Kommentare

Immer das gleiche Schema

... Hauptsache, Panik.

Man weiß nichts, es gibt keine belastbaren Zahlen.
Aber es wird schon mal das Drama an die Wand gemalt.

Das erleben wir jetzt seit einem Jahr.
Könnter der Schreiber des Artikels bitte mal etwas mehr Contenance und weniger Clickbait erzeugen ?

@ Danousa, um 21:15

Ja, mir gefällt auch nicht, was in dem Artikel geschrieben steht.
Nur: Allein mit Contenance sollte man das nicht zur Kenntnis nehmen, dazu war die Erfahrung mit der englischen Variante, die uns derzeit ja immer noch beim Wickel hat, zu eindeutig.

Aber ich bin sicher, dass User covid-strategie oder 0_Panik gleich Entwarnung geben werden...

Warum soll die indische Variante bremsen?

Landen nun besonders viele Menschen, die sich mit ihr infizieren auf der Intensivstation?
Davon habe ich nicht gelesen.
Bei der britischen Variante war wenigstens neu gewesen, dass sie leichter auch junge Menschen angesteckt hat.

Was Indien angeht: In den Slums haben die Menschen schon vor Corona eine Lebenserwartung von unter 50 Jahren gehabt. Niemanden hier hat das interessiert.
Die Inzidenz liegt in Indien bei 156,2. Das hatten wir auch - und auch mehr. Nur die medizinische Versorgung sowie hygienischen Zustände in den Slums waren und sind in Indien mieserabel und tragen zu Ausbreitung bei.

@ Tada, um 21:46

Vielleicht müssen Sie nur noch ein wenig Geduld haben.
Sollte diese indische Variante hier Fuß fassen und in der Tat um 50 % ansteckender sein, werden zwangsläufig wieder mehr Patienten auf Intensivstationen landen, das wäre tragisch, aber nicht überraschend.

Was ihr Hinweis auf die Lebenserwartung der indischen Slumbewohner mit dem indischen Virus in Deutschland zu tun hat - ich meine, das haben Sie schon einmal fast wortgleich gepostet - sollten Sie einmal näher erläutern.

Mutanten und Varianten

Im Gegensatz zu früheren Pandemien kann die Wissenschaft heute Sequenzieren. Aber was bringt das..?

Das Wissen darüber ist eher noch rudimentär und basiert viel auf Vermutungen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Mutationen infektiöser, aber gleichzeitig weniger gefährlich sind.

Wir müssen generell davon weg kommen eine Infektion als Gefahr anzusehen.

Ja. Es gibt einige Menschen, für die kann eine Infektion gefährlich werden. Das hat aber fast immer auch mit dem Allgemeinzustand zu tun.

Eine Infektion trägt nämlich dazu bei, dass Immunität entsteht. Also ein natürlicher Vorgang.

Und nur weil einige potentiell durch einen Virus gefährdet sein könnten, kann man keine Grundrechte einschränken.

Besser ist es man schützt potentiell Betroffene, das ist ohnehin der bessere Weg.

„Die Einstufung als "besorgniserregend" erlaubt laut RKI eine verstärkte Überwachung, "beispielsweise durch gezielte PCR-Untersuchung und Gesamtgenomsequenzierung im Rahmen der (...)“

Nur gut, dass ein von finanziellen oder sonstigen „aktuellen“ politischen Interessen gesteuerten Entscheidungen unabhängiger Automatismus vorinstalliert wurde.

„Die auf mRNA-Technologie basierenden Impfstoffe scheinen nach Angaben der EMA eine gute Wirksamkeit gegen die indische Variante des Coronavirus aufzuweisen. Es gebe "vielversprechende" Hinweise darauf, dass die Vakzine von BioNTech/Pfizer und Moderna in der Lage seien, diese Corona-Mutante zu "neutralisieren"
Auch das RKI geht davon aus, dass die Impfungen eine gute Wirksamkeit gegen die Mutation haben: "B.1.617 zeichnet sich durch Mutationen aus, die (...), wobei erste laborexperimentelle Daten darauf hindeuten, dass die Impfstoffwirksamkeit nicht substanziell beeinträchtigt ist"

Also muss die ganze Welt schnellstmöglich damit versorgt werden.

Könnte die Mutation auch

Könnte die Mutation auch hierzulande den Kampf gegen die Pandemie behindern?
.
warum sollte sie ?
wird nicht behauptet der Biontec Impfstoff wirkt gegen diese Variante
und der wird ja zum überwiegenden Teil hierzulande verimpft

@ 21:56 von harry_up / Niedrige Wahrscheinlichkeit

Da durch B 1.1.7 schon weite Teile der Bevölkerung infiziert wurden, wird auch eine um 50% ansteckendere Variante hier nicht mehr Fuß fassen und daher auch nicht unsere Intensivstationen unter Druck setzen.

Zumal wir jetzt die warme Jahreszeit haben werden und da ist das Geschehen ohnehin weit weniger schwer von den Verläufen.

Ich denke es ist eher so, dass da wo B 1.1.7 dominant war, wird erst mal keine andere Variante sich in der Breite durchsetzen können.

Und wenn die Risikogruppen geimpft sind, dann spielt es ohnehin keine Rolle.

Die meisten Infektionen sind ohnehin ungefährlich.

Wenn das so ist

Berichte aus Großbritannien, wonach sich Altenheimbewohner trotz vollständiger Impfung mit dieser Variante neu angesteckt haben, beunruhigen Ciesek daher nicht allzu sehr: Kein Impfschutz wirke vollständig, gerade bei Älteren mit schlechterem Immunsystem. Reinfektionen seien nicht verwunderlich.
#
dann mache ich mir als Geimpfter keine großen Sorgen.Trage trotzt Impfung weiterhin Maske und achte auf den Sicherheit Abstand zu meinen Mitmenschen.

@ vriegel/covid_strategie, um 22:00

Ich hab drauf gewartet... :-)

Es ist m.M.n verfrüht, das Virus zur jetzigen Zeit zu verharmlosen.
Eine angemessene, unbedingt respektvolle Einstellung hielte ich derzeit für die richtige Reaktion.

Und speziell an Sie:
Es sterben durchaus auch potentiell nicht Gefährdete. Ein Beispiel, das ich bereits zweimal gepostet habe, wird von Ihnen geflissentlich nicht zur Kenntnis genommen.

Am 19. Mai 2021 um 21:56 von harry_up

Das wurde bei der britischen Mutation auch prophezeit, und nichts war. Jetzt wieder das gleiche Schema. Und dann wundert man sich, das so einige das ganze nicht mehr ernst nehmen.

Dieses ganze Hin und Her

Dieses ganze Hin und Her macht die Menschen doch verrückt. Auf der einen Seite skizziert man das sorgenfreie Leben mit Öffnungen und der herbeigesehnten Normalität. Und dann könnte eventuell eine neue Variante vielleicht für eine höhere Ansteckungsrate sorgen was unter Umständen zu mehr Intensivpatienten und somit zu einer Lockdownverlängerung führen könnte.

Ich weiß nicht ob den Autoren und ihren Redakteuren das bewusst ist und das lasse ich jetzt bewusst mal dahin gestellt...
Aber auf diese Art und Weise macht man die Menschen wütend und verunsichert sie.
Ich verstehe dass wir in einer Pandemie leben, aber wir müssen endlich diesen Tunnelblick beenden und begreifen, dass auch links und rechts riesige Problemberge liegen, die wir dringend anfangen müssen, abzutragen.
Wenn wir das nicht tun, wird Corona unser in Zukunft unser kleinstes Problem sein.

@21:56 von harry_up @ Tada, um 21:46

//Vielleicht müssen Sie nur noch ein wenig Geduld haben.
Sollte diese indische Variante hier Fuß fassen und in der Tat um 50 % ansteckender sein, werden zwangsläufig wieder mehr Patienten auf Intensivstationen landen, das wäre tragisch, aber nicht überraschend.//

Ich konnte mir Anfang letzten Jahres noch nicht recht vorstellen, was uns SARS-CoV-2 bescheren würde. Jetzt habe ich tatsächlich Sorge, dass die indische Variante unsere Impferfolge zunichte macht.

Herdenimmunität kein realistischer Ziel

Ich frage mich
Wer Angela Merkel derzeit berät. Selbst der Wieler vom RKI hatte ja schon gesagt, dass es keine Herdenimmunität geben werde.

Vielmehr ist es so, dass mit jeder Infektion die persönliche Immunität steigt.

Und wie Ciesek ja richtig sagt, keine Immunität ist 100% und dauerhaft.

Daher ist es wichtig, dass jeder eine Grundimmunität erwirbt, bzw eine vorhandene ausbaut.

Auch Prof. Stöhr geht davon aus, dass der größere Teil der Immunität durch natürliche Immunität entstehen wird.

Impfungen sind wichtig für die Risikogruppen. Denn infizieren werden wir uns alle sicherlich „immer wieder mal“.

Für die
Meisten Menschen ist eine Infektion aber „Alltag“ und Teil der natürlichen Immunisierung für das Immunsystem. Das passiert ständig auch mit vielen anderen Erregern.

Wunderbare Nachrichten

Können wir nicht noch warten bis die Zahlen stimmen und es keine Corona-Toten mehr gibt (sondern nur noch Wirtschaft-Tote Unternehmen)?
Nehmen wir doch Rücksicht auf die Tatsache, dass nirgendwo auf der Welt ein Corona-Fall (sprich schwererkrankter Mensch) schneller auf der Intensiv-Station liegt als in Deutschland.
Die indische Variante macht auch vor geimpften Menschen keinen Halt und ein geimpfter Mensch der sich nicht an die Hygienemaßnahmen hält ist schneller infiziert als unsere Virologen zu geben.
In Deutschland gibt es mehr unvernünftige Politiker als uns lieb ist, denn ein Nichtgeimpfter Mensch, der sich an die Hygienemaßnahmen hält ist keine Gefahr für seine Mitmenschen, aber welcher vernünftige Politiker gibt dies zu?
Braucht es etwa tatsächlich erst eine heftige "indische" vierte "Tsunami"-Welle bei uns, dass wir alle aufwachen?

Kampf gegen die Pandemie behindern?

Das machen unser Politiker, Shopping und Feierwütigen mit Ihren Öffnungsplänen und nicht nur die Virusvarianten.

85000 Coronatote sollten Warnung genug sein.

@um 21:45 von harry_up

"... dazu war die Erfahrung mit der englischen Variante, die uns derzeit ja immer noch beim Wickel hat, zu eindeutig."
Welche Erfahrung soll das sein?

Ist eine schwächere Immunantwort gut oder schlecht?

"Die indische Variante zeichnet sich laut RKI durch Mutationen aus, die mit einer reduzierten Wirksamkeit der Immunantwort in Verbindung gebracht werden."

Ist das jetzt gut oder schlecht?

Der Immunologe Prof. Dr. Burkhard Becher erzählte letztens in einem Interview, dass nicht der Infekt selbst, sondern die Überreaktion unseres Immunsystems für die meisten Todesfälle verantwortlich sei.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Eine zu schnelle Lockerung bringt uns nur in Gefahr. Wir sollten die Lockerungen sehr besonnen angehen, eine übereilte Geschwindigkeit hat ja auch eigentlich keine Vorteile, denn wir haben sehr überlegte Vorsichtsmaßnahmen mit denen wir gut klar kommen.

@harry_up - Ansteckender heißt nicht gefährlicher.

21:56 von harry_up:
"Sollte diese indische Variante hier Fuß fassen und in der Tat um 50 % ansteckender sein, werden zwangsläufig wieder mehr Patienten auf Intensivstationen landen [...]"

Warum sollte das so sein? Das Virus hätte einen evolutionären Vorteil, wenn es ansteckender wäre, aber niemanden auf die Intensivstation bringt.

Och, diese Variante wird

Och, diese Variante wird genauso giftig sein, wie alle anderen. Bis jetzt wurde über alle Varianten gesagt, sie sei noch gefährlicher als die vorige.
Hat sich aber nie bewahrheitet.

@ corona-strategie

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Mutationen infektiöser, aber gleichzeitig weniger gefährlich sind.

Beides falsch. Ob eine Mutation infektiöser oder gefährlicher ist als die natürliche Variante des Virus, ist reiner Zufall.

eine Infektion als Gefahr anzusehen.

vriegel@
Dann müssen Sie jetzt nur erklären woher die 85000 tote durch Corona entstanden sind.

@vriegel

"Ja. Es gibt einige Menschen, für die kann eine Infektion gefährlich werden. Das hat aber fast immer auch mit dem Allgemeinzustand zu tun."

Eine Frage: warum weigern Sie sich, einzugestehen, dass es nirgendwo eine Population von Menschen gibt, die kerngesund jeder Gesundheitsgefahr trotzen könnte?
Viren, egal welche, treffen immer wieder auf eine Bevölkerung, in der es Kranke gibt, und diese Kranken fallen diesen Viren immer am häufigsten zum Opfer.
Das ist der Normalzustand.
SARS-Cov2 hat unter den Erkrankten gewütet wie kein anderes Virus in den letzten 100 Jahren. Das wollen Sie andauernd verharmlosen.
Übrigens ist es vollkommen normal, dass mit zunehmendem Alter die Menschen mehr mit Krankheiten zu tun haben und ein größeres Risiko haben. Die überleben dann aber locker ein harmloses Virus, aber das ist SARS-Cov2 eben nicht.

@ Donau

Man weiß nichts, es gibt keine belastbaren Zahlen.
Aber es wird schon mal das Drama an die Wand gemalt.

Ich sehe nichts gemalt. Aber gerade wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt, ist Vorsicht oberstes Gebot. Es ist töricht und nicht fair, sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen als Panik abzutun.

um 21:25 von Donousa

,,Immer das gleiche Schema
... Hauptsache, Panik.

Man weiß nichts, es gibt keine belastbaren Zahlen.
Aber es wird schon mal das Drama an die Wand gemalt.

Das erleben wir jetzt seit einem Jahr.
Könnter der Schreiber des Artikels bitte mal etwas mehr Contenance und weniger Clickbait erzeugen"

Es gibt einen Unterschied zwischen Form und Inhalt. Von der Form her kann ich keine journalistischen und menschlichen Fehler in der Reportage erkennen. Klar, der Inhalt beunruhigt, vor allem jene, die die ganze Zeit mit Leugnen, Höhnen Leichtfertigkeit und Zorn vergeudet haben und jetzt nicht mehr mitkommen in der Materie und jetzt allen ersthaften Menschen noch mehr Geduld abverlangen. Einfach mal ankommen in der Realität.

Sie sollten ausserdem mal an Ihrer Conduite arbeiten fürs Erste.

Wir können Corona nicht besiegen!

Impfen, und mit Corona leben, wie auch mit Grippe.
Es klingt hart, aber um ein paar Zehntausend alte Menschen in Europa zu retten, verhungern auf der anderen Seite der Erde Hundertausende durch den Lockdown.
Als Ausgleich dafür wissen viele der Deutschen nicht mehr wohin mit dem Geld,
und die Jugend verkümmert.

Warum soll die indische Variante bremsen?

von Tada @
Weil jeder zusätzlicherund unnötiger Corona Toter einzer zuviel ist.
85000 bisher sind Mahnung und Warnung für mich genug.

@ corona-strategie

Wir müssen generell davon weg kommen eine Infektion als Gefahr anzusehen.

Wenn ich was nicht mag, dann sind es Sprüche ohne Nachzudenken. Allein in Deutschland sind an Covid-19 bis dato 87.204 Menschen gestorben (Daten wordometer Stand 19.5.21). Mehr als an jeder anderen Infektion im gleichen Zeitraum.

Mich interessieren seriöse

Mich interessieren seriöse Erkenntnisse (und nicht nur Glaubenssätze und Sprüche), darüber, wieviele Menschen trotz Impfung an einem schweren Verlauf erkranken (gemäß der Beachtung der 14 Tage Regel ab wann der Impfstoff seine volle Wirksamkeit aufweist).

Ich will die Zahlen nicht die Schlussfolgerungen von Experten und Pharmavertreter, die bisher auch schon oft falsch gelegen haben (die Impfmittel , so hiess es, seien 1 Jahr wirksam. Es stellt sich heraus, dass über ein Impfstoffdebakel II geredet wird, weil für die Auffrischungen, die plötzlich im Gespräch sind, keine Kapazitäten vorhanden sein könnten; oder die Behauptung, der Impfstoff würde auch Infektionen verhindern, das war anfangs die Erwartungshaltung, die aber "verkauft" wurde als "quasi-Gewissheit" ). Ich möchte also selbst verantwortlich sein für die Deutung der blanken Zahlen.

@ corone-strategie

Und nur weil einige potentiell durch einen Virus gefährdet sein könnten, kann man keine Grundrechte einschränken.

Es sterben im Mittel nur etwa 25 von 1000 Infizieten. Wenn man vorher weiß, dass man zu den 875 gehört, hat man gut Fordern.

Das Grundrecht auf Shopping und Gastro kann aber sehr wohl gegen das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit abgewogen werden. Jeder Bürger hat das Recht darauf, dass der Staat alles tut, damit sich möglichst wenig Menschen infizieren

um 22:00 von vriegel

,,...Wir müssen generell davon weg kommen eine Infektion als Gefahr anzusehen."

Das sehen Milliarden von Angehörigen der an dem Virus Gestorbenen (ganz gleich wie Sie das immer wieder relativieren) inkl. der Long Covid Erkrankten anders und sicher auch ein großer Teil der ,,Wirs" aus diesem Forum. Ich finde es langsam unerträglich, was Sie hier ,,publizieren" und einen Schlag ins Gesicht von Betroffenen, die keine Zeit haben, sich über solch pietätlosen Unsinn auch noch ärgern zu müssen.

,,Ja. Es gibt einige Menschen, für die kann eine Infektion gefährlich werden. Das hat aber fast immer auch mit dem Allgemeinzustand zu tun..."

Covid-19 macht sich ja nur über lebendige Menschen her, die mitfühlen können und trauern. Warum sind Sie bloß so sicher, daß Sie nichts zu fürchten haben?

Ich denke, man kann die

Ich denke, man kann die Situation in Indien nicht ansatzweise mit der in D vergleichen, weder in die eine Richtung (offizielle Zahlen seien ja ähnlich daher alles nicht so schlimm). Es gibt dort eine hohe Dunkelziffer, sowohl bei den Infizierten als auch bei den Gestorbenen.
Trotzdem sollte man die neue Virusvariante auch nicht als "Supervirus" einstufen. Jeder, der die Bilder von den Massenveranstaltungen wie Wahlkundgebungen oder das Kumbh-Mela-Fest gesehen hat, kann eigentlich nur feststellen, dass es unter d e n Umständen auch die anfängliche Wildvariante des Virus dort zu hohen Infektionszahlen gebracht hätte. Will damit sagen, die enorme Infektiosität der ind. Variante ist eben in hohem Maß mit dem un verantwortlichen Verhalten der Menschen und der fehlerhaften Regierungspolitik dort verknüpft.
Wenn die AHA - Regeln eingehalten werden, ist auch diese Variante kein Grund zum Panikschüren. Und das hat ja jeder für sich in der Hand, auch bei Lockerungen.

Na klar

Dass Mutationen regelmäßig würden herhalten müssen, um Schlagzeilen zu liefern und den `Vernünftigen´ neue `Argumente´, um dies oder jenes doch noch nicht wieder einzusetzen oder zu ermöglichen, war so klar. Das war ja schon bei der britischen und der brasilianischen Variante so und schon da durchschaubar.
Werbung für die Impfung, egal ob sinnvoll/sinnlos, gefährlich, schädlich für andere.
Das macht es leicht, Diskussionen abzuwürgen und die Leute ruhig zu halten. Zumindest die, die auf sowas tatsächlich immer noch reinfallen.

Verschwörung

Ah jetzt, am Ende des Artikels fkndeg sich die eigentliche Feststellung: desto ansteckender die Variante, desto mehr Geimpfte braucht es zum Erreichen einer Herdenimmunität, die Lauterbach doch offensichtlich eh nicht mehr für erreichbar hält. Ich hatte bisher von keinem Virologen oder Epidemiologen gehört, dass eine Herdenimmunität in einem Zusammenhang mit der Ansteckbarkeit eines Virus steht. Okay, habe ich von den Politikern wieder etwas gelernt. Die Virologen und Epidemiologen wissen eben einfach nicht alles - was unsere Politiker aber wissen.
So isses eben!

@harry_up

.
"Sollte diese indische Variante hier Fuß fassen und in der Tat um 50 % ansteckender sein, werden zwangsläufig wieder mehr Patienten auf Intensivstationen landen" Am 19. Mai 2021 um 21:56 von harry_up

*

Wenn die Indische Variante so ansteckend sei, warum hat Indien eine Inzidenz von 156, Tendenz fallend? (Höhepunkt am 10. Mai mit 198.)
Vor nicht einmal einem Monat hatten wir 169. Inzidenz 198 hätten wir bereits am 22. Dezember.
Und die Indische Variante war da schon in Deutschland.

Dazu gibt es immer mehr immunisierter Personen (ob durch Impfung oder Infektion mit und ohne Erkrankung).

Wie soll mit mehr immunisierten Personen eine Variante mehr schwere Fälle verursachen?

Darstellung: