Kommentare

Wählt doch gleich die Schildbürger-Partei !

Das ist das Ergebnis der Agenda 2010. Was Gasprom-Schröder damals an Sozialleistungen einsparen wollte, zahlt Merkel längst obendrauf.

Erwünschte Verhältnisse

Seit Schröder sind diese a-sozialen Zustände regierungspoolitisches Handeln, das sich mit FDP oder CDU in der Regierung nicht ändern wird. 1998 forderten die Grünen die Auflösung der NATO und kamen trotzdem in die Regierung.

Sozialpolitik als zentrale Aufgabe

Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden, daß es zentrale Aufgabe der deutschen Politik sein muß, die Sozialpolitik zu gestalten. Es wird unterschiedliche Vorstellungen diesbezüglich geben und das ist gut so, denn wir leben in einer Demokratie.
"Weltpolitik" ist zweitrangig. Wir sollten nicht immer darauf schauen, wie wir die Welt retten können, ob wir das Weltklima retten können durch höhere Preise auf alles, wodurch die Lage der "atypisch Beschäftigten" noch weiter verschlimmert wird. "Global" macht auch keinen Sinn, wenn alle anderen Länder es anders sehen als wir. "Verzicht" also auch für die "atypisch Beschäftigten" zur Rettung des Weltklimas?
Das 1,5 Grad- Ziel wird ohnehin nicht erreicht, auch nicht wenn wir aus Deutschland einen Agrarstaat machen. Die "atypisch Beschäftigten" werden die Ersten sein, die dies zu spüren bekommen, wenn die Industrie abwandert, weil die Energiekosten in Deutschland unerträglich geworden sind.

Vollzeitstellen...

...sind so eine Sache. Es gibt durchaus Unternehmen, die festgestellt haben, dass eine Regelarbeitszeit von 30 Wochenstunden effektiver ist. Manchmal so effektiv, dass man den Leuten sogar einen Lohnausgleich gewähren kann.

Man müsste nur die Voraussetzungen schaffen, dass man dann bei der Rente nicht noch schlechter wegkommt.

Wo kommen die befristeten Arbeitsverhältnisse her?

Wenn Sie eine neue Mitarbeiterin mit Probezeit einstellen, können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, daß - trotz Klauseln im Vertrag - Sie diese Mitarbeiterin bei ungenügenden Leistungen nicht mehr loswerden.
.
Dieses Problem umgehen Sie, wenn Sie einen befristeten Vertrag abschließen, der automatisch endet. Bei uns zumindest
wurden bei Neueinstellungen (nicht Ausbildungsverträge) zuletzt befristete Verträge über 12 Monate abgeschlossen. Es gab nur wenige, die nach den 12 Monaten nicht fest übernommen wurden.
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Auch gesetzliche Regelungen können unbeabsichtigte Nebenwirkungen haben.
.
PS: Sollte sich jemand an "Mitarbeiterin" stören, ich habe mir angewöhnt nach Möglichkeit weibliche Bezeichnungen zu verwenden. Erfahrungsgemäß sind Männer wesentlich toleranter in Genderfragen.

Jeder fünfte, also 20% tragen

Jeder fünfte, also 20% tragen nur in kleinster Weise, wenn überhaupt, dazu bei, dass die Kranken und Rentenkassen gefüllt werden. Das wird zu stark vernachlässigt und wird in Zukunft immer mehr zu Engpässen führen, zu dem werden immer mehr neu zugewanderte Nichteinzahler auf diesen Kassen liegen. Wie sich das zukünftig aufadiert, kann man verdrängen, es wird aber eine verantwortungslose Chause entstehen, in der weiterhin die wahren Ursachen verleugnet bleiben werden.

Auch dies sind Folgen einer falschen Politik

Dieser Bericht zeigt einen weiteren Bereich einer falschen Politik auf.
Teilzeitjobs müssen Rentner, Geringverdiener etc. oft zusätzlich annehmen, damit sie ihren Lebensunterhalt und/oder Miete bezahlen können.
Das ist eine Entwicklung, die in den letzten 16 Jahren sehr stark zugenommen hat.

Hinzu kommen befristete Arbeitsverträge, die dazu führen, dass die Arbeitnehmer nicht mal Kinder einplanen können.
Wir wissen, dass aufgrund unserer sinkenden Geburtenraten unsere Sozialsysteme vor dem Kollaps stehen und lassen es zu, dass wegen Befristungen in Arbeitsverträgen Menschen keine Kinder bekommen.

Es wird daher Zeit, dass sich das ändert.
Die CDU-Regierung hatte 16 Jahre an diesen Verhältnissen zugesehen, d. h. sie nicht aktiv beseitigtm sondern die Zunahme dieser Mißstände in Kauf genommen.
Daher wäre jeder, der das ändern will, falsch beraten, die CDU nochmals zu wählen.
Wer nun sagt, der Arbeitsminister ist von der SPD, dem sage ich, dass die CDU seine Vorschläge oft blockiert hat

Ach ja,

Warum wird nicht ermittelt wieviele der 4 Millionen gar keinen Vollzeitjob wollen,
Sondern das Familieneinkommen für ein Häuschen oder anderes Eigentum aufstocken wollen?

@Margitt

"Wir wissen, dass aufgrund unserer sinkenden Geburtenraten unsere Sozialsysteme vor dem Kollaps stehen und lassen es zu, dass wegen Befristungen in Arbeitsverträgen Menschen keine Kinder bekommen" Am 24. September 2021 um 11:47 von Margitt

*

Das Problem ist nur vorübergehend. Nun kommt die Babyboomer- Generation in die Jahre.
Später wurde sich das wieder ausgleichen.

Zumal es keineswegs nur am Kinderkriegen liegt, sondern daran, dass Menschen heute länger leben und deshalb auch länger Rente bekommen.

Und was jetzt fehlt sind nicht die Kinder, sondern die Beitragszahler. Die sind auf jeden Fall älter, als 16 (weil Sie meinen, dass das an den letzten 16 Jahren liegt. Tut es nicht.)

nicht immer schlecht

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Arbeit in einer Zeitarbeitsfirma nicht nur schlecht ist. Als ArbeitnehmerIn kann man Wünsche bezügl. der Konditionen (Arbeitszeiten) festlegen. Zudem kann man in verschiedene Firmen/Einrichtungen "reinschnuppern" und bei Gefallen dort über eine reguläre Anstellung verhandeln. Eine Kollegin hat nach ihrer Familienzeit über eine Zeitarbeit eine gute Anstellung an der Bremer Uni gefunden und bis zu ihrer Rente dort gearbeitet.

Wer hat

H4 eingeführt?
Wer hat 2004 den vollen kassenbeitrag zu Ungunsten der Arbeitnehmer bei der betrieblichen Altersvorsorge eingeführt?
Für mich bedeutet dass, ich führe jeden Monat 120 € , anstatt 60€ an die Krankenkasse ab. Dass über 10 Jahre!
Also mal schön vorsichtig mit den Wohltaten des Herrn Heil. Steuergelder verteilen, nur um partei interessieren zu stützen, und Wähler zu „fangen“.

Sinkende Geburtenraten

@Margitt
Sinkende Geburtenraten wären kein Problem bei der Rente, wenn den Arbeitnehmern ihr Anteil am Produktivitätszuwachs nicht auch in Zukunft vorenthalten würde. Googeln Sie mal nach Unternehmenssteuern, Gewinnen, Investitionen und Lohnentwicklung in Deutschland.

Großartig!

1. Sparen die Unternehmen so Geld
2. Haben die Arbeitnehmer mehr Druck da befristet (kein Kündigungsschutz)
3. braucht man Pausen nicht zu bezahlen (geringfügig Breschäftigte)
4. Drückt man so die Arbeitslosenstatistik
.
Also für´s Kapital und den Staat eine Win-Win-Situation.

@Hirschauer - 11:39

"Wenn Sie eine neue Mitarbeiterin mit Probezeit einstellen, können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, daß - trotz Klauseln im Vertrag - Sie diese Mitarbeiterin bei ungenügenden Leistungen nicht mehr loswerden.
Dieses Problem umgehen Sie, wenn Sie einen befristeten Vertrag abschließen, der automatisch endet."

Sie verbreiten unredlichen Quatsch.

1. Die Probezeit kann auch heute noch von jeder Seite innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden. Eine Kündigungsschutzklage ist erst nach einer Beschäftigungszeit von 6 Monaten möglich.

2. Klauseln im Arbeitsvertrag dürfen keine gesetzlichen Vorschriften missachten. Ist das der Fall darf man sich nicht wundern, wenn sie für unwirksam erklärt werden.

3. Die Probleme bei befristeten Verträgen tragen die Arbeitnehmer, weil sie in ihren Rechten eingeschränkt und der Willkür "Hire & Fire" ausgesetzt sind.

Wenn Arbeitgeber jammern, dass sie "faule Mitarbeiter" nicht loswerden, liegt das meist daran, dass sie nicht fehlerfrei kündigen.

Vollkommen richtig

Ich habe gerade gestern vom Gasversorger eine 5% tige Preis Erhöhung bekommen.
Und alle anderen werden auch nachziehen.

@PGr um 12.02 Uhr, Teilzeit

Ich kann Ihre Stellungnahme nur bestätigen. Bedingt durch unterschiedliche Wendungen des Lebens kann man evtl. oder möchte man zeitweise nicht Vollzeit arbeiten. Pflege in der Familie, kleine Kinder, Aufbau der berufl. Selbstständigkeit des Partners, Priorisierung einer (künstlerischen) Nebentätigkeit ... es gibt viele Gründe, nicht in Vollzeit arbeiten zu wollen. Teilzeitarbeit ist nicht immer nur eine Notlösung. Die Entscheidung zur Teilzeitarbeit kann auch eine private Entscheidung der Lebensgestaltung sein.

Satire vor...

Na, wenn jetzt der Trend so zur Teilzeit geht, sollte man dieses erfolgreiche Prinzip auch für den Bundestag nutzen.
Der Teilzeitabgeordnete als bedenkenswerte Möglichkeit, Haushaltsmittel zu sparen?
Warum nicht?
Gerade die Überhangmandate eignen sich für dieses Experiment, denn die will ja eigentlich niemand.
Zwei Abgeordnete, gerne auch weiblich oder divers, teilen sich einfach ein Mandat und eine Diät.
Wer anwesend ist, darf arbeiten, genauer gesagt, abstimmen.
Der andere kann sich zu Hause nützlich machen.
Abzulehnen wäre aber analog der Leiharbeit die Parlamentarierleihe. Auch wenn mal Not am Mann, oder der Frau wäre, einfach bei Wolfgang Sobotka anzurufen, mit der Bitte, zwei fähige Nationalratsmitglieder zu schicken, das ginge nicht. Die fehlten ja in Österreich!
Hier wäre eine Leihparlamentarier-Agentur zielführend, angesiedelt bei der EU-Kommission. Das Motto "Hast Du keinen, leih' Dir einen!"
Was für Millionen deutscher Arbeitnehmer funktioniert, klappt auch im Parlament.

„Zu den "atypischen" Beschäftigungsverhältnissen zählt das Bundesamt Leiharbeit beziehungsweise Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigung (Minijobs), Teilzeitbeschäftigung unter 20 Wochenstunden sowie befristete Beschäftigungsverhältnisse“

Also grob zusammengefasst alles, bei dem man bei minimalem Kapitaleinsatz maximalen „Profit“ aus den „Beschäftigten“ herausholen kann. Denn die Annahme, dass die „Auslastung“ von Leiharbeitern und Teilzeitbeschäftigten während ihrer Arbeitszeit „dichter gepackt“ ist bzw. sie weniger „Leerlauf“ haben als ihre Kollegen mit „normalen“ Arbeitsverträgen, hat sich inzwischen herumgesprochen.

@Vollzeitstellen... 11:36 von Tinkotis

"Man müsste nur die Voraussetzungen schaffen,
dass man dann bei der Rente nicht noch schlechter wegkommt."

Die sind doch schon da.
Wie diese dauerkranke 'clevere Beamtin' rausgefunden hat.
www.br.de/nachrichten/bayern/rosenheim-leiterin-mutmasslicher-querdenker...
kurz: https://is.gd/NvSOws

Die dachte auch noch mit RU-Konnektion wäre sie sicher.
Leute gibts ;-)
'Vom Staat bezahlt und gegen ihn hetzen'

Beschäftigung ohne Sicherheit

Die Linke will für die finanzielle und soziale Sicherheit aller Arbeitnehmer sorgen. Die CDU will das nicht und sieht in einer gerechten Poliltik ein "Schreckgespenst".

Ich frage mich einmal mehr, warum der Anteil der CDU-Wähler höher ist als der Anteil der Spitzenverdiener.

um 12:44 von draufguckerin…

Bedingt durch unterschiedliche Wendungen des Lebens kann man evtl. oder möchte man zeitweise nicht Vollzeit arbeiten. Pflege in der Familie, kleine Kinder, Aufbau der berufl. Selbstständigkeit des Partners, Priorisierung einer (künstlerischen) Nebentätigkeit ... es gibt viele Gründe, nicht in Vollzeit arbeiten zu wollen. Teilzeitarbeit ist nicht immer nur eine Notlösung. Die Entscheidung zur Teilzeitarbeit kann auch eine private Entscheidung der Lebensgestaltung sein.

Absolut richtig. Meine Frau und ich praktizieren das schon lange so. Das geht finanziell gut aus und ermöglicht uns viele Freiräume.

"atypisch" beschäftigt

Hoffentlich wissen die jungen Wähler das Rot/Grün mit Schröder/Fischer diese Hydra von Zeitarbeit, Werkverträge, Scheinselbstständige, H4, Minijob und Besteuerung der Renten in unsererm Land eingeführt und begründet haben und damit dem Sozialen Frieden schwer geschadet haben.

@ 11:35 von bolligru

>>Wir sollten nicht immer darauf schauen, wie wir die Welt retten können, ob wir das Weltklima retten können durch höhere Preise auf alles, wodurch die Lage der "atypisch Beschäftigten" noch weiter verschlimmert wird. "Global" macht auch keinen Sinn, wenn alle anderen Länder es anders sehen als wir. "Verzicht" also auch für die "atypisch Beschäftigten" zur Rettung des Weltklimas?<<

Inwiefern nützt es den atypisch Beschäftigten, wenn sich unsere Wirtschaft nicht anpasst und Deutschland seinen Anteil verweigert, um die Klimakatastrophe abzubremsen. Fast alle Länder haben das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet und selbst China hat vor bis 2060 Klimaneutral zu sein (was meiner Meinung nach zu langsam und zu spät ist).

Die deutsche Industrie kann mit Energieeffizienz und klimaneutralen Technologien Vorreiter sein oder sich abhängen lassen.

Was will man von einem System

Was will man von einem System erwarten in dem die Gewinnmaximierung noch vor dem Wohl der Menschen kommt, in dem sogar Schulspeisung, Krankenhäuser und Altenheime Gewinne abwerfen müssen. In dem Die Politik schon lange mit den Konzernen im Bett liegt und stetes Wachstum die Richtung bestimmt.

Wanderarbeiter (siehe

Wanderarbeiter (siehe ARGE-Gesetzeslage) und Tagelöhner, und Millionen, die froh sind, wenn sie auch nur stundenweise etwas zum Transfereinkommen (Hartz IV, Renten unterhalb Existenzminimums) dazuverdienen können. Die Wirtschaft ist im Paradies.

um 12:20 von DeHahn

Großartig!
1. Sparen die Unternehmen so Geld
2. Haben die Arbeitnehmer mehr Druck da befristet (kein Kündigungsschutz)
3. braucht man Pausen nicht zu bezahlen (geringfügig Breschäftigte)
4. Drückt man so die Arbeitslosenstatistik
.
Also für´s Kapital und den Staat eine Win-Win-Situation.

Ist ihnen überhaupt noch nicht aufgefallen, dass die Situation zumindest in der Baubrache, dem Maschinenbau oder der Elektrotechnik komplett anders ist. Die Mitarbeiter werden regelrecht aus den Beschäftigungsverhältnissen abgeworben und mit guten Verträgen angelockt. Weitere Bereiche sind soziale/pflegende Berufe. Es gibt einen Fachkräftemangel wie nie zuvor. Paradiesische Verhältnisse für Fachkräfte.

Man müsste nur die Voraussetzungen schaffen,

von Tinkotis @

Das würde ganz einfach gehn wenn man die Freibertäge für persönliche Leistung der Arbeitnehmer bei der Lohnsteuer und der Rente auf 50.000 € /J anheben würde.

Dann würde persönliche Leistung, Eigen und Selbstverantwortung ich wieder lohnen.

Wir haben kein Lohnproblem sonder ein Steuer, Gebühren und Abgabensystem erschaffen das persönliche Leistung massiv bestraft zu gunsten von alimntierten und leistungslosen.

um 13:17 von werner1955

"atypisch" beschäftigt
Hoffentlich wissen die jungen Wähler das Rot/Grün mit Schröder/Fischer diese Hydra von Zeitarbeit, Werkverträge, Scheinselbstständige, H4, Minijob und Besteuerung der Renten in unsererm Land eingeführt und begründet haben und damit dem Sozialen Frieden schwer geschadet haben.

Sie vergessen die Folgeregierungen, die notwendige Anpassungen unterlassen haben um negativer Auswüchse zu korrigieren. Die Regierung Merkel hat enorm von den Hartz4 –Regelungen profitiert.

Das ist ja

nicht gerade neu, und schon lange so, schon alleine die Leiharbeit hätte längst abgeschafft werden müssen, das ist die größte Ausbeutung.
Bei Teilzeit gibt es Unterschiede, mancher möchten das gerne, wegen Familie und so weiter, andere bekommen nicht mehr.
Ersten Fall verstehe ich, der andere Fall muss beseitigt werden.
Wird aber alles nicht passieren, sollten die 12 Euro kommen, wird das eher noch zunehmen, besonders in den Gewerben wo das jetzt schon so ist.

Nix Neues von Technokratie & Menschenmüll

Von Android bis Microsoft neue Betriebsysteme stehen nebst kompatibler Exclusiv Hardware "Gewehr bei Fuss" unsere Gesellschaft zu Innovieren & Revoluzzionieren. Doch wer passt noch ins Team ? Das alte Lied von Jüngsten, Damen & dequalifizierten Helfern der Nächsten Generation.

12:10 von Tada

< Und was jetzt fehlt sind nicht die Kinder, sondern die Beitragszahler. Die sind auf jeden Fall älter, als 16 (weil Sie meinen, dass das an den letzten 16 Jahren liegt. Tut es nicht.) >

Wir hätten aber viel mehr Geburten, wenn es nicht die befristeten Arbeitsverträge geben würde.
Gestern kam im SWR ein Bericht über befristete Arbeitsverträge in den Kliniken und eine Mitarbeiterin sagte, dass die Befristung ihres Arbeitsvertrages eine Ursache ist, dass sie keine Kinder bekommen kann.
Auch wenn die in den letzten 16 Jahren geborenen Kinder noch keine Beitragszahler wären, so ist ein 16 -jähriger in vielleicht 4 Jahren Beitragszahler. Wenn dann die Baby-Boomer in Rente gehen, würden deren Renten von dieser -nicht vorhandenen- Kindern der Menschen mit befristeten Arbeitsverträgen mitfinanziert werden können.

Dies ist nicht der einzige Grund, der gegen eine Befristung von Arbeitsverträgen spricht.
Ich finde jeder mit Kinderwunsch sollte Kinder bekommen können.

Gewerkschaften sind Schuld

Die machen nur immer wieder kleine Schritte und kommen kaum der Inflation hinterher. Die sollen Ende der Teilzeit, befristeten und sonstige Sonderregeln verlangen.
Und endlich mal an die Gewinne der Unternehmen gehen.

Ist doch eh doof

Man kann an den Sozialleistungen höchstens die Verwaltungskosten einsparen. Denn Sozialleistungen sicher das Existenzminumum.

Natürlich könnte man auch sparen und keine Vermieter stopfen die Schrottwohnungen vermieten. Man könnte die Energiebesorgung übernehmen und Rabatte erhalten. Man könnte sich Aktiv um die Menschen kümmern, statt "Bewerbungstrainings"

Sparen kann man aber nur wenn weniger Menschen Sozialleistungen BRAUCHEN

Die Regierung Merkel .....

von grübelgrübel @
und die Groko haben nichts zur verbesserung der Bürger getan.

Richtig.

Und sie hoffen das die Täter/ Verursacherparteien also Rot/Grün das jetzt mit diesen Kandiaten Scholz und Bärbock ändert?

Immer wenn Rot oder Grün Verantwortung hat wurde es schlimmer. Kraft/Löhrmann haben Braunkohle genehmigt und Kretschmann baut kaum Windräder aber fordert grünen Strom von den Nordländer mit Stromtrassen durch Wohngebite in NRW für seien Auomobilindustrie und fährt eien tonnenschweren Diesel.

@grübelgrübel - Fachkräftemangel

13:20 von grübelgrübel:
"Weitere Bereiche sind soziale/pflegende Berufe. Es gibt einen Fachkräftemangel wie nie zuvor. Paradiesische Verhältnisse für Fachkräfte."

Maximale Belastung, minimaler Lohn. Für Pflegeeinrichtungen ist das paradiesisch. Für die Angestellten definitiv nicht.

Das ist nicht mit Handwerk zu vergleichen. Die zahlen gut, finden aber keine Lehrlinge.

Wenn alle Menschen anständig

Wenn alle Menschen anständig bezahlt würden, würde kaum jemand mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten.
Schließlich braucht man auch Zeit für die Familie und sich selbst.
20 Stunden arbeiten pro Woche halte ich schon fast für unvereinbar mit einem guten und vernünftigen Leben.
Eine englische Studie (futurezone.at) hat vor ca 2 Jahren herausgefunden, dass eine Arbeitszeit von 6 Stunden pro Woche völlig ausreichte, um die Pariser Klimaziele zu erreichen.
Mit jeder Stunde mehr arbeitet man dagegen.
Und natürlich auch gegen das Millionenheer unserer arbeitslosen Menschen.

um 13:52 von stgtklaus

Gewerkschaften sind Schuld
Die machen nur immer wieder kleine Schritte und kommen kaum der Inflation hinterher. Die sollen Ende der Teilzeit, befristeten und sonstige Sonderregeln verlangen.
Und endlich mal an die Gewinne der Unternehmen gehen.

Ich bin seit über 40 Jahren in der Gewerkschaft. Und sie?

um 13:55 von werner1955…

Und sie hoffen das die Täter/ Verursacherparteien also Rot/Grün das jetzt mit diesen Kandiaten Scholz und Bärbock ändert?
Immer wenn Rot oder Grün Verantwortung hat wurde es schlimmer. Kraft/Löhrmann haben Braunkohle genehmigt und Kretschmann baut kaum Windräder aber fordert grünen Strom von den Nordländer mit Stromtrassen durch Wohngebite in NRW für seien Auomobilindustrie und fährt eien tonnenschweren Diesel.

Mal abgesehen von dem, was sie pauschal unterstellen. Auch Grüne machen Realpolitik. Also was soll die Angstmacherei?

Die Politik beklagt nur, handelt aber nicht!

Es ist unglaubwürdig, wenn einerseits befristete Arbeitsverhältnisse von der Politik kritisiert werden, andererseits die sachgrundlose Befristung nicht abgeschafft wird. Diejenigen, die in den letzten Jahren regiert haben, sind doch schuld an den Verhältnissen. Immer schön mitschimpfen und empört tun. Aber wenn es darauf ankommt wird nicht gehandelt. Die Lobbyisten "verbieten" es den Politikern bessere Gesetze zu machen, teilweise sind sie sogar die Ghostwriter von schlechten die Arbeitnehmer benachteiligenden Gesetzen. So manch ein Politiker sollte sich zuerst mal klar machen, wen er eigentlich vertritt.

11:17, FakeNews-Checker

>>Wählt doch gleich die Schildbürger-Partei !
Das ist das Ergebnis der Agenda 2010. Was Gasprom-Schröder damals an Sozialleistungen einsparen wollte, zahlt Merkel längst obendrauf.<<

Die Agenda 2010 war das Werk einer ganz großen Koalition. CDU und FDP dominierten nämlich den Bundesrat. Ohne den nichts ging, da Länderbelange berührt waren.

Merkel zahlt übrigens gar nichts.

@stgtklaus - 13:52

"Gewerkschaften sind Schuld
Die machen nur immer wieder kleine Schritte und kommen kaum der Inflation hinterher. Die sollen Ende der Teilzeit, befristeten und sonstige Sonderregeln verlangen.
Und endlich mal an die Gewinne der Unternehmen gehen."

Einfach mal wieder einen gegen die Gewerkschaften raushauen.
Der gleiche Sermon wie Tarifabschlüsse von Leuten verreißen zu lassen, die dort noch nicht mal Mitglied sind.

Die DGB-Gewerkschaften waren schon gegen diese Befristungen, da hieß das heutige Teilzeit-und-Befristungsgesetz noch AFG (Arbeitsförderungsgesetz).
Woher Sie den Gewerkschaften gesetzgeberische Handlungsmacht zusprechen ist mir genauso ein Rätsel wie die Schuld an den Inflationsentwicklungen.

Ja, die allgemeinen Verteuerungen müssen in Löhnen und Gehältern aufgefangen werden. Das schafft man aber nicht mit Mitgliedszahlen zwischen 7 bis 15%, weil der Mainstream ja gegen Streiks ist und man als "enttäuschter" Arbeitnehmer dann doch lieber neoliberal wählt.

Mini-Jobs

Zumindest meiner Empfindungen nach wurde es im Wahlkampf totgeschwiegen, dass die CDU in ihrem Wahlprogramm die Minijob Grenze von 450 auf 550 € erhöhen will, damit noch mehr Leute dazu animiert werden, diese Beschäftigung einzugehen (um danach sicher in der Altersarmut zu landen). Schade, dass das soweit ich mitbekommen habe in keinem Triell oder Arena angesprochen wurde.

um 13:59 von Nachfragerin

@grübelgrübel - Fachkräftemangel
13:20 von grübelgrübel:
"Weitere Bereiche sind soziale/pflegende Berufe. Es gibt einen Fachkräftemangel wie nie zuvor. Paradiesische Verhältnisse für Fachkräfte."
>>Maximale Belastung, minimaler Lohn. Für Pflegeeinrichtungen ist das paradiesisch. Für die Angestellten definitiv nicht.
Das ist nicht mit Handwerk zu vergleichen. Die zahlen gut, finden aber keine Lehrlinge.<<

Meine Frau arbeitet in einer Pflegeeinrichtung. Ich weiß, wovon ich schreibe.

13:22, werner1955

>>Man müsste nur die Voraussetzungen schaffen,
von Tinkotis @

Das würde ganz einfach gehn wenn man die Freibertäge für persönliche Leistung der Arbeitnehmer bei der Lohnsteuer und der Rente auf 50.000 € /J anheben würde.

Dann würde persönliche Leistung, Eigen und Selbstverantwortung ich wieder lohnen.

Wir haben kein Lohnproblem sonder ein Steuer, Gebühren und Abgabensystem erschaffen das persönliche Leistung massiv bestraft zu gunsten von alimntierten und leistungslosen.<<

Ihr Sozialneid scheint wirklich grenzenlos zu sein.

Entweder Sie sind selbst Niedrigverdiener und gönnen denjenigen, denen es noch schlechter als Ihnen geht, nicht die Butter auf dem Brot, oder aber Sie verdienen sehr viel Geld und fühlen sich beraubt, weil Sie Steuern zahlen müssen.

Ein glücklicher Mensch scheinen Sie jedenfalls nicht zu sein.

Wie schade. Warum vergeuden Sie Ihre Lebenszeit?

Sozialversagen aller

Arbeitgeber sind immer wieder in einer Bredouille, Konkurrenz und Arbeitsplätze zu regeln. Aber seit Jahren hört man eher nur diese Litanei von Beschwerden und Absagen an die Lohngestaltung, weil Konkurrenz gern angeführt wird. Das ist aber kein universelles Kriterium, Löhne auskömmlich zu gestalten, die jahrelange Niedriglohnphase fest zu zurren und Sparwillen vor gut bezahlte Arbeitsplätze zu setzen. Man hat sich nicht gerührt, und nun fallen nacheinander jene Faktoren auf die Füße, die kaum jemand ansprechen und anpacken wollte. Die Lohnkurven sind zu niedrig, Arbeitsplatzgestaltung ein Stiefkind mancher Unternehmen und viele Dienstleistungen, so unverzichtbar sie sind, werden an der untersten gesellschaftlichen Stufe angesiedelt. Pflege, Betreuung, Reinigungsarbeiten u.v.m. Im Handwerk fehlen Meister für die Ausbildung, so dass auch hier wenig Ansprechendes für junge Menschen ist, den Beruf einzuschlagen. Politik verfehlte neue Zielsetzungen und Umsetzungen. Das ist keine Zukunft!

"Die Agenda 2010 war das Werk

"Die Agenda 2010 war das Werk einer ganz großen Koalition. CDU und FDP dominierten nämlich den Bundesrat. "

Die Verhaltensweise von DIE LINKE im Jahr 2008 in Berlin war möglicherweise das Vorbild für CDU und FDP zwei Jahre später?
Der "Tagesspiegel" schrieb am 09.03.2008:
"In der Linkspartei-Führung ist das Verständnis [für den Streik bei der BVG] noch geringer – zumindest, was die die Altbeschäftigten der BVG betrifft. Die führten ihren Arbeitskampf noch immer mit der West-Berliner Mentalität der Überversorgten und hätten offenbar nicht verstanden, wie privilegiert sie seien, hieß es. Daran sei auch die Unternehmensführung Schuld. Diese habe nichts getan, um Privilegien abzubauen."

@grübelgrübel - Altenpflege

14:39 von grübelgrübel:
"Meine Frau arbeitet in einer Pflegeeinrichtung. Ich weiß, wovon ich schreibe."

Ja. Sie schreiben von der Pflegeeinrichtung mit den "paradiesischen Verhältnissen", in der Ihre Frau arbeitet. Es freut mich, dass es auch so etwas gibt.

Das Pflegeheim in meiner Nachbarschaft ist bisher nur durch negative Schlagzeilen aufgefallen. Die Pflegekräfte kommen aus Osteuropa und werden wahrscheinlich nicht allzu paradiesisch bezahlt. Das scheint - wenn man sich informiert - leider eher die Regel als eine Ausnahme zu sein.

Die völlig unterbezahlten Ganztagsbetreuer(innen) in der häuslichen Pflege gibt es auch noch. Alles in Allem ist das ein Armutszeugnis für Deutschland. Aber Hauptsache, die Gewinne stimmen...

@11:35 von bolligru

//Es kann gar nicht oft genug wiederholt werden, daß es zentrale Aufgabe der deutschen Politik sein muß, die Sozialpolitik zu gestalten.//

So ist es. Und bei diesem Thema habe ich ein Problem mit FfF und den Grünen.

***Fridays for Future nicht sozial genug – Wohlfahrtsverband stoppt Unterstützung***

Sehr schön war das kürzlich bei "Lanz" zu sehen. Kühnert war hartnäckig darauf herumgeritten, wie wichtig es ist, die Klimaziele sozial gerecht anzugehen. Die Mine, die Luise Neubauer da an einer Stelle gezogen hatte, sprach tausend Bände. Es war überdeutlich, dass die junge Frau überhaupt nicht weiß, was "sozial" bedeutet. Sie kennt sich ohne Zweifel gut mit den Klimaproblemen aus, alles andere interessiert sie offensichtlich nicht. Die junge Frau ist bei mir unten durch.

@ PGr

Tätigkeiten werden dann als "prekär" ausgewiesen, wenn aus diesen 70% der Haushaltskosten bestritten werden müssen, es aber hierfür nicht reicht. D.h. umgekehrt Personen, die den Großteil der Kosten aus anderen Quellen bestreiten (z.B. versicherte Beschäftigte) und nur zusätzlich etwas hinzuverdienen, gelten nicht als "prekär Beschäftigte". D.h. der Millionär, der sich sein Hobby mit einem 400 €-Job versüßt, wird in dieser Statistik gar nicht erst aufgeführt, sondern nur Menschen, die auf diese Niedriglohnbeschäftigungen angewiesen sind, um sich über Wasser zu halten.

@ grübelgrübel

"Weitere Bereiche sind soziale/pflegende Berufe. Es gibt einen Fachkräftemangel wie nie zuvor. Paradiesische Verhältnisse für Fachkräfte."

Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe sehr viel mit Erzieherinnen und Pflegekräften zu tun. Die Bezahlung ist immer noch unterirdisch und ein Wechsel nur schwer zu bewerkstelligen, wenn man dann noch alleinerziehende Mutter ist.

Transferleistungen des Bundeshaushalt

Wenn der Arbeitsmarkt keine gut bezahlten Stellen hergibt, die sozialen Leistungen des Staates aber gut sind- spart sich mancher Bezieher den Gang zur Arbeitsaufnahme und bleibt zu Hause. Wenn Arbeitgeber ihre Dienstleistungen aus den unterschiedlichsten Gründen einsparen, kappen und die Personaldecke immer enger wird, fallen Fachkräfte häufig weg und Aushilfspersonal kommt zum Einsatz. Wenig Geld, Teilzeit und Lebenshaltungskosten sind ein Grund, warum manche Menschen arbeiten, keinen Urlaub kennen und mehrere Jobs haben. Wie das Unternehmen spart, werden auch die Auftragslage und Mitarbeiterzahl kaputt gespart. Sozialleistungen aber können nicht dauerhaft ausgleichen, was der Arbeitsmarkt und die Schieflage verursachen. Die Zunahme von Schwarzarbeit und großzügige Steuerentlastungen sind zwei weitere Anzeichen, dass vieles verschleppt und Parallelwelten geschaffen hat. Die soziale Marktwirtschaft wird das nicht in dieser Form überstehen. Und die Schulden strafen die Jungen.

15:09, Tarek94

>>"Die Agenda 2010 war das Werk einer ganz großen Koalition. CDU und FDP dominierten nämlich den Bundesrat. "

Die Verhaltensweise von DIE LINKE im Jahr 2008 in Berlin war möglicherweise das Vorbild für CDU und FDP zwei Jahre später?
Der "Tagesspiegel" schrieb am 09.03.2008:
"In der Linkspartei-Führung ist das Verständnis [für den Streik bei der BVG] noch geringer – zumindest, was die die Altbeschäftigten der BVG betrifft. Die führten ihren Arbeitskampf noch immer mit der West-Berliner Mentalität der Überversorgten und hätten offenbar nicht verstanden, wie privilegiert sie seien, hieß es. Daran sei auch die Unternehmensführung Schuld. Diese habe nichts getan, um Privilegien abzubauen."<<

Bitte gewöhnen Sie sich an, in die Betreffzeile hineinzuschreiben, wem Sie antworten.

Im vorliegenden Fall bin ich es.

Ich weiß allerdings nicht, was Ihre Bemerkungen über die Linke mit dem zu tun hat, was ich schrieb. Des weiteren wäre ich froh über einen Link zu dem von Ihnen angeführten Artikel.

15:09, Tarek94

Ich habe den Artikel gefunden und empfehle den Mitforisten, ihn zu lesen:

„https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-linke-sieht-in-streik-west-berliner-geist/1184732.html“

Eine interessante Zeitreise. Finanzsenator Thilo Sarrazin...

15:23, Oppenheim

>>Und die Schulden strafen die Jungen.<<

Das liest man immer wieder.

Warum eigentlich?

Gehen Sie davon aus, daß Deutschland irgendwann mal entschuldet werden muss?

Wieso?

Theorie und Praxis liegen weit auseinander

„... Rechtsanspruch auf eine Vollzeitstelle und die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen in Arbeitsverträgen. Außerdem müssten Leiharbeiter als Flexibilitätszulage zehn Prozent mehr Geld bekommen als Festangestellte.“

Es ist ja nicht so, dass es bisher keine Regeln dazu gibt. Die versch. Unternehmen werden aber plötzlich sehr erfinderisch, wenn es um Geld und Rechte der Arbeitnehmer geht. Diese Hintertürchen der Arbeitgeber müssen von der Politik zugemacht und bestraft werden.
Wird noch ein Thema beim späteren Renteneintrittsalter werden. Da muss eine Vorschrift her, damit über 60-jährige überhaupt eingestellt / weiter beschäftigt und bezahlt werden.

Ein alter Spruch: Solange die (Arbeitgeber) so tun, als ob sie mich anständig bezahlen, tue ich so, als ob ich anständig arbeite.

Am 24. September 2021 um 15:15 von Anna-Elisabeth

Zitat: Es war überdeutlich, dass die junge Frau überhaupt nicht weiß, was "sozial" bedeutet. Sie kennt sich ohne Zweifel gut mit den Klimaproblemen aus, alles andere interessiert sie offensichtlich nicht. Die junge Frau ist bei mir unten durch.

Ich glaube ich habe berechtigten Anlass zu der Hoffnung, dass sich Frau Neubauer davon nicht beeidrucken lassen wird.

verdienen

von fathaland slim @
Ich bin ein sehr zufriedern Mensch, nur wenn jemand mir mein durch eigen Leistung geschaffenes wegnehmen will werde ich sehr sauer und versuche das mit demokratischen alternativen zu ändern und viel andere davon zu überzugen das der jetzige Weg falsch ist.

@15:23 von Oppenheim

//Die soziale Marktwirtschaft wird das nicht in dieser Form überstehen.//

Die "soziale Marktwirtschaft" haben wir längst nicht mehr. DAS ist eins der ganz großen Probleme.

//Und die Schulden strafen die Jungen.//

Ich bin überzeugt, die größere Strafe für die Jungen wäre, nicht in die Zukunft (Klima, Bildung, Infrastruktur usw.) zu investieren. Wenn man alles verrotten lässt, bleibt am Ende nur noch Wüste. Das bedeutet nicht, dass wir (weiterhin) über unsere Verhältnisse leben dürfen. Es bedeutet nur, dass wir endlich sinnvoll in die Zukunft investieren müssen. Und das kostet nun mal Geld, das wir nicht im erforderlichen Umfang zur Verfügung haben.

@16:02 von falsa demonstratio

//Ich glaube ich habe berechtigten Anlass zu der Hoffnung, dass sich Frau Neubauer davon nicht beeidrucken lassen wird.//

Dies zu erwarten, würde ja auch soziales Empfinden für die geäußerte Kritik voraussetzen.
Im Übrigen - das mag Ihnen fremd sein - fühle ich mich nicht wichtig genug, um andere beeindrucken zu wollen.

Mit einer ähnlichen Reaktion (wie hier) von Ihnen hatte ich hingegen gerechnet.

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