Ihre Meinung zu: Maas in Nahost: "Gewalt im Interesse der Menschen beenden"

20. Mai 2021 - 13:41 Uhr

Bundesaußenminister Maas hat in Tel Aviv Israels Recht auf Selbstverteidigung betont. Zugleich hoffe er auf ein baldiges Ende der Kämpfe. Hinter den Kulissen gehen die Bemühungen um eine Waffenruhe weiter. Von Tim Aßmann.

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Kommentare

Gewalt ..... beenden?

ja, aber nur wenn die Hamas sofort auf alle Überfälle und Angriffe verzichtet, das Existenzrechts Israel in den heutigen Grenzen anerkennt und die Opfer durch Ihren persönlichen Terror umfassen entschädigt.

Deutschlan ist ein gutes Beispiel wie durch Verzicht, Demut, Aufnahme von Flüchtlingen und viel Geld an die Opfer Frieden erreicht wurde.

So einfach ist es dann doch nicht Herr Maas

Das man sich seitens der Bundesregierung hier klar zu Israel bekennt macht mich traurig, denn so einfach ist es dann ja doch nicht.
Die Siedlungspolitik der Israelis welche seit Jahrzehnten dafür sorgt das den Palestinensern das Land weggenommen wird ist kein Thema mehr und Herr Netanyahu kann mittels dieses Konflikts von seinen eigenen Verfehlungen ablenken.
Politisch wäre es angesichts der vielen arabischen Migranten die mittlerweile in Deutschland leben natürlich Wasser auf deren Mühlen, würde man sich nicht klar auf die Seite Israels stellen und hier liegt auch wohl der Hund begraben.
So wird man die Fahnen der Hamas wohl auch bald verbieten wie einst die der PKK nur um seine politischen Vorteile daraus zu ziehen.

Maas

Wie kann Herr Maas die aktuellen Angriffe der Hamas noch verurteilen wenn er nicht explizit eine sofortige Waffentruhe fordert sondern Israel Spielraum für weitere strategische Bombardierungen gibt .
Soll die Hamas sich auf den Rücken legen und zusehen? Soweit ich informiert bin ist die Hamas seit Tagen verhandlungsbereit.
Die Logik von Herrn Mass trägt aus humanistischer Sicht nicht. Die macht nur Sinn wenn man noch "Kriegsziele" erreichen möchte, für die man weitere Opfer auf beiden Seiten in Kauf nimmt.

Erwartungsgemäß...

...sehr vorsichtige Worte von Heiko Maas, die ebenso erwartungsgemäß nichts ausrichten werden.
Natürlich wird sich die Hamas eher noch angestachelt fühlen, die vorrätigen Raketen auch noch abzufeuern.

Und in Deutschland geht eine Art Stellvertreterkrieg weiter, den der nordrhein-westfälische Innenminister zu Recht schärfstens verurteilt; da kann man sich nur anschließen.

rer Truman Welt

Ich persönlich schätze Heiko Maas sehr, teile jedoch in diesem Fall nicht seine sowie damit gleichzeitig die Meinung der Bundesregierung überhaupt nicht.
Israel ist militärisch der Hamas haushoch überlegen. Während die Hamas froh sein kann, ihre im Vergleich zu Israels Bomben gerade so über die Grenze zu schicken, deren Sprengkraft im selben Vergleich wie Knallhütchen zu einem Chinaböller wirken, hat Israel die größere Verantwortung. Die Gewalt beider Seiten ist auf's Schärfste zu verurteilen. Aber die gezielten Angriffe Israels richten sich auch gegen zivile sowie medien Ziele und töten deshalb bewusst und gezielt zivile Opfer. Das hat mit Verteidigung nichts mehr zutun, sondern ist aggressive Gewalt und das ist nicht zu tolerieren und akzeptieren. Das wäre wie seinem Kind zu erklären, daß es richtig ist, in einer körperlichen Auseinandersetzung den Gegner am Boden liegend so lange zu treten, bis er beim Tritt nicht mehr zuckt.
Genauso sehe ich das und das ist verwerflich!

Maas in Nahost: "Gewalt im Interesse der Menschen beenden"

Heiko Maas Satz "Gewalt sollte bald enden", klingt ja nicht besonders entschieden. Was ist denn mit den Waffenlieferungen ? Und was mit den Zusammenstößen in Städten des Westjordanlandes ? Wer wohnt da ? Und welche Militär-und Polizeikräfte sind dort vertreten ?
Andere haben da Antworten gegeben. Und zwar verweigerten die Hafenarbeiter von Livorno, der größten Hafenstadt Italiens am Tyrrhenischen Meer, daß Schiff "Asiatic Island" mit für Israel bestimmten Rüstungsgütern zu beladen.

Israel und Palästinenser im Dauerstreit

Sie streiten seit mehr als 50 Jahren um die Existenzberechtigung. Und so oft wir auch die Probleme und Schwächen der Entstehung des Staates Israel und der Verdrängung der Palästinenser in dieser Region verteidigen, kritisieren, erleben. Das ist teilweise Schnee von gestern. Tatsache ist: Israel ist ein Staat. Die Palästinenser wollen einen eigenen und nicht in einem Reservat leben. Wer die hohen Zaunanlagen im Stile einer deutschen Mauergrenze erlebt, kann sich ein Bild machen, was hier solche Grenzen bedeuten und symbolisieren: Schutzfunktion, Bollwerk, Abgrenzung, Ausgrenzung, Spaltung, Teilung. Die Hamas ist und bleibt eine Terrortruppe. Waffenschmuggel und Angriffe gehören zum Alltag wie das Beten. Und die liberalen Kräfte in den Gebieten dulden, ertragen und sind mit diesen ganzen Folgen noch mehr geknechtet. Die Zwei-Staaten-Formel wird wohl die einzige Lösung sein. Der Gorddische Knoten aus Verhandlungen und Vertrag ist zäh und der Willen schwach, ihn endgültig zu zerschneiden.

Ich faende es unertraeglich

wenn aus Deutschland irgendein Verstaendnis oder sogar Hilfe fuer Terroristen kaeme.

Gleichzeitig kann man sicher mit der israelischen Seite ueber die ungluecklichen Eigentumsentscheidungen sprechen.

Ich denke, wenn die Raketen alle sind wird auch wieder Ruhe einkehren.

Völkerrecht, Zivilbevölkerung, Moral und Ethik

Das Geflecht der internationalen Rechte nützt nicht, wenn die Leute es nicht umsetzen wollen. Es nützt auch nicht, von außen gebetsmühlenartig diese Rechte einzuforden. Wo sind die Leute, die es kategorisch umsetzen? Und vor allem die, die das mittragen, bewahren und sichern? Wer in den Straßen Jerusalems geht, erlebt Spannungen überall. Oft unterschwellig. Miteinander ist eher selten, mehr das Nebeneinander. In den palästinensischen Flüchtlingslagern und Restpalästina leben die Leute am Existenzminimum. Das ist sozialer Sprengstoff. Besetzung von Wohnhäusern durch orthodoxe Israelis ist die eine Gefahr, eingeimpfte Anti-Haltung dagegen unter Palästinensern die Antwort. Und die Hamas zieht ihre Fäden im Hintergrund. Denn solange die Spannungen belebt werden, wird sie ihre Macht und Existenz begründen können und sichern. Die politische Führung ist bei ihnen schwach, Einschüchterung und konspirative Kreise kochen im Untergrund ihr eigenes Süppchen- auch als Versorger mit Waren.

Bundesaußenminister Maas muss jetzt schnell...

... Seinen russischen und chinesischen Kollegen/innen kontaktieren.

Es muss darum gehen eine Arbeitsgruppe auf der Seite der Palistinenser zu bilden, sodass wenigstens eine Waffenruhe eintreten kann.

Ziel muss es sein, dass die chinesische und russische Regierung ihre Kontakte in Gang bringen, sodass die Waffenlieferungen an die Palistinenser unterbrochen werden.

Dito muss der Bundesaußenminister bei der USA versuchen.

Der Bundesaußenminister hat einen Fehler dahin gehend unternommen, da er Partei für die israelische Seite ergriffen hat.
Die Neutralität wäre an dieser Stelle besser gewesen.

Israel und der Terror !

Natürlich hat Israel das Recht, sich zu verteidigen. Aber es sind sehr viele Zivilsten, die absolut nichts mit dem Terror zu tun haben, Opfer geworden. Auch weil die Welt es schon lange zulässt, dass sich Gruppen wie die Hamas weiter bewaffnen können, dass sie finanziert werden, von Schurkenstaaten, die nur dadurch ihre eigenen Ideologien verfolgen. Es ist echt beschämend, dass der Iran, wirtschaftlich echt in riesigen Problemen, trotzdem noch genug Geld hat, um den Terror zu finanzieren.
Trotz alledem sollte auch die israelische Regierung ihre restriktive und diskriminierende Politik gegenüber den Palästinenser mal überdenken, und deutlich mehr Entgegen- Kommen zeigen. Dann könnten auch Lösungen für einen Frieden gefunden werden.

Ein gestandener Minister redet

Außenminister Maas ist im Nahen Osten und das ist gut so. Er findet die richtigen Worte und das ist erst recht gut so. Ich hoffe aber, dass beide Seiten den Sinn seiner Worte auch verstehen und ihr Verhalten überdenken. Damit meine ich ausdrücklich auch Israel.

USA, EU, Iran, Saudi Arabien usw.

Da stricken und mauscheln viele hinter verschlossenen Türen im eigenen Interesse auf ihre Weise. Israel muss unterstützt werden, ohne Frage. Aber mit genau solchen Beschränkungen und Auflagen wie bei Palästinensern. Denn nur wenn beide gezügelt werden, kann die Gewaltspirale gestoppt werden. Da aber auch arabische Israelis und muslimische Einheiten aus anderen Staaten ihre Interessengruppen und militanten Einflüsse schüren und die Eisen im Feuer halten, werden alle übrigen Mächte weiterhin ein schweres Spiel haben. Vielvölkergemisch und Territoriumsansprüche sind ein Sprengstoff, den wir auch in vielen Jahren in Europa hatten und noch haben. Das ist kein Schachspiel weniger, sondern braucht einen langen Atem und durchaus harsche Überzeugungsmaßnahmen und harte Bandagen. Appelle an Moral und Ethik werden das allein nicht erreichen.

Keine Angriffe auf dicht besiedeltes Wohngebiet

Wir haben schon vor Jahren dem Assad-Regime vorgeworfen, dass man nicht mit Artillerie in dichte Wohnsiedlungen schießen kann, nur um vielleicht irgendwelche Terroristen zu treffen. Und jetzt gilt das auch ehrlicherweise für Israel. Ein Beschuss der Stadtviertel im Gaza-Streifen ist ein klarer Verstoß gegen Menschenrechte und internationales Recht. Das hat Gregor Gysi gesten im BT klargestellt und er hat Recht.

Verbrechen

"Daud Shihab, Sprecher der Gruppe Islamischer Dschihad im Gazastreifen, sagte in einem Fernsehinterview mit Blick auf die zahlreichen palästinensischen Todesopfer: "Diese Treffer sind schmerzlich. Das steht außer Frage. Die Angriffe auf Zivilisten stellen Verbrechen dar, die Israel vor der ganzen Welt ausführt."

Das willkürliche Abfeuern zahlloser Raketen ohne Steuerfunktion auf Zivilisten natürlich nicht... Die israelische Arme ist bemüht durch vorherige Telefonanrufe die Verluste unter der Zivilbevölkerung klein zu halten. Der Hamas sind zivile Opfer völlig egal.

Tunnelsysteme anders zerstören

Die Tunnelsysteme der Hamas kann man nicht aus der Luft zerstören, die Opfer in der Zivilbevölkerung sind viel zu hoch. Das ist unmenschlich. Israel muss für diesen Job Bodentruppen in den Gaza-Streifen schicken, wenn die UNO sich das nicht zutraut.

Aha. Deutschland, sprich

Aha. Deutschland, sprich Maas, ist für ein Ende der Gewalt - am besten sofort.
Aber erst, wenn Israel meint genug Gewalt angewendet zu haben - das kann aber noch ne Weile dauern....

Die Bombardierungen der Hamas hin oder her. Selbst wenn man die ganzen zivilen Opfer in Gaza durch isr. Bombardierungen ausblenden.

Sind die Bombardierungen der freien Presse (Arbeitsplätze inkl. Wohnungen der Journalisten) und UN-Einrichtungen keine Erwähnung wert? Alles gedeckt vom isr. Verteidigungsrecht & nicht zig Brüche int. Rechts? So wie die Position von Vertretern der freien Presse sowie der UN auf höchster Ebene (inkl. UN-Generalsekträr & oberstem Verantwortliche der gebombten UN-Behörde ist?

@ BB8

So einfach ist es dann doch nicht Herr Maas. Das man sich seitens der Bundesregierung hier klar zu Israel bekennt macht mich traurig, denn so einfach ist es dann ja doch nicht.

Ja, aber so einfach, wie Sie es in die andere Richtung sehen ist es eben auch nicht. Die Bundesregierung hat eine sehr kritische und differenzierte Haltung. Freundschaft und Kritik schließen einander ja gottseidank nicht aus.

Die Siedlungspolitik der Israelis welche seit Jahrzehnten dafür sorgt das den Palestinensern das Land weggenommen wird ist kein Thema ...

Es ist Thema, verlassen Sie sich drauf.

@ Meinung zu unse...

Während die Hamas froh sein kann, ihre im Vergleich zu Israels Bomben gerade so über die Grenze zu schicken, deren Sprengkraft im selben Vergleich wie Knallhütchen zu einem Chinaböller wirken

Sie scheinen ein großer Fan der Verniedlichung zu sein. Die Art Humor passt hier aber nicht, denn auch dadurch sind viele Unschuldige gestorben.

@ 13:55 von werner1955

>>ja, aber nur wenn die Hamas sofort auf alle Überfälle und Angriffe verzichtet, das Existenzrechts Israel in den heutigen Grenzen anerkennt und die Opfer durch Ihren persönlichen Terror umfassen entschädigt.<<

Kurzum, die Hamas sollte auf ihr eigenes Existenzrecht verzichten.

Nur zur Erinnerung, Deutschland hatte bedingungslos kapituliert, es gab keine Partisanen (Werwölfe), es hatte bei der Aufnahme der Vertriebenen keine Wahl (was man die Vertriebenen deutlich spüren ließ) und die Entschädigungszahlen waren lächerlich gering oder entfielen ganz, z.B. Griechenland.

14:15 von SirTaki

"Da stricken und mauscheln viele hinter verschlossenen Türen im eigenen Interesse auf ihre Weise. Israel muss unterstützt werden, ohne Frage. Aber mit genau solchen Beschränkungen und Auflagen wie bei Palästinensern."

Israel ist ein demokratischer Staat. Die Hamas ist eine Terrororganisation mit einer menschenverachtenden Charta. Ich denke man sollte nicht beide gleich behandeln.

@ 0_Panik

Ziel muss es sein, dass die chinesische und russische Regierung ihre Kontakte in Gang bringen, sodass die Waffenlieferungen an die Palistinenser unterbrochen werden.

Welche Waffenkanäle sind das denn? Und warum können China und Russland die Waffenlieferungen Ihrer Meinung nach unterbrechen? Warum haben sie das nicht schon längst getan?

14:24 von derkleineBürger

"Aha. Deutschland, sprich Maas, ist für ein Ende der Gewalt - am besten sofort.
Aber erst, wenn Israel meint genug Gewalt angewendet zu haben - das kann aber noch ne Weile dauern...."

Tja, man kann einen Krieg beginnen wann man möchte, aber nicht beenden.

@13:55 von werner1955

"ja, aber nur wenn die Hamas sofort auf alle Überfälle und Angriffe verzichtet, das Existenzrechts Israel in den heutigen Grenzen anerkennt und die Opfer durch Ihren persönlichen Terror umfassen entschädigt.
Deutschlan ist ein gutes Beispiel wie durch Verzicht, Demut, Aufnahme von Flüchtlingen und viel Geld an die Opfer Frieden erreicht wurde."

Soll das als guter Ratschlag an die Palästinenser dienen? Sie sollen "Verzicht" lernen und der Besatzungsmacht mit ein wenig mehr "Demu"t zu begegnen, in Gaza die "Flüchtlinge aufzunehmen" die in der Nakba und auch danach vertrieben worden sind und "Entschädigungen" für die bisherigen Widerstandhandlungen zu zahlen?
Merken Sie selbst... oder?

@ Carlos12

Kurzum, die Hamas sollte auf ihr eigenes Existenzrecht verzichten.

Nein. Wer auf weiteren Beschuss verzichtet und die Opfer entschädigt, verzichtet noch lange nicht auf das eigene Existenzrecht. Im Gegenteil, er kann danach vielleicht wieder in den Spiegel sehen.

@13:55 von werner1955

>> das Existenzrechts Israel in den heutigen
>> Grenzen anerkennt

Ähh, da gibt es ein kleines Problem:
Der Exodus von ThuTMosis war vor ca. 3.300 Jahren. Die Philister leben aber (archäologisch nachgewiesen) schon seit über 5.000(!) Jahren dort. Das sind fast 2.000 Jahre Unterschied! oO

14:16 von RussenVakzin

"Wir haben schon vor Jahren dem Assad-Regime vorgeworfen, dass man nicht mit Artillerie in dichte Wohnsiedlungen schießen kann, nur um vielleicht irgendwelche Terroristen zu treffen. Und jetzt gilt das auch ehrlicherweise für Israel."

Hat damals Assad auch vorher angerufen? Ich denke nicht. Die isrealische Armee versucht zivile Opfer zu vermeiden. Sie ruft vorher an und teilt mit welche Gebäude beschossen werden. Ich hätte nicht gehört, dass die Hamas vor einem Raketenangriff auch eine Warnung senden würde. Im Internet finden sich Videos in denen zu sehen ist, wie die israelische Armee immer wieder Angriffe stoppt um eben nicht Zivilisten zu treffen. Übrigens gehen 20 - 30 Prozent der Raketen der Hamas auf eigenem Gebiet nieder und explodieren dort.

Sprung über den Schatten

Es ist furchtbar, was immer wiedeer dort passiert. Sicherlich ist die Räumung/geplante Räumung von Häusern in Ost-Jerusalem nun der aktuelle Auslöser, aber letztlich ist es gleichgültig: seit Jahrzehnten ist das Problem nicht gelöst, der eine große Ansatz unter Rabin und Arafat wurde ja von einigen Radikalen zerstört. Stetig werfen sich beide Seiten nur die Schuldzuweisungen an den Kopf, es ist einfach aussichtslos. So viel Hass ist kaum zu überwinden. Man müsste hier den wirklichen "Schlussstrich" ziehen, beide Seiten müssten sich vorurteilsfrei zusammen setzen, beide ihre Forderungen auf den Tisch legen, dann beide noch bis an die Grenzen des Machbaren Kompromissbereit sein. Egal wer wann was und welche Verfehlung begangen hat - Schnee von Gestern. Nach vorne schauen, für die Kinder auf beiden Seiten, und beide über den eigenen Schatten springen. Schwer in einem Kulturkreis, der auf beiden Seiten statt "Liebe Deine Feinde" noch immer eher zu "Auge um Auge, Zahn um Zahn" tendiert....

@ Olivia59

Soll die Hamas sich auf den Rücken legen und zusehen?

Nein, sie soll die Raketenbauer und Kriegstreiber an die Leine legen.


Soweit ich informiert bin ist die Hamas seit Tagen verhandlungsbereit.

Sorry, das glaube ich Ihnen nicht. Woher könnten Sie das wissen? Sie kennen auch nur die PR, die die Hamas gesteuert nach außen lässt, aber keine internen Informationen. Nix für ungut.

Am 20. Mai 2021 um 14:09 von 0_Panik

" Bundesaußenminister Maas muss jetzt schnell...

... Seinen russischen und chinesischen Kollegen/innen kontaktieren.

Es muss darum gehen eine Arbeitsgruppe auf der Seite der Palistinenser zu bilden, sodass wenigstens eine Waffenruhe eintreten kann.

Ziel muss es sein, dass die chinesische und russische Regierung ihre Kontakte in Gang bringen, sodass die Waffenlieferungen an die Palistinenser unterbrochen werden.

Dito muss der Bundesaußenminister bei der USA versuchen. "

Sie wissen aber schon, das die RF und China eigene Staaten mit eigenen Vorstellungen sind, und die Beziehungen recht eisig sind.
Und die USA ihre eigen Vorstellungen hat, schon immer, nach denen wir uns wohl eher richten müssen, als alle drei Genannten nach uns.

Und wenn man sein ganzen Leben hinter Mauer lebt, sieht man das auch etwas anders, Israel muss wohl mal in Vorleistung gehen.
Und der Kampf der jetzt läuft ist, ist so ungleich wie Maus gegen Elefant.
Jetzt nur von einer Seite etwas zu verlangen ?.

@ Werner 1955 (Gewalt...beenden) : Genau da ist es wieder...

...das aufrechnen, eine Seite muss dies, die andere sagt, das. Genau das ist falsch. Es wird sonst nie aufhören!
Was Deutschland nach dem WK2 getan hat, musste über Jahrzehnte wirken. Langsam, Schritt für Schritt. Und: wir stießen auch nicht auf taube Ohren! Man konnte auch auf der Seite der Opfer über den eignen Schatten springen. Zur Demut auf der einen Seite gehört auch deren Annahme auf der anderen... und hier bringt das Opfer wohl die wiederum größeren Opfer - psychologisch! Somit ist der Aufstieg Deutschlands einerseits auch der Tatsache geschuldet, dass wir 1. echt aufrichtig waren und 2. dies auch geglaubt wurde.

Bobinho Übrigens gehen 20 -

Bobinho
Übrigens gehen 20 - 30 Prozent der Raketen der Hamas auf eigenem Gebiet nieder und explodieren dort.

Das ist mir nicht unbekannt. Ein beträchtlicher Teil der palästinensischen Opfer dürfte auf "friendly fire" zurück zu führen sein. Ich verstehe Sie gut und bin weitgehend Ihrer Meinung, würde aber der israelischen Seite dennoch dringend nahelegen, keine bewohnten Stadtviertel zu bombardieren, selbst wenn sich dort Kämpfer verstecken.

um 13:58 von Olivia59 " Soll

um 13:58 von Olivia59
"
Soll die Hamas sich auf den Rücken legen und zusehen?
"
Ja. Aber nicht nur.
Die Palästinenser sollen sich auch widerstandslos unterdrücken lassen.
Bis zur Vertreibung bzw. Vernichtung.

-> Denn damit aufzuhören wird nicht gefordert.

Nur, wenn Palästinenser (egal ob Westbank/Gaza/Ost-Jerusalem) verzweifelt die falsche Antwort darauf geben indem sie tagtägliche Gewalt & Unterdrückung mit Gewalt beantworten.

Klar ist dies das falsche Mittel, nur das ist die Folge von Anarchie.
Dann gibt es Forderungen damit aufzuhören.

Aber was sollen die denn alternativ machen (außer das zu akzeptieren) ? Israel bricht täglich Völkerrecht.
Und niemand kehrt sich darum.

In DE könnte man auch lustig so viele Gesetze beschließen wie man will, auch hier würden Opfer von Verbrechern anfangen Selbstjustiz anzuwenden
( & iwann selbst zu Verbrechern werden), wenn es niemanden gäbe, der geltendes Recht durchsetzt und Opfern von Verbrechern zur Seite steht.

13:55 von werner1955

Was sie geschrieben haben, ist in meinen Augen Brand gefährlich.

Sich einseitig auf eine Seite zu schlagen, bei einem Konflikt der über 70 Jahre andauert und bei dem beide Seiten mehr als genug Dreck am stecken haben. Wird nie zu Frieden führen.
Genau so wenig kann ein einseitig erzwungener Frieden nicht halten, denken sie z.B. Versailler Vertrag.

Frieden, ist auf beiden Seiten, von den Hardlinern nicht gewollt.

Ob Hamas oder Illegale Siedler es sind beide Seiten zu verurteilen und nicht einseitige Schuldzuweisungen zu betreiben.

Die aller meisten Menschen, auf beiden Seiten, sind gute Menschen, die Frieden wollen.
Auf die Menschen sollte man bauen und nicht auf die Menschen die diesen Konflikt ständig erneut anfeuern.

14:41 von saschamaus75

"Ähh, da gibt es ein kleines Problem:
Der Exodus von ThuTMosis war vor ca. 3.300 Jahren. Die Philister leben aber (archäologisch nachgewiesen) schon seit über 5.000(!) Jahren dort. Das sind fast 2.000 Jahre Unterschied!"

Ja genau und die Philister kamen woher? Sie haben das Land ebenfalls erobert. Außerdem gibt es heute keine Philister mehr. Und Nein die Philister sind nicht die Palästinenser.

@ 14:46 von RussenVakzin

"Olivia59: Soll die Hamas sich auf den Rücken legen und zusehen?

RussenVakzin: Nein, sie soll die Raketenbauer und Kriegstreiber an die Leine legen."

Und tatenlos zusehen wie Israel weiter seine "Kriegsziele" verfolgt? Wird nicht passieren.

"Olivia59: Soweit ich informiert bin ist die Hamas seit Tagen verhandlungsbereit."

RussenVakzin: Sorry, das glaube ich Ihnen nicht. Woher könnten Sie das wissen?..."

Das wurde hier bereits vor einer Woche berichtet, dass die Hamas bzgl. Waffenstillstand verhandlungsbereit wäre. Seitdem habe ich allerdings nichts mehr zu diesem Aspekt gehört, ob verhandlungsbereit oder nicht.

Recht auf Selbstverteidigung

Was ist mit dem Recht auf Gleichheit?
Also dem Recht aller Menschen, in gleich glücklichmachenden und gleich zufriedenstellenden Lebensverhältnissen leben zu dürfen?

@14:41 von saschamaus75

Ähh, da gibt es ein kleines Problem:
Der Exodus von ThuTMosis war vor ca. 3.300 Jahren. Die Philister leben aber (archäologisch nachgewiesen) schon seit über 5.000(!) Jahren dort. Das sind fast 2.000 Jahre Unterschied! oO

Ja, es gibt ein kleines Problem. Nämlich, wenn man überwiegend auf Begrifflichkeiten schaut ohne auf den eigentlichen Inhalt einzugehen.
Zwischen den Philistern von damals und den Juden von heute bestehen mehr Gemeinsamkeiten als zu denen in dem Gebiet, überwiegend arabischer Herkunft, die sich heute als Palästinenser bezeichnen.

@14:05 von IBELIN

>> ungluecklichen Eigentumsentscheidungen

Das ist eine sehr diplomatische Formulierung für 'Landraub'. -.-

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14:50 von RussenVakzin

"Ich verstehe Sie gut und bin weitgehend Ihrer Meinung, würde aber der israelischen Seite dennoch dringend nahelegen, keine bewohnten Stadtviertel zu bombardieren, selbst wenn sich dort Kämpfer verstecken."

Was soll der Staat Israel also tun? Eine Lösung habe ich auch nicht. Ich möchte am liebsten auch haben, dass alle Menschen miteinander friedlich leben.

Deprimierende Entwicklung

Der letzte Ministerpräsident, der sich um eine halbwegs gerechte Lösung des israelisch-palestinensischen Konflikts bemühte, war Jitzchak Rabin. Dieser wurde 1995 ermordet. Von einem rechtsextremen, israelischen Studenten. Auf einer Kundgebung unter dem Motto "Ja zum Frieden, Nein zur Gewalt".
Dieser Mord bedeutete eine Zäsur für die Region. Die Entwicklung danach, insbesondere seitdem Benjamin Netanjahu 1996 zum ersten Mal Ministerpräsident wurde, kann man nur als absolute Vollkatastrophe bezeichnen.

"Gewalt im Interesse der Menschen beenden"

In der Politik ging es weltweit noch nie um die Menschen.

@14:50 von RussenVakzin, Bobinho

"Bobinho
Übrigens gehen 20 - 30 Prozent der Raketen der Hamas auf eigenem Gebiet nieder und explodieren dort.

Das ist mir nicht unbekannt. Ein beträchtlicher Teil der palästinensischen Opfer dürfte auf "friendly fire" zurück zu führen sein. Ich verstehe Sie gut und bin weitgehend Ihrer Meinung, würde aber der israelischen Seite dennoch dringend nahelegen, keine bewohnten Stadtviertel zu bombardieren, selbst wenn sich dort Kämpfer verstecken."

Was wieder dem Narrativ dient, dass quasi alle Opfer dieses Konflikts der Hamas anzulasten sind. Diese 20-30% kursiernen lediglich als Behauptung und haben mit der Realität vermutlich wenig zu tun, wenn man sich das virale Bild vom "Iron Dome" samt Angriff ansieht – da sind keinerlei Querschläger im Massenstart zu sehen.
Bild (Angriff von rechts):
„https://www.diepresse.com/5980061/israels-kampf-an-drei-fronten“

@ werner 55 und andere

Ganz so einfach, wie Sie es sich da machen, ist die Sache leider nicht. Selbstverständlich ist jede Form von Terror und Gewalt abzulehnen, der Terror des Hisbollah und der Hamas. Aber eben auch Völkerrechtsbruch (Annektion der Golanhöhen und Ostjerusalems, Siedlungsbau im besetzten Gebiet) und Diskriminierung durch den Staat Israel. Gewalt ist keine Lösung, Frieden kann nur durch gegenseitigen Gewaltverzicht und Verhandlungen erreicht werden und gegenseitige Anerkennung, auch Anerkennung gegenseitigen Unrechtes. Daran haben aber leider die Hardliner auf beiden Seiten kein Interesse. Natürlich müssen die Palästinenser den Staat Israel anerkennen, das ist Fakt. Aber die rechten bis orthodoxen Regierungen Israels nach Rabin sind nicht bereit, einen Palästinenserstaat anzuerkennen im Gegenteil, wie der illegale Siedlungsbau beweist. Im Zuge der Gründung des Staates sind hunderttausende Palästinenser von ihrem Land vertrieben worden - und wurden auch nie entschädigt. Das sind auch Opfer.

15:53 von Olivia59

"Was wieder dem Narrativ dient, dass quasi alle Opfer dieses Konflikts der Hamas anzulasten sind. Diese 20-30% kursiernen lediglich als Behauptung und haben mit der Realität vermutlich wenig zu tun, wenn man sich das virale Bild vom "Iron Dome" samt Angriff ansieht – da sind keinerlei Querschläger im Massenstart zu sehen."

Es gibt genügend Videos im Internet die zeigen, dass Raketen in Gaza gestartet werden und es plötzlich Explosionen am Boden gibt.

Niemand hat behauptet, dass ALLE Opfer des Krieges der Hamas anzulasten sind. Strohmann! Wobei, wer hat den Krieg begonnen?

15:53 von carsten67

" Aber die rechten bis orthodoxen Regierungen Israels nach Rabin sind nicht bereit, einen Palästinenserstaat anzuerkennen im Gegenteil, wie der illegale Siedlungsbau beweist."

Welchen Staat sollen Sie anerkennen? Den Teil unter der Führung der Hamas oder den unter der Führung der Fatah?

14:51, frosthorn, geschlossener Antisemitismus-thread

Das, was Sie aus dem Artikel herauslesen, entdecke ich nicht einmal ansatzweise in ihm. Sondern sogar das ziemlich direkte Gegenteil Ihrer Deutung.

Bitte lesen Sie ihn doch noch einmal sorgfältig.

14:00 von harry_up

... Natürlich wird sich die Hamas eher noch angestachelt fühlen, die vorrätigen Raketen auch noch abzufeuern.

Ich las gestern, dass Geheimdienste den Vorrat an Raketen im Gazastreifen auf ca. 30.000 schätzen, allerdings nicht alle in der Hand der Hamas.

Wenn man bedenkt, dass die Hamas vielleicht über 20.000 Raketen selbst verfügt und dass Iron Dome etwa 90% davon rechtzeitig zerstört ... dann schlagen immer noch 2.000 Raketen auf israelischem Gebiet ein ... und die übrigen 10.000 Raketen sind ja sicher nicht zum Spaß gebaut worden ...

Annektion der Golanhöhen und ....

carsten67 @
Das ist die logische Folge von verloren Angriffskriegen und zwingend notwendige Selbstverteidigung. Schauen sie sich die Topografie und Karten vom Golan mal an.

Solang die Bürger in Gasa die Hamas weiter unterstützen und zulassen das tausende Raketen von Schulen und wohnhäusern abgefeuert werden sind Sie für die toten verantwortlich. Ausch bei uns sind viel menschen wärend des zweiten Weltkriegs in Dresden, Hamburg und Berlin gestorben aber die Schuld daran hatten wir deutsche und die Nazis. Und dort ist das jetzt leider ähnlich. Israel versucht durch zeitnahe Warnung die Zivilbevölkerung zu schützen.

Israel stand am Sues Kanal und hat sehr viel Gebiete wieder
zurückgegeben.

Easy

Zitat: "Bundesaußenminister Maas hat in Tel Aviv Israels Recht auf Selbstverteidigung betont. Zugleich hoffe er auf ein baldiges Ende der Kämpfe. "

Easy.

Erst einmal die Hilfszahlungen an jegliche palästinensische Organisationen einstellen, die nicht glaubhaft nachweisen können, nichts mit islamischen, terroristischen Gruppen wie Hamas oder Hisbollah zu tun zu haben.

Dann wäre man dem Ziel des Friedens im Nahen Osten einen Riesenschritt weiter.

Die Gewalt wird nie enden. Da

Die Gewalt wird nie enden. Da immer eine Partei die andere unterdrückt. Solange dieser Staat, oder die zwei Staaten, nicht zu 100% sökularisiert wären, solange dort die Religion, statt Menschen im Mittelpunkt stehen, wird es Gewalt geben, da keiner nachgeben kann.
Dabei zeigt corona gerade sehr schön, was Religion für einen Unterschied macht. Nämlich gar keinen.

Terroristen feuern viele hundert Raketen

auf Israel. Israel antwortet darauf militärisch. Und das noch verhältnismäßig besonnen. Es greift zumindest nicht wahllos die Zivilisten an, wie es die islamistischen Terroristen der Hamas tun.

Eine ganz andere Frage stellt sich mir:
Die EU, die USA und viele, viele Länder spenden jedes Jahr Milliarden Dollars in dieses kleine Land. Wohin versickert es eigentlich? Ich habe kein Mitgefühl mit einem Terror-Regime, wohl mit unschuldigen Zivilisten auf beiden Seiten.

Den Jubel der der vielen Menschen hier aus Nahost kann und werde ich niemals nachvollziehen oder verstehen. Und die frage stellt sich mir, warum sind sie dann alle hier, vor wem geflüchtet, wenn es in ihren scheinbar so glorreichen Ländern alles so rund läuft?
.
Das Grundübel heißt politischer Islam.

Es ist traurig zu sehen, dass

Kriegstreiber wie Netanjahu und die Hamas Führung ihrem eigenen Volk so schaden. Ich habe für beide Seiten kein Verständnis. Netanjahu braucht diesen Konflikt, um an der Macht zu bleiben und die Hamas hift ihm dabei.

Finanzierung von Terrororganisationen trocken legen

Die EU / D finanziert indirekt palästinensische Terroristen und Judenhasser, worauf die allseits beliebte MdB Beatrix von Storch im Bundestag schon mehrfach darauf hingewiesen hat.

Die UNRWA steht in der Kritik, unter anderem wegen der Nutzung von UNRWA-Schulen zu Terrorzwecken, der Verbreitung von Falschinformationen zur Dämonisierung Israels, der Duldung von antisemitischen Schulbüchern in Schulen der UNRWA und nicht zuletzt auch deshalb, weil UNRWA-Mitarbeiter Hitler verehren, Terrorakte gegen Israelis verherrlichen und den Holocaust leugnen

Wann übernimmt die EU und deutsche Bundesregierung hier endlich Verantwortung und stoppt diese Finanzierung asap?

Q:

"http://www.audiatur-online.ch/2015/12/10/das-elend-der-unrwa/"

"http://www.israelhayom.com/2018/03/14/german-aid-to-un-palestinian-refugee-agency-skyrocketed-since-2005/"

"https://www.cicero.de/aussenpolitik/palaestinenser-hilfswerk-unrwa-schweiz-usa-deutschland"

@15:59 von Bobinho

"Niemand hat behauptet, dass ALLE Opfer des Krieges der Hamas anzulasten sind. Strohmann!"

Zeigen Sie mir doch mal auch nur eine einzige Erklärung von offiziellen Vertretern, die konkret Verantwortung für zivile Opfer übernimmt. Die Dementis und Schuldabwälzungen sind hingegen vielfältig und teils intellektuell wie rhetorisch genial.
Beim letzten Gaza-Konflikt als von der Mauer runter geschossen wurde und 60 Personen getötet und 3000 durch Schüsse verletzt wurden hat man selbst dem Journalisten und der Krankenschwester noch Terrorismusabsicht und eine Bombe angedichtet. Auf israelischer Seite gab es übrigens keine Toten und Verletzten und internationale Aufklärung wurde verwehrt.
Quelle: Danny Ayalon, Ex-Minister, Interview von "head to head", Oxford Union

Jeder der die israelische Flagge auf

Demos schwingt, sollte sich klar sein, dass er sich solidarisch mit Enteignung und Vertreibung, in der Siedlungspolitik, zeigt. Auf der anderen Seite verurteile ich jeden Hass gegen Juden in Deutschland,diese sind nicht die Täter und nicht fürdie Gewaltin Israel verantwortlich!

Wo bleibt die viel beschworene "Null Toleranz!"??

Zitat: "Die Bundespolitik reagierte auf die antisemitischen Vorfälle mit deutlichen Ansagen. "Für Angriffe auf Synagogen darf es in unserem Land null Toleranz geben", sagte Außenminister Heiko Maas den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Der Staat muss ohne Wenn und Aber die Sicherheit der Synagogen gewährleisten.""

Soso ... gibt es außer leeren Phrasen von Hrn. Maas auch einmal etwas anderes?

Hr. Maas hat ja nicht einmal den Charakter, die Autoren dieses offen ausgelebten Judenhasses auf deutschen Straßen und die Solidarität von Moslems unterschiedlicher Herkunft mit palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas zu benennen.

Komisch, wenn man den Islam kritisiert, dann wird man immer schnell "belehrt", dass es "den" Islam nicht gäbe. Hier zeigt sich aber wieder einmal, dass sich Muslime jeglicher islamischer Strömung aus "Scheiß Juden"-Rufe als gemeinsamen Nenner berufen können.

14:54 von RussenVakzin "In

14:54 von RussenVakzin
"In manchen Fällen mögen ja die alten jüdischen Eigentümer im Recht sein, das wissen wir ja gar nicht. Entscheiden kann das nur ein Gericht. In jedem Falle ist es indiskutabel, auf juristische oder politische Entscheidungen mit Straßenschlachten oder Raketen gegen Zivilisten zu antworten."

Das ist richtig. Eine Gerichtsentscheidung kann kein Freibrief fuer Selbsjustiz sein. Terror lehne ich entschieden ab.

Es mag trotzdem richtig sein bisweilen auf sein Recht zu verzichten, um anderes hinzuzugewinnen.

Die Raketen die die Hamas

verschiesst sind Angriffs Waffen. Sie dienen zum Vernichten. Sie unterscheiden nicht: militärische oder zivile Ziele. Diese Waffen sollen töten. Israelis töten. Wer diese Waffen finanziert und benutzt möchte morden, deshalb keine Gnade. Zivilisten im Gazastreifen sollten die Hamas Mörder selber bekämpfen, flüchten oder mit ihnen untergehen.

Kein Verständnis für Terroristen

Zitat: "Militante Palästinenser schießen immer neue Raketensalven auf israelische Städte. In der Grenzstadt Sderot wird dabei ein Fünfjähriger getötet. Israel greift nun gezielt Hamas-Symbole im Gazastreifen an."

Wir haben es mit palästinensischen Terroristen zu tun, die unter der Flagge von Hamas, wahllos Israelis töten wollen.

Israel hat nicht nur ein Recht sich gegenüber diesen Terroristen zu verteidigen, sondern sogar die moralische Verpflichtung - ihren Bürgern gegenüber als auch gegenüber der internationalen Gemeinschaft.

Deutschland und EU muss dringend jede Finanzströme, die zur Unterstützung der Palästinenser auf ihre Verwendung prüfen. Die Vorstellung, dass finanzielle Mittel der EU oder Deutschlands zur Finanzierung des Terrorismus der Hamas zweckentfremdet werden könnte, ist unerträglich.

@RussenVakzin, 14.12

Ein "gestandener Minister"? Wen meinen sie?

16:01, Bobinho

>>15:53 von carsten67
" Aber die rechten bis orthodoxen Regierungen Israels nach Rabin sind nicht bereit, einen Palästinenserstaat anzuerkennen im Gegenteil, wie der illegale Siedlungsbau beweist."

Welchen Staat sollen Sie anerkennen? Den Teil unter der Führung der Hamas oder den unter der Führung der Fatah?<<

Weder noch.

Sondern diesen hier:

„https://de.wikipedia.org/wiki/Staat_Pal%C3%A4stina“

Wäre das früher geschehen, dann gäbe es all die Probleme wohl nicht und die Frage „Fatah oder Hamas“ würde sich gar nicht stellen. Die Stärke der Hamas ist auf die unerträgliche Situation zurückzuführen. Ebenso wie die Stärke der israelischen Rechten. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß die beiden extremistischen Seiten einander zur gegenseitigen Legitimation brauchen.

Wo ist die Zukunft für dies Gegend ?

Ich versuche mir immer vorzustellen wie denn die Situation in Israel, das Westjordanland und im Gaza in circa 2 Generationen aussehen wird. Im Gaza bei der hohen Bevölkerungszuwachsrate dürfte es 3 bis 4 Millionen Einwohner geben. Wo und wie werden die untergebracht ? Welche Beschäftigung werden sie haben und welche Einkommensmöglichkeit ? Wie wird die Wirtschaft- und Finanzstruktur aussehen ?
Oder wird das nackte Chaos dort herrschen? Und das West Jordanland, wird es dort ein funktionierendes Staatsgebilde geben. Mit einer funktionierende Organisation ?? Mit einer Bevölkerung die eine Perspektive hat ?
Und Israel... wird es weiter alle paar Jahre mit Krieg leben und dies als normal empfinden ?? So wie es jetzt aussieht strebt Israel doch nur eine eigene perspektive an. Dies ist aber viel zu wenig und bietet auch Israel keine Zukunft.

einfach herrlich hier wieder

was glaubt denn unser kleiner AM, welches standing er als eu abgesandter bei den kriegsparteien hat. gestern hat es doch die eu geschafft, nichtmals ein gemeinsames statement zusammen zu bekommen

Falscher Ort.

Der Nahost-Konflikt kann nicht in Deutschland gelöst werden . Deswegen ein sofortiges Verbot jedweder poltischer Randale, zu der die Demos in dieser Angelegenheit momentan alle absehbar mißbraucht werden. Jüdische Einrichtungen und jüdische Mitbürger müssen geschützt werden, denn das Grundgesetz schützt alle Menschen . Und wenn die welche hier in Deutschland Schutz genießen, zur Gefahr für andere werden, die hier ebenfalls Schutz geniessen, dann hat der Staat die Pflicht einzugreifen. Hier haben Konflikte die tausende Kilometer weit weg ausgetragen werden nichts zu suchen. Wer diese Konflikte hierher trägt hat hier auch nichts zu suchen.
Wer am Nahost-Konflikt was ändern will kann das gerne vor Ort tun. So wie Herr Maas und einige weitere Politiker. Das was auf den Strassen in D zu dem Thema stattfindet ist mehrheitlich sinnlose Gewalt und keine Meinungsäußerung von daher ...weder genehmigungsfähig noch zu dulden.

16:03 von fathaland slim

"14:51, frosthorn, geschlossener Antisemitismus-thread

Das, was Sie aus dem Artikel herauslesen, entdecke ich nicht einmal ansatzweise in ihm."

.-.-.

Das sehe ich ähnlich.

Ich war gerade dabei, in dem anderen Thread Frosthorn zu antworten, als der Thread dann geschlossen wurde.

Ich bin solche Missinterpretation von Frosthorn sonst gar nicht gewohnt.

Eislöwe

Das ist sehr einseitig.
Politischer Islam ist nur das halbe Problem.
Zusammenfassend könnte man politische Religion als Problem ausmachen.
Früher gab es keine Probleme mit dem Zusammenleben von Juden und Moslems dort hinten. Erst sei Religion überbewertet wird, gibt es Knatsch

16:13, Bobinho

>>Dass die Hamas von Gebäuden aus Raketen abfeuert, in denen Kinder leben ist die Schuld der Hamas.<<

Im Gazastreifen leben etwa 5000 Menschen pro Quadratkilometer. Sie werden dort wohl kaum ein Gebäude finden, in dem keine Kinder leben.

@ Werner 55

Ja, die Topographie ist klar. Aber dennoch ist die Annektion ein Völkerrechtsbruch, mehrfach in Uno-Resolutionen verurteilt= nicht anerkannt.
Ja, Israel hat den Sinai an Ägypten zurück gegeben - Wüste. Davon hat kein von seinem Land vertriebener Palästinenser etwas.
Lesen Sie mal im Philo-Lexikon von 1937 nach zur Bevölkerungszusammensetzung in Palästina seinerzeit.
Fakt ist: Frieden wird es leider nur geben, wenn beide Seiten es wollen --- und neben Hamas-Terror auch illegaler Siedlungsbau gestoppt wird, damit überhaupt ein palästinensischer lebensfähiger Staat entstehen kann. Gegen Anerkennung Israels natürlich und Gewaltverzicht. ABER: Israel wird die Geister, die es rief nicht mehr los: 600.000 teils militante und schwer bewaffnete Siedler werden nicht das Westjordanland räumen, obwohl ihre Siedlungen völkerrechtswidrig sind.
Ich glaube, die meisten Palästinenser wollen in Frieden leben, aber auch eine Perspektive. Netanjahu aber ist gegen einen Palästinenser-Staat.

Judentum ≠ Israel

"'Dieser Vorwurf ist schlicht und ergreifend erst einmal falsch', sagt Samuel Salzborn im faktenfinder-Podcast. 'Und zwar deshalb falsch, weil nicht Israel als Staat das Ziel hat, Kinder zu ermorden.'"
> Nach deutschem Recht wäre es eine fahrlässige Tötung. In der juristisch ungenauen Alltagssprache werden die Täter von Tötungsdelikten allerdings als "Mörder" bezeichnet. So "falsch" ist der Vorwurf also nicht.

"Aber dieser Vorwurf suggeriert, als sei es das politische Ziel Israels, Kinder zu ermorden."
> Der Begriff "Kindermörder" suggeriert eindeutig, dass der Beschuldigte Kinder umbringt. Alles weitere entspringt der individuellen Interpretation. Politischen Ziele kann ich jedenfalls nicht erkennen.

"Es handele sich somit um Antisemitismus - und vor allem eine Lüge."
> Die Kritik am militärischen (also staatlichen) Vorgehen Israels mit Judenhass gleichzusetzen und als Lüge zu bezeichnen, erscheint mir äußerst unseriös.

So sehr ich die vor allem zivilen Opfer,

die mal wieder, auf beiden Seiten, den Kürzeren ziehen, bedauere - ich glaube nicht, dass zu unser aller Lebenszeit in der Region je ein dauerhafter Friede eintreten wird. Aus einer Vielzahl von Gründen.

Kritik an Israel ungleich Antisemitismus

Kritik an Israel ist und darf nicht als Antisemitismus aufgefasst werden.
Allerdings wird immer versucht hier eine Verbindung herzustellen, um jegliche Kritik an Israel im Keim zu ersticken. Sind die verehrten Juden Noam Chomsky und Bernie Sanders auch Antisemiten, weil sie auch Israel kritisieren? Es ist unverantwortlich so eine Verbindung herzustellen.

Solch eine Verbindung herzustellen erweist den Juden einen Bärendienst und beflügelt leider sogar den Antisemitismus.
Wenn die Politik Israels mit der Religion des Judentums gleichgesetzt und vermischt wird, dann macht man die Juden quasi "Ansprechpartner" für die Politik Israels. Und genau das ist Antisemitismus! Juden dürfen nicht für die Politik Israels verantwortlich gemacht werden.

Den Vogel hat Hr. Manfred Weber (CSU) abgeschossen!

Den Vogel in den letzten Tag in Bezug auf die unerträglichen Hassexzesse gegen Juden in Deutschland hat in der Tat der stellv. CSU-Vorsitzender und MEP Manfred Weber abgeschossen, indem er der AfD eine Mitverantwortung für die antisemitischen Ausfälle im Zuge des eskalierenden Nahostkonflikts gegeben haben.

Klar, "antisemitisch" sind genau diejenigen, die wie die AfD seit Jahren vor einem Ansteigen antisemitischer Angriffe infolge der Migrationspolitik seit 2015 gewarnt haben.

Verantwortung dafür tragen natürlich nicht Politiker wie Hr. Weber, die eine solche Migrationspolitik zu verantworten haben. Nein!!!

Das intellektuelle und moralische "Niveau" ist nach unten bekanntlich offen. Es gibt Leute, die schaffen es, dieses "Niveau" immer wieder zu unterbieten!

Q:

"https://www.deutschlandfunk.de/nahostkonflikt-evp-chef-weber-csu-gibt-afd-mitverantwortung.1939.de.html?drn:news_id=1259489"

Sie sollen "Verzicht" lernen `?

von Olivia59 @
ja, Verzicht auf Gewalt. Das Existensrecht von Israel in den heutigen Grenzen anerkennen.

Das wäre die Grundlage für Verhandlungen .

Verlorene Angriffkrieg durch die Hamas schwächen die Position der friedlichen Bürger nur wenn sie diesen Terror weiter dulden.

@Eislöwe - Das Grundübel sind die Machtansprüche.

16:11 von Eislöwe:
"Terroristen feuern viele hundert Raketen auf Israel. Israel antwortet darauf militärisch. Und das noch verhältnismäßig besonnen."
> Besonnen wäre es, auf Gewalt nicht mit einem Gewaltexzess zu antworten. Die Zerstörung und die Opferzahlen beider Seiten sprechen eine deutliche Sprache.

"Das Grundübel heißt politischer Islam."
> Das Grundübel heißt Macht. Ohne die alleinigen Besitzansprüche von Land, Heiligtümern oder politischen Ämtern gäbe es diesen Konflikt nicht.

Aussichtslos

Die Position von Herrn Maas ist mindestens so aussichtslos, wie die der Palästinenser. Das Recht auf Verteidigung haben alle Seiten, auch die Palästinenser im West-Jordanland haben Rechte, völkerrechtlich dürfen die Israelis hier nichts annektieren! Der Siedlungsbau ist illegal. Auch die Annexion der Golanhöhen gehört zu diesem Komplex. Das mantrahaft vorgetragene „Recht auf Selbstverteidigung“ löst diese Probleme nicht, Herr Maas und auch die EU agiert ziemlich hilflos. Ihr Einfluss in der Weltpolitik ist nahe Null. Leider. Das hat Folgen.

@ Bobinho

Es gibt keinen Palästinenserstaat, der müsste ja erst gegründet werden. Das aber verhindert seit Jahre AUCH Israel - siehe Siedlungsbau, Ostjerusalem etc. Ein Staat muss ja auch lebensfähig sein, um Perspektive für die Einwohner bieten zu können.

Das Problem ist doch dass weder Hamas A8nders als die Fatah), noch die Siedler und ultranationalen Israelis Interesse am Frieden haben, der für beide Bevölkerungen so wichtig wäre.

Mit dem Oslo-Abkommen gab es damals eine realistische Chance, da war eine Lösung nahe, nach dem sich Rabin, Perez und Arafat auf einen Plangeeinigt hatten. Torpediert wurde der Plan durch die Ermordung Rabins --- und war NICHT durch einen Palästinenser.

Frieden gibts nur...

... mit einer zweistaatenlösung... ansonsten werden die palästinenser nie auf Augenhöhe Israels sein... Es gibt zwei aggressive Akteure: Hamas und die Siedler... ohne die beiden würde alles schneller Richtung Frieden zugehen... dann könnte vielleicht jede Seite auch im anderen Land siedeln, aber legal! Gleiches Recht für alle, sonst wird das nie was und einige legen es genau darauf an!

Wie gewöhnlich,......

wenn es um Israel und seine Politik geht, wird geheuchelt, daß sich die Balken biegen. Hat irgendjemand, außer bestimmten Terrororganisationen das Existenzrecht Israels bestritten oder sein Recht auf Verteidigung in Frage gestellt?Herr Maas, bemüht sich sofort beide Rechte zu betonen und ignoriert einfach, daß die israelische Siedlungs- und Annexionspolitik die Palästinenser in jeder Hinsicht rechtlos macht. Darüber schweigt er, denn Israel ist ja aogenannte Staatsräson. Israelische Siedlunhs-, Annexions- und Enteignungspolitik wird bestenfalls "verurteilt"! Huch, welch "scharfe Rüge"!

Am 20. Mai 2021 um 14:29 von Bobinho

„Die Hamas .. mit.. Charta.

Genau diese Charta.

Alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, sind in Jordanien Bürger zweiter Klasse.
In Syrien sind die Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt.

Im Januar 2014 kesselte die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und ließ sie dort verhungern.

In Gaza herrscht die Hamas.
Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie sofort Demokratie gegen Staatsterror aus.
Seitdem herrscht die Hamas in Gaza ohne Legitimation.

In kaum einem Gebiet der Erde werden Palästinenser brutaler unterdrückt als in Gaza.

Der ganze Horror kommt in der Charta der Hamas zum Ausdruck.
Dort wird in Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes
weltweit
gefordert.

1996 beschloss der palästinensische Nationalrat die Artikel der PLO-Charta, in denen die Zerstörung des Staates Israel als Ziel gesetzt wurde, zu streichen;

die PLO-Charta ist aber bis heute nicht geändert worden.

...und dann?

geht die nächst Runde der Gewalt in einigen Jahren noch härter weiter?
Wer sich die Mühe macht einmal die Menge und die Reichweite der Raketen der
Islamisten in den vergangen 15 Jahren zu vergleichen. Der kann nur zu dem Entschluss kommen, eine Waffenruhe wird nur zur Aufrüstung genutzt.
Gaza braucht Freiheit, Freiheit von den Islamisten die Gaza und seine Bewohner missbrauchen.
Dazu höre ich keine konstruktiven Vorschläge der internationalen Politik.
So bleibt Israel auf sich allein gestellt um sich gegen den Terror zu wehren....

Die EU sollte kein Geld mehr

an die Hamas zahlen. Die Behörden der Hamas erhalten Zahlungen und für 100000 Kinder wird Kindergeld gezahlt. Finanzieren wir die Raketen der Hamas?

@werner1955 - Täter-Opfer-Umkehr

16:08 von werner1955:
"Schauen sie sich die Topografie und Karten vom Golan mal an."
> Dort gibt es kostbares Wasser, das in der Region sonst knapp ist.

"Solang die Bürger in Gasa die Hamas weiter unterstützen und zulassen das tausende Raketen von Schulen und wohnhäusern abgefeuert werden sind Sie für die toten verantwortlich."
> Nicht der Täter ist schuldig, sondern das Opfer. Nach der Logik müssten dann die Israels am Raketenbeschuss der Hamas schuld sein, weil sie einen kriegsaffinen Hardliner gewählt haben. Diese Täter-Opfer-Umkehr ist billigste Kriegspropaganda.

"Israel versucht durch zeitnahe Warnung die Zivilbevölkerung zu schützen."
> Ein beste Schutz bestünde darin, nichts gegen die Zivilbevölkerung zu unternehmen. Weder militärisch, noch politisch. Aber damit würden sich die Extremisten selbst das Wasser abgraben.

16:24, Karl Maria Jose...

>>einfach herrlich hier wieder
was glaubt denn unser kleiner AM, welches standing er als eu abgesandter bei den kriegsparteien hat.<<

Unser kleiner Außenminister. Hohn und Spott. Und Sie beklagen sich darüber, wenn Sie hier gerötet werden.

>>gestern hat es doch die eu geschafft, nichtmals ein gemeinsames statement zusammen zu bekommen<<

Das liegt am vermaledeiten Einstimmigkeitsprinzip. Deshalb konnte Ungarn eine gemeinsame Resolution verhindern.

@Blitzgescheit

Ich finde es unerträglich, daß Sie das ungeheure menschliche Leid dieses Konfliktes für Ihre antiislamische Agenda mißbrauchen.

16:41, Träumerhabenverloren

>>Die EU sollte kein Geld mehr
an die Hamas zahlen. Die Behörden der Hamas erhalten Zahlungen und für 100000 Kinder wird Kindergeld gezahlt. Finanzieren wir die Raketen der Hamas?<<

Das ist eine glatte Falschbehauptung.

Die EU zahlt kein Geld an die Hamas.

Unser

Außenminister ist leider ein politisches Leichtgewicht, das im Falle solcher Konflikte gern durch die Welt reist, dabei aber in aller Regel nicht das Mindeste bewirken kann.
Gerade ein Außenminister sollte sich vor Amtsantritt schon einen entsprechenden internationalen Ruf von Kompetenz und außenpolitischer Erfahrung erarbeitet haben; bei Maas alles Fehlanzeige, daher ist der Mann leider auf diesem Posten eine Fehlbesetzung.

@froshorn 14:51

„Ich habe verstanden. Kritik an der israelischen Politik ist also in Ordnung. Danke schön auch dafür. Wenn ich aber einen israelischen Politiker konkret beim Namen nenne, ist das antisemitisch, weil ich damit zum Ausdruck bringe, dass "die Juden" die Bösen sind. .....“

Nein, Sie haben nicht verstanden (und den Artikel wohl nicht gelesen).
Es wurde explizit, darauf hingewiesen, das ein Unterschied zwischen der Kritik an der Siedlungspolitik Netanjahus (Namensnennung) und der Zuordnung „typisch Juden“ besteht.
Auf Grund religiöser Zugehörigkeit Menschen (von denen viele in anderen verschiedenen Staaten leben) für irgendwelche Handlungen von Staatenlenkern haftbar zu machen, ist einfach niederträchtig. Dies gilt für alle Anhänger einer Religion oder Atheisten, die persönlich keinen Anteil an Gewalt haben.

Ich finde es unertraeglich

dass Leute die Fraze des Antisemitismus hinter einer Zuneigung zu Palestinensern verstecken.

Antisemitismus ist eine Weltanschauung, die in der Existenz der Juden die Ursache aller Probleme sieht. ( Bundeszentrale fuer politische Bildung) .

Es geht dem Antisemiten nicht um die Kritik am Staat Israel, oder um die Palestinenser. Es geht ihm um den Hass auf Juden.

16:18 von Olivia59

"Beim letzten Gaza-Konflikt als von der Mauer runter geschossen wurde und 60 Personen getötet und 3000 durch Schüsse verletzt wurden hat man selbst dem Journalisten und der Krankenschwester noch Terrorismusabsicht und eine Bombe angedichtet."
Von den 60 Menschen waren laut der Hamas 52 Angehörige der Hamas.

Ich verurteile ausdrücklich die Ermordung unschuldiger Menschen.

Es geht gerade um den aktuellen Krieg, welchen die Hamas begonnen hat. Zeigen Sie mir einen Vertreter der Hamas der die zivilen Opfer in Israel bedauert.

@16:31 von werner1955

"Olivia59: >>Sie sollen "Verzicht" lernen?<<

ja, Verzicht auf Gewalt. Das Existensrecht von Israel in den heutigen Grenzen anerkennen.
Das wäre die Grundlage für Verhandlungen .
Verlorene Angriffkrieg durch die Hamas schwächen die Position der friedlichen Bürger nur wenn sie diesen Terror weiter dulden."

Verzicht auf Gewalt versteht sich ja von selbst bei verhandlungen eines Waffenstillstands. Ansonsten werden Palästinenser mit Sicherheit nicht garanitieren, das sie einer zu 100% auf Militär basierten Besatzung nie wieder militärisch begegnen werden.
Friedlichkeit stärkt halt leider nur theoretisch die Position der Palästinenser. in der Realität ist eine Verhandlungslösung weit entfernt doch die Verdrängung beleibt an der Tagesordnung – so betrachtet geht der Konflikt auch mit Waffenstillstand ununterbrochen weiter. Einen Status quo akzeptieren Siedler nicht und die Regierung mit Annexionsgelüsten nicht.

16:26, Nachfragerin

>> Die Kritik am militärischen (also staatlichen) Vorgehen Israels mit Judenhass gleichzusetzen und als Lüge zu bezeichnen, erscheint mir äußerst unseriös.<<

„Kindermörder Israel“ zu brüllen hat nichts mit einer sachlichen Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung zu tun.

Als Retourkutsche könnte man mit dem gleichen Recht „Kindermörder Hamas“ brüllen. Denn mit ihrem Raketenhagel wird der Tod von Kindern in Kauf genommen.

Nein, so kann man eine politische Auseinandersetzung nicht führen.

16:25 von fathaland slim

"Im Gazastreifen leben etwa 5000 Menschen pro Quadratkilometer. Sie werden dort wohl kaum ein Gebäude finden, in dem keine Kinder leben."

Dann sollte die Hamas die Raketen von den Agrarflächen abfeuern. Sie wären dann aber ein zu leichtes Ziel für die Luftwaffe der IDF.

16:51, Sparer

>>Unser
Außenminister ist leider ein politisches Leichtgewicht, das im Falle solcher Konflikte gern durch die Welt reist, dabei aber in aller Regel nicht das Mindeste bewirken kann.
Gerade ein Außenminister sollte sich vor Amtsantritt schon einen entsprechenden internationalen Ruf von Kompetenz und außenpolitischer Erfahrung erarbeitet haben; bei Maas alles Fehlanzeige, daher ist der Mann leider auf diesem Posten eine Fehlbesetzung<<

Ja, Heiko Maas ist bei Menschen, die der AfD nahestehen, höchst unbeliebt. Seit dem Netzwerkdurchsuchungsgesetz wird sich an ihm abgearbeitet.

@16:53 von Bobinho

"Von den 60 Menschen waren laut der Hamas 52 Angehörige der Hamas.
Ich verurteile ausdrücklich die Ermordung unschuldiger Menschen.
Es geht gerade um den aktuellen Krieg, welchen die Hamas begonnen hat. Zeigen Sie mir einen Vertreter der Hamas der die zivilen Opfer in Israel bedauert."

Die Hamas ist eine Terrororganisation - da ist eine Verantwortung/Entschuldigung im Gegensatz zu einem in die internationale Ordnung eingebundenen demokratischen Staat wie Israel eher nicht zu erwarten.
Doch langsam scheint die Hamas ja auf Akzeptanz zu stossen wenn sie nun sogar als belastbare Quelle den einschlägigen humanitären NGO´s vorgezogen wird, die etwas anderen berichten.

Am 20. Mai 2021 um 16:24 von Karl Maria Jose...

„einfach herrlich hier wieder
was glaubt denn unser kleiner AM, welches standing er als eu abgesandter bei den kriegsparteien hat. gestern hat es doch die eu geschafft, nichtmals ein gemeinsames statement zusammen zu bekommen“

Sie unterschätzen die Macht der Bilder.

Es ist wichtig, dass ein Vertreter des Landes oder der Institutionen gesehen wird, die die größten finanzielle Unterstützung leisten.

Der Iran unterstütz die Hamas mit ca. 360 Millionen €,
die EU mit 157 Millionen €,
Deutschland mit 173 Millionen €.
Auf Platz 5, Japan mit 30 Millionen. p.a.

Hauptsächlich natürlich für das Hilfswerk UNRWA.

Allerdings sind die meisten Mitarbeiter ortsansässige Leute, von denen viele Mitglieder der Hamas sind.

Ansonsten, hat Herr Maas tatsächlich ein bisschen blass in seiner Aufgabe als Außenminister angefangen,
aber IMHO hat er sich sehr gut eingearbeitet.

Ich bin mit Ihm zufrieden.

@Am 20. Mai 2021 um 16:49 von fathaland slim

Zitat: "Ich finde es unerträglich, daß Sie das ungeheure menschliche Leid dieses Konfliktes für Ihre antiislamische Agenda mißbrauchen"

Tatsachen zu benennen, ist für Sie eine "antiislamische Agenda"?

Ich finde es unerträglich, dass Leute wie Sie noch immer die Augen vor der Realität verschließen wollen und dann auch noch andere, die das nicht tun, als "antisemitisch", "rechtsextrem" und hastdunichtgesehen beschimpfen.

Vergessen sollten wir....

auch nicht das "friendly fire" etwa 500 Raketen der Islamisten sind in Gaza abgestürzt. Einige der Schäden stammen damit wohl nicht von den IDF.

Noch eine Anmerkung.....

zum Antisemitismus-Artikel. Leider ist es so, daß nahezu jede Kritik an der israelischen Regierung oder der Politik als Antisemitismus aufgefasst wird und leider auch hier. Ich bin alt genug, um mich zu erinnern, daß der damalige österreichische Bundeskanzler Kreisky nur Kritik an Israel äußern durfte, weil er selbst Jude war. Deutsche dürfen das nicht! Fakt ist, daß palästinensische Kinder durch israelische Bomben getötet werden oder daß israelische Kinder durch Raketen der Hamas getötet werden. Wo ist der Unterschied? Werden die israelischen Flugzeuge von Aliens geflogen? Jeder Seite sind die Opfer egal! Ob durch rechtloses Verhalten (Palästinenser haben kein Recht auf territorialen Besitz, wenn es israelischen Interessen zuwiderläufft) oder konstruiertes Recht per Gesetz. Aber das darf man auch nur denken und nicht laut sagen, denn sonst ist man sofort ein Antisemit. Wer daran Zweifel hat, sollte sich an die Rede von Frau Lasker- Wallfisch erinnern.

Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland

In einer Studie über Antisemitismus in D kommt das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, weit davon entfernt, "bububöse Rechtspopulisten" wie Meinereiner zu sein, im Rahmen einer umfangreichen Befragung von Juden in D hinsichtlich des Antisemitismus zum Ergebnis, dass 61 % der verbalen und 81 % der physischen Angriffe auf Juden durch Muslime erfolgen, Rechtsextreme dabei jeweils 19 % ausmachen (S. 21).

Ich frage mich: wie sind solche Ergebnisse im Hinblick auf die antisemitischen Exzesse in den letzten Tagen und zuvor zu bewerten?

Wie kommt es, dass solche Ergebnisse im diametralen Gegensatz zu den offiziellen Statistiken bzgl. des Antisemitismus in D stehen?

Weiß da irgendjemand Bescheid?

Q:

Zick et al., "Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland
Ein Studienbericht für den Expertenrat Antisemitismus", Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld, 2017.

16:59, Bobinho

>>16:25 von fathaland slim
"Im Gazastreifen leben etwa 5000 Menschen pro Quadratkilometer. Sie werden dort wohl kaum ein Gebäude finden, in dem keine Kinder leben."

Dann sollte die Hamas die Raketen von den Agrarflächen abfeuern. Sie wären dann aber ein zu leichtes Ziel für die Luftwaffe der IDF.<<

Zu den Agrarflächen im Gazastreifen empfehle ich diese Lektüre hier:

„https://www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/29618.html“

Der Bericht ist von 2014, besser ist es seitdem gewiss nicht geworden.

17:03 von Olivia59

"Die Hamas ist eine Terrororganisation - da ist eine Verantwortung/Entschuldigung im Gegensatz zu einem in die internationale Ordnung eingebundenen demokratischen Staat wie Israel eher nicht zu erwarten."

Was hält die Hamas davon ab? Vielleicht ihr Wunsch Israel zu vernichten?

"Doch langsam scheint die Hamas ja auf Akzeptanz zu stossen wenn sie nun sogar als belastbare Quelle den einschlägigen humanitären NGO´s vorgezogen wird, die etwas anderen berichten." Naja, weiß jetzt die NGO wer bei der Hamas Mitglied ist oder die Hamas?

Selbstverständlich muß sich Israel verteidigen

dürfen - aber sowohl Israel als auch die Palästinenser haben im Interesse der Menschen auf beiden Seiten auch alle Sticheleien zu unterlassen, die ein Miteinander stören, und beide Seiten müssen sich aktiv für haltbaren Frieden einsetzen. - Wenn Israels Regierung heute strategisch zerstört mit der Idee, dann vielleicht ein paar Monate mehr Ruhe zu haben, ist Frieden nicht auf der Agenda. -

@BB8

1948 sollte es 2 Staaten geben und zwar Israel und Palästina auf Betreiben der UNO und in Jerusalem sollte allein die UNO das Sagen haben. Vorher gab es seit fast 2 Jahrtausenden weder einen israelischen noch einen palästinensischen Staat.
Israel hat 1948 sofort dazu JA gesagt, während die Palästinenser und alle anderen muslimischen Staaten haben die UNO-Vorgaben boykottiert.

Danach waren immer wieder Ansätze mit Hilfe von langwierigen Gesprächen durch die US-Amerikaner, aber es wurde von den Palästinensern abgelehnt. Inzwischen ist es soweit, daß die liberalere FATAH und die HAMAS nicht mehr miteinander reden.

Die eigenen kleinen Leute im GAZA-Streifen interessiert doch die HAMAS in keinster Weise. Was die interessiert ist permanentes Zündeln gegen Israel durch Waffenkäufe und sich mit dem Geld, was für deren Bevölkerung von der internationalen Staatengemeinschaft kommt, sich privat noch die Taschen voll zu machen. Die Oberen sind höchst wahrscheinlich schon alles Multimillionäre

die "menschlichen Schutzschilde"

waren nach der "Vorwärtsverteidigung" und dem "Präventivschlag" die perfideste Wortschöpfung, die den Kriegspropagandisten jemals gelungen ist. Mit ihnen wird die Schuld an zivilen Opfern automatisch den Angegriffenen zugeschoben.
Jetzt reicht wohl auch diese Verzerrung nicht mehr aus. Jetzt erklärt man die getöteten Zivilisten auf der Seite des Gegners zu Opfern von "friendly fire".
Ich fürchte, ich kann mich an dieser ganzen Debatte bald nicht mehr beteiligen, ohne unsachlich und / oder aggressiv zu werden.

Addendum zu "Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in D"

Addendum zu "Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in D": obige Quelle ist aktuell über das Internet abrufbar:

https://uni-bielefeld.de/ikg/daten/JuPe_Bericht_April2017.pdf

[abgerufen: 20.05.2021; 17:15]

17:09, karlheinzfaltermeier

>>Ich bin alt genug, um mich zu erinnern, daß der damalige österreichische Bundeskanzler Kreisky nur Kritik an Israel äußern durfte, weil er selbst Jude war. Deutsche dürfen das nicht!<<

Auch ich bin alt genug, um mich sehr gut an Bruno Kreisky zu erinnern. Ich habe allerdings nie gehört, daß er nur Kritik an der israelischen Politik äußern durfte, weil er Jude wäre.

Und ich als bestenfalls achteljüdischer Deutscher habe mein Leben lang Kritik an der Politik israelischer Regierungen geübt. Niemand hat es mir jemals verboten. Allerdings musste ich natürlich immer Gegenwind aushalten. Das macht mir aber nichts aus.

Viele verstehen das nicht

Warum darf man aus Deutschland Israel nicht kritisieren? Und sind nicht viele Friedenbewegte früher mit Palästinenserhalstuch (passend zum Bundeswehrparka) bei Osterdemos gelaufen zu Arafats Zeiten?

Ja. Es das lag aber auch nur daran, das Israel als Teil des westlichen militärisch-industriellen Komplexes wahrgenommen wurde. Und DAGEGEN zu sein, galt nun mal als schick in manchen Kreisen.

Es gibt aber auch eine andere Seite: Deutschland spürt seit der Wiedervereinigung ganz besonders die Last der eigenen Geschichte.

Deshalb verbietet sich offizielle Israelkritik von selbst und ich finde Maas‘ Solidaritätsbesuch völlig richtig. Es hat nichts zu tun mit einer Zustimmung zur Siedlungspolitik.

Sondern damit das gezeigt wird, dass Deutschland auch dann an der Seite Israels steht - ohne wenn und aber, auch wenn die konkrete israelische Politik diskussionswürdig ist.

17:04, der Blitzgescheit

>>@Am 20. Mai 2021 um 16:49 von fathaland slim
Zitat: "Ich finde es unerträglich, daß Sie das ungeheure menschliche Leid dieses Konfliktes für Ihre antiislamische Agenda mißbrauchen"

Tatsachen zu benennen, ist für Sie eine "antiislamische Agenda"?

Ich finde es unerträglich, dass Leute wie Sie noch immer die Augen vor der Realität verschließen wollen und dann auch noch andere, die das nicht tun, als "antisemitisch", "rechtsextrem" und hastdunichtgesehen beschimpfen.<<

Vor Ihrer Realität und Tatsachendeutung verschließe ich gern die Augen.

Und beschimpft habe ich hier noch nie jemanden.

17:14 von fathaland slim

Vielen Dank für den Artikel.

"...17.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche sind verwüstet,"

Das heißt es gibt in Gaza mehr als 17.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche. Also könnte die Hamas von dort ihre Raketen abfeuern.

Warum machen die das dann nicht? Haben Sie jetzt einen Punkt für mich gemacht?

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