Kommentare

Sie wird Deutschland fehlen

Da blitze wieder einmal die Klasse von Frau Merkel auf. Pragmatisch, kompetent, immer den richtigen Ton treffend und selbstkritisch. Ihre Eingeständnis, dass in Sachen Klimaschutz mehr hätte getan werden müssen, zeigt, dass es dieser Frau nicht um Selbstdarstellung, sondern um eine Kultur des Verstehens, des Miteinander und der Glaubwürdigkeit geht. Ihre Rede vor der Harvard Universität war für mich ein Höhepunkt ihrer Karriere. Sie gab den Us-Bürgern mit einem Mal Hoffnung und Kraft. Ich war selten so emotional bewegt. Sie wird uns fehlen.

@Adeo60 . Ich stimme Ihnen

@Adeo60
.
Ich stimme Ihnen zu. Laschet mit Baerbock als Vizekanzlerin werden in sehr große Fußstapfen treten müssen.

So als Gegner von Merkels

So als Gegner von Merkels Politik muss ich zugeben daß am Ende doch etwas Wehmut aufkommt. Aber das kann nur Angst vor etwas Neuem, Unbekannten sein. Denn ich will und wollte ja nicht, daß es so weiter geht wie es bisher ging.
Mag sein, daß ich einige Qualitäten der Dame übersehen habe. Aber drei Legislaturperioden sind mindestens eine zu viel. Davor Kohl in seiner, mir persönlich unangenehmen Art, auch überlang.
Ich bin unbedingt dafür die Amtszeiten der Führungspositionen Kanzler und Präsident auf eine einzige maximal zwei zu begrenzen.
Frau Merkel hat in der CDU alles und jeden unterdrückt, der ihr schaden konnte.
Das ist ein maximaler Fehler.
Unserem Land fehlen daher wirklich fähige konservative Leute, die auch wirklich mehr drauf haben als nur ihre eigene Karriere. Und das finde ich sehr schade.
Auf Wiedersehen Frau Dr. Merkel, eine Zeit lang war es schön und nett.
Ich bin jetzt froh, daß neue Zeiten anbrechen (müssen).

Wir werden sie

noch vermissen,unsere Kanzlerin.Sie hinterlässt 2 Schuhe in die der Nachfolger ganz gleich wer es sein wird,erst einmal hinein wachsen muss.

So wird es in den Geschichtsbüchern stehen.

Bei allem Lorbeer, wie kein Kanzler zuvor hat sie durch ihre Migrationspolitik das deutsche Volk gespalten.

der Partei, der sie "nah" - kurze Pause - "äh Mitglied" sei

sehr geehrte Frau (Noch-) Bundeskanzlerin: "Macht’s gut, und danke für den Fisch" - siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Macht%E2%80%99s_gut,_und_danke_f%C3%BCr_de...

Das Sie keine typische CDU Politiker*in waren, das ehrt sie. Keine Spendenaffäre wie Dr. Kohl, kein Masken Skandel, sehr gut! Ich denke Sie waren in der falschen Partei, der am meisten korrupten Partei, aber wahrscheinlich waren nur mit dieser Partei 16 Jahre Kanzlerschaft möglich. Ich wünsche Ihnen noch ein langes und angenehmes Leben!

....was bleibt...

Was für mich von Merkel bleibt ist ein Land voller Baustellen und eine entzweite Gesellschaft.
Es lief für Merkel gut, aber wirkliche Probleme hat sie nicht angegangen.
Z.B. Klimaschutz. Man hat sich im Schatten der Autoindustrie gesonnt, hat sie für ihre großen und PS starken Autos gelobt.
Aber anstatt mit Gesetzen diesen Wahnsinn einzudämmen will man das nun über den Benzinpreis regeln.
Das Ergebnis wird sein, das Otto Normal sein kleines Auto nicht mehr tanken kann und die Reichen ihre Luxuskarren weiterfahren werden.
Der totale Irrglaube so das Klima zu retten.

@th, 18:11

Aber drei Legislaturperioden sind mindestens eine zu viel.

Es waren vier, nicht drei.

Aber ich würde sagen, drei zuviel.

Fragt sich nur, welche drei.

Unwissenschaftlich.

Ausgangspunkt war die Frage, ob Frauen anders Politik machen würden als Männer. Nicht unbedingt, glaubt die Kanzlerin. Aber generell gebe es bei Frauen eine Sehnsucht nach mehr Effizienz.

Wie? "Sehnsucht nach mehr Effizienz" ist ein spezifisches Charakteristikum eines Geschlechts (in diesem Fall angeblich Frauen)?

Das ist aber nicht Stand der Wissenschaft (Gender Studies).

Naja, die Noch-Kanzlerin hat ja bald genug Zeit, sich weiterzubilden.

Gemischte Gefühle über Merkel

Ob das erfolgreiche 16 Jahre waren, bei mir bleiben Zweifel. Es ist nicht mehr das Deutschland von früher und ich lebe in Spanien und kann sagen, es hat sich nicht viel getan in den letzten 16 Jahren. Ja, wir haben jetzt auch viel mehr Gäste von der anderen Seite des Mittelmeeres, aber dass haben andere in Brüssel für uns entschieden. Federführend dort,- und jetzt schließt sich der Kreis, Merkel. Da wird ganz Europa lange damit zu tun haben.
Energie, Umwelt und die damit verbunden Kosten, auch ein Diktat aus Brüssel, wir sind da ja viel entspannter.
Zurück zu Deutschland, es ist ja klar dass Laschet Kanzler wird, da ist mir gestern bei der Hochwasserbegehung aufgefallen, Laschet kann die Hosenanzüge von Merkel übernehmen, ändern muss man die nicht.
Es ist nicht Alles schlecht.

16 ahre sind 8 zu viel. Eine

16 ahre sind 8 zu viel.
Eine Amtszeitbegrenzung muss her. On anderen Ländern geht das prima.
Und wenn Putin nicht weg will, wird Auch gejammert.
Ich Weine Merkel jedenfalls keine Tränen nach. Sie war nicht meine Kanzlerin.

Versäumnisse?

Die Frau war 16 Jahre Bundeskanzlerin und vorher Umweltministerin, wie kann es da Versäumnisse geben.

@18:11 von th711

"Frau Merkel hat in der CDU alles und jeden unterdrückt, der ihr schaden konnte" - das scheint mir aber nicht nur bei Deutschen Bundeskanzlern der Fall zu sein.
"Ich bin jetzt froh, daß neue Zeiten anbrechen" - da würde ich meine Hoffnungen dämpfen. Das "Wir wollen einen Politikwechsel"-Gerede der möglichen Nachfolger kann ich schon lange nicht mehr hören. Am Tag nach der Wahl wird meist erkannt, daß die Möglichkeiten angesichts des komplexen Gesamtsystems begrenzt sind und die eigenen Vorstellungen deshalb oft nicht funktionieren.

Immer nur Klima??

Die Kanzlerin hat vor allem gesagt, dass im Bereich Klima DEU einiges erreicht hätte. Erneuerbare Energie von 10 auf 40%, CO2 Reduktion um 40%. Nur International sind diese Fortschritte nicht besonders groß. EInach mal differenzieren!!!

Endlich geht sie und

Endlich geht sie und hoffentlich die CDU gleich mit denn was haben die geschafft, nichts. Thema Digitalisierung und Netzausbau war in jedem Wahlprogramm verankert, der Klimaschutz immer gut für die Wahl aber mehr auch nicht, die Flüchtlingskriese, unüberlegt, die CSU mit Scheuer und der Maut ein Millionenschaden für die Steuerzahler, aber Merkel lobte ja den Andi für seine gute Arbeit. So könnte man noch weiter machen, was viele vergessen Frau Merkel war nicht so für Innenpolitik ihr Steckenpferd war die Außenpolitik da konnte sie glänzen, jedenfalls für die Medien. Die Medien sind für mich sowieso mehr auf Seite der CDU denn wenn man sieht wie diese gegen die Grünen reden und jedes noch so kleine vergehen Tage lang ausschlachten und der CDU alles verzeihen oder kaum darüber berichten sagt das doch alles.
Trotzdem wünsche ich Frau Merkel noch viele glückliche Jahre und mal sehen wer es wird, der oder die Kanzler,in

Merkel

Mediale Lobhudelei. Herr Adeo ist natürlich der erste Kommentator. Es wird sicher noch schlimmer.
Nein, vermissen werde ich sie definitiv nicht. Ihre Untätigkeit, Ignoranz und Mangel an Selbstkritik prägen ihre Regentschaft. Das die Wirtschaft gut lief hat ein andere bewirkt, sie war nur gut im Geldverschenken.
Erst heute, den Umweltschutz komplett verschlafen, lapidar da müssen die Nachfolger jetzt etwas schneller handeln. Sie hat so gut wie nichts gemacht. Ob nun Abgasnormen oder Ausbau der alternative Energien.

Adeo

ist wieder 100% hinter der Kanzlerin. Das war nicht anders zu erwarten.
Keine Kritik nach 16 Jahren?
Alles super?

Ich Weine ihr keine Träne nach.

Besser als nichts...

Ich stelle mir gerade vor was geschieht, wenn ich mich bewerbe und in meinem Zeugnis steht, dass ich meine Arbeit "routiniert" erledigt habe.

Aber vermutlich ist das immer noch das Beste, was man dieser Kanzlerin nachsagen kann.

....was bleibt...

Was für mich von Merkel bleibt ist ein Land voller Baustellen und eine entzweite Gesellschaft.
Es lief für Merkel gut, aber wirkliche Probleme hat sie nicht angegangen.
Z.B. Klimaschutz. Man hat sich im Schatten der Autoindustrie gesonnt, hat sie für ihre großen und PS starken Autos gelobt.
Aber anstatt mit Gesetzen diesen Wahnsinn einzudämmen will man das nun über den Benzinpreis regeln.
Das Ergebnis wird sein, das Otto Normal sein kleines Auto nicht mehr tanken kann und die Reichen ihre Luxuskarren weiterfahren werden.

Merkel geht Scholz kommt

Wir werden sie vermissen und wäre sie noch ein mal angetreten, wäre die Wahl klar gewesen. Armin Laschet kann dieses Amt leider nicht ausfüllen. Er hat in den letzten Tagen wieder gezeigt, dass er nicht fähig ist ein solches Amt auszukleiden. Ein Kanzlerkandidat muss schnell das Wesentliche erfassen und genau da ist Laschet schwach.

Wer von den drei Kandidaten der Politik der Kanzlerin am nächsten kommt, Olaf Scholz.

Sospach Ganz genau so ist es.

Sospach
Ganz genau so ist es.

@Paul Falke, 18:21

"Das Sie keine typische CDU Politiker*in waren, das ehrt sie. Keine Spendenaffäre wie Dr. Kohl, kein Masken Skandel, sehr gut! Ich denke Sie waren in der falschen Partei, der am meisten korrupten Partei, aber wahrscheinlich waren nur mit dieser Partei 16 Jahre Kanzlerschaft möglich. Ich wünsche Ihnen noch ein langes und angenehmes Leben!"

Dem schließe ich mich an. Ebenso auffallend wie ungewohnt an diesem wahrscheinlich letzten Pressetermin ist auch die Wahl der Farbe des Blazers, die eine ungewohnte "Leichtigkeit" und Frische ausstrahlt.

Interessante Zeilen

" Auch die Rolle der Ostdeutschen fiel Merkel offenbar schwer. Als Pfarrerstochter habe sie keine typische DDR-Biografie, erklärt Bollmann und spricht davon, dass sich bei Teilen der ostdeutschen Bevölkerung das Gefühl eingestellt habe, von Merkel nicht gesehen zu werden. Das habe zu einer Entfremdung geführt. Merkel, nach ihrem Leben in der DDR gefragt, meint: Ohne Herkunft keine Zukunft. "

Ich bin, und war nie ein Fan von Ihr, oder der CDU, ihre Liebe und Nähe zu einem Land, konnte ich nie verstehen.
Man sollte wirklich eine Begrenzung auf zwei Zeiten vornehmen, Frau Merkel hat die CDU verändert, und das sogar nachhaltig wie mir scheint.
Sonst wünsche ich Ihr ein schönes Rentnerleben, ist ja gut versorgt, aber ich nehme an, wir sehen Sie in anderen Positionen wieder.

Sie geht so wie sie kam

Immer schön herumlaviert bis jeder genug eingeseift ist.
Journalisten sind ihr reihenweise auf den Leim gegangen. Wichtige Fragen wurden zu selten gestellt, und wenn, kam Merkel irgendwie immer davon. Aussitzen hatte sie schon bei ihrem Ziehvater H. Kohl perfektioniert, den sie am Ende trotzdem eiskalt abservieren ließ.
Wer weiß oder redet heute noch von ihren Entscheidungen zum Atommülllager Asse, Morsleben, von ihrer Wendehalsigkeit beim Atomausstieg, von den zahllosen verdeckten Meinungsumfragen aus ihrem Kanzleramt heraus? Ganz zu schweigen von ihrer einsamen Entscheidung in der Flüchtlingskrise, die unser Land tief gespalten hat und einer rechtsradikalen Partei in den dt. Bundestag verhalf.
Wenn Nichtssehen, Nichtshören, Nichtssagen die angestebten Tugenden der CDU sein sollten, mit "Teflon-Merkel" war die Besetzung ideal. Oder wie eine der aufgedeckten US Botschaftsdepeschen schon feststellte, "Sie ist nur so gut, weil die anderen noch schlechter sind".

Abschied der Kanzlerin

Das Einzige, was ich dieser Kanzlerin zugute halte ist, daß sie Nordstream 2 durchgezogen hat. Auch im Fall Corona hat sie bei uns Punkte gesammelt.

@ my walden, um 18:47

Es muss müssen für Sie ja gruselige Jahre unter Frau Merkel gewesen sein.

Nachdem die CDU damit für Sie doch nun “durch“ sein müsste, sollte Ihnen an sich auch der Gedanke an einen Bundeskanzler Laschet Schauer über den Rücken jagen.

Aber es ist nett von Ihnen, der scheidenden Kanzlerin trotzdem noch viele glückliche Jahre zu wünschen.
Dem schließe ich mich an.

Angela Merkel „Festspiele“

Zugegeben. Es war nicht alles schlecht was Angela Merkel in den letzen 16 Jahren gemacht hat. Vor allem Außenpolitisch hat sie sich Verdienste erworben.

Über den Rest hüllt man lieber den Mantel des Schweigens.

Sagen wir einfach: es ist gut das es zu Ende geht. In jedem Ende wohnt auch der Zauber des Anfangs inne.

Auch wenn man bei Laschet sicher keinen Zauber finden wird.

Es kann trotzdem nur besser werden…

Um ihr Format zu füllen,

wird ihr Nachfolger an seinen Aufgaben mächtig wachsen müssen.
Eine Mindestgröße für das Amt als Voraussetzung gibt es aus dem aktuellen Angebot ja sicherlich nicht.

18:59 V.Scho

"Wer von den drei Kandidaten der Politik der Kanzlerin am nächsten kommt, Olaf Scholz..."

Vorab: von den drei zur Verfügung stehenden Kandidaten ist Herr Scholz eindeutig der beste.
Der wird aber, so meine persönliche Wahrnehmung, von den Medien weitgehendst ignoriert um nicht zu sagen fast schon boykottiert (evtl. nicht transatlantisch genug).
Ihm traute ich zu auch Neues ausserhalb der ausgetretenen Pfade anzupacken.

@ 19:10 Barbarossa 2 - Merkel und Corona

„ Das Einzige, was ich dieser Kanzlerin zugute halte ist, daß sie Nordstream 2 durchgezogen hat. Auch im Fall Corona hat sie bei uns Punkte gesammelt“

Bei vielen in der Bevölkerung hat sie gerade wegen Corona noch die letzen Sympathien verspielt.

Aber um das zu verstehen, müsste man sich intensiver ins Thema einarbeiten.

@19:10 von Barbarossa 2

Das Einzige, was ich dieser Kanzlerin zugute halte ist, daß sie Nordstream 2 durchgezogen hat.

Und das Absurde daran ist, ohne den irrsinnigen Atomausstieg, wäre Nordstream 2 gar nicht nötig gewesen. Also lag Merkels "Erfolg" darin, lediglich eine ihrer vielen Verfehlungen (bestenfalls) halbwegs zu korrigieren.

Erinnert mich an Bismarcks Abgang

Otto von Bismarck hat wie Merkel manch Gutes gebracht, aber auch sehr viel falsch gemacht. Und beide pflegen die stringenten preußischen Tugenden, die nicht jedem, vor allem im Süden, unbedingt gefallen. Für beide gilt auch, und das sollte die Historie immer berücksichtigen, dass 16 Jahre Amtszeit einfach zu viel sind. Zwei Legislaturperioden maximale Amtszeit für den/die Kanzler*in würden dem Amt und seinen Kandidaten*innen gut tun. Die USA haben nicht ohne Grund dies in ihrer Verfassung verankert.

Frau Dr. Merkel

Ich fürchte, so einige werden erst zu schätzen wissen, welche fähige Kanzleri wir glücklicherweise viele Jahre hatten, wenn Sie nicht mehr im Amt ist. Diejenigen, die sich hier wieder mal als Hetzer und Nörgler darstellen, werden vllt noch einmal wünschen sich anders geäussert zu haben. Ich weiss nicht, was uns jetzt erwartet, fürchte aber, dass niemand von den möglichen Verdächtigen auch nur annähernd die Lücke füllen wird/kann, obwohl ich auch nicht mit allem einverstanden war aber es bleibt viel mehr Gutes, als Unerfreuliches in meinem Gedächtnis.

Verhandlungsgeschick

Frau Merkel muss ich auch an ihren letzten Verhandlungen in den USA über Nordstream 2 messen. Was im Grunde keine Verhandlungen sondern ein Diktat war, ein Freikauf von Sanktionen von einem sogenannten Freund, der in der Lage ist, in einer Angelegenheit die ihn nichts angehen, zu bestimmen was Deutschland mit seiner Energieversorgung macht. Ein Imperium diktiert seinem Vasallen, was auch noch als Erfolg verkauft wird, mit möglicherweise Milliardenzahlungen an die Ukraine - was für ein Verhandlungsgeschick! Da braucht man kein Nationalist zu sein um sich über solch eine Politik und ihre deutschen Vertreter nur noch zu schämen!

Am 22. Juli 2021 um 18:57 von Seebaer1

Zitat: Ich stelle mir gerade vor was geschieht, wenn ich mich bewerbe und in meinem Zeugnis steht, dass ich meine Arbeit "routiniert" erledigt habe.

Ich würde Sie jederzeit einstellen.

19:10 von Barbarossa 2

aund auch das war ein ding, was sie im alleingang ohne jede vernunft durchgezogen hat. aber sicherlich ist mir das heute im gegensatz zu gestern nicht möglich ihnen das zu übermitteln. wir sind halt nicht immer einer meinung

Sechszehn Jahre, geprägt von Durchalten und Aushalten

Was bleibt von einer Staatsdienerin, die am 18. März 1990 zur Wahl der freien Volkskammer mit dem Demokratischen Aufbruch (DA) mit 0.9% ein Debakel verarbeiten musste. Die dann doch, zusammen mit dem Bündnispartner Ost-CDU, die Allianz für Deutschland bildete, somit viele vorbereitende Gespräche begleiten konnte. Die Unterzeichnung des Staatsvertrags und im August 1990 zum Einigungsvertrag folgten. Die Ernennung zur Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationszentrum (Öffentlichkeitsarbeit), dann die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl 2.12.1990 mit Direktmandat von 48,5% der Erststimmen – Bundesministerin für Frauen und Jugend (1991-94). _
Ist das nicht schon allein wert genauer betrachtet zu werden?
_
"Von Kohls Mädchen zur ewigen Kanzlerin" titelt die Süddeutsche am 14. März 2018 _ Während ihrer langen politischen Laufbahn wurde Angela Merkel so manches Etikett angeheftet. Einige nur für kurze Zeit, andere hielten sich erstaunlich hartnäckig. Ein Überblick. …

@ 19:36 Südstaatlerin - schön formuliert

„ Otto von Bismarck hat wie Merkel manch Gutes gebracht, aber auch sehr viel falsch gemacht. Und beide pflegen die stringenten preußischen Tugenden, die nicht jedem, vor allem im Süden, unbedingt gefallen. Für beide gilt auch, und das sollte die Historie immer berücksichtigen, dass 16 Jahre Amtszeit einfach zu viel sind. Zwei Legislaturperioden maximale Amtszeit für den/die Kanzler*in würden dem Amt und seinen Kandidaten*innen gut tun. Die USA haben nicht ohne Grund dies in ihrer Verfassung verankert.“

Der Vergleich mit Bismarck ist aber eine Nummer zu groß fur Merkel. Ich denke nicht, dass man in 100 Jahren noch über sie sprechen wird.

Das mit den zwei Amtszeiten würde ich aber auch sofort unterschreiben.

Integrität 1A

Niemand kann ihr hinsichtlich Ihrer Integrität das Wasser reichen.
Wenn manche nur die Hälfte davon hätten, dann sähe ich bessere Aussichten.
Hoffentlich dauern auch die nächsten Koalitionsverhandlungen nicht so lange wie beim letzten Mal.
Ich habe noch nie ein Politiker Buch gelesen, bei ihr mache ich eine Ausnahme.

Merkels Gegner

Am 22. Juli 2021 um 18:11 von th711

""Frau Merkel hat in der CDU alles und jeden unterdrückt, der ihr schaden konnte.
Das ist ein maximaler Fehler""

Ich würde es anders ausdrücken:
Sie hat alles und jeden unterdrückt und weggebissen, der auch nur im Ansatz besser wie Sie ist.
Wenn Fr. Merkel weg ist, kann es mit dem Personal der CDU nur besser werden.

@ um 19:36 von Südstaatlerin

Richtig. Nicht mehr als 2 Amtszeiten.
Und ab sofort sollten alle Spitzenkandidatinnen der Parteien ihre Steuererklärung veröffentlichen.
Eigentlich alle Berufspolitiker. Aber irgendwo muss man ja mal anfangen.

typische Pragmatismus?

Den beurteilen Steuerzahler und weitere Opfer Ihrer Politik sicher anders.
Ich persönlich auch.

19:43 von der.andere

dem ist nix hinzuzufügen, falls denn meine meinung hier zugelassen wird!

19:45 von Karl Maria Jose..

wir sind halt nicht immer einer meinung

Das ist wohl wahr. Aber das liegt daran, daß ich als Ossi den USA zu keinerlei Dank verpflichtet bin.

Also ich bin kein Fan ihrer

Also ich bin kein Fan ihrer Partei, nein, ich wuensche mir fuer die CDSU endlich einen Platz auf der Oppositionsbank.
Frau Merkel selber ist keine typische CDUlerin, auch ich konnte an ihr gute Positionen abgewinnen (z.B. ihre humanitaere Haltung in der Fluechtlingskrise in 2015. Leider hat sie in den Folgejahren aus Angst , die Waehler koennten in Massen zur AfD abwandern, eine 180Grad Kehrtwende gemacht, sodass sie dann m e i n e n Respekt wieder verloren hatte). Ansonsten: grosse Defizite in der Klimapolitik, absoluter Kotau vor der Autoindustrie, D= immer noch digitales Entwicklungsland, schlechter als Albanien und last but not least, ihr zu technokratischer Ansatz in der Coronakrise, der nur auf die Virologen hoerte, weder auf Psychologen oder Soziologen. Hans Kluge hat sich ja heute zu dem Thema psych. Folgen d. LD geaeussert, gemaess seinem Namen, mit sehr klugen Worten.
Ich bin auch fuer eine max. Amtszeit von 2 Perioden, so wie es in den USA gang und gaebe ist.

19:35 von covid-strategie

>>Bei vielen in der Bevölkerung hat sie gerade wegen Corona noch die letzen Sympathien verspielt.

Aber um das zu verstehen, müsste man sich intensiver ins Thema einarbeiten.<<

Und warum machen Sie es nicht?

@terminate_her 19:10

Sie unterstellen Merkel eine "einsame Entscheidung in der Flüchtlingskrise".

Das sehe ich überhaupt nicht.

Auch ist die vermeintliche oder tatsächliche "Spaltung" keineswegs Folge der politischen Entscheidungen 2015, sondern meiner Meinung nach Folge vieler Irrtümer und Desinformationen über diese Entscheidungen, die ganz analog zur Situation in den frühen 90ern fielen.

Damals ging es um Anträge auf Anerkennung als Asylberechtigter und Kohl konnte auch nicht einfach Zurückweisungen an der Grenze bestimmen. Diesmal ist es die Dublin-Verordnung, die Zurückweisungen untersagt. Merkels Versuche mit Dublin-IV Sekundärmigration zu untersagen, welche Dublin-III erlaubt, scheiterten im Gegensatz zu Kohl allerdings, dem gelang, die SPD mit ins Boot zu holen, um die Verfassung zu ändern. Bei Merkel war die Zerstrittenheit der anderen Mitgliedstaaten zu groß.

19:58 von werner1955

>>typische Pragmatismus?

Den beurteilen Steuerzahler und weitere Opfer Ihrer Politik sicher anders.
Ich persönlich auch.<<

Informieren Sie sich bitte. Die Einkommensteuer war, zumindest die letzten 30 Jahre, nie niedriger als heute.

Barbarossa

Das ist wohl wahr. Aber das liegt daran, daß ich als Ossi den USA zu keinerlei Dank verpflichtet bin.

Stell dir vor. Ich als wessi auch nicht.

Nachfolger...

Ist doch schon gefunden:

Phillip Amthor.

Der neue Listenführer in Mecklenburg-Vorpommern

20:03 von Barbarossa 2

>>Aber das liegt daran, daß ich als Ossi den USA zu keinerlei Dank verpflichtet bin.<<

Und was wollen Sie damit sagen?
Dass ein Wessi den USA zu Dank verpflichtet sein muss? Oder dass Sie der Sovietunion/Russland zu Dank verpflichtet sein müssen?

@KarlderKühne um 18:17

Sie schreiben: „So wird es in den Geschichtsbüchern stehen: Bei allem Lorbeer, wie kein Kanzler zuvor hat sie durch ihre Migrationspolitik das deutsche Volk gespalten.“
Kein Kanzler zuvor war mit solch einer Flüchtlingswelle konfrontiert wie wir 2015/16; dass sie „das deutsche Volk“ gespalten hätte, sehe ich nicht. Sicherlich hätte sie - im Nachhinein betrachtet - das eine oder andere anders machen sollen, z. B. in der Abstimmung innerhalb der EU (Details erspare ich mir).
Meine Meinung ist, dass die AfD versucht, das Land zu spalten - herhalten hierfür muss die Migrationspolitik der Regierung, leider.

Dr . Merkle

Für mich bleiben ein paar Sätze stehen .

Ich wüsste nicht was wir falsch gemacht haben .

Jetztsind sie nun mal da .

Wir schaffen das.

Der Islam gehört zu Deutschland .

@Barbarossa 2 um 20:03

Sie schreiben u. a. „…Aber das liegt daran, daß ich als Ossi den USA zu keinerlei Dank verpflichtet bin.“
Naja, ohne die Unterstützung durch die Amerikaner, hier George Bush, der wohl zu Gorbatschow einen guten Draht hatte, wäre es nicht zu der Wiedervereinigung gekommen; Mitterand und Thatcher waren vehement dagegen.
Wenn Sie jedoch „als Ossi“ die Wiedervereinigung gar nicht wollten, würde ich sogar verstehen, wenn Sie die Amerikaner hassen würden.

Geh, aber geh endlich

Ich werde drei Kreuze machen, wenn sie von der politischen Bühne abtritt. Mir haben ihre Alleingänge wie Ausstieg aus der Atomernergie, Wildwuchs bei der Flüchtlingsfrage - jeder ist willkommen auch ohne Papiere- und Bankenrettung, immer ein Dorn im Auge. Sie hat mehr Schaden als Nutzen gebracht! Zudem hat sie mir zuviel Widersacher, politische Wegbegleiter und Kritiker einfach totgebissen, um ihre Macht zu sichern. So viel Meinungsfreiheit nehme ich mir jetzt!

Schöne Pressekonferenz zum Abschied ...

... aber leider keine Pressekonferenz die was für die Bevölkerung und was für das Wahlvolk gebracht haben könnte.

Es war eine Pressekonferenz nach Wunsch.

Es war keine Pressekonferenz zum Weg nach vorne.

Es war eine Pressekonferenz die besser eingespart worden wäre ...

Der traditionelle Presse-Ball zum Tanzen hätte mehr für die Bevölkerung gebracht.
Leider ist der traditionelle Presse-Ball wegen Corona ausgefallen.

20:36 von Wolf1905

würde ich sogar verstehen, wenn Sie die Amerikaner hassen würden.

Werter User, eines sollte einmal grundsätzlich geklärt werden. Mit dem Wort „ Hass" wird hier oft sehr leichtfertig umgegangen. Ich hasse weder Fremde noch Amerikaner noch sonst jemanden, den ich nicht persönlich kenne. Wenn man aber die Geschichte der USA gründlich verfolgt, muß man sie nicht unbedingt mögen.

nie niedriger als heute?

Tremiro@
Aber bei mir wurde in den letzten 20 Jahren mein freies Einkommen durch Steuer immer weniger. Besonders als meine Rente jetzt auch noch versteuert wurde.
Ab sind die neuen hohen Abgaben die kommen werden für CO2, Flut , Soli,Grundsteuer, EEG usw. noch nicht berücksichtigt.

Was soll diese Lobhudelei auf

Was soll diese Lobhudelei auf Frau Merkel? Diese Dame hat von Gerhard Schröder ein gut bestelltes Feld übernommen und hinterlässt ein abgeerntetes Stoppelfeld. Welches Zukunftsthema hat diese Dame in den letzten 16 Jahren denn verfolgt? Den Ausstieg aus dem Aufstieg zum Ausstieg aus der der Atomenergie? Immer alles laufen lassen: wenn es gut wird kapern, wenn es Probleme macht mit verschwurbelten Reden Kommentieren. In welcher Schublade ist denn die Studie zur ersten SARS-Welle verschwunden, warum war Deutschland jetzt nicht vorbereitet? Finanzkrise, Migrationskrise,Klimakrise ... Alles war absehbar, dass nichts war vorbereitet, alles wurde mit Millarden zugeschüttet. Zurück bleibt nach Merkel eine ausgehöhlte CDU.

Aber eines

möchte ich noch zu der Kanzlerschaft sagen.Sie sollte nicht länger als zwei mal 4 Jahre dauern.Das wäre mal eine Aufgabe für eine künftige Regierung das einzuführen.Beim BP geht es doch auch 2 mal 5 Jahre.

Gute Jahre unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel

Die Bilanz von 16 Jahren Kanzlerschaft kann sich sehen lassen.In allen Umfragen genießt Frau Merkel die höchsten Zustimmungwerte der Bürger.Die Wirtschaft ist trotz Corona gut aufgestellt, die Arbeitslosigkeit, nach dem Ablaufen der Kurzarbeit, auf niedrigem Niveau. Die Gesellschaft zeigt sich geschlossen, Hass und Hetze finden keinen Zuspruch, der Sozialstaat hat sich als stabil erwiesen- dank Jahre langem Sparhaushalt konnte Kurzarbeit finanziert und die Unternehmen unterstützt werden. Die Corona-Maßnahmen waren vergleichsweise moderat, die Pandemie wurde gleichwohl gut überstanden. Die Flüchtlingsströme sind verebbt, auch aufgrund der Verträge, die Merkel mit den nordafrik. Staaten aushandelte. Trump ist Vergangenheit, Merkels legendäre Rede vor der Harvard Universität ging in die Geschichtsbücher ein. Sie war ein Stabilitätsanker für Europa. Es bleiben natürlich auch Baustellen: Pflege, Digitalisierung, Infrastruktur und Klimawandel. Aber es waren verdammt gute Jahre unter Merkel.

Die wahre Herausforderung des Renteneintritts unserer Kanzlerin

kam nicht zur Sprache in der Bundespressekonferenz. Sie sollte nach Renteneintritt ihre Arbeitsmethode ändern. Sie liebt es die Dinge langsam anzugehen und die Dinge vom Ende her zu betrachten. Das ist nach Renteneintritt anders: Da muss sie die Dinge vom Anfang her angehen, kann auch etwas mehr dosiertes Abenteuer wagen. Und wenn man innerlich das Hamsterrad hinter sich gelassen hat – so etwa nach 6 Monaten – kann das auch richtig Spass machen.

@ 20:10 Tremiro - ins Thema einarbeiten

„ >>Bei vielen in der Bevölkerung hat sie gerade wegen Corona noch die letzen Sympathien verspielt.

Aber um das zu verstehen, müsste man sich intensiver ins Thema einarbeiten.<<

Und warum machen Sie es nicht?“

Das habe ich doch gemacht. Dazu gehört aber eben mehr als nur die Tagesschau zu lesen…

Die "Lobhudelei" von der Sie sprechen wird gestützt durch die hohen Zustimmungswerte aus der Bevölkerung. Kein/e Politiker/in ist bei den Bürgern beliebter - und das schon seit Jahren. Im übrigen ist Deutschland nach 16 Jahren Kanzlerschaft gut aufgestellt - wirtschaftlich, sozial- und gesellschaftspolitisch. Der Sparhaushalt der letzten Jahre hat D gut durch die Krise geführt, weil Finanzmittel frei waren, weil es das Instrument der Kurzarbeit gab und Merkel immer wieder vor den Corona-Gefahren warnte. Sie päsentierte den Bürgern bittere Wahrheiten, während AFD und FDP Corona verharmlosten. Der Klimawandel lässt sich nur mit einer starken EU bekämpfen - und globalen Partnerschaften. Sie hat dies versucht, die Widerstände waren oft zu groß.Die Migrationswelle wurde auch durch ihre Verhandungen mit den nordafrik. Staaten gestoppt, ihre Reden von Harvard oder auf der Münchner Sicherheitskonferenz waren mutig und entschlossen, international ist D eine feste Größe.Ist das etwa nichts...?

Merkel geht

Laschet kommt?
Er ist doch als MP von NRW schon total überfordert.
Wenn das alles so ist,wie ich in einem t-online Artikel gelesen habe,dannn ist das Lachen bei der Flutkatastrophe hinter dem Bundespräsidenten noch das geringste was dort alles zu lesen war.

Sie geht...

und hinterlässt einen Posten, der von Politikern mit Format und Persönlichkeit besetzt werden sollte, wie sie es hat. Leider sehe ich weit und breit keinen Kandidaten, der es auch nur ansatzweise mit ihr aufnehmen könnte...
Danke Frau Dr. Merkel für ihre Leistung und Hingabe!

Am 22. Juli 2021 um 21:44 von

Am 22. Juli 2021 um 21:44 von covid-strategie
@ 20:10 Tremiro - ins Thema einarbeiten

„ >>Bei vielen in der Bevölkerung hat sie gerade wegen Corona noch die letzen Sympathien verspielt.

Aber um das zu verstehen, müsste man sich intensiver ins Thema einarbeiten.<<

Und warum machen Sie es nicht?“

Das habe ich doch gemacht. Dazu gehört aber eben mehr als nur die Tagesschau zu lesen…

Was zum Beispiel muß man dazu noch lesen?

@convid-strategie, 21:44

Gerade wegen Ihrer Corona-Strategie dürfte die Kanzlerin deutlich an Zustimmung gewonnen haben. Es ist nicht leicht, Überbringer schlechter Nachrichten zu sein, wie wir aus der Antike wissen. Politisch lässt sich damit kein Blumentopf gewinnen. Während aber AFD und FDP dem Volk vorgaukelten, Corona sei nur die Form eines grippalen Infekts, warnte Merkel und folgte dem Rat der Virologen und Epidemiologen. Sie gewann mit dieser ehrlichen Politik an Vertrauen und führt folglich auch in den Umfragewerten. Die Bundesregierung hat nicht alles, aber verdammt viel richtig gemacht. Gut so!

@Barbarossa 2 um 21:16

„Werter User, eines sollte einmal grundsätzlich geklärt werden. Mit dem Wort „ Hass" wird hier oft sehr leichtfertig umgegangen. Ich hasse weder Fremde noch Amerikaner noch sonst jemanden, den ich nicht persönlich kenne. Wenn man aber die Geschichte der USA gründlich verfolgt, muß man sie nicht unbedingt mögen.“

Okay, akzeptiert. Nur habe ich mit Ihrem vorherigen Post „…Aber das liegt daran, daß ich als Ossi den USA zu keinerlei Dank verpflichtet bin.“ Warum müssen Sie den Ossi so raushängen? Verstehe ich nicht, aber sei’s drum.

@Barbarossa 2, 21:16

Ich schätze Sie, trotz unterschiedlicher Ansichten, weil Sie klare Grenzen ziehen, wenn es um Hass und Hetze geht.

@ Bender Rodriguez, um 18:37

“Sie war nicht meine Kanzlerin.“

Abgesehen davon, dass Sie's ja noch ist:

Sie hätten lieber was “Handfesteres“ gehabt, wenn ich Ihre zahlreichen Kommentare recht deute?

Dann stehen Ihnen wohl weiterhin traurige Jahre bevor angesichts der 3 Kandidaten, fürchte ich.

@Icke1, 20:36 - Schade, dass die Kanzlerin geht!

Es wird Sie nicht überraschen, dass ich anderer Ansicht bin. Der Ausstieg aus der Atomenergie war richtig, allein schon wegen der fehlenden Lagermöglichkeiten für den Atommüll. Das Flüchtlingsproblem ist globaler Natur. Wollen Sie - wie von Frau Storch einmal vorgeschlagen - Bundeswehrsoldaten mit Gewehren an der Grenze stationieren? Das Problem lässt sich nachhaltig nur lösen, wenn man die Fluchtursachden in den Herkunftsländern löst. Die Verträge mit den nordafrikanischen Staaten waren es, die zu einer Entspannung geführt haben - quasi im Alleingang initiiert von Kanzlerin Merkel. Im übrigen ist das Flüchtlingsproblem "ausgelutscht" und wird nur noch von AFD-Protagonisten durchgekaut. Es bleibt eine starke Kanzlerin, die Deutschland sicher ducrh alle Krisen geführt hat. So sieht es jedenfalls die Mehrheit der Bundesbürger, wenn man sich die Umfragen ansieht.

@ 19:45 von Karl Maria Jose

Gerne möchte ich Ihnen bescheinigen, dass wir alle mittlerweile zur Genüge wissen, dass die Moderation der TS Sie oft rötet und Sie sich als Opfer fühlen.
Sie können sich diese Selbstoffenbarung sparen.

Im übrigen bin ich kein Wähler der Partei, die Kanzlerin Merkel "nahe steht und deren Mitglied" sie ist, aber ich habe Respekt und Anerkennung für ihre Kanzlerschaft und glaube, dass die Union weit und breit niemanden hat, der oder die auch nur annähernd ihr Format aufweist.

Gut dass sie geht

Gut dass sie geht

19:57 von Rudolf238

""Frau Merkel hat in der CDU alles und jeden unterdrückt, der ihr schaden konnte.
Das ist ein maximaler Fehler""

Ich würde es anders ausdrücken:
Sie hat alles und jeden unterdrückt und weggebissen, der auch nur im Ansatz besser wie Sie ist.
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Das würde ich so auch sagen.Ob es jetzt mit der CDU besser wird muss sich erst zeigen.

@Bender Rodriguez, 18:51

Nein nicht alles, aber sehr vieles empinde ich als super. Natürlich gibt es aber auch von mir Kritikpunkte. Die Digitalisierung wurde verschlafen, der Bereich Pflege bleibt ohne tragfähige Lösung (obwohl hier vor allen die Tarifpartner gefragt sind), die Berufsunfähigkeitsrente ist unzureichend gelöst, bei der abschlagsfreien Rente für besonders langjährige Versicherte hätte sich die Kanzlerin nicht von der SPD über den Tisch ziehen lassen dürfen, die nächtliche Ausgangssperre während Corona war überzogen... Aber ich bleibe dabei. Die großen Themen und insbesondere die Krisensituationen hat die Kanzlerin gut gemeistert. Sie ist national und international sehr geschätzt. Besonders stolz bin ich auf Ihre Reden vor der Harvard Universität und der Münchener Sicherheitskonferenz.Sie war eine der wenigen, die Trump Paroli geboten haben.

um 21:48 von Naturfreund

um 21:48 von Naturfreund 064:
"
Wenn das alles so ist,wie ich in einem t-online Artikel gelesen habe,dannn ist das Lachen bei der Flutkatastrophe hinter dem Bundespräsidenten noch das geringste was dort alles zu lesen war.
"

Allerdings hat das Lachen von Laschet von all seinen Taten der Öffentlichkeit am besten veranschaulicht, was für ein Charakter der Herr hat.

Für so ein Verhalten ist schon eine "gewisse Persönlichkeit" erforderlich, die man entweder nicht hat oder eben hat.
Und eben diese Persönlichkeit ist erforderlich um Sachen zu machen, die andere eben nicht machen, weil die eine moralische Schranke im Kopf haben, die gewissen Charakteren einfach fehlt...

Darüber sollten auch die nachdenken, die sich mit den politischen Grundzügen der CDU identifizieren.
In der Position, die Herr Laschet anstrebt, wird nicht nur die Partei gewählt, sondern auch die Person.

man staunt nur noch

gerade eben wurde genosse klingbeil bei lanz gegrillt. er konnte nicht wirklich erklären warum das lachen von laschet ihm die kanzlerschaft kosten sollte, aber seinem parteifreund steinmeier anber eine verlängerung einbringen sollte

21:57 von Adeo60

schade eigentlich, daß mir mittlerweile antworten an dich auch meisstens verboten sind

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