Kommentare

Nun ja

Herr Biden hat Haiti eingeladen. Nun kommt Haiti und er muss es erklären. Das 2015 der USA

Widerliche Jagd auf Menschen

Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen.

Wer aus Haiti kommt wird sich

Wer aus Haiti kommt wird sich nicht abschrecken lassen. Die Zustände und Perspektiven dort sind definitiv schlimmer als drohende Abschiebung. Dies sollten sich Leute aus dem reichen komfortorientierten Norden vor Augen halten. Also muss man effizient helfen. Das fängt immer schon mit der Außenpolitik an.

Ein Glück das der Biden Präsident ist.

Der löst die Probleme auf eine menschliche Art und Weise.
Afghanistan, die U-Boote für Australien, das Flüchtlings Problem etc., alles sehr bedacht und mit Einverständnis der westlichen Partner gelöst.

Grenzpolizei !

So etwas zu sehen, ist echt schrecklich und verstörend. Dies hat sehr wahrscheinlich ein republikanischer Gouverneur so angeordnet, der damit auch zeigt, was für A........ viele der Reps sind.
Sicher ist es nicht in Ordnung, den Menschen in Haiti was vorzumachen, sie zu belügen und zu dem gefährlichen Weg zu animieren. Trotzdem darf man so nicht mit den Menschen umgehen. Klar Haiti hat massive Probleme, auch nach den schlimmen Geschehnissen dort, dann sollte die USA halt deutlich mehr Unterstützung geben, damit das Land wieder etwas auf die Beine kommt, und nicht so viele fliehen wollen.
Es zeigt aber auch die Haltung von vielen weißen Bürgern in Amerika, wie sie zu anderen Rassen stehen. Da fehlt es eindeutig an Achtung, Respekt, Akzeptanz und Toleranz. Da haben die ach so gläubigen weißen Menschen noch sehr viel zu lernen. Nur bei einer so verlogenen GOP mit einem Trump als Oberschurke ist dies schwierig !

Blick in die Geschichte

Ein Land, das von europäischen Migranten, die heutzutage Wirtschaftsflüchtlinge genannt würden, mit Mord und Totschlag an der eingeborenen Bevölkerung erobert wurde, sollte seine hohen moralischen westlichen Werte beim Umgang mit den gegenwärtigen Migranten im Hinterkopf haben.

Re : Nettie !

Vollkommen richtig ! Nur leider passieren in den USA immer wieder schlimme Vorfälle von oft tödlicher Polizeigewalt, die in vielen Fällen dunkelhäutige Menschen trifft, und nur wenige werden wirklich verurteilt.
Mit dazu beitragen die Republikaner mit ihrer ganzen Rhetorik und weißem Gehabe, mit der meist fehlenden Achtung, Respekt, Toleranz gegenüber Menschen, die eine andere Meinung haben, mit Gouverneuren, die mehr als fragwürdige Gesetze durch winken, die leider in ein schreckliches Gesamtbild dieser Partei passen. Zum größten Teil sind es angeblich so gläubige Menschen, zum anderen halten sie an der Freiheit des Waffenbesitzes fest.

Re : Hans_Silberblick !

Ich denke, nicht einer dieser weißen Eroberern denkt jemals soweit zurück, denn dann müssten so einige Geschehnisse endlich richtig auf gearbeitet und richtig bewertet werden.
Grundsätzlich ist es eine heuchlerische Verlogenheit von angeblich so christlichen Menschen, die zwar vorgeben, hohe moralische Ansprüche und Werte zu haben, dies aber nur solange nicht ihre Komfortzone und der Geldbeutel in Gefahr kommen. Auch wenn dies durch die armen Flüchtlinge nie passieren wird, diese Heuchler wollen ihr Revier verteidigen.
Ein wirklicher Christ, egal von welcher Partei, sollte bei solchen Bildern geschockt und zutiefst verstört sein, und sofort die Einstellung solcher Praktiken verlangen. Das wird von den Reps sicher nicht kommen, denn ihr Kalkül zielt auf Biden und die nächsten Wahlen ab !

Weltfremd

Die Lage:
Menschen versuchen etwas zu tun, das sie nicht dürfen, nach geltendem Recht.
Polizisten versuchen, diese Menschen daran zu hindern.
Das Gelände ist unwegsam, also reiten die Polizisten.

Daß beim Reiten von Arbeitspferden der Zügel als Steuerungselement dient, ist nunmal so.

Unsere weltfemde Gesellschaft macht daraus "drohend die Zügel schwingen".

Daß es beim Einfangen sich wehrender Rechtsbrecher ruppig zugeht, liegt daran, daß die Rechtsbrecher nicht auf bloße Ansprache hin ihr tun unterlassen. Unsere weltfremde Gesellschaft findet das "schrecklich".

Wenn eine Gesellschaft nicht will, daß Flüchtlinge zu Rechtsbrechern werden, muß sie sie aufnehmen. Stichwort "Wir schaffen das".
Das ist eine Option.
An den Gesetzen festhalten, deren Durchsetzung aber aufgeben, führt in die Anarchie. Auch eine Option.
An der Durchsetzung festhalten ohne einen wegrennenden Rechtsbrecher einzufangen, das ist weltfremd. Das ist wie Sauberwerden ohne Waschen. Weltfremd, eben.

Das ist doch Tradition

In den USA waren Cowboys schon immer sehr populär und auch Indianer und Sklaven hatten da Ihre Erfahrungen.

Illegale stoppen ...

.. geht nun mal nicht mit Wattebällchen!

Nur wenn illegalen Einwanderern klar ist, dass es keine Perspektive der Aufnahme gibt UND eine Nation auch WILLENS und FÄHIG ist seine Grenzen zu schützen, wird der Zustrom abebben.

Biden macht das Gegenteil. Nach Carter ist die schlimmste Zumutung, die sich die Amerikaner in der neueren Zeit wählten.
Innerhalb weniger Monate schaffte er es zum Magneten für Illegale zu werden.
Von 1.5 Millionen Einströmenden ist die Rede.

Wie unbelehrbar der Linke auf dem Präsidentenstuhl ist, belegt der Wunsch, die "Flüchtlings"-Obergrenze auch noch anheben zu wollen.
Ideologie schränkt eben das Denken auf Teilbereiche der Realität ein.

Berittene Polizei an der Grenze

Wer mal da in der Gegend zu Mexiko war, wird berittene Grenzpolizei nachvollziehen. Ist eine Gegend, die schwer zugänglich ist. Pferde sind da also gute Transporttiere. Wir reden da auch nicht von einem Feldweg, sondern teils zerklüfteten Regionen. Illegaler Grenzübertritt muss als solcher verfolgt werden- hier bei uns erwartet man Asylersuchen am Airport, findet aber auch bei Grenzübertritten im Wald/Gebirge statt. Oder man schleicht sich einfach ein. Illegaler Grenzübertritt ist ein Straftatbestand. Da sollte man also nicht zuerst versuchen, Gesetze auszuhebeln. Ob Polizei gewaltsam vorgeht, muss man vom Einzelfall abhängig machen. Manche illegalen Grenzgänger sind gewalttätig und gefährlich. Und nicht jeder ist auf der Flucht vor seinem Heimatland oder Armut. Kann auch krimineller Täter sein, der Drogen handelt etc. Also, wollen wir das Ganze mal besser sachlich und nüchtern angehen. Vorgefertigte Meinungen oder Klischees oder pauschale Empörung bringen nun echt nicht weiter.

Haitianer sollten sich ein

Haitianer sollten sich ein Beispiel an der Dominikanischen Republik nehmen statt in die USA auszuwandern.

Am 21. September 2021 um 08:27 von Nettie

Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen.
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Die Linksradikalen rufen die Anarchie aus. Alle Gesetze sind illegal.
Stellen aber für andersdenkende Verbote auf.

Ich verstehe nicht ganz die Aufregung...

...unabhängig von der eigentlichen Bedeutung dieser Bilder.
Sind schwere Geländewagen und schwerst bewaffnete und ausgerüstete Polizisten und Grenzschützer - die den illegalen Migranten hinterherjagen - in irgendeiner Weise weniger "verstörend"?
Ist das so eine Art "Wilder Westen Syndrom", das beim Betrachter dieser Bilder ausgelöst wird, um es schwerer zu gewichten?
Was ist dann auch der Unterschied zwischen dem Grenzpolizisten, der zum sogenannten Eigenschutz mit der Pistole im Anschlag diese auf Abstand hält und einem Grenzpolizisten der seine Zügel schwingt um genau die gleiche Wirkung zu erzielen?

Mit Bildern ist es ähnlich wie mit

Beton, es kommt darauf an, was man daraus macht.

Meine Frage an alle, die das schrecklich finden

Wie soll man in so einem Gelände flüchtige Rechtsbrecher einfangen?
Sie beschwören? Lieder singen? Drinks anbieten?
Solange diese Personen Rechtsbrecher sind, geht es nicht anders. Wie bei jedem Drogendealer oder Dieb. Und ich finde das durchaus angemessen.

Die Frage ist, ob Flüchtlinge zu Rechtsbrechern erklärt werden müssen.
Das ist ein sehr kontroverses Thema. Deutschland hat das in 2015 mal anders versucht.
Die USA müssen das für sich selbst klären.
Daß die Handlungen der Flüchtlinge moralisch sehr anders zu bewerten sind als die eines Dealers, das ist unstrittig.
Um also aus "diesen Bildern" rauszukommen, muß man bei dem Rechtsstatus der Flüchtlinge anfangen. Nicht bei dem Einfangen, das eine zwangsläufige Folge des Rechtsstatus ist.
Sich über reitende Polizisten aufzuregen ist nur mal wieder "deutscher Empörismus". Auswege aufzeigen wie in 2015 dagegen "echte Lösungsfindung".

Auftrag ? Zweck? Verantwortung?

Ich bitte um neutrale, faktenbasierte Information über die Grenzsituation derr USA Südgrenze.
Berichte über die Aufregung über Bilder die aufregen weil sie erinnern, haben einen Zweck der jedoch dem Auftrag der Information zuwieder läuft, solange eine weitere Information s.o. über Hintergründe unterbleibt.
Schade.

Übrigens auch bei J.Biden und vielen Lateinamerikanischen Regierungen bleibt es beim alten immernoch richtigen Satz aus der Inaugurationsrede eines US Präsidenten:
"ceterum censio cart.." äh sorry:
"Der Staat löst keine Probleme,
er ist das Problem"

08:38 von Traumfahrer

Selbstverständlich sind es ausschließlich die Reps, die mit ihrer Rhetorik Hass schüren, keine Toleranz gegenüber anderen Meinungen haben und die Spaltung der Bevölkerung vorantreiben.
Ihr schwarzweißes Weltbild passt leider nicht zu der Realität der Dinge. Glauben sie Tatäschlich, das Übel der Welt sei mit den Reps oder Trump in die Welt gekommen? Dass Demokraten ehrliche Menschen sind, denen es nicht um Machterhalt, sondern um ihre Wähler geht? Glauben sie tatsächlich an einen Heilsbringer Biden, so wie er beschrieben wird? Beide Seiten tun sich schwer andere Meinungen zu akzeptieren, beide Seiten gehen "über Leichen" um ihre Ziele zu verwirklichen. Vielleicht sollten Sie anfangen sich außerhalb Ihrer medialen Komfortzone zu informieren und selbst zu entscheiden, wo der wahre Kern liegt.
Sicherlich nicht in "das ist die gute Seite und das sind die bösen".
Lieben Gruß und einen guten Morgen!

Auch Haiti grenzt nicht direkt an die USA

Also ist das, was da geschieht, nun mal illegaler Grenzübertritt, auch wenn hier einige das moralisierend verdrängen wollen und Gesetze für sie offenbar nur dann gelten, wenn sie dem eigenen Moralkompass entsprechen.

@ 08:27 von Nettie
Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden
Das wird sie ja! Sie beschützt damit die Menschen, die bereits in den USA leben!

@ 08:30 von Traumfahrer
Es zeigt aber auch die Haltung von vielen weißen Bürgern in Amerika, wie sie zu anderen Rassen stehen.
Denken Sie Ihre Aussage doch mal zu Ende: Glauben Sie ernsthaft, man würde die Grenzen öffnen und die Menschen mit offenen Armen empfangen, wenn sie nur weiß wären? Vielleicht lassen Sie die Rassismus-Keule ausnahmsweise mal stecken! Kein Staat freut sich auf illegale Armutseinwanderung, da spielt die Hautfarbe nicht die geringste Rolle!

@paganus65, DLGPDMKR UND SirTaki

Sie haben ja so Recht.

Ich kann mich Ihnen nur noch anschließen.

Die USA sind ein

Die USA sind ein unterbevölkertes riesiges Land und könnten locker, ganz locker noch ein paar Millionen Flüchtlinge aufnehmen.

@08:27 von Nettie

"Widerliche Jagd auf Menschen, Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen."

Dieser Meinung ist nicht einmal Herr Biden. Auch Flüchtige mit Asylanspruch können in kein Land der Welt einfach unregistriert einreisen sondern müssen dem dafür vorgesehenen Verfahren folgen.
Man kann sich eine Welt ohne Nationalstaaten und Grenzen wünschen, dann braucht man aber zuerst eine neues System, in dem Menschen jenseits von Chaos leben können – sonst ist diese Utopie eine Gefährdung.

@tagesschlau2012, 08:56

„Alle Gesetze sind illegal“

Falscher Schluss: Nicht alle. Nur illegitime.

Katastrophale Zustände in Haiti

Seit der Unterstützung des Aufstands gegen die französische Kolonialmacht haben sich die USA eigentlich ständig dort eingemischt, miliärische Besetzungen und Wirtschaftsblockaden inbegriffen.
"Some policy experts argue that US policy and interventions have made problems in Haiti worse by making Haitian welfare America's responsibility." (Wikipedia)

Verstehe ich nicht?

Bekam nicht Trump die Knochen wegen seiner restriktiven Migrationspolitik verflucht und Biden wollte alles anders machen? Trump war da wenigstens ehrlich.

Die haben ihren Job und

Die haben ihren Job und schützen die Grenze.
Illegaler Grenzübertritt ist nur in der EU geduldet. Alle anderen Länder dulden das nicht.
Die wollen, dass Migranten die offiziellen Grenzpübergänge nutzen.
Bei uns wird selbst Frontex angezählt, wenn sie das machen, wofür wir sie bezahlen.

Th711

Wo sollen denn da noch mehrere Millionen Platz finden? Riesige Gebiete sind schlicht unbewohnbar. Die Antarktis ist auch aus gutem Grund nicht bewohnt. Menschen können nicht überall siedeln.

>>"Widerliche Jagd auf

>>"Widerliche Jagd auf Menschen
Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen."<<

Und wie wollen Sie sonst die illegale Migranten dingfest machen?

@ 09:09 von th711

Die USA sind ein unterbevölkertes riesiges Land und könnten locker, ganz locker noch ein paar Millionen Flüchtlinge aufnehmen.

Wie genau ist Ihre Aussage denn zu verstehen? Platzprobleme hat Haiti ebenfalls nicht! Rein platzmäßig könnte man selbst in Haiti "ein paar Millionen Flüchtlinge" unterbringen.
Und welche Rolle spielt es dabei, ob ein Land nach Ihrem Maßstab "unterbevölkert" ist?

Oder wollten Sie nicht doch eher sagen, dass die "unterbevölkerten" USA den Haitianern die Teilhabe an einem Leben in den USA bezahlen sollen? Dann wäre aber Ihr Hinweis auf "Platz" überflüssig, zudem werden die Amerikaner selbst entscheiden wollen, wen sie dort aufnehmen und wen nicht.

um 09:21 von Bender Rodriguez

>>"Die haben ihren Job und schützen die Grenze.
Illegaler Grenzübertritt ist nur in der EU geduldet. Alle anderen Länder dulden das nicht.
Die wollen, dass Migranten die offiziellen Grenzpübergänge nutzen.
Bei uns wird selbst Frontex angezählt, wenn sie das machen, wofür wir sie bezahlen."<<

Das sehe ich genauso und ich finde machen unter uns sind schon extrem dünnhäutig unterwegs. Natürlich gibt es da das ein oder andere unschöne Bild, aber was wäre die Alternative? Die Staaten von illegalen Migranten in dem Fall Haiti, im anderen Fall Mexiko überrennen lassen? Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sonder wird selbst zu Kalkutta sagte ein weiser Mann. Übrigens sind auch in der EU illegale Grenzübertritte verboten; Sie stehen nur im EU-Mitgliedsland Deutschland seit 2015 nicht mehr unter Strafe (siehe Urteil OLG Koblenz).

X

„Auf einigen Bildern sieht es so aus, als würden berittene Polizisten drohend ihre Zügel schwingen“.
Ist das in den USA verboten ? Wie bitte sollen die Polizisten illegale Grenzübertritte auftragsgemäß verhindern, wenn sie nicht einmal Drohgebärden machen dürfen ?
Landesgrenzen haben ihren Sinn und Zweck, ohne sie würde es keine Staaten geben, und ohne Staaten keine Rechtssysteme und keine Rechtsräume. Folglich muss jeder Staat auch bestimmen und durchsetzen können, wen er ins Land lässt und wen nicht.
In letzter Zeit scheint sich bei manchen die Meinung herausgebildet zu haben, dass Staaten jedwede illegalen Übertritte in ihr Hoheitsgebiete einfach dulden müssen, ohne Gegenmaßnahmen ergreifen zu dürfen, und Personen, die einmal illegal ins Land gekommen waren bzw. die Landesgrenze illegal zu überschreiten versuchen, nicht mehr zurückgeschoben werden dürfen. Dies halte ich jedoch für fatal, weil es mittel- bis langfristig zur Auflösung des betroffenen Rechtsraums führen würde.

@08:50 von Traumfahrer

"Ein wirklicher Christ, egal von welcher Partei, sollte bei solchen Bildern geschockt und zutiefst verstört sein, und sofort die Einstellung solcher Praktiken verlangen. Das wird von den Reps sicher nicht kommen, denn ihr Kalkül zielt auf Biden und die nächsten Wahlen ab!"

Was ist denn eigentlich Ihre Vorstellung bzw. Forderung? Das die Grenzpolizei mit Tasern oder Schusswaffen arbeitet, weil diese auf den Bildern nicht so dominant wirken?
Oder soll Biden die Polizei völlig schutzlos ihrer Aufgabe nachgehen lassen?

@Wolfgang_R um 09:06

Ich bin da völlig Ihrer Meinung.

Und natürlich gibt es auch viele Menschen unter der farbigen Bevölkerung der USA, die diese illegale Einwanderung absolut nicht haben möchten - das hat absolut nichts mit weiß oder farbig zu tun! All jene, die das zum Thema machen, sähen Zwietracht!
Die Polizei macht ihren Job so, wie es die Gesetzeslage der USA vorschreibt. Und mit dem Pferd in so einem Gelände unterwegs zu sein, ist die beste Möglichkeit.

um 08:51 von rjbhome

>>"In den USA waren Cowboys schon immer sehr populär und auch Indianer und Sklaven hatten da Ihre Erfahrungen."<<

Das finde ich nun einen Schlag unter die Gürtellinie, denn natürlich waren der Umgang mit den Indianern und Sklaven alles andere als richtig.

"Illegaler Grenzübertritt": Eine moderne Erfindung

Zur Klarstellung:

1. Die Rechtslage in den USA kenne ich nicht, deshalb werde ich mich dazu nicht äußern.

2. Vergleiche mit dem Geschehen an einer deutschen Grenze sind unsinnig, da hier die Rechtslage eine ganz andere sein dürfte. Bei Vorbringen eines Schutzersuchens ist nach vorrangigem EU-Recht der Aufenthalt zu gestatten. Ein eventuell "illegaler Grenzübertritt" wird dadurch "geheilt", d. h. ist nicht mehr "illegal".

3. Illegalität ist nicht gleichbedeutend mit "strafbewehrt", sondern bedeutet zunächst nur, dass es für die Tat keine legale Rechtsgrundlage gibt.

4. Bis 1938 bedurfte es in Deutschland keinerlei Einreiserechte für Ausländer. Ein Grenzübertritt war nie "illegal". Einreisebestimmungen gab es nur im Kriegsfalle (oder bei Kriegsvorbereitung). Dass Grenzübertritte überhaupt "illegal" sein können, ist eine ganz neue Erfindung der menschlichen Zivilisation, die mit der Einführung des Sozialstaats und Problemen der inneren Sicherheit zu tun hat.

Natürlich Rassismus

Verstehe nicht was das mit Rassentrennung zu tun hat, auf dem zweiten Bild ist ein schwarzer Polizist auf dem hinteren Pferd zu sehen.
Wenn farbige Haitianer illegal über die Grenze kommen und weglaufen, dann ist er der Job der Polizei sie einzufangen. Da muss man nicht immer gleich Rassismus ins Spiel bringen.
Polizisten und Zoll als Empfangskomitee, sowas gibts nur an europäischen Grenzen.

Am 21. September 2021 um 09:14 von Nettie

Falscher Schluss: Nicht alle. Nur illegitime.
#
#
Und welche illegitime sind entscheiden Sie?
Kommen Sie mal von Ihrem hohen Ast runter.

um 09:00 von paganus65

,,Meine Frage an alle, die das schrecklich finden..."

Bevor die Forumsgemeinde noch einen drittes Mal zu einer Antwort genötigt wird auf Gewissensbisse ohne Haftpulver, sage ich mal spontan, daß Ihre Versuche, Fluchtursachen und adäquate Reaktionen darauf durch wortreiches Relativieren fernzuhalten, als wären die vor Hunger, Erdbeben, Orkanen und Korruption ohne Backup Fliehenden Ungeziefer, in meinen Augen das eigentlich Schreckliche sind. Wie schon andere User*innen betonten, ist Polizeigewalt unter den Unannehmlichkeiten im Leben dieser Menschen eine der geringeren. Ich weiß nicht was in Leuten vor sich geht, die in ihrem Leben noch nie kochendes Adrenalin und Todesangst aushalten mussten, aber hoch zu Ross urteilend über gestreamte Schlachtfelder stolzieren.

Wollen Sie allen Ernstes den Veteranen im TS - Forum Weltretter-Romantik unterstellen, weil sie diesen gepeinigten Menschen wenigstens innerlich beistehen und politische Entscheidungen hinterfragen zugunsten der Humanität?

Texas...

...immer wieder Texas. Der Staat, der nach jahrelangem Kampf in die USA aufgenommen wurde, nur um kurz danach gleich wieder austreten zu wollen.
Und seitdem immer und immer wieder dadurch auffällt, dass die Uhren dort oftmals noch etwas anders ticken als im Rest des eh schon manchmal sehr eigenwilligen Südens der USA.
Vielleicht sollt man mal Truppen hinschicken, um Demokratie, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Wobei: Irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass in Fort Worth eine der Army Bases ist, von wo diese Truppen meistens kommen...

um 08:50 von Traumfahrer

>>"Ein wirklicher Christ, egal von welcher Partei, sollte bei solchen Bildern geschockt und zutiefst verstört sein, und sofort die Einstellung solcher Praktiken verlangen. Das wird von den Reps sicher nicht kommen, denn ihr Kalkül zielt auf Biden und die nächsten Wahlen ab !"<<

Ich bin auch Christ und habe für den Grenzschutz Verständnis und jetzt? (gilt übrigens auch für den Schutz der europäischen Außengrenzen)

@09:21 von Bender Rodriguez

"Die haben ihren Job und schützen die Grenze.
Illegaler Grenzübertritt ist nur in der EU geduldet. Alle anderen Länder dulden das nicht.
Die wollen, dass Migranten die offiziellen Grenzpübergänge nutzen.
Bei uns wird selbst Frontex angezählt, wenn sie das machen, wofür wir sie bezahlen."

Frontex ist wirklich ein anderer Schnack. Die drängen Flüchtlingsboote bereits auf offenner See ab um die Flüchtlinge von vorn herein daran zu hindern an einem offiziellen Aufnahmeverfahren eines europäischen Landes teilzunehmen.
Ausserdem ergibt sich aus diesem vorgehen eine nochmals erhöhte Lebensgefahr für die Flüchtigen auf See.

@9:21 von Bender Rodriguez

>> Bei uns wird selbst Frontex angezählt, wenn sie das machen, wofür wir sie bezahlen<<

Endlich, endlich spricht mal jemand aus, was mich schon seit geraumer Zeit ärgert.
Da Frontex quasi vom eigenen Dienstherrn für das an den Pranger gestellt wird, wofür genau diese Truppe gebildet wurde und was als ihr Auftrag definiert wurde, wäre es ehrlicher -und billiger- Frontex gleich ganz aufzulösen.
Griechische, polnische und lettische Grenzschützer erfüllen ihren Auftrag sowieso viel besser und lassen sich nicht dreinreden.

um 09:42 von Alles für die Katz

>>"1. Die Rechtslage in den USA kenne ich nicht, ....."<<

Mit dieser ersten Aussage entziehen Sie allen Ihren Folgenden die Grundlage. Die waren dann alles für die Katz sozusagen.

um 08:27 von Nettie

Widerliche Jagd auf Menschen
Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen.
-----------------------
Sie haben eine merkwürdige Rechtsauffassung.

Auch wenn es eine Wiederholung ist

In erster Linie liegt die Lösung des Problems in einer Verbesserung der Lebensverhältnisse in diesen Ländern selber.
Nur leider findet dort oft keine Verbesserung,sondern das Gegenteil statt.
Hier wäre aber der Ansatz zur Lösung und dafür wäre internationale Zusammenarbeit nötig,wofür ein Konzept zu erarbeiten wäre.
Es geht uns alle etwas an.

US Border Patrol: Korrupte Verbrecherbande

Das passt ja zum zur Folge des Podcasts "Behind the Bastards" vom 6. August 2020 über die US Border Patrol. Dort wird sehr detailliert beschreiben, wie die Damen und Herren der US Grenzschutztruppe morden und vergewaltigen, mit Drogen handeln, auf flüchtende Immigranten schießen und das alles auch noch lustig finden. Mindestens 20% von denen sind laut offiziellen Angaben korrupt und alle Ansätze zur Verbesserung die unter Präsident Obama eingeleitet worden sind, hat die Trump Administration direkt wieder rückgängig gemacht.

Alles in allem sind diese Typen nur eine weitere mit US Steuergeldern finanzierte Verbrecherbande.

Am 21. September 2021 um 08:28 von hippojim

Ein Glück das der Biden Präsident ist.

Der löst die Probleme auf eine menschliche Art und Weise.
Afghanistan, die U-Boote für Australien, das Flüchtlings Problem etc., alles sehr bedacht und mit Einverständnis der westlichen Partner gelöst.
__
Dass Glücksgefühl, dass der Präsident Biden heisst, teile ich, zumindest was der Vergleich zu Trump zeigt, auch ABER :
1. AFG, also dass der Abzug so optimal und in Abstimmung mit den Partnern gelaufen ist, da kann man schon einer anderen Meinung sein.
2. zumindest FRA ist schon sehr düpiert darüber, wie die Sache mit der U-Boot-Bestellung gelaufen ist.
3. das Flüchtlingsproblem ist noch keineswegs gelöst. Weder in USA, noch sonst irgendwo. Es ist ja nicht damit getan, die Leute, wo auch immer ins Land zu lassen, wenn man keine Perspektive bieten kann und die sehe ich nicht. Weder in USA noch in der EU und jede (Steuer-)Milliarde kann nur 1x ausgegeben werden.

@09:45 von tagesschlau2012 @ Nettie

"Kommen Sie mal von Ihrem hohen Ast runter"

Bleiben Sie weiter da wo Sie sind!

um 08:50 von Traumfahrer

//Ein wirklicher Christ, egal von welcher Partei, sollte bei solchen Bildern geschockt ...sein, //

Oh je, jetzt wird es kompliziert:
"Ein WIRKLICHER Christ muss..."
Über das, was ein "wirklicher Christ" muß und darf und nicht darf wurden Kriege geführt. Ohne Ergebnis.

Lk 22,36: "Er sprach nun zu ihnen: Aber jetzt, wer eine Börse hat, der nehme sie und gleicherweise eine Tasche, und wer keine hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert."

Nun ja: Carolus Rex, Kreuzzüge, "Deus lo vult!"...
Nein, diese Argumentation führt nirgendwo hin.

Vielmehr die Frage:
1) Was ist uns unsere Grenze, damit unsere staatlicher Integrität wert?
2) Wie ernst meinen wir unser Rechtssystem?
aber auch:
3) Wieviel Ressourcen haben wir für Solidarität?
4) Wie üben wir unsere Solidarität aus?

Wir werden das auch in Europa noch kapieren.
Diese Fragen sind zu beantworten und mit den Folgen müssen wir Leben.
Das wird sehr schwer abzuwägen. Populismus (Rechts od. Links) hilft da nicht.

Am 21. September 2021 um 09:47 von Tinkotis

Texas...
"
...immer wieder Texas. Der Staat, der nach jahrelangem Kampf in die USA aufgenommen wurde, nur um kurz danach gleich wieder austreten zu wollen.
Und seitdem immer und immer wieder dadurch auffällt, dass die Uhren dort oftmals noch etwas anders ticken als im Rest des eh schon manchmal sehr eigenwilligen Südens der USA.
Vielleicht sollt man mal Truppen hinschicken, um Demokratie, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Wobei: Irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass in Fort Worth eine der Army Bases ist, von wo diese Truppen meistens kommen..."
Hierzu kann man ein bisschen Geschichte anfügen.
Dass die Staaten Texas,New Mexiko,Arizona,Utah,Colorado und vor allem auch Kalifornien bis 1845 mexikanisches Staatsgebiet waren.

Kritik?

Ich würde mich bei Ihnen bedanken, denn Sie helfen Grenzen, Gesetzen und Regeln an die ich mich auch immer halten muss, auch wenn ich in Haiti bin, für mich und meine persönliche Sicherheit und mein Land durchsetzen.

@09:52 von eine_anmerkung. um 09:42 von Alles für die Katz

"Mit dieser ersten Aussage entziehen Sie allen Ihren Folgenden die Grundlage. Die waren dann alles für die Katz sozusagen."
Aber Sie und noch etliche andere hier im Forum scheinen sich ja bestens im US-Recht auszukennen.
Wo sind Ihre "Grundlagen?"

um 09:31 von eine_anmerkung. um 09:21 von Bender Rodriguez

>>"Die haben ihren Job und schützen die Grenze.
Illegaler Grenzübertritt ist nur in der EU geduldet. Alle anderen Länder dulden das nicht.
Die wollen, dass Migranten die offiziellen Grenzpübergänge nutzen.
Bei uns wird selbst Frontex angezählt, wenn sie das machen, wofür wir sie bezahlen."<<

,,Das sehe ich genauso und ich finde machen unter uns sind schon extrem dünnhäutig unterwegs. Natürlich gibt es da das ein oder andere unschöne Bild, aber was wäre die Alternative?..."

Dünnhäutig mit sensibel zu verwechseln, trägt man den gut Gepanzerten des Meinungsüberlebenskampfes gerne nach. Wie jeder weiß, hat der Tank nur einen Ein- und Ausstieg und das Blickfeld ist stark eingeschränkt.

Eine Alternative fängt nie dort an, wo zig falsche oder fahrlässige Entscheidungen Lösungen nur noch zugunsten der Mächtigen ermöglichen. Die Geringschätzigkeit, mit der hier über die Not und unausweichlich harte Zukunftsentscheidungen stark leidender, verzweifelter Menschen geurteilt wird, ist beschämend.

Am 21. September 2021 um 08:30 von Traumfahrer

Da fehlt es eindeutig an Achtung, Respekt, Akzeptanz und Toleranz. Da haben die ach so gläubigen weißen Menschen noch sehr viel zu lernen.
_
Lesen Sie bitte einmal die Berichte über Haiti.
Haiti hat wie kein anderes Land von immenser Hilfe in den letzten Jahren partizipiert. Da sind soviele Gelder geflossen, wie sonst nirgends.
Da hätte man eigentlich nahezu paradisische Zustände dort schaffen können. Stattdessen sind die Zustände schlimmer, als je zuvor.
Und dort ist und war KEIN weisser, alter Mann
(dieses Klischée ist auch mal langsam ausgelutscht), sondern ein 53jähriger farbiger Haitianer. Das Elend, was trotz der immensen Hilfe dort eher noch schlimmer geworden ist, das hat man da schon selbst vorort verbrochen.

um 09:47 von melancholeriker

//daß Ihre Versuche, Fluchtursachen und adäquate Reaktionen darauf durch wortreiches Relativieren fernzuhalten, //

Nein, nicht relativieren! Konzentrieren! Genau darum geht es ja!
Empörung über Bilder ist zwar stark und schnell. Aber auch schnell verflogen. Und ich halte sie für fehl am platze.
Wie Sie es ansprechen:
Reduktion auf das Wesentliche:
Fluchtursachen. Die Frage über Aufnahme klären. Lösungen finden, damit die Flüchtlinge erst garnicht in den Status "Rechtsbrecher" kommen.

Alles andere ist wirkungslose Effekthascherei.
Denn ein Staat kann und darf es nicht unterlassen, Rechtsbrecher dingfest zu machen. Sonst wird er selbst zu einem failed state.
Sich darüber aufzuregen bringt rein garnichts.
Das ist ja das, was Merkel 2015 getan hat: Sie hat die Polizei aus der Notwendigkeit der Gewaltanwendung herausgebracht, indem sie den Rechtsstatus geändert hat. Zwar ohne Parlament, aber im Rahmen ihrer Befugnisse.
Das hat, denke ich, mehr gebracht, als sich über Bilder aufzuregen.

@9:49 von Olivia59

>> Frontex ist wirklich ein anderer Schnack. Die drängen Flüchtlingsboote bereits auf offenner See ab um die Flüchtlinge von vorn herein daran zu hindern an einem offiziellen Aufnahmeverfahren eines europäischen Landes teilzunehmen.<<

Ihrer Meinung nach wurde Frontex also gegründet, um nur nebenherzuschippern und zu beobachten?
Wäre allerdings typisch EU, so eine Geldverbrennung.
Wenn aber der Auftrag „aktiver Grenzschutz“ lauten sollte, wie bitte stellen Sie sich diesen auf See vor, um illegale Grenzübertritte zu verhindern ? Megaphon-Ansagen ? Aufnahme aller Flüchtlinge aufs jeweilige Frontex-Schiff und Verbringung in einen EU-Hafen ? So war’s ja auch mal, bis die EU das nicht mehr wollte, weil es sich dabei eben NICHT um den auftragsgemäßen Grenzschutz gehandelt hatte.

@09:59 von alaak

"Das passt ja zum zur Folge des Podcasts "Behind the Bastards" vom 6. August 2020 über die US Border Patrol. Dort wird sehr detailliert beschreiben, wie die Damen und Herren der US Grenzschutztruppe morden und vergewaltigen, mit Drogen handeln, auf flüchtende Immigranten schießen und das alles auch noch lustig finden. Mindestens 20% von denen sind laut offiziellen Angaben korrupt und alle Ansätze zur Verbesserung die unter Präsident Obama eingeleitet worden sind, hat die Trump Administration direkt wieder rückgängig gemacht.

Alles in allem sind diese Typen nur eine weitere mit US Steuergeldern finanzierte Verbrecherbande."

Mag durchaus sein. Dem muss man unbedingt nachgehen. Deren Funktion steht trotzdem nicht in Frage. Biden agiert hier nach dem Moto... wasch´mich aber mach mich nicht nass. So eine Aufgabe lässt sich nicht ohne die Mittel erledigen, die der Polizei zur Verfügung stehen und als geeignet erscheinen. Unschöne Bilder sind dabei die Regel.

um 09:53 von hesta15

//um 08:27 von Nettie
Widerliche Jagd auf Menschen
Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden, nicht zu ihrer „Abwehr“. Alles andere ist eine Gewalttat und damit illegitim. Egal was die „Gesetze“ sagen.
-----------------------
Sie haben eine merkwürdige Rechtsauffassung.//

Das hätte man 1979 in Mogadischu den Geiseln an Bord der "Landshut" erklären sollen...

Aber das ist diese extremistische Taktik: Recht zu Unrecht zu erklären, wenn es der sich selbst zugemaßten "höheren Moralität" widerspricht.

Das beginnt so und endet in zertrümmerten Geschäften, brennenden Autos und verletzen Polizisten.
Haben wir an der Startbahn west, in Gorleben und in Hamburg beim G7-Gipfel (oder war es G20?) alles erlebt.

Re : paganus65 !

Die Zeit der christlichen Kriege sind zum Glück vorbei. Jetzt sind Teile der Muslime mit sowas beschäftigt, und versuchen darüber eine gewisse Klärung und Auslegung des Korans.
Die staatliche Grenze ist schon wichtig, wie auch die Integrität. Nur darf dies kein Grund sein, auf so üble Art mit Menschen um zu gehen. Mir ist sehr wohl klar, dass nicht alle Menschen, auch hier nicht, aufgenommen werden können, aber die Menschlichkeit darf nicht mit Füßen getreten werden, nur weil sehr wahrscheinlich einige Gouverneure abschreckende Maßnahmen ergreifen wollen.
Die Solidarität sollte grundsätzlich schon viel früher einsetzen, mit den vorhandenen Möglichkeiten, um solche Flüchtlingsströme zu vermeiden. Leider aber sind zu viele Staaten zu egoistisch, die Reichen Länder zu überheblich, und zerstören in ihrem Wahn des Wachstums zu viele Ressourcen in armen Ländern, übersehen die Menschen dort, aus reinem Eigennutz und dem Blick auf das goldene Klo ! Leider ist dies in Europa auch so !

@10:12 von Sparer

"Olivia: >>Frontex ist wirklich ein anderer Schnack. Die drängen Flüchtlingsboote bereits auf offenner See ab um die Flüchtlinge von vorn herein daran zu hindern an einem offiziellen Aufnahmeverfahren eines europäischen Landes teilzunehmen.<<

"Ihrer Meinung nach wurde Frontex also gegründet, um nur nebenherzuschippern und zu beobachten?" ... "Wenn aber der Auftrag „aktiver Grenzschutz“ lauten sollte, wie bitte stellen Sie sich diesen auf See vor, um illegale Grenzübertritte zu verhindern ? Megaphon-Ansagen ? Aufnahme aller Flüchtlinge aufs jeweilige Frontex-Schiff und Verbringung in einen EU-Hafen ? So war’s ja auch mal, bis die EU das nicht mehr wollte, weil es sich dabei eben NICHT um den auftragsgemäßen Grenzschutz gehandelt hatte."

Ja... "Aufnahme aller Flüchtlinge aufs jeweilige Frontex-Schiff und Verbringung in einen EU-Hafen?" ergibt am meisten Sinn. Nicht das Aufnahmeverfahren muss verhindert werden sondern nur unkontrollierte, unregistrierte Anlandung von Flüchtlingen.

Am 21. September 2021 um 09:09 von th711

Die USA sind ein unterbevölkertes riesiges Land und könnten locker, ganz locker noch ein paar Millionen Flüchtlinge aufnehmen.
__
Mit "Platz" ist es ja nun nicht getan. Da, wo es genug "Platz"gibt, mangelt es an Infrastruktur, an Arbeitsstellen und Perspektiven. Sie haben doch bestimmt von der weitverbreiteten Armut, auch von Amerikanern und auch von Weissen dort gehört, die teilweise in ihren Fahrzeugen wohnen z.B. Ich wüsste nicht, wie man diesen Flüchtlingen, die dann ja auch illegal im Land sind und ihren Lebensunterhalt vielfach nur in Form von Straftaten bestreiten können. Es ist immer wohlfeil, die grösstmögliche Humanität walten zu lassen nur muss man diese auch bezahlen können. Auf den Einwand "einfach den "Reichen" wegnehmen" kann verzichtet werden. Es sollte sich im Rahmen der Gesetze abspielen und Reichtum ist sehr flüchtig und lässt sich auch nur einmal wegnehmen.

Gründe für Migration

Wo liegen die Gründe für weltweite Migration und insb. die gegenwärtige, an den US- Grenzen?
Kriege und Bürgerkriege, zerstörte Städte, Leid und Elend zwingen Menschen, sich selbst und ihre Familien zu retten.
Der größte Teil der Migration war und ist aber einer aus wirtschaftlichen Gründen. Davor darf man die Augen nicht verschließen. Menschen träumen von einem besseren Leben und natürlich zieht es sie dort hin, wo sie "paradiesische Zustände" vermuten. Daran ist absolut nichts Verwerfliches, besonders dann, wenn es im eigenen Land nicht die geringste Perspektive für eine erstrebte Zukunft gibt.
Oft sind die Gründe nicht klar voneinaner zu trennen.
Eine andere Frage ist die, welche tieferliegenden Ursachen Kriege, Not und Elend haben. Bevölkerungswachstum spielt da eine Rolle. Im Falle von Haiti (nur 11,6 Mio. Einwohner) liegt es aber wohl eher an den korrupten, brutalen und unfähigen Regierungen, denn das Bevölkerungswachstum ist eher moderat, das Durchschnittsalter ist 23,0 J.

@9:42 von Alles für die Katz

>> Dass Grenzübertritte überhaupt "illegal" sein können, ist eine ganz neue Erfindung der menschlichen Zivilisation, die mit der Einführung des Sozialstaats und Problemen der inneren Sicherheit zu tun hat.<<

Sie sprechen ein wahres Wort gelassen aus. Hätten wir keinen Sozialstaat und würde bei uns keine relativ große innere Sicherheit vorhanden sein, hätten wir absolut keine Probleme mit illegaler Immigration.
Um die Erfindung „illegale Grenzübertritte“ wieder in die Tonne zu treten, schlagen Sie also genau was vor ?

Re : eine_ Anmerkung !

Trump hat ja nicht einmal den wirklichen Status des Asyls ernst genommen, eher aus gehebelt, im eigenen Interesse.
Biden will dies sicher nicht, aber die Wege sollen legal sein, und nicht auf diese Art. Der größte Teil sind reine Wirtschaftsflüchtlinge, die durch teils unlautere Werbung animiert wurden. Dass Biden da versucht zu bremsen, ist verständlich.
Nur darf es nicht so praktiziert werden, in dem Menschen auf diese brutale Weise behandelt werden.
Soweit ich weiß, läuft noch ein Verfahren vor dem obersten Gericht in dieser Sache, um gewisse Dinge höchstrichterlich zu klären.

Eben !

Zitat von Hans-Silberblick (08:31 Uhr) : "Ein Land, das von europäischen Migranten, die heutzutage Wirtschaftsflüchtlinge genannt würden, mit Mord und Totschlag an der eingeborenen Bevölkerung erobert wurde, … "

Sie schreiben es doch. Immigration hat Folgen für die, die sie hinnehmen müssen. Wo sonst sollte man das besser wissen als auf dem amerikanischen Kontinent. Und weil man das weiß, tut man, was nötig ist, um sich weitere Immigranten nach Möglichkeit von Hals zu halten.

Wer aus der Geschichte lernt, weiß auch, daß diese Folgen nicht plötzlich und unmittelbar eintreten. Von der Gründung der ersten britischen Siedlung in Nordamerika bis zu Wounded Knee hat es 350 Jahre gedauert.

um 10:10 von haggis63

>>"@09:52 von eine_anmerkung. um 09:42 von Alles für die Katz
"Mit dieser ersten Aussage entziehen Sie allen Ihren Folgenden die Grundlage. Die waren dann alles für die Katz sozusagen."

Aber Sie und noch etliche andere hier im Forum scheinen sich ja bestens im US-Recht auszukennen.
Wo sind Ihre "Grundlagen?""<<

Das war hier nicht die Frage (bestens im US-Recht auszukennen).

um 09:48 von eine_anmerkung.

um 08:50 von Traumfahrer

[>>"Ein wirklicher Christ, egal von welcher Partei, sollte bei solchen Bildern geschockt und zutiefst verstört sein, und sofort die Einstellung solcher Praktiken verlangen. Das wird von den Reps sicher nicht kommen, denn ihr Kalkül zielt auf Biden und die nächsten Wahlen ab !"<<]

,,Ich bin auch Christ und habe für den Grenzschutz Verständnis und jetzt? (gilt übrigens auch für den Schutz der europäischen Außengrenzen)"

Auch auf die Gefahr hin, mich hier in zu persönliche Sphären vorzuwagen, bin ich schon der Ansicht, daß ein Mensch nicht einfach ein Christ ist, weil er als solcher getauft wurde. Die Nächstenliebe hört nicht an den Landesgrenzen auf. Wer das schon nicht verinnerlicht hat und auf die uncoolen verdeckten Bescheidenheits - und Hingabegebote pfeift im Subtext der Gleichnisse der Heiligen Schrift, kann sich gerne Christ nennen, aber durchs Nadelöhr wird er trotzdem nicht gehen. Es bleibt eine etikettierte Behauptung,

@10:28 von Sparer, Alles für die Katz

"Alles für die Katz: >>Dass Grenzübertritte überhaupt "illegal" sein können, ist eine ganz neue Erfindung der menschlichen Zivilisation, die mit der Einführung des Sozialstaats und Problemen der inneren Sicherheit zu tun hat.<<

Sie sprechen ein wahres Wort gelassen aus. Hätten wir keinen Sozialstaat und würde bei uns keine relativ große innere Sicherheit vorhanden sein, hätten wir absolut keine Probleme mit illegaler Immigration.
Um die Erfindung „illegale Grenzübertritte“ wieder in die Tonne zu treten, schlagen Sie also genau was vor ?"

Für Fluchtbewegungen braucht es keinen Sozialstaat sondern lediglich ein Wohlstandsgefälle zwischen Staaten und natürlich anerkannte Gründe wie politische Verfolgung oder Krieg.

@10:23 von Olivia59

>> Ja... "Aufnahme aller Flüchtlinge aufs jeweilige Frontex-Schiff und Verbringung in einen EU-Hafen?" ergibt am meisten Sinn. Nicht das Aufnahmeverfahren muss verhindert werden sondern nur unkontrollierte, unregistrierte Anlandung von Flüchtlingen.<<

Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie die „unkontrollierte, unregistrierte Anlandung von Flüchtlingen“ durch unkontrolliertes, unregistriertes Ankommen von Flüchtlingen an der Bordwand von Frontex-Schiffen ersetzen. Was ist dadurch gegenüber der Kontrolle und Registrierung an Land gewonnen ?
Außerdem ist für so einen „Shuttle-Service“ eine sauteure Grenzschutztruppe wie Frontex das falsche Instrument.

Verstörende Bilder

Auf den ersten Blick wirken diese Bilder, als hätte Neo Rauch das Metier gewechselt.
Insbesondere das Bild, auf dem ein Flüchtling grüne Plastiktüten in den Händen hält, ist surreal, wirken doch die Inhalte der Tüten wie vom Imbiss um die Ecke.
Aber der reale Inhalt dieser Bilder ist schrecklich: weiße Cowboypolizisten zu Pferde jagen schwarze Flüchtlinge vor sich her.
Hier nicht die Diagnose "Rassismus im 21. Jahrhundert" zu stellen, fällt schwer.
Was läuft falsch in den USA?

Am 21. September 2021 um 09:14 von Nettie

„Alle Gesetze sind illegal“

Falscher Schluss: Nicht alle. Nur illegitime.
__
Und wer bestimmt, welche das sind ?
Zunächst verhalten sich nämlich die Flüchtlinge nicht gesetzeskonform und wenn sich jemand nicht gesetzeskonform verhält, dann muss man dem entgegenwirken, mit den Mitteln, die dafür verhältnismäßig und angebracht sind. Auch geht aus dem Bericht nicht hervor, dass Menschen tatsächlich angegriffen wurden; eine genaue Untersuchung darüber ist eingeleitet. Herr Biden hat die Aufnahme vieler Menschen zugesagt. Dies beinhaltet aber, dass sie sich im Rahmen der GESETZE um Aufnahme bemühen, was auch sinnvoller ist, da sie dann Anspruch auf Unterstützung haben. Diese kann aber nicht für eine unbegrenzte Menge gelten, sonst wird die Toleranz, auf die diese Menschen angewiesen sind, ganz schnell versiegen, dafür gibt es besonders in USA eine grosse Zahl von Bürgern, die selbst kaum genug haben. Da kommt sehr schnell Unwillen auf mit vllt schlimmen Folgen.

Aus dem Artikel

„ Auf einigen Bildern wirkt es so, als würden Polizisten drohend ihre langen Zügel schwingen. Internetnutzer fühlten sich durch die Bilder an Zeiten erinnert, in denen berittene Polizisten oder Gefängniswärter in den USA mit Peitschen gegen Schwarze vorgingen.“

Also geht es darum, dass durch die Bilder wieder Gefühle verletzt wurden. Das darf nicht sein.

Re : Sir Taki !

Was anscheinend noch nicht verbessert wurde, und auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, ist eine echt gute Ausbildung der Polizei, die es schafft, Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion, Rasse oder Herkunft, ordentlich zu behandeln.
Das ist einer meiner Kritikpunkte, die ich anführe in dieser Diskussion. Es gibt immer mehrere Wege, eine Situation zu klären, unter grundsätzlicher Einhaltung aller Menschenrechten. Gerade die USA, die ja so großen Werte auf die Moral legen, sollten da ihre Hausaufgaben machen.
Erwähnen möchte ich noch, an der Grenze zwischen Polen und Belarus wurden vier tote Menschen geborgen. Sehr wahrscheinlich Flüchtlinge, die von Lukaschenko missbraucht wurden, um die EU zu erpressen, und Polen hat nicht nach gegeben, sondern diese Menschen ihrem Schicksal überlassen.

um 10:22 von Traumfahrer

//aber die Menschlichkeit darf nicht mit Füßen getreten werden, nur weil sehr wahrscheinlich einige Gouverneure abschreckende Maßnahmen ergreifen wollen.//
Nun ja: Sollen die Polizisten selber entscheiden müssen: "Den Rechtsbrecher lasse ich laufen, der guckt so traurig, den anderen, der schaut voller Hass, auf den schieße ich!"? Das wäre Willkür.

//Die Solidarität sollte grundsätzlich schon viel früher einsetzen, mit den vorhandenen Möglichkeiten, um solche Flüchtlingsströme zu vermeiden. //

Genau das ist es!

//Leider aber sind zu viele Staaten zu egoistisch, die Reichen Länder zu überheblich, und zerstören in ihrem Wahn des Wachstums zu viele Ressourcen in armen Ländern, //
Und manche arme Länder wollen einfach keine Maßnahmen ergreifen, ihre eigene Bevölkerung aus der Armut zu holen. Mit Blick aufs goldene Klo des regierenden Klüngels...

Da haben wir die Zwickmühle: Überspitzt gesagt: Sollen wir korrupte Staaten stabilisieren, indem wir deren Armut zu uns holen?

um 09:51 von Sparer

>>"Endlich, endlich spricht mal jemand aus, was mich schon seit geraumer Zeit ärgert.
Da Frontex quasi vom eigenen Dienstherrn für das an den Pranger gestellt wird, wofür genau diese Truppe gebildet wurde und was als ihr Auftrag definiert wurde, wäre es ehrlicher -und billiger- Frontex gleich ganz aufzulösen.
Griechische, polnische und lettische Grenzschützer erfüllen ihren Auftrag sowieso viel besser und lassen sich nicht dreinreden."<<

Ich sehe auch diese Scheinheiligkeit Frontex gegenüber. Frontex soll die EU-Außengrenzen schützen und wenn Frontex genau dies tut, bekommt die Organisation die Knochen verflucht. Das finde ich nicht richtig. Übrigens sind die an den Pranger gestellten "Push-Backs" zulässig wenn sich der Kandidat mit Gewalt Zutritt zur EU verschafft laut einer EU-Gesetzesnovellierung was viele einfach untersachlagen die sagen Push-Backs wären grundsätzlich unzulässig.

09:00, paganus65

>>Die Frage ist, ob Flüchtlinge zu Rechtsbrechern erklärt werden müssen.<<

Die Frage ist vor allem, ob dies an der Situation irgend etwas ändert.

Der so genannte Migrationsdruck wird sich verstärken. Weltweit. Da sind sich alle Forscher einig. Da bringt uns solche in Gesetze gegossene Hilflosigkeit der Lösung des Problems keinen Schritt weiter.

08:54 von SirTaki Ist es für

08:54 von SirTaki

Ist es für Sie "eine vorgefertigte Meinung", wenn man auf Humanität hinweist?
Es sind MENSCHEN die da Schutz suchen, keine Monster.
Ich möchte mal den einen oder anderen User hier unter den dort gegebenen Umständen (nicht zu Hause auf dem Sofa im warmen Wohnzimmer) erleben. Die, die hier jetzt alles "schön reden" sind dann die ersten, die weinen und sich beschweren!

09:00 von FritzF Und was ist

09:00 von FritzF

Und was ist da der Unterschied?
Wenn Sie eine Mauer aus Beton bauen und dagegen laufen, hauen Sie sich den Schädel ein, wenn Sie gegen eine Statue aus Beton laufen auch.

@10:38 von Sparpaket

"Auf den ersten Blick wirken diese Bilder, als hätte Neo Rauch das Metier gewechselt.
Insbesondere das Bild, auf dem ein Flüchtling grüne Plastiktüten in den Händen hält, ist surreal, wirken doch die Inhalte der Tüten wie vom Imbiss um die Ecke.
Aber der reale Inhalt dieser Bilder ist schrecklich: weiße Cowboypolizisten zu Pferde jagen schwarze Flüchtlinge vor sich her.
Hier nicht die Diagnose "Rassismus im 21. Jahrhundert" zu stellen, fällt schwer.
Was läuft falsch in den USA?"

Das wäre doch glatt mal ein Projekt die people of color in den USA zu befragen, ob sie die Verhinderung von unregistrierter Einwanderung für notwendig halten und falls ja das ganze mit ausschliesslich farbigen Polizisten fortzusetzen. Dann gibt es die selben Bilder unter Ausschluss eines rassistischen Motivs.

10:13 von Olivia59

""Das passt ja zum zur Folge des Podcasts "Behind the Bastards" vom 6. August 2020 über die US Border Patrol. Dort wird sehr detailliert beschreiben, wie die Damen und Herren der US Grenzschutztruppe morden und vergewaltigen, mit Drogen handeln, auf flüchtende Immigranten schießen und das alles auch noch lustig finden. Mindestens 20% von denen sind laut offiziellen Angaben korrupt und alle Ansätze zur Verbesserung die unter Präsident Obama eingeleitet worden sind, hat die Trump Administration direkt wieder rückgängig gemacht.

Alles in allem sind diese Typen nur eine weitere mit US Steuergeldern finanzierte Verbrecherbande.""

Nun ja der Betreiber des Podcasts ist ja ideologisch auch sehr eingefärbt. Ihn als seriöse Quelle zu verwenden halt ich für sehr gewagt. Die Übertreibungen in Ihrem Text sprechen eine deutliche Sprache.

10:40 von Traumfahrer

"Was anscheinend noch nicht verbessert wurde, und auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, ist eine echt gute Ausbildung der Polizei, die es schafft, Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion, Rasse oder Herkunft, ordentlich zu behandeln."

Vor allem die Polizei von Haiti hätte wohl erheblichen Verbesserungsbedarf.

@10:38 von Sparpaket

>> weiße Cowboypolizisten zu Pferde<<

Wie ein anderer User bereits angemerkt hatte: auf einem der Fotos ist auch ein schwarzer „Cowboypolizist zu Pferde“ zu sehen.

>>Was läuft falsch in den USA?<<

Wenn ich Sie recht verstehe, implizieren Sie die Antwort „dass die Grenzen zu Mexiko nicht für jeden bedingungslos aufgemacht werden“.
Richtig ?

09:19, Hans_Silberblick

>>Seit der Unterstützung des Aufstands gegen die französische Kolonialmacht haben sich die USA eigentlich ständig dort eingemischt, miliärische Besetzungen und Wirtschaftsblockaden inbegriffen.<<

Das sollte bei der Diskussion des Problems nicht vergessen werden.

„Papa Doc“ und „Baby Doc“ Duvalier waren US-Verbündete. Ein Erbe des kalten Krieges.

Wenn man verstehen will, warum die andere Hälfte der Insel, die Dominikanische Republik, so grundlegend anders ist, sollte man das nicht außer Betracht lassen.

Flüchtlinge oder Migranten?

…und wieder werden sogar in einem einzigen Satz Flüchtlinge und Migranten munter durcheinander geworfen.

Bei einer solchen Berichterstattung braucht man sich nicht zu wundern, dass es Missverständnisse und Verwerfungen in der Gesellschaft gibt.

um 10:38 von Sparpaket

>>"Hier nicht die Diagnose "Rassismus im 21. Jahrhundert" zu stellen, fällt schwer.
Was läuft falsch in den USA?"<<

Mich ärgert ungemein das oftmals der Begriff "Rassismus" in die Waagschale geworfen wird, obwohl die Thematik nichts mit dem Thema Rassismus zu tun hat. Sei dies nun aus Unwissenheit was Rassismus wirklich bedeutet oder sei es den eigenen Argumenten auf diese unredliche Art Bedeutung beizumessen. Und schon hat Die USA (scheinbar legitim) die Torte im Gesicht. In den USA läuft garnichts falsch, jedenfalls nicht in Bezug auf unser Thema hier. Die Grenzgänger verstoßen wissentlich gegen die gültigen Gesetze der USA und das hat nichts mit Rassismus zu tun.

Ich möchte klarstellen, dass

Ich möchte klarstellen, dass auch ich nicht für die unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen bin.
Ich bin aber eindeutig für Menschlichkeit und Mitgefühl für Menschen, die aus einem Land kommen,
in dem das Elend ubiquitär ist und Hoffnung ein Fremdwort.
Was dort funktioniert ist Gewalt und Korruption.
Das weltweite Flüchtlingsproblem muss endlich auf die Agenda aller wohlhabenden Staaten kommen und weltweit in Angriff genommen werden.
Plumpe Antworten, Wagenburgmentalität, „Hau drauf“ aber auch sinnlose, unkoordinierte Vorort-Maßnahmen, die in den Herkunftsländern, die oft nur die Korruption beflügeln bringen auf die Dauer keine Lösung.
Ich glaube immer noch an Humanität, Vernunft, Logik.
Aber seit Corona zweifle und verzweifle ich Zusehens.

@10:38 von Sparer

"Olivia: >>Ja... "Aufnahme aller Flüchtlinge aufs jeweilige Frontex-Schiff und Verbringung in einen EU-Hafen?" ergibt am meisten Sinn. Nicht das Aufnahmeverfahren muss verhindert werden sondern nur unkontrollierte, unregistrierte Anlandung von Flüchtlingen.<<

Wenn ich Sie recht verstehe, wollen Sie die „unkontrollierte, unregistrierte Anlandung von Flüchtlingen“ durch unkontrolliertes, unregistriertes Ankommen von Flüchtlingen an der Bordwand von Frontex-Schiffen ersetzen. Was ist dadurch gegenüber der Kontrolle und Registrierung an Land gewonnen?
Außerdem ist für so einen „Shuttle-Service“ eine sauteure Grenzschutztruppe wie Frontex das falsche Instrument."

Richtig. Den Frontex-Zirkus und die Schlepper könnte man sich sparen. Flucht ist so teuer, dass sich die Flüchtlinge auch locker Kreuzfahrttickets leisten könnten, die die Flüchtlinge auf sicherem Wege den Zugang zum Aufnahmeverfahren in einem Hafen an der Grenze der EU ermöglichen würden. Shuttleservice als legales Business.

08:27 von Nettie Polizei darf ausschließlich...

Also erstens ist das so nicht richtig (weil undekbar) und zweitens ist das auch nicht produktiv. Wenn Die Polizei das nicht macht, wer soll das dann, soll man das der Zivilgesellschaft überlassen??

10:38 von Sparpaket

"Aber der reale Inhalt dieser Bilder ist schrecklich: weiße Cowboypolizisten zu Pferde jagen schwarze Flüchtlinge vor sich her."

Wer Rassismus sucht wird ihn finden. Es gibt auch POC die Polizisten sind und auf Pferden reiten und an der Grenze tätig sind.

Wenn der POC Polizist zu Pferde einen PONC an der Grenze bei einer Situation erwischt, die ein Einschreiten notwendig macht, dann wird er das tun.

Ist das dann auch Rassismus?

09:47 von

09:47 von melancholeriker

Danke!

Aber Humanität, Empathie u.ä. scheint es bei manchem nicht zu geben.
Dann müssten sie ja Schutzsuchende "verstehen und die Gründe anerkennen".

um 10:42 von fathaland slim

//Die Frage ist vor allem, ob dies an der Situation irgend etwas ändert.//
Ja, ist nur die Frage, in welche Richtung.

//Der so genannte Migrationsdruck wird sich verstärken. Weltweit. Da sind sich alle Forscher einig. Da bringt uns solche in Gesetze gegossene Hilflosigkeit der Lösung des Problems keinen Schritt weiter.//

Welche Gesetze meinen Sie mit "Hilflos"?

Ich sehe es auch so, daß der Migrationsdruck zunehmen wird. Was sind die Entwicklungsmöglichkeiten?
1) Aufnehmen, bis unsere Leistungsfähigkeit erschöpft wird und wir unattraktiv werden durch das entstehende Elend hier.
2) Höherer Gegendruck: Das gibt viel, viel scheußlichere Bilder.
3) Ursachenbekämpfung in den Herkunftsländern. Das heißt Abkehr vom Wachstumsprinzip und von Globalisierung. Aber auch: Reduktion der Geburtenrate weltweit. (Auch mit Druck? Gewalt? Wie weit darf man gehen?)

Es stimmt schon: Die Ansätze mit unseren heutigen Gesetzen scheinen nicht zu funktionieren.

um 10:42 von fathaland slim

>>"Der so genannte Migrationsdruck wird sich verstärken. Weltweit. Da sind sich alle Forscher einig. Da bringt uns solche in Gesetze gegossene Hilflosigkeit der Lösung des Problems keinen Schritt weiter."<<

Ich sehe auch das der Migrationsdruck sich sehr verstärken wird und das ist der ständig voranschreitenden Bevölkerungsexplosion, vornehmlich in den armen Ländern der Erde geschuldet. Ich sehe da keine "in Gesetze gegossene Hilflosigkeit" denn um einen aktiven Grenzschutz wird man da nicht herumkommen oder was sind Ihre Alternativen wenn Sie schon von Hilfslosigkeit sprechen?

Klarstellung

@21. September 2021 um 10:28

Sie fragen mich: "Um die Erfindung 'illegale Grenzübertritte' wieder in die Tonne zu treten, schlagen Sie also genau was vor?"

Mein Kommentar, auf den Sie antworten, beginnt mit "Zur Klarstellung:".

Mein Vorschlag wäre bei diesem Thema, welches schwerstes Leid von Menschen berühren kann, mehr Sachkunde einzubringen, vor allem, was die Bedeutungen der Begriffe und die einschlägigen Rechtsnormen betrifft. Und was man gänzlich unterlassen sollte, ist der Gebrauch von Metaphern wie etwa "offene" oder "geschlossene Grenze".

Denn diese Metaphern bringen nur Unklarheit und keinen Erkenntnisgewinn.

Aber natürlich ist das nur ein Vorschlag, jeder kann natürlich sprechen und schreiben, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Diesen, nun vorletzten Satz, schreibe ich nur, um Missverständnissen vorzubeugen, die selbst dann, wenn man keine Metaphern benutzt geradezu vorsätzlich, möchte man bald meinen, eintreten.

09:48 von eine_anmerkung. Ich

09:48 von eine_anmerkung.

Ich verstecke mich nicht hinter "dem Christ sein" (habe mit Religion nichts am Hut) und werde nie verstehen, wie man Menschen in Not nicht helfen kann - oder will.

10:50, Olivia59

>>Das wäre doch glatt mal ein Projekt die people of color in den USA zu befragen, ob sie die Verhinderung von unregistrierter Einwanderung für notwendig halten und falls ja das ganze mit ausschliesslich farbigen Polizisten fortzusetzen. Dann gibt es die selben Bilder unter Ausschluss eines rassistischen Motivs.<<

Ich kenne keinen einzigen schwarzen Amerikaner, der fremdenfeindlich ist. Was nicht heißt, daß es keine gibt. Es sind aber wohl nur sehr wenige.

Einwanderung ist unter den schwarzen Amerikanern, die ich kenne, kein angstbesetztes Thema. Sie sind ja selbst Fremde im eigenen Land.

um 10:56 von haggis63

>>"Das weltweite Flüchtlingsproblem muss endlich auf die Agenda aller wohlhabenden Staaten kommen und weltweit in Angriff genommen werden.
Plumpe Antworten, Wagenburgmentalität, „Hau drauf“ aber auch sinnlose, unkoordinierte Vorort-Maßnahmen, die in den Herkunftsländern, die oft nur die Korruption beflügeln bringen auf die Dauer keine Lösung.
Ich glaube immer noch an Humanität, Vernunft, Logik.
Aber seit Corona zweifle und verzweifle ich Zusehens."<<

Machen Sie mal Vorschläge wie man das Thema außerhalb einer "Wagenburgmentalität" besser machen kann? Ich kann keine Lösungsvorschläge in ihrem Kommentar erkennen?

@Wolfgang_R, 09:06

„Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden“

„Das wird sie ja! Sie beschützt damit die Menschen, die bereits in den USA leben!“

Ob Menschen ein Recht auf Schutz ihrer Grundrechte haben soll davon abhängen, wo sie geboren sind (oder gerade leben)?

@10:32 von eine_anmerkung

Dann sprechen Sie dem User "Alles für die Katz"
nicht die Qualifikation für seinen Post ab, die anderen Statements sind korrekt und durch Googeln auf seriösen Webseiten durchaus auffindbar.

um 10:56 von Olivia59

>>"Richtig. Den Frontex-Zirkus und die Schlepper könnte man sich sparen. Flucht ist so teuer, dass sich die Flüchtlinge auch locker Kreuzfahrttickets leisten könnten, die die Flüchtlinge auf sicherem Wege den Zugang zum Aufnahmeverfahren in einem Hafen an der Grenze der EU ermöglichen würden. Shuttleservice als legales Business."<<

Oder aber Asylprüfung vor Ort, der Umwelt zuliebe (erspart unnötiges hin- und herschippern).

@10:38 von Sparpaket

weiße Cowboypolizisten zu Pferde jagen schwarze Flüchtlinge vor sich her.
Hier nicht die Diagnose "Rassismus im 21. Jahrhundert" zu stellen, fällt schwer.

Vielleicht kann ich es Ihnen erleichtern:
- Angenommen der auf einem anderen Bild zu sehende schwarze Kollege des "Cowboys" wäre dem Migranten "hinterhergejagt", wäre Ihre Welt dann heile geblieben?

- Darf ein weißer Polizist überhaupt noch einen Ladendieb, Vergewaltiger, Mörder, etc. verfolgen, falls dieser schwarz ist? Oder ist das dann auch wieder "Rassismus im 21. Jahrhundert"?

- Glauben Sie, der "Cowboy" hätte einen weißen Flüchtling mit grünen Plastiktüten stattdessen mit einem High-Five begrüßt und willkommen geheißen?

Ich hoffe, ich kann mit den Denkanstößen helfen, dass Sie das System verstehen und Ihren Seelenfrieden wiederfinden.

@r.wacker 10:54

Es sind Menschen!!

um 10:48 von ich1961

>>"Und was ist da der Unterschied?
Wenn Sie eine Mauer aus Beton bauen und dagegen laufen, hauen Sie sich den Schädel ein, wenn Sie gegen eine Statue aus Beton laufen auch."<<

Es wäre vielleicht sinnvoll erst gar nicht gegen Beton zu laufen?

Am 21. September 2021 um 10:22 von Traumfahrer

Die Solidarität sollte grundsätzlich schon viel früher einsetzen, mit den vorhandenen Möglichkeiten, um solche Flüchtlingsströme zu vermeiden. Leider aber sind zu viele Staaten zu egoistisch, die Reichen Länder zu überheblich, und zerstören in ihrem Wahn des Wachstums zu viele Ressourcen in armen Ländern, übersehen die Menschen dort, aus reinem Eigennutz und dem Blick auf das goldene Klo ! Leider ist dies in Europa auch so !
__
Nochmal, was die Haitianer anbelangt, so hat man vonseiten der Weltgemeinschaft sehr viel getan um Haiti zu helfen. Ein klein wenig Eigeninitiative und den Willen daraus aus etwas Nachhaltiges zu machen sollte man den Bewohnern schon abverlangen können, sonst heisst es doch von Leuten, wie Ihnen sehr schnell, man dürfe wg. des Geldes, das man gegeben hat, die Menschen nicht bevormunden geschweige überfordern. Komischerweise geht es den Bewohnern auf der anderen Seite der Insel recht gut. Warum nimmt man sich daran kein Beispiel und bemüht sich im eigenen Land ?

Rassismus? Lasst es doch endlich!

Die Frage ist: Darf ein illegaler Grenzgänger mit polizeilichen Mitteln, einschlißlich unmittelbarem Zwang, festgesetzt werden.

Die Akteure sind:
1) Illegaler Grenzgänger
2) Polizist.

Wer welche Hautfarbe und/oder welches Geschlecht hat ist doch unerheblich. Das ist genauso unerheblich wie, ob er an Allah, JHWH oder Wodan glaubt.

Es gibt ein Gesetz, die Polizei setzt es durch, fertig.

Die Frage ist:
Ist das Gesetz in der Lage, human mit der Situation umzugehen? Bildet es die Situatin richtig ab? Wurde es für die Abwehr verzweifelter Menschen gemacht oder für die Abwehr von Schmugglern? Muß man es ergänzen? Ändern?
Und das neue Gesetz wird dann von den Berittenen umgesetzt. fertig.

Jetzt lasst doch mal diese Rassismus-Nebelkerzen weg.

@11:02 von fathaland slim

"Olivia: >>Das wäre doch glatt mal ein Projekt die people of color in den USA zu befragen, ob sie die Verhinderung von unregistrierter Einwanderung für notwendig halten und falls ja das ganze mit ausschliesslich farbigen Polizisten fortzusetzen. Dann gibt es die selben Bilder unter Ausschluss eines rassistischen Motivs.<<

Ich kenne keinen einzigen schwarzen Amerikaner, der fremdenfeindlich ist. Was nicht heißt, daß es keine gibt. Es sind aber wohl nur sehr wenige.

Einwanderung ist unter den schwarzen Amerikanern, die ich kenne, kein angstbesetztes Thema. Sie sind ja selbst Fremde im eigenen Land."

Die Rede war von "unregistrierter "Einwanderung. Ich habe immer öfter das Gefühl, dass Sie absichtlich missverstehen um sich an einer Pappkameradin von mir abzuarbeiten.

10:54, r.wacker

>>Flüchtlinge oder Migranten?
…und wieder werden sogar in einem einzigen Satz Flüchtlinge und Migranten munter durcheinander geworfen.

Bei einer solchen Berichterstattung braucht man sich nicht zu wundern, dass es Missverständnisse und Verwerfungen in der Gesellschaft gibt.<<

Nicht alle Migranten sind Flüchtlinge, aber alle Flüchtlinge sind Migranten.

Die gesellschaftlichen Verwerfungen sind nicht auf die Berichterstattung zurückzuführen. Die Gründe dafür liegen woanders.

@weingasi1, 10:39

„Falscher Schluss: Nicht alle. Nur illegitime“
__
„Und wer bestimmt, welche das sind ?“

Alle und keiner. Jeder nach seinem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden. Über das übrigens schon (und gerade) kleine Kinder verfügen.

09:55 von Naturfreund 064

In erster Linie liegt die Lösung des Problems in einer Verbesserung der Lebensverhältnisse in diesen Ländern selber.
#
Das ist das Problem überhaupt.Nur wenn das Leben in diesen Staaten wieder lebenswert ist,laufen die Menschen dort auch nicht weg.Hier ist die Internationale Gesellschaft mit Hilfe gefragt.

@10:56 von Olivia59

>> Richtig. Den Frontex-Zirkus und die Schlepper könnte man sich sparen. Flucht ist so teuer, dass sich die Flüchtlinge auch locker Kreuzfahrttickets leisten könnten, die die Flüchtlinge auf sicherem Wege den Zugang zum Aufnahmeverfahren in einem Hafen an der Grenze der EU ermöglichen würden. Shuttleservice als legales Business.<<

Damit wäre ich unter folgenden Voraussetzungen einverstanden:
-Während des gesamten Asylverfahrens bleiben die Bewerber in einer Aufnahmeeinrichtung am Anlandehafen.
-bei Ablehnung des Asylantrags bringt ein „Kreuzfahrtschiff“ den Bewerber (auf dessen Kosten) wieder an den Hafen zurück, wo er zugestiegen ist
-das entsprechende Heimatland des Flüchtlings nimmt diesen wieder auf
- angenommene Asylbewerber werden in der EU nach Wirtschaftskraft verteilt, also D. nimmt ungefähr 30%, alle anderen werden auf alle anderen EU-Länder verteilt.
-angenommene Asylbewerber bekommen sofort eine Arbeitserlaubnis

So würde ein Schuh draus

@ um 10:54 von fathaland slim

„Papa Doc“ und „Baby Doc“ Duvalier waren US-Verbündete.“
Richtig. Gute Verbündete der US - Regierung und derer Geheimdienste.
So wie nahezu sämtliche lateinamerikanische Diktatoren, die nicht nur mit jenen verbündet waren, sondern oft auch noch von ehemaligen, nach Lateinamerika geflüchteten Nazischergen unterstützt wurden und häufig auch noch von verschiedenen Regierungen der BRD.
Man kann wieder einmal gar nicht soviel essen, wie man erbrechen wollte, wenn man darüber nachdenkt.
Es gibt eigentlich kaum eine Diktatur auf dieser Welt, bei deren Konstituierung westliche Staaten nicht geholfen haben. Allen voran die USA, die mit solcher internationalen politischen Arbeit schon vor 150 Jahren begonnen haben. Quasi unmittelbar nachdem sie das von ihnen geraubte Land vom Einfluss der Ureinwohner befreit hatten.
Im Endeffekt werden unendliche Flüchtlings - und Migrantenströme erzeugt, die dann zu Wertschöpfungsketten mutiert werden.
Damit auch da der Dollar/Euro rollt.

um 11:04 von Nettie

>>"Ob Menschen ein Recht auf Schutz ihrer Grundrechte haben soll davon abhängen, wo sie geboren sind (oder gerade leben)?"<<

Zu abertausendenmal; es gibt kein Recht auf individuelle Migration und das nirgends auf der Welt.

Ich1961 um 10:45

Die Zustände, die Sie beschreiben, werden auch bald (Monate, Jahre?) hier bei "uns" haben. Dann wird sich zeigen, was passiert. M. E. ist es aberwitzig zu glauben, dass die Nordhälfte der Erde eine Einwanderung der Südhälfte auf Dauer verkraften kann. Klimawandel und Überbevölkerung sind die zentralen Themen der Gegenwart. An das Zweite wagt sich aber niemand dran, geschweige denn er erwähnt es. Der Kampf um die Ressourcen wird sich dramatisch verschärfen und die Trumps, Erdogans, Orbans und Kacienskis dieser Welt werden dem irgendwann Einhalt gebieten.

@Duzfreund, 10:58

„Wenn Die Polizei das nicht macht, wer soll das dann, soll man das der Zivilgesellschaft überlassen??“

Was genau nicht macht bzw. was der Zivilgesellschaft (BTW: wen oder was verstehen Sie darunter?) überlassen?

11:00, eine_anmerkung.

>>um 10:42 von fathaland slim
>>"Der so genannte Migrationsdruck wird sich verstärken. Weltweit. Da sind sich alle Forscher einig. Da bringt uns solche in Gesetze gegossene Hilflosigkeit der Lösung des Problems keinen Schritt weiter."<<

Ich sehe auch das der Migrationsdruck sich sehr verstärken wird und das ist der ständig voranschreitenden Bevölkerungsexplosion, vornehmlich in den armen Ländern der Erde geschuldet. Ich sehe da keine "in Gesetze gegossene Hilflosigkeit" denn um einen aktiven Grenzschutz wird man da nicht herumkommen oder was sind Ihre Alternativen wenn Sie schon von Hilfslosigkeit sprechen?<<

Ja, sicher, die Überbevölkerung.

Haiti ist aber gar nicht überbevölkert.

Zäune und Mauern, um die Armen und Verzweifelten abzuwehren, funktionieren nicht.

Das einzige, was funktionieren würde, wäre, Armut, Verzweiflung und Unterdrückung zu bekämpfen.

Am 21. September 2021 um 11:02 von fathaland slim

Ich kenne keinen einzigen schwarzen Amerikaner, der fremdenfeindlich ist. Was nicht heißt, daß es keine gibt. Es sind aber wohl nur sehr wenige.
__
Ohne jetzt nachgedacht oder recherchiert zu haben, fallen mir da schon 2 ein. Larry Elder u. Candice Owens, oder gelten die nicht ?
Insofern ist Ihre Aussage reine Hypothese.
Übrigens gibt es dieses Phänomen auch in DE.
Ich kenne z.B. Bürger mit Migrationshintergrund und mittlerweile deutschem Pass, die patriotischer sind, als viele Natives. Die haben auch alle keinerlei Probleme, weder beruflicher noch gesellschaftlicher Art.Da scheint also durchaus ein Zusammenhang zu bestehen. Nicht unbedingt wg. des Patriotismus, sondern wg. des Willens, sich zu integrieren, seine Chancen wahr zu nehmen und Teil der Gesellschaft zu sein.

@11:02 von ich1961

Ich verstecke mich nicht hinter "dem Christ sein" [...] und werde nie verstehen, wie man Menschen in Not nicht helfen kann - oder will.

Ich wäre ehrlich gespannt, ob Sie diese Einstellung auch dann noch vertreten (und leben!) würden, wenn der Herr mit der Plastiktüte vor Ihre Haustür stände und Einlass begehren würde. Denn genau das passiert - die Steuerzahler des Ziellandes müssen hinterher für alles bezahlen, was nach dem Grenzübertritt folgt.

@11:04 von Nettie

„Polizei darf ausschließlich zum Schutz von Menschen eingesetzt werden“

„Das wird sie ja! Sie beschützt damit die Menschen, die bereits in den USA leben!“

Ob Menschen ein Recht auf Schutz ihrer Grundrechte haben soll davon abhängen, wo sie geboren sind (oder gerade leben)?

Tut mir Leid, ich verstehe die Frage in dem Kontext nicht. Natürlich sollten niemandem seine Grundrechte aberkannt werden.
Ein Grundrecht auf illegalen Grenzübertritt wäre mir aber neu.

11:09, Olivia59 @11:02 von fathaland slim

>>"Olivia: >>Das wäre doch glatt mal ein Projekt die people of color in den USA zu befragen, ob sie die Verhinderung von unregistrierter Einwanderung für notwendig halten und falls ja das ganze mit ausschliesslich farbigen Polizisten fortzusetzen. Dann gibt es die selben Bilder unter Ausschluss eines rassistischen Motivs.<<

Ich kenne keinen einzigen schwarzen Amerikaner, der fremdenfeindlich ist. Was nicht heißt, daß es keine gibt. Es sind aber wohl nur sehr wenige.

Einwanderung ist unter den schwarzen Amerikanern, die ich kenne, kein angstbesetztes Thema. Sie sind ja selbst Fremde im eigenen Land."

Die Rede war von "unregistrierter "Einwanderung. Ich habe immer öfter das Gefühl, dass Sie absichtlich missverstehen um sich an einer Pappkameradin von mir abzuarbeiten.<<

Ein Einwanderer ist so lange unregistriert, bis er registriert wird.

Soweit ich weiß, geht es nicht darum, die Einwanderer zu registrieren, sondern darum, sie nicht ins Land zu lassen, egal ob registriert oder nicht.

10:56 von haggis63 Ich

10:56 von haggis63

Ich schließe mich Ihrem Kommentar an!
Besonders den beiden letzten Sätzen.

@Netti

Grenzpolizei sind zur Grenzüberwachung, Grenzkontrolle (einschließlich Fahndung) sowie die Beseitigung von Störungen für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Abwehr von Gefahren, die die Sicherheit der Grenzen beeinträchtigen veranwortlich. Der Schutz der Menschen "hinter" der Grenze ist hier auch gemeint. Das ist so ziemlich an jeder Grenze weltweit der Fall.

11:00 von

11:00 von eine_anmerkung.

//Ich sehe auch das der Migrationsdruck sich sehr verstärken wird und das ist der ständig voranschreitenden Bevölkerungsexplosion, vornehmlich in den armen Ländern der Erde geschuldet.//

Das kann man so sehen, man sollte aber nicht vergessen, das zukünftig noch ein Grund hinzukommen wird : der Klimawandel.
Aber nach Ihrer Meinung sollten "wir" ja dann alle, die in Ihrer angestammten Heimat z.B. wegen Überflutung, Dürre usw. nicht mehr leben können, ersaufen lassen?

Mauerfall vergessen

Wenn die Welt keine humane Loesung fuer die weltweite Fluechtlingsprobleme findet - ist das ein Grund, unmenschlich zu werden? Jedenfalls ist es offensichtlich populaerer und einfacher, unmenschlich (oder mindestems gedankenlos zu handeln. Das gibt zu denken. Auch insofern, das es wohl auch kein grosses Wunder ist, das wir dieses Fluechtlingsdramatik haben - bei der Mentalitaet. Das ist von langer Hand gesaet. Diese Zwickmuehle - einerseits restriktive Abwehr u. Ausgrenzung mit alle Formen der Gewalt, andererseits die Aufforderung, doch dann mit "besseren" (humaneren, gerechteren) Loesungen um die Ecke zu kommen, ist eine selbstgemachte Blockade. Es gibt noch eine 3. Moeglichkeit. Die Mauern erneut fallen lassen, bzw. keine weiteren bauern. Paralell dazu weltweit am Strang ziehen, Gelder fuer die Ruestung abziehen und breitflaechig erste Hilfe (nahrung etc.) verteilen. Das geschieht natuerlich nicht. Daher die Frage im 1. Satz erneut. Als berittener US-Polizist wuerd ich desertieren.

11:20, weingasi1

>>Ohne jetzt nachgedacht oder recherchiert zu haben, fallen mir da schon 2 ein. Larry Elder u. Candice Owens, oder gelten die nicht ?
Insofern ist Ihre Aussage reine Hypothese.<<

Candace, nicht Candice.

Haben Sie schon einmal den Begriff „Onkel Tom“ gehört? Der fällt unter schwarzen Amerikanern häufig, wenn es um solche Leute geht. Übrigens geschlechtsunabhängig.

Ich bin mit dem „schwarzen“ Amerika relativ gut vertraut, insofern ist das, was ich schreibe, nicht nur hypothetisch.

>>Ich kenne z.B. Bürger mit Migrationshintergrund und mittlerweile deutschem Pass, die patriotischer sind, als viele Natives. Die haben auch alle keinerlei Probleme, weder beruflicher noch gesellschaftlicher Art.Da scheint also durchaus ein Zusammenhang zu bestehen. Nicht unbedingt wg. des Patriotismus, sondern wg. des Willens, sich zu integrieren, seine Chancen wahr zu nehmen und Teil der Gesellschaft zu sein.<<

Schlagen Sie mal „Verband nationaldeutscher Juden“ nach. Es half ihnen nichts.

um 11:38 von ich1961

>>"Das kann man so sehen, man sollte aber nicht vergessen, das zukünftig noch ein Grund hinzukommen wird : der Klimawandel.
Aber nach Ihrer Meinung sollten "wir" ja dann alle, die in Ihrer angestammten Heimat z.B. wegen Überflutung, Dürre usw. nicht mehr leben können, ersaufen lassen?"<<

Das habe ich nicht gesagt (ersaufen lassen) und in Bezug auf den Klimawandel und überhaupt den steigenden Migrationsdruck habe ich eine Antwort. Alle Länder sind dazu verpflichtet die Bevölkerungspopulation den vorherrschenden Rahmenbedingungen anzupassen. Es kann z.B. nicht sein das Menschen in der Sahara Hunger leiden und sich gleichzeitig über Gebühr vermehren. Es kann auch nicht sein, "überschüssige" Menschen einfach anderen Ländern ungefragt aufs Auge zu drücken die hinsichtlich des Bevölkerungswachstums und den Rahmenbedingungen alles besser im Griff haben.

11:37, Jim456

>>Grenzpolizei sind zur Grenzüberwachung, Grenzkontrolle (einschließlich Fahndung) sowie die Beseitigung von Störungen für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Abwehr von Gefahren, die die Sicherheit der Grenzen beeinträchtigen veranwortlich. Der Schutz der Menschen "hinter" der Grenze ist hier auch gemeint. Das ist so ziemlich an jeder Grenze weltweit der Fall.<<

Ja, die Sache mit den Grenzen.

Übrigens ein relativ modernes Konzept.

Hinter der Grenze lauert das Böse, bereit, die braven Bürger diesseits der Grenze mit finstersten Schlechtigkeiten zu überziehen.

Psychologisch betrachtet könnte das eine Projektion sein.

Wir reden hier ja nicht von feindlichen Armeen, sondern von verzweifelten Menschen.

Für viele scheint es da keinen Unterschied zu geben.

Jau, dieser "softe" Biden!

"Afghanistan, die U-Boote für Australien, das Flüchtlings Problem etc., alles sehr bedacht und mit Einverständnis der westlichen Partner gelöst." @hippojim
.
Klar, der Abzug aus Afghanistan war mit den Europäern NICHT abgestimmt, daher das Chaos. Und, klar, einen bestehenden Vertrag zwischen Australien und Frankreich über die Lieferung von U-Booten einfach zu cancelen und durch US-U-Botte zu ersetzen, das ist sehr "bedacht", zumindest, was US-Interessen angeht.

11:09 von paganus65 //Es gibt

11:09 von paganus65

//Es gibt ein Gesetz, die Polizei setzt es durch, fertig.//

Hier gibt es auch Gesetze, die von der Polizei durchgesetzt werden müssen. Und trotzdem gibt es auch immer wieder Geschrei (selbst bei den "Duschen") weil angeblich irgend welche Rechte beschnitten werden.

Aber mit den Nebelkerzen haben Sie recht!

11:13 von schiebaer45 Sie

11:13 von schiebaer45

Sie vergessen - wie die meisten anderen auch - das es durch den Klimawandel immer schneller und immer mehr Migration geben wird.
Wie soll darauf denn reagiert werden? Wollen Sie Vanuatu u.a. Inseln "einfach aufschütten " und dann wird alles gut? So einfach ist es leider nicht.

11:18 von Gandalf21 Ich

11:18 von Gandalf21

Ich hoffe, das "wir Menschen " irgend wann aufwachen.
Es wird nicht " die eine Lösung " geben.
Aber wie wollen Sie den Menschen denn verbieten Kinder zu bekommen?

@11:32 von fathaland slim

"Olivia: >>Die Rede war von "unregistrierter "Einwanderung. Ich habe immer öfter das Gefühl, dass Sie absichtlich missverstehen um sich an einer Pappkameradin von mir abzuarbeiten.<<

Ein Einwanderer ist so lange unregistriert, bis er registriert wird.

Soweit ich weiß, geht es nicht darum, die Einwanderer zu registrieren, sondern darum, sie nicht ins Land zu lassen, egal ob registriert oder nicht."

Ist das eine Vorwurf an die Demokraten bzw. Biden? Diese sprechen sich zumindest offiziell gegen unregistrierte Einwanderung aus und stellen die Kontrolle der Grenze keineswegs in Frage. Sie hingegen setzen dieses Unterfangen in den Kontext von Fremdenfeindlichkeit.
Wen man alle Flüchtlinge ungeachtet des Fluchtgrundes aufnehmen möchte müssen die Demokraten die Gesetzeslage ändern was sie aber nicht vorhaben.

um 11:11 von fathaland slim

>>"Nicht alle Migranten sind Flüchtlinge, aber alle Flüchtlinge sind Migranten.
Die gesellschaftlichen Verwerfungen.. die Berichterstattung zurückzuführen. Die Gründe .. liegen woanders."<<

Ich denke das der Begriff "Flüchtling" von vornherein ein Schutzbedürfnis suggeriert und der Begriff "Migrant" neutraler gefasst ist und deswegen wird gerne von Flüchtlingen gesprochen obwohl es eigentlich Migranten sind, jedenfalls zum überwiegenden Teil. Aber ein neuer Begriff wurde eingeführt. Die sogenannten "Schutzbedürftigen" um dort auch Migranten subsumieren zu können. Mir ist das so gar nicht aufgefallen; erst nachdem ich einen Kommentar in einer Gazette eines unsere EU-Partner las der sich mit der Sichtweise von uns Deutschen zu dem Thema befasste. Um nicht Argwohn auf unseren Partner kommen zu lassen, nenne ich den nicht. Der Kommentar endete jedoch das ein bestimmter Teil der deutschen Presse bestimmt die Steigerung "Schutzschreiende" einführen würde. Sicherlich nicht ganz ernst gemeint

12:36 von eine_anmerkung. Und

12:36 von eine_anmerkung.

Und das " über Gebühr" legen Sie fest?
Sie vergessen, das es in manchen Teilen der Welt ( wie auch bei "uns" vor nicht all zu langer Zeit ) durchaus seine Berechtigung hat, viele Kinder zu bekommen.
Aber Hauptsache Ihre Pfründe werden nicht tangiert?

@11:03 von eine_anmerkung.

Ich habe Ihre Antwort genauso erwartet.
Ich betone nochmals:
Es geht mir genau um das, was ich bei Ihnen und noch ein paar anderen hier schmerzlich vermisse und Sie eventuell sowieso nicht verstehen (können oder wollen?):
Empathie und Humanität!
Sie glauben doch wohl selbst nicht, dass ich hier anfange eine Liste von "Lösungsvorschlägen" zu erarbeiten und veröffentliche.
Wie war das mit den "Nebenschauplätzen" in Diskussionsforen?

@08:51 von paganus65

>> Die Lage:
>> Menschen versuchen etwas zu tun, das
>> sie nicht dürfen, nach geltendem Recht.
Sie kennen schon den Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? oO

Ihre Einstellung erscheint mir ein wenig "weltfremd". -.-

wuerd ich desertieren.

von das ding @

Und wohin? Vieleicht nach DE?

Und dann werden Sie bei Demoms gegen Bürger des eigenen Landes eingesetzt die mit Ihren Steuergeldern Sie finazieren?

Demokratie ist nie Einfach.
https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell
/80-vermummte-versammeln-sich-trotz-verbot-polizei-
stoppt-linken-demo-76254010.bild.html

@11:13 von Sparer

"Damit wäre ich unter folgenden Voraussetzungen einverstanden:
-Während des gesamten Asylverfahrens bleiben die Bewerber in einer Aufnahmeeinrichtung am Anlandehafen.
-bei Ablehnung des Asylantrags bringt ein „Kreuzfahrtschiff“ den Bewerber (auf dessen Kosten) wieder an den Hafen zurück, wo er zugestiegen ist
-das entsprechende Heimatland des Flüchtlings nimmt diesen wieder auf
- angenommene Asylbewerber werden in der EU nach Wirtschaftskraft verteilt, also D. nimmt ungefähr 30%, alle anderen werden auf alle anderen EU-Länder verteilt.
-angenommene Asylbewerber bekommen sofort eine Arbeitserlaubnis

So würde ein Schuh draus"

Klingt fair. Wichtig ist, dass die Gesetze eingehalten werden und der Zugang zum rechtsgesicherten Verfahren nicht verunmöglicht wird. Von mir aus könnte man auf demokratischem Wege dann gern noch zu einer lockereren Asylgesetzgebung gelangen, die mehr Zuwanderung ermöglicht als bisher.

@08:23 von Sternenkind

>> Das 2015 der USA

Warum sollte die USA etwas nicht schaffen, was auch die EU geschafft hat? -.-

echt schrecklich und verstörend?

von Traumfahrer @
Ich sehe hier einen von den demokrtisch legitimierten Regierungen beauftragten Mitarbeiter der die Bürger in seinem Land vor, Menschen die Gesetzte und Regeln nicht einhalten wollen schützen kann.

Irgendeiner hat ein Interesse

Irgendeiner hat ein Interesse solche Bilder zu zeigen.
Grenzsicherung ist legitimes Recht eines jeden Landes und wenn es so ist, wie beschrieben, dann handelt es sich dort um Eindringlinge.
Die wollen Linke und Grüne ja auch nicht in ihren Wohnzimmern haben, Steuerzahler dürfen die aber unterhalten.
Damit muss Schluss sein.

Das Verhalten...

...dieser Grenzpolizisten zeigt doch deutlich, dass sie die von Trump befeuerte Cowboymentalität verinnerlicht haben und das jetzt an den Flüchtlingen aus Haiti auslassen. Für ihre eigentliche Aufgabe der Kriminalitätsbekämpfung sind sie wahrscheinlich zu feige und haben dafür in den Flüchtlingen wehrlose Opfer gefunden. Menschenrechte scheinen für diese sogenannten "Polizisten" nicht zu existieren. Aber wie auch, wenn für sie nur eines gilt, nämlich das Recht des Stärkeren...

um 12:50 von ich1961

>>"Und das " über Gebühr" legen Sie fest?"<<

Um Gottes Willen doch nicht ich!

>>"Sie vergessen, das es in manchen Teilen der Welt ( wie auch bei "uns" vor nicht all zu langer Zeit ) durchaus seine Berechtigung hat, viele Kinder zu bekommen."<<

Berechtigung ist vielleicht das falsche Wort, aber es stimmt. Viele Kinder wurden vielfach durch den Glauben dadurch die Altersversorgung sicherstellen zu wollen und vielfach auch, weil die Herren der Schöpfung durch viele Kinder Ihr Ansehen erhöhen (ob die Kinder dann überhaupt genug zu essen haben interessiert dann nicht). Hier gilt es Überzeugungsarbeit zu leisten und ich sehe da zwei Schlüssel. 1.) Geburtenkontrolle und 2.) Bildung.

Sprecherin von US-Präsident Joe Biden

"Die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, sagte, die Aufnahmen seien "furchtbar" anzuschauen."

Dann soll der Herr US-Präsident Biden halt die US-Grenzen aufmachen und alles ist gut?
Beschwert sich die Sprecherin jetzt über die Entscheidungen ihres Chefs oder wie ist die Meldung zu verstehen?

um 12:37 von fathaland slim

//Ja, die Sache mit den Grenzen.
Übrigens ein relativ modernes Konzept.//
Ja, ähnlich modern wie Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung.

//Hinter der Grenze lauert das Böse, bereit, die braven Bürger diesseits der Grenze mit finstersten Schlechtigkeiten zu überziehen.//
Sorry, die Polemik bringt nichts.

Am Ende ist die Grenzziehung eine Möglichkeit, Frieden zu erhalten. Eine Population mit einem Identifikationsmerkmal lebt in halbwegs überschaubaren Grenzen, die mit den Nachbarn abgestimmt sind. Diese Population bestimmt sich im Rahmen ihrer Kultur selbst. Soweit die Theorie.

Letztenendes Sind die Fragen über den Umgang mit Migrationsdruck angesichts der Überbevölkerung und des Klimawandels die, die ich oben beschrieben habe.
Und die Antwort wird bei unterschiedlichen Ländern unterschiedlich ausfallen.
Damit müssen wir leben.
Das ist grausam, aber wahr.Mir gefällt es auch nicht.
Aber die Alternative wäre "unsere Wahrheit" anderen aufzuzwingen. gefällt mir noch weniger

12:46, Olivia59 @11:32 von fathaland slim

>>Soweit ich weiß, geht es nicht darum, die Einwanderer zu registrieren, sondern darum, sie nicht ins Land zu lassen, egal ob registriert oder nicht."

Ist das eine Vorwurf an die Demokraten bzw. Biden? Diese sprechen sich zumindest offiziell gegen unregistrierte Einwanderung aus und stellen die Kontrolle der Grenze keineswegs in Frage.<<

Noch mal:

Im vorliegenden Zusammenhang geht nicht um Registrierung, sondern um Abweisung.

>>Sie hingegen setzen dieses Unterfangen in den Kontext von Fremdenfeindlichkeit.<<

Fremdenfeindlichkeit ist ein nicht abzustreitendes Element der Diskussion.

>>Wen man alle Flüchtlinge ungeachtet des Fluchtgrundes aufnehmen möchte müssen die Demokraten die Gesetzeslage ändern was sie aber nicht vorhaben.<<

So etwas hat niemand vor. Es würde ein ungeheures Chaos auslösen.

Beide von Ihnen beschriebenen Ansätze funktionieren nicht. Man muss sich schon etwas tiefere Gedanken machen.

um 12:51 von haggis63

>>"Ich habe Ihre Antwort genauso erwartet.
Ich betone nochmals:
Es geht mir genau um das, was ich bei Ihnen und noch ein paar anderen hier schmerzlich vermisse und Sie eventuell sowieso nicht verstehen (können oder wollen?):
Empathie und Humanität!
Sie glauben doch wohl selbst nicht, dass ich hier anfange eine Liste von "Lösungsvorschlägen" zu erarbeiten und veröffentliche.
Wie war das mit den "Nebenschauplätzen" in Diskussionsforen?"<<

Das ist aber nun keine Antwort und Sie weichen mir aus? Sie prangern einen Umstand an den Sie nicht richtig finden und ich frage, was Sie dann besser machen würden und bekomme diese Ihre Antwort?

13:00, Parteibuchgesteuert

>>rgendeiner hat ein Interesse solche Bilder zu zeigen.
Grenzsicherung ist legitimes Recht eines jeden Landes und wenn es so ist, wie beschrieben, dann handelt es sich dort um Eindringlinge.
Die wollen Linke und Grüne ja auch nicht in ihren Wohnzimmern haben, Steuerzahler dürfen die aber unterhalten.
Damit muss Schluss sein<<

In den USA beziehen Einwanderer keine staatliche Unterstützung. Also nix mit Steuerzahler.

Am 21. September 2021 um 12:56 von Olivia59

-bei Ablehnung des Asylantrags bringt ein „Kreuzfahrtschiff“ den Bewerber (auf dessen Kosten) wieder an den Hafen zurück, wo er zugestiegen ist
-das entsprechende Heimatland des Flüchtlings nimmt diesen wieder auf.
__
Die erste Einschränkung dürfte nicht umsetzbar sein, was aber nicht so wichtig wäre, im Verhältnis zu den übrigen Kosten. Die abgelehnten Bewerber kann man dann ja gemeinsam dort hinbringen.
Die Crux ist die Wiederaufnahme des Landes, wo der abgelehnte Bewerber her kommt. Soviel mir bekannt ist, lehnen das einige Herkunftsländer, aus welchem Grund auch immer, schliesslich sind es ja ihre Bürger, ab. Da muss man zuvor entsprechende Abkommen schliessen. Bei ablehnender Haltung u.U. Streichung von Hilfe, so diese normalerweise fliesst.
Ansonsten würde diese Handhabung auch meine Zustimmung finden. Dann liesse sich wirklich über eine erhöhte Quote reden.

USA - Haiti

"In den USA wird Kritik am Einsatz berittener Grenzpolizei laut. Diese geht derzeit gegen Flüchtlinge aus Haiti vor."

Die USA besetzten Haiti von 1915 bis 1934. Haiti wurde durch die USA wie ein Protektorat verwaltet. Die Finanzhoheit Haitis blieb bis 1947 unter Kontrolle der USA.
Die USA sollten sich ihrer historischen Verantwortung stellen und die Grenzen für Haitianer öffnen.

13:00 von

13:00 von Parteibuchgesteuert

//Irgendeiner hat ein Interesse solche Bilder zu zeigen.//

Wer soll das denn sein?

//Grenzsicherung ist legitimes Recht eines jeden Landes und wenn es so ist, wie beschrieben, dann handelt es sich dort um Eindringlinge.//

Es handelt sich um SCHUTZSUCHENDE !

//Damit muss Schluss sein.//

NEIN, denn dann ist die Welt (und wir Menschen) am Ende.

10:42 von fathaland slim eine Lösung???

"Der so genannte Migrationsdruck wird sich verstärken. Weltweit. Da sind sich alle Forscher einig. Da bringt uns solche in Gesetze gegossene Hilflosigkeit der Lösung des Problems keinen Schritt weiter."
Diese Einschätzung dürfte wohl unstrittig sein. Aber viel mehr interessiert mich Ihre Lösung des Problems???

12:49, eine_anmerkung. @11:11 von fathaland slim

>>m 11:11 von fathaland slim
>>"Nicht alle Migranten sind Flüchtlinge, aber alle Flüchtlinge sind Migranten.
Die gesellschaftlichen Verwerfungen.. die Berichterstattung zurückzuführen. Die Gründe .. liegen woanders."<<

Ich denke das der Begriff "Flüchtling" von vornherein ein Schutzbedürfnis suggeriert und der Begriff "Migrant" neutraler gefasst ist und deswegen wird gerne von Flüchtlingen gesprochen obwohl es eigentlich Migranten sind, jedenfalls zum überwiegenden Teil.<<

Sie zitieren meinen Post, in dem ich deutlich machte, daß jeder Flüchtling ein Migrant ist.

Um dann zu schreiben, was Sie schreiben.

Ich bin am Ende meines Lateins.

13:03 von

13:03 von eine_anmerkung.

//Um Gottes Willen doch nicht ich!//

Da stimme ich zu!

Bei der Bildung bin auch dabei, aber Geburtenkontrolle : sprechen Sie mal mit Chinesen. Ob die so glücklich über die "ein-Kind-Politik" waren ? Und warum hat die Regierung das aufgegeben?

@fathaland slim um 12:37 / Jim456 um 11:37

Jim456 hat mit seiner Meinung >>Grenzpolizei sind zur Grenzüberwachung, Grenzkontrolle (einschließlich Fahndung) sowie die Beseitigung von Störungen für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie die Abwehr von Gefahren, die die Sicherheit der Grenzen beeinträchtigen veranwortlich. Der Schutz der Menschen "hinter" der Grenze ist hier auch gemeint. Das ist so ziemlich an jeder Grenze weltweit der Fall.<< nun wirklich recht.

Was Sie fathaland slim u. a. mit >>Ja, die Sache mit den Grenzen.
Übrigens ein relativ modernes Konzept.
Hinter der Grenze lauert das Böse, bereit, die braven Bürger diesseits der Grenze mit finstersten Schlechtigkeiten zu überziehen.<< aussagen möchten, bleibt ihr Geheimnis; sooo neu ist das mit den Grenzen nun auch wieder nicht, und sicherlich werden viele, die eine andere Meinung haben, nicht gleich "das Böse hinter jeder Grenze" vermuten.

Sie hatten ja selbst schon geschrieben: Ursachen bekämpfen, und v. a. Hilfe zur Selbshilfe leisten.

@13:06 von fathaland slim

"Im vorliegenden Zusammenhang geht nicht um Registrierung, sondern um Abweisung."

Die Flüchtlinge finden sicher ohne Hilfe zum nächstgelegenen offiziellen Grenzübergang um am Aufnahmeverfahren teilzunehmen.

"Fremdenfeindlichkeit ist ein nicht abzustreitendes Element der Diskussion."
Natürlich. Als Ersatz von Argumentation.

"Beide von Ihnen beschriebenen Ansätze funktionieren nicht. Man muss sich schon etwas tiefere Gedanken machen."
Welche Lösung erschliesst sich denn aus Ihren tiefergehenden Überlegungen – anders als nach Gesetzeslage zu handeln und die Gesetze anzupassen?

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