Kommentare - Insolvenzen in Flutgebieten trotz staatlicher Hilfen

30. September 2021 - 10:38 Uhr

In den Hochwassergebieten haben viele Menschen ihr Hab und Gut verloren. Nun müssen einige auch um ihren Job fürchten. Denn nicht alle Firmen werden die Folgen der Flut überleben - trotz staatlicher Hilfen. Von Jens Eberl.

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Keine Frage der Betroffenheit sondern empathiebasierten Handelns

"Das Traditionsunternehmen Auto Heinen in Bad Münstereifel muss seine Pforten schließen. 280 Mitarbeiter werden dadurch ihren Job verlieren. [Der Geschäftsführer]: "Das war eine sehr traurige Veranstaltung mit Tränen und was dazu gehört". "Da sind Menschen dabei, die haben ihr Haus verloren, die haben ihr Auto verloren, jetzt haben sie ihren Job verloren, denen geht es einfach schlecht. Ich bin sehr betroffen."

In den Behörden sind die meisten zwar nicht betroffen, werden aber hoffentlich genug Empathie verfügen und vor allem genug Sinn dafür haben, dass pragmatisches Handeln vor allem eine Frage des Mitdenkens bzw. der Eigenverantwortung ist, um den Betroffenen das Leben nicht mit bürokratischen "Automatismen" noch schwerer zu machen, als es für sie ohnehin schon ist.

"Abwägungsprozesse" dürfen weder unnötig Zeit kosten noch

Sache Einzelner sein

„[Der Makroökonom am ifo-Institut] sieht einen schwierigen Abwägungsprozess für die Politik. "Einerseits möchte man schnell und unbürokratisch helfen. Andererseits möchte man natürlich auch prüfen, wie die Bedürftigkeit der Unternehmen tatsächlich ist, und dementsprechend die Hilfen ausrichten"

Da diese Prüfungen erfahrungsgemäß weitaus mehr Zeit in Anspruch nehmen, als die mit den Folgen der Flutkatastrophe Kämpfenden haben („Bei der Industrie- und Handelskammer hat man festgestellt, dass der Wille der Unternehmen sehr groß sei, die Krise zu bewältigen. "Nach den Aufräumarbeiten planen sie mit den Hilfen den Restart. Klar ist jedoch, dass dieser Weg schwierig wird“), sollte man ihnen diesen Weg nicht unnötig mit bürokratischen Hürden erschweren, sondern lieber nach dieser Maxime handeln:
„Wichtig sei es nun, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in dieser schwierigen Situation so gut es geht zu helfen“

Sei es durch Hilfen zu einem Re-Start oder einem Neu-Start.

Als ob

Die Politik wollte doch solche Dinge vereinfachen.
Oder war das der Grund für Laschets lachen?

bitte nicht vergessen

Die Coronahilfen waren auch ein Geschenk für viele, die sie abgegriffen haben, ohne anspruchsberechtigt zu sein. Schäden in Millionenhöhe entstanden, und groß war der Sturm der Entrüstung, "die Politik" wurde wie üblich gebasht, weil sie das nicht verhindert hätte.
Würde es jetzt (wovon ich ausgehe) wieder zu solcher Abzocke kommen, dann hätten wir auch wieder den gleichen Shitstorm.
"Unbürokratische Hilfe" klingt zwar gut und ist auch jeden empathischen Menschen ein Anliegen. Ich kann aber nachvollziehen, dass man hier vorsichtig zu Werke geht.

Na ja, was haben wir denn für eine Erwartungshaltung?

Es kann Zuschüsse geben, mehr nicht. Die Fluthilfe ist doch nicht dazu angedacht, Monatelang nicht mehr existente Betriebe finanziell aufrecht zu erhalten. Haben die alle keine Versicherung? Darüberhinaus gibt es auch ein unternehmerisches Risiko.
Soll der Staat demnächst für jeden Blitzschlag haften? Quasi einen Fond für allgemein Wettergeschädigte auflegen?
Manchmal wird der Begriff Sozialstaat schon arg strapaziert...
Eigenverantwortung wird immer weiter zurück gedrängt.

Zügiges Handeln erforderlich

"Einerseits möchte man schnell und unbürokratisch helfen. Andererseits... prüfen, wie die Bedürftigkeit der Unternehmen tatsächlich ist, und dementsprechend die Hilfen ausrichten..."
Es kann ja nicht so schwer sein, die Bedürftigkeit bei den allermeisten Unternehmen festzustellen. Erforderliche Gutachter zur Feststellung gibt es zur Genüge.
Und da, wo ein Geschäftsmodell auch nach einem Neuaufbau für nicht mehr zukunftsfähig beurteilt wird, muss es Starthilfen für eine Neugründung geben.
Grundsätzlich ist hier zügig vorzugehen. Lähmende Prüfverfahren sind hier fehl am Plätze.

88 Jahre

Auto Heinen ist ein 88 Jahre altes Unternehmen.
Es hat eine gewisse Ironie wenn ein Unternehmen welches unter besonderen Schutz in Deutschland steht vom Klima überrannt wird.
Da ein guter Teil unserer Großindustrie feste Standorte hat, die auch dem Klima ausgesetzt sind, ist absehbar, dass die Wirtschaft in Deutschland so oder so zusammenbrechen wird.
Bei den großen Krisen der letzten Jahrzehnte musste immer der Umbau der Industrie zur Klimafreundlichkeit zurückstehen.
Unsere heilige Autoindustrie wird noch mehrfach getroffen werden gerade weil sich die Zulieferer über Deutschland verteilen und man schwer vorhersagen kann wo und wann als nächstes derartige Niederschläge geschehen.
"Ich verstehe nicht warum jetzt alle über das Klima reden" - Armin Laschet

"Wo bleiben denn die

"Wo bleiben denn die staatlichen Hilfen? Es wird zwar viel versprochen, aber wenig geholfen. Übrigens, der Winter naht."

Offensichtlich sind die Betroffenen mit der Vergabe der staatlichen Hilfen zufrieden. Im Kreis Arweiler wurden die verantwortlichen Regierungsparteien (Bund und Land) mit großer Mehrheit bestätigt.

Insolvenzen in Flutgebieten trotz staatlicher Hilfen...

Das hörte sich aber entschieden anders an, als vor ein paar Wochen Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin die Flutgebiete besuchten. Wie kommt es zu der Diskrepanz ?

Politik muss abwägen und prüfen

trotzdem könnte es oft schneller gehen.

Helfen mit Augenmaß, ja.
Mir erschließt sich aber nicht, dass man u.a. den Wiederaufbau der Immobilien noch dazu an gleicher Stelle finanziert, wenn keine Elementarversicherung abgeschlossen wurde. Die war selbst in der DDR immer abzuschließen.
Ausnahme nur wenn die Versicherung wegen eines imensen Risikos nicht möglich ist ( für die sollte der Staat einen Fond einrichten wo diese Bürger/Firmen den jährlichen Beitrag entrichten und auch einen staatlichen Risiko-Zuschuss müsste es da geben).
Meine Verwandten wohnen an einem Bach mit Ihrer Firma und waren schon 3* die letzen 30 Jahre überflutet. Sie haben immer noch die selbe Versicherung- nur sehr teurer. Es wurde alles von der Versicherung bezahlt bis hin zu Kühlräumen und Maschinen.
Ich kann mich erinnern, das es auch bei uns als ich noch Kind war 2* Hochwasser gab. Nach dem Staat hätten meine Eltern nicht gerufen.
Nur das was nicht versicherbar ist soll der Staat schnell zahlen.

Staatliche Hilfen

Unser Staatshaushalt wird von allen erwirtschaftet, die hier versteuern und arbeiten. Unser Staat hat schon eine Grundschutzaufgabe. Aber es kann niemandem entfallen sein, dass die Gelder Hilfe zur Selbsthilfe sind. Von jedem Bezieher sozialer Transferleistungen kennen wir: die Basis wird abgesichert. Aber eine Notversorgung kann nicht darin enden, alle Gelder hier in diesem einen Fall auszukehren und andere gesetzliche Aufgaben von Bund bis hinunter zu den Kommunen dafür zu kappen. Unser Leben und Wirken birgt Risiken. Oft fehlt es an Einsicht und Augenmerk, Risiken und Unsicherheiten als Teil des Lebens zu betrachten. Mancher Helfer vor Ort hat mehr geleistet als diejenigen, die zu Hause vom Sofa aus urteilen und verlangen. Wer das nun alles ausblendet und Gelder ohne Prüfung und Limit auskehren will, der ist ein Tagträumer. Wenn Flutkatastrophen, überschwemmte Halligen, Brände und Naturkatastrophen drohen, sind wir alle machtlos. Jeder muss auch selbst sein Leben in die Hand nehmen.

Sehr tragisch. Ich höre

Sehr tragisch.

Ich höre allerdings nichts von La Palma. Im Ahrtal ist das Wasser wieder weg. Man kann aufräumen. Auf La Palma liegt jetzt Lava. Da wird aufräumen deutlich schwerer.
Beiden gemein ist, dass es sich nicht lohnt. Besser gleich wegziehen.
Und nur das würde ich unterstützen.
Denn die nächste "Katastrophe " ist bald.

Der Staat kann nicht alles

Insbesondere kann der Staat nicht jede Insolvenz verhindern, so schade das auch im Einzelfall sein mag. Die Wirtschaft ist nun mal eine private Angelegenheit.

14:20, Bender Rodriguez

>>Sehr tragisch.

Ich höre allerdings nichts von La Palma. Im Ahrtal ist das Wasser wieder weg. Man kann aufräumen. Auf La Palma liegt jetzt Lava. Da wird aufräumen deutlich schwerer.
Beiden gemein ist, dass es sich nicht lohnt. Besser gleich wegziehen.
Und nur das würde ich unterstützen.
Denn die nächste "Katastrophe " ist bald.<<

Sie möchten anregen, dort wegzuziehen, wo Naturkatastrophen drohen?

Dann bliebe nicht mehr viel Land übrig, auf dem Menschen siedeln könnten.

Verzerrung

Insolvenzen sind bis zu einem gewissen Grad für einen gesunden Markt erforderlich. Sie stärken gesunde Unternehmen, geben dem Markt Ressourcen frei und unterstützen so die Transformation der Wirtschaft, wobei ineffiziente Unternehmen eigentlich vom Markt verschwinden. Aktuell erleben wir noch ein verzerrtes Bild durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht. Das ist ein Eingriff des Staates bzw. Planwirtschaft, um künstlich eine Wohlfühlphase zu erreichen. Es soll das Gefühl vermitteln, dass es uns wirtschaftlich sehr gut geht selbstverständlich weil wir in der EU sind und eine tolle Regierung haben.
Ob das in Wahrheit der Wirtschaft gut tut und für Wachstum sorgt wird die Zeit zeigen. Ist aber kaum vorstellbar.

12:44 von Alter Brummbär

"Wo bleiben denn die staatlichen Hilfen? Es wird zwar viel versprochen, aber wenig geholfen."

,.,.,

Ziemlich undankbare Lüge, oder?

@ Brummbär

Wo bleiben denn die staatlichen Hilfen?

Bitte erst mal selbst informieren. Die direkten Hilfen sind alle ausgezahlt, die Einsätze des Katastrophenschutz es wurden öffentlich finanziert und die Wiederaufbauhilfen für die Infrastruktur sind in vollem Gang. Insgesamt mehrere Milliarden.

14:32, dunkeldeutsch

>>Der Staat kann nicht alles
Insbesondere kann der Staat nicht jede Insolvenz verhindern, so schade das auch im Einzelfall sein mag. Die Wirtschaft ist nun mal eine private Angelegenheit.<<

Der Staat sind wir alle.

Das schließt auch die Wirtschaft ein.

Bitte denken Sie darüber nach, was „die Wirtschaft“ eigentlich ist.

@ Bender Rodriguez

Beiden gemein ist, dass es sich nicht lohnt. Besser gleich wegziehen. Und nur das würde ich unterstützen.

Zumindest bis am neuen Wohnort was passiert.

@ wieder spd

Die Politik wollte doch solche Dinge vereinfachen.
Oder war das der Grund für Laschets lachen?

Die Katastrophenhilfe ist in Deutschland wesentlich unbürokratischer als in anderen Ländern, wo ich näher Einblick habe, das ist der Balkan und das ist Russland.

14:33 von Orfee

"Insolvenzen sind bis zu einem gewissen Grad für einen gesunden Markt erforderlich. Sie stärken gesunde Unternehmen, geben dem Markt Ressourcen frei (...)".
Ja, aber für Betriebe, die kein rationales Arbeiten organisieren können (infolge überalterter Strukturen, veralteter Einrichtung, mangelnde Ausbildung der Führung) oder denen der Markt weggebrochen ist (Rechenschieber nach Einführung der Elektronenrechner). Nicht für erfolgreiche, eingeführte Betriebe, die von einer Sintflut überrollt wurden. Hilft man ihnen nicht, zahlt die Volkswirtschaft drauf durch Transfereinkommen, Steuerverluste, den Mangel an Vorprodukten und Rückgang der Konjunktur (wer zieht in den betreffenden Kommunen Käufer für den Einzelhandel, Mieter für die Wohnungswirtschaft an, und was machen die Vorlieferanten und Dienstleister, denen nun ihr Auftraggeber fehlt).

Fatahland "Sie möchten

Fatahland
"Sie möchten anregen, dort wegzuziehen, wo Naturkatastrophen drohen?

Dann bliebe nicht mehr viel Land übrig, auf dem Menschen siedeln könnten."

Da bleibt noch mehr als genug übrig. Man muss es halt auch wollen.

Uns schon gar nicht darf man auf abermals Hilfe bauen. Ab jetzt heißt es VERSICHERUNG abschließen.

Welch Ironie. Leben und

Welch Ironie.

Leben und Arbeiten im Hochwasser-Hochrisiko-Gebiet:

Erst Rennstrecke statt Rückhaltebecken bauen und bei der nächsten richtigen Flut gehen Autozulieferer und Autoverkäufer im Risikogebiet wegen Hochwasser pleite...

Heute soll der NannyStaat helfen, aber gestern, heute und morgen über Steuern beschweren und diejenigen wählen, die auf Selbstverantwortung plädieren...

Die gesamte Produktionshalle

Die gesamte Produktionshalle war voll mit Wasser und Schlamm.
+
"Wäre es nur Wasser gewesen, hätten wir vielleicht noch einige Maschinen retten können", sagt der kaufmännische Leiter Harald Brand. Aber im Wasser sei ganz feiner Dreck gewesen

->
Hochwasser-Wasser hat nun mal keine Trinkwasser-Qualität.

Erst recht nicht in Industrie-Gebieten mitten in irgendwelchen Produktionshallen.

Produktion von Aluminiumdruckguss-Teilen:
Elektrisch leitfähiger, extrem härter Dreck (z.B. Schlackereste) fällt an

So ein Hochwasser in der Produktionshalle spült recht zuverlässig auch alten lokalen Dreck aus sämtlichen Ecken in die Anlagen...selbst wenn es als reines H2O in die Halle gelaufen wäre.

Es müsste sich doch lohnen,

Es müsste sich doch lohnen, eine lokale (temporäre) Industrie zur Wiederaufarbeitung aufzubauen, sozusagen Reparaturcafes in tausendfach höherer Größenordnung, zumindest, wo man wieder unter Dach und Fach arbeiten könnte und Strom hat. Evtl. hilft schon Mutmachen und Anleitung für die, die alles verloren haben.
Ich selber führe mich als Rentner mit - auch - technischer Ausbildung und Erfahrung als Beispiel an (wohne nicht im Ahrgebiet). Viele von den Dingen inkl. technischer Geräte, mit oder zwischen denen ich wohne, sind 20-40 Jahre alt, samt Geschirrspüler (1x Thermostat gewechselt), Mobiliar, das bessere ggf. neu geleimt (mit verdrillten Stricken zusammengepresst) und natürlich Oberflächenbehandlung gelegentlich erneuert (Bandschleifer), Eisenwerkzeug usw. entrostet (Maschine), neu zusammengebaut, geschmiert usw. usf.
Hingegen kann ich nur den Kopf schütteln über die abgehobenen Kreise, die fordern, alles nur mit Solarzellen, Fußbodenheizungen usw. wiederaufzubauen.

Dunkeldeutsch

"Zumindest bis am neuen Wohnort was passiert"
Es gibt so viele Ecken in Deutschland, an denen mit Hochwasser nicht zu rechnen ist.

Aber bitte. Zieht wieder hin. Das nächste Hochwasser wird kommen.
Und Hochwasserschutz ist da vollkommen utopisch.

16:39, Bender Rodriguez

>>Es gibt so viele Ecken in Deutschland, an denen mit Hochwasser nicht zu rechnen ist.<<

Hochwasser ist nicht die einzig mögliche Naturkatastrophe.

um 12:44 von Alter

um 12:44 von Alter Brummbär
"
Insolvenzen in Flutgebieten trotz staatlicher Hilfen
Wo bleiben denn die staatlichen Hilfen?
"

->
Stets auf den Markt pochen und jetzt nach dem Staat schreien.

Wo ist denn jetzt die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft?

Soll der Staat doch die Hände in den Schoß legen, auf den technischen Fortschritt warten wie es beim Klimawandel gewünscht ist (oder wahlweise auf China verweisen) und bei
(Ex-) -Wohnhausbesitzern in alten Flussbetten in Hochwass-Risiko-Gebieten auf Selbstverantwortung plädieren.

Hartz4 als Staatsleistung reicht aus - diese Meinung vertraten auch die Hausbesitzer vor der Flut und lt. Wahlergebnis in der Gegend auch nach der Flut...

@ fathaland slim

Zitat: "Sie möchten anregen, dort wegzuziehen, wo Naturkatastrophen drohen?

Dann bliebe nicht mehr viel Land übrig, auf dem Menschen siedeln könnten.
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Es gibt natürlich Gegenden mit erhöhten Risiko. Die Küsten gehören heute schon dazu. Ohne aufwendigen Flutschutz geht da schon heute nichts. Und es wird schlimmer je schneller die Polkappen abtauen. Nicht heute oder morgen aber schon unsere Urenkel werden mit um 1 - 2.5 Meter höheren Wasserstand rechnen müssen. Hört sich wenig an, wird aber Unsummen kosten. Wie das Absichern von besiedelten Hängen oder Tälern mit Flutpotential. Wobei längst nicht allen möglichen Klimakapriolen Rechnung getragen werden kann.
Wir müssen nicht aufhören zu siedeln, wir müssen uns nur umstellen und anpassen.

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