Kommentare - Ausschreitungen auf Tempelberg in Jerusalem

17. April 2022 - 11:51 Uhr

Die religiösen Feierlichkeiten von Christen, Muslimen und Juden an diesem Wochenende in Jerusalem sind erneut von Gewalt überschattet worden. Bei Ausschreitungen am Tempelberg wurden mehrere Menschen verletzt.

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Kommentare

Immer wieder gibt es…

Immer wieder gibt es gewaltige Ausenandersetzungen zwischen den verschiedenen Gläubigen, die nicht nur auf Israel beschränkt sind, sondern auch europaweit zunehmen.

.

Vielleicht ist es doch nicht so gut, dass sie in Buntheit zusamen leben. Aber vielleicht brauchen sie die Auseinandersetzungen.

.

Nur:  wie sollte eine räumliche Trennung funktionieren, vor allem in Israel?

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Ich gestehe, außer der räumlichen Trennung, die Konflikte vermeiden könnte, hätte ich keine Lösung anzubieten.

Gotthold Ephraim Lessings

"Nathan der Weise" sollte Pflichtlektüre werden. Für alle.

 

Gewalt im Namen der Religion. Da drehen sich doch alle Propheten, Götter und Jünger im Grabe um. Der Mensch schafft es, aber auch alles Schöne in Dreck zu verwandeln.

Was man zu tun und zu…

Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, die von allen drei erwähnten Religionen anerkannt ist. 

Man hat versucht, das Buch der Bücher zu unterdrücken. Aber seit 1534 ist es auch für Gläubige, die nicht studiert haben, in's Deutsche übersetzt worden.

Zehntausende, wenn nicht hunderttausende Menschen haben die Logik so gut verstanden, daß sie ihr Leben freudig dafür gegeben haben. 

Ich glaube nicht, daß dafür Ansprachen erforderlich waren. Wie wäre es, wenn das Oberhaupt des einen Teils der christlichen Amtskirche alle seine Anstrengungen darauf richten würde, das Oberhaupt eines anderen Teils zu überzeugen, daß es die Kriegstreiberei unterlässt und nicht auch noch das mörderische Staatsoberhaupt, welches an diesem Osterfest nach wie vor Frauen und Kinder, Nicht-Kombattanten, ermorden lässt, zu ermutigen.

 

Ich bin gläubig. Aus Logik. Ich bin Mitglied keiner Religion. 

"Religiöse Feierlichkeiten"

Was will man da noch kommentieren angesichts der gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Hätten Götter die Macht, die ihnen zugesprochen wird, dürfte kaum weniger als ein Fegefeuer über solche gewaltsamen Auseinandersetzungen heranreichen.

Religion hat sicherlich nicht den Sinn, sich mit Gewalt durchzusetzen.

Es fällt mir immer schwerer…

Es fällt mir immer schwerer über Israel eine Meinung zu bilden. Seit dem Ausrufen des Staates Israel wurde es bis heute nicht geschafft, sei es von den Palästinensern oder den Israelis, oder dem ganzen Rest der Welt, Frieden zu schaffen! Das ist erbärmlich für die Menschheit. Es wundert mich aber trotzdem nicht für die Palästinenser, daß sie immer noch einen großen Haß in sich tragen, warum das so ist, ist aber nachvollziehbar. Man studiere dazu die Entstehung und Ausrufung des Staates Israel. In Deutschland hat man Mauern abgebaut, zwischen Palästina und Israel werden sie immer noch größer! Wir hatten eine schlimme Zeit in Deutschland, hätte Israel daraus nichts lernen können? Es ist schwer zu verstehen

Konsequent

Das einst geteilte Jerusalem ist schon Hauptstadt Israels. Nun bedarf es einige Jahre mit Krawallen am Tempelberg, und zack, gehört der ausschließlich zu Israel. Große Teile palästinensischen Landes wurden einfach "besiedelt" (Siedlungsbau), und eines fernen Tages wird schließlich Israel nur noch von Israelis bewohnt. Mag noch 50 Jahre dauern, aber dann ...

Diese Randale hat mit Religion absolut nicht zu tun

Ich weiß nicht, warum hier immer wieder auf die Religion hingewiesen wird. Diese Randale ist eine gewollte und jährlich zur gleichen Zeit wiederkehrende Freizeitaktivität der gleichen Individuen, die in der Vergangenheit am 1. Mai bei uns oder bei G7-Treffen oder bei Hausbesetzungen aktiv werden. Mehr nicht. Dass die Gegner zufällig Juden sind spielt keine Rolle. Passt aber sehr gut ins Konzept der Randalierer. Es geht hier um Randale um der Randale willen.....

@13:00 Uhr von Zuschauer49

 

Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, die von allen drei erwähnten Religionen anerkannt ist.  Man hat versucht, das Buch der Bücher zu unterdrücken.

Aber seit 1534 ist es auch für Gläubige, die nicht studiert haben, in's Deutsche übersetzt worden. Zehntausende, wenn nicht hunderttausende Menschen haben die Logik so gut verstanden, daß sie ihr Leben freudig dafür gegeben haben. 

Ich glaube nicht, daß dafür Ansprachen erforderlich waren. Wie wäre es, wenn das Oberhaupt des einen Teils der christlichen Amtskirche alle seine Anstrengungen darauf richten würde, das Oberhaupt eines anderen Teils zu überzeugen, daß es die Kriegstreiberei unterlässt und nicht auch noch das mörderische Staatsoberhaupt, welches an diesem Osterfest nach wie vor Frauen und Kinder, Nicht-Kombattanten, ermorden lässt, zu ermutigen.  

Ich bin gläubig. Aus Logik. Ich bin Mitglied keiner Religion. 

 

 

Ich bin nicht gläubig, ebenfalls aus Logik;

und gehöre seit 45 Jahren keiner Religion mehr an.

 

Doch würde ich niemals das tun, was viele Menschen in Jerusalem um ihres Glaubens, ihrer Überzeugung und sicher ihres Fanatismus willen derzeit tun.

 

Glauben, der mit Steinen und Knüppeln verteidigt wird, ist aus meiner Sicht kein Beweis, dass er der richtige ist.

 

Alle Jahre wieder...

...wenn der Sohn Gottes das gewusst hätte - der würde sich in seiner Höhle umdrehen...

@13:05 Uhr von K.Napf - Alles oder nichts

. Man studiere dazu die Entstehung und Ausrufung des Staates Israel. In Deutschland hat man Mauern abgebaut, zwischen Palästina und Israel werden sie immer noch größer! Wir hatten eine schlimme Zeit in Deutschland, hätte Israel daraus nichts lernen können? Es ist schwer zu verstehen

Die Diskussion dreht sich seit 75 Jahren im Kreise. Die Palästinenser hätten einen Staat haben können. Das haben sie abgelehnt nach dem Motto "alles oder nichts". Sie haben sich für Nichts entschieden. Ende der Diskussion. 

"Die Anordnung, dass…

"Die Anordnung, dass Palästinenser das Westjordanland nicht verlassen dürfen, galt nur von Freitagabend bis Samstag"

 

->

Wie ist n sowas vom Völkerrecht gedeckt?

- die Besatzung des Westjordanlandes 

- ausdrücklich gegen die besetzte Volksgruppe gerichtete Anordnungen

 

@13:07 Uhr von DeHahn - Vernunft ist kein arab. Markenzeichen

.....und eines fernen Tages wird schließlich Israel nur noch von Israelis bewohnt. Mag noch 50 Jahre dauern, aber dann ...

Das ist richtig und ich bin mir ziemlich sicher, dass dies die langfristige Politik Israels ist. Die Frage ist, warum sollte das nicht funktionieren?  In Amerika leben 200 Nationen in 1 Staat. Warum sollten nicht 2 Nationen in 1 Staat leben  können?  Die zweite Nation sollte sich lediglich zivilisiert benehmen. Das tut sie aber seit 100 Jahren nicht. Stattdessen droht sie, terrorisiert und zettelt Kriege an. So etwas muss man sich nicht gefallen lassen..... Aber immerhin - einige arabische Staaten haben es bereits begriffen - mit Israel zu kooperieren ist vernünftiger als gegen Israel.

Nicht nur ein Staat der Juden: Israel

@13:07 Uhr von DeHahn

Große Teile palästinensischen Landes wurden einfach "besiedelt" (Siedlungsbau), und eines fernen Tages wird schließlich Israel nur noch von Israelis bewohnt. Mag noch 50 Jahre dauern, aber dann ...

 

Darf ich anmerken, dass in Israel schon jetzt praktisch ausschließlich Israelis leben, dazu natürlich einige Ausländerinnen und Ausländer? Übrigens Jüdinnen und Juden, Drusinnen und Drusen, Araberinnen und Araber, Christinnen und Christen einer überraschenden Vielzahl von Kongregationen, Mulima und Muslime sowie Bahai - und natürlich auch Menschen ohne "Religionszugehörigkeit". Eigentlich ohne wesentliche Probleme und Konflikte - entgegen der nationalpopulistischen Propaganda eines Herrn Bibi Netanjahu. Die Israelis mit arabischen Wurzeln haben übrigens auch eigene politische Parteien, welche im Parlament vertreten sind.

Youth bulge- ein Tabuthema?

Gunnar Heinsohn beschreibt es so: „Immer dort, wo Mütter über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte im Schnitt 6 bis 8 Kinder haben, also 3 bis 4 Söhne, da wird es brenzlig.“ (NZZ)

Es ist aber nicht die Altersstruktur allein, die Unruhe bringt, sondern, wie Gunnar Heinsohn es beschreibt, die fehlende Möglichkeit, mit gesellschaftlichen Positionen versorgt zu werden.

„Die überschüssigen dritten und vierten Brüder, ehrgeizig und im besten Kampfesalter, emigrieren - oder holen sich ihre Position mit Gewalt.“ (NZZ)

In den Palästinensichen Autonomiegebieten lebten 1951: 927.875  Menschen, 1990 waren es 2.060.970 , 1999 waren es 3.060.736 , 2010 waren es  4.007.061, 2020 waren es  5.041.747, heute sind es 5.364.972- Durchschnittsalter: 19,3 Jahre. 2055 werden es vermutlich mehr als 10 Mio. sein. Quelle: "https://countrymeters.info/de/Palestinian_Authority"

Wie soll das gut gehen?

@13:12 Uhr von Gregory Bodendorfer - ??

...wenn der Sohn Gottes das gewusst hätte - der würde sich in seiner Höhle umdrehen...

Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber der "Sohnemann Gottes" hat meines Wissens seine Höhle und damit das "Heilige Land" verlassen, weil er es dort anscheinend nicht mehr ausgehalten hat.....

 

Alle Jahre

wieder kommt es zu Konflikten, ich als Nichtgläubiger denke dabei immer, wenn dort oben wirklich etwas wäre, hätte der das in den letzten 50 Jahren nicht mal befrieden können?.

Oder geht es doch um etwas anderes?.

@13:11 Uhr von -Der Golem-

>>Ich weiß nicht, warum hier immer wieder auf die Religion hingewiesen wird. Diese Randale ist eine gewollte und jährlich zur gleichen Zeit wiederkehrende Freizeitaktivität der gleichen Individuen, die in der Vergangenheit am 1. Mai bei uns oder bei G7-Treffen oder bei Hausbesetzungen aktiv werden. Mehr nicht. Dass die Gegner zufällig Juden sind spielt keine Rolle. Passt aber sehr gut ins Konzept der Randalierer. Es geht hier um Randale um der Randale willen.....<<

Sie machen es sich, ein wenig zu einfach!

@13:23 Uhr von bolligru - Ameisen leben auch dicht gedrängt

Gunnar Heinsohn beschreibt es so: „Immer dort, wo Mütter über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte im Schnitt 6 bis 8 Kinder haben, also 3 bis 4 Söhne, da wird es brenzlig.“ (NZZ) Es ist aber nicht die Altersstruktur allein, die Unruhe bringt, sondern, wie Gunnar Heinsohn es beschreibt, die fehlende Möglichkeit, mit gesellschaftlichen Positionen versorgt zu werden. „Die überschüssigen dritten und vierten Brüder, ehrgeizig und im besten Kampfesalter, emigrieren - oder holen sich ihre Position mit Gewalt.“ (NZZ) In den Palästinensichen Autonomiegebieten lebten 1951: 927.875  Menschen, 1990 waren es 2.060.970 , 1999 waren es 3.060.736 , 2010 waren es  4.007.061, 2020 waren es  5.041.747, heute sind es 5.364.972- Durchschnittsalter: 19,3 Jahre. 2055 werden es vermutlich mehr als 10 Mio. sein. Quelle: "https://countrymeters.info/de/Palestinian_Authority" Wie soll das gut gehen?

In Paris, HongKong, Tokio oder Sao Paulo  gibt es die größte Bevölkerungsdichte.  Theoretisch kann man 44 Millionen Menschen in Israel unterbringen.  Danach wirds doch etwas eng....

 

@13:27 Uhr von -Der Golem-

...wenn der Sohn Gottes das gewusst hätte - der würde sich in seiner Höhle umdrehen... Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber der "Sohnemann Gottes" hat meines Wissens seine Höhle und damit das "Heilige Land" verlassen, weil er es dort anscheinend nicht mehr ausgehalten hat.....  

SOHNE MANN Gottes?

vl war der Sohn ja eine Tochter? Das würde die ganze Geschichte auf den Kopf stellen...

Religiöse Randale inakzeptabel

Religiöser Fanatismus darf nicht in Gewalt und Terror umschlagen. Grundrechte müssen geachtetet werden. Die Demokratie darf nicht unter dem Druck der Extremisten zu einer Scheindemokratie verflälcht werden. 

@13:32 Uhr von wenigfahrer

 

wieder kommt es zu Konflikten, ich als Nichtgläubiger denke dabei immer, wenn dort oben wirklich etwas wäre, hätte der das in den letzten 50 Jahren nicht mal befrieden können?.

 

sie halten sich ja für besonders wichtig :-)

dass sie glauben der dort oben hat keine anderen Sorgen

Unbegründete Alarmismen

@13:38 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Religiöser Fanatismus darf nicht in Gewalt und Terror umschlagen. Grundrechte müssen geachtetet werden. Die Demokratie darf nicht unter dem Druck der Extremisten zu einer Scheindemokratie verflälcht werden. 

 

Da besteht in Israel keine derartige Gefahr. Wieso auch.

13:33 Uhr von -Der Golem-

Danke für die Rückmeldung

Ich gab im Grunde nur wieder, was Heinsohn in der NZZ schrieb.

Entscheidend ist der Satz: "... die fehlende Möglichkeit, mit gesellschaftlichen Positionen versorgt zu werden." In den palästinensischen Autonomiegebieten fehlt es an solchen Möglichkeiten. Arbeitslos, perspektivlos- das ist Realität für die meisten jungen Palästinenser. Andererseits ist der Wohlstand anderer unübersehbar und wird auch n den sozialen Medien gezeigt. Ich sehe nicht, wie sich daran auf absehbare Zeit etwas ändern könnte, zumal das Bevölkerungswachstum ungebremst weiter geht.

@13:37 Uhr von Gregory Bodendorfer - Wie der Vater so der Sohn

...wenn der Sohn Gottes das gewusst hätte - der würde sich in seiner Höhle umdrehen... Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber der "Sohnemann Gottes" hat meines Wissens seine Höhle und damit das "Heilige Land" verlassen, weil er es dort anscheinend nicht mehr ausgehalten hat.....   SOHNE MANN Gottes? vl war der Sohn ja eine Tochter? Das würde die ganze Geschichte auf den Kopf stellen...

Auf jeden Fall haben ihm doch etliche menschliche Eigenschaften gefehlt. Er hatte keinen Humor, er hatte keine Ehefrau und er konnte nicht Fussball spielen. Schwimmen konnte er anscheinend auch nicht - musste übers Wasser laufen.....  Dafür war er jähzornig wie sein Vater. Lag wohl in den Genen.

 

@13:15 Uhr von -Der Golem-

Die Diskussion dreht sich seit 75 Jahren im Kreise. Die Palästinenser hätten einen Staat haben können. Das haben sie abgelehnt nach dem Motto "alles oder nichts". Sie haben sich für Nichts entschieden. Ende der Diskussion. 

Nun denn, durch wenn wurden, bzw. werden heute noch versucht die Palästinenser seit dem Ausrufen des Staates Israel zu vertreiben? Warum werden denn immer die Palästinenser an den Pranger gestellt und nicht auch die Israelis? Das Ausrufen des Staates Israel hat man damals zugelassen, aber dem Ausrufen eines Staates Palästina hat man nicht zugelassen? Ist das nicht rassistisch? Sind die Palästinenser denn keine Menschen, sondern nur die Israelis? Und genau weil sich das im Kreis rum dreht, warum greift die mächtige UN denn nicht ein, vor was haben die Angst?

@13:45 Uhr von bolligru - think positive...!

Danke für die Rückmeldung Ich gab im Grunde nur wieder, was Heinsohn in der NZZ schrieb. Entscheidend ist der Satz: "... die fehlende Möglichkeit, mit gesellschaftlichen Positionen versorgt zu werden." In den palästinensischen Autonomiegebieten fehlt es an solchen Möglichkeiten. Arbeitslos, perspektivlos- das ist Realität für die meisten jungen Palästinenser. Andererseits ist der Wohlstand anderer unübersehbar und wird auch n den sozialen Medien gezeigt. Ich sehe nicht, wie sich daran auf absehbare Zeit etwas ändern könnte, zumal das Bevölkerungswachstum ungebremst weiter geht.

Die Lebensbedingungen der Palästinenser haben sich in den letzten 30 Jahren deutlich verbessert. Es gibt sehr viele gemeinsame Projekte (z.B. Wasser) und sehr viele Kooperationen unternehmerischer Art. Natürlich stehe die Sicherheit der Juden immer im Vordergrund. So lange  hier eine ständige Gefahrenquelle besteht müssen Mauern, Checkpoints etc. bestehen bleiben. Die Palästinenser haben eine Bringschuld - nicht die Israelis.

 

Was sagt eigentlich der Imam…

Was sagt eigentlich der Imam der Al-Aqsa-Moschee dazu?
"... Randalierer Steine und Feuerwerkskörper in Richtung der jüdischen Klagemauer geworfen hatten."

Wurde gegen diese Vereinbarung verstoßen?
"Der Besuch des Areals ist Jüdinnen und Juden gestattet, sie dürfen dort allerdings nicht beten, so sieht es eine Vereinbarung mit den muslimischen Behörden vor."

"Das Gebiet steht unter jordanischer Verwaltung,..."
Was sagt die jordanische Verwaltung dazu, oder sind die Stellungnahmen der in Deutschland als Terrorgruppe eingestufte Hamas offizielle Statements der jordanischen Verwaltung?

13:45 Uhr von -Der Golem-

Schwimmen konnte er anscheinend auch nicht - musste übers Wasser laufen.....

Jetzt werden Sie aber böse! Fehlt nur noch: Auch das kann er jetzt nicht mehr, denn er hat ja Löcher in den Füßen...

Rufer in der Wüste

@13:32 Uhr von wenigfahrer

wieder kommt es zu Konflikten, ich als Nichtgläubiger denke dabei immer, wenn dort oben wirklich etwas wäre, hätte der das in den letzten 50 Jahren nicht mal befrieden können?. Oder geht es doch um etwas anderes?.

 

Warum? Die Wege zum Frieden hat der Allmächtige doch längst mittels der von ihm ausgewählten Mittler beschrieben. Seien es die diversen Heiligen Schriften, Tora, Bibel oder Koran, seien es die von Ihm berufenen Propheten und Heiligen, die bis in die heutige Zeit wirken und sprechen. Seine Stimme, Seine Forderungen und Sein Rat sind doch da und können von jedermann, jederfrau leicht gehört werden. Wir brauchen das göttliche Manna nicht mehr, sondern dürfen, müssen selbständig, selbstverantwortlich handeln. Zu was sonst noch wollen Sie Gott drängen? Aber gut und Hoffnung schenken, dass Sie als erklärter "Nichtgläubiger" doch noch die Existenz Gottes vermuten und Ihn um Beistand anrufen.

13:45 Uhr von -Der Golem-

 

 

"Auf jeden Fall haben ihm doch etliche menschliche Eigenschaften gefehlt. Er hatte keinen Humor, er hatte keine Ehefrau und er konnte nicht Fussball spielen"

...

 

Seit wann ist es eine Ehefrau zu haben eine "menschliche Eigenschaft"?

 

Ich bin mir sicher, dass mindestens die Hälfte der Menschheit keine Ehefrau hat.

 

Über Humor lässt sich streiten und Fußball gab es damals noch nicht.

@13:48 Uhr von K.Napf - Sie haben einige geschichtl. Lücken

  Das Ausrufen des Staates Israel hat man damals zugelassen, aber dem Ausrufen eines Staates Palästina hat man nicht zugelassen? 

Das ist völlig falsch. Die Juden kamen bereits 1917 auf die Idee - die Araber (damals gab es keine Palästinenser!) haben nicht den geringsten Versuch gemacht. Und ausgerufen haben den Staat die UN. Die Juden haben lediglich die Feierlichkeiten begonnen.

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Was sind denn eigentlich die…

Was sind denn eigentlich die wahren Hintergründe von den Ausschreitungen? Um was geht es denn Palästina und Israel und dem dortigen gesamten Volk überhaupt noch? Wissen die das noch überhaupt?

@13:00 Uhr von Zuschauer49

Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, die von allen drei erwähnten Religionen anerkannt ist.  Man hat versucht, das Buch der Bücher zu unterdrücken. Aber seit 1534 ist es auch für Gläubige, die nicht studiert haben, in's Deutsche übersetzt worden. Zehntausende, wenn nicht hunderttausende Menschen haben die Logik so gut verstanden, daß sie ihr Leben freudig dafür gegeben haben. …. Ich bin gläubig. Aus Logik. Ich bin Mitglied keiner Religion. 
 

 

Ernsthaft? Wo ist denn die Logik bei Noahs Arche und der Sintflut, Lots Frau zur Salzsäule, der brennende Dornbusch, unbefleckte Empfängnis, die Auferstehung von den Toten, Abraham und Isaak etc. etc.?

 

Die Bibel ist nur ein Buch nicht weniger, nicht mehr. Solange es Menschen gibt, die das nicht begreifen und den Glauben als Wissen betrachten, werden Dinge wie im Artikel beschrieben geschehen.

 

 

junger Muslime

Das sagt eigentlichh alles. Gewalt geht immer wieder von den gleichen Gruppen aus. Das hat dann fast nichts mehr mit Religion zu tun. So wie bei viel anden Gewalttaten geht es immer gegen "Die Andern" oder auf neu deutsch Rassimus.

Das fägt bei Religionen an und höhrt bei Fussball Ultars noch lange nicht auf.
Gott, Buda oder Alla können da nur noch zuschauen und weinen.

@14:06 Uhr von K.Napf

 

Was sind denn eigentlich die wahren Hintergründe von den Ausschreitungen? Um was geht es denn Palästina und Israel und dem dortigen gesamten Volk überhaupt noch? Wissen die das noch überhaupt?

 

wahrscheinlich erlebt ein Palästinenser das jeden Tag

Bürger 2ter Klasse zu sein

@13:57 Uhr von -Der Golem-

  Das Ausrufen des Staates Israel hat man damals zugelassen, aber dem Ausrufen eines Staates Palästina hat man nicht zugelassen?  Das ist völlig falsch. Die Juden kamen bereits 1917 auf die Idee - die Araber (damals gab es keine Palästinenser!) haben nicht den geringsten Versuch gemacht. Und ausgerufen haben den Staat die UN. Die Juden haben lediglich die Feierlichkeiten begonnen.

Da hab ich mich etwas verlessen gehabt, sorry. Palästina ist ja von der UNO in großer Mehrheit doch anerkannt worden. Quellennachweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Staat_Palästina

@13:05 Uhr von K.Napf

Frieden zu schaffen!
Leider wir Israel seit mehr als 70 jahren von seien Nachbarn überfallen und terorisert. Tausende Raketen der Hams auf friedliche Bürger. Bis vor 50 Tage war ich froh in Europa zu leben und nachbarn zu haben die demokratie freiheit und Selbstbestimmung Ihrer Nachbarn gewährleisten.

Es geht hier im Prinzip nicht um die Religion

Es sind rivalisierende Gruppen, die sich bekriegen. Eine wirklich theologische  Auseinandersetzung sehe ich nicht. Andernorts liefern sich verschiedene Gruppen, oder Hooligans und Polizei Auseinandersetzungen. Das ist vergleichbar.

@13:16 Uhr von derkleineBürger

Wie ist n sowas vom Völkerrecht gedeckt? -
Der anständieg vorbeugende Schutz vor Verbrechen ist  auch durch das Völkerrecht gedeckt.

Tausend Raketen der Hamas auf Bürger von Israel mit Sicherheit nicht.

Isreal stand nach eine grausam Überfall aller seiner Nachbarn am Suez Kanal und vor Kiro.

Es hätte dort bleiben könnenl.  Gedankt haben Ihre Nachbarn das den demokratischen Bürgern von Israel noch nicht alle.

Endlich, es ist wieder…

Endlich, es ist wieder Ostern, das bedeutet, die erleuchteten Religionen mit dem alleinigen Besitz der einzig wahren Wahrheit massakrieren sich wieder gegenseitig und sagen uns, es sei alles Gottes Wille…

@13:52 Uhr von wie-

" Zu was sonst noch wollen Sie Gott drängen? Aber gut und Hoffnung schenken, dass Sie als erklärter "Nichtgläubiger" doch noch die Existenz Gottes vermuten und Ihn um Beistand anrufen. "

-

Das haben Sie wohl verkehrt verstanden, ich hab niemand zu irgendetwas gedrängt, sondern nur eine Frage gestellt, für die die meinen das dort oben etwas ist.

Ich vermute dort auch nichts, außer wohl luftleerer Raum bei eisiger Kälte, und leider viele Dinge die man von der Erde aus hoch geschossen hat, und schon Müll sind, kann man öfters lesen.

@14:17 Uhr von werner1955

Frieden zu schaffen! Leider wir Israel seit mehr als 70 jahren von seien Nachbarn überfallen und terorisert. Tausende Raketen der Hams auf friedliche Bürger. Bis vor 50 Tage war ich froh in Europa zu leben und nachbarn zu haben die demokratie freiheit und Selbstbestimmung Ihrer Nachbarn gewährleisten.

Man muß sich aber fragen warum das so ist. Das sind bestimmt keine religiösen Gründe sondern eher politische!

@13:39 Uhr von hallo1

>>wieder kommt es zu Konflikten, ich als Nichtgläubiger denke dabei immer, wenn dort oben wirklich etwas wäre, hätte der das in den letzten 50 Jahren nicht mal befrieden können?.<<   
 

 

>>sie halten sich ja für besonders wichtig :-) dass sie glauben der dort oben hat keine anderen Sorgen<<

 

 

Welche anderen Sorgen hat er/sie/es denn? Ernst gemeinte Frage. Ich als nicht-Christ bin jetzt davon ausgegangen wir seien doch „Gottes liebste Kinder“.

 

Was mich angeht möchte ich nicht Teil einer Art makabren Experiments eines grausamen und/oder ignoranten und/oder extrem gelangweilten, allmächtigen Gottes sein.

@13:00 Uhr von Zuschauer49

>>Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, … <<
 

 

Und das genau wäre …? Das interessiert jetzt sicher nicht nur mich brennend. Sie klären mich jetzt einfach auf und dann wird alles wieder gut.

.Religion & Theologie

Religion & Theologie gibt es, weil...

.

1) ... es etwas geben muss, um was es zu gehen hat, wenn man sich streitet oder bekriegt. Nur so aus Lust und Laune oder schnoeder Bereicherung andere Leute Koeppe gegen die Wand zu hauen, ist ja barbarisch und bringt einen bloss ins Irrenhaus oder in den Knast. 

2) ... man hofft, damit genau die Leute von 1) zu befrieden. 

.

Alternativ gibt es Kriege, weil ... 

.

(P.S. Das ist Satire.)

@14:24 Uhr von werner1955

 

Isreal stand nach eine grausam Überfall aller seiner Nachbarn am Suez Kanal und vor Kiro. Es hätte dort bleiben könnenl.  Gedankt haben Ihre Nachbarn das den demokratischen Bürgern von Israel noch nicht alle.

 

helfen sie mir bitte auf die Sprünge

wenn sie den 6 Tage Krieg meinen der wurde von Israel begonnen

Präventivschlag nannte Israel das damals

@13:15 Uhr von -Der Golem-

"Die Palästinenser hätten einen Staat haben können. Das haben sie abgelehnt nach dem Motto "alles oder nichts"."

Nein, das haben sie nicht. Die Palästinenser hatten nie eine Wahl. Sie haben nie einen eigenen Staat gehabt, sie haben immer in Vielvölkerstaaten gelebt. Das nach dem UN-Beschluss für die Palästinenser vorgesehene Staatsgebiet wurde 1948 sofort von Jordanien annektiert, den Palästinensern wurde statt dessen das für Israel vorgesehene Gebiet von den arabischen Potentaten versprochen - nachdem man es wiedererobert hätte. Ein eigener Staat für die Palästinenser im Westjordland wurde von arabischer Seite erst dann vorgeschlagen, nachdem Israel, nach vielfachen Angriffen aus diesem Gebiet, dieses Gebiet erobert hatte. Die Palästinenser wurden in "Flüchtlingslagern" eingepfercht (statt sie zu integrieren) und einer intensiven Hasspropaganda unterzogen, als permanente Waffe gegen Israel. Sie sind die Opfer, aber weniger Israels, sondern der arabischen Brüder.

@14:28 Uhr von Alphaworld1 - Sie übertreiben gerne?

Endlich, es ist wieder Ostern, das bedeutet, die erleuchteten Religionen mit dem alleinigen Besitz der einzig wahren Wahrheit massakrieren sich wieder gegenseitig und sagen uns, es sei alles Gottes Wille…

Also randalieren und massakrieren ist ein gewaltiger Unterschied. Die Russen randalieren ja auch nicht in der Ukraine, oder?

 

@14:20 Uhr von FCK PTN

Es sind rivalisierende Gruppen, die sich bekriegen. Eine wirklich theologische  Auseinandersetzung sehe ich nicht. Andernorts liefern sich verschiedene Gruppen, oder Hooligans und Polizei Auseinandersetzungen. Das ist vergleichbar.

 

Aus dem nichts heraus entstehen solche Konflikte ganz gewiss nicht. Irgendwo kommt der religiös motivierte Hass ja auch her. Stichwort Indoktrination.

 

@14:33 Uhr von Vector-cal.45

 

Ich als nicht-Christ bin jetzt davon ausgegangen wir seien doch „Gottes liebste Kinder“.   Was mich angeht möchte ich nicht Teil einer Art makabren Experiments eines grausamen und/oder ignoranten und/oder extrem gelangweilten, allmächtigen Gottes sein.

 

sie scheinen ja ein recht kindlich naives Verständnis eines Gottes zu haben

Religion?

Den Randalierern geht es hüben wie drüben nicht um //ihre// Religion. Das weiß mit Sicherheit jeder.

Mir tun nur die Leid, die in diesen Tagen wahrhaftig Ihrer Religion nachgehen wollen.

Was die Politik angeht, möchte ich weder die eine noch die andere Seite in Schutz nehmen. Als Mitteleuropaer kann man es nicht verstehen. Wobei, seit 50 Tagen versteht man es hier ja auch nicht 

@14:12 Uhr von hallo1

  Was sind denn eigentlich die wahren Hintergründe von den Ausschreitungen? Um was geht es denn Palästina und Israel und dem dortigen gesamten Volk überhaupt noch? Wissen die das noch überhaupt?   wahrscheinlich erlebt ein Palästinenser das jeden Tag Bürger 2ter Klasse zu sein

Nun, in allen anderen arabischen Ländern sind alle Bürger außer der herrschenden Clique Bürger 2. oder gar nur 3. oder 4. Klasse. Es gibt kein arabisches Land, wo ein Palästinenser soviel persönliche Freiheit und Rechtssicherheit hat, wie in Israel (was aber auch für alle anderen Bürger dieser Länder gilt). In muslimischen Ländern sind aufgrund des Korans (Sure 9, Vers 29) Juden und Christen quasi qua Gesetzes nur Bürger 2. Klasse, sie mussten früher für den Erhalt der grundlegenden Bürgerrechte einen laufenden Tribut zahlen. (Dschizya). Das war der Grund, weshalb es für Juden grundsätzlich nicht in Frage kam, als Minderheit in einem arabischen Land zu leben. Alle Rechte wären dort nur auf Widerruf gewesen.

@14:32 Uhr von K.Napf

 Frieden zu schaffen! Leider wir Israel seit mehr als 70 jahren von seien Nachbarn überfallen und terorisert. Tausende Raketen der Hams auf friedliche Bürger. Bis vor 50 Tage war ich froh in Europa zu leben und nachbarn zu haben die demokratie freiheit und Selbstbestimmung Ihrer Nachbarn gewährleisten. Man muß sich aber fragen warum das so ist. Das sind bestimmt keine religiösen Gründe sondern eher politische!

"wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste feiern"

Zitat: "Spannungen sind in Jerusalem erwartet worden, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern. "

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Spannungen in Jerusalem, wenn Juden, Christen und Muslime ihre heiligen Feste an einem Tag feiern?

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Wie oft kam es denn schon zu Spannungen zwischen Juden und Christen? Mir ist da nichts bekannt. Das scheint ziemelich eine One-Way-Street zu sein.

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Bitte einmal Meldung machen!

Das Gute und Böse sind enge…

Das Gute und Böse sind enge Verwandte, daß eine kann ohne das andere nicht überleben. Das war schon immer so und wird es auch immer bleiben. Deshalb gibt wird es immer Konflikte geben auch wenn wir sie nicht unbedingt brauchen oder wollen. Und wenn es denn einen Schöpfer gibt, dann hat er sich mit dem Menschen mächtig daneben gegriffen. Denn soviel "Fehlbares" kann nicht von einem "Unfehlbaren" kommen!

@13:11 Uhr von -Der Golem-

Zitat: "Ich weiß nicht, warum hier immer wieder auf die Religion hingewiesen wird. "

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Können Sie diese Aussage einmal mit einem faktengestützten ARGUMENT untermauern?

Mir scheint Ihre Aussage reines Wunschdenken zu sein, den Wunsch beinhaltend, das eigentliche Problem nicht ansprechen zu wollen.

Kann das sein?`!

13:23 Uhr von bolligru

Gunnar Heinsohn. Kannte ich nicht. Klingt nach einem kreativen Ansatz. Danke fuer den Hinweis."Laut Völkermordforscher Gunnar Heinsohn sind nicht Religionen oder Hunger die Ursachen für Kriege bzw. Aufstände sondern es komme dort zu Gewalt, wo es einen Überhang an jungen Männern gäbe." Relativ zur Umgebung betrachtet. Da koennte es schon eine Alltagsbeobachtung sein. Gruppenbildung seitdem es... Gruppen gibt. Gleich im Vorfeld erkenne ich da nix religionsspezifisches oder auslaenderspezifisches, sehe aber die Gefahr, das genau dahin gezielt werden kann, in Richtung Vorteile ueberlicher Art. Vorerst scheint Heinsohns These was Normales; Gruppendynamik, Testosteron, Hoerner abstossen, und dergleichen. Kann ich ein Lied von aus der Schulzeit vor einigen Jahrzehnten singen, und da ging es noch vergleichsweise fair zu, "wenn andere lang gemacht wurden". Und nun? Wat nu?

@14:36 Uhr von Vector-cal.45

>>Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, … <<     Und das genau wäre …? Das interessiert jetzt sicher nicht nur mich brennend. Sie klären mich jetzt einfach auf und dann wird alles wieder gut.

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Vielleicht: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Mk 12,31.

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Würden es alle tun, wäre in der Tat alles wieder gut.

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Aber da gibt es noch den Widersacher, der einen freien Willen hat und uns üble Dinge einreden versucht, und unseren freien Willen ......

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„Bei Ausschreitungen am…

„Bei Ausschreitungen am Tempelberg wurden mehrere Menschen verletzt.“

Dieu le veux!

 

von Religion: Die Durchsetzung von Machtansprüchen 

 

Solange nicht mal an den (gemeinsamen) heiligen Stätten jeder seine Religion ausüben und sich auch sonst frei bewegen darf („Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist das dritthöchste Heiligtum der Muslime, aber auch den Juden heilig, weil dort früher zwei jüdische Tempel standen. Der Besuch des Areals ist Jüdinnen und Juden gestattet, sie dürfen dort allerdings nicht beten“), ist ein friedliches Zusammenleben nicht möglich. Egal, wer mit wem was „vereinbart“ hat und für die „Sicherheit“ zuständig ist („so sieht es eine Vereinbarung mit den muslimischen Behörden vor. Das Gebiet steht unter jordanischer Verwaltung, für die Sicherheit ist dagegen Israel zuständig“): Die wird gerade durch das willkürliche „Ausschließen“ anderer gefährdet. Heißt: Dadurch werden die Voraussetzungen für die Notwendigkeit ihrer „Gewährleistung“ erst „geschaffen“.

Solche Vereinbarungen sind bei Lichte besehen genauso absurd wie „religiöse“ Konflikte selbst.

@14:43 Uhr von Raho59

Zitat: " Den Randalierern geht es hüben wie drüben nicht um //ihre// Religion. Das weiß mit Sicherheit jeder. "

..

Was meinen Sie mit "hüben wie drübven"? Die Gewalt ist eine ziemliche Einbahnstraße bzw. die israelischen Kräften reagieren nur.

.

Was soll man "mit Sicherheit wissen"?
Fundierte Quellen bitte einfügen!

@14:24 Uhr von werner1955

"Der anständieg vorbeugende Schutz vor Verbrechen ist  auch durch das Völkerrecht gedeckt.

"

->

präventive Besatzung.Aha. Ist das nur da in der Gegend anständig oder auch in Europa?

 

Isreal stand nach eine grausam Überfall aller seiner Nachbarn am Suez Kanal und vor Kiro.

->

die arabischen Staaten trafen Kriegsvorbereitungen, "präventiv" gestartet hatte den aber Israel.

Und warum werden die Palästinenser dafür verantwortlich gemacht? Die waren und sind nicht mal Staatsbürger von diesen Staaten.

 

 

 

@14:43 Uhr von hallo1

>>Ich als nicht-Christ bin jetzt davon ausgegangen wir seien doch „Gottes liebste Kinder“.   Was mich angeht möchte ich nicht Teil einer Art makabren Experiments eines grausamen und/oder ignoranten und/oder extrem gelangweilten, allmächtigen Gottes sein.<>   
 

 

 

>>sie scheinen ja ein recht kindlich naives Verständnis eines Gottes zu haben<<
 

 

 

Wie kommen Sie denn darauf? Die Vorstellung eines allmächtigen (!) Gottes, der angesichts des ganzen alltäglichen Horrors absolut teilnahmslos und völlig abwesend ist, ist für mich geradezu pervers. 
 

Was ist daran kindlich-naiv? Ist dies nicht viel eher die überholte Ansicht der Omnipotenz und Omnipräsenz?

@13:12 Uhr von Gregory Bodendorfer

"...wenn der Sohn Gottes das gewusst hätte - der würde sich in seiner Höhle umdrehen..."

Der Sohn Gottes Jesus ist nicht mehr in der Höhle er ist auferstanden und darum ist doch Ostern, oder nicht? Übrigens, genau dieses und vieles mehr hatte er auch vorher gesagt.

 

@14:20 Uhr von FCK PTN

Zitat: "Es geht hier im Prinzip nicht um die Religion. Es sind rivalisierende Gruppen, die sich bekriegen. Eine wirklich theologische  Auseinandersetzung sehe ich nicht. Andernorts liefern sich verschiedene Gruppen, oder Hooligans und Polizei Auseinandersetzungen. Das ist vergleichbar."

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"Brilliante" Analyse!

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Wie kommen Sie dazzu?

Wie erklären Sie sich, dass die Konflikte dann an relgiösen Bruchlinien auftreten?

Endlich raus

Wieso wird die "eine" Moschee auf dem Tempelberg nicht an einer internationalen Polizeitruppe übergeben? Die Muslime möchten keine israelische Besatzer weder in dem heiligen Haus noch auf der Gelände sehen. Jedes Jahr das selbe traurige Spiel. 

Fakt ist, die Israelis haben den Westjordanland nicht legal erworben. Wenn Israel frieden möchte, muss es über den eigenen Schatten springen. 

@14:38 Uhr von Autograf - korrekte Sichtweise

 Die Palästinenser hatten nie eine Wahl. Sie haben nie einen eigenen Staat gehabt, sie haben immer in Vielvölkerstaaten gelebt. Das nach dem UN-Beschluss für die Palästinenser vorgesehene Staatsgebiet wurde 1948 sofort von Jordanien annektiert, den Palästinensern wurde statt dessen das für Israel vorgesehene Gebiet von den arabischen Potentaten versprochen - nachdem man es wiedererobert hätte. Ein eigener Staat für die Palästinenser im Westjordland wurde von arabischer Seite erst dann vorgeschlagen, nachdem Israel, nach vielfachen Angriffen aus diesem Gebiet, dieses Gebiet erobert hatte. Die Palästinenser wurden in "Flüchtlingslagern" eingepfercht (statt sie zu integrieren) und einer intensiven Hasspropaganda unterzogen, als permanente Waffe gegen Israel. Sie sind die Opfer, aber weniger Israels, sondern der arabischen Brüder.

Da würde ich Ihnen sogar teilweise zustimmen. In 2 Punkten aber eher nicht. Jordanien hat 1948 das WJL erobert aber nicht annektiert. Die Palästinenser hätten es einfach für sich reklamieren sollen - die UN hätte dies sicher unterstützt. 1967 war es dann zu spät - aber immer noch nicht ganz. Denn erst später begann die Besiedlung durch israelische Siedler.... Hätten sie sich mit den Israelis und der UN und   Jordanien bezügl. des ursprüngl. vorgesehenen Palästina verhandelt, dann wäre eine gewisse Chance da gewesen. Aber man hat sich ja auf die Rückeroberung des israelischen Kernlandes konzentriert.....

@13:15 Uhr von -Der Golem-

"Die Diskussion dreht sich seit 75 Jahren im Kreise. Die Palästinenser hätten einen Staat haben können. Das haben sie abgelehnt... Sie haben sich für Nichts entschieden. Ende der Diskussion."

>>Die Palästinenser wurden vor 75 Jahren zum Spielball der Britten, Ägypter, Syrer, Golf-Monarchien usw. Sie haben sich für nichts entschieden, weil sie keine Entscheidungsmacht besassen. Ein Unterschied. 

JuraForum 01.10.2021 Der…

JuraForum 01.10.2021

Der Sinn des deutschen Wortes Religion – nach dem lateinischen religio – lässt sich sowohl von religere als auch von religare ableiten. Älter ist der lateinische Begriff religere, der auf Cicero (106–43) zurückgeht. Nach ihm bedeutet das Verbum relegere „sorgfältig überdenken, nachdenken, wiederholt bedenken, nachdenklich sein angesichts einer wichtigen Sache“.

Wie ist das denn gemeint?

"Warum sollten nicht 2 Nationen in 1 Staat leben  können?  Die zweite Nation sollte sich lediglich zivilisiert benehmen. Das tut sie aber seit 100 Jahren nicht" @DerGolem

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Es gab doch diese schwebenden Kerzen aus dem Gaza-Streifen, durch die auch israelische Häuser in Brand gerieten. Die Antwort ("Vergeltung, damit soetwas nie wieder geschieht): Israelische Jets zerstören 2.000 Wohnungen und ein Kongresszentrum im Gaza-Streifen. Das nenne ich mal "ZIVILISIERT", und es ist absolut verwunderlich, dass die Palästinenser ddieses Friedenssignal missverstanden haben!

@14:52 Uhr von Blitzgescheit - okay

Zitat: "Ich weiß nicht, warum hier immer wieder auf die Religion hingewiesen wird. " . Können Sie diese Aussage einmal mit einem faktengestützten ARGUMENT untermauern?

Mir scheint Ihre Aussage reines Wunschdenken zu sein, den Wunsch beinhaltend, das eigentliche Problem nicht ansprechen zu wollen. Kann das sein?`!

Nein - kann nicht sein. Man muss lediglich unterscheiden zwischen dem muslimisch begründeten Antisemitismus des 20. Jhdt. (vorher gab es ihn kaum) und dem politisch motivierten Anti-Israel Verhalten diverser Staaten und Gruppen - inklusive der Palästinenser.  Der moderne Antisemitismus hat aber mit Religion wenig zu tun. 

@14:55 Uhr von morgentau19

>>Was man zu tun und zu verkünden hat, um in der Tat die Menschheit zu retten, kann man seit zweitausend Jahren in der Bibel nachlesen, … <<     Und das genau wäre …? Das interessiert jetzt sicher nicht nur mich brennend. Sie klären mich jetzt einfach auf und dann wird alles wieder gut. .
 

 

Vielleicht: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Mk 12,31. . Würden es alle tun, wäre in der Tat alles wieder gut. . Aber da gibt es noch den Widersacher, der einen freien Willen hat und uns üble Dinge einreden versucht, und unseren freien Willen ...... .

 

Die meisten Menschen neigen nach meiner Erfahrung zu großen Selbstzweifeln, manche gar zu Selbsthass. Natürlich kann man dann auch anderen nicht emphatisch begegnen.

 

Ansonsten: Monotheistische (hier: christliche) Arroganz und Aberglaube, hier: Teufel. Die Religion behauptet für sich, die Mittel für das Heil der Welt inne zu haben, da kann man auch an Feen, Elfen und den Weihnachtsmann glauben.

@15:13 Uhr von Googol - ich sehe keine Opferrolle

  >>Die Palästinenser wurden vor 75 Jahren zum Spielball der Britten, Ägypter, Syrer, Golf-Monarchien usw. Sie haben sich für nichts entschieden, weil sie keine Entscheidungsmacht besassen. Ein Unterschied. 

Die P. haben sich 1948 den von Ihnen erwähnten Aggressoren angeschlossen, in der Hoffnung den grössten Teil des Kuchens für sich zu gewinnen. Die von Ihnen beschriebene Opferrolle kann ich dager nicht anerkennen. Hätten sich die P. während desmilitärischen Überfalls der Nachbarstaaten neutral verhalten wären sie heute weiter. Also Mittäter und kein Opfer...

Und es gibt immer

noch Menschen die glauben das Gott zum Frieden beiträgt. Religion , Gott und Frieden das hat noch nie funktioniert und wird es sich in Zukunft nicht. In jedem Krieg werden die Waffen mit denen man den Gegner umzubringen gedenkt von den jeweiligen göttlichen Vertretern der Länder gesegnet.Aktuell ist da jetzt der „Ersatz Papst“ (komme gerade nicht auf die Offizielle Bezeichnung dieses göttlichen Vertreter) der Russen sehr unangenehm aufgefallen.Die Welt wäre eine Friedlichere ohne Religion.Der Ukraine Konflikt ist einer der wenigen die ihre Ursache nicht im religiösen Hintergrund haben. Wobei Macht und Geld ist auch so eine Art Religion.

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