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Wiederaufbau an Ort und Stelle? Oder an sicheren Orten?

Ich bin dafür, dass den Menschen geholfen wird.
Wenn man die Häuser wieder exakt dort neu baut, wo sie gestanden haben, halte ich diese Hilfe für fraglich.
Wollen diese Menschen in den nächsten 5 oder 15 Jahren so eine Katastrophe nochmals erleben u. ihr Haus dann erneut aufbauen?
Kann das der Steuerzahler dann nochmals in dieser Form leisten?
Ich denke daran, dass solche Katastrophen wegen des Klimawandels noch an etlichen anderen Orten in Deutschland passieren werden u. der Steuerzahler dann auch noch für die Betroffenen an diesen anderen Orten Mittel haben muss.
Ich fände es daher sinnvoll, wenn es Auflagen gibt u. zwar dergestalt, dass man nur dort wieder aufbaut, wo bei einer nochmaligen derartigen Katastrophe dann nichts mehr passieren kann.
Wieso baut man die Häuser nicht oberhalb der Weinberge dort?
Wieso bietet man den Geschädigten nicht an, anderswo billig Bauland zu erwerben?
Gibt es wegen der Wahlen keine solchen Vorgaben?

Ich würde als Betroffene freiwillig wegziehen ...

Weitere Schulden für die nächste Generation

Ja - es ist durchaus berechtigt, darüber nachzudenken, ob es richtig sein kann, den Schaden den Steuerzahlern aufzubürden - die folgenden Generationen werden die Zeche zahlen.

Es gab die Möglichkeit für die Geschädigten, sich zu versichern - das kostet.

Soll das belohnt werden, wenn jemand autonom entscheidet, das Risiko selber tragen zu wollen?

Diese Fragestellung hat nichts mit Neid zu tun. Auch mir tun die Geschädigten leid - sehr leid sogar.

Es hat nichts mit Neid zu tun, wenn danach gefragt wird, ob eine Subvention gerecht ist.

Ja - und man kann diejenigen nur bedauern, die ihr Hab und Gut bei "kleinen" Katastrophen verloren haben und keine Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung hatten, um die sich gar niemand kümmert - weil deren große Katastrophe für die Öffentlichkeit zu klein und weil kein Wahlkapf war.

Die Entscheidung, mit fremdem Geld um sich zu werfen, ohne die Gerechtigkeitsfrage auch nur ernstlich zu diskutieren, ist Wahlkampf pur.

Die

Hilfestellung des Bundes finde ich richtig und gut, allerdings nur für die Geschädigten, denen es aufgrund der gefährdeten Lage unmöglich gewesen war, eine entsprechende Elementarversicherung abzuschließen, und die nicht im vollen Bewusstsein in ein Hochwasser-gefährdetes Gebiet gebaut hatten.
Allerdings verwundert es mich, dass der Bundeshalt angeblich soviel „Puffer“ beinhaltet, dass 30 MRD offenbar locker drin sind, und kein Nachtragshaushalt nötig ist.
Entweder hat uns Scholz mit den ganzen Nachtragshaushalten der letzten Zeit hinters Licht geführt, oder der Puffer ist nicht wirklich vorhanden, sondern muss erst durch Kürzungen an anderer Stelle geschaffen werden (was er natürlich so kurz vor der Wahl nicht zugeben würde).

"Vorstrecken" und irgendwann später "abstottern" ist immer gut

"Zwei Milliarden Euro für die Wiederherstellung der Bundes-Infrastruktur wie Autobahnen und Brücken trägt der Bund allein. Die restlichen 28 Mrd. werden hälftig zwischen Ländern und Bund geteilt. Dabei müssen die Länder ihren Anteil aber nicht sofort einzahlen. Erst einmal streckt der Bund das Geld vor, die Länder stottern ihre Hälfte dann über einen Zeitraum von 30 Jahren beim Bund ab"

Hauptsache, die vom Hochwasser Betroffenen können mit der ohnehin anstrengenden Arbeit der Wiederherstellung ihres Lebensumfelds zügig weitermachen, ohne dabei noch mit finanziellen Sorgen und bürokratischer Pedanterie belastet zu werden. Und welche Maßnahmen wo und in welchen Fällen jeweils am Sinnvollsten sind, können die Bürger und Unternehmen vor Ort mit fachkundiger Expertise und Hilfe, die ja auch kostet sicher selbst am besten beurteilen. Schließlich haben sie auch das größte Interesse daran, dass sich ihr ganzer Aufwand an Arbeit und Mühen in befriedigenden und dauerhaften Ergebnissen auszahlt.

Was auch sonst

Kurz vor den Wahlen wird niemand auch nur eine kritische Bemerkung machen. Am Ende ein teures Geschenk von uns allen. Immerhin kann jemand aus Kiel nun auch nichts für die verfehlte Planung in den betroffenen Städten.
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Man hat also schlichtweg Jahrzehnte Nonsens gebaut und wir alle zahlen die Zeche. Eigentlich auch seltsam, dass niemand das mal auf den Punkt bringt.
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Jetzt sollen die Städte wieder aufgebaut werden, warum? Und die nächste Frage wieso?
Immerhin werden woanders Orte für Braunkohle wegebaggert.
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Laschet könnte dazu ja auch mal was sagen. Immerhin sein Land, seine Verantwortung und seine Politik.

17:18 von Klaus.Guggenberger

>>Weitere Schulden für die nächste Generation<<

Verursachen Ihnen die Staatsschulden, die Sie per Geburt mit tragen müssen tatsächlich schlaflose Nächte?

Zu Ihrem Sonstigen: Gerechtigkeit für Jeden jederzeit kann es nicht geben. Allerdings kann man froh sein, wenn man in einer Gesellschaft lebt, die sich solidarisch zeigt für Mitglieder die es bös getroffen hat. Im Kleinen wie im Großen.

Ich bin gerne der Gebende in so einer Gesellschaft und froh, wenn es mich nicht erwischt hat und deshalb keiner neidisch auf mich ist. Auch ohne zu überprüfen, ob die Vorsorge hätte besser sein können und auch ganz ohne Wahlkampfgetöse.

Ihre Ausführungen erinnern mich an das Verdauen kleinbeeriger Rosinen.

Am 07. September 2021 um 17:16 von Margitt.

„Wiederaufbau an Ort und Stelle? Oder an sicheren Orten?
Wieso bietet man den Geschädigten nicht an, anderswo billig Bauland zu erwerben?
Gibt es wegen der Wahlen keine solchen Vorgaben?
Ich würde als Betroffene freiwillig wegziehen ...“

Durchaus nachzuvollziehen.

Aber Heim und Heimat sind ein Unterschied.

Heim ist etwas konkretes,

Heimat ist ein Gefühl,
wie zu Hause,
wie Heimweh.

Wenn Sie Bewohner der Kölner Altstadt fragen, ob sie wegen des regelmäßigen Hochwassers nicht lieber anderswo leben möchten, werden Sie wahrscheinlich nur Unverständnis erleben.

Eben Heim und Heimat.

Das wird alles

seine Zeit brauchen, meist dauert es Jahre.
Schön das es so ein Programm gibt, noch schöner wäre gewesen, wenn es bei anderen Flutkatastrophen auch so gewesen wäre.
Um Neid vorzubeugen, ich hab weder Haus noch Hof gehabt, weder früher noch heute.
Meine Schäden wurden von der Versicherung abgedeckt, bei anderen war das nicht so.
Einige stellen also berechtigte Fragen, und wer Haus und Heimat verloren hat, der wird es auch an der Stelle wieder aufbauen wollen, und nicht wo anders.

@18:12 von proehi 17:18 von Klaus.Guggenberger

//Zu Ihrem Sonstigen: Gerechtigkeit für Jeden jederzeit kann es nicht geben. Allerdings kann man froh sein, wenn man in einer Gesellschaft lebt, die sich solidarisch zeigt für Mitglieder die es bös getroffen hat. Im Kleinen wie im Großen.

Ich bin gerne der Gebende in so einer Gesellschaft und froh, wenn es mich nicht erwischt hat und deshalb keiner neidisch auf mich ist. Auch ohne zu überprüfen, ob die Vorsorge hätte besser sein können und auch ganz ohne Wahlkampfgetöse.//

Danke für diese Zeilen.
Es stellt sich auch die Frage, was manche Zeitgenossen sich vorstellen, wie Menschen, die nicht versichert sind, ohne Hilfe weiterleben sollen. Obdachlos bleiben und betteln gehen? Und sicher gibt es dort auch Menschen, die nur zur Miete gewohnt haben. Die haben doch bezüglich der Versicherung keinen Einfluss auf den Vermieter. Alle selber schuld?

Ich bin dafür das man

den Menschen hilft , ihre Heimat zu behalten .
Spendengelder waren ja üppig geflossen, nur hört man wenig wohin.
Wenn der Staat nun auch noch hilft finde ich es angemessener als Millionen den Talibanen zukommen zu lassen

18:31 von Werner Krausss

«Heimat ist ein Gefühl,
wie zu Hause,
wie Heimweh.

Wenn Sie Bewohner der Kölner Altstadt fragen, ob sie wegen des regelmäßigen Hochwassers nicht lieber anderswo leben möchten, werden Sie wahrscheinlich nur Unverständnis erleben.»

Die beiden letzten Hochwasser, die in Köln die Altstadt überfluteten, waren 1993/94 und 1994/95. Beide im Dezember / Januar. Zweimal mit Pegelstand 10,70 Meter. Zweimal großflächig länger Stromausfall im Winter. Ganz mies.

Nun sind alle Stromverteiler hochwassersicher hoch gelegen.
Die Mobilen Flutschutzwände zum Aufbau im Bedarfsfall schützen Köln Altstadt bis zum Pegel von 11,30 Meter.

Nach Januar 1995 war die Kölner Altstadt nicht mehr überlutet, und > 11,30 Meter wäre ein Pegelstand, der für andere Städte am Rhein flußabwärts hinter Köln ein Desater ist. Wie etwa für Düsseldorf, dessen Altstadt viel weniger gut geschützt ist als die in Köln.

Bei 1993/95 Hochwassern haben die NL das Wasser abgekriegt.
Seither bauen die mehr Überflutungsflächen.

Am 07. September 2021 um 19:44 von Anna-Elisabeth

Zitat: Es stellt sich auch die Frage, was manche Zeitgenossen sich vorstellen, wie Menschen, die nicht versichert sind, ohne Hilfe weiterleben sollen. Obdachlos bleiben und betteln gehen? Und sicher gibt es dort auch Menschen, die nur zur Miete gewohnt haben. Die haben doch bezüglich der Versicherung keinen Einfluss auf den Vermieter. Alle selber schuld?

Würde für den Schaden der Mieter nicht die Hausratsversicherung aufkommen?

Am 07. September 2021 um 20:11 von schabernack

„18:31 von Werner Krausss
«Heimat ist ein Gefühl,
wie zu Hause,
wie Heimweh.
Wenn Sie Bewohner der Kölner Altstadt fragen, ob sie wegen des regelmäßigen Hochwassers nicht lieber anderswo leben möchten, werden Sie wahrscheinlich nur Unverständnis erleben.»

Die beiden letzten Hochwasser, die in Köln die Altstadt überfluteten, waren 1993/94 und 1994/95. Beide im Dezember / Januar. Zweimal mit Pegelstand 10,70 Meter. Zweimal großflächig länger Stromausfall im Winter. Ganz mies.“

Danke für Ihre Antwort.

Kein Wunder, als wir das letzte Mal (vor Korona) in der Kölner Altstadt gegessen + getrunken haben, lief das Lied

der Bläck Fööss

„Oh, leever Jott, jev uns Wasser
Denn janz Kölle hät Doosch.“

Am 07. September 2021 um 20:15 von falsa demonstratio

" Würde für den Schaden der Mieter nicht die Hausratsversicherung aufkommen? "

Natürlich kommt die Hausrat dafür auf, sofern Sie eine ordentliche gemacht haben wo alles drin ist, und Sie auch die Summe nicht zu klein gewählt haben.
Wegen dem Preis.
Als Mieter ist es einfacher, wenn auch genauso traurig, alles zu verlieren.

Als Hamburger

der die Sturmflut 1962 mit erlebt hat sage ich nur: Willst du nicht weichen ,dann muss du deichen. So wurden die Flut Schutz Maßnahmen ständig den Wasserständen der Elbe angepasst.So könnte es doch auch in den betroffenen Gebieten gemacht werden,meine ich.

@20:15 von falsa demonstratio @19:44 von Anna-Elisabeth

//Würde für den Schaden der Mieter nicht die Hausratsversicherung aufkommen?//

Für den reinen Hausrat vermutlich. Für Gebäudeschäden , also Wohnung 'weg' ja sicher nicht.

Habe schnell mal geguckt:

>>Die Hausratversicherung schützt bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel sowie bei Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus nach einem Einbruch und kann individuell ergänzt werden.

Im Gegensatz zur Wohngebäudeversicherung, die das Gebäude und die damit fest verbundenen Gebäudeteile (Türen, Fenster, Treppen usw.) versichert, deckt die Hausratversicherung Schäden an der Einrichtung, etwa an Möbeln und Geräten, ab. Einfach gesagt: Alles, was ich bei einem Umzug mitnehmen kann, kann ich über die Hausratversicherung absichern. Die versicherten Gefahren sind bei den Versicherern gleich, je nach Gesellschaft gibt es individuelle Zusatzleistungen und Ausprägungen.<<

um 20:39 von schiebaer45: buten und binnen...

>>Als Hamburger der die Sturmflut 1962 mit erlebt hat sage ich nur: Willst du nicht weichen ,dann muss du deichen. So wurden die Flut Schutz Maßnahmen ständig den Wasserständen der Elbe angepasst.So könnte es doch auch in den betroffenen Gebieten gemacht werden,meine ich.<<
Funktioniert am Meer bis zu einem gewissen Grad, aber Flüße brauchen Platz, es sei denn, das Problem wird flussabwärts weitergereicht (und noch höhere Deiche...), dann können wir allerdings Fließgewässer als Ökosysteme streichen. Mit allen Konsequenzen für uns selbst.

@20:39 von schiebaer45

//Als Hamburger
der die Sturmflut 1962 mit erlebt hat sage ich nur: Willst du nicht weichen ,dann muss du deichen. So wurden die Flut Schutz Maßnahmen ständig den Wasserständen der Elbe angepasst.So könnte es doch auch in den betroffenen Gebieten gemacht werden,meine ich.//

Ich vermute, dass an dem Wiederaufbau viele Experten beteiligt sind und entsprechend beraten.

Was Hamburg aktuell betrifft: Als die Berechnungen für die Elbvertiefung gemacht wurden, hat da sicher niemand die Extreme, die uns der Klimawandel beschert, einkalkuliert. Aber auch mit den jetzigen Werten tue ich mich schwer. Dass nach der Vertiefung der Pegel bei einer Sturmflut nur zwei Zentimeter höher sein soll als bei vorherigen Sturmfluten, kommt mir 'schöngerechnet' vor.

Gruß nach Neugraben und immer ausreichend hohe und stabile Deiche.

werner krauss

"Wenn Sie Bewohner der Kölner Altstadt fragen, ob sie wegen des regelmäßigen Hochwassers nicht lieber anderswo leben möchten, werden Sie wahrscheinlich nur Unverständnis erleben."

Alles ok, solange die sich selbst finanzieren und versichern.
Ich würde halt umsiedeln.
Geht bei Kohletagebau auch. Aber wenn das irgendein politiker jetzt sagt, braucht er nicht auf Wahlsieg setzen müssen.

@ Klaus.Guggenberger

Ja - es ist durchaus berechtigt, darüber nachzudenken, ob es richtig sein kann, den Schaden den Steuerzahlern aufzubürden - die folgenden Generationen werden die Zeche zahlen.

Ich würde das in diesem Fall aber gern tun. Die Betroffenen werden ohnehin noch viel länger daran leiden.

@ Ingo hamann

Spendengelder waren ja üppig geflossen, nur hört man wenig wohin.

Wie aufmerksam hat man denn die Ohren aufgesperrt?

Am 07. September 2021 um 20:55 von Anna-Elisabeth

@20:15 von falsa demonstratio @19:44 von Anna-Elisabeth

//Würde für den Schaden der Mieter nicht die Hausratsversicherung aufkommen?//

Zitat: Für den reinen Hausrat vermutlich. Für Gebäudeschäden , also Wohnung 'weg' ja sicher nicht.

Der Mieter hat doch keinen Gebäudeschaden. Der Verlust seiner Mietwohnung ist sicherlich auch hart. Einen Vermögensnachteil erleidet er jedoch dadurch nicht.

Er kann sich eine neue Wohnung mieten und sie sich, so er denn ausreichend versichert ist, neu einrichten.

Der Eigentümer hat einen Substanzschaden. Das ist ein richtiger Vermögensverlust.

21:10 von Bender Rodriguez

«Wenn Sie Bewohner der Kölner Altstadt fragen, ob sie wegen des regelmäßigen Hochwassers nicht lieber anderswo leben möchten, werden Sie wahrscheinlich nur Unverständnis erleben.»

«Alles ok, solange die sich selbst finanzieren und versichern.
Ich würde halt umsiedeln.
Geht bei Kohletagebau auch.»

Mega-Idee. Köln umsiedeln, weil da zu viel Rhein ist.

Waren Sie schon mal in der kleinsten Millionenstadt in Deutschland?
Falls tatsächlich schon mol en Kölle jewese.
Dann wissen'se ja, dass nicht nur die Altstadt zu nahe am Rhein liegt.

um 21:04 von Anna-Elisabeth @20:39 von schiebaer45

Gruß nach Neugraben und immer ausreichend hohe und stabile Deiche.
#
Danke,ich habe das Wasser erlebt wie weit es bis nach Neugraben gekommen ist.Damals war die Deichhöhe 5,20 mtr. Heute schon bei 9 mtr. Ja und die Vertiefung der Elbe spielt auch eine große Rolle,alleine schon für das Obstanbau Gebiet.Aber das ist ein anderes Thema. Gruß zurück.

@21:16 von falsa demonstratio @19:44 von Anna-Elisabeth

//Der Mieter hat doch keinen Gebäudeschaden. Der Verlust seiner Mietwohnung ist sicherlich auch hart. Einen Vermögensnachteil erleidet er jedoch dadurch nicht.//

Das stimmt natürlich, wie alles andere in Ihrer Antwort.

//Er kann sich eine neue Wohnung mieten und sie sich, so er denn ausreichend versichert ist, neu einrichten.//

Ja, wenn er denn eine Wohnung in der Nähe seines Arbeitsplatzes findet, die er dann auch bezahlen kann. Aber das ist natürlich ein anderes (zusätzliches) Problem.

@18:04 von MrEnigma

>>> Immerhin werden woanders Orte für Braunkohle wegebaggert. >>>

Ja wissen Sie, das gefällt vielen Leuten aus der Braunkohlegegend auch nicht, nur hat die CDU/RWE (RWE/CDU) die in Stein gemeißelte Meinung, auch das letzte Körnchen Braunkohle muss zwingend aus der Erde gerupft werden!
Um absolut jeden Preis...Dörfer, Wälder.... sind da egal!

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