Kommentare

Die Impfung ist die beste

Prevention und gleichzeitig das beste Medikament gegen Covid 19.

Muss halt auch der richtige Impfstoff sein. Sinopharm schuetzt fast gar nicht. Die Erfahrung machen gerade viele Balkanlaender. Was dort den Verschwoehrungstheorien wieder Nahrung gibt.

oder "reduzieren"

"MSD soll das Risiko für Klinikaufenthalt und Tod durch Covid-19 erheblich reduzieren"

Dass dieses Risiko größtenteils bzw. fast nur die Ungeimpften trifft, ist inzwischen allgemein bekannt und hierzulande auch nicht anders als in Israel (aus der heutigen Meldung "Schlagartig ohne Impf-Zertifikat", tagesschau.de/ausland/asien/israel-impfungen-119.html):

"Israel gehörte in den vergangenen Monaten mit Sieben-Tage-Inzidenzen über 700 zu den Ländern mit den meisten Neuansteckungen weltweit. Mittlerweile verlangsamt sich die Ausbreitung der Delta-Variante, auch die Zahl der schweren Verläufe sinkt.
>> Der Großteil der Covid19-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden, sind ungeimpft"

Und wieder eine gute Nachricht..

..allerdings sehe ich jetzt schon wieder die Kommentare vor meinem geistigen Auge ablaufen "aber das ist ja was Neues und nicht verifiziert" "ist doch noch gar nicht langzeiterprobt". "Da warte ich erst mal 30 Jahre ab wegen Folgeschäden". Naja, ich freue mich jedenfalls wenn die Forschung erfolge erzielt.

Da darf man neugierig sein,...

...wie die Impfverw..., nein: -skeptiker, aber auch die Risikopatienten dieses Medikament einschätzen werden.

Da es auf molekularer und intrazellulärer Ebene wirkt, denke ich, dass dort die gleichen Vorbehalte erhoben werden wie beim Impfen.

Aber immerhin:
Es wirkt geschluckt und nicht gepiekt, das Argument mit der Körperverletzung zählt dann nicht, liebe Freunde!

Warum nicht früher? Warum

Warum nicht früher?

Warum wurde so wenig Geld in die Medikamentenforschung gesteckt?

17:35 von IBELIN Ich gebe

17:35 von IBELIN

Ich gebe Ihnen recht.
Leider gibt es hier zu viele, die das anders sehen.

18:21 von

18:21 von traurigerdemokrat

Warum finden Sie nicht eine gute Seite an dem Medikament und wettern statt dessen gleich wieder rum.
Es wird von Anfang an an Medikamenten geforscht. Aber ein Impfstoff ist vielleicht die bessere Wahl!

@ 18:21 von traurigerdemokrat

"Warum nicht früher?"

Weil es eben so lange dauert, bis die Studien durch sind.

Glauben Sie ruhig, dass die Firma das Präparat so früh wie es eben geht auf den Markt bringen will. Je mehr Leute geimpft sind, desto weniger werden das Medikament brauchen. Verschlechtert den Umsatz.

@harry _up

"Es wirkt geschluckt und nicht gepiekt, das Argument mit der Körperverletzung zählt dann nicht, liebe Freunde!"

Ich fürchte, da irren Sie sich. Der Vorwurf der Körperverletzung bezieht sich ja nicht nur auf den Pieks. Jeder Eingriff von außen, der irgendetwas im Körper bewirkt, verändert, kann dahingehend gedeutet werden. Da werden die entsprechenden Leute sich bestimmt etwas einfallen lassen.
Allerdings: da es ein Medikament ist, soll es nur an schon Erkrankte verabreicht werden. Und die sind vielleicht nicht so wählerisch und froh, wenn ihnen geholfen werden könnte.

Am 01. Oktober 2021 um 18:00 von Opa Klaus

Zitat: Und wieder eine gute Nachricht.. ..allerdings sehe ich jetzt schon wieder die Kommentare vor meinem geistigen Auge ablaufen "aber das ist ja was Neues und nicht verifiziert" "ist doch noch gar nicht langzeiterprobt".

Sollen sie doch Bedenken tragen.

Niemand wird gezwungen werden, das Medikament zu nehmen. Eine gute Patienteverfügung hilft dagegen.

Allerdings wird auf der Intensivstation angesichts von Siechtum und Tod mancher vom Saulus zum Paulus werden.

Am 01. Oktober 2021 um 18:21 von traurigerdemokrat

Zitat: Warum wurde so wenig Geld in die Medikamentenforschung gesteckt?

Wieviel Geld wurde denn in die Forschung gesteckt?

Wieviel Geld hätte es denn sein sollen?

Wo hätte das Gelds denn eingesetzt werden sollen um eine schnellere Medikamentenentwicklung zu erreichen?

@18:42 von harpdart

"Jeder Eingriff von außen, der irgendetwas im Körper bewirkt, verändert, kann dahingehend gedeutet werden."

Klar, niemand darf gegen seinen Willen ein Medikament bekommen. Nicht als Injektion, nicht oral. Keine Chemo und kein Aspirin.

Jeder kann die Behandlung ablehnen und die Infektion so durchstehen - oder eben nicht

Man kann's so machen wie eine Kollegin...

...in meinem Fitness Studio:

Sie steigt, FFP2-maskiert, aus dem Auto.
Draußen Griff in einen Beutel: Hände desinfizieren.
Beim wortlosen Betreten des Empfangs großer Bogen um jeden.

Einchecken, geht touchless, mit Karte.

[Das weitere wurde mir von einigen Damen glaubhaft berichtet]

In der Umkleide: Hände waschen, danach mit desinfizierendem Inhalt mehrerer verschiedener(!) Tuben Hände einreiben.
Dann: unter die Dusche.

Danach Sportkleidung anziehen, danach Hände desinfizieren.

Im Fitnessraum das erste Gerät desinfizieren mit eigenem mitgebrachten Mittel, Hände auch wieder.
Am Gerät arbeiten, nach jeder! der 3 Serien: desinfizieren, sowohl Gerät als auch Hände.
Alles natürlich mit FFP2-Maske.

Das gleiche beim nächsten Gerät...

Und nach dem Training wortlos in die Umkleide, dort alles wieder in umgekehrter Reihenfolge, angefangen mit Duschen.

Dass man auf diese Weise erfolgreich resistente Keime züchtet will sie nicht einsehen.

Wenigstens ist sie geimpft.

Neuer Reibach am Horizong

Man kann jetzt schon sagen, das wird ein Hit fuer die Reichen. Alleine das: 5 tage Zeit ab den ersten Symptomen. Das geht nur in Laendern mit einem sehr guten Gesundheitssystem. Und sicherlich wird es patent"geschuetzt", also quasi vergoldet. Da der Virus nicht aussterben wird, das macht ein Virus nicht, ist das Medikament ein Dauerbrenner, wie die Impfung auch. Die Forschung IST beeindruckend, aber der Markt "regelt" es erst "richtig". Medikamente dieses Kalibers sollten nicht der Gewinnmaximierung dienen. Die Pharmaindustrien schwimmen schon wie Dagobert Duck in Geldspeichern und koennten mal richtig investieren. Naja, die Haelfte geht in die Schoenwetterwerbung "Wir sorgen fuer ihre Gesundheit-blabla." Jaja, und Renni raeumt derweil den Magen auf. Ist auch noetig; bei dem was man so schlucken muss. Sollten sich auch mal um die Antibotika-krise kuemmern. Wirft aber keinen Gewinn ab...

Die Kapsel helfe jedoch nur,

Die Kapsel helfe jedoch nur, so MSD, wenn sie innerhalb von fünf Tagen nach dem Auftreten von Symptomen eingenommen werde. Frühere Tests hatten ergeben, dass das Medikament bei Patienten, die schwer erkrankt im Krankenhaus liegen, keine Wirkung zeigt.

Perfekt. Im Grunde sollte dann also jeder `Risikopatient´ (und wer hält sich nicht dafür ?) gleich nach den ersten Symptomen das Medikament bekommen. Es wirkt ja ausdrücklich nicht, wenn man schon schwer erkrankt im Krankenhaus liegt. Dieses Merkmal des Medikaments erweitert den `Kundenkreis´ enorm.
So entwirft man Medikamente, die sich auch lohnen sollen.

@ Opa Klaus: Natürlich wäre

@ Opa Klaus:
Natürlich wäre es nicht verkehrt, in dieser Hinsicht skeptisch zu sein, aber bei einer Art Grippe-Medikament sollte das eher ein geringes Problem sein.
@traruigerdemokrat: In D. sind hunderte Millionen in die Medikamentenforschung gegen Corona gesteckt worden. Man kann davon ausgehen, dass das in den USA nicht anders gewesen sein wird.

@harry_up 18:16 Uhr..

"Da es auf molekularer und intrazellulärer Ebene wirkt, denke ich, dass dort die gleichen Vorbehalte erhoben werden wie beim Impfen."

Dann wird halt das Argument ausgepackt, dass wir im Würgegriff der Pharmaindustrie wären..

18:35 von ich1961@18:21 traurigerdemokrat

"Warum finden Sie nicht eine gute Seite an dem Medikament und wettern statt dessen gleich wieder rum.
Es wird von Anfang an an Medikamenten geforscht. Aber ein Impfstoff ist vielleicht die bessere Wahl!"

User traurigerdemokrat wettert nicht rum sondern stellt berechtigte Fragen.
Die Förderung der Medikamentenforschung wurde bisher sträflich vernachlässigt.
Also wettern Sie nicht gleich rum.

Impfen ist erste Wahl.

Wenn es jetzt auch Medikamente zur Linderung gibt ist das gut. Auf den Intensivstationen sind zum großen Teil ungeimpfte Erwachsene. Nur bei wenige Erwachsenen ist keine Impfung möglich. Wer eine Impfung ablehnt, kann dies tun, aber er trägt ein hohes Risiko.

18:42 von harpdart

>>Allerdings: da es ein Medikament ist, soll es nur an schon Erkrankte verabreicht werden. Und die sind vielleicht nicht so wählerisch und froh, wenn ihnen geholfen werden könnte.<<

Genau und wer nach Zulassung eine Behandlung als Infizierter damit verweigert, kann ja etwas anderes nehmen.

Vor einigen Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem ansonsten tatsächlich klugen Menschen, der behauptete, schon vor Corona hätte es getestete und bewährte Medikamente gegeben. 3 mir unbekannte Medikamente wurden genannt, die Verbreitung allerdings von der WHO auf Druck der Pharma-Industrie, Bill Gates, Korruption usw. verhindert. Meine Frage, wie man vor Corona-Ausbruch ein getestetes Medikament dagegen haben konnte, blieb in irgendwie wirrem Allgemeinen hängen und ich war froh, dass ich dann weiter wollen musste.

Ich denke, jeder ist von Zeit zu Zeit auf einem für andere offensichtlichen Holzweg und denkt den einzig begehbaren Pfad gefunden zu haben. Nachsicht bei offener Tür ist da geboten.

@Opa Klaus um 18:00

"Und wieder eine gute Nachricht allerdings sehe ich jetzt schon wieder die Kommentare vor meinem geistigen Auge ablaufen"

Skepsis an sich ist nichts falsches und bewahrt häufig vor Schaden (bitte Wortwahl beachten! (tja sowas muss man leider heute häufig erwähnen)).

Abgeschlossene Studien sind wichtig und nicht nur Spielerei.

Es bietet Allen Sicherheit. Nicht nur den Erkrankten die dringend Hilfe brauchen, aus welchen Gründen auch immer.
Es bietet auch jenen Sicherheit die diese Medikamente verschreiben.

und was ist

wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?

Corona-Medikament

Im Artikel steht, "Die Kapsel helfe jedoch nur, so MSD, wenn sie innerhalb von fünf Tagen nach dem Auftreten von Symptomen eingenommen werde. Frühere Tests hatten ergeben, dass das Medikament bei Patienten, die schwer erkrankt im Krankenhaus liegen, keine Wirkung zeigt"

Da muss also ganz schnell reagiert werden bei Symptomen und bestätigtem Test. Dann muss das Medikament überall in Apotheken vorrätig sein. Das wird wohl noch ziemlich lange dauern bis das so ist.

Am 01. Oktober 2021 um 18:42 von harpdart

Allerdings: da es ein Medikament ist, soll es nur an schon Erkrankte verabreicht werden. Und die sind vielleicht nicht so wählerisch und froh, wenn ihnen geholfen werden könnte.
__
Ja, das mag wohl sein. Das hat aber versch. Effekte. Es wird die (Impf-)Skeptiker vllt zu der Überlegung führen, sich nicht impfen zu lassen, weil es im Fall der Fälle das Medikament gibt. Es werden aber auch mehr Leute mit Symptomen, auch wenn sie keine Lust auf Quarantäne haben, sich testen lassen, damit sie dieses Medikament, was ja vermutlich verschrieben werden muss, bekommen können.
Für den Fall der Fälle ist es immerhin dann möglicherweise eine Chance relativ gut davon zu kommen.

@ harry_up

"Da darf man neugierig sein,..." Am 01. Oktober 2021 um 18:16 von harry_up

*

Darf man eben nicht, auch wenn man das gerne ist.

Medikamentöse Behandlung ist genauso Privatsache wie die Impfung und das geht Sie nichts an. Das kann jeder individuell entscheiden.

Ps. Es gibt sogar Leute, die eine Patientenverfügung haben und ab bestimmten Alter oder bestimmten gesundheitlichen Zustand nicht einmal Lungenentzündung behandelt haben wollen, damit sie nich an Schläuchen im Krankenhaus vor sich hin vegetieren. Und das generell und nicht nur bei Corona.

Am 01. Oktober 2021 um 18:16 von harry_up

Da darf man neugierig sein,...

...wie die Impfverw..., nein: -skeptiker, aber auch die Risikopatienten dieses Medikament einschätzen werden.
__
Wie die das einschätzen, ist mir wirklich völlig egal, denn das Medikament nutzt ja nun wirklich ausschliesslich demjenigen, der sich bereits infiziert hat und der Symptome hat bis zu 5 Tagen ab Symptomauftritt (an was man das auch immer festmacht ) ist das Mittel wirksam, laut dem Bericht.
Wer sich infiziert hat und Symptome bemerkt, also faktisch erkrankt ist, der wird vllt automatisch nicht mehr so skeptisch sein, sondern froh, dass es eine Möglichkeit gibt, die schlimmsten Symptome abzuschwächen.

Am 01. Oktober 2021 um 19:03 von falsa demonstratio

Niemand wird gezwungen werden, das Medikament zu nehmen. Eine gute Patienteverfügung hilft dagegen.

Allerdings wird auf der Intensivstation angesichts von Siechtum und Tod mancher vom Saulus zum Paulus werden.
__
Wenn ich den Bericht richtig verstanden habe, ist es bei Eintritt auf die ITS ohnehin zu spät. M.W. ist das doch meist erst nach mind. 14 Tagen der Fall, oder ?

Am 01. Oktober 2021 um 19:06 von das ding

. Die Pharmaindustrien schwimmen schon wie Dagobert Duck in Geldspeichern und koennten mal richtig investieren. Naja, die Haelfte geht in die Schoenwetterwerbung "Wir sorgen fuer ihre Gesundheit-blabla." Jaja, und Renni raeumt derweil den Magen auf. Ist auch noetig; bei dem was man so schlucken muss. Sollten sich auch mal um die Antibotika-krise kuemmern. Wirft aber keinen Gewinn ab...
__
Ja, und wissen Sie, was das schönste an der ganzen Sache ist ? Die Einnahme dieses Mittels, das natürlich Gelder generiert, nachdem es vermutlich auch sehr viel Forschungsgeld verschlungen hat, wird freiwillig sein ! Wenn Sie also erkranken, dann können Sie absolut zwanglos abwinken und zum Ausdruck bringen, dass SIE nicht dazu beitragen möchten, dass die Pharmaindustrie durch Sie noch reicher wird. Das wäre doch mal ein statement.

Manchmal kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln, ob so mancher Überlegungen.

@falsa demonstratio - Auf der ITS hilft es nicht mehr.

19:03 von falsa demonstratio:
"Allerdings wird auf der Intensivstation angesichts von Siechtum und Tod mancher vom Saulus zum Paulus werden."

Das hilft dann auch nicht mehr, da das Medikament innerhalb von fünf Tagen eingenommen werden muss. Die Hospitalisierung erfolgt üblicherweise etwas später.

19:05 von harry_up

Tolle Ablauf im Fitness Studio,wenn ich so eine große Angst vor Ansteckung habe,dann verzichte ich ganz darauf.

@ 19:10 von Silverfuxx

„ Risikopatient´ (und wer hält sich nicht dafür ?) gleich nach den ersten Symptomen das Medikament bekommen. Es wirkt ja ausdrücklich nicht, wenn man schon schwer erkrankt im Krankenhaus liegt“

Ich versuche, es Ihnen zu erklären. In der Studie bekommen das Medikament Menschen mit positivem PCR-Test, die gleichzeitig noch zu einer Risikogruppe gehören innerhalb von 5 Tagen nach Beginn der Symptome. Wenn es da wirkt, dann lautet auch die Zulassung, da man über andere ja keine Daten hat.

Bei jungen Menschen ohne Risiko finden Sie in der Studie kaum eine Wirkung des Medikaments, da diese Menschen auch mit Placebo selten in die Klinik müssen.

Wenn die Krankheit schon zu weit fortgeschritten ist, ist die Wirkung nicht mehr so gut, da ein Virostatikum die Vermehrung des Virus hemmt und die findet überwiegend in der ersten Phase der Infektion statt.

Hilft das gegen Verschwörungstheorien?

Wenn man das Medikament von 18-80 zulassen könnte und für alle, dann würde man mehr Geld verdienen.

@ das Ding 19:26

"Die Pharmaindustrien schwimmen schon wie Dagobert Duck in Geldspeichern und koennten mal richtig investieren. Naja, die Haelfte geht in die Schoenwetterwerbung "Wir sorgen fuer ihre Gesundheit-blabla."

Wie soll ich Ihren Kommentar jetzt interpretieren? Bin irgendwie sprachlos, was bei mir selten vorkommt. Seit anno 2019 ist die Welt von einer Pandemie heimgesucht, welche Millionen Tote weltweit verursacht hat, welche in DE zig Privatunternehmen in die Insolvenz getrieben hat, welche Millionen Menschen ihre Freiheitsrechte zwangsläufig beschnitten hat. Und Sie kritisieren, dass Pharmaunternehmen, welche Millionen Euronen in die Forschung gesteckt hat um der Menscheit zu helfen, jetzt Gewinne erzielt? Sprachloser Opa Klaus

20:33 von Opa Klaus

"Und Sie kritisieren, dass Pharmaunternehmen, welche Millionen Euronen in die Forschung gesteckt hat um der Menscheit zu helfen, jetzt Gewinne erzielt?"

Vor mir aus koennen sie Gewinne machen. Aber nicht auf andere Leute Kosten. Sollen sie Gold buddeln auf dem Mond, wenn die Gier so gross ist. Und es ist Gier. Mein Argument, das Medikamente dieses Kalibers UMSONST sein muessten, bezahlt aus den schon vorher riesigen Gewinnen, denen gegenueber die Forschungsnvestitionen, die wenn ich mich nicht irre, teils sogar REgierungen denen geschenkt haben, gering sind - das sehen sie nicht?

Am 01. Oktober 2021 um 20:12 von Nachfragerin

@falsa demonstratio - Auf der ITS hilft es nicht mehr.

19:03 von falsa demonstratio:
"Allerdings wird auf der Intensivstation angesichts von Siechtum und Tod mancher vom Saulus zum Paulus werden."

Zitat: Das hilft dann auch nicht mehr, da das Medikament innerhalb von fünf Tagen eingenommen werden muss. Die Hospitalisierung erfolgt üblicherweise etwas später.

Danke, für den Hinweis. Das wusste ich nicht.

Dann sollen es halt die, die der Opa gemeint hat, gleich ganz lassen.

@Opa Klaus,

@Opa Klaus, 20:33h
Uneingeschränkte Zustimmung.
Umso mehr als dass die Gewinne zB bei Biontech in andere Forschungsprojekte investiert werden. Soweit ich weiß, hatte Biontech, bevor sie mit der Impfstoffentwicklung anfingen, einen neuen Ansatz zur Behandlung von Krebs verfolgt. Wenn nun die Einnahmen aus dem Impfstoff diese Forschungen voranbringen, ist das doch fantastisch. Ich wäre daher auch für die Verleihung des Medizinnobelpreises an die Biontech-Gründer Sahin und Türeci. Sie haben unermesslich viel für uns als globale Gesellschaft getan.

Am 01. Oktober 2021 um 19:20 von heathersfan

18:35 von ich1961@18:21 traurigerdemokrat

"Warum finden Sie nicht eine gute Seite an dem Medikament und wettern statt dessen gleich wieder rum.
Es wird von Anfang an an Medikamenten geforscht. Aber ein Impfstoff ist vielleicht die bessere Wahl!"

Zitat: User traurigerdemokrat wettert nicht rum sondern stellt berechtigte Fragen.
ie Förderung der Medikamentenforschung wurde bisher sträflich vernachlässigt. Also wettern Sie nicht gleich rum.

Vielleicht sind Sie so freundlich und beantworten mir die Fragen, die um 19:05 "traurigerdemokrat" gestellt habe.

Dieser User hatte offensichtlich etwas ins Blaue hineinbehauptet.

Wie steht es mit Ihnen?

Ohne Nebenwirkungen

Beim Impfstoff werden die Risiken und Nebenwirkungen gesucht wie die Stecknadel im Heuhaufen. Und dieses Medikament sollen die Ungeimpften schlucken? Im Lebe net.

19:33 von Karl Maria Jose...

wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?
#
Vorher genau den Beipackzettel lesen und immer ein volles Wasserglas zur Hand haben.Dann dürfte die Kapsel auch nicht stecken bleiben. Ich würde impfen vorziehen.

@ traurigerdemokrat

Warum nicht früher?

Die Entwicklung von Medikamenten dauert nun mal Jahre.

Warum wurde so wenig Geld in die Medikamentenforschung gesteckt?

Wie kommen Sie darauf?

19:24 von proehi

"und ich war froh, dass ich dann weiter wollen musste."

.-.-.

Danke für den Lachkoller, den ich gekriegt habe. :-)

@das ding 20:51

"von mir aus koennen sie Gewinne machen. Aber nicht auf andere Leute Kosten. Sollen sie Gold buddeln auf dem Mond, wenn die Gier so gross ist. Und es ist Gier. Mein Argument, das Medikamente dieses Kalibers UMSONST sein muessten, bezahlt aus den schon vorher riesigen Gewinnen, denen gegenueber die Forschungsnvestitionen, die wenn ich mich nicht irre, teils sogar REgierungen denen geschenkt haben, gering sind - das sehen sie nicht?"

Ich verstehe ihr Problem nicht. Innovation und Entwicklung, egal ob im medizinischen oder technlogischen Bereich wird stets durch Forschungsgelder unterstützt. Und ja, da fließen auch ihre Steuergelder mit ein. Dies ermöglicht Forschung und Entwicklung so unwichtiger Produkte wie Medikamente oder Impfseren zur Behandlung von erkrankten Menschen und zur Eindämmung einer weltweiten Pandemie. Wenn nun diese bösen Pharmaunternehmen dadurch Arbeitsplätze schaffen, den Menschen helfen, dann generieren sie auch Steuereinnahmen. Ihre Neiddiskussion geht m. E. fehl

Schade ...

... dass hier viele wieder gleich gegen ein Medikament wettern. Differenziert sehen geht wohl nicht mehr? ZUerst muss man den Wirkmechanismus des Virus verstehen, um ein Medikament zu suchen und zu testen. Das brauchte Zeit - viel mehr als das Spike-Protein als Impfstoff nachzubauen und es in einer Lipid-Hülle spritzbar zu machen. Und genau das ist es, was das Impfen mit diesen neuen Stoffen so ungefährlich macht. Aber gleich wieder diese Missgunst gegen diejenigen, die einfach rechtzeitig eine Idee hatten. Ich vergönne den BionTechs ihr Vermögen nicht, denn es wurde als veritabler Erfolg unter deutlich besseren Voraussetzungen gemacht als zB das von Banken und Lobbyisten wie die Antibiotiker-Verschleuderer aus der Landwirtschaft. Also ihr Meckerer: Warum hattet IHR die Idee nicht oder das Venture-Kapital?

21:11 von redfan96

"Ich wäre daher auch für die Verleihung des Medizinnobelpreises an die Biontech-Gründer Sahin und Türeci. Sie haben unermesslich viel für uns als globale Gesellschaft getan."

Der Name Nobel meint zwar nicht nobel, aber nobel waere es nicht, den Preis dort zu verleihen. Denn deren Unternehmen weigert sich, das Impfstoffrezept mit Herstellern in den Entwicklungsländern zu teilen. Und Biontech nutzt sein Monopol dazu, sehr hohe Preise zu verlangen und über 90 Prozent seiner Impfstoffe nur an reiche Länder zu verkaufen. Eine Trennung zwischen der wissenschaftlichen Leistung und der Auftrags-Firma ist heutzutage nicht mehr moeglich, die Entdeckerzeiten des Penicillins sind vorbei. Ein Nobelpreis muss mit der Zeit gehen und darf nicht die Augen verschliessen gegenueber Asozialitaeten der Konzerne, die heutzutage alles kompromittieren wollen.

19:33 von Karl Maria Jose...

und was ist wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?

In ein bis zwei (!) Jahren können wir uns möglicherweise durch ein Nasenspray mit Nanobodies (Mini-Antikörper) schützen. Am Max-Planck-Institut in Göttingen forscht man daran. Die Antikörper stammen von den infizierten Alpakas „Britta“, „Nora“ und „Xenia“.

Quelle: „https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Goettinger-entwickeln-Corona-Antikoerper-mithilfe-von-Alpakas,nanobodies100.html“

@ 19:33 von Karl Maria Jose...

„ wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?“

Erstens - Sie wissen gar nicht, wie groß die sind. Auf dem ganzen Bild ist kein Vergleichsmaßstab. Können winzig sein und mit dem Makroobjektiv geknipst.

Zweitens wissen Sie nicht, ob die Redaktion ein Bild vom Original hat (das es ja noch gar nicht gibt) oder nur irgendwelche Kapseln, auf denen „MSD“ steht.

Drittens - wenn es die Medikation in Der Studie ist, sieht die fast. immer anders aus, als später in der Apotheke.

Und wenn die Tablette in ihrem Hals stecken bleibt- persönliches Pech und hoffen Sie auf einen gesunden Hustenreflex und üben Sie mit ihren Angehörigen den „Heimlich-Griff“. Googeln oder zur Unterhaltung „und täglich grüßt das Murmeltier“ anschauen. Bill Murray kann den gut

@ harry _up

Es wirkt geschluckt und nicht gepiekt, das Argument mit der Körperverletzung zählt dann nicht, liebe Freunde!

Eine Spritze geben ist keine Körperverletzung, sonst wären alle Ärzte im Knast.

@dr.bashir - Marktzulassung

20:26 von dr.bashir:
"Wenn man das Medikament von 18-80 zulassen könnte und für alle, dann würde man mehr Geld verdienen."

Aber genau darum geht es doch!

Dass die Studie an Probanden mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko durchgeführt wurde, hat einen einfachen Grund: Es ist die einzige Möglichkeit, um mit wenig Aufwand die Wirkung des Medikaments nachzuweisen. Die eventuell auftretenden Nebenwirkungen kann man gleich mit erfassen und somit die Bedingungen für eine Marktzulassung erfüllen. Eine Vergleichsgruppe aus Nicht-Vorerkrankten ist unnötig, da diese keine schwereren Nebenwirkungen entwickeln werden als Vorerkrankte.

21:27 von dunkeldeutsch

Es wurden nur etwa zwei Prozent der für die Impfstoffforschung in Deutschland zur Verfügung gestellten Gelder in die Medikamentenforschung gesteckt.

"https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/corona-medikamente-103.html"

Schluckimpfung

Man arbeitet ja auch an einer Schluckimpfung gegen Corona. Das wäre vielleicht eine Alternative für Impfgegner.

50% sicherheit

Dann innerhalb von fünf Tage nach erste Symptome.... Keine Alternative für mich gegenüber einer Impfung.
Wer geht gleich wegen Grippeähnlicher Symptome und geimpft, wenn vielleicht ein paar Monate zurück zum Arzt?
Wie gesagt dann lieber eine Impfung mi weit höherer Wirkung

Am 01. Oktober 2021 um 21:43 von Kaneel

In ein bis zwei (!) Jahren können wir uns möglicherweise durch ein Nasenspray mit Nanobodies (Mini-Antikörper) schützen. Am Max-Planck-Institut in Göttingen forscht man daran. Die Antikörper stammen von den infizierten Alpakas „Britta“, „Nora“ und „Xenia“.
__
Ooooch, wie süüüüss !
Ich will die von Xenia. Ist mal was anderes. Ich finde, die Xenia sieht auch am hübschesten aus.
Spass beiseite, auf welche Ideen die Forscher so kommen, Wahnsinn !

Am 01. Oktober 2021 um 21:23 von schiebaer45

wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?
#
Vorher genau den Beipackzettel lesen und immer ein volles Wasserglas zur Hand haben.Dann dürfte die Kapsel auch nicht stecken bleiben. Ich würde impfen vorziehen.
__

Oder Zäpfchen !

in Israel wohl doch ein Problem der Geimpften...

..."Von Herdenimmunität ist Israel damit noch weit entfernt. Besonders überraschend und erschreckend ist auf den ersten Blick der Impfstatus der 400 Personen, die mit schweren Verläufen im Krankenhaus liegen (Stand: 11. August, 13 Uhr): 140 sind gar nicht geimpft, 10 einfach und 240 sogar doppelt geimpft. Das war im Frühjahr noch anders. Damals lagen vor allem Ungeimpfte mit schweren Verläufen im Krankenhaus."
(ZDF vom 11.8, https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-israel-neuinfektionen-100...)

@ 21:12 von falsa demonstratio

"Die Bundesregierung will sechs Projekte zur Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19 mit bis zu 150 Millionen Euro fördern. „Wir sind optimistisch, dass am Ende der Prüfungen tatsächlich wirksame Medikamente stehen, die dann zugelassen werden können", sagte Bundesforschungsministerin Karliczek."

Quelle bundesregierung de

Die Betonung liegt hier auf -> will

@ Kaneel

Es wurden nur etwa zwei Prozent der für die Impfstoffforschung in Deutschland zur Verfügung gestellten Gelder in die Medikamentenforschung gesteckt.

Vernünftig.

Am 01. Oktober 2021 um 21:56 von Nachfragerin

Aber genau darum geht es doch!

Dass die Studie an Probanden mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko durchgeführt wurde, hat einen einfachen Grund: Es ist die einzige Möglichkeit, um mit wenig Aufwand die Wirkung des Medikaments nachzuweisen. Die eventuell auftretenden Nebenwirkungen kann man gleich mit erfassen und somit die Bedingungen für eine Marktzulassung erfüllen. Eine Vergleichsgruppe aus Nicht-Vorerkrankten ist unnötig, da diese keine schwereren Nebenwirkungen entwickeln werden als Vorerkrankte.
__
Ich gehe davon aus, dass Sie in der Forschung und Entwicklung von medizinischen Produkten insbesondere der Virologie tätig sind ?
Ansonsten müsste man Ihren Beitrag als spekulativ und anmaßend erachten.

@ ding

Und sicherlich wird es patent"geschuetzt", also quasi vergoldet.

Wer's erfindet, darf sagen, was es kostet. Das ist nun mal so.

21:12 von falsa demonstratio

"Vielleicht sind Sie so freundlich und beantworten mir die Fragen, die um 19:05 "traurigerdemokrat" gestellt habe.
Dieser User hatte offensichtlich etwas ins Blaue hineinbehauptet.
Wie steht es mit Ihnen?"

Siehe Beitrag von Kaneel 22:00.
Sie sollten mit der Vokabel "offensichtlich" sorgfältiger umgehen.

@ Gassi

Schade ... dass hier viele wieder gleich gegen ein Medikament wettern.

Ich wettere nicht dagegen. Ich finde jedes neue Medikament gut. Aber wer sich schon nicht impfen lassen will, lässt sich bestimmt kein Medikament geben, das wesentlich mehr Nebenwirkungen hat.

22:07 von dunkeldeutsch

"Schluckimpfung
Man arbeitet ja auch an einer Schluckimpfung gegen Corona. Das wäre vielleicht eine Alternative für Impfgegner."

,.,.,

Schwerlich.

Wer der Meinung ist, dass entweder die körpereigene Immunität den Virus abstoßen kann oder, falls das nicht geht, man den Tod in Kauf nehmen muss:
der wird auch nichts Derartiges schlucken.

Bitte selbst zahlen

Wer die Impfung bewusst ablehnt, sollte ein solches Medikament dann aber bitte auch selbst zahlen.

@ dunkeldeutsch, um 21:44

re @ harry_up

“Eine Spritze geben ist keine Körperverletzung, sonst wären alle Ärzte im Knast.“

Klar.

Wenn Sie Ihnen aber gegen Ihren Willen verabreicht wird, was beim Arzt kaum der Fall sein dürfte, sieht das anders aus (Impfzwang); darauf hatte ich angespielt, hätte das vielleicht deutlicher machen sollen.

@ Karl Maria Jose...

... und was ist wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?

Vielleicht gibt's das auch intravenös.

@ Karl Maria Jose..., um 19:33

“Und was ist wenn mir diese riesige kapsel im hals stecken bleibt?“

Das tut sie allenfalls, wenn Sie versuchen, sie ohne reichlich Flüssigkeit runter zu würgen.

Beipackzettel lesen... :-)

@20:21 von schiebaer45: Mein "Fitness-Studio" ist 200 qm groß

Also der Wald hier. Inkl. "Trimm Dich Pfad".
Für spezielle Probleme gibt es ärztlich verschriebene Gymnastik.
Den Städtern täte es auch mal gut, raus zu kommen, statt die gleiche verpestete Luft im Fitness-Studio einzuatmen...

Medikamente rein präventiv nehmen ? SRSLY ?

Ich nehme Medikamente aufgrund harter Diagnosen von Problemen - aber doch nicht präventiv! Wo fängt das an und wo soll es aufhören ? Bei 100 Tabletten pro Tag oder gleich 200 ? Mit toll aufsummierten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen ?

Rein im Falle von COVID: OK, aber STATT der Impfung, nicht zusätzlich.
Ansonsten:
Nein. Punkt.

@dunkeldeutsch

"
Am 01. Oktober 2021 um 22:54 von dunkeldeutsch
Bitte selbst zahlen

Wer die Impfung bewusst ablehnt, sollte ein solches Medikament dann aber bitte auch selbst zahlen."

.

Schon mal darüber nachgedacht dass die "Medikament" oder "Impfung" wissenschaftlich mehr als nur "daneben" sein könnten?

22:54 von dunkeldeutsch

Wer die Impfung bewusst ablehnt, sollte ein solches Medikament dann aber bitte auch selbst zahlen.

Raucher gehören zur Risikogruppe für schwere Krankheitsverläufe. Müssen die auch selbst zahlen? Wenn wir damit anfangen, bei welchem gesundheitlichen Risikoverhalten hören wir dann auf? Sehr 'dunkeldeutsche' Einstellung.

22:30 von dunkeldeutsch @ Kaneel

"Es wurden nur etwa zwei Prozent der für die Impfstoffforschung in Deutschland zur Verfügung gestellten Gelder in die Medikamentenforschung gesteckt."

Vernünftig.

Nee.

22:11 von weingasi1 21:43 von Kaneel

Ja, die sind Alpakas sind knuffig. :-)

Ich möchte auf diesem Wege der Foristin Anna-Elisabrth eine gute Besserung wünschen!!! Hoffentlich ist sie bald wieder dabei.

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