Kommentare - Bundespräsident Steinmeier bereit zu zweiter Amtszeit

28. Mai 2021 - 15:09 Uhr

Er wolle das Land auf dem Weg durch die Corona-Pandemie weiter begleiten: Bundespräsident Steinmeier hat angekündigt, für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Mit Unterstützung auch aus der Opposition kann er rechnen.

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Kommentare

Er ist einer der besten Präsidenten

den wir je hatten.
Er stimmt allem zu, was die Regierung möchte und beschließt, ist völlig unkritisch gegenüber der "Obrigkeit" und schimpft auf die graue Masse der Bevölkerung - er ist perfekt.
Einen Nörgler, Besserwisser und Anpacker wie vor Jahren der Herr Köhler - das war nicht gefragt.
Deshalb soll wieder das lustige Gremium zusammenkommen aus Politikern, Sportlern, Trainern, Künstlern und Adligen, um ihn erneut zu wählen. Was haben wir zu verlieren?

Schön,

da sich ja die meisten Parteien einig sind :

Nächstes Thema bitte.

Vielleicht irgendetwas mit Corona, Impfungen etc ? Da gibt´s noch viel zu tun ;)

Bundespräsident Steinmeier eine zweite Amtszeit?

Das würde ich sehr begrüßen. Er hat einen durchweg positiven Eindruck auf mich gemacht. Hervorzuheben ist sein Engagement für Menschlichkeit und sein Einsatz gegen Antisemitismus!

Dann möge Herr Steinmeier...

...das Land auf dem Weg durch die - hoffentlich bald zur Neige gehende - Corona-Pandemie weiter begleiten.

Bundespräsident

Herr Steinmeier gefällt mir als Bundespräsident ausgesprochen gut !!!! Er macht einen richtig guten Eindruck. Von früher ,als er Parteiarbeit machte , war ich bei Weitem kein Fan von ihm ! Besonders die Schweiß und Blutrede,damals in München, ist mir sehr aufgefallen und unvergessen der Satz: Was haben wir nicht alles getan für die Arbeitslosen ! Ich weiß es und will hier nicht tiefer darauf eingehen !

Herr Steinmeier

hat mit Herrn Schröder die unseligen Hartz IV Gesetze auf den Weg gebracht und nach der letzten Wahl die SPD gedrängt, erneut eine große Koalition einzugehen, da Herr Lindner lieber Opposition spielen wollte.
Die Folgen für die SPD kann man an den letzten Wahlergebnissen und den neuesten Umfragen ablesen.
Und jetzt will die SPD ihn erneute wählen. Aber ich muss das ja nicht verstehen.

Verantwortung

Der Herr Bundespräsident ist doch in der Rolle des "Antreibers" für eine erneute "große Koalition" nach der Wahl 2017 verantwortlich in der er die SPD, überspitzt gesagt, erneut gepresst hat, statt nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen ("Jamaika") Neuwahlen als demokratisch fairstes Mittel gegenüber dem Sovereign (das Volk) zu ermöglichen.
Durch dieser, nach meinem Dafürhalten, dem reinen Machterhalt dienenden Maßnahme, hat er mein Vertrauen verloren und ist gerade für die Aufgaben der Krisenbewältigung nach der nächsten Wahl denkbar ungeeignet.

Bundespräsident Steinmeier

Bundespräsident Steinmeier genießt hohes Ansehen, weit über die Parteigrenzen hinaus und auch im Ausland. Es ist ein gutes Signal, dass er für eine zweite Amtszeit antreten möchte. Besonders sein Engagement für eine lebendige Demokratie, gegen Hass, Hetze, Rassismus und Diskriminierung tut unserer Zeit und unserer Gesellschaft gut.

Farblos und blass - aber staatsmännisch

Ich persönlich hätte mir mehr Einmischung wegen den teilweise doch unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen erwartet.

Aber das ist wohl auch nicht seine Aufgabe.

Anderseits hatte er bspw das Gesetz zur Bundesnotbremse unterschrieben.

Dabei war klar zu sehen, dass dieses Gesetz in erster Linie Merkels Eitelkeit und ihrem Machtwillen diente.

Von einem Staatspräsidenten, der für das Volk da ist, hätte ich da mehr erwartet.

Bundespräsident Steinmeier bereit zu zweiter Amtszeit...

Vielleicht hat er sonst Langeweile. Aber bereit zu zweiter Amtszeit, daß klingt so nett, altruistisch.

Aber natürlich, lieber Franz-Walter Steinmeier in dem Amt als Robert Habeck....

Deutschland ist geeint

Andererseits habe das zurückliegende Jahr Wunden geschlagen und die Gesellschaft sich "wundgerieben" im Streit um den richtigen Weg, sagte Steinmeier. Er wolle, dass die Corona-Krise das Land nicht gespalten zurücklasse.

Deutschland ist meines Erachtens nicht gespalten, mindestens 90% der Einwohner sehen die Corona-Krise und die Bedrohung durch das Virus rational und vernünftig und halten sich an die Regeln.

15:17, Kritikunerwünscht

>>Er ist einer der besten Präsidenten
den wir je hatten.
Er stimmt allem zu, was die Regierung möchte und beschließt, ist völlig unkritisch gegenüber der "Obrigkeit" und schimpft auf die graue Masse der Bevölkerung - er ist perfekt.
Einen Nörgler, Besserwisser und Anpacker wie vor Jahren der Herr Köhler - das war nicht gefragt.
Deshalb soll wieder das lustige Gremium zusammenkommen aus Politikern, Sportlern, Trainern, Künstlern und Adligen, um ihn erneut zu wählen. Was haben wir zu verlieren?<<

Sie fremdeln ein wenig mit den Abläufen in unserer parlamentarischen Demokratie, oder?

Ich habe den Eindruck, Sie diffamieren hier die Person, meinen aber eigentlich unsere Grundordnung.

Ihre Bemerkungen zu Horst Köhler verstehe ich nicht so richtig.

15:17 von Kritikunerwünscht

"schimpft auf die graue Masse der Bevölkerung"

Das sollten Sie, wie die Juristen gern etwas wichtigtuerisch sagen, substantiieren. Sonst könnte sich nämlich der Verdacht melden, dass Sie nur deshalb unzufrieden mit Steinmeier sind, weil er manchmal anderer Ansicht ist als Sie, und dass Sie in Wirklichkeit nicht die "graue Masse" meinen, sondern die "blaue Minorität".

Und diesen Verdacht wollen Sie doch gewiss nicht so stehen lassen.

15:34, vriegel

>>Ich persönlich hätte mir mehr Einmischung wegen den teilweise doch unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen erwartet.

Aber das ist wohl auch nicht seine Aufgabe.<<

Da haben Sie Recht.

>>Anderseits hatte er bspw das Gesetz zur Bundesnotbremse unterschrieben.

Dabei war klar zu sehen, dass dieses Gesetz in erster Linie Merkels Eitelkeit und ihrem Machtwillen diente.<<

Der Bundespräsident darf nur dann ein Gesetz nicht unterschreiben, wenn begründete Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit bestehen. Das war nicht der Fall. Sie mögen das anders sehen, aber das ist Ihre Meinung, die sich nicht mit der Einschätzung der Juristen des Bundespräsidialamtes deckt.

>>Von einem Staatspräsidenten, der für das Volk da ist, hätte ich da mehr erwartet.<<

Die Kompetenzen des Bundespräsidenten sind genauestens im Grundgesetz geregelt. Sie entsprechen, grob betrachtet, denen der Queen of England.

15:25 von Feo

Er hat einen durchweg positiven Eindruck auf mich gemacht
.
im Vergleich zu wem ?
Roman Herzog und Köhler
oder zu ‎Christian Wulff ?

15:17 von Kritikunerwünscht

dieser aussage stimme ich vollumfänglich zu. leider kann ich das hier nicht in so schöne und treffende worte kleiden.

15:34 von vriegel

"Dabei war klar zu sehen, dass dieses Gesetz ['Bundesnotbremse'] in erster Linie Merkels Eitelkeit und ihrem Machtwillen diente."

Da sieht man's wieder. Politik ist doch so einfach. Man braucht nur die elementaren Affekte der Regierungsmitglieder zu durchschauen, und schon ist alles klar.

Am besten bewerben Sie sich um das Präsidentenamt.

@ Zett

... statt nach den gescheiterten Koalitionsverhandlungen ("Jamaika") Neuwahlen als demokratisch fairstes Mittel gegenüber dem Sovereign (das Volk) zu ermöglichen.

Der Souverän (ein Sovereign ist übrigens eine britische Goldmünze) hat doch gewählt. Wozu nochmal? Ich kenne niemanden, der dann anders wählen würde. Ich jedenfalls nicht.

Bundespräsident Steinmeier...

... Hat viel Erfahrung und aufgrund seiner politischen Ämter kann er auf Kontakte verweisen.
Solche Leute sind heute zu Tage unentbehrlich.

Falls jemand einen anderen Bundespräsidenten/in vorschlagen kann, dann muss das auch o. K. Sein.

In Corona-Zeiten wäre allerdings viel mehr Kritik an Corona-Politik der Groko angebracht gewesen.
Hier kam vom Bundespräsidenten so gut wie gar nichts.

Das kann er dann in der zweiten Amtszeit gründlich nachholen.

@fatalaand, 15.45

Vielleicht sollten Sie den Beitrag von "Kritikunerwünscht" noch mal lesen, dann verstehen Sie vielleicht, dass er die Person Steinmeier kritisiert und nicht die Grundordnung. Offenbar vermuten Sie ein "Fremdeln mit der Demokratie" überall dort, wo Personen kritisiert werden, die Sie, aus welchen Gründen auch immer, schätzen.

Ich bin dafür

Zweite Amtszeit?
Das geht in Ordnung.
Er polarisiert nicht, man muss sich nicht für ihn schämen und er kommt glaubhaft rüber.
Und seine Rhetorik stimmt.

15:40 von Bernd Kevesligeti

«Aber natürlich, lieber Franz-Walter Steinmeier in dem Amt als Robert Habeck....»

Stand es je zur Debatte, dass Robert Habeck oder Jogi Löw der Nachfolger von Steinmeier wird? Letzterer hätte nach dem EM ja auch Zeit für andere Aufgaben. 2014 wäre er gewählt worden, hätte das Fußballvolk den Bundespräsident direkt wählen können.

«Vielleicht hat er sonst Langeweile. Aber bereit zu zweiter Amtszeit, daß klingt so nett, altruistisch.»

Das klingt danach, dass er noch einmal kandidieren will. Joachim Gauck wollte keine 2. Amtszeit, und das nicht deswegen, weil er ein dicker Egoist ist.

15:52 von Sisyphos3

«Er hat einen durchweg positiven Eindruck auf mich gemacht.»

«im Vergleich zu wem ?
Roman Herzog und Köhler
oder zu ‎Christian Wulff ?»

Man muss nicht vergleichen, um von wem einen positiven (oder negativen) Eindruck zu haben. Man beurteilt ganz einfach nach dem Ist im Hier und Jetzt.

16:01 von derdickewisser

Sehr gute Argumentation.

In meinem Bekanntenkreis wird viel über die Notwendigkeit eines Bundespräsidenten diskutiert, aber wenn schon, dann ist Roman Herzog die Nummer eins.

15:40, Bernd Kevesligeti

>Bundespräsident Steinmeier bereit zu zweiter Amtszeit...
Vielleicht hat er sonst Langeweile. Aber bereit zu zweiter Amtszeit, daß klingt so nett, altruistisch.<<

Meinen Sie denn, Herr Steinmeier mache den Job aus Eigennutz? Was ja das Gegenteil von Altruismus ist.

>>Aber natürlich, lieber Franz-Walter Steinmeier in dem Amt als Robert Habeck....<<

Frank-Walter.

Wünschen Sie Robert Habeck denn ein Amt mit mehr Macht? Als Bundespräsident ist man ja mehr oder weniger machtlos.

@ 15:52 von fathaland slim -Zweifel besteht weiterhin

„ Der Bundespräsident darf nur dann ein Gesetz nicht unterschreiben, wenn begründete Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit bestehen. ..“

Es gab und gibt große Zweifel. Deswegen liegen viele Klagen im Karlsruhe vor. So z. B. von Florian Post (SPD), mit dem Staatsrechtsprofessor Dietrich Murswiek.

Pikant: Der zuständige Verfassungsrichter ist ein Parteifreund von Kanzlerin Merkel, Stephan Harbarth.

„Der frühere CDU-Abgeordnete Harbarth scheint alle Zeit der Welt zu haben. Eilig scheinen Eilanträge nur bedingt zu sein. Florian Post vermutet denn auch eine Gefälligkeit zwischen Parteifreunden: „Hier sind massive Zweifel an der Unabhängigkeit unserer Justiz angebracht, da offensichtlich politisch gehandelt entschieden wird. Ich frage mich, ob der Präsident des BVerfG als ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU zu tief bei Kanzlerin Angela Merkel in der Schuld steht.„

Quelle:Focus

Faszinierend..

wie hier einige Foristen offenbaren, dass sie entweder nie Sozialkundeunterricht hatten oder in diesem geschlafen haben..

Der Präsident hat sich nicht in die Tagespolitik einzumischen sondern ist als Ergebnis der Weimarer Republik eher für repräsentative Dinge da.

Heute mittag kam im Mittagsmagazin, dass evtl auch Frau Göring-Eckard in Frage käme..

Dann lieber Herrn Steinmeier..

Nein

Mir war Herr Gauck schon zuwider, der sich von seiner Ehefrau nicht trennte und mit seiner Freundin Frau Schadt unseren Staat repräsentierte.
Ich traue den Reden von Herrn Steinmeier nicht. Sie sind mir viel zu brav formuliert und erinnert mich an einen sonntäglichen Gottesdienst, wenn der Herr Pfarrer von der Kanzel spricht und den moralischen Zeigefinger hebt.

16:01 von derdiikewiser, @fatalaand, 15.45

>>Vielleicht sollten Sie den Beitrag von "Ksritikunerwünscht" noch mal lesen, dann verstehen Sie vielleicht, dass er die Person Steinmeier kritisiert und nicht die Grundordnung. Offenbar vermuten Sie ein "Fremdeln mit der Demokratie" überall dort, wo Personen kritisiert werden, die Sie, aus welchen Gründen auch immer, schätzen.<<

Ich schätze Herrn Steinmeier nicht mehr und nicht weniger als die meisten Politiker unseres Landes. Aber im Kommentar, auf den ich antwortete, erkenne ich weniger Kritik als vielmehr Beschimpfung. Denn mit Kritik kann man sich argumentativ auseinandersetzen. Was mir bei genanntem Post nicht gelingt.

Mir ist allerdings klar, daß vielen Menschen der Unterschied zwischen Kritik und Diffamierung/Beschimpfung nicht geläufig ist.

15:58 von 0_Panik

«In Corona-Zeiten wäre allerdings viel mehr Kritik an Corona-Politik der Groko angebracht gewesen.
Hier kam vom Bundespräsidenten so gut wie gar nichts.»

Es ist ja auch nicht die Aufgabe vom Bundespräsident, im Namen von Bürger Mr. X die Bundesregierung abzuwatschen.

«Das kann er dann in der zweiten Amtszeit gründlich nachholen.»

Für wie lange hoffen Sie denn, dass der Corona noch bleiben solle, damit der Präsident Kopfnüsse an die Regierung verteile?
2023 oder so oder noch länger …?

Guter Präsident, guter Kandidat

Steinmeier überzeugt durch seine erfrischende Unaufgeregtheit. Damit passt er mehr denn je in unsere Zeit politischer Marktschreier und Dauerprovokateure, weil er einen wohltuenden Gegenpol zu ihnen setzt. Er verwechselt Überparteilichkeit nicht mit Beliebigkeit, sondern zeigt eine klare Haltung. Seine Rede in Yad Vashem war dafür ein bärenstarker Beleg. Steinmeier steht für Menschlichkeit, Vernunft, Nachdenklichkeit, Anstand und Versöhnung. Ich würde mich freuen, wenn er wiedergewählt würde.

15:58, 0_Panik

>>In Corona-Zeiten wäre allerdings viel mehr Kritik an Corona-Politik der Groko angebracht gewesen.
Hier kam vom Bundespräsidenten so gut wie gar nichts.

Das kann er dann in der zweiten Amtszeit gründlich nachholen.<<

Es liegt nicht in der Zuständigkeit des Bundespräsidenten, die Bundesregierung zu kritisieren. Informieren Sie sich bitte über seine Aufgaben.

Wenn man den

Wenn man den Bundespräsidenten nicht sieht, muss das nicht heissen,dass es keine Skandale gäbe. Mir kommt das trügerisch vor - er war zB nicht zu sehen, als es um die CDU Affären der letzten Zeit ging. Wo die Demokratie aufs Äusserste bedroht war. (Einfach aussitzen ist die Devise)

16:19, covid-strategie

Daß Florian Post die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichtes in Zweifel zieht, sagt eigentlich alles. Mit seinem persönlichen Rufmordversuch an Stephan Harbarth hat er sich sehr, sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Mal sehen, was das für Folgen für ihn haben wird.

Niemand wäre besser

Bevor wieder jemand anderes aus dem Hut gezaubert wird, der dann auch wieder lebenslänglich einen sogenannten Ehrensold abgreift, soll Steinmeier es doch machen, solange er kann.
Besser und preiswerter wäre allerdings, diesen teuren und unnötigen Versorgungsposten für abgehalfterte Politkarrieren abzuschaffen.
Ein Mensch aus der gewöhnlichen Bevölkerung würde es eh nicht.
Lustiger wäre es, wenn jedes Jahr ein Arbeitsloser ausgewählt wird, der einfach nur den Ehrensold kassiert und damit auf dem Arbeitsmarkt nicht länger anstehen muss.
Denn brauchbare Weiterqualifizierungen für diese Menschen sind ja anscheinend immer noch nicht vorgesehen. Ein Ehrensold wäre die Alternative.

16:15 von schabernack

heißt beurteilen nicht immer auch vergleichen ?

@ 16:20 von 91541matthias - Göring-Eckhardt..?!

„ Heute mittag kam im Mittagsmagazin, dass evtl auch Frau Göring-Eckard in Frage käme..

Dann lieber Herrn Steinmeier..“

Absolut. Mir fällt im Moment auch niemand besserer ein. Und wenn ein amtierender Präsident eine zweite Amtszeit will, dann bekommt er sie auch.

Mir ist nicht bekannt, dass das schon mal anders war...

Außer der eine Fall, der ja vorzeitig hinaus gemobbt wurde.

Wer war da nochmal dafür verantwortlich...?

16:17, Barbarossa 2

>>16:01 von derdickewisser
Sehr gute Argumentation.

In meinem Bekanntenkreis wird viel über die Notwendigkeit eines Bundespräsidenten diskutiert, aber wenn schon, dann ist Roman Herzog die Nummer eins.<<

Wirklich? Nicht Karl Carstens?

Gute Entscheidung für Deutschland

Steinmeier ist ein sehr guter Präsident. Er vereinigt alle Eigenschaften, die notwendig sind, das Präsidentenamt, wie es das Grundgesetz vorsieht, auszuüben. Er ist längst überparteilich geworden. Er hält sich klug aus allen politischen Scharmützeln heraus, kann aber (z.B. Antisemitismus) mit Deutlichkeit den Konsens der breiten Mehrheit artikulieren. Er verleiht dem Amt die Würde, die es braucht, ohne großkotzig zu wirken. Nicht zuletzt besitzt er hohes Ansehen in der Welt. Bei dem bevorstehenden Wechsel der tagespolitischen Akteure*innen in diesem Herbst ist die Kontinuität auf dieser Position ein wichtiges Zeichen für Europa und die Welt.

16:34, vriegel

>>Außer der eine Fall, der ja vorzeitig hinaus gemobbt wurde.

Wer war da nochmal dafür verantwortlich...?<<

Kai Diekmann und die Bildzeitung.

16:21 von NeNeNe

dem würde ich mich vollumfänglich anschließen !

auch mich erinnert der Steinmeier an nen Pastor auf der Kanzel
der Gauck ohnehin
auch der bei so vielen "hochgelobten" Weizäcker, da muß ich über seine Vergangenheit nachdenken
und dann über Begriffe wie "Glaubwürdigkeit" sinnieren.

Das sind eben auch Gesichtspunkte wie ein Repräsentant bei jedem einzelnen so rüberkommt

16:01 von derdickewisser

"@fatalaand, 15.45

Vielleicht sollten Sie den Beitrag von "Kritikunerwünscht" noch mal lesen, dann verstehen Sie vielleicht, dass er die Person Steinmeier kritisiert und nicht die Grundordnung. Offenbar vermuten Sie ein "Fremdeln mit der Demokratie" überall dort, wo Personen kritisiert werden, die Sie, aus welchen Gründen auch immer, schätzen."

,.,.,

Ich hingegen finde, dass "fatherland" äußerst scharfsinnig den unausgesprochenen, aber doch aus allen Poren perlenden Hintergrund des Schreibens von "Kritik unerwünscht" in Worten dingfest gemacht hat.

Dass "Kritik unerwünscht" nicht die Person gemeint haben kann, ergibt sich aus der Tatsache, dass die Person ja gar nicht die politischen Freiheiten hat, die "Kritik unerwünscht" verlangt.

Tipp an "derdickewisser":
Lesen Sie nach, was die Aufgaben eines Bundespräsidenten sind und was nicht.

Von Stars und Sternchen als Vertretung

gewählt, immer wieder schön anzusehen.
Kennt er doch den Kit vor der Angenda 2010, der uns alle mal zusammen hielt.

Steinmeier macht den Job

Steinmeier macht den Job eigentlich ganz gut. Zumindest macht er das, was man von ihm erwartet: Je nach Anlass mal dieses oder mal jenes sagen, immer möglichst allgemein gehalten und eher seicht.
Ein Problem ist, dass er zu nah dran ist: Eigentlich wäre ein Kandidat besser geeignet, der nicht kurz vorher noch selbst in der Politik aktiv gewesen ist, weil er so weder die Neutralität gegenüber zumindest einer Partei glaubhaft rüberbringen, noch wirklich Dinge mal kritisch ansprechen kann, weil er eben selbst an der Entwicklung dieser beteiligt gewesen ist oder Einflussmöglichkeiten gehabt hätte.
Positiv fand ich seine Rede in Yad Vashem und seinen Anteil an der Zerstörung der SPD. Gerade wegen letzterem, um das ganz sicher zu machen, wäre ich für eine zweite Amtszeit.

16:21 von NeNeNe

"Ich traue den Reden von Herrn Steinmeier nicht. Sie sind mir viel zu brav formuliert und erinnert mich an einen sonntäglichen Gottesdienst, wenn der Herr Pfarrer von der Kanzel spricht und den moralischen Zeigefinger hebt."

Einem Bundespräsidenten, der entschiedener auftritt und damit auch deutlicher Partei ergreift, würden Sie eher trauen? Auch dann, wenn seine Meinung nicht der Ihren entspricht?

Was ein Repräsentationsamt verlangt, sind Fingerspitzengefühl, Sinn für Ausgewogenheit, Verständnis für allgemeine Stimmungen und viel Vorsicht. Wenn Sie glauben, dass Steinmeier das nicht mitbringt, sollten Sie weitermeckern. Aber ihr Sonntagsredeneinwand spricht doch eher für ihn.

16:20 von 91541matthias

Heute mittag kam im Mittagsmagazin, dass evtl auch Frau Göring-Eckard in Frage käme..
.
repräsentieren ?
Da würde sich ne Wagenknecht doch geradezu anbieten
intelligent, wortgewandt/charmant, mit guten Umgangsformen
und welches Besteck man zu welchem Menü nimmt, weiß die auch

16:17 von Barbarossa 2

«In meinem Bekanntenkreis wird viel über die Notwendigkeit eines Bundespräsidenten diskutiert, aber wenn schon, dann ist Roman Herzog die Nummer eins.»

Auch der beste Bundespräsident lebt nicht ewig, und länger als max. 10 Jahre darf er sowieso nicht im Amt sein. Durfte Richard von Weizsäcker damals auch nicht. In meiner Erinnerung der am meisten präsidiale Präsident. Der erste in meiner Zeit von Leben als Erwachsener.

Fast jedes Land hat auch ein Repräsentatives Staatsoberhaupt. In DEU bestimmt die Verfassung seit 1949 den Bundespräsident dazu, derjenige welcher zu sein. So einige andere Länder haben einen Monarch, oder eine Monarchin. Der Kaiser, den DEU mal hatte … der hat es heftig vergeigt durch plattes Geschwafel … und dann noch WW1.

Hätte der sich geschickter angestellt, wäre DEU evtl. heute auch eine Repräsentative Monarchie. Man könnte immer schön was beim Friseur über Klatsch und Tratsch bei den Hohenzollern lesen.

Oder Königin Gloria Auffällig mit dem Bunten Haar …

16:17 von Barbarossa 2

"16:01 von derdickewisser

Sehr gute Argumentation.

In meinem Bekanntenkreis wird viel über die Notwendigkeit eines Bundespräsidenten diskutiert"

,.,.,

Sehen Sie?
Im Grunde tadeln Sie ebenfalls den User "derdickewisser".
Er hat wie Sie nicht die Person Steinmeier gemeint, sondern die dahinterstehende demokratische Verfassung (vgl. den Beitrag von "fathaland slim" um 15:45).

xxxx

"aber wenn schon, dann ist Roman Herzog die Nummer eins."

,.,.,

Keine Ahnung, warum Sie statt Steinmeier einen verstorbenen Politiker im Amt haben wollen.

von fathaland slim 16:17

Nein, ganz gewiss nicht. Ein Amt für Habeck, vielleicht sogar mit Macht ausgestattet, schlecht. Weniger Frieden und mehr Waffenexport.

von datten

von datten, entschuldigen Sie bitte, diese ihrer Ansicht nach unseligen Hartz IV Gesetze waren doch wohl zu diesem Zeitpunkt auf Grund der hohen Arbeitslosigkeit bitter nötig. Das hat unsere Kanzlerin sprich die CDU/CSU genau so gesehen. Die folgen der letzten Wahlergebnisse hat mit dieser Situation absolut nichts zu tun. Das hat andere Gründe. Wählen Sie weiterhin Ihre Konservativen und gut ist es.

Beste Grüße

um 15:33 von SinnUndVerstand

Bundespräsident Steinmeier genießt hohes Ansehen, weit über die Parteigrenzen hinaus und auch im Ausland. Es ist ein gutes Signal, dass er für eine zweite Amtszeit antreten möchte. Besonders sein Engagement für eine lebendige Demokratie, gegen Hass, Hetze, Rassismus und Diskriminierung tut unserer Zeit und unserer Gesellschaft gut.
--------------
Genau aus diesen Gründen sollte es eine zweite Amtszeit geben. Ich sehe keine Veranlassung einen fünften Bundespräsidenten zu bezahlen.

ich fremdele nicht mit der Demokratie

Ich fremdele nicht mit unserer Demokratie. Es ist aber befremdlich, wenn bei der Präsidentenwahl dieser von einer Bundesversammlung von Mitgliedern des Bundestages sowie 630 handverlesenen Wahl-Personen gewählt wird, die von den Landtagen bestimmt worden sind. Wo ist das bitte schön parlamentarische Demokratie?
Unter den 630 handverlesenen Wahlleuten waren Kabarettisten, eine Drag Queen, die Mehrheitseignerin eines Verlages, SchauspielerInnen, SängerInnen, SportlerInnen, Trainer, jede Menge ehemalige Ministerpräsidenten, ein Prinz, ein Investor einer TV-Show usw. Rentner oder Arbeiter oder kleine Angestellte - keine Ahnung, ob diese zugelassen und ausgewählt worden sind. Ich vermute einmal eher nicht.
Indem man von der Wahlordnung berichtet, diffamiert man nicht den Präsidenten, den ich übrigens sehr schätze als Mensch.
Herr Köhler - nun schauen Sie einmal nach, wie er geendet hat - ich vermute, er dachte, etwas bewegen zu können und scheiterte daran. Für mich war er bisher der Beste

von schabernack 16:08

Da haben Sie recht, zum Glück stand ein Amt für Robert Habeck nicht zur Debatte.
Und was Gauck betrifft, er ist ja zum Glück weg.

16:48 von Poliós

es geht um die Art seines Auftretens !
und er tritt eben für mein empfinden wie ein Prediger auf
und das hat mit Partei ergreifen absolut nichts zu tun

abgesehen davon ein Pfarrer von der Kanzel doch ne eindeutige Meinung vertritt (!)

16:41 von Sisyphos3

"[...] Steinmeier [...] Gauck [...] Weizsäcker", und überhaupt, alle, wie sie da sind. Unglaubwürdig, Pfarrer durch und durch, aber gleichzeitig mit Lebensgefährtin statt Ehefrau daherkommen, und dann auch noch diese Vergangenheit... Da kommt einiges zusammen!

Aber vielleicht machen Sie mal einen Vorschlag. Wer käme denn in Frage?

Bei manchen Kommentaren

Bei manchen Kommentaren arbeiten sich User wohl eher an Bundespräsident Steinmeier ab, weil sie sein klares Engagement für Demokratie und seine deutlichen Worte gegen Antisemitismus, Rassismus, jegliche Form von Diffamierung und Diskriminierung nicht teilen und da tatsächlich eine andere Gesellschaft wollen. Und manche Foristen scheinen die Rolle des Bundespräsidenten gar nicht recht zu kennen und tun so, als hätte er eine Rolle in der Exekutive oder Judikative; formell ist er dort an einer einzigen Stelle eingebunden, nämlich bei der Prüfung zu erlassender Gesetze auf ihren Einklang mit dem Grundgesetz und der Gegenzeichnung neben Bundeskanzler oder Bundesminister. Er ist repräsentatives Staatsoberhaupt und als solches parteipolitisch neutral, allerdings nicht neutral bei der Betonung gesellschaftlichen Zusammenhaltes und demokratischer Kultur.
Und in diesem Sinne füllt Steinmeier das Amt verantwortlich und konsequent aus: deshalb die parteiübergreifende Begrüßung seiner Anküdigung.

@Faszinierend.. 16:20 von 91541matthias

"wie hier einige Foristen offenbaren, dass sie entweder nie Sozialkundeunterricht hatten oder in diesem geschlafen haben.."

Vorsichtig ausgedrückt.
Doch mit 'Gemeinschaftskunde' wie das weithin heute heisst,
würden diese Kommentatoren eher noch mehr 'fremdeln'.

Mich wundert hier schon lange nichts mehr, zumal wo wir heute ja
fast bei beliebigen Themen im 'Infokrieg' sind.

naja ...

Kann das sich überschlagende Lob nicht nachvollziehen, aus meiner Sicht sollte er keine weitere Amtszeit antreten. Auch weil ich in Erinnerung habe, dass er nicht immer unparteiisch handelt und redet. Ist ja bei dem SPD-Parteibuch nicht verwunderlich.

Im Grunde bin ich für die Abschaffung dieses Amtes.

16:33 von Sisyphos3

"16:15 von schabernack

heißt beurteilen nicht immer auch vergleichen ?"

,.,.,

Sprachhilosophisch gesehen und weltweit die Menschheit einbegriffen durchaus.

Wenn Sie von User XY sagen, er sei nörgelsüchtig, dann müssten Sie - nach Ihrer eigenen Forderung - sämtliche Menschen aufzählen, die nach Ihrem Verstehen NICHT nörgelsüchtig sind.

Da Sie das aber nicht können - und das sicher auch wissen -, ist Ihre Forderung nach meinem Verstehen eine Luftblase.

16:50 von schabernack

über Klatsch und Tratsch
.
denke das hat in den 2 Jahren in der Ara Wulff gereicht
da brauchte es keine "bunte Haare"

@ 16:53 von Bernd Kevesligeti

Schon interessant, dass man sich bei einer Meldung über Steinmeiers Bereitschaft für eine zweite Amtszeit an Robert Habeck abarbeiten muss. Sei's drum... Wenn man das schon tut, sollte man so fair sein und nicht nur mit Schlagworten um sich werfen, sondern den Kontext angemessen darstellen und bewerten. Habeck hat das getan, was die große Gesamtheit der demokratischen und außenpolitisch bodenständigen Parteien wie selbstverständlich unterschreibt: Es gibt das Recht auf Selbstverteidigung eines Landes. Und wenn es darum geht, Länder zu unterstützen gegen Annektionsversuche anderer Länder, ist eine Waffenlieferung nicht von vornherein ausgeschlossen. Dafür braucht es akribische und strenge Prüfungen, die die Grünen immer schon fordern und unterstützen.
Aber es war so klar wie das berühmte Amen in der Kirche, dass Habeck und den Grünen von ihren Gegnern daraus ein Strick gedrreht werden soll. Ein Amt für Habeck in einer neuen Regierung bedeutet mehr Frieden und weniger Waffenexporte.

Steinmeier, - Bundespräsident???

Also, ich bin gegen eine Kanditatur Steinmeiers als Bundespräsident, weil er zum einen das Alter schon erreicht hat, indem andere in Rente oder Pension gehen und zum anderen möchte er, Steinmeier, der Bevölkerung in Coronazeiten Wunden heilen helfen. Er hätte auch schon in früheren Wunden heilen helfen können, als unter Schröder die HartzIV Reformen durchgesetzt wurden.
Gehörte nicht er zu den Seilschaften Schröders, die seinerseits der Bevölkerung Wunden zugefügt haben (HartzIV Reformen), die bis heute noch gelten und andauern. Wo war Steinmeier eigentlich damals???

Not My Präsident

Das GG schreibt vor. Der Präsident muss Deutscher sein. Der Präsident muss laut GG schwören das Wohl des deutschen Volkes zu mehren.

Der Bundespräsident muss die Gleichheit der Wahl und der Parteien anerkennen. Der Bundestag ist bunt. Alle Farben, rot und schwarz oder grün und blau sind gleich. Jeder Bürger hat das Recht frei und ohne Beeinflussung zu wählen. Einzelne Parteien oder Wähler dürfen nicht verächtlich gemacht werden.

Der Bundespräsident hat die AfD als antibürgerlich bezeichnet. In diesem Zusammenhang sprach er von Autoritären und völkischen Denken.

Steinmeier ist dem deutschen Volk verpflichtet. Er darf nicht Spalten sondern muss die Gleichheit aller Wähler anerkennen.

um 16:41 von Sisyphos3

,,auch mich erinnert der Steinmeier an nen Pastor auf der Kanzel
der Gauck ohnehin
auch der bei so vielen "hochgelobten" Weizäcker, da muß ich über seine Vergangenheit nachdenken
und dann über Begriffe wie "Glaubwürdigkeit" sinnieren..."

Ich weiß ja nicht, wann Sie zum letzten Mal bei einer Messe waren. Jedenfalls ist mir noch keine Predigt untergekommen, die wie eine Rede von Steinmeier geklungen hat. Dafür höre ich in diesem Forum umso öfter den Klingelbeutel für Meinungsakzeptanz und Allgemeinplätze frommer Gelegenheitpharisäer, für die Menschen mit Format nur zum Kleinmachen da sind.

Schade, dass man den

Bundespräsidenten als Normalbürger nicht wählen darf.
Ich würde meine Stimme nämlich gerne einen anderen besser geeigneten Kandidaten/in geben.

16:47 von Silverfuxx

"Steinmeier macht den Job eigentlich ganz gut. Zumindest macht er das, was man von ihm erwartet: Je nach Anlass mal dieses oder mal jenes sagen, immer möglichst allgemein gehalten und eher seicht."

,.,.,

"Seicht" eigentlich nicht.

Das kann einem so vorkommen, wenn man selber nicht gewohnt ist, Dinge, die in die Tiefe gehen, anzusprechen und auszudrücken.

Das soll auf keinen Fall ein Angriff gegen Sie sein - aber der Normalbürger redet halt nur von Dingen, die an der Oberfläche liegen - alles andere kommt ihm seicht vor.

Nicht so meins

Herr Steinmeier als Bundespräsident ist nicht so meins. Das ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Mir sind seine Reden (und auch sein Auftreten) zu pastoral, das ist wohl der beste Ausdruck dafür.

Es gab aus meiner Sicht bei weitem bessere. Z. B. Gustav Heinemann, der gehörte zu denen, die Kontur hatten. Nicht zu allerletzt mochte ich ihn aufgrund seiner "berühmten" Antwort auf die Frage, ob er diesen Staat liebe nicht liebe? Er antwortete trocken: »Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!« (nach: SPIEGEL)

@ 16:21 von NeNeNe

Wenn bei Ihnen im sonntäglichen Gottesdienst der Pfarrer noch von der Kanzel spricht und dabei den moralischen Zeigefinger hebt, sollten Sie vielleicht daran denken, eine andere Kirche zu besuchen. Geht ganz einfach.

16:53, Bernd Kevesligeti

>>von fathaland slim 16:17
Nein, ganz gewiss nicht. Ein Amt für Habeck, vielleicht sogar mit Macht ausgestattet, schlecht. Weniger Frieden und mehr Waffenexport<<

Dann verstehe ich nicht, warum Sie ihn nicht als Bundespräsidenten wollen. In diesem Amt könnte er doch keinen Schaden anrichten.

Noch eine Frage, auf die ich von Ihnen gern eine ehrliche Antwort hätte:

Wäre ihre friedensbewegte Kritik an Robert Habeck ebenfalls derart vernichtend, wenn er sich für Waffenlieferungen an die so genannten Volksrepubliken der Ostukraine ausgesprochen hätte?

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

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