Kommentare - Alternativer Nobelpreis: Vier Auszeichnungen für Courage

29. September 2021 - 08:42 Uhr

Sie schützen Mädchen vor sexualisierter Gewalt, wehren sich gegen Umweltzerstörung und verteidigen die Rechte Indigener: Die diesjährigen Träger des Alternativen Nobelpreises stehen für den Schutz grundlegender Rechte. Von S. Donges.

Artikel auf tagesschau.de

Kommentare

Richtige Entscheidungen

Der "alternative Nobelpreis" ist notwendig, weil man hier nicht dem wirtschaftlichen und politischen Establishment die Deutungshoheit darüber überlässt, was wichtig ist und was nicht.
Herzliche Glückwünsche an die Ausgezeichneten!

@9:32 von Sparpaket

„…weil man hier nicht dem wirtschaftlichen und politischen Establishment die Deutungshoheit darüber überlässt, was wichtig ist…“

Das ist auch beim richtigen Nobelpreis nicht so: auch da entscheiden nicht Politiker oder Wirtschaftsbosse (vermute, dass Sie das unter „Establishment“ verstehen).

Politisch sind dagegen fast alle Entscheidungen irgendwie. Das gilt jedoch auch für den sog. „alternativen Nobelpreis“.

Mehr als verdient

"Sie schützen Mädchen vor sexualisierter Gewalt, wehren sich gegen Umweltzerstörung und verteidigen die Rechte Indigener: Die diesjährigen Träger des Alternativen Nobelpreises stehen für den Schutz grundlegender Rechte"

Bleibt die Frage, warum es da "nur" für den "Alternativen" Nobelpreis reicht.

Die richtige Wahl!

Die Vergabe des alternativen NOBELPREISES ist in diesem Jahr bei allen Vieren ganz nach meinem Geschmack.
Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so.

@Bleibt die Frage, warum es da "nur" 11:01 von Nettie

"für den "Alternativen" Nobelpreis reicht."

Nun diese Frage ist doch seit Jahrzehnten (Irr)Real-Politik bereits geklärt.

Nur mit Gewissen kommt nicht genug 'Bimbes' zusammen.
Und die Aussicht darauf entscheidet über den 'realen' Nobelpreis.
Etwas hart formuliert aber trifft den Kern.

Zusatzhinweis:
Der wohl auch nur dem schlechten Gewissen des Namensgebers geschuldet ist.
Als Erfinder des Sprengstoffs..

Meinen herzlichen Glückwunsch

Meinen herzlichen Glückwunsch an die Preisträger verbunden mit meinem Respekt und einem Danke für die wichtige Arbeit.
Leider wird sehr gerne "vergessen", was die Siedler den Indigenen Völkern angetan haben.
Oder das es eben nicht überall Recht ist, das Kinder geschützt werden oder zur Schule gehen können.

The Right Livelihood Award

Eine sehr wichtige Auszeichnung für mutige und wunderbare Menschen, deren Einsatz für Menschen und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen überall auf der Welt oft erst durch diese Würdigung bekannt wird.

Ich gratuliere und verneige mich vor ihnen und vor allen weiteren, die "im Stillen" tagtäglich oft unter schwierigen Bedingungen und großen Herausforderungen aktive Hilfe für die Menschheit leisten.

DANKE!

"Leider wird sehr gerne

"Leider wird sehr gerne "vergessen", was die Siedler den Indigenen Völkern angetan haben."

Meinen Sie das "Canadian Indian residential school system"?
Das wurde nicht von "Siedlern", sondern von der kanadischen Regierung finanziert und von christlichen Kirchen betrieben.

@11:03 von Nettie

„Bleibt die Frage, warum es da "nur" für den "Alternativen" Nobelpreis reicht.“

Das „nur“ haben Sie übrigens völlig zu Recht in Anführungszeichen gesetzt!
Nun zu Ihrer Frage:
Weil es beim wirklichen Nobelpreis um wissenschaftliche Leistungen geht, vorwiegend um naturwissenschaftliche Leistungen. Das hat der Stifter des Preises seinerzeit weitgehend so festgelegt.
Hätte er auch anders machen können.
Hat er aber nicht.

@artist22 11:39

""für den "Alternativen" Nobelpreis reicht."

Nun diese Frage ist doch seit Jahrzehnten (Irr)Real-Politik bereits geklärt.

Nur mit Gewissen kommt nicht genug 'Bimbes' zusammen.
Und die Aussicht darauf entscheidet über den 'realen' Nobelpreis.
Etwas hart formuliert aber trifft den Kern."

Tut mir leid, aber das trifft den Kern nicht, geht am Ziel sogar völlig vorbei und ist einfach nur Unsinn.

Oder können Sie mir erklären, was die im Artikel erwähnten Personen in den Bereichen Physik, Chemie, Physiologie, Medizin oder Literatur Großes geleistet haben?
Einzig über den Friedensnobelpreis könnte man reden.

...ttestEineMeinung #Schön dass es Gute Menschen gibt!

#Weiter so!

Liebe Moderation,

dieser, mein Beitrag, ist als echte Ermutigung gemeint, für alle die sich für eine bessere Gesellschaft einsetzen und von denen, die den Egoismus predigen, dafür verunglimpft werden.

Sich für die Gemeinschaft einzusetzen, ist am Ende besser für das Wohl aller Einzelnen als nur das eigene, kurzfristige, Wohl im Auge zu behalten.

Deshalb sind mir gute Menschen nämlich deutlich sympathischer als diejenigen die sich selbst durch ihren erklärten Gegensatz dazu als "Schlechtmenschen" definieren und versuchen ihren Egoismus zur Tugend zu erklären.

@Oder können Sie mir erklären, 12:20 von DrBeyer

Ja, kann ich.
Habe ich vom Chemie-Nobelpreis o.ä. geredet?

Ich rede, wie die Kommentatorin auf die ich antwortete,
von der 'Institution' Nobelpreis.
Und die schliesst weitgehend 'allgemeinmenschliche' Anliegen, man könnte auch sagen 'moralische' aus.

Selbst beim Friedensnobelpreis, wenn man sich anschaut,
wer alles den schon bekommen hat ;-)

Falls jemals ein Klimaforscher den Nobelpreis für Physik (sic!) erringen würde,
würde ich hier sofort 'widerrufen'.

Auch wenn zum Beipiel ein Wirtschaftwissenschaftler gewinnen würde,
der nachweist,
dass die weitergehende Spaltung in Arm und Reich ein Hauptproblem unserer Zeit ist.

Am 29. September 2021 um 11:03 von Nettie

Bleibt die Frage, warum es da "nur" für den "Alternativen" Nobelpreis reicht.
__
In welche der 6 Kategorien in denen es Nobelpreise gibt, hätten Sie diese Menschen denn einsortiert ?

Warum muss man eigentlich, egal wie positiv eine Meldung ist, dann immer doch noch irgend etwas finden, an dem man Anstoss nehmen kann. Man hat eine Möglichkeit gefunden, diese Menschen, die sich zweifellos verdient gemacht haben, zu würdigen. Da sie in keine der vorhandenen Kategorien passen, hat man sie dergestalt gewürdigt.
Was ist daran jetzt wieder falsch ?

Am 29. September 2021 um 11:39 von artist22

Nun diese Frage ist doch seit Jahrzehnten (Irr)Real-Politik bereits geklärt.

Nur mit Gewissen kommt nicht genug 'Bimbes' zusammen.
Und die Aussicht darauf entscheidet über den 'realen' Nobelpreis.
Etwas hart formuliert aber trifft den Kern.
__
Würden Sie mir das bitte am Beispiel des Nobelpreises für Literatur bzw. des Friedensnobelpreises erklären ?

Hinsichtlich Ihres Zusatzhinweises empfehle ich Ihnen die Lektüre des Wkipedia-Artikels über Alfred Nobel.

@weingasi1, 13:49

"Da sie in keine der vorhandenen Kategorien passen, hat man sie dergestalt gewürdigt.
Was ist daran jetzt wieder falsch ?"

Dass sie offenbar in keine der vorhandenen Kategorien "passen".

Das hilft den Leuten echt

Das hilft den Leuten echt weiter: Einsatz und Engagement, und
nicht nur belanglose Sprachartistik..

Und Ja. Für solche Aktionen braucht es einen "richtigen" Preis. "Alternativer Nobelpreis " wird der Sache doch nicht gerecht . Warum nicht der richtige Friedensnobelpreis?
Die Preisträger hätten es verdient.

Am 29. September 2021 um 14:04 von Nettie

"Da sie in keine der vorhandenen Kategorien passen, hat man sie dergestalt gewürdigt.
Was ist daran jetzt wieder falsch ?"

Dass sie offenbar in keine der vorhandenen Kategorien "passen".
__
Wie hätte man sie denn "passend" machen sollen, dass sie in irgendeine dieser Kategorien gepasst hätten ? Wo wäre das überhaupt möglich gewesen, bei den Kategorien, die zur Auswahl stehen ?

Diese Preise in den bekannten Kategorien hat Herr Nobel ins Leben gerufen und mit seinem Vermögen erst möglich gemacht. Eine, wie ich finde, gute Sache. Wem machen Sie denn jetzt überhaupt einen Vorwurf und warum ?

@weingasi1, 14:35

"Wie hätte man sie denn "passend" machen sollen, dass sie in irgendeine dieser Kategorien gepasst hätten ?"

Auf den Kern des Übels und damit auch den möglichen und zielführenden Ansatz zu seiner Beseitigung weist meines Erachtens u.a. die Antwort von @artist22 um 11:39 hin:
"Nur mit Gewissen kommt nicht genug 'Bimbes' zusammen.
Und die Aussicht darauf entscheidet über den 'realen' Nobelpreis.
Etwas hart formuliert aber trifft den Kern"

Aber die gefällt Ihnen ja offenbar nicht.

Ich weiß nicht, warum.ihr

Ich weiß nicht, warum.ihr streitet. Friedensnobelpreis wäre genau die richtige Kategorie.

@artist22 12:52

"Ich rede, wie die Kommentatorin auf die ich antwortete,
von der 'Institution' Nobelpreis.
Und die schliesst weitgehend 'allgemeinmenschliche' Anliegen, man könnte auch sagen 'moralische' aus."

Ja, natürlich.
Weil Alfred Nobel das so wollte. Was ja auch völlig in Ordnung ist.

Aber das hat nicht das geringste mit "Bimbes" oder "(Irr)Real-Politik" zu tun, wie Sie, aus welchen seltsamen Gründen auch immer, hier wem auch immer unterstellen wollten, sondern lediglich mit dem Testament von Alfred Nobel.

Und da irgendjemandem vor Ihnen auch schon aufgefallen ist, dass damit eine wichtige Kompnente nicht abgedeckt ist, wurde dann der Right Livelihood Award geschaffen.

@Nettie 14:04

"Dass sie offenbar in keine der vorhandenen Kategorien "passen"."

Ich weiß wirklich nicht, wo Ihr Problem ist.

Mozart war anerkanntermaßen eines der größten Genies der Menschheitsgeschichte, und trotzdem hätte er niemals einen Nobelpreis bekommen.
Ganz einfach, weil sein unfassbarer Genius nunmal nicht in den gestifteten Kategorien lag.
Es gibt nunmal nicht für alles und jeden einen Nobelpreis, egal wie toll oder genial oder der Menschheit nützlich er sein mag.

Am 29. September 2021 um 15:34 von DrBeyer

Ich weiß wirklich nicht, wo Ihr Problem ist
__
Es gibt nunmal nicht für alles und jeden einen Nobelpreis, egal wie toll oder genial oder der Menschheit nützlich er sein mag.
__
Absolute Zustimmung.Deshalb auch meine Fragen an @Nettie.
Die Initiative und die Mittel diesen Preis überhaupt ins Leben zu rufen, ihn am Leben zu erhalten und damit weiterhin Menschen zu würdigen, die sich um ihn verdient gemacht haben, ging von Herrn Nobel aus; und er hat nunmal die Kriterien dazu festgelegt.
@Nettie
es bleibt Ihnen natürlich unbenommen, eine Stiftung zu gründen und dadurch Menschen auszuzeichnen, die es Ihrer Meinung nach (mehr)verdient haben. Ist dann zwar kein Nobelpreis, auch kein Alternativer, sondern ein "Nettie"-Preis aber den könnten Sie verleihen, wem immer Sie möchten.

@Es gibt nunmal 15:34 von DrBeyer

zu @@14:04 Nettie

Menschen, die wollen nicht lesen oder verstehen.
Oder warum gehen Sie nicht auf Inhalte ein?

Warum gibt es keinen Wirtschaftsnobelpreis für jemand, wie ich es hier beschrieb.

Dasselbe gilt für andere Kriterien, die sogar noch 'wissenschaftsnaher' sind,
und damit im Nobelkatalog verfügbar.

Kandidaten gab es genug.

Beyer

"Ganz einfach, weil sein unfassbarer Genius nunmal nicht in den gestifteten Kategorien lag.
Es gibt nunmal nicht für alles und jeden einen Nobelpreis, egal wie toll oder genial oder"

Für dieses Engagement gibt es aber die passende Kategorie.

Da hilft alles sich drehen und winden nichts.

@DrBeyer, 15:34

In Ihrer Antwort auf den Kommentar von @artist22, 12:52 ("Ich rede von der 'Institution' Nobelpreis. Und die schliesst weitgehend 'allgemeinmenschliche' Anliegen, man könnte auch sagen 'moralische' aus")
schrieben Sie:

"Ja, natürlich.
Weil Alfred Nobel das so wollte. Was ja auch völlig in Ordnung ist.
Aber das hat nicht das geringste mit "Bimbes" oder "(Irr)Real-Politik" zu tun"

Dass das "völlig in Ordnung ist", sehen der Mitforist und ich offenbar anders. Und schon weil der Nobelpreis mit Geld verbunden ist hat er sehr wohl etwas damit zu tun.
Und dass Geld ein zentrales und "entscheidendes" Steuerungsinstrument der globalen Wirtschaft und Politik ist, wollen Sie doch nicht ernsthaft bestreiten?

"Es gibt nunmal nicht für alles und jeden einen Nobelpreis, egal wie toll oder genial oder der Menschheit nützlich er sein mag"

Wegen der strengen Kategorisierung bzw. "Auseinanderhaltung" von Dingen, die untrennbar verbunden sind, ist eine faire, also objektive Auswahl m.E. nicht möglich.

@ Sparpaket

Der "alternative Nobelpreis" ist notwendig, weil man hier nicht dem wirtschaftlichen und politischen Establishment die Deutungshoheit darüber überlässt, was ...

Politisches Establishment? Was soll das sein? Bei der letzten Bundestagswahl hat sich z. B. eine überwältigende Mehrheit der Wähler*innen für Parteien entschieden, die diese Preisvergabe vollkommen unterstützen und gut finden.

@artist22, 12:52

„die ['Institution' Nobelpreis] schliesst weitgehend 'allgemeinmenschliche' Anliegen, man könnte auch sagen 'moralische' aus.

Selbst beim Friedensnobelpreis, wenn man sich anschaut, wer alles den schon bekommen hat ;-)

>> Falls jemals ein Klimaforscher den Nobelpreis für Physik (sic!) erringen würde,
würde ich hier sofort 'widerrufen'.
Auch wenn zum Beipiel ein Wirtschaftwissenschaftler gewinnen würde, der nachweist, dass die weitergehende Spaltung in Arm und Reich ein Hauptproblem unserer Zeit ist“

Da die Vergabe des Nobelpreises den Trägern und damit auch ihrer Arbeit bzw. ihrem "Anliegen" immer noch maximale öffentliche Aufmerksamkeit verschafft (es also voranbringt), würde sie sich hier wohl tatsächlich als sehr sinnstiftend bzw. nutzbringend erweisen.
In diesem Zusammenhang noch der Hinweis auf das Buch "Der Preis der Ungleichheit" (de.wikipedia.org/wiki/Der_Preis_der_Ungleichheit) das der Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften von 2001 in 2012 geschrieben hat.

@artist22 16:18

"Menschen, die wollen nicht lesen oder verstehen.
Oder warum gehen Sie nicht auf Inhalte ein?"

Auf welche Inhalte?

Ich habe gelesen, kann Ihnen inzwischen aber beim besten Willen nicht mehr folgen.

Könnten Sie mir bitte nochmal erklären, warum jemand von den dieses Jahr mit dem Right Livelihood Award ausgezeichneten Leuten in welcher Kategorie unbedingt den diesjährigen Nobelpreisempfängern vorzuziehen gewesen wäre?

@Nettie 17:07

"Dass das "völlig in Ordnung ist", sehen der Mitforist und ich offenbar anders."

Dann kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. weingasi1 hat es 16:05 schön auf den Punkt gebracht.

"Und schon weil der Nobelpreis mit Geld verbunden ist hat er sehr wohl etwas damit zu tun."

Nein, nicht zwangsläufig.
Ich hatte zumindest artist22 nicht so verstanden, dass er seinen "Bimbes" aufs Preisgeld bezog.

"Und dass Geld ein zentrales und "entscheidendes" Steuerungsinstrument der globalen Wirtschaft und Politik ist, wollen Sie doch nicht ernsthaft bestreiten?"

Nein, natürlich nicht.
Aber was hat das mit dem Nobelpreis zu tun?

"Wegen der strengen Kategorisierung bzw. "Auseinanderhaltung" von Dingen, die untrennbar verbunden sind, ist eine faire, also objektive Auswahl m.E. nicht möglich.

Wieso?
Subjektiv ist sowieso jeder Preis. Und die Kategorien fand Nobel vor >100 Jahren eben gut, was sein gutes Recht war.
Ich habe nur den Eindruck, dass Sie eine eigene Nettie-Kategorie wollen.

@DrBeyer, 18:07

"Und schon weil der Nobelpreis mit Geld verbunden ist hat er sehr wohl etwas damit zu tun."
--
"Nein, nicht zwangsläufig."

Ich finde doch. Zumindest mittelbar.

"Ich hatte zumindest artist22 nicht so verstanden, dass er seinen "Bimbes" aufs Preisgeld bezog."

Das taten weder er noch ich.

@Nettie 18:36

">>Ich hatte zumindest artist22 nicht so verstanden, dass er seinen "Bimbes" aufs Preisgeld bezog.<<

Das taten weder er noch ich."

Aber mehr hat der Nobelpreis nicht mit Geld zu tun.

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