Baerbock zur Außenpolitik: "Zusammenspiel von Dialog und Härte"

02. Dezember 2021 - 08:54 Uhr

Die künftige Außenministerin Baerbock will in ihrem Bereich einiges anders machen als ihre Vorgänger: So kündigte sie etwa einen härteren Kurs gegenüber China an. Dialog heiße nicht "schönreden oder totschweigen".

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Kommentare

Gut

Das permanente Fälschen des Lebenslauf und ein abgeschriebenes Buch bringen den Job des Außenministers in Deutschland. Vorbild.

Worin liegt der Unterschied?

Merkwürdig: der Herr Gesundheitsminister Spahn hat so viel Murks verzapft, dass es auf keine Kuhhaut geht: zu teure Masken, zu späte Impfstoffbestellung, zu früher Abbau der Corona-Schutzmaßnahmen, Forderung der Aufhebung der pandemischen Notlage, nach der Wahl Forderung die pandemische Notlage zu verlängern, Biontech-Moderna etc.. Hat´s da ernsthafte Aufregung gegteben? NEIN!
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Auf dem praktisch unbedeutsamen Pillepalle der Frau Bärbock wird herumgeritten wie verrückt.
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Mag das vielleicht am Geschlecht liegen?

Gut das sie nichts zu sagen hat.

bin gespannt, wie lange es dauert, bis aus der designierte Außenministerin eine resignierte wird. Boykott der Olympischen Spiele?
Sie überschätzt Deutschland gewaltig.
Falls ich etwas empfehlen darf, die ersten 100 Tage nutzen und sich weiterbilden.

Wenn

Wenn sie wirklich was bewirken kann wäre es ja gut. Dann würde ich sie akzeptieren. Bisher sind die meisten Damen ohne beruflichen Abschluss und müssen sich beweisen.

Droht jetzt ein Boykott der Fußball-WM?

"[...] eine härtere Gangart gegenüber autoritär regierten Staaten angekündigt [...] Boykott der Olympischen Spiele nicht ausgeschlossen"

Die Fußball-WM in Katar wird natürlich nicht boykottiert. Denn ob eine autoritäre Regierung gemaßregelt und sanktioniert werden muss, hängt ausschließlich vom geopolitischen Weltbild ab. Das wird aber nicht von der deutschen Regierung festgelegt.

Außenpolitisch geht es also weiter wie bisher.

Baerbock ist eine unerfahrene Politikerin

Härte kündigt man nicht an, das ist undiplomatisch und bei einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands kontraproduktiv. Die Gründen haben meiner Meinung nach einen schweren Fehler begangen, als sie Baerbock aufgestellt haben. Nicht nur hat sie die Wahl verhagelt, sie dürfte auch über das diplomatische Geschick verfügen, dass im Außenministerium unverzichtbar ist.

Lustig.

Das wird lustig sein! Bin gespannt wie sie die Härte zeigen wird gegenüber Chinesen oder Russen. Kann kaum abwarten auf das Treffen von chinesischen und russischen Aussenminister mit ihr. Gibt bestimmt viel zu lachen geben!

Außenpolitik

Gegen eine solche Politik ist nichts einzuwenden, wenn wir als Europa geschlossen auftreten und nicht als gefühlte Vasallen der USA. Olympia in Peking zu boykottieren, ist allerdings das falsche Signal, da auch andere, uns verbündete Staaten „Leichen im Keller“ haben.
Was ich nicht wahrnehme in der öffentlichen Diskussion ist der Versuch, in der Diplomatie Angebote zu machen, Checks und Balanches, auch an jene, die wir kritisieren. Sicher wird es das geben aber wir erfahren es nicht und bekommen den Eindruck von Betonköpfen in unserem Außenministerium.

Gut so

Frau Baerbock.

Aber das heißt nicht, dass man Dinge schönreden oder totschweigen muss", sagte Baerbock der "taz". "Für mich ist eine wertegeleitete Außenpolitik immer ein Zusammenspiel von Dialog und Härte."
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Ich bin gespannt ob es ihr gelingt mit klarer Sprache mehr zu erreichen als ihr Vorgänger.

Einfach köstlich ...

... und zum schief lachen.
Wiedereinmal dringt bei Frau Baerbock das Grösus (analog ihren Lebenslauf) durch und sie will gegen China hart und härter werden.
Kann mal jemand von da oben ihr sagen, dass Deutschland gegenüber China ein wirtschaftlicher, technologischer und finanzieller Zwerg ist.
Und dass wir in einer globalisierten privatkapitalen Welt leben, in der Wirtschaftsmacht und Geld die Musik vorgibt, und nicht das Wunschdenken einer Baerbock-Grünen.
Auch sie wird den Gesetzen der Macht und des Geldes folgend im Außenamt ganz kleinlaut gegenüber China sein, so wie alle Außenminister zuvor.

Ich höre gerade die Despoten

Ich höre gerade die Despoten der Welt lachen.
Deutschland will..?
Das wird Frau Bärböck schon mitbekommen, wenn der Import stockt, kein Öl und Gas mehr geliefert wird,Rohstoffe nicht mehr zu bekommen sind, wer da wem was zu sagen hat.

um 09:08 von DeHahn

//Hat´s da ernsthafte Aufregung gegteben? NEIN!//

Oh, und wie! Schon vergessen?

//Auf dem praktisch unbedeutsamen Pillepalle der Frau Bärbock wird herumgeritten wie verrückt.//

Da wird nicht rumgeritten, sondern man kann nur warten, bis sie bei einer Internationalen Verhandlung "Kobalt" mit einem "Kobold" verwechselt.
Die Frau tritt in die Öffentlichkeit ohne den Schimmer von Hintergrundkenntnissen über das, worüber sie Macht ausüben will.

//Mag das vielleicht am Geschlecht liegen?//
Was soll diesee Sexismus hier? Mit welchen Teil ihren Körpers denken fähige Politiker? Davon hat eine Frau genausoviel wie ein Mann.

Oder wollen Sie darauf hinaus, daß man eine unfähige Frau nicht "unfähig" nennen darf, ohne von Ihnen der Diskriminierung bezichtigt zu werden?
Gelten bei Ihnen für Frauen und Männer unterschiedliche Maßstäbe? In kanns nicht mehr hören. Rumgendern daß es kracht, aber selber die unterschiedliche Behandlung vornehmen, die andere seit 40 Jahren nicht mehr machen.

Schritt für Schritt Annalena!

Noch bevor Frau Baerbock offiziell zur Außenmimisterin ernannt wurde schwingt sie bereits große Töne gegenüber China.
Ich würde ihr empfehlen, sich mal mit der Geschichte dieses imponierenden Landes zu beschäftigen. Aus der Sicht eines chinesischen Wanderarbeiters sieht die Welt anders aus als aus dem warmen Büro von Frau Baerbock.
Außerdem sollte sie zunächst einmal an ihrer Reputation arbeiten. Auch im Ausland weiß man von den persönlichen Schwächen von Frau Baerbock und ihrem Wahlkampf-Desaster.
Denken Sie an das Sprichwort "Wenn einer, kaum dass er geklettert ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vöglein wär, so irrt sich der."
Damit will ich nicht die Menschenrechtsverletzungen in China beschönigen. Aber in dieser aggressiven Form der Kritik erreicht man garnichts. Das wusste schon Henry Kissinger, der auch ein lesenswertes Buch über China geschrieben hat. Das empfehle ich Ihnen Frau Baerbock.

09:08 von DeHahn

"Auf dem praktisch unbedeutsamen Pillepalle der Frau Bärbock wird herumgeritten wie verrückt."
Naja, die Frau hat keine richtige abgeschlossene Ausbildung. Andererseits maßt sie sich Maßnahmen gegen China an - unsere Abhängigkeit erleben wir gerade. Ebenso ihre Falschaussagen zu Rußland ("Rußland liefert zu wenig Gas").
Diese Frau kann unser Land ruinieren!

Permanent am Schreien

Ah, genau, permanent total doof. Täglich Gift sprühen will ich ab jetzt aber auch. Da fühlt sich mein hässliches Leben gleich viel schöner an. Top!

Völlige Fehlbesetzung

Frau Baerbock hat offensichtlich keinerlei Ahnung von Außenpolitik - ähnlich schlimm wie Herr Özdemir von Landwirtschaft. Während dieser aber von gut und falsch organisierten Bauern und der EU schnell zur Realität bekehrt werden wird, entsteht bei ersterer der Schaden schon beim Reden. Wer die Rolle des Gesichts in Asien so offensichtlich nicht kennt und daher nicht berücksichtigt, wird ganz schnell verbrannt. Ich glaube, Frau B. ist ganz kurz davor. Dann hat sie nie wieder eine Chance - in ganz Asien und überall.

Sanktionen wirken immer in beide Richtungen

"Konkret brachte Baerbock ein Importverbot für Produkte aus der chinesischen Region Xinjiang ins Spiel."

Es soll ja Länder geben, die auf Sanktionen mit Gegensanktionen reagieren. Als Exportnation sollte man da vorsichtig sein. (Wobei es in vielerlei Hinsicht vorteilhaft wäre, wenn beispielsweise der Export von Billigfleisch nach China wegbrechen würde.)

Frau Baerbock sollte ihren Fokus auf den Klima- und Umweltschutz legen. Das mit den Menschenrechten in anderen Ländern kann man angehen, wenn man sie selbst achtet. Stichwort: EU-Außengrenzen.

08:57 von Sternenkind

"Das permanente Fälschen des Lebenslauf und ein abgeschriebenes Buch bringen den Job des Außenministers in Deutschland. "
Richtig, Sternenkind.
Nur zeigen mir die Vorkommnisse mit Lebenslauf und ihr Buch (hat sie inzwischen selber vom Markt genommen), dass diese Frau an krankhafter Selbstdarstellung und Selbstüberschätzung leidet, sprich charakterlich für Regierungsämter ungeeignet ist.
Geschweige fürs Außenamt, wo Ruhe, Gelassenheit und Diplomatie gefragt sind.

@ 02. Dezember 2021 um 08:57 von Sternenkind

Ja, das hört man von den üblichen Rechtsradikalen gegenüber Annalena Baerbock immer wieder. Da kann man aber suffisant lächelnd abwinken. Hatten Sie noch etwas sachliches von Belang zum Thema des Artikels, nämlich das Annalena Baerbock einen härteren Kurs gegenüber China anstrebt, mitzuteilen oder war es das schon wieder?

um 09:15 von AufgeklärteWelt

//Härte kündigt man nicht an, das ist undiplomatisch und bei einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands kontraproduktiv.//
"Handelspartner" existieren für Frau Baerbock nicht. Nur "zu Erziehende". Mal sehen, wie lange noch.

Die gute mag einige Softskills haben. Sicher ein gewinnendes Auftreten. Das ist sicher hilfreich.
Aber es reicht definitiv nicht für das Amt.
Da wäre es schon hilfreich, internationale Politikerfahrung zu haben.

Und es wäre gut, einen Beruf ausgeübt zu haben. Aber außer Schule, Uni und Partei hat auch diese Politikerin nichts gesehen.
Doch dieses Manko betrifft viele aus vielen Parteien.

"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben!"

Lieblingsfeind

Was prädistiniert eigentlich Deutschland und den Westen insgesamt mit der moralischen Messlatte ihre Außenpolitik zu gestalten? Festzustellen ist, dass in der Vergangenheit diese immer nur gegenüber dem feindlichen Lager Anwendung gefunden hat, und die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen der Wertegemeinschaft keine Bedeutung hatten. Der Lieblingsfeind China von Frau Baerbock ist auch der der USA, und da diese China militärisch nicht beikommen können, werden alle Register auf dem Feld der Propaganda gezogen, unterstützt von NGO's mit den bekannten Finanziers, westlichen Nachrichtenagenturen und der Mainstreampresse, sodass für den Nachrichtenkonsumenten die Spreu nicht vom Weizen nicht zu trennen ist, wenn er nicht gläubig den ständig gleichlautenden Meldungen folgen will. Da etwas Licht reinzubringen versucht die beachtenswerte Arbeit von Walther Bücklers, welche zumindest Zweifel an der "Wahrheit" aufkommen lassen sollte.

....ach ja...

Ach ja, jetzt wird geredet und ändern wird sich nichts. So ist Politik.
Nicht lange und sie wird zurückgepfiffen. Kein Diktator wird sich nach uns/ Fr. Bärbock richten.
Das wird sie schnell merken.

Ohje?

Ohje, da fängt Baerbock wie befürchtet an viel Porzellan zu zerschlagen. Deutschland gegen den Rest der Welt, pardon; erstmal Deutschland gegen China.

nach Heiko Maas kann es ja

nach Heiko Maas kann es ja nicht mehr schlimmer kommen

Baerbock versus China

Wie war das nochmal mit wenn in China ein Sack Reis umfällt?

..... und alle Welt

.... und alle Welt wird sich natürlich Baerbock Vorstellungen in Sachen Klimaschutz unterordnen? Ich frage mich welche Kräfte Sie da bündeln möchte?

Keine Feigheit vor Autokraten!

Die Ankündigungen von Grünen und FDP vor der Wahl gegenüber menschenrechtsverachtenden Autokratien werden also umgesetzt. Das ist zu begrüßen!
Bisher hat man ja zu Gunsten der Wirtschaft beide Augen zugedeckt.
Es wird mit den Grünen und der FDP also außenpolitisch wieder Verantwortung getragen. Das ist ebenfalls zu begrüßen.
Ich mag die Ampel schon jetzt.

Dipl.

Diplom und Diplomatie klingen doch recht ähnlich im Wortstamm. Nundenn, ein Diplom besitzt sie jedenfalls nicht. Ein Vordiplom ist Schall und Rauch.
Diplomatie besitzt sie auch nicht, denn Diplomatie wird leise betrieben, nicht mit Ankündigung von Härte.
Man sollte jemand anderes diesen wichtigen Posten geben. Einfach aus Selbstschutz.

um 08:57 von Sternenkind

>>"Das permanente Fälschen des Lebenslauf und ein abgeschriebenes Buch bringen den Job des Außenministers in Deutschland. Vorbild."<<

Ich sehe das genau wie Sie und das Buch wird Baerbock nun nicht wie ehemals angekündigt überarbeiten weil Sie nach neusten Meldungen keine Zeit dafür hätte. Ich habe mir vor Lachen auf die Schenkel geschlagen.

Vorbild Willy Brandt

Baerbock sollte sich die Vita und das Handeln von Willy Brandt. Er war der Anfang der Auflösung des Ostblocks.
Wandel durch Handel und Verhandeln. Handelsbeschränkungen gehen immer zu Lasten des eigenen Volkes. Und wirtschaftlich ist Deutschland sowieso nun am Ende der Industrienationen.

Da stellt sich eine Frage

" Konkret brachte Baerbock ein Importverbot für Produkte aus der chinesischen Region Xinjiang ins Spiel. "

Was bekommen wir denn von dort, haben ja angeblich jetzt schon Probleme mit dem Nachschub durch Containerstau.

"Die großen Klimakonferenzen würden als Rahmen gebraucht, "aber genauso brauchen wir mehr Länder, die zeigen, dass eine klimaneutrale Wirtschaft Wohlstand sichert und die anderen Ländern die Hand reichen"

Nun sind wir ja erst ganz am Anfang, und wie das das mit dem Wohlstand ist, hat man ja gestern im Artikel von OECD gesehen, und Hand reichen sieht auch anders aus.
Also mir kommen einige Zweifel, ob wirklich alle Posten gut besetzt wurden.
Es gibt Dinge die uns nicht besonders gut tun werden, schaun mer mal.

09:17 von DeRus

Kann kaum abwarten auf das Treffen von chinesischen und russischen Aussenminister mit ihr. Gibt bestimmt viel zu lachen geben!
#
Warten Sie mal ab.Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Der Unterschied

@ DeHahn

Der unterschied ist, niemand hat Spahn die Rolle des "fähigen" Politikers abgekauft.
Der Klassische CDU Mann eben, Bankkarriere und vernetzt wie ne Spinne.

Frau Bearbock hingegen hat sich als moralische Gallionsfigur aufbauen lassen, ist es aber nicht. Sprich .. hier wurden anfängliche Erwartungen enttäuscht, wohingegen beim Spahn niemand irgendwas erwartet hat.

"Zumindest meine Meinung"

Das aufs Geschlecht zu reduzieren ist schlichtweg falsch. Wir hatten jetzt 16 Jahre ne Kanzlerin, von der Leyen hat das höchste Amt der EU inne.

Wenn man einen Politiker nicht mag, dann hauptsächlich für ihre schlechte Leistung.
Frau Wagenknecht z.B. ist sehr beliebt "ironischerweise nur bei den linken irgendwie nicht".

09:21 von wolf 666

>Wiedereinmal dringt bei Frau Baerbock das Grösus (analog ihren Lebenslauf) durch<<

Was ist das/eine/ein "Grösus"?

um 09:08 von DeHahn

>>"Auf dem praktisch unbedeutsamen Pillepalle der Frau Bärbock wird herumgeritten wie verrückt."<<

Das liegt daran das den Grünen von dem links/grün orientierten Teil der Presse eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Baerbock wurde gar vor und während der Bundestagswahl von besagtem Teil der Presse gar in den Himmel gehoben (und mit eher kläglichen 14,6% zurück in die Realität geholt).

Re : Schaefer !

Machen sie doch den Job, wenn sie schon Empfehlungen aussprechen.
Gebt doch bitte allen Neuen erst einmal einige Zeit, damit sie sich orientieren können. Dann kann immer noch gemeckert werden.
Die Alten haben teils so viel verbockt und versaut, da gibt es viel auf zu arbeiten. Nur dies geht nicht von heute auf morgen !

Nicht das....

Nicht das die Chinesen da mal in der Vita von Baerbock stöbern? Wäre doch peinlich?

um 09:31 von der.andere

//Was prädistiniert eigentlich Deutschland und den Westen insgesamt mit der moralischen Messlatte ihre Außenpolitik zu gestalten?//

Ganz einfach: "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!"

Baekbock macht ihre eigene Vorstellung über gelungenes Leben zum moralischen Imperativ für die Welt.

Das ist der große Fehler.
Und wie obiger Satz führt sowas nur zu Streit, Zwietracht, Leid.

09:26 von Coachcoach

"Frau Baerbock hat offensichtlich keinerlei Ahnung von Außenpolitik - ähnlich schlimm wie Herr Özdemir von Landwirtschaft"
Sehr richtig von Coachcoach vermerkt.
Zwei, die nichts, aber auch gar nichts, an Vorkenntnissen oder kleinen Berührungspunkten von Diplomatie und Außenamt sowie von Landwirtschaft vorweisen können.
Hauptsache sie sind grün, genderkonform und stramm transatlantisch ausgerichtet.
Ich denke, mit diesen 2 Transatlantikern wird es ganz schön dunkel in Deutschland werden.
Fehlende Rohstoffe und Preise für Rohstoffprodukte und Nahrungsmittel werden nicht nur steigen, sondern in die Höhe schießen.

09:23 von Denkerist

>>Naja, die Frau hat keine richtige abgeschlossene Ausbildung.<<

Als hier Diskussionen um den österreichischen Herrn Kurz waren, habe ich diesen Vorwurf von Ihnen nicht gehört.

@02. Dezember 2021 um 09:21 von Bender

Wenn dem so wäre wie Sie prophezeien, würde ich schon das Geheule aus Russland und China hören wie pöse sich Deutschland einmischen würde und wie gemein und ungerecht doch Sanktionen sind. Tue ich aber nicht.
Opferschauspiel von Despoten und Autokraten halt.
Da brauchen wir nicht allzu viel drauf geben, wir wollen uns als Demokraten doch nicht davon abhängig machen, oder?

Re : AufgeklärteWelt !

Grundsätzlich sollte der "Schleimerkurs" von Merkel und Co nur zugunsten der Wirtschaft in dieser Form nicht weiter geführt werden. Vor allem bestimmte Länder und Personen sollten schon ihre "Grenzen" kennen lernen, damit sich einiges verbessert. Denn ein paar dieser Diktaturen sind leider zu mächtig und kroßkotzig geworden !

09:38 von lePecheur

Bisher hat man ja zu Gunsten der Wirtschaft beide Augen zugedeckt.
Es wird mit den Grünen und der FDP also außenpolitisch wieder Verantwortung getragen. Das ist ebenfalls zu begrüßen.
Ich mag die Ampel schon jetzt.
#
Das sehe ich auch so.Lieber mal Klartext reden als Duckmäusern .

um 09:15 von AufgeklärteWelt

>>"Härte kündigt man nicht an, das ist undiplomatisch und bei einem der wichtigsten Handelspartner Deutschlands kontraproduktiv. Die Gründen haben meiner Meinung nach einen schweren Fehler begangen, als sie Baerbock aufgestellt haben. Nicht nur hat sie die Wahl verhagelt, sie dürfte auch über das diplomatische Geschick verfügen, dass im Außenministerium unverzichtbar ist."<<

Bei allem was Sie sagen möchte ich Ihnen beipflichten. Baerbock hat bisher keinerlei Erfahrungen in einer Ämterverwendung und eher eine rudimentäre Ausbildung und Allgemeinbildung. Was da jetzt im Außenministerium abgeht ist meiner Meinung nach gemeingefährlich. Die Weltpolitik kann man nicht ausschließlich durch eine sektenartige Ideologie gestalten.

Boykott hilft niemandem!

Sie will also China mit einem Boykott der Olympischen Spiele ihre Politik aufzwingen. Ich kann ihr versichern, da sitzen dann nur unsere Sportler zu Hause und nicht mal der berühmte Sack Reis wird in China deswegen umfallen.

Am 02. Dezember 2021 um 09:38 von lePecheur

" Bisher hat man ja zu Gunsten der Wirtschaft beide Augen zugedeckt. "

Sie wissen aber schon das der Exportweltmeister von Rohstoffen und vielen Teilprodukten abhängig ist, und Sie und fast alle Bürger von der Wirtschaft.
Oder bekommen Sie Geld ohne etwas zu machen einfach so von der Bank, das funktioniert nur ganz kurz, dann ist Schluss.
Und es sind auch immer die selben im Fokus, bei anderen Ländern spielt eher keine Rolle, mal VW fragen wo viel Geld verdient wird.

um 09:44 von Traumfahrer

>>"Gebt doch bitte allen Neuen erst einmal einige Zeit, damit sie sich orientieren können. Dann kann immer noch gemeckert werden."<<

Das Außenministerium und die Außenpolitik von Deutschland ist viel zu wichtig als das man dies einem Anfänger anvertrauen könnte. Vielleicht sollte man Baerbock erstmal mit der Leitung einer Krabbelgruppe betrauen?

09:26 von Coachcoach, 09:46 von wolf 666, Sternenkind

Schon klar. Ihnen wäre eine AfD lieber, die offen vom Bürgerkrieg träumt: „Denke, dass wir ohne Bürgerkrieg aus dieser Nummer nicht mehr rauskommen werden“ (Anne Cyron, AfD Bayern). Zum Glück haben solche Leute in Deutschland nichts zu melden!

09:43 von eine_anmerkung

>>Das liegt daran das den Grünen von dem links/grün orientierten Teil der Presse eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Baerbock wurde gar vor und während der Bundestagswahl von besagtem Teil der Presse gar in den Himmel gehoben<<

ja, immer diese böse Presse. und die ÖR sind besonders schlimm. Die Grünen werden von den bösen links/grünen Journalisten in den Himmel gehoben. Und über meine Partei wird immer so schlecht geschrieben. Wie gestern erst in Bayern.
Ironie aus

"Dialog und Härte", ein riskantes Konzept

denn wie wird die Härte beurteilt: wann kommt sie zum Einsatz, wie weit soll sie gehen, nach welchem Regelwerk wird sie weltweit eingesetzt, damit alle Staaten - nach den gleichen Grundsätzen behandelt - sich nicht einzeln unberechtigt bloßgestellt fühlen. Wir haben ja ein Beispiel über die Folgen von Härte: Belarus. Haben die Sanktionen den gesellschaftlichen Reformern genützt? Nach meinem Eindruck eher nicht, die Gegenwehr des Regimes ist brutaler geworden. Wird Opposition nicht als regimeexistenzgefährdend empfunden, lässt man sie mehr in Ruhe, so kann sie im Land mehr Wirkung entfalten. Denn letztlich muss eine politische Umgestaltung in einem Land durch eine breite überzeugte Bevölkerungsmehrheit entstehen. Mit den vorgelagerten Sätzen kann die Brisanz dieses Themas nicht vollständig beleuchtet sein, die
Thesen bearbeiten nur einen Teilaspekt. Eine vollständige Bearbeitung könnte leicht 3000 , nicht angebotene Zeichen benötigen. eine klare Komplexitätswarnung zum Thema.

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