Ihre Meinung zu: Warum das deutsche BIP langsamer wächst als andernorts

11. Juni 2021 - 19:16 Uhr

Die Corona-Zahlen sinken, das wirtschaftliche Leben normalisiert sich und die Konjunktur zieht wieder an. Dabei scheint Deutschland seinen Nachbarn hinterherzuhinken. Ist das wirklich so? Von Lothar Gries.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
1.5
Durchschnitt: 1.5 (4 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

naja

in deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat.

naja ...

Die Erklärung warum dies nur auf den 1. Blick so aussieht scheint schlüssig. Aber D könnte wesentlich besser dastehen, wenn nicht so viele unnötige Gelder abfließen würden (als hanebüchen fällt mir da meist zuerst die Entwicklungshilfe an China ein).

"Die britische Wirtschaft ist im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 27,6 Prozent gewachsen - ein Rekordwert wie das Nationale Statistikamt (ONS) verkündete."

Ein Glück steht GB so gut da, sonst müsste der Brexit wieder als Negativursache herhalten.

19:28, Karl Maria Jose...

>>naja
in deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat.<<

Haben Sie den Artikel denn gelesen?

@ Karl Maria Jose..., um 19:28

"In deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die Pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat."

Das ist zweifellos richtig.

Doch jetzt ist der Blick auf die künftige wirtschaftliche Erholung gerichtet, und da sollten wir noch abwarten.

Im Vergleich mit den genannten Ländern steht Deutschland so schlecht überhaupt nicht da, schauen Sie mal die letzte Tabelle an.

Am 11. Juni 2021 um 19:28 von Karl Maria Jose...

„naja
in deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat.“

Da ist was dran,

aber

wir schreiben noch das Jahr 2021 und nicht
2025.

„Wichtig sei auch staatliche Förderung neuer Projekte, wie etwa von Gebäudesanierung und CO2-freiem Stahl.“

Deshalb müssten alle Einnahmen, die über die CO2-Besteuerung eingenommen werde, auch wieder zurückgegeben werden, wobei die mit dem größeren CO2-Verbrauch weniger zurückbekommen als die mit einem geringeren CO2-Fussabdruck, so Habeck.“

Wenn man weiß wie viel CO2 bei der Herstellung von CO2 freiem Stahl anfällt, dann rechne ich mit einem Spritpreis der so hoch ist, dass die Autobahnen endlich frei werden und in den Autos kein Gramm Stahl mehr verbaut wird,

jedenfalls nicht aus in Deutschland hergestelltem Stahl.

Immer mehr Wachstum?

Wir schreien nach immer mehr Wachstum in einer endlichen Welt. Müssten hier nicht Grüne kommen und darauf hinweisen, dass dieses ständige Wachstum nicht mit den Klimazielen vereinbar ist?
Wir müssen das Wachstum beschränken, das notwendige produzieren, weniger wegwerfen, weniger Müll usw. Auch wenn die Gewinne der Konzerne und Banken damit weniger werden. Arbeit muss gerechter verteilt werden!
Diese Wahrheit gehört zur Klimawende dazu!
Und - wir würden auf nichts wesentliches verzichten müssen! Vielleicht auf selbstfahrende Autos, 6G-Netz, 7G-Netz. Flüge für private zum Mond....

So wird es kommen

"Trotz der weltweit zu beobachtenden Konjunkturerholung dürfte das globale Einkommen Ende 2022 immer noch etwa drei Billionen Dollar niedriger sein als vor der Pandemie, schätzt die OECD."
Das werden die Arbeitsbienen in den Ländern spüren, aber nicht die Bosse und Spekulanten.
Vergleichbar mit einer Zentrifuge. Die Trennung in Magermilch und Sahne. Wer gehört zur Magermilch und wer zur Sahne?

19:35 von fathaland slim 19:28, Karl Maria Jose...

>>Haben Sie den Artikel denn gelesen?<<

Wenn man sich schon eine Meinung (ein)gebildet hat, ist doch das Lesen überflüssig.

rer Truman Welt

Vielleicht vergleicht man zu den Nachbarn, die besser performen ganz einfach einmal die Pandemie Politik. Ich glaube, dann findet man die Erklärung!

Welche Realität spiegeln diese Zahlen wieder?

Wenn man den einzelnen Verbraucher betrachtet, sieht es gleich anders aus.
Die USA kämpfen mit einer Inflationsrate von bis zu 5%. Und auch bei uns sind erhebliche Preiserhöhungen zu erwarten. Oder - das ist ja schon spürbar - in Form von Verknappungen bei Baumaterial etc.

Ursache und Folge.

Man sollte erst nach der zweite Jahreshälfte zu einem Urteil kommen. Zu berücksichtigen ist das Deutschland wesentlich stärker Industrie- und Exportabhängig ist und dies an erster Stelle von der EU . Da wie die TS selber festgestellt hat, hat sich der wirtschaftliche Aufschwung in Europa verzögert und damit auch die deutsche Exporte nach Europa.

So schlecht

sehen die Zahlen gar nicht aus, und der Export nach China hat uns einen Teil gerettet.
Unser Problem wird der Innenkonsum werden, Inflation zieht an, und durch die CO2 Steuer wird alles teurer.
Das wird alle Bereiche erfassen, Miete und Heizen neben Fahrkosten, und Energieträger.
Das alles wird auf Produkte umgelegt, Geld haben wir aber nicht mehr im Monat, der Export wird laufen, was dem Bürger aber nicht mehr Geld als vorher in die Tasche spült.
Ich könnte eine einfache Rechnung aufstellen, mit dem was ich an Rente habe, und an den Kosten die feststehen, 2020 und den Sprung der kommen wird, also bleibt weniger für die anderen Dinge.

Irgendwann

fällt einem halt die desolate Infrastruktur vor die Füße.
Alles kaputtsparen und sich wundern das es an verschiedenen Stellen nichts mehr funktioniert.
Andere Länder schlafen auch nicht auf den Bäumen und dem totgesagten Großbritannien geht es scheinbar besser als uns glaubhaft gemacht wurde.
Aber das allerschlimmste ist, dass sich die einen dusselig verdienen und viele nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.

@ 19:59 von Tremiro

Man könnte den Begriff 'Meinung' in dem Zusammenhang noch etwas ausdifferenzieren: Vorurteil, Blase, Ideologie, Faktenresistenz u.ä.
Und um auf den Bericht zurückzukommen: Nicht jedem ist es gegeben, zwischen Wachstumszahlen und Wirtschaftsleistung unterscheiden zu können. Braucht man auch nicht, wenn man vorher schon weiß, wo man draufschlagen will.
Und damit sind nicht die User-Schenkel gemeint...

Vor allem die vom Geld

OECD: „In weiten Teilen Europas werde dies hingegen erst nach drei Jahren der Fall sein, in (...) möglicherweise erst nach fünf Jahren und länger“ (Im Falle Südeuropas zeigen sich diese Auswirkungen v.a. am Beispiel der Tourismusbranche)

Wo das eigentliche Problem liegt, zeigt sich hier: „Trotz der weltweit zu beobachtenden Konjunkturerholung dürfte das globale Einkommen Ende 2022 immer noch etwa drei Billionen Dollar niedriger sein als vor der Pandemie (OECD)“

Nicht das globale. Nur das des Teils der Weltbevölkerung, der während der Pandemie denjenigen, die vorher schon über genügend Kapital verfügten oft zu geradezu märchenhaften „Gewinnen“ verholfen hat. Also das FAST aller.

„Schon in diesem Sommer könnte die Wirtschaftsleistung wieder Vorkrisenniveau erreichen (Bundesbank). Die OECD erwartet, dass es erst zum Jahresende so weit sein wird“

Es sollte egal sein, wer Recht behält. Und umso wichtiger, auf welcher Art „Gütern“ diese Wirtschaftsleistung beruht.

19:54 von Denkerist Immer mehr Wachstum?

Wir müssen das Wachstum beschränken, das notwendige produzieren, weniger wegwerfen, weniger Müll usw. Auch wenn die Gewinne der Konzerne und Banken damit weniger werden. Arbeit muss gerechter verteilt werden!
Diese Wahrheit gehört zur Klimawende dazu!
Und - wir würden auf nichts wesentliches verzichten müssen!
#
Da kann ich nur Zustimmen. Immer mehr nach Wachstum schreien kann für die Zukunft keine Lösung sein,zumal wir auch das Klima dabei nicht aus dem Auge verlieren dürfen.

20:15, wenigfahrer

>>Ich könnte eine einfache Rechnung aufstellen, mit dem was ich an Rente habe, und an den Kosten die feststehen, 2020 und den Sprung der kommen wird, also bleibt weniger für die anderen Dinge.<<

Wie hoch ist denn der Sprung, mit dem Sie rechnen?

Da ist es wieder,

das deutsche Konkurrenzdenken.
Wie weit sind die anderen?
Wo sind wir?
An der Spitze?
Im Mittelfeld?
Oh je, oh je.
Oder doch nicht?
Bloß nicht abhängen lassen...
Wenn diese Litanei dann noch von dem Topos begleitet wird, der da lautet "hier in Deutschland klappt aber auch gar nichts!", wie vom Floristen Karl Maria Jose... gleich am Anfang formuliert, dann muss ich immer an den Satz von Georg Schramm denken: "Thomas Berhard hätte...".
Na, jetzt komme ich gerade nicht auf das Verb, das den Satz beendete.
Gelesen?
Gemeckert?
Irgendwas mit G war's schon.

re 20:02 krittkritt: Wo sind die Probleme?

>>Welche Realität spiegeln diese Zahlen wieder?
Wenn man den einzelnen Verbraucher betrachtet, sieht es gleich anders aus.<<

Das stimmt - und bei mir wieder anders als bei Ihnen!

>>Die USA kämpfen mit einer Inflationsrate von bis zu 5%.<<

In Polen ist sie noch höher. Und wer weiß, wie es woanders in drei Jahren aussieht?

>>Und auch bei uns sind erhebliche Preiserhöhungen zu erwarten. Oder - das ist ja schon spürbar - in Form von Verknappungen bei Baumaterial etc.<<

Ja, auch das stimmt! Aber immerhin haben wir wieder genug Klopapier!

Ach ja - worum ging es in dem Bericht nochmal?

Am 11. Juni 2021 um 19:52 von Werner Krausss

" Wenn man weiß wie viel CO2 bei der Herstellung von CO2 freiem Stahl anfällt, dann rechne ich mit einem Spritpreis der so hoch ist, dass die Autobahnen endlich frei werden und in den Autos kein Gramm Stahl mehr verbaut wird,

jedenfalls nicht aus in Deutschland hergestelltem Stahl. "

Ihnen sollte aber klar sein, das die Größte Menge an Stahl aber in anderen Bereichen benötigt wird ;-)).
Mir ist nicht klar wo immer der Hass auf Autos herkommt.

20:18, naiver Positivdenker

>>Andere Länder schlafen auch nicht auf den Bäumen und dem totgesagten Großbritannien geht es scheinbar besser als uns glaubhaft gemacht wurde.<<

Ich weiß ja nicht, was Ihnen glaubhaft gemacht wurde, aber wenn ich den Artikel, den wir hier diskutieren, richtig gelesen habe, dann wird Großbritannien zwischen sechs und zwölf Monate länger als Deutschland brauchen, bis die Wirtschaftsleistung wieder Vorkrisenniveau erreicht hat.

Aber vielleicht stimmt ja auch etwas mit meiner Lesekompetenz nicht.

merkwürdige Ziele

Auch wird einem ziemlich Übel, wenn man die Ziele der Grünen verfolgt. Weil Freiheit den Grünen so wichtig ist wie jetzt zu hören, beginnt das Programm mit Freiheit und endet auch mit Freiheit. Nur wenn erklärt wird, dass das Auto Freiheit behindert wird es äusserst schwierig. Denn 83% der deutschen Haushalten haben ein Auto.
Wenn man jemand das Thema Sicherheit anbringen will so muss man sagen, wenn von schweren Radfahrunfällen hört, dann meist, weil es einen Unfall mit einem Rechtsabbieger gab. Die fahren aber Schrittgeschwindigkeit, daher ist der Zwang in allen Ortschaften zu Tempo 30 Unsinn. Es macht auch nicht Sinn alle wegen Unsinn zu vergraulen und in die Arme eines amerikanischen Internetunternehmens zu treiben, wenn das Zentrum plötzlich nicht mehr vernünftig erreichbar ist. Eine Stadt ist auch eine Wirtschaftseinheit vor Ort mit Geschäften, Gastronomie, die gerade in der Pandemie auch schwer gebeutelt wurden. Man kann das Umland nicht ausschliessen.

@20:24 von Sparpaket

//Da ist es wieder,
das deutsche Konkurrenzdenken.
Wie weit sind die anderen?
Wo sind wir?
An der Spitze?
Im Mittelfeld?
Oh je, oh je.
Oder doch nicht?
Bloß nicht abhängen lassen...//

Ein weit über deutsche Grenzen hinaus verbreitetes Denken. Und nicht in jeder Hinsicht das Schlechteste. So ganz ohne Konkurrenzdenken gäbe es vermutlich wenig Fortschritt. Möchten Sie von Leuten regiert werden, denen es reicht, nicht den letzten Platz zu besetzen? Mit der Haltung habe ich meine Eltern in den Wahnsinn getrieben. Wenn die sich über meine Fünf in Latein echauffiert hatten, habe ich nur gesagt: "Na und? Irene hat 'ne Sechs."

Wir sollten zuerst die Coronakrise beenden,

wenn wir über einigermaßen verlässliche Wachstumszahlen des Bip sprechen wollen. Das was jetzt an positiven/negativen Werten im Raum steht, ist stark beeinflusst durch Coronasondereffekte, durch Nachholeffekte wegen sich auflösendem Nachfragestau oder durch Auswirkungen des Nachfrageausfalls. Sinnvolle Betrachtungen kann man eher branchenweise vornehmen.

Das Wachstum

...mal wieder.
BIP und Wachstum, mehr interessiert nicht.
Umwelt, Klima? Geh mir weg - viel zu teuer!

Am 11. Juni 2021 um 20:18 von naiver Positivdenker

Zitat: Andere Länder schlafen auch nicht auf den Bäumen und dem totgesagten Großbritannien geht es scheinbar besser als uns glaubhaft gemacht wurde.

Aus dem Artikel:

"Schon in diesem Sommer könnte die [ Anm. deutsche ] Wirtschaftsleistung wieder Vorkrisenniveau erreichen, schätzt die Bundesbank. Die Ökonomen der OECD erwarten, dass es erst zum Jahresende so weit sein wird."

" Auch Großbritannien werde erst Mitte nächsten Jahres wieder auf dem Vorkrisenniveau sein, prognostizieren die Experten. "

Am 11. Juni 2021 um 20:02 von krittkritt

Welche Realität spiegeln diese Zahlen wieder?

Zitat: Wenn man den einzelnen Verbraucher betrachtet, sieht es gleich anders aus.

Stimmt: Ich liege auf Vorkrisenniveau.

Es wird weniger Wachstum geben ...

und dies ist auch leicht erklärbar.

Da sich immer mehr Geld bei immer weniger Personen befindet und sie es nicht schaffen dieses Geld unter die Völker zu bringen kann es kein stärkeres Wachstum geben. PUNKT!

Natürlich könnten die Staaten hier einspringen, aber die neoliberale Wirtschaftsagenda, welche ja zum Sparen verpflichtet verhindert dies.

Bleiben also nur noch die einzelnen Haushalte bzw Unternehmen, aber alle wollen sich nicht verschulden.

Aber ja ... wir können auch weiterhin auf Niedriglöhne setzen und somit eine optimale Arbeitslosigkeit von 16% in Spanien erzielen ...

Also kann ich gerne noch einmal an die hier ansässigen Experten appelieren zu erklären, wer den investieren/sich verschulden soll? Denn nur über eine Investition, nicht in die Kapitalmärkte, kann man wahres Wachstum erreichen. Alles andere ist schlicht nur heiße Luft ... ach sogar noch weniger als dies. Heiße Luft kann wenigstens Arbeit verrichten.

@tagesschau schauer

"Denn 83% der deutschen Haushalten haben ein Auto."

Würde mich sehr wundern. Können Sie diese hohe Zahl belegen?

19:59 von Tremiro

schade mein gutster. ich durfte dem alleswisser nicht antworten. und meine antwort war nicht bösartiger als deine. aber die welt unserer qualitätsmedien ist schwer zu ergründen.

Am 11. Juni 2021 um 20:23 von fathaland slim

Relativ einfach, bis jetzt blieben 300 zum Leben, dann 250, dabei kommt die Abrechnung für Miete und Nebenkosten erst noch, mag für Sie nicht viel sein, für mich aber schon.
Das ist bei einem Großteil der Rentner so, weil einiges was hier immer geschrieben wird, macht den Eindruck das es im Forum viele Reiche gibt ;-), die haben sogar Grundstücke in der Schweiz oder sind Dr. ;-)).

Am 11. Juni 2021 um 20:28 von wenigfahrer

Am 11. Juni 2021 um 19:52 von Werner Krausss
" Wenn man weiß wie viel CO2 bei der Herstellung von CO2 freiem Stahl anfällt, dann rechne ich mit einem Spritpreis der so hoch ist, dass die Autobahnen endlich frei werden und in den Autos kein Gramm Stahl mehr verbaut wird,
jedenfalls nicht aus in Deutschland hergestelltem Stahl. "
Ihnen sollte aber klar sein, das die Größte Menge an Stahl aber in anderen Bereichen benötigt wird ;-)).
Mir ist nicht klar wo immer der Hass auf Autos herkommt.“

Na ja,

für viele Leute ist ein Auto nichts anderes als ein Gebrauchsgegenstand, eine Blechkiste mit 4 Rädern um von A nach B zu kommen.

Für andere ist es aber auch ein Statussymbol,
mein Haus, mein Auto…

Neid ist nicht zu unterschätzen.

Allerdings Autos aus Pappe gab/gibt es ja.
Wollen wir da wieder hin?

Ich frage mich, wer diese Reden für Herrn Habeck schreibt.

@ tagesschau-schauer. 20:45

"Auch wird einem ziemlich Übel, wenn man die Ziele der Grünen verfolgt. Weil Freiheit den Grünen so wichtig ist wie jetzt zu hören, beginnt das Programm mit Freiheit und endet auch mit Freiheit. Nur wenn erklärt wird, dass das Auto Freiheit behindert wird es äusserst schwierig. Denn 83% der deutschen Haushalten haben ein Auto."

Wenn Sie uns bitte erklären würden, was ihr Kommentar jetzt mit dem Artikel zu tun hat? . Bei manchen Kommentaren muss ich an ein Lied eines begnadeten Blues Pianisten denken." Iv gotta leave from here, i have to this town".

2 Dinge hemmen Deutschland..

Datenschutz und Bürokratie..

Zuviele Abläufe sind viel zu kompliziert und zu viele Bedenkenträger und Amtspersonen sind mit an Bord..

langsamer

Logisch.
Wir sind nur beim Verbieten, bevormunden und alimentiern schnell.

Was die Bürger, Arbeitnehmer und Leiharbeiter jetzt wieder erwirtschaften und schaffen sollen dauert halt noch.

@21:02 von harpdart @tagesschau schauer

//Würde mich sehr wundern. Können Sie diese hohe Zahl belegen?//

Habe eben gegoogelt:

auf welt.de zu finden:

***83 Prozent der deutschen Haushalte haben ein Auto
Veröffentlicht am 29.06.2010***

Ich scheine tatsächlich in vielerlei Hinsicht zu den Exoten zu gehören.

19:52 von Werner Krausss

jedenfalls nicht aus in Deutschland hergestelltem Stahl.
.
wieviel Stahl wird denn in Deutschlande erzeugt ?
30 Mill Tonnen, vielleicht 32 Mill Tonnen pro Jahr
in China sind es 1.060 Mill Tonnen
nur mal als Hausnummer ... !

21:10, wenigfahrer

>>Am 11. Juni 2021 um 20:23 von fathaland slim
Relativ einfach, bis jetzt blieben 300 zum Leben, dann 250, dabei kommt die Abrechnung für Miete und Nebenkosten erst noch, mag für Sie nicht viel sein, für mich aber schon.<<

Ab wann haben Sie denn 50 Euro weniger zum Leben? Und warum? Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund?

20:49 von Anna-Elisabeth

Wenn die sich über meine Fünf in Latein echauffiert hatten, habe ich nur gesagt: "Na und? Irene hat 'ne Sechs."
.
ist halt die Frage wo man sich orientiert ?
an den "Dümmsten"
beim Taschengeld haben ihre Eltern ja wohl auch nicht argumentiert,
der Karl kriegt doch weniger als du
denke sie haben recht mit der Einstellung nicht bei den Schlechtesten zu sein
Mir ist ein qualifizierter Handwerker auch lieber oder ein Arzt der sein Handwerk versteht

21:23, Opa Klaus

>>Bei manchen Kommentaren muss ich an ein Lied eines begnadeten Blues Pianisten denken." Iv gotta leave from here, i have to this town".<<

Nicht ganz richtig.

„I‘ve got to get out of here, I have to leave this town“

Das Lied war ein Geschenk des wirklich begnadeten, leider verstorbenen Bluesmusikers Aron Burton.

@21:39 von fathaland slim 21:10, wenigfahrer

//Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund?//

Die Frage meinen Sie jetzt aber nicht ernst?

Am 11. Juni 2021 um 21:39 von fathaland slim

" Ab wann haben Sie denn 50 Euro weniger zum Leben? Und warum? Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund? "
Verstehe die Frage nicht, haben Sie in der Miete Nebenkosten?, gehen Sie ab und an tanken oder einkaufen.
Oder haben Sie Deutschland verlassen?.

21:50, Anna-Elisabeth

>>@21:39 von fathaland slim 21:10, wenigfahrer
//Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund?//

Die Frage meinen Sie jetzt aber nicht ernst?<<

Doch, das meine ich ernst.

Der Forist sprach von CO2-Steuer und Inflation.

Ich zahle zwar keine Miete, aber meine Nebenkosten haben sich bisher nicht erhöht, sondern eher verringert, dank sparsamem Wirtschaften. Und inwieweit sich die von ihm erwähnten Faktoren auf seine Miete auswirken, das würde ich gern verstehen. Das könnte ja höchstens eine Mieterhöhung sein, und die ist nach meinem Verständnis von genannten Faktoren erst mal unabhängig.

@Anna-Elisabeth, re @fathaland slim re @wenigfahrer

//Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund?//
Die Frage meinen Sie jetzt aber nicht ernst?

Ich nehme an, @fathaland slim wird Ihre Frage noch selbst beantworten, könnte mir aber folgendes vorstellen: @wenigfahrer sieht Mehrbelastungen auf sich zukommen, und damit liegt er wohl richtig. Die wird es geben. Aber, wie viele hier, macht er für die Mehrbelastungen nicht etwa die realen Notwendigkeiten verantwortlich, um die wir nicht umhin kommen, wenn wir die Umwelt halbwegs bewahren wollen (und die umso höher ausfallen werden, je länger wir damit warten), sondern eine Art mutwillig und grundlos forcierte Politik, die "die Grünen" dem Volk überstülpen wollen, schlimmerweise, indem man nebenher noch alles verbietet, was das Leben lebenswert macht.
Solide, bewährte Bild-Zeitungs-Rhetorik, die uns die Monate bis zur Wahl begleiten wird.
Ich schätze, diese Art Antwort wollte @fathaland wohl herausfordern, um sie dann richtigstellen zu können.

@wenigfahrer 21:10

"einiges was hier immer geschrieben wird, macht den Eindruck das es im Forum viele Reiche gibt ;-), die haben sogar Grundstücke in der Schweiz oder sind Dr. ;-))."

Da es hier nicht allzu viele User gibt, die ein Dr. oder auch nur Dr im Nick haben, nehme ich an, dass das eine Spitze gegen mich sein sollte, auch wenn ich schon x Mal gesagt habe, weder ein Arzt noch ein Doktor einer anderen Fakultät, sondern ein simpler diplomierter Musiker zu sein.
Und mein Grundstück befindet sich keineswegs in der Schweiz, sondern in Schweden, und zwar in einem sehr abgelegenen und deshalb preisgünstigen Teil des Landes. Und trotzdem ist dafür mein gesamtes Erbe draufgegangen.
Und auch, wenn ich mit meinem Gehalt durchaus zufrieden bin, bin ich doch keineswegs reich, kann mich aber aus meiner Kindheit, die bei mir noch nicht so lange zurückliegt wie bei Ihnen, noch gut daran erinnern, wie es ist, mit richtig wenig Geld auskommen zu müssen.

@21:07 von Karl Maria Jose...

>>19:59 von Tremiro
schade mein gutster. ich durfte dem alleswisser nicht antworten. und meine antwort war nicht bösartiger als deine. aber die welt unserer qualitätsmedien ist schwer zu ergründen.<<

Als stiller Leser fällt mir aber doch auf, daß es eigentlich kein Problem für Sie geben sollte...

... wenn Sie wollen würden @Karl

21:36 von Sisyphos3

«wieviel Stahl wird denn in Deutschlande erzeugt ?
30 Mill Tonnen, vielleicht 32 Mill Tonnen pro Jahr
in China sind es 1.060 Mill Tonnen
nur mal als Hausnummer ... !»

In China baut man ja auch Städte neu im früher mal Fischerdorf oder Niemandsland mit 1.001 Hochhäusern pro Stadt. Nehmen Sie 3 von diesen Städten, haben alle in Deutschland Lebenden eine neue Wohnung.

Dann machen sie in China auch noch den Stahl, den wir als Kinder zum Schrottmann gebracht hätten, hätten wir ihn damals schon gehabt. Heute kaufen irgendwelche Trottel in Deutschland solchen China-Stahl, um damit die Leverkusener Autobahnbrücke zu sanieren. Weil der Stahl aber Schrott ist, ist die doofe Brücke nun wohl noch weitere 100 J. lang marode, und LkW dürfen gar nicht mehr drauf.

CHN ist immer (!) ein fürchterlich ungeeigneter Vergleichsmaßstab, wenn es um Mengenvergleiche zu DEU geht. Liegt an den 1,4 Mrd. Chinesen. Viel mehr Reis und Peking-Enten essen sie auch, weil sie so sehr sehr viele Chinesen sind …

22:43, wenigfahrer

>>Am 11. Juni 2021 um 21:39 von fathaland slim
" Ab wann haben Sie denn 50 Euro weniger zum Leben? Und warum? Was ändert sich an Ihrer Miete, und aus welchem Grund? "
Verstehe die Frage nicht, haben Sie in der Miete Nebenkosten?, gehen Sie ab und an tanken oder einkaufen.
Oder haben Sie Deutschland verlassen?.<<

Ich habe Deutschland nicht verlassen, und meine Nebenkosten haben sich bisher nicht erhöht (ich heize mit Gas). Meine Lebenshaltungskosten haben sich durch die Pandemie sogar entschieden verringert. Ich gebe mangels Gelegenheit einfach weniger Geld aus.

19:28 von Karl Maria Jose.

in deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat.
#
Na ganz so negativ sehe ich es nicht.Sicher sind Fehler gemacht worden,aber so eine Herkules Aufgabe die Corona Pandemie in den Griff zu bekommen hatte noch keine vorherige Regierung in der Bundesrepublik gehabt.

Wieder einmal muss ich mich wundern

..., wie viele User hier diskutieren wollen und entweder nur die Schlagzeile gelesen oder den Artikel nicht verstanden haben.

Da steht eigentlich drin, dass es Deutschland besser als den meisten der umliegenden Staaten geht und dass das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken als einer schwachen Wirtschaft ist.

Kann man das überlesen?!

Am 11. Juni 2021 um 21:36 von Sisyphos3

19:52 von Werner Krausss
„jedenfalls nicht aus in Deutschland hergestelltem Stahl.
.
wieviel Stahl wird denn in Deutschlande erzeugt ?
30 Mill Tonnen, vielleicht 32 Mill Tonnen pro Jahr
in China sind es 1.060 Mill Tonnen
nur mal als Hausnummer ... !“

Sie haben Recht,

aber wozu möchte Herr Habeck
staatliche Förderung
für CO2 freien, in Deutschland hergestellten Stahl.

„staatliche Förderung neuer Projekte, wie etwa von CO2-freiem Stahl.“

(Die Rede war nicht von CO2 frei hergestelltem Stahl, sondern von CO2 freiem Stahl)

Wer auch immer diese Reden schreiben mag,
vielleicht auch nur zu schnell abgelesen.

Sinn oder Unsinn, egal CO2 scheint

als Klima-Feindwort

überall zu passen.

Am 11. Juni 2021 um 21:30 von Anna-Elisabeth

........Ich scheine tatsächlich in vielerlei Hinsicht zu den Exoten zu gehören......

Mal so unter Exoten.....ich habe auch kein Auto, nie den Führerschein gemacht.

@fathaland und frosthorn

Danke für die Antworten. Der Groschen ist gefallen.

23:06 von fathaland slim

«Meine Lebenshaltungskosten haben sich durch die Pandemie sogar entschieden verringert. Ich gebe mangels Gelegenheit einfach weniger Geld aus.»

Damit sind Sie ganz sicher nicht der Einzige. Mir geht es nicht anders.

Essen gehen konte man sehr lange nicht.
Auf Konzerte gehen wer weiß wie lange noch weiterhin nicht.
Und was weiß ich noch was alles andere so.
Zweimal Saison mit Kids im Freizeitpark war auch nix.
Aber Geld gespart statt Geister in der Achterbahn, Fritten, und Eis.

Aber viel schöner wäre es schon.
Könnte man wieder mehr machen.

Wenn die Zulieferer liefern , steigt der Bip wieder

Wenn die Chips nicht aus Asien kommen,
und andere Teile aus der EU , kann Deutschland auch nix zusammenfrickeln.

Das mit dem globalen Warenverkehr verstehen leider die Grenzen dicht Anhänger nicht.

@23:11 von DrBeyer

//Da steht eigentlich drin, dass es Deutschland besser als den meisten der umliegenden Staaten geht und dass das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken als einer schwachen Wirtschaft ist.

Kann man das überlesen?!//

Das passiert, wenn man nur die Überschriften liest und dabei evtl. noch Satzeichen wie z.B. ein Fragezeichen übersieht.

Allerdings finde ich manche Überschriften auch ein wenig irreführend. (Nicht bei diesem Artikel)

„Da steht eigentlich drin,

„Da steht eigentlich drin, dass es Deutschland besser als den meisten der umliegenden Staaten geht „

Stimmt! Und daher sollten wir auch nicht all zu viel daran ändern, auch wenn viele Dauerunzufriedene sich einen groben Wechsel herbeisehnen. Kann nur schlechter werden, wenn es zuvor richtig gut war

23:11 von DrBeyer

«Da steht eigentlich drin, dass es Deutschland besser als den meisten der umliegenden Staaten geht und dass das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken als einer schwachen Wirtschaft ist.»

Verkauft der Bauer im ersten Jahr 1 Huhn an den Hähnchenröster, und im zweiten Jahr 2 dieser Flattermännchen für den gleichen Zweck. Gut gemacht, Bauer, 100% Wachstum.

Kriegt der Landmann immer schwieriger hin, verkauft er erst mal 100 oder 1.000 Stück Federvieh pro Jahr. Als kleines Kind ist Wachstum auch noch sehr leicht. Geht man kurz zum Kiosk, kommt zurück.

Oh Schreck … eben war das Kind doch noch 10 cm kleiner.

@22:48 von frosthorn

//Ich nehme an, @fathaland slim wird Ihre Frage noch selbst beantworten, könnte mir aber folgendes vorstellen: @wenigfahrer sieht Mehrbelastungen auf sich zukommen, und damit liegt er wohl richtig. Die wird es geben. Aber, wie viele hier, macht er für die Mehrbelastungen nicht etwa die realen Notwendigkeiten verantwortlich, um die wir nicht umhin kommen, wenn wir die Umwelt halbwegs bewahren wollen//

Was die Mehrbelastungen betrifft habe ich allerdings auch ein paar Sorgen hinsichtlich der Verteilung der Lasten. Ich hatte mir eben Wagenknechts Wochenschau angesehen. Sie wies u.a. noch einmal darauf hin, dass die Milliardäre in unserem Land während der Corona-Krise noch einmal um 100 Milliarden reicher geworden sind.

Chronischer Mangel an Selbstbewusstsein?

@ Karl Maria Jose...
in deutschland klappt vieles nicht mhr, wie die pandemie sehr deutlich und schmerzhaft aufgedeckt hat.

Aber komischerweise ist kein Land so gut durch die Pandemie gekommen, wie Deutschland.

@23:14 von Schweriner1965

//Mal so unter Exoten.....ich habe auch kein Auto, nie den Führerschein gemacht.//

Macht nichts. Wenn Sie mich vom Bahnhof abholen, fahren wir eben mit dem Bus zum Gulaschessen. :-)

@berelsbub 23:27

Ich meine mich zu erinnern, dass Sie sich schon mal über oberlehrerhafte Kommentare im Forum beklagt haben.

Aber wie soll man anders auf Kommentare wie Ihren letzten antworten, in dem Sie ernsthaft behaupten, dass das, was in der Vergangenheit funktioniert hat, auch unbedingt in einer sich extrem ändernden Zukunft funktionieren muss?

«Meine Lebenshaltungskosten

«Meine Lebenshaltungskosten haben sich durch die Pandemie sogar entschieden verringert. Ich gebe mangels Gelegenheit einfach weniger Geld aus.»

„Damit sind Sie ganz sicher nicht der Einzige. Mir geht es nicht anders.“

Der ein oder andere hat sicherlich ein bisschen was gespart, weil man nicht mehr vor die Tür konnte. Kenne aber auch richtig viele Menschen, die das Geld, was für Urlaub und co vorgesehen war, in Haus / Garten und andere Annehmlichkeiten investiert haben.
Sparsam war da kaum einer, im Gegenteil - irgendwie müsste man ja gut gelaunt durch die Corona-Krise.
Neuer Grill, neue Gartensauna, neues Gewächshaus, neuer Pool etc.
Die meisten haben sich den Urlaub in ihren Garten geholt

evtl. selbst zu beherzigen

23:11 von DrBeyer
Sie schreiben - einführend mit einer Userschelte bzgl, ungenauen Lesens:

"Da steht eigentlich drin, dass es Deutschland besser als den meisten der umliegenden Staaten geht und dass das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken als einer schwachen Wirtschaft ist."

Da steht drin:
"Deutschland beim Wachstum weit abgeschlagen"
Und: In Bezug auf die Aussichten manch anderer Länder "steht Deutschland deutlich besser da als beim Blick auf die nackten Wachstumszahlen".
Dass, wie Sie es lesen, das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken und nicht schwachen Wirtschaft sei, steht nirgendwo.

@Anna-Elisabeth 23:35

"dass die Milliardäre in unserem Land während der Corona-Krise noch einmal um 100 Milliarden reicher geworden sind."

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frau Wagenknecht das gesagt hat. Aber selbst, wenn es nur eine Milliarde gewesen sein sollte, wäre das viel.
Und keinesfalls gut für die soziale Stabilität im Land.

@ Dr Beyer

„Ich meine mich zu erinnern, dass Sie sich schon mal über oberlehrerhafte Kommentare im Forum beklagt haben.“

Ja, zu Recht. Hier laufen auch zu viele Oberlehrer rum. Stört mich aber nicht weiter, denn die wohnen zum Glück nicht in meiner Nachbarschaft und tangieren mich auch sonst nicht sonderlich

23:35 von Anna-Elisabeth

>>..., dass die Milliardäre in unserem Land während der Corona-Krise noch einmal um 100 Milliarden reicher geworden sind.<<

Vergleichen Sie die prozentualen Lohn- und Gehaltssteigerungen mit den im Artikel genannten Wachstumsraten, dann sollte Ihnen eine gewisse Differenz auffallen. Die Einkommensentwicklung bei Millionären und Milliardären schließt diese Lücke. Anders gesagt: 1 bis 2% Lohnsteigerung schaffen keine 3 bis 5% Wirtschaftswachstum. Dafür haben wir grundsätzlich diese andere Gruppe der Wirtschaftsteilnehmer.

@R. B. 23:46

"Dass, wie Sie es lesen, das niedrigere Wachstum eher Ausdruck einer starken und nicht schwachen Wirtschaft sei, steht nirgendwo."

Es steht drin, dass Deutschlands Wirtschaft wahrscheinlich Ende, vielleicht auch schon Mitte dieses Jahres Vorkrisenniveau erreichen dürfte, Großbritannien mit seinen aktuellen tollen Wachstumszahlen dagegen erst Mitte nächsten Jahres, und andere Länder noch später.

23:45 von berelsbub

«Sparsam war da kaum einer, im Gegenteil - irgendwie müsste man ja gut gelaunt durch die Corona-Krise.
Neuer Grill, neue Gartensauna, neues Gewächshaus, neuer Pool etc.
Die meisten haben sich den Urlaub in ihren Garten geholt.»

Ist ja auch nichts gegen einzuwenden.

Ein Zuhause, in dem man sich wohl fühlt, ist die allerbeste Basis auch für Zufriedenheit in allen anderen Belangen des Lebens.

Darstellung: