Kommentare - Studieren ist Luxus für Nicht-EU-Bürger in Baden-Württemberg

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Nach lesen des Artikels

stellt sich mir eine Frage, wenn junge Menschen aus Deutschland und der EU im Ausland studieren wollen, wie ist das dann mit den Kosten?.
Denn die Kosten werden ja sicher nicht mit dem hier genannten Summen gedeckt, das betreiben einer Uni kostet doch ganz andere Summen, würde ich mal annehmen.
Wer trägt dann die Kosten, gibt die EU etwas dazu, oder wie läuft das?.

Richtig so!

Wer als Deutscher im Ausland studieren möchte, muss in den allermeisten Fällen schließlich auch Gebühren bezahlen.

BW macht es richtig

Unis werden von Steuergeldern finanziert, von daher ist dies völlig richtig hier für Ausländer höhere Gebühren zu verlangen, so dass die nicht den Steuerzahlern zur Last fallen.

Soll bestimmt auch dafür sorgen, dass für die Deutschen genügend Studienplätze vorhanden sind.

Es darf nicht sein, dass man sich Bildung „leisten“ können muss

Das Recht auf Bildung - und damit auch auf gleiche Chancen darauf - ist genauso wie der freie Zugang zu allen Informationen, die die Gesellschaft als Ganzes (also alle) angehen ein Menschenrecht. Und das nicht nur in Baden-Württemberg, sondern überall auf der Welt. Das also nicht nur dort missachtet wird: „Die Wissenschaftsministerin BW betonte, ihr Ministerium wolle weiter mehr Internationalisierung in den Unis und Hochschulen, nicht weniger. "Internationale Studierende tun unserem Land gut. Aber gleichzeitig brauchen diese Studierenden auch eine bessere Betreuung, um ihr Studium erfolgreich abzuschließen" (…) „Eine bessere Betreuung in diesem Bereich kostet aber zusätzliches Geld"
Dass das Geld den Gebührenzahlenden aber tatsächlich zugutekommt, bezweifeln die beiden Studentinnen. Sie fühlen sich durch die Gebühren ungleich behandelt und diskriminiert.
>> Beide sind sich einig: Ihnen fällt kein einziger Vorteil ein, den sie gegenüber den Studierenden haben, die keine Gebühren zahlen“

Sehr geehrte Frau Bisch,

Sie schreiben u.a.: "Baden-Württemberg ist weltweit bekannt für Autos und Industrie. Unternehmen wie Daimler, Bosch und SAP haben hier ihren Sitz."

Sehr viel interessanter als das, wäre ein Vergleich mit anderen EU-Staaten. Nun gut, kann man googeln.
Haben ich dann auch gemacht. Wie soll man sich auch anders ein Bild machen?

***Keine Studienge- bühren werden in den skandinavischen Ländern, Frankreich, Irland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Luxemburg, Malta und bisher Deutschland erhoben. Dabei werden allerdings in Malta, Schweden und in der Slowakei Studiengebühren von ausländischen Studenten verlangt.***

Alles in allem kann ich nur feststellen, dass es selbst in Europa sehr uneinheitlich geregelt ist. Gut finde ich die Regelung in Finnland: Studenten aus Nicht-EU-Ländern müssen nur dann keine Studiengebühren bezahlen, wenn sie in der Landessprache studieren. Ich habe mich immer über Studenten geärgert, die hier studieren und nicht einmal "Danke" oder "Bitte" auf Deutsch können.

Das ist wirklich nicht schön,

aber in den anderen 15 Bundesländern ist es nicht so. Dort gibt es diese Studiengebühren nicht. Der Fokus sollte also auch auf die Frage gerichtet werden: ist die Betreuung von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten in Baden-Württemberg besser als im Rest Deutschlands?
Im übrigen sind Studiengebühren immer unsozial.
Und es ist kein Zeichen für akademische Weitsicht, wenn ein Studium primär vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und nicht von der Begabung des jungen Menschen.
Dann verdooft die universitäre Welt und das hat dann negative Auswirkungen auf viele weitere Bereiche.
Und zum Schluss verdooft dann das Land.

Ehrlich , ich kann die Kritik der Leute im Artikel nicht nachvol

Privat in USA studium Kosten im Durchschnitt 5000 Bis 7000 €,
Australien, Übersee in etwa auch so.
Dazu je bekannter der Namen ,um so höher die Gebühr.
Das ist in den meisten Länder der Welt so.
Wer es günstiger möchte kann es über Austauschprogramme versuchen. Davon gibt es einige.
Ich weiß ehrlich nicht was im Ausland erwartet wird, erst recht von nicht EU Staaten, das Deutschland das Schlaraffenland der Welt ist?
Richtig was BW macht, gute, qualifizierte Ausbildung/Studium kann es nicht zum"Nulltarif".

Bildung nur für Reiche?

Ja. So ist das mit den Studiengebühren. Auch wenn keineswegs die Gebühren nur in Baden-Württemberg alleine bei den Universitäten zu finden sind, denn es gab sie auch in Nordrhein-Westfalen von 2006 bis 2010 unter Schwarz-Gelb, so sind sie doch ein entscheidender Faktor lieber einen soliden Job zu finden, falls es wegen Gebühren nichts wird mit dem Studium. Im Jahre 2006 war Merkel gerade Kanzlerin geworden und ein gewisser Herr Merz erwähnte in einer Diskussion vor der Einführung, dass in der Zukunft es Bildung nicht mehr umsonst geben werde. Jedenfalls sind die Hörsäale nie leer geworden. Ohne Auslandsstudium und Austauschstudenten wäre natürlich auch kein Erasmus-Programm möglich. Es wird leichtfertig auf's Spiel gesetzt. Fliesst das Geld wirklich in die Bildung oder in die gewaltige Uhr der Staatsschulden In Billionenhöhe. Deutschland muss aus dem Schlaf endlich aufwachen. Bildung nur für Reiche scheint hier groß geschrieben zu sein.

19:24 von Giselbert

"BW macht es richtig

Unis werden von Steuergeldern finanziert, von daher ist dies völlig richtig hier für Ausländer höhere Gebühren zu verlangen, so dass die nicht den Steuerzahlern zur Last fallen.

Soll bestimmt auch dafür sorgen, dass für die Deutschen genügend Studienplätze vorhanden sind."

,.,.,

Denken Sie etwa nationalistisch?

Wissenschaft ist international.
Der Austausch sowohl von Wissenschaftlern als auch angehenden Wissenschaftlern ist in der ganzen Welt sowohl üblich als auch unerlässlich.

Ich habe seinerzeit auch im Ausland studiert, und zwar kostenlos.
Da ist dann auch diese ausländische Uni für mich aufgekommen.

Der Gedanke, dass Sie die Wissenschaft nationalisieren wollen, ist schon irgendwie komisch.
Unsere ganze Welt würde da zusammenbrechen.,

19:24, Giselbert

>>BW macht es richtig
Unis werden von Steuergeldern finanziert, von daher ist dies völlig richtig hier für Ausländer höhere Gebühren zu verlangen, so dass die nicht den Steuerzahlern zur Last fallen.

Soll bestimmt auch dafür sorgen, dass für die Deutschen genügend Studienplätze vorhanden sind.<<

In akademischen Kreisen ist es üblich, im Ausland zu studieren.

Überall.

Uninationalismus geht in die Irre.

Warum sollte es auch anders sein?

Warum sollte der deutsche Steuerzahler für Studierende aus aller Welt zahlen? Internationalisierung sinkt das Niveau!

Es ist ein Missstand

Es ist ein Missstand angesichts des Fachkräftemangels. Abhilfe ist dringend geboten, so dass auch Nicht EU Bürger die Vorteile eines Studiums genießen können und Zugang zum höheren Arbeitsmarkt in Industrie und Wirtschaft bekommen. Wir brauchen solche Führungskräfte für morgen und bereits heute.

Unsere

Universitäten sollten in erster Linie für deutsche Staatsbürger da sein, erst in zweiter Linie für EU-Bürger und erst zu allerletzt für Nicht-EU-Ausländer.
Es kann nicht angehen, dass deutsche Studenten in unseren überfüllten Unis entweder gar keinen Studienplatz bekommen oder nur an einer weit vom eigenen Heimatort entfernten deutschen Uni, während Ausländer Studienplätze in D. belegen, die dann auch noch gebührenfrei sind.
Insofern handelt BW hier vollkommen richtig, Studiengebühren zu verlangen.

"Wer nicht gutverdienend nach

"Wer nicht gutverdienend nach deutschen Verhältnissen ist, der kann sich ein Studium in Deutschland nicht leisten"
"Sie können kein BAföG beziehen und müssen viel Geld mobilisieren, um ihren Traum vom Studienabschluss in Deutschland überhaupt realisieren zu können."

Das stimmt beides nicht. Leider wird in dem Artikel oft Deutschland geschrieben, obwohl eigentlich Baden-Württemberg gemeint ist. In allen anderen Bundesländern kann man auch als Nicht-EU-Bürger ohne Gebühren studieren.

"https://de.wikipedia.org/wiki/Studiengeb%C3%BChren_in_Deutschland#%C3%9…"

Darüber hinaus ist ein Studium in Deutschland deutlich billiger als z.B. in den USA oder GB, die Hochschulen mit deutlich mehr Renommee haben.

20:09, Sparer

>>Unsere
Universitäten sollten in erster Linie für deutsche Staatsbürger da sein, erst in zweiter Linie für EU-Bürger und erst zu allerletzt für Nicht-EU-Ausländer.<<

So funktioniert der akademische Betrieb nicht.

Deutsche Studenten studieren auch im Ausland. Das bringt Prestige.

Nationalismus ist in diesen Kreisen verpönt.

19:51, Kopiena

>>Warum sollte es auch anders sein?
Warum sollte der deutsche Steuerzahler für Studierende aus aller Welt zahlen? Internationalisierung sinkt das Niveau!<<

Sie haben nie studiert, oder?

Internationalisierung ist das A und O in der akademischen Welt.

@19:38 von Sausevind

>> Denken Sie etwa nationalistisch?<<

Nun lassen Sie die Kirche mal im Dorf.
Ist es verboten, ein Interesse daran zu haben, dass für deutsche Studenten genügend Studienplätze vorhanden sind, und zwar nicht nur am vom eigenen Heimatort gesehen anderen Ende der Republik?
Was von deutschen Steuetgeldern finanziert ist, muss in erster Linie auch für deutsche Staatsbürger Leistungen erbringen. Diese Forderung ist vollkommen legitim, auch wenn Sie persönlich sie vielleicht für politisch unkorrekt halten.
Nichts, aber auch rein gar nichts an diesem Gedanken ist „nationalistisch“ in dem Sinne, den Sie vermutlich diesem Begriff zuschreiben.

20:09 von Sparer

"Unsere

Universitäten sollten in erster Linie für deutsche Staatsbürger da sein, erst in zweiter Linie für EU-Bürger und erst zu allerletzt für Nicht-EU-Ausländer."

,.,.,

Ich glaub es nicht!
So viel deutscher Provinzialismus kommt da plötzlich hervor?

Wissen Sie, was "Universität" auf Deutsch heißt?
Es hat etwas mit 'universell' zu tun.

Oder wollen wir die Universitäten umtaufen in 'Deutschität'?

@ 19:38 von Sausevind

"Denken Sie etwa nationalistisch?"

Nein, ich möchte nur nicht mit meinen Steuergeldern für jeden die Studiengebühren zahlen!

"Der Austausch ... ist in der ganzen Welt sowohl üblich als auch unerlässlich."

Es ist aber nicht üblich, dass es überall kostenlos ist, Sie können sich ja gerne mal über die hohen Gebühren in den USA erkundigen.

Man kann gerne Abkommen schließen x Studenten dürfen bei uns kostenlos Studieren, im Gegenzug dürfen x deutsche Studenten kostenlos studieren. Kein Problem, aber bitte nicht immer einseitig D als Zahlmeister.

"Der Gedanke, dass Sie die Wissenschaft nationalisieren wollen, ist schon irgendwie komisch."
Pure Unterstellung, dies hat damit gar nichts zu tun! Internationale Forschung findet meist auf anderer Ebene mit fertig ausgebildeten Akademikern statt.

"Unsere ganze Welt würde da zusammenbrechen."

Keine Angst, wegen ein paar Studiengebühren bricht da nix zusammen!

Ist doch richtig so!

Warum soll BW ausländische Abiturienten finanzieren? Und was ist mit deutschen Familien? Viele Familien in Deutschland können sich kein Studium von Kindern im Ausland und sogar in Deutschland finanzieren. Mein Kind sucht sich ein Studiumplatz der nicht weit von zu Hause ist. Weil wir uns hohe Miete in der WG nicht leisten können.

Am 20. November 2021 um 20:15 von fathaland slim

" So funktioniert der akademische Betrieb nicht.

Deutsche Studenten studieren auch im Ausland. Das bringt Prestige.

Nationalismus ist in diesen Kreisen verpönt. "

Ich hatte ja die Frage gestellt, wie es im Ausland aussieht, da ich nicht studiert habe, wusste ich das nicht.
Da niemand einen Hinweis gebracht hat, hab ich jetzt selber mal bei Freund G gefragt.
Die Antwort war folgende.

Auszug:

" In den meisten englischsprachigen Ländern betragen die Studiengebühren meistens mindestens 4.000 Euro pro Jahr und mehr. ... Der Durchschnitt der Hochschulen in Übersee und Ozeanien verlangt weit über 6.000 Euro Studiengebühren pro Jahr. Was besonders beliebt ist: das Medizinstudium im Ausland."

Es scheint also doch ein wenig anders zu sein als es manche darstellen.

Wäre es nicht besser, das

Wäre es nicht besser, das Potential an motivierten Wissenschaftlern anzulocken?
Ich meine, auch wenn wir nur jeden 100sten "Einstein" abgreifen könnten, kann jede Seite nur gewinnen: sein Land, unser Land ... und die Welt!

Frdr. Gruß,
Zuschauer49

@20:21 von fathaland slim 19:51, Kopiena

//Sie haben nie studiert, oder?

Internationalisierung ist das A und O in der akademischen Welt.//

Muss man studiert haben, um das zu wissen? Für mich persönlich kann ich das verneinen.

@ 20:15 von fathaland slim

@ 20:09, Sparer
>>Unsere
Universitäten sollten in erster Linie für deutsche Staatsbürger da sein, erst in zweiter Linie für EU-Bürger und erst zu allerletzt für Nicht-EU-Ausländer.<<

@ 20:15 von fathaland slim
"Nationalismus ist in diesen Kreisen verpönt."

Wurde ja schon mehrfach von anderen Mitforisten erklärt, dass Studiengebühren rein gar nichts mit Nationalismus zu tun hat! Durch Wiederholung wird dies nicht richtiger.

Ich würde mal behaupten, dass es mehr Länder gibt in denen eine Studiengebühr erhoben wird als andersrum.

20:27 von Giselbert

<< @ 19:38 von Sausevind
"Denken Sie etwa nationalistisch?"

Nein, ich möchte nur nicht mit meinen Steuergeldern für jeden die Studiengebühren zahlen!<<

,.,.,

Wenn Ihre Kriterien also dann nicht die Nation sind - welche dann?

Wen genau wollen Sie dann nicht an die Universitäten lassen?

Den weltweiten Austausch der Akademiker wollen Sie dann also NICHT blockieren, sondern was sonst wollen Sie blockieren?

re 20:24 Sausevind: Deutschizität

>>Oder wollen wir die Universitäten umtaufen in 'Deutschität'?<<

Klasse auf den Punkt gebracht!

Es ist schon spannend zu beobachten, mit welchen Thesen sich mittlerweile manche vollkommen schmerzfrei in die Öffentlichkeit wagen. Ohne jede Angst, sich lächerlich zu machen!

Wissenschaft zuerst für Deutsche - wie kommt man nur auf so etwas?

@Sparer - Studienplätze nur für deutsche Staatsbürger

Na , dann werden sie nur noch welche finden
welche keine technische oder chemische Studiengänge belegen.

Übrigens bekommen sie die Unterkünfte nicht geschenkt
außer eine Firma bezahlt diese explizit für diesen neuen Mitarbeiter

re 20:40 Anna-Elisabeth: Corpsbrüder

>>@20:21 von fathaland slim 19:51, Kopiena
//Sie haben nie studiert, oder?

Internationalisierung ist das A und O in der akademischen Welt.//

Muss man studiert haben, um das zu wissen? Für mich persönlich kann ich das verneinen.<<

Ich bin mir absolut sicher, dass Ihnen fatha da zustimmen wird.

Aber auf der anderen Seite bin ich mir nicht mehr so sicher, dass nicht unter „Studierenden“ bereits wieder dieser Corpsgeist blüht, der letztlich hinter jedem Nationalismus und Exklusivismus steckt.

Jedenfalls scheinen sich die „Corpsbrüder“ wieder lauter zu Wort melden zu wollen. Kann doch nicht alles so schlecht gewesen sein früher...

"Sie erklären, ohne einen

"
Sie erklären, ohne einen zusätzlichen Nebenjob kämen sie nicht über die Runden.
"

Warum sollte es Privilegierten aus armen Ländern in Deutschland anders gehen als armen Menschen in Deutschland ? (Studium + Nebenjob | duales Studium )
Weil die in deren Heimat zur "Elite" gehören? "Elite" ist halt nicht "Elite"

"Selber schuld".
Wären ihre Eltern noch reicher, könnten deren Kinder nicht nur im Ausland studieren, sondern da sogar in Saus & Braus leben. So ist das halt im Kapitalismus. Da kommt es nicht nur auf die eigenen Fähigkeiten an, sondern vor allem auf das Vermögen der Eltern...
N Sohn von irgend 'nem arabischen Scheich wird sich deswegen keinen Nebenjob suchen.

Vermögensverzerrungen führen
in unserem Bildungs- & Sozialsystem zu Verzerrungen wie:
Kinder von Reichen besetzen Studienplätze , die von den Fähigkeiten her eigentlich Kindern aus armen Verhältnissen zustehen, welche, bedingt durch deren Lebensumstände, keine Berechtigung auf einen Studienplatz haben...

@21:01 von teachers voice

"Wissenschaft zuerst für Deutsche - wie kommt man nur auf so etwas?"

Wieso zuerst für Deutsche? Deutsche Universitäten würden auch mit Gebühren jedem offen stehen. Es geht manchen nur darum, dass die Infrastruktur, und dazu gehören Universitäten, von jemand finanziert werden muss. Und da deutsche Staatsbürger das mit ihren Steuern tun, ausländische hingegen nicht, ist das mMn durchaus ein valider Punkt.

20:37, wenigfahrer

>>Es scheint also doch ein wenig anders zu sein als es manche darstellen.<<

So genannte Eliteunis kosten auch Elitegeld.

Es gibt aber Stipendien.

Die Sache ist durchaus ein wenig kompliziert.

@ teachers voice

"Wissenschaft zuerst für Deutsche - wie kommt man nur auf so etwas?" Am 20. November 2021 um 21:01 von teachers voice

*

Das ist ein sehr eingeschränkter Horizont.

Wissenschaft gibt es nicht nur in Deutschland. Woanders gibt es sehr gute Unis. (Der größte Teil der Erde ist NICHT Deutschland.)

Und als Deutscher, der im Ausland studiert muss man auch zahlen.

Überall müssen Studiengebühren bezahlt werden!

Dass EU-Studenten über das Erasmus-Programm keine Studiengebühren bezahlen müssen, finde ich richtig.
Aber es ist nicht einzusehen, daß Studenten weltweit zu uns kommen, weil es keine Studiengebühren gibt.
Wenn man z.B. für die USA oder Großbritannien oder einem anderen Land außerhalb der EU kein Stipendium erhält, wird es für die allermeisten Deutschen auch unerschwinglich. Da kostet ein Semester nicht nur Euro 1.500 sondern gleich Dollar 5.000 aufwärts.
Ich sehe inzwischen nicht mehr ein, daß wir für alle in D der Zahlmeister sind mit unserem Steuergeld.

@fathaland slim

"Internationalisierung ist das A und O in der akademischen Welt." Am 20. November 2021 um 20:21 von fathaland slim

*

Aber doch nicht beim kleinen Studenten im ersten Semester, der noch nicht bewiesen hat, dass er fähig ist!

Bei ausgebildeten Wissenschaftlern ist das etwas anderes, aber auch da schaut man auf die Veröffentlichungen.
Bzw. die Wissenschaftler schieben sich gegenseitig begabte Studenten zu, die Teile ihrer Abschlussarbeit hier und da machen (so kommen alle diese Wissenschaftler in die Autorenliste der zugehörigen Veröffentlichung und verlängern dadurch ihre persönliche Liste der Veröffentlichungen; diese ist so wichtig wie "Lametta" beim Militär).

Aber wie schon gesagt: einen kleinen unauffälligen Studenten fördert niemand

20:28 von wosu0106

"Viele Familien in Deutschland können sich kein Studium von Kindern im Ausland und sogar in Deutschland finanzieren. Mein Kind sucht sich ein Studiumplatz der nicht weit von zu Hause ist. Weil wir uns hohe Miete in der WG nicht leisten können."

,..,,

Ich nehme an, dass Sie genau wissen, was Bafög ist.

Meine Eltern haben ebenfalls keinen Pfennig für mein Studium bezahlt.
Ich bekam Bafög und konnte auch weit weg von meinen Eltern studieren - welchletzteres mir wichtig war.

Bafög reichte für Zimmer und Lebensunterhalt aus.
Wollte ich mal eine tolle Reise machen, habe ich in den Semesterferien gejobbt.

Und auch ein Auslandsstudium - wie vorhin schon erwähnt - wurde vom Staat finanziell unterstützt.

Ich denke aber., das ist Ihnen alles bekannt.

Es muss auch gute

Handwerker geben.Nicht das ich gegen studieren bin,aber es sollte doch mal darüber nachgedacht werden, womit ich mein Geld auch ohne studiert zu haben,gut verdienen kann.

Am 20. November 2021 um 21:19 von fathaland slim

" Die Sache ist durchaus ein wenig kompliziert. "

Das mag so sein, da ich das nicht wusste, hatte ich ja gefragt, und natürlich dann auch die Länder gesehen, wo es kostenlos ist.
Also nicht um sonst ;-).

Die kostenlosen sind, Auszug:
Mit Ausnahmen.
" Keine Studienge- bühren werden in den skandinavischen Ländern, Frankreich, Irland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Luxemburg, Malta und bisher Deutschland erhoben. Dabei werden allerdings in Malta, Schweden und in der Slowakei Studiengebühren von ausländischen Studenten verlangt. !

Und im Gegensatz zu einigen, finde ich nicht das falsch oder was es auch immer ist, von Fremdstaaten eine gewisse Gebühr zu verlangen.
Das so was immer gleich Politisch ausgelegt wird, finde ich nicht unbedingt Zielführend.
Denn nicht alle bleiben ja dann im Land, sondern gehen mit einem guten Abschluss in Ihre Heimat zurück.
Komisch ist immer, wenn auf Steuergelder verwiesen wird, gleich der große Sturm ansetzt.
Sofort landet man in einer Ecke ;-).

Nebenjob

"Und obwohl beide damit privilegiert sind, müssen sie zusätzlich noch arbeiten. Sie erklären, ohne einen zusätzlichen Nebenjob kämen sie nicht über die Runden."

*

Ich habe das ganze letzte Jahr, als ich Diplomarbeit geschrieben habe, nebenbei gearbeitet.

Ich hatte zwar BAföG bekommen, aber als ich mit dem Studium angefangen habe gab es das BAföG in meinem Studienfach für 6 Jahre.

Im Laufe des Studiums wurde es auf 5 Jahre gekürzt.

Dumm, wenn man das Studium angefangen hatte, als es für 6 Jahre ausgelegt war. So waren die Kurse verteilt. Nach der Kürzung wurden die Kurse passend gekürzt (von 2 auf 1 Semester), aber meine habe ich schon gemacht. Pech für meinen Jahrgang.

So musste ich im letzten Jahr für mein Lebensunterhalt arbeiten, während anderen die Eltern Ghostwriter bezahlt haben.

re 21:27 Tada: Horizonterweiterung

>>@ teachers voice
"Wissenschaft zuerst für Deutsche - wie kommt man nur auf so etwas?" Am 20. November 2021 um 21:01 von teachers voice

Das ist ein sehr eingeschränkter Horizont.

Wissenschaft gibt es nicht nur in Deutschland. Woanders gibt es sehr gute Unis. (Der größte Teil der Erde ist NICHT Deutschland.)

Und als Deutscher, der im Ausland studiert muss man auch zahlen.<<

Ich bin ja immer neugierig auf Feedback - deshalb zunächst mal Danke!

Aber - pardon - mein Horizont ist offensichtlich so eingeschränkt, dass ich die von Ihnen festgestellte Einschränkung meines Horizonts einfach nicht erfassen kann.

@19:51 von Kopiena

>> Internationalisierung sinkt das Niveau!

DAS war das mit Abstand Dümmste, was ich heute bisher gelesen habe. Und damit meine ich nicht den Rechtschreibfehler. -.-

21:37 von Tada

<< @fathaland slim

"Internationalisierung ist das A und O in der akademischen Welt." Am 20. November 2021 um 20:21 von fathaland slim

*

Aber doch nicht beim kleinen Studenten im ersten Semester, der noch nicht bewiesen hat, dass er fähig ist!

Bei ausgebildeten Wissenschaftlern ist das etwas anderes, aber auch da schaut man auf die Veröffentlichungen.<<

,.,.,

Es gibt jede Menge Schüler, die bereits bewiesen haben, dass sie international denken können.

Und man lernt es auch schnell an der Uni.
Ihr "kleiner" Student existiert gar nicht in der niedlichen Form, wie Sie sich ihn wünschen.

Er muss schon im ersten Semester in der Lage sein, internationale wissenschaftliche Werke zu verstehen.

Studiengebuehren

fuer auslaendische Studenten sind nachvollziehbar, da weder Sie noch die Eltern zur Hochschulinfrastruktur ueber Steuern beitragen.

Meines Wissens fordern viele Staaten auch EU Staaten Gebuehren in unterschiedlicher Hoehe auch von den Studierenden des eigenen Landes. Auch verstaendlich.

19:32 von Nettie

"Es darf nicht sein, dass man sich Bildung „leisten“ können muss"

Das ist ein Schlagwort. Klar

Als Deutsche tragen sie mit ihrem Steueranteil zur Bildungs- Infrastruktur bei. Deswegen sind Sie gewissermassen auch Miteigentuemer der Infrastruktur.

Bei Studierenden aus dem Ausland trifft das nicht zu. Verstaendlicb, wenn man da eine Gebuehr verlangt.

@21:55 von Sausevind

"Ihr "kleiner" Student existiert gar nicht in der niedlichen Form, wie Sie sich ihn wünschen."

Und ob. Im ersten Semester geht es nur um Findung und vielleicht noch einige Parties. Und die Abbruchquote an Unis liegt bei 33%.

"Er muss schon im ersten Semester in der Lage sein, internationale wissenschaftliche Werke zu verstehen."

Was genau sind denn internationale wissenschaftliche Werke oder anders gefragt: inwiefern hängen wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Nation zusammen? Schließlich ist Wissen allgemeingültig.

Studieren ist Luxus für Nicht-EU-Bürger in BW

Wo ist das Problem, es gibt noch 16 weitere Bundesländer (Malle eingerechnet), also geht man nicht nach BW, fertig.

Und es gibt Möglichkeiten sich finanzieren zu lassen, aber das sind Parteienstiftungen und ich kannte keinen, der davon Gebrauch gemacht hätte, lieber hat man sich verschuldet.

Was ist daran unbillig ?

Eine Hochschule kostet doch Geld, und das nicht zu knapp.
Weshalb soll ich als BW Steuerzahler die Hochschulausbildung für die ganze Welt bezahlen ?
Das erschließt sich mir erst mal nicht !
Ein ganz anderes Thema,
Wenn jeder kommt, wird es sicherlich etwas eng in den Hörsälen.
Wie wird gewährleistet, dass die Menschen in meinem (Bundes)Land einen Studienzugang erhalten.
Eigentlich habe ich als Gesellschaft eine Verpflichtung erst mal denen gegenüber

@20:24 von Sausevind

>> So viel deutscher Provinzialismus kommt da plötzlich hervor?<<

Fehlenden „Provinzialismus“, wie Sie so schön unzutreffend formulieren, muss man sich als Gesellschaft leisten können.
Und diesbezüglich steht Deutschland mE an einem Wendepunkt.

@schiebaer45, 21:41

„Es muss auch gute Handwerker geben.“

Natürlich muss es das. Die sind für das Funktionieren der Gesellschaft nicht weniger wichtig als gute Akademiker. Oder überhaupt alle, die mit ihrer Leistung - auf welche Weise auch immer - aktiv dazu beitragen.

@ Am 20. November 2021 um 19:59 von kommtdaher

> so dass auch Nicht EU Bürger die Vorteile eines Studiums genießen können und Zugang zum höheren Arbeitsmarkt in Industrie und Wirtschaft bekommen. Wir brauchen solche Führungskräfte für morgen und bereits heute.

Jedes Mal, wenn ich an der hier in der Nähe gelegenen Technischen Hochschule asiatische Studenten sehe frage ich mich, ob wir da nicht diejenigen ausbilden, die morgen in ihrem Heimatland zur Konkurrenz für unsere hiesige Wirtschaft werden!

@21:10 von teachers voice re 20:40 Anna-Elisabeth

Vielen Dank für die nette Antwort.

//Aber auf der anderen Seite bin ich mir nicht mehr so sicher, dass nicht unter „Studierenden“ bereits wieder dieser Corpsgeist blüht, der letztlich hinter jedem Nationalismus und Exklusivismus steckt.//

Ja, den Eindruck kann man haben.

Schere zwischen Arm und Reich bleibt der größte Konflikt

Ja. Die Menschen werden aus zahlreichen verschiedensten Gründen gemobbt, die man alle so findet. Aber Deutschland ist sehr bekannt bzw. für seine Schere zwischen Arm und Reich. Der Soziologe Reiner Geissler hat in seinem Werk über die Sozialstruktur die Vermögensunterschiede als noch krasser als die Einkommensunterschiede erwähnt. Aus einer Zwiebel geht eine ausgezogene Autoantenne hervor. Und die Spitze ist so dünn, dass der beste Anspitzer den Bleistift nicht anspitzen könnte. Nur diese Spitze findet man vermutlich an den modernen Eliteunis. Oder sind darunter auch einige Studierende, die mehr als nur eine Begabung haben und schon in der Schulzeit einige Schuljahre übersprungen haben? Deutschland macht zwar immer wieder Reklame für Diversity bzw. der Vielfalt und der Offenheit, aber der größte Konflikt bleibt der Unterschied zwischen Arm und Reich. Das geht nicht!

@IBELIN, 22:01

"Es darf nicht sein, dass man sich Bildung „leisten“ können muss"
—-
„Das ist ein Schlagwort. Klar“

Für Sie vielleicht. Für mich ist es meine feste Überzeugung. Weil nur eine Gesellschaft, in der Gleichberechtigung herrscht auch eine friedliche sein kann. Und weil von einem möglichst hohen Bildungsstand jedes ihrer Mitglieder die ganze (globale) Gesellschaft profitiert.
Und last not least: Sie wollen doch wohl hoffentlich nicht ernsthaft behaupten, dass in einem kapitalistischen System wie dem derzeitigen alle Kinder und Jugendlichen die gleiche Chance auf Bildung haben?

re 22:01 IBELIN: Leisten und Leistung

>>Als Deutsche tragen sie mit ihrem Steueranteil zur Bildungs- Infrastruktur bei. Deswegen sind Sie gewissermassen auch Miteigentuemer der Infrastruktur.

Bei Studierenden aus dem Ausland trifft das nicht zu. Verstaendlicb, wenn man da eine Gebuehr verlangt<<

Klingt logisch - ist es aber nicht. Bildung darf eben nicht das Privileg derer sein, die dafür bezahlt haben.

Es stimmt aber, dass Diejenigen, die Bildung finanzieren, auch bestimmen können sollten, wer diese nutzt.

Hierzu braucht es Kriterien und hier die richtigen zu finden, ist eine hochkomplexe Aufgabe. Einfach ist es dabei nur festzustellen, was in jedem Fall falsch ist: Denjenigen die Bildung zu geben, die auch diese bezahlt haben. Damit wären wir wieder zurück im Feudalismus. Aber dahin scheinen sich sowieso immer mehr Menschen zurück zu sehnen.

Aber ich gebe zu, die „richtigen“ Studierenden zu finden - wenn ich das könnte, wäre ich reich!

>>Und obwohl beide damit

>>Und obwohl beide damit privilegiert sind, müssen sie zusätzlich noch arbeiten. Sie erklären, ohne einen zusätzlichen Nebenjob kämen sie nicht über die Runden.<<

Ein Nebenjob? Ist das so schlimm? Mein Partner hatte sein Medizinstudium auch weitgehend selbst finanzieren müssen. Er hatte immer gerne von seinen Erfahrungen z.B. in einem Leihhaus erzählt. oder von seiner Zeit als Chauffeur eines reichen "Pfeffersacks" mit den durchaus liebenswürdigen Macken.

In unserem Supermarkt sitzen auch zeitweise Medizinstudentinnen an der Kasse. Ich finde es prima, wenn die persönlich erfahren, wie es ist, herablassend behandelt zu werden. Alle machen einen fröhlichen Eindruck - trotz der Arbeit. Sind allerdings alle drei aus ostasiatischen Ländern.

21:55 von Sausevind

Ich bitte Sie! Wozu denn studieren und lernen, wen man innersten Semester schon alles kann?

Während meines Studiums hatte ich 2 Mitbewohnerinnen aus China und eine aus Kolumbien.

Alle hatten ein abgeschlossenes Studium in der Heimat, das ihnen hier als eine unterschiedliche Anzahl an Semestern angerechnet wurde.
Ein chinesischer Mitstudent ist in China schon Lehrer gewesen.

Nix mit "schon im ersten Semester international denken".

@21:45 von wenigfahrer

>> Komisch ist immer, wenn auf Steuergelder
>> verwiesen wird, gleich der große Sturm
>> ansetzt.
Könnte es evl. daran liegen, daß Viele, die Sie mit Ihrem dif­fa­mie­renden Verweis auf die Steuergelder Menschen ausschließen wollen, EBENFALLS Steuern zahlen.

>> Sofort landet man in einer Ecke
Nope. Entweder Sie stehen schon (aus Ihrer freien Entscheidung heraus) in dieser Ecke und müssen mit den entsprechenden Konsequenzen leben. Oder Sie stehen nicht in dieser Ecke, dann stellt Sie aber auch keiner dahin. -.-

22:08 von mispel

"Was genau sind denn internationale wissenschaftliche Werke oder anders gefragt: inwiefern hängen wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer Nation zusammen? Schließlich ist Wissen allgemeingültig."

,.,.

Eben.

Genau das habe ich doch die ganze Zeit versucht zu erklären.

Wie

man es auch dreht und wendet: das Grün-Schwarz regierte BW, als eines der „reichsten“ Bundesländer bezeichnet und geführt von einem Akademiker, hat sich entschlossen, von Studierenden aus Nicht-EU-Ländern Studiengebühren zu erheben. Als einziges Bundesland.
Das sollte schon zu denken geben. Hat man im BW erkannt, nicht mehr „reich“ genug zu sein, um quasi jedem willigen Studenten einen kostenlosen Studienplatz bieten zu können? Wie man Herrn Kretschmann kennt, wurde diese Gebühren sicher nicht ohne Not und reifliche Überlegung bzw. Abwägung eingeführt.

@22:30 von teachers voice

"Bildung darf eben nicht das Privileg derer sein, die dafür bezahlt haben."

Ist es doch auch nicht. Erstens können sich ausländische Studenten auch in ihrem Heimatland bilden, denn auch dort gibt es Universitäten. Und zweitens haben sie auch hier die Möglichkeit zu studieren, so wie jeder andere auch. Nur müssen sie sich dann an der Infrastruktur beteiligen, die sie unterstützt und die sie benutzen. Ich wüsste nicht, warum das ungerecht sein sollte.

21:39 von Sausevind

Bafög reichte für Zimmer und Lebensunterhalt aus.
---------------

Mein Kind hat keinen Anspruch auf Bafög.
Zum einen weil meine Rente etc. (!) zu hoch ist,
zum anderen weil mein Kind "ein Vermögen" besitzt
in der Form, dass ich so "blöd" war ihr Kindergeld anzusparen
um es ihr am 18ten zur Verfügung zu stellen.
Immerhin auch für meine Tochter eine einschneidende,
hoffentlich aber nicht prägende Erfahrung.
Womöglich würde sie ja sonst in den Tag reinleben,
sparen, gar sich einschränken als kontraproduktiv ansehen ?
weil es wird ja für einen in jedem Fall gesorgt

@22:26 von Nettie

"Sie wollen doch wohl hoffentlich nicht ernsthaft behaupten, dass in einem kapitalistischen System wie dem derzeitigen alle Kinder und Jugendlichen die gleiche Chance auf Bildung haben?"

Natürlich haben nicht alle die gleichen Chancen. Das wäre aber auch in einem nicht kapitalistischen System so, da nicht das Wirtschaftssystem allein über den Erfolg entscheidet. In Deutschland hat aber niemand keine Chance.

22:17 von Nettie @schiebaer45, 21:41

Natürlich muss es das. Die sind für das Funktionieren der Gesellschaft nicht weniger wichtig als gute Akademiker. Oder überhaupt alle, die mit ihrer Leistung - auf welche Weise auch immer - aktiv dazu beitragen.
#
Das haben Sie gut beschrieben.Ohne sie alle vom Müllmann bis zum Oberarzt,sie Alle sind mit ihrer Arbeit ein wichtiger Baustein in unseren Gesellschaft System.Ohne diese fleißigen Bürger funktioniert die Gesellschaft nicht !

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