Kommentare - Einschätzung der US-Dienste: Kein schneller Frieden für die Ukraine

10. Mai 2022 - 18:58 Uhr

Die US-Geheimdienste rechnen mit einem langen Krieg in der Ukraine - selbst bei einem Sieg Russlands im Donbass. Putin setze darauf, dass die Entschlossenheit des Westens im Laufe der Zeit schwinden werde.

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Kommentare

Wenn er da nicht mal irrt?

>>“Putin setze darauf, dass die Entschlossenheit des Westens im Laufe der Zeit schwinden werde.“<<
.

Wenn er sich da nicht mal irrt und bis jetzt hat sich Putin schon oft in Bezug aus seinen feigen Angriffskrieg in der Ukraine geirrt (schnelle Einnahme, wenig russische Verluste und so). Meine persönliche Meinung ist das jeder Tag des Widerstandes der heldenhaften Ukrainer ein Gewinn ist und Putins Schlächter mehr zermürbt und der Westen muss da halt Brikett (Waffen) für Brikett nachlegen und vor allem Putins Nachschubwege kappen. Wir, der Westen, zusammen mit den Ukrainern haben den längeren Atem. Davon bin ich fest überzeugt.

wer hat sich denn jemals

der Illusion hingegeben, Putin würde sich mit einem Sieg im Donbas zufrieden geben? Nicht mal der Aggressor selbst hat das doch angedeutet. "Entnazifizierung der Ukraine" war das erklärte Ziel der "Spezialoperation". Und zumindest mir war klar, das er damit die gesamte Ukraine gemeint hat.

Womöglich hatte man zwischenzeitlich gehofft, Russland würde angesichts der eigenen militärischen Defizite nach einem Achtungssieg im Donbas die direkten Kriegshandlungen herunter fahren. Nur so kann ich mir erklären, dass man jetzt glaubt, darauf hinweisen zu müssen, dass der Konflikt noch lange dauern kann.

Für mich "im Osten nichts neues".

War zu erwarten...

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines"

Wozu auch Verhandlungen, nicht war Frau Haines? Es läuft doch alles rund.. 

Hallo   Beide Kriegsparteien…

Hallo

 

Beide Kriegsparteien setzen auf Sieg

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines. Putin rechne wahrscheinlich auch damit, dass die Entschlossenheit der USA und der EU angesichts von Inflation und Lebensmittelknappheit nachlasse.

 

Das war zu erwarten.

Die Frage ist wie sich die humanitäre Situation entwickeln wird.

 

Schon jetzt überfällt mich eine gewisse Müdigkeit gegenüber der Situation.

 

Die Schäden, Traumatisierungen, Verluste an Menschen und Zerstörrungen der Infrastruktur sind schon jetzt gewaltig.

 

Insbesondere die Einschätzung einer nuklearen Eskalation, möge er Recht behalten.

Was jetzt zu tun ist

Keine schöne Prognose der US Geheimdienste. 

Dass der Ukraine Krieg wahrscheinlich noch länger andauert, sollten die amerikanischen Geheimdienste der Bundesregierung in Großbuchstaben mitteilen, damit hier schleunigst mehr Wohnungen gebaut werden. Wir werden die Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine, die dann noch zu uns kommen werden, sonst nicht menschenwürdig unterbringen können. 

Wir brauchen dafür auch ein Sondervermögen und eine Extrabehörde. 

 

 

US-Dienste

Mit einem hat Putin recht, bereits 1994 waren US-Berater in der Ukraine tätig...aber.....

dies war lange vor der Maidan"Revolution", vor den demokratischen Wahlen, vor der Annektion der Krim, der Einflussnahme in Luhansk und Donezk.

Dies, was jetzt in Russland passiert, ist eine typisch faschistische Reaktion, sei es Moussolini, Franco, Salazar oder Hitler, die Entwicklung ist sehr ähnlich,

Europa sollte sich bei Putin bedanken, daß er (auch wenn jetzt sein Freund Orban ausschert) die EU näher zusammengebracht hat und zu gemeinsamem Handel gezwungen hat.

Aber Europa sollte sich mehr auf seine eigene (wirtschaftliche und "militärische ) Stärke besinnen und zu einer echten Union zusammen wachsen

Der Krieg wird andauern

beide Seiten werden ihn fortführen. Das hat Implikationen für uns. Der Kanzler sollte ehrlich kommunizieren und nicht - wie gestern mit Macron - den deutschen Vulgärpazifismus streicheln. Eine Waffenruhe verhandeln und dann den Abzug der russischen Truppen - also ein Fahrplan alá Minsk III. Ob die Ukrainer wohl dieses Mal gut damit fahren ... ?

 

So wird es wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht kommen. Auf uns kommt etwas anderes zu. Wir müssen die ukrainische Armee mit Gerät ausstatten, denn selbst herstellen können sie bald nichts mehr und von Russland werden sie wohl auch nichts mehr (zu)geliefert bekommen. Und wir müssen viel liefern - das ist ein materialintensiver Krieg.

 

Und es ist nur folgerichtig, dass die Ukrainer mit dem Gerät auch in die Gegenoffensive gehen. Das heißt dann, dass manche Städte, in denen die Russen sich eingegraben haben, womöglich ein zweites belagert werden. Das werden die Russen propagandistisch ausnutzen.

 

Bereiten Sie d. Bevölkerung auf die Realität vor!

Wie kann der US-Geheimdienst in Putins Hirn eindringen?

Kann er nicht.  Putins "Stimmung" kann von einem auf den anderen Tag wechseln. Das ist entscheidend. Er kann diesen Krieg dem russischen Volk nicht auf Jahre zumuten oder besser gesagt verkaufen. Irgendwo ist die Grenze erreicht. 

Misserfolge wird Putin immer einfahren. Alleine die Vorstellung, die gesamte Ukraine militärisch einzunehmen und zu beherrschen ist utopisch. Das sind atomare Weltmächte schon an wesentich kleineren Aufgaben gescheitert.  Die Frage ist also, wann ist die Schmerzgrenze Putins erreicht?  Wenn 30.000 Russen in Leichensäcken nach Hause kommen oder wenn 10 Fregatten abtauchen?  Oder wenn seine Entourage rebelliert?

Der US-Geheimdienst ist oft nicht schlecht. Aber Propheten arbeiten dort nicht.

Realismus

Das Regime Putin ist längst nicht mehr imstande, sich und damit die russische Gesellschaft zu erneuern. Entsprechend müssen wir uns realistischerweise auf ein Europa des Gegeneinander einstellen.

 Mir selbst tut dies fast schon körperlich weh. Vor allem weil hierdurch so unendlich viel Entwicklungspotenzial verloren geht. Und das eben nicht nur in Russland, sondern auch im freien Teil Europas.

Statt uns gemeinsam den so großen Probleme der Welt zu stellen, schaffen wir neue Probleme. Und vergrößern damit die „alten“. 

 

dass die Entschlossenheit des Westens

Putin und seine Soldaten haben sich jetzt schon oft geirrt. So wie im WK2 wirden die guten Länder erst dann nachlassen wenn der letzte Soldat das gesamte freie demokratische Land Ukraine und die Krim verlassen haben.

Dann beginnt die Bestrafung und die Reparationszahlung durch den Agressor.

Geschichte wiederholt sich oft.

Eines muss man dem CIA lassen

Diesmal hat er in seltener Treffsicherheit den russischen Einmarsch vorhergesagt.

 

Als ich das hörte, dass Russland ab etwa 04:30 Uhr angriff, konnte ich es erst nicht so recht glauben. 
 

 

Die Amerikaner machen das auch sehr clever: die Russen hätten die ukrainischen Truppen längst eingekesselt, wenn die USA die Ukrainer nicht über nahezu jede russische Truppenbewegung in Echtzeit unterrichten würden. Die Ukrainer müssen einfach nur schnell genug ihre Truppen umgruppieren, um den Vorstoß abzuwehren. 
 

 

Deshalb sind die Russen jetzt dazu übergegangen sich „überall“ in alle möglichen Richtungen zu bewegen - um die „Amerikaner zu verwirren“. Wo dann tatsächlich der „echte“ Vorstoß erfolgt, ist dann nicht mehr ohne weiteres vorherzusagen. Außerdem lassen sich die Russen nicht mehr so leicht abhören, wie am Anfang. 
 

An einen langen Krieg glaube ich allerdings dennoch nicht. Die Ukraine hält die Front zwar - noch - hat aber keine Reserven mehr. Sobald Russen ein Durchbruch gelingt ist es vorbei

mit der Entschlossenheit des Westens

Ist es nicht besonders weit her

zumindest nicht, was die eu angeht.

man ist uneins.

hat Angst davor, das die Wirtschaft vor die Hunde geht bei einem lang andauernden energieembargo.

Länder die eher arm sind und ohne eigene Energieresourcen (Ungarn) agieren anders als andere  arme länder (Polen), die  massenhaft Kohle haben.

anders  als reiche Länder, die gerne auf ihren Wohlstand verzichten würDen- das ist D.

Es gibt keinen einheitlichen Westen.

Und  daher keinen schnellen Sieg.

den gibt es nur, wenn sich der Westen - ne hier besonders die eu - sich bedingungslos für die Ukraine aufopfert.

 

@20:25 Uhr von Alter Brummbär

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

 

 

Haben Sie doch,der Einmarsch in die Ukraine wurde wochen vorausgesagt.

 

PS nicht im Russischen TV 

Starke Sanktionen

Viel wurde darüber gesprochen, wahlweise die russischen Oligarchen, die politische oder die akademische Elite (in Moskau) gezielt mit Sanktionen zu treffen, um Putin unter Druck zu setzen, in der Hoffnung, dies möge zum Ende seines Regimes führen.

Ich halte das für eine Fehleinschätzung. Putin sitzt fest im Sattel, er kontrolliert das Volk mit Medien+Polizei sowie seine Eliten mit dem Geheimdienst. Dies beherrscht er virtuos und da wird es auch nicht einfach irgendeinen Nachfolger geben. Dieses System ist an ihn als Person gebunden. Selbst wenn Putin in der Ukraine eine Niederlage einstecken muss, wird er sich an der Spitze Russlands behaupten.

Daher ist es leider so, dass wir mit den Sanktionen, neben den Eliten auch die normale Bevölkerung treffen müssen. Die Familien der Soldaten, die in der Ukraine kämpfen. Denn wenn die Familien zuhause Not leiden, bricht das die Moral der Streitkräfte und macht den Krieg für Putin unmöglich.

Die US Geheimdienste gehen also von einem langen Krieg aus,

an dessen Ende wohl eine total zerstörte Ukraine mit sehr vielen Opfern stehen wird. Russland als große Atommacht kann man in konventionellen Waffengängen zwar Verluste beibringen, aber niemals endgültig besiegen. Also wird die Zukunft zeigen müssen, wann der Schaden auf einer Seite so groß wird, dass eine Weiterführung des Krieges für zumindest diese keinen Sinn mehr macht. Oder aber bis die Unterstützung der Ukraine der Nato auf Dauer zu teuer und unergiebig erscheint. (Wie letztes Jahr in Afghanistan).

Als schlimmer Kollateralschaden werden dadurch viele Unbeteiligte leiden müssen, da es jetzt durch den Krieg zu einer Verknappung und Verteuerung von Lebensmittel kommt. Die wirklich Leidtragenden sind dann wieder die Ärmsten, die sich zum Teil in einer erneuten Flüchtlingsbewegung nach Europa aufmachen werden. 

Deshalb sollte der Krieg - auch im Interesse der unbeteiligten Ärmsten - schnellsten beendet werden. Ohne Zugeständnisse auf beiden Seiten wird das aber wohl nicht klappen.

Beide Kriegsparteien setzen auf Sieg

Also liegt der Fehler wohl darin, dass der Westen und die gesamte freie Welt Putin offenbar noch nicht klar genug gesagt hat, dass er in der Ukraine nicht gewinnen wird. 
 

Daher ist es nötig weiter und noch viel mehr schwere Waffen in die Ukraine zu schicken, wie die USA und Uk das ja auch tun. 
 

Der Lend-Lease-Act wurde von Biden inzwischen unterzeichnet, so dass es gesichert ist, dass die Ukraine schon bald besser bewaffnet sein wird als Russland. Bessere und weitreichendere Artillerie, mehr Panzer, High tech anti Panzer und Anti Aircraft Waffen.

 

Dazu himars Raketenwerfer mit bis zu 500 km Reichweite. Usw. 
 

Ein unerschöpflicher Strom. Während in Russland auf Grund von fehlenden high tech Teilen viele Waffen nicht mehr in großer Stückzahl produziert werden können. 
 

Putin wird schon lange nicht mehr da sein, aber die Ukraine wird noch lange darüber hinaus existieren. So sagte das ja auch Blinken bei seinem Kyiv Besuch neulich. 

Wenn Waffenstillstand

Den Russen nach hat man den gesamten Donbass besetzt. Insgesamt hat Russland über 17 % der Ukraine eingenommen. Odessa steht jetzt noch auf  der Liste. Dann kann es zu einem Waffenstillstand kommen.

Schwere Waffen für die Ukraine

Niemand kann sich wünschen, dass Russland mit einem ungerechtfertigten und rücksichtslos geführten Krieg Erfolge erzielt, auch wenn es nur Teilerfolge sind - denn diese werden Russland nur dazu veranlassen, seine militärischen Planungen anzupassen, nicht aber von seinen strategischen Zielen abzulassen. Lassen wir das zu, wird der Krieg nur verschoben, um später umso heftiger geführt zu werden. Es mahnt uns das Jahr 2014.

Die Ukraine muss in die Lage versetzt werden, die bereits von Russland besetzten Gebiete zu befreien. Wir wissen aus Boutcha, Borodjanka und nun Mariupol, wie die akute Besetzung aussieht und wir wissen aus dem HRW-Report, wie das Leben in "Volksrepubliken" aussieht, die von Russlands Militärgeheimdienst gegründet, unterhalten und instrumentalisiert werden. Eine brutale und ausbeuterische Diktatur einer Minderheit in einem völkisch-nationalistischem Wahn, vor deren Willkür niemand sicher sein kann.

Wenn er das Ende

dieses langen Krieg dann auch noch erlebt.Die Sanktionen zeigen Wirkung und der Unmut in der Bevölkerung wird größer solange der Krieg anhält.Dann kann es durchaus sein das es zu einem Umsturz in Moskau kommt.

Die Menschen in der Ukraine…

Die Menschen in der Ukraine haben in Frieden gelebt, bis die Russen kamen. Niemals wäre es ihnen eingefallen, Russland anzugreifen ...

"Entschlossenheit des Westens im Laufe der Zeit schwinden"

Das denke ich auch.

Spätestens wenn die Auswirkungen der Sanktionen hier richtig hart werden.

Die Arbeitslosigkeit richtig Steigt.

Wie leidensfähig ist ein Volk das Wohlstand gewohnt ist?

Ich denke das unsere Regierenden nicht weitgenug denken, haben sie in der Vergangenheit nicht und keiner hat zugegeben das man auf dem falschen Weg war.

 

@20:25 Uhr von Alter Brummbär

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

 

Komisch. Als die sagten Russland wird angreifen, haben Sie das lautstark bezweifelt ...

@20:33 Uhr von Opa Klaus

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines"

Wozu auch Verhandlungen, nicht war Frau Haines? Es läuft doch alles rund..

 

Ne das sollte nicht war Herr Putin heissen,seine verhandlunsluegen kennt doch jeder.

Zur erinnerung beim besuch von Scholz,Putin sagte Ihm,"naturlich will ich keinen Krieg mit der Ukraine !? Schwup die wups 2 wochen spaeter.

 

@20:25 Uhr Alter Brummbär - haben Sie doch..

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

 

Nur in Europa, insbesondere im Westen wollte das keiner glauben. 
 

Putin und Lawrow hatten doch versprochen, dass sie die Ukraine nicht angreifen werden. 

 

Und ohne die amerikanische Aufklärung wäre die russische Kommando Operation am ersten Kriegstag - Flughafen Hostomel - womöglich auch geglückt. 
 

so aber konnte die Ukraine den Angriff abwehren und ein großes Flugzeug mit hunderten Fallschirmjägern abschießen. 
 

Die andern drehten ab und kehrten zurück nach Pskow, die Helikopter nach Belarus. 

@20:33 Uhr von frosthorn

Nur so kann ich mir erklären, dass man jetzt glaubt, darauf hinweisen zu müssen, dass der Konflikt noch lange dauern kann.

 

Bei der Lektüre des Artikels erfährt der geneigte Leser durchaus, dass diese Aussagen bei einer Anhörung des Senats - folglich höchstwahrscheinlich auf gezielte Nachfrage hin - getätigt wurden.

Wir haben mit Sicherheit den…

Wir haben mit Sicherheit den längeren Atem.

Aber wer glaubt das wird ein Spaziergang, über Sanktionen, der irrt.

Wenn demnächst das Erdölembargo kommt, dürfen wir uns auf weitere Preissteigerungen freuen.

3 Euro für den Liter Diesel sehe ich da auf uns zukommen.

Vieleicht wäre eine Gegenoffensive und Entmachtung des Terroristen zielführender,  und weniger langatmig.

@20:33 Uhr von Opa Klaus

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines"

Wozu auch Verhandlungen, nicht war Frau Haines? Es läuft doch alles rund.. 

 

Was und mit wem sollten die USA denn verhandeln - ohne Russland und die Ukraine? Oder geschieht das womöglich schon?

 

Ihr Kommentar macht keinen Sinn.

@20:59 Uhr von 1A Polyglott

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

Die US-Geheimdienste arbeiten hervorragend, im Sinne der US-Regierung natürlich. Und sie haben schon früh von einer Eskalation gewarnt. Einige think-tanks und sogar russische Soziologen haben diese Situation vor einigen Jahren fast schon prophetisch vorhergesagt. Wir, mich einschließlich, haben es aber nicht glauben wollen. Europa, und die Deutschen, waren tatsächlich entweder ziemlich blauäugig, oder haben auf diese Situation hingearbeitet.
 
Ich glaube jedoch kaum, dass dieser Krieg hätte von irgendeinem Geheimdienst verhindert werden können, ohne zumindest politisch und öffentlich Putin‘s Wünschen nachzukommen und die Welt in Einflussbereiche aufzuteilen.

@20:33 Uhr Opa Klaus - Verhandlungen?!

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines"

Wozu auch Verhandlungen, nicht war Frau Haines? Es läuft doch alles rund.. 

 

Mit Verbrechern verhandelt man nicht. Saddam Hussein war ja auch nicht bereit zu verhandeln und bei Gaddafi wohl ganz ähnlich. Gut. Zumindest so ein Ende ist für Putin eher unwahrscheinlich, da er sich wohl nicht mehr trauen wird Russland in Richtung freie Welt zu verlassen. 
 

Es wird wohl darauf hinaus laufen, dass eine gut ausgerüstete Ukraine massenhaft russisches Material zerstört und Russland mangels anderer Fähigkeiten überwiegend Zivile Ziele großflächig bombardiert. 
 

Es sieht aber so aus, als ob der Nachschub für die Ukraine gesicherte ist als bei den Russen. 
 

Demokratien sind Diktaturen auf Dauer immer überlegen. Schon in WW II wäre Russland ohne die Hilfe der USA unter gegangen. 
 

 

Putin verfolgt klare…

Putin verfolgt klare machtpolitische und ökonomische Ziele in der Ukraine. Die konnte er zwar nicht so schnell wie gedacht erreichen, aber er ist innenpolitisch auch nicht unter Druck.

Deshalb wird er weiterhin Krieg führen bis ihm Soldaten und oder das Material ausgehen.

@20:36 Uhr von Sparpaketo

Keine schöne Prognose der US Geheimdienste. 

Dass der Ukraine Krieg wahrscheinlich noch länger andauert, sollten die amerikanischen Geheimdienste der Bundesregierung in Großbuchstaben mitteilen, damit hier schleunigst mehr Wohnungen gebaut werden. Wir werden die Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine, die dann noch zu uns kommen werden, sonst nicht menschenwürdig unterbringen können. 

Wir brauchen dafür auch ein Sondervermögen und eine Extrabehörde. 

 

Ein guter Gedanke. Schließe ich mich an. Wir haben die Kraft, alle Flüchtlinge aufzunehmen. 

@20:25 Uhr von Alter Brummbär

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

Im Bezug auf den Angriffskrieg von Russland, waren die US-Dienste überraschend gut informiert. Weshalb viele Länder vor Kriegsbeginn ihre Staatsangehörigen evakuieren konnten.

@20:36 Uhr Sparpaket - Ukrainer kehren zurück

…damit hier schleunigst mehr Wohnungen gebaut werden. Wir werden die Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine, die dann noch zu uns kommen werden, sonst nicht menschenwürdig unterbringen können. 

 

Die Ukrainer kehren teilweise zurück. In vielen Teilen des Landes wird wieder relativ normal gelebt und gearbeitet. 

Extra dafür brauchen wir keine Sonderbehörde und auch kein Sondervermögen. 
 

aber Danke, dass sie sich so einsetzen für die ukrainischen Opfer der russischen Faschisten..

Wenn einer nicht will, ist es schwer...

Nach Einschätzung der USA hätte Putin nach Besetzung des Ostens der Ukraine Lust auf mehr, auf die ganze Ukraine. Wenn's denn militärisch fluppt. Nach Aussage des ukrainuschen Außenministers hat die ukrainische Regierung Lust auf mehr, über das ursprüngliche Ziel der Wiedergewinnung des Status quo ante vor dem 24. Februar hinaus. Nämlich Rückgewinnung der gesamten Ukraine inkl. Krim und abtrünnigen Ostgebieten. Wenn's denn militärisch fluppt. Tagesschau berichtete heute Abend im Live-Blog...

Für einen Frieden braucht es zwei Friedenswillige. Wenn einer nicht will, geht der Krieg weiter. Um so schwerer, wenn beide Beteiligten potentiell weitermachen wollen...

Also wenn Putin die Ukraine so richtig vorführen will, erklärt er bald, dass er seine Ziele erreicht hat und verkündet einseitig einen Waffenstillstand, an den er sich auch hält. Entweder hat dann das Sterben ein Ende, oder die Ukraine kommt in erhebliche Erklärungsnot....

Und nein, ich bin NICHT für Putin! Es kann aber so kommen

Was heißt das konkret ?

„Entschlossenheit des Westens“? Mehr als was man schon gemacht hat, geht ja fast nicht - außer das NATO Soldaten das der Ukraine übergebene Gerät gleich selbst bedienen. 
 

 

 

Der Wirtschaftskrieg gegen Russland wird allerdings nicht auf Dauer durchzuhalten sein. Hier irrt Baerbock, die meinte, „auf ewig“ auf  russische Importe verzichten zu können. Zumindest aus deutscher Sicht. 

 

Ausserdem gibt es eventuell doch eine Chance zur Versöhnung zwischen Russen und Ukrainern, zumindest mit denen in den besetzten Gebieten. 

@20:42 Uhr Phonomatic - Danke

Und es ist nur folgerichtig, dass die Ukrainer mit dem Gerät auch in die Gegenoffensive gehen. Das heißt dann, dass manche Städte, in denen die Russen sich eingegraben haben, womöglich ein zweites belagert werden. Das werden die Russen propagandistisch ausnutzen.

 

.. dass Sie sich so um die Opfer dieses brutalen Angriffskrieges sorgen.

 

Aber Ihre Sorge ist unbegründet. Die Ukraine wird die eigenen Städte - wie Kherson - nicht bombardieren. Man wird die umgehen und die Russen werden sich entweder rechtzeitig  zurück ziehen, oder sich ergeben und froh sein in einem freien Land leben zu können. 
 

Die Pläne sind schon ausgearbeitet. Man wartet nur noch auf ausreichend weitreichende Artillerie. Angekündigt ist die große Gegenoffensive für Mitte Juni. 
 

Aber ich habe das Gefühl es wird früher los gehen. 
 

 

46 % Witschaftsrückgang

Das schätzt der IWF für die Ukraine. Vor dem Krieg war der VW Umsatz höher als das BIP der Ukraine. Möchte nicht wissen, was die an Schulden für die Waffenlieferungen schon aufgenommen haben.

@autochon, 20.45 Uhr - Aufopferungsbereitschaft

"Länder die eher arm sind und ohne eigene Energieresourcen (Ungarn) agieren anders als andere  arme länder (Polen), die  massenhaft Kohle haben.

anders  als reiche Länder, die gerne auf ihren Wohlstand verzichten würDen- das ist D.

Es gibt keinen einheitlichen Westen.

Und  daher keinen schnellen Sieg.

den gibt es nur, wenn sich der Westen - ne hier besonders die eu - sich bedingungslos für die Ukraine aufopfert."

.

Korrekt analysiert, würde ich sagen.

.

Nur dass Sie das mit der bedingungslosen Aufopferungsbereitschaft knicken können. Ich jedenfalls nicht. Und viele andere im Land auch nicht. Die meisten nicht? Ich weiß nicht, schauen wir mal, wie sich die Leute entscheiden, wenn den hehren Worten reale Entwicklungen folgen.

@ phonomatic. 20:42

"Und wird es wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht kommen. Auf uns kommt etwas anderes zu. Wir müssen die ukrainische Armee mit Gerät ausstatten, denn selbst herstellen können sie bald nichts mehr und von Russland werden sie wohl auch nichts mehr (zu)geliefert bekommen. Und wir müssen viel liefern - das ist ein materialintensiver Krieg."

Dann nur zu. Unrecht mit Unrecht vergelten, Tötung mit Tötung rächen, Dummheit mit Dummheit begegnen.. Auf dass der letzte geopfert wurde. Denken Sie, dass ist der Weg in eine friedliche Zukunft der Menschheit? 

@20:47 Uhr von weltoffen

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

 

 

Haben Sie doch,der Einmarsch in die Ukraine wurde wochen vorausgesagt.

 

PS nicht im Russischen TV 

Stimmt. Putin hat sich nur nicht an das Datum gehalten. Man ist vom 16. Februar ausgegangen. Und ich dumme Nuss hatte noch angenommen, dass man diesen Krieg geradezu herbeischreit. Selten habe ich mich so geirrt. Auch im Hinblick auf die Fähigkeiten der Geheimdienste.

 

@20:42 Uhr von teachers voice

Das Regime Putin ist längst nicht mehr imstande, sich und damit die russische Gesellschaft zu erneuern. Entsprechend müssen wir uns realistischerweise auf ein Europa des Gegeneinander einstellen.

 Mir selbst tut dies fast schon körperlich weh. Vor allem weil hierdurch so unendlich viel Entwicklungspotenzial verloren geht. Und das eben nicht nur in Russland, sondern auch im freien Teil Europas.

Statt uns gemeinsam den so großen Probleme der Welt zu stellen, schaffen wir neue Probleme. Und vergrößern damit die „alten“. 

 

 

was das verlorene „Entwicklungspotenzial“ anbetrifft, stimme ich Ihnen zu. Die Forschung leidet sehr darunter. Aber auch die wirtschaftliche Entwicklung vieler Länder, nicht nur Russlands. 
 

Der Begriff  „freier Teil Europas“ ist ein wenig merkwürdig. Ich hatte in der Ukraine eher negative Erfahrungen (Mafia). Und Russland unfrei ? Das kommt darauf an, was man unter „Freiheit“ versteht. Ich habe mich in Russland genauso frei gefühlt wie in USA. 

Boykottiert NIVEA, Globus, Continental

Vieles wurde schon dazu geschrieben. Aber unerträglich ist es, das deutsche Firmen immer noch mit ihrer Existenz das faschistische Putin Regime unterstützen. Übrigens: auch die BASF macht immer noch Geschäfte mit Russland über ihre Tochterfirma Wintershall usw. Das Unternehmen, welches die Gasspeicher an Russen verkaufte. Das Unternehmen welches die deutsche Politik mit ihrer Lobby korrumpierte. Es sind diese Dinge, die jeder selbst machen kann. Der Krieg wird so lange Dauern, bis das Putin-Regime aus Russland verjagt wird. Und das geht langfristig nur, bis ein paar Millionen mehr Russen in Russland aufwachen. Lasst es sie im Alltag spüren.

@20:45 Uhr Autochon - USA und UK

Es gibt keinen einheitlichen Westen.

Und  daher keinen schnellen Sieg.

den gibt es nur, wenn sich der Westen - ne hier besonders die eu - sich bedingungslos für die Ukraine aufopfert.

 

Die Stärke des Westens ist es ja gerade NICHT einheitlich zu sein. Da werden weniger Fehler gemacht. Man diskutiert und sucht Kompromisse. 
 

Anders in Russland. Da ist alles einheitlich. Putin sagt und die anderen machen. Das da vieles schief geht ist systemimmanent. 
 

ausserdem sind die beiden Schutzmächte der Ukraine - UK und USA - nochmal eine Größe für sich. Und die sind sich einig, dass die Ukrainer gewinnen und Putin und seine Generäle  vor ein Gericht gestellt werden sollen. 
 

Und wissen Sie was? Ich denke das wird auch so kommen..

 

Und was den Faktor Zeit betrifft: je schneller und je mehr Waffen geliefert werden, desto schneller ist der Krieg vorbei. 
 

Ich wundere mich, dass offenbar viele diese Logik nicht verstehen…

@ Alter Brummbär

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

 

Umgekehrt, die Amerikaner haben den Einmarsch taggenau vorhergesagt. Putin jedoch hat immer behauptet, ein Überfall auf die Ukraine wäre ja absurd. Und seine Steigbügelhalter in Deutschland haben ihm eifrig zugestimmt.

So weit in etwa

Bin ich jetzt dann auch gekommen. Solange Russland nicht von sich aus die heillose Flucht antritt ,das eroberte Terrain zumindest intelligent verteidigt kann der Krieg noch ein Weilchen andauern. Auch wenn es nicht zur Generalmobilmachung kommt dürfte sich Ersatz für die Infanterie Ausfälle aus dem aktuellen Wehrpflichtigen Reservoir ohne viel Aufhebens finden ,der eine oder andere Panzer repariert , sowie täglich ältere Munition + Raketen verschossen werden , jedenfalls solange der unberechenbare Herr Putin Geld und Lust hat weiterzumachen .Ob die Ukraine auch in der Offensive stark ist wird sich erst mal zeigen müssen. Ein Patt deutet sich an .Den prowestlichen Quellen : liveuamap , Oryx und uawardata nach  gibt es in der Ukraine nicht viel neues militärisch jedenfallseher ein Hybrider Abnutzungs + Scharmützelkrieg . Schwerpunktbildung , 3:1  Überlegenheit und gepanzerte Durchbrüche wie 1943-45 von der Roten Armee sehr erfolgreich praktiziert finden wohl nicht mehr statt.

Ressourcen schützen

Waffenindustrie und Politik vergeuden die Ressourcen an Menschen, Material und Energie. 

 

Rüstungskontrolle und Verantwortung für  Menschenleben muss durch Proteste der Bevölkerung von den kriegstreibenden Regierungen eingefordert werden. Machtgier und Aufrüstung muss zurückgewiesen werden. 

 

Friedlicher Wiederstand schont die Ressourcen an Natur und Menscheleben. Die Bedeutung von Menschenleben muss den Herrschenden verdeutlicht werden. Eine friedliche Politik muss eingefordert werden. Kriegerische oder kriegfördernde  Regierungen müssen abgewählt werden und durch friedliche und am Überleben der Menschen orientierte Regierungen ersetzt werden. 

@20:25 Uhr von Alter Brummbär

Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?

Da irren Sie. Gewaltig. Deutsche wollten nichts davon wissen. Die Linken faselten öffentlich noch einen Tag vor dem von US-Diensten angekündigten Angriffskrieg der Russen von "NATO Propgaganda".

Soviel dazu!

@20:33 Uhr von Opa Klaus

"Da sowohl Russland als auch die Ukraine glauben, dass sie militärisch weiter vorankommen können, sehen wir zumindest kurzfristig keinen gangbaren Verhandlungsweg", sagte Haines"

Wozu auch Verhandlungen, nicht war Frau Haines? Es läuft doch alles rund.. 

Warum machen Sie Trau Haines Frau Haines einen Vorwurf, wenn Russland die Ukraine angreift, irrsinnige Forderungen stellt und die Ukraine sich weder einfach so überfallen lassen noch über irrsinnige Forderungen "verhandeln" will? Schaffen Sie es, Putin zur Vernunft zu bringen? Oder bestehen Ihre Vorstellungen von "Verhandlung" wie die von Putin in Kapitulation, "Entnazifizierung", "Entmilitarisierung" und von Russland eingesetzte Statthalter? 

@ Autochon

Und  daher keinen schnellen Sieg. den gibt es nur, wenn sich der Westen - ne hier besonders die eu - sich bedingungslos für die Ukraine aufopfert.

 

Der Westen ist zu allem entschlossen und weiß, dass Putin in der Ukraine gestoppt werden muss. Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Kriegstreiber andere Länder überfällt.

Medwedew will "ein offenes Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok".

Patt.

"Die US-Geheimdienste rechnen mit einem langen Krieg in der Ukraine - selbst bei einem Sieg Russlands im Donbass. Putin setze darauf, dass die Entschlossenheit des Westens im Laufe der Zeit schwinden werde."

Und der Westen setzt darauf, dass Putin aufgibt.

Beide Seiten sind fest entschlossen, ihre Interessen durchzusetzen - egal, was es der Ukraine oder einem selbst kostet.

Putin ist mit seinem Plan gescheitert, diesen langjährigen Konflikt zu seinen Gunsten zu beenden. Und der Westen kann sich gegen Russland nicht durchsetzen, ohne einen weitaus größeren Krieg zu riskieren.

Im Schach ist das ein Patt.

Es ist Russlands Krieg

und nicht einfach Putin's Krieg. Putin fiel nicht einfach so vom Himmel. Alles Handeln des Regimes ist 1:1 das Ergebnis des Volkes. Diese Schuld am Völkermord (meine Sicht) mindestens aber an Überall auf die Ukraine mit den unzähligen Leichen, gefolterten, vergewaltigten und grausam ermordeten Zivilisten ist eine Schuld, die sich Russland aufgeladen hat. Und wenn Sanktionen das ganze Land treffen: um so besser. In Russland herrscht bestenfalls großer Unmut - in der Ukraine hingegen der mordende russische Soldatenmob. Das System von innen treffen um die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit eines Aufstand zu erhöhen, das könnte den Krieg verkürzen

@ Hartmut der Lustige

Deshalb sollte der Krieg - auch im Interesse der unbeteiligten Ärmsten - schnellsten beendet werden. Ohne Zugeständnisse auf beiden Seiten wird das aber wohl nicht klappen.

 

Stimmt. Waffenstillstand sofort und Abzug aller russischen Truppen auf eigenes Territorium. Anklage in allen Fällen von Kriegverbrechen und Überstellung Putins nach Den Haag.

Am 10. Mai 2022 - 20:48 Uhr von Hartmut der Lästige

„Die US Geheimdienste gehen also von einem langen Krieg aus,

an dessen Ende wohl eine total zerstörte Ukraine mit sehr vielen Opfern stehen wird. Russland als große Atommacht kann man in konventionellen Waffengängen zwar Verluste beibringen, aber niemals endgültig besiegen.“

 

Empirisch gesehen, falsch.

 

Atommacht USA in Vietnam verloren.

Atommacht USA in Afghanistan verloren.

Atommacht Russland in Afghanistan verloren.

 

Atommächte sind nicht unbesiegbar.

 

Vorhersage

Zitat Alter Brummbär (20:25 Uhr) : "Diese Dienste, lagen ja schon so oft falsch oder warum haben sie den Krieg nicht vorhergesehen?"

Das haben sie doch. Und als sie davor warnten, hat ihnen die Fraktion der "Friedensfreunde" unverantwortliches Säbelrasseln und Kriegsgeheul vorgeworfen sowie sich zu der absurden Beschuldigung verstiegen, man wolle den Krieg herbeireden.

Diejenigen, die den Krieg so wenig vorhergesehen haben, daß sie den kommenden Großangriff bis zum Gehtnichtmehr geleugnet haben, glänzen jetzt durch schlaue Ratschläge, man müsse ihn durch Kapitulation der Ukrainer beenden.

@ Hartmut der Lustige

Die US Geheimdienste gehen also von einem langen Krieg aus, an dessen Ende wohl eine total zerstörte Ukraine mit sehr vielen Opfern stehen wird. Russland als große Atommacht kann man in konventionellen Waffengängen zwar Verluste beibringen, aber niemals endgültig besiegen.

 

Russland kann die tapfere Ukraine aber auch nicht besiegen und dem Scheinriesen geht ohne die Chance, seine Rohstoffe weiter zu verhökern, wirtschaftlich die Luft aus.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

bei der Verlogenheit Putins

kann man natuerlich schlecht verhandeln.

 

Und Sein Ausenminister topt das noch.

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