Ihre Meinung zu: Waldbrände in Südosteuropa: "Ein noch nie da gewesener Zustand"

6. August 2021 - 7:57 Uhr

Die Flammen in Griechenland und der Türkei fressen sich weiter durch die Wälder. Griechenlands Ministerpräsident Mitsotakis warnte vor einer weiteren Verschärfung: Die Trockenheit habe das Land in ein "Pulverfass" verwandelt.

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Kommentare

Wer kann sich an so verheerende Feuer in Südeuropa erinnern?

Mein Mitgefühl gilt den Opfern, Betroffenen und Ihren Angehörigen!
Jeder kann selbst etwas tun… nicht nur für das Klima, auch für unsere Umwelt allgemein… beim Einkaufen, Mobilität…

Die Erde schlägt zurück

Als allererstes tun mir die Menschen fürchterlich leid, die diese schlimmen Katastrophen jetzt mitmachen müssen. Mittlerweile entsteht das Gefühl, dass die Erde zurückschlägt. Mit Naturkatastrophen und Krankheiten versucht sie sich gegen unseren Raubbau und die Überbevölkerung zur Wehr zu setzen. Der explosionsartige Anstieg der Weltbevölkerung in den letzten Jahrzehnten führt natürlich auch zu diesem Ressourcenabbau. Unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft tut dann ihr Übriges.

Die Waldbrände spiegeln in erster Linie

Hitze und Trockenheit wieder. Vielleicht belässt man es zunächst dabei, das ist als Ursache kurzfristig genug.

@Spax

Genau…
Es ist wie es ist, keine Diskussion nötig. Könnte ja Dinge zu Tage fördern, über die man Punkt a: keine Ahnung hat und Punkt b: zum handeln zwingen würde.
Am besten reden wir darüber, wenn kein Wald mehr da ist, denn dann sind die Flammen aus. Problem gelöst, keine Diskussion nötig.
Anstatt dass alle endlich radikal umdenken, ändern wir unsere Politik wegen sowas jetzt nicht.
Ich schäme mich für so kurzfristig und den Rest der Worte spare ich mir, Leute wie Sie.

Das zieht sich doch rund um den Erdball.

Co² aufnehmendes Grün vernichtet.
Co² produziert.
Methangas wird in rauen Mengen aus dem Permafrost freigesetzt.....

Sollte man nicht mal mehr Augenmerk darauf legen wie wir mit der Klimaerwärmung leben können, bei dem Anderen ist man ja eventuell schon gescheitert?!

Einfach schrecklich!

Es macht traurig, wie die Natur brennt, alle die Tiere, die dabei ums Leben kommen, einfach schrecklich! Und die vielen schönen Bäume und Sträucher, sehr schade!

„Die Trockenheit habe das Land in ein "Pulverfass" verwandelt“

In Kombination mit Hitze und Winden. Wärme ist bekanntlich Energie, ergo: Je mehr Wärme desto stärker werden die.

„Der griechische Ministerpräsident Mitsotakis schwor die Bürger auf weitere harte Tage ein - so brennt es unter anderem nahe der Hauptstadt Athen. "Wir haben mit Dutzenden Waldbränden zu kämpfen. Drei davon - in Athen, auf dem Peloponnes und auf Euböa - sind von gewaltigem Ausmaß"“

Mit „wir“ sind hier die griechischen Bürger gemeint. Allerdings dürfte inzwischen bekannt sein, dass auch die in den Nachbarländern und die weiter entfernt liegender Länder mit demselben Problem zu kämpfen haben. An vorderster Front überall und wie immer die im Zivilschutz „Beschäftigten“, insbesondere die Feuerwehrleute. Und die brauchen ganz dringend nicht nur die Akuthilfe der Bürger, die diese zum Glück offensichtlich überall unermüdlich zu leisten bereit sind, sondern vor allem die nachhaltige ihrer politisch Verantwortlichen.

Noch nie dagewesener Zustand, noch dagewesene Hitze,

noch nie dagewesene Trockenheit, noch nie dagewesene Sturzfluten, noch nie dagewesene Stürme, Winde gerade aus der falschen Ecke, noch nie dagewesene Kälte (Südbrasilien), noch nie dagewesene Krankheiten, noch nie dagewesene Viren, "noch nie dagewesene" zeugt in der Ausdrucksweise von so viel Einfältigkeit, daß es einen graust. - Sowohl in den Berichten als auch in den Erklärungsversuchen der kalt erwischten Menschen in Politik und Wirtschaft klingt die ganze Hilflosigkeit der Zauberlehrlinge auf, deren "Erfolgsstrategie" zerstoben, ertränkt, begraben wurde, die aber leider auch keinen Plan B haben. - Es gibt aber auch diejenigen, die seit Jahrzehnten gewarnt, erklärt, gearbeitet haben und sich verlachen lassen mußten. - "Völker, hört die Signale" und schwenkt um; zwingt mit Eurem Verhalten im Kleinen die Wirtschaft und Politik auch im Großen in die lebenserhaltende Richtung für alle Wesen der Schöpfung - damit nicht weiter Folge des menschlichen Tuns von Menschen ertragen werden muß.

Waldbrände in Südosteuropa: "Ein noch nie da gewesener Zustand"

Ein Zustand, der aber in der Zukunft wohl in geringeren Zeitabständen auftreten wird. Und der Länder trifft, die schlecht ausgerüstet sind (Austerität) und die auf Löschflugzeuge aus anderen Ländern angewiesen sind.
Und Politiker, die für die Bevölkerung irrationale Ratschläge haben (Klimaanlagen abschalten, weil daß vor Jahren privatisierte Energiewesen an die Grenze kommt).

Vielleicht belässt man es zunächst dabei,

Ja . leider ist das so.
Genau wie Menschen ohne Emphatie und Gehirn existieren, die sich sogar fortpflanzen können.

um 08:24 von spax-plywood

"Vielleicht belässt man es zunächst dabei, das ist als Ursache kurzfristig genug."

Nach Jahrhunderthitze, Extremregen, Häufungen von Dürreperioden, Korallensterben und warmen Wintern und Schmelze der Polarkreise sollten wir es weiterhin dabei belassen, die Symptome zu benennen und die Wurzel des Übels schön verdeckt unter einem Mantel des Schweigens hüllen. Denn mit Ignoranz werden die Probleme ganz von alleine verschwinden. Äh...nee...moment einmal...die werden immer schlimmer werden. Aber egal: wir schweigen das weiterhin aus. Sollen doch die Menschen nach uns, so sie denn noch einen bewohnbaren Planeten vorfinden, das Problem lösen, das Sie so schön in der heimischen Hängematte gar nicht erst wahrnehmen wollten.

Ganz ehrlich: geht´s noch???

Allerweltsthematik ohne Tiefgang

Brände in der Türkei, in Griechenland, Spanien, auf Inseln. Immer zuerst wird Klimawandel und Umwelt genannt. Wenn ich dann dezidierte Interviews mit Bürgermeistern der betroffenen Regionen in den Medien verfolge, kommen auch die Punkte zutage, die nicht weniger wichtig sind: schlechte politische Arbeit, Korruption, Mangelwirtschaft, unzureichende Sicherheits- und Schutzmaßnahmen, Geldmangel und falsche Landesplanung. Diese Faktoren erweitern die Ursachen und Betrachtung wie die Folgen um viele essenzielle Aspekte. Allein der Moorbrand in Niedersachsen im trockenen Sommer durch einen riskanten Abschuss einer Rakete in einer Bundeswehreinheit zeigt auch, welche fatalen Folgen und Fehleinschätzungen diese verheerenden Brände auslösen können. Waldbrand ist Bestandteil des natürlichen Kreislaufes- Lehrthema in Bio und Erdkunde. Fazit: Sich jedoch immer nur um Klimawandel zu bewegen, begrenzt Wissen und Diskussion und dient sicherlich nicht dazu, das Thema komplexer zu sehen.

Selber Schuld. Die

Selber Schuld.

Die Ureinwohner Amerikas haben über Jahrtausende vor allem in Kalifornien gegen Februar kontrollierte Brände gelegt damit genau sowas im Hochsommer nicht geschieht.
Dieselbe Untätigkeit in Griechenland und der Türkei.
Die türkische Regierung möchte zum Mond fliegen hat aber nicht mal 3 Löschflugzeuge.
Es ist ein Versagen der Regierung.
Die Menschen vor Ort sind zurecht sauer.
Die zweitgrößte Nato Armee könnte zumindest zehntausende Soldaten abrufen um Schneisen zu budeln etc.
Das selbe in Griechenland.
Alle Jahre wieder Null Vorbereitung im "Winter".

Mir scheint es generell auch in Deutschland so das die Entscheider noch in einer alten Welt leben.

Null Vorsorge in vielen Dingen wie zb Trinkwasser Verfügung für die nächsten 50 Jahre.

Es kommen viele Probleme auf die Menschheit zu.

@ Mene mene tekel...

>>> ... damit nicht weiter Folge des menschlichen Tuns von Menschen ertragen werden muß. <<<
.
Ein schöner Satz. Doch war es zuerst die Flora und Fauna, die die sich parasitär verhaltende Spezies Mensch (mich eingeschlossen) ertragen musste.
Seit unserem Auftreten in der Weltgeschichte geht es bergab. Die Erde wird erst wieder aufatmen wenn wir ausgestorben sind. Halte, durch Erde, das Ende ist in Sicht.

Ok, ich gebe zu, ziemlich theatralisch. Aber man sieht, das wir für unser Handeln jetzt langsam selbst zur Rechenschaft gezogen werden. Und das Jammern darüber, wie es mit uns weitergeht, ist der reine Selbsterhaltungstrieb einer sich überlebten Spezies.

Leider kapieren die meisten Menschen aus

Unterschiedlichen Gründen nicht,
die Zeit um was zu stoppen ist schon lange vorbei.
Wir als Menschheit können höchstens die Wärmezuwachs auf den jetzigen Stand ein bremsen.
Aber wenn das wundersamer Weise geschehen sollte, was ich nicht glaube,
braucht die Erde mehrere hundert, sogar tausende von Jahren um die klimatischen Bedingungen von vor circa einhundert Jahren wieder herzustellen.
Und diese wissenschaftlich nachprüfbare Vorstellung nachzuvollziehen ist für ein Großteil der Menschen nicht aus unterschiedlen möglich, leider.
Und deshalb wird die Erde gezwungen sein, sich dieser Parasiten die sich die Erde Untertan machen wollen, zu entfernen, um was eventuell besseres zu installieren .

Tourismus, Enge der Orte, Wasser

Ein Aspekt: In den touristischen Hochburgen werden Hotelanlagen gebaut, Schwimmbecken vorgehalten, Grünanlagen mit Wasser gespeist. Das heißt einen so enormen Mehrverbrauch an Wasserreservoirs aus unterirdischen wie Oberflächengewässern, dass man absehen konnte und kann: je trockener es in einer Klimazone ohnehin ist, je weniger Niederschläge fallen, desto weniger bleibt für den Wasserhaushalt der Natur. Landwirtschaft, Viehhaltung, Versorgung der Bevölkerung u.v.m. erhöhen den ohnehin bestehenden Wasserbedarf und verknappen auch Löschmöglichkeiten, wenn die überhaupt vorhanden sind. Dass jeder Reisende seinen Beitrag zu diesem Debakel leistet, gehört ebenso auf den Tisch wie die Ignoranz des boomenden Massen-Tourismus, der neben Einnahmen eben auch natürliche Trockenheit und Einfluss auf die Umwelt in Krisenzeiten potenziert. Wachstum, Verbrauch und Schutz stehen in großem Widerspruch. Der Eilige wirds überlesen, der Nachdenklich hoffentlich seine Lehre daraus ziehen.

2%-Ziel an Militär-Ausgaben über-erfüllt

Ausgerechnet GR und TR geben deutlich mehr als 2% vom BIP für Rüstung aus. Nun könnte Rüstung auch bedeuten, dass man in den Zivilschutz investiert - aber ich verstehe ja die General-Kinder, dass Kriegsspielzeug wichtiger ist als intakte Wälder und geschütze Städte. Das ist bitter für die Bevölkerung, aber gut für Kraus-Maffei und Heckler&Koch. Und selbst die EU lässt gerne Wälder verbrennen anstatt eine EU-weite Eingreiftruppe mit bestem Material auszustatten - aber vdL stellt sich gerne als Klimaschützerin dar ... irgendwie schizophren ...

09:13 von Bernd Kevesligeti

Waldbrände in Südosteuropa: "Ein noch nie da gewesener Zustand"
Ein Zustand, der aber in der Zukunft wohl in geringeren Zeitabständen auftreten wird. Und der Länder trifft, die schlecht ausgerüstet sind (Austerität) und die auf Löschflugzeuge aus anderen Ländern angewiesen sind.
Und Politiker, die für die Bevölkerung irrationale Ratschläge haben (Klimaanlagen abschalten, weil daß vor Jahren privatisierte Energiewesen an die Grenze kommt).

Sie schreiben bzw. kopieren immer und immer wieder Ihre alten Texte dazu. Nicht genug Aufmerksamkeit?

Und was die Löschflugzeuge angeht: Es sind welche dort, zur Verfügung gestellt von der EU. Es ist völlig egal, welches Nummernschild die haben, sie werden eingesetzt. Also beruhigen Sie sich und finden heraus, in welchen Aufsichtsräten der Feuerwehrchef von Athen sitzt und welches Einkommen er hat. Sowas macht Ihnen doch bestimmt Spaß.

von Thomas D. 09:53

Na, offensichtlich fühlen Sie sich durch die Texte geärgert ?
Und die Löschflugzeuge, die kommen aus Spanien, Kroatien, der Ukraine und Russland.
Und achten Sie mal darauf, was nach der Brandkatastrophe an Hilfe für die Bevölkerung kommt. Da wird nicht viel kommen, denn Mitsotakis war auf Einkaufstour. Rafale-Jets und Fregatten......

um 08:23 von Minka04

,,Die Erde schlägt zurück
Als allererstes tun mir die Menschen fürchterlich leid, die diese schlimmen Katastrophen jetzt mitmachen müssen. Mittlerweile entsteht das Gefühl, dass die Erde zurückschlägt. Mit Naturkatastrophen und Krankheiten versucht sie sich gegen unseren Raubbau und die Überbevölkerung zur Wehr zu setzen. Der explosionsartige Anstieg der Weltbevölkerung in den letzten Jahrzehnten führt natürlich auch zu diesem Ressourcenabbau..."

Was schlagen Sie denn vor, um diese ,,Explosion" bei den Hauptemissionären in der westlichen Welt, also bei uns z. B. zu stoppen. In meiner Familie waren wir zu zehnt mit der Oma und wenn das Rohr glühte am Badetag, hüllte sich unser Dorf in Wolken. Da dachte noch niemand daran, daß es irgendwann mal knapp werden könnte. Auch nicht Familie M. ein paar Häuser weiter mit 7 Kindern und Familie S. mit sechsen. Das war toll am Waldrand. Wer hätte damals gedacht, wie sehr das mal zum Problem werden könnte. Und dabei hatten wir nicht mal ein Auto.

Überschwemmungen als auch diese Brände

sind eine Katastrophe und man kann über das Elend das beides verursacht nur heulen.

Meine einzige Hoffnung ist, dass man endlich daraus lernt bei dem einen der Natur und den Flüssen wenn möglich mehr Freiraum gibt und bei dem anderen bei vorsätzlicher Brandstiftung rigoros bestraft vor allem die einfachsten Dinge wie keinen Müll in der Natur hinterlassen keine Zigarettenkippen in der Natur entsorgen (müsste grundsätzlich verboten werden) grillen einschränken usw. und eine vernünftige Wasserwirtschaft. Das alles erst mal unabhängig von der großen weltweiten Klimarettung.

Nicht nur Selbstentzündung!

Immer wieder kommt in den Nachrichten, daß die Brände sowohl in der Türkei als auch in Griechenland häufig an 4 Ecken gleichzeitig in einer Region entstehen. Allein durch Selbstentzündung kann dies nicht passieren.

In Südfrankreich hört man schon lange nichts mehr von verheerenden Waldbränden seit Frankreich ein Gesetz erlassen hat, daß dort wo es gebrannt hat 10 Jahre lang nicht mehr gebaut oder das Land anderweitig genutzt werden darf.

10:00 von Bernd Kevesligeti

von Thomas D. 09:53

Na, offensichtlich fühlen Sie sich durch die Texte geärgert ?

Nein, eher gelangweilt, so wie alle Leute, die hier immer wieder das gleiche lesen.

Und die Löschflugzeuge, die kommen aus Spanien, Kroatien, der Ukraine und Russland.

Und das gefällt Ihnen nicht? Was ist Ihr Problem damit? (Bitte nicht antworten, das sind rhetorische Fragen.)

Guten Tag.

09:33 von Mischpoke West

"Seit unserem Auftreten in der Weltgeschichte geht es bergab."

,.,.,

Muss man denn immer so einseitig denken?

Der Mensch hat doch auch die Gabe des KOMPLEXEN Denkens.

Seit der Mensch da ist, werden Tiere und Pflanzen auch GESCHÜTZT.

Dieses eindimensionale Denken und die grundlegende Ablehnung, dass der Mensch entstanden ist, ist eben gerade dieses destruktive Denken, das Mitursache der in dem Artikel geschilderten Katastrophe ist.

Wer den Menschen hasst, wird auch die Natur hassen. Denn die Natur hat den Menschen hervorgebracht.

Und sicher nicht aus Versehen. Die Natur wäre ohne den Menschen verloren.

Würde der Mensch endlich in dem Mitmenschen nicht mehr einen FEIND sehen, wäre auch der Gesamt-Erde geholfen.

Der Mensch also muss sich zu sich selber entwickeln.

10:06 von jukep

ist ja alles schön und gut !
aber wie wollen sie Menschen zu vernünftigem Verhalten erziehen
1 Kippe wegwerfen, eine Glasflasche die zerbrochen wie ein Brennglas wirkt
einfach mal die Welt um sich herum ansehen

von Thomas D. 10:08

Immer wieder das gleiche, daß können Sie hier von vielen lesen.
Aber was ist denn Ihre Meinung zu den Katastrophen ? Leugnen Sie den KLimawandel ? Wie sehen Sie die Länder aufgestellt ? Wie glauben Sie, geht es den Betroffenen in einem Jahr ?
Wird für die etwas getan ?

Klimawandel

ist ein Ergebnis von Überpopulation mit Menschen. Solange man dagegen nichts tut, es nicht einmal anerkennen möchte und zum Tabu erklärt, bleiben alle Bemühungen ohne erkennbaren Effekt. Gleich werden die Leute kommen, die sagen, die Erde könnte noch mehr Menschen ernähren. Ja, stimmt. Aber mit diesen Folgen und noch verstärkt. Oder die, die sagen, willst du Menschen umbringen oder anderweitig beseitigen. Will ich nicht! Aber der Weg zur Verringerung der Weltbevölkerung kann human sein. Wenn man weiter wartet regeln es die Naturgesetze. Und die sind alles andere als human.

@ Sausevind

>>> Seit der Mensch da ist, werden Tiere und Pflanzen auch GESCHÜTZT. <<<
.
Ja. Und zwar vor den Menschen. Was vor dem Mensch nicht nötig war.
.
>>> . Die Natur wäre ohne den Menschen verloren. <<<
.
Oh ja. Was wäre der Urwald nur ohne die Kettensäge. Was wäre der Hirsch nur ohne den Jäger. Was wären die Weltmeere nur ohne Plastikmüll.
Den menschengemachten Klimawandel werde ich mal gar nicht erwähnen an dieser Stelle. Oder doch.

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10:13 von Sisyphos3

"10:06 von jukep

ist ja alles schön und gut !
aber wie wollen sie Menschen zu vernünftigem Verhalten erziehen
1 Kippe wegwerfen, eine Glasflasche die zerbrochen wie ein Brennglas wirkt
einfach mal die Welt um sich herum ansehen"

,.,.,

Und WENN ich mir dann die Welt um mich herum anschaue, sehe ich, dass vor Jahrzehnten die Straßen noch voll von Kippen und Scherben waren, heute aber nicht mehr.

Ich fotografiere seit 2012 auch die Straßen und bin erschrocken, wie es da noch aussah.
Ich hatte immer Angst, dass die Tauben die Kippen mitfressen - tun sie allerdings nicht.

Und heute liegen da keine Kippen mehr.

Insofern sehe ich in diesem Punkt eine ständige positive Entwicklung.

10:00 von Bernd Kevesligeti

«Und die Löschflugzeuge, die kommen aus ESP, KRO, UKR, RUS.»

Die GRI Luftwaffe hat auch insg. 44 Löschflugzeuge. Findet man so in der Übersicht dessen, was die GL an Flugzeugbestand hat. Alle 44 eher kleinere Maschinen. 21 des CAN Herstellers "Canadair" in 2 Modellvarianten. 23 eines Herstellers aus POL. Diese 23 ursprünglich Agrarflugzeuge, aber umgerüstet zu Löschfliegern.

Wie viele der 44 einsatzbereit sind.
Kann man der Übersicht selbstverständlich nicht entnehmen.

Bei großen Waldbränden ist es immer so in allen Ländern, dass auch Flieger aus Nachbarstaaten zur Hilfe kommen. Auch größere Flieger, die das vom Brand betroffene Land selbst gar nicht hat.

In der TÜR soll es auch Löschflugzeuge geben. Die scheinen in der Mehrzahl aber nicht fit zum Flug zu sein. Bürger, die Hilfe aus dem Ausland fordern, werden juristisch belangt wg.: "Panikverbreitung".

Mal so als Alternative zum Immergleich von irgendwas mit Austerität, Privatisierung von Stromversorgung, ungerechtem Löschen.

um 09:25 von Oppenheim

,,Allerweltsthematik ohne Tiefgang...

...Wenn ich dann dezidierte Interviews mit Bürgermeistern der betroffenen Regionen in den Medien verfolge, kommen auch die Punkte zutage, die nicht weniger wichtig sind: schlechte politische Arbeit, Korruption, Mangelwirtschaft, unzureichende Sicherheits- und Schutzmaßnahmen, Geldmangel und falsche Landesplanung..."

Sie haben durchaus Recht mit ,,Allerweltsthematik". Umso mehr, wenn man in einer Gesamtbetrachtung von Ursache und Wirkung nicht daran vorbei kommt, die Strömungsysteme der klimarelvanten Kräfte am Boden, zu Wasser und im Gewoge der Lüfte als eine ineinander verbunden und in Abhängigkeit einzelner Phänomene von einander wirkende Ganzheit so zu betrachten wie einfachste Kreisläufe in der Technik. Nur eben gigantisch und bei aufmerksamen Leuten Ehrfurcht erregend. Diese gigantischen Systeme, von denen der Golfstrom und der sog. Jetstream für uns wichtig sind, sind aus den Fugen und interessieren sich nicht für Korruption und Geschäfte.

10:23 von Mischpoke West

<<<< @ Sausevind

>>> Seit der Mensch da ist, werden Tiere und Pflanzen auch GESCHÜTZT. <<<
.
Ja. Und zwar vor den Menschen. Was vor dem Mensch nicht nötig war.

,.,.,

Nein. Menschen haben immer auch Tiere vor anderen Tieren geschützt.

Aber da Sie insgesamt nur Destruktives sehen WOLLEN, kann ich das ohnehin nicht ändern..

Aber rein destruktiv denkende Menschen sind auch für andere MENSCHEN gefährlich.

xxx

>>> . Die Natur wäre ohne den Menschen verloren. <<<
.
Oh ja. Was wäre der Urwald nur ohne die Kettensäge. Was wäre der Hirsch nur ohne den Jäger. Was wären die Weltmeere nur ohne Plastikmüll.
Den menschengemachten Klimawandel werde ich mal gar nicht erwähnen an dieser Stelle. Oder doch. <<<<

,.,.,

Siehe oben.
Wer das Positive bewusst übersieht, kann den Menschen nicht gerecht werden.
Hass ist kein Ratgeber.

@ Sausevind

>>> Und heute liegen da keine Kippen mehr. <<<
.
Weil die Leute weniger Rauchen als früher. Nur deshalb. Die Kippen wurden 1:1 durch Coffee-to-go-Becher ersetzt.
Was auch vermehrt zu sehen ist, zumindest bei mir in der Gegend, das Feld, Wald und Wiesen werden vermehrt als Sperrmüll-Deponie benutzt werden. Bauschutt mitten im Wald, volle Hausmüll-Säcke am Wegesrand, Energy-Drink-Dosen an Haltestellen.
Dazu kommen die überall in Weg rumstehenden Elektroscooter. Hipper Sondermüll.

Gut dass man in der Raumfahrt

schon Ausschau nach bewohnbaren Planeten hält.
Eine Perspektive.

@sisyphos3 10:13

Wo liegen in Ihrer Umgebung Glasscherben die als Brennglas wirken? Ich geb mir ja alle Mühe z. B. mit den sorgsam herausgesprengten Böden von Joghurt und Gurkengläserm einen Effekt zu erzielen... in Stuttgart bei Ihnen scheint das ja wohl zu klappen, es gibt Wunder.

Am 06. August 2021 um 10:22 von Wegelagerer34

,,...Oder die, die sagen, willst du Menschen umbringen oder anderweitig beseitigen. Will ich nicht! Aber der Weg zur Verringerung der Weltbevölkerung kann human sein. Wenn man weiter wartet regeln es die Naturgesetze. Und die sind alles andere als human."

Nun trauen Sie sich doch. Sicher haben Sie eine tolle Idee, wie man das human machen kann, wobei ich jetzt noch nicht wirklich weiß, was DAS sein soll. Wenn es der Gerechtigkeit wegen auf' s Verursacherprinzip hinausgeht, müssten Sie schon dort ansetzen. Wie ist denn z. B. Ihr persönlich verursachter ökologischer Fußabdruck? Frauen und Kinder zuerst heißt es auf vollgelaufenen Schiffen. 1 Afrikaner auf 2 Europäer. Jeder 2. Deutsche müßte gehen. Sie können gerne mit abzählen anfangen. Ene Mene...

von schabernack 11:07

Gut und was kommt jetzt an Hilfe für die Bevölkerung, wo steht sie in einem Jahr ? Kann Mitsotakis das überhaupt, angesichts seiner Rüstungsausgaben ?
Was meint schabernack ?
Und immergleich Austerität und Privatisierung, ist immergleich seit Jahren (Troika).

"Wer kann sich an so verheerende Feuer in Südeuropa erinnern?"

Ich kann das und Wikipedia auch:

"Generell werden etwa 97 % der Waldbrände in Tieflagen (unter 1000 m über dem Meeresspiegel) vom Menschen ausgelöst; daher stehen hier Brandstiftung, Fahrlässigkeit, schlechtes Krisenmanagement der Behörden und mangelhaft ausgestattete Feuerwehren im Fokus der Ursachenforschung.[6] In den Jahren 1982 bis 1998 waren in Griechenland rund 8,75 Millionen Hektar Waldbestände abgebrannt, wovon 1,03 Millionen Hektar wieder aufgeforstet wurden.[7]"

@ Sausevind

>>> Nein. Menschen haben immer auch Tiere vor anderen Tieren geschützt. <<<
.
Natürlich, die eigenen, ausgebeuteten Nutztiere vor dem bösen Wolf.
Jetzt fehlt nur noch das Märchen von der Regulierung von Raubtieren damit diese den Bestand an Wild nicht gefährden.
Aber ist ja praktisch. Da Wolf, Bär und Luchs ausgerottet, äh wunderbar reguliert wurden, hat man so einen wunderbaren Grund, den Bestand an Rotwild selbst zu "regulieren", damit diese nicht die jungen Bäume beschädigen, die sie überhaupt nicht fressen würden, hätte der Mensch ihnen nicht jeglich andere Nahrunsgrundlage genommen.

11:25 von Bernd Kevesligeti

«Gut und was kommt jetzt an Hilfe für die Bevölkerung, wo steht sie in einem Jahr ? Kann Mitsotakis das überhaupt, angesichts seiner Rüstungsausgaben ?
Was meint schabernack ?»

@schabernack ist nicht so besonders kundig zu Griechenland. Was kommt an Hilfe für Flutbetroffene in Deutschland, wo stehen diese Menschen in einem Jahr? Was ist / wird mit den Menschen in der Türkei aus aktuell dem gleichen Anlass Waldbrand? @schabernack ist auch kein Seher und kein Orakel, der oder das die Zukunft kennt.

Was Mr. Mitsotakis kann, und vor allem, was er will.
Hat @schabernack keine Ahnung von. Schwierig und heftig teuer wird es nach solchen Katastrophen immer und überall.

In der Nähe von Athen ist ein kleineres Dorf am Meer fast vollständig nieder gebrannt. Menschen kamen nicht ums Leben. Wie durch Zauberhand blieb das Strandrestaurant einer Wirtin bis auf Rauchverschmutzung quasi unbeschädigt. Das Restaurant ist gut, das Dorf ist weg.

Wie hilft man bei sowas …?

11:33 von Mischpoke West

<<< @ Sausevind

>>> Nein. Menschen haben immer auch Tiere vor anderen Tieren geschützt. <<<
.
Natürlich, die eigenen, ausgebeuteten Nutztiere vor dem bösen Wolf.
Jetzt fehlt nur noch das Märchen von der Regulierung von Raubtieren damit diese den Bestand an Wild nicht gefährden.
Aber ist ja praktisch. Da Wolf, Bär und Luchs ausgerottet, äh wunderbar reguliert wurden, hat man so einen wunderbaren Grund, den Bestand an Rotwild selbst zu "regulieren", damit diese nicht die jungen Bäume beschädigen, die sie überhaupt nicht fressen würden, hätte der Mensch ihnen nicht jeglich andere Nahrunsgrundlage genommen. <<<

,.,.,

Hass macht blind, Mischpoke West.

Europas Wälder brennen

Dass Europas südliche Wälder abbrennen, bedeutet nicht nur aktuelle Lebensgefahr in diesen Bereichen, sondern das Fehlen der Wälder bedeutet auch eine Beschleunigung des Klimawandels und somit eine schnelle Verschärfung der Klimakrise. Niemand in Europa kann dich das leisten. Daher meine Frage: Wo bleibt der Einsatz der Armeen Europas, um das Brennen SOFORT zu STOPPEN!? Wo bleibt die europäische Gemeinschaft?! Wie ist es um den politischen UMWELTSCHUTZ jetzt wirklich bestellt? Ich finde, das ist aktuell und angesichts der Brände und anderen Katastrophen in Europa eine berechtigte Frage.

Dann reicht schon eine Zigarettenkippe aus

Ein noch nie dagewesener Zustand, der aber vorhersehbar war, wenn der ganze Regen in die Eifel geliefert wird und immer mehr Windparks dem Wind die Energie zur Erdabkühlung entziehen.

11:33 von Mischpoke West

«Natürlich, die eigenen, ausgebeuteten Nutztiere vor dem bösen Wolf [schützen].
Jetzt fehlt nur noch das Märchen von der Regulierung von Raubtieren damit diese den Bestand an Wild nicht gefährden.
Aber ist ja praktisch. Da Wolf, Bär und Luchs ausgerottet …»

Wolf, Bär und Luchs wurden nicht überall ausgerottet.

In Spanien, Italien, Rumänien leben Hirten schon seit immer mit Bär und Wolf. In den Niederlanden gab es diese Viecher nie. Konnte man sie auch nicht ausrotten.

Generell ist Einstellung zu, und Umgang mit Raubtieren in Europa heute besser und mehr "schützerisch" als in den letzten Jahrhunderten. Auch wenn man in Deutschland Bruno den Bär mit kurzem Prozess abgeknallt hat.

Der Wolf steht unter strengem Schutz.
Der Luchs auch, aber der ist eher unsichtbar.

Der Mensch ist Bestandteil der Natur.
Seine Eingriffe waren und sind an vielen Orten gar nicht gut für die Ökosysteme. Überall, wo viele Menschen leben, "konkurrieren" Tiere und Menschen um den gleichen Lebensraum.

12:11 von Björn H.

«Ein noch nie dagewesener Zustand, der aber vorhersehbar war, wenn der ganze Regen in die Eifel geliefert wird und immer mehr Windparks dem Wind die Energie zur Erdabkühlung entziehen.»

Grotesker Mumpitz, Windräder würden dem Wind Energie zur Abkühlung der Erde entziehen. Physikalisches Nirvana.

@ schabernack

>>> Wolf, Bär und Luchs wurden nicht überall ausgerottet. <<<
.
Noch nicht.
Mein Beispiel bezog sich auch nur auf Deutschland.
Guckt man auf andere Kontinente ist es eben das Nashorn welches für das Ego einiger Millionäre vom Erdboden verschwindet, oder der Tasmanische Tiger der den Schafzüchtern zum Opfer fiel, oder millionen von Bisons ihres Felles wegen, der Orang Utan für das Palmöl. Die Wale wurden fast ausgerottet um die Straßen zu beleuchten. Und immer noch werden sie gejagt der "Wissenschaft" wegen.
Mancher mag mich jetzt "blind vor Hass" nennen wie @Sausevind, man kann aber auch die Augen vor der Realität verschließen und dann ebenfalls nichts mehr sehen.

Waldbrandgefahr auch bei uns

2018 ging's los. Dabei kann raus, dass auch wir zu wenig Gerät und zu unerfahren mit Waldbränden sind.
Es vergeht kein Jahr mehr, ohne irgendwelche Katastrophen.
Das macht Sorge. Wenn bei uns auch 40 Grad für mindestens eine Woche herrschen, dann haben wir auch ein Problem.

Übrigens gedämmte Häuser haben auch erhebliche Nachteile. Denn wenn einmal die Hitze drin ist, dann kühlt es kaum ab. insbesondere bei hohen Nachttemperaturen haben sie dann keine Chance zum lüften.

11:00 Sausewind

"Und wenn ich mir dann die Welt um mich herum anschaue...... sehe ich eine ständige positive Entwicklung....."

Sie haben nicht ganz unrecht wir reagieren inzwischen empfindlicher auf Vermüllung.

Aber trotzdem schauen sie sich die Gleisränder und Böschungen bei einer Bahnfahrt besonders Ortseinfahrt und Ortsaufahrt an oder die Autobahnränder und Bundesstraßen und Ausfahrten und Auffahrten an da gilt es noch viel zu tun. Kippen und Kaugummireste dürften eigentlich nirgends mehr herumliegen denn die kann jeder locker ohne großen Aufwand selber mitnehmen und vorschriftsmäßig entsorgen. Bei Getränkebehälter sind wir dank Pfandsytem etwas weiter gekommen.

12:54 von jukep

<< 11:00 Sausewind

"Und wenn ich mir dann die Welt um mich herum anschaue...... sehe ich eine ständige positive Entwicklung....."

Sie haben nicht ganz unrecht wir reagieren inzwischen empfindlicher auf Vermüllung.

Aber trotzdem schauen sie sich die Gleisränder und Böschungen bei einer Bahnfahrt besonders Ortseinfahrt und Ortsaufahrt an oder die Autobahnränder und Bundesstraßen und Ausfahrten und Auffahrten an da gilt es noch viel zu tun. Kippen und Kaugummireste dürften eigentlich nirgends mehr herumliegen denn die kann jeder locker ohne großen Aufwand selber mitnehmen und vorschriftsmäßig entsorgen. Bei Getränkebehälter sind wir dank Pfandsytem etwas weiter gekommen."

.-.

Danke, dass Sie auch eine positive Entwicklung sehen und benennen.

Wenn einige hier den Menschen fast wie eine Teufelsfigur darstellen, die nichts lieber macht als Tiere auszurotten -

dann kriege ich das Schlottern.
Wer in den Menschen so gar nichts Gutes sehen kann, der kann es selber nicht in sich haben.

11:24 von spax-plywood

Wo liegen in Ihrer Umgebung Glasscherben die als Brennglas wirken?
----

kleines Spässlein ?

ich kenne Gegenden da werfen die Leute einfach Flaschen weg
zerbrochen wirken diese durchaus als Brenngläser

ebenso wie nicht alle Leute sich ans Rauchverbot im Wald halten
und ob jeder sich an Grillverbote hält ...

13:05 von Sausevind 12:54 von jukep

Bei Getränkebehälter sind wir dank Pfandsytem etwas weiter gekommen."
----

und trotzdem wird das Pfandflaschensammeln für nen eigenen Einkommens/Wirtschaftszweig

12:44 von Mischpoke West

"Mancher mag mich jetzt "blind vor Hass" nennen wie @Sausevind, man kann aber auch die Augen vor der Realität verschließen und dann ebenfalls nichts mehr sehen."

,.,.,

Letztere gibt es auch.

Darum plädiere ich unermüdlich für ein Ausleuchten BEIDER Seiten:
für die positive Entwicklung und für die, wo es noch heftig hapert.

Dass Sie nicht SEHEN können, dass der Tierschutzverein zum Beispiel sterbende Tauben abholt und zu sich nimmt - falls jemand den Verein anruft -, vermittelt ein Menschenbild, das einen krank machen kann.

12:17 von schabernack

Überall, wo viele Menschen leben, "konkurrieren" Tiere und Menschen um den gleichen Lebensraum.
.........

stimmt
und gelegentlich kommt es eben nicht gut an
wenn ein Bär eben das "falsche" Beuteobjekt frißt
oder gilt das als ein Art Kollataralschaden ?

@ Sausevind

>>> dann kriege ich das Schlottern.
Wer in den Menschen so gar nichts Gutes sehen kann, der kann es selber nicht in sich haben. <<<
.
Besuchen Sie mal einen großen Schlachthof. Oder eine Gallenfarm für Kragenbären in China. Oder gehen Sie mal mit einem Fabrikschiff auf Tour.
Bei sowas bekomme ich das Schlottern. Aber die Betreiber solcher Einrichtungen haben bestimmt mehr Gutes in sich als ich.

11:00 Sausewind "Und wenn ich mir dann die Welt um mich herum a

"Und wenn ich mir dann die Welt um mich herum anschaue...... sehe ich eine ständige positive Entwicklung....."

Ja alles ist besser geworden ¯\_(ツ)_/¯

Wie haben immer mehr Hungrige,
Wohnungslose, Flüchtlinge ....,
diese Liste ist Endlos.

Und immer mehr Waffen, Kriege, etc.,
die Rüstungsausgaben toppen jede Sozialleistung .

Aber es gibt Menschen, die wollen das nicht sehen.
Und es gibt auch Mitbürger die mangels intellektueller Ressourcen nicht in der Lage sind, komplexe Zusammenhänge zu überblicken.

Und zu ihrer " ständigen positive Entwicklung ":

Es ist schwer,
eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu finden, besonders wenn Sie nicht da ist!
- Konfuzius.

@ Sisyphos3

>>> wenn ein Bär eben das "falsche" Beuteobjekt frißt
oder gilt das als ein Art Kollataralschaden ? <<<
.
Nein, der wird einfach in Problembär umbenannt und somit das Problem gelöst.
Wenn es nach vielen Viehzüchtern geht, hätten wir auch Problemwölfe bei uns. Dabei würde ein Hütehund das Problem ebenso lösen. Aber ein Abschuss scheint billiger zu sein.

13:23 von Mischpoke West

<<<< @ Sausevind
>>> dann kriege ich das Schlottern.
Wer in den Menschen so gar nichts Gutes sehen kann, der kann es selber nicht in sich haben. <<<
.
Besuchen Sie mal einen großen Schlachthof. Oder eine Gallenfarm für Kragenbären in China. Oder gehen Sie mal mit einem Fabrikschiff auf Tour.
Bei sowas bekomme ich das Schlottern. Aber die Betreiber solcher Einrichtungen haben bestimmt mehr Gutes in sich als ich. <<<<

,.,.,

Ich habe doch gar nicht abgestritten - im Gegenteil, ich habe es betont, - dass Sie NUR Negatives im Menschen sehen können.

Insofern sind wir doch einer Meinung.

Anderer Meinung bin ich in der Hinsicht, dass der, der nichts Positives mehr im Menschen sieht, mit dafür sorgt, dass der Mensch sich nicht mehr positiv entwickelt.

Er sorgt mit dafür, dass der Mensch negativ bleibt oder gar wird.

13:27 von hippojim

11:00 Sausewind

"Ja alles ist besser geworden \_(ツ)_/¯"

,.,.

Nein, nicht alles.
Aber in der Bundesrepublik haben wir seit 1945 keinen Krieg mehr.

Wir haben den Tierschutz entwickelt, was früher nicht der Fall war.

Es ist bei uns verboten, Kinder zu schlagen, was in meiner Kindheit noch anders war.

Andererseits steht unsere Welt vor dem Abgrund.

Warum die Einseitigkeit hier so beliebt ist, weiß ich nicht.
Ich kann es nur vermuten.
Ich vermute Langeweile in einem so langen Frieden.
Da weiß man nicht, wo hin mit seinen Aggressionen.

Und dann zählt man alles Negative auf und redet sich in Rage.

Ich sehe - z.B. - in diesem negativen Rausch durchaus AUCH Negatives.

Er ist sogar gefährlich.

13:33 von Sausevind

«Anderer Meinung bin ich in der Hinsicht, dass der, der nichts Positives mehr im Menschen sieht, mit dafür sorgt, dass der Mensch sich nicht mehr positiv entwickelt. Er sorgt mit dafür, dass der Mensch negativ bleibt oder gar wird.»

Das ist allerdings so. Der Mensch darf bis ins hohe Alter den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen nicht verlieren. Die treiben alleine durch ihre positive Art und Lebenseinstellung mit viel Lachen dem Miesepeter schon das Miese aus. Man muss das nur wollen, dann klappt das auch …

11:55 Claudia Deffer

"Wo bleibt der Einsatz der Armeen Europas....."

sie treffen komplett den Punkt und stellen die richtigen Fragen.
Es müsste eine Selbstverständlichkeit sein europaweit (mindestens aber EU weit) diese echten Gefahren gemeinsam mit allen Mitteln zu bekämpfen.

@ Sausevind

>>> Wir haben den Tierschutz entwickelt, was früher nicht der Fall war. <<<
.
Erzählen Sie das den Schlachttieren in Deutschland, bei denen Schätzungen nach bei 30% die Betäubung nicht oder schlampig ausgeführt wird und denen bei vollem Bewusstein ... ich erspare es uns.
Vielleicht wirkt ja hier ihre Esotherik, dass die doch bitte das Positive in ihren Henkern sehen sollen. Ich kann es nicht.

Als ob dies die ersten großen Waldbrände wären.

Wenn ich den Bericht und viele der Kommentare lese, kann ich nur denken, da wird abgelenkt vom Versagen der Regierungen als auch der Presse.

Sicherheitstechniker und andere Fachleure fordern schon lange eine deutlich bessere Brandabwehr mit deutlich mehr Luftfahrzeugen. Wenn dann solche Wandbrände waren, werden sie von der Politik versprochen und das war es dann.

Nicht einmal die Presse erinnert die Politiker an ihre Versprechen und wenn von Fachleuten ein Bericht dazu kommt, ist der nicht aktuell und wichtig genug, um als Beitrag gebracht zu werden.

@13:27 von Mischpoke West

Ein Hütehund reicht nicht. Das müssen dann schon mehrere bestimmter Hunderassen sein. Ich habe bei Schäfern Hütehunde gesehen, die verspeist ein Wolf zum Frühstück, aber die Schafherde halten sie zusammen. Sie scheinen nicht viel über Wölfe zu wissen. Das sind keine Schmuse- sondern Raubtiere.

@ Bernburger49

>>> Sie scheinen nicht viel über Wölfe zu wissen. Das sind keine Schmuse- sondern Raubtiere. <<<
.
Komischerweise funktioniert es in anderen Ländern. Vor allem östlich von uns wo viele Wölfe und Bären leben.

>> Das müssen dann schon mehrere bestimmter Hunderassen sein. <<<
.
Ich spreche auch nicht von einem Border Colli um die Herde zusammenzutreiben sondern von einem Hütehund. Kangal und Co.

"Dass Europas südliche Wälder

"Dass Europas südliche Wälder abbrennen"

..ist teilweise auf den dort angepflanzten Eukalyptus zurückzuführen. Der brennt schon sehr gerne in seiner Heimat Australien.

"Wo bleibt der Einsatz der Armeen Europas"

Meines Wissens ist für die Bekämpfung von Feuern die Feuerwehr zuständig und nicht die Armee.

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