Kommentare

Klimawandel?

Erdbeben auch wegen Klimawandel?

Wie sich die Bilder gleichen...

Nach der angelaufenen und fortlaufenden Hilfe für die bei uns betroffenen Menschen sollten wir diese Katastrophe in Haiti ebenfalls sehr bewusst zur Kenntnis nehmen und nicht vergessen, auch für die Menschen dort zu spenden, die unter oftmals noch schlimmeren Bedingungen damit fertig werden müssen.

Spenden für einen aussichtslosen Zweck

Sinnlos, Haiti wieder aufzubauen. Denn die nächste Naturkatastrophe läßt nicht lang auf sich warten.

Am Ende sind es 2021 Haiti-Tote für dieses Jahr

All die über Haiti hinein brechenden Naturkatastrophen zeigen auf, wohin all der globale Arbeits- und Wachstumswahn führt und davon auch die Erde ihren Corona-Husten bekommt.

Ist doch ein Unterschied,

ob man im Ahrtal eine Katastrophe hat, oder auf Haiti. Schlimmer gehts immer. Welche Hoffnung bei Korruption, Erdbeben und Tropenstürmen haben die Haitianer?

Haiti

Wie will dieses Land je wieder auf die Beine kommen ? ... politisch zerrüttet, die kriminelle Banden, dazu in aller Regelmäßigkeit Naturkatastrophen, die das Land erschüttern und verwüsten.
Dagegen wirkt der Nachbar DomRep regelrecht stabil.

Gruß Hador

Katastrophen zur Unzeit

eine interessante Formulierung

gibt es auch ne passende Zeit für ne Katastrophe ?

oder meint man damit die Trümmer der letzten Katastrophe wären noch nicht weggeräumt

Erdbebentoten in Haiti

Ich hoffe mal das Hilfe unterwegs ist.

Immer wieder erdbeben oder

Immer wieder erdbeben oder sturm. Sollte man diese Insel nicht verlassen? Siedelt die Menschen an Festland an und überlasst die Insel der Natur. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

die Wahl des Titelbildes ist schlecht gewählt

einer mit ner Maschinenpistole über die Trümmer laufend,
Dutzend schauen sich teilnahmslos das Unglück an

Ausgerechnet

„Die Unwetter suchten ausgerechnet jene Region im Südwesten des Karibikstaats heim, die am schwersten von dem Beben vom Wochenende betroffen war. Unter Tausenden Menschen, die nun obdachlos sind, machte sich noch mehr Frust und Wut breit“

Dafür gibt es offenbar Gründe (* Sarkasmus aus *).

„Die Hilfsorganisation Save the Children verteile nun verfügbare Güter an auf der Straße lebende Menschen, die dem Wind und Regen schutzlos ausgeliefert seien. [Ein Mitarbeiter]: "Ich sehe, wie Kinder auf der Straße weinen; Leute fragen uns nach Nahrung, aber bei uns ist das Essen auch knapp". Die Organisationen täten das Menschenmögliche, bräuchten aber Hilfsgüter. "Nahrung, sauberes Wasser und Unterkünfte werden am meisten gebraucht, und wir brauchen sie schnell"

Könnten sich die politisch Verantwortlichen in der sogenannten internationalen Politik bzw. "Staatengemeinschaft" jetzt mal in deren Lage versetzen und SOFORT handeln, statt zu diskutieren und zu feilschen? Notfalls auch "eigenmächtig"?

10:10 von Nettie

Die Unwetter suchten ausgerechnet jene Region im Südwesten des Karibikstaats heim ....
--

man könnte glauben so ein Unwetter kann planend handeln ?

Haiti

Das Land winkt mit Natur und Schönheit den Tourismus. Das Land schreckt mit Armut, Bildungsnotstand, gesellschaftlichen Schwächen. Alles Punkte, die man sicherlich nicht mit einer Flutkatastrophe im Ahrtal vergleichen kann. Ein Inselstaat, der über Luft- und Seetransport wichtige Güter heranschaffen muss. Der gebeutelt ist von den letzten Katastrophen aus allen Rohren: Natur, Tornado, Erdbeben. Seit Jahren am Tropf von Spendengeldern, ohne dass sich grundlegend etwas änderte. Hilfsleistungen sind hier anderer Natur und Herausforderung als im Ahrtal, denn wir haben gesunde Infrastruktur, Ressourcen, Möglichkeiten zum Wiederaufbau. Deshalb sehe ich einen Vergleich mit den beiden Regionen als einen missratenen, der Haitis Schicksal herunterspielt. Wer Hab und Gut, Angehörige verliert, hat mein Mitgefühl. Aber die Zukunft und Rückkehr in ein annähernd normales Leben findet bei uns in Deutschland gesicherter statt als in Haiti. Jeder Vergleich ist für mich daher obsolet.

09:11 von Björn H.

Sinnlos, Haiti wieder aufzubauen. Denn die nächste Naturkatastrophe läßt nicht lang auf sich warten.
----

warum Essen
morgen ist man ja wieder hungrig
so in der Art ?

anderseits vielleicht wäre ein wenig mehr Engagement nicht schlecht
beim Tsunami in Thailand war mehr Eigeninitiative zu sehen

davon auch die Erde

von Björn H. @
Also ich bin sicher das Corna Menschen gemacht aus dem Labor in Wuhan ist, aber bei Erdbeben habe ich meine Zweifel.

Es ist nicht die "Natur" sondern die vielen Menschen, Koruption und Gewalt die das Leid noch verschlimmern und den Opfern nicht helfen.

Leider hatten wir ja auch in unseren Katastrophen gebieten fälle von Plünderungen.

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09:09 von Orfee Warum nicht ?

09:09 von Orfee

Warum nicht ?

09:11 von Björn H. 09:19 von

09:11 von Björn H.
09:19 von Björn H.

Schämen Sie sich !

10:10 von Sisyphos3 Die

10:10 von Sisyphos3

Die Soldaten ( oder Polizei ) sind wegen der drohenden Plünderungen da !
Und die Menschen dort sind schlicht ratlos ob der Katastrophen, die die Insel getroffen haben.
Sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen - oder ?

10:27 von Sisyphos3

Zu Ihrem lapidaren Kommentar : lesen Sie den Artikel !

10:35 von Sisyphos3

Schämen auch Sie sich!
Die Menschen haben gerade ein schweres
( 7,2 ) Erdbeben und einen Tropensturm hinter sich und Sie faseln von
" Eigeninitiative "?
Die Nachrichten/Bilder sind übrigens auch interessant, da kann man die Hilflosigkeit direkt in den Augen der Menschen sehen.

09:19 von Björn H.

«All die über Haiti hinein brechenden Naturkatastrophen zeigen auf, wohin all der globale Arbeits- und Wachstumswahn führt und davon auch die Erde ihren Corona-Husten bekommt.»

Wegen Corona bekommt die Erde Husten, und hustet Erdbeben.
Manchmal aber auch Wirbelstürme. Schwadronieren vom Plemmplemm.

@ich1961

"Und die Menschen dort sind schlicht ratlos ob der Katastrophen, die die Insel getroffen haben" Am 18. August 2021 um 12:44 von ich1961

*

Die Ratlosigkeit kann ich nur bedingt verstehen.
In Regionen, die öfter von Naturkatastrophen heimgesucht werden stellen sich die Menschen darauf ein, und auch auf die Aufräumarbeiten. Sie selbst sind ja schließlich auch nicht vor Ort und helfen.

"Hilf dir selbst, so hilft dir Gott".

12:44 von ich1961

Die Menschen haben gerade ein schweres
( 7,2 ) Erdbeben und einen Tropensturm hinter sich und Sie faseln von
" Eigeninitiative "?
-----

ich fragte nur
warum klappte es in Thailand damals mit der Eigeninitiative
und wie sah es aktuell an der Nahe und am Rhein aus ?
patrollierte da auch das Militär ?

Zitat "faseln von " Eigeninitiative "
nicht jeder glaubt abwarten und mal auf Hilfe von anderen warten wäre anzustreben

@ stupid at first

"Welche Hoffnung bei Korruption, Erdbeben und Tropenstürmen haben die Haitianer?" Am 18. August 2021 um 09:19 von stupid at first

*

Ich bitte Sie!

Korruption ist weder eine Naturkatastrophe noch ein Schicksalsschlag, sondern wird von Menschen mühsam aufgebaut und gepflegt.

Am 18. August 2021 um 10:10 von Nettie

Könnten sich die politisch Verantwortlichen in der sogenannten internationalen Politik bzw. "Staatengemeinschaft" jetzt mal in deren Lage versetzen und SOFORT handeln, statt zu diskutieren und zu feilschen? Notfalls auch "eigenmächtig"?
__
Ich empfehle hierzu mal das Interview mit Katja Maurer von medico international von Anfang Juli 21 anlässlich der Ermordung von Moise. Diese war nämlich der Meinung, dass es u.a. durch die seinerzeitige riesige intern. Spendenaktion nach dem grossen Beben 2010 dazu kam, dass Begehrlichkeiten nach diesen riesigen Töpfen auch mit krimineller Energie geweckt wurden. Siehe auch einen Bericht von 2016 aus dem Archiv von "weltweit". Es bringt überhaupt nichts, jetzt SOFORT und eigenmächtig zu handeln. Das muss mit den wenigen (vllt) nicht korrupten Hilfsorganisationen im Land koordiniert werden. Immer nur Aufrufe zu Spenden sind eher kontraproduktiv, wie selbst Einheimische erklären.

12:53 von Tada // Sie selbst

12:53 von Tada

// Sie selbst sind ja schließlich auch nicht vor Ort und helfen.//

Stimmt auffallend - aus gesundheitlichen Gründen und weil ich meinen Mann nicht alleine lassen kann. Sonst wäre ich mit dem roten Kreuz dort um zu helfen.
Aber was solls, das werden Sie nie verstehen, ebenso wie die Humanität und das Mitgefühl, die für mich zum Leben dazu gehören.
Ich gehöre nicht zu der
//"Hilf dir selbst, so hilft dir Gott".// Fraktion.

12:54 von Sisyphos3 Woher

12:54 von Sisyphos3

Woher wissen Sie, das die Menschen dort nicht auch Eigeninitiative zeigen ? Zumindest die, die das noch können.

**...Nach dem tödlichen Erdbeben auf Haiti haben heftige Regenfälle durch Tropensturm "Grace" die Rettungseinsätze vorübergehend gestoppt.....
Die Zahl der Toten stieg bis Dienstag auf mindestens 1941, rund 9900 Menschen wurden verletzt....**

Müsste man einfach mal verstehen und anerkennen, wenn Menschen irgendwann
" einfach ausgebrannt " sind .

Und ja, auch im Ahrtal und an der Erft war die Polizei unterwegs um Plünderungen zu verhindern.

Schreckliches, unermessliches Leid

für mich sind die Bilder und die Berichte schon fast unerträglich, da kann und will ich die Tränen nicht zurückhalten. Die Menschen dort MÜSSEN das alles ertragen. Wie sollen / können Sie weiterleben? Hunger, Gewalt, grenzenlose Zerstörung. Sie benötigen allerschnellste Hilfe - wie Userin Nettie schon geschrieben hat: Sofortige, unbürokratische Hilfe der politisch Verantwortlichen! Und selbstverständlich Solidaritätsbeiträge - ist für mich ein passenderes Wort als Spenden - von allen, denen das möglich ist!

Kriminalität scheint neben

dem soeben stattgefundenen Erdbeben die grösste Katastrophe für das Land zu sein. Dass die Kriminalität so hoch ist, liegt zum grossen Teil eben an den riesigen Spendengeldern, die hier fliessen und geflossen sind. Wenn es nach deren Höhe ginge, müsste das Land eigentlich recht gut dastehen. Selbst Haitianer und Hilfsorganisationen reden von ihrem Land als "failed state". Die ehemalige Premierministerin, Frau Pierre-Louise sagt selbst, dass es mit Spenden nicht getan ist, im Gegenteil. Anlässlich des Bebens 2010 wurden fast 15 Milliarden meist von USA und der EU gespendet. Verbessert hat sich dadurch fast nichts.
Jetzt rufen wieder unzählige Hilfsorganisationen zu Spenden auf. Wie soll man da motiviert werden ? Das ist ein Fass ohne Boden. Wenn man dann noch hört, dass alleine weit über 100 Mios für eine Präsidentschaftswahl, die dann doch nicht vernünftig zustande kam, ausgegeben wurde (bereitgestellt auch von USA und EU )
Sry, da spende ich lieber nach Ahrweiler !

12:54 von Sisyphos3

«ich fragte nur
warum klappte es in Thailand damals mit der Eigeninitiative
und wie sah es aktuell an der Nahe und am Rhein aus ?
patrollierte da auch das Militär ?»

Was für eine extrem sinnfreie Frage, ob am Rhein das Militär patroulliert.
Nein … tut es nicht. Man kann am Rhein spazieren gehen, oder entlang fahren, ohne dass einen wer mit MP fragt, warum man das macht. Das war auch während des Hochwassers an Ahr und Erft so.

Was war denn an der Nahe, oder in deren Nähe?
So dass man dort nahe Soldier Patrols gebraucht hätte.

@ weingasi1 12.57 h

"Immer nur Aufrufe zu Spenden sind eher kontraproduktiv, wie selbst Einheimische erklären".
Klar, die hungernden, schwer verletzten, obdachlosen mit ihren Händen nach Überlebenden grabenden Einheimischen wollen keine Spenden!
Was Sie von sich geben ist einfach unglaublich!
Passt aber alles zu Ihrem gestrigen Kommentar, auf den ich jetzt erst antworten kann: Dass Sie auf meinen Aufruf zu Menschlichkeit mit "wohlfeilen" Beleidigungsvesuchen reagieren ist eine Offenbarung! Und Sie können menschenverachtende Äußerungen nicht erkennen? Sie fordern mich allen Ernstes auf, Ihnen diese aufzuzeigen?

Wir leben in einer...

...Welt der (SELBST)Zerstörung.
Heute Haiti
Morgen Deutschland
Übermorgen
DIE GANZE WELT.
ein schweres Erbe für alles Lebewesen auf Erden.

@Tada 12:57

Zitat stupid at first: "Welche Hoffnung bei Korruption, Erdbeben und Tropenstürmen haben die Haitianer?"

Zitat Tada: "Ich bitte Sie!

Korruption ist weder eine Naturkatastrophe noch ein Schicksalsschlag, sondern wird von Menschen mühsam aufgebaut und gepflegt."

Ich Danke Ihnen, wäre ich nie drauf gekommen. Und trotzdem leiden die Menschen auf Haiti unter Korruption, und die ist eben der Grund, daß auf dieser Insel nichts funktioniert, eben auch bei Katastrophen, und ihn zum "failed state" macht.

Am 18. August 2021 um 12:44 von ich1961

10:35 von Sisyphos3

Schämen auch Sie sich!
Die Menschen haben gerade ein schweres
( 7,2 ) Erdbeben und einen Tropensturm hinter sich und Sie faseln von
" Eigeninitiative "?
Die Nachrichten/Bilder sind übrigens auch interessant, da kann man die Hilflosigkeit direkt in den Augen der Menschen sehen.
__
Ich schätze ja Ihre Mühe und Ihre Recherchen immer sehr. Ich bitte Sie, sich hier aber auch einmal im Netz die versch. Artikel aus Haiti seit 2010 anzuschauen. Ganz Unrecht hat der User "Sisiphos" nicht.
Selbst Haitianer selbst sehen ihr Verhalten und die riesigen Spenden sehr kritisch und diffrenziert. Sie sprechen von ihrem eigenen Land als "failed state".
Auch mir tun die Leute dort leid, aber Haiti hat mit die grösste Förderung weltweit erhalten und quasi NICHTS daraus gemacht. Da sinkt dann doch die Spendenbereitschaft und das Verständnis.

@ Tada 12.53 h

Ich kann Ihre Herzlosigkeit, Ignoranz und Menschenfeindlichkeit überhaupt nicht verstehen!

Und dann schreiben Sie auch noch an Userin ich1961 einen solchen Quatsch - wie soll sie denn VOR ORT helfen? Ich bin sicher, sie wird helfen!

Ihnen wünsche ich, dass Sie die Hilfe einer Höheren Macht oder eines Mitmenschen bekommen, falls Sie sich einmal nicht mehr selbst helfen können!

um 12:54 von Sisyphos3

,,ich fragte nur
warum klappte es in Thailand damals mit der Eigeninitiative
und wie sah es aktuell an der Nahe und am Rhein aus ?
patrollierte da auch das Militär ?"

Wieder buhlen Sie hier um Aufmerksamkeit mit einer Vielzahl von Vergleichen in tollkühner Jonglage, bloß um vom Sujet abzulenken auf die tolle Wissenswelt eines Flanierers auf einem morschen Holzweg.

Was wollten Sie denn z. B. andeuten, als Sie den Chip ,,man könnte glauben so ein Unwetter kann planend handeln ?" in die Runde warfen? Vielleicht daß diese Menschen das verdient haben? Könnte man so auffassen bei dem, was Sie hier sonst posten am vermeintlich sicheren Rand des Sagbaren. Haiti wird auch das überleben. Den Wind der Abwinker, Ablenker, Verharmloser und sonstiger Ignoranten wahrscheinlich nicht.

um 13:23 von weingasi1

"Dass die Kriminalität so hoch ist, liegt zum grossen Teil eben an den riesigen Spendengeldern, die hier fliessen und geflossen sind."

Bei solchen Beiträgen kann man nur noch fassungslos sein.
Und dann auch noch so zu tun, als ob "Einheimische" das so sagen würden.

@weingasi1, 12:57

"Immer nur Aufrufe zu Spenden sind eher kontraproduktiv, wie selbst Einheimische erklären"

Genau das habe ich vor einigen Monaten in einem Kommentar selbst geschrieben. Und wurde dafür von Ihnen aufs Schärfste angegriffen.

"Es bringt überhaupt nichts, jetzt SOFORT und eigenmächtig zu handeln"

Erklären Sie das den mit der x-ten Katastrophe kämpfenden Menschen in Haiti, nicht mir.

13:31 von weingasi1 Wo war

13:31 von weingasi1

Wo war denn bitte von " Spenden " die
Rede ?
Der User Sisyphos3 hat in seinen Kommentaren so relativiert, das ich das einfach nicht mehr ertrage - und Sie scheinen dem noch" die Krone aufsetzen " wollen.

In dem Artikel steht einiges, was die Situation erklärt ( fast 2000 Tote, 9000 verletzte, **Mehr als 7000 Wohnhäuser wurden bei dem Beben nach offiziellen Angaben zerstört und fast 5000 beschädigt, darunter Krankenhäuser, Schulen, Büros und Kirchen. Rund 30 000 Familien wurden obdachlos.**).
Und Sie und Sisiphos3 wollen den Menschen (!! ) Hilfe verweigern, weil die Spenden in irgendwelchen Taschen verschwunden sind ?
Ich bin von Ihnen in dieser Hinsicht mehr als nur enttäuscht.
Humanität scheint bei manchen Menschen an der eigenen Haustüre zu enden.

13:33 von Wohlergehen Vielen

13:33 von Wohlergehen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !

@Wohlergehen

"Ich kann Ihre Herzlosigkeit, Ignoranz und Menschenfeindlichkeit überhaupt nicht verstehen!" Am 18. August 2021 um 13:33 von Wohlergehen

*

Welche Menschenfeindlichkeit?

Jetzt festzustellen, dass jeder anpacken muss und man nicht auf Hilfe von außen warten darf ist Menschenfeindlich?

Vom Herzgedüsel kann man sich auf Haiti auch nichts kaufen.

13:31 von weingasi1

Selbst Haitianer selbst sehen ihr Verhalten und die riesigen Spenden sehr kritisch und diffrenziert
-------------

was soll´s !
ich nahm den Vergleicht Thailand
da nahmen die Thais nen Spaten in die Hand um die Suche nach Verschütteten zu beginnen
in der Zeit stürzte das Dach einer Schwimmhalle in Bayern ein,
da begannen die Anwohner mit bloßen Händen in der selben Nacht zu graben ....
und dann war Haiti,
da saß ne Frau auf den Trümmern und wartete auf Hilfe ....

klar wenn man einem das schon als Rassismus auslegt, wie gelegentlich geschehen
(man hätte was gegen Afrikaner wenn´s um Probleme wie Geburtenrate geht)
wenn man die unterschiedlichen Mentalitäten anspricht

13:11 von ich1961

Und ja, auch im Ahrtal und an der Erft war die Polizei unterwegs um Plünderungen zu verhindern.
.....

stimmt !
auch mit Maschinenpistolen ?

Re : Sisyphos3 !

Das Bild mag ein gewisses Sinnbild sein, für die ganze Situation in Haiti. Eine sehr schlechte und korrupte Regierung, in den Behörden sehr wahrscheinlich das gleiche Bild, dazu all die kriminellen Banden, die das schnelle Geld wollen, auf billigste Weise und viele verzweifelte, hungernde Menschen, die wegen der Misswirtschaft keine Arbeit finden. Dass nun das Militär die Gegend schützt, um Plünderungen zu verhindern, um zu helfen und bergen, ist mehr als angebracht.
Leider ist dies in etlichen Staaten zu beobachten, dass sich die gerade regierende politische Elite am Vermögen des Volkes vergreift, weil sie der Gier verfallen sind, eine der schlechtesten Eigenschaften des Menschen !

13:41 von melancholeriker

Vielleicht daß diese Menschen das verdient haben?

---------

was wollen sie damit andeuten ?

Zitat : "Könnte man so auffassen"
wie sieht es erst in ihrem Inneren aus, wenn sie das wildfremden ihnen unbekannten Menschen unterstellen

@Wohlergehen

"Ihnen wünsche ich, dass Sie die Hilfe einer Höheren Macht oder eines Mitmenschen bekommen, falls Sie sich einmal nicht mehr selbst helfen können!" Am 18. August 2021 um 13:33 von Wohlergehen

*

Und was wünschen Sie denn Betroffen auf Haiti?

Wünschen Sie da nicht, dass die Menschen sich gegenseitig helfen?

Auf eine "höhere Macht" würde ich nicht zählen. Die hat ihnen ja gerade ein Erdbeben und tausende Tote beschert. Ich tu mich schwer, da einen tieferen Sinn darin zu finden.

14:01 von ich196113:31 von weingasi1

Ich bin von Ihnen in dieser Hinsicht mehr als nur enttäuscht.
---

zur Orientierung beim letzten Taifun auf den Philippinen habe ich ein neues Dach bezahlt

Zitat : "Und Sie und Sisiphos3 wollen den Menschen (!! ) Hilfe verweigern, weil die Spenden in irgendwelchen Taschen verschwunden sind ?" ich erinnere mich nicht dass in meinem Beitrag "Spenden" Thema war !

13:31 von weingasi1

«Selbst Haitianer selbst sehen ihr Verhalten und die riesigen Spenden sehr kritisch und diffrenziert. Sie sprechen von ihrem eigenen Land als "failed state".»

Bevor er 1957 als "Papa Doc" zum Präsident in Haiti gewählt wurde, war François Duvalier ein landesweit anerkannter Arzt, der durchs Land reiste, und sich medizinisch um die Armen kümmerte.

Kaum zum Präsident gewählt, schaffte er 1958 mit Hilfe des Militärs in einem Staatsstreich die Demokratie ab. Danach war er einer der am meisten grauenhaften Despoten des 20. Jahrhunderts nach WK2. Mit der Mörderbande "Tonton Macoute" terrorisierte er Haiti bis 1971. Oppositionelle ließ er ermorden, die gebildten Haitianer, die sich das finanziell leisten konnten, flohen aus dem Land.

"Brain Drain", von dem sich Haiti nie wieder erholte. Auch der Dozent, bei dem ich meine Diplomarbeit als Ingenieur machte, war Haitianer aus dieser Fluchtbewegung.

Nach Papa Doc kam sein Sohn "Baby Doc".
Haiti längst in Gewaltherrschaft untergegangen.

14:08 von Traumfahrer

Das Bild mag ein gewisses Sinnbild sein, für die ganze Situation in Haiti.
-

genau das wollte ich rüberbringen

eine Mentalität scheint gelegentlich hilfreich gelegentlich aber auch schädlich zu sein
Solidarität ist eben nicht überall populär

14:06 von Sisyphos3 // und

14:06 von Sisyphos3

// und dann war Haiti,
da saß ne Frau auf den Trümmern und wartete auf Hilfe ....//

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, das die Frau selber Hilfe brauchte - weil sie verletzt war oder was auch immer ?
Aber sowas ( Empathie ) kann einem ja nicht in den Kopf kommen ? Und die, die können, tun das was getan werden muss, kann man z.B. auch in den Nachrichten sehen - wenn man denn will.

14:11 von Tada

Auf eine "höhere Macht" würde ich nicht zählen

dann liegt es an ihrem fehlenden Gottvertrauen
(könnte man ja argumentieren)

"hilf die selbst - so hilft dir Gott"

14:08 von Sisyphos3 Woher

14:08 von Sisyphos3

Woher soll ich wissen, was die Polizei für Waffen " an Bord " hat. Ich war auch nicht nachsehen.
Aber ich erinnere mich an Bilder aus Frankreich, da liefen auch Polizisten mit Maschinengewehren/ - pistolen herum.
So what ?

@ ich1961, um 14:01

re @ weingasi1, um 13:31

Ich kann Ihnen da nur vollkommen zustimmen.

Wenn hier bei uns was nicht so läuft wie es soll ist das Geschrei groß, da müssen Merkel weg und Spahn, ach was: die ganze Regierung natürlich, das RKI hat keine Ahnung, die Bahn wird beschimpft, die Sirenen gehen nicht und, und, und...

Alles Pillepalle im Vergleich einer derartigen NATUR-Katastrophe (verehrte(r) orfee, um 09:09), für die nun weiß Gott niemand die Schuld trägt, dann noch ein Orkan, für den die entgeistert ( und nicht "untätig") Rumstehenden ebenso wenig verantwortlich sind.

Und dann sich wird hier über Korruption ausgelassen - für die diese einfachen Leute schließlich auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Weshalb oder wie auch??

Predigen und selber alles andere als besser sein - kommt einem doch bekannt vor.

14:06 von Tada

@Wohlergehen

"Ich kann Ihre Herzlosigkeit, Ignoranz und Menschenfeindlichkeit überhaupt nicht verstehen!" Am 18. August 2021 um 13:33 von Wohlergehen

*

Welche Menschenfeindlichkeit?

Jetzt festzustellen, dass jeder anpacken muss und man nicht auf Hilfe von außen warten darf ist Menschenfeindlich?

,.,.,

Nein.
Sondern das, was Sie geschrieben haben.

xxxx

"Vom Herzgedüsel kann man sich auf Haiti auch nichts kaufen."

,.,.,.

Dann erzählen Sie diese Ihre Botschaft am besten den Haiti-Bewohnern selber.

Die werden Ihnen dankbar sein, wenn Sie die Traumatisierten verhöhnen.

@ weingasi1 same procedure....

"Auch mir tun die Leute dort leid...."
Das wird den Menschen natürlich helfen!
Wie war das noch einmal mit dem "Sie können sich kein Urteil erlauben..."? Aber Sie schon, weil Sie schon so oft auf Haiti waren? Sie wissen, dass die Menschen "NICHTS" aus....gemacht haben? Haben Sie das wieder aus dem Blatt mit den vier großen Buchstaben? Jedenfalls ist Ihre Denkweise menschlich natürlich sehr überzeugend einschl. der daraus erfolgten Konsequenz: Selbst schuld (nichts draus gemacht), Spendenbereitschaft und Verständnis sinkt....müssen die eben verhungern. (Falls Sie Sarkusmus erkennen, liegen Sie richtig!)
So, ich hab' genug für heute!

Armenhaus der Karibik

Heidi ist das Armenhaus der Karibik. Der Tourismus als ein Indikator für die Entwicklung eines Landes ist in der benachbarten Dominikanischen Republik sehr ausgeprägt. Die Dominikanische Republik ist ein Touristen Hotspot Punkt trotzdem ist es ein Entwicklungsland. Heidi ist berühmt-berüchtigt für seine Armut, die Bandenkriminalität und als ein politisch gescheiterter Staat. Es ist in der Tat so, dass der Staat nicht wehrhaft ist. Polizei und Sicherheitskräfte sind nicht in der Lage sicherzustellen, dass Hilfslieferungen und Helfer, abgesehen von Schäden der Infrastruktur, zuverlässig ihren Zielort erreichen. Rivalisierende Banden kontrollieren z.b. ganze Stadtteile in der Hauptstadt Port-au-Prince. Der Tourismussektor ist so gut wie nicht erschlossen. Außerdem lässt die Infrastruktur zu wünschen übrig. Nicht nur aufgrund des Voodoo und des Heiligen Wasserfalls könnte Haiti ein Paradies in der Karibik sein. Könnte. Die Amerikaner tragen an dieser Misere nicht geringe Verantwortung.

Fahrlässige Tötungen seitens der globalen Politik?!

Es stinkt bis zum Himmel... und bis rüber zum Mars: was korruptive Weltpolitik "gemeinsam" an Übel in diesem unserem jungen Neu- Jahrtausend angerichtet hat! Seit der jüngsten Wirtschaftskrise vor einigen Jahren... hatten alle "Führenden Dominanzstaaten" die Menschheit rettende Gemeinsamoption über global gemeinsame Währungsreformen ein friedliches Neu- Jahrtausend aufzubauen und gemeinsam Menschenwürdig zu stabilisieren. Jedoch.. wurde abermals nur Primitivität umgesetzt. Statt für inklusive Haiti Warnsysteme mit Wert und Bodenfundamente gegen Beben die Branchen zu stärken kamen Bad Banks! Statt sozialverträglichem Wirtschafts- Netzwerk etwa in Regionalproduktionen schippern überall Fahrzeuge quer über den Großen Teich. Statt Solar- Windenergie blieb Siff aus Wasserhähnen. Statt Welt- Gleichwertigkeit an Menschenleben... sterben Tausende Haitianer und irgendwann auch der Rest der Kontinente klimatisch "wegen global politischer Inkompetenz" zum Klimawandel.
Beschämend!
Frau D. Brauer

12:53 von Tada

<< @ich1961

"Und die Menschen dort sind schlicht ratlos ob der Katastrophen, die die Insel getroffen haben" Am 18. August 2021 um 12:44 von ich1961

*

Die Ratlosigkeit kann ich nur bedingt verstehen.
In Regionen, die öfter von Naturkatastrophen heimgesucht werden stellen sich die Menschen darauf ein, und auch auf die Aufräumarbeiten. Sie selbst sind ja schließlich auch nicht vor Ort und helfen.

"Hilf dir selbst, so hilft dir Gott". >>

,.,.,

Ihr letzter Satz zeigt, dass Sie gottgläubig sind.

Der Satz hat was für sich.
Weniger angenehm ist, dass Sie ihn aber inhaltlich verdrehen:
'Wenn du dir nicht selbst hilfst, hilft dir auch Gott nicht.'

Es gibt keine Religion, die diese menschenfeindliche Aussage unterstützt.
Denn diese Aussage wäre gottfeindlich und menschenfeindlich.

@ ich1961 Sehr gerne!

Hier wird's nach meinem Empfinden immer grausiger....so, jetzt bin ich aber wirklich raus für heute!

@ Sisyphos3

Was ist heute eigentlich los mit Ihnen?
Man ist ja Einiges aus Ihrer Feder gewohnt...

Leider fiel ein diesbezüglicher Kommentar von mir dem Rotstift zum Opfer, daher nochmal in gemäßigter Form meine dringende Bitte an Sie, den "Gefühlsarmen" nicht gar so weit rauszuhängen.

Diese Menschen stehen unter Schock.
Hier wird man psychotherapeutisch betreut, dort klauen ihnen Banden noch das letzte Hemd.

Und Sie haben kein anderes Problem, ob die Sicherungskräfte da oder dort mit Gewehr oder MP unterwegs sind..

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Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

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