Kommentare - Republik Moldau: "Für Russland das Tor nach Europa"

06. Mai 2022 - 15:59 Uhr

In der Republik Moldau wächst die Sorge, dass der Krieg aus dem Nachbarstaat Ukraine ins Land kommen könnte. Regierung und Bürger setzen auf leise Töne, Geflüchtete und der Kulturbetrieb auf Aktivismus. Von Georg Restle.

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Kommentare

Wäre vermutlich weise

Transnistrien die Unabhängigkeit anzubieten. Auch die Ukraine wäre mit einer Volksabstimmung zum Verbleib der umstrittenen Regionen zweifelsohne besser gefahren.

First we take Ukraine then we take.......

ich sehe 4 Szenarien:

1. Der Gestapo-Aussendienstmitarbeiter in Moskau beschäftigt sich zuerst mit der Ukraine und macht kein neues Fass auf. Er weiß, an vielen Fronten zu kämpfen ist anderen Eroberern bereits schlecht bekommen.

2. Er könnte Modawien mit Mittelstreckenraketen beglücken - ähnlich wie Mariupol u.a.  Auch wenig wahrscheinlich, denke ich.

3,  Ein Einmarsch mit Panzern und Infanterie ist schlecht möglich. Zu fern von Versorgungswegen und zu anfällig für Gegenwehr der zu Versklavenden.

4. Der Westen bzw. die NATO setzt dem Mini-Napoleon ein Signal:  bis hierhin und nicht weiter...!  Egal, ob Moldau in der NATO ist oder nicht. Eine "Westerweiterung" Putins stösst auf massive Gegenwehr. Dies sollte man ihm jetzt schon deutlich machen.  Am besten mit Fotos von Hiroshima.......

 

Sanktionen fördern militärisches Vorgehen

Die Sanktionsbeführworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück. Der Wandel durch Handel soll zurückgedreht werden. 

Russland kann nachdem die Verbindungen gekappt wurden souverän und eigenständig handeln. Wie kann der durch den abgebrochenen Handel entstandene Verlust wieder ausgelichen werden? Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

 

Die Sanktionen sind gut gemeint. In der Praxis wird aber das Gegenteil bewirkt. 

@16:12 Uhr von guggi

Transnistrien die Unabhängigkeit anzubieten. Auch die Ukraine wäre mit einer Volksabstimmung zum Verbleib der umstrittenen Regionen zweifelsohne besser gefahren.

Entschuldigung wenn ich so sage , das ist keine Meinung, das ist 1 zu1 Putinsprech.

 

@16:24 Uhr von Initiative...... - ziemlich unsortierte Gedanken

Die Sanktionsbefü(h)rworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück.  Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

Also was jetzt?  Ohne Sanktionen überfällt Putin seine Nachbarn. Und mit Sanktionen auch. Können Sie ihre Vorschläge vorher mal kurz durchlesen - oder wollen Sie uns nur Rätselaufgaben stellen?

 

 

 

Republik Moldau: "Für Russland...

Auch das war zu erwarten, wenn Europa sich in dieser Sache auch übertölpeln lässt hat es das nicht besser verdient, dann soll es bei Putin um Gnade nachsuchen. Eurpa ht bisher schon viel zu zögerlich reagiert, Russland dürfte nie und nimmer nicht diesseits des Dnepr aktiv werden können dürfen, aber irgend wer hat hier Spinnenweben im Hirn. 

2 Szenarien

Ich sehe da eigenlich nur 2 Szenarien:

Entweder Putin erobert Odessa, dann fällt ihm die Schwarzmeerküste südlich von Odessa von ganz alleine zu. Dann kann er Transnistrien mit den neu eroberten Schwarzmeergebieten vereinen. Wenn die Eroberung Odessas misslingt, dann verschafft er Transnistrien einen Zugang zum Meer, entweder auf Kosten der Ukraine oder auf Kosten Moldaus.

Putin hat dann einen Stachel im Norden von Europa, Kaliningrad, und einen Stachel im Süden von Europa. Von da aus kann er uns dann wunderbar mit seinen Kurzstreckenraketen erpressen.

M.E. muss es der Ukraine gelingen, die konventionellen Streitkräfte von Putin dauerhaft zum halten zu bringen, wenn man Putin ernsthaft an den Verhandlungstisch zwingen will. Das wird nur mit schweren Waffen gehen. Die 7 Panzerhaubitzen reichen da nicht aus.

Und dann braucht Putin noch einen gesichtswahrenden Ausstieg, weil sonst die Gefahr zu groß ist, dass er mit ABC-Waffen um sich wirft.

@16:22 Uhr von -Der Golem-

>> ich sehe 4 Szenarien:

1. Der Gestapo-Aussendienstmitarbeiter in Moskau beschäftigt sich zuerst mit der Ukraine und macht kein neues Fass auf. Er weiß, an vielen Fronten zu kämpfen ist anderen Eroberern bereits schlecht bekommen.

2. Er könnte Modawien mit Mittelstreckenraketen beglücken - ähnlich wie Mariupol u.a.  Auch wenig wahrscheinlich, denke ich.

3,  Ein Einmarsch mit Panzern und Infanterie ist schlecht möglich. Zu fern von Versorgungswegen und zu anfällig für Gegenwehr der zu Versklavenden.

4. Der Westen bzw. die NATO setzt dem Mini-Napoleon ein Signal:  bis hierhin und nicht weiter...!  Egal, ob Moldau in der NATO ist oder nicht. Eine "Westerweiterung" Putins stösst auf massive Gegenwehr. Dies sollte man ihm jetzt schon deutlich machen.  Am besten mit Fotos von Hiroshima....... <<
.

Was wollen Sie eigentlich mit Ihrem letzten Satz ausdrücken? Die „Fotos“ von Hiroshima - ich meine natürlich damit die atomare Bedrohung  - zeigt doch derzeit Putin uns.

Atomare Drohung ist NONSENSE.

 

 

Ich wünsche der Republik…

Ich wünsche der Republik Moldau und den Bewohnern alles Gute!

 

Niemand hat es verdient, sich einem Größenwahnsinnigen "hinzugeben".

 

Nach den Erfahrungen in der Ukraine habe ich aber auch das Gefühl, das anderen Ländern dieses Schicksal nicht erspart bleiben wird - wenn nicht rigoros  Herrn P. aus M. und seinen Anhängern "die rote Karte gezeigt wird".

 

Mahnungen/Warnungen gab es genug, und auch Verhandlungen haben nichts gebracht.Jetzt müssen ganz klare Ansagen her.

 

NATO sollte eingreifen

.. und Nägel mit Köpfen machen. Folgendes Szenario:

Moldau ruft die USA um Hilfe, da die moldavisch sprechende Minderheit in Transnistrien in Gefahr ist. 
 

Ukrainische Truppen stehen ja schon genügend an den Grenzen, um einen möglichen russischen Angriff von dort abzuwehren. Mit ausreichend Flugabwehr wird man jegliche russische Militärhilfe dort vom Himmel holen können. 
 

Transnistrien hat wohl an die 15.000 Soldaten, aber nur mit alten Waffen bewaffnet. Die rund 1.500 Russischen Soldaten dort sind abgeschnitten von einer Versorgung. 
 

Transnistrien ist so schmal, das Gebiet kann man an einigen Stellen mit minimalem Aufwand in mehrere Gebiete aufteilen. 
 

Die USA unterstützen militärisch und logistisch die Republik Moldau dabei, den Abtrünnigen Teil wieder einzugliedern. Es ergeht eine Aufforderung an die russischen Truppen dort den Landstrich zu verlassen.  
 

Die russisch stämmige Bevölkerung dort ist während der Sowjetunion dort angesiedelt worden, kann aber natürlich da bleiben. 

Sanktionen, die unsere Wirtschaft mit ruinieren, erfüllen ihren

@16:43 Uhr von -Der Golem-

Zweck nicht. Dann soll man sie Ihrer Meinung nach also verhängen? Um dann als geschwächter Staat auch zu keiner Hilfe mehr in der Lage zu sein? [Auch wenn ich jetzt nicht angesprochen bin]

>>Die Sanktionsbefü(h)rworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück.  Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

>Also was jetzt?  Ohne Sanktionen überfällt Putin seine Nachbarn. Und mit Sanktionen auch. Können Sie ihre Vorschläge vorher mal kurz durchlesen - oder wollen Sie uns nur Rätselaufgaben stellen?<<<

 

 

 

 

@17:04 Uhr von ich1961

Ich wünsche der Republik Moldau und den Bewohnern alles Gute!

 

Niemand hat es verdient, sich einem Größenwahnsinnigen "hinzugeben".

 

Nach den Erfahrungen in der Ukraine habe ich aber auch das Gefühl, das anderen Ländern dieses Schicksal nicht erspart bleiben wird - wenn nicht rigoros  Herrn P. aus M. und seinen Anhängern "die rote Karte gezeigt wird".

 

Mahnungen/Warnungen gab es genug, und auch Verhandlungen haben nichts gebracht.Jetzt müssen ganz klare Ansagen her.

Klare Ansagen nützen nichts.Die einzige Option wäre militärisch Einzugreifen. Wollen Sie das wirklich? Mit allen Konsequenzen? 

 

Das Tor nach Europa ist die Türkei, nicht Moldawien

Jedenfalls bin ich froh das die Beschwerden der moldawischen Regierungschefin über die Angriffe in Transnistrien gefruchtet haben. 
 

Wie das mit der Gas-„Abhängigkeit“ Moldawiens ist, macht die Zusammenhänge sehr gut deutlich: Moldawien importiert zu 100% sein Gas aus Russland, OBWOHL man im letzten Jahr lieber aus der EU importiert hätte. Es gab Gespräche und die EU bot an Moldawien russisches Erdgas zu verkaufen (Reverse flow), allerdings für einen weit höheren Preis als den den Gazprom verlangte. Deshalb hat man mit Gazprom erneut einen Vertrag geschlossen. 
 

 

Ist das jetzt „Abhängigkeit“? Oder gute Haushaltsführung ? 

Man kann es nicht richtig machen

Landesteile abschreiben zeigt Richtig so, Putin kann sich nehmen was er will.

Die NATO-Mitgliedschaft anbieten wird als Provokation gewertet und wie Putin darauf reagiert kann man nur ahnen. Rationale Reaktionen erwarte ich nicht. Da kann auch der Atomknüppel ausgepackt werden.

Es hängt alles an Putin.

... und an der Weltgemeinschaft, denn wenn sich weithin Länder für Energie und Rohstoffe gegen eine Ächtung entscheiden, hat er keinen echten Grund aufzuhören.

Getreide und Waschmaschinen stehlen

Die widerliche Art besetzte Gebiete zu plündern hat Tradition bei den Russen. Gerade wenn man den Tag des Sieges am 9.5. und ziemlich altes Lorbeer feiert.

Bereits 1945 wurde die damalige Ostzone gründlich ausgeplündert, Maschinen und Anlagen, Lokomotiven, Schienen, Straßenbahnen und KFZ wurde demontiert und den Eigentümer gestohlen.

 

@17:04 Uhr von ich1961

>> Ich wünsche der Republik Moldau und den Bewohnern alles Gute!

 

Niemand hat es verdient, sich einem Größenwahnsinnigen "hinzugeben".

 

Nach den Erfahrungen in der Ukraine habe ich aber auch das Gefühl, das anderen Ländern dieses Schicksal nicht erspart bleiben wird - wenn nicht rigoros  Herrn P. aus M. und seinen Anhängern "die rote Karte gezeigt wird".

 

Mahnungen/Warnungen gab es genug, und auch Verhandlungen haben nichts gebracht. Jetzt müssen ganz klare Ansagen her. <<
.

“Klare Ansagen“, andere formulieren auch „rote Linien“, sind nur dann sinnvoll, wenn das Gesagte bei Überschreitung der „roten Linien“ in die Tat umgesetzt wird. Ob da die EU und dann auch noch mit den USA eine eindeutige Linie besteht? Ich glaub’s eher nicht.

 

 

@16:44 Uhr Duzfreund - Dnjeper? Eher Don..

Auch das war zu erwarten, wenn Europa sich in dieser Sache auch übertölpeln lässt hat es das nicht besser verdient, dann soll es bei Putin um Gnade nachsuchen. Eurpa ht bisher schon viel zu zögerlich reagiert, Russland dürfte nie und nimmer nicht diesseits des Dnepr aktiv werden können dürfen, aber irgend wer hat hier Spinnenweben im Hirn. 
 

Russland hat eigentlich auch östlich des Dnjeprs nichts zu suchen. Die sollen wieder zurück zum Don und zur Wolga…
 

 

17:13 Uhr von Dr. Cat   /…

17:13 Uhr von Dr. Cat

 

//Klare Ansagen nützen nichts.//

 

Vielleicht kommt es auf die Ansagen an?

 

//Die einzige Option wäre militärisch Einzugreifen. Wollen Sie das wirklich? Mit allen Konsequenzen? //

 

Alles, was ich will ist in Frieden leben. Übrigens wie die meisten Menschen - auch in Moldau u.a. Ländern. Ich bin nicht an den politischen Entscheidungen beteiligt, aber wenn es nicht anders geht, dann eben auch militärisch.

Es kann und darf nicht sein, das so ein "Hansel" machen kann, was er will.

Die Welt sollte sich nicht so vorführen lassen.

 

@16:24 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Sanktionsbeführworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück. Der Wandel durch Handel soll zurückgedreht werden. 

Russland kann nachdem die Verbindungen gekappt wurden souverän und eigenständig handeln. Wie kann der durch den abgebrochenen Handel entstandene Verlust wieder ausgelichen werden? Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

 

Die Sanktionen sind gut gemeint. In der Praxis wird aber das Gegenteil bewirkt. 

>>>Und ei gut gemeinten Sanktionen, werden wir demnächst noch stärker spüren, aber als Retoure<<<

 

16:24 Uhr von Initiative Neu…

"Der Wandel durch Handel soll zurückgedreht werden."

.

Welcher Wandel soll das sein? Der alchemistische Prozess der Verwandlung von Dreck in Gold? Ja, das koennte sein. Der Traum der zunehmenden Freiheit und Demokratie und Ausduennung der Totalitaeren und der Dikaturen durch Handel ihingegen st ja wohl eher nach hinten losgegangen. Wandel durch Handel - ich musste husten, soviel Staub wurde frei bei der Erwaehnung dieser Idee. 

Besser fahren

Zitat von gucci (16:12 Uhr) : "Auch die Ukraine wäre mit einer Volksabstimmung zum Verbleib der umstrittenen Regionen zweifelsohne besser gefahren."

Ein peinlicher Versuch der Täter-Opfer-Umkehr. Am besten nämlich wäre die Ukraine mit einem zivilisierten Nachbarstaat gefahren, der sich nicht anmaßt, in seine Nachbarländer hineinzuregieren und gegen sie Krieg zu führen, wenn das mit dem Hineinregieren nicht mehr funktioniert.

16:46 Uhr von Dukat

"Und dann braucht Putin noch einen gesichtswahrenden Ausstieg, weil sonst die Gefahr zu groß ist, dass er mit ABC-Waffen um sich wirft."

Was soll Putin konkret geschenkt werden, damit er ein zufriedenes Gesicht macht? Erst lässt er töten und ein Land verwüsten, dann erhält er Geschenke dafür? Ist sehr gefährlich, könnte Schule machen!

NATO-Mitgliedschaft

Zitat von Speedskater (17:16 Uhr) : "Die NATO-Mitgliedschaft anbieten wird als Provokation gewertet und wie Putin darauf reagiert kann man nur ahnen."

Genauso, wie auf den Beitritt von Finnland und Schweden zur NATO. Gar nicht.

Russland hat nicht das geringste Recht, sich durch die Bündniswahl souveräner Staaten provoziert zu fühlen. Ich fühle mich auch nicht provoziert, wenn mein Nachbar einen Wachschutz engagiert.

@17:16 Uhr Speedskater - Atomknüppel?!

Landesteile abschreiben zeigt Richtig so, Putin kann sich nehmen was er will.

Die NATO-Mitgliedschaft anbieten wird als Provokation gewertet und wie Putin darauf reagiert kann man nur ahnen. Rationale Reaktionen erwarte ich nicht. Da kann auch der Atomknüppel ausgepackt werden.

Es hängt alles an Putin.

..

 

Transnistrien ist nicht mal von Russland als unabhängiger Staat anerkannt. Faktisch gehört es weiter zur Republik Moldau. 
 

Man kann sich ja auf einen Autonomiestatus einigen, verbunden mit dem Abzug der russischen Soldaten. Es gibt in Moldau bereits Gaugasien, das über weitreichende Autonomie verfügt. 
 

Moldau wird früher oder später zur EU gehören. Transnistrien wird quasi von einem (!) Oligarchen beherrscht. 
 

Das geostrategische Interesse Russlands an Transnistrien verhindert wohl die Wiedervereinigung. 
 

Es wird Zeit diese Konflikte zu lösen und zu beenden. Das nützt letzendlich allen Menschen dort. 

@17:28 Uhr von ich1961

17:13 Uhr von Dr. Cat

 

//Klare Ansagen nützen nichts.//

 

Vielleicht kommt es auf die Ansagen an?

 

//Die einzige Option wäre militärisch Einzugreifen. Wollen Sie das wirklich? Mit allen Konsequenzen? //

 

Alles, was ich will ist in Frieden leben. Übrigens wie die meisten Menschen - auch in Moldau u.a. Ländern. Ich bin nicht an den politischen Entscheidungen beteiligt, aber wenn es nicht anders geht, dann eben auch militärisch.

Es kann und darf nicht sein, das so ein "Hansel" machen kann, was er will.

Die Welt sollte sich nicht so vorführen lassen.

 

Wie Sie ja gemerkt haben interessieren ihn überhaupt keine Ansagen, egal was oder wie sie formuliert wären. In Frieden will jeder leben . Es kommt darauf an , was für ein Preis man bereit ist zu zahlen. Letztlich kann dieser Preis die Zerstörung der Welt bedeuten.

re @17:13 Dr. Cat: wünsche!

Klare Ansagen nützen nichts.Die einzige Option wäre militärisch Einzugreifen. Wollen Sie das wirklich? Mit allen Konsequenzen? 

 

Nicht das ich angesprochen wurde, aber Ihre Frage bringt doch das Dilemma auf den Punkt! 

Entweder klare Ansagen - und dann selbstverständlich mit allen Konsequenzen. 

 

Oder ohne Konsequenzen - und damit ein neues Dilemma:

 

Nicht nur, dass die Ansage dann nicht mehr „klar“ wäre - es wäre eine Ansage, dass man nichts ansagt. Und damit das Feld freigibt.

 

“Wollen Sie das wirklich? Mit allen Konsequenzen?“

 

 

@16:24 Uhr Initiative Neue..- Handel mit Russland?

Die Sanktionsbeführworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück. Der Wandel durch Handel soll zurückgedreht werden. 

Russland kann nachdem die Verbindungen gekappt wurden souverän und eigenständig handeln. Wie kann der durch den abgebrochenen Handel entstandene Verlust wieder ausgelichen werden? Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

 

Die Sanktionen sind gut gemeint. In der Praxis wird aber das Gegenteil bewirkt. 

 

Zum einen bewirken die Sanktionen einen Rückfall der Russland in die SU. Zwar nicht bis in die 1960er Jahre, aber die letzten 30 Jahre lösen sich gerade in nichts auf für Russland.

Konnte Russland bisher noch souverän und eigenständig handeln, so wird das zukünftig nur noch schwer möglich sein.

Die Gefahr des Angriffs auf kleinere Länder durch Russland sinkt eher, mangels Möglichkeiten und weil die Freie Welt geschlossen gegen den Aggressor zusammen steht.

Russland war und ist das Sicherheitsproblem für Europa...

 

@17:57 Uhr von Dr. Cat

In Frieden will jeder leben .

Der Scheinriese und seine grausamen Soldaten sind dann nicht jeder.

@16:36 Uhr von Dr. Cat

Entschuldigung wenn ich so sage , das ist keine Meinung, das ist 1 zu1 Putinsprech.

Stimme zu, es ist keine Meinung, sondern ein simples FAKTUM.

Resolution 72/282 der UN-Vollversammlung zu Moldau

Die Generalversammlung der UN am 22.6.2018 in der Resolution 72/282 bereits den vollständigen und bedingungslosen Abzug der russischen Streitkräfte vom Staatsgebiet der Republik Moldau (dazu gehört Transnistrien) gefordert. Russland hat das erwartungsgemäß nicht gemacht...

 

Ich denke nach einer Niederlage Russlands in der Ukraine lässt sich das vermutlich dann aber umsetzen. 

Zu wünschen wäre es dem Moldauern jedenfalls. Zumal in Transnistrien die selben TV-Kanäle geschaut werden wie in Russland und man dort der selben Propaganda ausgesetzt ist.

Der Einfluss Russlands ist nirgendwo positiv...

@18:22 Uhr von Einmal

In Frieden will jeder leben .

Der Scheinriese und seine grausamen Soldaten sind dann nicht jeder.

Es kommt immer darauf an , wie derjenige Frieden definiert. Manche Menschen haben dazu ein zwiespältiges Verhältnis.

 

@17:29 Uhr von Omikron

Die Sanktionsbeführworter wollen wieder zu den Wirtschaftsbeziehungen in den 60er Jahren zurück. Der Wandel durch Handel soll zurückgedreht werden. 

Russland kann nachdem die Verbindungen gekappt wurden souverän und eigenständig handeln. Wie kann der durch den abgebrochenen Handel entstandene Verlust wieder ausgelichen werden? Die Gefahr des militärischen Angriffs auf kleine Länder steigt. 

 

Die Sanktionen sind gut gemeint. In der Praxis wird aber das Gegenteil bewirkt. 

>>>Und ei gut gemeinten Sanktionen, werden wir demnächst noch stärker spüren, aber als Retoure<<<

 

Dann sagt doch einfach was ihr meint. Soll der Herr P. aus M. doch machen was er will. Hauptsache er tut uns nicht weh und ist uns nicht böse 

Wobei Moldawien nicht in der NATO ist. Daher würde es auch da nur bei moralischer und militärischer Hilfe bleiben. 

@17:47 Uhr von Diabolo2704

Zitat von Speedskater (17:16 Uhr) : "Die NATO-Mitgliedschaft anbieten wird Genauso, wie auf den Beitritt von Finnland und Schweden zur NATO. Gar nicht.

Russland hat nicht das geringste Recht, sich durch die Bündniswahl souveräner Staaten provoziert zu fühlen. Ich fühle mich auch nicht provoziert, wenn mein Nachbar einen Wachschutz engagiert.

Das Recht ist das eine, was daraus gemacht wird etwas anderes.

Putin hat nicht das Recht irgendwo einzumarschieren und Lügen darüber zu verbreiten, nebenbei noch ein paar Kriegsverbrechen zu begehen. Macht er trotzdem.

Rational darf er sich von einem Wachschutz nicht stören lassen, aber ist das auch so?

Ich bleibe dabei, solange sich Teile der Weltgemeinschaft für billiges Gas und Öl prostituieren, hat Herr Putin keinen Zwang die Finger von anderen Ländern zu lassen. 

Ich kann

mir ehrlich nicht vorstellen das die RF ein zusätzliches Fass aufmacht, dazu ist in der Ukraine nichts nach Plan verlaufen. Sie müssten Mobil machen und anders agieren.

Aber man weiß ja nie, was es noch an Waffen gibt, und ob neues eingesetzt wird.

@18:50 Uhr von Dr. Cat

In Frieden will jeder leben .

Der Scheinriese und seine grausamen Soldaten sind dann nicht jeder.

Es kommt immer darauf an , wie derjenige Frieden definiert. Manche Menschen haben dazu ein zwiespältiges Verhältnis.

 

 

Was schreiben sie da für einen Unsinn!

"Friede ist im heutigen Sprachgebrauch der allgemeine Zustand zwischen Menschen, sozialen Gruppen oder Staaten, in dem bestehende Konflikte in rechtlich festgelegten Normen ohne Gewalt ausgetragen werden. Der Begriff bezeichnet einen Zustand in der Beziehung zwischen Völkern und Staaten, der den Krieg zur Durchsetzung von Politik ausschließt."

@18:48 Uhr von vriegel

Die Generalversammlung der UN am 22.6.2018 in der Resolution 72/282 bereits den vollständigen und bedingungslosen Abzug der russischen Streitkräfte vom Staatsgebiet der Republik Moldau (dazu gehört Transnistrien) gefordert. Russland hat das erwartungsgemäß nicht gemacht...

 

Ich denke nach einer Niederlage Russlands in der Ukraine lässt sich das vermutlich dann aber umsetzen. 

Zu wünschen wäre es dem Moldauern jedenfalls. Zumal in Transnistrien die selben TV-Kanäle geschaut werden wie in Russland und man dort der selben Propaganda ausgesetzt ist.

Der Einfluss Russlands ist nirgendwo positiv...

 

Doch.

Der stark eskalierende Konflikt zwischen Türkei und Griechenland, man befürchtete schon eine militärische Auseinandersetzung, wurde durch die Ereignisse erst mal befriedigt.

Tatsache man sollte …

Tatsache man sollte  Russland  nicht zu nahe auf den Pelz  rücken.  Da wir  immer noch das Feindbild Russland im Auge haben, wird  daran in Zukunft nichts ändern,  es sei denn,  die USA und EU  steigen von ihrem Ross und geben Putin  Garantien die Nato  oder angestrebte Einsatztruppen der EU nicht an Russlands Grenzen weder zu stationieren  oder jene angrenzenden Länder aufzunehmen.  Ich glaube  die USA wäre anstelle Russlands weitaus aggressiver. 

@18:59 Uhr von Speedskater

Ich bleibe dabei, solange sich Teile der Weltgemeinschaft für billiges Gas und Öl prostituieren, hat Herr Putin keinen Zwang die Finger von anderen Ländern zu lassen. 

 

Dann bleiben sie dabei. Aber Quatsch ist so eine "Argumentation" schon.

@19:22 Uhr von Didib57

Tatsache man sollte  Russland  nicht zu nahe auf den Pelz  rücken.  Da wir  immer noch das Feindbild Russland im Auge haben, wird  daran in Zukunft nichts ändern,  es sei denn,  die USA und EU  steigen von ihrem Ross und geben Putin  Garantien die Nato  oder angestrebte Einsatztruppen der EU nicht an Russlands Grenzen weder zu stationieren  oder jene angrenzenden Länder aufzunehmen.  Ich glaube  die USA wäre anstelle Russlands weitaus aggressiver. 

Aber dieser Mensch darf seine Truppen an jede x-beliebige Grenze bringen. Ob NATO Partner oder nicht? Und wer Nachbarländer überfällt können wir leider gerade verfolgen. 

@16:48 Uhr von Juergen

So wie es derzeit aussieht, braucht Russland auf lange Zeit kein Tor zu Europa mehr.

Sehr richtig.

Erste wenn der letzte soldat die Ukraine und alle besetzten Gebiete auch die Krim verlassen hat, die Schäden für den wiederlichen Überfall bezahlt sind  und die Menschen die auf Putins Befehl gemordet haben bestraft sind.

 

@19:22 Uhr von Didib57

Tatsache man sollte  Russland  nicht zu nahe auf den Pelz  rücken.  Da wir  immer noch das Feindbild Russland im Auge haben, wird  daran in Zukunft nichts ändern,  es sei denn,  die USA und EU  steigen von ihrem Ross und geben Putin  Garantien die Nato  oder angestrebte Einsatztruppen der EU nicht an Russlands Grenzen weder zu stationieren  oder jene angrenzenden Länder aufzunehmen.  Ich glaube  die USA wäre anstelle Russlands weitaus aggressiver. 

Russland und seine Bevölkerung waren für mich noch nie ein „Feindbild“. Nur seine bzw. ihre Gewaltherrscher, wie übrigens auch brutale Despoten anderer Länder. Und ich bin sicher nicht die Einzige mit dieser Einstellung.

@19:22 Uhr von Didib57

Tatsache man sollte  Russland  nicht zu nahe auf den Pelz  rücken.  Da wir  immer noch das Feindbild Russland im Auge haben, wird  daran in Zukunft nichts ändern,  es sei denn,  die USA und EU  steigen von ihrem Ross und geben Putin  Garantien die Nato  oder angestrebte Einsatztruppen der EU nicht an Russlands Grenzen weder zu stationieren  oder jene angrenzenden Länder aufzunehmen. 

Auf dem hohen Ross sitzt Russland, das ganz offenkundig meint, ihm stünde eine herausgehobene Rolle zu.

Zudem verdrehen Sie die Tatsachen. Während wir noch versuchten Russland zu integrieren, wurde dort bereits das Feindbild Nato wieder aufgebaut.

 

Ich glaube  die USA wäre anstelle Russlands weitaus aggressiver. 

Ist doch Unsinn, die hatten das kommunistische Kuba jahrzehntelang vor der Haustür und haben weder Landesteile annektiert, noch den Kubanern das Existenzrecht abgesprochen.

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