Kommentare - Neue "Gigafactory": Wird wegen Tesla Trinkwasser in der Region knapp?

26. August 2021 - 11:14 Uhr

Das neue Tesla-Werk südöstlich von Berlin bringt das Wasserwerk der Region ans Limit. Der Versorger warnt vor Problemen bei der Trinkwasserversorgung, doch davon will Firmenchef Elon Musk nichts wissen. Von S. Brannahl und P. Djalilevand.

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Kommentare

Gigafactory: So nicht!

Nie und nimmer hätte ich den Bau dieser Fabrik dort in dieser Form erlaubt.
Schaffung von Arbeitsplätzen darf nicht das alleinige Ziel sein.

Aber was solls; die Politik hat Musk in Allem grünes Licht gegeben.
Ich bin mal gespannt, wieviele ausländische und einheimische AN wirklich dort arbeiten werden.

Trinkwasser in der Region knapp?

Dass ist dann der Preis den die Bürger der Region zahlen müssen.
Ob sie wollen oder nicht. Der Fortschritt kostet immer.
Leider müssen oft die zahlen die keinen Vorteil davon haben.

Nein, wird es nicht. Unsere

Nein, wird es nicht.
Unsere Behörden haben das geprüft.

Da halte ich die "Mineralwasserentnahme für die" ...

.. Abfüllung und den damit verbundenen Transport von Leergut, Ware und zurückgenommen Behältnissen für erheblich problematischer.
Immerhin reden wir hier von rd. 144 L pro Jahr und Kopf ... vom Säugling bis zum Greis.
Wir wollen (offensichtlich) e-Autos ... aber aus Fabriken die kein Wasser verbrauchen ... wir wollen Windenergie ... wenn der Generator weit weg ist ... wir wollen den Strom von der See ... aber die benötigten Leitungen ja nicht bei uns ... wir wollen Handyempfang in allen Teilen Deutschlands, aber wehe es steht ein Sendemast beim Nachbarn ... ich könnte das noch eine Weile fortsetzen ...
.. aber: Fällt jemanden etwas auf??

DAS:

"Tesla-Chef Elon Musk wiederum reagierte jüngst amüsiert auf die Frage nach dem Wasserproblem: "Es ist genug Wasser hier, schauen Sie sich um!" Und auf die Frage einer Kontraste-Reporterin, warum der örtliche Wasserversorger sage, für weitere Ausbaustufen nicht das nötige Wasser zu haben, reagierte Musk mit einem Lachen: "Das ist komplett falsch! Sieht das hier aus wie eine Wüste?" - IST genau die Grundeinstellung, die Ausbeuter der Natur brauchen. Wenn dann nach Jahren wirklich Wüste entstanden ist, war es nicht Elon Musk mit dem Tesla-Werk - nein, dann war es der böse, böse Klimawandel. - In Wüstengebieten gibt es eine Menge Grundwasser und wenig Menschen; warum geht Elon Musk nicht dorthin und sorgt gleichzeitig für die Begrünung der Wüste? -

Merkel wollte Elektroautos,

nun bekommt sie Elektroautos.
Das ist in etwa so, wie mit den absurden Ackerbewirtschaftungen mit Mais für die Biogasanlagen oder aber wie die Nutzung von wichtigen Ressoursen durch die Herstellung von Biosprit. Raps, Ölpalmen, Soja und Sonnenblumen sind die wichtigsten Pflanzen für Biodiesel. Anbauflächen werden so für die Nahrungsherstellung verknappt, Nahrungspreise explodieren und verursachen Hunger in Drittländern. Regenwälder werden daher abgeholzt und gefährden die Umwelt massiv.

Grüne Ideen hören sich meist toll an, sind aber im Endergebnis eine mindestens genauso gefährdende wie gefährliche Wertvernichtung wie die bisherigen industriellen Ideen.
Wo bio draufsteht, ist zwar bio drin, aber schont bio keinesfalls.

Elektroautos sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Merkels Energiewende ist das Desaster überhaupt. Wasserstoff verbraucht massig Strom, den wir nicht mehr haben. Nun soll alles weg...auch der Wald...für Windkraftanlagen und Solar.

Warum lacht Musk? Warum baut

Warum lacht Musk?
Warum baut er nicht zuhause? Gut, Californien geht grad den Bach runter. Aber die great lakes sind voll mit Wasser. Warum baut er nicht dort?
Genau, weil er die Probleme kennt. Und die will er weit weg haben.

11:39 von H. Hummel

.. aber: Fällt jemanden etwas auf??

Das allzeit beliebte St.Florian Prinzip.

Neue "Gigafactory": Wird wegen Tesla Trinkwasser in der Region k

Mehr als 600 Einwände und Klagen gibt es von Personen und Verbänden wegen Tesla.
In der ersten Ausbaustufe wurde von Tesla ein Wasserbedarf von 1,4 Millionen Kubikmeter pro Jahr angemeldet. Nach dem zuständigen Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) entspricht das dem Verbrauch einer 40.000 Einwohner-Stadt. Nach dem Komplettausbau könnte der Bedarf auf 3,6 Millionen Kubikmeter anwachsen. Welche Folgen für das Grundwasser und die Umwelt könnte das haben ?
Diese Fragen fochten Armin Laschet und Elon Musk bei ihrem Treffen am 13. August in Grünheide nicht an: Elon Musk sendete Lachsalven nach entsprechenden Reporterfragen wegen dem Wasserverbrauch aus. Und Laschet blieb nur die Anhimmelung des Milliardärs, der mit dem Bau von Telsa in Brandenburg "ein großes Risiko eingegangen" sein soll.

Wenn

Herr M. sich seine Taschen füllen will, soll er das doch bitte mit den Möglichkeiten in seinem Land tun.
Rund 600kg Akkutechnik in überteuerten, übergewichtigen, übermotrisierten Luxuskarossen, das alles sollte jetzt schon der Vergangenheit angehören.
Es geht einem Herrn M. doch, wenn überhaupt, nur an allerletzter Stelle um Klima oder Umweltschutz. Wobei letzeres mit der Rohstoffbeschaffung, sowie deren Verarbeitung und das spätere Recycling? ehre umweltschädigend ist und eine enorme Resourcenverschwendung ist, nur damit einige wenige Menschen wieder, wie in der Vergangenheit und aktuell, Rohstoffe verschwenden dürfen um bequem und luxuriös die 2km zum Bäcker fahren können, während in den Rohstoffländern die Menschen nicht mal sauberes Wasser haben.
Ich verstehe die verantwortliche Politik nicht, die so einen Quatsch zulässt.

Weshalb wird nur aus Musk eingeprügelt?

Ich frage mich, weshalb nun auf Musk eingeprügelt wird. Die Regierung von Brandenburg wusste über das Wasserproblem bescheid und verschloss Augen und Ohren. Allen voran Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel - ein Günen-Politiker.
Einzig die Verantwortlichen, die den Bau trotz fehlender Genehmigungen gestattet haben müssen Rede und Antwort stehen.

@ 11:24 von werner1955

Nein, den Preis müsssen die Bürger der Region nicht zahlen. Das Projekt könnte ach gestoppt werden; das wäre die bessere und angemessene Variante.

Wieso Trinkwasser für Industrie

Wieso muss Trinkwasser für industrielle Zwecke herhalten,
und wenn es nicht anders geht, wieso bekommen Industriebetriebe das Wasser billiger als der private Verbraucher?

Wenn, dann sollte die Industrie, nicht nur Tesla, den gleichen Preis zahlen für den Kubikmeter Frischwasser und dem daraus errechneten Abwasser.

„Tesla sorgt für Streit ums Wasser“

Damit wird Tesla nur zu einem weiteren Protagonisten in einem globalen Kampf um „wirtschaftliche Interessen“ bzw. partikulare Vorteile in einem Kampf um eine für die gesamte Menschheit existenzielle Naturressource, der längst in vollem Gange ist. Dazu hier nur einige der aktuellsten Beispiele:

aljazeera.com/news/2021/8/25/lebanons-critical-water-crisis-interactive

daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bolivien-kampf-ums-weisse-gold-100.html

daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/spanien-nationalpark-trocknet-aus-video-100.html

daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/usa-wasser-als-spekulationsobjekt-video-100.html

Wie gesagt, sind das nur ein paar aktuelle Beispiele. Aber die lebenswichtige Ressource Nutz- bzw. Trinkwasser wird auch ganz ohne das „aktive“ Zutun von Seiten einer allein auf finanziellen Profit (Geld) ausgerichteten globalen Wirtschaft immer knapper. Nämlich v.a. als indirekte Folge davon.

Warum alles negativ sehen?

Wenn die Brandenburger demnächst in den Spitzenzeiten nicht duschen und baden dürfen, sparen sie ja auch Energie und produzieren weniger CO2.
So könnten Sie, dank Elon Musk, zum ökologischen Vorbild werden.

Top Verbraucher in Brandenburg

... ist die LEAG. Sollte also Braunkohleverstromung eingestellt werden wird ganz viel Wasser nicht mehr verbraucht in der Gegend.

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/der-irre-streit-um-teslas-wasser…
"
Das BASF-Chemiewerk Schwarzheide braucht mit nur 2000 Angestellten doppelt soviel: 3 Millionen Kubikmeter.
6 Millionen schluckt die Leipa-Papierfabrik in Schwedt (rund 1000 Jobs).
7 Millionen das Stahlwerk Eisenhüttenstadt (2500 Jobs).
20 Millionen Kubikmeter darf die Ölraffinerie PCK Schwedt (1200 Jobs) aus Grund- und Oberflächenwasser fördern.
114 Millionen Kubikmeter Wasser verbraucht der Braunkohle-Konzern LEAG in der Lausitz. Der größte Teil verdampft durch Kühltürme aus der trockenen Region.
"
Tesla hat 1,4 M bzw 3,3 M Kubikmeter Wasser beantragt. Die LEAG verbraucht mal locker das 30fache des Topwertes.

Grüne im Bund und vor Ort was stimmt?

"Grünen-Bundestagsfraktionschef Anton Hofreiter hat Befürchtungen von Umweltverbänden zurückgewiesen, dass Teslas neue Europa-Gigafactory für Elektroautos in Grünheide bei Berlin der Region das Wasser abgraben könnte" Dagegen warnt der grüne Umweltminister. Sind das jetzt unterschiedliche Sichtweisen innerhalb einer Partei oder einfach nur Wählertäuschung? Auch die Grünen müssen endlich einsehen, dass auch die batteriebetriebene Elektromobilität die Umwelt genauso negativ beeinflusst wie andere.

Ein bisschen infantil

Der sendungsbewusste Deutsche möchte zur Rettung des Weltklimas verständlicherweise Elektroautos.
Die dafür nötigen Batterien mögen aber bitte in Fabriken außerhalb seines Tellerrandes gebaut werden.
Auffallend ist die Parallele zur Bereitstellung der für den Betrieb dieser Elektroautos nötigen Energie: Sie kommt praktischerweise aus dem benachbarten Ausland. Dort sind die Kraftwerke bekanntlich klimaneutral.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber sich opportunistisch Partikularinteressen herauszupicken, ist eher infantil, wenn man der Meinung ist, die damit verbundenen Nachteile Dritten aufbürden zu können.

Und erst wenn der Planet zur

Und erst wenn der Planet zur Wüste geworden ist wird der Mensch wissen was er wirklich im Leben braucht.

@H. Hummel um 11:39

>Fällt jemanden etwas auf?<
.
Ja, daß Sie ständig "wir" schreiben. Wer ist denn diese "wir".

11:39 von H. Hummel

.. aber: Fällt jemanden etwas auf??
#
Ja mir.
Alles richtig,darf nur nix kosten und nicht in meiner Nachbarschaft stehen.

Die Ansiedelung dieser Firma ist eine absolute Fehlentscheidung

-- Wenn man schon vorher weiß, dass in der Region das Wasser knapp ist, dann ist es absurd, wenn man ein Unternehmen mit erhöhtem Wasserverbrauch dort ansiedelt.

-- Hinzu kommt, dass es nicht viele dt. Arbeitnehmer in der Fa. wird geben, das das "Billiglohn-Land" Polen vor der Haustür liegt.

-- Außerdem sind die produzierten Produkte für den "Otto-Normal-Verbraucher" nicht erschwinglich. Es werden dort Luxusprodukte produziert für ein paar Reiche und fürs Ausland.

Was ich aber nicht verstehe, ist, dass die Bauarbeiten schon voll im Gange sind und dann das hier liest im Bericht:

< Die Landesregierung hofft daher auf ein Grundwasservorkommen im nahegelegenen Hangelsberg. Das wird gerade durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe erkundet. Erste Ergebnisse seien aber frühestens in zwei bis drei Jahren zu erwarten, sagte der Geologe Dietmar Brose vom Landesamt dem ARD-Magazin Kontraste. Die gesamte Prüfung dauere bis zu fünf Jahren. >

Sollte man das nicht abwarten?

@11:43 von Mene mene tekel...

"Und auf die Frage einer Kontraste-Reporterin, warum der örtliche Wasserversorger sage, für weitere Ausbaustufen nicht das nötige Wasser zu haben, reagierte Musk mit einem Lachen: "Das ist komplett falsch! Sieht das hier aus wie eine Wüste?" - IST genau die Grundeinstellung, die Ausbeuter der Natur brauchen. Wenn dann nach Jahren wirklich Wüste entstanden ist, war es nicht Elon Musk mit dem Tesla-Werk - nein, dann war es der böse, böse Klimawandel."

Ganz genau. Deshalb muss er noch mehr factories für E-Autos bauen um dem Klimawandel zu begegnen. Diesen nicht gerade CO2-neutralen und auf andere Arten umweltzerstörenden Aspekt der green-tech Industrie will man besser garnicht erst thematisieren weil es ja irgendwie alternativlos ist. Von daher kann sich der Mann solche Dreistigkeiten locker erlauben.

11:50 von yolo // Nun soll

11:50 von yolo

// Nun soll alles weg...auch der Wald...für Windkraftanlagen und Solar.//

Ich möchte hier mal soviel klar stellen:
bei uns wird die Stromtrasse gebaut und
ES WIRD KEIN EINZIGER BAUM " GEOPFERT " !!
Die Trasse führt über die Felder zwischen den Ortschaften.

11:55 von Bender

11:55 von Bender Rodriguez

Vielleicht auch " nur " weil er von MV das bessere Angebot bekommen hat ?

Die werden da doch nicht

Die werden da doch nicht permanent Frischwasser nutzen. Die werden doch sicher 90% aufbereiten.
Ein paar mehr Infos wären nicht schlecht.

@11:50 yolo

Wasserstoff würd deutlich weniger Strom verbrauchen wenn man ihn durch Pyrolyse von Erdgas zu Ruß und H2 gewänne. Entgegen des Einwands des users möbius von neulich (Rückbildungsreaktion) zu einem ähnlichen Thema hab ich das mal grob überschlagen und bin zu dem Ergebnis gekommen dass die Gleichgewichts- Reaktion

CH4 <-> C(Graphit) + 2H2

bei 1300 Grad Celsius

mit einem ΔG von <-50 kJ/mol exergon ist und damit das Gleichgewicht fast vollkommen auf der rechten Seite liegt.

@ kurtimwald Re: Wieso Trinkwasser für Industrie

Echt jetzt? Weil das Wasser SAUBER sein muß und keine Verunreinigungen haben darf? Weil es sich mit Wasser und Strom genauso verhält wie "überall". Wenn sie 100 Teslas kaufen zahlen sie auch pro Stk. weniger als wenn sie nur einen haben wollen. Gerecht find ich das auch nicht, beim Bäcker zahle ich auch bei 10 Brötchen den selben Stk.-Preis wie für 1.

Warum

sollte es da Probleme geben.
Er kann doch sicherlich den Wasserverbrauch dadurch decken, indem er sich ein paar Wasserstoffautos kauft, und das erzeugte Wasser dann auffängt und so recycelt.

@11:58 von Weiterdenken: Luxuskarossen

"Rund 600kg Akkutechnik in überteuerten, übergewichtigen, übermotrisierten Luxuskarossen, das alles sollte jetzt schon der Vergangenheit angehören."

Der Kunde will aber solche Autos. Selbstverständlich käme man auch mit einem kleineren, leichteren Auto mit vielleicht 70 oder 90PS ans Ziel, aber so ein Auto kauft (fast) niemand.
Die durchschnittliche Motorleistung liegt in Deutschland bei Neuwagen bei ca. 160 PS. Durchschnitt wohlgemerkt.

Ein Tesla Model 3 gibt es ab 325 PS aufwärts. E-Autos lassen sich einfacher mit starken Motoren ausstatten als Verbrenner.

Die Politik könnte daran natürlich etwas ändern und z.B. die Steuern für Autos mit mehr als 100 PS drastisch erhöhen, aber an die Automobilindustrie trauen sich nicht mal die Grünen heran.

11:58 von flegar

"Ich frage mich, weshalb nun auf Musk eingeprügelt wird."

Der gehoert halt zur Bande dazu. Ist schon richtig, die anderen gehoeren auch "verpruegelt." Aber Musk ist auch ein Antreiber ohne Moral und Ethik - ihn zu kritisieren, oder besser noch, Steine in den Weg zu legen, ist strategisch gesehen der richtige Schritt, denn er hat diese Angriffsflaechen so gross wie Plakatwaende. Man muss sich nur trauen. Ich wuerde die Liste gerne erweitern: Zuckerberg. Jeff Bezos. Tim Cook. Wir haben im Grunde ein Moralproblem in der Welt - und auf dieser fahren die mit der groessten Klappe und aktiven Dreistigkeit am Besten. Sagen Sie mir: Ist das evolutionaer so in uns angelegt?

@11:58 von Bernd Kevesligeti

" ...
Diese Fragen fochten Armin Laschet und Elon Musk bei ihrem Treffen am 13. August in Grünheide nicht an: Elon Musk sendete Lachsalven nach entsprechenden Reporterfragen wegen dem Wasserverbrauch aus. Und Laschet blieb nur die Anhimmelung des Milliardärs, der mit dem Bau von Telsa in Brandenburg "ein großes Risiko eingegangen" sein soll."

Sehr treffend formuliert. Aber Herr Laschet geht noch weiter und möchte die Möglichkeiten der Verbandsklagen einschränken. Er nennt das "Entfesselung...".

@12:01 von Björn H.: Tesla-Chemikalien

"Das Wasser wird da nicht nur knapp, sondern komplett ungenießbar und mit allerlei Tesla-Chemikalien vergiftet werden."

Selbstverständlich muss TESLA nicht die Umweltauflagen erfüllen, die für jedes andere Unternehmen in Deutschland gelten.

Nein, TESLA darf seine Abwässen völlig ungeklärt einfach so auf die umliegenden Felder pumpen.

Ist es Ihnen nicht langsam peinlich, zu jeden Thema irgenwelche unsinnige Behauptungen aufzustellen, bei denen jeder halbwegs gebildete Leser, sofort erkennt, dass Ihre Behauptungen bar jeder Fakten sind?

Wasserknappheit

Es mag sein, dass die Wasservorräte in der Umgebung des Werkes nicht ausreichen. Aber wurde nicht irgendwann mal gesagt man könne mehr Wasser liefern man müsse dann Rohrnetze von Raum Berlin hierher verlegen?
Ich kann nicht verstehen, warum man jetzt auf Musk und die Regierung einprügelt? Es soll die Elektromobilität vorangetrieben werden, man war happy das es neue Arbeitsplätze gibt und es lag eine vorläufige Baugenehmigung vor. Mit rückbau wenn letztendlich nicht genehmigt wird.
Was denn nun, wollen wir klimaneutral werden oder nicht?

@12:06 von kurtimwald: gleicher Preis

"Wenn, dann sollte die Industrie, nicht nur Tesla, den gleichen Preis zahlen für den Kubikmeter Frischwasser und dem daraus errechneten Abwasser."

Wenn Sie zum Metzger Ihres Vertrauens gehen und dort ein Steak kaufen, dann bezahlen Sie dafür ca. 35 bis 40 Euro pro Kilo.

Wenn Sie bei Ihren Metzger aber 100 Steaks bestellen wollen, erwarten Sie dann nicht einen besseren Preis?

Nebenbei muss der Versorger zu einer Industrieanlage nur eine Ver- und Entsorgungsleitung bauen und unterhalten und nicht 10000, um die gleiche Menge Wasser zu verkaufen.

Wüste? Nein.

Wenn es Probleme mit dem Trinkwasser gibt, dann kann sich das Werk doch einfach paar Zysternen aufstellen um das Regenwasser aufzufangen und sich komplett selbst zu versorgen.

Dann lachen alle, nicht nur Musk.

Ist doch alles kein Problem für Musk, denn es ist doch keine Wüste. ;-)

Das ist die Politik der Geldgier ...

... und die nutzt Musk schamlos aus! Zeigen sie mir einen Politiker in Deutschland, der nicht wegen des Geldes in der Politik ist!
Das Trinkwasserproblem wird das größte Problem in den nächsten 30 Jahren, dies ist schon lange bekannt. Und was denkt Frau Merkel? "Nach mir die Sintflut!"
Der Flop, die Welt und das Klima mit Elektroautos retten zu wollen, ist die größte Klimakatastrophe der Politik egal, von welcher Partei, ob SPD, CDU oder den Grünen.

Der Sondermüll der Zukunft

Jahrelang wurde uns schon als Kinder gepredigt, dass man auf Batterien, wenn möglich, verzichten soll, da giftig und Sondermüll. Nun sollen, wenn möglich, am liebsten alle Autos mit riesigen Batterien/Akkus fahren. Dementsprechend riesige Berge an Batteriesäure und Sondermüll. Ob das die Rettung der Erde ist? Man darf hoffentlich noch zweifeln…

Die Technologie ist ja über die Gleiche

um E Autos zu bauen. Die sind politisch gewollt, also müssen die irgendwo produziert werden. Nun werden die in Dtld. produziert und jeder beschwert sich. Würden sie woanders produziert werden, wäre für die Deutschen alles gut - der Wasserverbrauch der Produktion wäre aber der Gleiche - fände nur anderswo statt. Wie krank und arrogant ist man in Dtld. eigentlich zu erwarten, dass alles immer ohne Nebenwirkungen geht??? Wer das will muss zurück in die Höhlen - aber Vorsicht! da gibts auch Nebenwirkungen

@Björn H

Wir sollten sofort den Daimler zumachen und danach VW. Ach ja wir wollen BMW nicht vergessen.

Was wir mit den 10 Millionen Arbeitslosen machen? Das erklärt uns dann Björn H.

11:37 von Bender Rodriguez

dann ist ja alles gut, bei diesen behördenexperten

@ SinnUndVerstand

"Das Projekt könnte ach gestoppt werden; das wäre die bessere und angemessene Variante."

Von einer Politik, die sich als Wünsche-Erfüller von Großkonzernen versteht?

Bedarf einer 40.000 Einwohner

Bedarf einer 40.000 Einwohner Stadt. Na und. Wieviel Einwohner hat Berlin ?

Wer die Gegend

kennt, weiß auch das es der verkehrte Platz ist. Hätte an einem Fluss gebaut werden müssen, etwas weiter rechts an der Oder.
Die Seen dort im Umkreis, oder die direkt zu Grünheide und den Ortsteilen gehören, haben Seen, wo jetzt schon reichlich Wasser fehlt.
Der Grundwasserspiegel wird fallen, was auch die Naturschutzgebiete stark treffen wird.
Der Musk wird kein Segen für das Gebiet, und die Autos hätten wir auch nicht unbedingt benötigt, unsere Autobauer bauen fast gleichwertig, und sind unter Umständen auch noch billiger, denn Tesla werden sich wenige leisten können, wie eigentlich generell E-Autos bei den Preisen und Entfernungen die angeboten werden.
Noch dazu, werden viele Arbeitsplätze von Pendlern aus dem Nachbarland besetzt werden.
Aus der Ferne sieht alle gut aus, in den Nähe schon ganz anders, ich weiß nicht was die Brandenburger sich dabei gedacht haben.

Das ist ja so alternatives ...

Murks, äh Musk geht über Leichen - nur der Profit zählt. Brandenburg wird sich noch wundern, welchen Wolf sie sich da im Schafspelz angelacht haben!

Nur weiter so: den

Nur weiter so: den herkömmlichen Autobauern im Land, die besten der Welt, ihre Produkte verbieten und Investoren, die sie ersetzen und die Arbeitsplätze übernehmen könnten, mit unfundierten ideologischen Argumenten aus dem Land ekeln.

" Erste Ergebnisse seien aber

" Erste Ergebnisse seien aber frühestens in zwei bis drei Jahren zu erwarten, sagte der Geologe (...) vom Landesamt dem ARD-Magazin Kontraste. Die gesamte Prüfung dauere bis zu fünf Jahren".
Sagt das jetzt etwas über den Bau von umweltfreundlichen Autos aus oder über die Bürokratie und Lahmheit im Lande?

St Florians Prinzip

@ 26. August 2021 um 11:58 von Bernd Kevesligeti
„Mehr als 600 Einwände und Klagen gibt es von Personen und Verbänden wegen Tesla….“

Ein Großteil derjenigen, die mit ihrer Klage die Produktion von Teslas in Deutschland verzögern, dürfte lauthals mehr Umweltschutz im Verkehr fordern - und in 4 Wochen Grün wählen.

bedingte Betriebserlaubnis

Ganz einfache Lösung: Die Gigafactory bekommt eine bedingte Betriebserlaubnis, die an die Trinkwasservorräte geknüpft ist. Es erfolgt ein täglicher Abgleich mit den Daten der Trinkwasserversorger und wenn die Vorräte unter bestimmte Kennzahlen sinken, erfolgt Einschränkung der Produktion bis hin zum vollständigen Stopp.

Das nennt sich unternehmerisches Risiko, damit sollte sich Herr Musk ja auskennen.

Geld regiert die Welt und den

Geld regiert die Welt und den Superstar aus den USA interessiert nicht im Geringsten, ob die Bevölkerung im Süden Berlins genug Wasser zur Verfügung hat. Wieso baut der nicht sein Werk für nutzlose und überteuerte Fahrzeuge an den großen Seen in seiner Heimat? Da gibts mehr Wasser als in der ganzen BRD.

Die Grünen, spez. Anton

Die Grünen, spez. Anton Hofreiter, haben sich anders positioniert. Der Tagesspiegel schreibt am 24.8. 2021 "Grüne verteidigen Tesla-Fabrik in Brandenburg
Hofreiter weist Befürchtungen von Umweltverbänden zurück"

Die Grünen begrüßen also das Projekt und sehen keine Probleme. Dabei sind die doch sonst bei jeder Naturveränderung gleich "auf dem Baum".
Ich könnte die Sorgen der Wasserwerker verstehen, wenn das Werk viel Trinkwasser benötigt. Wasserwerke haben eben eine begrenzte Kapazität.
Aber braucht das Werk überhaupt so viel Trinkwasser? Reicht nicht auch das Oberflächenwasser des Oder-Spree-Gebietes, wenigstens teilweise?

@11:58 von flegar

So wie es aussieht wird ja bestritten, dass es überhaupt ein Wasserproblem gibt. So sollen wohl neue Gebiete erschlossen werden, die das Trinkwasser sicherstellen.

Wir haben es mit einem Thema zu tun, dass stark polarisiert.

Muss es denn Trinkwasser sein?

Ich gehe mal davon aus, dass industriell genutztes Wasser keine Trinkwasserqualität haben muss. Es sollte also möglich sein, mit gefiltertem Oberflächenwasser (z.B. aus der Spree) zu arbeiten. Wenn das Wasser nur als Kühlmittel dient, kann es direkt zurückgeleitet werden. Und verschmutztes Wasser lässt sich sicherlich reinigen und erneut verwenden.

Das alles kostet natürlich mehr, als einfach den Hahn aufzudrehen... aber bei einem Prestigeobjekt sollte das ja kein Problem sein.

X

Trinkwassermangel durch eine Fabrik für die Herstellung ach so umweltfreundlicher E-Autos ? Kann nicht sein! Das kann bestimmt jeder der an der Ansiedlung der Fabrik beteiligten Politiker glaubhaft versichern, ebenso der absolut glaubwürdige Herr Musk, dem es nie ums Geld, sondern immer nur um den Schutz der Umwelt geht.

Die vielgepriesene

E Mobilität wird uns noch teuer zu stehen kommen.....nicht nur aufgrund von Tesla....
Das Klima wird dadurch nicht gerettet....
Einschränken wird der verwöhnte Westeuropäer sich müssen, massiv, das macht Sinn.
Und fangen wir doch direkt mit unserem privaten Wasserverbrauch an....

@13:56 von Sparer: umweltfreundlicher E-Autos

"Trinkwassermangel durch eine Fabrik für die Herstellung ach so umweltfreundlicher E-Autos ?"

Dass E-Autos umweltfreundlicher sind als Benziner oder Diesel steht außer Frage.
Noch umweltfreundlicher wäre natürlich mit Bahn oder Bus zu fahren. Leider geht das in ländlichen Gebieten nur eingeschränkt. Ich z.B. wäre mit dem ÖPNV ca. 4 Stunden unterwegs, um meinen Arbeitsplatz zu erreichen.
Dann wäre da noch das Fahrrad, aber wenn man wie ich 35 Km bis zum Arbeitsplatz fahren muss, ist das mit dem Fahrrad eher unpraktisch.

13:20 von V.Scho

"Was wir mit den 10 Millionen Arbeitslosen machen? Das erklärt uns dann Björn H."

Muss er aber nicht, denn das Problem stellt sich nicht (haette sich nicht gestellt) wenn es anders laufen wuerde. Siehe Volker Pispers Analysen, schon die ersten 2 Minuten duerften des klarmachen:
https://youtu.be/0BHLXkKfDMo

Oder mal so gesagt bzw. gefragt: Warum traut sich kaum einer, "out of the box" zu denken? Mit Fakten, wohlgemerkt. Hier im Forum ist das doch straflos machbar...

26. August 2021 um 13:55 von Nachfragerin

Ich gehe mal davon aus, dass industriell genutztes Wasser keine Trinkwasserqualität haben muss.

Hängt vom Zweck ab. Für chemische Prozesse muss es schon sehr rein sein, für die Kühlung nicht so sehr.

Neue "Gigafactory": Wird wegen Tesla Trinkwasser in der Region..

Elon Musk ist einer der reichsten Menschen der Welt. Trotzdem winkt Tesla wegen dem Bau in Grünheide eine staatliche Subvention im einstelligen Milliardenbereich (laut Rundfunk Berlin-Brandenburg vom 2.2.2021).
Als Rechtsform für die Gigafactory wählte Tesla die Societe Europe (SE). So braucht kein Betriebsrat eingerichtet werden.

@ Minka04 @Der Sondermüll der Zukunft

Nur zur Info: In den Batterien, die in Wirklichkeit Akkumulatoren sind, (weil Wiederaufladbar) ist keine Batteriesäure mehr. Sondermüll ist es allerdings trotzdem.

@ 26. August 2021 um 12:49 von GeMe, wenn

diese Fahrzeuge nicht gebaut würden, wäre das Problem erledigt. Auch wenn "Kunden solche starken KFZ wollen" es gäbe sie einfach nicht.
es ist aberwitzig, mehr als 2 Tonnen Fahrzeug überhaupt in Bewegung zu versetzen, um im Schnitt eine Person mit 75kg von a nach b (dazu meist strecken unter 10km) zu befördern.
Auch der letzte Kleingeist sollte es inzischen kappiert haben, dass so was schon seit 100 Jahren maximal falsch war und ist. Egal, welcher Antrieb da verwendet wird.
Wir können es dem Planeten schon lange nicht mehr zumuten diese gewaltigen Energiemengen umzuwandeln bzw. Rohstoffe auszubeuten und deren Abfallprodukte freizusetzen.
Die jetzigen und zukünftigen Fahrzeuge brauchen nicht "mehr" an Technik und Schnickschnack, sonden massiv weniger, dabei müssen sie sehr leicht gebaut und mit sehr wenig Rohstoffen (u.A. Akku) auskommen.
Tessla ist jetzt schon ein aussterbender Dinosaurier, wenn wir Klimaschutz wirklich ernst nehmen würden. Einfach so eine Karre nicht kaufen.

@H. Hummel (11:39)

Schon in den 80ern wussten einige:
Alle wollen zurück zur Natur - aber keiner zu Fuß.

Und seitdem glaubt jeder neue Jahrgang, er sei schlauer als alle, die vorher da waren. Das fällt mir auf.

@13:10 von Minka04: Sondermüll

"Dementsprechend riesige Berge an Batteriesäure und Sondermüll. "

Und erst die Massen an Batteriesäure aus den vielen Smartphones, Akkuschraubern und anderen Werkzeugen.

Vielleicht sollten Sie sich zunächst mit den Grundlagen der Technik von Batterien und Akkus beschäftigen, bevor Sie dazu Kommentare schreiben.

Die Akkus aus E-Autos, Smartphone usw. kann man recyceln.
Außerdem kann man Akkus aus E-Autos, wenn sie für Autos nicht mehr gut genug sind, immer noch für Solaranlagen nutzen, um deren Strom zu speichern.

15:25 von GeMe

Die Akkus aus E-Autos, Smartphone usw. kann man recyceln.
------------

das bezweifelt keiner

aber tut man es auch ?

15:11 von Bernd Kevesligeti: Societe Europe (SE)

"Als Rechtsform für die Gigafactory wählte Tesla die Societe Europe (SE). So braucht kein Betriebsrat eingerichtet werden."

Das mag in anderen europäischen Ländern so sein. In Deutschland ist auch bei einer SE ein Betriebsrat vorgeschrieben. Ich arbeite bei einer SE und wenn unser Vorstand den Betriebsrat abschaffen könnte, dann würde er das sofort tun.

ich bin erstaunt

kümmert man sich nicht vorher um so Dinge
Straßenanschluß, Energiebedarf, Wasser/Abwasser
bevor man so ne Sache genehmigt ?

Wobei ....
hierzulande baut man ja auch Windanlagen ins Wattenmeer und vergisst die Stromanschlüsse

Laut "Tagesspiegel" vom 11.2.2020

benötigt die Gigafactory 4 über 18 Mio m³ Wasser pro Jahr. Selbst wenn diese Zahl völlig überzogen sein sollte kann man sich am Richtwert für die Autoindustrie orientieren der bei 2 bis 3 m³ pro Fahrzeug liegt, mit Wasserrückbereitung. Bei 500.000 Autos pro Jahr also max. 1,5 Mio m³. Stellt sich die Frage warum Tesla soviel Wasser braucht. Neben "Gießerei", die ja auch bei konventionellen Herstellern Kühlwasser braucht fällt mir nur "Abwärme aus der Batterieladung" ein. Baut Tesla denn keine Kühltürme um das Wasser bei niedriger Temperatur zurück zu gewinnen?

15:06 von GeMe

Dass E-Autos umweltfreundlicher sind als Benziner oder Diesel steht außer Frage
------------------

echt !
tut es das wirklich ?

klar der Strom kommt ja aus der Steckdose
und davor zu aktuell 60 % aus nichtalternativen Quellen
(tendenz steigend)

Dieser Standort war von

Dieser Standort war von Anfang an ein Witz.
Alle Welt jammert wegen Mietpreisen. Und dann baut man die Fabrik nach Berlin. Wo alles so schön teuer ist. Sowas gehört dorthin, wo noch garnix ist. Oder nichts mehr ist.
Wo Leute wegziehen, weil nichts mehr zu arbeiten ist. Dort muss was geschaffen werden. Und davon gibt's in West wie Ost genügend Gegenden.
Zb das ärmlichen Saarland. Sachsen-Anhalt. Sachsen. Thüringen. Brandenburg. Hauptsache nicht im Speckgürtel von Großstädten.

@ Sysiphos 3. 15:30

"das bezweifelt keiner
aber tut man es auch?"

Genau diese Frage treibt auch mich um. Wir könnten auch unseren Plastikmüll vor Ort recyceln. Warum verschippern wir dann jährlich tausende Tonnen davon nach Asien? Aus den Augen aus dem Sinn. Problem gelöst...

@15:30 von Sisyphos: aber tut man es auch ?

"15:25 von GeMe

Die Akkus aus E-Autos, Smartphone usw. kann man recyceln.
------------

das bezweifelt keiner

aber tut man es auch ?"

Keine Ahnung ob man es tut. Im Internet findet man jedenfalls jede Menge Firmen, die das Recyceln von Lithium Ionen Batterien und Akkus anbieten.

Bei den großen Akkus aus Autos wird der Bedarf je eher gering sein, da es diese bisher ja nur in kleinen Stückzahlen zum Recyceln gibt. Bei Antwerpen läuft eine Anlage die 7000 Tonnen im Jahr recyceln kann. Dort soll eine 100.000 Tonnen Anlage gebaut werden, sobald die Chance besteht, dass es genug Materail gibt, um die Anlage auszulasten.

@15:38 von Sisyphos3: tut es das wirklich ?

"klar der Strom kommt ja aus der Steckdose
und davor zu aktuell 60 % aus nichtalternativen Quellen
(tendenz steigend)"

...und das Benzin kommt bekanntlich aus der Tankstelle. Nur wie kommt es dahin? Und woher kommt es ursprünglich?
Die Verarbeitung der Rohstoffe zu Benzin, kostet auch keinerlei Energie und das ganze Verfahren von der Ölquelle bis in den Tank ist sowas von umweltfreundlich.

Darstellung: