egoismus. Und der fatale Irrtum, dass nur der Egoismus das Potential hat, die Entwicklung einer Gesellschaft wirklich zu befördern, macht Ihr (und mein) Anliegen aussichtslos. Wir beide wissen das.

Ich bewundere seit langem die Geduld, mit der Sie an Ihrer Einstellung festhalten. Denn selbst Ihre Bereitschaft, zu offenbaren, wie Sie diese Einstellung leben, scheint nur Unverständnis selbst bei jenen hervorzurufen, die eigentlich so wie ich berührt sein müssten.

Es ist für mich jedesmal erbaulich, von Ihnen zu lesen.

Ich grüße Sie.

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