Kommentare

gutes Gelingen ...

den Krisenstäben und Durchhaltevermögen den Betroffenen!

Bleibt nur zu hoffen, dass die Meteorologen mal kein Recht haben und es nicht ganz so schlimm wird.

heftige Gewitter seien

heftige Gewitter seien möglich
so steht es im Artikel

das ist also ne recht vage Aussage

Krisenstäbe bereiten sich auf neuen Regen vor....

Extremwetter als Ausdruck und Folge des Klimawandels.
Aber wenig hilfreich ist es wenn außerdem noch Flüsse begradigt werden, die Fliessgeschwindigkeit erhöht wird. Wasser aus dem Braunkohletagebau zugeleitet wird (Stichwort Erftflutkanal).
Oder wenn noch im Mai ein Gesetz zur Änderung des Landeswasserrechts erlassen wurde und Regelungen zum besseren Schutz vor Hochwasserereignissen zurückgefahren wird. So verlängerten CDU/FDP die Modernisierungsfrist für Abwasseranlagen kurzerhand bis 2027 und strichen den Absatz 3.3 ganz. Damit nicht genug, beschnitten die Koalitionäre die Möglichkeit, zusätzliche Überschwemmungsgebiete zur Minderung der Folgen von extremen Wetterlagen auszuweisen. Gemäß dem Koalitionsvertrag, nach dem das Landeswassergesetz dereguliert und rückabgewickelt werden soll.

Krisenstäbe und Notunterkünfte. Endlich Pioniergeist!!!

Gut zu wissen dass nun endlich auch Hilfe für die eigenen Staatsbürger eingesetzt hat. Und hoffentlich wurden auch wirklich alle Evakuierungen bei eventuell überlebten Obdachlosen und allen Haus- und Nutztieren vorgenommen! Denn... nur Altenheime blitzartig zu evakuieren weil dort TEUER eingemietet wurde... während bei Obdachlosen und Behinderten darin gesellschaftliche Fragezeichen als Themenüberschrift angebracht wären, macht angesäuerte Überdenkungen.
Doch nun.. nach der Flutkatastrophe...die ja bekanntlich vor der nächsten Naturkatastrophe einzugestehen ist: drücke auch ich wirklich allen die Daumen das vorrangig NIEMAND und nichts Lebendes vergessen wurde mit zu evakuieren. Und das auch rasch die Installationen von unüberhörbaren Warnsirenen mit spezifischem Warnton eingerichtet werden. Zum Glück wird dank vieler Profis sicher alles an Boden- und Gebäuden wieder Heimatland werden. Klasse was alles aufgebaut werden kann... wenn man die Kosten dafür... ignoriert!
Frau D. Brauer

Immer mehr Menschen richten den Blick aufs Wetter, und

immer mehr Menschen erfüllt der mit Sorge.

Wenigstens ziehen jetzt offenbar (endlich) alle öffentlichen Institutionen im Bereich des Katastrophenschutzes und der kompetenten und erfahrenen Hilfe (Stichwort Krisenstäbe), auf die es ankommt und die allermeisten Bürger an einem Strang. Hoffentlich gilt das in Zukunft auch, wenn es um die Vorbeugung bzw. Verhinderung solcher Katastrophen geht.

Mitten im Schlamm

Es hat hier schon ein wenig geregnet, aber zum Glück eben nur ein wenig.

Die Nerven liegen blank.

Der Keller eines alten Siedlungshäuschens schräg gegenüber mußte schon wieder ausgepumpt werden.

Das war aber durch die alten Kellerwände einsickerndes Grundwasser. Der Grundwasserspiegel liegt gefühlt immer noch direkt unter der Grasnarbe.

Die Menschen sind alle noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt und blicken sorgenvoll zum Himmel.

Gruß, zopf.

Gut organisiert

Wir wollten morgen zu fünft hinfahren. Das lassen wir jetzt wohl. Aber mir scheint, dass die Sache gut organisiert ist: Mit Shuttlebussen, mit Infos für Helfer, mit Wetterwarnungen, vor Ort auch straßenzuggenau mit Warnungen auf Flugblättern für Anwohner, abhängig vom Zustand der Kanalisation, den angekündigten Regenmengen, der Lage...

Hoffen wir, dass keine zusätzlichen Schäden entstehen. Wenn sich die Wetterlage beruhigt, können wir nächste Woche hinfahren.

Ich weiß nicht

was noch kommt, aber auf dem Wetterradar wo die Regenwolken und Gewitter angezeigt werden, sieht das zur Zeit nicht schlimm aus.
Am Tag der Flut, war das ganz anders, auch viel Größer.
Ich schau ja jeden Tag rein, natürlich für meine Region, hab aber gerade bei Schuld nachgesehen.
Sollte eigentlich gut ablaufen der Tag, wie die Wolken weiter drehen, kann ich aber noch nicht sehen, die Simulation läuft ja nur paar Stunden vorwärts.
Ich drück die Daumen.

Re : Nettie !

Das hätte schon viel früher stattfinden sollen und müssen. Was den Katastrophenschutz betrifft, wurde aus fehlendem politischen Willen und der Ignoranz von vielen Bürgern, zu wenig Bedeutung beigemessen. Es wurden zu wenige Szenarien aufgestellt, erprobt und getestet, was die Alarmierung, die Bereitstellung, der Vorhaltung von Material und Fahrzeugen betrifft.
Auch wurden zu viele Gewässer in falsche Bahnen gelenkt, um Gelände zu gewinnen, Gebäude zu errichten, ohne nur einen Funken an etwaige Probleme zu denken.
Hoffentlich werden jetzt auf allen Ebenen die richtigen Schlüsse gezogen und gegen gesteuert !

Re : Bernd Kevesligeti !

Wie in vielen anderen Fällen auch hat der Mensch aus reinen eigenen Willen zur eigenen Bereicherung gegen die Natur Gesetze erlassen, reguliert, um größtmöglichen Nutzen zu ziehen, und nun für viele Menschen eine äußerst bittere "Strafe" von der Natur erhalten.
Ich hoffe, dass nicht nur die Politik, sondern auch viele normale Menschen kapieren, dass sie die Natur niemals ignorieren dürfen, sondern alle Pläne mit der Natur und für sie machen müssen. Jetzt wo es leider so viele Opfer gegeben hat, sollten alle zusammen endlich einsichtig werden, deutlich mehr für den Klimaschutz, den Erhalt der Natur und die Gesetze der Natur tun, und nicht nur immer nach noch mehr streben, sondern mit viel mehr Demuth für all die Geschenke der Natur dankbar sein.
Und hoffentlich findet nun deutlich mehr für den Katastrophenschutz statt, wird dieser besser aufgestellt, und zwar in allen Bereichen, wird mehr getestet und geprobt, damit zukünftige Alarme auch funktionieren !

THW

Wenn ich in der Parallelmeldung lese "THW-Helfer beschimpft und angegriffen" wird mir ganz übel. Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.

Den Menschen wünsche ich viel Glück, dass die Gewitter relativ harmlos bleiben und keine weiteren großen Sachschäden und vor allem keine Personenschäden hinzukommen.

@zopf

"...Die Nerven liegen blank...

Die Menschen sind alle noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt und blicken sorgenvoll zum Himmel.

Gruß, zopf."

Absolut nachvollziehbar.
Ihnen und allen anderen Betroffenen viel Glück!

16:12 von zopf Ihnen und

16:12 von zopf

Ihnen und allen Betroffenen wünsche ich, das es nicht so schlimm wird, das Sie die Nerven behalten und nicht noch weiter " absaufen ".

Alles Gute !

16:19 von M. Höffling Ich

16:19 von M. Höffling

Ich möchte mal meine Hochachtung für alle, die schon helfen und die, die noch helfen werden, aussprechen. :-))
Aber ich denke, Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Nach den TV Berichten ist da zur Zeit zuviel los.

Die Frage ...

... ob das mit einem Klimawandel zu tun hat ist sinnlos.

Wichtig ist festzuhalten, dass sich das Wetter nicht über längere Zeit berechnen lässt.

Anders als die Kassandra Rufe letztes Jahr voraussagten wird es nicht jedes Jahr ein Rekordsommer geben, sondern auch kalte und verregnete Jahre sich mit heißen oder durchschnittlichen Sommern abwechseln.

Und dieser Umstand ist keineswegs trivial. Denn dass dieses Jahr Talsperren randvoll gehalten wurden, lag an der Prognose eines weiteren heißen Sommers. Leider verloren sie damit ihre Funktion sls Regenrückhalteeinrichtungen.

Den Talsperrenbetreibern ist kein Vorwurf zu machen, denn gegen den medialen Druck kann niemand bestehen. Ein Verantwortlicher, dessen Talsperre Anfang Juli nur zu 2/3 gefüllt gewesen wäre, wäre sofort entlassen worden.

Daher sind Prognosen stets mit Vorsicht zu genießen. Wir sollten uns dessen bewusst sein, dass niemand die Zukunft kennt, dass es nur Wahrscheinlichkeiten gibt, keine Gewissheiten.

16:12, zopf

>>Mitten im Schlamm
Es hat hier schon ein wenig geregnet, aber zum Glück eben nur ein wenig.

Die Nerven liegen blank.

Der Keller eines alten Siedlungshäuschens schräg gegenüber mußte schon wieder ausgepumpt werden.

Das war aber durch die alten Kellerwände einsickerndes Grundwasser. Der Grundwasserspiegel liegt gefühlt immer noch direkt unter der Grasnarbe.

Die Menschen sind alle noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt und blicken sorgenvoll zum Himmel.

Gruß, zopf.<<

Mein besorgt-solidarischer Gruß in die Voreifel!

Zum Glück scheint nach diesem Wochenende aber die Unwetterserie erst einmal vorbei zu sein.

Ich drücke alle verfügbaren Daumen!

Gruß von Ol' Fatha

16:12 von zopf

«Die Menschen sind alle noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt und blicken sorgenvoll zum Himmel.»

Grauenhaft. Hoffentlich geht es glimpflich ab, und macht nicht die ganzen Aufräumarbeiten in den Häusern aus den vergangenen Tagen wieder zunichte.

15:55 von Sisyphos3

«heftige Gewitter seien möglich
so steht es im Artikel
das ist also ne recht vage Aussage»

Man kann Gewitter nicht lokal exakt vorhersagen.
Nicht mal, ob sie sich tatsächlich ereignen werden.

@15:55 von Sisyphos3

//heftige Gewitter seien möglich
so steht es im Artikel

das ist also ne recht vage Aussage//

Mensch Sisyphos, Sie haben aber fromme Wünsche. Wollen Sie jetzt auch noch genau wissen, wo die Blitze einschlagen?

Ich hatte es ja hier schon mal geschrieben, dass ich im Westen von Hamburg bei schönstem Wetter in der Eisdiele saß, während im Osten der Stadt zeitgleich ein Tornado wüstete.
Die Wettervorhersagen sind dank der Satelliten und immer besserer Rechenmodelle immer genauer geworden. Bei der Unzahl an Faktoren, die das Wetter beeinflussen, sollten wir zumindest dafür dankbar sein, dass man überhaupt einigermaßen genau abschätzen kann, was in welchen Landstrichen blüht.

15:58 von Bernd Kevesligeti

«Oder wenn noch im Mai ein Gesetz zur Änderung des Landeswasserrechts erlassen wurde und Regelungen zum besseren Schutz vor Hochwasserereignissen zurückgefahren wird.»

Mai 2021 war vor den aktuellen Schäden, und nun wird man sehen, was geschieht. Jedenfalls ist nichts mehr so, als sei nichts geschehen.

@16:12 von zopf

//Es hat hier schon ein wenig geregnet, aber zum Glück eben nur ein wenig.

Die Nerven liegen blank.//

Auch wenn ich nicht vor Ort helfen kann, wünsche ich sehr viel Glück im Unglück und dass die Nerven sehr bald ihre nötige Schutzschicht zurückerlangen.

Gruß
Anna-Elisabeth

@17:05 von Traumfahrer Re : Nettie !

//Hoffentlich werden jetzt auf allen Ebenen die richtigen Schlüsse gezogen und gegen gesteuert !//

Eins wird sich nicht ändern: Sobald viel Geld im Spiel ist, rechnet man die Probleme klein und erklärt jede Warnung für ungerechtfertigte Panikmache.

Wer koordiniert eigentlich all die

sogenannten “Hilfskonvoi”, die quer durch die Republik, leider oftmals ohne Sinn und Verstand, tonnenweise “Hilfsgüter” gesammelt haben und immer noch eifrig sammeln?
Da ist gut doch eher gut gemeint, denn wohin soll man in den zerstörten Ortschaften, die aktuell immer noch vor lauter Trümmer, Sperrmüll, Schlamm und Geröll, sich kaum rühren können und wo es vor Bau- und Räummaschinen kaum irgendein durchkommen, für die Kräfte vor Ort gibt?
Allein bei uns im Landkreis (Norddeutschland) gibt es allein 5 solcher Sammelaktionen und jede hat bereits diverse 40 Tonner beladen. Wenn das der repräsentative Durchschnitt Deutschlands ist, dann dürfte in den Katastrophengebieten bald gar nichts mehr gehen, vor lauter unkoordinierter Hilfe aus ganz Deutschland.

@17:30 von harpdart

//Wenn ich in der Parallelmeldung lese "THW-Helfer beschimpft und angegriffen" wird mir ganz übel. Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.//

Da fiel mir sofort ein, was ich gestern auf YouTube gesehen habe:
>>Die Fakes der Hochwasser-Katastrophe | DW Nachrichten<<

Es ist erschreckend, dass es doch so relativ viele abgrundtief böse Menschen gibt.

//Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.//

Ja. Aber bitte schnell.

Am 24. Juli 2021 um 17:30 von harpdart

THW

Wenn ich in der Parallelmeldung lese "THW-Helfer beschimpft und angegriffen" wird mir ganz übel. Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.

Den Menschen wünsche ich viel Glück, dass die Gewitter relativ harmlos bleiben und keine weiteren großen Sachschäden und vor allem keine Personenschäden hinzukommen.
___
Absolute Zustimmung ! Was sind das nur für A......er. Hoffentlich lässt sich niemand von diesen Idioten einlullen. Die sind wirklich eine Pest. Unglaublich. Da sollte mit aller Härte, die das Gesetz bietet, gegen vorgegangen werden.
Den Bürgern dort wünsche ich, dass sie diese Katastrophe irgendwie meistern können und hoffe, dass die Hilfen sowohl finanzieller Art aber auch in Form von manpower anhält, bis mindestens das Gröbste vorbei ist.
Chapeau für die vielen Helfer, die ihre Freizeit opfern und sich selbstlos einbringen
für die Profies natürlich auch !

Am 24. Juli 2021 um 15:58 von Bernd Kevesligeti

Oder wenn noch im Mai ein Gesetz zur Änderung des Landeswasserrechts erlassen wurde und Regelungen zum besseren Schutz vor Hochwasserereignissen zurückgefahren wird. So verlängerten CDU/FDP die Modernisierungsfrist für Abwasseranlagen kurzerhand bis 2027 und strichen den Absatz 3.3 ganz. Damit nicht genug, beschnitten die Koalitionäre die Möglichkeit, zusätzliche Überschwemmungsgebiete zur Minderung der Folgen von extremen Wetterlagen auszuweisen. Gemäß dem Koalitionsvertrag, nach dem das Landeswassergesetz dereguliert und rückabgewickelt werden soll.
__
Ich vermute, da ist das letzte Wort jetzt doch noch nicht gesprochen.

wer hätte das gedacht

tun sie das denn diesmal gewissenhafter?

@Bernd Kevesligeti: Das von Ihnen beschriebene Szenario

zeigt die Grundhaltung dieser Landesregierung; dazu paßt das Wort, daß wegen eines Ereignisses doch die Politik nicht geändert wird. - Der Horror geht also weiter: vor Ort mit den Wetterkapriolen aus dem Klimawandel - wie bei den beiden politischen Parteien; einfach grausam. -

18:15 von Anna-Elisabeth

Wir schließen uns ihren Wünschen aus vollem Herzen an.
Eines noch, wir als hinter dem Elbdamm wohnenden Bürger haben ja nun das Jahr 2013 hautnah miterlebt. Danach wurde aber wirklich sehr viel getan. Und wenn manchmal der Eindruck entstand, daß alles wieder einschläft, dann waren es wirklich die Medien, die die Verantwortlichen wieder wachgerüttelt haben.

@ zopf 16.12

In dieser Not sind meine Gedanken bei Ihnen und allen von der Katastrophe betroffenen Menschen. Ich hoffe, dass es dieses Mal
"gutgeht" und wünsche Ihnen für heute und die nächsten Tage, sowie den weiteren Verlauf der Aufräum- und Aufbauarbeiten das Beste!
Möge die immens wichtige und dringend erforderliche staatliche Hilfe sehr schnell kommen!

Am 24. Juli 2021 um 18:22 von aus_Tallahassee

Allein bei uns im Landkreis (Norddeutschland) gibt es allein 5 solcher Sammelaktionen und jede hat bereits diverse 40 Tonner beladen. Wenn das der repräsentative Durchschnitt Deutschlands ist, dann dürfte in den Katastrophengebieten bald gar nichts mehr gehen, vor lauter unkoordinierter Hilfe aus ganz Deutschland.
__
Wir hatten hier (ländlich geprägter Kölner Vorort) eine Sammelaktion, die von der freiwilligen Feuerwehr initiiert wurde. Es wurde ausdrücklich gebeten KEINE Sachspenden, mit Ausnahme von Baby/Kinderkleidung und Hyg-artikeln, wie Pampers, Hipp-Gläschen und allg. Hyg.-Artikel, zu schicken, weil das zuviel Leute zum Sortieren, Verteilen usw. bindet. Vom Platz ganz zu schweigen. Offenbar halten einige solche Aktionen leider auch für eine Art Altkleidersammlung. Das finde ich beschämend. Lieber Geld spenden, dann kann das da zum Einsatz kommen, wo es am dringendsten benötigt wird. Glücklicherweise sind wir ja "berüchtigt" für unsere Spendenbereitsc

@Anna-Elisabeth, 18:26 (re @17:30 von harpdart)

//Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.//

„Ja. Aber bitte schnell.“

Das Treiben solcher Individuen ist tatsächlich immer wieder erschreckend (und absolut widerwärtig), aber durchaus „nachvollziehbar“. Denn denen geht es um Macht: Diese Angreifer der Gemeininteressen und hier insbesondere der der geschundenen Bevölkerung in den Katastrophengebieten dürften sich durch die Aktivitäten der kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter der für die Hilfe zur Bewältigung von Katastrophen wie dieser zuständigen öffentlichen Institutionen bei ihrem Versuch, ihre vermeintliche bzw. angebliche alleinige „Problemlösungskompetenz“ zu demonstrieren - also in ihrem Machtanspruch - bedroht sehen.

Es wäre nicht nur aus juristischen Gründen, sondern vor allem um die große Mehrheit der ehrlichen Bürger vor dem ebenso hinterhältigen wie gemeinschädlichen Hintertreiben ihrer Interessen wirklich sinnvoll, die Verantwortlichen ausfindig zu machen.

von schabernack 18:08

Mit der diesbezüglichen Gesetzgebung in Nordrhein-Westfalen, beschäftigt sich Jan Pehrke in dem Artikel "Katastrophaler Schutz".

Am 14. Juli meldete übrigens der Betreiber des Chemiepark Knapsack, daß die Abwasserbehandlungsanlage des Industrieareals, auf der der Bayer-Konzern und rund 30 weitere Firmen Fertigungsstätten unterhalten, übergelaufen ist. Die Stadt Hürth setzte daraufhin eine Warnmeldung ab, die daß Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe aufgriff und weiterverbreitete.

Armin Laschet, der noch im Mai mit seiner Koalition das Landeswassergesetz verschlechterte, mimt in den letzten Tagen den Deichgraf, fordert Dämme , Wasserreservoirs und Rückhaltebecken, will Flächen renaturieren...

18:20 von Anna-Elisabeth

«Eins wird sich nicht ändern: Sobald viel Geld im Spiel ist, rechnet man die Probleme klein und erklärt jede Warnung für ungerechtfertigte Panikmache.»

Es ist genau umgekehrt. Ist erst mal so richtig viel Geld im Spiel, wird aufgewacht. Außerhalb von Kriegszeiten hatte die Bahn nie so verheerende Schäden auf einen Schlag wie nun.

Vorerst beziffert mit ± 1,5 Mrd. Euro. Um Erftstadt drumrum wird in 2021 nicht ein einziger Zug der DB mehr fahren. Jahre und Jahre dauert das in NRW, bis die Infrastruktur an Gleisen, Straßen, Brücken, Autobahnen wieder instand gesetzt ist.

1,5 Mrd. Euro reichen nicht annähernd aus zur Schadensbeseitigung.
In Stolberg bei Aachen ist ein Metall-Unternehmen abgesoffen.
Ausgelöst durch das bekannte Flussungeheuer: "Mühlbach".
So sieht der normalerweise auch aus.

In Tokyo kommt passend zu Olympia nun morgen / übermorgen ein Taifun.
Sehr früh in der Saison, die ist eigentl. ab Mitte / Ende August.
20 Mrd. Euro hat der Hochwasserschutz für Tokyo gekostet.

15:55 von Sisyphos3

heftige Gewitter seien möglich
so steht es im Artikel
das ist also ne recht vage Aussage

Wie genau hätten Sie es denn gerne? So auf fünf Minuten, auf fünf Liter pro qm und hausnummerngenau. Passt das dann für Sie?

Sie müssen doch irgendwann mal mitbekommen haben, allerspätestens letzte Woche, wie genau Wettervorhersagen sein können … aber Hauptsache, irgendwas geschrieben, egal was.

16:12 @ zopf

Ich schließe mich den Foristinnen und Foristen mit den guten Wünschen für Sie und alle Betroffenen an.
Behalten Sie die Nerven und bleiben Sie gesund!

Viele Grüße
Petra, die
Leipzigerin59

Der Helfertourismus …

… kann sehr schnell völlig abgedrehte Formen annehmen. Völlig unabhängig davon, wie lobens- und ehrenwert dieser Einsatz ist, aber die Leute kommen zu Tausenden mit ihren Autos, die dann wild irgendwo abgestellt werden und nicht selten irgendwann einem Feuerwehrauto, einem THW-Fahrzeug oder einem Trinkwassertransport im Weg stehen.

Viele Helfer sind unzureichend gekleidet und schlecht ausgerüstet und werden schnell selbst hilfebedürftig.

Andere erwarten, dass sie von den Flutopfern (!) ordentlich verpflegt werden („Die Leute könnten ja mal ein bisschen dankbar sein!“) … ich habe das so schon erlebt, die Naivität vieler „Helfer“ ist teilweise erschreckend.

15:55 von Sisyphos3

"heftige Gewitter seien möglich
so steht es im Artikel

das ist also ne recht vage Aussage"

,.,.,

Nein, so steht es NICHT im Artikel.

Und Ihr Vorwurf der "Vagheit" entbehrt darum der Grundlage.

Korrektur einer Auslassung:

… um die große Mehrheit der ehrlichen Bürger vor dem ebenso hinterhältigen wie gemeinschädlichen Hintertreiben ihrer Interessen zu schützen …

15:58 von Bernd Kevesligeti

"Krisenstäbe bereiten sich auf neuen Regen vor....

Extremwetter als Ausdruck und Folge des Klimawandels.
Aber wenig hilfreich ist es wenn außerdem noch Flüsse begradigt werden"

,.,,.

Steht das echt im Artikel, dass die Krisenstäbe, bevor der neue Regen kommt, jetzt schnell noch irgendwelche Flüsse begradigen wollen?

@16:12 von zopf

"Die Nerven liegen blank. ..."

was vollkommen nachvollziehbar ist! Man muss sich nur die Bilder der letzten Tage in den Medien ansehen.

Ich hoffe, es bleibt diesmal bei einem überschaubaren Gewitter, das nicht alles bei Ihnen wieder einreißt, was in den letzten Tagen an Aufräumarbeiten geschafft wurde.

In Bochum, wo ich wohne , gab es auch viele Schäden in Nähe der Ruhr, doch bei Ihnen und anderswo war das alles noch ein ganz anderes Thema, leider.

Viel Glück,
DoJo

Hoffentlich kann sich bald jeder pflichtversichern

Damit das aber fair verläuft, müsste der Gesetzgeber auch einen Einheitstarif (ohne Regionale Risikoklassen) und ohne zu große Selbstbeteiligung erzwingen: gewissermaßen als Solidarversicherung (ähnlich der gesetzlichen Krankenversicherung).

Ohne Staatszuschüsse schlecht vorstellbar.

Die Bauherren durch hohe Tarife/Selbstbehalte von der Ansiedlung/Wiederansiedlung im Risikogebiet abzuhalten ist ein wenig zynisch. Denn erstens war bisher den wenigsten bewusst, in einem Risikogebiet zu leben. Und zweitens sind hier die Kommunen in der Pflicht die nonchalant oft Überschwemmungsgebiete als Bauland ausweisen und parzellieren.

Selbes Spiel wie Neubaugebiete auf Ex-Sondermülldeponien. Auch hier „wäre“ der Gesetzgeber gefordert. Geht aber nicht, da niemand in D es den Kommunen verbieten kann.

@16:55 von wenigfahrer

>> aber auf dem Wetterradar wo die
>> Regenwolken und Gewitter angezeigt
>> werden, sieht das zur Zeit nicht schlimm
>> aus.

Ähh, ich habe gerade auf "niederschlagsradar.de" und auf "lightningmaps.org" nachgesehen. Wie definieren Sie "nicht schlimm"? oO

Also, ich sehe da 6(!) größere Gewitterzellen. -.-

19:19 von Thomas D.

«Der Helfertourismus …kann sehr schnell völlig abgedrehte Formen annehmen. Völlig unabhängig davon, wie lobens- und ehrenwert dieser Einsatz ist, aber …»

Gut gedacht ist nicht immer auch gut gemacht.

Köln ist nicht so weit weg von Orten mit schweren Schäden. Ich traf auch Leute, die sagten, wir müssen hin fahren, und helfen. Keine Hochwasser- oder Abenteuertouristen.

«Wollt ihr täglich fahren, und wieder zurück?
Wenn nein, wo wollt ihr übernachten?
Im Auto, und wenn ja, wo dann duschen & Co.?»

Sie sind nicht gefahren, das war auch irgendwie besser so.
Sie haben gespendet, was besser ist in der akuten Lage.

Zusätzl. zu dem Gesagten, hörte + las ich von Schrotthändlern, die ganz gezielt flutgeschädigte Orte anfahren. Irgendwas von Straßen nehmen, was nicht völlig kaputt ist + interessant. Vorwiegend was aus Metall.

Tlws. nur raus gestellt zum Trocknen.
Organisierte marodierende Diebesbanden.
Ich hoffe, dass deren Läden bald (ohne Personenschäden) 10 m unter Wasser stehen.

@18:58 von Barbarossa 2 18:15 von Anna-Elisabeth

//Und wenn manchmal der Eindruck entstand, daß alles wieder einschläft, dann waren es wirklich die Medien, die die Verantwortlichen wieder wachgerüttelt haben.//

Ich kann zwar manchmal(!) wie ein Rohrspatz auf unsere Medien schimpfen, aber ich mag mir nicht ausmalen, wie trostlos es ohne diese in unserem Land aussähe.
Wir dürfen nur nicht zu geizig werden, wenn guter Journalismus, vor allem in den Printmedien, überleben soll.

@18:58 von Barbarossa 2 18:15 von Anna-Elisabeth

//Wir schließen uns ihren Wünschen aus vollem Herzen an.//

Bei "Wir" fällt mir ein: Ich hoffe Ihrer Frau geht es wieder etwas besser?

@18:49 von weingasi1 , @17:30 von harpart

Zu den THW-Helfern:
"Absolute Zustimmung ! Was sind das nur für A......er. Hoffentlich lässt sich niemand von diesen Idioten einlullen. Die sind wirklich eine Pest. Unglaublich. Da sollte mit aller Härte, die das Gesetz bietet, gegen vorgegangen werden."

Diese Leute aus einem Paralleluniversum (-> spezielle "Social-Media"), die in einer völlig anderen Welt der Wahrnehmung leben, die sind leider sehr gefährlich für unsere Zukunft, das sollte jede/er endlich kapieren!

Solche Katastrophen werden schamlos für ihre Zwecke instrumentalisiert, um letztlich ihre Ziele der Desinformation der Gesellschaft zu erreichen.

Traurig, aber wahr.

Re : schabernack !

Für mich stellt sich die Frage, ob dieses mal wirklich alle aufgewacht sind. Ob wirklich nun endlich die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, betreffs Hochwasserschutz, betreffs Rückzugsflächen für zu viel Wasser, oder ob alles wieder nur leeres Gerede wie immer, vor allem von der Politik, denn die müsste die nötigen Voraussetzungen schaffen, die nötigen Regelungen festlegen, wo darf nicht gebaut, versiegelt und zubetoniert werden. Die einzige positive Meldung kam bisher von der DB, die klar sagt, sie wird die Brückenpfeiler mehr zurücksetzen, und die Brücken erhöht bauen, um so wenig bis gar kein Treibholz zu verfangen.
So wie es von Tokyo berichtet wurde, so sollte es auch für ganz D gelten, es muss alles auf den Prüfstand, begonnen beim Katastrophenschutz, den Hilfsorganisationen, die deutlich besser aufgestellt und ausgestattet werden müssen, damit in einer Katastrophe möglichst vielen schnell geholfen werden kann.

@17:47 von Einfach Unglaublich

>> Anders als die Kassandra Rufe letztes Jahr
>> voraussagten

Ähh, Ihnen ist schon klar, daß in Homer's 'Ilias' Kassandra die Einzige war, die am Ende richtig lag? oO

19:11 von Bernd Kevesligeti

«Armin Laschet, der noch im Mai mit seiner Koalition das Landeswassergesetz verschlechterte, mimt in den letzten Tagen den Deichgraf, fordert Dämme , Wasserreservoirs und Rückhaltebecken, will Flächen renaturieren...»

Und schon wieder mit der Zeitmaschine rückwärts im Mai 2021 aufgeschlagen. Heute ist Juli 2021 nach der Flut, und der Zeithebel hat auf Zukunft zu stehen. Bei allen. Bei Politikern, und beim Bürger Hochwasserexperte.

Sieht Herr Laschet das nun im Angesicht der Katastrophe anders.
Dann ist das gut so. Aber der Mai 2021. Gar nichts zu den aktuellen Schäden hat das im Mai 2021 geänderte Gesetz beigetragen.

Gar nichts… und dreimal gar nix zum Quadrat.

ich kam erst gar nicht in die Versuchung

selbst als Helfer in ein Katastrophengebiet zu reisen. Mit meinen ganzen Zipperlein wäre ich da umgehend selbst zum Hilfsbedürftigen geworden, hätte also alles nur verschlimmert.
Glücklicherweise bin ich kein armer Mensch mehr und konnte einen ansehnlichen Betrag spenden. Außerdem habe ich Freunde aus der Eifel eingeladen, bei mir an der Weser unterzukommen, wenn sie wollen, bis sie sich wieder stark genug fühlen, in ihre nahezu verwüstete Heimat zurückzukehren.

Mich erfüllt die allseitige Hilfsbereitschaft mit großer Freude, weil wirklich aufrichtiges Bemühen zu erkennen ist und Menschen selbstlos Hilfe anbieten, von denen ich das gar nicht erwartet habe. Eine schöne Erfahrung, und Balsam auf meine sonst von Enttäuschung und Pessismismus gequälte Seele.

@ um 18:56 von Mene mene tekel...

Wenn diese Wetterkapriolen tatsächlich auf den Klimawandel zurückzuführen sind, dann wird sich vorläufig nichts daran ändern. Im Gegenteil: selbst wenn alle Staaten dieser Erde jegliche Aktivitäten, die den Klimawandel forcieren, heute noch einstellten, würde sich der Klimawandel noch ein paar Jahrzehnte fortsetzen. In diesem Jahrhundert wird alles noch schlimmer werden. Egal was wir tun. Wenn wir etwas gegen den Klimawandel tun, werden erst die Menschen, die ab 2100 geboren werden, eine realistische Chance haben, das Klima der Welt so kennenzulernen, wie es ca vor Beginn des Klimawandels war. Die Arten, die bis dahin ausgestorben sind, werden allerdings nicht zurückkommen.

19:55 von Anna-Elisabeth

Vielen Dank für die Nachfrage. Wie von den Meisten vorausgesagt, hat sich alles nach 3 Tagen normalisiert.

@saschamaus75, 20:03 re @einfach unglaublich

Ähh, Ihnen ist schon klar, daß in Homer's 'Ilias' Kassandra die Einzige war, die am Ende richtig lag? oO

Es kommt ja noch besser. Der Gott Apollo hatte Kassandra dazu verflucht, dass sie die Zukunft werde voraussehen können - aber niemand ihr glauben werde. Und so kam es dann ja auch.
Und Kasandras Erben warnen seit Jahren vor den Folgen des Klimawandels ...

20:02 von Traumfahrer / @schabernack

«Für mich stellt sich die Frage, ob dieses mal wirklich alle aufgewacht sind.»

Die materiellen Schäden sind schlicht zu groß, um nicht aufzuwachen.

Die 2013 katastrophal verheerend überflutete Stadt "Grimma" in Ostdeutschland hat heute in 2021 eines der modernsten, technisch anspruchsvollsten, tauglichsten Hochwasserschutzsysteme weltweit. So was dauert aber immer jahrelang, bis es geplant, gebaut, und fertig ist.

«So wie es von Tokyo berichtet wurde, so sollte es auch für ganz D gelten, es muss alles auf den Prüfstand …»

In die Bucht von Tokyo entwässern 4 Flüsse, die auf dem Gebiet Big City ins Meer fließen. Alle 4 kommen aus 3-seitig umgebenden Bergen. Große Flüsse gibt es in ganz JAP nicht. Wilde kleine Flüsse im Gebirge gibt es viele. JAP ist Bergland überall mehr als die Deutschen Alpen.

Bevor die 4 Flüsse in die Bucht fließen, werden sie bei Hochwasser "verstrudelt" durch Bauten an den Ufern. Bremst Wassermassen + Fließgeschwinigkeit.

20 Jahre hat Bauen gedauert …

von schabernack 20:04

Sie werfen sich ja entschieden in die Bresche. Warum nur ? Warum mimt Herr Laschet jetzt den Deichgrafen ?
Vorher nicht, da wurde daß Landeswassergesetz dereguliert.

Übrigens wurden in Hürth am 14.Juli Schadstoffe (Überlaufen einer Abwasserbehandlungsanlage) freigesetzt, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Hautreizungen führen können. Tatsächlich traten bei einigen Anwohnern entsprechende Krankheitssymptome auf.

l@20:04 von schabernack, Bernd Kevesligeti

">>Bernd Kevesligeti: Armin Laschet, der noch im Mai mit seiner Koalition das Landeswassergesetz verschlechterte, mimt in den letzten Tagen den Deichgraf, fordert Dämme , Wasserreservoirs und Rückhaltebecken, will Flächen renaturieren...<<

Und schon wieder mit der Zeitmaschine rückwärts im Mai 2021 aufgeschlagen. Heute ist Juli 2021 nach der Flut, und der Zeithebel hat auf Zukunft zu stehen. Bei allen. Bei Politikern, und beim Bürger Hochwasserexperte.

Sieht Herr Laschet das nun im Angesicht der Katastrophe anders. Dann ist das gut so. Aber der Mai 2021. Gar nichts zu den aktuellen Schäden hat das im Mai 2021 geänderte Gesetz beigetragen.
Gar nichts… und dreimal gar nix zum Quadrat."

Die Nachrüstungspflicht für vorhandene Abwasseranlagen, die Ende dieses Jahres ausläuft wurde einfach 6 Jahre verlängert. Da kann man schon sagen, dass statt einer Durchsetzung hier eine Verbummelung stattgefunden hat.

@20:04 von frosthorn

//...selbst als Helfer in ein Katastrophengebiet zu reisen. Mit meinen ganzen Zipperlein wäre ich da umgehend selbst zum Hilfsbedürftigen geworden, hätte also alles nur verschlimmert.//

Das wäre bei mir nicht anders. Aber wer in der Nähe wohnt, und gut zu Fuß ist, kann auf vielerlei Art Gutes tun. So hatten sich viele Menschen gefreut, wenn man ihnen warmes Essen gebracht hatte. Jemand hatte ein Schild aufgenommen, auf dem in Handschrift geschrieben stand:
Wir brauchen Putzmittel (Spüli, Lappen, Schrubb-Bürsten, Schwämme etc.), Handschuhe, Hygiene-Artikel, Getränke: Wasser und zuckerhaltige Getränke, Müllbeutel und Zewa,
warmes Essen... soweit aus dem Gedächtnis. Und natürlich stand dort auch ein Danke.
Wenn man das mit dem vergleicht, was wir für gewöhnlich alles zu brauchen glauben, wird man gleich viel bescheidener.
Vielleicht sollte man die Menschen noch mit hochwertigen Vitaminpräparaten versorgen. Entsprechend gute Nahrung können die ja noch nicht im problemlos lagern.

20:04 von frosthorn

«Mich erfüllt die allseitige Hilfsbereitschaft mit großer Freude, weil wirklich aufrichtiges Bemühen zu erkennen ist und Menschen selbstlos Hilfe anbieten, von denen ich das gar nicht erwartet habe. Eine schöne Erfahrung …»

Das empfinde ich genau so. Es ist ein sehr erfreuliches Zeichen, dass Deutschland nicht die Gesellschaft ist, in der durch Kommerz und Egoismus schon längst Hopfen & Malz verloren sind, und alles über die Wupper ist.

Das habe ich allerdings für hierzulande so auch noch nie angenommen.

19:11 von schabernack 18:20 von Anna-Elisabeth

//«Eins wird sich nicht ändern: Sobald viel Geld im Spiel ist, rechnet man die Probleme klein und erklärt jede Warnung für ungerechtfertigte Panikmache.»

Es ist genau umgekehrt. Ist erst mal so richtig viel Geld im Spiel, wird aufgewacht. Außerhalb von Kriegszeiten hatte die Bahn nie so verheerende Schäden auf einen Schlag wie nun.//

3. Versuch (stark gekürzte Fassung):

Schön wär's.

16:12 von zopf

Wünsche Ihnen alles Gute damit auch Ihr Keller trocken bleibt.Toi,Toi, Toi . Gruß

17:30 von harpdart

Wenn ich in der Parallelmeldung lese "THW-Helfer beschimpft und angegriffen" wird mir ganz übel. Schmeißt jetzt endlich die verantwortlichen Querköpfe raus aus dem Katastrophengebiet und zeigt sie an.
#
Das sehe ich genauso. Was sind das blos für Blödmänner.

@20:23 von frosthorn

>> Es kommt ja noch besser...

Ich weiß. es ging mir nur darum, daß die Formulierung "Kassandrarufe" schon wieder abfällig benutzt wurde. oO

Wenn 'Kassandra's Rufe' ertönen, dann sollte das für ALLE(!!!) dieselbe Wirkung wie ein Martinshorn oder eine Feuersirene haben. -.-

20:04 von frosthorn

ich kam erst gar nicht in die Versuchung
selbst als Helfer in ein Katastrophengebiet zu reisen. Mit meinen ganzen Zipperlein wäre ich da umgehend selbst zum Hilfsbedürftigen geworden, hätte also alles nur verschlimmert.
Glücklicherweise bin ich kein armer Mensch mehr und konnte einen ansehnlichen Betrag spenden. Außerdem habe ich Freunde aus der Eifel eingeladen, bei mir an der Weser unterzukommen, wenn sie wollen, bis sie sich wieder stark genug fühlen, in ihre nahezu verwüstete Heimat zurückzukehren.
Mich erfüllt die allseitige Hilfsbereitschaft mit großer Freude, weil wirklich aufrichtiges Bemühen zu erkennen ist und Menschen selbstlos Hilfe anbieten, von denen ich das gar nicht erwartet habe. Eine schöne Erfahrung, und Balsam auf meine sonst von Enttäuschung und Pessismismus gequälte Seele.

Sehr schön zu lesen, danke dafür.

19:50 von schabernack

19:19 von Thomas D.

… Zusätzl. zu dem Gesagten, hörte + las ich von Schrotthändlern, die ganz gezielt flutgeschädigte Orte anfahren. Irgendwas von Straßen nehmen, was nicht völlig kaputt ist + interessant. Vorwiegend was aus Metall.
Tlws. nur raus gestellt zum Trocknen.
Organisierte marodierende Diebesbanden. …

Nicht nur das. Es wurde auch in Häuser, die für zwei, drei Tage nicht bewohnt, aber auch nicht mehr abschließbar waren, eingedrungen und Sachen gestohlen, die unbeschädigt waren.

So selbstlos und hilfsbereit viele Menschen sind, so unglaublich böse sind andere.

Wer auf die Dürre baut, wird Regen ernten

Nach all den Dürre-Jahren kann es gar nicht genug regnen.

Einmal Flutgebiet, immer Flutgebiet

Was kann der Regen dafür, wenn Regionen wie die Eifel übervölkert, flächenversiegelt und baulich verdichtet werden ?

@ zopf

"Die Nerven liegen blank." Am 24. Juli 2021 um 16:12 von zopf

*

Ich schicke für Euch ein Gebet in Richtung Petrus. (Hat hier heute auch funktioniert, auch wenn es wegen Nebensächlichkeiten war.)

*

Wem Petrus nicht passt: Bei Wikipedia findet sich unter "Wettergott" eine ganze Liste mit Göttern, die man anrufen könnte.
Schaden tut es nicht.

21:18 von Björn H.

Wer auf die Dürre baut, wird Regen ernten
Nach all den Dürre-Jahren kann es gar nicht genug regnen.

Hochgradiger Unfug.

Am 24. Juli 2021 um 19:01 von Wohlergehen

Möge die immens wichtige und dringend erforderliche staatliche Hilfe sehr schnell kommen!
__
Man kann sogar auch selbst spenden ! Diese privaten Spenden erreichen die Betroffenen vermutlich schneller, als die, über die der Amtsschimmel erst entscheiden muss, was, wieviel, für wen, wohin, in welcher Höhe, wer ist zuständig, wer rechnet ab ?
Selbst bei dem besten Willen, geht das nicht von heut' auf morgen.

20:32 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Sie werfen sich ja entschieden in die Bresche. Warum nur ?»

Immer das gleiche Papperlapapp.
Ich werfe mich nie für Herrn Laschet "in die Bresche".
Warum gerade dieser Herr Ihr Lieblingsfeind ist, weiß ich nicht.
Und es ist mir so was von egal.

Für Sie ist Hochwasser endgültig verstorben, machte man nur mehr Polder, Ausweichflächen für Flüsse, und so was anderes mehr. Unheilige Einfalt.

@Anna-Elisabeth - Unterstützung jeglicher Art

20:35 von Anna-Elisabeth:
"Vielleicht sollte man die Menschen noch mit hochwertigen Vitaminpräparaten versorgen."

Sie meinen sowas wie Obst?
(Ich hatte ja schon vor Tagen vorgeschlagen, dass die in die Region reisenden Politiker auch etwas Nützliches mitbringen sollten.)

20:33 von Olivia59

«Die Nachrüstungspflicht für vorhandene Abwasseranlagen, die Ende dieses Jahres ausläuft wurde einfach 6 Jahre verlängert. Da kann man schon sagen, dass statt einer Durchsetzung hier eine Verbummelung stattgefunden hat.»

"Abwasseranlagen" sind ganz vor allem anderen Kläranlagen.
Mit Hochwasserschutz haben die so gut wie immer gar nichts, oder kaum was zu tun.

Man wird auch nie alle Kläranlagen gegen Überflutung schützen können, weil sie an den Flüssen liegen (müssen). Die Kläranlage der Stadt Köln liegt im Stadtteil "Flittard / Stammheim". An einer Rheinaue, die immer längst überflutet ist, wenn die Hochwasserschutzmauer vor der Altstadt die Altstadt ohne Probleme trocken hält.

Immer muss man bei Abwasseranlagen aber versuchen, bei Überflutung den Austritt von Gefahren- oder Giftstoffen so weit wie möglich zu minimieren.

von schabernack 21:40

Hochwasser ist nicht gestorben. Es kann aber durch bestimmte Maßnahmen abgemildert werden. Warum bringt Sie das so in Wallung ?Und warum es gegen Laschet geht, daß ist doch in den Kommentaren dargelegt worden.

Und "immer das gleiche Papperlapapp", ausgerechnet von Ihnen ?

21:44 von Nachfragerin

20:35 von Anna-Elisabeth:
"Vielleicht sollte man die Menschen noch mit hochwertigen Vitaminpräparaten versorgen."

Sie meinen sowas wie Obst?

Ihr Ernst?

Der Landrat eines betroffenen Kreises bittet die Regierung um die Lieferung „hochwertiger Vitaminpräparate“ und bekommt fünf Tonnen Grapefruit … so etwa?

@21:18 von Björn H.

//Nach all den Dürre-Jahren kann es gar nicht genug regnen.//

Auweia, das tut weh!

@schabernack - Was schlagen Sie vor?

21:40 von schabernack:
"Für Sie ist Hochwasser endgültig verstorben, machte man nur mehr Polder, Ausweichflächen für Flüsse, und so was anderes mehr. Unheilige Einfalt."

Sie schreiben über den Hochwasserschutz in Grimma oder Japan, aber wenn jemand für die aktuell betroffenen Gebiete etwas Ähnliches fordert, kommt von Ihnen nur destruktive Kritik.

Wenn sich sehr viel Wasser von verschiedenen Orten an einem Ort sammelt, gibt es dort ein Hochwasser. Der beste Schutz besteht also darin, das Wasser möglichst lange dort zu halten, wo es herabregnet. Im Flachland passiert das von selbst (geringes Gefälle), im Gebirge braucht es entsprechende Rückhalteanlagen.

Falls Sie erneut behaupten wollen, dass das falsch wäre, bitte ich Sie um konstruktive Vorschläge, wie sich solche Katastrophen in Zukunft vermeiden lassen.

@21:55 von schabernack

>>Olivia: Die Nachrüstungspflicht für vorhandene Abwasseranlagen, die Ende dieses Jahres ausläuft wurde einfach 6 Jahre verlängert. Da kann man schon sagen, dass statt einer Durchsetzung hier eine Verbummelung stattgefunden hat.<<

"Abwasseranlagen" sind ganz vor allem anderen Kläranlagen.
Mit Hochwasserschutz haben die so gut wie immer gar nichts, oder kaum was zu tun."

Diese Massnahme wurde explizit als "Hochwasserschutz" angeführt. Befreiungen von der Nachbesserungsverpflichtung können stattfinden, solange der Schutzzweck nicht gefährdet wird. Die Fristverlängerung bis 2027 berührt also demzufolge auch den Schutzzweck.

@ Björn H., um 21:18

“Wer auf die Dürre baut, wird Regen ernten.
Nach all den Dürre-Jahren kann es gar nicht genug regnen.“

Fahren Sie an die Ahr und sagen Sie das den Leuten dort.

Schon jetzt: Gute Besserung!

@Thomas D. - Was würde die Natur tun?

22:07 von Thomas D.:
"Ihr Ernst?"
> Ja.

"Der Landrat eines betroffenen Kreises bittet die Regierung um die Lieferung ,hochwertiger Vitaminpräparate' und bekommt fünf Tonnen Grapefruit … so etwa?"
> Ich hatte an Äpfel gedacht, aber Zitrusfrüchte tun es auch.

Obst ist allemal besser, als mit Brausetabletten, Plastikbecher und Flaschenwasser der Natur zu zeigen, dass man sie noch immer nicht verstanden hat.

20:29 von schabernack

Grimma ist eine echte Stadt bei Leipzig - da muß der Name nicht in "" - ansonsten volle Zustimmung

22:05 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Hochwasser ist nicht gestorben.
Es kann aber durch bestimmte Maßnahmen abgemildert werden.»

An den Flüssen außerhalb der Täler in Mittelgebirgen sind Polder und Überflutungsflächen sehr wichtig zum Hochwasserschutz. Irgendwie weiß ich das als Kölner, der mit der einen Unterbrechung Tokyo schon seit 56 Jahren in Köln wohnt. Anfang der 1990-er so nahe am Rhein, dass wir das Hochwasser direkt vor der Tür auf der Straße hatten.

Solche Flächen gibt es an der Ahr nicht.
Die Erft um Erftstadt fließt durch Wiesen.
Der Mühlbach bei Stolberg / Aachen macht normalerweise das, was Bäche so machen. Durch Wiesen plätschern, und man sieht sie kaum. Alle wegen zu wenig Polderflächen zu Flussungeheuern geworden. Evtl. gar noch wegen der Gesetzesänderung (Fristverlängerung) des Herrn Laschet.

«Und "immer das gleiche Papperlapapp", ausgerechnet von Ihnen ?»

Ja … selbstverständlich von mir … was sonst.
Ich begründe das, was ich schreibe, mit Beispiel.
Bei Ihnen ist "… kann man …" genügend.

@weingasi1, 21:39 (re 19:01 von Wohlergehen)

„Man kann sogar auch selbst spenden ! Diese privaten Spenden erreichen die Betroffenen vermutlich schneller, als die, über die der Amtsschimmel erst entscheiden muss, was, wieviel, für wen, wohin, in welcher Höhe, wer ist zuständig, wer rechnet ab ?
Selbst bei dem besten Willen, geht das nicht von heut' auf morgen.“

Stimmt, wenn der außen vor bleibt - also bei Initiativen von bzw. „unter“ Bürgern - läuft es nicht nur schneller, sondern schon wegen der direkten Wege auch effizienter. Ich frage mich allerdings, warum man nicht einfach mal einen neuen Ansatz „das Pferd von hinten aufzäumt“. Warum nicht allen für alles, das ganz eindeutig dem Gemeinwohl dient den ganzen Kladderadatsch ersparen und einen „Kredit“, rückzahlbar am St.-Nimmerleinstag ausgeben - einzige Auflage: Gewissenhafte „Buchführung“ über sämtliche „Ausgaben“, für jedermann einseh- und nachvollziehbar? Nicht nur, wenn es um Katastrophennothilfe geht, sondern prinzipiell? Ist das Geld für die Menschen da, oder umgekehrt?

22:38 von Frau Schmitt / @schabernack

«Grimma ist eine echte Stadt bei Leipzig - da muß der Name nicht in "" - ansonsten volle Zustimmung.»

Man setzt nicht nur zur Einschränkung, oder zur Verkleinerung in "Anführungszeichen". Das kann man auch rein zur Hervorhebung tun.
Und nur so war das hier bei mir auch gemeint.

22:15 von Nachfragerin / @schabernack

«Sie schreiben über den Hochwasserschutz in Grimma oder Japan, aber wenn jemand für die aktuell betroffenen Gebiete etwas Ähnliches fordert, kommt von Ihnen nur destruktive Kritik.»

Völliger Nonsens. Der Verweis auf die Bauwerke an Gebirgsflüssen in Japan zur "Verwirbelung" des über die Ufer getretenen Wassers zur Verlangsamung der Fließgeschwindigkeut ist State of the Art des Wasserbaus an schnell fließenen Flüssen in Tälern.

Zusätzlich kann man so die Wassermassen kanalisieren, und versuchen, sie an besonders gefährdeten Orten vorbei zu leiten.Sind Sie zu einer derart simplen Transferleistung nicht in der Lage, sich das auf Flüsse in Tälern auch in Deutschland "umzudenken". Dann habe ich damit gar nichts zu schaffen.

Dieses State of the Art habe nicht ich mir ausgedacht. Ganz sicher bin ich auch nicht der einzige, der das weiß. Aber der einzige, der es hier bisher erwähnte.

Sehr destruktiv. Das anzunehmen ist nichts anderes als lächerlich.

von schabernack 22:45

Es gab aber Flussbegradigungen der Erft. Das hat Folgen für die Fließgeschwindigkeit. Dann gibt es einen Erftflutkanal, mit dem Wasser aus den Braunkohletagebauen zugeleitet werden (Leserbrief Reinhard Dreischer).
Außerdem haben Umweltgruppen wie der BUND schon seit Jahrzehnten den mangelnden Hochwasserschutz kritisiert (auch im Hinblick auf die Chemie). Schon im Jahre 1995 wäre es beinahe zu einer Überflutung des Chempark Leverkusen gekommen. Das Rheinhochwasser stand lediglich 10 Zentimeter unterhalb der Kaimauerkante.

Und was kommt jetzt an Ablehnung und Besserwisserei ?

16:12 von zopf Mitten im Schlamm

Bevor ich alle Kommentare gelesen, evtl. hier zwischenzeitlich zu...

Wünsche ich Ihnen und allen in Ihrer Nachbarschaft alles Gute und bleiben Sie bitte gesund.

@Nachfragerin

"Obst ist allemal besser, als mit Brausetabletten, Plastikbecher und Flaschenwasser der Natur zu zeigen, dass man sie noch immer nicht verstanden hat." Am 24. Juli 2021 um 22:37 von Nachfragerin

*

An Vitamintabletten gehen jedenfalls die Fliegen nicht ran, wenn sie irgendwo gelagert werden.
Und Vitamintabletten bekommen keine Flecken und werden schlecht, wenn man sie hinwirft. Auch brauchen sie weniger Platz und müssen nicht erst abgewaschen werden.

In der Situation...

22:15 von Nachfragerin

@schabernack - Was schlagen Sie vor?

… bitte ich Sie um konstruktive Vorschläge, wie sich solche Katastrophen in Zukunft vermeiden lassen.

Meinen Sie nicht, dass Sie gerade ein wenig zu weit gehen?

@weingasi1, 21:39 (re 19:01 von Wohlergehen) - Korrektur

„Man kann sogar auch selbst spenden ! Diese privaten Spenden erreichen die Betroffenen vermutlich schneller, als die, über die der Amtsschimmel erst entscheiden muss, was, wieviel, für wen, wohin, in welcher Höhe, wer ist zuständig, wer rechnet ab ?
Selbst bei dem besten Willen, geht das nicht von heut' auf morgen“

Stimmt, wenn der außen vor bleibt - also bei Initiativen von bzw. „unter“ Bürgern - läuft es nicht nur schneller, sondern schon wegen der „direkten“ Wege auch effizienter. Ich frage mich, warum man nicht einfach mal einen neuen Ansatz probiert und das Pferd von hinten aufzäumt: Warum nicht allen für alles, das ganz eindeutig dem Gemeinwohl dient den ganzen Kladderadatsch ersparen und einen „Kredit“, rückzahlbar am St.-Nimmerleinstag ausgeben - einzige Auflage: Gewissenhafte „Buchführung“ über sämtliche „Ausgaben“, für jedermann einseh- und nachvollziehbar? Nicht nur, wenn es um Katastrophennothilfe geht, sondern prinzipiell? Ist das Geld für die Menschen da, oder umgekehrt?

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