Kommentare - Inflationsausgleich gefordert: Droht die Lohn-Preis-Spirale?

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Droht die Lohn-Preis-Spirale?

Nein.

die anständigen guten Arbeitnehmer haben Anspruch auf echte Teilhabe und Ausgleich. Das gilt nicht nur für Pflegekräfte und Angelejrte und Hilfskräfte mot Mindestlohn.
Alle die jahrelange harte Ausbildungen und Fachkenntnisse erworden haben kommen jetzt hoffentlich auch bald dran.

Dann koste die Std. Handwerker eben 100€. Wer sich Apfelhandy, Kreuzfahren und E-Autos kaufen will mus jetzt auch den andern einen gerechten Anteil gewähren.

Gewinnzurückhaltung alternativlos

Die Unternehmer müssen Gewinnzurückhaltung üben. In den letzten Jahrzehnten haben die Unternehmer fette Gewinnmitnahmen gemacht. Nun müssen die Aktionäre und Besitzer den Gürtel enger schnallen. 

 

Die Reallöhne müssen kräftig steigen. Wachstum plus Inflation plus nachholende globalen Stabititätszulage muss die Formel lauten. Zu geringe Lohnsteteigerungen in der Vergangenheit haben zu ungesunden exzessiven Exportüberschüssen geführt und den globalen Welthandel destabilisiert. Die extremen Exportüberschüsse erzeugen strukturelle Verschuldung in anderen Ländern. 

Zurückhaltung

Die Arbeitnehmer müssen sich mit Forderungen ein wenig zurück halten, denn die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland sind wichtiger. Höhere Löhne ergeben doch nur mehr Inflation. Das wird dann ein Hamsterrennen.

Wenn wir gerade lesen

das die Renten - völlig zu Recht - um gut 6% steigen, dann sehen wir wo die Reise hin geht. Es ist Aufgabe der Gewerkschaften zumindest die Inflation auszugleichen und die liegt halt bei etwa 5%. Mir sind anständige Löhne lieber, als eine Alimentierung der Menschen wegen extremer Energiekosten durch den Staat.

Auch bin ich froh darüber, dass unsere Regierung vernünftig genug ist nicht den wirren Rufen nach dem Ende von Öl- und Gasimporten aus Russland zu folgen.

Lohn- Preis Spirale

Auf der einen Seite die Inflation, auf der anderen die verständliche Forderung nach mehr Lohn. 

Einfaches Beispiel, der Bäcker musste durch gestiegene Herstellungskosten die Preise für Backwaren anheben, durchaus verständlich. Nun kommen im Herbst die Erhöhung des Mindestlohnes, hier das selbe Spiel die Backwaren werden wieder teurer. 

Was sagt uns das, wir haben letztendlich wieder weniger Kohle in der Tasche und auf dem Sparbuch gibt's auch nix. Warum, fragt einmal die grauhaarige Dame von der EZB. 

Inflationausgleich gefordert: Droht die Lohn-Preis-Spirale...

Es gibt eine reale Inflation. Und wenn die Lohnabhängigen einen Ausgleich dafür fordern droht die Inflation ? Ein vulgärökonomischer Ansatz. Denn wer nur das Wertgesetz kennt, weiß, daß bei einer Lohnerhöhung um sagen wir 6 Prozent nicht das hergestellte Produkt um 6 Prozent teurer zu werden braucht, sondern höchstens um ein Drittel oder die Hälfte. Eben so wie der Lohnanteil an den Gesamtproduktionskosten ist.

 

Aber es ist schon irgendwie auffällig: Da steigen die Lebenshaltungskosten erheblich und sofort wird gerufen: Verlangt bloß keinen Inflationsausgleich.

Aus Solidarität könnten…

Aus Solidarität könnten Gewerkschaften und Arbeitgeber mal neue Wege gehen und die kommenden nötigen Lohnerhöhungen auf die unteren Lohngruppen beschränken. Analog zum angedachten Mobilitätsgeld zB: oberhalb von 5000€ Monatsgehalt gibt’s nichts und dann nach unten gestaffelt immer mehr. So, dass dann vielleicht die Minilöhner mit 500€ mehr pro Monat rechnen könnten und alle, die darüber liegen in 500€ - Schritten jeweils eine um 50€ geringere Lohnerhöhung zu erwarten hätten. Menschen mit 5000€ Monatsgehalt bekämen dann immer noch 200€ Lohnerhöhung. Gemeint sind jeweils Bruttogehälter.
So ist an alle gedacht, die es am nötigsten haben und die aktuellen Lächerlichkeitslöhne sind nicht mehr ganz so lächerlich. 
Auch für zukünftige Rentenerhöhungen wäre das ein gutes Modell.

Einer zieht immer „den Kürzeren“ -

jedenfalls in unserem heutigen globalen Wirtschaftssystem

Und welche „Seite“ das ist, steht da auch schon jedesmal vorher fest.

“Droht die Lohn-Preis-Spirale?“

Mal andersherum gefragt: Was wäre die Alternative? Wie gesagt, in unserem derzeitigen Wirtschaftssystem.

@17:19 Uhr von werner1955

Nein. die anständigen guten Arbeitnehmer haben Anspruch auf echte Teilhabe und Ausgleich. Das gilt nicht nur für Pflegekräfte und Angelejrte und Hilfskräfte mot Mindestlohn. Alle die jahrelange harte Ausbildungen und Fachkenntnisse erworden haben kommen jetzt hoffentlich auch bald dran. Dann koste die Std. Handwerker eben 100€. Wer sich Apfelhandy, Kreuzfahren und E-Autos kaufen will mus jetzt auch den andern einen gerechten Anteil gewähren.

 

Überleg mal: die Materialkosten steigen, die Löhne steigen, folglich steigen die Preise und die Konsumenten müssen mehr zahlen. Jeder muss seinen gerechten Anteil abgeben.

Was bleibt gleich? Ich wette du kommst drauf ;-)

Wie soll

das der Bürger sonst abfedern?.

" Die Gefahr dabei: Lohnsteigerungen um fünf oder mehr Prozent könnten wiederum Unternehmen veranlassen, ihre Preisen zu erhöhen. Das könnte eine gefährliche Spirale in Gang bringen: die sogenannte Lohn-Preis-Spirale. "

-

Ich hab gerade mal die Liste im Artikel gelesen, was alles schon um wie viel Prozent teurer geworden ist, und die nächste Steigerung ist schon angesagt.

Natürlich muss das auch mal ausgeglichen werden, vielleicht nicht bei den Hochlohnbereichen, aber bei den unteren 50 Prozent der Bürger sicher.

Wie stellt man sich das vor, ober laufen die Gewinne mehr als gut, unten soll der Gürtel enger geschnallt werden, so läuft das aber nicht.

Lohn-Preis Spirale ? Ist Reallohnverlust besser ?

Ich habe mich ohnehin schon gewundert wieso bisherige Tarifabschlüsse so bescheiden ausgefallen sind. Haben denn die Arbeitnehmer etwas zu verschenken?

 

Im Artikel wird explizit die Chemieindustrie erwähnt. Und deren Arbeitgeberverband jubilierte unlängst das man am Markt 30%ige (!!) Preissteigerungen hat durchsetzen können! Schön für die Managerboni und die Aktionäre. Aber da ist es doch nur gerecht wenn man einen Teil der satten Profite auch an die Belegschaft weitergibt, oder ?

 

Ich würde da nicht von einer Lohn-Preis Spirale sprechen, zumal die Industrie durch die höheren Preise die Inflation ganz mächtig mit anheizt (und das nicht nur wegen gestiegener Rohstoff- und Energiekosten). 
 

Hoffentlich lassen sich die Gewerkschafter nicht wieder die Butter vom Brot nehmen. Zur Not kann man sich ja den Weselsky als Verhandler ausleihen ... 

@17:25 Uhr von Krid01

" das die Renten - völlig zu Recht - um gut 6% steigen, dann sehen wir wo die Reise hin geht. Es ist Aufgabe der Gewerkschaften zumindest die Inflation auszugleichen und die liegt halt bei etwa 5%. "

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5,35 Prozent sind aber für 2 Jahre, letztes Jahr gab es nichts, und Inflation ist jetzt bei 5,1 und wird steigen, sagen so gut wie alle Artikel, auch die EZB muss endlich was tun.

Preise steigen - d.h. der Lebensstandard sinkt

wenn kein Ausgleich über die Löhn erfolgt. Was aber nur geht, wenn die Produktivität steigt. Die Preise steigen, weil wir auf einmal viel Geld für etwas ausgeben, was früher gar nicht da, z.B. die Erhaltung der Umwelt. Diese Ausgaben müssen wohl oder übel den Lebensstandard senken. Und das ist leider die Zukunft der Jugend des Westens: Ein deutlich niedrigerer Lebensstandard als der der Elterngeneration. Staatschulden, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Hilfen für die Dritte Welt, Kosten von politischen Hasardeuren wie Putin, all das zieht unser Geld ab, ohne dass dies irgenwo kompensiert werden könnte. Auch die Aktionäre bekommen weniger, müssen aber schon genügend bekommen - denn Aktionäre sind nicht nur Bonzen, sondern auch die Altersversorgung sehr vieler Menschen steckt in Aktien. Sind die Dividenden niedrig, fallen die Kurse, droht Altersarmut.

was war zuerst?

Die aktuelle Situation demonstriert klar und eindeutig, dass zuerst die Preise steigen und als Folge dessen die höheren Lohnforderungen kommen.

Manche "Wirtschaftsfachleute" wollen dies gerne anders sehen.

Eine Lohn-Preis-Spirale…

Eine Lohn-Preis-Spirale bringt niemanden etwas. Gehaltserhöhungen sollten moderat erfolgen. Die geplante Rentenerhöhung ist überzogen, da der negative Nachholeffekt ausgesetzt ist.

Dann haltet die Spirale doch…

Dann haltet die Spirale doch einfach auf und setzt Preise fest. 

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Ein Paar Abzocker kriegen den Hals nicht voll und geben den Takt vor? Es gab mal soziale Marktwirtschaft.  Wieso machen wir jetzt hirnbefreiten Kapitalismus? 

Einer zieht immer den „Kürzeren“

Wenn man bedenkt, was die Grundlage der globalen Wirtschaft ist - der Faktor Boden, oder vielmehr die darauf verfügbaren Naturressourcen - müsste auch jedem klar werden, dass dieses „Seil“, an dem da gezogen wird dabei jedesmal kürzer wird.

Im Klartext: Dass bei diesem „Spiel“ die gemeinsame („allgemeine“) Existenzgrundlage sukzessive vernichtet wird. Und das in „atemberaubender“ Geschwindigkeit.

Was man jetzt bräuchte wäre eine staatliche Preiskontrolle

Dann entfiele auch die Lohn-Preis Spirale. 
 

Neulich fragte hier jemand, wer denn dann die Differenz zu einem „konvertiblen“ Preis zahlen müsste. 
 

Das wären dann die Aktionäre und Teilhaber der Unternehmen inklusive dem am Gewinn beteiligten Management.
 

 

Es wäre eine Umverteilung von oben nach unten. Das wäre doch gerecht nachdem Arbeitnehmer seit etlichen Jahren Reallohnverluste hinnehmen mussten, während die Unternehmensgewinne sprudelten ? 

Gefühlte Abzocke

Längst wird hierzulande über Entlastungen beim Tanken diskutiert - bleibt nur die Frage, ob diese Maßnahmen ausreichen, um die Inflation in den Griff zu kriegen

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Genau: es wird nur diskutiert, vermutlich in der Hoffnung, durch die Drohung mit der Kartellbehörde würde der Preis schon wieder von alleine auf ein Niveau fallen, dass dann dem Bürger wieder zumutbar ist.

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Doch es läppert sich zusammen: Mobilität, Heizung, Strom, dazu Preiserhöhungen bei Alltäglichem auf breiter Front.

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Aber selbst wenn Pandemie, Krieg und Putin morgen Geschichte wären, könnte man das Ruder wohl nicht mehr herumreißen. Denn die Energiewende und das Chinaproblem würden bestehen bleiben und die Planetenrettung wird ohnehin komplett auf Pump finanziert werden müssen.

Ein zeitlang wird man den Menschen einreden können, Preiserhöhungen seien für einen guten Zweck, aber wenn sie sehen, dass es doch immer die gleichen sind, die ihre Geldspeicher füllen, werden hoffentlich Zweifel aufkommen.

@17:23 Uhr von Kjetil Kevesli

Die Arbeitnehmer müssen sich mit Forderungen ein wenig zurück halten, denn die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland sind wichtiger. Höhere Löhne ergeben doch nur mehr Inflation. Das wird dann ein Hamsterrennen.

 

->

sicherlich gibt es einige ausländische Investoren oder inländische Firmeninhaber, die sich gerne mit weniger persönlichen Gewinnen zufrieden geben und damit die Konkurrenzfähigkeit des jeweiligen Betriebes zu erhalten...

... auf'm Arbeitsmarkt sind nicht nur Arbeitnehmer Konkurrenten, sondern auch Arbeitgeber...

->

wer als Arbeitnehmer unzufrieden ist, sollte Jobhopping betreiben... die Konkurrenz freut sich bestimmt über neues kostenloses KnowHow...und mindestens einer zahlt mehr...

 

​​​​

 

@17:23 Uhr von Kjetil Kevesli

"Die Arbeitnehmer müssen sich mit Forderungen ein wenig zurück halten, denn die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland sind wichtiger."

Das ist genau die Philosophie der Unternehmer. Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer. Dieses Schüren von Angst auf Arbeitsplatzverlust ist dabei das anscheinend beste Mittel. Nach dieser Philosophie arbeiten die AN irgendwann "für nen Appel und nen Ei".

@17:30 Uhr von V8forever

Mein Bäcker hat im letzten Jahr und in diesem Jahr die Preise bei den Sachen, die ich kaufe, jeweils um 15% angehoben.

Soviel zur Inflationsrate von 4,4%

@17:23 Uhr von Kjetil Kevesli

//Die Arbeitnehmer müssen sich mit Forderungen ein wenig zurück halten, denn die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland sind wichtiger. Höhere Löhne ergeben doch nur mehr Inflation. Das wird dann ein Hamsterrennen.//

 

Ich war 35 Jahre Gewerkschaftsmitglied und kann mich nicht erinnern, jemals etwas anderes gehört zu haben. Gähn...

@18:03 Uhr von Autograf

//... Auch die Aktionäre bekommen weniger, müssen aber schon genügend bekommen - denn Aktionäre sind nicht nur Bonzen, sondern auch die Altersversorgung sehr vieler Menschen steckt in Aktien. Sind die Dividenden niedrig, fallen die Kurse, droht Altersarmut.//

 

Und genau deshalb fände ich es problematisch, einen Teil der gesetzlichen Rente dem Aktienmarkt zu 'opfern'. Für Geringverdiener viel zu unsicher.

@17:44 Uhr von Bernd Kevesligeti

//Aber es ist schon irgendwie auffällig: Da steigen die Lebenshaltungskosten erheblich und sofort wird gerufen: Verlangt bloß keinen Inflationsausgleich.//

 

Auffällig? Das ist doch Standard.

 

@17:53 Uhr von Sternenrindviech

Was bleibt gleich? Ich wette du kommst drauf ;-)

Logisch, die Gewinne der Reichen.

@18:17 Uhr von Möbius

Dann entfiele auch die Lohn-Preis Spirale.   
"

Aber bitte erst nachdem die Löhne wieder ein anständiges leben einer Famile finazieren können.

@ Marmolada

Lohn-Preisspirale / Rrichtig Preois - Lohn-Spirale  Man kann nicht erwarten, dass alle zur Tafell gehen.

 
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Wer nen Job hat, geht nicht zur Tafel. Es sei denn, er ist Schüler.

@ Möbius

Was man jetzt bräuchte wäre eine staatliche Preiskontrolle

 
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Nein. Was hat der Staat sich denn da einzumischen? Als nächstes werden dann alle Medien verstaatlicht, wie in Russland.

Sprache: warum droht eine Lohn-Preis-Spirale

die Löhne ziehen doch nur nach; das Problem sind die Preise, die durch die verfehlte Schwemm-Geldpolitik der deutschen und europäischen Politik inflationär steigen. 

Natürlich wird die Preis…

Natürlich wird die Preis-Lohnspirale kommen. Die  Preise haben ja schon angezogen. Früher habe ich im Supermarkt für unsere Wocheneinkäufe 60 € bezahlt, jetzt zahle ich 80 €. Die Löhne müssen und werden dem folgen.

 

So, so. Die EZB ist unter Druck? Nicht wirklich. Die EZB wird die Zinsen erhöhen müssen, da den Bürgern der Eindruck vermittelt werden muss, sie würde etwas gegen die politisch hoch-erwünschte und lang-ersehnte Inflation tun. Sie wird das aber auf homöopathische Manier tun. Nichts einfacher als das. Der Bürger ist ruhig gestellt, die Medien verbreiten, dass die Inflation jetzt wirklich sinken werde (was sie nicht tut) und es ist wieder Zeit gewonnen. Dann wird die Inflation auf Putin geschoben. Alles gut. Der Dumme ist der deutsche Michel.

@ AlterSimbel

Aber selbst wenn Pandemie, Krieg und Putin morgen Geschichte wären, könnte man das Ruder wohl nicht mehr herumreißen. Denn die Energiewende und das Chinaproblem würden bestehen bleiben ...

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Was ist denn das Chinaproblem? Corona?

Nachrichten aus dem 18. Jahrhundert

Und wieder grüßen die Wirtschaftsweisheiten des 18.Jahrhunderts. Bei der Inflationsberechnung die Immobilien vergessen , beim Bruttoinlandsprodukt die Einkommensverteilung vergessen, Staatsfinanzierung durch die EZB durch führen lassen, Spekulation auf Rohstoffe zulassen , Hochfrequenzhandel unbesteuert lassen , Steuersparmodelle bestehen lassen, aber von Lohn-Preis Spirale sprechen.

 

@18:11 Uhr von Werner40

//Eine Lohn-Preis-Spirale bringt niemanden etwas. Gehaltserhöhungen sollten moderat erfolgen. Die geplante Rentenerhöhung ist überzogen, da der negative Nachholeffekt ausgesetzt ist.//

 

Ich bin auch dafür, dass man den Spekulanten endlich mal den Hahn zudreht.

Jetzt wird mir auch klar,…

Jetzt wird mir auch klar, warum erst lange die Inflation schlicht geleugnet wurde, und dann runtergespielt. Man will angemessene Lohnsteigerungen verhindern, indem man die Menschen belügt. Hätte ich auch selbst drauf kommen können...

 

Im Artikel heißt es: Daraus hätten auch die Gewerkschaften gelernt und sie seien kompromissbereit.

Mit anderen Worten: Verräter an ihren Mitgliedern.

Die heutigen Gewerkschaften sind -von wenigen Ausnahmen abgesehen- überholt, weil nur noch Abnicker von Konzernvorgaben, die von `Beschäftigungssicherung´ reden und damit Unterwürfigkeit meinen. Das Problem lässt sich auch nicht so ohne weiteres beheben. In einer Gewerkschaft sein macht keinen Sinn mehr und bringt sogar Nachteile, also tritt man aus oder nicht bei. Also werden sie schwächer.

Auch jetzt wird ja schon wieder überall vor `Stagflation´ gewarnt, als ob es etwas Schlimmes sei. Ist es nicht, es ist die Anpassung des Lohns an politisch gewollte Inflation. Die Arbeitnehmer müssen sich klarmachen, dass sie betrogen werden und sollten sich keine Angst machen lassen.

In der 'Zeit' war kürzlich ein Artikel über `Antiwork´ zu lesen. Vielleicht ein Modell auch für hier.

@18:13 Uhr von Bender Rodriguez

Dann haltet die Spirale doch einfach auf und setzt Preise fest.  . 

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Sie meinen wie damals in der DDR. Der Bauer bekommt für einen Korb Erdbeeren 8 Mark und der Laden verkauft diese dann für 5 Mark ?

@18:02 Uhr von wenigfahrer

" auch die EZB muss endlich was tun.

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Die EZB tut ja etwas. Diese Bank ist der Hauptreiber der Inflation. Es werden jeden Monat Milliarden in den Markt gebracht. Milliarden, die einfach "gedruckt" werden um Staatspleiten und neuerdings auch Firmenpleiten zu verhindern

@18:02 Uhr von Möbius - Gewerkschaften

 Ich würde da nicht von einer Lohn-Preis Spirale sprechen, zumal die Industrie durch die höheren Preise die Inflation ganz mächtig mit anheizt (und das nicht nur wegen gestiegener Rohstoff- und Energiekosten).    Hoffentlich lassen sich die Gewerkschafter nicht wieder die Butter vom Brot nehmen. Zur Not kann man sich ja den Weselsky als Verhandler ausleihen ... 

 

Yep. Auch ich werde streiken, indem ich meine Rente nicht mehr abhole.

@18:59 Uhr von Anderson - Spekulation

Spekulation auf Rohstoffe zulassen 

 

Wie funktioniert das denn? Ich kenne nur Warentermingeschäfte, und das heisst lediglich, dass jemand gegen eine zinsähnliche Belohnung das Risiko von Preisänderungen auf seine Kappe nimmt. 

2008...

....wurden aus Bankenschulden an einem Wochenende mit Hilfe unseres Parlamentes zu Staatsschulden gemacht. Diese Schulden schlummern immer noch in den Bad Banks. Deshalb kann die EZB die Zinsen nicht anheben...Staatspleiten wären sofort die Folge. Aber auch so muss die EZB ständig Staaten duch Geldzuwendungen stützen ca 100 Milliarden pro Monat aus dem Nichts erzeugt....und das bringt und die Inflation...auch schon vor dem Krieg

Inflation ist eine uralte…

Inflation ist eine uralte Methode, die Sparguthaben, Renten und die Altersvorsorge aus Anlageinvestitionen in die Staatskasse umzulenken. 

@18:59 Uhr von Anna-Elisabeth - Spekulanten

Ich bin auch dafür, dass man den Spekulanten endlich mal den Hahn zudreht.

 

Ich suche schon lange jemanden, der mir erklärt, was Spekulanten sind und wie das "Hahn zudrehen" die Preissteigerungen dämpft. Sind das Bauern, die ihre Wiesen erst bei einem Bau-Boom verkaufen? Oder Leute, die bei einer Hyperinflation Zucker und Weizen im Keller zurückhalten? Oder wie geht das? 

@18:25 Uhr von flegar

"Die Arbeitnehmer müssen sich mit Forderungen ein wenig zurück halten, denn die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Konkurrenzfähigkeit des Standortes Deutschland sind wichtiger." Das ist genau die Philosophie der Unternehmer. Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer. Dieses Schüren von Angst auf Arbeitsplatzverlust ist dabei das anscheinend beste Mittel. Nach dieser Philosophie arbeiten die AN irgendwann "für nen Appel und nen Ei".

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Jemand, der in seinem Beruf "etwas kann", der ist gefragt. Der muss sich auch keine Gedanken um seinen Arbeitsplatz machen. Im Gegenteil. Voraussetzung sind natürlich 1. eine gute Bildung und 2. die Bereitschaft sich weiterzubilden. Wobei man schon zu Beginn darauf achten sollte, einen Beruf mit Zukunft zu ergreifen, wo es auch Aufstiegschancen gibt.

@18:56 Uhr von kritt. @ Möbius

//Was man jetzt bräuchte wäre eine staatliche Preiskontrolle

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Nein. Was hat der Staat sich denn da einzumischen? Als nächstes werden dann alle Medien verstaatlicht, wie in Russland.//

 

Doch!

>>Prof. Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: "Der Staat muss eine Grundversorgung gewährleisten, muss also die privaten Anbieter in die Pflicht nehmen, dass sie hier Menschen nicht abschneiden können. Und der Staat muss auch gewährleisten, dass Preise fair gestaltet werden, dass eben bei Preissteigerungen es eine Deckelung gibt. Dass eben es zu keiner Verdreifachung oder Vervierfachung der Preise kommen kann, was dann Menschen mit geringem Einkommen sich nicht mehr leisten können. Also da ist der Staat in der Pflicht und dieser Pflicht kommt er meiner Ansicht nach im Augenblick nicht ausreichend nach."<<

Hyperinflation

Wir haben ggw. eine galoppierende Inflation, die sich viel zu bald zur Hyperinflation mausern wird. So hört und  liest man es zumindest bei führenden, renommierten, internationalen Wirtschaftswissenschaftlern.

Die Löhne und Renten können da überhaupt nicht mithalten und hatten und haben keinen Einfluß darauf. Der Konflikt in der ehem. UdSSR auch nicht.

Es liegt zum großen Teil an den Zentralbanken, die Geld drucken, als gäbe es kein Morgen mehr.

@18:03 Uhr von Autograf

wenn kein Ausgleich über die Löhn erfolgt. Was aber nur geht, wenn die Produktivität steigt. Die Preise steigen, weil wir auf einmal viel Geld für etwas ausgeben, was früher gar nicht da, z.B. die Erhaltung der Umwelt. Diese Ausgaben müssen wohl oder übel den Lebensstandard senken. Und das ist leider die Zukunft der Jugend des Westens: Ein deutlich niedrigerer Lebensstandard als der der Elterngeneration. Staatschulden, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Hilfen für die Dritte Welt, Kosten von politischen Hasardeuren wie Putin, all das zieht unser Geld ab, ohne dass dies irgenwo kompensiert werden könnte. Auch die Aktionäre bekommen weniger, müssen aber schon genügend bekommen - denn Aktionäre sind nicht nur Bonzen, sondern auch die Altersversorgung sehr vieler Menschen steckt in Aktien. Sind die Dividenden niedrig, fallen die Kurse, droht Altersarmut.

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Ich kann Ihnen nur zustimmen. Leider herrscht bei den meisten Bürgern eine Aversion gegen Aktien und alles, was damit zusammenhängt, vor. Die Länder, die immer als Positivbeispiele bei der Rente vorgebracht werden, haben ALLE eine Kapital gedeckte Säule.

Droht die Lohn-Preis-Spirale?

Unsinn, der Lohn eilt der Inflation schon viel zu lang hinterher und dies in einem immensen Ausmaß. Der Lohnausgleich ist  längst überfällig und fällt außerdem meist zu zaghaft aus, wird also auch nicht die Spirale antreiben.

@20:36 Uhr von Schleswig Holsteiner

>> Dann haltet die Spirale doch einfach auf und setzt Preise fest.  .  ----------------- Sie meinen wie damals in der DDR. Der Bauer bekommt für einen Korb Erdbeeren 8 Mark und der Laden verkauft diese dann für 5 Mark ? <<

.

.

Das ist doch die neue Vermögensbildung. Da hat der Laden direkt 3 € "Sondervermögen", halt die neue Vermögensbildung a. la Lindner + Scholz.

Die Abgeordneten dürfte das…

Die Abgeordneten dürfte das kaum belangen. Es gibt schon immer regelmäßige Diätenerhöhungen. Warum auch nicht bei Otto Normal? Eine Negativrunde wäre ein Zeichen!

@20:45 Uhr von Zuschauer49 @18:59 Uhr von Anderson - Spekulation

//Spekulation auf Rohstoffe zulassen 

---

Wie funktioniert das denn? Ich kenne nur Warentermingeschäfte, und das heisst lediglich, dass jemand gegen eine zinsähnliche Belohnung das Risiko von Preisänderungen auf seine Kappe nimmt.//

 

Meine Güte - lassen Sie sich jetzt auch noch von anderen die Arbeit abnehmen, um Ihr Wissen zu erweitern? Geben Sie in Ihre Suchmaschine einfach mal " Spekulanten Rohstoffe ein". 'Da werden Sie geholfen.' Ist ganz einfach und geht schnell. Lesen müssen Sie aber selbst.

@18:59 Uhr von Anderson

Und wieder grüßen die Wirtschaftsweisheiten des 18.Jahrhunderts. Bei der Inflationsberechnung die Immobilien vergessen , beim Bruttoinlandsprodukt die Einkommensverteilung vergessen, Staatsfinanzierung durch die EZB durch führen lassen, Spekulation auf Rohstoffe zulassen , Hochfrequenzhandel unbesteuert lassen , Steuersparmodelle bestehen lassen, aber von Lohn-Preis Spirale sprechen.  

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Unglücklicherweise sind sind weder die EZB-Massnahmen, noch die Spekulationen auf Rohstoffe, noch der Hochfrequenzhandel von DEU aus steuerbar.

@20:54 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Wir haben ggw. eine galoppierende Inflation, die sich viel zu bald zur Hyperinflation mausern wird. So hört und  liest man es zumindest bei führenden, renommierten, internationalen Wirtschaftswissenschaftlern.

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Quelle ? Belege ?

Es ist absolut…

Es ist absolut nachvollziehbar, daß jetzt überall starke Lohnforderungen gefordert werden. Aber für mich ist das nicht die Lösung. Denn neben einer drohenden Inflationsspirale sehe ich noch einen anderen Nachteil, über den sich dann der Staat freuen darf. Denn höhere Löhne bedeuten autom. auch höhere Steuern und Abgaben und wenn es für jemanden ganz blöd läuft, hat er/sie hinterher wenig bis weniger netto vom brutto. Das sollte bei jeder Lohnerhöhung bedenkt werden. Bei den steigenden Preisen aktuell sehe ich eher die Politik in der Pflicht, durch z.B. Senkung der Mwst auf Energie/Benzin. Dadurch könnte sich auch in vielen Bereichen der Kostendruck etwas entspannen und auch z.B. Lebensmittel wieder günstiger werden. Denn ein Teil der jetzt steigenden Preise kommt doch auch, weil die Hersteller/Lieferanten höhere Strom-, Sprit- usw Kosten haben. Und dann müssen die Konzerne auch dazu verpflichtet werden, diese Ersparnisse an den Kunden weiterzugeben, damit die Entlastung auch was bringt.

@20:53 Uhr von Anna-Elisabeth

 Dass eben es zu keiner Verdreifachung oder Vervierfachung der Preise kommen kann, was dann Menschen mit geringem Einkommen sich nicht mehr leisten können. Also da ist der Staat in der Pflicht und dieser Pflicht kommt er meiner Ansicht nach im Augenblick nicht ausreichend nach."<<

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Ich bin ja nicht vorort, aber bei welchen Gütern gibt es denn tatsächlich eine Verdrei- bzw. Vervierfachung der Kosten ? Mir würden jetzt allenfalls die Heizkosten einfallen aber 3-4 fach teurer ? Und da soll ja wohl auf jeden Fall etwas beigesteuert werden, was ich so lese.

@20:36 Uhr von Schleswig Holsteiner

Dann haltet die Spirale doch einfach auf und setzt Preise fest.  .  ----------------- Sie meinen wie damals in der DDR. Der Bauer bekommt für einen Korb Erdbeeren 8 Mark und der Laden verkauft diese dann für 5 Mark ?

 

 

Ich finde es unpassend sich an dieser Stelle über die DDR-Wirtschaft lustig zu machen. Unter den gegebenen Umständen hatte man Grossartiges geleistet. 
 

Ausserdem geht es hier NICHT um Planwirtschaft, sondern nur um Preiskontrolle bei Waren des täglichen Bedarfs. 

@20:51 Uhr von weingasi1

 

 

Jemand, der in seinem Beruf "etwas kann", der ist gefragt. Der muss sich auch keine Gedanken um seinen Arbeitsplatz machen. Im Gegenteil. Voraussetzung sind natürlich 1. eine gute Bildung und 2. die Bereitschaft sich weiterzubilden. Wobei man schon zu Beginn darauf achten sollte, einen Beruf mit Zukunft zu ergreifen, wo es auch Aufstiegschancen gibt.

 

Aufstiegschancen ?

es genügt wenn einer Gipser ist oder Fliesenleger, Elektriker oder Flaschner

auch das kann einen Menschen und seine Familie ernähren

aber einen Beruf muß er eben erlernen

in den Tag reinleben und auf BGE zu hoffen ist eben ein schlechtes Zukunfts Model

 

Am 22. März 2022 - 18:59 Uhr von Anna-Elisabeth

„Ich bin auch dafür, dass man den Spekulanten endlich mal den Hahn zudreht.“

 

Sie haben Recht.

 

Die schlimmsten Spekulanten sind die, die

 

meinen

 

Toilettenpapier und Mehl könnte knapp werden und dann die Regale leer kaufen,

obwohl die o.g. Artikel nicht wirklich knapp sind, sind die Regale leer.

Spekulanten, die letzte Woche eine Palette Mehl gekauft haben, preisen dieses jetzt in Internet zum doppelten Preis an.

 

Hoffentlich sagt der Mehlwurm

Guten Tag.

 

Die Einkommen müssen natürlich steigen, damit ich mir aussuchen kann ob ich mir etwas Süßes aus der Bäckerei oder bei diesem Wetter lieber ein Spagetti Eis genehmige oder ungern ins Fitnessstudio gehe.

oder so ähnlich.

 

 

Ich..

freue mich auf 1,8 % Erhöhung im April, sicher, weit weg von dem, was Rentnerinnen und Rentner bekommen, aber immerhin etwas. Die Erhöhung gleicht bei weitem nicht aus, was meine Familie an Mehrausgaben hat, aber, wie gesagt, immerhin etwas.

Das Herumgepfusche von Geldsozialisten

Zitat: "Die Inflation steigt und steigt. In den anstehenden Tarifrunden fordern die Gewerkschaften einen Ausgleich. Droht eine Spirale aus höheren Löhnen und noch stärkerer Teuerung wie in den 1970ern?"

.

So schnell werden Arbeitnehmer die Löhne gar nicht am Markt nach oben anpassen können, so schnell wie Frau von Lagarde - gegen bestehende Verträge bspw. des AEUV - Geld druckt, um die ClubMed-Länder mit billigem Geld zu versorgen.

.

Die EZB hat unter Draghi und nun unter Frau von Lagarde die Geldmenge M3 seit 2015 um mehr als 5.000 EUR oder mehr als 43 % ausgeweitet.

Wie gute, dass diese französischer Liquiditätsengpaßbeihelferin eine Juristin ist und von Ökonomie offenkundig wenig versteht: Denn ansonsten wüsste sie ja, dass eine derartige wundersame Geldmengenvermehrung - ohne reale Wertschöpfungszuwächse - 1:1 in die Inflation endet.

.

Wie man bei der letzte BTW21 feststellen kann, unterstützen 90 % der Wähler diese inflationäre Ausplünderung. 

.

Prosit!

@20:36 Uhr von Schleswig Holsteiner

Nein.  Die DDR hatt mit Markt nichts zu tun. Was die für Unsinn getrieben haben, steht in keinem Lehrbuch.  

.

Aber die sinnlosen Rohstoffjongleure in Rotterdam setzen Preise nach Gutdünken fest. Da kann man ansetzen. Waren werden nicht grundlos tausende Prozent teurer. 

@21:02 Uhr von kommtdaher

Die Abgeordneten dürfte das kaum belangen. Es gibt schon immer regelmäßige Diätenerhöhungen. Warum auch nicht bei Otto Normal? Eine Negativrunde wäre ein Zeichen!

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Boah, immer diese Verweise auf die Abgeordnetendiäten. Es ist echt langweilig. Das kostet den Bürger weniger als € 0,50/Monat. Das sollte jedem die Demokratie wert sein. Ich möchte diesen Job nicht machen. Der ist bestimmt häufig kein Honigschlecken und Arbeitszeiten von 8-17 Uhr giibts da auch nicht. Vom ständigen Gemäkel der Besserwisser-Bürger mal ganz abgesehen. Da gibt's ganz andere Sachen, über die man sich ärgern könnte.

@21:17 Uhr von Sisyphos3

    Jemand, der in seinem Beruf "etwas kann", der ist gefragt. Der muss sich auch keine Gedanken um seinen Arbeitsplatz machen. Im Gegenteil. Voraussetzung sind natürlich 1. eine gute Bildung und 2. die Bereitschaft sich weiterzubilden. Wobei man schon zu Beginn darauf achten sollte, einen Beruf mit Zukunft zu ergreifen, wo es auch Aufstiegschancen gibt.   Aufstiegschancen ? es genügt wenn einer Gipser ist oder Fliesenleger, Elektriker oder Flaschner auch das kann einen Menschen und seine Familie ernähren aber einen Beruf muß er eben erlernen in den Tag reinleben und auf BGE zu hoffen ist eben ein schlechtes Zukunfts Model  

__

Sach' ich doch.

Inflationsausgleich gefordert: Droht die Lohn-Preis-Spirale ?

Es droht, daß die abhängig Beschäftigten verarmen. Die Spirale nach unten. Wenn es nicht mindestens einen Inflationsausgleich gibt. 

Auf der anderen Seite sprudeln die Dividenden, klettern die Aktienkurse: Post AG, Rheinmetall, Hensoldt, die Automobilbranche.

Und die die bescheiden leben, sollen noch mehr bescheiden sein ?

 

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