Kommentare - Linkspartei wählt im Juni gesamten Parteivorstand neu

24. April 2022 - 13:16 Uhr

Bewegung an der Spitze der Linkspartei: Nach dem Rücktritt der Vorsitzenden Hennig-Wellsow soll Ende Juni der gesamte Parteivorstand neu gewählt werden. Auch die Sexismus-Vorwürfe sollen Thema auf dem Parteitag sein.

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Kommentare

Dauerwerbesendung

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...

Auch die Sexismus-Vorwürfe

wird da nicht ein wenig übertrieben ?

In der gesamten Gesellschaft nicht nur bei der LINKEN ?

Die Linke ist mit sich…

Die Linke ist mit sich selbst beschäftigt und trägt Konflikte nicht aus, um eine gemeinsame Linie nach aussen zu zeigen und damit den Wählern zu zeigen wofür sie steht. Sie läuft Gefahr in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Das zeugt von der…

Das zeugt von der demokratischen Kultur Deutschlands in der alle Parteien aufgewachsen sind und leben. So etwas wird man in anderen Ländern vergeblich suchen. Beispiele?

@13:25 Uhr von Tarek94

 

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...

 

drei Direktmandate

 

@13:37 Uhr von Werner40

>> Die Linke ist mit sich selbst beschäftigt und trägt Konflikte nicht aus, um eine gemeinsame Linie nach aussen zu zeigen und damit den Wählern zu zeigen wofür sie steht. Sie läuft Gefahr in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. <<

.

Auf Bundesebene ist die Linke seit letzter BT-Wahl bereits versunken. Okay, in manchen Landesparlamenten im Osten der Republik hat sie noch Einfluss, in Thüringen sogar stellt sie den MP; aber auf Bundesebene wird sie es schwer haben, schnell wieder Fuß zu fassen. Solange die Ampelkoalition läuft und funktioniert - und selbst mit konservativen Punkten, die diese Koalition vertritt (z. B. Waffenlieferungen an die Ukraine; aber auch die Verteuerung der Energiepreise) - wird sie keinen Boden gutmachen können.

@13:31 Uhr von hallo1

>> wird da nicht ein wenig übertrieben ? In der gesamten Gesellschaft nicht nur bei der LINKEN ? <<

.

Dann müssten Sie ja auch die Jeffrey Eppsteins und Harvey Weinsteins dieser Welt frei sprechen ... also nein, so kann man doch nicht argumentieren.

Die Linke

wird wohl in die Bedeutungslosigkeit auf Dauer verschwinden.4,9% im Herbst bei der BT Wahl und 2,6% im Saarland,das ist zu wenig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, Die Linke

Die Linke hat keinen Markenkern, kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Sie ist wie Union; SPD, Grüne und FDP zum Handlanger des Weltwirtschaftsforums geworden.

Wen interessiert noch, ob die einen neuen Vorstand wählen? Da wird sowieso nur der Teufel mit Beelzebub ersetzt.

@13:31 Uhr von hallo1

 

Auch die Sexismus-Vorwürfe … wird da nicht ein wenig übertrieben ?

In der gesamten Gesellschaft nicht nur bei der LINKEN ?

 

War bisher eher unbekannt Ihr Insiderwissen als Parteimitglied der Linken in Hessen. Was alles ist denn dort nicht gewesen, und nie geschehen …? Müssen Sie den Gremien Ihrer Partei unbedingt noch vor der Neuwahl Genaueres im Detail berichten.

@13:41 Uhr von kommtdaher

"Das zeugt von der demokratischen Kultur Deutschlands in der alle Parteien aufgewachsen sind und leben. So etwas wird man in anderen Ländern vergeblich suchen. Beispiele?"

_______________

Würden die Altparteien noch in einer demokratischen Kultur leben, hätten wir das Infektionsschutzgesetz in seiner jetzigen Form nicht, hätte Merkel nicht die Wahl in Thüringen vom Ausland aus rückgängig gemacht, usw., usw.

Die Linkspartei kämpft…

Die Linkspartei kämpft tatsächlich um ihr politisches Überleben, und die allermeisten Ursachen dafür sind hausgemacht: jahrelanges Gezetere bis zu persönlichen Feindschaften zwischen Führungspersönlichkeiten, narzisstische Eitelkeiten statt seriöses politisch linkes soziales Durchbustabieren programmatischer Standpunkte. Und nun die Sexismusdebatte, die dringend notwendig ist, aber zusätzlich Stimmen kostet. 
Falls die Linke das nicht überleben sollte, bedauere ich das sehr. In der politischen Landschaft wird es dann entscheidend sein, ob die SPD enttäuschten ehem. Linke-Wählern und -Mitgliedern eine neue politische Heimat bieten kann, indem sie alte sozialdemokratische Tugenden und Positionen wieder pflegt. Sonst droht vielleicht das, was man kopfschüttelnd in östlichen Bundesländern konstatieren musste:

Altlinke Fahnenflucht (zu rechtsradikalen) Demokratiefeinden

und 

Aneignung fremdenfeindlicher Dumpfbackigkeit 

 

gez. NieWiederAfd

Ich hab

das nicht verfolgt, und weiß jetzt auch nicht um welche konkreten Vorwürfe es geht, unter Sexismus ist die Bandbreite ja groß.

Aber die Linke ist wohl am Ende, in jetziger Situation machen sich andere ganz stark, ist eigentlich auch irgendwie Schade, zumindest hatte die Partei eine Soziale Ader.

Die wird in Deutschland eher weniger, Parteien kommen und gehen, so ist es eben, jetzt ist eben eine andere Lobby bevorzugt die eher was mit Metall zu tun hat.

Ein neuer Vorstand wird die Partei aber nicht retten, die guten Leute sind zu Teil ja weg.

wie immer und wie bei allen Parteien

bewegt sich erst etwas, wenn man das Gefühl hat, mit neuen Schläuchen für den alten Wein beim Wähler besser (oder zumindest nicht mehr ganz so schlecht) dazustehen. Wirklicher Wille zur Gestaltung oder Veränderung ist überhaupt nicht zu erkennen. Das letztendliche widerwillige Benennen von Problemen, die die Spatzen schon längst von den Dächern gepfiffen haben, ist keine Erneuerung.

Ein Zitat eines anderen Foristen zu einem ganz anderen Thema: auch genervte Nützlinge könnten sich irgendwann mal zurückziehen. So wie Frau Hennig-Welsow es getan hat. Niemand in der Partei die Linke hat letztlich die Chance, irgendetwas zu verändern, das hat sie erkannt. Sie wird nicht die letzte sein.

@Tarek94, 13:25

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...

 

Mit drei Direktmandaten. Und in völliger Übereinstimmung mit unseren Gesetzen. Wenn Sie an denen etwas auszusetzen haben ...

Link e

Es geht den Menschen in Deutschland zu gut, deshalb brauchen sie die Linke nicht mehr...

Aber ist sie erst einmal weg dann fehlt ein Stück Fundamentalopposition in Deutschland- das korrektiv der Linken ist wichtig für eine Demokratie.

Aber wer braucht in einer Aristokratie noch Demokraten?

Reale Problematiken

Es wäre schön wenn sich die Linke zwischendurch einmal mit den real drängendsten Problemen unserer Zeit auseinandersetzen würde die da beispielsweise wären :

Ukraine - Stichwort Kremelnähe - die die Linke bisher noch nicht wirklich kritisch hinterfragt hat.

Anitsemitische Demonstrationen in Berlin - wo die Linke ja bekanntlich mit in der Regierungsverantwortung ist .

Oder auch die "Vorkommnisse" in Schweden - hier im besonderen in Malmö - bei diesen Problemen wäre eine linke , woke Einschätzung der Sachlage ja auch höchstinteressant .

Stattdessen beschäftigt sich diese Partei lieber mit sich selbst was im krassen Gegensatz zu ihrem überlauten Wahlkampf mit übermäßigen Forderungen steht .

Da zeigt sich mal wieder die Diskrepanz zwischen Wahlkampfgetöse und dem sichtbarem Willen sich mit den eigenen Forderungen und den Folgen daraus auch nach der Wahl auseinanderzusetzen .

@Ach, Die Linke 14:11 von Für Demokratie...

"Sie ist wie Union; SPD, Grüne und FDP zum Handlanger des Weltwirtschaftsforums geworden."

 

Und was soll sie jetzt ihrer Meinung nach tun?

Zum Handlanger des Oligarchenforums weltweit werden,

in der Hoffnung auch mal ein paar Sümmchen der 'Diebe im Gesetz' 

zugesteckt zu bekommen, wie die LePen's, Chrupalla's  oder Wilders?

 

Ich fürchte, Sie haben den Ernst der Lage für die 'Gebeutelten' der Welt

noch nicht ansatzweise erfasst.

Und eine Linke im Parlament wird es solange geben, wie sie es endlich schafft,

vertrauenswürdige Personen in Ämter zu bekommen.

 

Keine Putinflöten, um ein berühmtes Narrativ zu benennen

 

@Für Demokratie, 14:14

Würden die Altparteien noch in einer demokratischen Kultur leben, hätten wir das Infektionsschutzgesetz in seiner jetzigen Form nicht, hätte Merkel nicht die Wahl in Thüringen vom Ausland aus rückgängig gemacht, usw., usw.

 

Der Gaul von der rückgängig gemachten Wahl in Thüringen ist schon so lange tot, der stinkt nicht mal mehr. Wenn Sie doch bitte nur einen Beleg dafür liefern könnten, nur einen einzigen, und sei er auch noch so klein.

Die Linke könnte ...

....eine wahre Alternative sein für Deutschland.

Leider wählen Teile des Volkes dafür lieber die Afd....ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass gerade diese Partei demokratiegefährdend ist.  

Meine Symphatie für die Linke - es wird schon .....!

Verständnis von für Demokratie 14::14

Demokratie ist nicht, wenn Sie für Ihre Meinung immer Recht bekommen. Demokratie ist auch nicht, wenn ein von 5% aller Wählenden unterstützte  meint, er sei zum Ministerpräsidenten von Thüringen berufen. Und der Sprachgebrauch von sogenannten Alt- und Neuparteien ist mittlerweile so öde und ausgelutscht. 

"Reguläre Neuwahl wäre 2023 gewesen"

Zitat: ""Reguläre Neuwahl wäre 2023 gewesen"

.

Das ist nicht richtig.

.

Nachdem auf Zuruf der ehemaligen Bundeskanzlerin die zulässige demokratische Wahl Kemmerichs und nach Gewaltausübung durch die linke Antifa gegen die Familie Kemmerich und andere FDP-Politiker bei der LT-Wahl 2020 in Thüringen diese rückgängig gemacht wurde, wurden die nächsten Wahlen 2021 festgesetzt, die aber abgesagt wurde, weil die AfD auf ein Umfragehoch  verweisen ... Pardon ... weil es natürlich aus Corinna.-Dingsbums-Gründen nicht möglich war. Klar.

 

"demokratische Werte" ... and stuff eben.

 

Q:

.

"https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/umfrage-landtag-neuwahl-ramel…"

Linkspartei wählt im Juli gesamten Parteivorstand neu....

Die Partei in der existenziellen Krise. Seit Jahren gehen Landtagswahlen verloren. Die Bundestagswahl wurde nur durch drei Direktmandate "gerettet". Der Rücktritt von Henning-Wellsow bedeutet zunächst mal ein vorläufiges Scheitern für diejenigen, die die Partei mit der Brechstange auf die Staatsräson und Regierungslinke Positionen festlegen wollen.

Doch der rechte Flügel sortiert sich neu. Hier mischen der Berliner Kultursenator Lederer, die Exsenatorin Breitenbach, die Bundestagsabgeordnete Caren Lay, Cornelia Möhring und Clara Bünger. Sicher ist, daß der Rücktritt von Henning-Wellsow die Debatte um die Existenzkrise der Partei befördert, auch an der Basis. Dort sollte sich niemand der Illusion hingeben, daß das regierungslinke Projekt, das auch nach eigenen Erfolgskriterien-Wählerstimmen und Regierungsbeteiligungen- ziemlich abgewirtschaftet hat, mit dem Rücktritt der zentralen Protagonistin auf dem Rückzug ist. Am Donnerstag beklagte Bundesgeschäftsführer Schindler im Deutschlandfunk einmal mehr, daß die Partei unter anderem bei der Außenpolitik  als uneindeutig  wahrgenommen werde.    

Notwendiger Schritt für eine Erneuerung der Linken

Die Linke muss sich neu aufstellen. Die Situation ist eben eine andere als vor der Bundestagswahl. Mittel- bis langfristig muss sich die Linke neu positionieren und inhaltlich erneuern. Ostdeutschland, soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus und Friedenspolitik sind der klare Markenkern, reichen aber allein nicht.

Klimapolitik ist neu dazugekommen, der eine nur teilweise grüne, genauso aber FDP-Lindner-Bundesregierung ohne Tempolimit nicht genügen kann. Zudem krankt es beim Klima eben auch am Sozialen, wo die Linke hohe Kompetenz hat. Und beim Umsetzungswillen - die Grünen opferten im Wissler-Land den Dannenröder Forst zugunsten schwarz-grünen Regierens.

Und die westdeutsche Bundesregierung mit sage und schreibe einer ostdeutschen Ministerin als Feigenblatt macht eben für die Bundesbürger 2. Klasse im Osten auch eine mehrheitlich ostdeutsche Partei notwendig. Dafür kann und sollte die AfD nicht reichen.

Es bleibt also viel zu tun - der Parteitag kann der erster Schritt dafür sein.

Mutiger Kämpferin gegen Rechtz™

Zitat: "Nach dem Rücktritt der Vorsitzenden Hennig-Wellsow soll Ende Juni der gesamte Parteivorstand neu gewählt werden."

.

Ich hoffe, Frau Henning-Welsow hat inzwischen die "perfirden Nazi-Methoden" der AfD überwunden.

.

Unvergessen hatte die werte Dame von den Linken in der Sendung von Markus Lanz vom 15.02.2020 offengelegt, worin die "perfiden Nazi-Methoden" der AfD bestünden: da standen zum Beispiel einige AfD-Abgeordnete im Aufzug nahe bei einer Linken-Abgeordneten, „eine Situation, aus der sie nicht mehr herauskommt“. Man kennt das ja. Man kommt einfach nicht mehr raus. Bis der Aufzug wieder hält. 

.

Nicht minder traumatisierend als das heimtückische Aufzugfahren ist eine andere Vorgehensweise der braunen Ungeheuer – „auch das eine Methode der Nazis: übertriebene Freundlichkeit“. Die „perfiden“ AfD-Kollegen hatten nämlich meuchlings Unsägliches geäußert wie „Gehen Sie doch mal mit uns Kaffee trinken“ oder „Sollen wir Sie nicht da und dorthin mitnehmen und fahren?“

.

Probleme der Linken

Meines Erachtens haben die seit Langem ein Personalproblem. Zudem sollten die Personen auch zum inhaltlichen Programm passen und glaubwürdig sein. Klaus Ernst fuhr mit dem Porsche zum Parteitag. Frau Kipping war begabt, aber häufig beschäftigt Konkurrentinnen mit dem Betrieb entsprechender Gerüchte auszustechen. Frau Hennig Wellsow konnte Blumensträuße werfen, mehr nicht. Frau Wissler wollte vorallem, auf keinen Fall Verantwortung für irgendetwas übernehmen, erst recht nicht regieren. Der nu hinzu kommende Sexismus Skandal im eigenen Landesverband und dennoch zu meinen, man könne allein weiter führen, das war dann dennoch zu viel...und dennoch ist es ein Verlust, denn tatsächlich werden sonst die Themen der sozial abgehängten von keiner Partei überzeugend vertreten...übrigens erst recht nicht von der Afd. 

 

@13:58 Uhr von Wolf1905

Soweit so gut nur sind Verteuerung der Energiepreise nicht unbedingt etwas Konservatives sondern noch mehr als das etwas Grünes. Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben.

@13:25 Uhr von Tarek94

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...

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----zumal das Wahlergebnis in Berlin in einigen Wahlkreise nur geschätzt wurde. Früher hatte man sich in den Medien darüber lustig gemacht, dass in anderen undemokratischen Länderen das Wahlergebnis schon verkündet wurde, während die Leute noch in den Schlangen zur Wahlurne standen

@14:23 Uhr von frosthorn

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...   Mit drei Direktmandaten. Und in völliger Übereinstimmung mit unseren Gesetzen. Wenn Sie an denen etwas auszusetzen haben ...

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Wo steht in unseren Gesetzen, das Wahlergebnisse geschätzt werden dürfen, wie in Berlin geschehen ?

Zu 14:24 Uhr von fathaland slim "glasklar und eindeutig"


"14:05, gman
Noch einmal:
Der Sinn und Zweck dieser Stiftung wurde von Anfang an von allen Beteiligten glasklar und eindeutig kommuniziert."


... und was genau soll das "glasklar und eindeutig" legalisieren?

Bleiben Sie vorsichtig, auch die Mafia argumentiert gelegentlich so. Sie unterhält Flüchtlingslager handelt mit Hilfsgütern und "verdient" damit Millionen.
Alles glasklar und eindeutig.

Tarnen, täuschen, Recht beugen für den vorgegebenen "guten Zweck"? .. und im Hintergrund steht was ganz anderes.
Ich bin da altmodisch. Für mich gilt immer noch  "Der Zweck heiligt nicht die Mittel"

@14:13 Uhr von schabernack

ich stellte lediglich fest

dass für meinen Geschmack das Thema "Sexismus" einen zu großen Raum einnimmt

 

 

@14:20 Uhr von frosthorn

 

Ein Zitat eines anderen Foristen zu einem ganz anderen Thema: auch genervte Nützlinge könnten sich irgendwann mal zurückziehen. So wie Frau Hennig-Welsow es getan hat. Niemand in der Partei die Linke hat letztlich die Chance, irgendetwas zu verändern, das hat sie erkannt. Sie wird nicht die letzte sein.

 

Die Realisten bei der Linken hauen in den Sack. Jan van Aken hat für den Bundestag 2021 nicht mehr kandidiert, und Gregor Gysi ist kein Jungpolitiker für die nächsten zehn Jahre. Sarah Wagenknecht ist ihre eigenen Partei, und der Ehemann Oskar stiftet immer nur Unfrieden und Zwietracht, wo er sich auch aufhält.

 

Wie der Seher in diesem einen Asterix. Oder wie die Piraten angetreten zur Selbstversenkung, wenn die 'öme' kommen.

@14:03 Uhr von Wolf1905

 

>> wird da nicht ein wenig übertrieben ? In der gesamten Gesellschaft nicht nur bei der LINKEN ? << . Dann müssten Sie ja auch die Jeffrey Eppsteins und Harvey Weinsteins dieser Welt frei sprechen ... also nein, so kann man doch nicht argumentieren.

 

warum ?

das sind Kriminelle die bestraft gehören

aber jetzt hinter allem Sexismus zu sehen

da sollte man vielleicht Augenmaß anlegen

@13:25 Uhr von Tarek94

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...

 

 

Dauerwerbesendung?

@14:32 Uhr von Gregory Bodendorfer

 

....eine wahre Alternative sein für Deutschland. Leider wählen Teile des Volkes dafür lieber die Afd....ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass gerade diese Partei demokratiegefährdend ist.   Meine Symphatie für die Linke - es wird schon .....!

 

auch mit deren Einstellung zu Putin ?

@14:11 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Die Linke hat keinen Markenkern, kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Sie ist wie Union; SPD, Grüne und FDP zum Handlanger des Weltwirtschaftsforums geworden. Wen interessiert noch, ob die einen neuen Vorstand wählen? Da wird sowieso nur der Teufel mit Beelzebub ersetzt.

 

 

Uh, die uralte Mär von der heimlichen Weltherrschaft hat einen neuen Namen erhalten? Weltwirtschaftsforum... 

@14:11 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Die Linke hat keinen Markenkern, kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Sie ist wie Union; SPD, Grüne und FDP zum Handlanger des Weltwirtschaftsforums geworden. Wen interessiert noch, ob die einen neuen Vorstand wählen? Da wird sowieso nur der Teufel mit Beelzebub ersetzt.

Wer soll es Ihrer Meinung nach besser machen?

Die A-Partei mit ihren politischen Laien würde uns international isolieren..das kann nicht gut gehen..

Was spricht gegen das Weltwirtschaftsforum? Sorgt das nicht seit Jahrzehnten dafür, dass Europa stabil ist? Wollen Sie das aufgeben und was würden Sie anders machen?

@14:34 Uhr von Advokat76

 

Demokratie ist nicht, wenn Sie für Ihre Meinung immer Recht bekommen. Demokratie ist auch nicht, wenn ein von 5% aller Wählenden unterstützte  meint, er sei zum Ministerpräsidenten von Thüringen berufen. Und der Sprachgebrauch von sogenannten Alt- und Neuparteien ist mittlerweile so öde und ausgelutscht.

 

 

zum Ministerpräsident berufen ... nicht berufen

er hat die Mehrheit des Landtages von Thüringen hinter sich

denke das zählt und nicht ob er im Kongo gewählt wurde

oder bundesweit keine 5 % kriegte

Linkspartei

Braucht kein Menschen.

Gut das so wi im Saarland Splitterpartein abgewählt wurden.

@So gescheit wie ein Blitz, 14:34

Nachdem auf Zuruf der ehemaligen Bundeskanzlerin die zulässige demokratische Wahl Kemmerichs und nach Gewaltausübung durch die linke Antifa gegen die Familie Kemmerich und andere FDP-Politiker bei der LT-Wahl 2020 in Thüringen diese rückgängig gemacht wurde ...

 

Kemmerich trat zurück. Nachdem ihm klar geworden war, dass er außer der Tatsache, zum MP gewählt worden zu sein, nichts, aber auch gar nichts in der Hand hatte, womit sich hätte regieren lassen. Am allerwenigsten eine Mehrheit.

Er hätte lediglich den Hampelmann für eine inoiffizielle AfD/CDU-Minderheitsregierung geben können.

Was Ihnen natürlich gefallen hätte, so viel ist mir klar.

14:32 Uhr von Gregory Bodendorfer

"Die Linke könnte eine wahre Alternative sein für Deutschland."

 

Die Linke hat den Kapitalismus nicht im Angebot. Das ist auf lange Zeit ihr Problem. 

@13:25 Uhr von Tarek94

wird langsam etwas langweilig...

Aber das muss eine demokratie Aushalten. Besonders im Berliner Senat in  Thüringen oder Bremen.

@14:37 Uhr von Bernd Kevesligeti

 

Der Rücktritt von Henning-Wellsow bedeutet zunächst mal ein vorläufiges Scheitern für diejenigen, die die Partei mit der Brechstange auf die Staatsräson und Regierungslinke Positionen festlegen wollen. Doch der rechte Flügel sortiert sich neu … [an der Basis] sollte sich niemand der Illusion hingeben, daß das regierungslinke Projekt, das auch nach eigenen Erfolgskriterien-Wählerstimmen und Regierungsbeteiligungen- ziemlich abgewirtschaftet hat …

 

Die schlechten Rechten bei der Linken möchten mit regieren, um ihre Anliegen auch in Gesetze einbringen zu können.

 

Die guten Linken in der Linken ziehen weiterhin mit dem Transparent von Fundamentalopposition durch die Lande, und sie nehmen dreimal täglich ihr Parolikum ein: «Ich bin dagegen».

 

Gerade das wird Wählermassen mobilisieren, wie einst die Kinder dem Flötenspieler aus Hameln in Scharen hinterher liefen.

 

Dann gibt es bald 50,1% für die Linke, aber Regieren lehnen'se dann trotzdem ab, weil das ja nichts ist, und nix kann. Wir sind dagegen.

@14:45 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Nach dem Rücktritt der Vorsitzenden Hennig-Wellsow soll Ende Juni der gesamte Parteivorstand neu gewählt werden." . Ich hoffe, Frau Henning-Welsow hat inzwischen die "perfirden Nazi-Methoden" der AfD überwunden. . (...) "da standen zum Beispiel einige AfD-Abgeordnete im Aufzug nahe bei einer Linken-Abgeordneten, „eine Situation, aus der sie nicht mehr herauskommt“. Man kennt das ja. Man kommt einfach nicht mehr raus. Bis der Aufzug wieder hält.  . Nicht minder traumatisierend als das heimtückische Aufzugfahren ist eine andere Vorgehensweise der braunen Ungeheuer – „auch das eine Methode der Nazis: übertriebene Freundlichkeit“. Die „perfiden“ AfD-Kollegen hatten nämlich meuchlings Unsägliches geäußert wie „Gehen Sie doch mal mit uns Kaffee trinken“ oder „Sollen wir Sie nicht da und dorthin mitnehmen und fahren?“ .

 

Mal abgesehen davon, daß Sie aus dem Artikel zitieren und sich dann nicht auf diesen Text beziehen: Mehr oder minder gescheit zu sein, genügt nicht. In den von Ihnen mit hämischem Unterton zitierten Situation wäre Empathie hilfreich:

 

Wer bestimmt, ob die Frau das Verhalten als bedrohlich empfunden hat? Die Frau oder Sie?

 

Übrigens setzt Ihr ironisierender Kommentar die Übergriffigkeit fort.

@14:58 Uhr von hallo1

 

ich stellte lediglich fest dass für meinen Geschmack das Thema "Sexismus" einen zu großen Raum einnimmt

.

Und ich stelle lediglich fest, dass Sexismus noch immer einen zu großen Raum einnimmt. Nicht das Sprechen darüber, sondern die Tatsache ist das Problem!

   

@14:58 Uhr von hallo1 / @schabenack

 

ich stellte lediglich fest dass für meinen Geschmack das Thema "Sexismus" einen zu großen Raum einnimmt.

 

Ihr «Geschmack» ist völlig unerheblich zu dem, was es in der Linken an «Sexismus» möglicherweise aufzuklären gibt. Ihr Geschmack ist auch komplett unbedeutend zu dem, was ich gerne essen mag.

@15:00 Uhr von schabernack

Die Realisten bei der Linken hauen in den Sack. Jan van Aken hat für den Bundestag 2021 nicht mehr kandidiert, und Gregor Gysi ist kein Jungpolitiker für die nächsten zehn Jahre. Sarah Wagenknecht ist ihre eigenen Partei, und der Ehemann Oskar stiftet immer nur Unfrieden und Zwietracht, wo er sich auch aufhält.

.

Traurig, aber ich muss Ihnen zu 100% recht geben!

@15:03 Uhr von Anita L.

Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig...     Dauerwerbesendung?

Ja, Dauerwerbesendung. Wenn es anders wäre, dann könnte man auch über die geplanten Parteitage z.B. der ÖDP berichten? 

Die lange praktizierte Opportunität zahlt sich nicht aus

Aber auch mit einem mehr oder weniger nicht opportunen Verhalten hätte die Linkspartei keine besseren Karten. Es sind einfach keine "linken" Zeiten gegenwärtig. Die Angst treibt die Menschen in ein eher konservatives, altgewohntes Sicherheitsbedürfnis mit entsprechendem Wertekanon.

@14:11 Uhr von Für Demagogie und Freibier

Die Linke hat keinen Markenkern, kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Sie ist wie Union; SPD, Grüne und FDP zum Handlanger des Weltwirtschaftsforums geworden. Wen interessiert noch, ob die einen neuen Vorstand wählen? Da wird sowieso nur der Teufel mit Beelzebub ersetzt.

.

So,so das Weltwirtschaftsforum ist der heimliche Weltherrscher, geht's noch ein bisschen dicker? Vielleicht: Die kleinste der fünf Weltreligionen zieht die Fäden?

@15:01 Uhr von hallo1

  >> wird da nicht ein wenig übertrieben ? In der gesamten Gesellschaft nicht nur bei der LINKEN ? << . Dann müssten Sie ja auch die Jeffrey Eppsteins und Harvey Weinsteins dieser Welt frei sprechen ... also nein, so kann man doch nicht argumentieren.   warum ? das sind Kriminelle die bestraft gehören aber jetzt hinter allem Sexismus zu sehen da sollte man vielleicht Augenmaß anlegen

 

 

So viel Augenmaß wie in der jahrzentelangen Debatte um die gesetzlich geduldete Gewalt in der Ehe? Oder so viel wie um die traurige Tatsache, dass "Nein heißt nein" überhaupt erst gesetzlich festgeschrieben werden muss und selbst dann seit 2017 bei Weitem noch nicht in allen Köpfen angekommen ist? 

@14:32 Uhr von Gregory Bodendorfer

 

....eine wahre Alternative sein für Deutschland. Leider wählen Teile des Volkes dafür lieber die Afd....ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass gerade diese Partei demokratiegefährdend ist.   Meine Symphatie für die Linke - es wird schon .....!

 

 

Das Wetter ist schön, Sonntag isses auch, da lässt man sich schon mal gern zu einem selbstironischen Kommentar verleiten...

 

 

@13:25 Uhr von Tarek94

"Die Dauerwerbesendung für eine Partei, welche nur durch zwei Direktmandate in den Bundestag eingezogen ist, wird langsam etwas langweilig..."

.

,.,.,

.

Die Erwähnung der Linken - im Schnitt einmal im Vierteljahr - ist doch auch für Linkenhasser nicht weiter belastend.

Und Langeweile ist ein Ruhepol. 

Über den Dauerbericht über die AfD beschweren Sie sich nicht?

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