Ihre Meinung zu: Vespa-Bauer Piaggio bei E-Mobilität mit Luft nach oben

23. Juni 2021 - 8:55 Uhr

Seit 75 Jahren gibt es die Vespa, das beliebteste Produkt von Piaggio. Dank Corona brummt das Geschäft. Dennoch will sich der italienische Zweiradhersteller strategisch neu aufstellen. Von Jörg Seisselberg.

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Kommentare

3000 für einen Motorroller?

3000 für einen Motorroller? Erstaunlich, denn dafür gibts erst Einsteiger MTB.
Die Batterie Idee muss auch beim Auto weitergedacht werden.
Tauschen, statt laden.
Für laternenparker sind die Elektrokarren sonst nutzlos. Da wird die Nacht vergeudet und dann erst 5h an die Tanke? Mal abgesehen davon, dass Elektro umweltschödlich ist, es ist auch unpraktisch.
Mit der Tauschbatterie könnte es gehen.

E- Mobilität !

Wie leider auch die Autoindustrie hat Piaggio die Entwicklung der E- Mobilität verpennt. Dass immer nur der große Gewinn zählt, die Gier befriedigt wird, hemmt schon seit Jahren eine erfolgreiche Offensive hin zu mehr E- Mobilität und alternativen Antrieben.
Dies hätten alle Industrien der Branche viel früher erkennen können und müssen, hätte man etliches Geld investieren und neue Innovationen basteln und erfinden sollen, statt wie üblich satte Dividenden aus zu schütten.
Dazu hätte aber auch ein Schub der Politik in etlichen Ländern mit beitragen können, nur überall herrscht nur der Egoismus, die Gier und Habsucht !
Man sieht es ja auch an den hohen Kosten für den Kunden eines E- Autos oder Mopeds.

Daran sollten sich …

Daran sollten sich die Autohersteller mal ein Beispiel nehmen.

Wie Gasflaschen für Campingfahrzeuge, könnten austauschbare Batterien auch für Autos die Lösung sein.

Und die müssten auch nicht mal so schwer sein, wenn, wir hier bei den Roller von Piaggio, die Priorität auf den Nutzwert liegt und nicht so sehr auf Höchstgeschwindigkeit Wert gelegt wird.

09:13 von Bender Rodriguez

Die Batterie Idee muss auch beim Auto weitergedacht werden.
Tauschen, statt laden.
.
stimmt
die einzig sinnvolle Lösung

aber wie soll das gehen
die sind nicht mal in der Lage Räder zu standardisieren
oder hat ein VW dieselben Reifen und Felgengrößen wie ein BMW
nicht mal vom Neutyp zum Alttyp beim gleichen Hersteller passt das

Re : Bender Rodriguez !

Irgend wie ist zu sehen, dass bei all dem, was da auf den Markt kommt, nicht im Vorfeld schon lange weiter gedacht, die gesamte Entwicklung nicht wirklich voll erfasst, durchleuchtet und durchdacht wurde. Es wurde nicht über die nötige Infrastruktur, der Ladekapazitäten, der Batterien, und alles was daran hängt, oder mit verbunden ist, nachgedacht und installiert.
Da wurde das Ei vor dem Huhn erfunden !
Wo sind nur all die schlauen Köpfe und Erfinder, die auch über den Tellerrand denken ?????

Sisyphos & Traumfahrer

Bis jetzt stöpseln die nur zusammen, was es schon gibt. Entwicklung ist keine gemacht worden. Elektromotor, Kabel und Batterien waren schon erfunden.
Jetzt gilt es, sich auf ein bis drei Sachen, zu einigen.
Wie sisyphos schon richtig sagt, nichtmal Räder konnten sie normen. Aber immerhin waren alle rund.
Und beim Sprit gibt es auch nur 2 Sorten;: Otto und Diesel.
Das müssen die halt mit den Akkus auch hinbekommen. Und wenn sie das nicht bald schaffen, dann wenigstens mal die Ladekabel vereinheitlichen.
Alle Welt schimpft auf monopole durch Kartelle.
Hier wäre ein weltweites Kartell sogar nötig.

Zitat: "Da wurde das Ei vor

Zitat:
"Da wurde das Ei vor dem Huhn erfunden !
Wo sind nur all die schlauen Köpfe und Erfinder, die auch über den Tellerrand denken "

aha - wieder was gelernt
denn für die Einführung von industriellen Standards sind nicht etwa die "Ärmelschoner-Typen" (BWLer) verantwortlich sondern die ihnen unterstellten Ing. und Techniker
und
schon gar nicht die Besitzer der Unternehmen

wie toll manche Menschen einem die Welt erklären können
*sarkasmus*

Akku bisher gar nicht ausbaubar & Förderung fehlt

Bei der eVespa ist aktuell der Akku fest verbaut und dafür soll ich einen höheren Preis zahlen und dann den Roller in den 5. Stock schieben?
Deshalb verstehe ich diesen Artikel nicht, da wird eine Jubelmeldung eines Konzerns m.E. nach noch zu wenig hinterfragt.

Gar nicht erwähnt wird, dass das deutsche Wirtschaftsministerium - anders als z.B. in Österreich - eMobilität auf zwei Rädern gar nicht fördert. Begründung des Altmaier-Haues : Die eRoller verkauften sich auch so gut genug.
Sprich: Die ePKW-Förderung ist als eine reine Förderung der Autoindustrie gedacht, nicht als Umweltmaßnahme. Denn wenn ich mit meinem eRoller fahre, verbrauche ich noch weniger Energie und Platz als mit einem schweren eAuto.
Einige wenige Städte wie München haben das bereits erkannt und fördern von sich aus.
Ich hoffe, Altmaier, Scheuer und ihre altersgrauen Parteien im ökogrünen Tarnmantel werden im September endlich abgewählt.

Zitat: "Alle Welt schimpft

Zitat:
"Alle Welt schimpft auf monopole durch Kartelle.
Hier wäre ein weltweites Kartell sogar nötig."

welches Kartell ist denn für den metrischen Standard von Maßen, Gewichten und Längen verantwortlich?

Bitte klären Sie uns doch auf

Wundert mich nicht

Dass Piaggio bei der E-Mobilität bislang wenig Erfolg hat, wundert mich nicht. Bei der viel zu teuren Vespa Elettrica ist nämlich der Akku nicht herausnehmbar, aber wer hat schon für seinen Roller eine Garage mit Stromanschluss? Geht am Bedarf der meisten Zweiradbesitzer vorbei. Mit einem Wort: unpraktisch. Das soll sich mit Piaggio ONE ändern, bei diesem Roller kann man den Akku mit in die Wohnung nehmen und dort aufladen.

09:47 von Bender Rodriguez

dann wenigstens mal die Ladekabel vereinheitlichen.
.
der Einwand ist gut
sogar ausgezeichnet
aber selbst das kriegen die nicht gebacken

man kann echt froh sein dass Gas/Bremspedal geklärt wurden

09:56 von Miauzi

welches Land begann denn mit Normen ... Vereinheitlichungen ?

@kurtimwald: Gewicht und Geschwindigkeit

"Und die müssten auch nicht mal so schwer sein, wenn, wir hier bei den Roller von Piaggio, die Priorität auf den Nutzwert liegt und nicht so sehr auf Höchstgeschwindigkeit Wert gelegt wird."
Bei meinem eRoller habe die Auswahl gehabt zwischen einer Reichweite von <100km (20kg Akkugewicht) und >100 km (25kg Akkugewicht). In beien Fällen fährt meine Bimie 90 km/h.
Kurzum: Die Geschwindigkeit steht mit dem Gewicht in keinem alleinigen Zusammenhang, es zählt immer auch die Reichweite dazu.
Und die ist meist das Hauptproblem bei eFahrzeugen.

Die E-Mobilität ist mit dem

Die E-Mobilität ist mit dem heutigen stand der Entwicklung zwar ein schöner Traum aber leider nicht wirklich umsetzbar. Dazu kommt noch das die Hersteller auch bei den E-Fahrzeugen schön wieder über die altbekannten Unsinnigkeiten definieren, schneller, stärker, größer. Warum muss ein "Umweltfreundliches Auto" in 4 Sekunden auf 100 sein, warum muss es unbedingt mehr als 200 Km/h fahren? Würde es nicht viel mehr Sinn machen auf Reichweite, Energieeffizienz und den Preis zu achten? Dann könnte es vielleicht sogar klappen.

@Sisyphos3 Zitat: "welches

@Sisyphos3
Zitat:
"welches Land begann denn mit Normen ... Vereinheitlichungen ?"

lassen Sie mich raten -> die USA?
Nein?
Ich liege bestimmt voll daneben

Am 23. Juni 2021 um 09:59 von Calabi-Yau

" aber wer hat schon für seinen Roller eine Garage mit Stromanschluss? "

Nicht nur das, sondern wie viele haben in den Hochhausschluchten überhaupt eine Garage, und viele alte haben nur Unterzähler und 6 Ampere.
Alles Dinge wie beim Auto, wer Haus und Grundstück hat, und reichlich Geld, der kann das machen.
Wer im Silo wohnt, macht das ja nicht aus Freude, sondern weil nicht zu mehr reicht, und da wird es mit Auto mehr als schwer, bei den Preisen und Lademöglichkeiten.
Von der Reichweite wollen wir gar nicht erst reden, beim Roller mit Akku zum mitnehmen, da stelle ich mir gerade vor, wie die 25 Kilo in den 5 Stock geschleppt wird.

10:09 von heribix

Die E-Mobilität ist mit dem heutigen stand der Entwicklung zwar ein schöner Traum aber leider nicht wirklich umsetzbar. Dazu kommt noch das die Hersteller auch bei den E-Fahrzeugen schön wieder über die altbekannten Unsinnigkeiten definieren, schneller, stärker, größer.
#
Dem stimme ich voll zu. Mit einem fahrbaren Untersatz muss ich doch nur bequem von A nach B kommen.Mehr nicht.

Zu Am 23. Juni 2021 um 10:09 von heribix

Genau richtig!!!

Und darauf kommen die Autohesteller gerade.
Leider nicht unsere Deutschen Autokonzerne, die sind im letzten Jahrhundert beim Abgasbetrug stecken geblieben und versuchen es jetzt auch wieder mit Täuschen und Trügen, siehe deren Klimaaussagen zur E-Mobilität.

Kompatible Akku-Verbünde im Kfz- Bereich? ...

.. sorry, lächerlich!
Eine E- oder S- Klasse braucht nun mal "geringfügig" mehr Power als ein Fiat 500. Und ein Mercedes hat ebenso "ein wenig" mehr Platz zur Verfügung als der Stadtflitzer aus Italien.
Man könnte die Batterien in Blöcke zu 10 kW splitten, okay. Dann muss an der E- Tanke gepuzzelt werden. In Omas Kleinwagen 2 Einheiten in Höhe der Rückbank, in Opas SUV 10 Blöcke auf die Bodenfläche verteilt.
Wer soll denn den Unsinn umsetzen? Oma mit dem e-Hubwagen in Sicherheitsschuhen und Gummischürze, und vor allem wo? Und was sagt Opa dazu, wenn er beim Wechsel statt seiner neuen Akkus 5 Jahre alte Dinger mit stark verringerter Reichweite kriegt?
Wie lange soll so ein Tausch dauern? Eine oder drei Stunden? Brauche ich einen Tanktermin? Was kostet dann ein KW? Ein Euro +/-?
Ich halte die Duracell- Wägelchen ohnehin für ökonomischen Unsinn, ökologisch für fragwürdig. Nutznießer ist zu Lasten der Steuerzahler nur die Autoindustrie. Ohne Prämie alles Ladenhüter für Besserverdiener

...ttestEineMeinung @23. Juni 2021 um 09:13 von Bender Rodrigu

"Für laternenparker sind die Elektrokarren sonst nutzlos. Da wird die Nacht vergeudet und dann erst 5h an die Tanke? Mal abgesehen davon, dass Elektro umweltschödlich ist, es ist auch unpraktisch.
Mit der Tauschbatterie könnte es gehen." [sic]

Wo genau haben sie ihre Weisheiten denn her?
Von der afd-Presseabteilung?
Ich dachte da sind sie kritischer...

Batterietausch beim Auto ist ungleich komplizierter als beim Motorroller - #Gewicht, #Grösse, #Normierung.

Es sind aber neue Technologien in der Entwicklung die zu höherer Kapazität (oder kleineren Akkus) führen werden und deutlich schnelleres Laden ermöglichen
15 min. Ladepause für 2-3 Stunden Fahrt sind ok, oder?

Was die Umweltfreundlichkeit angeht - man muss EINMAL die Rohstoffe fördern, das geht auch sauberer als bisher, aber dann sind die Akkus quasi unendlich recycelbar.
Ausserdem ist der Wirkungsgrad Deutlich höher als bei allen anderen Alternativen.
Lediglich bei LKWs würde der Akku die Nutzlast zu sehr verringern.

Miauzi

Willst du am Gespräch teilnehmen oder nur trollen?
Was sollen die verqueren , zusammenhangslosen Einwürfe?
Selbstverständlich wurden Entfernungen mal irgendwann genormt. Auch Die Zeit. Auch der Sprit. Oder die Anordnung der Pedale im Auto. Selbst deine Steckdosen Zuhause. Der TV Standard.
Alles genormt.
Und wenn dich das Wort Kartell stört, dann nenne es halt Gremium. Is doch sowas von egal.

# Calabi-Yau

Piaggio/Vespa sind keineswegs zu teuer. Wie viele Chinesische Motorroller mit 40.000 km, 30 Jahre + X alt und immer noch im Einsatz kennen sie denn? Ich keinen. Die Dinger sind seit Jahr und Tag teurer ... und jeden Cent wert. Mein 125ger ist über 25 Jahre alt, ist angemeldet und braucht nur einen Startversuch.
Und keiner ist gezwungen, so einen e-Roller zu erwerben wenn er keine passende Infrastruktur zur Verfügung hat ... das trifft ja auch auf e-Autos zu.
Persönlich schätze ich, dass die Ära Batterieauto keine weiteren 25 Jahre überlebt.
Dann wird die Industrie so alt wie beim Verbrenner aussehen ... weil sie alles auf dieses Pferd gesetzt hat.
Übrigens: Audi, und damit VW, hat ein Abkommen mit Hyundai geschlossen: Zusammenarbeit auf dem Gebiet Wasserstoff.
Wozu das denn? Wenn doch Batteriewägelchen DIE Zukunft sind?

Bild dir was

Was willst du jetzt mit deiner Geliebten AfD?

Vielleicht kennst du sowas wie den Walkman noch? Da waren 2 Batterien drin.
Und es gab kleinere . Da war eine Batterie drin.
Und größere Geräte hatten 4 oder mehr.
Die Batterie war immer gleich.

Hummel

Ich finde das auch nicht teuer. Und die Dinger hielten bis jetzt ewig.
Die halten jedem Vergleich stand. €/ Lebensdauer.
Und gewinnen

...ttestEineMeinung @23. Juni 2021 um 10:01 von Sisyphos3

Wer sind denn "die", von denen sie sich hier abgrenzen?

"Die" Industrie, die baut was "wir" als Konsumenten bereit sind zu kaufen?
"Die" Politiker, die "wir" gewählt haben?
"Die" Beamten, die die Gesetze umsetzen, die "die" Politiker erlassen, die "wir" wählen?

Zitat: "Übrigens: Audi, und

Zitat:
"Übrigens: Audi, und damit VW, hat ein Abkommen mit Hyundai geschlossen: Zusammenarbeit auf dem Gebiet Wasserstoff.
Wozu das denn? Wenn doch Batteriewägelchen DIE Zukunft sind?"

aha - und was sagt uns das?ß
Nix!

weil die Auto-Industrie schon seit 30 Jahren ständig Abkommen in Sachen "Wasserstoff" schliesst
seit 30 Jahren heisst es -> "in 5 Jahren haben wir Modelle mit H2-Antrieb/Brenntsoffzelle serienreif"

kann mich noch dazu gut an das Daimler-Modell erinnern
--
Hier in Berlin hatte Anfang der 90er Jahren der damalige städtische Stromversorger - die BEWAG - ein Besucherzentrum zum Thema "Wasserstoff" eingerichtet - da gab es dann auch reale Brennstoffzellen zum Ansehen und Anfassen
vom Daimler-Auto aber immer nur Video-Material
--
Hier in Berlin fahren übrigens auch H2-betriebene Stadtbusse - es gibt insgesamt aber nur eine einzigste Tanke
und
genau da liegt das Problem mit H2 -> keine Tank-Infrastruktur
Strom hat wenigstens JEDER Haushalt
eine breite Basis an Netz ist da

Ist doch gut

dann laufen die Dinger vielleicht mal länger. Ansonsten sind die nach kurzer Zeit eh immer nur kaputt gewesen.

„Zweiräder in der Krise gefragte Alternativen“

Neue (Geschäfts-)Modelle auch.

„Ein Grund ist, dass Scooter und Motorräder gefragt sind in der Corona-Pandemie - als Alternative zur Bus- und Bahnfahrt (…)
>> Hinzukomme, (…) dass Piaggio von seiner vor Jahren eingeführten Plattform-Strategie profitiert, die Kosten senke“

Interessant wäre hier zu erfahren, wie genau diese Plattform-Strategie aussieht.

„Im Markt der stromgetriebenen Scooter und Motorräder muss Piaggio Boden gut machen (…) "Vielleicht gab es ein bisschen Verspätung. Aber Piaggio ist dabei, diese aufzuholen. Ein Grund der "Verspätung" sei, dass Piaggio seine Fahrzeuge immer preislich im oberen Teil des Marktes positioniert habe. Das gilt bislang auch für die neue Welt der E-Scooter“

Nicht nur Piaggio wäre angesichts der immer offensichtlicher werdenden Notwendigkeit zu einer umwälzenden Neuausrichtung der globalen Wirtschaft (siehe tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/lithium-in-den-anden-101.html) gut beraten, statt auf Exklusivität auf die breite Masse zu setzen.

10:41 von BILD.DirEinDuHä...

....Wo genau haben sie ihre Weisheiten denn her?
Von der afd-Presseabteilung?
Ich dachte da sind sie kritischer.......

Sind sie auch! Aber in der Gruenen Welt kann man ja Strom in Netzen speichern und dann wird man auch ein Netz voll Strom eben mal zum Roller tragen koennen.

Miauz

"enau da liegt das Problem mit H2 -> keine Tank-Infrastruktur
Strom hat wenigstens JEDER Haushalt
eine breite Basis an Netz ist da..."

Erstens hat nicht jeder einen Haushalt mit Stellplatz. Zweitens kommst du da mit 220V nicht so recht weiter.
BILD...:
Auf was willst du hinaus?

@Miauzi

Zitat: "genau da liegt das Problem mit H2 -> keine Tank-Infrastruktur
Strom hat wenigstens JEDER Haushalt
eine breite Basis an Netz ist da"
Das ist so nicht richtig. Die Tankstellen sind bereits da. Ein/zwei Benzintanks und Säulen abbauen und durch Wasserstoff ersetzen. Ist nicht gefährlicher als Gas tanken. Da hat man auch mal ständige Explosionsgefahr unterstellt ... und? Wie viel explodierte Tankstellen sind Ihnen bekannt? Mir keine.
Mit einem gewöhnlichen Hausstromanschluss und e-Auto kann man schlicht nichts anfangen. Unter rd. 50 KW ist nicht viel zu holen ... wenn dann noch einer Duschen will kommen gleich ca. 25 für den Durchlauferhitzer dazu.
Der Versorger muss die Leitungen für max. mögliche Abnahme auslegen ... da gilt es aber, noch viele Straßen auf Kosten des Kunden auf zu graben. Die werden nämlich dann als Leitungsentgelt auf der Rechnung stehen.

Alter Hut in Shanghai und Beijing ...

Zitat: "Seit 75 Jahren gibt es die Vespa, das beliebteste Produkt von Piaggio. Dank Corona brummt das Geschäft. Dennoch will sich der italienische Zweiradhersteller strategisch neu aufstellen."

Elektroscooter sind in chinesischen Städten schon ein alter Hut. Junge Chinesen, Studenten, Schüler fahren mit den Dingern schon seit Jahren herum: man kann sie für 500 USD im Supermarkt erstehen, sind zwar von horrender Qualität, aber reichen aus, um von A nach B zu kommen.

Es ist halt nicht jeder so weltoffen, modern und vielfältig wie ich, um solche Dinge zu wissen.

Piaggio wünsche ich aber trotzdem viel Erfolg bei der Elektrifizierungsstrategie. Piaggio steht für italienisches Lebensgefühle, dolce vita und Toskana. Ein Teil europäischer Kultur und Vielfalt.

E-Vespa

Die jetzige E-Vespa führ im Vergleich zur traditionellen Vespa ein Schattendasein. Nur kleines Nummernschild (zu langsam für Überland), zu teuer, zu geringe Reichweite.... eigentlich ein Flop. Auch Harley Davidson hat sogar ein E-Bike, welches aber ebenfalls ein Schattendasein fröhnt (zu teuer, Reichweite nicht mal die Hälfte der Werksangaben...), eigentlich ein Flop. Bisher können sich E-Bikes nicht so recht am Markt behaupten und ich denke diese werden auch in Zukunft keine Chance haben wenn sich nicht in Bezug auf die Batterien irgendwelche bahnbrechenden Neuerungen ergeben? Von der Energiebilanz her sind diese Gefährte ebenfalls einen Schuss nach hinten weil die Entsorgung der Altbatterien etc. in der Gesamtbilanz diese Gefährte als gegen klassische Verbrenner sehr als aussehen. Also von wegen was für die Umwelt getan.

ja und wo ist das Problem das

ja und wo ist das Problem das nicht jeder Haushalt einen Stellplatz hat

damit man mal überhaupt anfängt muss man nicht gleich 100% aller eventuell potentiellen Kunden bedenken

wäre man so heran gegangen wären wir Menschen noch unterhalb des Technologie-Levels der Steinzeit
*sarkasmus*

D-Land ein "Land der Dichter&Denker"?
Wohl der der Dauer-Forums-Zuquatscher und ewigen Nörglern und Besserwisser

was soll`s - ich habe mich innerlich schon vor 20 Jahren "abgemeldet"
andere Länder machen längst ganz pragmatisch

@Am 23. Juni 2021 um 10:41 von BILD.DirEinDuHä...

@BILD.DirEinDuHättestEineMeinung @Bender Rodriguez

Zitat: "....Wo genau haben sie ihre Weisheiten denn her?
Von der afd-Presseabteilung?
Ich dachte da sind sie kritischer.......

Sind sie auch! Aber in der Gruenen Welt kann man ja Strom in Netzen speichern und dann wird man auch ein Netz voll Strom eben mal zum Roller tragen koennen"

Moment.

Die Ehrenbezeichnung "AfD-Presseabteilung" ist mir zugedacht. Schließlich habe ich sie mir redlich und mit vielen Posts zu Recht verdient.

An meinen Freund Bender Rodriguez: ja, es gibt Bedenken hinsichtlich der Umweltverträglichkeit von E-Autos, aber auch hier würde ich das Kind nicht mit dem Bade ausschütten: wenn man nicht Grünen_r_s_in_*, sondern Experten an die Sache heranlässt, kann man die Umweltschäden von Batterien im Life Cycle reduzieren/minimieren.

An meinen Freund BILD.DirEinDuHättestEineMeinung: Können Sie nicht eine sinnvolle Verwendung von Klein- und Großbuchstaben vornehmen. Bei Ihrem Usernamen bekommt man ja Augenkrebs!

Die Batterieproblematik

Batterien für E-Autos, E-Bikes können zwei Dinge absolut nicht leiden:
1.) Schnelladen
2.) Eine Gasfuss (d.h. schnelles Absaugen der vollen Leistung)
Beide Kriterien verringern die Lebensdauer eine Batterie überproportional. D.h. vielfach geht die Batterieleistung schon nach zwei Jahren heftig herunter.
Der von Vespa angestrebte Akkuwechsel halte ich für nicht praktikabel da ein entsprechendes Netz für die Verfügungstellung der Akkus implementiert werden müsste. Der Schnelladevorgang ist und wird also immer ein normaler Bestandteil des Lebenszyklusses eines E-Mobil bleiben mit den o.g. Folgen. Außerdem macht es ja gerade Spass das mächtige Drehmoment eines E-Antriebes zu beanspruchen (Gasfuss). Bleibt am Ende eine ganze Menge Elektromüll (alte ausgelutschte Akkus) in Zukunft.

10:23 von Miauzi

Ich liege bestimmt voll daneben
.
in dem Fall definitiv
und zwar voll daneben :-)
(sagen ihnen so Begriffe wie DIN was ?)

Zitat: "Da hat man auch mal

Zitat:
"Da hat man auch mal ständige Explosionsgefahr unterstellt ... und? Wie viel explodierte Tankstellen sind Ihnen bekannt? Mir keine."

Also ich nicht - ganz im Gegenteil - habe mich selbst schon ab 1991 mit solchen Dingen beschäftigt.

Für mich geht es nicht um E-Auto gegen H2-Auto sondern darum Benzin-Diesel abzulösen.

Im Berliner Wedding (Osram-Höfe an der See-Strasse) stand Jahrzehnte ein 15 Meter hoher Tank für Flüssig-Wasserstoff - wenige Meter neben einem für Flüssig-Sauerstoff.
Technik von Firma Linde - die machen so etwas seit nahezu 100 Jahren
(wurde für die Glühlampen-Produktion benötigt)

Zitat:
"Mit einem gewöhnlichen Hausstromanschluss und e-Auto kann man schlicht nichts anfangen. Unter rd. 50 KW ist nicht viel zu holen ... wenn dann noch einer Duschen will kommen gleich ca. 25 für den Durchlauferhitzer dazu."
einseitigste Argumentation - ich z.B. habe bisher eine Gasheizung und bekomme Fernwärme - also nix mit E-Heizer für WW

10:52 von H. Hummel

...Wie viele Chinesische Motorroller mit 40.000 km, 30 Jahre + X alt und immer noch im Einsatz kennen sie denn? Ich keinen. ...

Meiner ist Bj. 1999. Eine 50ziger. Hatte mein Sohn damals zum 16zehnten Geburtstag bekommen. Mit 18 hatte er Auto. Also fahr ich das Ding. Es laeuft und laeuft und laeuft. Motormaessig noch keine Reparatur. 44.500 bis jetzt. Und Ersatzteile wie Reifen, Bremsen, Gleichrichter (Elektrik) sind spottbillig. Achja, er kommt aus China.

@Sisyphos3 Zitat: "in dem

@Sisyphos3
Zitat:
"in dem Fall definitiv
und zwar voll daneben :-)
(sagen ihnen so Begriffe wie DIN was ?)"

Nö - aber ich bin ja nur ein blöder Ossi-Ing. der kennt nur seine TGL
*lol*

Einfach mal umdenken

Einfach mal umdenken. Oben als Argument „ Nur kleines Nummernschild (zu langsam für Überland“.

Warum nicht, kleines Nummernschild sind 40km/h.
In nicht mal 10 Jahren wird es autonomes Fahren geben. Die werden auf 2-spurigen Landstraßen auch nicht mehr als 40 bis 50 km/h fahren dürfen wegen der Gefährdung von Fußgängern und Fahrrad.

Einfach mal umdenken, weniger Geschwindigkeit bedeutet weniger Stromverbrauch, damit kleinere Accus bei denen die Haushaltssteckdose zum Laden reicht.

um 11:16 von Bender Rodriguez

>>"Miauz
"enau da liegt das Problem mit H2 -> keine Tank-Infrastruktur
Strom hat wenigstens JEDER Haushalt
eine breite Basis an Netz ist da..."

Erstens hat nicht jeder einen Haushalt mit Stellplatz. Zweitens kommst du da mit 220V nicht so recht weiter.
BILD...:
Auf was willst du hinaus?"<<
.
.
Bitte mal einen Schritt weiterdenken? Unsere ganze Stromversorgungsinfrastruktur würde gar nicht in der Lage sein den benötigten Energiebedarf (Strom) zur Verfügung zu stellen. Die Stromleitungen in der Erde und im ländlichen Bereich und in den Städten wären kapazitiv nicht annähernd für diese Belastung ausreichen und nein! Strom wird nunmal nicht im Netz gespeichert und kommt nunmal nicht aus der Steckdose und die Stromspeicherkapazität wird nunmal nicht in Gigabyte gemessen wie es uns einige "Spezialisten" weissmachen wollen.

@Am 23. Juni 2021 um 11:31 von eine_anmerkung.

Zitat: "Batterien für E-Autos, E-Bikes können zwei Dinge absolut nicht leiden:
1.) Schnelladen
2.) Eine Gasfuss (d.h. schnelles Absaugen der vollen Leistung)Beide Kriterien verringern die Lebensdauer eine Batterie überproportional. D.h. vielfach geht die Batterieleistung schon nach zwei Jahren herunter"

Ja, ich als echter "Petrolhead", der ich gerne schnell fahren und auch ein entsprechendes Fahrzeug dafür habe, kenne ich Bedenken und die Schwachpunkte von E-Autos.

Dennoch sollte man deren Vorzüge nicht außer acht lassen:

1. extrem hoher Wirkungsgrad (zumindest bei der Wandlung elektr. in mechanische Energie)

2. direkte Beschleunigung bei Drehzahl 0

3. relativ geringer Energieverbrauch (wenn man die Stromerzeugung, Laden, Speichern etc. außen vorlässt)

4. hoch-dynamisches Fahrverhalten

5. reduziertes Fahrzeuggewicht (ohne Batterie)

Ich würde die E-Mobilität nicht strikt verteufeln, sondern - wie es unter uns AfD-Wählern üblich ist - inhaltlich/sachlich eine Bewertung vornehmen.

11:40 von Miauzi

(sagen ihnen so Begriffe wie DIN was ?)"

Nö - aber ich bin ja nur ein blöder Ossi-Ing. der kennt nur seine TGL
*lol*

.
das würde mir dann aber schon zu denken als Ing

oder wie mein alter Deutsch Lehrer an der techn Oberschule zu sagen pflegte

vor einem Jahr wußte ich nicht wie man Ingenieur schreibt
und jetzt bin ich schon eine

Ich habe seit 3 jahren

Ich habe seit drei Jahren einen E-Roller. 2500 Euro hat der neu gekostet als China-Import mit EU-Konformen Papieren. Mit Lithiumionen -Akku.
Den nehme ich zum Laden einfach raus wie den von meinem Rasenmäher oder Staubsauger. Da gibt es kein Infrastrukturproblem.

Der Roller hat 60km Reichweite (realbedingungen, das, was ich so nutze).
Vor corona war das mein Fahrzeug zur Arbeit.

Also sooooo neu ist das alles nicht. Und jeder km, den das ding fährt, spart meinem Bulli einen km ein und senkt die CO2-Freisetzung.

Miauzi

Was willst du?
Weder für noch dagegen?

Ich denke du bist nicht raus, sondern mittendrin:
"

D-Land ein "Land der Dichter&Denker"?
Wohl der der Dauer-Forums-Zuquatscher und ewigen Nörglern und Besserwisser"

um 11:40 von Miauzi

>>"Nö - aber ich bin ja nur ein blöder Ossi-Ing. der kennt nur seine TGL
*lol*"<<

Und ich mag diese Kategorisierung (blöder Ossi-Ing.) absolut nicht und hoffte das diese dämlichen Ossi/Wessi-Konflikte endlich der Vergangenheit angehören.

11:42 von kurtimwald

das heißt den ICE wird es in Bälde nicht mehr geben
300 km/h ist nicht zeitgemäß
und es war vorausschauend den Transrapid nicht zu bauen

@ Miauzi

Zitat: "ich z.B. habe bisher eine Gasheizung und bekomme Fernwärme - also nix mit E-Heizer für WW"
Ungeachtet ihrer persönlichen Situation bleibt doch unbenommen, dass für eine flächendeckende Nutzung von e-Fahrzeugen enorme Leitungskapazitäten nötig wären. Außer in bestimmten Ballungsgebieten sind die einfach nicht vorhanden.
Es gibt in D noch Gegenden, da müssen sie die ständige Inbetriebnahme eines Verbrauchers ab 30 KW ihrem Energieversorger anzeigen. Und nur wenn der grünes Licht gibt, dürfen Sie einschalten. Ebenso kann ihr Versorger ihnen die Inbetriebnahme einer Wallbox untersagen ... wenn's nicht in seine Kapazitäten passt. Dann müssen sie warten, bis er iwann aufgerüstet hat ... oder ein paar Jahre Klagen.

11:46 von paganus65

und senkt die CO2-Freisetzung.
.
weil bei ihnen der Strom aus der Streckdose kommt
oder klimaneutralen Ursprungs ist ?

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Liebe User,

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Es grüßt
Die Moderation

um 11:20 von Blitzgescheit

>>".. Piaggio steht für italienisches Lebensgefühle, dolce vita und Toskana. Ein Teil europäischer Kultur und Vielfalt."<<

Das stimmt; Vespa ist schon megageil. Die Dinger wurden Anfang der Fünfziger konzipiert um möglichst billig Menschen ein Bewegungsgefährt zur Verfügung zu stellen (und dementsprechend primitiv waren die dann auch) und sind über die Jahrzehnte zu wahren Kultgeräten herangewachsen mit zeitgemäßer Technik (ABS etc.) aber immer mit Bezug zu Ihrer Tradition. Eine richtige Vespa sollte immer aus Italien kommen.

@Daddy

Zitat: "Meiner ist Bj. 1999."
OK, dann nehme ich erfreut zur Kenntnis, das es einen gibt :-).
Und es wird sicherlich noch den einen oder anderen geben. Das Gro dieser Fahrzeuge dürfte aber, mal frühzeitig mal nicht, aus dem Verkehr genommen worden sein. Bei diversen Kleinanzeigen stehen Roller, keine 3 Jahre alt und kaum gelaufen, wegen durch den Importeur unlösbarer technischer Probleme zum Verkauf, über Monate.
Ja, es gibt da auch bessere. Aber da haben sich die Preise dann auch europäischem Niveau angenähert. Richtige Qualität hat auch in China seinen Preis.

um 11:45 von Blitzgescheit

Ich würde gerne auf das Gesagte eingehen?

1. extrem hoher Wirkungsgrad (zumindest bei der Wandlung elektr. in mechanische Energie)

=> ich würde hoher Wirkungsgrad sagen

2. direkte Beschleunigung bei Drehzahl 0

=> stimmt

3. relativ geringer Energieverbrauch (wenn man die Stromerzeugung, Laden, Speichern etc. außen vorlässt)

=> stimmt nicht. Schauen Sie sich mal die Reichweiten der Gefährte an. Daran kranken alle diese Dinger (und diese mangelhaften Reichweiten werden leider von den Herstellern oft viel zu optimistisch angegeben).

4. hoch-dynamisches Fahrverhalten

=> stimmt (aber ist das ein wichtiges Merkmal?)

5. reduziertes Fahrzeuggewicht (ohne Batterie)

=> jetzt muss ich aber lachen, sorry. Ein E-Auto fährt ja auch ohne den bleischweren Akku?

Miauzi

um 11:40 von Miauzi
>>"Nö - aber ich bin ja nur ein blöder Ossi-Ing. der kennt nur seine TGL
*lol*"<<"
Oh entschuldige. Dann sagt dir mein Einwand mit den Batterien im Walkman natürlich nichts. Ich bitte das zu entschuldigen .

09:28 von Sisyphos3

«Die Batterie Idee muss auch beim Auto weitergedacht werden.
Tauschen, statt laden.»

«stimmt
die einzig sinnvolle Lösung.
aber wie soll das gehen
die sind nicht mal in der Lage Räder zu standardisieren
oder hat ein VW dieselben Reifen und Felgengrößen wie ein BMW
nicht mal vom Neutyp zum Alttyp beim gleichen Hersteller passt das.»

Tankstutzen sind auch standarisiert. Wo gibt es die Tanke nur für Mercedesse mit 8-eckiger Zapfpistole mit Haken dran, die in meinen Land Rover dann gar nicht reinpasst, weil der ein Fünfeck braucht.

Für LPG gibt es 3 verschiedene Adapter, und man kann in ganz Europa LPG tanken. Den einen braucht man öfters in Frankreich, den zweiten nutze ich selten mal in den NL, oder in Polen. Fast immer passt der dritte, den man auch in DEU verwendet.

Gegenüber 2002 ist das einheitlicher geworden.
Aber auch damals schon haben die 3 zusammen für überall gepasst.

Wäre es doch nur nicht immer so, dass man niemals was in Weiterentwicklung verändern kann. Mies.

Taiwan als Vorreiter der asiatischen Elektro-Scooter-Szene

Ich empfehle hinsichtl. Batterietausch die E-Scooter aus dem demokratie-festen, liberalen Vorzeigestaat Taiwan. Endlich gibt es nun die gogoro dot com Modelle auch in Deutschland. Wurde auch mal Zeit!

Hinweise von Fans demokratiefeindlicher Regime & Nichtkennern der asiatischen E-Scooter-Szene mit multiplen Forennamen zur Täuschung argloser Foristen können daher wie immer ignoriert werden. Die VR China kopiert allenfalls, was aus Taiwan kommt.

@sisyphos3 11:46

Schulmeisterei zu technischen Dingen aus Ihrer Tastatur, das hat schon was......

Zitat: "Ungeachtet ihrer

Zitat:
"Ungeachtet ihrer persönlichen Situation bleibt doch unbenommen, dass für eine flächendeckende Nutzung von e-Fahrzeugen enorme Leitungskapazitäten nötig wären. Außer in bestimmten Ballungsgebieten sind die einfach nicht vorhanden."

nicht des E-Autos als solches - der dem derzeitigen Wahn das die Kisten 200-400 KW starke Antriebe haben und die dafür aufzuspeichernde Energie die Netze in die Knie zwingen kann

als ich mich mit E-Autos (auch beruflich) beschäftigt hatte - waren da Antriebsleitungen von 50-75 kW üblich
und
selbst bei 60-70% Anteil an der Gesamtflotte gab es keine prognostizierbaren Versorgungsengpässe

aber die Benzin-Auto-Industrie hat jeden Ansatz im Keim erstickt - zur Not sogar ihren Mitaktionär (die Deutsche Bank) in die Spur geschickt um Kreditlinien der deutschen E-Auto-Entwickler zu killen (Hotzenblitz)

wie ich schon schrieb - geistig bin ich seit 20 Jahren raus

@Am 23. Juni 2021 um 12:09 von eine_anmerkung.

Zitat: "5. reduziertes Fahrzeuggewicht (ohne Batterie)

=> jetzt muss ich aber lachen, sorry. Ein E-Auto fährt ja auch ohne den bleischweren Akku?"

Ich musste auch lachen. Ich kam mir schon vor, wie ein Marketingexperte, der den neuen BigMac anpreist, weil der nur ganz wenig Kalorien hat, wenn man das Fett, Fleisch und Käse abzieht.

Nun, natürlich ist die Batterie schwer, aber ein Verbrennungsmotor mit Antriebsstrange, Getriebe etc. ist ebenso schwer. Ich wollte sagen, dass man beim E-Auto an Gewicht und Bauraum einspart (was aber mit der Batterie oft wieder wettgemacht wird).

Einen E-Motor einzubauen ist "easier than breathing", wie ich immer zu sagen pflege.

Mobile Transportsysteme mit E-Motor gibt es schon seit 150 Jahren: man nenn diese Eisenbahn.

Dreh- und Angelpunkt ist die Batterietechnologie.

11:48 von eine_anmerkung. von Miauzi

>>"Nö - aber ich bin ja nur ein blöder Ossi-Ing. der kennt nur seine TGL
*lol*"<<

Und ich mag diese Kategorisierung (blöder Ossi-Ing.) absolut nicht und hoffte das diese dämlichen Ossi/Wessi-Konflikte endlich der Vergangenheit angehören.
#
Ich mag das auch nicht mehr hören.Habe selbst Verwandte in Ostdeutschland und staune immer wieder was die so alles reparieren oder sich neu zusammen bauen. Da sage ich immer Hut ab liebe Verwandtschaft .

@Am 23. Juni 2021 um 12:09 von eine_anmerkung.

Zitat: "3. relativ geringer Energieverbrauch (wenn man die Stromerzeugung, Laden, Speichern etc. außen vorlässt)

=> stimmt nicht. Schauen Sie sich mal die Reichweiten der Gefährte an. Daran kranken alle diese Dinger (und diese mangelhaften Reichweiten werden leider von den Herstellern oft viel zu optimistisch angegeben)."

Das habe ich ja bewusst weggelassen.

Der geringen Energiedichte (von max. 350 Wh/kg) von Batterien steht dafür ein geringer lokaler Verbrauch gegenüber (15-20 kWh/100 km).

Daimler gibt für den neuen EQS mit einer 108-kWh-Batterie 770 km Reichweite an.

Das ist schon einmal eine Hausnummer.

um 12:15 von Miauzi - Danke für Ihren Beitrag

Diese Hintergrund Information ist wichtig und wird bei allen Berechnungen immer vergessen.
.
Wenn man wissentlich Stromfresser auf die Strassen stellt, untergräbt das natürlich jeden Ansatz einer ehrlichen Diskussion. SUV - Monster als Stromer, das lief bei Verbrennern schon aus dem Ruder, und sowas als E-Auto zu produzieren die reine Dummheit.

12:10 von schabernack

meine Rede

keine Standards

@schiebaer45, wahrscheinlich

@schiebaer45,

wahrscheinlich muss ich auch noch "Ironie" dranschreiben damit man trotz den Kontext erkennt wie es gemeint ist
--
erinnert mich an Dieter Hildebrand - der seine Auftritte im Osten immer ohne die Kunstpausen gestalten konnte - die er im Westen braucht damit das Publikum mitbekommt das jetzt eine Pointe dran war.
--
Argumente für-oder-gegen E-Autos oder für-oder-gegen H2-Antriebe/Technik höre/lese ich seit ca. 25 Jahren
früher in Zeitungen/Zeitschriften oder auf Tagungen - heute meistens in I-Net-Foren
an Argumente ist da nix aber auch gar nix neu - alles schon mal da gewesen
und weil das sooooo unendlich laaagweilig ist -> schalte ich mein "Gehirn" erst gar nicht mehr ein
*ironie*

@bender rodriguez

Schlimm ist nur wenn einem das was nach den Batterien im Fach kommt ein Leben lang ein Rätsel ist. Und das ist eher westspezifisch.

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