Kommentare - Digitalisierung in Krankenhäusern: Kommt Zeit, kommt Fax

Kommentare

Prima Zeitpunkt...

Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.

Richtig rationalisieren

Wenn die Krankenhäuser richtig durchdigitalisiert sind, ist auch wieder mehr Zeit für die Patienten.

@15:23 Uhr von Seebaer1

Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.

 

Nur weil Daten nicht in Real-time übermittelt werden, bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind.  

Digitalisierung in Krankenhäusern: Kommt Zeit, kommt Fax...

Vielleicht kommt das Fax ja mal. Vielleicht aber kommt auch die Schließung, daß aezteblatt berichtete am 10.12. 2021 von 34 Krankenhäusern, die mit Mitteln des Krankenhausstrukurfond (KHSF) geschlossen wurden oder werden. Spitzenreiter dabei ist Baden Württemberg mit 8 geschlossenen und noch 17 Krankenhäusern denen die Schließung droht. Die Organisation "Gemeingut in BürgerInnenhand" (GIB) reagierte mit der Verleihung eines Schmähpreises, der Goldenen Abrissbirne an den Gesundheitsminister des Landes.

Wir laufen etwas hinterher

In der Digitalisierung - man muss es leider so sagen - ist Deutschland leider immer noch ein Entwicklungsland. Aber mit tollem Potenzial.

Warum „geht“ in Deutschland nicht, was in anderen Ländern

offenbar kein Problem ist?

 

Die Abgeordnete und IT-Expertin Anke Domscheit-Berg:

„Aber es verändert sich einfach nichts. Wieder gibt es Ankündigungen, und wieder werden sie nicht gehalten."

 

Das ist wirklich „echt ätzend“. Da hat die Chefärztin und leitende Virologin bei der Stiftung Matthias-Spital, die den Unmut ihrer Kolleginnen und Kollegen im Haus sehr gut verstehen kann Recht. Und der beschränkt sich vermutlich nicht nur auf ihre Kollegen/innen.

Bürokratie

Meiner Meinung nach wird die Bürokratie so eine Überhand haben, das gar nichts mehr funktioniert. Das ganze Projekt ist wie immer eigentlich nicht richtig geplant und wird wohl leider scheitern.

Die Digitalisierung

und große Institutionen scheinen sich in Allgemeinen (in Deutschland) nicht so recht zu vertragen. Das betrifft ja nicht nur Krankenhäuser. 

Grundsätzliches Problem

Es handelt sich hier meines Erachtens um ein grundsätzliches Problem in / mit der Politik bzw. den Politikern: Die politischen Posten werden nicht nach Kompetenz vergeben, sondern nach Parteiklüngel und nach Beliebtheitswerten. Hat zur Folge, dass die, die rhetorisch spitze, fachlich semi und pragmatisch schlecht sind, nach oben gespült werden. Talkshowkompetenz geht vor Können und Wissen! Heiße Luft macht Leute. Da sitzen Leute, die reden von „Digitalisierung“, wissen aber gar nicht, was das eigentlich bedeutet. Etwas Gesagtes oder Gefordertes nachher tatsächlich in die Praxis umzusetzen, scheitert daran, dass diese Personen gar keine Umsetzungskompetenz haben. Das haben wir  z.B. bei der Impfkampagne gesehen und jetzt bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Ich befürchte, das werden wir auch bei der Ertüchtigung der Bundeswehr sehen. 

@15:23 Uhr von Seebaer1

Volle Zustimmung. Zwei Jahre lang Masken und sonstiger verachtenswerter Mist. Es muss sich einiges ändern!

Wenn die Medien sich nicht…

Wenn die Medien sich nicht dazu herablassen, auch zu allen Themen im Gesundheitswesen tägliche Politshows und Liveticker zu veranstalten, wird sich an vielen Problemen nichts ändern. Egal ob es um die Faxgeräte in der Meldekette geht, die entsetzlichen Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten für Pflegekräfte oder teilweise grauenhafte Zustände in Senioren - und Pflegeheimen. Dazu sollten die Fachpolitiker aller Parteien und der Regierungen und die Vertreter der zuständigen Einrichtungen täglich befragt und die Entwicklungen zur Verbesserung, mit Erfolgen und Misserfolgen, täglich veröffentlicht werden. 
Anderenfalls wird das alles weiter vor sich hindümpeln ohne Rücksicht auf Personal und Pflegebedürftige. Zur Verbesserung der Gehälter von Pflegekräften wurde bisher auch absolut nichts getan, obwohl sich schon wegen der Inflation die nächsten tariflichen Lohnerhöhungen mittlerweile in den 2 - stelligen % - Bereich bewegen müssen. Aber Geld genug ist ja vorhanden. Gott sei Dank.

Und solche Daten sollen Grundrechtseinschänkungen rechtfertigen?

Es wird immer klarer dass vieles ohne solide Grundlage entschieden wurde. Weiterhin ist klar dass die Datenbasis bis heute nicht verbessert wurde. Auf einer solchen Grundlage wurden und werden Gesetze beschlossen, welche aufgrund weiterer unklarer Datenlage zu weiteren Grundrechtseinschränkungen führen können.

Würde der Regierung etwas an der Gesundheit der Bevölkerung liegen, hätten wir längst eine solide Datenbasis, mit allen Informationen, pro sowie contra Impfung und Maßnahmen. Beim Finanzamt klappts ja auch mit den Daten ....

 

@15:32 Uhr von FCK PTN

In der Digitalisierung - man muss es leider so sagen - ist Deutschland leider immer noch ein Entwicklungsland. Aber mit tollem Potenzial.

 

Prima- ich kenne einen, der hat das Abi zwar nicht bestanden, aber von den Durchgefallenen war er der Beste.

 

 

@15:32 Uhr von Bernd Kevesligeti

Vielleicht kommt das Fax ja mal. Vielleicht aber kommt auch die Schließung, daß aezteblatt berichtete am 10.12. 2021 von 34 Krankenhäusern, die mit Mitteln des Krankenhausstrukurfond (KHSF) geschlossen wurden oder werden. Spitzenreiter dabei ist Baden Württemberg mit 8 geschlossenen und noch 17 Krankenhäusern denen die Schließung droht. Die Organisation "Gemeingut in BürgerInnenhand" (GIB) reagierte mit der Verleihung eines Schmähpreises, der Goldenen Abrissbirne an den Gesundheitsminister des Landes.

Einfach mal etwas gepostet ohne die Hintergründe zu kennen? Anzahl Krankenhausbetten pro Einwohner, Personalkosten im Vergleich zum Erlös…

Das System der DRG ist fehlerhaft (Bundespolitik), der Länderfinanzausgleich ist optimierungsfähig u.v.m. - das hat erst einmal nichts mit dem Gesundheitsminister zu tun - oder glauben Sie er persönlich hat die Kliniken geschlossen?!

@15:32 Uhr von AuroRa

Zitat: „>Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.   < Nur weil Daten nicht in Real-time übermittelt werden, bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind.“

.

Natürlich sind die Daten falsch. Schon alleine, dass am Wochenende und an Feiertagen keine Daten erfasst werden, verfälscht die Werte während der Wochenenden und danach. Wenn Daten zum Teil 14 Tage brauchen um dort zu sein, wo sie analysiert werden sollen, dann haben die Werte keinen Wert mehr. Inhaltliche und zeitliche Differenzen zwischen einzelnen erfassten Daten sind der Tod für jede Analyse! Grund für diese Differenzen ist, dass die Politik es nicht geschafft hat, dies innerhalb von 3 Jahren umzusetzen. Stattdessen schickt man lieber den gesamten Staat in den Lockdown und zerstört damit unzählige wirklich kompetente Existenzen.

DEMIS

Da ich aktiv mit der Einführung von demis zu tun habe, kann ich bisher festhalten:es bringt zusätzliche Arbeit für die Ärzte, muss vom Krankenhaus selbst bezahlt werden, einschließlich der notwendigen Schulungen, entlastet aber die Gesundheitsämter. Es zeigt sich mal wieder, dass gut gemeint das Gegenteil von gut gemacht ist. Daumen hoch für das Ministerium und das RKI. 

Digitalisierung in Krankenhäusern

Digitalisierung ist das eine, Datenschutz das andere, das geht ja nicht nur Krankenhäusern so.

Hauptsache bitte nicht so teuer!

@15:30 Uhr von FCK PTN

Wenn die Krankenhäuser richtig durchdigitalisiert sind, ist auch wieder mehr Zeit für die Patienten.

__

Das wäre vermutlich dann so ca. in 8-12 Jahren, schätze ich, wenn nichts dazwischen kommt, was aber sehr wahrscheinlich in Form des Datenschutzes der Fall sein wird. Da beisst sich die Katze immer wieder in den Schwanz. Ich weiss nicht, wie andere (demokratische) Länder das hinkriegen. Die Pandemie hat das in DEU schmerzlich offenbart, wie rückständig dieses Land diesbezüglich ist. Wären andere Länder nicht dankenswerterweise so nett gewesen, DEU an ihren Studien und Erfahrungen teilhaben zu lassen, würde man sich in DEU immer noch auf Vermutungen und Berechnungen pi mal Daumen verlassen müssen. Man erinnere sich nur daran, wie schwierig es sich gestaltete zu ermitteln, wie hoch die Quote der Ungeimpften bei den Hospitalisierungen war; von den ganzen Fehlerquoten und falschen Übermittlungen ganz zu schweigen. Das kriegt vermutlich jedes Entwicklungsland in Zentralafrika besser hin.

@15:47 Uhr von nie wieder spd

Wenn die Medien sich nicht dazu herablassen, auch zu allen Themen im Gesundheitswesen tägliche Politshows und Liveticker zu veranstalten, wird sich an vielen Problemen nichts ändern. Egal ob es um die Faxgeräte in der Meldekette geht, die entsetzlichen Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten für Pflegekräfte oder teilweise grauenhafte Zustände in Senioren - und Pflegeheimen. Dazu sollten die Fachpolitiker aller Parteien und der Regierungen und die Vertreter der zuständigen Einrichtungen täglich befragt und die Entwicklungen zur Verbesserung, mit Erfolgen und Misserfolgen, täglich veröffentlicht werden.  Anderenfalls wird das alles weiter vor sich hindümpeln ohne Rücksicht auf Personal und Pflegebedürftige. Zur Verbesserung der Gehälter von Pflegekräften wurde bisher auch absolut nichts getan, obwohl sich schon wegen der Inflation die nächsten tariflichen Lohnerhöhungen mittlerweile in den 2 - stelligen % - Bereich bewegen müssen. Aber Geld genug ist ja vorhanden. Gott sei Dank.

aber lanz ist doch einmal in der woche beim Prof Lauterbach in der guten stube

@15:52 Uhr von Zufriedener Optimist

Vielleicht kommt das Fax ja mal. Vielleicht aber kommt auch die Schließung, daß aezteblatt berichtete am 10.12. 2021 von 34 Krankenhäusern, die mit Mitteln des Krankenhausstrukurfond (KHSF) geschlossen wurden oder werden. Spitzenreiter dabei ist Baden Württemberg mit 8 geschlossenen und noch 17 Krankenhäusern denen die Schließung droht. Die Organisation "Gemeingut in BürgerInnenhand" (GIB) reagierte mit der Verleihung eines Schmähpreises, der Goldenen Abrissbirne an den Gesundheitsminister des Landes. Einfach mal etwas gepostet ohne die Hintergründe zu kennen? Anzahl Krankenhausbetten pro Einwohner, Personalkosten im Vergleich zum Erlös… Das System der DRG ist fehlerhaft (Bundespolitik), der Länderfinanzausgleich ist optimierungsfähig u.v.m. - das hat erst einmal nichts mit dem Gesundheitsminister zu tun - oder glauben Sie er persönlich hat die Kliniken geschlossen?!

 

Jedenfalls hat die GIB einen Schmähpreis an den Gesundheitsminister, in dem Fall von Baden-Württemberg verliehen. Wenigstens ein Protest. 

Sie sprechen das Abrechnungssystem DRG an. Es hat auch die Auswirkung einer kalten Strukturbereinigung durch den Markt. Es gibt heute weniger Krankenhäuser mit mehr als 500 Betten (1991= 327, 1995=275, 2016= 273) als Anfang bis Mitte der 1990er Jahre und gleichzeitig mehr Kleinstkrankenhäuser mit weniger als 100 Betten.

@15:53 Uhr von Hinterdiefichte

Zitat: „>Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.   < Nur weil Daten nicht in Real-time übermittelt werden, bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind.“ . Natürlich sind die Daten falsch. Schon alleine, dass am Wochenende und an Feiertagen keine Daten erfasst werden, verfälscht die Werte während der Wochenenden und danach. Wenn Daten zum Teil 14 Tage brauchen um dort zu sein, wo sie analysiert werden sollen, dann haben die Werte keinen Wert mehr. Inhaltliche und zeitliche Differenzen zwischen einzelnen erfassten Daten sind der Tod für jede Analyse! Grund für diese Differenzen ist, dass die Politik es nicht geschafft hat, dies innerhalb von 3 Jahren umzusetzen. Stattdessen schickt man lieber den gesamten Staat in den Lockdown und zerstört damit unzählige wirklich kompetente Existenzen.

 

Falsch, nur weil Daten nicht tagesaktuell sind, sind die Daten nicht falsch, denn der Trend ist trotzdem korrekt. 

@15:49 Uhr von Seebaer1

In der Digitalisierung - man muss es leider so sagen - ist Deutschland leider immer noch ein Entwicklungsland. Aber mit tollem Potenzial.  
 

Prima- ich kenne einen, der hat das Abi zwar nicht bestanden, aber von den Durchgefallenen war er der Beste.    
 

Immer sehr schön, wenn Sie von “einem Freund” erzählen. 

@15:32 Uhr von Bernd Kevesligeti

Vielleicht kommt das Fax ja mal. Vielleicht aber kommt auch die Schließung, daß aezteblatt berichtete am 10.12. 2021 von 34 Krankenhäusern, die mit Mitteln des Krankenhausstrukurfond (KHSF) geschlossen wurden oder werden.

__

Das wird auch höchste Zeit. In DEU herrscht die grösste KH-Dichte, was aber leider nichts über die Qualität aussagt. Es muss nicht jeder Bürger ein KH fussläufig erreichen können. Gute Zentren, mit genügend Personal und know-how, sowie Technik und gute Fachabteilungen sind viel wichtiger, was man auch in Ländern, wie NDL, SWE u.a. eingesehen hat.

Lieber weniger Krankenhäuser, die aber jedes für sich TOP sind, als viel zu viele, mit viel zuwenig gutem Personal und Fachwissen auch für seltenere und kompliziertere Operationen und Krankheiten.

@15:53 Uhr von Hinterdiefichte

Zitat: „>Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.   < Nur weil Daten nicht in Real-time übermittelt werden, bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind.“ . Natürlich sind die Daten falsch. Schon alleine, dass am Wochenende und an Feiertagen keine Daten erfasst werden, verfälscht die Werte während der Wochenenden und danach. Wenn Daten zum Teil 14 Tage brauchen um dort zu sein, wo sie analysiert werden sollen, dann haben die Werte keinen Wert mehr. Inhaltliche und zeitliche Differenzen zwischen einzelnen erfassten Daten sind der Tod für jede Analyse! Grund für diese Differenzen ist, dass die Politik es nicht geschafft hat, dies innerhalb von 3 Jahren umzusetzen. Stattdessen schickt man lieber den gesamten Staat in den Lockdown und zerstört damit unzählige wirklich kompetente Existenzen.

Und Sie hätten es geschafft in so kurzer Zeit die Versäumnisse der letzten 30 Jahre aufzuholen? Natürlich stimmen die Gesamtzahlen, ob die Zahlen von Sonntag online kommen oder am Montag. Alle haben so auf die Zahlen der Hopkins vertraut, dabei haben die einfach aus dem Internet weltweit abgeschrieben… glauben Sie tatsächlich chinesischen oder russischen Zahlen? Das ist Propaganda und hat nichts mit der Realität zu tun…

@15:59 Uhr von Alter Brummbär

Digitalisierung ist das eine, Datenschutz das andere, das geht ja nicht nur Krankenhäusern so. Hauptsache bitte nicht so teuer!

Ich bin der Meinung, da wird wieder eine Menge Steuergeld verbrannt und es wird wieder teurer als veranschlagt.

Man überlege sich nur einmal

wie lange DEU bereits die vielbeworbene Gesundheitskarte "am einführen ist". Damit sollte doch endlich alles viel einfacher und schneller gehen, Doppelt- und Dreifachuntersuchungen sowie Verschreibungen mit Kontraindikationen sollten der Vergangenheit angehören. Der ganze "Gesundheitsapparat" sollte viel effektiver damit gestaltet werden können und, und und...

Ist das Projekt eigentlich schon beerdigt worden oder siecht der Patient "Gesundheitskarte" noch vor sich hin?

@16:07 Uhr von weingasi1

Vielleicht kommt das Fax ja mal. Vielleicht aber kommt auch die Schließung, daß aezteblatt berichtete am 10.12. 2021 von 34 Krankenhäusern, die mit Mitteln des Krankenhausstrukurfond (KHSF) geschlossen wurden oder werden. __ Das wird auch höchste Zeit. In DEU herrscht die grösste KH-Dichte, was aber leider nichts über die Qualität aussagt. Es muss nicht jeder Bürger ein KH fussläufig erreichen können. Gute Zentren, mit genügend Personal und know-how, sowie Technik und gute Fachabteilungen sind viel wichtiger, was man auch in Ländern, wie NDL, SWE u.a. eingesehen hat. Lieber weniger Krankenhäuser, die aber jedes für sich TOP sind, als viel zu viele, mit viel zuwenig gutem Personal und Fachwissen auch für seltenere und kompliziertere Operationen und Krankheiten.

 

Das ist aber nicht die Entwicklungstendenz. Man schließt Krankenhäuser, weitere Wege für Bürger und Personal. Und die Qualität wird nicht besser, sogar Faxgeräte fehlen. Sozial ist es auch nicht, da durch das Fallpauschalen-Abrechnungssystem Häuser mit weniger Lohnkosten oder Austerität bei Einrichtung, Technik, bevorteilt sind.

@15:23 Uhr von Seebaer1

<<...vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat.>>

Ich versteh' das Gemaule schon lange nicht mehr: Die Regierungen haben die Pandemie doch nicht erfunden, etwa um Bürger zu gängeln, und die deutsche Regierung hat viel "weicher" reagiert als z. B. Spanien, Italien, Frankreich. Warum: manchmal glaubt man, sie hat Angst vor maulenden Protestbürgern.

Und wenn das RKI nun zu langsam Daten zugesandt bekommt, dann heißt das eher, es gab und gibt noch viel höhere Inzidenzen, Krankenhausaufnahmen, Long-Covid-Patienten und Tote, als beim RKI dokumentiert.
Es ist gut, dass unsere Regierung versucht hat, das Mögliche gegen eine solche Seuche zu tun, und bei uns auf Selbstverantwortung zu setzen, heißt ja bei einem Großteil der Bürger die Augen vor der WIrklichkeit zu verschließen: wenn sie irgend konnten, sind Leute verreist, in Discos und Großveranstaltungen gegangen und schmeißen gebrauchte Masken zu Tausenden aufs Pflaster und in die Parks. Asozial.

@16:03 Uhr von AuroRa

Zitat: „Falsch, nur weil Daten nicht tagesaktuell sind, sind die Daten nicht falsch, denn der Trend ist trotzdem korrekt.“

.

Natürlich sind die Daten falsch. Wenn aktuelle Daten vermischt werden mit Daten, die eine Woche alt sind und mit Daten, die zwei Wochen alt sind, dann stimmt auch der Trend nicht mehr. Ich gebe Ihnen ein aktuelles Beispiel: Den ukrainischen Truppen nutzt es nichts, zu wissen, wo und mit welcher Truppenstärke und welcher Bewaffnung der Feind vor 2 Wochen stand. Genauso ist es, wenn der Feind ein tödliches Virus ist.

 

Eine Peinlichkeit weniger für Karl Lauterbach

Schon  mal  stattdessen  mit  Brieftauben    ans  RKI  probiert  ?  Ach  so,  die  sind  ja  auch  alle  geimpft  und  seitdem  schwach  auf  dem  Herzen.

@16:10 Uhr von Zufriedener Optimist

 Und Sie hätten es geschafft in so kurzer Zeit die Versäumnisse der letzten 30 Jahre aufzuholen? Natürlich stimmen die Gesamtzahlen, ob die Zahlen von Sonntag online kommen oder am Montag. Alle haben so auf die Zahlen der Hopkins vertraut, dabei haben die einfach aus dem Internet weltweit abgeschrieben… glauben Sie tatsächlich chinesischen oder russischen Zahlen? Das ist Propaganda und hat nichts mit der Realität zu tun…a

Da muss aber die Frage erlaubt sein, WARUM man das System 30 Jahre hat schleifen lassen. Gesundheit ist ja eigentlich Ländersache. Wieso da nicht wenigstens das ein- oder andere Bundesland mal Vorstösse in die richtige Richtung unternommen hat, begreife, wer will. Ein System, welches ein riesiges Milliardengrab ist, so zu verwurschteln, das ist Unvermögen. Andere Länder schaffen mit wesentlich weniger (finanziellem) Einsatz ein besseres Ergebnis. Letztlich wird dieses System zum grossen Teil von den GKV-Mitgliedern und deren Arbeitgebern bezahlt. Denen gegenüber muss man sich doch sowohl als Gesetzgeber aber auch als Krankenkasse rechtfertigen. Ich kenne kein System, was gleichzeitig sooo teuer und so wenig effektiv ist. Das dt. Gesundheitssystem ist sehr gut - im Verhältnis zu den Kosten aber eben leider nicht !

@16:10 Uhr von Zufriedener Optimist

Zitat: „Und Sie hätten es geschafft in so kurzer Zeit die Versäumnisse der letzten 30 Jahre aufzuholen? Natürlich stimmen die Gesamtzahlen, ob die Zahlen von Sonntag online kommen oder am Montag. Alle haben so auf die Zahlen der Hopkins vertraut, dabei haben die einfach aus dem Internet weltweit abgeschrieben… glauben Sie tatsächlich chinesischen oder russischen Zahlen? Das ist Propaganda und hat nichts mit der Realität zu tun…“

.

Im Text können Sie lesen: „Bis die Informationen schließlich beim Robert Koch-Institut ankommen, vergehen auch mal Wochen.“ Die Zahlen stimmen also nicht, weil aktuelle Daten mit mehreren Wochen alten Daten vermischt werden. Es geht auch nicht darum, ob ich das gekonnt hätte. Denn ich muss das nicht können. Ich kann das, was mein Job mir abverlangt. Wenn , wie Sie schreiben, Versäumnisse von 30 Jahre aufgeholt werden müssen, dann stellt sich doch die Frage: Wer hat was warum versäumt. Das war ja nicht irgendwer, das waren unsere Politiker. Von Russland oder China habe ich gar nicht geredet. Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen. Eins ist jedoch jedem klar, der schon einmal in China war: In Sachen Digitalisierung ist China ganz weit vorne - schon allein weil so das Volk besser gegängelt und überwacht werden kann.

kommt Fax

Folge einer seit jahren vollkommen überzogen Politik durch den Datenschutz.
Jeder Arbeitnehemer als Steuer, GEZ und Sozialversicherungszahler ist besser sichtbar alles es alle Röntgenbilder könnten.

@16:23 Uhr von Hinterdiefichte

Zitat: „Falsch, nur weil Daten nicht tagesaktuell sind, sind die Daten nicht falsch, denn der Trend ist trotzdem korrekt.“ . Natürlich sind die Daten falsch. Wenn aktuelle Daten vermischt werden mit Daten, die eine Woche alt sind und mit Daten, die zwei Wochen alt sind, dann stimmt auch der Trend nicht mehr. Ich gebe Ihnen ein aktuelles Beispiel: Den ukrainischen Truppen nutzt es nichts, zu wissen, wo und mit welcher Truppenstärke und welcher Bewaffnung der Feind vor 2 Wochen stand. Genauso ist es, wenn der Feind ein tödliches Virus ist.  
 

Allein schon, dass Sie dieses “Beispiel” als hilfreich und angemessen halten, zeigt, dass Sie die statistischen Grundlagen noch nicht verstanden haben. Wie gesagt: Der Trend der Corona-Daten ist korrekt, lediglich die Auflösung ist ungenau. 

@16:24 Uhr von FakeNews-Checker

Schon  mal  stattdessen  mit  Brieftauben    ans  RKI  probiert  ?  Ach  so,  die  sind  ja  auch  alle  geimpft  und  seitdem  schwach  auf  dem  Herzen.

 

 

Bin keine Brieftaube, dreifach geimpft und erfreue mich trotz Omikronerkrankung bester Gesundheit; meine Cousine hatte das Pech, nähere Bekanntschaft mit Covid gemacht zu haben, bevor die Impfstoffe auf den Markt kamen, und kämpft seit nunmehr über einem Jahr mit jeder Treppe, die sie ohne Fahrstuhl bewältigen muss. Ich finde Ihren Beitrag nur ein Ansatz witzig. Nämlich in dem Sinn, dass es immer noch Menschen gibt, die die Impfung madig zu machen versuchen.

@16:14 Uhr von Bernd Kevesligeti

Das ist aber nicht die Entwicklungstendenz. Man schließt Krankenhäuser, weitere Wege für Bürger und Personal. Und die Qualität wird nicht besser, sogar Faxgeräte fehlen. Sozial ist es auch nicht, da durch das Fallpauschalen-Abrechnungssystem Häuser mit weniger Lohnkosten oder Austerität bei Einrichtung, Technik, bevorteilt sind.

__

Wenn es konzentrierte Zentren gibt, die wegen ihrer Effektivität auf dem neuesten Stand sind und für die dann auch ausreichend Personal zur Verfügung stünde, wäre das für alle Beteiligten sinnvoll, selbst unter dem Aspekt der Fallpauschalen. Dass man diese eingeführt hat, hatte ja einen Grund. Das würde hier aber zu weit führen. Zu Ihrem Argument  der Entfernung : selbst wenn man die Hälfte der KH schliessen würde, wäre dennoch eine Dichte vorhanden, die die Anfahrt sowohl für die Angestellten als auch für die Patienten zumutbar wäre. Als Patient wäre mir ein TOP-KH in gewisser Entfernung erheblich lieber, als ein Feld-Wald-Wiesen-Hospital um die Ecke. Dass man seine Arbeitsstelle nicht immer um die Ecke findet, ist eigentlich auch normal.Und dass eine gewisse "Austerität" im Klinikbetrieb herrscht, sollte eigentlich selbstverständlich sein, schliesslich zahlt der sozialversicherungspflichtige Bürger viel Geld dafür. Dass man damit sparsam umgeht, ist doch keine Diskussion wert.

Gäbe es genaue und…

Gäbe es genaue und verlässliche Zahlen zur richtigen Zeit, würde das gewisse Probleme verursachen. Gerade Leute wie Lauterbach, die ihren zweiten politischen Frühling allein vager Informationen, dem Konjunktiv und nicht überprüfbarer Behauptungen verdanken, noch mehr aber diverse Anwohner von Goldgruben, leben davon, dass nichts so richtig klar und bekannt ist. Wie lange wurde eine Dunkelziffer geleugnet ? Heute kommt selbst ein Lauterbach damit an. Das RKI hat grobe Schätzungen z.B. zur Impfquote als Fakten verkauft, um Stimmung zu machen. Söder verdankt diesem Umstand monatelange Medienpräsenz in der Pole Position

Ungefähre Schätzungen sind wichtig, um Ziele zu erreichen, denn dann kann man alles behaupten und extrem übertreiben, ohne wirklich explizit zu lügen. Oder zumindest kann man es tun, dann aber im Nachhinein eben behaupten, man habe sich geirrt, auch wegen nicht klarer Zahlen.

Es gibt sicher wenig Interesse daran, das zu ändern. Also bleibt es beim Fax.

@16:14 Uhr von weingasi1

" wie lange DEU bereits die vielbeworbene Gesundheitskarte "am einführen ist". Damit sollte doch endlich alles viel einfacher und schneller gehen, Doppelt- und Dreifachuntersuchungen sowie Verschreibungen mit Kontraindikationen sollten der Vergangenheit angehören."

Haben  Ärzte  daran  überhaupt  ein  Interesse ?   Der  dadurch  entstehende  Verdienstausfall  müßte  dann  durch  mehr  IGEL-Leistungen  ausgeglichen  werden  und  wäre  auch  nicht  gerade  für  die  Patienten  gesund.

Jeder will eben sein eigenes Ding haben...

Wenn es hier so läuft wie ich es kennengelernt habe auf anderem Gebiet, dann muss jemand oder eine Gruppierung bei, die sich kümmert und Druck macht. Die Krankenhäuser haben ihre Systeme, keien Ahnung wieviel unterschiedliche es da gibt, das RKI hat hoffentlich definiert, welche Daten sie benötigen und laut Bericht gibt es ja auch eine Schnittstelle. Also müssen die Krankenhaussysteme eine entsprechende Schnittstelle bekommen, dies muss aber bei den IT-Herstellern beauftragt werden. Das Angleichen der Schnittstellen kann dauern, je nachdem wie sich die Softwarespezialisten zusammenraufen.

Die Kommentare spotten wieder jeder Beschreibung

Wenn man jemand in der Klinik besuchen will

Aktueller Test mit QR & Perso, dann gibt es erst

am Empfang einen QR Code für die Station

Selbst auf Station läuft die Visite mittels Laptop

 

Das noch nicht alle so weit sind liegt nicht an der Politik

Panik

ich habe den Eindruck, es wird immer der Kennwert herangezogen, der die größte Panik verursacht. Da die Hospitalisierung in den Keller ging, nahm man eben wieder die Inszidenzen, um Maßnahmen und Impfzwang zu rechtfertigen.

Ganz wichtig wäre es, "gestorben an Corona" von "Gestorben mit Corona" zu unterscheiden. Ein Verkehrsunfallopfer, der zufällig positiv war, hat in der Corona-Sterbestatistik nichts verloren!

Erst dann kann man die Lage treffend einschätzen.

Man stelle sich vor, man hätte in den Grippewellen der vergangenen Jahre ähnlich gearbeitet! Die Zahlen der  Virusgrippetoten wären sicher doppelt so hoch!

@16:39 Uhr von AuroRa

Zitat: „Allein schon, dass Sie dieses “Beispiel” als hilfreich und angemessen halten, zeigt, dass Sie die statistischen Grundlagen noch nicht verstanden haben. Wie gesagt: Der Trend der Corona-Daten ist korrekt, lediglich die Auflösung ist ungenau.“

.

Nochmal: Der Trend ist falsch. Beispiel: drei Krankenhäuser haben 15.03.2021 jeweils 20 Coronakranke, am 01.04.22 jeweils 30 Coronakranke. 14 Tage später, also am 15.04.22 hat jedes Krankenhaus jeweils nur noch 10 Coronakranke. Zwei der 3 Krankenhäuser melden mit 14tägiger Verzögerung eins mrldet realtime. Bedeutet: am 01.04.22 werden 70 (statt 90) und am 15.04.22  ebenfalls 70 (statt 30) Coronakranke gemeldet. Der suggerierte Trend ist: gleichbleibend, der tatsächliche Trend ist fallend.

@15:23 Uhr von Seebaer1

" Schön zu wissen. Jetzt, nachdem man uns, wohl vor allem auf Grund solcher Daten, zwei Jahre lang gegängelt hat."

 

Keine  Sorge,   da  geht  noch  mehr !  Karl  Lauterbach  ist  sich  da  für  keine  weiteren  Peinlichkeiten   zu  schade.

@15:30 Uhr von FCK PTN

Wenn die Krankenhäuser richtig durchdigitalisiert sind, ist auch wieder mehr Zeit für die Patienten.

Das wird nicht passieren. Die nächsten Berater und BWLer warten schon um dann noch mehr Persönal abzubauen.

@15:23 Uhr von Seebaer1

gegängelt hat.

Sie haben es immer noch nicht verstanden. Wir haben "nur" 130.000 Menschen durch diese gegängelt verloren. Und das sterben durch falsche Coronamaßnahmen ist noch nicht zu Ende. Freuen Sie sich auf den herbst und Winter.

@16:48 Uhr von Hinterdiefichte

Zitat: „Allein schon, dass Sie dieses “Beispiel” als hilfreich und angemessen halten, zeigt, dass Sie die statistischen Grundlagen noch nicht verstanden haben. Wie gesagt: Der Trend der Corona-Daten ist korrekt, lediglich die Auflösung ist ungenau.“ . Nochmal: Der Trend ist falsch. Beispiel: drei Krankenhäuser haben 15.03.2021 jeweils 20 Coronakranke, am 01.04.22 jeweils 30 Coronakranke. 14 Tage später, also am 15.04.22 hat jedes Krankenhaus jeweils nur noch 10 Coronakranke. Zwei der 3 Krankenhäuser melden mit 14tägiger Verzögerung eins mrldet realtime. Bedeutet: am 01.04.22 werden 70 (statt 90) und am 15.04.22  ebenfalls 70 (statt 30) Coronakranke gemeldet. Der suggerierte Trend ist: gleichbleibend, der tatsächliche Trend ist fallend.

 

Eben: Wenn die Anzahl tatsächlich fällt, wird das spätestens zwei Wochen später auffallen. Der Trend ist also korrekt.  

Deutschland-bürokratisches Monster

Deutschland sollte lernen auf Länder zu schauen, die die Digitalisierung vor Jahren konsequent durchführten. Diese brauchten nicht auf eine schwarze Null achten, haben jetzt ein schnelles Internet, weit weniger Bürokratie und keine Minister, die jeder Verantwortung ausweichen.

Es ist lächerlich, dass am Wochenende zu Corona unvollständige Meldungen erfolgen.    Die Bevölkerung weiß das und damit genug. Dieser Ausrede widerspricht kein Minister. 

Unverständlich ist mir, dass unsere Medien die Bekämpfung der Pandemie, die jedes Land für sich entscheidet, als besserwissend kommentieren, wenn in China andere Entscheidungen getroffen werden.

 Der Profit war die treibende Kraft in China produzieren zu lassen.     Auch hier haben wir uns abhängig gemacht. Wer sind die Gewinner der Globalisierung?

 

@16:55 Uhr von werner1955

gegängelt hat. Sie haben es immer noch nicht verstanden. Wir haben "nur" 130.000 Menschen durch diese gegängelt verloren. Und das sterben durch falsche Coronamaßnahmen ist noch nicht zu Ende. Freuen Sie sich auf den herbst und Winter.

Und wie viele Menschen in den armen Ländern sind verhungert wegen panikartiger Lahmlegung zahlreicher Lieferketten? Ich vermute unverhältnismässig mehr - aber eben für uns nicht sichtbar ......

Zudem einige zerstörte Existenzen im Land und eine noch lange Zeit gespaltene Gesellschaft, ja klar alles richtig gemacht ...

@16:55 Uhr von werner1955

gegängelt hat.
 

Sie haben es immer noch nicht verstanden. Wir haben "nur" 130.000 Menschen durch diese gegängelt verloren. Und das sterben durch falsche Coronamaßnahmen ist noch nicht zu Ende. Freuen Sie sich auf den herbst und Winter.

 

Was sind denn bitte “falsche” Coronamaßnahmen ?

Re von Profi2020

Natürlich machen die Digitalisierung die Pflegekräfte und Ärzte mal eben nebenbei und entgeldlich.

Wer da schreit es stimmt nicht dem kann ich nur sagen  entweder keine Ahnung oder  das ist eine Lüge.

Im ambulanten Bereich haben wir es in den letzten 3 Jahren ja alle miterleben dürfen. Noch dazu sind wir auf dem Grossteil der Technikkosten sitzen geblieben. 

Die Krönung ist der Entscheid des Bundesschiedsamtes diese Woche: Die Pauschalen für die TI / Kim werden erhöht aber nicht rückwirkend... haha jetzt haben doch fast alle schon die Technik da und großteils wegen der zu geringen Pauschalen selbst bezahlt.... so ein Schiedsamt kann man....

Den einzigen den die Digitalisierung so wie sie in D durchgeführt wird nützt sind die Kassen, Pharmahersteller und im Coronafall evtl auch mal die Gesundheitsämter...

Ja also die die Akten bearbeiten und unsere Beiträge verprassen.

Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in der aktuellen Form u.a. im Gesundheitswesen in D heisst der Verwalter beutet den Arbeitenden aus.. kein Wunder das niemand mehr arbeiten und alle verwalten wollen.

TS bitte recherchieren Sie dazu.

PS: Gute Nacht Datenschutz 

 

Eine Statistik-Zahl mit Konstruktionsfehler

Da fließt ALLES rein: Jeder der damit infiziert ist - auch wenn er nur einen Verdacht auf Schlaganfall hat. Eine solche Zahl zu erheben ist Mumpitz, denn es folgt knallhart der Inzidenz: weil es ja ein Abbild der Gesellschaft ist. Für das KH mag das wichtig sein, denn sie bekommen den 3-5-fachen Geldbetrag von der Kasse. Für das "Geschehen" sagt das nichts oder nicht viel aus. Dass die Inz wieder steigt liegt nicht an der Gefährlichkeit, sondern daran, dass 4-5Tage lang Gruscht gemeldet wurde. Alle haben Rücksicht genommen und sind erst am Mittwoch nach Ostern verstorben??? Wenn man vergleicht, wieviel Infizierte nach ca 3 Wo versterben, dann sist das unter 1 Promille! Und wenn ich die HINZ so über die letzten 3 Monate verfolge, dann ist diese Zahl eh schon im Grundlast-Bereich, denn auch die INT-Bettenbelegung nimmt weder zu noch ab, obwohl die die Zahlen Karussell fahren. Also auch wie in den Ges-Ämtern: hoffnungslose Statistik-Anfänger, die jede Normierung nicht verstehen - geschweige denn einen konsolidierte Meldung mit vernünftigen Methoden. Fax gab's zu meiner Jugendzeit - da war's hip. Heute? Old iron.

@15:30 Uhr von FCK PTN

Wenn die Krankenhäuser richtig durchdigitalisiert sind, ist auch wieder mehr Zeit für die Patienten.

Vielleicht, vielleicht krampfen wir dann auch wieder nur mit noch mehr anfälliger Infrastruktur und Datenschutzproblemen herum.

Tja ...

mit den Coronazahlen hat es noch nie so richtig geklappt. Am Anfang vielleicht noch entschuldbar ist es jetzt nur noch lächerlich.

 

Eine gute zentralen Datenbank kann in vielen Belangen sehr hilfreich sein. Es lässt sich vieles ableiten und dadurch effizient/clever steuern, die Impfwirksamkeit  u. Nebenwirkungen erkennen, freie Coronaplätze in den Krankenhäusern finden, Übersicht über deren Auslastung  ... uvm.

 

Klares Versagen der Vorgängerregierung, aber die Ampel scheint es auch nicht besser zu können.

@16:41 Uhr von weingasi1

Das ist aber nicht die Entwicklungstendenz. Man schließt Krankenhäuser, weitere Wege für Bürger und Personal. Und die Qualität wird nicht besser, sogar Faxgeräte fehlen. Sozial ist es auch nicht, da durch das Fallpauschalen-Abrechnungssystem Häuser mit weniger Lohnkosten oder Austerität bei Einrichtung, Technik, bevorteilt sind. __ Wenn es konzentrierte Zentren gibt, die wegen ihrer Effektivität auf dem neuesten Stand sind und für die dann auch ausreichend Personal zur Verfügung stünde, wäre das für alle Beteiligten sinnvoll, selbst unter dem Aspekt der Fallpauschalen. Dass man diese eingeführt hat, hatte ja einen Grund. Das würde hier aber zu weit führen. Zu Ihrem Argument  der Entfernung : selbst wenn man die Hälfte der KH schliessen würde, wäre dennoch eine Dichte vorhanden, die die Anfahrt sowohl für die Angestellten als auch für die Patienten zumutbar wäre. Als Patient wäre mir ein TOP-KH in gewisser Entfernung erheblich lieber, als ein Feld-Wald-Wiesen-Hospital um die Ecke. Dass man seine Arbeitsstelle nicht immer um die Ecke findet, ist eigentlich auch normal.Und dass eine gewisse "Austerität" im Klinikbetrieb herrscht, sollte eigentlich selbstverständlich sein, schliesslich zahlt der sozialversicherungspflichtige Bürger viel Geld dafür. Dass man damit sparsam umgeht, ist doch keine Diskussion wert.

 

Politischer Druck wird aufgebaut durch Studien mit großem Medienecho, die die Botschaft verbreiten, nur durch die Abwicklung eines großen Teils der vorhandenen Krankenhäuser, im Besonderen der kleinen Häuser, könne die Qualität der Krankenhausbehandlung steigen und der Pflegenotstand behoben werden. Die vorhandenen Kräfte könnten dann nämlich auf weniger Häuser verteilt und so wirtschaftlich eingesetzt werden. Unter der Überschrift "Eine bessere Versorgung mit halb so vielen Kliniken ist möglich" machte mal die Bertelsmann-Stiftung Furore.

 

Es gibt für bestimmte Operationen auf der Grundlage des SGB Vorgaben zur jährlichen Mindestzahl derartiger Eingriffe ( durch den Gemeinsamen Bundesausschuss). Sie werden ab dem Jahr 2020 scharf gestellt, so daß die nach § 108 SGB zugelassenen Krankenhäuser erbrachte Leistungen, bei denen sie die vorgegebenen Mindestmengen nicht erreichen, in der Regel nicht mehr vergütet bekommen. Da sich die Vorgaben nicht auf das Ärztepersonal beziehen, sondern auf die Häuser, sind kleine Kliniken benachteiligt.

Was soll das Gemecker wegen…

Was soll das Gemecker wegen Fax? Das können die Russenhacker wenigstens nicht so total abschießen, wie die Übermittlung per IT. Heute die Faxnummer geräubert, wird morgen mit der nächsten übermittelt. Ansonsten kann man ja auch mit der neuesten, streng geheimen Übermittlungstechnik arbeiten. (Pssst, geheim, macht immer gugarugu, psssst)

@ 16:58 Uhr von Aurora

Zitat: „Hinterdiefichte: Nochmal: Der Trend ist falsch. Beispiel: drei Krankenhäuser haben 15.03.2021 jeweils 20 Coronakranke, am 01.04.22 jeweils 30 Coronakranke. 14 Tage später, also am 15.04.22 hat jedes Krankenhaus jeweils nur noch 10 Coronakranke. Zwei der 3 Krankenhäuser melden mit 14tägiger Verzögerung eins mrldet realtime. Bedeutet: am 01.04.22 werden 70 (statt 90) und am 15.04.22  ebenfalls 70 (statt 30) Coronakranke gemeldet. Der suggerierte Trend ist: gleichbleibend, der tatsächliche Trend ist fallend.

Zitat Aurora: „Eben: Wenn die Anzahl tatsächlich fällt, wird das spätestens zwei Wochen später auffallen. Der Trend ist also korrekt.“

.

Bitte lesen Sie mein Beispiel. Der Trend wird eben NICHT richtig wiedergegeben. Es wäre schön, wenn Sie meinen Post zunächst komplett lesen würden und dann darauf antworten könnten. Es wird auch nicht 2 Wochen später auffallen, weil dann die Daten der real-time-Meldung wieder steigen könnten. Die Interpretation von Daten machen nur dann einen Sinn, wenn sie den gleichen Inhalt und den gleichen Zeitpunkt betreffen. Es wäre schön, wenn Sie die basics der Statistik nicht leugnen würden.

@18:32 Uhr von Hinterdiefichte

Zitat: „Hinterdiefichte: Nochmal: Der Trend ist falsch. Beispiel: drei Krankenhäuser haben 15.03.2021 jeweils 20 Coronakranke, am 01.04.22 jeweils 30 Coronakranke. 14 Tage später, also am 15.04.22 hat jedes Krankenhaus jeweils nur noch 10 Coronakranke. Zwei der 3 Krankenhäuser melden mit 14tägiger Verzögerung eins mrldet realtime. Bedeutet: am 01.04.22 werden 70 (statt 90) und am 15.04.22  ebenfalls 70 (statt 30) Coronakranke gemeldet. Der suggerierte Trend ist: gleichbleibend, der tatsächliche Trend ist fallend. Zitat Aurora: „Eben: Wenn die Anzahl tatsächlich fällt, wird das spätestens zwei Wochen später auffallen. Der Trend ist also korrekt.“ . Bitte lesen Sie mein Beispiel. Der Trend wird eben NICHT richtig wiedergegeben. Es wäre schön, wenn Sie meinen Post zunächst komplett lesen würden und dann darauf antworten könnten. Es wird auch nicht 2 Wochen später auffallen, weil dann die Daten der real-time-Meldung wieder steigen könnten. Die Interpretation von Daten machen nur dann einen Sinn, wenn sie den gleichen Inhalt und den gleichen Zeitpunkt betreffen. Es wäre schön, wenn Sie die basics der Statistik nicht leugnen würden.

 

Meine Güte, nur wollen Sie mir noch unterstellen, ich würde die Basics der Statistik leugnen. Ich sage nichts anderes, als dass der Trend trotzdem stimmt: Denn er ist nur  über einen größeren Zeitraum gemittelt als es in Real-Time der Fall wäre und beinhaltet Abweichungen vom realen Wert, da ein Teil der Daten nachträglich eingehen. Abweichungen vom realen Wert sind immer Teil der Statistik. Aber das bedeutet nicht, dass die Daten falsch sind. Ich bestreite nicht, dass Abweichungen  existieren, sondern sage lediglich, dass diese für einen längerfristigen Trend nicht wesentlich sind. Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit weiterhelfen. ​​​

Entwicklungsland

Gemessen am Baltikum und vielen anderen Ländern ist Deutschland weit zurück. An deutschen Gerichten gibt es inzwischen beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach) , in das die Anwälte ihre Schriftsätze einstellen müssen. Heerscharen von Bediensteten sind damit beschäftigt, daraus Papierakten zu machen. Daher macht es Sinn die Digitalisierung im Verkehrsministerium anzusiedeln, geführt von einem Juristen. 

@ 16:01 Uhr von Karl Maria Jos…

aber lanz ist doch einmal in der woche beim Prof Lauterbach in der guten stube“

Richtig! Leider wird dort aber auch nicht Tacheles geredet und schon gar nicht über wichtige Themen. Und auch Lanz traut sich nicht, ernsthafte Fragen zu stellen. 
Ganz abgesehen davon, dass Lanz noch nicht einmal ein Journalist ist.

Informationen

Deutschland in der digitalen Steinzeit.  Fax! unglaublich   davor waren wahrscheinlich Trommeln und Felsritzungen. Ein Erbe der 16 jährigen aussitzen Politik. So mit der  Infrastruktur generell. Auffällig das andere europäische Staaten früher als " rückständig"bezeichnet  uns überholt haben. Europäische Hilfe sei Dank. Wer noch zahlt die höchsten Beiträge?

 

17:02 Uhr von AuroRa

Was sind denn bitte “falsche” Coronamaßnahmen ?

Da gibts sehr viele. keine Impfpflich ab 18 ist der größte Fehler obwohl die große Mehrheit in unserem land das zwingend notwendig findet.

@oooohhhh, 17:14 (Re von Profi2020)

Sie kennen sich offenbar sehr gut mit der „Materie“ aus und haben hier ordentlich, und vor allem in klaren Worten („unmissverständlich“) „Dampf abgelassen“. Gut so.

Digitalisierung in Krankenhäusern: Kommt Zeit, kommt Fax...

Es hat lange gedauert, ehe Ärzte und Ärztinnen dagegen vernehmbar ihre Stimme erhoben. Im September 2019 endlich wandten sich 215 von ihnen in der Zeitschrift Stern mit einem Appell an die breite Öffentlichkeit. Es war ein Aufbegehren gegen die Ökonomisierung der Krankenhausmedizin, für die sie vor allem das Fallpauschalensystem verantwortlich machten: "Das Fallpauschalensystem, nach dem Diagnose und Therapie von Krankheiten bezahlt werden, bietet viele Anreize, um mit überflüssigem Aktionismus Rendite zum Schaden der Patienten zu erwirtschaften. Es belohnt alle Eingriffe, bei denen viel Technik uber berechenbar kurze Zeiträume zum Einsatz kommt" (Stern Nr.37 vom 5.9. 2019).

@19:48 Uhr von werner1955

"Was sind denn bitte “falsche” Coronamaßnahmen ? Da gibts sehr viele. keine Impfpflich ab 18 ist der größte Fehler obwohl die große Mehrheit in unserem land das zwingend notwendig findet."

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Ob es sinnvoll ist oder nicht. Das spielt jetzt auch keine Rolle mehr. Hauptsache die Mehrheit will das.

@15:30 Uhr von FCK PTN

//Wenn die Krankenhäuser richtig durchdigitalisiert sind, ist auch wieder mehr Zeit für die Patienten.//

 

Sie irren gewaltig. Nur ein Beispiel von Hunderten: Wenn früher ein Fenster klemmte, rief man den Hausmeister. Der kam spätestens am nächsten Tag und reparierte selbst. Wenn er selbst es nicht richten könnte kümmerte er sich darum, dass es von einer Firma erledigt wurde, Ich habe dann nur noch eine Unterschrift geleistet, wenn die Arbeit getan war. Heute sitzt man am PC, sucht aus Hunderten Formularen das (hoffentlich) richtige heraus. Dann geht die Tipp-Arbeit los. Abteilung, Haus, Etage, Zimmernummer, Telefonnummer, E-Mail, Kostenstelle (7 Ziffern), Organisationseinheit (6 Ziffern), Beruf des Antragstellers, Name des Chefs der Abteilung, Datum und schließlich "Beschreibung des Schadens". Und wehe, es fehlte ein Eintrag, dann konnte der Antrag nicht gesendet werden. Hatte man dies dann aber getan, hieß es: Warten - tagelang. Dann telefonisch nachfragen. Nein, nein - das war's noch nicht, aber ich fühle mich gerade an meinen letzten Arbeitsplatz zurückversetzt und habe keine Lust mehr.

Nur eins noch: Die Damen und Herren in den entsprechenden Verwaltungsabteilungen sind dann immer noch schwer damit beschäftigt, herauszufinden, wer denn eine solche Reparatur am billigsten durchführt. Ich frage mich gerade, wieso ich nicht schon vor Jahren geplatzt bin.

 

 

 

@15:43 Uhr von Dr. Cat

//Meiner Meinung nach wird die Bürokratie so eine Überhand haben, das gar nichts mehr funktioniert. Das ganze Projekt ist wie immer eigentlich nicht richtig geplant und wird wohl leider scheitern.//

 

Zu viele Köche. Als in unserer Uni-Klinik die elektronische Krankenakte eingeführt wurde, geschah das gegen viele Widerstände mit viel Druck von oben. Anfangs gab es tatsächlich viele Probleme und auch Mehrarbeit, weil vieles zur Datensicherheit elektronisch und auf Papier erfasst wurde und es gab auch noch viele ärgerliche Programmfehler. Heute kann sich aber kaum noch jemand vorstellen, auf die elektronische Akte zu verzichten. Die Vorteile überwiegen eindeutig die Nachteile.

Das betrifft aber nur die Krankenakte. Der Verwaltungsbereich ist nach wie vor ein Graus. Was natürlich nicht an den elektronischen Möglichkeiten liegt, sondern u.a. an einem höchst unsinnigen Datenerfassungswahn. Das Wesentliche geht darin schnell verloren.

 

Mal ganz naiv gefragt

Vielleicht stelle ich mir das zu einfach vor, aber im Internett-Zeitalter muss es doch möglich sein, bei jedem positiven PCR-Test (z.B.) eine Taste zu drücken, die der bundesweiten Gesamtzahl ein "Plus1" hinzufügt. So wäre die Gesamtzahl stets aktuell, incl. Zeitpunkt und Ort der Meldung, die ja ebenso einfach mit übermittelbar sein müssten wie z.B. ein beliebiger elektronischer Zahlungsvorgang. Oder bei jedem an und/oder mit Corona Verstorbenen. Oder bei jedem Ungeimpften in einer Klinik auftauchenden... Öffentliche Einsehbarkeit dieser Daten sollte selbstverständlich sein wie bei den örtlichen Wetterdaten. Ich fürchte, das Kernproblem besteht darin, öffentliche Transparenz des Geschehens zu unterbinden - warum auch immer...

@22:08 Uhr von Bauer Tom

Hauptsache die Mehrheit will das.

Gibts dazu ein Alternative? Machen wir doch überall so. Ob es sinnvoll ist fragt doch nicht immer einer. Von EEG über Windräder oder AKWs müssen das alle die andere meinung sind das ja auch "ertragen." Wenn das nicht meher gelten sollte möchte ich bei der GEZ oder den Alimentierungen auch selbst entscheiden.

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