Kommentare - Zugausfälle bei Unwetter: Warum ist die Bahn nicht sturmfest?

19. November 2021 - 10:03 Uhr

Wenn es heftig stürmt, kommt es immer wieder zu Problemen im Schienenverkehr. Zugreisende, Mitbewerber und Politik fordern Abhilfe. Was tut die Bahn, um ihre Gleise zu schützen? Von Tina von Löhneysen.

Artikel auf tagesschau.de

Kommentare

Die Folgen eines Sturmes ...

.. müssen wir wohl ertragen.
Es ist unsinnig, mehr oder weniger Bäume unserer Pünktlichkeit wegen zu fällen. Anderer seits verurteilen wir Rodungen in anderen Teilen der Welt. Kleinvieh macht auch Mist sagt man. Hier ein wenig, da ein wenig mehr, und schwupp ist wieder ein Ha weg. Das mal Tag und Staat ... da kommt ganz schön was zusammen.
Auch wenns unbequem ist: Umwelt- und Klimaschutz fängt kurz vor der eigenen Nase an.
Das was jetzt mit dem Klima geschieht geht voll auf das Konto der jetzigen Industrieländer. Wir haben Luft und Wasser versaut, Raubbau ist immer noch unser 2. Rufname.
Gleichzeitig stellen wir uns hin und fordern von Brasilianischen Holzfällern und Sojabauern ihr Tun einzustellen. Leider leben die davon ... mehr oder weniger.
Wir können ja mal in D für 4 Wochen das Einkaufen verbieten ...
Also: Auch der Baum neben dem Gleis ist schützenswert. Ständiges "ja aber" ist Ausdruck von Hilflosigkeit und mangelnden wollen. Lieber die anderen ...

Zugausfälle bei Unwetter: Warum ist die Bahn nicht sturmfest?

Bis Anfang der 90ziger Jahre gab es die Bundesbahn, eine Bundesbahn. Nicht aufgespaltet in zig Unternehmen. Bis dahin war die Infrastruktur in einem guten Zustand. Durch die Vereinigung mit der Reichsbahn und der Zerschlagung der Deutschen Bahn unter Mehdorn ging es stetig bergab. Die dadurch neu installierten "Führungskräfte" haben die Bahn in den Abgrund gesteuert und sich selbst fürstlich entlohnt. Bleibt nur zu hoffen das es der nächsten Bundesregierung gelingt die Bahn wieder auf ein vernünftiges Niveau zu heben, und nicht jede Bahnfahrt zum Abenteuer wird.

@ Dicodes

Zitat: "Die dadurch neu installierten "Führungskräfte" haben die Bahn in den Abgrund gesteuert und sich selbst fürstlich entlohnt."
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Das ist nur zum Teil richtig. Die ehemalige DB war eine Bundesbehörde die sich alle erforderlichen Genehmigungen selbst ausstellen konnte, inkl. Planfeststellungsverfahren.
Heute ist sie wie jeder in D an die geltenden Rechtswege gebunden. Da darf weder gefällt werden wie's beliebt oder ein neuer Bahnübergang entstehen, da heißt es jetzt, wie für alle: Auf zum Amtsschimmel, verklagt werden, zahlen müssen ...

Erinnerung ist subjektiv...

...deshalb ist es gut möglich, dass ich mich täusche, wenn ich glaube, dass vor dreißig oder vierzig Jahren die Bahn weniger solche oder andere Probleme hatte. Allerdings scheine ich mit diesem Eindruck nicht alleine dazustehen. Und die Schuld dem Klimawandel zu geben, halte ich in diesem Fall doch für sehr billig.

Vielleicht ist es mal Zeit für eine sachliche Prüfung, wie die Bahn heute im Vergleich zu früher arbeitet und wie das Ergebnis war bzw. ist.
Möglicherweise kann man dan Nörglern wie mir zeigen, dass wir falsch liegen. Unter Umständen kann man aber auch aus der Vergangenheit lernen.
Immerhin war mal ein Motto der Bahn:
"Alle reden vom Wetter. Wir nicht."

@Dicodes - Das hat weder was mit Mehdorn,Bahnausspaltung zu tun

Sträucher & Büsche dürfen mit einem Abstand von 10 bis 15 Metern zum Bahngleis wachsen.

Kleine Bäume mit einem Abstand von 15 bis 20 Metern zum Bahngleis mit 2 maligen jährlichen Vegetationschnitt

Größere Bäume welche Sie sehen
stehen schon auf Privaten Grundstücken und die darf die Bahn gar nicht fällen.

Differenzierung statt "Radikallösungen" wäre in der Tat der

richtige Ansatz:

„[Der Sprecher für Bahnpolitik der Grünen in der vergangenen Wahlperiode] sieht trotzdem genau hier das Problem. Auch er sagt, die Vegetationskontrolle sei vernachlässigt worden und fordert mehr Zuverlässigkeit und Resilienz im Bahnnetz. "Die bei früheren Stürmen praktizierten präventiven Streckensperrungen in weiten Teilen des Netzes können nicht die letzte Antwort sein, sondern müssen die Ausnahme bleiben"
Das sieht auch der Vorsitzende des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen so.
>> "Die DB Netz AG ist schnell dabei, flächendeckend den Verkehr auszusetzen, wir Eisenbahnverkehrsunternehmen sind der Meinung, dass man differenzierter dran gehen muss“

Was natürlich neben einer breiteren Aufstellung der für das Handling der Wetterlage zuständigen lokalen Posten vor allem deren Ausstattung mit eigenen Entscheidungsbefugnissen, also Vertrauen in deren Kompetenz, eigenständig verantwortliche Abwägungen zwischen Natur- und Personenschutz treffen zu können voraussetzen würde.

@10:44 von Dicodes

Man meint sich an günstige Fahrkarten und pünktliche Züge zu erinnern. Übersah und übersieht dabei die enormen Kosten, die nicht durch den Fahrkartenverkauf gedeckt waren. Bei der Bundesbahn als riesige Behörde mit über 100.000 Beamten noch viel höher als heute, und heute ist mit den Subventionen schon schlimm genug.

@ Sisyphos3

Zitat: "sie meinen also wenn ich nen morschen Baum in meinem Garten fälle,
bevor er umfällt und jemanden erschlägt, ... "
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Zunächst denke ich, dass Haarspalterei wenig Zielführend ist.
Der wirklich morsche- oder umsturzgefährdete Baum ist das eine, die vorsorglich Fällung nach dem Motto "er könnte ja" ist unnötig. Klar, Windstärke 12 kann alles umhauen, besonders wenn die Bäume noch belaubt sind. Da sind aber auch xy % aller Hausdächer bedroht, Carports oder Gartenlauben, die am Straßenrand auf Abholung wartenden Mülltonnen um., was machen wir mit diesen Risiken?
Wenn wir die Natur überall aus den Weg räumen wo sie unserem Wohlstand im Wege steht, brauchen wir nicht weiter über Klimaziele reden. Der 1000%tige Schutz unserer Bahndämme ist der gerodete Urwald des Brasilianischen Sojabauern. Der lebt davon ... bei uns geht es um Pünktlichkeit.

Klimawandel eben ...

Dass die Bahn nicht gerüstet ist für die Unwetter, die infolge des Klimawandels kommen werden, ist nur ein Teil der Probleme, die dieser bereits verursacht u. noch verursachen wird.
Wenn die Wähler den Parteien Stimmen gaben (CDU, CSU, FDP, AfD), die es entweder versäumt haben, etwas gegen den Klimawandel zu tun oder nicht tun wollen, dann muss man eben akzeptieren, dass die Bahn nicht immer fährt.
Denn es bestand die Möglichkeit, die einzige Koalition möglich zu machen, die einen maximalen Klimaschutz hat umsetzen wollen.
Es werden noch mehr Katastrophen kommen. Wir werden lernen, Verzicht zu üben.
Fangen wir also beim Bahnfahren u. ggf. Autofahren an - denn bei Unwettern sind auch viele Straßen nicht befahrbar.

Wir haben eine Koalition, in der die FDP offenbar den Ton angibt u. schon einige sinnvolle Dinge verhindert hat.
Sie wird dies weiterhin tun, bis SPD u. Grünen nicht mehr mitmachen.
In der aktuellen Situation sollten alle Parteien nicht an sich, sondern ans Volk zu denken.

Über 100 Jahre hat die Bahn

Über 100 Jahre hat die Bahn als Staatsbetrieb hervorragend funktioniert.
Kaum Verspätungen, kaum Ausfälle, keine Streiks und der Slogan in den 1970er Jahren lautete:
„Die Bahn fährt …Immer!“
Irgendein Mensch mit politischen Handicap war dann offensichtlich der Meinung, das müße geändert werden.
Und dann kamen ein paar Führungskräfte aus der freien Wirtschaft, die daran etwas geändert haben.
Nun haben wir Verspätungen, Ausfälle, Streiks.
Und das ist ja nicht das einzige Beispiel, in dem nicht der Staat versagt, sondern verantwortliche Politiker und deren Mittäter aus der freien Wirtschaft.
Siehe Energieversorgung, Gesundheitssystem, Rentensystem, Telekommunikation, sozialer Wohnungsbau usw, usw.
Danke Union, danke SPD, danke FDP, danke Grüne.
Ihr findet bestimmt noch ein Gebiet, auf dem viel an sozialen Errungenschaften zerstört u/o an die freie Wirtschaft verhökert werden kann.

12:14 von H. Hummel

Wenn wir die Natur überall aus den Weg räumen wo sie unserem Wohlstand im Wege steht,
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dem Wohlstand oder unserer Sicherheit ?
Wir halten ja auch keine Höhlenbären und Löwen in unseren Wäldern
weil es vielleicht der Artenvielfalt beiträgt,
weniger aber der allgemeinen Sicherheit

Das Kernproblem.....

....bleibt ungenannt, nämlich die mangelnde Flexibilität der Bahn. Die alte Bundesbahn mag zwar als behäbig und zu teuer gebrandmarkt sein, aber da gab es noch genug Personal, das im Störungsfall schnell vor Ort war und eingreifen konnte. Es hat auch mal eine Rangierlok einen defekten Zug abgeschleppt - heute unmöglich, weil die Rangierlok zählt ja zu Cargo, der defekte Zug hingegen zum Fernverkehr, dann muss Cargo an Fernverkehr eine Rechnung schreiben. Und damals gab es noch genug Ersatzfahrzeuge, so dass wenn der Intercity von Hamburg nach München in Lüneburg gegen einen umgestürzten Baum fuhr stand spätestens in Hannover ein neuer Zug für die Weiterfahrt. Heute fällt der auf dem gesamten Reststück aus...

Bahn als Waldbesitzerinnen ???

warum muss hier Gendern sein und warum hier in der Mehrzahl und das bei einer "Juristischen Person".
Da sollte doch ein wenig auf die Sprache geachtet werden.

@ Sisyphos3

Zitat: "dem Wohlstand oder unserer Sicherheit?
Wir halten ja auch keine Höhlenbären und Löwen in unseren Wäldern weil es vielleicht der Artenvielfalt beiträgt, weniger aber der allgemeinen Sicherheit..."
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Da ich nicht denke, dass sie auf diesen Beitrag eine Antwort erwarten, komme ich diesem Wunsch gene nach ...

Re : Sebastian15 !

Ja, die Zersplitterung in zig einzelne Betriebe ist nicht wirklich sinnvoll, sondern diente und dient noch heute nur den Investoren und Aktionären, um ab zu sahnen.
Da wäre es hilfreich, wieder zurück zu finden, in einen einzigen Bahnbetrieb, der staatlich gelenkt wird, und der nur einen einzigen Zweck hat, Menschen und Güter zu transportieren. Dazu gehört genügend Personal, das ordentlich bezahlt wird, und alle Gewinne nur für die Erhaltung des Betriebes, neue Fahrzeuge, neue Gleise, Weichen und CO gesteckt werden sollte, und nicht fremden Menschen das Konto füllen !
Und es es sollte immer eine Reserve vorhanden sein, und nicht das Geld zum Spekulieren eingesetzt werden.
Aber nicht nur bei der Bahn sollte dies so laufen, sondern auch in anderen Bereichen, die schon einige Zeit regelrecht kaputt gemacht werden, nur um wieder Fremden Gewinne zu generieren. Das ist in meinen Augen perverse und asoziale Habgier und und egoistische Habsucht in Reinformat !

Grau statt grün

In meiner Stadt wurden kürzlich Hunderte, nahezu Tausend Bäume entlang neuer oder sanierter ÖVP Linien und Radwegen gefällt. Bisher immer alternativlos!
Aber plötzlich regte sich der Widerstand und tatsächlich können die entsprechenden Verantwortlichen nicht mehr alles plattmachen. Ja, sie betonen nun immer, wieviele Bäume gerettet werden konnten.
Als Radfahrerin schätze ich Bäume als Schattengeber im Sommer.
Alle die die Verkehrswende wollen sollten auch kompromissfähig sein und lieber ein paar Bäume stehen lassen auch wenn's dann an manchen Stellen enger wird. Gilt auch für die Bahn.

Tja, man musste ja sparen!

Und so hat man einige Jahre lang Bäume und Büsche nahe der Gleise nicht angemessen zurück gestutzt. In der Folge kommt es bei heftigen Wetterlagen zu Astabbrüchen etc., die dann Signal- oder Oberleitungen zerstören.

Winter is coming - hat die Bahn schon eine Taskforce?

Alle Jahre wieder werden wir es bald wieder erleben: Zugausfälle und Verspätungen durch zugefrorene Weichen, „Stellwerksstörungen“ und schneebedeckte Geleise, ausgefallene Heizungen in den Zügen und frierende Passagiere die sich in den wenigen geheizten Wagen zusammenkauern (Corona, war da was?).

So wie jedes Jahr seit etwa 20 Jahren, also seit die Bahn „an die Börse“ wollte.

Die „Zerschlagung“ der Bahn wäre richtig

Trennung von Schiene und Fuhrpark. Dann könnte sich die Bahn (immerhin ein Staatsunternehmen) endlich um den unzulässigen Überwuchs an ihren Strecken kümmern, wie die Behörden es jedem Einfamilienhausbesitzer auch auferlegen!

Dabei ist ja gar keine echte Zerschlagung in der Diskussion, sondern eher die Umwandlung in eine Holding mit zwei Sparten nach dem Vorbild von SIEMENS. Da hat auch niemand von „Zerschlagung“ gesprochen. Man hatte das so verkauft, dass der Elektrokonzern sich „modern“ aufstellt. Warum nicht also auch die Bahn?

12:15 von Margitt.

ohnesinnundverstand wird glücklich sein über deinen aufruf

Reihenfolgen...

Meine Prämissen sind: Fortschritt > Prioiritäten = Realismus. Diebezüglich sind, nicht nur in DE, in vielen Gesellschaftsbereichen Schieflagen entstanden, hervorgerufen durch politischen Aktionismus infolge angeblicher Wirtschaftszwänge. Einfacher gesagt: Schneller, höher, weiter ist nicht per se besser, aber stets teuer und meist viel komplizierter. Auf die Deutsche Bahn bezogen sind damit bspw. die nötige technische Sicherung von Gleisanlagen gegen Baumstürze gemeint, und zwar konsequent ohne Berücksichtigung von Einsprüchen privater Streckenanrainer. Auch sollte mal generell hinterfragt werden, ob DE als dicht besiedeltes Land mit relativ kurzen Distanzen zwischen Zentren überhaupt Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecken benötigt. Zumal das Motto "Zeit ist Geld" heute fragwürdig geworden ist...

Sturmfest

Was zu Dampflokzeiten die 10-Meter-Brandschneise, ist mit Diesel- und Elektrotraktion in Vergessenheit geraten bzw. aufgegeben worden. Funkenflug ist ja nicht mehr.
Heute wissen wir, dass man sie hätte erhalten müssen.
Eine Wiedereinführung tut not, beißt sich vermutlich aber mit dem Naturschutz und dem Eigentumsrecht; schließlich würden ja bei 10 Metern auch etliche Privatgärten an den Bahnanlagen rasiert werden müssen.

@10:44 von Dicodes

>> Bis Anfang der 90ziger Jahre gab es die
>> Bundesbahn, eine

Ähh, die Bundesbahn war schon Anfang der 90er absolut marode.

Und wenn Sie damaliges Vermögen und Infrastruktur betrachten, werden Sie feststellen, das Reichsbahn sinngemäß eigentlich(!) eher das Adjektiv 'reich' und nicht das Substantiv 'Reich' meinte. -.-

Eigentlich hätte seinerzeit die grundsolide Reichsbahn die marode Bundesbahn übernehmen müssen! oO

@ Margitt 12.15

"In der aktuellen Situation sollten alle Parteien nicht an sich, sondern ans Volk zu denken."

Schön wärs! Am wichtigsten dafür wäre wohl der Abschied von dem unsozialen Wirtschaftssystem mit seinen verheerenden Folgen für die Bevölkerung.

@ Karl Maria Joe.... 12.15

Ihren Beitrag halte ich für einen unglücklichen, besonders deswegen, weil er keinen Sinn und Verstand ergibt.

@12:20 = nie wieder spd

Guter Beitrag ... der m.E. allerdings auch die Fragestellung impliziert, mit welchen Lockstoffen Bürgergesellschaften = Wähler hin zur Wirtschaftskonformität konditioniert werden...

@roloffo: »Gendern«

»Bahn als Waldbesitzerinnen ???
warum muss hier Gendern sein«

Für Genderablehner: Das ist das von euch geforderte normale Deutsch: »Die Bahn, sie…«, oder auch artikellos »Apple…, sie«, weil »sie – die Firma«.

Daher auch »Das Rotkäppchen, es…«, obwohl »es« weiblich ist.

Soweit die Deutschlehrersicht.

Hier ist es die böse Umgangssprache, die schon weiter ist: Zwar »das« Rotkäppchen, aber im Pronominalsystem trotzdem »sie«, weil ihr Weiblichsein bekannt ist.

Ich wohne an der Schwarzwaldbahn

Seit einem Jahr immer wieder Schienenersatzverkehr,dank kranker Gleise und Weichen und 37 Tunneln.
Dazu kommt dann noch Erosion in den Felsen und die alten Bäume.
Vor einigen Jahren hatten wir noch Rennen von 4 alten Dampfloks mit kompletten Zügen. Da waren Fans aus aller Welt. 2 Züge mit Lok vorn und hinten bei Volldampf, in einem Rennen parallel nebeneinander, das hat was.
Warum bekommt eine kaputtgesparte Bahn nichts mehr hin?
Früher waren das alles Beamte und der Laden lief. Und heute?

11:10 von Tinkotis

Immerhin war mal ein Motto der Bahn:
"Alle reden vom Wetter. Wir nicht."
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Genau der Spruch ist mir auch eingefallen ,mit dem schönen Kurzfilm PKW, LKW usw. sitzen fest und eine Lok zieht mit ihren Waggons davon durch das Schneetreiben und Sturmwind.

12:15 von Margitt.

Es werden noch mehr Katastrophen kommen. Wir werden lernen, Verzicht zu üben.
Fangen wir also beim Bahnfahren u. ggf. Autofahren an - denn bei Unwettern sind auch viele Straßen nicht befahrbar.
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Nun mit meinem SUV komme ich schon ganz gut auch auf Feld und Wiesenwegen voran oder aber auch ganz ohne Weg.
Und es sind nicht die Parteien schuld für mich sondern die DB selber . Denn wenn man mit Gewalt an die Börse will und dem alles unterordnet dann kann das wie man siet auch nach hinten los gehen.

12:15 von Margitt.

Es werden noch mehr Katastrophen kommen. Wir werden lernen, Verzicht zu üben.
Fangen wir also beim Bahnfahren u. ggf. Autofahren an - denn bei Unwettern sind auch viele Straßen nicht befahrbar.
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Nun mit meinem SUV komme ich schon ganz gut auch auf Feld und Wiesenwegen voran oder aber auch ganz ohne Weg.
Und es sind nicht die Parteien schuld für mich sondern die DB selber . Denn wenn man mit Gewalt an die Börse will und dem alles unterordnet dann kann das wie man siet auch nach hinten los gehen.

Zitat: "Irgendein Mensch mit

Zitat:
"Irgendein Mensch mit politischen Handicap war dann offensichtlich der Meinung, das müße geändert werden."

Nein - es war die politische Grundstimmung ab den 80er Jahren im kapitalistischen "Westen" -> privat kann alles besser als der Staat
das man vor allem das Bereichern weniger zu Lasten vieler damit meinte - nun das kommuniziert man ja bis heute nicht dabei
und
so wurden in vielen Ländern die staatlichen Betriebe der Bahnen privatisiert
mit
zum Teil extremen Folgen für den Betrieb und damit verbunden für den Teil der Bevölkerung der für seine Mobilität darauf angewiesen ist
sprich
man hat die einst gut funktionierenden Betriebe herunter gewirtschaftet und ausgeschlachtet
--
inzwischen geht in einigen dieser Länder der Weg in umgekehrte Richtung - z.B. TV-Dokus zeigen das an Hand von Neuseeland
und
die Menschen finden es gut und nehmen die wieder verstaatlichte Bahn gut an

Moment mal!

M.E. aber ich möchte keine Bahn von vor 20 Jahren zurück haben. Von Innovationen und Kundenfreundlichkeit war da keine Spur. Schließlich waren die Zuggäste ja für die Mitarbeiter da und nicht umgekehrt. Das waren deshalb schon extreme Folgen für die Mitarbeiter die ich aber voll unterstütze.

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