Kommentare - Junge Liberale: "Wir werden Druck machen und Kontra geben"

13. November 2021 - 19:45 Uhr

Die Jungen Liberalen haben klare Vorstellungen von der möglichen Ampel-Regierung. Deshalb werden sie der FDP "auf die Finger schauen". An der Union ließen sie auf ihrem Bundeskongress kein gutes Haar. Von Jan Zimmermann.

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Kommentare

Aua ...

"Man wolle sich dafür einsetzen, dass nötige marktwirtschaftliche Reformen wie ein finanziell stabiles Rentensystem jetzt tatsächlich kommen."

Glauben die wirklich eine aktienbasierte Rente wäre nur ansatzweise besser als eine umlagefinanzierte Rente?

Die umlagefinanzierte Rente verursacht 3% Kosten.
Eine private Rentenversicherung ca. 30%.
Die aktienbasierte Rente wird irgendwo dazwischen liegen.

Eine Lösung wird es aber nicht sein. Denn der demografische Wandel macht auch dort keinen Halt.
Aktien sind auch keine Wertanlage wo Geld geparkt wird. Dies mag zwar gelten, wenn man selber die Aktien besitzt, aber bei der aktienfinanzierte Rente wird dies nicht der Fall sein.
Hier gibt es Leute die einzahlen und Leute die auch Geld bekommen. Es ist funktioniert wie eine umlagefinanzierte Rente, nur das die neue Rente ein paar Finanzierungsjahre bekommt bevor dieser Effekt eintritt.

20:02 von Leipzigerin59

"Druck machen und Kontra geben"
Da können die Jungen Liberalen bei ihrer Mutterpartei anfangen.

Hm.

Im Artikel steht

… Die Jungen Liberalen haben klare Vorstellungen von der möglichen Ampel-Regierung. Deshalb werden sie ihrer Mutterpartei FDP auch gründlich "auf die Finger schauen". …

Am 13. November 2021 um 20:02 von Leipzigerin59

"Druck machen und Kontra geben"

Da können die Jungen Liberalen bei ihrer Mutterpartei anfangen.
___
Warum sollten Sie das denn tun wollen ?
Wenn sie nicht grundsätzlich zu der Politik der FDP stehen würden, wären sie sicherlich nicht in deren Organisation für für die jüngeren Mitglieder, der JuLis, sondern in einer der anderen Parteien, z.B. der Jungen Union, der Jusos oder der Jungen Grünen.
Dass SIE die FDP nun nicht mögen, hat damit ja nun nichts zu tun. Bei den jungen Wählern scheint die FDP sich grosser Beliebtheit zu erfreuen, während fast alle die Linken für entbehrlich halten, wie der Wahlausgang gezeigt hat.

Jusos, Jungliberale

.. junge Grüne, junge Union.

Ist doch in Ordnung wenn sich die Jugend engagiert. Ist doch ein schönes Hobby die Politik
Manch einer macht Karriere, manch einer wird ohne poilitische Karriere alt und kümmert sich um sein neues Hüftgelenk oder um seinen dementen Lebenspartner. Das Leben gibt und nimmt. Wichtig ist was wir gelernt haben. Politik ist nicht wichtig, wenn man den Sinn des Lebens evaluiert hat. Gehört irgendwie dazu und macht wichtige Menschen. Obwohl die eigentlich gar nicht wichtig sind. Bringt Kohle, weil die Mehrheit der Mitbürger meint, dass ihre Existenz davon abhängt. Politik ist wie Webung. Instrumentalisiert die Menschen, vermittelt das Gefühl unentbehrlich zu sein und bringt vermeintlich vernünftige Menschen dazu, sich rhetorisch die Köpfe einzuschlagen, welche Politikrichtung denn die einzig wahre währe. Nun gut sollen sich die freiheitlichen ihre Zukunft suchen. Neubauer will auch Kohle machen hnd alles Volk läuft hinterher und jubelt. Menschsein wäre so einfach

"Wir haben dafür geworben,

"Wir haben dafür geworben, dass es einen Unterschied macht, wenn man die FDP wählt. Jetzt muss es auch tatsächlich einen Unterschied machen", sagt Frau Teutrine. Wenn ich lese, dass die JuLis sich mit Rente statt dem drängenden Thema Klimaschutz befassen, wird mir flau im Magen; und wenn ich dann lese, die JuLis meinen, das "marktwirtschaftliche Gewissen" sein zu sollen, befürchte ich, dass diese hippen gesattelten JuLis nicht mal zwischen Gewissen und Verteidigung von Gewinnmaximierung unterscheiden können - das wichtige steuernde Adjektiv "sozial" lassen sie gleich mal weg bei ihrem 'Gewissensplädoyer'.
Mir bleibt ein Rätsel, welche jungen Leute diese fdp gewählt haben, die mit ihren JuLis sogar Philipp Amthor Konkurrenz machen könnten in puncto Altbackenheit.

Druck machen ist gut

aber es sind 3 Parteien die da zusammen kommen müssen.Da sind dann nun mal auch Kompromisse angesagt.

Früher in den späten 70er Jahren... .

... konnte man die jungen Popper und die
marktwirtschaftlichen Nachwuchsschnösel an ihrem elitären Auftreten und an den schicken Frisuren erkennen.
Letzteres ist wohl vorbei.

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Emotionen @ 20:25 von weingasi1

>>>Dass SIE die FDP nun nicht mögen, hat damit ja nun nichts zu tun.>>>

Mir ist schon öfters aufgefallen, dass Sie mit "Partei nicht mögen" argumentieren, auch wenn es um die Union geht, wenn Sie nun diese Parteien mögen....Who cares?
Und warum sollte Irgendwer, irgendeine Partei mögen? Sollte man überhaupt über die Mögerei diskutierteren?

Und ich halte es für ganz normal, wenn die Jungorganisation der FDP, eventuell so ganz andere Vorstellungen hat, als die (was für ein Wort) Mutterpartei!
Und falls die Kontra geben wollen, gut her damit!

@20:30 von SinnUndVerstand

Wenn ich lese, dass die JuLis sich mit Rente statt dem drängenden Thema Klimaschutz befassen, wird mir flau im Magen;

Mit dem Thema "Klimaschutz" befassen sich die JuLis m.E. zu viel, aber immerhin nicht so extrem und radikal viel wie die Grünen. Und obwohl die eigene Rente noch in weiter Ferne liegt, ist das Thema für junge Leute heute aktuell. Weil die Rentenbeiträge immer weiter steigen werden, und sie werden sie jahrzehntelang bezahlen müssen.

dass diese hippen gesattelten JuLis nicht mal zwischen Gewissen und Verteidigung von Gewinnmaximierung unterscheiden können

Warum sollten sie dazwischen unterscheiden?
Dank Profitstreben und Wettbewerb genießen Menschen in marktwirtschaftlichen Systemen Möglichkeiten, von denen man in anderen Systemen nur träumen kann. Markwirtschaftliches Gewissen führt zu Freiheit und Wohlstand.

Jusos, Jungliberale

Glückwunsch.
Selten so einen tollen und sinnvollen Kommentar gelesen.
Bravo!

@20:28 von Opa Klaus

//Neubauer will auch Kohle machen hnd alles Volk läuft hinterher und jubelt.//

Alles Volk? Also die, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen, oder jene, die verzweifelt die Schuldnerberatung aufsuchen, ganz sicher nicht.

***Erhöhte Nachfrage nach Schuldnerberatung wegen der Pandemie

Bei über zwei Dritteln der befragten Beratungsstellen erhöhte sich die Anzahl der Anfragen im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie. Bei fast der Hälfte betrug der Anstieg zwischen zehn und 30 Prozent; knapp ein Fünftel der Beratungsstellen beobachtete sogar eine Zunahme des Beratungsbedarfs um mehr als 30 Prozent. Insgesamt beteiligten sich 461 Beratungsstellen an der Umfrage, davon knapp 300 von Caritas und Diakonie.***

Es ist das Privileg der

Es ist das Privileg der Jugend, anders sein, sich abgrenzen und durchaus "spinnerte Ideen" entwickeln zu wollen. Die Frage ist, inwieweit diese Vorstellungen letztlich in eine verbindliche Politik münden können. Und hier zeigt sich, wie wichtig die großen Volksparteien sind. Diese betreiben grds. keine Klientelpolitik, sondern richten ihre Politik ganzheitlich aus. Dazu zählt dann u.a. die Einsicht, dass Bildung und Sozialstaat, Klimaschutz und Wohlstand durch eine starke Wirtschaft finanziert werden müssen. Am Ende stehen Kompromislösungen, die nicht per se schlecht sein müssen, wenn sie sinnvoll austariert sind. Man darf gespannt sein, ob es gelingt, die große Bandbreite unterschiedlichster Denkschulen sinnvoll zusammenzufügen. Wenn man in gegensätzliche Richtungen zieht, könnte die Folge am Ende Stillstand sein. Ich hoffe nicht, dass dieses Szenarie Realität wird.

Am 13. November 2021 um 20:52 von Kristallin

Und ich halte es für ganz normal, wenn die Jungorganisation der FDP, eventuell so ganz andere Vorstellungen hat, als die (was für ein Wort) Mutterpartei!
Und falls die Kontra geben wollen, gut her damit!
___
Im Grunde genommen sollte aber eine gewisse Übereinstimmung zwischen "Mutterpartei" und Jugendorganisation vorhanden sein, zumindest in der Grundausrichtung der jeweiligen Politik. So werden sich marktliberale junge Leute kaum in einer Linken Partei wiederfinden und umgekehrt auch nicht. Wenn meine Präferenz Richtung Umweltschutz geht, dann entscheide ich mich für die jungen Grünen. Dass man als junges Mitglied dann vllt etwas ungeduldiger ist und man lieber alles sofort haben/machen will, ist halt so.
Letztlich haben die "Granden" einer jeden Partei erstmal das "Sagen". Dass man sich dann als Nachwuchsorganisation wenn möglich einbringen möchte, ist völlig ok.

Neoliberales Gequatsche . . .

Das neoliberale Gequatsche der JuLis/FDP muss ich inzw. seit mehr als 40 Jahren ertragen - es ist nur für jene neu, die sich gar nicht od kaum mit Politik/polit. Geschichte beschäftigen und wird dadurch nicht sinnhafter . . . Die "Rentenreform" der FDP zielt vor allem darauf ab, das bisher geltende staatl. Umlage-System durch ein Privates zu ersetzen, um wenigstens einen Teil d. Hunderte Mrd. Rentenzahlungen künftig über das Finanzsystem v. Banken u. Versicherungen laufen zu lassen, um so den Casino-Kapitalismus mit reichlich neuer Kohle zu versorgen. Denn der verdient am derzeitigen staatl. Rentensystem absolut NICHTS ! Die Rentner werden davon nicht profitieren - sie erhalten bestenfalls die abfallenden Krümel und tragen die Risiken. Wer´s nicht glaubt, sehe sich die Schröder-Reformen u. Riester-Rente genauer an !
MfG. B.W.

Präferenzdiskurs?

Jens Teutrine: "Also ich glaube nicht, dass uns ein anderes Land hinterherläuft, wenn wir auf unseren Wohlstand verzichten."
So hat halt jeder seine Präferenzen, der eine möchte ein intaktes Klima, der andere ein SUV.

@20:56 von Quoll @20:30 von SinnUndVerstand

//Markwirtschaftliches Gewissen führt zu Freiheit und Wohlstand.//

Für immer weniger Menschen. Nicht nur der Markt hat dazu geführt, auch die Denkfaulheit der Speckmaden führt zu immer mehr Umverteilung von unten nach oben.

Bemerkenswert auch, dass fast nur noch von Marktwirtschaft die Rede ist. Der Begriff "soziale Marktwirtschaft" ist offensichtlich in Vergessenheit geraten,
weil viel gar nicht mehr begreifen, was das ist. Wohl auch eine Folge der Denkfaulheit der Satten.

@20:50 von schiebaer45

//Druck machen ist gut
aber es sind 3 Parteien die da zusammen kommen müssen.Da sind dann nun mal auch Kompromisse angesagt.//

Da schwindet zunehmend meine Zuversicht. Wie hatte es der User "dr.bashir" im anderen Thread so nett und treffend formuliert: "Die FDP-geführte Ampel."

Marktwirtschaft

Das ist ja schön und gut.
Nur nicht um den Preis,den wir dafür bezahlen und noch bezahlen müssen.
Eine saubere Luft,saubere Flüsse,ein pfleglicher Umgang mit unserer Umwelt bedeutet auch Wohlstand.
Das ist der Punkt,an dem sich einiges ändern muss.
Das ist es auch,wenn es heißt,nicht mehr weitermachen wie bisher.

@ SinnUndVerstand. 20:30

Könnten Sich vorstellen, dass ein Land ohne Politik existiert, allen auf der Basis der menschlichen Solidarität ohne politische Induktriation? Schwierig für Sie... Ich weiß.. Für Buddhisten jedoch nicht... Da wird jedwede politische Diskussion ad absurdum geführt und man schweigt lächelnd... auch zu Ihrer Argumentation... Politik ist etwas menschengemachtes, welches zu Macht und Einfluss führt. Das haben bereits die Senatoren im alten Rom erkannt. Sich über das gemeine Volk zu stellen, weil allwissend. Alle wachsen politergeben auf,gehen als Kinder in die Kirche und verteidigen im Erwachsenenalter unsere Ideale.Fügen uns dem politischen Denken und pervertieren somit unsere eigene Identität. Diskutieren über Klimaschutz, wohlwissend dass wir als Person keinen Einfluss auf globale Geschehnisse haben. Verleugnen und ignorieren gleichzeitig die Religion und beschäftigen uns auch nicht mit der persönlichen Aufgabe unseres aktuelken daseins. Veränderungen in unserer Welt benötigen mehr..

Übers Ziel hinaus

Heißt Liberalität bei den Jungliberalen auch Corona laufen lassen und die Menschenleben in Kauf zu nehmen?

Systemwechsel verhindern

„ Schließlich gebe es andere politische Jugendorganisationen, die zum Beispiel von einem Systemwechsel und Enteignungen träumen, sagt Treutine“

Ja. Irgendwie sterben diese „Ideen“ nie aus.

Da war doch auch dieser Schwab, der auch von so etwas träumt und sich diverse Leute über Stipendien heranzieht.

Manche haben ja Angst vor einem „Great reset“, der diesen Systemwechsel Ideen auch Nahe kommt.

Es sind immer irgendwie immer die selben Protagonisten, die ihre Finger im Spiel haben.

Auch bei den Klimaaktivisten, die dabei gern den Kapitalismus abschaffen würden.

Gut zu hören, dass da auch noch gesunder Menschenverstand heran wächst.

Am 13. November 2021 um 20:30 von SinnUndVerstand

Wir haben dafür geworben, dass es einen Unterschied macht, wenn man die FDP wählt. Jetzt muss es auch tatsächlich einen Unterschied machen", sagt Frau Teutrine. Wenn ich lese, dass die JuLis sich mit Rente statt dem drängenden Thema Klimaschutz befassen, wird mir flau im Magen.
___
Ja, es soll tatsächlich, man mag es kaum glauben, noch andere wichtige Themen geben. Normalerweise wird immer angemahnt, dass man sich so früh, wie möglich, eben schon als junger Mensch, für seine Rente interessieren soll. Nun ruft selbst diese durchaus vernünftige Überlegung Kritik hervor.
Im übrigen stammt die Äusserung von Franziska Brandmann und nicht von Herrn Teutrine.

Pumpen und Posen,

eine wichtige Übung aller Scheinriesen.
Nicht aus jedem quackenden Frosch wird ein Prinz, egal wie oft er geküsst wird.

Viel zu kurz kommt der Verzicht!

Ich bin ein riediger Fan von Verzicht!
Vor allem der Wohlstand sollte rigoros verkleinert werden. Da ich noch nie selber im Wohlstand lebte, habe ich natürlich leicht reden. Ich kann ihn ja nicht verlieren!
Aber diese Diskussion sollte endlich in den oberen Hierarchien unserer Demokratie ankommen!
Damit auch einigen gehobenen Bürgern mehr klar wird, Wohlstand hat nichts mit Glückseligkeit zu tun. Ich spreche aus Erfahrung, am liebsten lebe ich einsam in einer Wildnis und mittels Selbstversorgung.

Ich denke, wir müssen..

.. uns freimachen von der Geisel der Politik. Schwierig oder? Oder auch nicht . Wenn uch hier so lese, dann sind hier lauter Engel am Werk. Alles perfekte Menschen. Ich behaupte, dem ist nicht so. Die Politik kann nur Rahmen schaffen für eine gesellschaftliche Zusammenaebeit.

Aber sie kann nicht Solidarität in Krisensituationen schaffen. Das liegt an uns alleine. Junge Politiker der FDP mögen Reden schwingen. waum? Aus Eigeninteresse? Aus einer Ideologie heraus?

Lukaschanka, Syrien und so vieles mehr.. Ich werde mich damit nicht mehr beschäftigen. Politik und Dummheit sind des Menschen Spass

Am 13. November 2021 um 20:56 von Quoll

"...Markwirtschaftliches Gewissen führt zu Freiheit und Wohlstand..."

Wenn du ein Jahr in Wohlstand leben willst, züchte Getreide. Wenn du zehn Jahre in Wohlstand leben
willst, pflanze Bäume. Wenn du 100 Jahre in Wohlstand leben willst, erziehe Menschen.
Ich glaube, die Erziehung unserer Menschen ist bei allem Positiven etwas zu kurz gekommen, ansonsten ginge uns es noch besser.

Es ist hervorragend wenn sich

Es ist hervorragend wenn sich junge Menschen für Politik interessieren und auch engagieren. So kann Demokratie auf Dauer sinnvoll existieren. Gerade in Deutschland mit seinem Mehrheitswahlrecht sollte es für jeden " Geschmack " etwas Passendes geben.

Volle Pulle Fanatsy @21:17 von covid-strategie

>>>Manche haben ja Angst vor einem „Great reset“, der diesen Systemwechsel Ideen auch Nahe kommt.>>>

Die plumpe Fantasy Ficiton vom "Great reset" wurde eingeredet und funkt immer noch im Fantasy Netwerk, so lange es Geld bringt! Den gibts ja gar nicht. Oder möchten Sie noch mit "den Eliten" weiterphantasieren?

>>>Es sind immer irgendwie immer die selben Protagonisten, die ihre Finger im Spiel haben.>>

"Eliten"?, Welche denn die Rotschilds?

>>>Auch bei den Klimaaktivisten, die dabei gern den Kapitalismus abschaffen würden.>>>

Was denn jetzt great reset Fantasy Fiction, ach Nee Quatsch, "die Eliten" stehen hinter FfF, stimmt ja die Fantasy Fiction hat ja auch die Auslegung.

@ WM-Kasparov-Fan. 21:30

"ich bin ein riediger Fan von Verzicht!
Vor allem der Wohlstand sollte rigoros verkleinert werden. Da ich noch nie selber im Wohlstand lebte, habe ich natürlich leicht reden. Ich kann ihn ja nicht verlieren!
Aber diese Diskussion sollte endlich in den oberen Hierarchien unserer Demokratie ankommen!"

Entschuldigen, aber Ihr Kommentar zeigt, dass Sie elementare Sachverhalte nicht verstanden haben. Es gibt viele Menschen hier, die glücklich wären, wenn sie verzichten könnten. Sie schätzen ihren Lebensstandard als allgemeinverbindlich ein.
Genau das ist unser Problem. Dummheit und Ignoranz führen zu Fehlinterpretation der Lebensverhältnisse unserer Mitmenschen. Da bedarf es keinen Kommentars auf META, sondern nachdenken über die eigene Selektion.

@ covid-strategie

Gut zu hören, dass da auch noch gesunder Menschenverstand heran wächst.

Bei den jungen Liberalen? Oder bei den Aktivisten für eine faire Klimapolitik?

@BeWeBo1 um 21.09 Uhr

Danke für Ihren Kommentar.
Beeindruckt meine volle Zustimmung.

@21:13 von Opa Klaus @ SinnUndVerstand. 20:30

//Könnten Sich vorstellen, dass ein Land ohne Politik existiert, allen auf der Basis der menschlichen Solidarität ohne politische Induktriation? Schwierig für Sie... Ich weiß.. Für Buddhisten jedoch nicht... Da wird jedwede politische Diskussion ad absurdum geführt und man schweigt lächelnd... auch zu Ihrer Argumentation...

Verleugnen und ignorieren gleichzeitig die Religion und beschäftigen uns auch nicht mit der persönlichen Aufgabe unseres aktuelken daseins. //

Oh je, Opa Klaus, jetzt verallgemeinern Sie in unerträglichem Ausmaß und setzen damit auch viele Ihrer anders- oder nichtgläubigen Mitmenschen herab. Ist das auch etwas, was man im Buddhismus lernt? Ich glaube kaum. Und ist es im Buddhismus üblich, statt sich mit Ansichten und Argumenten anderer auseinanderzusetzen, nur (vermeintlich weise) zu Lächeln?

Warum sollen sich Menschen,

mit anderen Sorgen , sich ,bloß immer über das Klima kümmern .
Ich sehe das was vielleicht in Hundert Jahren passiert, heute total unwichtig.

@ WM-Kasparov-Fan

Da ich noch nie selber im Wohlstand lebte, habe ich natürlich leicht reden. Ich kann ihn ja nicht verlieren!
Aber diese Diskussion sollte endlich in den oberen Hierarchien unserer Demokratie ankommen!

Warum?

@21:13 von Anna-Elisabeth

Bemerkenswert auch, dass fast nur noch von Marktwirtschaft die Rede ist. Der Begriff "soziale Marktwirtschaft" ist offensichtlich in Vergessenheit geraten,

Im Gegenteil. Das "Soziale" hat überhand genommen. Noch nie wurde soviel umverteilt, absolut und relativ gesehen, wie heute.

zu immer mehr Umverteilung von unten nach oben.

In Realität, immer mehr Umverteilung von der Mittelschicht nach unten und oben.

@ 20:56 von Quoll

Da haben Sie ziemlich exakt den marktradikalen Ansatz der fdp und ihrer julis wiedergegeben. Wir unterscheiden uns da radikal. Vor allem auch im Gewissensbegriff.
Falls Sie doch an einem anderen Blickwinkel interessiert sind, empfehle ich das Interview mit dem Soziologen Harald Welzer in der SZ vom 12. November.

20:30 von SinnUndVerstand

Jetzt muss es auch tatsächlich einen Unterschied machen", sagt Frau Teutrine.

Herr Teutrine ist der frühere Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Franziska Brandmann die neue.

Zu Ihrer Kritik an der politischen Ausrichtung der JuLis. Ähnliches lese ich von verschiedenen Usern zur Neuausrichtung der CDU. M.M.n. besteht der Sinn unseres Parteiensystems nun mal darin, dass diese sich hinsichtlich ihrer Schwerpunktsetzung sowie in ihren Lösungsansätzen unterscheiden und somit unterschiedliche Menschen ansprechen und deren Belange abdecken.

Ob das in dieser Form noch zeitgemäß ist oder wir zukünftig eher themenausgerichtet neue Formen finden, wer weiß.

Soziale Absicherung, Rente, Bildung etc. sind für mich elementar wichtige Themen und Maßnahmen gegen den Klimawandel gleichgeordnet. M.E. sollte man diese miteinander verknüpfen und nicht als Gegensatz denken.

Am 13. November 2021 um 21:09 von Sparpaket

"Jens Teutrine: "Also ich glaube nicht, dass uns ein anderes Land hinterherläuft, wenn wir auf unseren Wohlstand verzichten."
So hat halt jeder seine Präferenzen, der eine möchte ein intaktes Klima, der andere ein SUV."
Ich denke mal,dass man leichter auf einen SUV verzichten kann,als auf ein intaktes Klima.

21:18 von weingasi1

offensichtlich hat ihm da seine starke erregung einen streich gespielt, da ja selbst dir jugend seiner verbotspartei den rücken zu kehren scheint

@ Warum

Warum sollen sich Menschen, mit anderen Sorgen , sich ,bloß immer über das Klima kümmern .

Weil es ihnen ungerecht vorkommt, über ihre Verhältnisse zu leben auf Kosten künftiger Generationen.

21:53 von SinnUndVerstand

sie übertreffen sich mit jedem weiteren beitrag in ihrem hass auf jeden nicht linksgrünen. und die von ihnen beschriebene frau ist der vorherige julichef

@ 21:13 von Opa Klaus

Mir erschließt sich nicht, inwiefern Ihr Kommentar eine Antwort auf meinen Beitrag ist, der sich mit dem Thema des Berichtes befasst, nämlich den JuLis.
Allerdings ist es doch etwas anmaßend, dass Sie zu wissen meinen, was für mich schwierig ist.
Vielleicht bringen Sie noch etwas Licht ins Dunkel?

@21:41 von Postquestioner

Wenn du 100 Jahre in Wohlstand leben willst, erziehe Menschen.
Ich glaube, die Erziehung unserer Menschen ist bei allem Positiven etwas zu kurz gekommen, ansonsten ginge uns es noch besser.

"Menschen erziehen" klingt und ist autoritär. Das ging nie gut aus.
Besser ist der freie Wettbewerb der Ideen. Gute Ideen bringen auch reale Erfolge. Diese lassen sich zeigen.
Diese bringt die Marktwirtschaft.

@21:30 von Opa Klaus

//Wenn uch hier so lese, dann sind hier lauter Engel am Werk. Alles perfekte Menschen.//

Seltsam. Ich habe hier noch keine perfekten Menschen oder gar Engel ausgemacht. Auch niemanden, der sich dafür hält.

Etwas, was wir aber alle bedenken sollten, ist, was schon der englische Philosoph John Stuart Mill im 19. Jahrhundert erklärt hat: Warum eine Vielfalt der Meinungen unabdingbar ist.
Aus Platzgründen beschränke ich mich auf die ersten zwei Punkte:

"Egal wie sicher wir uns fühlen, wir können uns auch irren."
"Es ist vor allem in Fragen der Moral und Politik fast nie so, dass eine Meinung absolut richtig und eine andere absolut fasch ist."...

um 20:56 von Quoll

".... in marktwirtschaftlichen Systemen Möglichkeiten, von denen man in anderen Systemen nur träumen kann"
Auch in marktwirtschaftlichen Systemen ist die Mehrheit am Träumen, von der Karotte am Stöckchen.

Selbst Jens Treutine ahnt, ...

... dass die jetzige Verschwendung klimapolitisch gesehen keine Zukunft haben kann.

@21:51 von Quoll @21:13 von Anna-Elisabeth

//Im Gegenteil. Das "Soziale" hat überhand genommen. Noch nie wurde soviel umverteilt, absolut und relativ gesehen, wie heute.//

Das ist nötig geworden, weil der Markt eben nicht mehr funktioniert und keine anständigen Löhne mehr gezahlt werden.

//In Realität, immer mehr Umverteilung von der Mittelschicht nach unten und oben.//

Eben. Der Markt kann es nicht richten.

@21:18 von weingasi1

Danke für die Korrektur; ich habe versehentlich den falschen Nachnamen geschrieben.
Was Ihre Einschätzung betrifft: "Normalerweise wird immer angemahnt, dass man sich so früh, wie möglich, eben schon als junger Mensch, für seine Rente interessieren soll." -das sehe ich anders: Wer bei der Marktwirtschaft das 'sozial' weglässt und sich dann um Rente kümmert, erweckt bei mir den Verdacht, dass es auch da nicht um ein sozial gerechtes Rentensystem geht, sondern allein ums eigene Säckle.
Auch politisch ist die Abkopplung unsinnig und gefährlich, denn wenn man heute nicht massiv in Klimaschutz investiert, wird morgen nichts für irgendeine Form von Rente da sein.
Nicht alles ist Klimaschutz, aber ohne Klimaschutz ist bald alles nichts. Da haben die Fridays4future-Engagierten meiner Ansicht nach dann doch mehr verstanden als die JuLis.

@ 21:58 von Karl Maria Jose...

Meine Kommentare haben mit Hass nichts am Hut. Ich bitte Sie, diese Unterstellung sein zu lassen und bitte Sie nicht zum ersten Mal, inhaltlich zu antworten. Und wenn Sie inhaltlich nichts beitragen wollen oder können, einfach mal nichts zu schreiben. Danke.

22:05 von Anna-Elisabeth

Sie schrieben: Eben. Der Markt kann es nicht richten.
Nun, der Sozialismus aber schon dreimal nicht.

Das marktwirtschaftliche Gewissen

„An der Union ließen sie auf ihrem Bundeskongress kein gutes Haar.“
An den öffentlich - rechtlichen Anstalten allerdings auch nicht.
Frau Brandmann hat sich ganz explizit und eindeutig gegen den Rundfunkbeitrag gestellt und mehr Konkurrenz gegen die ÖR gefordert.
Warum wird dazu nicht berichtet? Zumal sie, zumindest was die seichten und unsagbaren Serien von ARD und ZDF angeht, völlig recht hat.
Gibt es dazu noch eine Stellungnahme der ARD?
@ Tagesschau: Berichtet bitte

21:58 von Karl Maria Jose... 21:53 von SinnUndVerstand

sie übertreffen sich mit jedem weiteren beitrag in ihrem hass auf jeden nicht linksgrünen.

Dahingegen fassen Sie Menschen, die links und/ oder grün wählen mit Samthandschuhen an. Ob ich den Tag noch erleben werde, an dem beide "Seiten" etwas respektvoller miteinander umgehen?

@21:53 von SinnUndVerstand

Da haben Sie ziemlich exakt den marktradikalen Ansatz der fdp und ihrer julis wiedergegeben.

Es ist nicht marktradikal. "Marktradikal" wäre die Abschaffung sämtlicher staatlicher Sozialsysteme.
Das ginge mir viel zu weit, und soweit ich weiß (ich wähle die FDP nicht) auch den JuLis viel zu weit.

Es sei denn Sie könnten Gegenteiliges beweisen?

Marktwirtschaft ist in erster Linie die Freiheit des Einzelnen, ohne Bevormundung durch die Staatsmacht, nach seinem eigenen Gewissen sein verdientes Geld auszugeben und seine Arbeitskraft einzusetzen.

Wir unterscheiden uns da radikal. Vor allem auch im Gewissensbegriff.

Da haben Sie wohl recht.

@ 21:54 von Kaneel

Die Namensverwechslung in meinem Kommentar bitte ich nochmals zu entschuldigen.
Dass wir unterschiedliche Parteien mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielen haben, ist selbstverständlich richtig und gehört zu unserer demokratischen Grundstruktur.

Dass Bildung, Rente etc dem Thema Klimaschutz grundsätzlich gleichgeordnet sind, unterschreibe ich auch noch; damit das so bleiben kann, müssen wir allerdings massiv und dringendst den Klimaschutz voranbringen, denn es ist klar: Jeden jetzt nicht investierten Euro müssen wir in 30-40 Jahren zigfach investieren, und dann reißt das heute für manche noch kaum vorstellbare Löcher in Sozial- und Bildungsausgaben.

@ nie wieder fpd

An den öffentlich - rechtlichen Anstalten allerdings auch nicht.
Frau Brandmann hat sich ganz explizit und eindeutig gegen den Rundfunkbeitrag gestellt und mehr Konkurrenz gegen die ÖR gefordert.
Warum wird dazu nicht berichtet?

Bei der Konkurrenz zum ö-r Rundfunk und den FDP nahen Telegram Kanälen wird's bestimmt ausführlich berichtet.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

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Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht, unsachliche Beiträge werden nicht freigeschaltet.

Mit freundlichen Grüßen

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P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@21:54 von Kaneel 20:30 von SinnUndVerstand

//Soziale Absicherung, Rente, Bildung etc. sind für mich elementar wichtige Themen und Maßnahmen gegen den Klimawandel gleichgeordnet. M.E. sollte man diese miteinander verknüpfen und nicht als Gegensatz denken.//

Volle Zustimmung. Klimaschutz kann ohne Beachtung der genannten Themenbereiche auch nicht funktionieren. Es würde ansonsten zu sozialen Verwerfungen kommen, die dann Klimaschutzmaßnahmen gar nicht mehr zulassen.

@ nie wieder...

Zumal sie, zumindest was die seichten und unsagbaren Serien von ARD und ZDF angeht, völlig recht hat.

Schade, ich finde die Serien in der ARD wesentlich besser als bei der von den Julis so gepuschten privaten Konkurrenz.

@ 22:05 von Anna-Elisabeth

Das ist nötig geworden, weil der Markt eben nicht mehr funktioniert und keine anständigen Löhne mehr gezahlt werden.

Da der Staat (alle Steuern und Abgaben zusammengerechnet) den Großteil des Arbeitslohns für sich einbehält, und die Preise für Energie und Wohnen in die Höhe treibt, ist das sicherlich kein Marktversagen.

Eben. Der Markt kann es nicht richten.

Jene Umverteilung von der Mitte nach unten und oben betreibt der Staat, nicht der Markt.

@22:13 von Mass Effect 22:05 von Anna-Elisabeth

//Sie schrieben: Eben. Der Markt kann es nicht richten.
Nun, der Sozialismus aber schon dreimal nicht.//

Stimmt. Aber können Sie sich nur diese beiden Systeme vorstellen? Ich würde mal sagen, dass die soziale Marktwirtschaft bis Anfang der 80ger noch funktioniert hat.
Vergleichen Sie einfach mal die Gewinnmargen von früher und heute. Oder die Abstände der Löhne zu Vorstandsgehältern. (Nur zwei Beispiele von vielen. )Aus dem ursprünglich zahmen Tier ist eine nimmersatte gefährliche Raubkatze geworden.

@ 22:13 von Mass Effect

Wenn man die Entwicklung weg von sozialer Marktwirtschaft hin zu entfesseltem Marktradikalismus diskutiert, kann und sollte man meines Erachtens diesen Diskurs nicht mit plattem Sozialismus-Bashing zu unterbinden versuchen.

Ich versuche es mal in Frageform: Ist für Sie nachvollziehbar, dass wir eine Form des Wirtschaftens brauchen, die von den beiden Prinzipien der Gewinnmaximierung und des Wachstums (ungeschönter formuliert: des ständig steigenden Verbrauches) absehen kann und Klimaschutz sowie soziale Gerechtigkeit und Teilhabe höher priorisieren müsste?

@ um 22:28 von Impflücken schließen

„Schade, ich finde die Serien in der ARD wesentlich besser als bei der von den Julis so gepuschten privaten Konkurrenz.“
Besser?
Das schlimme daran ist, dass die ÖR solch seichten Unsinn von den Privaten abgeguckt haben, aber es genau so schlecht machen.
Und ein Bildungsprogramm, dass unseren Kindern bei der Heimbeschulung hätte helfen können, haben sie nicht hinbekommen. Noch nicht einmal in schlecht.
In Mexiko (!) dagegen schaffen es die TV - Anstalten sogar in über 60(!) indigenen Sprachen zu senden. Sicher mit sehr viel weniger finanziellem Aufwand.
Von einem wie immer beispiellosen und sensationellem Schul - TV der BBC ganz abgesehen.
Und nein, ich bin kein Gegner der ÖR und auch nicht gegen einen angemessenen Beitrag.
Im Gegenteil.

22:13 von nie wieder spd | Das stimmt ja so nicht

'Frau Brandmann hat sich ganz explizit und eindeutig gegen den Rundfunkbeitrag gestellt und mehr Konkurrenz gegen die ÖR gefordert. '

Eine Jugendorganisation darf auch mal Blödsinn fordern.

In Zeiten von FakeNews, Desinformation sowie Dauerwerbesendungen der Privaten wird ein Pfeiler der Grundversorgung an Information gebraucht. Das sind die öffentlich-rechtlichen, in der die gesellschaftlichen Gruppen Deutschlands ihr Mitwirkungsrecht haben. Bei den Privaten ist da nada. Die Koexistenz beider Systeme ist richtig.

'Zumal sie, zumindest was die seichten und unsagbaren Serien von ARD und ZDF angeht, völlig recht hat.'

Als ob das der Großteil der Sendungen wären.

Während die Privaten richtiges Qualitätsfernsehen abliefern. Mit seichten Telenovelas, Gameshows, Quiz etc. etc.

Nö, die öffentlich-rechtlichen sollen bleiben.

Umverteilung

Eine Umverteilung nach unten findet nicht statt. Lediglich nach oben wird umverteilt und hierzu wird der Staat durch die Protagonisten der Marktwirtschaft gezwungen.

@22:29 von Quoll @ 22:05 von Anna-Elisabeth

//Da der Staat (alle Steuern und Abgaben zusammengerechnet) den Großteil des Arbeitslohns für sich einbehält,...//

Von den Niedriglöhnern? Immerhin fast 25 Prozent der arbeitenden Bevölkerung.

Oxfam und die FDP

Die Oxfam-Studie zur Verantwortung der Reichen für den Klimawandel sagt ja, das diese CO2 verursachten als gäbe es kein Morgen. Die FDP ist dazu da zu verhindern, dass sie den angerichtetenn Schaden bezahlen müssen.

@ Anna-Elisabeth

Das ist nötig geworden, weil der Markt eben nicht mehr funktioniert und keine anständigen Löhne mehr gezahlt werden.

Der Markt funktioniert schon. Ein vernünftiger Mindestlohn ist ja kein Widerspruch zum Markt. Und beim Mindestlohn liegt Deutschland in der europäischen Spitzengruppe.

22:24 von Impflücken schließen

die reformierung der öffentlichen anstalt wird hoffentlich von der ampel vorangetrieben. es kann ja nicht sein, daß nachrichten nachgeordnet werden, nur weil die erziehung der bürger wichtiger istg

19:59 von Shantuma| In Schweden und Norwegen geht das

Diese Forderung der JuLis macht Sinn. Die Ergänzung der umlagenfinanzierten Rente ist richtig.

Die Staatsfonds Norwegens bzw. die Rentenfonds in Schweden haben sich bewährt. Durch die breite, weltweite Streuung des Aktienvermögens werden Risiken minimiert und die Erträge sind besser als andere Alternativen.

Der demographische Wandel ist und bleibt die größte Herausforderung jedes Rentensystems. Das gilt auch für das so oft gelobte System Österreichs.

@22:17 von Quoll

//Marktwirtschaft ist in erster Linie die Freiheit des Einzelnen, ohne Bevormundung durch die Staatsmacht, nach seinem eigenen Gewissen sein verdientes Geld auszugeben und seine Arbeitskraft einzusetzen.//

Ja, klingt schön. Dann soll er aber gefälligst auch tatsächlich die eigene Arbeitskraft einsetzen und niemanden für sich arbeiten lassen, den er nicht angemessen bezahlen kann oder will.
Stichwort: Aufstocken. Wenn wir Steuerzahler für solche "Arbeitgeber" zahlen müssen, ist das verkehrte Welt.

Digitalisierung und Bildung sind Zukunftsthemen

Die haben die Jungen Liberalen zwar nicht alleine für sich gepachtet, aber es ist richtig, dass sie denen in der Mutterpartei Gewicht geben und sie nicht in Vergesssenehit geraten lassen.

Ganz viel Konkurrenz @ 22:13 von nie wieder spd

>>>Frau Brandmann hat sich ganz explizit und eindeutig gegen den Rundfunkbeitrag gestellt und mehr Konkurrenz gegen die ÖR gefordert.>>

Gibts doch, Privat TV das ist altbekannte Konkurrenz und YouTube, weiterer Internetkontent!

Noch nie war die Konkurrenz so groß wie Heute!

>>>Zumal sie, zumindest was die seichten und unsagbaren Serien von ARD und ZDF angeht, völlig recht hat.>>>

Weil es Zuschauer/Innen für diese Serien gibt nennt man Quote! Und Zuschauer/Innen für Trash TV und Fußball und YouTube und Netflix und Amazon und und und

Die Dame hat schlicht die Medienvielfalt "vergessen". Die ist da und selbst Nachrichten können Sie zusätzlich noch bei Presseagenturen Online "aufsaugen".....

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