Kommentare

Der Hunger nach Holz

"Und auch wenn das bitter für die Betroffenen sei: Mehr Ruhe und weniger Eingriffe in den Wald seien der einzige nachhaltige Weg durch die Krise", sagt der Förster und Buchautor Peter Wohlleben. Den deutschen Wald über Jahre hinaus einfach in Ruhe lassen? Das hört sich gut an, aber der gute Mann verkennt, dass in Deutschland 83 Millionen Menschen leben, die dringend auf Holz angewiesen sind. Zum Bauen, zum Wohnen, zum Heizen. Wenn das Holz nicht aus den heimischen Wäldern kommt, geht der Hunger nach Holz zu Lasten der Wälder in Osteuropa. Ganz abgesehen von den klimaschädlichen Transportwegen.

Nun wenn man das Klima

Nun wenn man das Klima umschwingt, wird sich die Natur anpassen! Wenn die Förster aus ihren Monokulturen nichts gelernt haben dann halt pleite gehen lassen! Übrigens man muss das Bauholz auch nicht nach Amerika schippern oder Urwälder im Amazonas Abholzen! Dann reichts auch für den Heimischen Markt! Wo ist denn das mehr von 43% Holzexport 2020 hin? Also hier ist es nicht wenn man sich die Aktuellen Holzpreise anschaut!!Es ist platz für Nachhaltige Bewirtschaftung, wenn man halt nicht Gierig ist!!

Projektionsfläche Wald

Ich gehöre zu der Generation, die den Beginn der Umwelt-Bewegung miterlebt hat.
Von Anfang an war der Wald von dieser Seite als Projektionsfläche für Naturromantik genutzt worden. "Mein Freund der Baum".
Andererseits gibt es keine Naturlandschaft mehr. Seit Jahrhunderten. Das ist eine Traumwelt.
Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Essen und Wasser und Wohnungen. Das kann man nicht widerlegen.
Der Wald wird also Wirtschaftsfaktor bleiben.

Was die Ideologen von beiden Seiten (Grüne Baumumarmer genau wie kapitalistische Gewinnmaximierer) seit je her den Bürgern schuldig geblieben sind: Einen Konsens zu suchen, in dem Wild und Wald nicht mit Füßen getreten werden, aber die Holzwirtschaft nicht ihrer Grundlage beraubt.
Einen Konsens, in dem der Wald als Erholungsort für Menschen erhalten bleibt, vielleicht, indem "Erholung" nicht heißt, mit dem Mountainbike durch die Einstände des Wildes zu rasen.
Einen Konsens finden, statt Konkurrenz und Streit zu suchen.

Wie soll der Wald der Zukunft aussehen?

Rohstofflieferant oder Rückzugsort? 

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Zumindest in den Regenwäldern wird uns die Entscheidung von anderen leider abgenommen.

Kein Wunder

Klimaschutz ist in aller Munde, ist zum Volkssport geworden.
Die Ökologie, wie die meisten Wissenschaften, eignet sich aber kaum als Stammtischthema.

Wir sollten uns also nicht wundern, wenn sich bald herausstellt, dass vieles von dem, was uns als gut für Natur und Umwelt verkauft wurde, doch gar nicht so toll ist.

Es scheint mir grotesk, dass eine deutsche Fichte nach China oder die USA exportiert wird, weil dort mehr gezahlt wird und ich das Holz für meinen Lattenzaun dann zum dreifachen Preis wieder aus (einem Ex-Regenwald aus) Brasilien importieren muss.
Daran werden sich zwar einige dumm und dämlich verdienen, aber umweltgerecht erscheint mir das nicht.

Und wenn aus Klimaschutz ein Glaubenskampf wird, dann sollten wir, die wir den ganzen Spaß ja irgendwie, meist durch höhere Preise bezahlen müssen, ganz genau hinschauen.
Die Wirtschaft scheint mir bei dem Thema auffällig gelassen zu sein, das ist verdächtig.

Und die Konfrontation geht in die nächste Runde

//Und auch wenn das bitter für die Betroffenen sei: Mehr Ruhe und weniger Eingriffe seien der einzige nachhaltige Weg durch die Krise. Die staatlichen Förster seien dazu sogar verpflichtet, sagt Wohlleben und er fordert eine "Prämie fürs Stehenlassen", damit die Waldbesitzer auf ihre Kosten kommen.//
Klartext:
Quasi-Enteignung (Nutzungsverbot)
Entschädigung aus der Steuerkasse = Dem Bürger Geld wegnehmen.

Und das unter der Behauptung, den "einzige[n] nachhaltige[n] Weg durch die Krise" gefunden zu haben. Und das natürlich von dem größten Naturromantiker Europas.

Genau solche Exponenten der "Nur-Ich-Hab-Die-Wahrheit-Ideologien" haben es bis hier her verpatzt. Und das nicht nur von der Wohlleben-Seite.
Diese Leute sind Teil des Problems. Zur Lösung brauchen wir "Sowohl-als-Auch-Denker", die nicht behaupten "Meine Meinung ist der einzige richtige Weg!", ohne, daß sie das belegen können.
Dann nutzt auch eine populistische Polemik ("Subtanzen geschluckt") nichts.

Es könnte so einfach sein

Wenn wir mit dem Raubbau aufhören, wir alle uns einschränken und mit weniger zufrieden wären, die Wegwerf-, Konsum und Luxusgesellschaft hinter uns lassen würden, dann müssten wir uns derartige Gedanken nicht machen - aber das wird wegen 'Schneller, Weiter, Höher, Bunter, Lauter, ..' wohl eher nichts werden.

08:56, Werdaswissenwill

>>Wenn die Förster aus ihren Monokulturen nichts gelernt haben dann halt pleite gehen lassen!<<

Förster sind Beamte. Die können nicht pleite gehen.

Was eine Hybris

//Nun wenn man das Klima umschwingt, wird sich die Natur anpassen!//
Wow! Was eine Allmachtsphantasie! Wir kleinen Menschen können "Das Klima umschwingen" und die "Natur zur Anpassung" zwingen.
Ich habe gerade mal wieder einige Tage und Nächte im Wald in Brandenburg verbracht. Die Eichelhäher gestalten dort gerade zig Hektar Monokultur zu Eichen-Mischwäldern um. Die "staatlichen" Förster lassen sie machen. Sind tolle ehrenamtliche Mitarbeiter, die kleinen Vögel.
//Übrigens man muss das Bauholz auch nicht nach Amerika schippern Übrigens man muss das Bauholz auch nicht nach Amerika schippern //
Da stimme ich zu. Aber dann steigt der Außenhandelsüberschuss noch mehr. Und der sei bereits toxisch, las ich neulich.
//Es ist platz für Nachhaltige Bewirtschaftung, wenn man halt nicht Gierig ist// Die Waldbewirtschaftung ist seit Jahrhunderten Nachhaltig ohne Ende. Denn die Generation, die pflanzt, hat keinen Gewinn daraus. Sondern aus der Arbeit der Generation davor.

Das ist zwar gut

Nach drei Trockenjahren bekommt der Wald gerade wieder genügend Wasser. Das sollte die Lage ein bisschen entspannen.
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Leider kommt der Regen für viele Bäume die noch stehen trotzdem zu spät.
Da ist auch so einiges an Buchen,das raus muss.
Nur gut,das auch Buchen einigermaßen gefragt sind als Nutzholz und auch der Preis so einigermaßen geht.
Wenn die Stämme dann industriell irgendwie verarbeitet werden (Möbel,Parkett ,u.A.),sind die Stämme auch noch CO2 Speicher.
Von den Astkronen fällt trotzdem noch einiges an Brennholz an.

09:02, paganus65

>>Ich gehöre zu der Generation, die den Beginn der Umwelt-Bewegung miterlebt hat.
Von Anfang an war der Wald von dieser Seite als Projektionsfläche für Naturromantik genutzt worden.<<

Das ist mindestens seit der Wandervogelbewegung so.

So alt sind Sie aber nicht, oder?

Zur Zeit ist

Holz ja ein Problem, hab ich selber erst gestern wieder im Baumarkt erlebt, dabei liegen in den Wäldern große Mengen an Stapeln.
Also ein Problem der Verarbeitung, die Sägemühlen kommen nicht nach, und es wird zu viel Exportiert, es geht also um Geld und nicht um Wald.
Es geht immer alles nur um Geld, leider war das schon immer so, aber noch nie so schlimm wie in heutiger Zeit.
Bei Lanz war ein Mensch, der eigentlich was vom Wald versteht, Name weiß ich nicht mehr, der hatte ziemlich plausible Erklärungen abgegeben.
Das Förster und Waldbesitzer das nicht wollen, war schon klar, auf der einen Seite, wollen wir Klima schützen, bei Wald ist dann alles ganz anders.
Bei den jetzigen Preisen, können wir auch Holz aus Sibirien kaufen, das ist gut, und bestimmt nicht teurer als jetzt.
Und wir können unseren Wald umbauen zum Speicher und für Erholung.
Wir sind ja Exportweltmeister, bei bestimmten Dingen wäre es gut, wenn wir Importweltmeister würden, irgendwann haben wir Wald aus Windmühlen.

um 09:11 von AlterSimpel

//Klimaschutz ist in aller Munde, ist zum Volkssport geworden.
Die Ökologie, wie die meisten Wissenschaften, eignet sich aber kaum als Stammtischthema.//
Super formuliert!

//Wir sollten uns also nicht wundern, wenn sich bald herausstellt, dass vieles von dem, was uns als gut für Natur und Umwelt verkauft wurde, doch gar nicht so toll ist.//
Ich stimme zu!

//Und wenn aus Klimaschutz ein Glaubenskampf wird, dann sollten wir, die wir den ganzen Spaß ja irgendwie, meist durch höhere Preise bezahlen müssen, ganz genau hinschauen.//

Genau!
Und:
Am Ende bleiben die für die Umwelt wirklich wichtigen Themen unbeackert, weil man damit nicht so gut Geld einsacken und den Bürger entrechten kann.
Gleiches Problem wie bei der Elektromobilität.

Die Gretchenfrage:
Welchen Modell wollen wir:
Maximierung des Gewinnes
oder
Gute Versorgungslage bei so wenig wie möglich Ressourcenverbrauch.

09:15, paganus65

Wenn ich Sie richtig verstehe, plädieren Sie dafür, den Wald als Holzacker mit (untergeordneter) Erholungsfunktion zu betrachten. Und wenn die Fichten das nicht mehr mitmachen wollen, dann eben Douglasien. Und natürlich amerikanische Roteichen statt unserer einheimischen Eichen, die viel zu langsam wachsen, um wirtschaftlich zu sein.

Sie sollten aber vielleicht, völlig ideologiefrei, nicht übersehen, daß es so etwas wie Ökosysteme gibt und der Wald davon eins ist.

Eine rein betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnung wird der Problematik nicht ansatzweise gerecht.

Falsche Ansätze und Ausreden

Bei uns werden um ein paar Bäume zu verkaufen 5 Meter Breite Schneisen in den gesunden Wald gehauen. Zum auffüllen der Stadtkasse. Wo es früher kühl und schattig war knallt sie Sonne mit aller Kraft. Die Waldbesitzer sind ihre Bäume vor Jahren nicht losgeworden und haben Verträge für Brennholz. Jetzt jammert die Industrie das kein Material da ist.
Der Staat sollte den Wald den Besitzern, Förstern und Jägern überlassen. Sie wissen was zu tun ist. Mehr Menschen brauchen mehr landwirtschaftliche Fläche, mehr Baugrund und auch mehr Grundwasser.
Wir sollten in D lernen mit weniger Menschen auszukommen. Aber an neue Renten und Steuergesätze traut sich leider keiner ran.

Förster Wohlleben

Herr Wohlleben hat mal als Förster gearbeitet, (als Forstbeamter von 1991 bis 2006), danach arbeitet er als Angestellter in seiner Gemeinde und schied 2009 aus dem Dienst aus. Herr Wohlleben ist wegen Burn-Out seit 2016 ganz aus dem Dienst ausgeschieden, hat danach (2017) seine "Wald-Akademie" gegründet und mehrere Bücher geschrieben. Unternehmensgegenstand der Waldakademie ist die Durchführung von Veranstaltungen, Seminaren und Wanderungen, der Verkauf von Lehrmaterialien und Fachliteratur ...

In der Fernsehserie (seit 2018 im SWR) "Der mit dem Wald spricht" ist Peter Wohlleben mit jeweils zwei Prominenten in zweitägigen Exkursionen in verschiedenen Waldgebieten im Südwesten Deutschlands unterwegs.
Wohllebens Waldakademie GmbH & Co. KG in 53520 Wershofen ist eine gut laufende Firma, in der mit Kursen, Büchern ... viel Geld verdient wird.

Ich finde es bewundernswert, sich nach Burn-Out ( und evtl mit Versorgung /Rente, Krankengeld ...?) so engagiert und selbstlos einzusetzen.

@ Werdaswissenwill

Zitat: "Übrigens man muss das Bauholz auch nicht nach Amerika schippern oder Urwälder im Amazonas Abholzen!"
#
Völlig richtig, aber zu kurz gedacht. Holz wird wie andere Wirtschaftsgüter zu dem Preis verkauft, den der Markt hergibt. Über den billigen Fernseher, die Billigklamotten und Handys freuen sich im Gegenzug ja auch die meisten. Jetzt erwischt es uns halt einmal andersherum.
Und ja, es ist nicht nötig Holz über den halben Globus zu schippern. Das trifft aber auch auf die von UNS so geschätzten Waren aus Asien oder Nordamerika zu ... die oft genug per Schwerölverbrenner über die Weltmeere geschippert werden.
Wenn wir das nicht wollen, lieber heimisch erzeugt kaufen wollen, müssen wir entsprechende Preise in Kauf nehmen.
65 Zoll TV für 1100-, Euro ... Made in Germany ... nicht wirklich, oder?
Leider kann sich die Erfindernation von "Geiz ist Geil" so schnell nicht von Liebgewonnenen trennen ...

Showveranstaltungen

Nachdem unser Wirtschaftsminister (CDU) gegen Exportverbote ist, obwohl dadurch die heimischen Handwerksbetriebe wegen Rohstoffmangel nicht arbeiten können, ist eigentlich recht klar wohin die Reise geht.

Der Wald wird keinesfalls "sich selbst überlassen". Die Wirtschaftsinteressen und der politische Wille ist dagegen.

Die erwähnten Veranstaltungen sind, meiner Meinung nach, nur Show.

um 09:29 von fathaland slim

Förster sind Beamte. Die können nicht pleite gehen.
-------------
Förster sind heute keine Beamte mehr.

09:43, paganus65

>>Am Ende bleiben die für die Umwelt wirklich wichtigen Themen unbeackert, weil man damit nicht so gut Geld einsacken und den Bürger entrechten kann.<<

Starke Worte.

Plädieren Sie wirklich für eine Entideologisierung der Diskussion?

09:53, Der Nachfrager

>>Wir sollten in D lernen mit weniger Menschen auszukommen. Aber an neue Renten und Steuergesätze traut sich leider keiner ran.<<

Was soll das denn heißen?

Am 05. August 2021 um 09:49 von fathaland slim

" Sie sollten aber vielleicht, völlig ideologiefrei, nicht übersehen, daß es so etwas wie Ökosysteme gibt und der Wald davon eins ist.

Eine rein betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnung wird der Problematik nicht ansatzweise gerecht. "

So ist es, und dann reden wir über ein Problem, was man erst in 100 Jahren sieht, weil Bäume etwas länger brauchen zum wachsen.
Einige meinen das der Wald ein Kohlrabi Feld ist, im Frühjahr säen, und im Herbst ernten ;-).
Wir reden hier über Zeiträume, die niemand von uns mehr erlebt.

@Werdaswissenwill

"Übrigens man muss das Bauholz auch nicht nach Amerika schippern oder Urwälder im Amazonas Abholzen! Dann reichts auch für den Heimischen Markt!" Am 05. August 2021 um 08:56 von Werdaswissenwill

*

Ich glaube, dann reicht es auf dem heimischen Markt nicht einmal für das Klopapier.

Heizen

Damit ist zumindest klar, dass der Energiefaktor Holz mit einem Anteil von ca. 45% an den erneuerbaren Energien schon jetzt am Anschlag ist.

um 09:49 von fathaland slim

//Wenn ich Sie richtig verstehe, //
Nein, Sie haben mich nicht richtig verstanden.
Ich plädiere für das Ernstnehmen aller Aspekte.
Eben auch den Aspekt, daß der Wald eine Versorgungssicherheit mit Holz herstellen muß.

Wie Sie ganz richtig schreiben: "Eine rein betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnung wird der Problematik nicht ansatzweise gerecht."

Aber eine reine naturromantische Vorstellung eben auch nicht.

Die Förster, mit denen ich zu tun habe, setzen auch nicht auf "irgendein Schnellwachsholz". Sondern auf naturnahe Verjüngung. Den Gewinn daraus, oder den Verlust, hat die nächste Generation. Da gibts keinen kurzfristigen Gewinn.

Ihre sehr gute Formulierung ("Eine rein betriebswirtschaftliche Kosten-..") stellt aber eben implizit eine Forderung: Möglichst ausgeglichen über alle Anforderungen an die Waldbewirtschaftung nachzudenken.
Und darum geht es mir.

um 09:36 von fathaland slim

//Das ist mindestens seit der Wandervogelbewegung so.
So alt sind Sie aber nicht, oder?//

:-) Gut gekontert!
Nein, ich meine die "Umweltbewegung", die aus den "Atomkraft-nein danke" - Initiativen hervorgegangen ist.
Aber es stimmt: Die Wandervogelbewegung hat auch schon mächtig projiziert. Und wenn man sich alte Märchen und Sagen ansieht, steht der Wald immer für bestimmte Sehnsüchte und/oder Ängste.
Schon klar. Aber Sie wissen, um welche Projektionen es mir hier geht, nicht wahr?

H.Hummel 9:56 Uhr

"Wenn wir das nicht wollen, lieber heimisch erzeugt kaufen wollen, müssen wir entsprechende Preise in Kauf nehmen.
65 Zoll TV für 1100-, Euro ... Made in Germany ... nicht wirklich, oder?"

Warum nicht, wenn im Gegenzug die Geräte länger halten?

um 09:56 von H. Hummel

//65 Zoll TV für 1100-, Euro ... Made in Germany ... nicht wirklich, oder?//

Ja, doch, genau darum wird es gehen:
Kleidung, Geräte, Werkzeuge... All das wird wieder Jahrzehnte halten müssen und entsprechend mehr Geld kosten.

Das meinte ich mit der Gretchenfrage nach dem Modell, nach dem wir leben wollen:
Maximierung des Gewinnes
oder
Gute Versorgungslage bei so wenig wie möglich Ressourcenverbrauch.

Das muß man aber dem Bürger klar sagen. Und man muß Lösungsansätze erarbeiten, jenseits von "Wir verbieten einfach XYZ" oder von "Wir nehmen Dir Dein Auto weg und setzen Dich aufs Fahrrad!" (Stichwort: "Mobilität neu denken")

Aber wie der Artikel schon richtig schreibt: Hier geht es um Glaubenskriege!

Der Wald ist beides

Holzlieferant und Erholung Ort für Mensch und Tier. Das muss mit im Einklang Natur und Mensch gebracht werden dann ist auch alles i.O.

Ein Sturm hat ..

.. vor mehr als 20 Jahren in unserer Gemeinde etliche Hektar Fichten-Monokulturen platt gemacht, welche dann aussahen wie große Mikadospiele. Davon habe ich zwei Hektar erworben, über einige Jahre aufgeräumt und mit Mischwald "aufgeforstet" - einfach so aus Freude an der Arbeit. Da ich von der "Försterei völlig unbeleckt" bin, habe ich mich von den Baumschulbetreibern beraten lassen, was sich gut bewährt hat, denn der junge Wald gedeiht. Bisher hatte ich ausschließlich hohe Kosten und keinerlei Gewinn. Warum wird Waldwirtschaft nicht gefördert ? CO2-Abgabe darf ich vielfach bezahlen - das Reduzieren von CO2 und die Produktion von O2 wird dagegen in keiner Weise gewürdigt.

Auf Dauer nicht zu finanzieren

Allein in Europa gibt es Tage, an denen bis zu 1000 Waldbrände gemeldet werden.
Gleichzeitig soll mehr mit Holz geheizt und gebaut werden und als Biomasse verschleiert betreiben wir damit Müllverbrennung.

Im Text wurde eine "Prämie fürs Stehenlassen" vorgeschlagen. Ähnlich wie Bauern belohnt werden sollen, wenn sie Randstreifen als Blühwiesen nicht bewirtschaften.

Irgendwann wird es nicht mehr über Preise und Steuergeld zu finanzieren sein, dass man schlechte Dinge unterlässt.
Den Planeten nicht zu verwüsten, soll damit belohnt werden.
Das ist das kapitalistische Credo: man darf ganz ohne Moral mit allem Geld verdienen, solange und soviel es möglich ist.

Aber irgendwann muss es auch mal gut sein damit, den Bösen Geld zu geben, damit sie ihre Gier nicht ausleben. Diese Ersatzdroge ist auf Dauer vom Bürger und Steuerzahler nicht zu finanzieren.

Man muss Dinge auch einfach mal verbieten. Aber klar, ohne Wachstum überlebt vielleicht der Planet, aber nicht der Kapitalismus.

09:29 von perchta Es könnte so einfach sein

Wenn wir mit dem Raubbau aufhören, wir alle uns einschränken und mit weniger zufrieden wären, die Wegwerf-, Konsum und Luxusgesellschaft hinter uns lassen würden,
#
Dazu gehört ein Umdenken in der Gesellschaft was m.M.n. dringend benötigt wird.Nur so lassen sich die auf uns zukommenden Probleme lösen.

Was gibt es da zu diskutieren ?

Der Wald als Rohstofflieferant hat absoluten Nachrang, wenn dadurch Sauerstoffquelle, Natur und Klima zunehmend verloren gehen. Und noch mehr Holz in der Bauindustrie zu verbauen bringt´s auch nicht, wenn all das dann wie in der Eifel im Klimawandel hinweggeflutet wird.

Das Problem sind die "Naturpfleger"Wadlbauern und Förster

Der Wald lebt nicht wegen sondern trotz sogenannter Waldpflege.
Seit Millionen Jahren hat die Natur den Wald ohne jegliches pseudoprofessionelles Zutun
hervorgebracht,dann wurde er von Menschenhand zur Nutzplantage "umgebaut"
und kommerzialisiert. Wenn heute die Rede ist von Nataur Wald und Forstpflegern ist dies eine zynische Verballhornung..es handelt sich um Vewrnichtung dieser genannten Ressourcen

@ paganus65

Zitat: "Kleidung, Geräte, Werkzeuge... All das wird wieder Jahrzehnte halten müssen und entsprechend mehr Geld kosten."
#
Das halte ich im Bezug auf die Wirtschaft und ihre Beschäftigten für unmöglich, ist eher ein Relikt aus Wirtschaftswunderzeiten. Technik muss sich weiterentwickeln, altes auch mal neuem weichen.
Uns wäre ja vielfach schon geholfen, wenn Geräte wieder eine zeitgerechte, lohnende Reparatur möglich machen würden .. .
Mein letztes, 4 Jahre altes TV-Gerät ist an Teilen für rd. 10 Euro "verstorben" weil die Instandsetzungszeit von rd. 4 Stunden es zu einem wirtschaftlichen Totalschaden gemacht haben.

Schnelles Holz oder nachhaltiger Wald ?

Ich glaube, dass die Natur selbst entscheidet.
Die Fichte wird in Deutschland nur noch in regionalen Nischen überleben.
Das ist den Förstern auch klar. Drei Jahre lang Dürre, da kann die Fichte kein Harz mehr bilden.
Die Wirtschaftsfunktion des Waldes wird in vielen Teilen Deutschlands erst nach dem erfolgreichen Aufforsten wieder nutzbar sein. In 20 bis 30 Jahren.
Lügen wir uns nicht in die Tasche: die Fichte ist in Deutschland ein evolutionäres Auslaufmodell und wir sind mitten drin im Klimaschlamassel.
Das ist auch total traurig.
Ich bin im Sauerland geboren. Die hohen Fichtenwälder waren ein Teil der landschaftlichen Identität.
Deshalb ist kluges Aufforsten gefragt.

Am 05. August 2021 um 10:12 von Tada

Ich glaube, dann reicht es auf dem heimischen Markt nicht einmal für das Klopapier.
#
#
Sie und alle andere können Ihr Geschäft mit gutem Gewissen machen. In Deutschland wird Papier vor allem aus Sägeresten und Altpapier hergestellt.

Am 05. August 2021 um 09:56 von H. Hummel

Also erstmal haben wir genug Holz für den heimischen Markt! Und sind so günstig das wir über 40 % Exportieren.(Also sind wir die Billigversion der Waldproduktion? Zum vergleich 65 Zoll TV) Es geht um den Gewinn der Waldeigentümer und der Sägewerke! Gehen sie mal in den Baumarkt und kaufen sich ein paar Dachlatten! Also Geiz ist Geil kommt da bei mir nicht auf! Also wie wollen sie deren "Gier nach mehr Gewinn" Mentalität ändern? Die Wirtschaft sagt doch stagnierender Gewinn ist wie Verlust! Auch wenn man den "Gewinn" im Vorjahr toll fand! Einfach dem Verbraucher Schuld geben ist auch zu kurz gedacht!

Verlogene Debatte

Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant in Staatsforsten 500 Windräder zu bauen. Sonst ist der Wald ja so wichtig für das Klima und muss erhalten werden. Aber hier soll der Wald in beträchtlichen Ausmaß zerstört werden - für Windräder, die nur temperär Energie liefern.

Man merke: Grüner Ministerpräsident.

@Paganus65 - 09:15

"Genau solche Exponenten der "Nur-Ich-Hab-Die-Wahrheit-Ideologien" haben es bis hier her verpatzt. Und das nicht nur von der Wohlleben-Seite.
Diese Leute sind Teil des Problems. Zur Lösung brauchen wir "Sowohl-als-Auch-Denker", die nicht behaupten "Meine Meinung ist der einzige richtige Weg!", ohne, daß sie das belegen können."

Hört sich erst mal toll an.

Ignorieren wir einfach die von Ihnen ausgemachten Problem-Leute (was ja eigentlich dort wo es ankommen soll schon größtenteils geschieht), wer stellt in dieser schon länger schwelenden Problemlage dann die Fraktion der "Sowohl-als-auch-Denker"?

Wir leben doch so wachstumsorientiert, dass sich Maßhalten als Loser-Mentalität darstellt. Wenn die Konkurrenten auf dem Weltmarkt sich nicht an die gebotene Rücksichtnahme halten, wie gut würde dann die "Sowohl-als-auch-Lösung" funktionieren?

@ Werdaswissenwill

Zitat: "Es geht um den Gewinn der Waldeigentümer und der Sägewerke!"
#
Natürlich geht es das. Und jeder von uns würde das gleiche machen. Ich kenne nur seeehr wenige, die sich dieser gewinnbringende Dynamik des Weltmarktes freiwillig widersetzen.
Rüdiger Grube hat das einmal treffend zusammengefasst: "Cash in de Täsch is the name of the game!" ... treffender geht's nicht.
Bausand wird auch weltweit knapp, brauchbares Wasser ebenso ... und damit entsprechend teuer.
Ja weiter die Ausbeutung des Planeten und die damit verbundene Zerstörung voranschreitet, desto mehr werden wir für verfügbare Recourcen zahlen müssen.
Die Billigzeiten werden (sehr) balt ein Ende finden.

sondern letztlich alle, die ihn zum Überleben brauchen die Zukunft

„Aber jetzt ist Wahlkampf. Und da schart sich die Politik um die eigene Klientel und die Lobby um die Politiker (…)“

Denn jetzt geht es um Macht bzw. Geld.

„Fehlentscheidungen und übermäßige Gewinnorientierung hätten die Probleme erzeugt, Trockenheit und Borkenkäfer diese nur zugespitzt. Wohlleben wagt eine düstere Prognose: In zehn Jahren könne die Hälfte des Waldes verloren sein“

Nicht nur.

„[Der] Förster und Leiter des Stadtwaldes Lübeck fordert sogar, den Förstern den Wald wegzunehmen, um ihn zu retten.
Unbestritten ist: Mehr Natur bietet eine Reihe ökologischer Vorteile.
>> Naturnahe Wälder können mehr Wasser speichern und heizen sich nicht so auf“

Es wäre also dringend angezeigt, die Ökonomie so auszurichten, dass mit dem Schutz der Natur Geld verdient wird statt mit ihrer langfristigen Zerstörung.

„Die beiden Lager reden kaum miteinander“

Dieses ideologische Lagerdenken kostet alle die Existenzgrundlage.

10:25 von paganus65

«Und wenn man sich alte Märchen und Sagen ansieht, steht der Wald immer für bestimmte Sehnsüchte und/oder Ängste.»

Märchen und Sagen sind nur Verschriftlichung dessen, was Wald tatsächlich ist. In Deutschland waren die Germanen die Wilden Barbaren der Wälder, die die Römer bei Kalkriese in den Wald lockten, und ihnen schwer eins auf die Mütze hauten wie sonst Obelix in seinem Wald.

Wald ist ein Faszinosum, und war lange Zeit der Lebensraum der Menschen. Nicht nur in Deutschland ist Wald irgendwie mythisch. Robin Hood lebte im Sherwood Forest, Bigfoot lebt in den USA in Wäldern, und aus Japan kommt "Waldbaden".

Selbst solcher Wald wie der "Königsforst" am Stadtrand von Köln als Wirtschaftswald hat große Anziehungskraft. Für Kindergartenkinder ab dem Alter, in dem sie sicher selbst laufen können, ist Wald 1A Abenteuerspielplatz. Zelten im Wald macht Kinder glücklich.

Wald von Gefühlen trennen, nur als Wirtschaftsraum sehen, geht nicht.
Das ist sinnlos, und gegen Menschennatur.

11:56, Marmolada

>>Verlogene Debatte
Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant in Staatsforsten 500 Windräder zu bauen. Sonst ist der Wald ja so wichtig für das Klima und muss erhalten werden. Aber hier soll der Wald in beträchtlichen Ausmaß zerstört werden - für Windräder, die nur temperär Energie liefern.

Man merke: Grüner Ministerpräsident.<<

Wären Ihnen Kernkraftwerke oder gar Kohlekraftwerke lieber?

Windräder werden in jedem Bundesland gebaut. Unabhängig davon, wer da regiert. Wald wird nur sehr wenig für sie gerodet. Nix da mit beträchtlichem Ausmaß.

Beispiel Brasil

Hier wird der Regenwald dermaßen das er schon CO Produziert, weil alles zu trocken ist.
Wenn wir jetzt unsere Wälder auch noch in Ähnlicher Weise Schlachten dann erleben die Nachkommen der Generation 2020- ??? wie es ist ohne Wald.
Wir, auch die Politik, müssen durch unser kaufverhalten Steuern wo die Karre hinläuft.
In den Dreck oder in die "Wieder" intakte Atmosphäre, auch die Schlächter der Wälder bekommen Probleme mit der Atmung, wenn zu wenig Sauerstoff Vorhanden ist!!!!

10:05, hesta15

>>um 09:29 von fathaland slim
Förster sind Beamte. Die können nicht pleite gehen.
-------------
Förster sind heute keine Beamte mehr.<<

Weiß ich nicht. Aber pleite gehen können sie trotzdem nicht. Denn sie besitzen den Wald nicht.

Kleiner tipp

Nicht alle 1-3 Jahre neue Möbel Kaufen, keine "Romantik??" Kamine in die Häuser bauen, weniger mit Holzkohle grillen.
mittlerweile Existieren Elektrische alternativen, die nicht schlechter sind als die CO2 Schleudern!!!

Dann wäre dem Wald schon viel Geholfen!!

@ paganus65

Zitat: "Das meinte ich mit der Gretchenfrage nach dem Modell, nach dem wir leben wollen:
Maximierung des Gewinnes
oder
Gute Versorgungslage bei so wenig wie möglich Ressourcenverbrauch."
#
Bei der Maximierung des Gewinns werden wir wenig Einfluss haben, es sei denn der Staat will die Preise vorschreiben ... unwahrscheinlich. Gleiches trifft auf die Versorgungslage zu.
Im Gegenzug nehmen verfügbare Recourcen ab ... weil sie in Umlauf sind, sich einem Recycling entziehen oder spekulativ knapp gehalten werden.
Die nächsten Gererationen wird es sehr schwer haben.
Wenn ich das Kapital hätte, würde ich meinen Kindern eine 40/50Jahre stillgelegte Müllkippe kaufen. In 20 Jahren werden wir die wie Minen ausbeuten.

Unsere gute alte Erde und damit auch der Wald

Noch nie hat ein Mensch von etwas anderem gelebt als von dem was ihm unsere Erde gegeben hat (wenn es nicht von hier kommt dan von woanders); dazu gehört auch das Holz und andere Nutzungen im Wald, die diesem in der Vergangenheit nicht immer gut getan haben. Alles der viel gescholtenen Forstwirtschaft anzulasten, ist jedenfalls viel zu kurz gedacht. Was Wohlleben und Sturm (auch der Vorgänger von Herrn Sturm) als Muster für einen gesunden Wald verkaufen (dort ist natürlich Prozessschutz zu betreiben) ist nicht ihr Verdienst sondern das Ergebnis der Geschichte in den letzten paar Jahrhunderten und somit einer mehr oder weniger geregelten Bewirtschaftung.

Daß Kahlschlagwirtschaft und Monokulturen durch einen "gesünderen" und stabileren Wald und eine schonendere Bewirtschaftung ersetzt werden sollten wissen auch die Forstleute bereits seit Jahrzehnten. Wald braucht per se keine Bewirtschaftung; z.B. Holz müßte dann importiert werden, auch aus Ländern wo Raubbau getrieben wird.

@12:05 von Wanderfalke

"Ignorieren wir einfach die von Ihnen ausgemachten Problem-Leute (was ja eigentlich dort wo es ankommen soll schon größtenteils geschieht), wer stellt in dieser schon länger schwelenden Problemlage dann die Fraktion der "Sowohl-als-auch-Denker"?"

Leute die diskursfähig sind und nicht unredlich die für ihre Position unliebsamen Problemstellungen bewusst übergehen. Die Nachfrage nach Holz, unter anderem für erneuerbare Energien, lässt sich nicht einfach ausblenden.

Raubbau an der Natur

Die ü60-jährigen werden sich erinnern. Wälder sahen früher anders aus. Es gab Unterholz, gefallene Bäume, Moose, Moore. Da kam man weder zu Fuss, noch mit dem Trecker ohne weiteres durch. Nach dem Regen dampfte der Wald, war für Monate feucht. Heute laufen wir durch Fichtenmonokulturen, Unterholz fehlt, Entwässerungsgräben haben die Wälder ausgetrocknet. Die alten Eichen findet man nicht mehr. Abgeholzt. Setzen wir das mal in Bezug zu der Flutkatastrophe in NRW. Das Wasser stürzte die Hänge herunter. Kein Wald, der die Feuchtigkeit zurückhielt, kein Moor, das sich vollsog. Und kein Medienbericht hat die Ursache je beim Namen genannt. So gehts, wenn man Ökologie und Umweltschutz als Spinnertum darstellt. Die Tagesschau verortet einen „Glaubenskampf“ um unsere Wälder. Fakt ist aber, dass es unsere Wälder seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.

um 11:56 von Marmolada

Verlogene Debatte
Die Landesregierung von Baden-Württemberg plant in Staatsforsten 500 Windräder zu bauen. Sonst ist der Wald ja so wichtig für das Klima und muss erhalten werden. Aber hier soll der Wald in beträchtlichen Ausmaß zerstört werden - für Windräder, die nur temperär Energie liefern.

Man merke: Grüner Ministerpräsident.
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Man darf nicht nur immer schwarz-weiß sehen.
Um den Klimawandel zu trotzen, brauchen wir die Windenergie, ansonsten kommt der Tag, wo es gar keinen intakten Wald mehr gibt.

Sowohl-als-auch

Ich glaube nicht, daß es gut ist, wegen der Wachstumsideologie un der daraus entstehenden Anforderung an die Forstwirtschaft (und andere Bereiche) vernünftige Wege gleich zum Scheitern zu verurteilen.

Voraussetzung für die Schadensbegrenzung ist ja gerade, daß wir unendliches Wachstum nicht mehr als Schlüssel zu unserem Glück betrachten.

zu spät?

Eine Anpassung der Baumzusammensetzung an die geänderten Klimaverhältnisse und insbesondere das Beheben der Fehler der Vergangenheit ist zweifellos richtig.

Ich befürchte aber, dass das alles sehr spät, vieleicht zu spät kommt.

Wenn es nicht gelingt den Temperaturanstig bald möglichst tatsächlich hinreichend zu begrenzen, dann wachsen die jungen Bäume in eine Zukunft hinein, die auch sie nicht ertragen können.
Das Zeitfenster zum Handeln schließt sich schnell! Zum Zaudern ist keine Zeit.

10:05 von hesta15

Förster sind heute keine Beamte mehr.
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was sonst ?
wenn er in einem Staatswald tätig ist und nicht angestellt ?

Darstellung: