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Systemimmanentes Problem

Nämlich eines auf der („steuerungs“-) Macht des Geldes beruhenden globalen Politiksystems bzw. des Kapitalismus. Dass dieses Problem und seine fatalen Folgen (nicht nur für die „lokale“ Bevölkerung) in ehemaligen „Kolonialstaaten“ besonders augenfällig zutage tritt, ist da natürlich kein Zufall. Und es wird so lange bestehen bleiben, wie Geld - wie es nach seiner derzeitigen Funktion in unserem globalen Wirtschaftssystem der Fall ist - Macht und „Ansehen“ bedeutet - und zugleich für die meisten Menschen auch „unabdingbare“ Voraussetzung für ihre Chance auf ein menschenwürdiges Leben (oder überhaupt ein Leben) und somit „Existenzgrundlage“ ist.

neun vergeudete Jahre

Angesichts dieses Zitats vom Möchte-gern- Saubermann Ramaphosa darf man allerdings nicht übersehen, dass Ramaphosa in diesen Jahren "Deputy President" neben Zuma war, sich also die Frage stellt, wie weit er jetzt selbst im Glashaus sitzend mit Steinen schmeißen will. Schließlich ist er in diesen Jahren einer der reichsten Schwarzen im Lande geworden, natürlich ganz ohne Korruption....

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