Kommentare - Schröder trifft offenbar Putin in Moskau

11. März 2022 - 08:58 Uhr

Altkanzler Schröder hat sich als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Spiel gebracht. In Moskau führte der Nord-Stream-Lobbyist laut Medienberichten ein erstes Gespräch mit Präsident Putin. Die Bundesregierung wusste von dem Vorhaben nichts.

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Kommentare

Wenn es hilft...

diesen Krieg zu beenden, dann drücke ich Hrn. Schröder die Daumen. Egal was irgendwer sonst dazu meinen mag.

Viel Erfolg

Ich wünsche Herrn Schröder, dass er gegenüber Putin die richtigen Worte findet.

Ich bin mir

hier nicht sicher, ob der Schaden noch größer wird. Zum Altkanzler hatte ich noch nie Vertrauen. Die Schaden unsere Land eigentlich mehr als alles andere.

„Schröder trifft offenbar Putin in Moskau“

Hoffentlich hat wenigstens Schröder sein soziales Gewissen (wieder?) entdeckt und bestärken sich die beiden nicht nur in ihrer menschenverachtenden Auffassung von „Recht und Gesetz“.

Warum nicht

besser als ein Flop kann es ja nicht werden

  in schwierigen Zeiten brauchts einen guten Freund, dem man vertraut und der einem sagt dass man daneben liegt

komplett daneben liegt

Ich wünsche dem Mann ...

viel Glück bei seinem Vorhaben.

Der Frieden in der Ukraine muss erreicht werden und zwar über Gespräche und nicht mit Waffen.

Das sich die Waffenlieferanten selber ins diplomatische Aus gestellt haben und nun ihre Bevölkerung frieren lassen, während die Elite keinerlei Einschränkungen haben, ist eben deren Problem.

 

Die SPD ist das was sie schon 1914 war. Eine Partei der Kriegsbefürwörter, mit der Ausnahme von einigen wenigen Partei-Mitgliedern.

Darum sollte man den Waffen-Lobbyisten (Klingbeil) in dessen Wahlkreis einer der größten Waffenproduzenten Deutschlands sitzt besser nicht zuhören.

Schröder trifft Putin

Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.

Das ist sicher mal etwas…

Das ist sicher mal etwas Vernünftiges von Schröder - er kommt als Freund zu Putin; vielleicht wird dieser ihm vertrauen, speziell da er ohne Absprache mit Regierungsmitgliedern oder Parteigenossen kommt.
Die Hauptschwierigkeit ist ja sicher, dass Putin diesen Wahnsinn wieder beendet, ohne sein Gesicht völlig zu verlieren. Da ist ein vertrauliches Gespräch unter Freunden sicher hilfreicher als mit Regierungschefs, die immer auch ihre Wirkung auf die Öffentlichkeit im eigenen Land im Kopf haben.

Was Schröders Frau angeht: was soll ihr Bild denn aussagen und bezwecken? Man würde die Hände nicht als klassisch zum Gebet gefaltet erkennen, und dass das Fenster zum Roten Platz mit Basiliuskathedrale hinausgeht, ist auch nicht so eine umwerfende Information; die steht da nun mal, wie einige andere Kathedralen auch.

Kann mir nicht ...

...vorstellen, dass Herr Putin Freunde hat - er ist ein Einzelgänger, der alleine für sich Entscheidungen trifft bzw schon längst getroffen hat. Und Herr Schröders Zenit ist schon vor sehr langer Zeit überschritten, seine Selbstsucht  und offenbare Unfähigkeit zur Selbstsanalyse macht ihn blind dafür, wie unwichtig er als Mensch geworden ist. Arme SPD, so eine Altlast ihr eigen nennen zu dürfen. Armes Deutschland ebenso.

Nützt auch nix @ 09:20 Uhr von Nettie

>>> Hoffentlich hat wenigstens Schröder sein soziales Gewissen (wieder?) >>>

 

Selbst wenn, einen brutal agierenden Tyrannen zu "besänftigen" wird ihm nicht gelingen!

 

Ich traue daher dem Ex Kanzler keinerlei "Einfluss" zu, etwas positives zu bewegen.

Null Nada!

"Erstmal vernünftig"

Der Aussage Klingbeils muss man sicherlich zustimmen.

Grundsätzlich ist jedes Gesprächsmittel recht, dass dem russischen Kriegstreiben ein Ende bescheren könnte und Putin am besten gleich zum Rückzug.

Eine Absprache mit Deutschland wäre aber sehr sinnvoll, denn so ohne jegliche Rückversicherung verhandelt Schröder auf eigene Rechnung.

Danke Gerhard

Die Erhernebürherschaft und Ehrenmitgliedschaft würde schnell in Frage gestellt. Wohlfeile Kommentare haben Schröder verurteilt. 

Jetzt verhandelt Schröder direkt mit Putin. Gelingt der Frieden zwischen der Ukraine und Russland hat Schröder den Weltkrieg und Atomkrieg vorgebeugt. Dann muss Schröder den Friedensnobelpreis bekommen. Danke Gerhard. 

Der einzige deutsche Politiker

,der wirklich einigermaßen einen Überblick darüber haben dürfte, wie "Putin-Russland tickt"...

Ich hoffe er verfügt auch über ein Gewissen, um als Vermittler ersteinmal die Grundlage für das allerwichtigste zu erreichen - einen Waffenstillstand und dem Ende von zivilen Opfern...

Man darf aber leider auch nicht von ihm zuviel erwarten...- von welchem EU Politiker, kann man eigentlich überhaupt etwas "druckvolles" erwarten, wenn man sich das Oleg Deripaska "Sanktionsfrei-Debakel" anschaut...?!

Aber ein funken Hoffnung besteht...

 

Schröder trifft offenbar Putin in Moskau...

Gerhard Schröder, wer war das noch mal ?

War er nicht derjenige, der als Kanzler, zusammen mit seinem Koalitionspartner, durch bestimmte "Reformen" das Leben von Arbeitslosen und auch vieler Lohnabhängiger um einige Tacken schlechter machte ? Und außerdem vor genau 23 Jahren Kampfflugzeuge Richtung Balkan schickte (und sich Jahre später distanzierte).

Inhalt der Botschaft unbekannt

Da niemand weiss, was Schröder seinem guten Freund Putin sagt, lässt sich diese Reise nicht beurteilen. Die Spannweite reicht von dem Punkt, an dem Schröder Tacheles spricht und Putin als einer der wenigen Freunde, die nicht in einer selbstgewählten Blase leben müssen, den Spiegel mit dem katastrophalen Bild hinhält, bis dahin, wo der eine den anderen nur in seiner abstrusen Haltung bestärkt. Wissen werden wir es erst viel später, deshalb kann man das was nun gerade geschieht nicht verurteilen!

was denn nun, ard

ihr müsst doch mittlerweile als medienanstalt wissen, ob oder nicht!

@09:21 Uhr von Sisyphos3

besser als ein Flop kann es ja nicht werden   in schwierigen Zeiten brauchts einen guten Freund, dem man vertraut und der einem sagt dass man daneben liegt komplett daneben liegt

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Der vernünftigste Kommentar bis jetzt. Sofern auch nur ein µ der Chance besteht, dass Herr Schroeder (noch) irgendeinen Zugang/Einfluss auf Herrn P. hat, sollte man die Möglichkeit nutzen und zwar vollkommen unabhängig davon, ob man ihn persönlich mag, Vertrauen zu ihm hat, oder womöglich gar das berüchtigte "Bauchgefühl" sagt. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, dass P. ihn vom Acker jagt. So what ?

@09:29 Uhr von dizmas1

Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.

 

Herr Schröder geht wahrscheinlich ohne Wissen der Bundesregierung zu diesem Gespräch, darum kann die Bundesregierung gar nicht dilletant sein.

Die Bundesregierung hat sich durch Waffenlieferungen an die Ukraine schon selber disqualifiziert.

Darum muss Herr Schröder explizit ohne deren Einwilligung zu diesem Gespräch gehen, alles andere wäre Blödsinn.
Ohne Einwilligung heißt nicht, dass man es ihm verbietet.

Herr Schröder ist ein Ziehsohn Putins und Söhne ...

... haben ja bekanntlich manchmal (aber leider nur manchmal) einen guten Einfluss auf ihre "Väter".

Mir wäre recht, wenn Putin nach dem "vermutlichen" (ARD Spekulation?) Besuch und dem Gespräch von Schröder den Krieg beenden würde!

Dann wäre der Lobbyist Schröder allerdings ein echter Anwärter auf den Friedensnobelpreis und ein GROSSER Nachfolger von Ex-Kommunist Willy Brandt!

@09:29 Uhr von dizmas1

Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.

Was kann den Scholz dafür, wenn Schröder einen Alleingang macht?

@Kokolores2017 um 09:30

Vielleicht sollten Sie die Redaktion fragen warum man diesen Instagram-Post in den Artikel mit eingefügt hat.

Ein Mehr an Informationen bringt die Nennung nicht.

@09:27 Uhr von Shantuma

"viel Glück bei seinem Vorhaben. Der Frieden in der Ukraine muss erreicht werden und zwar über Gespräche und nicht mit Waffen. Das sich die Waffenlieferanten selber ins diplomatische Aus gestellt haben und nun ihre Bevölkerung frieren lassen, während die Elite keinerlei Einschränkungen haben, ist eben deren Problem.   Die SPD ist das was sie schon 1914 war. Eine Partei der Kriegsbefürwörter, mit der Ausnahme von einigen wenigen Partei-Mitgliedern. Darum sollte man den Waffen-Lobbyisten (Klingbeil) in dessen Wahlkreis einer der größten Waffenproduzenten Deutschlands sitzt besser nicht zuhören."

Geht es nicht noch ein bischen dicker? Befassen sie sich besser mal mit der Geschichte, als solchen Mist zu verbreiten.

Bloß nicht - Schröder ist abgewählt

Schröder ist abgewählt, wäre der als Regierungsmitglied genannt, hätte die SPD weniger Stimmen gehabt.

Neben vielem anderen ist der doch Schuld, das Deutschland in solch große Abhängigkeit zu Russland geraten sind.

Und jahrelang hat die sog. Männerfreundschaft einen Putin in seinem selbstherrlichem Getue bestätigt

Imagepflege

Mal sehen, wie weit die Freundschaft zwischen Schröder und Putin reicht...? Eigentlich hätte ich vom Altbundeskanzler erwartet, dass dieser schon sehr viel früher auf Putin einwirkt. So aber wirkt die Aktion wie die eines Getriebenen, der versucht, sein arg beschädigtes Image wieder aufzupolieren. Aber keine Frage: Man kann nur hoffen, dass Schröder mit seiner Initiative Erfolg haben wird.

Warum nicht,

wenn es dem eigenen Vorteil nützt?

@09:48 Uhr von Schleswig Holsteiner

@09:29 Uhr von dizmas1
Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.
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Ich bin mir sicher, dass es einen Dialog zwischen Schröder und unserer Regierung einschliesslich Absprachen gibt. Offiziel kann unsere Regierung das nicht bekannt geben, könnte es doch als ein "auf Putin zugehen" gewertet werden damit als "Alleingang" oder ähnlich gewertet werden.

11. März 2022 - 09:29 Uhr…

11. März 2022 - 09:29 Uhr von dizmas1;

"...beschämend für die Bundesregierung ... ohne Rücksprache"

Nein, das ist völlig unlogisch, was Sie da schreiben. Schröder handelt auf eigene Rechnung, das hätten Sie beim Lesen des Artikels sofort erkannt.

Schröder hätte auch schon viel früher mit Scholz Absprache halten müssen, wenn er sich denn tatsächlich für befähigt hält, auf den Agressor eiwirken zu können.

.

"... Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern..."

Wo ist Begründung?

So ist Ihre Behauptung bestenfalls Stimmungsmache.

09:29 Uhr von dizmas1

Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.

 

Warum Sie Ihren Kommentar in Fettschrift absetzen mussten, weiß ich nicht. Sicher aber ist, dass Sie gerade Ursache und Wirkung verwechseln. 

Satire @09:35 Uhr von Initiative

>>> Jetzt verhandelt Schröder direkt mit Putin. Gelingt der Frieden zwischen der Ukraine und Russland hat Schröder den Weltkrieg und Atomkrieg vorgebeugt. Dann muss Schröder den Friedensnobelpreis bekommen. >>>

 

Schröder der Friedensbringer, Besänftiger eines mörderisch agierenden Diktators...

 

Wäre unter weniger tragischen Umständen ein Sketch aus der Politsatire!

na dann

Solche Besuche sind ausserordentlich wichtig, gilt es doch die Altersnachfolge zu regeln.

Sigis Bewerbung hat er sicher dabei.

Dieser Gespraechsversuch

des Altkanzlers Schroeder zeigt, wie verfahren die Situation ist. Die Diplomatie ist gescheitert. Jetzt werden noch die Kaninchen aus dem Hut gezaubert , in der Absicht den Wahnsinnigen zu beeindrucken.

 

Besser waere es auf Rohstoffe aus Russland zu verzichten, egal was das fuer Einschnitte bedeuten wuerde. Besser waere auch mif Russland gar nicht mehr zu reden.

 

Wenn man schon nicht militaerisch helfen will, sollte man zumindest betroffen schweigen.

Schröder als Vermittler

Viele Angebote hat Putin von anderen Staaten freundlich registriert, aber nicht wahrgenommen. Schröder ist ein Freund, der weiß, wie dieser Mann tickt. Manche private Begegnung hat mehr erreicht als offizielle, die medienwirksam dann doch im Sande verliefen. Deshalb sollte man Schröder jetzt versuchen lassen, was Sanktionen und Kriegszustand flankiert. Jeder verhandelnde Schritt, Leben in der Ukraine zu retten, rechtfertigt Schröders Unternehmen. Und weil eine SPD den Mann rauswerfen lassen will, weil andere ihm Lobbyismus vorwerfen- alles hat zwei Seiten: Hat jemand mal sachlich Gespräche mit Schröder geführt? Ich habe eher den Eindruck, dass man hier einen Mann vorführen und haftbar machen will, was ein Putin mit Kriegsangriff angerichtet hat. Wir waren uns allesamt seit 2014 und der Krim-Frage nicht zu fein, Gaslieferungen und Erdöl von Russland zu kaufen. Das russische System unter Putin ist immer schon nicht unser Wertesystem gewesen. Also bleiben wir mal sachlich in allem.

Als erstes...

muss dieses "Fluchtkorridore ja, aber nur nach Russland" weg vom Tisch.

Kein Ukrainer will nach Russland, noch nicht einmal im Form von einem Angriffskrieg.

 

 

Diese Fluchtkorridore nach Russland sind Geiselnahmen mit Ansage.

Vermutlich bekommen die Ukrainer gleich den russischen Pass und dürfen in einem Referendum für den Anschluss an Russland stimmen. (Auf dem Wahlzettel ist nur eine Antwort möglich.)

Wenn nicht, dann kommen sie in den Gulag und ihre Kinder werden im Schnellverfahren zwangsadoptiert.

Chance willkommen

11. März 2022 - 09:35 Uhr von Initiative Neu…

Danke Gerhard... Gelingt der Frieden ... Friedensnobelpreis ... Danke Gerhard."

​​Ihren Sarkasmus in Ehren, einen Preis hätte Schröder ganz sicher nicht verdient, dafür hätte er spätestens vor 14 Tagen was unternehmen müssen, m.E. aber auch nur mit fraglichem Erfolg.

Dennoch ist jegliche Chance auf ein friedliches Ende des Eroberungskrieges Putins willkommen.

@09:21 Uhr von Sisyphos3

besser als ein Flop kann es ja nicht werden   in schwierigen Zeiten brauchts einen guten Freund, dem man vertraut und der einem sagt dass man daneben liegt komplett daneben liegt

 

 

Es wird sich sehr schnell zeigen, ob die Verbundenheit der beiden ziemlich besten Freunde so stark ist, dass Putin irgendwie einlenkt. .

 

Mein Optimismus hält sich da in engsten Grenzen - auch angesichts der dumpfbackigen Lügerei des russischen Außenministers in der Pressekonferenz nach dem Treffen mit seinem ukrainischen Amskollegen in der Türkei.

Gerhard Schröder steck in

einem Dilemma.

Macht er bei Putin nichts oder zu wenig, vierliert er seine moralische Reputation.

 

Verärgert er seinen Freund, ist das schöne Geld weg und er kann sich wieder auf seine frühere Aussage zurückziehen:"Mit meinen Unterhaltsverpflichtungen bin ich der ärmste Kanzler Deutschlands".

 

Eine Chance sollte er aber bekommen.

Und Fr Merkel?

Kann man Fr Merkel nicht gleich hinterher ähm "senden", damit auch die Ex Kanzlerin, besänftigend, diplomatisch auf den Despoten einwirken kann?

 

Wären dann doch 2 besänfigende Personen zugange.....

Schröders Gespräch

09:37 Uhr von Karl Maria Jos…:

"was denn nun, ard ihr müsst doch mittlerweile als medienanstalt wissen, ob oder nicht!"

Für hundertprozentige Aussagen empfehle ich Ihnen ein direktes Telefonat mit Schröder.

Ob er Ihnen dann auch alles erzählt, vermag ich nicht zu beurteilen.

400tsd Euro pro Jahr für sein Büro als Ex-Kanzler-

hier riecht es nach Korruption und jetzt medienwirksame Auffrischung seines mehr als beschädigten Images.

North-stream-1 während seiner Kanzlerschaft und nach seiner Kanzlerschaft  Millionenverdienste in bezugsnaher Stelle. Keine Gerichtsverhandlung wegen Vorteilnahme im Amt. Für mich riecht es bei Herrn Schröder nach Käuflichkeit. Immer dem Geld folgen. Solange es möglich ist mit solchen Anreizen Politiker STRAFFREI für Entscheidungen zu gewinnen, wird sich unsere Welt nie verändern.

@ 09:27 Uhr von Shantuma --- Einäugig, realitätsfremd ?

 

"Der Frieden in der Ukraine muss erreicht werden und zwar über Gespräche und nicht mit Waffen."

 

Gespräche mit Putin wurden dutzendfach versucht. Er hatt alle "Gesprächigen" verhöhnt und nach Hause geschickt. Putin verachtet Gespräche, wenn sie nicht das Wort Kapitulation enthalten.

 

Die Ukrainer wehren sich mit diesen Waffen gegen den russischen Angriffskrieg.  Wattebäuschen haben sich als ungeeignet erwiesen.

 

"Das sich die Waffenlieferanten selber ins diplomatische Aus gestellt haben und nun ihre Bevölkerung frieren lassen, während die Elite keinerlei Einschränkungen haben, ist eben deren Problem."

 

Das ist die verstaubte Klassenkampf-Rhetorik aus einem Biotop, das sich nie der Realität geöffnet hat, die  jahrzehnte-alten anti-westlichen Vorurteile nie abschütteln kann, weil das einen "Verlust" bedeuten würde. Das niemals die Waffenproduktion und -lieferungen aus Putins Fabriken verurteilt, dafür aber die aus dem Westen.

Das nach einer kurzen Schrecksekunde wieder direkt oder indirekt hinter Putins Angriffskrieg steht.

 

Wie auch immer: wenn Schröder etwas bewegen kann ist gut.

Zuhören könnte helfen.

Herr Schröder dürfte einer der wenigen sein, der Putin auch wirklich zuhören will, statt über und gegen ihn zu reden.

 

Vielleicht erfährt Schröder ja die Ziele, die Putin mit diesem Krieg verfolgt. Sollte Putin wirklich der irre Diktator sein, wie man ihn hier darzustellen pflegt, dann hat man immerhin die Gewissheit, dass sämtliche Gegenmaßnahmen berechtigt sind. Sollte sich Putin aber missachtet, übergangen und ausgegrenzt fühlen, und seinen Frust an der Ukraine auslassen, dann könnte man ihm einen Tausch anbieten: Er lässt die Ukraine in Ruhe und darf dafür wieder mitspielen.

Würde mich

nicht wundern wenn er einfach nur sicher gehen wollte, dass Putin ihn noch lieb hat und dass er weiterhin Gehalt vom Diktator beziehen wird.

Er kann nichts erreichen dort. Putin ist nicht sein Freund sondern sein Finanzier. Schröder ist käuflich. Und das weiß der Botox-King aus Moskau auch. Also wird er Schröder noch mehr Geld hinhalten, damit dieser schweigt. 

Glaubt denn jemand ernsthaft, …

… dass Gerhard Schröder auch nur minimalen Einfluss auf Putin hat, der über die Empfehlung des Weins zum Abendessen hinausgeht?

 

Putin erzeugt gerade eine Reihe weiterer Eskalationsgründe, eigentlich tut er seit Monaten nichts anderes.

 

Und da glauben Sie wirklich, dass es nur Gerhard Schröder braucht, der ihm „ins Gewissen redet“ und gut is‘?! Nach vielen Toten, hunderttausenden Flüchtlingen, zerbombten Städten, weltweiten Billionenschäden sagt Schröder „Nu lass mal gut sein.“ … Es tut mir leid, aber diesen Optimismus kann ich nicht nachvollziehen.

 

 

Putin hin, Schröder her ...

.. der Mann gehört zu den zzt. am höchsten überbewerteten Menschen in Europa. Politisch zur Null mutiert ist er letztlich ein geächteter, geldgeiler alter Mann der ohne sein Russisches Engagement gar keine Erwähnung mehr finden würde. Entsprechende Einträge in den Geschichtsbüchern sind ihm wohl sicher. 

Die Frage nach "Gas oder Leben" hat er ja hinreichend beantwortet

Die AFD könnte ihm heute durchaus eine politische Heimat bieten ... als "Außenpolitischer Sprecher" ... 

@10:10 Uhr von Ray

"Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. ..."
Das sehe ich nicht so! Wenn Schröder "Beauftragter" der Bundesregierung gewesen wäre, hätte vielleicht Putin dem Treffen nicht zugestimmt. So versucht Schröder es auf eigene Faust. Jede Stunde, die weniger gekämpft wird, bedeutet Rettung von Leben!

Nein @10:08 Uhr von Thomas D

>>> Und da glauben Sie wirklich, dass es nur Gerhard Schröder braucht, der ihm „ins Gewissen redet“ und gut is‘?! >>>

 

Da bin ich realistisch und daher Nein!

Vllt. findet der Tyrann es witzig was Schröder "versuchen" möchte.... Aber eher wird es P absolut nicht jucken!

Dafür ist er schon viel zu weit gegangen!

Schröder und Putin

Die Idee nach kurzer Zeit in Wirtschaftsriesen der russischen Gasindustrie zu wechseln,war nicht die beste von Schröder. Andererseits haben auch andere Ex-Kanzler und Politiker ihre Netzwerke genutzt, lukrative Jobs zu finden. Solange die Distanz zur vorherigen Position die gesetzlichen Auflagen erfüllt, werden wir das hinnehmen müssen. Wr mit wem befreundet ist, sollte uns auch nicht dazu vorpreschen lassen, private Kontakte brandmarken zu wollen. Solange Putin gelitten war, hat sich niemand daran gekratzt. Die Amigo-Affäre zu großen Waffenhändlern wurde auch erst zum Problem, als die in Ungnade fielen. Also machen wir es nicht päpstlicher als der Papst. Manchmal sind freundschaftliche Bande eine besser Brücke als die offiziellen Schienen. Geben wir diesem "Band" eine Chance. Schröder kann es nutzen und sich als Helfer in einer verfahrenen Weltlage beweisen. Schließlich ist er ein erfahrener Elderstatesman. Auch der hat durchaus seine Talente und Erfahrungen.

@09:29 Uhr von dizmas1

 

Jeder Versuch, Putin von seinem Treiben abzubringen ist willkommen. Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.

 

 

Warum formatieren Sie Ihren Kommentar in Fettschrift?

Nur weil Sie meinen, Ihrem Frust über die derzeitige Regierung damit Nachdruck zu verleihen?

 

Lassen Sie's, das wirkt eher billig.

10:04 Uhr von harry_up

… Mein Optimismus hält sich da in engsten Grenzen - auch angesichts der dumpfbackigen Lügerei des russischen Außenministers in der Pressekonferenz nach dem Treffen mit seinem ukrainischen Amskollegen in der Türkei.

 

Das war in der Tat eine Ohrfeige für alle anderen Beteiligten. Die Schamlosigkeit, mit der Lawrow den abstrusen Unfug seines Präsidenten vor der Weltöffentlichkeit wiederholt, ist nicht in Worte zu fassen. 

 

(Und, liebe Foristen, bitte in der Kommentarvorschau nicht auf „Antworten“ tippen, sondern weiter unten auf „Speichern“. Andere können es doch auch … :-)

 

 

Schröder und Putin

können gut miteinander.Darum ist es nicht verkehrt wenn Schröder Putin zum einlenken im Kriegt bewegen kann.Alles was den Krieg beenden kann ist willkommen.

Hoffe n wir Alle mal, dass…

Hoffe n wir Alle mal, dass hier aus "gut gemeint" nicht wieder "schlecht gemacht " wird.

.

Die 7 Jahre unter Schröder haben  Arbeitnehmern  geschadet und nur den Bonzen massiv mehr Geld in die Kassen gespült. 

.

Ein solches Debakel darf bei diesen Verhandlungen auf keinen Fall rauskommen. 

 

Lobenswert

dass sich der Ex-Kanzler und treue Gefolgsmann Putins sich hier einbringt, aber reichlich spät, falls er tatsächlich für Frieden in UA eintreten sollte.

Nach seinem bisherigen Verhalten habe ich aber große Zweifel daran, da laut seiner Aussage es die Ukraine war, die mit dem Säbel gerasselt hat, während sein Freund angeblich Truppen zurückzieht.

Wenn

Wenn schon ausgerechnet der Ausenminister der Türkei als Natoland  die immer für einen Bombenangriff und Angriffe ihrer Armee mit raketen  auf zivile Ziele in Syrien gut sind ein treffen der Russichen u. Ukrainischen Ausenminister moderieren durfte wer könnte dann etwas gegen ein Treffen Schröders mit Putin haben. Darüber sollten auch die Schreier die Schröder am liebsten schon immer Enteignen wollen und ihm erklären was er tun und denken soll mal nachdenken. Wir dürfen bei der gelegenheit auch gerne mal drauf schauen welche Politiker von welchen Parteien jährlich wieviel und von wem so als Lobbyisten bekommen!   

Schröder trifft offenbar Putin

Und was soll dabei besser werden- Vermutlich werden zwei alte sture Männer sich gegenseitig Ihr Leid klagen.

Keine Kinder! @10:07 Uhr von Nachfragerin

>>> Vielleicht erfährt Schröder ja die Ziele, die Putin mit diesem Krieg verfolgt.>>>

Ja klar, bei nem Vodka erzählt P seinem "Kumpel" alles.... (Satire)

>>> Sollte Putin wirklich der irre Diktator sein, wie man ihn hier darzustellen pflegt, dann hat man immerhin die Gewissheit, dass sämtliche Gegenmaßnahmen berechtigt sind. >>>

 

Seien Sie sich sicher, Hr Schröder ist bestimmt außerordentlich "Diktatoren blind"! Die Gewissheit dass P ein Diktator ist, ist seit dem Angriff auf die Ukraine ja klar!

 

>>> Sollte sich Putin aber missachtet, übergangen und ausgegrenzt fühlen, und seinen Frust an der Ukraine auslassen, dann könnte man ihm einen Tausch anbieten: Er lässt die Ukraine in Ruhe und darf dafür wieder mitspielen. >>>

 

Diktatoren sind keine trotzigen Kinder!

Man kann sie auch nicht "bändigen" wie trotzige Kinder!

10:16 Uhr von SirTaki

Gerd Schröder - Elderstatesmen?

Bitte nochmal die Definition eines E.. rekapitulieren...

 

Besser als nichts

Jegliche Möglichkeit den Krieg diplomatisch zu beenden sollte genutzt werden. Von mir aus kann da jeder zu Putin der irgendwie ein Draht zu ihm hat. Egal ob das Schröder oder sonst jemand ist. Und ja, Schröder ist da reichlich spät dran. Er hätte früher das Gespräch mit Putin suchen sollen.

Ich frage mich nur was er mit Putin "verhandeln" kann, wenn keinerlei Abstimmung mit der Regierung besteht. Er kann lediglich Putin "ins Gewissen" reden. Und da bin ich skeptisch ob das bei Putin noch vorhanden ist,

Was ich auch hoffe ist das nach dem Gespräch er seine Inhalte und Einschätzung Putins an die deutsche Regierung weitergibt. Evt. können die ja mit den Infos für weitere diplomatische Schritte was anfangen.

10:07 Uhr von Nachfragerin

Zuhören könnte helfen.

Herr Schröder dürfte einer der wenigen sein, der Putin auch wirklich zuhören will, statt über und gegen ihn zu reden.

Vielleicht erfährt Schröder ja die Ziele, die Putin mit diesem Krieg verfolgt. Sollte Putin wirklich der irre Diktator sein, wie man ihn hier darzustellen pflegt, dann hat man immerhin die Gewissheit, dass sämtliche Gegenmaßnahmen berechtigt sind. Sollte sich Putin aber missachtet, übergangen und ausgegrenzt fühlen, und seinen Frust an der Ukraine auslassen, dann könnte man ihm einen Tausch anbieten: Er lässt die Ukraine in Ruhe und darf dafür wieder mitspielen.

 

Ich glaube nicht, dass die Deeskalationsmethoden von Grundschullehrerinnen bei jemandem wie Putin auch nur minimal erfolgversprechend sind. Sie sollten sich vielleicht gelegentlich den Ernst der Lage vor Augen führen. 

zwar eine kleine, aber immerhin eine Chance

Es war vielleicht ganz gut, dass sich Schröder nicht  gleich hat verbrennen lassen. Er hat zwar auch gefordert den Krieg zu beenden, hat aber keine Mandate niedergelegt und sich sonst eher zurückgehalten.

 

All dies kommt ihm jetzt bei den Verhandlungen zugute.

 

Wahrscheinlich auch gut, dass er regierungsunabhängig unterwegs ist. Wünsche ihm viel Erfolg bei den Friedensverhandlungen!

@09:35 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

 

Die Erhernebürherschaft und Ehrenmitgliedschaft würde schnell in Frage gestellt. Wohlfeile Kommentare haben Schröder verurteilt.  Jetzt verhandelt Schröder direkt mit Putin. Gelingt der Frieden zwischen der Ukraine und Russland hat Schröder den Weltkrieg und Atomkrieg vorgebeugt. Dann muss Schröder den Friedensnobelpreis bekommen. Danke Gerhard. 

 

 

Was hatten Sie denn heute Morgen bloß auf dem Brötchen?

 

Sie danken Ihrem Genossen Gerd dafür, dass er zu Putin fährt, und aus Ihrer Sicht den Frieden in Europa wieder herstellt?

Ohne auch nur zu ahnen, ob und was er dort überhaupt erreicht?

Und dann: Friedensnobelpreis - und später vielleicht noch eine Pyramide oder so...?

 

Sie schaffen es doch jeden Tag erneut, Menschen ein erstauntes bis entgeistertes Kopfschütteln abzunötigen.

Altkanzler Schröder trifft Putin

Es ist schon erstaunlich, was eine Männerfreundschaft alles aushalten soll. Der Herr Schröder kann noch seinen Freund Putin besuchen, trotz der Verbrechen, die Putin begeht?- Da stimmt etwas nicht! Auch, dass der Herr Schröder nicht gewählt ist, zwischen Staaten vermitteln will, ohne mit dem Herrn Bundeskanzler Scholz eine Übereinkunft getroffen zu haben, ist extrem ungewöhnlich. Die Abhängigkeit Europas von Erdgas hat der Herr Schröder gefördert? Es ist richtig, würde die SPD sich von Herrn Schröder trennen. Die Nähe der SPD zu Russland führte seinerzeit im Zusammenhang mit der Guillaume Affaire zum Sturz der damaligen Bundesregierung. Northstream II erweist sich als Desaster! Soll doch der, der damit in Verbindung steht, nicht weiter zu diesem Thema beitragen!

@09:44 Uhr von Jimi58

Geht es nicht noch ein bischen dicker? Befassen sie sich besser mal mit der Geschichte, als solchen Mist zu verbreiten.

 

Das es dicker geht und ohne Argumente, belegen Sie mehr als deutlich.

Das die SPD die vor 1914 noch gegen den Krieg war, 1914 dann Kriegskredite bewilligt hat ist ein Fakt!

Das Herr Klingbeil's Wahlkreis einen der größten Waffenproduzenten Deutschland beheimatet ist ebenso ein Fakt. Darum war Herr Klingbeil auch stets für mehr Waffen.

 

Ich kann Ihnen nur empfehlen sich mit Argumentieren auseinander zusetzen.

Eine gelungene Argumentation beinhaltet eine These, welche durch ein oder mehrere Argumente gestützt wird. Das ist dass Minimum einer Argumentation.

Nur Thesen, wie Sie sie hier aufstellen, ist keine Argumentation sondern nur das Brüllen in den Wald.

@ 10:07 Uhr von Nachfragerin - Verharmlosung, die wievielte ?

 

"Vielleicht erfährt Schröder ja die Ziele, die Putin mit diesem Krieg verfolgt."

 

Die Ziele hat Putin in seinen Reden und Schriften und seinerr wirren TV-Ansprache selbst schon offenbart. Er spricht der Ukraine das Recht auf Eigenstaatlichkeit ab und möchte sie gewaltsam in seinen Machtbereich zwingen. Die Ziele liegen durch die Praxis von Putins Angriffskrieg für jeden nicht-Pro-Putin vorbelasteten Zeitgenossen auf der Hand.

 

"Sollte Putin wirklich der irre Diktator sein, wie man ihn hier darzustellen pflegt, [...]dass sämtliche Gegenmaßnahmen berechtigt sind. Sollte sich Putin aber missachtet, übergangen und ausgegrenzt fühlen, und seinen Frust an der Ukraine auslassen,

 

Schröder ist kein ausgebildeter Psychiater. Den Geisteszustand Putins kann er nicht diagnostizieren.

 

"dann könnte man ihm einen Tausch anbieten: Er lässt die Ukraine in Ruhe und darf dafür wieder mitspielen."

 

Klar, ganz bestimmt. So ist Putin zum Frieden zu bewegen.

 

@harry_up - zwei Optionen

10:04 Uhr von harry_up:

"Es wird sich sehr schnell zeigen, ob die Verbundenheit der beiden ziemlich besten Freunde so stark ist, dass Putin irgendwie einlenkt."

 

Putin muss diesen Krieg vor seinen Anhängern rechtfertigen. Dafür braucht er echte Erfolge, die er bisher nicht vorweisen kann. Es gibt auch keinen Weg zurück, da er sonst als Verlierer dastehen würde.

 

Von daher sehe ich zwei Optionen:

1) Putin wird den Krieg so lange fortsetzen, bis er irgendeinen Gewinn vorweisen kann. (Das muss kein militärischer Sieg sein.)

2) Putin wird den Krieg so lange fortsetzen, bis der Widerstand in Russland so groß wird, dass der Rückzug das kleinere Übel ist.

 

Mit seinen Sanktionen zielt der Westen auf die zweite Möglichkeit ab. Ich befürchte aber, dass dieser Fall erst in vielen Monaten oder Jahren eintritt - falls er überhaupt eintritt. Und das kann meiner Meinung nach nicht im Interesse der Ukraine sein.

@09:27 Uhr von Shantuma

viel Glück bei seinem Vorhaben. Der Frieden in der Ukraine muss erreicht werden und zwar über Gespräche und nicht mit Waffen. Das sich die Waffenlieferanten selber ins diplomatische Aus gestellt haben und nun ihre Bevölkerung frieren lassen, während die Elite keinerlei Einschränkungen haben, ist eben deren Problem.   Die SPD ist das was sie schon 1914 war. Eine Partei der Kriegsbefürwörter, mit der Ausnahme von einigen wenigen Partei-Mitgliedern. Darum sollte man den Waffen-Lobbyisten (Klingbeil) in dessen Wahlkreis einer der größten Waffenproduzenten Deutschlands sitzt besser nicht zuhören.

 

wie trollig...

Und entlarvend -, dass sie mit dem Finger auf alle anderen zeigen, aber den eigentlichen Agressor nicht nennen.

Diktator Putin und seine Kleptokraten haben diesen Krieg angefangen, falls sie das noch nicht bemerkt haben!

@09:27 Uhr von Shantuma

>>Die SPD ist das was sie schon 1914 war. Eine Partei der Kriegsbefürwörter, mit der Ausnahme von einigen wenigen Partei-Mitgliedern. Darum sollte man den Waffen-Lobbyisten (Klingbeil) in dessen Wahlkreis einer der größten Waffenproduzenten Deutschlands sitzt besser nicht zuhören.<<

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Auweia, die SPD als "Eine Partei der Kriegsbefürwörter" bezeichnen und gleichzeitig in jedem Beitrag Putin huldigen. Das ist ja sowas von widersinnig und eklig. Und damit habe ich mich jetzt sehr höflich ausgedrückt.

@10:06 Uhr von objektive

hier riecht es nach Korruption und jetzt medienwirksame Auffrischung seines mehr als beschädigten Images. North-stream-1 während seiner Kanzlerschaft und nach seiner Kanzlerschaft  Millionenverdienste in bezugsnaher Stelle. Keine Gerichtsverhandlung wegen Vorteilnahme im Amt. Für mich riecht es bei Herrn Schröder nach Käuflichkeit. Immer dem Geld folgen. Solange es möglich ist mit solchen Anreizen Politiker STRAFFREI für Entscheidungen zu gewinnen, wird sich unsere Welt nie verändern.

 

 

Wie enttäuscht müssen Sie sein, dass nix von dem, was Schröder bislang gemacht oder unterlassen hat, strafbar ist.

 

Verwerflich zu sein oder unmoralisch reicht nicht.

Auch nicht, wenn's ausgesprochen unangenehm riecht.

 

 

@ 09:29 Uhr von dizmas1

"Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert."

 

Sicherlich gut, dass dies an der Regierung vorbei geschah, die hätten in womöglich noch ausgebremst. Schröder kennt wahrscheinlich seine Pappenheimer und hat dies deshalb in weiser Voraussicht so arrangiert.

@10:22 Uhr von werner1955

Und was soll dabei besser werden- Vermutlich werden zwei alte sture Männer sich gegenseitig Ihr Leid klagen.

Als Baujahr 1955 sollten sie nicht so abfällig über alte Männer schreiben falls es ihnen noch nicht aufgefallen ist, sie und ich gehören auch schon dazu ! 

Apropos

Wo ist eigentlich Frau Merkel? 
Die hat sich mit Putin doch auch einigermaßen verstanden. 
Oder traut sie sich momentan nicht in die Öffentlichkeit?  
Immerhin ist sie ja für viele Debakel der BRD tatsächlich verantwortlich. 
Nicht zuletzt auch das der Bundeswehr.

@09:29 Uhr von dizmas1

>>Es ist aber beschämend für die Bundesregierung, das Schröder ohne Rücksprache und Abstimmung auf Mission geht. Damit wird der Dilettantismus, mit dem  Scholz und seine Regierung durch diese Krise stolpern, doppelt unterstrichen und der Schaden für Deutschlands Ansehen in der Welt weiter vergrößert.<<

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Nein, es zeigt die Arroganz Schröders.

@09:35 Uhr von Initiative Neue Asoziale Marktwirtschaft

Die Erhernebürherschaft und Ehrenmitgliedschaft würde schnell in Frage gestellt. Wohlfeile Kommentare haben Schröder verurteilt.  Jetzt verhandelt Schröder direkt mit Putin. Gelingt der Frieden zwischen der Ukraine und Russland hat Schröder den Weltkrieg und Atomkrieg vorgebeugt. Dann muss Schröder den Friedensnobelpreis bekommen. Danke Gerhard. 

 

Wie trollig...

Sie haben den zweiten Preisträger Putin vergessen - dafür gibts am Monatsende aber keinen Bonus!

Anstelle ständig auf ihm draufrumzuhauen,

hätte man Herrn Schröder schon viel eher darum bitten sollen mit Putin zu sprechen. 

Dadurch, dass er seinem Freund nicht, wie von sehr vielen gefordert, die Freundschaft gekündigt hat, ist es ein Gespräch von Freund zu Freund. 

Wesentlich erfolgsversprechender als mit weiteren Sanktionen zu drohen. 

Hallo   Bei Dr. Marlborough…

Hallo

 

Bei Dr. Marlborough wissen wir ja wessen Lobbyist der ist.

Vielleicht sollte man im Vorspann bei jedem Experten darüber berichten.

 

Schröder trifft Putin (nach dem Bericht sogar auf Wunsch der Ukraine) als Privatmann.

Wo liegt jetzt das Problem?

 

Die Zahlungen für sein Büro dürften ja irgendwo gesetzlich geregelt sein.

 

Aber sowas interessiert ja nicht mehr, wenn etwas weg muss.

 

Und, es ist der Entschluss der Ukraine weiter Verhandlungen zu führen.

Das sollten wir doch respektieren.

 

 

 

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