Kommentare - Verkauf in Apotheken: Cannabis - "Made in Germany"

07. Juli 2021 - 21:56 Uhr

Bisher mussten Apotheken beim Verkauf von medizinischem Cannabis auf Importe zurückgreifen. Das ist nun vorbei: Ab jetzt können sie die Substanz über eine vom Bund in Auftrag gegebene Cannabisagentur direkt in Deutschland beziehen.

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Kommentare

Darf ich Cannabis

auch zum Eigengebrauch in meinen Garten anbauen? Wie ist das geregelt ?

erstaunlich

sonst machen wir uns immer vom Ausland abhängig
wenn es um Medizin geht
ein Fortschritt

Cannabis Made in Germany

Die Nachricht finde ich erheiternd, ist doch auch mal was. Bei Importen weiß man halt nie, was eventuell dem Kraut "zugesetzt" sein könnte.
Finde ohnehin, das Zeug könnte kontrolliert und ordentlich besteuert an Erwachsene verkauft werden. Was wären das Einnahmen.... die Konsumenten müssten sich halt registrieren lassen und die Abgabe muss auf kleine Mengen pro Konsument begrenzt werden.

Aber Moment geht ja nicht, die arbeitslosen Kleindealer.....das wäre nicht fair. (lach)

Wie wäre es mit einer Legalisierung?

"Nun wird das Cannabis pro Gramm zum Preis von 4,30 Euro ohne Überschüsse an die Apotheken verkauft."

Und zu welchem Preis verkaufen es die Apotheken weiter? Es würde mich nicht wundern, wenn die inoffiziellen Anbieter günstiger sind.

Man sollte Cannabis endlich vollständig legalisieren. Das würde so einige Probleme lösen.

Ist auch viel mehr sinnvoll, …

das Cannabis in Deutschland anzubauen, wenn man schon des Abgabegesetz über die Apotheken hat. Wenn nicht, fließt das Geld nur in die Taschen der Internationalen Cannabis-Konzerne, die es u.a. in Kanada längst gibt.

@22:07 von schiebaer45

//Darf ich Cannabis
auch zum Eigengebrauch in meinen Garten anbauen? Wie ist das geregelt ?//

Kann ich mir nicht vorstellen. Es müsste ja kontrolliert werden, ob auch das richtige Zeug angebaut wird. Ich kenne mich da nicht wirklich aus, aber es gibt da wohl unterschiedliche Sorten. Hinzu kommt, dass nicht kontrolliert werden kann, wen Sie sonst noch so mir Ihrem Zeugs beglücken.
Aber sollte sich bei mir ein Rezidiv anbahnen, melde ich mich schon mal als Kundin bei Ihnen an ;-).

22:21 von Carina F

an Erwachsene verkauft werden.
die Konsumenten müssten sich halt registrieren lassen
Abgabe muss auf kleine Mengen pro Konsument begrenzt werden.
-

das sind aber schon recht viele Bedingungen

wobei ich kenne mich mit so Zeug nicht aus
keinen Grund wüsste warum man ner dementen Oma oder zur Schmerztherapie
nicht ein paar Haschkekse geben kann, wenn´s hilft

Schon etwas verlogen..

Cannabis ist plötzlich für viele irgendwie schick und cool und man will ja ach so modern sein und plädiert für eine Freigabe. Aber Zigaretten und ezigaretten sind pfui und böse? Verbote auf Spielplätzen und in privaten KfZ stehen zur Diskussion? Sorry,- das passt alles nicht zusammen.
.
Grundsätzlich bin ich absolut gegen eine Legalisierung weiterer Drogen, solage schon die legale Droge Alkohol für Millionen von Menschen scheinbar nicht in den Griff zu bekommen ist.

Das Zeug hat ja mehr Potential als gedacht

Jetzt wollte ich mich gerade in Sachen Cannabis schlau machen und bin stattdessen hier hängengeblieben:

***Cannabis-Aktien boomen, das Potential für Anleger ist groß: Immer mehr Länder legalisieren Marihuana als Arzneimittel. Wer vor einigen Jahren beispielsweise Aktien von Aurora Cannabis gekauft hat, konnte sein Kapital um mehr als 1.500 Prozent steigern. Wie Sie vom Marihuana-Boom profitieren, wo Sie die besten Cannabis-Aktien finden und wie Sie Cannabis-Aktien kaufen, verraten wir hier....***

Ich verrate das jetzt aber nicht :-)

Nur wenn @ 22:07 von schiebaer45

>>>auch zum Eigengebrauch in meinen Garten anbauen? Wie ist das geregelt ?>>>

Sie medizinischen Cannabis zum berechtigten med Eigenbedarf anbauen dies muss vorher vom Bfam genehmigt werden.
Und natürlich der med Eigenbedarf ärztlich festgestellt werden.

Sonst ist es ein Verstoß gegen das BTM

22:07 von schiebaer45

«Darf ich Cannabis auch zum Eigengebrauch in meinen Garten anbauen? Wie ist das geregelt ?»

Nein … das dürfen Sie nicht. Tun Sie es trotzdem, müssen Sie es zur Erntezeit immer gut bewachen. Sonst isset fott, und in der Pfeife von wem anderes weg geraucht.

In Singapur gibt es dafür

die Todesstrafe!
Und bei uns? Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?

vollständig legalisieren?

Nachfragerin@
Ok,
Dann verbieten wir Tabak noch mehr und sollten es mal probieren aber auch an die Folgen denken.

Vieviel Steuern werden den dann darauf erhoben?

https://www.focus.de/gesundheit/videos/so-
gefaehrlich-ist-der-joint-wirklich-kiffen-senkt-
den-iq-neun-harte-fakten-ueber-die-weiche-
droge-cannabis_id_5352016.html

Inoffizielle Anbieter @ 22:29 von Nachfragerin

Ein putziges Wort für Dealer....
Nun müssen die wohl auch beim "inoffiziellen Großhändler" kaufen und dann kalkulieren, klar kann sein teilweise ist das Zeug dann vllt billiger.....aber die Qualität vom Cannabis.....Tja..... bestimmt oft ziemlich mieß.

@22:07 von schiebaer45

>>Darf ich Cannabis
auch zum Eigengebrauch in meinen Garten anbauen? Wie ist das geregelt ?<<

Nein, dürfen Sie nach aktueller Rechtslage nicht. Zusätzlich ist einiges mehr im §29 BtMG einsehbar.

Rausch @22:47 von Eislöwe

>>>Grundsätzlich bin ich absolut gegen eine Legalisierung weiterer Drogen, solage schon die legale Droge Alkohol für Millionen von Menschen scheinbar nicht in den Griff zu bekommen ist.>>>

Auch so, besteht ein fetter Cannabis Konsum, den bekommen Sie auch nicht mehr in den Griff! Stellt sich die Frage, was ist schlimmer? Legalisieren und kassieren oder weiterhin versuchen etwas enzudämmen, was eh nicht mehr einzudämmen ist.

Oder direkt gesagt, für jeden regelmäßigen Kiffer in Dt 50 Cent pro Monat.... das wäre ein echt erfreulicher Betrag.

Am 07. Juli 2021 um 22:58 von KeinedemokratieBRD

Ja, es ist ein Fortschritt was die Schmerztherapie angeht. Davon abgesehen lebe ich in Deutschland und nicht in Singapur. Verstehe auch nicht den Zusammenhang zwischen dem Bericht und Singapur.

@KeinedemokratieBRD

"Am 07. Juli 2021 um 22:58 von KeinedemokratieBRD
In Singapur gibt es dafür

die Todesstrafe!
Und bei uns? Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?"

Was Sie denken, weiß ich nicht. Aber ich kann Ihnen verraten: Ja, ist es. Wer jemals eine Schmerztherapie mitmachen mußte, so wie ich, der wird wissen, wovon ich rede. Zu der Zeit war Canabis als Schmerzmittel bei uns noch nicht erlaubt.

Stattdessen wurden mir künstliche Opiate wie Tilidin, Valoron, Tramal (welches davon, sage ich jetzt nicht, möchte keine Werbung machen) verschrieben. Ein ziemlich übles Zeug, daß körperlich abhängig macht, die Sinne vernebelt, Depressionen auslösen kann, bzw. wie bei mir eine nicht erkannte Depression verstärkt hat.

Für solche Patienten ist Canabis ein Segen. Mir ist jetzt nicht klar, was Sie mit dem Vergleich in Singapur bezwecken wollen. Fordern Sie jetzt auch die Todesstrafe bei uns für Canabis-Besitz?

- und müssen keine Schmerzen ertragen, die gar nicht sein müssten:

„Ärztinnen und Ärzte können seitdem medizinische Cannabisblüten oder Cannabisextrakt mit einem Betäubungsmittelrezept verschreiben, etwa zur Schmerzlinderung bei Schwerkranken. Ausgegeben wird die Droge auf Rezept und ausschließlich in Apotheken“

22:47 von Sisyphos3

«wobei ich kenne mich mit so Zeug nicht aus
keinen Grund wüsste warum man ner dementen Oma oder zur Schmerztherapie
nicht ein paar Haschkekse geben kann, wenn´s hilft.»

Haschkekse, oder jede andere Form von oraler Aufnahme, ist das Verkehrteste, was man im Sinn von Dosierugssicherheit überhaupt tun kann.

Man frage die Eltern einer ehemaligen Schulkameradin von mir. Da hatte die Tochter einen leckeren Haschkuchen gebacken. Sollte nicht für die Eltern sein. Warum auch immer, ist denen das Ding aber in die Hände gefallen.

«Schmeckt was ungewöhnlich … ist aber lecker.»

Schnell waren einige Stücke Kuchen weg gemapft.
Zum Entsetzen der Tochter. Nicht wegen fast halber Kuchen weg.
Sondern weil sie wusste, was dann was später kam.
Grob desorientierte Eltern. Hätten sie noch was mehr gegessen, wären die Eltern wohl im Hospital gelandet.

Eigentlich lustig war die Story nicht. Aber sie hat das so unnachahmlich erzählt, dass man beim Zuhören den Lachflash gar nicht vermeiden konnte.

Ja!@22:58 von KeinedemokratieBRD

>>>Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?>>>

Bevor chronische SchmerzpatientInnen, sich regelmäßig mit starken Schmerzmitteln quälen müssen, deren starke Nebenwirkungen im regelmäßigen Gebarauch die Anwender noch kaputter macht, ist sauberes Cannabis ein Fortschritt!

@22:58 von KeinedemokratieBRD

//In Singapur gibt es dafür
die Todesstrafe!
Und bei uns? Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?//

Es geht doch nicht um eine generelle Freigabe. Lesen Sie einfach den Artikel.
Was medizinische Zwecke betrifft, kann Cannabis sehr dazu beitragen, Leiden zu lindern. Zum Beispiel bei der Chorea Huntington (und vielen anderen). Der Leidensdruck dieser Patienten ist enorm. Und im Vergleich zu vielen anderen Medikamenten sind die Nebenwirkungen zu vernachlässigen.
Anders ist das natürlich bei gesunden Jugendlichen deren Hirnentwicklung noch nicht abgeschlossen ist.

sicheren Seite“ fühlen

Nettie@
Für die Kranken ja, aber was wird den Opfern von Drogensüchtigen helfen die verletzt, bestohlen oder im rausch gestorben sind?

22:58 von KeinedemokratieBRD

«In Singapur gibt es dafür die Todesstrafe!
Und bei uns? Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?»

Na das ist aber ganz toll in Singapur.
Und bei uns gibbet die Todesstraffe nicht.
Schon erst recht gar nicht für Cannabiskonsum.

Ja … das ist ein sehr großer medizinischer Fortschritt.
Weil der Tod ja gleichzeitig auch das Ende von Medizin ist.

@ KleinedemokratieBRD

In Singapur gibt es dafür die Todesstrafe!

Was hat Singapur denn mit diesem Artikel zum medizinischen Einsatz von Cannabis zu tun?

@23:14 von Anderes1961

Vielen Dank für Ihren Beitrag, dem ich vollumfänglich zustimme.

Ein Blick über den Tellerrand nach Japan zeigt auf, dass dieses Land bezüglich Cannabis zur Schmerztherapie viel weiter ist als Deutschland.
Hier gibt es noch viel zu lernen.

23:14 von Anderes1961@KeinedemokratieBRD

In Singapur gibt es dafür die Todesstrafe!
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also jetzt übertreiben sie mal nicht
dazu bedarf es 500 Gramm Marihuana und das sind ja wohl dann Händler

Deutscher Hanfverband

Wer wirklich Infos sucht und Fragen zum Thema hat wird, zum Beispiel beim Deutschen Hanfverband fündig.

Medizinische Produkte auf Cannabisbasis ist, im Vergleich, was an Chemie sonst noch im Umlauf ist, mehr als harmlos.
Und auch insgesamt muss man sich schon die Frage stellen, warum Alkohol erlaubt aber Cannabis verboten ist. Wenn man mit dem gleichen Maß misst, muss man entweder beides verbieten, weil der Staat seine Bürger vor Gefahren schützen will. Oder er drückt dem mündigen Bürger beides in die Hand, erhebt Steuern darauf und gut ist.

Hat ja auch...

...lange genug gedauert. Gefühlt gab es diese schizophrene Situation schon ewig.

22:47 von Eislöwe

Schon etwas verlogen..
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selbstverständlich ist da was verlogenes

warum sonst machen sich jetzt plötzlich Leute für Canabis in der Schmerztherapie stark,
die sich früher nie damit beschäftigten dafür aber regelmässig kiffen

@werner1955 - Besteuern, Werbeverbot, usw

23:00 von werner1955:
"Ok, Dann verbieten wir Tabak noch mehr und sollten es mal probieren aber auch an die Folgen denken. Vieviel Steuern werden den dann darauf erhoben?"

Für Cannabis sollten dieselben Regeln (und Steuern) gelten wie für wie Tabak.

22:50 von Anna-Elisabeth

ich kann mich durchaus auch kommod ausdrücken, wenn man mich denn mitmachen lässt. wenn nur mal ein beitrag von mir hier unters volk geworfen wird, wird es schwierig. bleiben sie hellwach!

23:08 von Carina F

«Oder direkt gesagt, für jeden regelmäßigen Kiffer in Dt 50 Cent pro Monat.... das wäre ein echt erfreulicher Betrag.»

"Der Deutsche Hanfverband" (gibt es tatsächlich) nennt auf Basis der Zahlen der BZfGA für 2019 mind. 4 Mio. regelmäßige Cannabiskonsumenten in DEU im Alter zwischen 18 und 64 Jahren. Mehr Männer als Frauen, mit dem höchsten Prozentsatz bei beiden Geschlechtern in der Altersgruppe 18 bis 25 Jahre.

Jugendliche < 18 Jahren sind nicht mit enthalten, > 64 Jahre auch nicht.
Nicht so sehr genaue Beantwortung der Frage: "JA" kommt wegen der Gesetzeslage: "ist verboten" noch hinzu. Da konsumiert noch so mancher im Dunkel der Nacht …

@Carina F - Legalisierung

23:01 von Carina F:
"Nun müssen die wohl auch beim 'inoffiziellen Großhändler' kaufen und dann kalkulieren, klar kann sein teilweise ist das Zeug dann vllt billiger.....aber die Qualität vom Cannabis.....Tja..... bestimmt oft ziemlich mieß."

Eben. Wenn das genauso wie beim Tabak gehandhabt würde, würde man die Qualität sicherstellen, Steuern einnehmen und Drogendealern das Leben schwermachen.

22:58 von KeinedemokratieBRD

Offensichtlich hilft Cannabis vielen (nicht allen) Menschen mit chronischen Schmerzerkrankungen. Das ist doch das Allerwichtigste. Es ist gut, dass es eine Bandbreite an Medikamenten gibt. Außerdem können auch andere Schmerzmittel auf das Bewusstsein einwirken.

@ schiebaer, um 22:07

Meinen Sie die Frage ernst?
Falls ja: Nein.

23:18 von schabernack

Haschkekse, oder jede andere Form von oraler Aufnahme, ist das Verkehrteste, was man im Sinn von Dosierugssicherheit überhaupt tun kann
---
warum nehmen sie das eigentlich tierisch ernst

sie essen doch auch ne Packung Tabletten nicht komplett
warum und ich kenne mich mit Pharmazie nicht aus,
kann man der "Oma" nicht zum Frühstück einen Keks geben und Mittags nen zweiten
so wie man ne Tablette auch gibt ?

@werner1955 - Gefährliche Droge?

Dass übertriebener Drogenkonsum nicht zur Gesunderhaltung beiträgt, ist allgemein bekannt. Mir ist aber noch keine überzeugende Begründung begegnet, warum Alkohol erlaubt und Cannabis verboten ist.

Und Verbote, die man eh nicht durchsetzen kann, kann man auch lassen. Von der Kriminalisierung einer im Vergleich zu Alkohol harmlosen Droge profitieren Drogenhändler, aber nicht die Gesellschaft.

@ Nachfragerin, um 23:29

"Man sollte Cannabis endlich vollständig legalisieren. Das würde so einige Probleme lösen."

Von welchen Problemen genau sprechen Sie?

22:58 von KeinedemokratieBRD

>>In Singapur gibt es dafür
die Todesstrafe!
Und bei uns? Denken die Menschen wirklich dies ist ein medizinischer Fortschritt?<<

Nein, die Todesstrafe hat ganz gewiss nichts mit medizinischem Fortschritt zu tun. Und Singapur ist für mich kein Maßstab.

23:30, werner1955

>>sicheren Seite“ fühlen
Nettie@
Für die Kranken ja, aber was wird den Opfern von Drogensüchtigen helfen die verletzt, bestohlen oder im rausch gestorben sind?<<

Der Joint steckte noch im Arm...

@22:58 von KeinedemokratieBRD

//In Singapur gibt es dafür
die Todesstrafe!//

Ich habe gerade festgestellt: Sie sind reichlich ungenau.

Deshalb hier ein Nachtrag:

***Drogen und Alkohol in Singapur

Verhaltensregeln in Singapur
Es wundert wohl niemanden bei Singapurs allgemein harter Gesetzgebung, dass auf Drogenbesitz harte Strafen stehen. Dies gilt auch für geringe Mengen und sowohl für harte Drogen als auch für Cannabis. Bei größeren Mengen wird automatisch davon ausgegangen, dass mit den Drogen gehandelt wird – die Strafen können dann bis zu 20.000 SGD Bußgeld und bis zu zehn Jahre Gefängnis betragen.

Als „größere“ Menge gelten in diesem Fall z.B. 10 Gramm Haschisch, 15 Gramm Cannabis oder 3 Gramm Kokain. Ab einer Menge von 200 Gramm Haschisch, 500 Gramm Cannabis oder 30 Gramm Kokain droht die Todesstrafe, auch wenn sich die Gesetzgebung in den letzten Jahren etwas entspannt hat und eine Todesstrafe öfter in lebenslängliche Haft umgewandelt wurde.***

23:56 von Karl Maria Jose... 22:50 von Anna-Elisabeth

ich kann mich durchaus auch kommod ausdrücken, wenn man mich denn mitmachen lässt. wenn nur mal ein beitrag von mir hier unters volk geworfen wird, wird es schwierig. bleiben sie hellwach!

Geht doch!

@Sisyphos3 - Für die Legalisierung

23:51 von Sisyphos3:
"warum sonst machen sich jetzt plötzlich Leute für Canabis in der Schmerztherapie stark, die sich früher nie damit beschäftigten dafür aber regelmässig kiffen"

Vielleicht machen sich diese Leute auch schon immer für die Legalisierung stark und befürworten deshalb den Einsatz bei der Schmerztherapie?

Ich habe noch nie geraucht oder gekifft, werde auch nicht damit anfangen und halte das Verbot dennoch für völlig überflüssig.

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