Ihre Meinung zu: Immer mehr Fake-Shops auf Instagram

31. August 2021 - 9:26 Uhr

Instagram wird nach Recherchen des SWR-Magazins Marktcheck zunehmend für betrügerische Angebote genutzt. Das soziale Netzwerk tut jedoch bisher wenig gegen den Missbrauch. Die EU will nun Abhilfe schaffen.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
3.666665
Durchschnitt: 3.7 (3 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Fake-Shops

Wer in dubiosen Shops "kauft" und sein Geld verliert, ist selbst schuld.
Ein Preisvergleich bei einem der verschiedenen Anbieter lohnt immer. Mir ist nicht bewusst, dass dort je ein Fake-Shop gelistet war.

Das ist vielfach eine Folge von Realitätsverlust ...

.. verursacht durch eine inflationäre Nutzung elektronischer Medien die eine Beurteilung der Realität nicht mehr zulassen.
Dann noch Zahlung per Überweisung oder dubioser Bankservice und irgendwo schlagen sich Leute vor Lachen auf die Schenkel.
Gesundes Misstrauen? Fehlanzeige. Steht doch bei X, Y oder Z ... dann muss (!) es ja stimmen.
Schön wäre es, wenn man sagen könnte "aus Schaden wird man Klug" ... wird auch nix: Neue Adresse, anderer Name, neue Farben ...
Wie heißt es? "Jeden Morgen steht einer auf, der noch ... " Stimmt.
Und wenn ich davon ausgehen, dass es in der Regel jüngere Menschen sind die sich auf diese Weise "abziehen" lassen, dann wird mir um die Zukunft bange.

Unfassbar

„Doch bis die neuen Regelungen kommen wird es noch mindestens zwei Jahre dauern, …“
Was dauert denn bei den Schlafmützen der EU so lange?
Die müßten doch nur eine Regelung beschließen, die zB Instagram oder Paypal sofort haftbar und Erstattungspflichtig macht, wenn solche Betrügereien auf ihren Plattformen passieren.
Dazu braucht man keine Jahre.
Oder sind Teile der EU, ihrer Abgeordneten oder ihrer Mitarbeiter an diesen Betrügereien beteiligt?
Welche und wessen Lobbyisten mischen sich da ein?
Sind diese Lobbyisten sogar Abgeordnete der EU?

Freiheit ohne Grenzen?

Wir wollten es doch alle:
Die große FREIHEIT im Internet. Das gilt dann auch für Betrüger.

Wer Betrug verhindern und Verbraucher schützen will, muss Grundlegendes im Netz ändern. Das gilt besonders für Shops.

hmmm...

"Die Werbeanzeigen führen per Link zum Teil zu dubiosen Internetshops. Diese sehen auf den ersten Blick seriös aus. Zudem ist meist nicht zu erkennen, dass die Betreiber in China sitzen."

Betreiber aus China sind nur auf den ersten Blick seriös?

Klingt nach "die gelbe Gefahr" Angstmache.. bitte berichtet doch mal politisch neutral das Problem!, oder schreibt Ihr: "Die amerikanische Platform Instagram sieht auf den ersten Blick so aus als wenn Sie seriös und hilfreich ist, jedoch auch Drogen Dealer und Konsumenten bedient?"

Am 31. August 2021 um 10:00 von nie wieder spd

Oder sind Teile der EU, ihrer Abgeordneten oder ihrer Mitarbeiter an diesen Betrügereien beteiligt?
Welche und wessen Lobbyisten mischen sich da ein?
Sind diese Lobbyisten sogar Abgeordnete der EU?
__
Wie nicht anders von Ihnen gewohnt, ist reine Politik-Schelte wieder Ihr Anliegen.
Im übrigen, billigstes BILD-Zeitung-Niveau.
Fragen, ohne die geringsten Fakten, Belege oder Hinweise, von Beweisen mal ganz zu schweigen, in den Raum stellen und pro forma ein Fragezeichen dahinter platzieren.
Worauf gründet sich Ihr "Verdacht" ?
Das ist Politik-bashing der billigsten Art.

Augen auf beim Internet-Kauf

dann passieren solche Ärgernisse nicht. In den meisten Fällen ist hier wieder "Geiz ist geil" der Ursprung des Ärgers. Ich habe schon viele unterschiedliche Dinge im Netz bestellt und zahle NUR über paypal. Wenn man sich die AGB's mal durchliest (ja, ist lästig, spart aber Geld und Nerven )erkennt man schnell, wo der Ärger herkommt. Ich habe 2 o. 3 Mal paypal wg. Rückabwicklung an Anspruch genommen und nie Schwierigkeiten gehabt. Manche Nutzer glauben halt, dass andere etwas zu verschenken haben. Das ist nie der Fall. Wenn ein Artikel im Vergleich zu anderen Anbietern viel billiger ist, dann stimmt was nicht. Dann kaufe ich das nicht.
1. immer das Impressum lesen, um zu sehen, wo der Anbieter sitzt. Bei Chinaware einfach Finger weg, oder nur so gering investieren, dass es nicht schmerzt.
2. schauen, ob es für den Anbieter vllt schon Bewertungen im Netz gibt.
3. vorab mal versuchen Kontakt aufzunehmen. Wenn das nicht klappt, klappt es bei Reklamationen schon garnicht.

...ttestEineMeinung #Warum gerade Instagram?

Leider schützt Instagram seine User praktisch gar nicht vor Fakes aller Art.

Manche "Informationen" und "Fakten", die mir stolz von Menschen präsentiert werden, die Instagram zur Zeit als Hauptinformationskanal nutzen, sind derart offensichtlich falsch, erstunken und erlogen, dass ich schon einen steifen Nacken vom Kopfschütteln bekomme.

Und selbst wenn man klar aufzeigen kann, dass 2+2 NICHT 7 ergibt, heisst es nur "naja das mag falsch sein, aber hab ich dir schon erzählt, dass 4+4= 35 ist?".

Instagram scheint neben seinen anderen Funktionen gerade ein Magnet für leichtgläubige Menschen, denen auch noch eingeredet wird, dass sie besonders immun gegen Fakes seien - weil sie ja schliesslich, jetzt als Entdecker der vielen einzig wahren Wahrheiten, priviligiert seien unter den Menschen und ihnen, im Gegensatz zu den "Mainstreamschafen", keiner ein X für ein Q(uer) vormachen könne.

Gefundenes Fressen für betrügerische Geschäftemacher.

um 10:00 von nie wieder spd

Unfassbar
„Doch bis die neuen Regelungen kommen wird es noch mindestens zwei Jahre dauern, …“
Was dauert denn bei den Schlafmützen der EU so lange?
Die müßten doch nur eine Regelung beschließen, die zB Instagram oder Paypal sofort haftbar und Erstattungspflichtig macht, wenn solche Betrügereien auf ihren Plattformen passieren.
Dazu braucht man keine Jahre.
Oder sind Teile der EU, ihrer Abgeordneten oder ihrer Mitarbeiter an diesen Betrügereien beteiligt?
Welche und wessen Lobbyisten mischen sich da ein?
Sind diese Lobbyisten sogar Abgeordnete der EU?
----------------
Bevor sie hier alle Möglichen Verschwörungstheorien herum Posaunen, sollten sie sich fragen, warum Geschäftfähige Menschen so blauäugig sind und bei solchen Firmen einkaufen.
Ein wenig Selbstständigkeit sollte man von jedem einfordern können.

Führend auf dem Fakemarkt! @10:08 von sonnenbogen

>>> Betreiber aus China sind nur auf den ersten Blick seriös?
Klingt nach "die gelbe Gefahr" Angstmache.. bitte berichtet doch mal politisch neutral das Problem!...>>>>

China ist DER führende Hersteller von Design Fakes! Egal ob Taschen, Klamotten, Schuhe, Elektronik usw.

Chinashops auf diversen Platformen bieten diese Fakes in MASSEN an!
Und wann immer sich UrlauberInnen ach so billige Markenklamotten aus dem Urlaub mitbringen (Türkei, Tschechien, Polen...) sind das immer und wirklich immer Fakes aus China!

Mit Ehrlichkeit kommt man derzeit nicht weit

"Das soziale Netzwerk tut jedoch bisher wenig gegen den Missbrauch"

Logisch. Es verdient ja gut daran.

"Die EU will nun Abhilfe schaffen"

Selbst wenn das für den größten Teil derjenigen, die dort etwas bewirken können zutreffen sollte: Die Mühlen der Polit-Bürokratie mahlen bekanntlich langsam.

@ weingasi1

"Wie nicht anders von Ihnen gewohnt, ist reine Politik-Schelte wieder Ihr Anliegen.
Im übrigen, billigstes BILD-Zeitung-Niveau.
(...)
Worauf gründet sich Ihr "Verdacht" ?
Das ist Politik-bashing der billigsten Art."

Die Frage nach "cui bono" ist BILD-Niveau?
Der Verdacht, dass EU-Abgeordnete Lobbyisten in ihrem Umfeld haben oder selbst Lobbyisten sein könnten ist unbegründet und Politik-Bashing?
Ernst Strasser wurde gar nicht wegen Bestechlichkeit verurteilt?

Es mag Ihnen nicht gefallen, aber die Verdächtigungen des Users "nie wieder spd" sind keineswegs abwegig.

Einiges im Internet muss reguliert werden

Das Internet ist inzwischen kein reines Pressemedium mehr, so dass das Argument der Pressefreiheit nicht mehr universal zutrifft. Das Interenet bietet heute ein vielfäliges Verkehrsgeschehen, so dass das Internet vom reinen Schreib/Lesemedium auch zum Transaktionsmedium mutiert ist. In einem anderen Transaktionsmedium, dem Strassenverkehrsgeschehen, haben wir auch Verkehrsregeln; warum sollten wir im Internet keine Regeln haben?

Gier frisst Hirn!

So ist das halt, auf Inasta fallen natürlich viele junge KäuferInnen auf die FakeShops hinein! Entweder weil sie dumm glauben, Markenschuh XY ist wirklich echt u so super günstig. Oder auf reine Phantasieangebote bzw Produkte reinfallen, welche es erst gar nicht gibt!

Und Ja das sind nun mal in sehr großer Zahl chinesische Shops, China ist der King von Designfakes und stellt nun mal quasi jede schnellebige Massenware her! Aber wenn es die Gier u Naivität der meist jungen InteressentInnen so einfach macht....
Läuft das eben für die Betrüger!

Ich nutze

solche Medien zwar nicht, aber bei Amazon kaufe ich ab und an kleine Dinge, die man so nicht bekommt.
Und da ist eigentlich schon an den Lieferzeiten zu ersehen, wo der Artikel herkommt.
Denn normal ist es in 24-48 Stunden geliefert, macht Amazon das selber mit seinem neuen Lieferdienst, ist es nie lägen als 24 Stunden.
Und dann gibt es AGB und so weiter, lässt sich auch nachsehen wo der Anbieter sitzt, meist sieht man es schon am Namen.
Man muss also schon eine gehörige Portion Naivität an den Tag legen, um darauf rein zufallen.
Und dann mache ich zum Beispiel nie etwas mit Vorauszahlung, wer keine Ware auf Rechnung liefert, ist für mich nicht seriös.
Deshalb hatte ich auch noch nie Probleme, keine Ware, kein Geld.
Und bislang hatte ich auch bei kleinen Dingen aus China mit Rechnung, noch nie ein Problem.

Gespielte Empörung.

Ich wäre doch ein wenig besorgt, wenn mich die personalisierte Werbung von Facebook/Instagram für blöd genug hielte, auf so etwas hereinzufallen. Denn personalisierte Werbung ist hier schließlich das Geschäftsmodell.

Das ist also kein 'Fehler im System' - das ist das System.
Lernt draus.
Geht woanders hin.

Einfach die Ap löschen. Oder

Einfach die Ap löschen.
Oder man kauft nur bei bekannten Läden. Oder gleich direkt in einem richtigen Geschäft.
Wer halt auf billigbilig reinfällt und bei Preisen unter Herstellungskosten nicht skeptisch wird, wird immer wieder reinfallen.
Das ist sicher.

@ um 11:34 von hesta15

„Bevor sie hier alle Möglichen Verschwörungstheorien herum Posaunen, sollten sie sich fragen, warum Geschäftfähige Menschen so blauäugig sind und bei solchen Firmen einkaufen.
Ein wenig Selbstständigkeit sollte man von jedem einfordern können.“
Da ich in einer Einrichtung der Behindertenhilfe arbeite, stelle ich mir diese Frage nicht mehr, habe aber oft genug mit der Bewältigung solcher Betrugsmaschen zu tun.
Allerdings ist mir bekannt, dass auch außerhalb von Einrichtungen für behinderte Menschen viele „blauäugige“ Menschen leben, die auf derartige Umstände hereinfallen.
Diese zu schützen ist aber Aufgabe staatlicher Institutionen und der Gesetzgeber.
Ein sehr gutes Beispiel für gute staatliche Hilfe ist die neue Regel zum
Schutze von Kindern vor der Daddelsucht in China. Da wird nicht auf blauäugige Eltern gewartet.
Daran könnten sich unsere Politiker ohne weiteres orientieren.

Bevor @11:54 von wenigfahrer

>>> Und bislang hatte ich auch bei kleinen Dingen aus China mit Rechnung, noch nie ein Problem. >>>

Bevor leider die Transportpauschale für Warenbestellungen aus der Nicht EU im Juli in Kraft tat, habe ich oft "Kleinkram" in chinesischen eBay Shops bestellt und meistens war das auch ok, günstiger Preis, ca 3 Wochen Lieferzeit!
Dabei handelte es sich aber um markenlose Alltagsgegenstände und nie um "Markenprodukte"!

Ganz ehrlich?

Die meisten Leute verhalten sich im Internet, als wäre es das wiederauferstandene Paradies, bevor die Schlange vorbeikam. Ich glaube nicht nur, dass die meisten Probleme durch Naivität und den Mangel an Lernfähigkeit enstehen, sondern dass das unreflektierte Nutzungsverhalten sogar mit dazu beiträgt, dass sich Kriminelle so breit machen.

@ wenigfahrer

Zitat: "Und dann gibt es AGB und so weiter, lässt sich auch nachsehen wo der Anbieter sitzt, meist sieht man es schon am Namen."
#
Die AGB, Steuernummer ec. sehen zunächst lediglich gut aus, sollen Seriosität vermitteln, wie viele Zertifikate.
Ich habe mal ein Handy kaufen wollen, zu einem Top Preis. Bei genauerer Recherche stellte sich heraus, dass der eigentliche Inhaber der Daten der Betreiber eines Schrottplatzes/Recycling Unternehmens war ... weit weg von diesem erklärten Elektronikversand.
Kurz darauf war die Seite weg ... und dann, leicht verändert, mit den Daten einer Fischereigenossenschaft (!!) wieder da. Das machen die teils mehrmals im Monat. Müßig zu betonen, dass da wohl niemand je Wahre erhalten wird.
Die Bestellmails wurden übrigens nach Osteuropa umgeleitet ... in ein Gebiet, dass für diese Masche bekannt ist.

@Carina F - 11:46

// So ist das halt, auf Inasta fallen natürlich viele junge KäuferInnen auf die FakeShops hinein! Entweder weil sie dumm glauben, Markenschuh XY ist wirklich echt u so super günstig. Oder auf reine Phantasieangebote bzw Produkte reinfallen, welche es erst gar nicht gibt! //

Dazu fällt mir in Anlehnung ein Spruch von meiner Großmutter ein:

"Willst du nichts Unnützes kaufen, darfst du nicht auf den Jahrmarkt* laufen."

*) = heute Internet-Shopping-Portale

@Mit Ehrlichkeit kommt man derzeit nicht weit 11:37 Nettie

@@Das soziale Netzwerk tut jedoch bisher wenig gegen den Missbrauch"
@Logisch. Es verdient ja gut daran.

Das zum Einen. Das ist seit Charly M. bekannt.
Aber, viel wichtiger, in der 'Modernen' kommt noch eins dazu:

Die (Kommunikations-)Welt ist zunehmend verkompliziert,
so dass selbst die Macher tw. nicht mehr durchblicken.
Und auch daran 'verdienen sie, da sie die Schuld
auf den Endbenutzer leichter abwälzen können.

Wie kürzlich bei dem Fall eines Ex-Bankangestellten (!),
der im Online-Banking um 40000€ betrogen wurde,
weil die 'Unehrlichen' unbemerkt sein Konto übernommen hatten.

Die Bank hatte ihre Sicherheit 'überschätzt'.
Schuld ist 'natürlich' wegen grober Fahrlässigkeit wieder der Anwender.

Man kann ihm nur raten zu klagen.
Die Bank hat da schlechte Karten, denn nicht immer ist der Endnutzer 'schuld'.

Das ist zu einfach gesehen.

@weingassi1 um 10:46

Ich hatte bisher keine Schwierigkeiten. Ich kaufe auf Rechnung und überweise. Wenn mehrere Verträge zur Zufriedenheit abgewickelt wurden, gibt es ein SEPA-Lastschriftmandat. Ich mußte noch nie eine Lastschrift zurückrufen.
.
Mag zwar altmodisch klingen, ist aber sicher.

Haifischbecken versus Humangemeinschaft

"Wer in dubiosen Shops "kauft" und sein Geld verliert, ist selbst schuld." @pemiku
.
Schon erstaunlich, dass so mancher Fressen und Gefressenwerden für ganz natürlich hält, also das Recht des Schlaueren/Stärkeren.
.
Dagegen bin ich der Meinung, dass es Aufgabe des Staates ist, gewisse Standards und Regeln zu garantieren und Verstöße mit dem Strafrecht zu verfolgen. Geld ohne Lieferung zu kassieren nennt man einfach BETRUG. Das ist nicht Schuld der "Dummen", sondern Schuld mangelhafter staatlicher Kontrolle.

@ um 10:36 von weingasi1

Billigstes Blödzeitungsniveau ist doch eher Ihre Domäne, deren Beherrschung Sie durch persönliche Angriffe immer wieder unter Beweis stellen.
Ansonsten sind für die Beschaffung von Beweisen und Fakten Journalisten zuständig, die ich, und hoffentlich aus Sie, mit Rundfunkbeiträgen finanziere.
Wenn solch ein Bericht veröffentlicht wird, sollten bei jeglichen Medien die Fakten und Beweise längst recherchiert sein.
Warum das bei vielen Medien nicht der Fall ist, fragen sich sicher auch andere Mediennutzer.
Sie anscheinend nicht.
Schade.
Vielen Dank für Ihren aufschlussreichen Beitrag.
Für Rückfragen stehe ich jeder Zeit zur Verfügung.

@ Hansi2012

Zitat: "Wer Betrug verhindern und Verbraucher schützen will, muss Grundlegendes im Netz ändern."
#
Warum etwas ändern oder reglementiert? Wie wäre es mal mit etwas weniger blindem Vertrauen in die schönen bunten Seiten und Versprechen?
Wer sich bei einer Seite nicht 100% sicher ist, lässt die Finger davon. Oft reicht auch ein wenig Recherche.
Ich bin schon seit den Anfängen des WWW dabei, falls das noch jemand kennt ... mittels Akustikkoppler.
Aber in all den Jahren hat mich noch keiner über den Tisch gezogen.
Wenn ich einen mir unbekannten nicht gegenüberstehe, glaub ich erst einmal garnichts. Wo der Deutsche Kaufmann dann tatsächlich eine I-netadresse auf den Kayman, Britischen Kolumbia oder den Molukken unterhält, sollte auch der schläfrigste aufwachen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich mit seinem Browser und den Grundfunktionen des Internets auskennt.

Nicht nur Instagram

Auch auf Ebay und Wetteronline wimmelt es nur so von
Angeboten durch Fake-Shops ohne Impressum.
Wenn man darauf aufmerksam macht,
gibt es immer die gleiche Antwort :
"Wir haben die Werbeflächen an einen Drittanbieter vergeben,was der da reinsetzt, liegt nicht in unserer Hand"
Lächerliche Ausreden.
Hier ist der Gesetzgeber gefragt.

12:14 von nie wieder spd

"Ein sehr gutes Beispiel für gute staatliche Hilfe ist die neue Regel zum
Schutze von Kindern vor der Daddelsucht in China."

Jo. Gutes Thema hier, um gegen Spiele zu argumentieren oder fuer Internetkontrolle zu werben (Kein rechtsfreier Raum - soll heissen: Totalueberwachung. so wie China).

Sie wissen aber schon, warum die das tun? Die neue Daddelsuchtsperre? Dort sollen obrigkeitshoerige unkritische und fleissige und gesunde Arbeitsbienchen herangezuechtet werden.

Es gibt fuer uns im Westen bessere Moeglichkeiten. Computerspiele koennen in der Paedogik eingesetzt werden. Daddelsucht umwandeln durch intelligentere Spiele. Wer's noch nicht weiss: Daddeln macht klug und und haelt geistig fit (Altersforschung)

Das interessiert China alles nicht. Und Sie?

Freiheit und (Eigen-) Verantwortung gehen Hand in Hand

Die vielen Bestimmungen zum angeblichen Schutz des Käufers dienen den skrupellosen Abmahnanwälten. Durch dieses Risiko und die immer weitergehenden Rechte der Käufer stehen anständige Händler ständig mit einem Bein im Knast und dem anderen vor dem Ruin. Man muss von den Menschen auch erwarten dürfen, ja müssen, dass sie sich überlegen, was sie da tun. Allzu oft ist es nicht Blauäugigkeit, nur pure Bequemlichkeit, sich schlau zu machen. Freiheit ist ein zu hohes Gut, um es für die aus Faulheit geborene Dummheit zu opfern. Wer mit Aktien spekuliert, ohne sich zu informieren, der hat eben auch gelitten, wenn der Kurs abstürzt. Betrug, arglistige Täuschung etc ist bereits strafbar, dafür muss man kein weiteres Regelwerk für das Internet einführen. Wer eine Internetseite betreibt hat natürlich eine Mitverantwortung für das, was sich auf der Seite tut, und ganz wichtig: es ist für genügend gut ausgebildete Ermittler, Richter etc. bei den Behörden zu sorgen, da liegt der Hase im Pfeffer.

...ttestEineMeinung @31. August 2021 um 13:20 von nie wieder s

Ihre Antwort auf: @ um 10:36 von weingasi1

"Billigstes Blödzeitungsniveau ist doch eher Ihre Domäne, deren Beherrschung Sie durch persönliche Angriffe immer wieder unter Beweis stellen.
Ansonsten sind für die Beschaffung von Beweisen und Fakten Journalisten zuständig" [sic!]

Der User fragte sie genau nach den Hinweisen, Beweisen und Fakten für ihre Behauptungen in Frageform.

Dass sie die hier nicht liefern können oder wollen, sondern wieder mit Nebenkerzen um sich werfen, führt unweigerlich dazu, dass man ihnen unlautere Absichten unterstellt.

Immer der Ruf nach mehr

Immer der Ruf nach mehr Gesetzen...
Klassischer Fall von Volkaskomentalität.

Erstens kann Der Staat nicht überall sein, zweitens muss das alles bezahlt werden, drittens darf man auch gerne selber mal etwas aufpassen.

Das ist eben der Preis für "schnäppchen". Lebt Damit.

Bislang habe ich einer Zahlung über PayPal...

...immer absolut vertraut.

Nun hatte ich vielleicht das Glück, bei seriösen Anbietern gekauft zu haben, denn ich habe immer den Artikel in der Ausstattung und den Eigenschaften erhalten, die dem Angebot entsprachen - hatte also nie einen Grund zur Reklamation.

Was ich aber jetzt über das Verhalten von PayPal lese, wenn es um dubiose Geschäfte und sogar reinen Betrug geht veranlasst mich das, meine Beziehungen zu diesem Finanzdienstleister grundlegend zu überdenken.

Fake-Shops auf Instagram

Das ist aber nur für unkritische Menschen ein Gefahr.

Jedem lebenserfahrene, eigen und selbstverantwortliche Bürger kann da nicht viel passieren.
Die sicherste Art ist diese Seiten nie zu benutzen und schon Garnichts etwas zu kaufen.

@Nicht nur Instagram 13:25 von wolf2

@@Wir haben die Werbeflächen an einen Drittanbieter vergeben,
was der da reinsetzt, liegt nicht in unserer Hand
@Lächerliche Ausreden.
Hier ist der Gesetzgeber gefragt.

Das kann man nur unterstreichen.
Ich habe die letzten Jahre sicher hunderte Mailkonten zu Testzwecken benutzt.

Auch als 'Falle' für die 'Pösen'.
Da ist es logisch, dass man ab und an via Troy Hunt - https://haveibeenpwned.com/
informiert wird, dass etwas 'faul' ist.

Meint ihr, ich wäre auch nur 1x von meinen Providern gewarnt worden,
dass meine Maill xxx gehackt wurde?

Nichts - ich selbst musste diese 'deaktivieren'
oder manchmal aus Spass 'zurückholen'.

Das geht manchmal. Hohe Hackingkunst ;-)

Fake-Shops

Sie wuchern in allen Netzwerken und Portalen. Und sie haben auch immer neue Nischen gefunden, Recht und Sicherheit eines großen Anbieters zu unterlaufen. Instagram ist da keine Ausnahme. Wenn solche betrügerischen Geschäfte hoch gehen, ist der Lerneffekt leider nur kurzlebig. Wer als Kunde immer wieder blauäugig Vorkasse leistet, ohne die nun wirklich vielen Möglichkeiten eines abgesicherten Kaufes zu nutzen, fördert diese Fake-Shops nur. Dumme finden sich immer wieder, die darauf herein fallen. Man muss eben kritisch und bedacht seine Online-Shops vor Kauf prüfen. Auch da gibt es genug Testscanner und Portale, die solche Informationen und Prüfungen kostenlos anbieten. Da habe ich selbst schon manches AHA-Erlebnis gehabt. Und Geldbetrug vermieden.

EU will helfen

Zunächst ist jeder Nutzer gefordert, sich und seine Pläne eines Kaufs zu prüfen und die Quelle zu checken. Und wer da mehr auf schnelles, emotionales Einkaufen setzt, einkauft, weil es ein Schnäppchen zum Billigpreis ist, der hat ohne Nachdenken und Vorsicht gehandelt. Selbst gängige Börsen und Portale sind nicht vor Betrügern gefeit. Aber ULR und Webseiten Scanner können manches faule Angebot ganz schnell entlarven. Da kommen dann Warnungen. Auch die Namen der Shops eingegeben bei Suchmaschinen geben erste Hinweise, wo es ein Fake-Shop ist. Die EU kann da wenig ausrichten. Beim Kunden selbst fängt die Aufgabe der Vorsicht an.

Re : Carina F !

Ich denke, es ist inzwischen bekannt, dass etlicher Mist aus China hier landet, oft durch dubiose Fake- Shops. Aber es sind nicht nur die Chinesen, sondern auch andere Betrüger, die die Dummheit und Naivität von etlichen Kunden(innen schamlos ausnutzen, und weil in der EU es leider immer Jahre dauert, bis mal eine gesetzliche Regelung in Kraft tritt, die die Menschen einigermaßen schützt.
Nur denke ich, sollte auch jeder selbst seinen Teil dazu beitragen, in dem er/ sie sich besser und intensiver bemüht, sich mehr informiert und absichert, und auch mal eher analog einkaufen geht, statt vom Sofa aus einkaufen zu gehen, bzw. sitzen !
Wenn endlich der größte Teil der Menschen begriffen hat, dass jede Nachlässigkeit, Fahrlässigkeit gnadenlos ausgenutzt wird, dann passiert es vielleicht ein ganzes Stück weniger. Nur sollten sich alle an die eigene Nase fassen, bevor sie über andere schimpfen !

Re : weingasi1 !

Dass leider oft zu viele Lobbyisten sich in den verschiedenen Parlamenten rumtreiben, um für ihre Anstifter das Beste raus zu holen, dürfte bekannt sein. Das ist schon ein Punkt, der so nicht sein dürfte, bzw. es extrem deutlich mehr Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz in den politischen Institutionen geben müsste, das wird leider nicht wirklich gewollt, weder von der Politik, noch von der Wirtschaft.
Dies ist das Traurige und Schäbige. Gerade die so christlichen Parteien wollten da vorne weg gehen, nur war und ist dies nur eine Nebelkerze, wie das ganze Gezerre im Wahlkampf. Denn es geht nur um die Macht, den Einfluss und viel Geld, da erlauben sich eben zu viele, mit hinterhältigen Tricks, Fake- Shops, unlauteren Gesetzen, sowie anderen schamlosen Ideen sich Vorteile zu verschaffen.
Aber es ist nicht nur in den oberen Reihen und Bänken zu sehen, sondern auch die unteren Etagen bedienen sich dieser Mittel, weil die unendliche Gier immer mehr überhand nimmt, ohne Skrupel und Moral !

13:25netti

welcher gesetzgeber denn? hier in deutschland ist digitalisierung und internetz doch noch immer neuland

Zum Thema EU

Hier fragte jemand, warum die EU zwei Jahre braucht.
Die Antwort: es liegt nicht an der EU, sondern an der Natur der Gesetze generell. Gesetze müssen so formuliert sein, dass man sie von keiner Ecke angreifen kann. Da kann es schon dauern, dass man monate- oder jahrelang nach korrekten Formulierungen sucht. Auch ohne die Änderungsanträge, die sicher dann noch von der einen oder anderen Partei kommen und ebenfalls zur Diskussion und Ausformulierung stehen.

Am 31. August 2021 um 13:16 von DeHahn

Dagegen bin ich der Meinung, dass es Aufgabe des Staates ist, gewisse Standards und Regeln zu garantieren und Verstöße mit dem Strafrecht zu verfolgen. Geld ohne Lieferung zu kassieren nennt man einfach BETRUG. Das ist nicht Schuld der "Dummen", sondern Schuld mangelhafter staatlicher Kontrolle.
#
#
Wie soll der Staat gewisse Standards und Regeln garantieren?? Oft sind diese Betrüger nicht in DE oder der EU.
Man schafft es ja noch nicht einmal die Betrügerei mit den Kaffeefahrten zu unterbinden. Fast alle Klagen werden eingestellt, da es die Staatsanwaltschaft nicht mehr schafft, die Regalwand an Aktenordner anzusehen.
Früher wurden von den Betrugsfirmen die Akten vernichtet, Heute wird alles von denen in einen Ordner geheftet und wenn es eine gebrauchte Serviette ist.
Traurig aber Realität in Deutschland.

@ um 13:42 von das ding

„Sie wissen aber schon, warum die das tun? Die neue Daddelsuchtsperre? Dort sollen obrigkeitshoerige unkritische und fleissige und gesunde Arbeitsbienchen herangezuechtet werden.“
Natürlich. Darauf ist aber auch unser Bildungssystem ausgerichtet. Wenn vielleicht auch nicht so stark, wie in China. Obwohl ich das chinesische Bildungssystem gar nicht kenne, da darüber niemand detailliert berichtet.
Ein wichtiges Argument aber ist, dass man in aller Welt festgestellt hat, dass Kinder durch das unentwegte Starren auf Bildschirme ihre Augen massiv und irreversible schädigen. Und das kostet auch in China Milliarden pro Jahr für ärztliche Hilfe und für Brillen.
Offensichtlich denken chinesische Politiker etwas weiter, als unsere.
Die hätten nämlich höchstens die Wertschöpfungskette dahinter gesehen und nicht an die Gesundheit unserer Kinder gedacht.
So schlecht, wie China dargestellt wird, ist es nicht auf allen Gebieten.
Umfangreiche Überwachung finde ich aber gut gegen Steuerhinterziehung.

@ um 13:48 von BILD.DirEinDuHä...

„Der User fragte sie genau nach den Hinweisen, Beweisen und Fakten für ihre Behauptungen in Frageform.
Dass sie die hier nicht liefern können oder wollen, sondern wieder mit Nebenkerzen um sich werfen, führt unweigerlich dazu, dass man ihnen unlautere Absichten unterstellt.“

Nochmal in einfach: Ich bin kein Journalist und daher nicht für die faktenfreie Berichterstattung zuständig.
Im Gegenteil habe ich nach Fakten gefragt, die im betreffenden Artikel eben nicht angeführt werden.
Und aus dem Grunde gibt’s hier sogar einen Faktenfinder. Aber leider nicht für alle Berichte.
Das ist Schade und das sollte nicht sein.
Schließlich müssen wir alle dafür bezahlen.
Warum dann nicht faktengestützt berichten?
Fest steht aber: Für Fakten in den Medien sind die Medienschaffenden zuständig und nicht die Medienkonsumenten.
Denken Sie mal etwas darauf herum.
Vielen Dank für Ihre Beteiligung.

@das ding, 13:42 (re 12:14 von nie wieder spd)

"Sie wissen aber schon, warum die [die Machthaber in China] das tun? Die neue Daddelsuchtsperre? Dort sollen obrigkeitshoerige unkritische und fleissige und gesunde Arbeitsbienchen herangezuechtet werden"

Indem man den Bürgern suggeriert:
"Ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen. Eure Regierung "kümmert" sich schon."

"Daddeln macht klug und und haelt geistig fit (Altersforschung)"

Jede Art Aktivität hält geistig fit, also auch Spiel. Damit ist allerdings nicht das Spielen um Geld gemeint.

ich weiß gar nicht, was Ihr alle wollt

Also ich habe kürzlich im Internet Pillen gegen Leichtgläubigkeit gekauft, 50 Stück für nur €99,90. Kamen umgehend, nur €20 Versandkosten.
Und seit ich die genommen habe, durchschaue ich jeden Schwindel zu 110%! Klar, dass ich jetzt auch das neue Angebot nutze, da weiß ich zwar vorher nicht, was ich bestelle, aber ich spare satte €500!
Der Verkäufer hat einen prima Service, ich bekomme jetzt mehrmals täglich die neuesten Angebote per E-Mail, und er wäre sogar bereit, meine Verwandten und Bekannten auch zu beliefern, dazu muss ich ihm einfach nur Namen, Adressen und Bankverbindungen nennen!

15:16 von Nettie

"Damit ist allerdings nicht das Spielen um Geld gemeint."

Warum sagen Sie das? Chinas Verbot betrifft das sowieso nicht. Es geht um Multiplayerspiele. Es geht nicht um das sogenannte Microtransaktionen und schon gar nicht um Internet- Poker und Roulette.

15:02 von nie wieder spd

"Umfangreiche Überwachung finde ich aber gut gegen Steuerhinterziehung."

Ist genau dasselbe Problem wie mit der Spieleinschraenkung, die ein technisches Kindnerspiel ist wegen etwas, das grunduebel ist: Totalueberwacheung und Totalkontrolle. Totaler gehts nicht. Wollen Sie permanent einen Staatsbeauftragten in ihrem Gehirn sitzen haben und protokollieren?

Steuerhinterziehung hier ist nur ein Problem des fehlenden Willens, die Gesetze durchzusetzen, nicht wegen DER fehlenden Art von Ueberwachung, die es in CHina gibt. Die Ueberwachung dort ist dafuer da, die Macht der Partei zu erhalten, indem man die Buerger "um-steuert", sobald ein bestimmter Schwellenwert an "Risiko" fuer die KPCH erreicht ist. Ist das denn so schwer zu begreifen?

"So schlecht, wie China dargestellt wird, ist es nicht auf allen Gebieten."

Hm... die Nudelgerichte? Oder die alten Philosophien waren nicht schlecht. Waren da - sind hier. Ausgewandert. Kein Wunder.

Da liegt der Hund begraben!

"Man schafft es ja noch nicht einmal die Betrügerei mit den Kaffeefahrten zu unterbinden. Fast alle Klagen werden eingestellt, da es die Staatsanwaltschaft nicht mehr schafft, die Regalwand an Aktenordner anzusehen." @Tagesschlau2012
.
Seit vielen Jahren wird Geld bei allen Behörden eingespart. Und so kommen die immer weniger hinterher: Lebensmittelkontrollen, Schwarzarbeit, Kriminalität, Finanzprüfung -> überall kann man die "Flut" nicht bearbeiten wegen Personalmangel. Z.Bsp muss ein Unternehmen nur alle zig Jahre mit einer Betriebsprüfung rechnen. Was mag das wohl bewirken?

Positiv für Wiederbelebung des Einzelhandels?

Vielleicht steigt mit zunehmendem Betrug im Onlinehandel am Ende der Umsatz im örtlichen Einzelhandel wieder. Bei Produkten, die der Kunde sieht, prüft und nach dem Bezahlen mit nach Hause nimmt, kann er sich auf seine Händler verlassen.

@das ding, 15:25

"Damit ist allerdings nicht das Spielen um Geld gemeint."
--
"Warum sagen Sie das? Chinas Verbot betrifft das sowieso nicht. Es geht um Multiplayerspiele. Es geht nicht um das sogenannte Microtransaktionen und schon gar nicht um Internet- Poker und Roulette"

Okay. Das war als allgemeine Bemerkung gemeint, war also nicht an Sie persönlich gerichtet.

Am 31. August 2021 um 13:25 von wolf2

Auch auf Ebay und Wetteronline wimmelt es nur so von
Angeboten durch Fake-Shops ohne Impressum.
Wenn man darauf aufmerksam macht,
gibt es immer die gleiche Antwort :
"Wir haben die Werbeflächen an einen Drittanbieter vergeben,was der da reinsetzt, liegt nicht in unserer Hand"
Lächerliche Ausreden.
Hier ist der Gesetzgeber gefragt.
__
Nee, hier ist zuallererst der mündige Bürger gefragt, der sich ja auch sonst jegliche Einmischung von Seiten des Staates verbittet.
Ein wenig weniger Geiz, dafür ein bischen mehr gucken und recherchieren, dann klappt das auch mit dem online-Kauf.
Erwachsene Bürger sollten kein "betreutes Einkaufen" benötigen. Ein Impressum zu verifizieren und nach Rezensionen zu schauen, dürfte jeder hinkriegen. Vor allem aber nichts per Vorkasse überweisen. Paypal mag nicht zu 100% schützen; vor allem nicht international, gibt aber für die meisten Käufe erhöhte Sicherheit.

16:22 von Nettie

"Okay. Das war als allgemeine Bemerkung gemeint, (...)"

ok! ... man weiss ja nie... bei der Beurteilung von Computergames, ihre Auswirkungen, Nachteilen, Vorteilen und so weiter... ist in diesem Forum ja meistens Neulands-betretung angesagt.

Am 31. August 2021 um 11:54 von wenigfahrer

solche Medien zwar nicht, aber bei Amazon kaufe ich ab und an kleine Dinge, die man so nicht bekommt.
Und da ist eigentlich schon an den Lieferzeiten zu ersehen, wo der Artikel herkommt.
Denn normal ist es in 24-48 Stunden geliefert, macht Amazon das selber mit seinem neuen Lieferdienst, ist es nie lägen als 24 Stunden.
__
Wir haben Amazon-Prime, da haben wir auch 100% Käuferschutz, selbst wenn wir Artikel aus China kaufen würden, was ich nur ganz selten mache. Gerade zu Corona-Zeiten habe ich fast alles über Amazon bestellt, hatte NIE Anlass zur Klage und bekomme 1x im Monat die Rechnung. Für mich eine tolle Sache, die ich bis auf Ausnahmen auch beibehalten werden, zumal fast alle grösseren "Einzelhändler" mittlerweile dort vertreten sind. Wenn nicht bei Amazon, dann in eigenen shops. Da braucht man kein China-Zeugs, was häufig eben billiger Schrott ist.

@G.Meyer Einzelhandel

Wiederbelebung des Einzelhandels kann man knicken, solange auch hier die Schlampigkeit einiger Händler überwiegt. Warenbestellung und Auftrag eines Einbaus sind eigentlich gute Vertragsgrundlagen. Nur wenn in diesen Zeiten der Händler beides annimmt, dem Kunden zusagt, die Ware sei am Lager und fix für den Einbau, nur der Termin fehle noch. Dann aber bei konkretem Termin einen Rückzieher macht, Ware sei weg. Dann ist das Fiakso perfekt. So geschehen bei einem Hausbau und einem Holzfußboden. Komme ich da wieder? Werbe ich da mit Mundpropganda? Nein. Solche Händler laufen auch über den Weg wie diejenigen, die windige Angebote machen und nichts einhalten. Und dann beschweren sich gerade diese Leute, man solle nicht im Online-Handel kaufen. Gerade aber da fand der oben genannte Kunde seinen Belag. Wenn nicht mal Lieferung unter Filialen möglich ist, um eine Ware zu kaufen- na dann, gute Nacht, Marie. Auch das treibt zum Online-Handel.

Luftikus und MIssbrauch von Online-Portalen

Wo die Leute reihenweise glühend-leuchtende Augen allein bei den "Schnäppchen" kriegen, ist doch Tor und Tür für Betrüger geöffnet. Als wenn man nicht lesen kann, dass Polizei und Verbraucherzentralen vor solchen Angeboten warnen. Solch ein Mondscheinhändler lief mir im Netz vor die Flinte. Da konnte man reihenweise lesen, wer sich über Betrugsmasche beschwerte und wer in der Presse darüber berichtete. Instagram und Konsorten sind kein Club netter Mitglieder, die alles ehrlich feilbieten. Gerade soziale Netzwerke bieten den Ganoven reichhaltig Kuschelromantik in nettem Ambiente der Online-Darstellung, bunten, netten Formaten die Ware des Lebens zu finden. Und diese Falle ist so groß wie einladend, dass man sie schon riechen könnte, wie faul sie ist. Bezahlung und Bewertung sind echt gute Faktoren, sich schlau zu machen. Aber sowas kostet Zeit. Da spart dann Otto Dummbatzen am falschen Ende und wird herein gelegt, weil seine Recherche mangelhaft war. Kenne genug Beispiele dafür.

Die Kommentarfunktion für diese Meldung wird bald geschlossen

Liebe User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Wesentliche Argumente, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Daher werden wir die Kommentarfunktion um 20:15 Uhr schließen. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare – sofern Sie gerade dabei sind – noch zu Ende.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird – wie bereits angekündigt – nun geschlossen. Wir danken für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: