Kommentare

Eine Quote nach Hautfarbe

Gehts noch?

Mehr Rassismus geht tatsaechlich nicht. Was ist in die Leute gefahren.

Was soll bitteschoen eine Hautfarbe oder eine Herkunft mit einer Anstellung zu tun haben.

In diese Denkweise komm ich nicht rein.

Prinz Philip mit deutschen

Prinz Philip mit deutschen und griechischen Wurzeln.
Megan aus USA.
Queen Victoria war Oma des deutschen Kaisers, des englischen Königs und des russischen Zaren. Und da ist noch lange nicht alles.
Da geht es schon bunt zu.

mit solchen Problemen erst, wenn es völlig schnurzpiepe ist, woher jemand kommt der irgendwo eine Arbeit macht. Und der Zugang der Öffentlichkeit zu solchen Daten eine Selbstverständlichkeit (wobei das Interesse daran dann ohnehin rasch erlahmen dürfte).

Der Vorwurf

Es ist eine Geißel unserer Zeit: Rassismus. Ebenso aber auch der erhobene Vorwurf, rassistisch zu sein. Derjenige, der damit beworfen wird, kriegt den Makel nicht mehr los. Da kann er machen, was er will. Drum sollte jeder, der meint, eine solche Anschuldigung in die Welt setzen zu müssen, vorher gut darüber nachdenken.

"Was soll bitteschoen eine Hautfarbe oder eine Herkunft mit einer Anstellung zu tun haben."

Dann schreiben Sie doch mal ein paar Bewerbung und verwenden dabei ein Foto von einem Menschen mit dunkler Hautfarbe oder verwenden Sie einen türkischen oder arabischen Namen.

Die gleiche Bewerbung versenden Sie dann mit dem Foto eines adretten weißen Mannes der z.B. den Namen Frank Schmidt hat.

Vielleicht komme Sie ja dann da rein.

Übrigens hat man diesen Test bereits gemacht.
Die Ergebnisse finden Sie hier:
"https://www.spiegel.de/karriere/bewerbungen-muslimische-frauen-mit-kopftuch-haben-es-schwer-a-1113042.html"

Schon Seltsam

Das ganze System von Adel basiert doch von vornherein auf Sonderrechten dank Abstammung.
Das ganze Märchen ihrer Legitimation basiert doch auf "Blutlinien" .Jahrhunderte/Jahrtausende die in Immerwährendem Inzest dies "Rein" erhielten. Menschen aus Verbindungen mit nicht zu diesen Längst alle miteinander Gekreuzten Linien Stammten wurden doch als "Bastarde" aus den Erblinien ferngehalten.
Und da wundert sich jemand Über "Rassismus"?
Der meiste, nichts desto trotz zu verurteilende, Rassismus ist doch vergleichsweise Tolerant im Vergleich zu Leuten die sich quasi als "Sonderspezies" innerhalb von Leuten die ihnen in wirklich allem ausser der Stammrolle gleichen betrachten.

Monarchie/Adelsprivilegien gehören weltweit geächtet.

Ich bin es Müde

überall wird immer separiert, auch von oberster Stelle aus...

Warum gibt es denn nach 30 Jahren immer noch diese unsäglichen Ost-Westvergleiche?

Warum heist es Frauenquoten hier, Ausländerquote da, Behindertenquote an einer anderen Stelle...

Anstatt einfach alle als eine Gesellschaft zu betrachten.

Warum wird immer groß von Toleranz geschwafelt?
Toleranz bedeutet, sich über etwas das man ablehnt nicht allzu laut zu beschweren.

Warum ist nicht allumfassende Akzeptanz das große Ziel?

Aber das ist leider mit einem großem Teil der Weltelite nicht zu machen...

Dafür muss man sich nur anschauen wie lang sich unsere ach so tolerante Kanzlerin gegen die Ehe für alle gewehrt hat...

Das in unserer Heutigen Zeit ein Herr Hitzelsperger bis zu seinem Karriere aus warten musste bis er sich ohne Gefahr outen konnte.

Das sich unsere Regierung im Allgemeinen zu nicht mehr in der Lage sieht als Lippenbekenntnissen (oft nicht mal das) wenn es um das Ahnden von Menscherechtsverstößen geht...

@Bender Rodriguez um 09:57

>Prinz Philip mit deutschen und griechischen Wurzeln.
Megan aus USA.
Queen Victoria war Oma des deutschen Kaisers, des englischen Königs und des russischen Zaren. Und da ist noch lange nicht alles.
Da geht es schon bunt zu.<

Das ist nicht Bunt sondern das Immer wieder Kreuzen der immer selben Blutlinien; einfärbiger gehts nicht...doch Habsburg, aber deren Hauptlinie ist auch daran ausgestorben das sie gleich Cousins ersten Grades wiederholt Kreuzverheirateten...das Macht Spezies Homo Sapiens nicht lange mit; Hunde und Pferde sind da Vitaler und nicht gleich Unfruchtbar. Soviel zu Reinrassigkeit als Ideal.

Wirkt ein wenig bemüht

"Im Moment seien es 8,5 Prozent, bis zum nächsten Jahr sollten es zehn Prozent sein,.."

Mal ehrlich, was soll so eine Zahl beweisen. Dass man nicht rassistisch ist? Wie albern. Nehmen wir mal an, 90% des Reinigungspersonals gehören Minderheiten an, aber alle besseren Jobs sind der traditionell britischen Upper Class vorbehalten. Dann hilft das alles nichts.

Allein schon der Versuch, sich mit so einer nichtssagenden Statistik vom Vorwurf des Rassismus reinzuwaschen wirkt albern und hilflos.

Ich habe keine Ahnung, ob die Windsors Rassisten sind oder ob Meghan dramatisiert. Aber so eine Meldung hilft niemanden.

Aber sagen wir so - je traditioneller und konservativer die Kreise sind, in denen man sich bewegt, desto größer ist die Gefahr, dass man auf andere herabschaut. Kommt in (gerade) in den "besten" Familien vor.

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