Kommentare

rer Truman Welt

Das ist ein kleiner Teil derer, die an der jetzigen Inflation, aber vor allem an der zukünftigen leiden werden, wobei ich "leiden" hier meine im Sinne über die Runden zu kommen.
Ich schätze diesen Teil der Bevölkerung 15 und 20 Millionen bzw. 25% der Einwohner Deutschlands - Tendenz signifikant steigend!

Arme leiden mehr? Was soll

Arme leiden mehr?
Was soll ich sagen?
Ich bin weder arm nach Definition, noch leide ich. Ich kann trotz deutschem minilohn jetzt leben. Das wird erst im Alter mit minusrente blöd.
Der Artikel müsste heißen: arme leiden reiche nicht.

Das ist kein Gefühl!
Das ist seit langem Realität!

Der Kinderbonus ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

Sollen sie halt Kuchen essen

Es werden noch mehr Familien in diese Sackgasse gedrückt. Höhere CO² Abgaben, höhere Mieten in Ballungsräumen... Sie kommen da nicht raus.

Aber dieses Opfer müssen diese Menschen nunmal für den Klimaschutz bringen!

Klima, Ressourcen, Globalisierung und Digitalisierung

Wie alle Haushalte mit wenig Einkommen pro Kopf leiden diese Familien und müssen die ganze Risiken tragen. Die Wetterextreme kann sich ein Single gut leisten, genauso die Ressourcenkrise in die wir rein laufen. Bei der Globalisierung zieht ein gut gebildeter Single einfach an einen anderen Ort. Bei der Digitalisierung wird ein gut gebildeter Single ebenfalls einen Ort mit schnellem Internetanschluss finden und ist anpassungsfähig in seiner Weiterbildung. Im Prinzip läuft es hier doch hinaus, dass der Staat anstatt Steuersenkungen zu versprechen überlegen muss, ob hier grundsätzliche Anpassungen vorgenommen werden sollen. Vielleicht müssen wir ja auch CO²-Abgabe und sozialen Wohnungsbau subventionieren. Auch die Bildungsausgaben für Familien mit Kindern müssen vielleicht explizit erhöht werden. Das Thema scheint mir sehr technisch und sehr detaillastig zu werden, aber es ist doch irgendwie nicht alleine durch die Familien selbst zu lösen.

Sigrun

Aber dieses Opfer müssen diese Menschen nunmal für den Klimaschutz bringen!"

Siehste. Ich habe aus klimaschutzgründen keine Kinder. Dafür werde ich aber in der Rentendebatte und bei Pflege angezählt. Dabei ist mein Beitrag existenziell. Honoriert wird er nicht. Ganz im Gegenteil. Bestraft werde ich dafür.

"Kinderreiche Familien leiden stärker unter Inflation"

Logisch. Die Mehrwertsteuer wird ja ganz "gleichmäßig" ("gerecht" wäre hier wohl das falsche Wort) auf alle - ganz gleich ob Millionär oder Geringverdiener - verteilt.

Die Inflation wird bleiben

so meine Erwartung. Ich kann die Meinung der EZB, dass die Inflation zurückgehen wird, nicht teilen, auch wenn ich mir wünsche, dass die EZB recht hat. Die Großfamilie hat mein tiefes Mitleid, wenn sich durch eine solch negative Entwicklung ihr Leben weiter verschlechtern wird.

Nettie

Das Reiche mehr mwst zählen, sollte klar sein. Die kaufen viel mehr . Zahlen also auch mehr märchensteuer.
Werden jetzt reiche oder arme ausgenutzt?

Kinderreiche Familien leiden stärker

1. Teuerster Strom der Welt dank des übereilten Atomausstiegs.
2. Meist schier unbezahlbare Mieten.
3. Sehr hohe Spritpreise plus auch noch CO²-Abgabe.
4. Diese Abgabe verteuert sämtliche Waren in Herstellung, Transport und letztendlich beim Verkauf.
5. Seit Jahren hat der kleine Sparer durch die 0-Zins-Politik noch eine Arschkarte mehr usw.

Seit Jahrzehnten bröckelt die untere Mittelschicht ab bis teilweise unter die Armutsgrenze. Die Reichen haben sich an der Pandemie größtenteils auch noch eine goldene Nase verdient; die vielen "Kleinen" haben meist draufgezahlt.
Diese Entwicklung wird zunehmend bedenklicher.

09:26 von Bender Rodriguez

Siehste. Ich habe aus klimaschutzgründen keine Kinder.///

Das bezweifle ich jetzt.

Klimaschutz- echt jetzt?

Hallo,

am Klimaschutz kommen wir nicht vorbei. Wie wir allerdings die Gelder verteilen, das haben wir schon in der Hand.

wenn man sich nur mal die staatlichen Subventionen ansieht, erkennt man, dass das Geld nicht das Problem ist.

Und ihre Angaben zu eigenen Kindern und existenzieller Beitrag zeugt, meiner Meinung nach, nicht von Weitsicht.

Ist ihr Beitrag >5% im Staat, dann ist er wenigstens signifikant.

Das unser Steuerrecht und die Subventionen politische und keine Gerechtigkeitsmerkmale haben ist unstrittig.

Im September können wir wieder eine Stimme abgeben, welches System man haben möchte. Informiert euch und geht wählen. Oder gründet eine eigene Partei, falls es niemanden gibt, den ihr wählen wollt.

Wie wäre es einmal damit?

Zitat: ""Alles wird ständig teurer": Dieses Gefühl haben derzeit viele. Tatsächlich ist die Inflationsrate zuletzt kontinuierlich gestiegen. Große Familien mit kleinem Einkommen leiden besonders unter der Teuerung"

Wie wäre es einmal damit?

Anstatt Millionen meist illegaler Nicht-Flüchtlinge zu finanzieren oder die Schulden anderer Länder in Billionenhöhe zu übernehmen, sollten wir erst einmal deutsche Familien mit Kindern konsequent unterstützen bzw. es würde ja schon ausreichen, wenn der Staat ihnen nicht so viel Steuern klaut und über die EZB über die Nullzinspolitik nicht die Inflation anheizt.

Das sind die wahren Leistungsträger

Es wird keine Gleichberechtigung und keine Chancengleichheit für Kinder geben, solange nicht die finanzielle Ausgangslage für alle Kinder gleich ist.
Wir brauchen einen Mindestlohn, der Erwachsenen ermöglicht alle Möglichkeiten der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben wahrzunehmen und für jedes Kind einen Betrag, der dies auch dem Kind ermöglicht.
Zusätzlich alle müssen Angebote für Kinder kostenlos sein. Deren Finanzierung ist eine Fürsorgeleistung, die der Staat zu erledigen hat.
Mit Eintreibung der 150 Milliarden Euro, die durch unsere „sogenannten“ Leistungsträger jedes Jahr gestohlen werden, wäre das alles kein Problem. Es müssten noch nicht einmal Steuern erhöht werden.
Leider sind der Politik die Steuerverbrecher wichtiger als unsere Kinder.

Das gilt natürlich nur

für diejenigen, die arbeiten wollen, ansonsten sind Kinder eine sprudelnde Geldquelle. Darum ist der deutsche Sozialstaat in bestimmten Kreisen so beliebt.

"Wir sind doch ein reiches Land"

Zitat: ""Alles wird ständig teurer": Dieses Gefühl haben derzeit viele. Tatsächlich ist die Inflationsrate zuletzt kontinuierlich gestiegen. Große Familien mit kleinem Einkommen leiden besonders unter der Teuerung"

Wir sind doch ein reiches Land.

Es reicht zumindest um über TARGET2, Corona-Bonds, ESM etc. die Schulden von halb Europa zu übernehmen und das obwohl das deutsche Medianhaushaltsvermögen mit am niedrigsten in der EU ist.

Dann müssen eben deutsche Familien mit viel Kindern sparen.

@bender rodriguez 9:33

Die Konsumquote der Armen ist höher. Arme bezahlen -bezogen auf ihr Einkommen- mehr Mehrwertsteuer als Reiche.

Das ist jetzt aber eine gewaltige Neuigkeit!

Gerade bei diesem Thema gilt der Satz: "Man sollte mal darüber geredet haben!". Und das tut man auch immer mal wieder. Aber wenn man 9 Milliarden für die Lufthansa und 7 Milliarden für "Schutz"-Masken und Intensivbetten raushaut, dann gibt´s nicht mehr viel zu verteilen. Ja, und die Erbschaftssteuer wie CumEx ist ja sowas von schwierig zu ermitteln, da lassen wir mal lieber die Finger von!
.
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, die armen Familien und die Inflation!

Was treibt denn die Inflationsrate?

Zitat: ""Alles wird ständig teurer": Dieses Gefühl haben derzeit viele. Tatsächlich ist die Inflationsrate zuletzt kontinuierlich gestiegen. Große Familien mit kleinem Einkommen leiden besonders unter der Teuerung"

Das mal wieder nicht beschrieben wird, was die Inflation anheizt, ist mal wieder klar.

Inflation ist die logische Konsequenz, wenn die EZB seit Jahren im Rahmen der Schuldengeldpolitik Schrottpapier aus Südeuropa in Billionenhöhe aufkauft - als gäbe es kein Morgen. Hinzu kommen jetzt die leckere Billionenzahlungen aus dem Euro-Bonds ... Pardon ... Corona-Bonds.

Damit bläht man die Geldmenge künstlich auf ohne realen Gegenwert (=Inflation), mit der Folge, dass das Preisniveau ansteigt.

Das Ganze nennt man dann "europäische Solidarität".

Mein Dank geht an die Altparteien, die einen allzu vorzüglichen Deal für Deutsche herausgehandelt haben.

Q:

"https://www.welt.de/finanzen/article223627020/Suedeuropas-grosszuegige-Renten-sorgen-in-Deutschland-fuer-heftige-Kritik.html"

Kinderarmut per Gesetz

Kinderreiche Familien sind Opfer der Kinderfeindlichkeit der Gesellschaft, die sich beim Klima und aktuell auch in der Corona-Krise zeigt. Die aber gerade auch auf Agenda 2010 mit Hartz 4 und Armut per Gesetz zurückzuführen ist, wo Kinder als kleine Erwachsene behandelt werden mit Pflichten anstelle von Rechten. An diesen Unbilden hat sich bis heute nichts grundsätzlich geändert. Im Gegenteil, Kinderarmut ist ein wachsendes Problem und grobes Unrecht. Die Kinder und Jugendlichen können ja weder etwas für die Armut noch irgendetwas dagegen tun, leiden aber ganz massiv unter der damit verbundenen Ausgrenzung und Einschränkung. Die kinderreichen Familien werden im Stich gelassen und überfordert, obwohl sie zweifellos Leistungsträger sind. Ein Beispiel für die immense Gerechtigkeitslücke in der Gesellschaft, in der es nur um die Belange von Hipstern und Besserverdienern geht, andere sehen sollen, wo sie bleiben. Die Corona-Politik macht Kinder und Jugendliche gleich mehrfach zu Verlierern.

Am 29. Juni 2021 um 09:26 von Bender Rodriguez

. Ich habe aus klimaschutzgründen keine Kinder. Dafür werde ich aber in der Rentendebatte und bei Pflege angezählt. Dabei ist mein Beitrag existenziell. Honoriert wird er nicht. Ganz im Gegenteil. Bestraft werde ich dafür.
---------
Warten Sie mal ab, was ab September für Belastungen unter dem Vorwand der Klimarettung herbeigeredet werden.
Und das wird nicht nur der Benzinpreis mit 60 Cent Aufschlag sein.
Fleisch und Wurst wird teurer gemacht werden, alles was vegane Grüninnen nicht mögen.

Bei Staat und EU bedanken!

* Inflation entsteht durch Gelddrucken der Staaten/Zentralbank, was seit 13 Jahren hoch im Kurs steht! Danke an den Euro an dieser Stelle!
* Steigende Energiepreise kommen zum guten Teil durch a) Inflation und b) die teuerste/ineffizienteste Energieproduktion der Welt zustande! Danke an die Energiewende und die Grünen!
* Steigende Mietpreise entstehen durch a) erhöhte Nachfrage (wer hätte gedacht, dass Millionen Migranten auch irgendwo wohnen wollen?) und b) reduziertes Angebot zustande. In den Umlandgemeinden von Berlin, München, etc. wird Bauland absichtlich durch die Politik verknappt. Bauen wir darüber hinaus künstlich teuer gemacht durch weltweit einzigartige Bauauflangen und Vorschriften (Dämmung etc.).

Aber die Leute wählen all die Parteien, die für diese Politik stehen. Das Gejammere ist daher völlig unangebracht!

Wie wäre es einmal damit?

Zitat: ""Alles wird ständig teurer": Dieses Gefühl haben derzeit viele. Tatsächlich ist die Inflationsrate zuletzt kontinuierlich gestiegen. Große Familien mit kleinem Einkommen leiden besonders unter der Teuerung"

Wie wäre es einmal damit, dezidiert kinderreiche Familien zu fördern oder besser: zu entlasten, wie es der "schrööööckliche" Orbán aus dem finsteren Ungarn tut, der es aber bekanntlich nicht so sehr mit der "fortschrittlichen und modernen" "gender-gerechten Schreibweise" oder mit Regenbogenfarben hat.

Dieser finstere Herrscher aus Ungarn hat doch tatsächlich zuerst das Wohl kinderreicher ungarischer Familien im Blick und nicht einmal das mongolischer Familien oder die vom Mars. Was für ein Sauhund!

@sigrun_1954 und Beder Rodriguez

Sie sind ja an böswilligem Zynismus kaum zu überbieten.

In unserem Land wird ein asozialer Mindestlohn Sektor durch Hart IV staatlich gefördert (Maßnahmen die gegen das Grundgesetz verstoßen) immer weiter ausgebaut.
Die Reallöhne im Vergleich zu den letzten Generationen sinken immer weiter.

Die Chancen aus eigener Kraft Eigentum zu erwerben sinkt von Jahr zu Jahr.

Die wenigen superreichen verpesten die Umwelt mehr als alle Armen zusammen.

Und Ihnen beiden fällt nicht besseres ein als ein Äquivalent zu dem Spruch aus den 80ern:
"Eure Armut kotz mich an!"

Und dann wird auch noch Propagiert, dass der Wechsel zu einer Nachhaltigeren Energieversorgung die Wirtschaft ruinieren würde... dabei ist das nachweislich gelogen.

Es sind die kurzfristigen Einbußen an Boni und Dividenden, die der Wechsel mit sich bringen würde wegen der Initialinvestition.

Das alles teurer

wird, ist leider kein Gefühl, sondern Realität.
Gab in den letzten Tagen einige Artikel die das vorgerechnet haben.
Es trifft ja nicht nur Familien, sondern auch ganz viele Rentner, mehr als die Hälfte aller Renten unter 1000 Euro, das sind 52 Prozent.
Und wir haben angeblich 21,6 Millionen Rentner, dazu die hier beschriebenen Familien, und dann noch Harz 4 und so weiter.
Es ist also ein sehr erheblich Teil der Bevölkerung, denen es nicht gut geht, in dem angeblich reichen Land.
Und zu meiner Zeit, gab 25,- DM für das 2. und das 3. -4. 60,-DM, ab dem 5. 70,- DM.
Heute ist die Währung ja doppelt soviel wert, und die Zahlen spare ich mir jetzt, kann jeder nachlesen was es gibt bei 5 Kindern.

Und das Problem ist erst am Anfang, wird mit steigenden CO2 Preis, der auf alles geht, von Miete bis zum letzten Artikel der Hergestellt wird, oder transportiert werden muss.
Frisör hat sich nahezu verdoppelt, und ich gehe immer zum selben, also ist hier nichts mehr mit Gefühl.
Die Welle kommt.

der Ausgleich fehlt ...

Der Inflations-Ausgleich fehlt nicht nur den kinderreichen Familien!

Insgesamt (ob kinderlos oder kinderreich) sollte keiner unter der Inflation leiden. Aber der Ausgleich zur Inflation fehlt häufig, sei es die mangelnde Gehalts-/Rentenanpassung oder andere Leistungen (Hartz4, ALG ...). Bei Renten gibt es 2021 im Westen sogar eine Nullrunde (bei dieser Inflation eine Frechheit)!!!

Nun ist es zu spät!

" ansonsten sind Kinder eine sprudelnde Geldquelle. Darum ist der deutsche Sozialstaat in bestimmten Kreisen so beliebt." @Augustus Cäsar
.
Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich viel mehr Kinder gemacht und wäre jetzt ein Millionär! . Sarkasmus Ende

"Kinderreiche Familien leiden

"Kinderreiche Familien leiden stärker unter Inflation"

Diese Aussage ist schlicht falsch. Korrekt müsste es heißen "Haushalte mit geringem verfügbarem Einkommen leiden stärker unter Inflation".

Den Wähler interessiert es nicht

Solange es den Wähler nicht interessiert, wird sich an der Familienpolitik auch nichts ändern.

Zur Zeit ist es ja auch wichtiger, wieviele Zuschauer in die Stadien dürfen, als sich über das neue Schuljahr gedanken zu machen.

Wer CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP wählt, entscheidet sich gegen Familie und Kinder.

Tatsächlich haben nur die Linke und die Afd ein ernsthaftes Interesse an diesen Themen. Eine überraschende Gemeinsamkeit.

@spax-plywood - 09:44

"Arme bezahlen -bezogen auf ihr Einkommen- mehr Mehrwertsteuer als Reiche."
Es geht aber um die absolute Summe!
Wenn von 1.000,00 EUR verfügbarem Einkommen des Geringverdieners 1.000,00 EUR ausgegeben werden, sind davon max. 159,66 EUR Mehrwertsteuer (wenn alles mit 19% versteuert wäre - was es nicht ist).
Wenn von den 10.000,00 EUR verfügbaren Einkommens eines "Besserverdienenden" 5.000,00 EUR ausgegeben werden, sind davon bis zu 798,32 EUR Mehrwertsteuer.
Wer bezahlt also mehr?

Probleme wichten

Auch wenn es hier ein bisschen so dargestellt wird, Wurst und Erdbeeren vom Discounter Sind nicht das Problem. Für Erdbeer mich reichen die Erdbeeren vom Discounter und die Wurst ist alles andere als billig oder gar schlecht. Das Problem ist das Wohnen. Gut, die angegebene Miete ist die Obergrenze aber dennoch liegen die Mieten oder gar der Erwerb schon lange Jenseits von gut und böse. Und das Schlimme hierbei ist, wer nicht arbeitet, dem wird die Miete voll bezahlt (was richtig ist), wer hingegen wie in diesem Bericht arbeitet, der bekommt nur Wohngeld und das reicht hinten und vorne nicht. Menschen die arbeiten werden schlechter gestellt als Menschen die nicht arbeiten, das ist der eigentliche Skandal.
Und in einem bin ich mir sicher, wenn die Grünen mitregieren werden, dann wird sich diese Ungerechtigkeit, die hier in dem Bericht aufgezeigt wird, nicht verbessern sondern eher verschlechtern.

Traurig aber wahr!

Unser größtes Gut - unsere Kinder! Ist das wirklich so? Geld und Machtansprüche stellen die Wiege der Menscheit in Frage! "Unterm Strich zähle ich" ist das Credo der heranwachsenden Generation, weil wir es Ihnen genau so vermitteln. Ja - wir haben ein sehr großes Verteilungsproblem. Was aber viel schlimmer ist - wir wissen das und dulden es. Die Politik stellt sich zudem immer wieder selbst in Frage, wenn sie dieses auch noch fördert indem sie die Forderungen der Wirtschaft, den humanitären und sozialen, voranstellt. Ich habe selbst drei Kinder und verdiene nicht schlecht - und dennoch war es immer mehr ein wirtschaftlicher Überlebenskampf. Es ist wirklich unfassbar, dass wir eine sehr hohe Kinderarmut in Deutschland haben - und wir sind kein Entwicklungsland! Traurig aber wahr!!!

Kinder sind Zukunft

Das ist mal ein wichtiges Thema. Regenbogenleute sind ständig im Gespräch, haben doppeltes Einkommen, brauchen keine Förderung und tragen zu ihrer eigenen Rente und Pflege viel zu wenig bei. Darf man das eigentlich aussprechen ?

"Wohlstand für alle",

ein politisches Ziel der 60er und 70er Jahre, gilt heute nicht mehr.
Leider gibt es in der Politik zu wenig Bereitschaft, sich mit dem Problem ernsthaft auseinandersetzen.
Die Zweidrittelgesellschaft
ist dadurch längst eine 50%-Gesellschaft geworden.
Besonders übel: in vielen Berufen wird zuwenig verdient, auch ErzieherInnen sind massiv unterbezahlt.
Hinzu kommt: durch die horrende Personalknappheit bei den Finanzbehörden kann der Staat auch nicht mehr die Steuereinnahmen generieren, die möglich wären.
Für "Otto Normalverbraucher" wird es so immer schwieriger, finanziell über die Runden zu kommen.

Das Resultat ist die Radikalisierung in der Politik. In Berlin geht es jetzt um die Verstaatlichung der "Deutschen Wohnen und Co."

Auch wenn ich weis das

Auch wenn ich weis das wirliche Armut anders aussieht sollte sich jeder diesen Atikel mal auf der Zunge zergehen lassen. Vor allem jene die ständig fordern, Fleisch muss teuerer werden, Benzin muss teurer werden oder der CO2 Preis ist zu niedrig. Auch Menschen mit geringem Einkommen sollten ein Recht haben gesunde und hochwertige Lebensmittel zu essen. Irgedwas läuft schief auf dieser Erde. Die Erde gehört allen Menschen auf dieser Erde und sie hat auch für alle genug zum leben. Solange sich aber einige wenige das größte Stück vom Kuchen abschneiden( dafür auch noch beklatscht und bewundert werden) und ander nicht mal mehr die Krumen bekommen stimmt etwas nicht im System. Dies Familie ist eine wertvolle Stütze unsrer Gesellschaft und das sind die Leistungsträger unsrer Gesellschaft. Es ist eine Schande das wir es zulassen das diesen Menschen kaum das nötigste zum Leben bleibt.

Ignoranz und Arroganz

Am übelsten an der Sache finde ich die abgehobene Arroganz mit der einige Politiker auf die immer schwieriger werdenden Lebensverhältnisse der "kleinen Leute" reagieren.
Nein, offen sagt das niemand: " Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!"
Tatsächlich aber zeigt sich die Haltung, wenn man zwischen den Zeilen liest. Vordergründige Unkenntnis ist tatsächlich Ignoranz, also absichtliche Unwissenheit.
So kennt Scholz den Preis für Diesel nicht. Sein Kommentar war, er tanke niemals selbst. Spricht er noch nicht einmal mit seinem Chauffeur?
Habecks Unkenntnis über wirtschaftliche Zusammenhänge ("Bafin", "Pendlerpauschale"...), Hofreiter offenbart Wissenslücken beim Umweltschutz ("Solar-Deckel")...
"Viel Meinung, wenig Ahnung“, so Heil.
Mancher Abgeordnete kennt übrigens noch nicht einmal den Unterschied Brutto- Netto und stimmt doch über Gesetze ab, die das Leben der kleinen Leute am Ende meistens nur erschweren.
Es sollte eine Aufnahmeprüfung für Abgeordnete geben

@ 09:13 Sigrun_1954 & 09:22 Progress123

Es scheint mir zwei unterschiedliche Gruppen zu geben, die geringes Einkommen und Klimaschutz in Verbindung bringen:
Die erste Gruppe unterstützt den Klimaschutz und engagiert sich, dass dadurch keine soziale Schieflage verstärkt wird.
Die zweite Gruppe lehnt Klimaschutz ab und missbraucht dafür den Hinweis auf sozial und finanziell prekäre Gruppen, deren Situation und Schicksal ihnen sonst schnuppe ist.

Man findet hier in den Kommentaren beide Gruppen, auch heute.

10:08 von Sparpaket

Der gebackene Kuchen wird immer größer, die Teilchen für den Bäcker werden immer kleiner....

Es muss eine Umverteilung geben von oben nach unten aber..

Es muss eine Umverteilung geben von oben nach unten aber... es funktioniert nur, wenn Deutschland ein reiches Land bleibt. Das haben aber ausschließlich die Unternehmer und Leistungsträger, die Gründer in der Hand. In jedem reichen Land der Erde. Wenn wir diese Elite verlieren, verlieren alle. Das Gründen muss einfacher werden hier, das selbständige Arbeiten muss erleichtert werden. Die Niedrigeinkommensbezieher sollten völlig frei von Steuern sein. Jeder kann mal in dieser Gruppe hineinrutschen. Aber die Großen müssen dennoch gehalten werden, dürfen nicht abwandern. Auch ihnen muss gehör verschafft werden. Der Staat sollte für die Bürger des eigenen Landes da sein, nicht für das Elend der Menschen Weltweit. Das Elend der Weltbevölkerung ist ein Problem, das alle Länder zu gleichen Teilen, je nach Schulterbreite tragen müssen, China und die USA an oberster Front. Hier verliert Deutschland besonders zu lasten der sowieso schon Armen im Land

@ um 09:40 von Desinteresse 21

"Habe grade den Beitrag gelesen. Mal ehrlich man kann eventuell die Erdbeeren..."

Und das Kaltduschen nicht vergessen. „Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben.“ Zitat Sarrazin (dunkler Herrscher von Mordor).

Sorry, aber das musste jetzt sein.
Ich versteh Sie ein bisschen. Ich musste bei der Discounter-Wurst schmunzeln. Ich selber hab auch keinen Goldlöffel und muss beim Discounter auch selektieren, was schmeckt.

Aber das Gesamtbild sollte man nicht aus den Augen verlieren. Natürlich gehört Wurst nicht auf den Teller. Schmeckt aber, macht satt und ist, wenn vom Metzger, aufgrund jahrhundertealter Handwerklicher Tradition ein Stück unserer Kultur.
Die selbst gemachte Erdbeermilch oder mal ein Sorbet in einer Billig-Eismachine selber machen, ja das hat meinen Respekt. Weil es gut ist und schmeckt.
Ich finde die Familie sollte sich seltenen Luxus erhalten dürfen.

@SinnUndVerstand

Bitte schalten Sie ihren Verstand ein, dann sehen Sie auch den Sinn hinter meinem provokanten Kommentar

Klimaschutz ist unausweichlich. Ich kritisiere den Weg dahin, der von vornehmlich finanziell gut gestellten Menschen vorgegeben wird.

Er vergisst diejenigen, die keine Wahl haben ihre Lebensweise anzupassen. Auch wenn diese Wollen

10:21 von SinnUndVerstand

"...Die zweite Gruppe lehnt Klimaschutz ab und missbraucht dafür den Hinweis auf sozial und finanziell prekäre Gruppen, deren Situation und Schicksal ihnen sonst schnuppe ist."
Die dritte Gruppe fordert Augenmaß bei ALLEN politischen Entscheidungen. Das aber setzt Wissen voraus und die Kenntnis der Lebensverhältnisse der Menschen, die von einem Gesetz betroffen sind. Leider liegt hier der offenkundige Mangel vor. Frau Wagenknecht spricht das offen an und spricht von "Lifestyle-Linken", die die soziale Frage nicht mehr im Vordergrund stellen, sondern sich an Gender-, Klima- oder Biolebensmittelthemen abarbeiten. Dafür erntet sie ein Parteiausschlußverfahren und das bestätigt ihre Aussagen.

@ Sigrun_1954

Zitat:" Aber dieses Opfer müssen diese Menschen nunmal für den Klimaschutz bringen!"
#
Diese "Opfer" sollten nach Höhe der Einkommen/Vermögen erhoben werden ... dann haben alle, gemessen an ihren Möglichkeiten, die gleichen Belastungen: wer viel hat mehr, wer wenig hat eben weniger.
Alle über einen Kamm zu scheren, kann nur Ungerechtigkeit produzieren.
Bei Gericht heißen xy Tagessätze auch, dass sie dem Einkommen/Vermögen angepasst sind. Das sollte auch hier der Fall sein.

Am 29. Juni 2021 um 10:25 von Mattheo S.

" Es muss eine Umverteilung geben von oben nach unten "

Wo auf der Welt hat es das je gegeben, wenn Sie sich mal Zahlen ansehen, dann sagen die was ganz anderes.
Jedes Jahr mehr Millionäre und so weiter, und das Vermögen einer ganz kleine Schicht wächst immer weiter.
Geld ist noch nie von Oben nach unten gewandert, sondern immer von der Masse nach oben.

Die Zahlen sind doch ganz einfach, Einer hat nichts, der Andere hat 100 000 auf der Kante, also haben wir ein Durchschnittsvermögen pro Kopf, von 50 000 Euro.
Und so ist das bei fast allen Dingen.

Die Inflationsrate war in den

Die Inflationsrate war in den letzten zwei Jahrzehnten historisch betrachtet sehr niedrig. Wichtig ist doch lediglich wie sich die Realeinkommen entwickeln. Verglichen mit einer Zeit vor 2 bis 4 Jahrzehnten geht es auch den Armen heutzutage deutlich besser. Im übrigen, in Zeiten sexueller Selbstbestimmung ist die Kinderzahl, rein monetär betrachtet, ein selbstgewählter Kostenfaktor.

@totengräber 10:03

Je nach Fragestellung sind absolute oder relative Vergleiche geeigneter.

10:25 von Mattheo S.

Meine Meinung: Hart arbeitende Menschen dürfen nicht vergessen werden. Die Schere zwischen diesen und den Ultrareichen und Finanzjongleuren darf nicht immer weiter auseinandergehen.

um 09:42 von nie wieder spd

Mit Eintreibung der 150 Milliarden Euro, die durch unsere „sogenannten“ Leistungsträger jedes Jahr gestohlen werden, wäre das alles kein Problem. Es müssten noch nicht einmal Steuern erhöht werden.
Leider sind der Politik die Steuerverbrecher wichtiger als unsere Kinder.
------------------------
Es versetzt mich immer wieder in Erstaunen, was sie alles, von den 150 Milliarden bezahlen wollen.
Ich denke mal wenn die 150 Milliarden abgeführt würden, schlägt sich das auch, negativ auf die Inflationsrate nieder.
Das heißt allerdings nicht, das ich Steuervermeidung akzeptiere.

@Mattheo S. - 10:25

"Die Niedrigeinkommensbezieher sollten völlig frei von Steuern sein."
Abgesehen von der Einkommensteuer, die ja einen steuerfreien Sockelbetrag enthält, wollen Sie das wie durchsetzen?
An der Supermarktkasse? Beim Handwerker? An der Tankstelle? Alle Steuern abziehen? Oder nur die direkten? Oder vielleicht auch die indirekten? Bei der Tankstelle bekäme man da ja fast noch Geld raus...

Am 29. Juni 2021 um 10:31 von bolligru

" Ignoranz und Arroganz

Am übelsten an der Sache finde ich die abgehobene Arroganz mit der einige Politiker auf die immer schwieriger werdenden Lebensverhältnisse der "kleinen Leute" reagieren.
Nein, offen sagt das niemand: " Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!"

Na dann wird Sie der Artikel den ich gerade gelesen habe, stark erfreuen ;-).

ntv
"Dienstag, 29. Juni 2021
Personen der Woche So könnte das schwarz-grüne Kabinett aussehen "

Viel Spaß beim lesen ;-).

Hätten arme Menschen mit der Verteilung

des Reichtums in Deutschland ein Problem, dann würden sie Parteien wählen, die daran etwas ändern möchten.

Da wäre zunächst die Linke, aber auch Teile der SPD haben "die kleinen Leute" noch nicht ganz aus den Augen verloren.

Da sich aber nach der letzten Umfrage 51% der Wähler eine Regierung rechts der Mitte wünschen und 23% der Wähler Parteien wählen wollen, die unseren Sozialstaat zugunsten der Reichen weiter abbauen wollen, scheint der Bedarf an einem sozialeren Staat doch eher klein zu sein.

SPD und Die Linke kommen zusammen nur auf 21%.

Immerhin ist die Zahl der Millionäre in Deutschland in 2020 um 4,7% auf 1,5 Mio gestiegen. Das Vermögen der Deutschen hat sich 2020 auf 5,86 Billionen Euro erhöht, eine Steigerung um 6,8%.

Bei diesen Zahlen ist es verständlich, dass man keine linken Partein wählt, wenn der Wohlstand selbst in einem Krisenjahr derartig zunimmt.

@ 09:26 von Bender Rodriguez

"Dafür werde ich aber in der Rentendebatte und bei Pflege angezählt. Dabei ist mein Beitrag existenziell." Sie zahlen Ihren Rentenbeitrag nicht für Ihre eigene Rente, sondern Sie honorieren damit die Leistung, die die heutigen Rentner für Sie erbracht haben. Ihr Rentenbeitrag fließt vollständig in deren Rente. Ihre Rente wird einmal von den Kindern anderer Menschen, insbesondere kinderreicher Familien, gezahlt. Sie sollten also zur Stärkung Ihrer eigenen Altersversorgung etwa so viel Geld zurück legen, statt ihn umweltschädlich für Konsum auszugeben, wie der Unterhalt für 1-2 Kinder kostet. Dann ist es richtig ...

Kinderreich und nicht arm

Das wäre die bessere Kombination. Natürlich machen sich viele bei der Berufswahl viel zu wenige Gedanken und wundern sich nachher. Aber das ist eher ein generelles Problem. Und es kann ja nicht jeder studieren und Chef werden.

Letztendlich ist jeder für sein Glück selbst verantwortlich.

Wir müssten generell davon wieder weg kommen, dass der Staat ein „Nanni“-Staat ist.

Wenn ich zu wenig Geld habe, dann muss ich versuchen mehr Geld zu verdienen. Oder ich muss mir vorab überlegen ob ich wirklich so viele Kinder haben muss. Kinder kosten ja nicht nur, sie machen viel Stress und viel Arbeit.

Ich habe selber drei.

Und Inflation gibt es ja nun schon immer. Die war früher viel viel höher..

Eine vollkommen ...

... neue Erkenntnis, die der ARD-Nachrichtenkanal an erste Stelle seiner TOP-Nachrichten setzt:
"Kinderreiche Familien leiden stärker unter Inflation"

Große Familien mit kleinem Einkommen

leiden besonders unter der Teuerung
..
erstaunlich,
diese Erkenntnis
wie kann man diese Situation verbessern
bzw, besser gefragt wie kommt man in so eine Situation erst gar nicht rein
Muß man das wirklich diskutieren oder liegt es nicht klar auf der Hand ?

@09:41 von Blitzgescheit: Wie wäre es einmal damit?

"Anstatt Millionen meist illegaler Nicht-Flüchtlinge zu finanzieren oder die Schulden anderer Länder in Billionenhöhe zu übernehmen, sollten wir erst einmal deutsche Familien mit Kindern konsequent unterstützen bzw. es würde ja schon ausreichen, wenn der Staat ihnen nicht so viel Steuern klaut und über die EZB über die Nullzinspolitik nicht die Inflation anheizt."

Und Sie glauben wirklich, dass ein deutscher Hartz IV Empfänger oder ein deutscher Rentner auch nur einen Euro mehr bekäme, wenn wir die genannten Dinge nicht finanzieren würden?

Wovon träumen Sie denn nachts?

Richtig hart träfe es die Armen aber erst dann, wenn die AfD regierte und den Sozialstaat komlplett abschaffen bzw. privatisieren würde, um die Steuern für die Reichen drastisch zu senken. Aber das wissen Sie sicher als Kenner der AfD.

Kinderreiche Familien leiden

Kinderreiche Familien leiden stärker unter der Inflation.
Boah, ey totale welcher besonders ausgebildete Truppe von Schnellmerkern, hat dieser Zusammenhang jetzt schon entdeckt? Braucht man für diese Realität eigentlich ein Hochschulstudium und ist das jetzt ein völlig neu entdecktes Phänomen? Könnte damit auch zusammenhängen, dass in diesen Familien z.B. die Porscherate etwas geringer ist, als bei Großverdienern? Nö, ich glaube, dass es da kaum Unterschiede gibt, gelle.

09:42 von nie wieder spd

Es wird keine Gleichberechtigung und keine Chancengleichheit für Kinder geben, solange nicht die finanzielle Ausgangslage für alle Kinder gleich ist.
.
und wie wollen sie das erreichen ?
wenn ich mir eben nur 2 Kinder "leisten" kann
dann sollte ich eben auch keine 10 in die Welt setzen
dann werden andere, die eben Verantwortungsvoller sind, stärker zur Kasse gebeten
und deren Kinder leiden zusätzlich, weil die haben dann nicht das Geld für Essen, Kleidung Wohnung und Berufsausbildung zur Verfügung

spax-plywood - 10:44

"Je nach Fragestellung sind absolute oder relative Vergleiche geeigneter."
Beim hier behandelten Thema ist der absolute Vergleich geeigneter, da es um die Summe geht, und nicht um den Anteil.
Zumal Ihre Aussage, der "Arme" zahle mehr MWSt, oberdrein falsch ist, gibt er den größten Teil seines Geldes mit Sicherheit für mit 8% versteuerte Grundnahrungsmittel aus, während die Produkte, für die der "Besserverdienende" neben den Grundnahrungsmitteln sein Geld ausgibt, 1: mit 19% MWSt versteuert sind, und 2. für den "Armen" gar nicht auf dem Einkaufszettel stehen. Fazit: Der "Besserverdienende" zahlt sowohl relativ als auch absolut mehr Mehrwertsteuer.

Re : nie wieder spd !

Was sie da schreiben, sehe ich auch so. Nur leider haben unsere so genannten Volksvertreter kein Interesse, all das Geld, das unversteuert irgendwo untertaucht, auch wieder zurück zu holen und für die sozialen Bereiche zu verwenden. Genauso wenig haben diese Personen ein Interesse, sich echt und leidenschaftlich für die Menschen, vom Baby bis zur alten Oma, wie auch wirklich für den Klimaschutz und CO ein zu setzen, sondern torpedieren und blockieren echt gute und sinnvolle Ideen, nur um an der Macht und Quelle zu bleiben. das sind in meinen Augen keine Volksvertreter, sondern Lügner und Verbrecher in Anzügen mit Krawatte !
Ein Großteil dieser Schleimer sind in den so christlichen und rechtsextremen Parteien, die nun über die "Klima- Partei" herfallen, Lügen verbreiten, und von Radikalen schreiben, ohne sich Gedanken über die Notwendigkeit von harten Maßnahmen zum Klimaschutz zu machen. Alles Heuchler und Lobbyisten !

Baldige Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

diese Meldung wird gegen 11:30 Uhr geschlossen.

Es grüßt erneut freundlich...
Die Moderation

09:26 von Bender Rodriguez

"Siehste. Ich habe aus klimaschutzgründen keine Kinder. Dafür werde ich aber in der Rentendebatte und bei Pflege angezählt. Dabei ist mein Beitrag existenziell. Honoriert wird er nicht. Ganz im Gegenteil. Bestraft werde ich dafür."

Da musste ich jetzt schmunzeln. Vielleicht ein guter Einwand bei der nächsten "Flugmeilen" Diskussion - wieviel Flugmeilen kriegt man dafür :)

@Am 29. Juni 2021 um 11:02 von GeMe

Zitat: "Richtig hart träfe es die Armen aber erst dann, wenn die AfD regierte und den Sozialstaat komlplett abschaffen bzw. privatisieren würde, um die Steuern für die Reichen drastisch zu senken. Aber das wissen Sie sicher als Kenner der AfD."

Völliger Blödsinn!

Die AfD ist die einzige Partei, die für eine konsequente Entlastung aller Einkommensgruppen steht, gerade für Personen mit geringem Einkommen.

Meine liebe Alice bspw. fordert einen Steuerfreibetrag für Einkommen von bis zu 2000 EUR / Monat.

Informieren Sie sich doch bitte ein klein bisschen, bevor Sie Ihren sinnfreien Quak absondern. So macht das doch keinen Spaß!

Q:

"https://www.waz.de/politik/afd-politikerin-weidel-einkommen-bis-2000-euro-steuerfrei-id214455569.html"

11:02 von GeMe

Und Sie glauben wirklich, dass ein deutscher Hartz IV Empfänger oder ein deutscher Rentner auch nur einen Euro mehr bekäme, wenn wir die genannten Dinge nicht finanzieren würden?
.
was für eine Antwort ?

wenn wir diese Ausgaben nicht hätten, könnte der Hartz4 Empfänger mehr kriegen
könnte ! das heißt nicht dass er es zwangsläufig kriegen muß
wenn aber kein Geld vorhanden ist, weil durch andere Ausgaben bereits belegt
dann kann er es auch bei bestem Willen nichts kriegen
warum ? weil es einfach nicht da ist

@GeMe - 10:58

"Hätten arme Menschen mit der Verteilung des Reichtums in Deutschland ein Problem, dann würden sie Parteien wählen, die daran etwas ändern möchten."
Wenn es Parteien gäbe, die sich nicht aus anderen Gründen als unwählbar erwiesen haben.
Ein prekär Beschäftigter, der mit seinem Uraltdiesel 50km von seinem vom ÖPNV abgeschnittenen Dorf in die nächste Stadt fahren muss, fühlt sich von #Lifestylelinken, die die Strecke vom Innenstadtloft zum Büro mit dem E-Scooter zurücklegen oder gleich im Home Office arbeiten, und die für die Abschaffung von Kraftfahrzeugen sind, weil sie sich ihre Lebensmittel "just in time" von Lieferheld oder Rewe-online bringen lassen (soll sich doch der Bote (eventuell sogar der oben beschriebene prekär Beschäftigte) mit dem Lastenfahrrad abquälen), eher nicht repräsentiert.

10:59 von Autograf

Ihre Rente wird einmal von den Kindern anderer Menschen, insbesondere kinderreicher Familien, gezahlt.

wer sagt das
vielleicht entwickeln sich gerade Kinder aus dieser Ecke zu Sozialhilfeempfängern
Vielleicht steht da !!
vielleicht wandern die auch aus - zahlen dann in Australien irgendwelche Renten
werden alles Selbstständige zahlen nur für sich Rente

ja !
wer zahlt übrigens die Schule, KiGa das Kindergeld für diese Kinder

und wer hält den Staat am laufen, Leute die Steuern zahlen oder den Staat belasten ?

Wann ging es Großfamilien besser?

Wann ging es Großfamilien materiell besser?
War das 2000, 1980, 1960, 1940, 1900?
Ich behaupte mal provokant, dass der materielle Lebensstandard für Großfamilien nicht gesunken ist. Was sich geändert hat, ist der allgemeine Anspruch und das Großfamilien seltener geworden sind, so das der Unterschied zur Allgemeinbevölkerung deutlicher wird. Und dort sind die Ansprüche über die Jahrzehnte gestiegen.

11:02 von GeMe

Blitzgescheit weist auf einen Punkt hin, der immer wieder angesprochen wird und viele Politiker in Verlegenheit bringt: "Für die tut ihr alles, für uns nichts"
Es geht um den Hinweis, das sämtliche Forderungen nach sozialem Ausgleich unverzüglich so abgebügelt werden: "Kein Geld"
Tatsächlich aber, und das zeigt das zurückliegende Jahr, scheint Geld ohne Ende immer da zu sein, wenn der Druck groß genug ist. Auch hören wir ständig, wenn deutsche Politiker in anderen Ländern auftreten, daß mehr oder weniger Geld fließen wird. Den bei weitem größten Teil des EU- Haushalts finanziert Deutschland. Für immer mehr Entwicklungshilfe ist Geld da und niemand weiß so genau, wohin das Geld fließt. Vor wenigen Jahren noch sprachen sich viele Politiker entschieden gegen eine Schuldenunion aus ("nur über meine Leiche"), still und unbemerkt und durch die Hintertür eingeführt haben wir heute genau diese.

Re : Sparpaket !

Diese Clubs der Wohngesellschaften, die nur ihre Investoren und Aktionäre befriedigen, sollten auch echt alle aufgelöst werden.
Daraus sollten reine Genossenschaften gegründet werden, die dann für alle Mieten verlangen, die auch bezahlt werden können, von allen.
Es gibt auch viel zu viele Abgeordnete, die zu viel Kohle kassieren, durch etliche Nebenjobs sich sanieren, aber nie wirklich ihrer eigentlichen Tätigkeit als Volksvertreter gerecht werden.
Wie unfähig alle zusammen sind, hat sich ja jetzt deutlich in der Pandemie gezeigt, wo von Oben bis weit in die unteren Reihen nur Chaos herrschte, die Bürokratie immer schlimmer wurde und wird.

Am 29. Juni 2021 um 10:59 von Autograf

" Ihre Rente wird einmal von den Kindern anderer Menschen, insbesondere kinderreicher Familien, gezahlt. Sie sollten also zur Stärkung Ihrer eigenen Altersversorgung etwa so viel Geld zurück legen, statt ihn umweltschädlich für Konsum auszugeben, wie der Unterhalt für 1-2 Kinder kostet. Dann ist es richtig ... "

Bei der Rente ist das so, Umlageverfahren, weiß eigentlich jeder.
Das ist aber nur halbe Wahrheit, weil die Singles mit den höchsten Steuern, jetzt auch Schule und Kindergeld und was es noch so gibt, finanzieren.
Das gilt für alle die Steuern zahlen, aber eben für Alleinverdiener in Klasse 1 am stärksten.
Also ist das eher eine Gegenseitige Angelegenheit, wichtig wäre in dem Zusammenhang, das die Obergrenzen weg müssten, und ab einem bestimmten Einkommen, Kindergeld oder Steuererleichterung nicht mehr gibt.

Die Gegenseitigen Vorwürfe sind nicht gut, und stimmen am Ende auch so nicht, man muss schon das Ganze sehen.

11:13 von die-hexe

"Flugmeilen" Diskussion
Meinen Sier miles and more/ Özdemir? Ich dachte, das sei längst vergessen.

Wo wir doch, wenn mal wieder

Wo wir doch, wenn mal wieder ein paar Milliardchen für irgend einen Zynober gebraucht, zur Beruhigung gesagt bekommen, wie reich wir doch sind, zahlen in diesem Moment genau diese Gruppen, Familien und Rentner, in dem ihnen notwendige Unterstützungen dafür enthalten werden, die ganze Chose mit. Statt erst einmal den Teil der nicht ganz so furchtbar Reichen zu helfen, wird hier immer wieder erst mal nach anderen geschaut und die eigenen Leute hinten angestellt. Normal ist das nicht. Würden andere Staaten auch ihre eigenen Leute auch immer wieder so hängen lassen? Ich glaube eher nicht!

10:56 von wenigfahrer

Danke für den link

@Am 29. Juni 2021 um 09:42 von nie wieder spd

"Zusätzlich alle müssen Angebote für Kinder kostenlos sein. Deren Finanzierung ist eine Fürsorgeleistung, die der Staat zu erledigen hat."
Und wenn das Kind es Geringverdieners reiten oder Rennfahrer werden will, dann soll der Staat das bezahlen? Geht es noch?
Der Staat ist nicht die eierlegende Wollmilchsau und der Gold scheissende Esel.
Und das die öffentliche Hand (Kommune bis Bund) Geld, welches sie teilweise nicht hat, größzügig aus dem Fenster wirft (siehe Schwarzbuch der Steuerzahler) , dann soll ich das gutfinden?
Und ihr Märchen von 150 Milliarden hinterzogener Steuer p.a. tischen Sie immer wieder auf, ohne nachprüfbare Belege dafür zu liefern. Es gibt bedauerlicherweise Steuerhnterziehung. Mancher Steuerzahler kommt bei der Abgabenlast halt auf "komische" Ideen. Fordern Sie mal e. regelmäßige Reudzierung der Abgabenlast in Sozialversicherung, Anhebung von Freibeträgen, Steuerkurven an die Inflation.
Bisher mußte der Staat immer durch Gerichtsurteile dazu gezwungen werden.

Wir brauchen immer weniger

Wir brauchen immer weniger Arbeitnehmer . Alles wird immer effizienter. Dan sind viele Kinder nicht die Lösung.
Nicht der Rente, nicht der Pflege.

10:58 von GeMe

Das Vermögen der Deutschen hat sich 2020 auf 5,86 Billionen Euro erhöht, eine Steigerung um 6,8%.

..
Milchmädchenrechnungen

wenn der DAX anzieht, steigt auch das Vermögen
und ob meine Hütte in der ich wohne jetzt 100.000 Euro kostet
oder 1 Mill was nützt mir das,
wenn ich sie nicht als Spekulationsobjekt habe

Zitat : "SPD und Die Linke kommen zusammen nur auf 21%."
warum wohl ?
weil doch genügend Menschen erkannt haben, dass ein fairer Lohn ihre Situation verbessern kann
nicht aber davon abhängt ob der Aldi oder Lidl jetzt 30 oder 50 Mrd Vermögen angehäuft haben

@Bender Rodriguez, 09:33

"Das Reiche mehr mwst zählen, sollte klar sein. Die kaufen viel mehr"

Darunter auch viel mehr nicht unbedingt Lebensnotwendiges. Dafür aber nicht selten Überflüssiges (oder sogar "Gemeinschädliches").

11:15 von Sisyphos3

Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden

@totengräber

Meine Aussage wäre auch falsch wenn ich sie so, wie Sie sie wiedergeben, gemacht hätte.

Zwecklos.

11:23 von bolligru

oder Rezzo Schlauch :-)

vorgekaut

Familie Diezinger hat ihre eigene Stimme. Sie sollte selber entscheiden dürfen, worüber sie spricht, was sie versehentlich vergisst aber noch gern gesagt hätte oder was für sie Lebensqualität wäre.

Und sollte jemand Interesse daran haben, dass andere zu entscheiden haben, was gegessen oder bevorzugt wird, ich bin gerne bereit jeden Bissen vorzukauen, der auf Ihrem Teller landet. Vielleicht darf Frau Diezinger ja dann ihre Prioritäten selber treffen.

@09:33 von Bender Rodriguez: mehr märchensteuer.

"Das Reiche mehr mwst zählen, sollte klar sein. Die kaufen viel mehr . Zahlen also auch mehr märchensteuer.
Werden jetzt reiche oder arme ausgenutzt?"

Das ist Unsinn. Da arme Menschen ihr gesamtes Geld für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen, ist der prozentuale Anteil der MwSt am Einkommen bei armen Menschen höher als bei reichen.

Laut RWI gubt es in Deutschland ca. 230.000 Haushalte mit 200.000 Euro Einkommen und mehr.

Diese zahlen zwar 15% der Einkommensteuer aber nur 1,2% der MwSt.

Während ein Haushalt mit 25.000 Euro Einkommen ca. 10% seines Einkommens für MwSt ausgibt, sind es bei 90.000 Euro Einkommen und mehr max. 5%.
Nimmt man sonstige Verbrauchssteuern (Energie, Tabak, Alkohol, Versicherungen usw.) hinzu, dann sind es bei 25.000 Euro ca. 17% des Einkommens und bei >90.000 Euro max. 8%.

11:21 von Carlos12

Eigenverantwortung = Null

@Am 29. Juni 2021 um 11:21 von bolligru

Zitat: "Blitzgescheit weist auf einen Punkt hin, der immer wieder angesprochen wird und viele Politiker in Verlegenheit bringt: "Für die tut ihr alles, für uns nichts"
Es geht um den Hinweis, das sämtliche Forderungen nach sozialem Ausgleich unverzüglich so abgebügelt werden: "Kein Geld""

Ich möchte gar nicht, dass Politiker "etwas für mich tut". Gott behüte! Das endet eh in einer Katastrophe!

Ich will nur nicht für illegale Personen den Lebensunterhalt bezahlen, insbesondere dann, wenn diese wahllos unschuldige Menschen abstechen - wie in Würzburg geschehen.

11:27 von Nettie

Darunter auch viel mehr nicht unbedingt Lebensnotwendiges.

.
sind 10 Kinder lebensnotwendig ?

@Bolligru - 11:23

"Flugmeilen" Diskussion
Meinen Sier miles and more/ Özdemir? Ich dachte, das sei längst vergessen."
Nein, meinte sie nicht. Sie machte @Bender Rodriguez den nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, sich den durch seine Kinderlosigkeit eingesparten CO2-Ausstoß in Prämienmeilen auszahlen zu lassen.

11:27 von bolligru

eben !

09:05 von Bender Rodriguez

"Arme leiden mehr? Was soll
Arme leiden mehr?
Was soll ich sagen?"

,.,.,

Der Titel lautet:

"Kinderreiche Familien leiden stärker unter Inflation"

Wenn eine Leseschwäche dermaßen extrem wird, sollte man sich vielleicht das Titelfoto angucken - falls man dessen Sinn noch verstehen kann.

11:30 von GeMe

Da arme Menschen ihr gesamtes Geld für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen

von wem haben sie das Geld von dem sie Steuern zahlen

erarbeitet oder gelegentlich geschenkt von Leuten die es erarbeiten ?

omg

Aus dem Artikel:
> "Alles wird ständig teurer"

Nope, dieses stimmt nicht, nicht "Alles". Durch Inflation wird EINES billiger: die Schulden! ^^

Hoch lebe das 'Schuldgeldsystem'. oO

@ um 10:49 von hesta15

Einerseits sind 150 Milliarden Euro fast die Hälfte eines Bundeshaushalts, andererseits sind es 150 Milliarden Euro pro Jahr. Jedes Jahr.
Man könnte also, ohne irgendwelche Steuern zu erhöhen, in einem Jahr 150 Milliarden Euro in die Bildung unserer Kinder investieren und im nächsten Jahr 150 Milliarden Euro in die Rentenversicherung.
Das würde beider Bereichen über die nächsten 10 - 20 Jahre helfen. Und im dritten Jahr bezahlen erhöhen wir damit die Mindestlöhne und im 4 Jahr Harz4.
Ohne irgendetwas an Abgaben, Gebühren oder Steuern zu erhöhen. Und in wenigen Jahren sind die finanziellen Probleme gelöst und wir müssen uns überlegen, welche Vorteile für die Bürger wir noch finanzieren möchten?
Und dann hätten wir zB mal in einem Jahr 150 Milliarden Euro für die Entwicklungshilfepolitik übrig.
Das alles muss man aber auch wollen.

@spax-plywood - 11:28

Sie schrieben heute um 9:44 Uhr: "Arme bezahlen -bezogen auf ihr Einkommen- mehr Mehrwertsteuer als Reiche."
Und das ist eben, wie ich Ihnen auf zwei Wegen bewiesen habe, falsch.
Sehen Sie's ein oder nehmen Sie es einfach hin.

@Progress123 um 09:22

>CO²-Abgabe und ... subventionieren. <
.
Gar nicht erst erheben!

@11:21 von bolligru: Entwicklungshilfe

Deutschland zahlte 2020 ca. 23 Mrd Euro an Entwicklungshilfe. Das sind 0,6% des BIP.
Zielvorgabe der OECD und der Welthungerhilfe sind 0,7%.

Die 0,7% wurden nur von Luxemburg, Norwegen, Schweden, Dänemark und GB gezahlt.

Aber andere reiche Länder zahlen noch weniger als Deutschland Frankreich 0,44%, Japan 0,29%, USA 0,16%.

Man sollte mal die Militärausgaben mit den Ausgaben für Entwicklungshilfe vergleichen. Das würde für mehr Klarheit bei den Prioritäten der Regierungen sorgen.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Die Kommentarfunktion wird nun - wie angekündigt - geschlossen.

Die Moderation

@ 11:20 von Sisyphos3

"wer sagt das
vielleicht entwickeln sich gerade Kinder aus dieser Ecke zu Sozialhilfeempfängern" Wenn das so ist, dann kann eben keine Rente gezahlt werden. So einfach ist das. Steuern zahlen alle, auch Menschen mit Kindern. Der Kinderfreibetrag bzw. Kindergeld deckt nicht im Entferntesten die tatsächlichen Kosten der Eltern. D.h. Eltern müssen gegenüber Kinderlosen einen deutlichen Verzicht an Lebensstandard hinnehmen. Egal, wie Sie es drehen und wenden, Ihre Rente wird aus den Beiträgen und Steuern der nächsten Generation bezahlt. Wer keine Kinder hat, tut wesentlich weniger dafür, dass es diese Generation gibt und diese erfolgreich ist, als diejenigen, die Kinder selbst großziehen.

Darstellung: