Kommentare - Merz-Reise nach Kiew für diese Woche geplant

02. Mai 2022 - 19:15 Uhr

CDU-Chef Merz wird im Laufe dieser Woche in die Ukraine reisen. Das kündigte er bei einer Pressekonferenz an. Er wolle sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen - auch weil Kanzler Scholz keine solche Reise plane.

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Wer eingeladen ist ...

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

Hoffentlich besinnt er sich,

dass er diesen Krieg nicht für seine Parteipolitik missbrauchen darf. Denn so habe ich seine Beiträge bisher empfunden.

Ähnlich wie Söder, der auch keine Gelegeheit ausläßt sich zu profilieren.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde er vom ukrainischen Parlament eingeladen. Nicht von der ukrainischen Regierung. Dass er deren Vertreter treffen wird, halte ich seiner Position nicht für angemessen. Ist aber natürlich deren Entscheidung.

Den Satz: "Er wolle sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen - auch weil Kanzler Scholz keine solche Reise plane.",

deute ich so, als ob er sich für einen (würdigen?) Verteter des Kanzlers hielte. Das finde ich anmaßend. Wundert ich aber nicht.

Verantwortung übernehmen

"Er wolle sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen."

 

Eigentlich halte ich nichts von diesem Kriegs- und Katastrophentourismus. Aber wenn Herr Merz schon mal da ist, kann er ja direkt mal "Verantwortung übernehmen" und die von ihm gewünschten schweren Waffen an die Front fahren.

Zaungäste

Guckt Merz keine Tagesschau?  Was kann er "vor Ort" anderes antreffen als die Bilder der Medien zeigen? 

Ich finde, 1 gelieferter Panzer ist für die Ukraine mehr wert als Besuche von "Zaungästen".

Warum nicht nach Kiew?

Immerhin war seit Kriegsbeginn kein Vertreter der Bundesregierung dort.

Da macht es sich ganz gut, wenn wenigstens Parlamentsmitglieder vorbei schauen. 

Ich dachte die nächste

Bundestags Wahl wäre erst in 3 1/2 Jahren. Hoffe das Herr Merz kein Benzin in das lodernde Feuer gießt !

Warum muß jetzt eigentlich…

Warum muß jetzt eigentlich jeder Politiker meinen auf eigene Faust in die Ukraine reisen zu müssen? Was versprechen die sich davon? Präsident Selensky hat sicherlich besseres zu tun als sich von Politikern aus unteren Rängen stören zu lassen!

Die Frage ist

Was will der da. Würde er sich die Mühe machen den Sumpf in der Maskenaffäre und das erschreckende hin und her mit der Corona Impfung zu klären, dann ist dieser Mann auf Jahre beschäftigt. Seine Vorgänger hatten lange genug Zeit (falsche) Politik zu machen. 

Der neue Trent

Politiker ueberschlagen sich foermlich in ein Kriegsgebiet zu fahren. Kriegstourismus scheint der neue Trent zu sein.

Mir unverstaendlich warum man etwas so gefaehrliches toerichtes machen will. Was soll das?

Solidaritaet kann man auch vernuenftiger zum Ausdruck bringen und Diplomatie geht auch anders. Vieleicht nicht so sensationell und medienpresent.

.....

"Aber es geht jetzt hier nicht darum, wer zuerst fährt, wer zum Schluss fährt." Wenn man fahre, dann müsse man auch etwas mitbringen. "

Tja, was denn noch? Bin ja mal gespannt was unsere Politiker noch so im Reisegepäck haben. 

Ich persönlich glaube nicht, dass es derzeit nötig ist Besichtigungstermine in der Ukraine zu unternehmen.  Die Politiker sollten sich bemühen die Parteien an den Verhandlungstisch zu bringen.  

Das Deutschland an der Seite der Ukraine steht  wurde ja nun schon mit Flüchtlingsaufnahme und -Versorgung, mit Geldern, mit Waffen und Soldatenausbildung bewiesen. Dafür braucht es eigentlich keine Besuche mehr vor Ort. 

Mir erschließt sich einfach nicht was es "für ein starkes Signal" sein soll, wenn ein Politiker nach Kiew reist. Da haben Deutschland und Co schon viel stärkere Signale gesetzt. 

Reisende soll man nicht aufhalten.

mir ist es egal, ob Merz nach Kiew oder nach Mallorca reist.  Ansonsten kann ich nur den Kopf schütteln. Hat denn niemand in der CDU den Mut ihm zu sagen, dass er nicht der Bundeskanzler ist?

 

@19:21 Uhr von Diabolo2704

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

__

Der deutsche Bundeskanzler WURDE eingeladen. Er wurde sogar um Besuch ersucht. Er will aber nunmal nicht; aus welchen Gründen auch immer.

Dafür will nun aber die Linksfraktion nun gleich für 6Tage in die UKR reisen. Herr Gysi hat Herrn Melnyk gebeten, Gespräche mit dem Aussenministerim und dem Parlament zu vermitteln. Eine Antwort hat er darauf nicht erhalten.

Das sollte ihn wahrlich nicht wundern, so wie die Linke sich bislang positioniert hat, hätte ich mich geschämt, überhaupt dieses Anliegen Herrn Melnyk gegenüber zu äussern. Andererseits ist Herr Melnyk in seien Äusserungen auch etwas nassforsch. Dass Herr Merz nun in die UKR reist als Vertreter der grössten Oppo-Partei, ist ok. Schliesslich muss die CDU Entscheidungen ja mittragen.

 

 

@19:24 Uhr von AufgeklärteWelt

Der Oppositionsführer würde Kriegspolitik betreiben, wenn er sich an die Seite Russlands stellen würde. So aber unterstützt er die Ukraine in ihrem legitimen Recht auf Selbstverteidigung. Die ganze Welt hofft darauf, dass Putin seinen bestialischen und völlig sinnlosen Krieg endlich beendet. Diese Zielsetzung wird nicht zu erreichen sein, wenn man dem Verteidigungsbündnis - ohne jegliche schlüssige Begründung - Kriegstreiberei vorwirft. Sehen Sie denn irgendeine Rechtfertigung in Putins Angriffskrieg?

 

@19:24 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Der Oppositionsführer macht Außen- und Kriegspolitik …

da kann man nur noch den Kopf schütteln.

 

«Kriegspolitik» wurde allen aufgezwungen vom Kriegsbarbar Wladimir, der den Hals gar nicht voll genug vom Krieg kriegen kann.

Ich bin froh über jeden Bundestagsabgeordneten, der ...

... nach Kiew reist. Von mir aus sollten alle zirka 700 dorthin reisen (natürlich auch AfD und Linke).

So extrem solidarisch bin ich für die Urkraine. Aber ich bin auch solidarisch mit dem russischen Volk, wenn es denn endlich zur Vernunft kommen würde! Nun findet doch endlich eine Lösung, damit dieses Volk das Regime im Kreml stürzt und auch einen freiheitlich demokratischen Rechtsstaat da einführt!

.....

" Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß"

oh, mir war gar nicht bewußt, dass es zur Ausübung des Amtes notwendig ist in Kriegsgebiete zu reisen... 

19:21 Uhr von Diabolo2704

 

Wer eingeladen ist ...

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

Nun, ist die Wählerschaft bzgl. Zurückhaltung oder mehr Aktivität ziemlich uneins.

Herr Scholz hat gerade im ZDF-Interview zugegeben, dass die Ausladung von Herrn Steinmeier einer eigenen Fahrt in die Ukraine nicht wirklich zuträglich war.

Bundesdeutscher Weg

Wer meint berufen zu sein reist ins Ausland und vertritt bundesdeutsche Interessen. Oder tut mal so.

AfD, Merz, Autobosse...

Was ist denn da los? Gibts das auch in anderen Ländern? Von einem Trump hätte ich sowas erwartet.... aber sonst?

Hoffentlich taucht die CDU in den folgenden Wahlen in den Marianengraben ab. Zu peinlich der Club.

ach ein Bild will er sich machen

Immer wenn ich diese Floskel höre fallen mir folgende "Kollateralschäden" ein:

- Reisekosten für jeden, der sich berufen fühlt, sich ein Bild zu machen

- überlastete Schutz- und Sanitätseinheiten, denen die Mehrarbeit für diesen Sensationstourismus grade noch gefehlt hat

- zurückgekehrte sich-ein-Bild-Macher, die nicht mehr wissen als vorher. Woher auch.

 

Was Merz hier betreibt, ist platteste Selbstinszenierung. Fast schon peinlich.

Wenn Merz sich ein Bild

über die Zustände in der Ukraine machen will so ist dagegen nichts einzuwenden. Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.

Nur zu. Doch was will er da ?

Solidarität vermitteln, oder doch eher der Bundesregierung in den Rücken fallen. Endscheidungen oder Zusagen treffen kann er aus der Opposition heraus jedenfalls nicht. Also doch eher eine parteitaktische mediale Motivation ? 

@19:21 Uhr von Diabolo2704

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

 

Sie konstruieren hier etwas was nicht existiert. Es gibt mit oder ohne vorherige Ausladung des Bundespräsidenten überhaupt null-Komma-null Anlass, dass der Bundeskanzler Selenskiy und Co seine Aufwartung macht. 
 

Besser wäre es, er (Scholz) träfe Selenskiy beim G20 Gipfel um zu besprechen, was immer zu besprechen ist. 
 

Das jetzt aus dem eigentlich ziemlich nebensächlichen Besuch von Merz in Kiew eine angebliche „Zögerlichkeit“ von Scholz konstruiert wird, liegt wohl eher daran das viele Medienschaffende dem ukrainischen Botschafter inzwischen „aus der Hand fressen“ ... 

Lasst ihn ziehen

… und drückt ihm eine Kalaschnikow in die Hand. Vielleicht gelingt ihm mit seinem Freund Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj der Befreiungsschlag und die Umfragewerte der CDU steigen wieder aus dem Keller…

hat der Ukraine gerade noch gefehlt

Na, der hat der Ukraine gerade noch gefehlt. Da geben sich jetzt alle die Türklinke in die Hand, die zwar nichts zu sagen haben (Vorsitzender der Oppositionspartei), aber sich in der Öffentlichkeit in's rechte Licht rücken wollen.

Okay, mit dem Ersten juristischen Staatsexamen und seinen Erfahrungen, laut Wikipedia, durch Tätigkeiten als Wirtschaftsanwalt, Unternehmensberater und Aufsichtsratsmitglied kann er ja den ukrainischen Flüchtlingen Tipps geben, wie man bei uns reich wird.

Wahltaktische Gründe

Der Oppositionsführer muss Herrn Scholz nicht die Empfehlung geben, nach Kiew zu reisen. Der Bundeskanzler entscheidet selbst. Ich stimme Frau Strack- Zimmermann zu, die wahltaktische Gründe anspricht. Die CDU wird auf diese Weise keinen Stimmenzuwachs in NRW verzeichnen. Viele Wechselwähler werden eher negativ auf die Reise zum jetzigen Zeitpunkt reagieren. Nun ja, jeder Wähler entscheidet selbst. Die CDU hat wie in früheren Jahren soziale Themen im Wahlkampf zu sehr vernachlässigt.

 

@19:21 Uhr von Diabolo2704

"... wer eingeladen ist der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen."

.

.

Das ist kein Kindergeburztag.

"Wie moechten Sie herzlich zu unserem Krieg einladen??"

An Absurdheit kaum zu schlagen.

 

 

@19:21 Uhr von Diabolo2704

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

Hallo Diabolo2704, ich weiß nicht, warum sie unseren Kanzler als peinliche Bremserrolle bezeichnen. Besser ruhig und besonnen, als Parteipolitisches Geschrei. Der wird bei der NRW Wahl sowieso sein blaues Wunder erleben. genau so wie Sie.

Beste Grüße

@19:24 Uhr von AufgeklärteWelt

 

Der Oppositionsfühter macht Außen- und Kriegspolitik 

 

da kann man nur noch den Kopf schütteln.

 

 

Was ist denn das für ein Unfug?

 

Die LINKE hockt übrigens auch bereits in den Startlöchern; welchen Körperteil schütteln Sie denn da?

 

@20:05 Uhr von MissPiggy

kommt mit leeren Händen. ZEICHEN der Solidarität bringen der Ukraine erst mal NICHTS. Aber bevor sich aus der ersten Politreihe gar niemand blicken lässt......dann halt auch das.

@19:32 Uhr von Questia

dass er diesen Krieg nicht für seine Parteipolitik missbrauchen darf. Denn so habe ich seine Beiträge bisher empfunden.

Ähnlich wie Söder, der auch keine Gelegeheit ausläßt sich zu profilieren.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde er vom ukrainischen Parlament eingeladen. Nicht von der ukrainischen Regierung. Dass er deren Vertreter treffen wird, halte ich seiner Position nicht für angemessen. Ist aber natürlich deren Entscheidung.

Den Satz: "Er wolle sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen - auch weil Kanzler Scholz keine solche Reise plane.",

deute ich so, als ob er sich für einen (würdigen?) Verteter des Kanzlers hielte. Das finde ich anmaßend. Wundert ich aber nicht.

 

Merz' Begründung "auch weil Kanzler Scholz keine solche Reise plane", kann man als anmaßend empfinden! Diese Wahltaktik vor den NRW-Wahlen wird eher nach hinten losgehen.

 

@19:39 Uhr von Schaefer

Naja, Gerhard Schröder ist auch ja auch aus freien Stücken zu Putin gereist, obwohl er kein Bundeskanzler mehr ist! Was die ganzen Politiker jetzt da auf eigene Faust hinzieht ist mir schleierhaft! Ich kann nur hoffen, daß da keine Steuergelder dafür verschwendet werden! 

mir ist es egal, ob Merz nach Kiew oder nach Mallorca reist.  Ansonsten kann ich nur den Kopf schütteln. Hat denn niemand in der CDU den Mut ihm zu sagen, dass er nicht der Bundeskanzler ist?

 

 

Gut so Herr Merz. Machen Sie…

Gut so Herr Merz. Machen Sie sich ein Bild vor Ort und zwar vom Flugzeug aus beim Landeanflug und Abflug. Ich finde es als ein etwas seltsam für Deutschland als Nicht-Regierungsmitglied für Deutschland Außenpolitik über die Medien zu machen. 

@19:33 Uhr von Sparpaket

Immerhin war seit Kriegsbeginn kein Vertreter der Bundesregierung dort.

Da macht es sich ganz gut, wenn wenigstens Parlamentsmitglieder vorbei schauen. 

 

 

"Es macht sich ganz gut..."

 

Das finde ich nun gar nicht.

 

Ich halte dieses Schaulaufen (um den Begriff "Katastrophentourismus" zu vermeiden), für überhaupt nicht hilfreich.

Und wenn der Kanzler von einer Reise in die Ukraine mit der Begründung absieht, dass man den Bundespräsidenten ausgeladen habe, ist das für mich absolut nachvollziehbar.

 

Sich ein Bild von der Lage machen....

Sich ein Bild von der Lage machen kann Herr Merz in allen Nachrichten, zudem stehen ihm als Politiker und Oppositionsführer schon noch andere Quellen zur Verfügung. Über die Kosten der Reise und wer sie bezahlt ist derzeit auch nichts zu lesen, die Gelder wären vielleicht doch sinnvoller in der Ukraine-Hilfe untergebracht. Was die Aufgaben eines Bundeskanzlers sind und wann er zu reisen hat, da mag Merz seine eigenen Vorstellungen haben. Allerdings liest man auch nichts zur Tatsache von Herrn Merz, daß der Bundespräsident ausgeladen wurde und ob er in der gleichen Situation, wenn er Kanzler wäre, dann einfach dorthin reisen würde sagt er auch nicht. Es ist ja auch nicht so, daß die Ukraine keine oder weniger Unterstützung bekommt, weil der Kanzler derzeit nicht dorthin reist. Ich finde schon, daß ein großes Stück Wahlkampf bei den Reiseplänen dabei ist, das geht schon sehr weit über Oppositionsarbeit hinaus.

@ AufgeklärteWelt

der Oppositionsführer macht Außen- und Kriegspolitik

 

Wie kommt man denn auf sowas?

Herr Merz soll doch

fahren, wohin er will - wen interessiert das? Er ist genau das, was die Ukraine nicht braucht - ein Besucher mit leeren Händen. Aber egal - wenn er sich irgendwie wichtig fühlt ......

@ 19:37 Uhr von Bauer Tom

„Mir unverstaendlich warum man etwas so gefaehrliches toerichtes machen will. Was soll das?“

>>Tja, hier würden sie von der Polizei verjagt. Das sind aber auch die Ersten, die aus Deutschland flüchten würden, wenn es hier Ernst wird.<<

@19:54 Uhr von schiebaer45

​​​​​Wenn Merz sich ein Bild...

 

... Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.

 

 

Anscheinend ist das nicht abgesprochen, denn Merz sagte im Bundestag, er frage niemanden, ob er fahren darf.

 

Ich denke aber auch, dass er das Recht hat, obwohl ich dieses "Gucken fahren" eher für nutzlos halte.

 

19:54 Uhr von schiebaer45

Wenn Merz sich ein Bild über die Zustände in der Ukraine machen will so ist dagegen nichts einzuwenden. Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.

Eine Absprache war es nicht, aber immerhin hat er den Kanzler über die beabsichtigte Fahrt informiert.

Nunja

Nachdem Strack-Zimmernann und Hofreiter die Reise nach Lemberg - kurz hinter der Grenze - schon nicht ohne bleibenden Schaden überstanden haben dürfen wir gespannt sein, wer dann aus der Ukraine zurückkommt

@19:58 Uhr von ErhabeneStimme

… und drückt ihm eine Kalaschnikow in die Hand. Vielleicht gelingt ihm mit seinem Freund Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj der Befreiungsschlag und die Umfragewerte der CDU steigen wieder aus dem Keller…

Finden sie das jetzt nicht ein büschen widerlich?

Peinlich!

Das Wetteifern deutscher Politiker im Kriegstourismus, nachdem Präsident Steinmeier so brüskiert wurde, ist an Rückgratlosigkeit nicht mehr zu unterbieten. 

Oje der Merz geht weg...

Einfach nur zum Fremdschämen der Merz. Ausser Spesen nix gewesen werden die Medien später schreiben.

@19:33 Uhr von Pax Domino

Bundestags Wahl wäre erst in 3 1/2 Jahren.

Ja, aber kommenden Sonntag wird in S-H gewählt usw.

„er will sich ein Bild machen“

Ich hör wohl nicht recht. 
 

Viele deutsche Politiker haben doch längst ein festgefügtes (Feind-)Bild im Kopf was Russland betrifft - und ein ebenso rosarotes Bild von der Ukraine. 
 

Glaubt Merz es bräuchte den Besuch um sein Bild zu bestätigen, oder erwartet er, es könnte widerlegt werden ? 

Merz ist peinlich. Was genau…

Merz ist peinlich. Was genau will er denn dort ? Niemand dort wird ihn kennen, er kann (außer im Namen der Rüstungsindustrie anschließend noch lauter Material zu fordern, welches er nicht bezahlen muss) nichts substanzielles mitbringen und selbst hierzulande nichts bewirken.

Mit Wüst und Söder springen ihm auch genau die zwei richtigen bei. Die Dreifaltigkeit der Seriosität, Politikfähigkeit und des Demokratieverständnisses. Allmählich geht mir auf, was Leute hier immer mit `sich für Deutschland schämen´ meinen. Wenn solche Leute irgendwo hinreisen...

Die Union wird die Reise (wenn sie denn stattfindet, woran man Zweifel haben kann) natürlich nutzen, um im Bundestag zu ätzen. Zufällig in der Woche der Landtagswahl in SH und kurz vor der in NRW. Reiner Zufall.

Und dass in NRW Rheinmetall und Thyssen-Krupp sitzen, und in Bayern KMW, MTU und EADS, ist sicher auch nur Zufall.

@19:58 Uhr von ErhabeneStimme

 

… und drückt ihm eine Kalaschnikow in die Hand. Vielleicht gelingt ihm mit seinem Freund Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj der Befreiungsschlag und die Umfragewerte der CDU steigen wieder aus dem Keller…

 

Das wird alle sehr beeindrucken, wenn Friedrich M. mit der Kalschnikowa im Arm den Donbas befreit. 101% bei der nächsten Wahl sind garantiert. In NRW, von dort kommt der Herr Kalaschnikowa ja auch heer.

@ 20:03 Uhr von Tinkotis

„Aber FM auf humanitärer Mission, der Mann, dessen Bild man im Lexikon beim Eintrag "empathielos" erwarten würde...?“

>>Blackrock wird auch in der Ukraine investiert sein. Vielleicht will Merz mal nachsehen, wie es seinen Aktienanteilen dort geht?<<

Merz und der Ausflug nach Kiew

Ich bin jetzt nur mal wieder gespannt, was Merz nach Kiew geführt hat. Er kann doch im Gegensatz zu Scholz kein Geld verteilen. Auch bis zur Bundestagswahl muss er noch bis 2025 warten, sofern nicht doch der Söder ihm das noch wegnimmt.

Opposition um jeden Preis und ohne Niveau

Nach 20 Jahren Politiker Schrottplatz: Comeback das 3te ,Merz selbst bar jeden alten  Charismas, wieder als die NR.1 der Christdemokraten. Konservativ aber nicht National mehr ein Fall das Tönniestum  , Bankster und Internetreiche dieser Welt.

Ein Oldtimer Rennen nicht nur mit Panzern, auch ausgediente Politiker liefern sich den Letzten Krampf.

 

@19:39 Uhr von Schaefer

mir ist es egal, ob Merz nach Kiew oder nach Mallorca reist.  Ansonsten kann ich nur den Kopf schütteln. Hat denn niemand in der CDU den Mut ihm zu sagen, dass er nicht der Bundeskanzler ist?

....der es selbst wohl nicht für wichtig genug erachtet, mal zu schauen, wohin und wozu die Hilfen aufgewendet werden und wie die Situation vor Ort sich so gestaltet. Beschämend genug, dass das der Oppo-Führer an seiner statt macht.

 

 

@Adeo60 - Was will Merz erreichen?

19:41 Uhr von Adeo60:

"Der Oppositionsführer würde Kriegspolitik betreiben, wenn er sich an die Seite Russlands stellen würde."

> Die ganze Werbung für Waffenlieferungen halten Sie wohl für Friedenspolitik?

 

"So aber unterstützt er die Ukraine in ihrem legitimen Recht auf Selbstverteidigung."

> Er unterstützt eine Kriegspartei im Krieg.

 

"Die ganze Welt hofft darauf, dass Putin seinen bestialischen und völlig sinnlosen Krieg endlich beendet."

> Richtig. Das wird Putin aber nicht tun, weil Herr Merz oder sonstwer nach Kiew reist. Und Waffen schaffen auch keinen Frieden.

 

"Diese Zielsetzung wird nicht zu erreichen sein, wenn man dem Verteidigungsbündnis - ohne jegliche schlüssige Begründung - Kriegstreiberei vorwirft."

> Wer mit Waffen in einen Krieg eingreift, der trägt unweigerlich zur Eskalation bei.

 

"Sehen Sie denn irgendeine Rechtfertigung in Putins Angriffskrieg?"

> Nein. Ich sehe auch keine Rechtfertigung, einen ungerechtfertigt begonnen Krieg fortzusetzen.

Respektloses Ansinnen

Schulz besucht die Ukraine deswegen nicht, weil es 1. richtig ist, die Ukraine nicht zu besuchen, weil es 2. seinen politischen Richtlinien entspricht und vor allem 3. falsch wäre, die Ukraine trotz der Ausladung des Bundespräsidenten durch die Ukraine zu besuchen. 
Die Tatsache aber, dass Merz die Ukraine trotz der Ausladung des Bundespräsidenten besuchen wolle, ist an Respektlosigkeit dem Deutschen Staatsoberhaupt nicht zu überbieten. Merz ist gut beraten, sein respektloses Ansinnen schleunigst aufzugeben. 
 

@19:33 Uhr von Sparpaket

 

Immerhin war seit Kriegsbeginn kein Vertreter der Bundesregierung dort. Da macht es sich ganz gut, wenn wenigstens Parlamentsmitglieder vorbei schauen. 

 

Parlamentsabgeordnete aus dem Bundestag waren längst schon in der Ukraine. Welche aus dem Verteidigungsauschuss des Bundestages. Darin ist ein Sinn zu erkennen. Friedrich M. bleibe besser zuhause im Sinn vom Parlamentarischen Sparpaket.

@20:17 Uhr von Fuchs123

... Ich finde schon, daß ein großes Stück Wahlkampf bei den Reiseplänen dabei ist, das geht schon sehr weit über Oppositionsarbeit hinaus.

und ich finde, dass sowohl Wahlkampf wie Oppositionsarbeit in der Ukaine und in Zusammenhang mit diesem Krieg nichts zu suchen haben.

@20:22 Uhr von harry_up

​​​​​Wenn Merz sich ein Bild...

 

... Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.

 

 

Anscheinend ist das nicht abgesprochen, denn Merz sagte im Bundestag, er frage niemanden, ob er fahren darf.

 

Ich denke aber auch, dass er das Recht hat, obwohl ich dieses "Gucken fahren" eher für nutzlos halte.

 

Laut Bericht ist es aber mit dem Bundeskanzler abgesprochen: https://www.tagesschau.de/inland/scholz-interview-zdf-ukraine-steinmeie…

Ober er irgendwo hin fahren oder hin fliegen darf oder nicht, dazu muß er auch niemanden fragen!

@20:22 Uhr von harry_up

​​​​​Wenn Merz sich ein Bild...

 

... Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.

 

 

Anscheinend ist das nicht abgesprochen, denn Merz sagte im Bundestag, er frage niemanden, ob er fahren darf.

 

Ich denke aber auch, dass er das Recht hat, obwohl ich dieses "Gucken fahren" eher für nutzlos halte.

##

Scholz hat davon gewusst wie er es in der Sendung ;Was nun vom ZDF gerade eben gesagt hat,

 

@19:49 Uhr von püppie

Wer meint berufen zu sein reist ins Ausland und vertritt bundesdeutsche Interessen. Oder tut mal so.

AfD, Merz, Autobosse...

Was ist denn da los? Gibts das auch in anderen Ländern? Von einem Trump hätte ich sowas erwartet.... aber sonst?

Hoffentlich taucht die CDU in den folgenden Wahlen in den Marianengraben ab. Zu peinlich der Club.

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Ähhm, lt. der Sonntagsfrage im ZDF führt die CDU im Moment das Parteienranking an. Nur mal so, zur Info und damit klar ist, wie "peinlich" Ihre Bemerkung dazu ist.

 

@19:21 Uhr von Diabolo2704

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

Ein Amt gewissenhaft auszuführen, hat nichts mit Zögerlichkeit oder gar Bremsen zu tun. Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Politik, die auf Emotionen beruht. Scholz hat mal  in einem Interview auch deutlich gesagt, dass er von Symbolpolitik nichts hält. Gut so. Der Mann zieht offensichtlich wohlwollenden Journalisten-Kommentare und Fernsehkameras echte Arbeit vor. Bei Herrn Merz scheint es genau andersherum zu sein.

 

@19:32 Uhr von Questia

dass er diesen Krieg nicht für seine Parteipolitik missbrauchen darf. Denn so habe ich seine Beiträge bisher empfunden.

Ähnlich wie Söder, der auch keine Gelegeheit ausläßt sich zu profilieren.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde er vom ukrainischen Parlament eingeladen. Nicht von der ukrainischen Regierung. Dass er deren Vertreter treffen wird, halte ich seiner Position nicht für angemessen. Ist aber natürlich deren Entscheidung.

Den Satz: "Er wolle sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen - auch weil Kanzler Scholz keine solche Reise plane.",

deute ich so, als ob er sich für einen (würdigen?) Verteter des Kanzlers hielte. Das finde ich anmaßend. Wundert ich aber nicht.

Volle Zustimmung. Parteipolitischen Hick-Hack im Zusammenhang mit diesem Krieg ist wirklich das Letzte, was wir jetzt brauchen. Auch Medien, die dem Kanzler ständig ans Bein pieseln, halte ich für ein Problem. Genossen wie Putin und leider auch Melnyk wird es aber freuen.

 

@20:39 Uhr von Robert Wypchlo

Ich bin jetzt nur mal wieder gespannt, was Merz nach Kiew geführt hat. Er kann doch im Gegensatz zu Scholz kein Geld verteilen. Auch bis zur Bundestagswahl muss er noch bis 2025 warten, sofern nicht doch der Söder ihm das noch wegnimmt.

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Vielleicht spekuliert er auf gute Wahlergebnisse.  Ich halte diese Reiserei von Zivilisten in Kriegsgebiete für überflüssig.....  wer sich unnütz in Gefahr begibt, der...

@20:24 Uhr von Traudlwalli

… und drückt ihm eine Kalaschnikow in die Hand. Vielleicht gelingt ihm mit seinem Freund Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj der Befreiungsschlag und die Umfragewerte der CDU steigen wieder aus dem Keller…

Finden sie das jetzt nicht ein büschen widerlich?

Wieso?

@19:53 Uhr von frosthorn

Immer wenn ich diese Floskel höre fallen mir folgende "Kollateralschäden" ein:

- Reisekosten für jeden, der sich berufen fühlt, sich ein Bild zu machen

- überlastete Schutz- und Sanitätseinheiten, denen die Mehrarbeit für diesen Sensationstourismus grade noch gefehlt hat

- zurückgekehrte sich-ein-Bild-Macher, die nicht mehr wissen als vorher. Woher auch.

 

Was Merz hier betreibt, ist platteste Selbstinszenierung. Fast schon peinlich.

__

Immerhin hat Herr Merz eine Einladung vom ukr. Parlament erhalten. Ganz im Gegensatz zur Linken, die mit einer ganzen Delegation für 6 Tage dorthin will, um eine Einladung angefragt hat, aber keine Antwort erhalten hat.

DAS ist peinlich !

 

Sehr geehrter Herr Merz,

bleiben sie bitte zu Hause , denn eine Reise in der Ukraine von Ihnen würde für mich heißen , ich wähle die CDU nie wieder , denn diese Reise wird von ihnen gemacht um der Regierung zu schaden.

@19:41 Uhr von Adeo60

"Sehen Sie denn irgendeine Rechtfertigung in Putins Angriffskrieg?"

,

,

Das hat wohl nichts mit Rechtfertigung zu tun wenn man sich nicht einmischt.

Wenn man Waffen liefert und die Soldaten hier ausbildet tut man das. Da braucht man kein Gutachten zu um das zu verstehen.

Das ist nicht unser Krieg und nicht der unserer Buendnisspartner. Punkt

 

 

taktikfuchs

es ist der handschlag mit dem präsidenten, der als zünglein an der nrw-wahlwaage in die geschichte eingehen wird, falls nichts ausserplanmässiges geschieht.

Soll er hingehen ...

... aber wozu? Er kommt mit leeren Händen, das gleicht einem Plearure-Trip. Hautsache dort gewesen - da kann man im ÖRR wieder antanzen. Diese Instrumentalisierung ist fehlt am Platz - ein Kriegsschauplatz eignet sich eben nicht als Wahlkampf-Arena.

Was für ein Nonsens

Die CDU, immerhin hauptsächlich verantwortlich für das Energiedesaster in Deutschland, und Merz allem voran, macht eine ganz beeindruckende Form Figur gerade.

Erst 16 nichts tun und jetzt wirklich an allem Rumkritisieren, das passt.

Und so richtig fällt der guten alten Partei der 1950er nichts ein. Wo bleiben die Ideen für die Energiewende? Neue Atomkraftwerke...? Soll das alles sein.

Und wer hat sich den eigentlich den Diktatoren angebiedert? Um ein paar Autos zu verkaufen? Hm... Also die Grünen waren das irgendwie nicht.

Eigentlich müsste die Ukraine den Grüßaugust der CDU ebenso ausladen. Merz kann nichts entscheiden und scheint sowieso in Parteinonsens verloren zu sein. Populismus ist ja was Feines, aber leider so leicht erkennbar. Und Merz ist leider nichtmal so schau wie Trump. Wer will mit so jemandem sprechen?

Am 02. Mai 2022 - 19:54 Uhr von schiebaer45

„Wenn Merz sich ein Bild

über die Zustände in der Ukraine machen will so ist dagegen nichts einzuwenden. Er ist der Oppositions Führer und somit m.M.n. auch berechtigt. Es wird sicherlich auch mit Scholz abgesprochen sein.“

 

Sie haben Recht.

 

„Merz habe ihn (Scholz) über seinen Plan informiert." Und wir werden hinterher auch darüber, was er mir mitzuteilen hat sprechen“

 

Es geht hauptsächlich um ein Zeichen, dass

niemand nach Moskau reist,

sondern alle reisen nach Kiew.

 

Jede Unterstützung ist wichtig.

Bilder sagen oft mehr als Worte.

@21:00 Uhr von weingasi1

Ähhm, lt. der Sonntagsfrage im ZDF führt die CDU im Moment das Parteienranking an. Nur mal so, zur Info und damit klar ist, wie "peinlich" Ihre Bemerkung dazu ist.

 

Macht in meinen Augen aber auch nichts besser. Wie ich schon weiter oben schrieb: Der Krieg sollte nicht für Parteipolitik missbraucht werden. Zumal die gegensätzlichen Meinungen dazu quer durch alle Parteien gehen. Niemand kann wirklich wissen, was jetzt richtig oder falsch ist. Dazu müssten wir Putins Gedanken lesen können.

Noch eins zu den gegensätzlichen Meinungen: Bei mir z.B. liegen in dieser Frage rechte und linke Hirnhälfte im Clinch. Die rechte sagt: "Hau drauf mit allem, was du hast." Die linke sagt: "Halt stopp. Bedenke die Folgen, die dein handeln haben könnte."

Welche Hirnhälfte im Recht ist, hat auch mein Frontallappen noch nicht entschieden.

 

@20:52 Uhr von schabernack

 

Immerhin war seit Kriegsbeginn kein Vertreter der Bundesregierung dort. Da macht es sich ganz gut, wenn wenigstens Parlamentsmitglieder vorbei schauen. 

 

Parlamentsabgeordnete aus dem Bundestag waren längst schon in der Ukraine. Welche aus dem Verteidigungsauschuss des Bundestages. Darin ist ein Sinn zu erkennen. Friedrich M. bleibe besser zuhause im Sinn vom Parlamentarischen Sparpaket.

Antwort:

Wer sich bisher eine Reise erspart hat, ist die Bundesregierung. Wenn die nicht führen kann oder will, muss es die Opposition machen. So geht Parlamentarismus! 

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@21:00 Uhr von Anna-Elisabeth

... der soll doch hinfahren. Und wenn der Herr Bundeskanzler einmal mehr erst zur Ausübung seines Amtes getragen werden muß, ist es auch die Aufgabe der Opposition, die peinliche Bremserrolle unserer Regierung für die Wählerschaft aufzuzeigen.

Ein Amt gewissenhaft auszuführen, hat nichts mit Zögerlichkeit oder gar Bremsen zu tun. Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Politik, die auf Emotionen beruht. Scholz hat mal  in einem Interview auch deutlich gesagt, dass er von Symbolpolitik nichts hält. Gut so. Der Mann zieht offensichtlich wohlwollenden Journalisten-Kommentare und Fernsehkameras echte Arbeit vor. Bei Herrn Merz scheint es genau andersherum zu sein.

Für Herr Herr Merz ist es wahrscheinlich auch die letzte Chance in seinem Politiker-Dasein sich noch mal ins Rampenlicht zu stellen, daß muß man auch verstehen oder?

 

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