Kommentare

"Gratiskonten werden immer seltener"

Banken "profitieren" zwar offensichtlich in besonderem Maße davon, dass jeder auf ihre Dienstleistungen angewiesen ist. Aber auch sie müssen "irgendwie" Geld verdienen, um sich am Markt behaupten zu können.

sowieso nur Kundenfang

Warum sollen Girokonten kostenlos sein?
Banken halten viele Serviceleistungen vor, dass sie dafür ein Entgelt verlangen, ist doch klar.
Kostenlose Girokonten dienten und dienen nur dazu, neue Bankkunden anzuwerben. Sobald man länger dabei ist, zahlt man immer mehr.

Das wäre ungerecht...

Hoffentlich kommt jetzt hier keiner auf die Idee, der EZB irgend eine Schuld daran in die Schuhe zu schieben.

legitim

Es gab mal eine Zeit, da konnten die Banken mit dem angelegten Geld Zinsen erwirtschaften. In Zeiten von Negativzinsen geht das halt nicht mehr und die Banken müssen sich ihre Dienstleistung direkt bezahlen lassen, was völlig legitim ist.

Kostenlose Girokonten sind

Kostenlose Girokonten sind nicht kostenlos, jedenfalls nicht für die Bank. Längerfristig muss damit Geld verdient werden.

Auch andere Sparten werben mit Vergünstigungen, mit "Geschenken".
Abo-Geschenke für Neukunden von Zeitschriften und Handy-Verträge, Rabatte für Erstbestellungen ... das sind immer vorübergehende Angebote. Gibt es wirklich Menschen, die glauben, man bekäme etwas kostenlos?

Meine Bank hat mich bereits im persönlichen Gespräch um Zustimmung zu den Kostenerhöhungen der letzten zwei Jahre gebeten. Im Nachhinein werde ich nicht zustimmen, für die Zukunft werde ich es müssen. Sonst "fliege ich raus", was mein Bankberate etwas anders formulierte mit "Wir werden dann ab Oktober die Geschäftsbeziehung beenden müssen."
Etwas anderes erwarte ich nicht.

@ Nette

Banken "profitieren" zwar offensichtlich in besonderem Maße davon, dass jeder auf ihre Dienstleistungen angewiesen ist.

Nur, wenn die Dienstleistung auch bezahlt wird.

Ein kostenloses Angebot reicht

Für die wenigen Bankkunden, die keinen regelmäßigen Geldeingang haben, reicht doch ein kostenloses Kontoangebot.

Und für diejenigen, die über den "Freibetrag" kommen, sind die Kosten überschaubar und die Alternativen um die Kosten zu umgehen zahlreich.

Kostenlose Girokonten werden immer seltener

wen wundert das

der Hypozins liegt bei 1 % (oder darunter) irgendwie muß ne Bank ja auch leben

"...und die Banken müssen

"...und die Banken müssen sich ihre Dienstleistung direkt bezahlen lassen, was völlig legitim ist."

Das ist richtig. Aber genau so richtig und wichtig ist es, daß dem Bürger eine Möglichkeit gegeben wird, ohne Banken sein Leben problemlos gestalten zu können. Das wird aber durch aktive Politik und durch Banken geförderte Zwangsmaßnahmen verhindert. Nichts geht, wenn man kein Bankkonto hat. Man bekommt keine Arbeit, keine Wohnung, ja noch nicht mal Stütze (außer evtl. Tagesgeld in bar), ohne Konto ist ein normales Leben praktisch unmöglich.
Und daß man für diesen Zwang dann auch noch bezahlen soll, ist der Gipfel der Frechheit und Ungerechtigkeit.

omg

Ich sehe in dieser Hinsicht eine große Gefahr in der Abschaffung des Bargeldes.

Wenn ich mir überlege, jede(!) einzelne Bezahlung, die ich tätige, per Karte (Gebühr 25ct pro Buchung) machen zu müssen, dann wäre ich schnell bei 20-30€ pro Monat.

Schön das alle soviel Mitleid

Schön das alle soviel Mitleid mit den notleidenden Banken haben, die mein Geld an Leute verleihen die keins haben und dafür bis zu 15% Überziehungszinsen kassieren. Von mir dann auch noch Gebühren verlangen und teilweise sogar Minuszinsen berechnen. Der Service wird ständig abgebaut, allein die Sparkasse hat hier mehr als die hälfte der Filialen in Selbstbedienung verwandelt wo issn da der Service? Die Banken arbeiten mit Euerm Geld und verdienen daran fürstlich aber Ihr findet es gut wenn's dann auch noch Gebühren kostet.

Ich habe seit 30 Jahren mein

Ich habe seit 30 Jahren mein Bankkonto bei voll kostenlosen Direktbanken, und deren gibt es auch heute noch genug. Es muss sich wohl gelohnt haben in der Zeit, z.B. über Depotgebühren und Kommissionen bei Aktienkauf usw.
Wenn ich inkonsequent war und zu kostenerhebenden Banken ging, endete das jedesmal katastrophal, z.B. bei derjenigen, deren Electronic Banking total broken war und die eine manuelle Überweisungsgebühr von zwei Mark einführte, oder der, die einen Sammeleinzug versehentlich zweimal durchführte (bei 100+ Firmen) und mir aufgrund gemäßigter Beschwerde Hausverbot erteilte (sie mussten alles rückgängig machen). Derzeit könnte ich drei Direktbanken nennen. Bei einer bin ich Kunde. Die andere aus dem Sparkassenkreis konnte technisch meinen Kartenleser nicht unterstützen und man braucht ein Handy. Ich habe aber keinen Handyempfang. Die dritte war eher auf Geldanlage ausgerichtet. Alle sind gut für ein langfristiges Geschäftsverhältnis.

@11:48 von heribix

>> die mein Geld an Leute verleihen

NOPE! Das ist schonmal komplett FALSCH!

Der Bankdirektor geht nicht zum Tresor und nimmt etwas von IHREM Geld und verleiht es an Andere. Sondern:
Ein Bankangestellter tippt in seinen Computer den folgenden Buchungssatz ein:
Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftskunden an Forderungen gegenüber Geschäftskunden.
Nennt sich Bilanzverlängerung. -.-

Niedrigzinspolitik sei dank

Klar, dank der Niedrigzinsen kann es sich fast kaum noch eine Bank leisten kostenlose Kontoführung anzubieten.

Das ist nur das geringste Manko, indirekte Enteignung der Sparer und das Dezimieren der Rentenkasse wird uns noch viel deutlicher auf die Füße fallen.

Und wer jetzt kontert, aber dafür seien die Immobilien leichter finanzierbar, der liegt daneben. Zwar niedrigere Zinsen, aber dafür sind die Immobilien jetzt 2-3 mal teurer.

@ 11:41 von Wolfes74

"... Das wird aber durch aktive Politik und durch Banken geförderte Zwangsmaßnahmen verhindert. Nichts geht, wenn man kein Bankkonto hat. Man bekommt keine Arbeit, keine Wohnung ... Und daß man für diesen Zwang dann auch noch bezahlen soll, ist der Gipfel der Frechheit und Ungerechtigkeit."

Unter diesem Aspekt habe ich es noch gar nicht betrachtet, aber Sie haben völlig recht.

Könnte man sogar mit dem wieder teurer gewordenen Personalausweis vergleichen.

@Nettie

Banken könnten Geld verdienen, indem sie ihre Kosten senken, ihre Prachtbauten verlassen und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren - dann wären sie weiterhin in der Lage, kostenlose Girokonten anzubieten und könnten ihr Geld mit Services verdienen - vorausgesetzt, sie bieten Services an, die deren Kunden auch haben wollen bzw. bereit sind, dafür zu bezahlen.

Potzblitz! Das hätte ja keiner wissen können!

Zitat: "Wer nach einem kostenlosen Girokonto sucht, wird kaum noch fündig. Immer häufiger knüpfen die Banken das Gratiskonto an Bedingungen. Die Fachleute von "Finanztest" konnten nur noch 14 Angebote aufspüren."

Potzblitz und Tausendeins!
Das hätte ja keiner wissen können, dass nach einer seit Jahren anhaltenden Schulden- und Null- bis Negativzinsorgie der EZB zur "Rettung" uneinbringbarer / toxischer Schulden im Südeuroraum zu Lasten dummer Steuerzahler, Sparer, Arbeitnehmer und Unternehmen, die Banken, die über Spar- und Giroeinlagen der Bankkunden die Kosten des operativen Geschäfts im Privatkundenbereich gedeckt haben, nun die Kunden zur Kasse bitten, da diese Deckung nicht mehr vorhanden ist?!

Das hätte ja keiner wissen können!

Ein weiteres Kapitel aus der wundersamen Geschichte "Wir profitieren vom Euro und der EU!"

Die Banken haben keine Zukunft mehr

dank der ruinösen Politik der EZB: Zuerst die Einführung von Negativzinsen das den Banken einen starken Anteil ihrer Einnahmen wegbrechen ließ. Zuletzt nun die gesetzliche Regelung wonach Banken Drittanbietern kostenlos Schnittstellen zum Kontozugriff bereitstellen müssen (natürlich nur wenn Kunde es will).
In einigen Jahren werden Banken überflüssig sein da in Zeiten von Internet und Onlinebanking unter Nutzung von Finanzdienstleistern niemand mehr eine Bank brauchen wird.
Mitunter haben das die Banken selbst zu verantworten da in den letzten Jahren der Service immer schlechter wurde und die Kunden daher nur noch auf die Kosten geschaut haben - das wurde ihnen ja auch so vorgelebt.

Für den Großteil der Bürger

Für den Großteil der Bürger gibt es kein kostenloses Girokonto.

Das erhalten i.d.R nur diejenigen, die viel verdienen. (Warum eigentlich?)

Kontoführungsgebühr ist in Ordnung.

Aber Leistungen, die früher völlig normal waren (bspw. Banküberweisung), kosten heute extra Gebühr.

Abzockerei!

Die Zinspolitik ist schädlich für den Planeten und Mensch.

Irgendwo werden Menschen ausgebeutet, damit in der westlichen Wertewelt Zinsen fließen können.

PS. Wo sind die Umwelt-Aktivisten, die sich vor Bankenzentralen positionieren und lautstark protestieren?

@Am 16. August 2021 um 12:41 von Advocatus Diabo...

Zitat: "Die Banken haben keine Zukunft mehr
dank der ruinösen Politik der EZB: Zuerst die Einführung von Negativzinsen das den Banken einen starken Anteil ihrer Einnahmen wegbrechen ließ. "

Sie Ketzer!

Wenn die EZB aus dem Nichts - ohne realen Gegenwert - Billionen druckt, um die nicht einbringbaren / toxischen Schulden südeuropäischer Staaten, Banken und Unternehmen weiter zu finanzieren, dann ist das doch keine "ruinöse Politik".

Das Mantra aus Brüssel und Berlin lautet: "Wir profitieren vom Euro. Die EU ist unser größtes Glück".

Glaubenssätze in Zweifel zu ziehen, ist Ketzerei!

@Am 16. August 2021 um 12:47 von morgentau19

Zitat: "Das erhalten i.d.R nur diejenigen, die viel verdienen. (Warum eigentlich?)"

Weil die Einnahmen, die Banken mit Kunden hoher Vermögen generieren, bei weitem die operativen Kosten eines profanen täglichen Bankgeschäftes überschreiten.

Muss man hier denn wirklich alles immer erklären?

Die Banken haben ihr Versprechen gebrochen

@16. August 2021 um 11:16

Ja, die kostenlosen Girokonten dienen nur dem Kundenfang.

Ich möchte daran erinnern, dass in den 60er Jahren keine große Bereitschaft existierte, ein Girokonto zu eröffnen. Die Banken versprachen deshalb damals, dass die Girokonten nie etwas kosten würden.

Tja.

Kostenlose Girokonten werden immer seltener...

Was zeigt das: Kundenfreundlichkeit bedeutet das nicht, entgegen allen Werbeaussagen. Im Gegenteil, wenn es Probleme für die Bank gibt, resultierend aus der Null-Zins-Politik, dann wird nach unten getreten. Nicht auf die Vorstände, die Vergütungen erhalten, die im Schnitt 70mal größer sind wie die Gehälter der
Beschäftigten.

Ursache?

Die Ursache ist die letztlich ruinöse Geldpolitik der EZB, die immer mehr Geld in den Kapitalmarkt pumpt und damir ein ungesundes Wachstum und eine ständige Umverteilung des Geldes von unten nach oben fördert.
Unabhängigr Zentralbank schön und gut, was hat das aber letztlich mit Demokratie zu tun, wenn diese ohne jede demokratische Kontrolle, die Richtung der Wirtschaftspolitik bestimmt?

@Zuschauer49, 11:48 (aka vielfältiger Bote etc. pp.)

Einen dermaßen inkonsistenten bzw. in sich nicht stimmigen Kommentar habe ich noch selten gelesen. Was genau wollen Sie dem Leser damit "mitteilen"?

@11:41 von Sisyphos3

„… wen wundert das

der Hypozins liegt bei 1 % (oder darunter) irgendwie muß ne Bank ja auch leben“

Das stimmt. Aber Banken verlangen vergleichsweise hohe Überziehungszinsen, und es scheint immer noch recht viele Kunden zu geben, die regelmäßig ihr Konto überziehen.
Ob Banken damit signifikant Geld verdienen, weiß ich nicht. Ich vermute es aber, da es ja immer noch recht viele Banken gibt, die ihre Leistungen kostenlos anbieten, wenn ein monatlicher Mindestbetrag eingeht: offenbar ist es für Banken also attraktiv, wenn es Kunden gibt, die stets bestimmte Mindestsummen für die Bank zinsfrei auf ihrem Girokonto halten.

13:00 von logig: Geldpolitik der EZB ist zu kritisieren

< Die Ursache ist die letztlich ruinöse Geldpolitik der EZB, die immer mehr Geld in den Kapitalmarkt pumpt und damir ein ungesundes Wachstum und eine ständige Umverteilung des Geldes von unten nach oben fördert.
Unabhängigr Zentralbank schön und gut, was hat das aber letztlich mit Demokratie zu tun, wenn diese ohne jede demokratische Kontrolle, die Richtung der Wirtschaftspolitik bestimmt? >

Sie haben Recht damit, dass die Kostenpflicht von Girokonten eine der vielen negativen Folgen der Geldpolitik der EZB für die Verbraucher ist und dies die Umverteilung des Geldes von unten nach oben fördert.
Die EZB ist für mich wie die EU selbst, eine sehr zweifelhafte Institution.

@ Seebaer1

Hoffentlich kommt jetzt hier keiner auf die Idee, der EZB irgend eine Schuld daran in die Schuhe zu schieben.

Nein. Nicht jeder Quatsch wird in diesem Forum auch tatsächlich geschrieben. Die Zinsen sind weltweit niedrig, mit der EZB hat das ja wenig zu tun.

Erwarte nichts, dann wirst Du nicht enttäuscht...

...denn wer erwartet bei Nullzins-Politik, dass Banken und Banker (nicht Bankiers, diese Gattung Mensch ist zumindest, was den Habitus betrifft, ausgestorben!) noch irgend etwas "gratis" anbieten! Manchmal kann man schon annehmen, dass Eintrittsgebühren in den wenigen verbliebenen Filialen genommen, oder gar eine Service-Pauschale fällig wird. Alternativen zu diesem Bankensystem müssen her...Bei allen Problemen, die das gegebenenfalls mit sich bringt: es wird höchste Zeit, dass Währungen wie Bitcoin oder andere ihr halbseidenes Image ablegen und es echte Alternativen zu den mehr oder wenigen "staatlichen" Geldinstituten geschaffen werden.

13:03 von Egleichhmalf

vielleicht will man nur seine Kunden halten
hofft irgendwann wird´s besser

@ Blitzgescheit

Wenn die EZB aus dem Nichts - ohne realen Gegenwert - Billionen druckt ...

... dann ist diese Vorstellung einfach Quatsch. Es werden lediglich die verschlissenen Scheine ersetzt. Die Menge des Bargeldes bleibt gleich.

12:52 von Blitzgescheit

>>Muss man hier denn wirklich alles immer erklären?<<

Mein Anliegen ist ein ganz anderes:

Mir geht es darum, dass der "Normalo" Gebühren zahlen muss, während der viel Verdienende befreit ist.

Das ist ungerecht und antisozial!

-----

Und die generierten Einnahmen entstehen durch Ausbeutung.

PS. Sehr nett, dass sie einem blonden Frauchen, grins, eine freundliche Erklärung geben.

@ Carlos12

Es gab mal eine Zeit, da konnten die Banken mit dem angelegten Geld Zinsen erwirtschaften.

Das können Sie immer noch, nur nicht mehr auf die bequeme Art bei der EZB. Geld erwirtschaften für nichts geht halt nicht mehr und ich finde das gar nicht so schlecht.
Die Banken etwas anderes tun. Wenn sie ihr Geld (unser Geld) klug an die Realwirtschaft verleihen, an Betriebe die innovativ sind und investieren, können Banken immer noch vernünftig verdienen.

13:17 von morgentau19 12:52 von Blitzgescheit

Mir geht es darum, dass der "Normalo" Gebühren zahlen muss, während der viel Verdienende befreit ist.

Das ist ungerecht und antisozial!
-----------

wenn die Kosten bei nem "Reichen" geringer sind als bei nem "Armen"
weshalb soll sich das nicht in den Gebühren niederschlagen dürfen

@Am 16. August 2021 um 13:17 von morgentau19

Zitat: "Und die generierten Einnahmen entstehen durch Ausbeutung.

PS. Sehr nett, dass sie einem blonden Frauchen, grins, eine freundliche Erklärung geben."

Was meinen Sie denn schon wieder mit "Ausbeutung"?

Ausbeutung ist das, was die EZB / EU seit Jahren mit dem Einkommen / Sparvermögen "dummer" Steuerzahler, Sparer, Arbeitnehmer und real wirtschaftenden Unternehmen macht, welches durch die Geldpolitik enteignet wird.

Ob Sie ein "blondes Frauchen", ein schwarzer Mann, ein muslimischer Transsexueller, ein jüdischer Hermaphrodit sind, interessiert mich nicht sonderlich und ändert auch nichts an der Sich der Dinge, die ich vertrete.

@ Margitt

Sie haben Recht damit, dass die Kostenpflicht von Girokonten eine der vielen negativen Folgen der Geldpolitik der EZB für die Verbraucher ist und dies die Umverteilung des Geldes von unten nach oben fördert.

Das ist eigentlich nicht richtig. Hohe Zinsen fördern die Umverteilung von unten (Schulden) nach oben (Guthaben). Niedrige Zinsen milden diesen ungewollten Effekt und niedrige Zinsen gibt es seit über einem Jahrzehnt in allen Staaten und Staatengemeinschaft mit einem stabilen Finanzsystem.

@Am 16. August 2021 um 13:16 von KowaIski

Zitat: "Wenn die EZB aus dem Nichts - ohne realen Gegenwert - Billionen druckt ...

... dann ist diese Vorstellung einfach Quatsch. Es werden lediglich die verschlissenen Scheine ersetzt. Die Menge des Bargeldes bleibt gleich."

Bitte behalten Sie Ihr Unwissen doch für sich und verbreiten keine Fake News.

Die Geldmenge M3 ist von 2015-2020 alleine um mehr als 40 % gestiegen.

Wenn Sie jetzt nicht wissen, was die Geldmenge M3 ist, belegen Sie doch bitte einen Kurs an einer Volkshochschule.

q:

"https://de.statista.com/statistik/daten/studie/241829/umfrage/entwicklung-der-geldmenge-m3-in-der-euro-zone/"

@ Sisyphos3

Kostenlose Girokonten werden immer seltener wen wundert das der Hypozins liegt bei 1 % (oder darunter)

Aber nur bei sehr guter Bonität und im ersten Rang. Sie bekommen aber normalerweise keine erstrangige Sicherung für die gesamte Hypothek.

KowaIski um 13:09

Wie sie sehen, haben sie sich geirrt.
Hier geht es um die Zinsen in der EU und die werden eben von der EZB diktiert.
Die niedrigen Zinsen anderswo haben damit nur indirekt zu tun.

Kostenlose

Kostenlose waren diese Konten noch nie. Es hat nur ein anderer bezahlt als die Nutzer.

@11:16 von draufguckerin

„Kostenlose Girokonten dienten und dienen nur dazu, neue Bankkunden anzuwerben. Sobald man länger dabei ist, zahlt man immer mehr.“

Das steht nicht im Artikel (und ist auch nicht meine Erfahrung: wenn Gebühren eingeführt wurden, dann für alle; Ausnahmen kenne ich nur für Tagesgeldkonten).
Im Übrigen geht aus dem Artikel hervor, dass es noch kostenlose Girokonten gibt, und wenn man noch jene dazurechnet, die nur bei monatlichem Eingang eines Mindestbetrages keine Gebühren erheben, dann sind das gar nicht so wenige (zumindest noch).
Man muss dann natürlich bei Einführung einer Gebühr rigoros die Bank wechseln. So mache ich das.

@Am 16. August 2021 um 11:19 von Seebaer1

Zitat: "Das wäre ungerecht...
Hoffentlich kommt jetzt hier keiner auf die Idee, der EZB irgend eine Schuld daran in die Schuhe zu schieben."

Wieso sollte hier keiner auf diese Idee kommen?

Dies entspricht doch denn Tatsachen!

Praktisch, dass die Franzosen mit Madame Lagarde eine Juristin ins Präsidentenamt der EZB gehievt haben, die bei all dem Gelddrucken keine Ahnung davon hat, welch desaströse Auswirkung in Form von Enteignung und Ausplünderung dies für deutsche Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer und Rentner hat.

viele Kunden zu geben, die regelmäßig ihr Konto überziehen.

von Egleichhmalf @

Dann ist des doch gut und richtig, das diese dann auch die Kosten und das Ausfallrisiko der Bank finazieren und nicht anderen Kunden.

Spare in der Zeit .... gilt immer.

KowaIski um 13:16

Wir sollten nicht in derart arroganter Weise mit dem Begriff "Quatsch" um uns werfen.
Von 2019 auf 20 hat sich die Geldmenge um nahezu 20 Prozent erhöht. Oder nicht?

13:01 von Nettie

"Einen dermaßen inkonsistenten bzw. in sich nicht stimmigen Kommentar habe ich noch selten gelesen".
Das ist eine Frage der Auffassungsgabe.
"Was genau wollen Sie dem Leser damit "mitteilen"?"
Daß die Kern-Aussage der Überschrift "Kostenlose Girokonten werden immer seltener" den Eindruck erwecken könnte, dass es bald keine kostenlosen Girokonten mehr gibt. Der Eindruck stimmt nicht.
"aka vielfältiger Bote etc. pp"
... und was wollen *Sie* damit mitteilen?

@saschamaus75 beschäftigen

@saschamaus75 beschäftigen sie sich mal ein wenig mit dem Systhem wie unsre Banken Ihr Buchungsgeld generieren, da werden auch sie einen fahlen Beigeschmack spüren. Natürlich verleien die Banken die Einlagen ihrer Kunden an andere was natürlich nicht im Tresor liegt. Im übrigen besitze ich nicht soviel Geld das mich der Bankdirektor bedient. Wenn ich aber direkt bei der Bank Bargeld abhole gent der Angestellte schon noch Geld aus dem Tresor holen.

13:35 von Egleichhmalf

Man muss dann natürlich bei Einführung einer Gebühr rigoros die Bank wechseln. So mache ich das.
------------

da haben sie sicherlich recht !
nur irgendwann, wenn das so weitergeht
hat man keine Alternative mehr
da alle Gebühren verlangen

@ Seebaer1
Hoffentlich kommt jetzt hier keiner auf die Idee, der EZB irgend eine Schuld daran in die Schuhe zu schieben.
--
Nein. Nicht jeder Quatsch wird in diesem Forum auch tatsächlich geschrieben. Die Zinsen sind weltweit niedrig, mit der EZB hat das ja wenig zu tun.

Grenzenloser Ankauf von €-Staatsanleihen etc., Staatschuldenfinanzierung über die Hintertüre, Schuldenschnitte etc., Geldschwemmenpolitik und zuletzt die Negativzinsen gibt es "weltweit"?

Eigenvorsorge wird so sinnlos. Förderung der Schuldenmacher, Blasenbildungen, das hat keine Zukunft.

Banken kommen in existenzielle Schwierigkeiten.
Nicht nur Privatleute und Unternehmen, auch die Sozialversicherung leidet unter den EZB-Strafzinsen. Die Rentenkassen mussten im letzten Jahr 106 Mio.€ Strafzinsen zahlen. U.a. auch die Kommunen (Greensill!), Kranken- und Pflegekassen usw.usf.. Aus Steuern, Abgaben, Beiträgen! Für diese EU-Behörde sind Politiker verantwortlich. Fragen Sie mal Ihren Abgeordneten was er da tut!

KowaIski um 13:28

Diese Aussage ist wie ihre anderen Ausagen falsch. Sie sollten sich die Kommentare im Forum zu Gemüte führen.

@ Giselbert

Das ist nur das geringste Manko, indirekte Enteignung der Sparer und das Dezimieren der Rentenkasse wird uns noch viel deutlicher auf die Füße fallen.

Wenn Sie Ihre Rente durch Zinsen aufbessern wollen, müssen Sie aber erst jemanden finden, die die hohen Zinsen auch aufbringen kann und aufbringen will. Wer soll das denn sein? Junge Familien, die gern bauen möchten? Bürden wir denen die Wucherzinsen auf?

@13:39 von Blitzgescheit

"Praktisch, dass die Franzosen mit Madame Lagarde eine Juristin ins Präsidentenamt der EZB gehievt haben, die bei all dem Gelddrucken keine Ahnung davon hat, welch desaströse Auswirkung in Form von Enteignung und Ausplünderung dies für deutsche Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer und Rentner hat"
Ich bin sehr sicher dass Sie DASS ganz genau weiss - aber die von Draghi begonnene Euro-Politik mit der inflationären Gelddruckerei begünstigt ja genau Frankreich, Italien und einige Süd-Länder - zu Lasten ua. D, NL, A. Das war ja m.u. einer der Gründe für den Brexit.
Nur bin ich mir nicht im Klaren ob sie um die langfristigen Folgen weiss; aber langfristig denkt ja hierzulande keiner mehr.

@ logig

Wir sollten nicht in derart arroganter Weise mit dem Begriff "Quatsch" um uns werfen.
Von 11019 aud 20 hat sich die Geldmenge um nahezu 20 Prozent erhöht. Oder nicht?

Beim Drucken kann es physisch nur um Bargeld gehen. Einverstanden?
Die Geldmenge ist tatsächlich gewachsen, aber sehr moderat, die Geldmenge-Politik der EZB wird von Ökonomen als vernünftig bewertet.

Ich mag kein Geschwurbel und rede gern Tacheles. Wenn das als arrogant rüber kommt, ist es nicht beabsichtigt.

@ Blitzgescheit

Praktisch, dass die Franzosen mit Madame Lagarde eine Juristin ins Präsidentenamt der EZB gehievt haben, die bei all dem Gelddrucken keine Ahnung davon hat, welch desaströse Auswirkung in Form von Enteignung und Ausplünderung dies für deutsche Sparer, Steuerzahler, Arbeitnehmer und Rentner hat

Vermutlich hat Sie mehr "Ahnung" als so mancher nassforsche Kritiker. Und wenn es Sie beruhigt, in der Schweiz sind die Leitzinsen sogar noch etwas niedriger und dort steht keine "Dame" an der Spitze.
www.snb.ch

rer Truman Welt

Vollkommen richtig das Kernthema unserer heutigen gesellschaftlichen Problemstellungen mit der Überschrift identifiziert!

13:51 von Advocatus Diabo...

Nur bin ich mir nicht im Klaren ob sie um die langfristigen Folgen weiss; aber langfristig denkt ja hierzulande keiner mehr.
---------

wir sind eine Währungsunion .. keine Schuldenunion
sagte Herr Schäuble
als ich hier mal im Thread darauf hinwies sagte man mir das wäre "naiv" so was zu glauben
stellt sich für mich schon die Frage warum überhaupt noch trauen
schon allein deshalb würde ich den Brexit nachvollziehen können

@ gman

Banken kommen in existenzielle Schwierigkeiten.

Schnief.
Schon wieder die armen Banken?

Das erinnert mich an:

"Was geht mich mein dummes Geschwaetz von Gestern an."

Als das Girokonto eingefuehrt wurde, mussten die Leute ja irgendwie dazu gebracht werden, so etwas zu benutzen. Da wird dann einiges versprochen, dass ein paar Jahre spaeter mehr oder weniger stillschweigend "vergessen" und abgeschafft wird. Nur schlecht, dass es immer noch Leute gibt, die sich an die Anfangszeit erinnern.

@13:17 von morgentau19

„Mir geht es darum, dass der "Normalo" Gebühren zahlen muss, während der viel Verdienende befreit ist.
Das ist ungerecht und antisozial!“

Was verstehen Sie unter ‚der viel Verdienende‘?
Der monatliche Mindesteingang für für den Kunden kostenloses Girokonto liegt bei den meisten derartigen Banken um die 1.000€, oft auch signifikant darunter.
Bei solchen monatlichen Geldeingängen kann man - ohne hier hoffentlich nicht arrogant zu wirken - doch gewiss nicht von ‚viel Verdienende[n]‘ sprechen.

13:48 von KowaIski

Bürden wir denen die Wucherzinsen auf?
......

als ich mir ne Immobilie kaufte, vor gut 40 Jahren, betrug mein Zins 7 %
ist das Wucher gewesen
ich kannte Freunde die zahlten 10 % für ihre Finanzierung

Zu 13:35 von werner1955 .. und wieder die Negativzinsen!

Kostenlose waren diese Konten noch nie. Es hat nur ein anderer bezahlt als die Nutzer.
Richtig @werner1955, die Konten haben bei den Banken und Sparkassen schon immer Kosten verursacht.

Diese wurden aber locker in normalen Zeiten durch die Zinsspanne gedeckt. Die Banken konnten Kredite noch kostendeckend ausleihen. Heute macht die EZB mit ihrer Geldschwemmenpolitik das Geld quasi zur wertlosen Ramschware.
Das hat noch viel garvierendere Auswirkungen als auf die Gebühren für das Girokonto.

Diese Schuldenförderpolitik werden wir noch an vielen Stellen bezahlen müssen. Die Politiker/innen sind gefordert. Das kann so nicht weitergehen, das hat keine Zukunft.
Die EZB hat mit der Geldwertstabilität nicht mehr viel am Hut. Diese EU-Behörde bewegt sich schon lange im Abseits ihrer Bestimmung.
Das schadet nicht zuletzt der EU.
Das war so nicht vereinbart!
€= Kriterien- und Vertragsbrüche von Beginn an und am laufenden Band.
Rettungsschirme, Schuldenschnitte ...

Banken und Dienste

Der Trend geht unumkehrbar zu Online-Banking oder Telefonbanking. Das beutet auch einen Abbau von Dienstleistungen. Kosteneinsparung durch die Verlagerung von Zinsgeschäften, Kreditwesen und "Strafzinsen" bauen auch Einlagen der Geldhäuser durch die starre EZB-Politik ab. Kosten bleiben aber bei jedem Kunden und seine Konten für eine Bank bestehen. Vorher gab es noch Einnahmen durch viele Bankgeschäfte, so hat man kostenlose Konten angeboten. Heute sterben Filialen, fallen kostenfreie Dienstleistungen weg. Das war zu erwarten. Wer hätte schon vor zehn Jahren daran gedacht, für Guthaben Zinsen an die Banken zahlen zu müssen? Verkehrte Welt. Einbruch von Serviceleistungen. Und das Ende eines Systems, das wir gern genutzt haben. Da Bargeldauszahlungen von Behörden als Sozialhilfeleister auch mehr und mehr entfallen, entstehen überall neue Verfahren, Konten, Serviceleistungen, die zu bezahlen sind. Wäre also die Frage an die EZB, ob das alles rechtens ist, was sie entscheidet.

@ gman

Sorry, ich wollte ja ernst bleiben. Also: Tatsache ist, dass Banken nicht mehr profitabel Geld bei der EZB deponieren können. Volkswirtschaftlich ist dieses Deponieren aber auch nicht so toll.

Banken können aber trotzdem in ihrem Kerngeschäft noch vielfältig Geld verdienen, wenn sie effizient arbeiten und gut aufgestellt sind. Wenn Sie die Banken besser kennen würden, wüssten Sie das.

Zu 14:04 von KowaIski "die armen Banken"

@ gman
Banken kommen in existenzielle Schwierigkeiten.
--
Schnief.
Schon wieder die armen Banken?

@Kowalski, da ist nichts lustig.
Wenn unser Kreditwesen in die Binsen geht, können Sie alles andere auch vergessen!
Erklären werde ich Ihnen das nicht auch noch!

@ Blitzgescheit

Potzblitz und Tausendeins!
Das hätte ja keiner wissen können, dass nach einer seit Jahren anhaltenden Schulden- und Null- bis Negativzinsorgie der EZB...

Orgie? Was Sie nicht alles wissen.
Gestatten Sie mir eine Gegenfrage. Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal einen Cent Negativzinsen gezahlt?

@ Oppenheim

Der Trend geht unumkehrbar zu Online-Banking oder Telefonbanking. Das beutet auch einen Abbau von Dienstleistungen.

Eigentlich nicht. Ich erlebe es als Ausbau von Dienstleistungen. Der Service ist mit Schalter und Online-Banking viel besser als nur mit Schalter.

@Am 16. August 2021 um 14:14 von KowaIski

Zitat: "Orgie? Was Sie nicht alles wissen.
Gestatten Sie mir eine Gegenfrage. Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal einen Cent Negativzinsen gezahlt?"

Behalten Sie doch bitte Ihre unqualifizierten Kommentare für sich.

Wie wäre es damit?

Besten Dank!

@ gman

@Kowalski, da ist nichts lustig.

Wohl.


Wenn unser Kreditwesen in die Binsen geht, ...

Ach Quatsch. Banken sind viel kreativer, zielstrebiger und anpassungsfähig als viele glauben.

Kostenloses Girokonto

Gibt es in der Schweiz auch kaum noch, höchstens online.
Für die ältere Generation, wie mich, kostet das normale privat Girokonto im Monat ca. 25 CHF. Hinzu kommt, minus Zins von 0.75% ab 1 Mio. CHF.
Nur einmal so zur Info, weil man immer über hohe Gebühren jammert.
Meine Frau als Deutsche bezahlt 7.50 € bei der Sparkasse.

@ Blitzgescheit

Wie wäre es damit?
Besten Dank!

Sie haben mir nicht geantwortet.
Haben Sie auch nur einmal Negativzinsen gezahlt?

14:19 von KowaIski @ Oppenheim

also mir ist ein persönlicher Kontakt lieber
zugegeben die Zukunft ist eben anders
meine Tochter macht alles vom Computer aus
und ihr Vater hat nicht mal ein Handy

Zu 14:11 von KowaIski "Banken besser kennen"

@ gman
Sorry, ich wollte ja ernst bleiben. Also: Tatsache ist, dass Banken nicht mehr profitabel Geld bei der EZB deponieren können. Volkswirtschaftlich ist dieses Deponieren aber auch nicht so toll.
Banken können aber trotzdem in ihrem Kerngeschäft noch vielfältig Geld verdienen, wenn sie effizient arbeiten und gut aufgestellt sind. Wenn Sie die Banken besser kennen würden, wüssten Sie das.

@Kowalski, richtig, Ihren Beitrag kann ich nicht ernst nehmen. Das ist allerdings ein ernstes Thema.
Ich kenne die Banken!
Bei dieser Politik kommt die seriöseste Bank auf Dauer in Schwierigkeiten. Kein Bankvorstand einer Genossenschaftsbank oder Sparkasse erhöht Gebühren für das private Girokonto aus Lust und Tollerei. Das klassische Geschäft, Einlagen sammeln und Kredite ausleihen, reicht nicht mehr um die Existenz zu sichern. Filialen dicht, Zertifikate, Aktien, das Provisionsgeschäft wird forciert... Umsatz³. Die Blasenbildung ist auch hier die Folge. Nachhaltig ist da nichts!

@gman

"Wenn unser Kreditwesen in die Binsen geht, können Sie alles andere auch vergessen!"

Im Gegenteil, sobald das Kreditwesen und damit einhergehende Zinsen in die Binsen gehen, ist eine der größten Ursachen für vielerlei Probleme der Menschheit gelöst. Nur müssen Zinsen auch danach weiterhin konsequent verboten bleiben. Kredite kann man ja trotzdem vergeben.
Solange es Zinsen gibt, wird sich die Gesellschaft nie zum Besseren wenden oder die Armut abschaffen, sondern genau gegenteiliges bewirken. Wußte schon Jesus ...

@ gman

Erklären werde ich Ihnen das nicht auch noch!

Ich verzichte dankend.

@ Sisyphos3

14:19 von KowaIski @ Oppenheim
also mir ist ein persönlicher Kontakt lieber

Ach was.
Das war aber nicht das Thema.

@ Wolfes

Nur müssen Zinsen auch danach weiterhin konsequent verboten bleiben. Kredite kann man ja trotzdem vergeben.

Aber man wird es in der Praxis dann nicht mehr tun.

@ Wolfes

Solange es Zinsen gibt, wird sich die Gesellschaft nie zum Besseren wenden

Wenn ich in meiner Stammkneipe das Bier dann auch zum Einkaufspreis bekomme, denke ich eventuell darüber nach, ob Ihre These sinnvoll ist oder Quatsch.

14:29 von KowaIski

schrieben sie nicht :
>>Der Service ist mit Schalter und Online-Banking viel besser als nur mit Schalter.<<

darauf bezog ich mich
mit meinem Statement
"mir ist ein persönlicher Kontakt lieber"

Zu 14:24 von KowaIski - Schon wieder "Quatsch"

@ gman
@Kowalski, da ist nichts lustig.
--
Wohl.
--
Wenn unser Kreditwesen in die Binsen geht, ...
--
Ach Quatsch. Banken sind viel kreativer, zielstrebiger und anpassungsfähig als viele glauben.

Seriös ist mir lieber als kreativ!
Und die "Anpassung" geht doch ab und zu schief. Es gibt genügend Beispiele in D und der EU. Es werden weitere folgen!
z.B. Ursache und Wirkung nicht verwechseln!
"https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/greensill-pleite-kommunen-emmerich-101.html

@ Mr.Troc

Hinzu kommt, minus Zins von 0.75% ab 1 Mio. CHF.

Das sind ja übele Sitten in der Schweiz. Trotzdem, das würde die meisten hier glaube ich nicht so sonderlich hart treffen.

14:05 von Egleichhmalf

>>Was verstehen Sie unter ‚der viel Verdienende‘?<<

Mehr als derjenige, der die monatlichen Gebühren zahlen muss!

Wo greift hier das Gleichbehandlungsgesetz?

Oder sind einige doch gleicher?

@13:45 von heribix

>> beschäftigen sie sich mal ein wenig mit
>> dem Systhem wie unsre Banken Ihr
>> Buchungsgeld generieren,
Jepp, habe ich mehrere Jahre. -.-

>> da werden auch sie einen fahlen
>> Beigeschmack spüren.
Jepp, den habe ich. oO

>> Natürlich verleien die Banken die Einlagen
>> ihrer Kunden an andere
Nope, das wäre eine Straftat nach §242 StGB. -.-

P.S.: Sie scheinen das derzeitige Geldsystem nicht mal ansatzweise verstanden zu haben? oO

@ gman

Seriös ist mir lieber als kreativ!

Auch gut.


Und die "Anpassung" geht doch ab und zu schief. Es gibt genügend Beispiele in D und der EU. Es werden weitere folgen!

Wenn was schief geht, geht es schief. Das ist dann natürlich doof. Ich würde nur gerne vernünftig bleiben und nicht alles völlig unsachlich der EZB und den niedrigen Zinsen (für die die EZB zu 98% gar nichts kann) in die Schuhe schieben.

Ich greife Sie übrigens nicht persönlich an. Das läge mir völlig fern. Ich bin nur leider ganz ehrlich zu Ihren "Argumenten".

@ gman

Und Greensill ist definitiv nicht pleite gegangen, weil die Zinsen so niedrig sind. Da haben sich ja bekanntlich ganz andere Dinge abgespielt.

KowaIski um 13:55

Ihre Wortwahl fällt weiterhin unter die Kategorie "Ungehörig". so meine ich.
Keine meiner Erwiderungen und die andere Foristen, sollten sie als "Geschwurbel"
abqualifizieren.

Es ging nie um die Bargeldmenge.

Der Meinung, dass die Geldmengenvermehrung moderat ist, schließe ich mich nicht an. Sicher gibt es Ökonomen, die sie als Vernünftig bewerten, z.B. die Ökomnomen der LZB.

Sie sollten aber erkennen, das ihre Ausdrucksweise objektiv arrogant ist, auch wenn ihr Empfinden etwas anders sagt.

Die Prüfung dauert noch an

Kanzlerkandidat Scholz wollte schon mal ein Verbot der Negativzinsen prüfen. Vielleicht kommen jetzt die Kontogebühren dazu?
Kritik an der €- und EZB-Politik und eine Überprüfung = Fehlanzeige.
Diese Prüfung dauert noch:
"https://www.tagesschau.de/wirtschaft/scholz-negativzins-101.html

Der Zins ist ein Preis!
Er dient wie jeder Preis zuerst der Kostendeckung, zum Inflationsausgleich und nicht zuletzt zur Risikodeckung.
Denn mancher Kredit wird nicht vollständig zurückbezahlt, mancher weder mit Zins noch Tilgung bedient. Das gilt selbst für €-Staaten - siehe Schuldenschnitt Griechenland. Aus politischen Gründen in den € gemogelt. Unter realen Bedingungen hätte es keinen Kredit gegeben. €-Staatsanleihen eine mündelsichere Anlage!
Ein seriöser Kaufmann geht nur ein Geschäft ein, wenn er davon ausgeht, dass er sein Geld + X wiederbekommt. Wird er getäuscht oder betrogen, gibt es keinen Kredit mehr. Die Kreditwürdigkeit ist unabdingbar.
Ein seriöser Bankkaufmann handelt entsprechend!

Zu 14:49 von KowaIski - Denken Sie weiter


@ gman
Und Greensill ist definitiv nicht pleite gegangen, weil die Zinsen so niedrig sind. Da haben sich ja bekanntlich ganz andere Dinge abgespielt.

Ursache und Wirkung!

"Greensill" hätte es ohne die EZB-Negativzinsen mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht gegeben.
Die Stadtkämmerer, haben das Geld ihrer Kommune dort nur angelegt, weil sie die Negativzinsen vermeiden wollten, die sie von ihrer Sparkasse in Rechnung gestellt bekommen hätten.

Heute zahlen viele Kommunen, Renten- und Krankenversicherungsträger Millionen an Negativzinsen für Rücklagen, Vorsorge etc..
Geld, das Steuer-, Abgaben-, Beitrags- und Gebührenzahler jetzt zusätzlich aufbringen müssen.
Merke: Nicht nur Banken bekommen auf Dauer Probleme!

@ draufguckerin, um 11:16

“Sobald man länger dabei ist, zahlt man immer mehr.“

Nee. Ich bin seit 1971 bei meinem Geldinstitut und bezahle bis heute keinen Cent für mein Girokonto.

Die mögen mich vielleicht mehr als andere. :-)

Wirklich niedlich

Wie sich hier die Lobby der Banken die Gebührenabzocke schön schreibt.
Diese armen , stets am Hungertuch nagenden und nur auf das Wohl ihrer Kunden bedachten Wohltäter der Menschheit.

13:28 von KowaIski: Mißverständnis ?

Mit Umverteilung von unten nach oben war die Verteilung des Geldes von arm (unten) nach reich (oben) gemeint und nicht von Schulden zu Guthaben.

Zu 15:20 von hallo_frosch "Gebührenabzocke"

Wirklich niedlich
Wie sich hier die Lobby der Banken die Gebührenabzocke schön schreibt.
Diese armen , stets am Hungertuch nagenden und nur auf das Wohl ihrer Kunden bedachten Wohltäter der Menschheit.

@hallo_frosch, arbeiten sie umsonst oder kostenlos?

Vermutlich unter den hier schon mehrfach genannten Bedingungen nicht mehr lange. Aber haben Sie es nicht gelesen, es gibt sie laut Tester noch, die kostenlose Konten.
Ob Sie damit noch gut und lange bedient sind steht auf einem anderen Blatt.

"Bei einer Auswertung von 380 Modellen von 152 Banken und Sparkassen fanden die Tester 14 Konten, die ohne Bedingungen kostenlos waren. Vor einem Jahr waren es noch 20. Den Angaben zufolge sind zehn der kostenlosen Modelle bei Kreditinstituten mit Filialen, die anderen bei Direktbanken.

@hallo_frosch, "die Banken" sind de Bösen, so einfach ist das. Wechseln Sie. Es geht noch, Sie können die "Gebührenabzocker" meiden.

@Saschamaus :

Wenn Sie pro Buchung 25ct bezahlen sollen, dann sollten sie entweder das Kontomodell ihrer Bank oder besser gleich die Bank wechseln.

Bei einer RaiVoBa hier in der Gegend kostet ein Kto 4,90€ / Mon, darin sind alle Buchungen frei.
Zum 1. April sollte das auf 6,90€ geändert werden bei nur noch 25 Freibuchungen. ( Haben die nach dem BGH-Urteil erstmal wieder zurückgenommen )

Und zack war ich weg...

Jetzt Null Gebühr, 2 EC-Karten und auch 2 Kreditkarten kostenlos.

700€ monatlichen GELDeingang habe ich gerade so noch ;)

Ich war in den letzten 5 Jahren nicht einmal in meiner "alten" Bank, wozu auch ?
Auch als "Mittfünfziger" erledige ich ALLES online.

Sie haben das Prinzip nicht verstanden

Eine Bank verwahrt Geld vom Bürger, legt es gewinnbringend an, z.B. für 5%. Davon zahlt er dem Bürger dann 2% Zinsen und die restlichen 3% sind seine Einnahmen, verbleiben nach vielleicht 1% Kosten noch 2% Gewinn. So funktioniert eine Bank im Normalfall.
Dank der verfehlten Finanzpolitik der EZB oder der Weltbank bekommt die Bank nun durch die Einlagen z.B. nur 2% Zinsen, abzüglich der 1% Kosten verbleiben noch 1%. Das ist als Gewinn zu niedrig für die Aktionäre, also werden noch zusätzlich Bankgeführen eingeführt.
So ist das Prinzip seit tausenden von Jahren.
Diese Zahlen sind nur zur Verdeutlichung. Wären die Gewinne so niedrig wie im Beispiel, könnten die Banken trotz Niedrigzins nicht zweistellige Millionenbeträge an Gehältern für die Führungsriege zahlen.

KowaIski um 14:35

Sie gehen anscheined davon aus, dass Wirtschaft nicht ohne Zinsen funktionieren kann.

So einfach ist das nicht. Wirtschaftssysteme ohne Zinsen sind durchaus denkbar und in islamischen Staaten auch Realität.

@draufguckerin:

Ein wenig mehr draufgucken auf die Versprechen der Vergangenheit wäre nicht schlecht: es gab eine Zeit, da versprach der Bankensektor den Kunden kostenlose Girokonten, und die Firmen und der öffentliche Dienst, die bisher ihre Bringschuld auf eigene Kosten erledigen mußten, waren beglückt: Arbeiter/Angestellte/Beamte/Sozial-Arbeitslosenhilfe-Rentenempfänger erhielten kostenlose Konten, Banken verdienten sich dot und dämlich mit diesen Geldern und die Arbeitgeber sparten. - Heute sparen die Arbeitgeber immer noch, aber die Kontoinhaber sollen jetzt genau das bezahlen, was immer noch Aufgabe der Arbeitgeber ist: Bringschuld ohne Kosten für die Empfänger. - Der Vergleich mit Werbegeschenken ist unangebracht. -

Ja doch...

Die armen Banken...
In guten Zeiten mache sie satte Gewinne...
In schlechten Zeiten werden sie vom deutschen Michel gerettet...
Immerzu läuft es gut für die Banken....und deren Manager, dir für nichts die Verantwortung übernehmen, doch immer fein raus sind...
Ähnlich wie in der Politik

@ Kritkunerwünscht

Dank der verfehlten Finanzpolitik der EZB oder der Weltbank bekommt die Bank nun

Zum wiederholten Mal sehe ich mich genötigt zu Bedenken zu geben, dass die Zinsen weltweit niedrig sind. Das ist im Wesentlichen nicht das Werk der EZB und die Weltbank hat eh nichts mit den Zinsen für Spareinlagen zu tun.

Wenn Sie für Ihre Ersparnisse auf hohe Zinsen bestehen, müssen Sie es in Ländern mit weniger stabilem Finanzsystem anlegen, z. B. in Russland oder in der Türkei. Das steht Ihnen ja frei.

16:15 von Kritikunerwünscht

"So ist das Prinzip seit tausenden von Jahren."

Man koennte trotzdem Ausnahmen fuer Leute mit (zu) wenig Geld machen. Statistische Werte dazu sind da.

Alles eine Frage des Willens, bzw. sozialen Gewissens, was man, wenn schon nicht bei den Aktionaeren, bei der Politik verlangen muesste.

Da weder das eine noch das andere geschieht, sondern im Gegenteil das Gegenteil, muss sich keiner wundern, wenn... ich lass das mal offen, kommt noch.

@Zuschauer49, 13:44

"aka vielfältiger Bote etc. pp"
---
"... und was wollen *Sie* damit mitteilen?"

Falls Sie das wirklich nicht wissen sollten (und es Sie tatsächlich nicht betrifft), entschuldige ich mich. Beim ersten Teil meines Kommentars ("Einen dermaßen inkonsistenten bzw. in sich nicht stimmigen Kommentar habe ich noch selten gelesen") bleibe ich allerdings. Und dass das Problem hier im kognitiven Bereich zu suchen bzw. eine Frage der "Auffassungsgabe" ist, glaube ich auch nicht.

14:14 @ KowaIski

"...Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal einen Cent Negativzinsen gezahlt?"
.

Die zahlen wir alle,
z.B. wurde vor 2-3 Jahren berichtet, dass sowohl die Agentur für Arbeit als auxh die großen Krankenkassen so hohe Rücklauf gebildet hatten, dass sie darauf hohe Negativzinsen zahlten.
.

Wenn Sie schon meinen, Tacheles schreiben zu wollen, dann sollte das auf Fakten und nicht auf Unsinn basieren.

@ logig

So einfach ist das nicht. Wirtschaftssysteme ohne Zinsen sind durchaus denkbar und in islamischen Staaten auch Realität.

Bei kleinen Geschäften stimmt das. Aber auch in Deutschland ist es zuweilen noch möglich Anschreiben zu lassen - zinslos.

Bei richtigem Business ist das aber anders. Auch eine Firma mit muslimischen Besitzern muss in Doha für einen Kredit selbstverständlich heutzutage Zinsen zahlen. Und je nach Risiko nicht zu knapp.

@Wirklich niedlich 15:20 von hallo_frosch

"Wie sich hier die Lobby der Banken die Gebührenabzocke schön schreibt."

Dabei ist das bald gar nicht mehr nötig.
Denn die Zeit 'Negativzinsen' geht schneller vorbei als gedacht.
Spätestens im Spätherbst zum Weihnachtsgeschäft wird die Inflation über 2% gehen.
Ebenso werden die 'Lieferengpässe' weitaus länger dauern, was die Preise weiter treibt.

@ Leipzigerin59

... so hohe Rücklauf gebildet hatten, dass sie darauf hohe Negativzinsen zahlten.
Wenn Sie schon meinen, Tacheles schreiben zu wollen, dann sollte das auf Fakten und nicht auf Unsinn basieren.

Da muss ich Sie enttäuschen, die Bundesanstalt für Arbeit zahlt keine Negativzinsen und das Finanzamt auch nicht.

Zu 16:15 von Kritikunerwünscht "Die Banken ... Gehälter"

[..] Wären die Gewinne so niedrig wie im Beispiel, könnten die Banken trotz Niedrigzins nicht zweistellige Millionenbeträge an Gehältern für die Führungsriege zahlen.

@Kritikunerwünscht, von welchen Banken schreiben Sie?

Über die Höhe von Gehälter und die Versorgung lässt sich trefflich streiten. Krankenkassenvorstände, Fussballprofis, Intendanten .....

Aber Banken sind so vielfältig unterschiedlich, da hinkt jeder Vergleich gewaltig. Beim Großteil der Genossenschaftsbanken erreicht der gesamte Personalaufwand keinen zweistelligen Millionenbetrag.

Aktuell sind viele Fusionen bei Volksbanken und Sparkassen in der Pipeline. Ganz sicher nicht grundlos.
Ein wesentlicher Grund ist die EZB-Politik, die Maßnahmen zur Existenzsicherung immer dringender machen. Die Preise werden direkt und indirekt steigen, die Risiken nehmen zu.
Die Politik ist hier verantwortlich.
Der letzte in der Kette ist in aller Regel nicht der Schuldige. Ursache und Wirkung nicht verwechseln.

Aus die Maus.

Kann jemand hier mal die 14 Angebote posten? Ohne Konto komm ich da nicht ran...

Kostenlose Girokonten werden immer seltener...

Von 152 Banken bieten nur noch 14 kostenlose Konten an. Als Kundenfreundlich bezeichnen sich sicher alle.
Wenn es also kaum noch Zinsen zu generieren gibt, dann bedient man sich an den Kunden, so die Logik. Aber was spricht eigentlich dagegen, daß mal
Bankenvorständler wie Achleitner, von Moltke von zur Mühlen einspringen ?

@ Eduart de ...

Die meisten Unternehmen in Europa werden ohnehin privatwirtschaftlich, also egoistisch, geführt.

Ein gutes Unternehmen ist nachhaltig geführt, nicht egoistisch.

@ artist

Spätestens im Spätherbst zum Weihnachtsgeschäft wird die Inflation über 2% gehen.

Sie ist jetzt schon über 2%. Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Aufschwung-Phase, da ist das ganz normal.

Wirtschaftssysteme ohne Zinsen sind durchaus denkbar und in islamischen Staaten auch Realität.

@logig, real oder nur denkbar?
Nennen Sie ein faires funktionierendes Beispiel.

Bitte nicht nur über die Hintertüre, wo man dem "Zins" nur einen anderen Namen gibt oder eine andere Gestaltung.

U.a. ,man teilt die erwirtschafteten Gewinne und Verluste zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer oder gewährt andere Vergünstigungen oder Vorteile.

So wurde u.a. die Maultasche erfunden, angeblich eine Erfindung eines gewitzten Klostermönches.

Hintertüren gibt es hier wie da viele.

@ Margitt

Mißverständnis ?
Mit Umverteilung von unten nach oben war die Verteilung des Geldes von arm (unten) nach reich (oben) gemeint und nicht von Schulden zu Guthaben.

Dann hat Ihre Argumentation in meinen Augen aber keinen Sinn mehr.

Zu 16:41 von KowaIski "Tacheles"

@ Leipzigerin59
... so hohe Rücklauf gebildet hatten, dass sie darauf hohe Negativzinsen zahlten.
Wenn Sie schon meinen, Tacheles schreiben zu wollen, dann sollte das auf Fakten und nicht auf Unsinn basieren.
--
Da muss ich Sie enttäuschen, die Bundesanstalt für Arbeit zahlt keine Negativzinsen und das Finanzamt auch nicht.

@Kowalski, da liegen Sie falsch!

13,7 Millionen € Strafzinsen musste die Bundesagentur für Arbeit im vergangenen Jahr für ihre Rücklagen bezahlen.

Das ist Geld der Beitragszahler, geht direkt oder indirekt zweckentfremdet an die EZB!

Es lässt sich leicht recherchieren!

Ich glaube, es hat noch

Ich glaube, es hat noch niemand darauf hingewiesen, dass Kunden der kostenlosen Direktbanken beispielsweise gebührenfreie Kreditkarten förmlich nachgeworfen bekommen.
Die Kartengesellschaften behalten vom Lieferanten/Dienstleister einen vergleichsweise winzigen Anteil als Gebühren ein (von einer Bargeldabhebung übrigens einen recht satten). Aber ein winziger Prozentbruchteil von allen Gütern und Dienstleistungen wie Reisekosten der Welt bedeutet Erträge, gegen die alle Gebührenzahlungen zusammen nur ein Taschengeld darstellen.

16:36 von KowaIski

Auch eine Firma mit muslimischen Besitzern muss in Doha für einen Kredit selbstverständlich heutzutage Zinsen zahlen. Und je nach Risiko nicht zu knapp.
-------

echt gibt´s das ?

Das islamische Recht, die Schari'a, verbietet die Erhebung und Auszahlung von Zinsen.
Muslimen ist es laut Koran und Sunnah weder erlaubt, Zinsen zu verlangen, noch zu zahlen

16:50 von das ding

"Kann jemand hier mal die 14 Angebote posten?"
Das wird die Stiftung Finanztest wohl unterbinden. Aber ein paar sind hier erwähnt, darunter zweie, die ich selber länger hatte/habe und empfehlen kann: "https://www.n-tv.de/ratgeber/Nur-noch-14-von-380-sind-kostenlos-article22745110.html".

17:20 von Sisyphos3

"Das islamische Recht, die Schari'a, verbietet die Erhebung und Auszahlung von Zinsen".
Bei islamischen Banken läuft das anders, aber beileibe nicht kostenlos. https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Bankwesen

Zu 17:20 von Sisyphos3 " Schari'a"

16:36 von KowaIski
Auch eine Firma mit muslimischen Besitzern muss in Doha für einen Kredit selbstverständlich heutzutage Zinsen zahlen. Und je nach Risiko nicht zu knapp.
-------
echt gibt´s das ?
Das islamische Recht, die Schari'a, verbietet die Erhebung und Auszahlung von Zinsen.
Muslimen ist es laut Koran und Sunnah weder erlaubt, Zinsen zu verlangen, noch zu zahlen

Echt? Wie konsequent bzw. inkonsequent ist das. Verlangt der Vermieter vom Mieter dann auch keine Miete (Mietzins)?

Kauft sich ein Muslim eine Wohnung auf Kredit zahlt er keinen Zins?

Mietet er die Wohnung zahlt er Miete oder wieder nichts?

Wohnt er immer umsonst auf Kosten Dritter? Das ist islamisches Recht?!
2021 - Das wird so gelebt?!

Ein Modell für wen?

16:41 @ KowaIski @ Leipzigerin59

Rücklagen
sollte es heißen.

Zitat
"Da muss ich Sie enttäuschen, die Bundesanstalt für Arbeit zahlt keine Negativzinsen und das Finanzamt auch nicht."

Vom Finanzamt habe ich überhaupt nichts geschrieben

Ansonsten,
ganz aktuell,
zu Ihrer Enttäuschung.

"https://www.hartziv.org/news/20210712-bundesagentur-fuer-arbeit-zahlte-ueber-13-mio-euro-strafzinsen.html"

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