Kommentare - Von Greenpeace ins Auswärtige Amt: Klimakampf auf der anderen Seite

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Mal selber anfangen

Wenn ich mir jeden Freitag die ganzen Autos Richtung Skigebiete anschaue frage ich mich schon wer hier die Klimaziele ignoriert. Aber zur Wahrheit gehört auch das es mit der Verbreitung der Zahlen, wie die ganzen CO2-Werte sich zusammensetzen in den Medien ect. recht wenig zu lesen ist. Und da gehört halt auch die Schiffahrt und unser ganzes Hin und Her transportieren von Gütern mit dazu. Auch Brüssel hat mit unserer Ursula von der Leyen genau die richtige Vorbilder in Führungspositionen. Die Fliegt alles, auch kurze Strecken. Wie halt viele Grünen auch innerhalb Deutschland. Die Partei hat ja schon Statistiken angeführt.
Aber ein gutes hat die ganze Verteuerung schon auch. Die Einnahmen des Staates steigen recht ordentlich. Ob der Bürger davon wieder was zurückbekommt wie versprochen glaube ich nicht.

Die Greenpeace-Chefin…

Die Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan kann selbstverständlich Politik; sie hat das bisher in Ihrer Rolle bestens bewiesen. Es ist ein gelungener Coup, diese Frau nun ins Auswärtige Amt zu holen.

Greenpeace ins Auswärtige Amt

Ausgerechnet die CDU sieht in ihrer Person Lobbyismus, zum Glück ist die CDU völlig befreit davon, die haben echt Humor.

Trau, schau, wem

So kann man unter Rot/Grün auch unsere Ministerien durch Aktivisten unterwandern. Mal schauen wie die Damen dann zu manch gewaltätigen Aktionen durch Aktivisten stehen? Vielleicht werden diese Aktivitäten dann legalisiert! Das könnte allerdings unsere Rechtsstaatlichkeit gefährden. Die Gewaltenteilung sollte bestehen bleiben und nicht unterwandert werden!

Jemand, der sich in seinem Fachgebiet genau auskennt ist

immer ein Gewinn:
„Die Greenpeace-Chefin hat jahrzehntelange Erfahrung, gilt als harte Verhandlerin. Kann sie auch Politik?“
Wenn sie als harte Verhandlerin gilt, ist davon auszugehen. Vor allem, wenn es ihr auch gelingt, komplexe Zusammenhänge für alle verständlich zu kommunizieren.

Gut versorgt ist halb gewonnen!

Auch die Grünen haben in den letzten Jahren gelernt sich gegenseitig zu versorgen.
ABER: grüner Filz ist ökologisch wertvoll.

Politik

"Die Greenpeace-Chefin hat jahrzehntelange Erfahrung, gilt als harte Verhandlerin. Kann sie auch Politik?"
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Als Greenpeace-Chefin hat sie nie etwas anderes als Politik gemacht.

"Dialog mit der Zivilgesellschaft"

""Jennifer Morgan wird als Steuerfrau unsere Klima-Außenpolitik lenken, Partnerschaften mit anderen Staaten in der Welt ausbauen und den Dialog mit der Zivilgesellschaft weltweit führen", sagt Baerbock bei der Präsentation."

Und wie dieser "Dialog" aussehen wird, kann man sich schon bildlich vorstellen:

Tagesschau, 16.06.2021:

"Die Bundesregierung hat die missglückte Greenpeace-Protestaktion im Münchner EM-Stadion scharf kritisiert. "Das war eine unverantwortliche Aktion, die Menschen in große Gefahr gebracht hat", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.(...) Der FDP-Fraktionsvize Michael Theurer warf Greenpeace in der Zeitung vor, "ohne Sinn und Verstand" Menschenleben gefährdet zu haben. Das sei auch schon bei der Farbaktion an der Berliner Siegessäule vor drei Jahren der Fall gewesen. "Eine solche Häufung an äußerst unschönen Vorkommnissen sollte dazu führen, dass die Gemeinnützigkeit dieses Vereins unter die Lupe genommen wird."

Könnte ein Klima-Gewinn sein

Wenn zur Eloquenz und Kompetenz auch noch die Durchsetzungsfähigkeit hinzukommt, dann könnte die neue Klima-Beauftragte Morgan ein Gewinn für die Klima-Politik sein. Sie sollte sich zuerst die EU-Taxonomie vornehmen, wo sich die Lobbyisten ausgetobt haben und sich eine Fehlentwicklung in der europäischen Klimapolitik andeutet.
Die CDU unter Merz deutet ja bereits an, dass sie über die Atomkraft neu nachdenkt. Das habe ich bei Merz nicht anders erwartet (er macht dann den doppelten Söder).
Auf jeden Fall ist Frau Morgan eine interessante Besetzung. Ich wünsche ihr einen guten Start !
Dass sich die CDU nicht positiv zu dieser Besetzung äußert, kann nicht überraschen, hat sie doch in den vergangenen 16 Jahren in der Klimapolitik, außer Eloquenz, keine besonderen Schwerpunkte setzen können. Jedenfalls sind wir weit von den Klimazielen entfernt.

Vom “Fach“ ist sie ja

trotzdem ist es doch ein großer Unterschied jetzt hat sie eine ganz andere Stellung, Bedeutung und Fehler oder vermeintliche Aufreger werden ganz anders gewertet werden. Warten wir einmal ab. Auch hier sollten üblichen 100 Tage gelten.

Politik oder Lobbyismus? Die CDU kennt sich aus.

"Die Kritik aus der CDU/CSU lässt nicht lange auf sich warten. 'Es ist bemerkenswert, dass gerade eine grüne Bundesministerin die Grenzen zwischen Staatlichkeit und Lobbyismus so leichtfertig überspringt', sagt beispielsweise der außenpolitische Sprecher Jürgen Hardt dem ARD-Hauptstadtstudio."
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Damit kennt sich die CDU zweifelsfrei aus - die Grenze zwischen Staatlichkeit und Lobbyismus hat sie schon vor Jahrzehnten überschritten.
Der Unterschied zur CDU besteht darin, dass Frau Morgan keine Wirtschaftslobbyistin ist.

Gut

Was kommt als nächstes? Greta Thunberg als persönliche Referentin von Robert Habeck?Genauso wie Politiker, die in die Wirtschaft wechseln, Karenzzeiten brauchen, braucht es Karenzzeiten für Aktivisten, die wichtige Ämter der Regierung bzw. Ministerien wechseln! Es kann nicht sein, dass NGOs unser Land bestimmen!

"Die Traumbesetzung im Außenministerium"

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Morgan soll vom 1. März an als Sonderbeauftragte, später dann als Staatsministerin die internationale Klimapolitik vorantreiben.
Um verbeamtet zu werden, muss sie erst noch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten.
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Es gibt offensichtlich guten und bösen Lobbyismus. Die Greenpeace-Aktivistin gehört zu den Guten, denn bei ihr geht es nur um ideelle Anliegen.
Die organisierten Kampagnen waren und sind alle frei von Ideologie?!
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Träumt die grüne Außenministerin Baerbock von Greenpeace bald als Regierungsorganisation? Was sagt die gesamte Ampel dazu?
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@ SinnUndVerstand, ein Coup ja, aber gelungen, das muss sich erst noch zeigen, bzw. darüber könnte man lange und trefflich streiten.
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Unter einem Coup versteht man ja ein gewagtes kühnes tun. Der Begriff soll angeblich als Ursprung von einer Mutprobe der Prärie-Indianer stammen.
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Bei allem Respekt, aber das passt nicht so ganz ins Auswärtige Amt.

Tolle Frau

Hut ab, Annalena Baerbock hat eine hochkarätige internationale Expertin für die deutsche Politik verpflichtet. Das wäre der lahmen Vorgängerregierung nie gelungen.

Bock zum Gärtnet

Baerbock macht Bock zum Gärtner. Eine amerikanische Umwelt Lobbyistin soll zu einer deutschen Staatsdienerin gemacht werden.

Die Interessen des deutschen Staates sollen von einer US amerikanischen Lobbyistin vertreten werden.

wer hätte das gedacht

wo der sachverstand fehlt, wird ideologie eingekauft. und jeder muss es bezahlen!

Im Fall der Gespräche der…

Im Fall der Gespräche der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit der Lebensmittelindustrie sprach die Opposition damals (also die Grünen) von einem Skandal und jetzt holen die grünen die Lobby ins Ministerium.
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Das Klima ist ein guter Lobbyismus, deshalb darf hier keine Kritik an den grünen geübt werden.

>>Eine Lobbyistin? Die…

>>Eine Lobbyistin? Die Kritik aus der CDU/CSU lässt nicht lange auf sich warten. "Es ist bemerkenswert, dass gerade eine grüne Bundesministerin die Grenzen zwischen Staatlichkeit und Lobbyismus so leichtfertig überspringt", sagt beispielsweise der außenpolitische Sprecher Jürgen Hardt dem ARD-Hauptstadtstudio.<<
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Lustig. Wenn man in anderen Parteien als der eigenen Lobbyismus wittert, bekommt man in der CDU/CSU Muffensausen?
Hängt das evtl. damit zusammen, dass man in den C-Parteien nur zu gut weiß, was Lobbyismus bewirken oder auch anrichten kann?

Huh!

"Ihr Einbürgerungsantrag wird gerade geprüft."
...
Kann jetzt jeder Weltweit einen solchen Posten bekommen? Es sprechen sicher noch mehr Ausländer Deutsch mit minimalen Akzent. Und manche sind länger als seit 2003 in Deutschland. Manche sind sogar hier geboren worden und leben ihr ganzes Leben lang schon hier. Manche haben auch noch keine deutsche Staatsbürgerschaft.
...
Nebenbei: Greenpeace ist mir zu radikal. In der Politik schließt man Kompromisse.

@ 18:55 Uhr von herbert2

"Wenn ich mir jeden Freitag die ganzen Autos Richtung Skigebiete anschaue frage ich mich schon wer hier die Klimaziele ignoriert."
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Naja, bei der Klimaerwärmung dürfte sich dies auch bald erledigt haben, so ganz ohne Schnee.

Der Vorgang

ist wohl einmalig, hab noch nichts ähnliches gelesen oder gehört. Die Firma hat ja unterschiedliche Einschätzungen, wenn ich mich richtig erinnere, und ob die Grünen sich mit diesem Schritt einen Gefallen tun, wird sich zeigen.
Auch auf die Gefahr hin ein Sturm auszulösen, finde ich es nicht so gut wenn eine Amerikanerin unsere Interessen vertreten soll, als wenn wir dazu keine eigenen Leute hätten, ist eher ein Armutszeugnis.

Auch ich halte es

für einen gelungenen Schachzug von Baerbock Morgan als Klima Beauftragte ins Kabinett zu holen. Und der Kritik aus der Union sage ich nur an die eigene Nase fassen und mal an v.d.Leyen denken die als Verteidigung Ministerin Katrin Suder als Staatssekretärin ,die vorher Unternehmung Beraterin war, zu holen.

einfach herrlich hier wieder

wenn jetzt noch die umwelthilfe das bildungsministerium unterstützt, haben wir gewonnen

Am 09. Februar 2022 - 18:57 Uhr von SinnUndVerstand

Die Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan kann selbstverständlich Politik; sie hat das bisher in Ihrer Rolle bestens bewiesen. Es ist ein gelungener Coup, diese Frau nun ins Auswärtige Amt zu holen.
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Sie hat noch nie Politik gemacht. NGO stellen Forderungen und sind an Kompromisse nicht interessiert.
Das jetzt eine Lobbyistin einer NGO in die Deutsche Politik einzieht ist ist auch noch gefährlich. Sie bekommt Dokumente zu lesen die nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Der Gewissenskonflikt ist vorbereitet und die Gefahr sehr groß das Sie Geheimnisse an GP weitergibt und diese "Aktionen" starten.

19:12 Uhr von Icke 1

>>So kann man unter Rot/Grün auch unsere Ministerien durch Aktivisten unterwandern. Mal schauen wie die Damen dann zu manch gewaltätigen Aktionen durch Aktivisten stehen?<<
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Haben Sie nähere Kenntnisse dass Frau Barbaock und Frau Morgan gewalttätige Aktionen gutheißen, oder geheißen haben, oder gar an Solchen teilgenommen haben?

Komischer Beigeschmack

Die Frau ist sicher ein Profi. Nur habe ich gleiche Bedenken wie CDU/CSU. Ich würde noch verstehen, wenn man die Frau in Umweltschutzministerium geholt hätte. Aber in die Außenministerium? Und noch ohne deutsche Staatsbürgerschaft???

@Nachfragerin

"Als Greenpeace-Chefin hat sie nie etwas anderes als Politik gemacht"
...
Warum ist sie jetzt nicht mehr die Chefin von Greenpeace?
Oder wird das ein Zweitjob?

Tipptopp

Hoffentlich fällt diese Personalentscheidung Frau Baerbock nicht auf die Füße. Eine gestandene Frau mit abgeschlossenem Studium, bestens vernetzt und beherrscht die Fremdsprache Deutsch. Da kann Frau Außenministerin weiter durch die Welt reisen und über die CO2-Einsparung im Flugzeug nachdenken.
Intelligente Frauen, wie Frau Morgan, bringen frischen Wind auch in die Altherrenriege der CDU. Herr Söder wollte doch grüner sein als die Grünen selbst. Jetzt kann er es beweisen. Die CDU findet mit Garantie das Haar in der grünen Suppe.
Eine gute und überzeugende Personalentscheidung.

Once upon a time there was…

Once upon a time there was
Greenpeace, gerne wäre ich in jungen Jahren dazu gekommen und gegen Atomkraft, Überfischung, Meeresverschmutzung, Waljagd und all die vielen anderen Ziele zum Schutz unserer Welt und damit der zukünftigen Entwicklung.
Leider gibt‘s aber diese Organisation nicht mehr, denn längst ist Greenpeace politisch geworden und macht schon lange mit eigenen Spielchen mit im Politgeschäft, wobei auch hier, mit den Grünen gleich, die eigentlichen Ziele und Werte längst zu teils unmoralischstem Machterwerb gewandelt und seit sich Greenpeace mit seinen Booten am Flüchtlingsimport nach Deutschland beteiligt, habe ich auch meine letzten Spenden eingestellt. Dass aber die Grünen es zu einer offiziellen Verbindung mit Regierungsform kommen lassen, war mir klar. Bin nur gespannt, wie lange sich die Wähler als besonderes Zeichen zum Umweltschutz verkaufen lassen, oder ob die meisten nicht gleich erkennen, was hinter der Sache steht.

Kennen Sie den?

Man sieht ein Foto, auf dem sich Ursula vdL zu Fr. Merkel runterbeugt und ihr was ins Ohr spricht. Untertitel: „Ich flieg mal eben zum Bäcker, soll ich dir was mitbringen?“
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Was ich jetzt genau von der Besetzung von Fr. Morgan halten soll, weiß ich (noch) nicht. Greenpeace in allen Ehren, aber die Politik hat schon ganz andere korrumpiert.
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Grundsätzlich finde ich es extrem wichtig, Umweltschutz in der Politik stark zu verankern. Allerdings bin ich bei den Grünen inzwischen auch sehr skeptisch, die haben mich im Laufe der Jahre schon oft genug enttäuscht.
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Der Windräder-Irrsinn ist ein ideologischer Fauxpas, bei der Nahrungsmittelerzeugung geht die Subventionspolitik (in erster Linie schon auf EU-Ebene) weiterhin den ganz falschen Weg, wirklich entscheidende Änderung sehe ich nicht.
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Auch diese Partei ist leider zur reinen Klientel-Bedienung verkommen, welches heutzutage im erster Linie Besserverdiener mit ausgeprägtem Bedürfnis nach greenwashing sein dürften.

Staatl. aufgepresste THG…

Staatl. aufgepresste THG-Quote, die selbst E-Auto-Fahrer trifft, die eigentlich etwas für das Klima tun wollten. Tempolimit als Ziel aufgeheben.
Insgesamt bekommt man ein halbherziges Umweltschutzpaket, beschnitten von FDP.
Den Bundeskanzler sieht man kaum, und wenn, dann ohne Biss.
Im Saarland gibt es den Ministerpräsidenten Hans. Als Beispiel für Inkompetenz eignet er sich hervorragend.
Warum man Morgan politisch nicht alltuviel zutraut ist mir aufgrund zuvor genannter Dinge ein Rätsel. Schlechter kann sie unmöglich sein.

19:31 Uhr von Sternenkind

ich hatte schon die umwelthilfe ins gespräch bringen wollen

5. Kolonne

Diese offensichtliche Bevorzugung ist Cliquenwirtschaft.
Wenn man auf der Straße diese Truppe trifft, wird immer behauptet, unabhängig und nicht grün unterwandert zu sein.
Das Gegenteil ist jetzt Fall.
Damit hat sich diese Org. selbst disqualifiziert.

Umweltministerium

Hallo

Zur Person kann ich nichts sagen.
Wird sicherlich qualifiziert sein.

Man wird beoabachten müssen, ob nicht Greenpeace Teil der Regierung wird.

Interessant ist aber, dass ich dachte, wir hätten ein Umweltministerium.

Beginnt hier bereits ein innerer Kampf?

BB hat damit keine Probleme,…

BB hat damit keine Probleme, wenn jetzt Steuergelder an diese Org. geschaufelt wird.
Diese Grüninnen, die bisher immer sich künstlich über Lobbyismus und fehlende Transparenz aufregten, tun jetzt so, als wäre GP eine grüne Parteiabteilung.
Niemand soll sagen, er habe die gewählt und die Folgen nicht bedacht.

Am 09. Februar 2022 - 19:12 Uhr von Icke 1

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Zitat: Die Gewaltenteilung sollte bestehen bleiben und nicht unterwandert werden!
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Kann es sein, dass Sie nicht so richtig wissen, was Gewaltenteilung ist.
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Bei dem Begriff geht es darum, das Legislative, Exekutive und Judikative voneinander unabhängig sein sollen.
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Frau Morgan wird Bestandteil der Exekutive werden. Mit Legislative und Judikative hat sie nichts zu tun.

auf dem grünen Auge blind

Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International reagierte gelassen. «Das Ziel ist, im Außenministerium den Klimaschutz voranzubringen. Dazu braucht man Fachleute», sagte der Vorsitzende des deutschen Zweigs der Organisation, Hartmut Bäumer.
Ja, da ist eine weitere Parteiorg. die gar keine Probleme damit hat

19:32 von gman

//Bei allem Respekt, aber das passt nicht so ganz ins Auswärtige Amt.//

Die Klimapolitik steht ja schon lange auf der Agenda, nur hat man ihr nicht die nötige Schwerkraft verschafft. Dass sich nun mehrere Ministerien mit diesem Thema beschäftigen, könnte uns den anvisierten Zielen wieder näher bringen. Das erfordert eine gute Abstimmung und im Falle des Außenministeriums kann sich Frau Baerbock schwerpunktmäßig um die außenpolitischen Themen kümmern. Klimapolitik ist ein globales Thema und die anstehenden Probleme können auch nur global gelöst werden. Deshalb ist die Beteiligung des Außenministeriums richtig, wo jetzt dann zwei Fachfrauen zusammenarbeiten.

@19:20 Uhr von Tarek94

//Und wie dieser "Dialog" aussehen wird, kann man sich schon bildlich vorstellen:

Tagesschau, 16.06.2021:

"Die Bundesregierung hat die missglückte Greenpeace-Protestaktion im Münchner EM-Stadion scharf kritisiert. "Das war eine unverantwortliche Aktion, die Menschen in große Gefahr gebracht hat", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.(...) Der FDP-Fraktionsvize Michael Theurer warf Greenpeace in der Zeitung vor, "ohne Sinn und Verstand" Menschenleben gefährdet zu haben...//
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Ich fand diese Aktionen auch unerträglich. Bleibt zu hoffen, dass durch die Regierungsarbeit künftige Aktion mit mehr Verstand und Verantwortungsgefühl durchgeführt werden.

Am 09. Februar 2022 - 19:31 Uhr von Sternenkind

Zitat: Es kann nicht sein, dass NGOs unser Land bestimmen!
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Der Begriff „NGOs “ eignet sich nicht als rechter Kampfbegriff.
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Hätten wir in Deutschland nicht die NGOs und ihre vielen, vielen ehrenamtlich Tätigen, würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. Wir sind in Deutschland zurecht sehr stolz auf unser Ehrenamtswesen.

Am 09. Februar 2022 - 19:31 Uhr von Sternenkind

Wenn Sie eine CSU Politikerin zitieren, wahrscheinlich aus der größten deutschen Boulevardzeitung, dann sollten Sie das vielleicht irgendwie kennzeichnen.

Und ich finde die Union sollte generell beim Thema Lobbyismus nicht den lauten Max machen

Wissen und Wissenslücken

Nun wird eine ausgewiesene Fachfrau in ein Ministerium geholt, nun ist es gerade denen, die sonst so vehement danach rufen, auch wieder nicht recht.

Und für alle, die es immer noch nicht mitgekriegt haben: Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, die Klimapolitik dem Außenministerium zu unterstellen.

herbert2 Mal selber anfangen

Hab schon angefangen seit 1978. Mache weiter und bin frustriert, weil Dinge für die wir damals ausgelacht wurden heute Allgemeinwissen sind und trotzdem die Mehrheit nicht danach handelt. Es dauert zu lange. Ich beurteile die Personalien danach ob sich Verhalten grundlegend verändert auf allen Ebenen. Bin früher und in letzter Zeit durchaus öfter mit Aktionen von Greenpeace nicht einverstanden weil sie den 2. Namensteil vergessen. Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Auf keiner politischen oder wirtschaftlichen Seite. Nie.

Am 09. Februar 2022 - 20:28 Uhr von falsa demonstratio

Hätten wir in Deutschland nicht die NGOs und ihre vielen, vielen ehrenamtlich Tätigen, würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. Wir sind in Deutschland zurecht sehr stolz auf unser Ehrenamtswesen.
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Was haben NGO mit Vereinen zu tun die hier mit vielen Ehrenamtlichen gutes tun?
Richtig gar nichts.

Am 09. Februar 2022 - 19:40 Uhr von Tada

Huh!

"Ihr Einbürgerungsantrag wird gerade geprüft."
...
Zitat: Kann jetzt jeder Weltweit einen solchen Posten bekommen? Es sprechen sicher noch mehr Ausländer Deutsch mit minimalen Akzent. Und manche sind länger als seit 2003 in Deutschland. Manche sind sogar hier geboren worden und leben ihr ganzes Leben lang schon hier. Manche haben auch noch keine deutsche Staatsbürgerschaft.
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Huh! Einer von denen ist sogar Minister geworden.

Eine überraschende Wahl

Die Ernennung dieser Dame in dieser Position innerhalb einigen Wochen schafft neue Fakten nicht nur für diese Dame sondern auch für zukünftige Personen. Gleiches Recht für gleiche Positionen für allen. Ich bin gespannt was der Rechtsstaat Deutschland hierüber denkt.
Im übrigen ist es schon bemerkenswert das eine Partei wie die Grünen anscheinend keine solche qualifizierte Persönlichkeiten hat die diese Aufgabe erledigen können. Eine grössere Gefahr des Lobbyismus im übrigen ist nicht vorhanden, weder durch Staatsangehörigkeit noch durch frühere oder künftige Verbindungen, hier entscheidet nur die Persönlichkeit.

19:55 Uhr von Tremiro

wie war das nochmal mit deren fallschirmspringer bei einem fussballspiel in münchen? da war sie dann doch wohl die hauptverantwortliche

19:40 Uhr von Tada

"Kann jetzt jeder Weltweit einen solchen Posten bekommen? Es sprechen sicher noch mehr Ausländer Deutsch mit minimalen Akzent. Und manche sind länger als seit 2003 in Deutschland. Manche sind sogar hier geboren worden und leben ihr ganzes Leben lang schon hier. Manche haben auch noch keine deutsche Staatsbürgerschaft."

Und was wollen Sie jetzt damit sagen? Es ging darum, eine geeignete Fachperson zu finden.

Übrigens hat sich sogar die CDU eine nicht in Deutschland geborenen Person als Generalsekretär geleistet. Wie haben Sie das ertragen?

Am 09. Februar 2022 - 19:37 Uhr von morgentau19

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Zitat: Das Klima ist ein guter Lobbyismus, deshalb darf hier keine Kritik an den grünen geübt werden.
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Noch so ein Kampfbegriff.
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Lobbyismus an sich ist nichts Schlechtes. Ich bin selbst Mitglied mehrerer Berufsverbände, die sich nicht nur für die Belange ihrer Mitglieder einsetzen, sondern in Gesetzgebungsverfahren und vom Bundesverfassungsgericht immer wieder angehört werden.
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So gesehen gibt es je nach Blickwinkel durchaus guten und schlechten Lobbyismus.

was mich immer wieder stört:

"bestens vernetzt" wird uns als absolut positive eigenschaft verkauft. ich sehe darin eher das gegenteil. menschen, die in ihrer eigenen bestens vernetzten kleinen blase leben, sich gegenseitig den bauch pinseln, haben den blick für das große ganze leider nicht mehr! unter dem "vernetzt- syndrom" leidet auch die politik immer mehr. ein P. Amthor bspw. ist bestens zu den älteren granden vernetzt, hat aber dadurch mit menschen seines alters keinerlei bindung mehr. nur ein beispiel, lässt sich auf jede andere partei auch anwenden. die Grünen sind damals als partei angetreten, wo es eben nicht darauf ankam "gut vernetzt" zu sein...

wie schnell doch so eine

einbürgerung geht, wenn man die richtigen politiker kennt... andere, die es ebenso verdient hätten, eingebürgert zu werden, müssen ewigkeiten warten und von amt zu amt rennen.

Am 09. Februar 2022 - 20:32 Uhr von tagesschlau2012

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Zitat: Was haben NGO mit Vereinen zu tun die hier mit vielen Ehrenamtlichen gutes tun? Richtig gar nichts.
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Ihre Erkenntnis rührt daher, dass sie nicht wissen, was NGOs sind.
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Bevor man solche unschuldigen Begriffe als reche Kampfbegriffe verwendet, sollte man sich vielleicht vorher informieren.

19:31, Sternenkind

>> Es kann nicht sein, dass NGOs unser Land bestimmen!<<
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Natürlich nicht. Das sollen doch schon die großen Unternehmen und ihre Verbände tun. So wie wir das gewohnt sind. Wo kämen wir denn da hin, wenn Organisationen engagierter Bürger dies täten.

20:41, suomalainen

>>wie schnell doch so eine
einbürgerung geht, wenn man die richtigen politiker kennt... andere, die es ebenso verdient hätten, eingebürgert zu werden, müssen ewigkeiten warten und von amt zu amt rennen.<<
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Sie spricht offensichtlich fließend deutsch mit minimalem Akzent. Und hat einen guten Job in Aussicht. In solchen Fällen gehen Einbürgerungen eigentlich immer relativ schnell.

@20:28 Uhr von falsa demonstratio

"Hätten wir in Deutschland nicht die NGOs und ihre vielen, vielen ehrenamtlich Tätigen, würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. Wir sind in Deutschland zurecht sehr stolz auf unser Ehrenamtswesen."
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Sie verwechseln beim Begriff NGO die ideologischen Vorfeldorganisationen der Zivilgesellschaft mit dem deutschen Vereinswesen aus Freiwilliger Feuerwehr, Tambour-Korps oder Sportvereinen. Oder andere ausgedrückt, spaltender Lobbyismus versus demütiger Gemeinschaftssinn.

20:32 Uhr von tagesschlau2012 | NGOs

"Was haben NGO mit Vereinen zu tun die hier mit vielen Ehrenamtlichen gutes tun?"
-
NGOs orientieren sich für Naturschutz, Menschenrechte und andere gemeinwohlorientierte Ziele. Das ist doch ziemlich viel Gutes im Vergleich mit einem Motorradclub beispielsweise.

20:39, suomalainen

>>was mich immer wieder stört:
"bestens vernetzt" wird uns als absolut positive eigenschaft verkauft. ich sehe darin eher das gegenteil. menschen, die in ihrer eigenen bestens vernetzten kleinen blase leben, sich gegenseitig den bauch pinseln, haben den blick für das große ganze leider nicht mehr! unter dem "vernetzt- syndrom" leidet auch die politik immer mehr. ein P. Amthor bspw. ist bestens zu den älteren granden vernetzt, hat aber dadurch mit menschen seines alters keinerlei bindung mehr. nur ein beispiel, lässt sich auf jede andere partei auch anwenden. die Grünen sind damals als partei angetreten, wo es eben nicht darauf ankam "gut vernetzt" zu sein...<<
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Ohne Vernetzung ist man Einzelkämpfer. Wenn man etwas bewirken will, ist das keine so ganz tolle Idee.
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Netzwerke sind, gerade in Zeiten der digitalen Kommunikation, absolut unverzichtbar.
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Wer sich in kleinen Blasen vernetzt, ist nicht vernetzt.

Am 09. Februar 2022 - 20:28 Uhr von falsa demonstratio

Am 09. Februar 2022 - 19:31 Uhr von Sternenkind

Zitat: Es kann nicht sein, dass NGOs unser Land bestimmen!.
Der Begriff „NGOs “ eignet sich nicht als rechter Kampfbegriff..
Hätten wir in Deutschland nicht die NGOs und ihre vielen, vielen ehrenamtlich Tätigen, würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. Wir sind in Deutschland zurecht sehr stolz auf unser Ehrenamtswesen.

SIe sollten sich mal kundig machen...NGO hat mit Ehrenamt soviel zu tun wie Philanthropen mit Menschlichkeit. Überfordert?

Zu 20:25 Uhr von medienversagen "auf dem grünen Auge blind"

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Die Anti-Korruptionsorganisation Transparency International reagierte gelassen. «Das Ziel ist, im Außenministerium den Klimaschutz voranzubringen. Dazu braucht man Fachleute», sagte der Vorsitzende des deutschen Zweigs der Organisation, Hartmut Bäumer.
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Ja, da ist eine weitere Parteiorg. die gar keine Probleme damit hat

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Diese Organisation mit ihrem deutschen Zweig macht sich unglaubwürdig wenn sie die Augenklappe nicht ablegt. Vermute eine gewisse Seelenverwandtschaft.
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Jetzt fehlt noch Luisa Neubauer und die Einbindung von Fridays for Future in den Regierungsapparat. Morgan und Neubauer sind bestens miteinander bekannt. Greenpeace hat FfF immer gerne tatkräftig unterstützt.
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Unglaublich und hemmungslos. Was folgt wohl als nächstes.
Nichts ist mehr unmöglich bei dieser Regierung.
Das hat keine Zukunft.

20:47, AbseitsDesMain…

>>@20:28 Uhr von falsa demonstratio
"Hätten wir in Deutschland nicht die NGOs und ihre vielen, vielen ehrenamtlich Tätigen, würde unsere Gesellschaft zusammenbrechen. Wir sind in Deutschland zurecht sehr stolz auf unser Ehrenamtswesen."
.
Sie verwechseln beim Begriff NGO die ideologischen Vorfeldorganisationen der Zivilgesellschaft mit dem deutschen Vereinswesen aus Freiwilliger Feuerwehr, Tambour-Korps oder Sportvereinen. Oder andere ausgedrückt, spaltender Lobbyismus versus demütiger Gemeinschaftssinn.<<
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Die Zivilgesellschaft ist die Gesamtheit der mündigen Bürger und damit das Gegenteil von spaltendem Lobbyismus.
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Die haben ideologische Vorfeldorganisationen?
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Echt jetzt?
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Ein Land, in der keine Zivilgesellschaft existiert, nennt man Diktatur.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Zivilgesellschaft

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden.

Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Am 09. Februar 2022 - 20:47 Uhr von AbseitsDesMain…

Zitat: Sie verwechseln beim Begriff NGO die ideologischen Vorfeldorganisationen der Zivilgesellschaft mit dem deutschen Vereinswesen aus Freiwilliger Feuerwehr, Tambour-Korps oder Sportvereinen. Oder andere ausgedrückt, spaltender Lobbyismus versus demütiger Gemeinschaftssinn.
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Ich zitiere (ungern) Wikipedia: Die Weltbank definiert NGOs als private Organisationen, die durch ihre Aktivitäten versuchen, Leid zu mindern, die Interessen der Armen in der Öffentlichkeit zu vertreten, die Umwelt zu schützen, grundlegende soziale Dienste zu leisten oder Aktionen für Entwicklungsvorhaben zu initiieren.
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Viele deutsche Ehrenamtler lassen sich darunter subsumieren, wenn man erst einmal die ideologischen Scheuklappen abgelegt hat.

20:53, gman

>>Unglaublich und hemmungslos. Was folgt wohl als nächstes.
Nichts ist mehr unmöglich bei dieser Regierung.
Das hat keine Zukunft.<<
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Doch, genau das ist die Zukunft. Daß Reaktionäre schäumen ist kein Wunder. Die Zeit wird aber, wie immer in der Menschheitsgeschichte der Aufbrüche, darüber hinweggehen.

Am 09. Februar 2022 - 20:29 Uhr von Mauersegler

Nun wird eine ausgewiesene Fachfrau in ein Ministerium geholt, nun ist es gerade denen, die sonst so vehement danach rufen, auch wieder nicht recht.

Und für alle, die es immer noch nicht mitgekriegt haben: Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, die Klimapolitik dem Außenministerium zu unterstellen.
__
Was passiert wohl mit der (ehemaligen) DP-Dame, wenn das Ministerium in 3,5 Jahren (vllt sogar noch früher) nicht mehr in Grüner Hand ist ? Naja, der Frau Morgan kann das denn vermutlich egal sein. Als Beamtin ist sie ja auf jeden Fall unkündbar. Auch dann vermutlich, wenn ihre Dienste dann möglicherweise nicht mehr gewünscht werden, was ich durchaus als realistische Möglichkeit, um nicht von einer Notwendigkeit zu reden, einschätze.

@suomalainen

>>wie schnell doch so eine
einbürgerung geht, wenn man die richtigen politiker kennt..."
.
Na ja, oder wenn man eine gute Sportlerin ist. Dann geht es noch schneller. Und die Freude ist riesig, wenn diese dann "Medaillen für Deutschland " holen....

Ist schon recht merkwürdig hier. Was alles so an Gründen gegen diese Personalie aufgeboten wird.

Zu 20:48 Uhr von Mauersegler -Nichtregierungsorganisationen-

"Was haben NGO mit Vereinen zu tun die hier mit vielen Ehrenamtlichen gutes tun?"
-
NGOs orientieren sich für Naturschutz, Menschenrechte und andere gemeinwohlorientierte Ziele. Das ist doch ziemlich viel Gutes im Vergleich mit einem Motorradclub beispielsweise.
.

U.a. "gemeinwohlorientiert" ist so nicht eindeutig oder gar unzutreffend. Auch der ADAC als gemeinnütziger Verein vertritt Interessen innerhalb der zivilen Gesellschaft und ist somit eine von der Regierung unabhängige Nichtregierungsorganisation, was man von Greenpeace ab sofort nicht mehr eindeutig behaupten kann.

Am 09. Februar 2022 - 20:53 Uhr von Trollfynder_truth

Zitat: NGO hat mit Ehrenamt soviel zu tun wie Philanthropen mit Menschlichkeit. Überfordert?
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Ihr Posting überfordert mich in der Tat. Ich habe nie gelernt, mit solchen Platitüden umzugehen. Dagegen bin ich hilflos.

19:37, morgentau19

>> Das Klima ist ein guter Lobbyismus, deshalb darf hier keine Kritik an den grünen geübt werden.<<
.
Das Klima ist kein Lobbyismus, sondern eine Naturerscheinung. Und dafür, daß keine Kritik an den Grünen geübt werden darf, fliegen hier ganz schön die Fetzen und die verbalen Fäuste unter die Gürtellinie.

Am 09. Februar 2022 - 21:02 Uhr von weingasi1

Zitat: Was passiert wohl mit der (ehemaligen) DP-Dame, wenn das Ministerium in 3,5 Jahren (vllt sogar noch früher) nicht mehr in Grüner Hand ist ? Naja, der Frau Morgan kann das denn vermutlich egal sein. Als Beamtin ist sie ja auf jeden Fall unkündbar. Auch dann vermutlich, wenn ihre Dienste dann möglicherweise nicht mehr gewünscht werden, was ich durchaus als realistische Möglichkeit, um nicht von einer Notwendigkeit zu reden, einschätze.
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Sie wird mir nichts dir nichts in den einstweiligen Ruhestand versetzt und erhält drei Jahre lang reduzierte Bezüge.

21:03, gman

>> Auch der ADAC als gemeinnütziger Verein vertritt Interessen innerhalb der zivilen Gesellschaft und ist somit eine von der Regierung unabhängige Nichtregierungsorganisation, was man von Greenpeace ab sofort nicht mehr eindeutig behaupten kann.<<
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Wieso? Gibt es keine ADAC-Mitglieder im Verkehrsministerium?

Am 09. Februar 2022 - 21:07 Uhr von fathaland slim

19:37, morgentau19

>> Das Klima ist ein guter Lobbyismus, deshalb darf hier keine Kritik an den grünen geübt werden.<<
.
Das Klima ist kein Lobbyismus, sondern eine Naturerscheinung. Zitat: Und dafür, daß keine Kritik an den Grünen geübt werden darf, fliegen hier ganz schön die Fetzen und die verbalen Fäuste unter die Gürtellinie.
.
Sie wissen doch, dass es in bestimmten Kreisen als Meinungsäußerungsverbot gilt, wenn man nur eine andere Meinung äußert.

21:02, weingasi1

>>Was passiert wohl mit der (ehemaligen) DP-Dame, wenn das Ministerium in 3,5 Jahren (vllt sogar noch früher) nicht mehr in Grüner Hand ist ? Naja, der Frau Morgan kann das denn vermutlich egal sein. Als Beamtin ist sie ja auf jeden Fall unkündbar. Auch dann vermutlich, wenn ihre Dienste dann möglicherweise nicht mehr gewünscht werden, was ich durchaus als realistische Möglichkeit, um nicht von einer Notwendigkeit zu reden, einschätze.<<
.
Was ist eine DP-Dame?
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Ich nehme doch an, daß Ihnen der Begriff des politischen Beamten geläufig ist, oder? Die müssen meist gehen, wenn die Regierung wechselt.

Einsparung

Dachte es gibt ein "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) "
für was brauchen wir dieses Ministerium noch wenn das jetzt die Außenministerin Baerbock mit Gefolge übernimmt. Dann sparen wir ja mal richtig.

@Abseits

"Sie verwechseln beim Begriff NGO die ideologischen Vorfeldorganisationen der Zivilgesellschaft mit dem deutschen Vereinswesen aus Freiwilliger Feuerwehr, Tambour-Korps oder Sportvereinen. Oder andere ausgedrückt, spaltender Lobbyismus versus demütiger Gemeinschaftssinn."

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@tagesschlau:

"Was haben NGO mit Vereinen zu tun die hier mit vielen Ehrenamtlichen gutes tun"

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Die NGOs sind Vereine, die allermeisten Engagierten tun dies ehrenamtlich. Vergleichbar auch mit großen Bürgerinitiativen.
Und wie sieht das im Sport aus? FC Bayern-Mitglied Söder setzt sofort die Zahl der zugelassenen Zuschauer hoch, wenn der FC Bayern hustet. Kein "Lobbyismus?"
Ihnen passt es halt nicht für welche Ziele sich die NGOs engagieren. Gründen Sie doch einfach Ihre eigenen...

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