Kommentare - Bundeswehr soll Sondervermögen von 100 Milliarden Euro erhalten

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Und ganz plötzlich sind sie da, die 100 Mrd. €

Wer bedroht uns, dass plötzlich 100 Mrd. € aus dem Hut gezaubert werden müssen und  können? Haben  wir keine sozialen und Entwicklungsprobleme, wo dieses Geld sinnvoller angelegt wäre und ja offensichtlich auch fehlt? Aber halt: ein geeigneter Vorwand für die Koalition aus SPD, Grünen und FDP ist ja glücklicherweise da! Das sind doch soziale und Friedensparteien, deren Entscheidungen für das Volk sonst sehr lange auf sich warten ließen. Diese Ankündigung/Entscheidung fiel sehr rasch, als wäre sie langfristig vorbereitet. Wo ist die Stelle, wo man als Politiker straflos sein Hirn abgeben darf – in der Hoffnung, die Bevölkerung bemerkt das nicht? Oder hofft man, nur so die Wirtschaftskrise überwinden zu können?

@Respekt der USA 14:05 Uhr von _Beobachter

Respekt darum ging es doch gar nicht.

 

Fallen Sie nicht auf diese 'Blender' herein, die es immer wieder nach oben schaffen.

HIer - wie Trump, dort wie Putin

Ich hoffe die Moderation drückt mal eine Auge zu und gibt diesen Link eines Russen frei - leider nur englisch

der das ganze Problem Putin & Geistesgenossen etwas erhellt.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2022/feb/27/vladimir-putin-ru…

kurz: https://is.gd/HPKPI3

@14:07 Uhr von Silverfuxx

Und dass eine Wehrpflicht in der heutigen Zeit noch zu machen ist, bezweifle ich sehr. Ganz abgesehen von der fehlenden Infrastruktur bräuchte es da wohl noch einiges mehr als die aktuelle Situation und Berichterstattung, um die durchzukriegen. 

 

Zwischen Deutschland und der Ukraine liegt nur Polen. Wer in Lemberg im Keller oder der Metro ausharrt, ist der deutschen Hauptstadt näher, als wer in Paris im Café sitzt.

Erstaunlich

Es gibt noch immer Menschen die denken, je mehr Waffen, je mehr Abschreckung. Was für ein Irrglaube. Ein Verrückter , der an Spitze eines Staates steht und vor hat einen Krieg anzufangen, lässt sich dadurch nicht abbringen. 

@13:59 Uhr von wenigfahrer

Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer.

 

Darum ist es so eminent wichtig, einen Krieg zu verhindern. Bloße Worte reichen nicht, wie die Welt wieder einmal vorgeführt bekommt.

 

Und die Wehrpflicht gab es zu meiner Zeit auch, ob das heute so gut ankommt bei der Jugend, kann ich mir schlecht vorstellen.

 

Tja, man kann eben nicht immer die Frösche fragen, wenn man einen Teich trockenlegen will.

Man kann allerdings dafür sorgen, die Wehrpflicht so attraktiv wie möglich zu gestalten, ohne dabei die Vernunft aus dem Auge zu verlieren.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Wenn ich mir das Bild mit den Stiefeln der Soldaten ansehe, da zeigt es den erbärmlichen geistigen Zustand der Bundeswehr!

Normalerweise sollten die Hosen als Überschlaghose mit Hosengummi getragen werden (ok, macht morgens etwa 1 min.), die Ausrüstung sollte einheitlich und zudem gepflegt/geputzt sein.

Die Soldaten auf dem Bild gehören wohl der Kategorie "Sauhaufen" an. Aber genau das ist das Problem der Bundeswehr im Gegensatz zu ukrainischen Armee. Die sind zwar arm und schlecht ausgerüstet, dafür aber Kämpfer mit Herzblut. Wir haben uns dagegen eine geldaffine Unterschichtenarmee ohne tieferen Sinn erzogen.

@ dr.bashir

Der BW fehlt es nicht an Geld, sondern an der Fähigkeit, damit umzugehen. Oder wie kommt es, dass F mir etwa dem gleichen Betrag eine größere und funktionierende Armee betreibt?

 

Ist das so? Schon möglich. Vermutlich haben wir objektiv viel Nachholbedarf. Oder ist das nur die öffentliche Erzählung? Das öffentliche Selbst-Bashing-Narrativ?

Die Franzosen respektieren ihre eigene Armee, die Deutschen lachen sie aus. Welche Armee wirklich besser aufgestellt ist, hat damit verhältnismäßig wenig zu tun.

Zeit wird es.

Über Jahrzehnte hat sich Deutschland vornehm vor allen Bündnispflichten gedrückt. "Wir" haben uns bestenfalls um Logistik und ansonsten um unsere Geschäfte gekümmert, die "Anderen" durften den Kopf hinhalten, wenn es gefährlich wurde. Das Resultat sieht man jetzt.

 

Geld allein nützt aber erstmal nichts, man muss es auch sinnvoll investieren, im europäischen Bündnis und auch NATO-kompatibel. Dann, und nur dann, überlegen sich die Putins, Lukaschenkas und Xi's auf der Welt zweimal, ob sie andere überfallen und unterdrücken.

Mit 100 Milliarden mehr…

Mit 100 Milliarden mehr dürften wir den Rüstungshaushalt von Russland überholt haben. Dafür ist Geld da, aber für anständige Löhne des Pflegepersonals, für Renten die ausreichen nicht zur Tafel zu müssen oder moderne saubere Schulen haben wir keins. Irgendwas läuft in diesem Land gewaltig schief.

/// Am 27. Februar 2022 - 14…

///

Am 27. Februar 2022 - 14:08 Uhr von Dr. Cat

.......Das ist doch Nonsens, was Sie da schreiben. Vor allem mit nuklearen Bewaffnung. So weit ich weiß hat Deutschland den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und darf es daher nicht besitzen. Und das ist auch gut so.///

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Deutschland darf mit eigenen Flugzeugen Nuklearwaffen der USA einsetzen. Dies macht abhängig, z.B. von Präsidenten a la Trump. Besser wäre eine eigene nukeare Abschreckung. Eine durch Putin ausgelöste Zeitenwende kann auch eine Revision von Verträgen nach sich ziehen oder sogar erfordern.   

Aufrüsten und Flüssiggasterminals

Toller Einsatz für unsere Klimaziele!

Dann müssten wir ca. 2024 Klimaneutral sein um dieses Schlamassel wieder auszubaden.

@Blitzgescheit

 

"Die Militärausgaben Russlands liegen bei 62 Mrd. USD. Die von Deutschland bei 53 Mrd.

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Woran liegt es, dass die deutsche Bundeswehr zu einer Lachnummer verkommen ist, während die Russen eine schlagkräftige Armee haben?"

 

...

 

Das ist ein Argument.

Ich ahne, dass viel Geld an Berater oder irgendwelche Aufsichtsposten geht.

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Ich habe in den letzten Tagen (da viele Russen ausgeschlossen wurden) gestaunt wer wo in Aufsichtsrat sitzt und was alles einen Aufsichtsrat hat.

Was macht man da überhaupt? Wozu will man solchen Posten haben?

Des Wahnsinns fette Beute

Dieser Unsinn war zu erwarten, überraschend aber, dass es so schnell ging.

Wir stehen bei den weltweiten Rüstungsausgaben auf Platz 7. Seit Jahren steigt unser Rüstungstetat, wir geben etwa 10 Mrd weniger aus als Russland.

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Und da soll man glauben, dass ein paar Mrd mehr uns sicherer machen können?

Die BW ist offenbar ein schwarzes Loch ohne Boden. Bevor auch nur 1 Cent mehr für diese Geldvernichtungsmaschine ausgegeben wird, sollte eine offene Analyse erklären, warum das ganze Geld keine einsatzbare Truppe und auch kein erwartbares Sicherheitsgefühl hervorbringt.

Irgendwas macht D falsch, und das sollte abgestellt werden, bevor noch mehr Geld versenkt wird.

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2020 hat die Nato ca. 18x soviel Geld ausgegeben wie Russland.

Wann sind wir denn endlich sicher? Bei einem Verhältnis von 1:25, 1:50 oder gar bei hundertmal soviel?

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Das ist das zweitschlimmste an diesem Krieg: kritiklos beklaschte und planlose Rüstungsorgien der Zaungäste.

Der gigantische Wasserkopf …

… muß vor allem massiv reduziert werden, was nur mittelfristig gelingen kann (Beamtenstatus), dann bleibt auch mehr Geld für Investitionen. Während der Wende (ohne Berücksichtigung der NVA) hat sich im Heer die Zahl der Kampftruppen und -unterstützungsverbände auf weniger als ein 1/6 verringert u. verschiedene Fähigkeiten (Flugabwehr, ABC-Abwehr, spezialisierte Pioniere usw.) sind nur noch rudimentär vorhanden. Nicht viel anders sieht es bei Luftwaffe und Marine aus.

Dagegen liegt die Personalstärke bei über einem Drittel des ursprünglichen Umfangs. Erkläre mir doch bitte jemand, welcher Aufgabenzuwachs dies notwendig macht. Und keine Rationalisierung durch EDV? 

Der Unfug, vor langer Zeit geplante Projekte oder Beschaffungen zu vollenden, die obsolet geworden sind, muß ebenso aufhören. Bspw. wurde die Treibstoff-Pipeline nach Leipheim zu einem Zeitpunkt gebaut, als die Hauptabnehmer (u. a. die Fliegerhorste Leipheim, Memmingerberg, Penzing, Lechfeld) bereits aufgelöst waren.

14:08 Uhr von zöpfchen

Zumindest konnte AKK verhindern, dass das KSK aufgelöst wurde. 

 

Welch ein Glück, ist doch gerade das KSK so eine tolle und vorbildliche Einheit. Ein wahrer Querschnitt der Gesellschaft.

So lange sowas eben gerade nicht aufgelöst wird, sondern hart verkrustete Strukturen aus vergangenen Zeiten jeglichen ...mir fällt gerade kein moderationswürdiges Wort ein... sichern und decken, wird sich weder an der Attraktivität der BW für demokratisch denkende Menschen, noch an dunklen Kanälen und Sickergruben etwas ändern. Da helfen keine Milliarden, da würde nur aufräumen helfen. Aber es geht ja weiter wie immer. Eigentlich sollte ja auch mal der Afghanistan-Einsatz aufgearbeitet werden. Scheint aber schon... aufgeräumt zu sein. Oh, geht also doch.

@ Pessimist

Was würde passieren, wenn sich die Ukraine ergibt und Putin trotzdem bald weg vom Fenster ist?

 
 

Was soll dann sein? Dann bekommt die RF eine neue Regierung. Machtwechsel sind doch nichts Schlimmes, sondern etwas Normales. Und Machtwechsel gab es in Russland in dern vergangenen 20 Jahren viel zu wenige.

Nur die Ukraine wird nicht kapitulieren. Warum sollte sie? Die Menschen verteidigen ihre Heimat gegen eine ungerechte Aggression. Da kapituliert man doch nicht. Oder hätten Sie Russland 1941 auch die schnelle Kapitulation ans Herz gelegt? Weil es einfacher ist?

@14:08 Uhr von Theodor Storm

Zitat: "Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge? Die Außenministerin Baerbock hatte sich dafür doch eingesetzt. Sie war der Meinung, dass diese für Demokratie und Frieden in der Welt sorgen soll.   Sie Schlaumeier, Frau Baerbock ist nicht einmal 3 Monate im Amt."

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Das beantwortet jetzt nicht meine Frage. Halten Sie so wenig von "feministische Außenpolitik",  dass Sie mir obige Frage nicht beantworten können und lieber ablenken?

.Zitat: "Eine Analyse der vergangenen 16 Jahre wäre eher angebracht, aber bitte nicht von Ihnen."

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Wieso?

@13:50 Uhr von V8forever

Über Jahrzehnte hat man die Bundeswehr kaputt gespart. Manche Parteien hätten diese am liebsten abgeschafft.  Es ist traurig, dass nicht einmal genügend Geld für Winterunterwäsche vorhanden ist. Nun wird endlich mal Geld in die Hand genommen und Material für Mensch und Maschinen bereit gestellt.  Traurig das ein Krieg herhalten muss, um solch ein Armutszeugnis zu beenden. Bei einem Etat von 56 Milliarden von kaputt gespart zu reden ist glaube ich übertrieben. Das Geld wurde mit vollen Händen für nutzlose Beraterverträge ausgegeben oder ist wo anders versickert. Zur Verantwortung gezogen wurde und wird dafür niemand.

@13:58 Uhr von Pessimist001

Sich verteidigen zu können ist leider sehr wichtig. Es wäre schön, wenn alle an einem Strang ziehen würden und gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen. Mit Mehrausgaben für's Militär können wir den Traum von einer Zukunft vergessen.

Sie meinen also besser ein paar WKA's, anstatt endlich die BW so auszustatten, dass sie ihrem Namen gerecht wird ?

___

Was würde passieren, wenn sich die Ukraine ergibt und Putin trotzdem bald weg vom Fenster ist? Würde ich in der Ukraine leben, dann unbedingt im Frieden. Wer mein Staatsoberaupt ist, wäre Nebensache.

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Selbst _wenn_ das der Fall wäre, steht der nächste Irre womöglich im Startloch. Wenn wir uns nicht endlich kümmern, braucht es keinen Klimawandel, der ohnehin nur im Verbund gelingt und von dem DEU noch einige Zeit kaum etwas merken wird. Im Gegensatz zu Kriegshandlungen quasi in DEU's Vorzimmer.

Nationalismus - die schlimmste Seuche der Menschheit

Ich habe auch mal davon geträumt, daß die Menschheit vernünftig wird und wir keine Waffen mehr brauchen werden, irgendwann in der Zukunft.

 

Eines mußte ich aus dem, was Putin macht, schmerzlich lernen: Solange es in der Welt solche nationalistischen Soziopathen wie Putin gibt, die in einem Land das Sagen haben und die bereit sind, für ihr Ego und ihre Machtgelüste das Leben von Menschen aufs Spiel zu setzen - nur nicht ihr eigenes natürlich, solange werden wir leider Waffen brauchen, damit wir uns wehren können.

 

Ich habe es schon ein paar Mal geschrieben hier und wiederhole es gerne. Solche Nationalisten wie Putin sind die schlimmste Seuche der Menschheit. Und gegen Seuchen braucht man ein Heilmittel. Nur waren Worte als Heilmittel offensichtlich so wirkungsvoll wie Homöopathie. Die einzige Sprache, die Putin und andere soziopathische Nationalisten verstehen, scheint die Sprache der Waffen zu sein. Leider.

 

Die Bundeswehr muß in die Lage versetzt werden, ihren Auftrag auszuführen.

Die

Linke schießt mit ihrem weltfremden Ansatz der „Abrüstung und Diplomtie“ zur Friedenssicherung wieder mal den Vogel ab. Das würde nur dann funktionieren, wenn weltweit alle Länder (vor allem die militärisch aggressiven) dabei mitziehen würden. Solange dies nicht der Fall ist (und das wird es nie sein) ist militärische Abschreckung (und notfalls auch die militärische Gegenreaktion) die einzige Möglichkeit der Sicherung der Freiheit und der Demokratie.

@14:08 Uhr von zöpfchen

Zitat: " die Bundeswehr hat sich mit allen möglichen beschäftigt. lgbt, emissionsgrenzwerte für Militärfahrzeuge, …  aber nicht mit Verteidigung. "

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... und mit einem schwangerschaftsgerechten Sitz in einem Panzer, wie ich hinzufügen möchte.

Vielleicht sollte man solch einen Unfug lassen und sich lieber der Rekonvaleszenz der militärische Stärke der BW kümmern?

What about that?!

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Zitat: "Zumindest konnte AKK verhindern, dass das KSK aufgelöst wurde. "

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Dass man das KSK überhaupt hat auflösen wollen, ist ein Witz und Skandal zugleich und ist auf machtpolitischen Ränkespielen der Linken zurückzuführen.

@14:09 Uhr von Denkerist

Als ich vor 20 Jahren bei der Armee war, hat man schon in der damaligen DDR erkannt, dass Mitteleuropa der Schauplatz eines nuklearen Krieges werden wird. Man lernte uns, dass wir alles tun müssten, um dies zu vermeiden. Schlußendlch wären wir dennoch nur Spielbälle der Großmächte gewesen! Ich denke, mit den Falken, die nun in Deutschland das Sagen haben, kommen wir dieser Vision näher.  Ein Konflikt zwischen der NATO und Rußland/China wäre ein Atomkrieg. Und er würde auf mitteleuropäischem Boden ausgetragen werden. Dessen müssen sich alle bewusst sein, die nun die nukleare Aufrüstung fordern. Und mit einer direkte Kontaktzone NATO/Rußland - die nun entsteht - sinkt die Vorwarnzeit auf Null. Auch bei Fehlentscheidungen! 

Auf das , worauf Sie sich beziehen war die Konfrontation NATO , Wahrschauer Pakt . Da war wirklich in sämtlichen Szenarien Europa als Kriegsschauplatz aufgeführt. 

@13:38 Uhr von Blitzgescheit

Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge? Die Außenministerin Baerbock hatte sich dafür doch eingesetzt. Sie war der Meinung, dass diese für Demokratie und Frieden in der Welt sorgen soll.

 

Sie halten sich für blitzgescheit und produzieren doch nicht mehr als geistige Onanie während sie sich an ihren Feindbildern abarbeiten.

Das verfehlt nicht nur das Thema, sondern ist auch schlicht erbärmlich.

@14:03 Uhr von Freiheit-braucht-Sicherheit

Zitat: " Die Militärausgaben Russlands liegen bei 62 Mrd. USD. Die von Deutschland bei 53 Mrd. * Schon zu Zeiten der UdSSR wurden die Rüstungsausgaben nicht nur im Verteidigungsbduget ausgewiesen sondern auch in anderen Haushaltspositionen versteckt. z.B. unter dem Posten "Schwerindustrie" u.ä.. Russland hat in den letzten Jahren deutlich mehr in Rüstung investiert als angegeben. "

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Haben Sie noch weitere faktenfreie Ausreden dafür, dass sich die BW in einem lächerlichen Zustand befindet? 

Interessant wird auch sein ...

... wie denn die Bundeswehr mit allem möglichen und genannten technischen Gerät ausgerüstet werden soll. Und auch der Werdegang zur technischen Wiederherstellung des vorhandenen technischen Geräts in den Zustand, dass es überhaupt zu einem Verteidigungsfall zuverlässig einsatzfähig sein wird, wird interessante Fragen aufwerfen.
Haben doch die Mananger der Konzerne große Teile der Produktion von den notwendigen Ersatzteilen (u.v.a. die Chip-Produktion) in das Ausland verlegt, - z.B. nach China oder anderswo in Asien oder so.
Wie dann auf einmal 100.000.000.000 € die sofortige Trendwende herbei rufen kann, muss der Bundeskanzler noch mal ganz genau erklären.
Und hier ist schon mehrfach der desolate Zustand der Beschaffung von Material bei der Bundeswehr vorgetragen worden. Offensichtlich versickern irgendwo hohe Beträge, ohne dass es einen positiven Nutzen für die Ausrüstung haben könnte. Wenn dann auf einmal an dieser Stelle ca. 100.000.000.000 € ausgegeben werden, dann bringt das was ?

Unterstützung

Ja der Bundeskanzler hat der Bundeswehr umfangreiche Zusagen gemacht. Je länger aber man der heutigen Debatte zuhört, hat man Zweifel ob es die SPD Fraktion wirklich mitträgt. Das sieht man u.a. auch darin, dass der verteidigungspolitischer Sprecher der SPD mit einem Mini-Beitrag der vorletzte Redner der Debatte war.

@13:53 Uhr von Miauzi

Ah ja - ich sage da nur noch -> "Kannonen statt Butter" Ist ja auch egal - für arme Leute gibt es die Tafeln das Volk muss halt den Gürtel enger schnallen wenn der "Russe" vor der Tür steht -- Doof nur - das es mit mehr Geld immer noch nicht funktionierende Waffensysteme von der Rüstungsindustrie geben wird. Das Beschaffungsamt der BW wird immer noch nicht reformiert werden - daran ist man seit der Gründung dieser Armee vor mehr als 60 Jahren bis heute gescheitert. Und natürlich wird es nun auch keinen Widerstand der Bevölkerung gegen neue "Auslandsmissionen" geben wenn mal wieder die Demokratie in irgendeinem Land der Welt eingeführt werden muss... ..Hurra - das Land ist endlich auf Linie gebracht.<<

 

Ja. Und zwar dank Wladimir Putin. Ohne seinen Angriffskrieg wäre das nicht so.

 

AMEN -- ich sage hier mit Tschüss zu diesem Forum - nach fast 12 Jahren Mitgliedschaft  

 

Ja, Sie haben sich leider komplett verrannt. Schade. Denn ich kann mich an zahlreiche Ihrer Beiträge erinnern, die ich zu 100% unterschreiben konnte. Aber wenn es um Putin geht, dann zeigen Sie ein anderes Gesicht und unterstützen einen Faschisten. Gruselig.

 

Trotzdem alles Gute.

Kleine geografische Bemerkung

@ Denkerist:

Ein Konflikt zwischen der NATO und Rußland/China wäre ein Atomkrieg. Und er würde auf mitteleuropäischem Boden ausgetragen werden. Dessen müssen sich alle bewusst sein, die nun die nukleare Aufrüstung fordern. Und mit einer direkte Kontaktzone NATO/Rußland - die nun entsteht - sinkt die Vorwarnzeit auf Null.

 
 

Russland ist umzingelt. Russland hat jetzt schon an seiner Außengrenze direkten Kontakt zur Nato.

Und zwar an glaube ich 2,9% seiner Außengrenze.

Unser Geld ist unsere schärfste Waffe

Wo wollen wir als Gesellschaft hin?

Unsere Lebensqualität in Deutschland ist doch auch deshalb so hoch, weil bei uns keine schwerbewaffneten Uniformierten die Straßen kontrollieren und es keine Wehrpflicht gibt. Und weil die Medien nicht ständig Propaganda verbreiten.

Das ist es was wir jetzt verteidigen müssen.

100 Milliarden! Eine Nebelkerze unserer Regierung. Dabei wissen wirs doch besser: Putin und Konsorten fürchten sich nicht vor einer in ein paar Jahren aufgerüsteten Bundeswehr. Die fürchten sich wenn überhaupt davor, uns jetzt als Kund*innen für ihr Gas, ihre Kohle und ihr Öl zu verlieren.

Das ist jetzt unsere schärfste Waffe gegen den Angriff auf die Ukraine: Geldhahn zu!

Warum war das so vorhersehebar ? Was kommt noch ?

 

Der Angriffskrieg Putins war eine Option, die zumindest mehr als wahrscheinlich war.

 

1. Die schriftlichen Traktate und verbalen Äußerungen Putins ließen schon seit etwa 2 Jahre erkennen, dass er der Ukraine das Recht zur staatlichen Unabhängigkeit absprach und es als Teil des groß-russischen Staatsverbundes ansah.

 

 

2. die über Monate aufgebaute Massierung von Truppen an der Grenze zur Ukraine war für jeden erfahrenen Militär erkennbar eine Offensiv-Streitkraft. So wie sie strukturiert und geographisch positioniert war, konnte sie nur dem Angriff dienen.

 

Alle haben es fehleingeschätzt, weil man glaubte was man glauben wollte und nicht was man sah.

 

3. Putin hat sich eindeutig geäußert, dass er auch gegenüber den Staaten der NATO eine militärische Option zur Erreichung seiner Ziele in Erwägung zieht.

 

Nocheinmal sollten wir nicht aufwachen und überrascht sein.

Das geht nur, wenn wir einen Aggressor schon vorher glaubwürdig abschrecken

Noch mehr Geld für Berater?

Da kann der Sohn von Frau v. d. Leyen sich ja noch ein paar Millionen abholen, da werde ich neidisch möchte auch soviel Geld geschenkt bekommen.

 

 

@13:40 Uhr von Mimmi-72

Der Rüstungshaushalt Deutschlands ist doch beinahe so hoch wie der Russlands. Die gesamte NATO ist mehrfach in nahezu allen Bereichen überlegen. As soll das also?

Faktisch muss man sich Fragen wo das Geld geblieben ist, und warum trotzdem die Bundeswehr nicht eine Einsatzföhige Panzer Brigade besitzt.

@13:59 Uhr von wenigfahrer

was in den Beiträgen im vorhergehenden  Artikel teilweise zu lesen ist, ich gehöre ja zu den Jahrgängen die mit Milch und Buttermarken und sonstigen aufgewachsen ist. Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer. Die Regierung erstaunt mich immer mehr, wir haben immer für bestimmte Dinge nie Geld, und jetzt sind 2 Prozent und mehr kein Problem, gleich mal 100 Milliarden auch nicht. Kann sein das ich damit am heutigen Tag und Situation alleine dastehe, aber ich bin eben gegen Waffen, und das egal wo auf der Welt. Mir hat die Zeit in der Jugend danach, ausgereicht. Und die Wehrpflicht gab es zu meiner Zeit auch, ob das heute so gut ankommt bei der Jugend, kann ich mir schlecht vorstellen.

__

Wie kam das denn mit der Wehrpflicht früher bei den Jugendlichen an ? Ausserdem geht es eben nicht immer nach dem Motto der Pippi L. "ich mach' mir die Welt, wie sie mir gefällt" und vllt würden die Autobahn-Blockaden dann auch entfallen.

Klappt ja wie am Schnürchen

Tagesschau 14:28

„Putin versetzt Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft“

RE: Werner40um 13:42 Uhr

 

Ich stimme Ihnen zu. Nur brauchen wir keine eigenen Nuklearwaffen. Wir müssen aber endlich die amerikanischen F/A-18-Jets besorgen, die die nukleare Teilhabe für Deutschland ermöglichen. Deutschland ist NATO-Mitglied und muss endlich seiner Verantwortung gerecht werden und sich nicht ständig wegducken.

 

Gruß Hador

@13:38 Uhr von Blitzgescheit

Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge?

 

Weil Sie Frau Weidel zitieren: Ich fand in jeder Rede in der heutigen Debatte Aussagen, denen ich zustimmen konnte. Außer in der Rede von Frau Weidel. Die war derart erbärmlich, dass ich beinahe Mitleid bekommen hätte.

@13:53 Uhr von Miauzi

Ah ja - ich sage da nur noch -> "Kannonen statt Butter" Ist ja auch egal - für arme Leute gibt es die Tafeln das Volk muss halt den Gürtel enger schnallen wenn der "Russe" vor der Tür steht -- Doof nur - das es mit mehr Geld immer noch nicht funktionierende Waffensysteme von der Rüstungsindustrie geben wird. Das Beschaffungsamt der BW wird immer noch nicht reformiert werden - daran ist man seit der Gründung dieser Armee vor mehr als 60 Jahren bis heute gescheitert. Und natürlich wird es nun auch keinen Widerstand der Bevölkerung gegen neue "Auslandsmissionen" geben wenn mal wieder die Demokratie in irgendeinem Land der Welt eingeführt werden muss... ..Hurra - das Land ist endlich auf Linie gebracht. AMEN -- ich sage hier mit Tschüss zu diesem Forum - nach fast 12 Jahren Mitgliedschaft  

Es ist schade das Sie das "Forum" verlassen, ihre konstruktiven Beiträge, wie dieser hier wird fehlen. 

bleiben Sie gesund und mögen Sie immer genug Butter auf dem Brot haben. 

Beim Wettrüsten verliert der Frieden.

"Maßstab müsse sein, dass alles getan werde, was für die Sicherung des Friedens in Europa gebraucht werde." (Scholz)

 

Frieden sichert man mit Handel, Diplomatie und der Bereitschaft zu Kompromissen. Mit militärischer Aufrüstung wird man überheblich und gewaltbereit (siehe Russland und USA), sorgt für Misstrauen und Ängste bei anderen und damit für eine weitere Aufrüstung.

 

Mit 100 Milliarden und über 2% BIP steigt Deutschland beim weltweiten Wettrüsten auf Platz 3. Da solche militärischen Möglichkeiten früher oder später gegen den Frieden eingesetzt werden, ist das eine katastrophale Entwicklung (über die sich die Rüstungslobby in den USA und Deutschland aber sehr freuen wird).

/// Am 27. Februar 2022 - 14…

///

Am 27. Februar 2022 - 14:09 Uhr von Denkerist

Rüstung ist der einzige Weg?

Als ich vor 20 Jahren bei der Armee war, hat man schon in der damaligen DDR erkannt, dass Mitteleuropa der Schauplatz eines nuklearen Krieges werden wird....

Ein Konflikt zwischen der NATO und Rußland/China wäre ein Atomkrieg. Und er würde auf mitteleuropäischem Boden ausgetragen werden. Dessen müssen sich alle bewusst sein, die nun die nukleare Aufrüstung fordern. Und mit einer direkte Kontaktzone NATO/Rußland - die nun entsteht - sinkt die Vorwarnzeit auf Null. Auch bei Fehlentscheidungen!  ///

.

Solange es Putins auf der Welt gibt, ist Abschreckung der einzige Weg, Demokratie zu verteidigen. Vor einem Nuklearkrieg scheuen auch Diktatoren zurück.  

@13:53 Uhr von Miauzi

 

Ah ja - ich sage da nur noch -> "Kannonen statt Butter" Ist ja auch egal - für arme Leute gibt es die Tafeln das Volk muss halt den Gürtel enger schnallen wenn der "Russe" vor der Tür steht... ...Und natürlich wird es nun auch keinen Widerstand der Bevölkerung gegen neue "Auslandsmissionen" geben wenn mal wieder die Demokratie in irgendeinem Land der Welt eingeführt werden muss... ..Hurra - das Land ist endlich auf Linie gebracht. AMEN -- ich sage hier mit Tschüss zu diesem Forum - nach fast 12 Jahren Mitgliedschaft

 

 

Obwohl ich Ihren Frust nachvollziehen kann - aus dem Forum möchte ich mich (deshalb?) sicher nicht verabschieden.

 

Da gibt es zu viele Meinungen von Kommentatoren, an denen mir gelegen ist, weil sie oftmals sehr überraschende Denkanstöße und auch Er-Kenntnisse vermitteln.

 

Und:

Der Keks ist noch nicht gegessen; die jetzt mit Scholz'schem Brustton der Überzeugung geäußerte Absicht mit den 100 Mrd. wird noch die eine oder andere Hürde zu nehmen haben.

@14:09 Uhr von Denkerist

Als ich vor 20 Jahren bei der Armee war, hat man schon in der damaligen DDR erkannt, dass Mitteleuropa der Schauplatz eines nuklearen Krieges werden wird. Man lernte uns, dass wir alles tun müssten, um dies zu vermeiden. Schlußendlch wären wir dennoch nur Spielbälle der Großmächte gewesen! Ich denke, mit den Falken, die nun in Deutschland das Sagen haben, kommen wir dieser Vision näher.

 

Von welchen "Falken" phantasieren Sie? Politiker, die auf eine schwere Krise reagieren, die sie nicht selbst verursacht haben, sind nach meinem Verständnis keine Scharfmacher. Die "Falken" sollten Sie etwas östlich von hier suchen.

 

Übrigens: Vor 20 Jahren existierte die damalige DDR schon länger nicht mehr. Bei welcher Armee Sie damals waren und was Sie dort gelernt haben, würde mich aber interessieren.

 

13:34 Uhr von cpt.hindsight

"Geld für Material ist nicht alles......auch am Personal darf keinesfalls gespart werden. Und zwar in jeder Hinsicht, vom Sold bis hin zur psychologischen Betreuung. Ferner muß über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht mehr als nur nachgedacht werden."

Sie ueberschlagen sich ja foermlich. Ist das Begeisterung? Warum nicht gleich einen Soldatenstaat aus Deutschland machen? Sowas wie im alten Rom?  Sonst gehts gut? 

@14:04 Uhr von zöpfchen

Der Rüstungshaushalt Deutschlands ist doch beinahe so hoch wie der Russlands. Die gesamte NATO ist mehrfach in nahezu allen Bereichen überlegen. As soll das also? ____Mit einem Wort? Abschreckung.

Ich kann in Ihrer Antwort keine Logik erkennen, ist die bestehende mehrfache militärische und wirtschaftliche Überlegenheit nicht Abschreckung genug? 

Fehlende strategische Weitsicht

Zitat: "Die Bundeswehr soll ein Sondervermögen 100 Milliarden Euro für Investitionen erhalten. Das kündigte Bundeskanzler Scholz im Bundestag an. Zudem sollen künftig mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung fließen."

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Daran kann man mal wieder die die kurzsichtige "Politik", um nicht zu sagen, das Gewurschtel derselbigen erkennen: eine kluge Strategie plan für alles Unvorhergesehenes ein. Sie beinhaltet eine strategische Risikoanalyse möglicher zukünftiger Ereignisse.

Sei es nun das Ereignis in Fukushima, das man zum Anlass nimmt,  Kraftwerke in D  auszuschalten, sei es nun der akute Kriegsfall in der Ukraine, die Regierungen der letzten 16 Jahre sind offenkundig nur in der Lage auf aktuelle Ereignisse ad hoc zu reagieren, als klug und strategisch im Voraus zu antizipieren.

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Kluge und strategische Weitsicht beinhaltet aber die Antizipation aller möglichen Eventualitäten und kein dilettantisches, überhastesten Herumlavieren.

Wenn wir eine Wehrpflicht…

Wenn wir eine Wehrpflicht wieder einführen dann aber bitte der Gleichberechtigung wegen für alle Geschlechter. Aufrüstung hat übrigens noch nirgends zu Frieden geführt sonder immer nur zu noch mehr Elend. Das werden wir Menschen aber wohl nie begreifen.

Bundeswehr soll Sondervermögen von 100 Milliarden Euro erhalten

Erst wenn es brennt", kommen die Politiker in die Puschen.

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Zuerst die Abschaffung vom Wehrdient, das jahrelange zusammensparen des Etat, bis es quitschte. Wie sagte vor einigen Tagen ein Heeres-Inspekteur: Deutschland steht mehr oder weniger blank da.

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Eine Armutszeugnis für Deutschland.

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Dafür haben Politiker sich Gedanken gemacht und zig Millionen für´s  Gendern ausgegeben, Sprachverhunzung wurde groß geschrieben, und rassismusfreie Ampelpärchen und Toiletten installiert.....

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Ich hoffe, die Politik hat jetzt gelernt, was wirklich wichtig ist!

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100 MRD für Bundeswehr und die Wiedereinführung von Wehrdient sollte dringend anstehen.

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Jawohl, nun packt es an!

 

PS. Das sage ich als etwas ältere Frau, die natürlich nicht gedient hat, aber heute dienen würde..

@13:38 Uhr von Blitzgescheit

 

Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge? Die Außenministerin Baerbock hatte sich dafür doch eingesetzt. Sie war der Meinung, dass diese für Demokratie und Frieden in der Welt sorgen soll.

 

Die feministische Politik kommt dann zum Zuge, wenn der Kriegsverbrecher Wladimir_in_a_um vor einem Sondertribunal von einer Transgenderfrau als Richterin zu lebenslang im Knast Hocken verknackt wird. Das wird nicht schon morgen sein, aber auch nicht mehr so sehr lange dauern.

Putin hat seine…

Putin hat seine Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt.

Diesem Irren sollte klar sein, das bei ihrem Einsatz Russland ebenso unrettbar verloren ist.

Für immer und ewig.

@14:14 Uhr von KowaIski

Die Wehrpflicht muss auf die Tagesordnung. Die Bundesrepublik braucht eine starke und vielfältige Reservistenarmee, die im gesamte Volk verwurzelt ist. Die Schweiz oder Finnland geben uns gute Vorbilder.

Muss Sie nicht. Bei der Schweiz und Finnland steht auch ein anderes Konzept dahinter. 

Verspätet & überhastet

Bazooka Bonus a la Scholz, diesmal für das Jahrzehnte lang vernachlässigte Stiefkind Deutscher Haushaltspolitik. Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen haben es die friedliebend vernetzten Kaufleute ganz eilig die Geldbörse zu zücken, erstmal jedenfalls. Was davon bei der Truppe ankommt oder gleich in High Tech investiert wird steht verspätet sicher noch mal häufiger zur Bundestagsdebatte wird fachgerecht im Zeitgeist verdiskutiert hat sich der Pulverrauch erst wieder mal verzogen. Zur allgemeinen (Wehr)Pflicht kommt es garantiert nicht weder mit diesem Volk noch  dessen Politikern.

 

 

 

Putin muss weg

Putin versetzt die Atomstreitmacht in Alarmbereitschaft. Es kann doch niemand so verrückt sein, Atomwaffen einzusetzen, weil die freien Ukrainer nicht zu Kreuze kriechen. Ich hoffe, dass das russische Establishment diesen Putin möglichst umgehend kalt stellt.

Scholz hat's nicht verstanden

Eine militärische Konfrontation mit Russland würde ein Desaster für Mitteleuropa bedeuten. 

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Er hätte sich mal von Experten beraten lassen sollen, wie man Konflikte, deeskaliert.

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Auf irgendwelchen Prinzipien beharren gehört definitiv nicht dazu.

@13:59 Uhr von wenigfahrer

was in den Beiträgen im vorhergehenden  Artikel teilweise zu lesen ist, ich gehöre ja zu den Jahrgängen die mit Milch und Buttermarken und sonstigen aufgewachsen ist. Im Krieg gibt es keine Gewinner, nur Verlierer. Die Regierung erstaunt mich immer mehr, wir haben immer für bestimmte Dinge nie Geld, und jetzt sind 2 Prozent und mehr kein Problem, gleich mal 100 Milliarden auch nicht. Kann sein das ich damit am heutigen Tag und Situation alleine dastehe, aber ich bin eben gegen Waffen, und das egal wo auf der Welt. Mir hat die Zeit in der Jugend danach, ausgereicht. Und die Wehrpflicht gab es zu meiner Zeit auch, ob das heute so gut ankommt bei der Jugend, kann ich mir schlecht vorstellen. 

Keine Sorge sie sind mit Ihrer Meinung nicht allein, die anderen schreien nur lauter. Werden aber später dann wieder von nichts gewusst haben.

Kanäle

Damit stehen die Gewinner dieses Krieges schon fest! Priorität müssten allerdings Versuche sein, über alle vorhandenen Kanäle die Kriegsparteien an den Verhandlungstisch, egal in welchem Land, zu bekommen. Sollen denn noch mehr Menschen sterben? Zivilisten ohne jede Erfahrung an den Waffen - das muss gestoppt werden!

@14:12 Uhr von Pessimist001

///Frieden schaffen mit noch mehr Waffen?  Wie lebensfern ist das denn? Ein großes Waffenarsenal schützt nicht vor Krieg. ... Danke Sparpaket!///

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Nukleare Abschreckung hat die letzten 70 Jahre gut funktioniert.

RE: KowaIski um 14:14 Uhr

 

***Die Wehrpflicht muss auf die Tagesordnung. Die Bundesrepublik braucht eine starke und vielfältige Reservistenarmee, die im gesamte Volk verwurzelt ist. Die Schweiz oder Finnland geben uns gute Vorbilder.***

 

Die Reservistenarmee, so wie Sie schreiben hat in Deutschland Tradition. Wie wir sehen können, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Die EU, Deutschland ist nicht mehr sicher vor einem Putin-Russland, welches wieder in die Fußstapfen der UdSSR treten will.

 

Es gilt keine Zeit zu verlieren.

 

Ich möchte Ihnen persönlich danken dafür, dass Sie bei diesem Thema unermüdlich gegen die Putin-Versteher/-Freunde/-Trolle argumentieren.

 

Beste Grüße Hador

@14:03 Uhr von Kokolores2017

 am Besten auf U-Booten, nachzudenken, statt nur Flugzeuge als Atomwaffenträger bereitzustellen . ------- Machen Sie sich keine Gedanken: D wäre sowieso zuerst dran, denn die Westpfalz strotzt ja nur so von US-Nuklearwaffen - da brauchen Sie nicht lange Angst zu haben und von höchstmöglicher Aufrüstung zu träumen. Erschütternd ist nur, wie schnell das bei uns wieder geht, dass sich viele Herren der Schöpfung wieder in den Kalten-Krieg-Modus hineinschwätzen lassen.

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Offenbar stehhen unsere AussenministerIN sowie unsere VerteidigungsministerIN auch zu dem Plan !

Hallo   Die Aufrüstung für…

Hallo

 

Die Aufrüstung für den Frieden war ja zu erwarten.

Auch die Kritik an den 2% wird verstummen.

Und, USA und wir, da passt kein Blatt mehr dazwischen.

 

Es sind wohl im Moment 180.000 aktives Personal und ca. 20.000 Reservisten vorhanden.

 

In irgendwelchen Positionen des Haushalts werden auch noch ein paar Miliönchen versteckt sein.

 

Die Truppenbewegungen der NATO/USA sind schon beachtlich.

Insbesondere auch die Verbände, die ausschließlich der USA unterstehen, darf man nicht aus den Augen verlieren.

 

Die Heraufsetzung der Einsatzbereitschaft diverser Waffen ist wieder kritisch.

Ich bin überzeugt davon, dass auch die USA entsprechende Maßnahmen ergriffen hat.

Ob jetzt, wie früher, auch wieder Bomberflotten ständig in der Luft sind, wäre auch nicht so bedeutend, da man heute ja Raketen hat.

 

Wir haben lediglich “nukleare Teilhabe“. Es bestimmt die USA.

 

Wenn dann müssen wir wirklich ein europäisches Konzept haben, dass auf die Verteidigung ausgerichtet ist. Wir brauchen auch keine Marine, die vor China kreuzt.

 

Was ist mit der Meldung, dass Gespräche (UK/RUS) geführt werden sollen?

Kleine Hoffnung?

@13:53 Uhr von Miauzi

 

ich sage hier mit Tschüss zu diesem Forum - nach fast 12 Jahren Mitgliedschaft

 

Hoffentlich nicht aufgrund meines Postes – das würde mir leid tun. Ich finde Ihre Stimme im Forum wichtig. Allerdings kann ich Ihre pauschale antiwestliche Haltung und gleichzeitig unkritische Haltung gegenüber Putin nicht nachvollziehen. Nicht diese bedingungslose Rechtfertigung für dessen Handlungen, damit, dass auch andere Dreck am Stecken haben. Ich versuche die jeweilige konkrete Situation zu betrachten. Und da kann ich derzeit keinerlei Rechtfertigung für Putin finden, sehe ich nicht, dass Russland sich bedroht fühlen müsste, sofern es die Souveränität ehemaliger Sowjetstaaten achtet. Genauso wenig finde ich Rechtfertigung für die USA, wenn es um Iran, Irak etc. geht.

 

Und natürlich wird es nun auch keinen Widerstand der Bevölkerung gegen neue "Auslandsmissionen" geben wenn mal wieder die Demokratie in irgendeinem Land der Welt eingeführt werden muss...

..Hurra - das Land ist endlich auf Linie gebracht.

 

Das Gleiche kritisieren Sie aber nicht, wenn Putin die Ukraine auf Linie bringen will. Und ich verstehe nicht, warum.

Erstaunlich

Unter dem „bösen“ Trump war eine (ausreichende) Finanzierung der Bundeswehr ein „no go“, unter dem „guten“ Biden wird daraus ein „yes we can“.

Was für ein Schauspiel. Wer hat das Drehbuch geschrieben?

14:08 Uhr von dr.bashir

"Geld

Der BW fehlt es nicht an Geld, sondern an der Fähigkeit, damit umzugehen. Oder wie kommt es, dass F mir etwa dem gleichen Betrag eine größere und funktionierende Armee betreibt?

Ich fürchte, mehr Geld für die BW bedeutet nur mehr Provisionen, die in tiefen Taschen verschwinden und nicht, bessere Ergebnisse."

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Du triffst den Nagel auf den Kopf, es fliessen mächtig Gelder, aber es kommt nicht an und anstatt mal drüber nachzudenken warum das so ist, entschliesst man sich einfach mehr draufzulegen, manche Dinge verändern sich nie.

Woher das Geld?

Noch vor einer Woche gab's elendig Theater weil das Budget für die Premie für die Pflegekräfte sehr begrenzt ist... Und plötzlich findet man 100 Milliarden für die Tötungsmaschinerie? Macht die Hälfte draus, und die restlichen 50 Milliarden kann man dann für nützliche Dinge ausgeben. Diesen wundersamen Geldfund sollten wir nicht ungenutzt lassen, es gibt viele Baustellen im Land. 

@14:14 Uhr von KowaIski

Die Wehrpflicht muss auf die Tagesordnung. Die Bundesrepublik braucht eine starke und vielfältige Reservistenarmee, die im gesamte Volk verwurzelt ist. Die Schweiz oder Finnland geben uns gute Vorbilder.

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Bei allem Verständnis für Ihre berechtigte Empörung über die derzeitig sich abspielen Tragödie:

 

Ich möchte nicht, dass sich Deutschland wieder 50 oder 60 Jahre zurück katapultiert in eine Zeit, in der ich als Wehrdientsleistender schon damals den Sinn dessen, was ich da tat, nicht recht einzusehen vermochte.

Und bange wird mir, wenn Sie Formulierungen verwenden wie in Ihrem Kommentar...

Von einer Wiedereinführung…

Von einer Wiedereinführung der Wehrpflicht war nicht die Rede. Gerade das müsste aber sein zur Verankerung der Bundeswehr in der Bevölkerung.

@13:52 Uhr von SinnUndVerstand

Ich bedanke mich für ihre Grüße.

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Ich will hier auch nichts abschaffen!

. Demonstrieren, egal für/gegen was hat nichts mit Demokratiefeindlichkeit zu tun. Nur Verbote/Abschaffung!

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Herr Putins Forderungen lagen offen auf dem Tisch.
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Keine seiner Forderungen waren für die Amerikaner und die NATO noch für Deutschland diskutabel.

Politik lebt von Kompromissen.

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Die wurden von Seiten der NATO, USA, EU/Deutschland abgelehnt. Das war ein Fehler.
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Hier hätte es Kompromisse geben müssen. Die Situation wurde offenbar von allen Politiprofis falsch eingeschätzt.

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Ich will nichts reativieren, der Angriff von Russland ist nicht entschuldbar.
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Aber die Schuld nur Russland zu geben, ist m. E. zu einfach.

 

von Kowalski 14:24

Und wie ist es ? Melden Sie sich jetzt freiwillig ? So wie Sie sich mit Ihren Kommentaren aus dem Fenster hängen.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten...

Haben Alkohol oder Drogen Putin seines Verstandes  beraubt???

 

Anders kann ich mir Putins Befehl, Atomwaffen in Alarmbereitschaft zu versetzen, nicht erklären.

100 Milliarden

 Hallo

F18 kostet ja einer schon um die 8 Milliarden

F35 war ja zu teuer.

Gegen 16:00 Moskauer, also…

Gegen 16:00 Moskauer, also 14.00 Uhr MEZ wurde bekannt, dass der russische Präsident Putin nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Schoigu und Generalstabschef Gerasimov im Kreml, wo er die rechtswidrig vom Westen verhängten antirussischen Sanktionen sowie die aggressiven Äußerungen der westlichen Staatsoberhäupter gegen Russland kritisierte, den Befehl zur „Aktivierung der speziellen Kampfform der Abschreckungskräfte der russischen Armee“ erteilte. Da die USA/NATO darauf reagieren müssen, ist einiges zu erwarten, aber nichts Gutes.

Oder doch? Die ukrainische Delegation eilt nun, nach einigen Vorversuchen, die Russen an der Nase herumzuführen, nach Gomel zu Verhandlungen, wo ihnen die Russen eine weitere Chance für Verhandlungen einräumten.

Und dann (!) soll das israelische Außenministerium den Antrag des US-Außenministeriums abgelehnt haben, die von den Amis im UN-Sicherheitsrat zur Abstimmung gestellte VerurteilungResolution der russischen Spezialoperation zu unterstützen.

Die Lücke

Die Regierungserklärung qualifiziert den Kanzler für sein Amt. Sie enspricht, nach der europäischen Mehrheitsauffassung ,den NUNMEHR unvermeidbar erscheinenden Notwendigkeiten - hat aber den Hintergrund aller demokratischen Entscheidungen - daß Mehrheit nicht automatisch "einzig möglich" bedeutet.Bleibt zu hoffen, daß auch die anderen Möglichkeiten nicht unbeachtet bleiben und in einem stillen Akt der Rationalität weiter verfolgt werden.Die Rede des Oppositionsführers war eine gute Ergänzung - wobei der sich nicht gescheut hat, den Finger in eine Wunde zu legen, die auf gemeinsame strategische Fehler zurückzuführen ist : Die Bundeswehr. Doch dann dann klaffte die Lücke in seiner Argumentation. Nicht verwunderlich für einen Mann, dessen Denkrahmen erst mal das Geld ist.
Unvermeidlich wurde diese Lücke aber erkannt - und selbst wenn (fast) alle Abgeordneten in die Tischkante beißen - erkannt und benannt wurde sie von Rüdiger Lucassen : die frühere Unlogik der Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht.

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